Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131"

Transkript

1 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller

2 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet werden Sie können ODBC und JDBC gegeneinander abgrenzen Sie wissen, dass Architekturen langlebiger als konkrete Produkte sind Architekturen lassen sich längerfristig standardisieren => Konzeptionelle Modelle Produkte wechseln zum Teil sehr schnell => Lebenszyklen bei den Investitionen beachten (bei auslaufenden Modellen eventuell Miete, Leasing,...) DB/CRM (C) J.M.Joller

3 Aufbau Remote Database Access Einführung in die Problematik ODBC Architektur JDBC Architektur Enterprise Lösungen Multi Tier Applikationen : Applikations- Szenarios Client Tier Web Tier Applikations Tier DB/CRM (C) J.M.Joller

4 Warum? Kernthema einer Applikations-Entwicklung Wie kann meine Applikation oder Teile davon möglichst lange leben (Investitionsschutz)? Lösungsansatz Architekturen basierte Informationssysteme planen und auswählen MVC Pattern als Gedankenstütze Darstellung (View) Logik (Model) Koordination (Controller) View Upper / Front End : GUI, Thin Client, DB unabhängig Model Lower / Back End : DBMS abhängig (so universell wie möglich) DB/CRM (C) J.M.Joller

5 Mögliche Ansätze Trennen der View vom Model und dem Controller Ansatz 1 ODBC : Open Database Connection oder JDBC (Java Version von ODBC) Ansatz 2 DB unabhängige Tools für die Entwicklung der View, des Frontends einsetzen Ansatz 3 Multi Tier Architektur festlegen Praxis Kombination aller drei DB/CRM (C) J.M.Joller

6 ODBC ist der Desktop Standard! ODBC - Open Database Connectivity Für PCs, Workgroup und unternehmensweite Datenbank- Anwendungen ODBC ist herstellerunabhängig, obschon der Standard von Microsoft um 1990 entwickelt wurde ODBC basiert auf CLI (Call Level Interface) von X/Open und SQL Access Group DB/CRM (C) J.M.Joller

7 ODBC - Einschränkungen ODBC benutzt das CLI für SQL, um eine einheitliche SQL Syntax zu definieren Da jeder DBMS Hersteller einzigartig sein möchte, gibt es unterschiedliche Dialekte von SQL DB/CRM (C) J.M.Joller

8 ODBC Architektur DB/CRM (C) J.M.Joller

9 Basis Daten : Files, relationale,... Datenbanken ODBC Driver auf jedem PC installiert setzt ODBC gerechte Abfragen ab ODBC - Architektur setzt SQL Anfrage so um, dass die Datenquelle sie versteht (update, delete, select, rollback) DB/CRM (C) J.M.Joller

10 ODBC Driver Manager ODBC - Architektur liefert eine Liste mit möglichen (ODBC) Datenquellen ODBC Query Tool (Desktop Anwendung) erlaubt es dem Benutzer die Abfragen zu formulieren und die Ergebnisse auszuwerten DB/CRM (C) J.M.Joller

11 Es gibt drei Konformitäts-Levels: Core Level API ODBC Spezifikation Resourcen zuordnen, mit Datenquellen verbinden, Abfragen vorbereiten und ausführen Level 1 API Core API + Möglichkeit Informationen über die Daten zu liefern (Datenkatalog) Level 2 API Level 1 + Möglichkeit Verbindungsparameter abzufragen,... DB/CRM (C) J.M.Joller

12 ODBC Support Alle grösseren Datenbank-Anbieter unterstützen ODBC Oracle Sybase Microsoft IBM... Praxis Excel als OBDC Datenquelle später wird eine andere Datenquelle unter dem selben ODBC Namen (und der selben Tabellenstruktur) angeboten => keine Programmänderung! DB/CRM (C) J.M.Joller

13 1996 von Javasoft entwickelt Idee von JDBC ist analog zu ODBC basiert auch auf CLI von X/Open JDBC - Java Database Connectivity ermöglicht die Datenbankanbindung von Applets und Java Applikationen diese ist aber auch über ODBC möglich JDBC bietet auch eine Brücke zu ODBC DB/CRM (C) J.M.Joller

14 JDBC Software Struktur DB/CRM (C) J.M.Joller

15 Enterprise Architekturen Multi Tier Architekturen Client Tier HTML Java Applet Java Client (Handy, Palm, Notebook,...) Web Tier handling der Web basierten Aufgaben Applikations Tier Applikations-Server (in der Regel mit DBMS) Service Tier Web Services (beispielsweise Message basiert) DB/CRM (C) J.M.Joller

16 Enterprise Architekturen DB/CRM (C) J.M.Joller

17 Enterprise Architekturen Thin Client an DBMS über Applikationsserver DB/CRM (C) J.M.Joller

18 Enterprise Architekturen Thin Client an DBMS über Web Tier DB/CRM (C) J.M.Joller

19 Enterprise Architekturen Das MVC Pattern DB/CRM (C) J.M.Joller

20 Enterprise Architekturen Java Technologien in Bälde: alles in.net (MS) DB/CRM (C) J.M.Joller

21 Enterprise Architekturen Beispiel DB/CRM (C) J.M.Joller

22 Enterprise Architekturen Web Tier DB/CRM (C) J.M.Joller

23 Enterprise Architekturen Web Tier DBMS als Basis für Web Content (mysite) DB/CRM (C) J.M.Joller

24 Enterprise Architekturen Web Tier DB/CRM (C) J.M.Joller

25 Enterprise Architekturen Web Tier MVC in Aktion DB/CRM (C) J.M.Joller

26 Enterprise Architekturen Applikations Tier Der Applikations Tier bietet unterschiedliche Dienste auf der applikatorischen Ebene an Finanz- und Rechnungswesen... DB/CRM (C) J.M.Joller

27 Enterprise Architekturen Enterprise Tier Der Enterprise Tier muss die Integration der Web basierten Technologie mit der Legacy Software anbieten / garantieren DB/CRM (C) J.M.Joller

28 Ausblick Von der Datenbank zur Enterprise Applikation DB/CRM (C) J.M.Joller

29 Datenbanken Trends Trends DB Anbieter werden vermehrt in Applikations-Server Geschft wachsen XML ist ein universelle Informatiksprache mit direkter Auswirkung auf die DBMS Szene XML DBs Ausgabe der Abfragen als XML... DB/CRM (C) J.M.Joller

Von ODBC zu OLE DB. Neue Möglichkeiten der Datenintegration. Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig

Von ODBC zu OLE DB. Neue Möglichkeiten der Datenintegration. Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig Von ODBC zu OLE DB Neue Möglichkeiten der Datenintegration Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig Von ODBC zu OLE DB Begriffsbestimmung ODBC, OLE DB, COM, ADO... Unterschiede zwischen

Mehr

Java und Datenbanksysteme Datenbankanbindung mit JDBC

Java und Datenbanksysteme Datenbankanbindung mit JDBC Java und Datenbanksysteme Datenbankanbindung mit JDBC 30.05.2001 Stefan Niederhauser sn@atelier-w.ch 1-Einführung Datenbanksysteme Java und Datenbanken: JDBC Geschichte der JDBC-Versionen Vergleich von

Mehr

Vorlesung. Informationssysteme. Prof. Dr. Hans Czap. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I. Email: Hans.Czap@uni-trier.de

Vorlesung. Informationssysteme. Prof. Dr. Hans Czap. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I. Email: Hans.Czap@uni-trier.de Vorlesung Grundlagen betrieblicher Informationssysteme Prof. Dr. Hans Czap Email: Hans.Czap@uni-trier.de - II - 1 - Inhalt Kap. 1 Ziele der Datenbanktheorie Kap. 2 Datenmodellierung und Datenbankentwurf

Mehr

Kapitel DB:VI (Fortsetzung)

Kapitel DB:VI (Fortsetzung) Kapitel DB:VI (Fortsetzung) VI. Die relationale Datenbanksprache SQL Einführung SQL als Datenanfragesprache SQL als Datendefinitionssprache SQL als Datenmanipulationssprache Sichten SQL vom Programm aus

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Eine weitere Möglichkeit "die grosse weite Welt" zu erschliessen sind ODBC/JDBC bzw. ESS Verbindungen.

Eine weitere Möglichkeit die grosse weite Welt zu erschliessen sind ODBC/JDBC bzw. ESS Verbindungen. Database Designs Alexis Gehrt / alexis@database-designs.ch - Erster Kontakt mit FileMaker ca. 1991 ( Version 2, 2.1) - Jan 2000 - Database Designs - Seit 2007 bei einem Kunden (Linden-Grafik AG) angestellt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher PostgreSQL im praktischen Einsatz 2. Brandenburger Linux Infotag 2005 Stefan Schumacher , PGP Key http:/// $Header: /home/daten/cvs/postgresql/folien.tex,v 1.11 2005/04/25

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Die Herausforderung: Hostanbindung Viele Unternehmen besitzen Mainframe- und Legacy-Anwendungen, so genannte Enterprise Information Systems (EIS),

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live!

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! - Enterprise Applica-on Framework h&p://www.sibvisions.com/jvx JVx ermöglicht in kürzester Zeit mit wenig Source Code hoch performante professionelle

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 4 JCA el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-09 Enterprise

Mehr

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig ein Institut des Trägervereins IAT / FES des DOSB e.v. Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC. - Björn Wilmsmann -

ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC. - Björn Wilmsmann - ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC - Björn Wilmsmann - ZenQuery Enterprise Backend as a Service Unternehmen horten Daten in Silos ZenQuery

Mehr

Relationale Datenbanken Kursziele

Relationale Datenbanken Kursziele Relationale Datenbanken Kursziele DB Grundlagen Daten-Modellierung Relationales Modell und DB => Praxis: Mit SQL als Anfragesprache Mit MySQL als DB RDB 1-1 Kursinhalt (Tage) 1. DB Einleitung / Entity-Relationship

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Web Adressdatenbank mit ASP

Web Adressdatenbank mit ASP Web Adressdatenbank mit ASP 1 Einleitung 1.1 Vorwort Auf den nächsten paar Seiten will ich eine kleine Anleitung geben, wie man per ASP(Active Server Pages) auf eine MS Access Datenbank zugreifen kann.

Mehr

Datenbanksysteme 2015

Datenbanksysteme 2015 Datenbanksysteme 2015 Kapitel 09: Datenbankapplikationen Oliver Vornberger Institut für Informatik Universität Osnabrück Datenbankapplikationen ODBC MS Visio MS Access Embedded SQL JDBC Application SQLJ

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1)

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Herbstsemester 2013/14 Prof. S. Keller Informatik HSR Januar 2014, HS13/14 Dbs1 - Prüfungsvorbereitung 1 Dbs1 Ziele Grundlagenwissen in folgenden Gebieten

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2 Beratung Software Lösungen Integration von Reporting Tools in Oracle ADF 11g Applikation Der Inhalt dieses Vortrages beruht auf den Erfahrungen und Erkenntnissen zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter

Mehr

Business Intelligence Praktikum 1

Business Intelligence Praktikum 1 Hochschule Darmstadt Business Intelligence SS 2014 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 07.05.2014 Business Intelligence Praktikum

Mehr

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 10. Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 10. Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf IT-Kompaktkurs Skript zur Folge 10 Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf Client Server Architektur Zunächst zur grundsätzlichen Unterscheidung zwischen File-Server Datenbank und Server-Datenbank

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

SuFlex. (Flex)ibles. Der Käufer eines ERP Systems (oder sonstiger Software) hat kaum Eingriffsmöglichkeiten innerhalb der Software.

SuFlex. (Flex)ibles. Der Käufer eines ERP Systems (oder sonstiger Software) hat kaum Eingriffsmöglichkeiten innerhalb der Software. SuFlex (Su)lima's (Flex)ibles Reportsystem Der Käufer eines ERP Systems (oder sonstiger Software) hat kaum Eingriffsmöglichkeiten innerhalb der Software. Jede noch so kleine Liste oder Statistik muss programmiert

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development Android: Einführung Jürg Luthiger University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Lernziele Der/die Kursbesucher/in kann

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Beispiele und Anwendungsfälle 1. Modellierung, Extraction, Transformation und Loading mit Datenquelle SAP R/3 und mysap ERP Mit Hilfe des Cubeware Importers und

Mehr

J2EEKurs. J2EE eine Plattform für betriebliche Anwendungen. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10.

J2EEKurs. J2EE eine Plattform für betriebliche Anwendungen. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10. J2EE eine Plattform für betriebliche Anwendungen Universität Freiburg, Germany Sommercampus, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005 Plattform Betriebliche Anwendung J2EE Kontrahenten J2EE im Überblick Was ist

Mehr

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform Dr.-Ing. Carsten Folie 1 ISTEC Firmenprofil unabhängiges Software- und Systemhaus seit 1982 erfolgreich am Markt ca. 60 festangestellte Mitarbeiter (Informatiker,

Mehr

Tätigkeitsschwerpunkte

Tätigkeitsschwerpunkte Tätigkeitsschwerpunkte Integration von verschiedenen Informationssystemen SQL-Datenbanken Datenbanken mit chemischen Strukturen SAP D.h. alle Systeme, die über ein definiertes Interface verfügen, können

Mehr

ANDREAS PROUZA. Wien, 2015-03-27. andreaspr@aon.at andreas@prouza.at. http://www.prouza.at

ANDREAS PROUZA. Wien, 2015-03-27. andreaspr@aon.at andreas@prouza.at. http://www.prouza.at DB2 & SQL E I N F Ü H R U N G T U N I N G O P T I M I E R U N G S E C R E T S ANDREAS PROUZA andreaspr@aon.at andreas@prouza.at http://www.prouza.at Wien, 2015-03-27 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev.

Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Database App. Dev. Entwicklung von Oracle Datenbank - Anwendungen mit dem C++Builder von Inprise/Borland Dirk Henning Bornhardtstraße 3, D-38644 Goslar Tel.: (0 53 21) 3 70 30 Fax: (0 53 21) 89 24 E-Mail: info@pdv-systeme.de

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 Enterprise Fileshare & Sync in der Hybrid Cloud YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 Enterprise Fileshare & Sync in der Hybrid Cloud YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 Enterprise Fileshare & Sync in der Hybrid Cloud YOUR DATA. YOUR CONTROL 3. April 2014 Die Herausforderung... Sicherer Zugriff auf Unternehmensdaten: über Mobile Geräte (Smart-Phones/Tablets/Notebooks)

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

FME Desktop. Data in Motion

FME Desktop. Data in Motion FME Desktop Data in Motion Übersicht Reporting Ausführen, Debuggen, Inspizieren, Profilen Neuigkeiten bei Datenbanken Reporting Move Your Data Analysis Organized Reporting in FME Tabellenkalkulationen

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation IT-Services & Consulting Unternehmenspräsentation Eberhard Oesterling solutions & more PIXEL Group Marketing, HR, Finanzen und Verwaltung Embedded Systems & Software IT-Development & Consulting IT-Services

Mehr

Verbinde die Welten. Von Oracle auf MySQL zugreifen

Verbinde die Welten. Von Oracle auf MySQL zugreifen Verbinde die Welten Von Oracle auf MySQL zugreifen Ronny Fauth DB Systel GmbH Zertifizierter MySQL 5.0 DBA Zertifizierter Oracle 11 DBA Einleitung: - keine Allroundlösungen mehr - Verbindungen zwischen

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

Profil. Consultant. Ali Ihsan Icoglu. Beratung, Anwendungsentwicklung. Beratungserfahrung seit 2001. Geburtsjahr 1967.

Profil. Consultant. Ali Ihsan Icoglu. Beratung, Anwendungsentwicklung. Beratungserfahrung seit 2001. Geburtsjahr 1967. Profil Consultant Ali Ihsan Icoglu Beratung, Anwendungsentwicklung Beratungserfahrung seit 2001 Geburtsjahr 1967 Ali Ihsan Icoglu aliihsan@icoglu.de Persönliche Angaben Geburtsjahr : 1967 / männlich Ausbildung

Mehr

PHP 6 Beliebte Webskriptsprache wird erwachsen. Linux User Group Bern 14.05.2009 René Moser

PHP 6 Beliebte Webskriptsprache wird erwachsen. Linux User Group Bern 14.05.2009 René Moser <mail@renemoser.net> PHP 6 Beliebte Webskriptsprache wird erwachsen Linux User Group Bern 14.05.2009 René Moser Inhalt 1.Wie entstand PHP? 2.Was PHP? 3.Warum PHP? 4.Wie installiere ich PHP? 5.Wie programmiere

Mehr

DWH Lösung im Handel auf Basis einer Oracle DB mit open source BI Komponenten

DWH Lösung im Handel auf Basis einer Oracle DB mit open source BI Komponenten Version 1.1 INFORMATIONSSYSTEME DWH Lösung im Handel auf Basis einer Oracle DB mit open source BI Komponenten Thorsten Stiller Marcel Mrowetz Ressort Informationssysteme Business Intelligence Customer

Mehr

Systemvoraussetzungen winvs office winvs advisor

Systemvoraussetzungen winvs office winvs advisor Systemvoraussetzungen winvs office winvs advisor Stand Januar 2014 Software für die Versicherungsund Finanzverwaltung Handbuch-Version 1.8 Copyright 1995-2014 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

Datenbankanwendungen (JDBC)

Datenbankanwendungen (JDBC) Datenbankanwendungen (JDBC) Hierarchie: Connection Transaction Statement Connection Aufbau (klassisch): Registrierung des JDBC Driver beim DriverManager: Class.forName(JDBC Driver); Eigentlicher Verbindungsaufbau

Mehr

Profil von Patrick van Dijk. www.xantavia.net 15. Juli 2015

Profil von Patrick van Dijk. www.xantavia.net 15. Juli 2015 Profil von Patrick van Dijk www.xantavia.net 15. Juli 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Person 3 1.1 Primärfähigkeiten............................... 3 2 Fähigkeiten 3 2.1 Projektmanagement.............................

Mehr

QM/PM Partnerrollen HELP.BCBMTOM. Release 4.6C

QM/PM Partnerrollen HELP.BCBMTOM. Release 4.6C HELP.BCBMTOM Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Transaktionen in der Praxis. Dr. Karsten Tolle

Transaktionen in der Praxis. Dr. Karsten Tolle Transaktionen in der Praxis Dr. Karsten Tolle Praxisbeispiel in Java Connection con = null; try { con = DriverManager.getConnection("jdbc:db2:sample"); } catch (Exception e) { e.printstacktrace(); } con.setautocommit(false);

Mehr

Qualifikationsprofil:

Qualifikationsprofil: Qualifikationsprofil: ANWE Jahrgang 1968 Nationalität Deutsch Fremdsprachen Englisch, Spanisch (Grundkenntnisse) Ausbildung Dipl. Informatiker Zertifikate Technische Kenntnisse: D B S C R u b a n GmbH

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

WHERE Klausel Generierung mit.net und Oracle. Aus unserer Projekterfahrung und Architektur-Kurs

WHERE Klausel Generierung mit.net und Oracle. Aus unserer Projekterfahrung und Architektur-Kurs Betrifft Art der Info Quelle WHERE Klausel Generierung mit.net und Oracle Technical Info Aus unserer Projekterfahrung und Architektur-Kurs Where ist the WHERE? Der Artikel untersucht die Möglichkeiten,

Mehr

Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7

Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7 Upgrade-Leitfaden Apparo Fast Edit 1 / 7 Inhaltsverzeichnis 1 Download der neuen Version... 4 2 Sicherung des Apparo Datenbank-Repository... 4 3 De-Installation der installierten Apparo Fast Edit Version...

Mehr

What's new in NetBackup 7.0 What's new in Networker 7.6. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring

What's new in NetBackup 7.0 What's new in Networker 7.6. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring What's new in NetBackup 7.0 What's new in Networker 7.6 best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda NetBackup 7.0 Networker 7.6 4/26/10 Seite 2

Mehr

Fachbereich Informatik Praktikum 1

Fachbereich Informatik Praktikum 1 Hochschule Darmstadt DATA WAREHOUSE SS2015 Fachbereich Informatik Praktikum 1 Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.April.2015 1. Kurzbeschreibung In diesem Praktikum geht

Mehr

Vorstellung IBM Cognos 10.2. Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics

Vorstellung IBM Cognos 10.2. Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics Vorstellung IBM Cognos 10.2 Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics Agenda IBM Cognos 10.2 Architektur User Interfaces IBM Cognos Workspace IBM Cognos Workspace Advanced IBM Cognos

Mehr

Diplom Informatikerin

Diplom Informatikerin Kathrein Apel Telefon: 0 61 01/50 19 69 Fax: 0 61 01/98 99 74 6 Handy 0173/30 90 680 Email: mail@kathrein-apel.de Profil Frau Kathrein Apel Nationalität Deutsch Fremdsprachen Spanisch, Englisch Titel Diplom

Mehr

JDBC. Allgemeines ODBC. java.sql. Beispiele

JDBC. Allgemeines ODBC. java.sql. Beispiele JDBC Java Data Base Connectivity Programmierschnittstelle für relationale Datenbanken Sammlung von Klassen, welche zum Aufbau einer Verbindung zwischen einem Java-Programm und einer Datenbank dienen Verwendet

Mehr

Performance Tuning mit @enterprise

Performance Tuning mit @enterprise @enterprise Kunden-Forum 2005 Performance Tuning mit @enterprise Herbert Groiss Groiss Informatics GmbH, 2005 Inhalt Datenbank RMI JAVA API HTTP Konfiguration Analyse Groiss Informatics GmbH, 2005 2 Datenbank

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Dipl.-Inf. (FH) Ingo Jansen

nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Dipl.-Inf. (FH) Ingo Jansen nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Agenda Microsoft Dynamics NAV 2013 Infrastruktur Konfiguration der Instanzen Zugriff auf Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP

Mehr

WebFlow. Prozesse werden Realität.

WebFlow. Prozesse werden Realität. WebFlow. Prozesse werden Realität. Während Ihr Chef in den Flieger steigt, gibt er noch schnell die wichtigsten Anträge frei. CW2 WebFlow macht es möglich. Mit Einbindungsmöglichkeiten in alle modernen

Mehr

business.people.technology.

business.people.technology. business.people.technology. Portalserver meets SOA: State of the Portal Art Andreas Hartmann 18.06.2010 2 Portalserver meets SOA: State of the Portal Art 18.06.2010 Agenda Baukastensystem zur Integration

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Business Intelligence Praktikum 1

Business Intelligence Praktikum 1 Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.10.2013 Business Intelligence Praktikum

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

InGeoForum Oracle Maps Workshop

InGeoForum Oracle Maps Workshop InGeoForum Oracle Maps Workshop Darmstadt Mai 2008 Bildquelle: Ulrich Otte - Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Oracle Mapviewer basierte GIS-Auskunft Petra Freutel Mettenmeier GmbH Ausgangssituation

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

Secure Network Communications (BC-SEC-SNC)

Secure Network Communications (BC-SEC-SNC) Secure Network Communications (BC-SEC-SNC) HELP.BCSECSNC Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 Business Applications in SharePoint 2010 Marco Leithold, Thomas Lorenz conplement AG 2 conplement AG 2010. All Rights Reserved. Agenda Einführung Business Applications mit

Mehr

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar Qt-Seminar Dienstag, 10.2.2009 SQL ist......die Abkürzung für Structured Query Language (früher sequel für Structured English Query Language )...ein ISO und ANSI Standard (aktuell SQL:2008)...eine Befehls-

Mehr

Ruby on Rails. Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel

Ruby on Rails. Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel Ruby on Rails Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel Überblick Ruby on Rails Ruby Rails Geschichte MVC allgemein MVC in Rails Scaffolding Webserver Installation Beispiele Wo wird Rails verwendet? Ausblick

Mehr

Boon Elschenbroich. Create PDF with GO2PDF for free, if you wish to remove this line, click here to buy Virtual PDF Printer

Boon Elschenbroich. Create PDF with GO2PDF for free, if you wish to remove this line, click here to buy Virtual PDF Printer Boon Elschenbroich Akademischer Grad Diplom-Informatiker (FH), Fachhochschule Augsburg Anschrift Lohwaldstr. 7a 86836 Obermeitingen Personalien 09.01.1975 geboren in Landsberg am Lech, verheiratet, ein

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

EAI - Enterprise Application Integration

EAI - Enterprise Application Integration EAI - Enterprise Application Integration Jutta Mülle WS 2005/2006 EAI - Folie 1 Überblick und Begriffsbildung Zusammenfassung und Ausblick hinweise EAI - Folie 2 Conclusion EAI Enterprise Application Integration

Mehr

Profil eines Entwicklers

Profil eines Entwicklers Profil eines Entwicklers 15. Juli 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Person 2 1.1 Primärfähigkeiten............................... 2 2 Fähigkeiten 2 2.1 Programmierung............................... 2 2.2 Datenbanken.................................

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Vorteile und Neuheiten. Fachseminar Microsoft SharePoint 2013

Microsoft SharePoint 2013 Vorteile und Neuheiten. Fachseminar Microsoft SharePoint 2013 Microsoft SharePoint 2013 Vorteile und Neuheiten Fachseminar Microsoft SharePoint 2013 Agenda Systemanforderungen Lizensierung / Versionen Neues zu: Installation Migration Oberfläche Modern UI (Metro)

Mehr

XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Microsoft Dynamics NAV Microsoft Dynamics NAV Kontakte bereitstellen Telefonie-Integration

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Servicebasierte Datenintegration

Servicebasierte Datenintegration Präsentation zur Seminararbeit Christoph Aßmann Aßmann, Christoph Leipzig, 26.01.2010 Folie 1 Inhalt Begriffe Motivation Abgrenzung Grid Cloud OGSA: Architektur servicebasierter Grids Standardisierung

Mehr

Profil von Patrick van Dijk

Profil von Patrick van Dijk Profil von Patrick van Dijk www.xantavia.net 15. Juli 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Person 2 1.1 Primärfähigkeiten............................... 2 2 Fähigkeiten 2 2.1 Programmierung...............................

Mehr

Enterprise Java Beans Einführung

Enterprise Java Beans Einführung Enterprise Java Beans Einführung Vorlesung 8 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht EJBs im JEE Umfeld Verschiedene Typen von EJBs Von der Javaklasse

Mehr

Oracle und.net sind ein populäres Gespann. Doch wie lassen sich Oracle Features mit.net nutzen?

Oracle und.net sind ein populäres Gespann. Doch wie lassen sich Oracle Features mit.net nutzen? Betrifft Autor Oracle und.net im n-tier Umfeld Urs Meier (urs.meier@trivadis.com) Art der Info Technical Info (April 2003) Quelle Aus unserer Projekterfahrung Einführung Oracle und.net sind ein populäres

Mehr

Oracle Warehousebuilder. Version 9.2.0.2.8 In Version 9.2er Umgebung

Oracle Warehousebuilder. Version 9.2.0.2.8 In Version 9.2er Umgebung Oracle Warehousebuilder Version 9.2.0.2.8 In Version 9.2er Umgebung Themenüberblick Architektur Vorbereitung Ablauf und Details Anmerkungen / Probleme Architektur GEBIS (Source) Datenfluss

Mehr