Serverinstallationsanleitung

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1 integrierte Übersetzungsumgebung Serverinstallationsanleitung Kilgray Translation Technologies. Alle Rechte vorbehalten.

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Haftungsausschluss Systemvoraussetzungen Vorbereitungen Netzwerkverbindung: Netzwerklayout und Ports Datensicherung Herunterladen und Installieren von.net Framework Herunterladen und Installieren von SQL Server Herunterladen und Installieren von memoq Anlegen und Konfigurieren der Projekt- und Ressourcenordner Der memoq-serverinstallationsprozess Download Starten des Installers Auswählen des Dienstkontos Festlegen der Datenbank Installieren der memoq-server-programmdateien und Initialisieren der Datenbank Aktivieren und Starten des memoq-servers Aktivierung Beziehen der Lizenzen ohne Internetverbindung Verschieben der Translation-Memory-Ordner Starten und Stoppen vom memoq server service Konfigurieren und Steuern des memoq-servers Der memoq-server-administrator Erstmaliges Zugreifen auf den memoq-server Einstellen der Projekt- und Protokolldateipfade Problembehandlung bei der memoq-server-installation Der memoq server service startet nicht Der memoq-server kann sich nicht am SQL Server anmelden Verwenden einer SQL-Serverdatenbank auf einem anderen Computer Wenn der memoq-server unerwartet stoppt Dieses Handbuch umfasst die memoq-server-version 6.2. Es beinhaltet Texte der deutschen Benutzeroberfläche des Programms. Diese Elemente sind unter konstanter Veränderung und können ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Wenn Sie dieses Dokument in elektronischer Form verwenden - z.b. in Adobe Reader, sind die Webadressen anklickbar und Sie können an die entsprechende Textstelle springen. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 2 von 30

3 0 Haftungsausschluss Die Installation eines memoq-servers erfordert mehr Wissen und Erfahrung als die Installation der memoq-desktopanwendung. Führen Sie keine Änderungen durch, wenn Sie sich nicht sicher sind. Kilgray bietet Ihnen die Möglichkeit, den memoq-server als Teil Ihres Supports auf Ihrem Computer zu installieren. Wir empfehlen Ihnen, dass Kilgray um Hilfe bitten, wenn: irgendein Punkt unklar sein sollte, nachdem Sie dieses Dokument gelesen haben oder Ihr System unerwartete Meldungen ausgibt, wenn Sie mit der Installation des memoq-servers beginnen. Bitten Sie den Support von Kilgray um Hilfe. Sie ersparen sich unnötige Frustration und Zeit, sollte die Installation des memoq-servers beim ersten Versuch fehlschlagen. Wichtig: Kilgray ist bemüht, den memoq-server auf Ihrem Computer so zu installieren, dass alle anderen Programme und Einstellungen beibehalten werden. Andere Anwendungen auf dem Computer können möglicherweise mit der Installation in Konflikt stehen. Kilgray kann keine Garantie dafür übernehmen, dass andere Anwendungen auf Ihrem Server ordnungsgemäß laufen. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 3 von 30

4 1. Systemvoraussetzungen Um memoq-server auf Ihrem Computer verwenden zu können, müssen folgende Anforderungen erfüllt sein: Ein PC mit mindestens einem Pentium 4 Prozessor (dual-core oder höher empfohlen). 1 GB RAM (2 GB RAM empfohlen). 190 MB Festplattenspeicher für die Anwendung. Sie benötigen zusätzlichen Festplattenspeicher (1-100 GB, abhängig von der Größe und Anzahl der Projekte und Ressourcen) für das Speichern von Ressourcen wie Translation Memories oder Termdatenbanken und Projekten. Ein Windows Betriebssystem (Windows Server 2003 oder 2008, Windows Server 2012) ist erforderlich. 32-bit und 64-bit-Betriebssysteme werden unterstützt. Microsoft.NET Framework 3.5 SP1 oder 4.0. Sie müssen diese Komponente manuell installieren. Microsoft SQL Server 2005, 2008, 2008 R2 oder Die Editionen Express, Developer, Standard und Enterprise werden unterstützt. Während der Installation des memoq-servers kann der SQL Server 2008 R2 Express automatisch mit installiert werden. Dies ist auch möglich, wenn Sie eine andere Instanz oder eine SQL-Server-Kopie installiert haben. Sie können aber auch eine zusätzliche Instanz Ihrer vorhandenen SQL-Server-Konfiguration konfigurieren. memoq 6.2, project manager. Die Projekt-Manager-Edition der memoq-desktopanwendung ist erforderlich, um den memoq-server auszuführen. Die Desktopanwendung muss vor dem memoq-server installiert und aktiviert werden. Wenn Sie mobile Lizenzen verwenden, stellen Sie sicher, dass der TCP Port 80 für den eingehenden und ausgehenden Verkehr für den Server geöffnet ist. Passen Sie ggf. Ihre Firewall entsprechend an. Dieser Port wird für die Aktivierung benötigt. Der Server muss über diesen Port kommunizieren. Der memoq-server kann auch über einen Proxy-Server kommunizieren. Der TCP Port 2705 muss auf dem Server geöffnet sein und in der Firewall freigegeben werden. Dies ist der Haupt-Service-Port. Der memoq-server-computer muss zu jeder Zeit über diesen Port erreichbar sein. Hinweis: Wahrscheinlich haben Sie einen memoq-server als Bestandteil eines serverfive oder eines größeren Paketes erworben, indem bereits eine Projekt-Manager-Lizenz für die Installation des memoq-servers enthalten ist. Wichtig: Für die Installation des memoq-servers sowie für alle weiteren Abläufe, die in diesem Dokument beschrieben sind, benötigen Sie administrative Rechte unter Windows. Sie müssen Mitglied der Administratorengruppe auf dem Server-Computer sein. Sie müssen alle Vorgänge lokal auf dem Server-Computer ausführen. Wenn Sie den memoq-server von einem anderen Computer aus installieren oder konfigurieren müssen, verwenden Sie bitte eine ferngesteuerte Anwendung wie Remote Desktop (in Windows- und Windows-Server-Systemen integriert). memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 4 von 30

5 2 Vorbereitungen 2.1 Netzwerkverbindung: Netzwerklayout und Ports Sie müssen den memoq-server-computer für alle Übersetzer, Lektoren, Projekt-Manager und andere Teammitglieder zugänglich machen. Wenn alle Teammitglieder intern arbeiten, ist es ausreichend, auf den memoq-server über das lokale Netzwerk (LAN) zuzugreifen. Stellen Sie in diesem Fall sicher, dass die IP-Adresse für den memoq- Server eine statische ist und sich nicht ändert. Wenn Sie DHCP in Ihrem Netzwerk verwenden (wenn Sie einen Router verwenden, um Ihr lokales Netzwerk mit dem Internet zu verbinden), lesen Sie bitte die Anweisungen für Ihren Router, wie Sie eine feste IP-Adresse für Ihren Server im internen Netzwerk vergeben können. Wenn Sie mit internen sowie externen Mitarbeitern arbeiten, muss der memoq-server vom lokalen Netzwerk und über das Internet erreichbar sein. In diesem Fall ist es ratsam, den Server physikalisch in einem Co-Location-Zentrum bei einem Internet Service Provider (ISP) zu hosten. Wenn Sie dies nicht tun und den Server in Ihrem kleinen privaten Netzwerk installieren, welches mit dem Internet über ADSL verbunden ist, haben Sie 2 IP-Adressen: eine interne und eine externe. In diesem Fall müssen Sie einen einzigen DNS-Namen für den Server vergeben, der mit der internen IP- Adresse innerhalb Ihres lokalen Netzwerkesaufgelöst wird, und in die externe Adresse, wenn Sie sich von außerhalb verbinden. Ein Beispiel für einen DNS-Namen ist memoqserver.translationcompany.com. Wichtig: Es wird dringend empfohlen, immer einen DNS-Domänennamen für den Server zu verwenden. Wenn die memoq-desktopanwendung mit dem Domänennamen versucht, auf den memoq-server-computer zuzugreifen, kann die IP-Adresse ohne weitere Änderungen der Konfiguration geändert werden. Sie können auch DNS-Domänennamen für Server mit keiner festen IP-Adresse verwenden. Verwenden Sie einen dynamischen DNS-Dienst wie dyndns.com. Wenn allerdings die memoq-desktopanwendung mit der IP-Adresse auf den Server zugreift, müssen alle Ressourcen und alle Projekte neu in den memoq-desktopanwendungen registriert werden, sollte sich die IP-Adresse geändert haben. Dies kann ein hoher Arbeitsaufwand sein, der aber durch eine kleine Konfiguration vermieden werden kann. Der memoq-server kommuniziert über die TCP Ports 80 und Der Port 80 wird für die Lizenzaktivierung verwendet. Das memoq-server-aktivierungsprogramm erhält Server-Lizenzen durch diesen Port. Arbeitet Ihr memoq-server weiterhin als Lizenzserver (ELM), muss er sich regelmäßig mit dem zentralen Kilgray-Aktivierungsserver über Port 80 verbinden. Öffnen Sie den Port 80 für den ausgehenden Verkehr auf dem memoq-server-computer, sowie in jeder Firewall/Routern zwischen dem Client-Computern und dem memoq-server. Hinweis: Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Proxy-Server für die Verbindungen über Port 80 verwenden, kann memoq-server auch über den Proxy-Server kommunizieren. Der Port 2705 ist der Hauptserviceport für den memoq-server. Stellen Sie sicher, dass die memoq- Desktopanwendungen immer über diesen Port auf den memoq-server zugreifen können. Öffnen Sie memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 5 von 30

6 diesen Port für den ausgehenden und eingehenden TCP-Verkehr auf dem Server-Computer und in Ih- Ihren Routern/Firewalls zwischen den memoq-desktopanwendungen und dem Server-Computer. Weitere Informationen zur Netzwerkeinrichtung des memoq-servers finden Sie auf der Kilgray- Webseite unter folgendem Link Laden Sie sich das Dokument zu Eliminate company network related issues herunter. Sie müssen sich auf der Webseite registrieren, wenn Sie noch keinen Login haben, um das Dokument herunterladen zu können. 2.2 Datensicherung Wenn Sie von einer früheren memoq-server-version upgraden, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Daten vorher zu sichern und die alten memoq-serverinstallationsdateien zu entfernen, bevor Sie mit dem Upgrade fortfahren. Weitere Informationen finden Sie im Dokument memoq server 6.2 upgrade and migration guide auf unserer Website. 2.3 Herunterladen und Installieren von.net Framework Für die Installation von memoq-server ist.net Framework 3.5 SP1 oder 4.0 erforderlich. Stellen Sie sicher, dass Sie.NET Framework vor der memoq-serverinstallation, einschließlich aller wichtigen Updates, installiert haben. Es wird empfohlen, dass Sie die aktuellste Version von.net Framework installieren. Sie können hierfür das Windows Update oder Microsoft Update verwenden. In Windows-Versionen vor Windows Vista ist das Windows Update ein separater Befehl im Startmenü. In Windows Server 2008 R1 und R2 ist das Windows Update in der Systemsteuerung zu finden. Hinweis: Die Verwendung von Windows Update oder Microsoft Update unterscheidet sich in den verschiedenen Windows-Versionen. Weitere Hinweise finden Sie in der Windows-Hilfe. Download: Wenn Sie.NET Framework separat herunterladen und installieren möchten, besuchen Sie folgende Webseite: 2.4 Herunterladen und Installieren von SQL Server Sie können SQL Server 2008 R2, Express Edition herunterladen und das Installationspaket im memoq-serverinstallations-ordner ablegen. Dies ermöglicht es dem memoq-serverinstallationsprogramm, die SQL Serverinstanz automatisch zu installieren. Es wird dringend empfohlen, mindestens eine SQL Server-Instanz standardmäßig zu installieren, bevor Sie den memoq-server installieren. Dies erleichtert auch die Problemsuche, sollte der SQL Server nicht korrekt installiert werden. Sie können den SQL Server 2005, 2008 R2 oder 2012 verwenden. Die Express Edition ist ausreichend, wenn Sie keine sehr großen Online-Projekte anlegen, die regelmäßig eine Größe von Segmenten übersteigen. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 6 von 30

7 Download: Das empfohlene Installationspaket des SQL Servers 2008 R2 Express können Sie hier herunterladen (zum Zeitpunkt der Dokumenterstellung): Da alle Versionen und Editionen vom SQL Server ein mehr oder weniger unterschiedliches Setup- Programm haben, wird in diesem Dokument kein detaillierter Ablauf beschrieben. Es wird empfohlen, dass Sie während der Installation des SQL Servers folgendes beachten: (1) Stellen Sie sicher, dass das Dienstkonto entweder LocalSystem oder NETWORK SERVICE ist. (2) Verwenden Sie die in Windows integrierte Authentifizierung, ansonsten wird es dem memoq- Server nicht möglich sein, mit dem SQL Server zu kommunizieren. (3) Installieren Sie das SQL Server Management Studio zusammen mit dem SQL Server (zu finden in den Verwaltungstools). Beachten Sie, dass unterschiedliche SQL Server-Versionen unterschiedliche Versionen des SQL Server Management Studios verwenden. Normalerweise ist eine betriebsbereite Standardinstallation für den memoq-server ausreichend. Sollte die Installation des memoq-servers fehlschlagen oder der memoq-server nicht starten, wiederholen Sie die Installation unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte. 2.5 Herunterladen und Installieren von memoq 6.2 Der memoq-server benötigt die memoq-desktopanwendung als Voraussetzung. Sie müssen memoq 6.2 herunterladen, installieren, aktivieren und konfigurieren, bevor Sie den memoq-server installieren können. Laden Sie die memoq-desktopanwendung von folgender Webseite herunter: Navigieren Sie im Downloadbereich zu memoq, wählen Sie die aktuellste Version und klicken Sie auf die Schaltfläche Download. Laden Sie die aktuelle memoq-desktopanwendung herunter. Wenn Ihr Browser Sie auffordert, klicken Sie auf Ausführen, um die Installation automatisch zu starten, sobald der Download abgeschlossen ist. Wichtig: Sie benötigen eine project manager Edition von memoq auf dem Server-Computer. Anweisungen zur Installation und Aktivierung der memoq-desktopanwendung finden Sie in der Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq auf der Kilgray Website: Nachdem Sie memoq installiert haben, starten Sie das Programm und aktivieren Sie es. memoq 6.2 öffnet einen Assistenten zur Migration von Projekten und Ressourcen. Migrieren Sie jetzt noch nicht. Ein memoq 6.2-Begrüßungsdialog wird angezeigt: memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 7 von 30

8 Entfernen Sie die Haken vor den Kontrollkästchen Korpora jetzt migrieren und Translation Memories, Termdatenbanken, und Korpora vor der Migrierung sichern. Klicken Sie dann auf OK. memoq startet und muss aktiviert werden. Befolgen Sie die Schritte in der Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq. Konfigurieren Sie nach der Installation von memoq die Speicherorte für Dateien und Ordner für Ihren Server (siehe nächster Abschnitt). 2.6 Anlegen und Konfigurieren der Projekt- und Ressourcenordner Standardmäßig verwendet memoq folgende Ordner All users\memoq, All users\appdata\memoq oder C:\ProgramData (einige davon unter C:\Dokumente und Einstellungen oder C:\Benutzer), um Ressourcen und Projektdaten zu speichern. memoq verwendet weiterhin die temporären Ordner auf Systemebene, um Dateien zu speichern, die während dem Erstellen eines Online-Projektes auf dem Server erstellt werden. Auf einem memoq-server müssen Sie ggf. diese Ordner aus folgenden 2 Gründen aus dem Standardspeicherort verschieben: 1. Einige Ressourcen wie Translation Memories, Termdatenbanken, LiveDocs-Korpora sowie Übersetzungsprojekte können sehr viel Festplattenspeicher einnehmen. Sie müssen ebenfalls sorgsam verwaltet werden. Sie sollten diese auf eine separate Festplatte verschieben oder Speicherplatz auf dem Datenträger freigeben sowie eine entsprechende Redundanz (gespiegelt oder RAID-5), um Datenverlust im Falle eines Festplattenausfalls vorzubeugen. 2. Ordnerpfade (insbesondere temporäre Pfade für Server-Projekte) können sehr lang werden. Windows unterstützt Pfadnamen, die bis zu 254 Zeichen lang sind. Wird ein Ordner tief im memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 8 von 30

9 Dateisystem erstellt, kann der vollständige Pfad eines Ordners oder einer Datei diese Begrenzung überschreiten. In diesem Fall erhalten Sie eine Fehlermeldung von memoq und das Erstellen einer Dokumentvorschau kann fehlschlagen, im schlimmsten Fall die Erstellung des gesamten Projekts. Um dies zu verhindern, können Sie den temporären Ordner an einen anderen Speicherort verschieben, der einen kürzeren Pfadnamen hat. Öffnen Sie zum Konfigurieren dieser Ordnerspeicherorte die memoq-desktopanwendung auf dem Server-Computer. Wählen Sie im Menü Extras Optionen aus. Das Dialogfeld Globale Einstellungen wird angezeigt. Klicken Sie links auf die Kategorie Speicherorte. Die Einstellungen für die Projektordner und die Translation Memories haben keinen Einfluss auf Ihren Server. Wichtig: Der memoq-server 6.2 speichert Translation Memories getrennt von memoq selbst. Der memoq-server erstellt einen separaten Ordner für serverbasierte Translation Memories und wird keine Translation Memories, die in memoq auf dem gleichen Computer registriert sind, verwenden. Falls Sie die serverbasierten Translation Memories in ein anderes Laufwerk oder in einen anderen Ordner verschieben müssen, können Sie das nach der Installation des memoq- Servers tun (bevor Sie den Server starten). Siehe Abschnitt 4.3. (Verschieben von Translation Memories an einen anderen Speicherort). Um Ihre Ressourcen an einen anderen Speicherort zu verschieben, ändern Sie die Ordnerpfade für Termdatenbanken, LiveDocs-Korpora und Allgemeine Ressourcen in den Textfeldern. Verwenden Sie die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten (...) neben den Kontrollkästchen, um einen Ordner zu suchen. memoq wird keine vorhandenen Termdatenbanken oder Korpora in den/die neuen Ordner kopieren, aber alle neu erstellten Termdatenbanken und Korpora werden an dem neuen Speicherort erstellt. memoq wird aber die allgemeinen (light) Ressourcen (Segmentierungsregeln, QA- Einstellungen usw.) in den neuen Speicherort kopieren. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 9 von 30

10 Um den Speicherort der verwendeten temporären Ordner beim Erstellen von Online-Projekten zu ändern, setzen Sie einen Haken vor dem Kontrollkästchen Benutzerdefinierten temporären Ordner verwenden. Geben Sie dann einen Ordner im Feld Speicherort an. Verwenden Sie die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten (...) neben den Kontrollkästchen, um einen Ordner zu suchen. Sie können weitere Speicherorte für Ordner konfigurieren, aber diese werden dann nur vom Server verwendet. Im memoq-server-installer und im Server-Administrator (siehe Abschnitt 3) können Sie den Speicherort der memoq-server-datenbank festlegen, in der Benutzer- und Gruppeninformationen, Lizenzdaten, Berechtigungen und Online-Dokumente gespeichert werden; den Speichert für Online-Projektordner festlegen, die vom Server verwaltet werden; den Ordner festlegen, in dem die Server-Protokolldateien gespeichert werden. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 10 von 30

11 3 Der memoq-serverinstallationsprozess 3.1 Download Stellen Sie immer sicher, dass Sie die gleiche Version (vorzugsweise sogar den gleichen Build) der memoq-desktopanwendung und des memoq-servers auf Ihrem Server-Computer verwenden. Laden Sie den memoq-server-installer von folgender Webseite herunter: Navigieren Sie im Downloadbereich zum memoq-server, wählen Sie die aktuellste Version aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Download. Laden Sie den aktuellen memoq-server-installer herunter. Sollten Sie keinen Download-Link für den memoq-server 6 finden, kontaktieren Sie den Kilgray- Support. Der memoq-server-installer ist eine einzige ZIP-Datei (memoqserversetup.6.2.build.zip). Klicken Sie in Ihrem Browser nicht auf Öffnen, sondern speichern Sie diese Datei immer in einem lokalen Ordner auf der Festplatte des Servers. Öffnen Sie den Ordner, indem Sie die ZIP-Datei gespeichert haben, entpacken Sie die Datei im gleichen Ordner. Wichtig: Speichern oder entpacken Sie das Installationspaket niemals in einem Netzwerkordner oder auf einem Netzlaufwerk Das Installationsprogramm kann nur von einer lokalen Festplatte aus ausgeführt werden. 3.2 Starten des Installers Bevor Sie den memoq-server-installer ausführen stellen Sie sicher, dass die memoq- Desktopanwendung nicht geöffnet ist. Öffnen Sie dann den Ordner, indem Sie das Installationspaket entpackt haben: Starten Sie mit einem Doppelklick MemoQServerSetupMain.exe. Der memoq-setup-assistent öffnet sich. Hinweis: Unter Windows Server 2008 (R1 oder R2) und Windows Server 2012 kann die Benutzerkontensteuerung angezeigt werden, in der Sie bestätigen müssen, dass Sie ein Administrator sind. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 11 von 30

12 Klicken Sie auf Next (Weiter), um mit der Installation zu beginnen. 3.3 Auswählen des Dienstkontos Im 2. Dialogfeld des Assistenten müssen Sie ein Dienstkonto für den memoq-server auswählen. Windows-Dienste wie der memoq-server werden immer unter einem "Benutzer" ausgeführt, dieser wird Dienstkonto genannt. Standardmäßig ist der "Benutzer" derjenige, der die Identität des memoq-servers annimmt, das lokale Systemkonto (LocalSystem). Das ist praktischerweise das Betriebssystem selbst. Hat der memoq-server-computer direkten Zugriff auf das Internet und Sie wollen den memoq- Server nicht mit einer Windows-Benutzerdatenbank verbinden (z.b. die lokale Benutzerdatenbank von Windows, die auf dem gleichen Server läuft, oder das Active Directory-System, welches Ihr Firmennetzwerk verwaltet), können Sie das Dienstkonto so belassen, wie es ist. Sonst können Sie möglicherweise das lokale Systemkonto nicht verwenden, obwohl es unbegrenzten Zugriff auf alles auf dem Server-Computer selbst hat. Es hat normalerweise keine Netzwerkberechtigungen. Muss Ihr Server sich über einen Proxy mit dem Internet verbinden oder sich mit einer Windows-Benutzerdatenbank verbinden, müssen Sie ein anderes Dienstkonto auswählen. Hierfür benötigen Sie ein Administrator-Benutzerkonto oder das Konto NETZWERKDIENST. Wenn Sie weiterhin Ihr lokales Systemkonto verwenden, klicken Sie auf Next (Weiter). Wenn Sie ein anderes Dienstkonto verwenden möchten, klicken Sie auf This account (Dieses Konto) und geben Sie den Benutzernamen in das Feld Account name (Kontoname) ein. Wenn Sie ein Domänenkonto (Active Directory) verwenden, geben Sie den Benutzernamen in das Feld domain\username ein. Geben Sie das neue Kennwort im Feld Password (Kennwort) und Password again (Kennwort wiederholen) ein. Geben Sie kein Kennwort beim Konto NETZWERKDIENST ein. Das wird automatisch von Windows ermittelt. Nachdem Sie den Benutzernamen und das Kennwort eingegeben haben, klicken Sie auf Check login (Anmeldung überprüfen), um die Richtigkeit der Anmeldeinformationen zu prüfen. War die Überprüfung erfolgreich, klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 12 von 30

13 3.4 Festlegen der Datenbank Im 3. Dialogfeld scannt der Assistent des memoq-serverinstallationsprogramms den Computer nach verfügbaren Microsoft SQL Server 2005 oder 2008 Instanzen. Vorhandene SQL Server-Instanzen müssen gestartet sein, ansonsten kann memoq diese nicht ermitteln. Weitere Informationen zum Starten und Stoppen von Diensten im Zusammenhang mit dem memoq-server finden Sie im Abschnitt 4 (Aktivieren und Starten des memoq-servers) und im Abschnitt 6 (Problembehandlung). In diesem Dokument wird vorausgesetzt, dass Sie eine Neuinstallation des memoq-servers vornehmen und es keine vorhandenen Daten oder Einstellungen gibt, die Sie beibehalten müssen. Standardmäßig installiert der memoq-serverinstallations-assistent den SQL Server 2008 R2 und erstellt eine SQL Server-Instanz. Falls Sie bereits eine Instanz für den memoq-server erstellt haben und eine andere Instanz bei den Database options (Datenbankoptionen) angezeigt wird, klicken Sie auf Choose (Auswählen) und wählen Sie die andere Instanz aus. Es wird empfohlen, immer auf Choose (Auswählen) zu klicken und die verfügbaren Instanzen zu prüfen: Die lokal verfügbaren Instanzen werden in der Liste Choose existing instance (Vorhandene Instanz auswählen) aufgeführt. Falls Sie eine SQL-Serverinstanz auf dem gleichen Computer verwenden memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 13 von 30

14 möchten, klicken Sie auf Choose existing instance (Vorhandene Instanz auswählen), klicken Sie dann auf den Namen der Instanz, die Sie verwenden möchten. Klicken Sie nach der Auswahl der Instanz auf OK. Der memoq-serverinstallations-assistent wird wieder angezeigt, wo Sie einen Speicherort für Ihre Datenbankdatei im Feld DB file path (Pfad für Datenbankdatei) festlegen können. Falls Sie einen anderen Speicherort für die memoq-serverdatenbankdatei ausgewählt haben (siehe Abschnitt 2.6) oder bereits eine memoq-datenbankdatei haben, müssen Sie diesen Speicherort in das Feld DB file path (Pfad für Datenbankdatei) eingeben. Geben Sie einen Ordnerpfad in das Textfeld ein oder klicken Sie auf die Auslassungspunke (...), um einen Ordner zu suchen. Der Installations- Assistent erstellt die Datenbank in dem Ordner, den Sie angeben. Wichtig: Standardmäßig finden Sie die memoq-serverdatenbank unter C:\ProgramData\MemoQ Server, der Dateiname ist immer MemoQServer.mdf. Dies ist die Datei, die Sie suchen oder sichern müssen, wenn Sie eine vorherige Installation des memoq-servers auf Ihrem Computer haben. Hinweis: Der Ordnerpfad auf Betriebssystemen vor Windows Vista ist: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\MemoQ Server. War der memoq-server bereits auf dem Computer installiert, aber Sie möchten alle vorherigen Daten und Einstellungen löschen, setzen Sie einen Haken vor Overwrite existing memoq server database if found (Überschreiben vorhandener memoq-serverdatenbank, wenn vorhanden). Wenn Sie aber Ihren memoq-server von einer vorherigen Version aktualisieren, wird empfohlen, den Haken vor Backup existing database before executing upgrade scripts (Vorhandene Datenbank vor dem Ausführen der Upgrade-Skripte sichern) gesetzt zu lassen, so dass Sie eine Sicherungsdatei haben, die Sie widerherstellen können, sollte die Installation fehlschlagen. Klicken Sie nach der Konfiguration der Datenbankeinstellungen auf Next (Weiter). 3.5 Installieren der memoq-server-programmdateien und Initialisieren der Datenbank Im 4. Dialogfeld wird Ihnen eine Liste zu installierender Komponenten angezeigt: memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 14 von 30

15 Klicken Sie auf die Schaltfläche Run Setup (Setup ausführen). Das Haupt-Setup-Programm des memoq-servers startet: 1. Klicken Sie auf Next (Weiter), um mit der Installation zu beginnen. Das Fenster mit der Lizenzvereinbarung (License agreement) wird angezeigt. 2. Lesen Sie den Endbenutzer-Lizenzvertrag durch, klicken Sie dann auf I accept the agreement (Ich akzeptiere die Vereinbarung). Klicken Sie auf Next (Weiter), um mit der Installation fortzufahren. 3. Das Dialogfeld zur Auswahl des Speicherorts (Select destination location) wird angezeigt. Hier können Sie den Speicherort für Ihre memoq-server-programmdateien festlegen. Es wird empfohlen, diesen Ordner nicht zu verändern. Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 15 von 30

16 4. Das Setup-Programm installiert jetzt die Programmdateien, es wird dann die Meldung zum Beenden des memoq-server-setup-assistenten (Completing the memoq server setup wizard) angezeigt. Klicken Sie auf Finish (Beenden), um zum Haupt-memoQ-Serverinstallationsprogramm zurückzukehren. Das Haupt-memoQ-Serverinstallationsprogramm erkennt, dass die Installation beendet ist und beginnt mit dem Erstellen der Datenbank. Der Fortschritt der Installation wird im Dialogfeld der zu installierenden Komponenten angezeigt. Am Ende des Installationsprozesses sollten Sie die Meldung Success (Erfolg) neben jeden Installationsschritt sehen (es gibt 2 Installationsschritte: einen für die Installation der Programmdateien, und einen für das Erstellen der Datenbank). Sollte während der Installation ein Fehler auftreten, klicken Sie auf Details neben dem Feld Status. Der Installations-Assistent zeigt eine Protokolldatei an, die detaillierte Informationen zum Fehler enthält. Ist das Erstellen der Datenbank beendet, versucht der Installations-Assistent den memoq server service zu starten. Ist dies eine Neu-Installation des memoq-servers, schlägt das Starten fehlt, da der memoq-server noch aktiviert werden muss. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 16 von 30

17 Weitere Anweisungen finden Sie im nächsten Abschnitt. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 17 von 30

18 4 Aktivieren und Starten des memoq-servers 4.1 Aktivierung Stellen Sie vor der Aktivierung sicher, dass Ihr Server-Computer mit dem Internet verbunden ist und Port 80 (HTTP) für den eingehenden und ausgehenden Verkehr geöffnet ist. Erlauben Ihre Sicherheitsrichtlinien dies nicht, lesen Sie bitte Abschnitt 4.2. Um den memoq-server zu aktivieren, starten Sie das memoq-serveraktivierungsprogramm (memoq server activation) unter Start > Alle Programme > memoq server 6.2. Das Dialogfeld zur memoq-server-aktivierung wird angezeigt. 1. Geben Sie Ihre Firma und Ihre Seriennummer ein, klicken Sie dann auf Store (Speichern). Es werden Ihre Lizenzinformationen gespeichert, aber es werden nicht die Serverlizenzen vom Aktivierungsserver bezogen. 2. Die Lizenzliste ist jetzt aktiviert, aber noch leer. Klicken Sie auf Update licenses online (recommended) (Aktualisieren Sie Ihre Lizenzen online (empfohlen)), um Ihre Lizenzen vom zentralen Kilgray-Aktivierungsserver zu erhalten. Wenn Sie Ihre Lizenzen erfolgreich bezogen haben, sollten Sie Folgendes (oder ähnlich) sehen: memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 18 von 30

19 Hinweis: Verwenden Sie Ihre Seriennummer NUR für den memoq-server. Verwenden Sie diese Seriennummer auf keinem anderen Computer. 4.2 Beziehen der Lizenzen ohne Internetverbindung Wenn sich Ihr Server-Computer nicht mit dem Internet verbinden kann, können Sie Ihre Serverlizenzen in einer beziehen. Führen Sie folgende Schritte aus: 1. Klicken Sie im memoq-server-aktivierungsfenster auf Retrieve activation data for sending in e- mail (Rufen Sie Ihre Aktivierungsdaten ab, um diese in einer zu senden). Das Dialogfeld zum Speichern der Aktivierungsanforderung (Save activation request) wird angezeigt. Es wird eine XML-Datei gespeichert, die die verschlüsselten Details für Ihre Aktivierungsanforderung enthält. 2. Senden Sie diese XML-Datei in einer an Der Kilgray-Support wird Ihnen eine andere XML-Datei schicken, in der die verschlüsselte Antwort auf Ihre Anfrage hinterlegt ist. Ist die Aktivierung erfolgreich, enthält diese Datei dann Ihre Lizenzinformationen. 3. Wenn Sie diese Antwort- erhalten, speichern Sie den XML-Anhang in einem Ordner, auf den Sie zugreifen können. 4. Öffnen Sie das Programm zur memoq-server-aktivierung (memoq server activation) und klicken Sie auf Enter activation data received in (Geben Sie die Aktivierungsdaten ein, die Sie per E- Mail erhalten haben). Das Dialogfeld zum Öffnen der Antwortdatei für die Aktivierung öffnet sich, wählen Sie in diesem Dialogfeld die erhaltene XML-Datei aus. Nachdem Sie diese Datei ausgewählt haben, wird die Lizenzliste vom memoq-server-aktivierungsprogramm aktualisiert. 4.3 Verschieben der Translation-Memory-Ordner Der memoq-server 6.2 speichert Translation Memories in einem separaten Ordner. Der memoq- Server verwendet keine Translation Memories, die in memoq auf dem gleichen Computer registriert sind. Das bedeutet, dass Sie den Translation-Memories-Ordner von memoq nicht verschieben können (wie in Abschnitt 2.6 beschrieben). Standardmäßig speichert der memoq-server 6.2 die Translation Memories in C:\ProgramData\MemoQ Server\Translation Memories. (Unter Windows XP und Windows Server memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 19 von 30

20 2003 befindet sich dieser Ordner in C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\MemoQ Server\Translation Memories.) War der memoq-server vorher nicht auf dem Server-Computer installiert, ist dieser Ordner leer. War eine frühere memoq-server-version auf dem Computer installiert, werden alle geteilten Translation Memories in diesen Ordner kopiert. Weitere Informationen finden Sie in den Anleitungen memoq server 6.2 upgrade und migration guide (beide derzeit nur auf Englisch verfügbar) auf der Kilgray Website. Der Speicherort des Ordners für die Translation Memories wird in einer Datei mit dem Namen Configuration.xml gespeichert, die sich im Ordner C:\ProgramData\MemoQ Server befindet. (Unter Windows XP und Windows Server 2003 befindet sich dieser Ordner in C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\MemoQ Server.) Wenn Sie den Speicherort der Translation Memories ändern möchten, wählen Sie einen anderen Ordner aus, bevor Sie den memoq server service starten. Für das Verschieben des Translation-Memories-Ordners: 1. Kopieren Sie den Ordner in C:\ProgramData\MemoQ Server\Translation Memories an den neuen Speicherort. 2. Verwenden Sie Notepad, um die Konfigurationsdatei C:\ProgramData\MemoQ Server\Configuration.xml zu editieren. 3. Fügen Sie über der Zeile </PersistedServerConfig> eine neue Zeile mit folgendem Inhalt ein: <TMPath>Pfad für den neuen Speicherort, einschließlich des Ordnernamens der Translation Memories</TMPath> Nach dem Editieren sieht die Datei folgendermaßen aus (Hinweis: Der Screenshot hier stammt von Internet Explorer und nicht von Notepad): 4. Speichern Sie die Datei und schließen Sie Notepad. Starten Sie jetzt den memoq server service. Wenn Sie den memoq-server 6 bereits verwenden und Ihre Translation Memories in einen andern Ordner verschieben möchten, führen Sie die oben genannten Schritte aus und starten Sie den memoq server service neu. 4.4 Starten und Stoppen vom memoq server service Der memoq-server läuft als Windows-Dienst. Standardmäßig wird der memoq server service automatisch beim Windows-Systemstart gestartet. Die geteilten Ressourcen sind auch verfügbar, wenn Sie sich nicht unter Windows auf dem Server-Computer anmelden. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 20 von 30

21 Für das Starten und Stoppen des memoq server service können Sie das memoq-server-manager- Programm verwenden. Es startet standardmäßig automatisch mit Windows. Wenn Sie gerade den memoq-server installiert haben und Windows nicht neu starten möchten, können Sie den memoq- Server im Startmenü unter Start > Alle Programme > memoq server 6.2 starten. Der memoq-server-manager zeigt Ihnen ein Symbol auf der Taskleiste im Windows- Benachrichtigungsbereich ein. Hier können Sie sehen, ob der memoq-server gerade gestartet oder gestoppt wurde. Folgende 2 Symbole sind möglich: Sehen Sie keines der beiden Symbole, wurde der memoq server manager nicht gestartet. Das grüne Symbol zeigt an, dass der memoq server service gestartet wurde. Das rote Symbol zeigt an, dass der memoq server service gestoppt wurde. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol, um auf folgende Befehle zuzugreifen: Um den memoq server service zu starten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen Sie Start aus. Um den memoq server service zu stoppen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen Sie Stop aus. Um den memoq server service zu schließen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen Sie Exit aus. Hinweis: Dieser Befehl stoppt den memoq server service nicht. Der Dienst wird weiter ausgeführt und veröffentlichte Ressourcen und Projekte sind weiterhin verfügbar. Sie können den memoq server service auch in der Windows-Dienst-Konsole starten oder stoppen. Alle Windows-Dienste können von diesem Ort aus verwaltet werden. Um auf die Dienste-Verwaltung unter Windows XP und Windows Server 2003 zugreifen zu können, wählen Sie im Startmenü den Befehl Ausführen aus und geben Sie services.msc ein. Drücken Sie dann auf Enter. Wenn Sie auf die Dienste-Konsole unter Windows Server 2008 zugreifen möchten, öffnen Sie das Startmenü, geben Sie services.msc im Suchfeld ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Alternativ können Sie auch im Startmenü auf Lokale Dienste anzeigen klicken, wenn es in den Suchergebnissen angezeigt wird. Geben Sie unter Windows Server 2012 einfach services.msc ein. In der Dienste-Konsole werden alle installierten Windows-Dienste angezeigt. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 21 von 30

22 In der Statuszeile sehen Sie, ob ein Dienst gestartet oder gestoppt wurde. Um den memoq server service zu starten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dienst und wählen Sie im Kontextmenü Start aus. Um den memoq server service zu stoppen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dienst und wählen Sie im Kontextmenu Stop aus. Wird der memoq-server nicht in der Liste der Windows-Dienste aufgeführt, ist er nicht installiert. In diesem Fall müssen Sie den memoq-server vom memoq-server-verteilungspaket installieren. Hinweis: Weitere Informationen zu Windows-Diensten und der Dienste-Konsole finden Sie in der Windows-Hilfe. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 22 von 30

23 5 Konfigurieren und Steuern des memoq-servers 5.1 Der memoq-server-administrator Sie können den memoq-server von der memoq-desktopanwendung aus steuern. Sie können die memoq-desktopanwendung verwenden, die auf dem Server-Computer installiert ist (für die meisten administrativen Aufgaben), aber Sie können sich auch mit dem memoq-server von jedem Computer aus über das Netzwerk verbinden. Kann auf den memoq-server über das Internet zugegriffen werden, können Sie ihn von jedem Computer aus über eine Internetverbindung verwalten. Um den memoq-server zu verwalten, starten Sie zuerst die memoq-desktopanwendung. Wählen Sie im Menü Extras den Server-Administrator aus. Wichtig: Sie benötigen eine project manager-edition von memoq, um den Server-Administrator verwenden zu können. Weitere Anweisungen und Informationen zum Server-Administrator finden Sie in der memoq-hilfe für Projekt-Manager. Ist die Datei mit der kompletten memoq-hilfe nicht in Ihrem System vorhanden, kontaktieren Sie Es gibt eine Kategorie im Server-Administrator, die nicht remote verwendet werden kann: Konfiguration und Protokollierung. Wenn Sie die Serverpfade, Einstellungen für die Protokollierung und den Servernamen ändern möchten, müssen Sie den Server-Administrator direkt auf dem Server- Computer verwenden. 5.2 Erstmaliges Zugreifen auf den memoq-server Wenn Sie zum ersten Mal den Server-Administrator öffnen, müssen Sie sich mit dem Server verbinden. Geben Sie in der Kategorie Verbindung des Server-Administrators, das standardmäßig angezeigt wird, die IP-Adresse oder die Server URL in das Textfeld Server URL ein. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 23 von 30

24 Wenn Sie die memoq-desktopanwendung auf dem Server-Computer ausführen, geben Sie localhost in das Textfeld für die Server URL ein. Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Server verbinden, müssen Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben. Nach einer Neu-Installation des memoq-servers ist der Standardbenutzername admin und das Standardkennwort pwadmin. Sie können das Kennwort später jederzeit für jeden memoq-serverbenutzer ändern. Gehen Sie hierfür im Server-Administrator in die Kategorie Benutzerverwaltung. 5.3 Einstellen der Projekt- und Protokolldateipfade Wenn Sie sich dazu entschieden haben, die Projektdateien für Online-Projekte und/oder die Protokolldateien an einen anderen Ort als den standardmäßig vorgegebenen zu verschieben, gehen Sie im Server-Administrator in die Kategorie Konfiguration und Protokollierung. Wichtig: Starten Sie zum Ändern dieser Speicherorte den Server-Administrator direkt auf dem Server-Computer. Diese Einstellungen sind nicht verfügbar, wenn Sie auf den memoq-server remote zugreifen. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 24 von 30

25 Wenn Sie den Pfad für die Serverprojektdateien ändern, indem Sie einen anderen Pfad in das Textfeld eingeben oder auf Durchsuchen klicken, um einen neuen Pfad auszuwählen, kopiert der memoq- Server alle Online-Projektdateien an diesen neuen Speicherort. Dies kann mehrere Minuten dauern. Wichtig: Während die Online-Projektdateien an den neuen Speicherort kopiert werden, müssen Sie sicherstellen, dass während dieser Zeit keiner ein Online-Projekt verwaltet oder daran arbeitet. Gegebenenfalls müssen Sie den Server offline nehmen oder eine Firewall-Einstellung vornehmen, die den Zugriff auf den memoq-server unterbindet, während der Zeit, wo die Ordner an den neuen Speicherort transferiert werden. Wenn Sie den Pfad für die Protokolldatei ändern, indem Sie einen anderen Pfad in das Textfeld eingeben oder auf Durchsuchen klicken, um einen neuen Pfad auszuwählen, erstellt der memoq- Server einen neuen Ordner an diesem neuen Speicherort und wird alle Protokolle dort hinschreiben. Die vorhandenen Protokolldateien werden nicht an den neuen Speicherort kopiert. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 25 von 30

26 6 Problembehandlung bei der memoq-server-installation 6.1 Der memoq server service startet nicht Es gibt 3 Hauptgründe, warum der memoq server service nicht startet: 1. Der SQL Server läuft nicht. 2. Der memoq-server ist nicht aktiviert. 3. Der memoq-server kann sich nicht am SQL Server anmelden oder eine Verbindung zur memoq- Server-Datenbank herstellen. Auf manchen Computern kann es eine längere Zeit dauern, bis der SQL Serverdienst gestartet wird. Wenn der memoq server service startet, versucht er sich mit der angegebenen SQL-Serverinstanz zu verbinden. Braucht der SQL-Serverdienst länger zum Starten, verursacht das ein Verbindungstimeout und der memoq-server-start schlägt fehl. In diesem Fall können Sie den memoq-server manuell starten (siehe Abschnitt 4.3). Startet die festgelegte SQL-Serverinstanz nicht, gehen Sie zu Dienste und starten Sie die SQL- Serverinstanz manuell. Zusätzliche Dokumentation zum Festlegen von Abhängigkeiten zwischen dem SQL Server und dem memoq-server ist auf der Kilgray Website verfügbar. Sie können für den memoq server service eine Abhängigkeit festlegen, dass dieser erst startet, wenn die festgelegte SQL-Serverinstanz gestartet ist. Wird der memoq-server gestartet, startet das System automatisch den SQL Server und lässt den memoq-server warten, bis der Datenbankdienst gestartet ist und ausgeführt wird. Gehen Sie auf die Kilgray-Webseite zu folgendem Link Laden Sie sich das Dokument zu Dependency on SQL Server (derzeit nur auf Englisch verfügbar) herunter. Sie müssen sich auf der Webseite registrieren, wenn Sie noch keinen Login haben, um das Dokument herunterladen zu können. 6.2 Der memoq-server kann sich nicht am SQL Server anmelden Wenn Sie versuchen, den memoq-server zu starten, aber Sie erhalten stattdessen eine Meldung von Windows, dass der memoq-server gestartet und dann gestoppt wurde, schauen Sie bitte in der Ereignisanzeige unter Windows nach: 1. Öffnen Sie die Ereignisanzeige unter Windows (geben Sie hierfür im Startmenü den Befehl eventvwr ein). Wählen Sie in der Baumansicht links Windows-Protokolle aus. 2. Wählen Sie dann das Protokoll Anwendung aus und suchen Sie nach dem ersten Ereignis, welches in der Quelle memoq server stehen hat. 3. Öffnen Sie das Ereignis und schauen Sie die Detailinformationen an. Finden Sie dort die Meldung, dass der memoq-server sich nicht am SQL Server anmelden konnte, müssen Sie den SQL Server so konfigurieren, dass dieser den Zugriff vom memoq-server zulässt. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 26 von 30

27 Falls der SQL Server nicht mit den in Windows verfügbaren oder diversen Einstellungen installiert wurde, müssen Sie die Installation der SQL-Serverinstanz erneut durchführen. Die Datenbankdatei wird dabei nicht gelöscht. Sie benötigen das SQL Server Management Studio, um dieses Problem zu beheben. Sollte es nicht installiert sein, führen Sie das SQL-Serverinstallationsprogramm erneut aus und wählen Sie das SQL Server Management Studio für die Installation aus (entfernen Sie keine gesetzten Haken bei vorhandenen Elementen, da sonst der SQL Server von diesem Computer entfernt wird). Verwenden Sie das SQL Server Management Studio, um dem memoq server service Zugriff auf den SQL Server zu erlauben. Standardmäßig ist es LocalSystem (auch bekannt als NT AUTHORITY\SYSTEM), aber Sie können unter Dienste auch ein anderes Konto auswählen. Öffnen Sie Dienste (geben Sie im Startmenü den Befehl services.msc ein). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des memoq server services und wählen Sie Eigenschaften aus. Im Dialog Eigenschaften, klicken Sie auf die Registerkarte Anmelden und notieren Sie sich den angezeigten Benutzernamen. Sie müssen den SQL Server so konfigurieren, dass dieser den Zugriff für diesen Benutzer erlaubt. Erstellen Sie das Dienstkonto im SQL Server Management Studio wie folgt: Die Vorgehensweise in SQL Server Management Studio ist die gleiche wie das Einrichten eines SQL Servers auf einem anderen Computer. Lesen Sie im Abschnitt 6.3 weiter. 6.3 Verwenden einer SQL-Serverdatenbank auf einem anderen Computer Wenn Sie die Datenbank für den memoq-server einrichten, benötigen Sie die entsprechenden Berechtigungen zum Erstellen und Konfigurieren der Datenbank auf dem SQL Server. Befindet sich der SQL Server auf dem gleichen Computer wie der memoq-server, ist dies kein Problem, da Sie Administratorrechte für die Installation des memoq-servers benötigen. Administratorrechte sind normalerweise ausreichend, um die Datenbank auf dem SQL Server einzurichten. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 27 von 30

28 Wenn Sie allerdings den SQL Server auf einem anderen Computer installieren, müssen Sie dies manuell vorbereiten, so dass der memoq-server-installer die Datenbank über das Netzwerk einrichten kann. Führen Sie für das Einrichten der SQL Server-Berechtigungen folgende Schritte aus: 1. Erstellen Sie auf dem Computer, auf dem der SQL Server läuft, ein Windows-Benutzerkonto mit dem gleichen Namen und Kennwort wie das, mit dem Sie sich am memoq-server-computer anmelden. Hinweis: Sind beide Computer Mitglieder der gleichen Active Directory Domäne, können Sie diesen Schritt überspringen, da beide Computer die Benutzernamen und Kennwörter aus der gleichen zentralen Verzeichnisdatenbank beziehen (aus dem nächstliegenden Domänencontroller). 2. Sie müssen dieses Windows-Konto zu einem Mitglied in der sysadmin Sicherheitsrolle im SQL Server machen. Öffnen Sie auf dem anderen Computer, wo der SQL Server ausgeführt wird, das SQL Management Studio (ist es nicht verfügbar, installieren Sie es mithilfe des SQL-Server- Installers). Verbinden Sie sich mit der SQL Serverinstanz, auf der Sie die memoq- Serverdatenbank hosten möchten. 3. Erweitern Sie den Objekt-Explorer und gehen Sie zu Sicherheit und dann Anmeldungen. Klicken Sie in der Benutzerliste unter Anmeldungen mit der rechten Maustaste auf den Namen des Windows-Kontos und wählen Sie im Kontextmenü Eigenschaften aus. Das Dialogfeld Anmeldungseigenschaften wird angezeigt. Hinweis: Ist der Benutzer nicht in der Liste unter Anmeldungen aufgeführt, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Anmeldungen und wählen Sie. aus dem Kontextmenü Neue Anmeldung... aus. Das Dialogfeld Neue Anmeldung wird angezeigt. Klicken Sie neben dem Feld Anmeldename auf Suchen. Das Dialogfeld zum Auswählen der Benutzer oder Gruppen wird angezeigt. Geben Sie den Namen des Windows-Kontos ein und klicken Sie auf Suchen. Wenn der Benutzername unterstrichen angezeigt wird, klicken Sie auf OK, um zum Dialogfeld Neue Anmeldung zurückzukehren. 4. Klicken Sie im Dialogfeld Anmeldungseigenschaften oder Neue Anmeldung links auf die Kategorie Serverrollen. Setzen Sie in der Liste der Serverrollen einen Haken vor sysadmin: memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 28 von 30

29 5. Klicken Sie OK, um zum Hauptfenster des SQL Server Management Studios zurückzukehren. Das ausgewählte Windows-Konto ist jetzt Mitglied der sysadmin Rolle im SQL Server. Schließen Sie das SQL Server Management Studio. 6. Kehren Sie zum Computer zurück, auf dem Sie den memoq-server installieren möchten. Geben Sie in den Datenbankoptionen (Database options) des memoq-server-setup-assistenten die IP Adresse oder den Namen des SQL Server-Computers ein und wählen Sie dann die entsprechende Instanz (die, welche Sie zum Windows-Konto-Mitglied in der sysadmin Rolle gemacht haben) aus. 6.4 Wenn der memoq-server unerwartet stoppt Unter gewissen Umständen kann der memoq-server unerwartet stoppen. Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall folgende Schritte: 1) Kontaktieren Sie den Kilgray-Support. Verwenden Sie das Kontaktformular auf der Kilgray- Webseite: Fügen Sie immer die letzte Protokolldatei des memoq-servers an. Der Speicherort der Protokolldatei wird Ihnen im Server-Administrator in der Kategorie Konfiguration und Protokollierung angezeigt. Die aktuellste Protokolldatei heißt immer Server.log. Zippen Sie die Protokolldatei für einen schnelleren Upload. 2) Stoppt der memoq-server öfters, z.b. wegen eines veröffentlichten Translation Memorys, welches aufgrund eines Festplattenfehlers beschädigt wurde, starten Sie den Dienst neu: 1. Öffnen Sie unter Windows Dienste (siehe Abschnitt 4.3). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den memoq server service, wählen Sie im Kontextmenü Eigenschaften aus. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 29 von 30

30 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Recovery (Wiederherstellung): 3. Setzen Sie die Dropdown-Listen First failure (1. Fehler), Second failure (2. Fehler), and Subsequent failures (Folgefehler) auf Restart the Service (Service neu starten). Jedes Mal, wenn der memoq server service unerwartet stoppt, startet jetzt Windows den memoq- Server nach einer Minute neu. memoq - Integrierte Übersetzungsumgebung Seite 30 von 30

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