Ratgeber Stillen von Anfang an das Beste

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1 Ratgeber Stillen von Anfang an das Beste Für Sie von Praktische Tipps rund ums Stillen von Hebammen und Stillberaterin Stefanie Müschenborn. Alete Wir sind ein gutes Team. Du ich

2 Liebe Eltern, mit der Geburt Ihres Kindes dreht sich vom ersten Moment an alles um seine gesunde Entwicklung. Und diese ist in erster Linie von seiner Ernährung geprägt. Muttermilch ist hierfür das Maß aller Dinge und steht deshalb seit über 75 Jahren im Fokus der Alete Ernährungsforschung. Wir von Alete möchten Ihnen mit all unserem Wissen und unserer Erfahrung in dieser spannenden Zeit voller neuer Eindrücke zur Seite stehen. Erste und direkte Ansprechpartnerin für alle Fragen vor und nach der Geburt ist natürlich Ihre Hebamme. Unsere Tipps und Empfehlungen in diesem Ratgeber sind als zusätzliche Hilfestellung gedacht. Vertrauen Sie daneben dem Rat Ihrer Hebamme und nicht zuletzt Ihrem Instinkt. Denn die wahren Experten für das Wohl Ihres Kindes sind Sie selbst. Alles Gute für Ihre Familie und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihre Alete Stillberaterin Stefanie Müschenborn Alete Stillberatung Unsere Stillberaterin Stefanie Müschenborn und ihr Team sind gerne für Sie da! Wir sind ein gutes Team. Rufen Sie uns kostenlos an oder schreiben Sie uns eine . Stefanie Müschenborn steht Ihnen montags & mittwochs von 14 bis 16 Uhr persönlich mit all ihrem Wissen zur Seite. Hotline: (montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr) Du ich

3 Inhalt Muttermilch Das Beste für mein Kind bin ich Muttermilch sorgt für eine gesunde Darmflora und unterstützt so Babys Verdauung optimal Stillen Ein großer Moment intensiver Zweisamkeit Stillen bietet viele Vorteile Richtiges Anlegen ist wichtig Die Stillpositionen Hauptsache, bequem Die wichtigsten Tipps zum Stillen Die häufigsten Irrtümer übers Stillen 18 Ernährung Gesund und fit durch die Stillzeit Abstillen Auf sanfte Art und Weise 5

4 Antworten auf viele Fragen rund ums Stillen und praktische Tipps finden Sie unter ALETE Still-TIPPs Muttermilch: Das Beste für mein Kind bin ich Da Muttermilch von Natur aus optimal auf die Bedürfnisse von Säuglingen abgestimmt ist, verfügen Sie als Mutter über die perfekten Voraussetzungen, um Ihr Baby auf ganz natürliche Weise gesund zu ernähren. Muttermilch versorgt Ihr Baby mit allen Nährstoffen genau in der Menge, die es jetzt braucht, und genau in der Qualität, die sein kleiner Organismus am besten verarbeiten kann. Vor allem ist sie besonders gut verträglich und schont die noch empfindliche Babyverdauung. 3 Gründe, warum Muttermilch so wertvoll und gut verträglich ist 1. Sie unterstützt den Aufbau einer gesunden Darmflora durch probiotische Milchsäurekulturen. 2. Sie schont den Stoffwechsel und insbesondere die zarten Nieren des Babys. 3. Ihre Nahrungsbestandteile sind so zusammengesetzt, dass sie für den Darm des Babys leicht verdaulich ist. 6 Muttermilch 7

5 Muttermilch sorgt für eine gesunde Darmflora... Vom Moment der Geburt an wird der bis dahin untätige Darm Ihres Babys von Bakterien besiedelt. Das ist ein lebenswichtiger und normaler Prozess für die geregelte Verdauung und die gesunde Entwicklung Ihres Babys. Denn auf diese Weise bilden mehrere Billionen winziger Bakterienkulturen die so genannte Darmflora. Wichtig ist dabei das Verhältnis der nützlichen, erwünschten gegenüber den unerwünschten Darmbakterien. Zu den guten Bakterien zählen z. B. die Milchsäurekulturen. Sie unterstützen eine geregelte Verdauung und tragen so zum Wohlbefinden Ihres Babys bei. Solange Sie Ihr Baby stillen, kann sich seine Darmflora optimal entwickeln, denn in Muttermilch können diese natürlichen Milchsäurekulturen nachgewiesen werden.... und unterstützt so Babys Verdauung optimal Mit der Muttermilch gelangen probiotische Milch säurekulturen in den Darm des Babys, wo sie sich ansiedeln und die Darmreifung und Verdauung des Babys positiv beeinflussen. Ernährungsexper ten und Wissenschaftler sind sich heute einig, dass diese Milchsäurekulturen für die Entwicklung einer gesunden und geregelten Babyverdauung von großer Bedeutung sind. Erhält ein Baby seine Milch aus dem Fläschchen, kommt es darauf an, wie sie zusammengesetzt ist. Je mehr sich eine Säuglingsmilch am Vorbild der Muttermilch orientiert, umso wirksamer kann sie den Aufbau einer gesunden und verdauungsfördernden Darmflora unterstützen. So enthält z. B. die Folgemilch von Alete eine wissenschaftlich geprüfte Milchsäurekultur. Wissenswertes rund um die gesunde Ernährung Ihres Babys finden Sie auch unter Studien haben gezeigt, dass Säuglingskoliken häufig mit einer Darmflora einhergehen, die arm an nützlichen Milchsäurebakterien ist. Stillen bietet daher die beste Vorsorge für Ihr Baby. a or Da rm fl Wussten Sie schon? Darmzelle Nützliche Bakterienkultur (z. B. Milchsäurekultur) Unerwünschte Bakterienkultur 8 Muttermilch Jeder Mensch besitzt mehr Darm bakterien als körper eigene Zellen. Dabei ist das Verhältnis von nützlichen gegenüber unerwünschten Bakterienkulturen wichtig für eine ausgeglichene Verdauung. Wichtiger Hinweis: Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Wenn Sie eine Säuglingsanfangsnahrung ver wen den wollen, sprechen Sie bitte mit Ihrer Klinik, Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt. 9

6 Stillen: ein großer Moment intensiver Zweisamkeit Stillen bietet viele Vorteile für dich, weil du in den ersten sechs Monaten mit Muttermilch alle wichtigen Nährstoffe in genau der Menge erhältst, die für eine gesunde Entwicklung wichtig ist. weil Muttermilch den Aufbau einer verdauungsfördernden Darmflora unterstützt. ALETE EXTRA-TIPP Lassen Sie sich bei kleinen Startschwierigkeiten am besten von Ihrer Hebamme helfen. Dann werden Sie und Ihr Baby schon nach kurzer Zeit ein perfekt eingespieltes Team sein. weil Muttermilch deine Verdauung schont und das Auftreten von Verstopfung, Magenverstimmung und Durchfall reduziert. weil sich das Gehirn besser entwickelt, das Allergierisiko sinkt und der Schutz vor späterem Übergewicht größer ist. weil Muttermilch deine Abwehrkräfte stärkt und vor Krankheiten schützt.... für mich, weil es mir und meinem Baby ruhige Momente verschafft, in denen wir uns nah sein und intensiv kennenlernen können. weil sich dadurch die Gebärmutter wieder schneller zusammenzieht und das Normalgewicht wieder schneller erreicht wird, da bei der Milchproduktion Fett in Energie umgewandelt wird. Beim Trinken an der Brust ist Ihr Baby aktiver Partner, denn es hat schon im Mutterleib das Saugen trainiert und weiß instinktiv, was zu tun ist. Deshalb legen erfahrene Hebammen den Säugling gleich nach der Geburt an die Brust der Mutter. Der Begriff Stillen steht übrigens nicht nur für die Ernährung des Babys, sondern auch für die Erfüllung seines Bedürfnisses nach Zuwendung und Geborgenheit. Gönnen Sie sich und Ihrem Baby deshalb nach den Anstrengungen der Geburt diesen besonderen Moment der ersten sanften Berührungen. Stillen nach Bedarf Dass Babys zwischen zwei Stillmahlzeiten eine bestimmte Pausenzeit einhalten sollten, ist eine längst überholte Weisheit. Füttern Sie Ihr Baby nach Bedarf also immer dann, wenn es danach verlangt. Nach den ersten Wochen wird sich schon bald Ihr individueller Stillrhythmus einstellen. weil ich dem Baby jederzeit und überall eine optimale Mahlzeit anbieten kann, ohne besondere Vorkehrungen treffen zu müssen. weil es nicht nur die natürlichste, sondern auch die preisgünstigste Ernährung für mein Baby ist. Wenn man in der Öffentlichkeit stillt, zieht man gelegentlich die Blicke anderer auf sich, ohne dies zu wollen. Bewährt haben sich daher Oberteile, die sich leicht hoch oder zur Seite schieben lassen. Schulter- und Dekolletébereich bleiben somit sichtgeschützt. Hilfreich ist es auch, immer ein leichtes Tuch dabei zu haben. Wenn man es über die eigene Brust und den Kopf des Babys legt, bleibt man immer unter sich. 10 Stillen 11

7 Richtiges Anlegen ist wichtig Die Stillpositionen Machen Sie es sich und Ihrem Baby zum Stillen so bequem wie möglich. Optimalerweise sollte Ihr Baby den Warzenhof und möglichst einen Teil der unteren Brust mit einsaugen. So kann es gut trinken und die Brustwarzen werden gleichzeitig geschont. So funktioniert s Damit Ihr Baby den Mund möglichst weit öffnet, streicheln oder stupsen Sie seine Unterlippe sanft mit der Brustwarze. Sobald es wie beim Gähnen den Mund weit geöffnet hat, führen Sie sein Köpfchen zur Brust und lassen es ansaugen. Wenn Sie sehen, dass sich seine Schläfen und Ohren leicht bewegen, trinkt es gut. Sollten Sie das Gefühl haben, dass das Baby noch nicht richtig anliegt, schieben Sie ihm Ihren kleinen Finger in den Mundwinkel, um es von der Brust zu lösen und neu anzulegen. Was am Anfang als riesige Herausforderung für Mutter und Kind erscheint, ist nach wenigen Wochen eingespielte Routine. Bereits nach einiger Zeit entdecken Mutter und Kind Positionen, in denen sich beide wohl fühlen. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. 12 Stillen Hauptsache, bequem Sobald Sie und Ihr Baby aufeinander eingespielt sind, können Sie die unterschiedlichsten Positionen ausprobieren. Stillen kann man z. B. im Schneidersitz mit einem Kissen auf den Knien oder halb liegend in einem Liegestuhl oder bequemen Sessel. Probieren Sie einfach aus, wie Sie die Zweisamkeit mit Ihrem Baby ganz entspannt genießen. Sitzend: Baby auf dem Unterarm Halten Sie Ihr Baby so im Arm, dass es Ihnen zugewandt auf der Seite liegt. Sein Kopf liegt in Ihrer Arm beuge, sein Arm in Ihrer Taille. Umfassen Sie dabei mit der Hand den Po oder den Oberschenkel Ihres Kindes und führen Sie seinen Mund langsam an Ihre Brust. Sitzend: Baby auf der Hüfte Legen Sie Ihr Baby bäuchlings auf Ihre Hüfte ähnlich wie man sich im Stehen einen Fußball unter den Arm klemmt und ihn auf der Hüfte abstützt. Die Beinchen zeigen in dieser Position nach hinten. Führen Sie mit einer Hand das Köpfchen zur Brust und stützen Sie es beim Trinken im Nacken. Sitzend: Baby aufrecht auf dem Schoß Ihr Baby sitzt Ihnen Bauch an Bauch auf Ihrem Schoß frontal gegenüber. Lehnen Sie sich bequem zurück, so dass Ihr Baby die Brustwarze gut erreichen kann. Halten Sie Ihr Baby mit einer Hand unterm Po und stützen Sie mit der anderen Hand das Köpfchen. Liegend: Seitenlage gegenüber Drehen Sie sich im Bett bequem auf die Seite. Ihr Baby liegt Ihnen gegenüber mit dem Mund in Höhe Ihrer Brustwarze. Rücken Sie behutsam Ihre Position und die Ihres Babys zurecht, bis der Säugling die Brustwarze findet und zu saugen beginnt. 13

8 Die wichtigsten Tipps zum Stillen ALETE EXTRA-TIPP Milchfluss anregen Massieren Sie vor dem Stillen sanft die Brüste und legen Sie einen warmen Waschlappen oder ein warmes Getreidesäckchen auf. Diese Maßnahmen helfen auch, wenn sich die Brust nach dem Milcheinschuss unangenehm hart anfühlt. Schmerzen beim Anlegen Ein leichter Schmerz in den ersten Tagen ist ganz normal, sollte sich aber bald legen. Lösen Sie im Zweifel das Baby sanft von der Brust und legen Sie es noch einmal an. Stillmahlzeit beenden Schieben Sie Ihren kleinen Finger in den Mundwinkel Ihres Babys, um das Saugen zu unterbrechen, und lösen Sie seine Lippen sanft von der Brustwarze. Brustwarzen pflegen Tupfen Sie nach dem Stillen etwas Muttermilch auf die Brustwarzen das ist die beste Pflege für die Haut. Sollten die Warzen trotzdem einmal wund sein, lassen Sie, so oft es geht, Luft und Sonne an die Haut. Außerdem helfen Stilleinlagen aus Wolle und Seide oder das Auflegen von feuchten, kalten Schwarztee-Beuteln. Wechseln Sie möglichst oft die Stillposition. Blähungen vorbeugen Ob Ihr Kind Blähungen bekommt, hängt nicht davon ab, ob und wie oft Sie stillen. Achten Sie im Zweifelsfall darauf, dass Sie selbst keine Lebensmittel zu sich nehmen, die Blähungen fördern könnten (z. B. Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und stark kohlensäurehaltige Getränke). Milchmenge steigern Bei Wachstumsschüben kann Babys Hunger plötzlich steigen. Regen Sie die Milchproduktion durch häufiges Anlegen an. Und achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 Liter pro Tag). Leistungssport ist genau wie in der Schwangerschaft auch in der Stillzeit tabu. Um wieder in Form zu kommen, hilft Bewegung in Maßen: Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen oder Yoga. Stillen unterstützt den Körper der Mutter aktiv dabei, seine Normalform wieder zu erreichen. Daneben ist Rückbildungsgymnastik für den Beckenboden und alle weiteren Bereiche, die durch Schwangerschaft und Geburt stark beansprucht wurden, sehr wichtig. Fragen Sie Ihre Hebamme nach passenden Kursen bei den meisten bringen die Mütter ihre Babys einfach mit. Werden Sie Teil des Alete Teams und gewinnen Sie tolle Preise Weil wir von Alete vor allem auf die Expertenmeinung von Eltern allergrößten Wert legen, freuen wir uns ganz besonders über Ihre persönlichen Erfahrungen und Tipps. Schreiben Sie einfach an und verraten Sie uns Ihre wertvollsten Erfahrungen rund ums Thema Stillen. Die besten Tipps werden veröffentlicht, und unter allen Teilnehmern verlosen wir attraktive Preise. 14 Stillen 15

9 Die häufigsten Irrtümer übers Stillen näher betrachtet von Alete Stillberaterin Stefanie Müschenborn Nicht alles, was schon die Großmutter wusste, hat heute noch Bestand das gilt auch für so manchen gut gemeinten Rat, den Sie in der Stillzeit hören werden. Stillpausen von mindestens zwei Stunden werden auch heute noch empfohlen, haben aber keinen Einfluss darauf, ob Ihr Baby Bauchweh oder Blähungen bekommt. Vielmehr weiß man heute, dass gerade am Anfang das Stillen nach Bedarf ohne Blick auf die Uhr fürs Baby sehr gesund ist. Sportliche Aktivität ist selbstverständlich auch in der Stillzeit erlaubt, solange Sie sich dabei wohlfühlen und den Körper nicht überanstrengen. Achten Sie darauf, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, wenn Sie ins Schwitzen geraten. Dass der Säugling nach der Geburt gleichmäßig an Gewicht zunimmt, ist wichtig. Dennoch empfehlen viele Hebammen den Müttern, das Baby nicht täglich zu wiegen. Schon leichte Gewichtsschwankungen können nämlich zu Unsicherheit führen und den Stillerfolg mindern. Sprechen Sie ausführlich mit Ihrer Hebamme, wie Sie sich am sichersten fühlen. Die Brustgröße hat für den Stillerfolg keinerlei Bedeutung. Sie ist ein Anzeichen für den Anteil an Fettgewebe, hat aber mit der Milchproduktion nicht das Geringste zu tun. Auch Mütter mit kleinen Brüsten können ihr Baby voll stillen. Milchprodukte, die die Mutter verzehrt, wirken nicht milchbildend. Wenn Sie den Milchfluss anregen wollen, hilft vor allem häufiges Anlegen an beiden Brüsten. Außerdem sollten Sie immer ausreichend trinken (mindestens 2 Liter pro Tag, am besten Wasser, Kräutertees oder milde, ungesüßte Säfte). ALETE Still-TIPP Auch Mütter mit so genannten Flachbzw. Hohlwarzen oder sehr empfindlichen Brustwarzen können stillen. Probieren Sie es mit Stillhütchen aus Silikon. Sie helfen dem Baby beim Ansaugen der Brustwarze und können den Stillvorgang erleichtern. 16 Stillen 17

10 Ernährung: gesund und fit durch die Stillzeit Abstillen: auf sanfte Art und Weise Damit Sie und Ihr Baby in der Stillzeit gut versorgt sind, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die Ihnen die wichtigsten Nährstoffe liefert, denn davon benötigen Sie jetzt deutlich mehr. Genießen Sie abwechslungsreiche und möglichst vollwertige Kost genau wie in der Schwangerschaft. Wichtig ist auch, dass Sie genügend trinken, am besten stilles Wasser, Stilltee (z. B. MamAlete Bio-Stilltee) oder milde Saftschorlen (z. B. MamAlete Stillsaft). Trinken Sie jeden Tag mindestens 2 Liter. Essen für zwei bedeutet nicht, dass Sie in der Stillzeit doppelt so viel essen sollten, sondern doppelt gesund. Dabei dürfen Sie ruhig auch Ihren Gelüsten nachgeben, denn die sagen Ihnen, was Ihr Körper braucht. Diäten sind genau wie in der Schwangerschaft auch in der Stillzeit absolut tabu. Sie werden sehen, dass das Stillen die Pfunde von allein purzeln lässt. Es ist daher gar nicht nötig, auf Kalorien zu achten, wenn Sie sich ausgewogen ernähren. Wann der Zeitpunkt fürs Abstillen kommt, ist individuell verschieden und eine ganz persönliche Entscheidung. Manche Mütter treffen sie kurz nach der Geburt und andere erst später, wenn das Kind schon am Familientisch isst. Grundsätzlich ist Ihr Baby in den ersten 6 Monaten mit Muttermilch bestens versorgt. Ganz gleich, wann und wie Sie sich für das Abstillen entscheiden in diesem Punkt gibt es kein Richtig oder Falsch. Verlassen Sie sich ganz auf Ihr eigenes Gefühl und fragen Sie bei Zweifeln Ihre Hebamme. Alete Ernährungs- Tipp Milchnahrung fürs Fläschchen ist für Säuglinge bis zum 6. Monat mit der Bezeichnung Pre oder HA Pre (bei Allergierisiko) bzw. der Angabe 1 oder HA1 versehen (z. B. Alete Pre und HA Pre oder Alete 1 und HA1). Verzichten Sie bitte während der gesamten Stillzeit auf Genussmittel wie Zigaretten und Alkohol. Die Schadstoffe gehen in hoher Dosis aus dem Blut in die Muttermilch über und gefährden die Entwicklung Ihres Babys. So funktioniert s 1. Ersetzen Sie eine Stillmahlzeit am Tag durch ein Fläschchen Muttermilch. So bleibt Ihrem Baby bei der Umstellung auf die neue Trinktechnik der gewohnte Geschmack erhalten. 2. Falls Ihr Baby die Flasche anfangs ablehnt, lassen Sie sich beim Füttern öfter mal ablösen. Der Papa, andere Familienmitglieder, eine Freu n din oder die Tagesmutter können das übernehmen. 3. Haben Sie Geduld auch das Trinken aus dem Fläschchen will gelernt sein, denn es funktioniert anders als das Saugen an der Brust. Nicht nur Schlafmangel, sondern auch der zum Teil hohe Blutverlust bei der Geburt führt bei vielen Müttern in der ersten Zeit danach zu großer Erschöpfung. Achten Sie daher auf eisenhaltige Nahrung oder fragen Sie einen Experten nach sinnvoller Nahrungsergänzung. Kleiner Tipp: Der MamAlete Stillsaft ist reich an Eisen und unterstützt die Blutbildung. Genau wie an der Brust gilt auch fürs Trinken aus der Flasche: Nuckeln ist nicht erlaubt! Langes Nuckeln am Flaschensauger kann der Entwicklung von Kiefer und Zähnen Ihres Kindes schaden. 18 Ernährung 19

11 Meine Hebamme: Sie haben Fragen? Unsere Stillberaterin und ihr Team antworten Falls Sie weitere Fragen rund ums Thema Stillen haben, beraten wir Sie gerne persönlich. Wenden Sie sich einfach an unsere Alete Stillberaterin Stefanie Müschenborn und ihr Team von der Alete Stillberatung. Gerne senden wir Ihnen auch weitere Alete Ratgeber über die Ernährung von Babys und Kleinkindern. Alete Stillberatung Unsere Stillberaterin Stefanie Müschenborn und ihr Team sind gerne für Sie da! Rufen Sie uns kostenlos an oder schreiben Sie uns eine . Stefanie Müschenborn steht Ihnen montags & mittwochs von 14 bis 16 Uhr persönlich mit all ihrem Wissen zur Seite. Post Deutschland: Alete Babyservice Frankfurt a. M. Österreich: Alete Babyservice 1121 Wien Telefon (montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr). Unser Service-Telefon ist aus Deutschland und Österreich gebührenfrei auch vom Handy aus. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Wir sind ein gutes Team. Du ich

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