Zukunft Kommunal- und Motorgerätetechnik

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1 Wirtschaftliches Umfeld / Global Das wirtschaftliche Umfeld / Global Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Kunde Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Hersteller Ablauf Heute und praktische Möglichkeiten 2015? Verschuldung global mit steigender Tendenz, Nur Geld verdient Geld Verteilung der Verschuldung rund um den Erdball. Umverteilung steht an, nur nicht bei Sachwerten. kein Ende in Sicht? Ist Arbeit unwirtschaftlich? Globale Folgen? Böses Erwachen? oder beispiellose Möglichkeiten? Zukunft Kommunal- und Motorgerätetechnik Alternative Antriebstechniken bekommen eine Chance / Kostendruck! Energie ist unbegrenzt verfügbar! Energie geht nie verloren, sie wird nur umgewandelt! Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Kunde Koppelung der Nahrungsmittel an die Energiepreise / Biovergaser! Agrarsubventionen sollen abgebaut werden steigende Erzeugerpreise! Rückzug des Staates mangels Geld, daher mehr Kommunale Lohnbetriebe Lohnbetriebe brauchen Qualität, nicht billig! Nahrungsmittelpreise werden drastisch steigen Wieder eigener Anbau im Garten / Zeitmanagement! Spaten / Motorhacke / Kleintraktor / Kommunalmaschinen

2 Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Kunde Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Kunde Zeitmanagement, Automatisierung soweit möglich! Zeit freischaufeln für das Wichtigste im Betrieb, dem Kunden! Strukturen und Abläufe verbessern im eigenen Betrieb! Systeme einsetzen / Wissen schafft mehr Kundenbindung! Kommunikationsmöglichkeiten besser nutzen! Neue Technologien einsetzen: Applicationsserver und kleinere Terminals direkt bei der Arbeit Endgeräte ohne Maus, aber mit Scanner Elektronische Belege und Unterschriften Archivierungsvorschriften bis 2013? Zahlungsabwicklung ohne Bargeld! Unterstützung der Hersteller effektiver nutzen, soweit verfügbar! Unsicherheitsfaktor Hardware beachten / Haftung der Geschäftsführer! Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Hersteller Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Hersteller Vernetzung zum Hersteller optimieren: Verfügbarkeit der Ersatzteile direkt Verfügbarkeit Dokumentationen direkt Elektronische Belegdaten Archivierungsvorschriften beachten Servicevorgaben wie Preislisten verfügbar zum Download? Gewährleistungs- und Garantieabwicklungen automatisieren

3 Wirtschaftliches Handwerk / Handel zu Hersteller RFID-Chips (Radio Frequency Identification) Kennzeichnung der verwendeten Teile / Technologie Artikelnummern / Barcodes RFID-Chips (Radio Frequency Identification) Datenaustausch als gemeinsame Ergänzung ansehen Achtung Hersteller! Verantwortung, Ursache und Wirkung beachten! Nummernsysteme eindeutig halten! Mit Radio Frequency Identification (RFID) können Daten mittels Radiowellen berührungslos und ohne Sichtkontakt zu übertragen werden. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, einem Sende-Empfangs-Gerät und einem im Hintergrund wirkenden EDV-System. Der Transponder (ein winziger Computerchip mit Antenne) wird in ein Klebe-Etikett oder eine Plastikkarte eingebaut. Der Chip enthält normalerweise einen Nummern-Code mit verschlüsselten Informationen. Beispiel: Seriennummer, Herstellungsdatum, Herstellerkennung, etc. Die aktuellenn Probleme: Derzeit existieren parallel mehrere Frequenz-Bereiche. Nur Transponder und Geräte innerhalb eines Frequenz-Bereichs sind untereinander kompatibel. Achtung: Standards sind unbedingt erforderlich! RFID contra herkömmlichem Papier-Barcode RFID-Technologie bietet gegenüber dem Barcode einige Vorteile: Berührungslose Datenerfassung ohne Sichtkontakt in Echtzeit Ablauf Gestern, Heute und neue praktische Möglichkeiten 2015? Gleichzeitige Erkennung mehrerer Transponder / (Wareneingang) Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz und anderen Beschädigungen Erweiterter Speicherumfang für Daten Möglichkeiten der Datenspeicherung Möglichkeiten der Datenveränderung

4 11 Uhr: Kunde kommt Prozessabläufe von Gestern Handschriftlicher Auftrag Werkstatt Gerät/ Ware ausliefern Ja Bestand? Lügenbuch abends manuell Elektronische Teilekataloge Artikelnummern handschriftlich notiert Rechnung erfassen Nein Stammdaten Arbeitszeit Preislisten Bestellbuch manuell Stress: Für wen war das? Zuordnung zum Verkaufsauftrag manuell Warenzugang 8 Uhr nächster Morgen 14 Uhr: Überlegen: Wer liefert was? Bestellung per Telefon oder Fax Lieferung nachts Lieferant N Lieferant 4 Lieferant 3 Lieferant 1 Lieferant 2 Wochenende oder Monatsende: Rechnungsprüfung vom Chef, danach Rechnungserstellung Einlagerung Regal diverse Teile, Keiner weiß für wen bestellt! Die Ergebnisse der Abläufe von Gestern Überflüssige und teure Abläufe: Recherche Ersatzteile, Ist nicht in der EDV eingegeben? Tel. Anfrage: Warenzugang: Laut EDV einmal da, aber ich schau schnell mal nach..! Wer kriegt das Teil? Wer hat das bestellt? Terminbestellungen: Hab nicht mehr dran gedacht.. Angebotsverfolgung: Rechnungen: War da was? kann mich nicht erinnern! Schicken wir zu, haben noch keine Preise!

5 11 Uhr: Kunde kommt Prozessabläufe aktuell 2010 AUFTRAG Bestand? Kostenstelle Stammdaten Arbeitszeit Preislisten Reparaturvorgaben Elektronische Teilekataloge Nein Bestellvorschlag LN Bestellvorschlag L3 Bestellvorschlag L2 Bestellvorschlag L1 14 Uhr: Bestellung per DFÜ, Fax, etc. Ja Ware ausliefern Rückstandsauflösung bzw. Zuordnung zum Verkaufsauftrag Warenzugang 8 Uhr nächster Morgen Lieferung nachts Lieferant N Lieferant 4 Lieferant 3 Lieferant 1 Lieferant 2 Einzel-/ Sammelrechung oder Barzahlung Einlagerung Prozessabläufe aktuell 2010 Arbeit einmal machen, und zwar genau da wo sie anfällt! Nur maximal einmal eine Ersatzteilnummer tippen im Verkaufsauftrag! Keine Nummerndreher im gesamten Bestellvorgang incl. Zugangsbuchungen. Keine Verluste mehr durch nicht aufgeschrieben Die Warenbestände sind stets korrekt in der EDV-Anlage Und was kann man da noch verbessern?

6 11 Uhr: Kunde kommt Scanner- RFID Arbeitszeit Reparatur- Historie Elektronische Teilekataloge Prozessabläufe 2015 Unterschrift elektronisch Reparaturauftrag Terminal Monteur Gerät fertig SMS Gerät / Ware ausliefern Zahlung elektronisch AUFTRAG E-Lager Paternoster Einzel-/ Sammelrechung oder Barzahlung Preislisten aktuell Rückstandsauflösung Reparatur- Vorgaben Bestand? Ja Pickliste Warenzugang 8 Uhr nächster Morgen Nein Finanz-Buchhaltung Software Anbieter Bestellung 14 Uhr: elektronisch Lieferung nachts Elektronische Rech. nachts Einlagerung Lieferant N Lieferant 4 Lieferant 3 Lieferant 1 Lieferant 2 / Dokumente Die gewünschten Abläufe von 2015 / Quo Vadis EDV? Kunde betritt mit Motorsäge den Motorgeräte Fachbetrieb: Der RFID-Scanner ermittelt automatisch Seriennummer und Typ der Maschine Die EDV ermittelt daraus den aktuellen Kunden und die Reparaturhistorie vom Gerät! Die EDV-Anlage erstellt automatisch den korrekten Kunden-Reparaturauftrag Auswahl der Inspektion oder Reparatur mit Vorgaben des Herstellers Vorlagen der Reparatur vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Elektronische Signatur des Kunden auf dem Reparaturauftrag Direkt in das (Kundenmanagement) übernommen Reparaturauftrag auf Terminal des ausgewählten Monteurs übertragen Zeiterfassung auf Terminal des Monteurs inkl. Sollzeiten der Reparatur

7 Die gewünschten Abläufe von 2015 / Quo Vadis EDV? Automatische Bestellung der nicht lagernden Ersatzteile Automatische Buchung des elektronischen Warenzugangs mit Zuordnung Abrechnung per elektronischer Rechnung an den Kunden oder Zahlung per neuem Personalausweis mittels RFID-CHIP? Zahlung per Kreditkarte oder Bankkarte Alle Belege im -System archiviert Telefonie, Mailversand, SMS usw. direkt im System integriert Daten in der Finanzbuchhaltung gebucht Datenrückversand an den Hersteller, falls gewünscht Ende des Vorganges! Quo Vadis EDV nach 2015? Daten der Finanzbuchhaltung exportierbar nach Vorgaben der Hersteller! Kundendaten exportierbar inklusive Verkaufs-Potentialdaten an Hersteller. Werkstattplanungen, Maschinen-Verkaufsplanungen und Ersatzteilplanung anhand Telemetrie-Daten der Maschinen. Personalplanungen anhand der Werkstattplanung Aber.! Auch die längste Reise beginnt IMMER mit dem ersten Schritt...und nicht mit dem dritten Schritt! Reihenfolgen und Strukturen bei allen Partnern beachten. Der Wille aller Beteiligten sowie Mut zur Veränderung sind Bedingung!

8 2. Branchenkongress September 2010 Wenn man etwas für unmöglich hält, wird man meist von jemandem überholt, der es einfach tut! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Dietrich Brandt C.O.S. Software GmbH

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