Fördercall Nachhaltigkeit als unternehmerischer Erfolgsfaktor Schwerpunkt Ökoinnovationen

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1 Fördercall Nachhaltigkeit als unternehmerischer Erfolgsfaktor Schwerpunkt Ökoinnovationen Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Wirtschaft, Tourismus, Technologie Mag. (FH) Doris Mayer, MBA Mag. Gabriela Klinger Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft DI Christiane Hannauer

2 Hintergrund Strategischer Rahmen NÖ Wirtschaftsstrategie 2015 Säule Nachhaltigkeit NÖ Klimaprogramm Handlungsfeld Kreislaufwirtschaft Meta-Ziele sozial verantwortungsvolle und ressourcenschonende Wirtschaftsweisen in Niederösterreich forcieren und als selbstverständliches Handlungsmuster etablieren Jene Unternehmen unterstützen, die mit ihren Leistungen einen sozial, ökologisch und wirtschaftlich verantwortungsvollen Weg einschlagen möchten Kreislaufwirtschaft forcieren

3 Eckdaten Zeitlich befristeter Aufruf Laufzeit: 5. August 31. Oktober 2013 Antragsberechtigt Alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Firmensitz in Niederösterreich Zur Verfügung stehende Budgetmittel Projekte Entscheidung durch Fachjury bestehend aus externen Experten aus CSR- und Umweltbereich Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft Abt. Wirtschaft, Tourismus, Technologie

4 Fördergegenstand Konzepte zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die nachhaltiger als das bisherige Angebot des Unternehmens sind z.b. aus nachwachsenden oder Sekundär-Rohstoffen Anpassung der Leistungen des Unternehmens, die beim Kunden ein Umdenken in Richtung nachhaltiger Verhaltensweisen bewirken z.b. Mehrweg- statt Einweg-Gebinde

5 Fördergegenstand Planung von Investitionen zur Ökologisierung, Humanisierung und Regionalisierung der Produktion z.b. Ersatz von gefährlichen Stoffen, Ansätze der Kreislaufwirtschaft Anpassung der Leistungserbringung durch gezielte Nutzung von regionalen Partnern, Lieferanten und Kunden entlang der Wertschöpfungskette Wechsel von Lieferanten aus entfernten Ländern zu Lieferanten aus der Region Transfer von Wissen aus der Forschung in die Wirtschaft Umsetzung/Anwendung von Forschungsergebnissen in Pilotprojekten

6 2013: Schwerpunkt Ökoinnovationen Verringerung der Ressourcenintensität durch bessere Materialausnutzung Verwendung wenig ressourcenintensiver Materialien Einsatz von Altstoffen/Reststoffen, also von Stoffen, die schon im Kreislauf sind (weg von Primärrohstoffen) Bereitstellung qualitätsgesicherter Rohstoffe aus Abfällen, Reststoffen, Altstoffen durch verbesserte Sammlung, Trennung und Sortierung sowie Aufbereitung und Konfektionierung

7 Focus der Jury Entwicklungssprung/Fortschritt gegenüber Status quo - Innovationsgrad Breitenwirkung auf dem Markt/in der Branche - Übertragbarkeit Einbindung der Mitarbeiter Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang der Wertschöpfungskette bei Partnern, Lieferanten, Kunden, Relevanz für die regionale Entwicklung/Wertschöpfung Auswirkung auf die Rohstoffsicherung insgesamt

8 Förderbare Kosten Externe Beratungsleistungen Messungen, Analysen, Gutachten, Studien Ausbildungskosten für Mitarbeiter und Führungskräfte (als direkter Teil des Projekts) Kosten für Kleininvestitionen Kosten für Erstellung eines Umsetzungskonzepts extern oder intern (max. 10% der förderbaren Kosten)

9 Förderung nicht-rückzahlbarer Zuschuss von max. 50% förderbare Kosten Untergrenze: , Obergrenze: De-Minimis-Aktion Benötigte Einreichunterlagen: Antragsformular Projektbeschreibung Nachhaltigkeitsfragebogen (Online) Bilanz des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres Gewerbeberechtigung

10 Beispiele Hersteller von Metallerzeugnissen Verschnittoptimierung und sozial produzierte Mehrwegpaletten Kunststoff-/Metallbranche Ressourcenmanagement Großhandel CO 2 -Management im Logistikbereich Baustoffe NawaRo-Baustoff lasttragender Strohballen Druck Klebstofftechnik und Bindearten

11 Unternehmerland Niederösterreich. Richtig wachsen. Besser leben. Amt der NÖ Landesregierung Abt. Wirtschaft, Tourismus, Technologie - Mag. (FH) Doris Mayer, MBA, Tel / Mag. Gabriela Klinger, Tel / Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft - DI Christiane Hannauer, Tel /

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