Rent a. Unternehmens- Software. B u s i n e s s - l ö s u n g e n : S o f t w a r e a s a S e r v i c e

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1 B u s i n e s s - l ö s u n g e n : S o f t w a r e a s a S e r v i c e Rent a Unternehmens- Software Keine hohen Investitionskosten, keine langen Wartezeiten, keine IT-Administration Mietlösungen haben ihren Charme. Weil die technischen Rahmenbedingungen endlich stimmen, interessieren sich inzwischen auch Unternehmen für Software as a Service (SaaS). Doch noch haben On-Demand-Lösungen in den verschiedenen Marktsegmenten einen höchst unterschiedlichen Stellenwert. Björn Lorenz 18 1/2009 Business&IT

2 S o f t w a r e a s a S e r v i c e Mitte der Neunziger Jahre entwickelten IT-Visionäre das Konzept des Application Service Providing (ASP): Statt sich mit einer eigenen, wartungsintensiven IT-Infrastruktur abzuquälen, sollten Unternehmen den Job lieber spezialisierten Service-Providern überlassen. Ein paar Jahre später gehörte ASP zu den Hypes der Dotcom-Ära. Als die Blase platzte und Tausende Unternehmen mit sich riss, wollte von ausgelagerten Servern und Daten niemand mehr etwas wissen. Jetzt stimmen die notwendigen Rahmenbedingungen, und die einstige Vision feiert ihr lang ersehntes Comeback. Zum ersten Mal gibt es für Hosting-Lösungen einen echten Markt. Das technische Umfeld und die Einstellung der Unternehmen begünstigten das Revival. Zumindest in den Ballungszentren sind schnelle Breitbandverbindungen ins Internet längst Realität. Wer auf externe Server zugreifen will, kann sich damit teure Standleitungen sparen. Hinzu kommen weitere Fortschritte, etwa mit Blick auf die Performance der Server oder die Flexibilität der Anwendungen. Es sind längst keine Monolithen mehr, die in den Rechenzentren der Service-Provider laufen. Viele basieren auf Service-orientierten Architekturen (SOA) oder Web Services, sind schnell, wartungsfreundlich und leicht anzupassen. Doch die modernste Technik würde wenig nützen, wenn sich nicht auch in den Köpfen der Manager etwas getan hätte. Viele Entscheider, allen voran in den USA, haben ihre Bedenken, sensible Geschäftsdaten bei IT-Partnern zu parken, über Bord geworfen. Sie vertrauen auf die Stabilität der Datenleitungen und auf den ständigen Zugriff auf die Informationen. Begriffs-Wirrwarr bei SaaS Die derzeit erfolgreichste Hosting-Variante ist Software as a Service (SaaS), zu Deutsch: Software auf Miete. Darüber hinaus existieren weitere Modelle, die jedoch eher in die Bereiche ASP oder Outsourcing fallen. Bedingt durch die wachsende Berichterstattung, ist die Zugkraft von SaaS derzeit sehr hoch, so dass auch einige ASP-Anbieter auf den rollenden Zug aufspringen. Genau betrachtet, haben die beiden Vertriebsmodelle so gut wie nichts gemeinsam: Bei SaaS beinhaltet die monatliche Mietgebühr pro Anwender sämtliche Kosten der Bereitstellung. Neben der Nutzung zählen hierzu beispielsweise auch die Inbetriebnahme, der Support und etwaige zusätzliche Serviceleistungen. Um die optimale Auslastung des Rechenzentrums zu gewährleisten, teilen sich mehrere Kunden die vorhandenen Strukturen. Mit anderen Worten: Es arbeiten mehrere Mandanten parallel auf einem System. Beim ASP-Modell herrscht hingegen eine strikte Trennung zwischen den Kunden. Jedes Unternehmen arbeitet innerhalb einer eigenen Instanz auf eigener Hardware, die bei Bedarf individuell erweitert wird. Ebenso wie bei SaaS wird auch bei ASP die Infrastruktur vermietet. Da ein ASP-Anbieter Updates oder Datensicherungen für Eine SaaS-Anwendung steht zu jeder Zeit an jedem Ort zur Verfügung. (Foto: CAS Software AG) jeden Kunden getrennt durchführt, sind die Betriebskosten in der Regel höher. Hinzu kommt eine restriktivere Vertragsbindung, weshalb etwa die Nutzerzahl nicht so flexibel aufgestockt oder zurückgefahren werden kann. Bei SaaS gibt es dafür keine physikalische Trennung zwischen den Nutzern, was mit dem Blick auf die Datensicherheit gern negativ ausgelegt wird. Anders als bei den beiden Mietvarianten wird beim klassischen Outsourcing die IT- (Foto: CAS Software AG) Auf einige CRM-on-Demand-Lösungen kann man mittlerweile auch mit PDA und Smartphone zugreifen. Landschaft gekauft oder geleast. Lediglich den Betrieb übernimmt der Dienstleister. Glänzende Aussichten für SaaS Es sind ausschließlich SaaS-Lösungen, denen Analysten eine rosige Zukunft prophezeien. So schätzt das Marktforschungs-Institut Gartner, dass der Umsatz mit derartigen Mietlösungen 2008 um satte 27 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro steigt. Bis 2012 soll der SaaS-Markt jährlich um durchschnittlich 20 Prozent zulegen, so die Meinung der Experten. Am Ende würden damit etwa 30 Prozent aller Neuinvestitionen im Bereich IT-Service und IT-Support auf Mietmodelle entfallen. Der deutsche Markt bewegt sich im Mittelfeld. Hier prognostiziert das Marktforschungs-Institut Pierre Audoin Consultants (PAC) für 2008 Wachstumsraten von etwa 24 Prozent. Bereits für das Vorjahr diagnostizierten die Marktanalysten von Forrester Wachstumsraten von ca. 33 Prozent. So beeindruckend die Zahlen auch sind, das Marktniveau ist sehr niedrig. Die absoluten Zahlen fallen im Vergleich zu denen des Restmarkts eher bescheiden aus. Nach einer Studie der US-Unternehmensberatung Saugatuck Technologies nutzen bereits 40 Prozent aller Unternehmen SaaS- Angebote wenn auch im engen Rahmen oder als kostenfreien Service. In den nächsten zwei Jahren soll die Quote um weitere Business&IT 1/

3 B u s i n e s s - l ö s u n g e n : S o f t w a r e a s a S e r v i c e 25 Prozent steigen. Die Marktentwicklung ist typisch für viele Business-Anwendungen. Zunächst leisten spezialisierte Nischenanbieter wie die CRM-Hersteller Salesforce und update software Aufbauarbeit, bevor die Platzhirsche beginnen, den Markt ernst zu nehmen, und mit eigenen Lösungen einsteigen. Microsoft, Sage, IBM, Google inzwischen gibt es kaum noch einen IT-Konzern, der nicht am SaaS-Markt mitmischt. Ein völlig anderes Bild liefert der Blick auf die mittelständischen Anbieter. Insbesondere im ERP-Umfeld tut man sich schwer mit SaaS. Die Gründe hierfür: Es lässt sich nicht jede Anwendung zur Mietlösung umrüsten. Zudem sind die Markteintrittsbarrieren relativ hoch: Nicht jeder Anbieter ist in der Lage, seine Dienste 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche anzubieten und Mit Google Calendar können ganze Arbeitsgruppen ihre Termine planen. das zu möglichst geringen Gesamtkosten. Zudem unterscheidet sich das Mietmodell fundamental vom herkömmlichen Lizenzgeschäft. Vielen Software-Häusern ist der Spielraum für individuelle Anpassungen, mit denen sich zusätzliches Geld verdienen lässt, bei On Demand zu gering. Für Mieter ist die Situation dennoch komfortabel: Sie können zwischen verschiedenen Modellen wählen und haben eine immer größer werdende Marktmacht. Jede Menge Vorteile SaaS bietet viele Vorteile, insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe: An vorderster Front stehen die Kosten. So schätzt das Marktforschungs-Institut Gartner, dass Unternehmen allein im Bereich CRM ihre IT-Kosten durch Mietlösungen Rüdiger Herfrid, Senior Marketing Manager Acrobat Central Europe bei der Adobe Systems GmbH Die Online-Teamarbeit verbessert den kreativen Prozess, ohne dabei die Dokumentenqualität zu mindern. um 25 bis 40 Prozent senken können vor allem durch Service-Einsparungen. Hinzu kommen transparente Preise: Die Höhe der Lizenzkosten hängt oft vom Verhandlungsgeschick des Firmenchefs ab, dagegen gelten bei Software as a Service feste Größen. Die Gesamtkosten zusätzlicher Arbeitsplätze lassen sich klar kalkulieren. Außerdem sind weder hohe Investitionskosten nötig noch der Aufbau einer eigenen IT-Kompetenz. Auch in puncto Implementierung und Betrieb sind die Vorteile auf Seiten der Mietlösungen. Dass zum Beispiel die Umstellung auf neue Programmversionen Sache des Anbieters ist, dürfte kaum ein IT-Verantwortlicher bedauern. Befreit von der Last des Arbeitsalltags, bleibt mehr Zeit für strategische Aufgaben wie etwa die Prozess- Optimierung. Office on Demand bietet viele Möglichkeiten Das am schnellsten wachsende SaaS-Segment ist der Bereich Office, Kommunikation und Kollaboration. Hier dominieren teilweise kostenfreie Services. Hinzu kommen Spezialanwendungen. Gartner beziffert die Umsätze allein in diesem Markt auf etwa 2,1 Milliarden US-Dollar sollen es dann 4,7 Milliarden US-Dollar werden. Trendsetter ist vor allem Google. Das Online-Office-Paket Google Apps ist in mehreren Ausführungen zu haben. Das auf Unternehmen zugeschnittene Premium-Paket umfasst Anwendungen zu , Terminplanung, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Instant Messaging. Mit Microsoft Office möchte Kai Gutzeit, Head of Google Enterprise DACH, den Service allerdings nicht vergleichen: Die Art, wie Menschen arbeiten, hat sich verändert. Mobilität und Flexibilität spielen eine immer größere Rolle. Mit unseren Lösungen unterstützen wir vor allem die Teamarbeit. Anwender können nicht nur von jedem Ort auf ihre Daten zugreifen, sondern auch gemeinsam mit Kollegen das gleiche Dokument bearbeiten. Einen zentralen Kritikpunkt die Abhängigkeit vom Internet hat Google mit Google Gears ausgeräumt. Mit der Software lassen sich s auch offline bearbeiten. In die gleiche Richtung zielen Adobes Online-Services, die unter der Dachmarke Acrobat.com zusammengefasst sind. Auch hier steht die Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Das Aushängeschild ist Adobe Buzzwords. Eine Online-Textverarbeitung, mit der sich Dokumente veröffentlichen, kommentieren und korrigieren lassen. Speicherplatz, ein PDF-Konverter und ein umfangreiches Tool für Web-Konferenzen runden das Gesamtpaket ab. Ähnlich wie bei Google können die Anwendungen dort, wo es sinnvoll ist, auch offline eingesetzt werden. Mit unseren Lösungen ersparen wir Anwendern, bei jeder Textänderung s zu verschicken. Die Online-Teamarbeit verbessert den kreativen Entstehungsprozess, ohne die Dokumentenqualität zu Andreas Zipser, als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich für das CRM-Produktportfolio der CAS Software AG Für kleine Unternehmen ohne eigene IT- Infrastruktur und spezifisches IT-Know-how sind On-Demand-Lösungen von Vorteil. 20 1/2009 Business&IT

4 S o f t w a r e a s a S e r v i c e Thorsten Lenk, Vorstand der 5 Point AG Kai Gutzeit, Head of Google Enterprise DACH Dr. Thomas Jensen, Director Business Consulting bei der Infor Global Solutions GmbH Unsere Anwender schätzen die Flexibilität der Software und die Bereitstellung nach Bedarf. Die Art, wie Menschen arbeiten, hat sich verändert. Für umfassende ERP-Mietlösungen sehen wir derzeit kaum Bedarf. mindern, betont Rüdiger Herfrid, Senior Marketing Manager Acrobat Central Europe bei der Adobe Systems GmbH. Microsoft ist bei den Web-Office-Anwendungen spät dran. Ein genauer Starttermin steht derzeit zwar noch nicht fest, wohl aber, was Anwender erwarten dürfen: Neben Word, Excel und PowerPoint wird auch das Notizbuch OneNote zur Grundausstattung gehören. Damit der Reiz des traditionellen Office-Pakets nicht verblasst, ist der Funktionsumfang eingeschränkt. Wir konzentrieren uns vor allem auf die Features, die online wirklich Sinn machen. Hierzu gehört beispielsweise die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten im Team, erklärt Günther Igl, Product Marketing Manager Office Live bei der Microsoft Deutschland GmbH. Mit einem Novum wartet Microsoft in Sachen Dokumentensicherheit auf. Kein Kunde wird gezwungen, seine Daten im Internet abzulegen. Jedes Dokument, das online bearbeitet wird, kann alternativ auch lokal auf dem PC oder im Firmennetz gespeichert werden, unterstreicht Günther Igl. On-Demand-Lösungen führen Projektteams zusammen Textverarbeitung und Kollaboration sind nicht die einzigen Schauplätze für Mietlösungen im Office-Umfeld. Sinnvoll sind Online-Anwendungen, wenn es darum geht, Teams zu steuern, deren Mitglieder verteilt arbeiten etwa als Freiberufler oder in verschiedenen Unternehmen. Der Versuch, sich auf eine bestimmte Software zu einigen, ist mehr als schwierig und endet meist mit aufwändigen Abstimmungsläufen per . Online-Tools lassen sich hingegen für die Projektlaufzeit mieten und sind schnell wieder abbestellt. Zu den bekanntesten Anbietern gehört das schwedische Software-Haus Projectplace. Mit der gleichnamigen Online-Software können Projekte aufgesetzt, Aufgaben verteilt und der Fortschritt verfolgt werden. Automatikfunktionen, wie etwa Erinnerungen, Beim Customer Relationship Management senken den Verwaltungsaufwand für Pro- (CRM) stehen hingegen der effiziente Zugang jektmanager. Wir sind der einzige Anbieter zu den Kundendaten, aussagekräftige mit einem übergreifenden Collaboration - Vertriebsauswertungen und die professionelle Ansatz. Beim Online-Meeting können unsere Begleitung typischer Marketing-Auf- Kunden sich gegenseitig auf den Bildschirm gaben im Mittelpunkt. Meist ist die Zahl schauen. Das unterstützt schnelle der Mitarbeiter, die mit einer CRM-Lösung Entscheidungen, benennt Alexandra Muschelknautz, arbeiten, überschaubar. Oft sitzen sie an Marketing- und Vertriebslei- verteilten Standorten oder sind etwa im terin bei der Projectplace GmbH Deutschland, Außendienst oder beim Kundenservice ein Alleinstellungsmerkmal. ständig auf Achse. Der Datenaustausch via Die 5 Point AG hat die Aufgaben Groupware Internet spielt in diesem Bereich ohnehin und Projektverwaltung auf die beiden eine große Rolle. Mietlösungen teamspace und projectfacts Wegen der begrenzten Zahl der Mitarbeiter verteilt. und des fest umrissenen Arbeitsgebiets fällt Bei teamspace stehen Terminplanung, es Unternehmen hier leichter, sich auf SaaS Dokumentenbearbeitung und Projektmanagement einzulassen. So taxieren die Marktforscher im Vordergrund. Über die Schnitt- von Datamonitor den weltweiten Markt für stelle zu Outlook kann zumindest ein Teil CRM on Demand im Jahr 2008 auf 1,7 Milliarden der Daten lokal gespeichert werden. US-Dollar. Bis 2013 soll der Umsatz Ergänzend hierzu vertieft projectfacts an der 4-Milliarden-Dollar-Grenze kratzen. das Projektmanagement mit zusätzlichen Das durchschnittliche Wachstum würde damit Funktionen und verwaltet Arbeitszeiten sowie bei etwa 17,7 Prozent pro Jahr liegen. Projektkosten. Zusätzlich informiert ein Gerade für kleine Unternehmen ohne eigene Frühwarnsystem über den Projektverlauf. IT-Infrastruktur und spezifisches IT-Know- Unsere Kunden kommen _az_90x60 aus den unterschiedlichstehow sind On-Demand-Lösungen 12:06 Uhr Seite von Vorteil. 1 Bereichen, wobei sämtliche Unternehmensgrößen vertreten sind. Ganz besonders schätzen die Anwender die hohe Flexibilität der Software und die Bereitstellung nach Bedarf, unterstreicht Thorsten Lenk, Vorstand der 5 Point AG. NEUKUNDEN Firmen- und Privatadressen Die Einstiegsdroge für das Mietgeschäft ONLINE Neukunden-Adressen nach über 100 Merkmalen auswählen, sofort auf Ihren PC überspielen und neue Kunden gewinnen: schriftlich, telefonisch oder per . Gerne beraten wir Sie persönlich unter Telefon: (14 Ct./Min. dt. Festnetz, ggf. andere Preise Mobilfunk) Business&IT 1/

5 B u s i n e s s - l ö s u n g e n : S o f t w a r e a s a S e r v i c e Sie können sofort die Wettbewerbsvorteile eines professionellen Kundenmanagements nutzen, ohne groß zu investieren, erklärt Andreas Zipser, als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich für das CRM-Produktportfolio der CAS Software AG. Ebenso interessant sei CRM as a Service für Außendienstler und Filialisten: Hier würden Benutzerrechte helfen, den Bewegungsradius der Mitarbeiter auf das jeweilige Aufgabengebiet zu beschränken. Das Karlsruher Software-Haus ist auf kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Während viele CRM-Anbieter erste Gehversuche im SaaS-Markt unternehmen, stellte CAS kürzlich bereits die zweite Miet- i n t e r v i e w Stefan Krüger, Sales Leader Messaging & Collaboration, Bereich Lotus bei der IBM Deutschland GmbH Im Gespräch mit Business&IT über die Bedeutung von SaaS und die Planungen von IBM in Sachen Miet-Software Viele Experten bewerten SaaS als Wachstumsmarkt, der selbst der aktuellen Wirtschaftskrise trotzen kann. Wie ist IBM in diesem Bereich aufgestellt? Stefan Krüger: IBM ist vor allem mit dem Geschäftsbereich Lotus am SaaS-Markt aktiv. Lotus Notes Hosted Messaging umfasst unter anderem einen gehosteten -Client und einen Terminkalender. Beide Anwendungen basieren auf Lotus Notes bzw. inotes. Zusätzlich können sich Anwender im Rahmen von Web-Konferenzen austauschen. Hier kommt die Software Lotus Sametime Unyte zum Einsatz. Was unterscheidet IBM von anderen Anbietern wie beispielsweise Google? Stefan Krüger: Wir blicken inzwischen auf zehn Jahre Erfahrung im Hosting-Segment zurück. Und wir verfügen über die erforderlichen Kapazitäten und Rechenzentren, um den Service weltweit anzubieten. Die Groupware Lotus Notes ist seit 15 Jahren auf dem Markt. Sie ist ausgereift und wird weltweit von Millionen Anwendern eingesetzt vor allem als klassische, lokale Installation. Zudem gibt es Lotus Notes bereits seit langer Zeit als SaaS-Anwendung als Service-Angebot vieler IBM-Business-Partner. Auch im Bereich Web Conferencing sind wir seit mehr als zehn Jahren aktiv. Unsere Anwender können sich also auf zwei Dinge verlassen: Kompetenz und Investitionssicherheit. Für welche Zielgruppe ist Lotus Notes Hosted Messaging gedacht? Stefan Krüger: Im Bereich adressieren wir Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl zwischen 1000 und Mitarbeitern. Kleinere Betriebe werden über unsere Business-Partner bedient. Beim Web Conferencing gibt es keine Limits weder nach unten, noch nach oben. Viele Unternehmen haben immer noch Bedenken, ihre Daten irgendwo im Internet zu speichern... Stefan Krüger: Wie bereits erwähnt, verfügen wir über exzellent ausgestattete Rechenzentren. Die Datenübertragung erfolgt auf Basis modernster Verschlüsselungsverfahren. Übrigens hostet IBM auch die Systeme sensibler Bereiche, wie etwa die des Militärs die sind ja bekanntlich besonders sicherheitsbewusst. Welche technischen Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen, um SaaS-Anwendungen einsetzen zu können? Stefan Krüger: Es gibt keine besonderen Anforderungen. Ein funktionierendes Firmennetz, ein schneller Internet-Anschluss und ver- nünftig ausgestattete Computer gelten heute als Standard in den Unternehmen. Gibt es Einschränkungen im Vergleich zu lokal installierten Versionen? On-Demand-Lösungen gelten ja in Sachen Systemintegration als wenig flexibel... Stefan Krüger: Ja, es gibt einige Einschränkungen in puncto Erweiterbarkeit. So kann beispielsweise der -Service derzeit noch nicht per Smartphone genutzt werden. Aber hier werden wir in Zukunft noch nachlegen. Wo liegen aus Ihrer Sicht die größten Vorteile von Mietlösungen? Stefan Krüger: Unternehmen benötigen keine eigene Infrastruktur, da kein - oder Netzwerk-Server erforderlich ist. Zudem kümmern wir uns um Backups, Virenschutz und den laufenden Betrieb des Systems. Unser Support ist 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche erreichbar. Das spart Investitionskosten, die sonst für Personal, spezielle Software und Hardware anfallen würden. Wie hoch ist das Risiko, das Rechenzentrum nicht zu erreichen? Stefan Krüger: Bei den -Services bieten wir beispielsweise zwei verschiedene Verfügbarkeitsstufen an: mit garantierten 99,5 Prozent und 99,9 Prozent. Bei der höheren Stufe handelt es sich um eine geclusterte Umgebung, das derzeit sicherste Konzept. Auf die Verfügbarkeit des Internets hat IBM natürlich keine Einfluss. Doch es gibt bekanntlich Provider, die einen sehr hohen und zuverlässigen Service bieten. Welche Unternehmen interessieren sich besonders stark für SaaS? Stefan Krüger: SaaS bietet die Möglichkeit, trotz gekürzter Budgets zu investieren. Gerade in stürmischen Zeiten wie der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise sind On-Demand-Lösungen deshalb grundsätzlich für alle Branchen und Unternehmensgrößen interessant. Gewähren Sie uns einen Blick auf die künftige Pipeline. Welche Projekte plant IBM in Sachen SaaS? Stefan Krüger: Bereits Anfang 2009 wird ein weiterer On-Demand-Dienst an den Start gehen. Lotus Bluehouse ist mit einer Reihe spezieller Funktionen, etwa zu Dokumentenmanagement, Chats, Meetings oder dem Formularwesen ausgestattet. Interessierte Anwender können sich bereits jetzt die Betaversion ansehen. Sie ist zu finden unter der Web-Adresse https://bluehouse.lotus.com/webfront/front/webfront/. 22 1/2009 Business&IT

6 S o f t w a r e a s a S e r v i c e lösung vor: CAS PIA ist für Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern gedacht und basiert auf der AJAX-Technologie (Asynchronous JavaScript and XML). Der Vorteil: Das behäbige Verhalten der Webbrowser wird damit vermieden. Die Nutzer haben das Gefühl, mit einer lokal installierten Software zu arbeiten. Das manuelle Nachladen der Daten und das unübersichtliche Blättern in langen Listen entfällt, erklärt Andreas Zipser. Gehostet werden die CRM-Anwendungen bei der Münchener InterNetX GmbH. Auch Microsoft setzt bei CRM on Demand auf Arbeitsteilung: Während sich die Redmonder auf die Entwicklung von Dynamics CRM konzentrieren, kümmern sich die Partner um Vertrieb und Hosting. Den Einstieg ins Mietgeschäft begründet Carolin Zausinger, Carolin Zausinger, Produkt Marketing Manager Microsoft Dynamics CRM bei der Microsoft Deutschland GmbH Unsere Kunden können beim Datenzugang frei wählen. Selbst hybride Modelle sind jederzeit möglich. begleiten. Werden danach wieder weniger Lizenzen benötigt, könne man das Lizenzvolumen schnell zurückfahren. Im Gegensatz zu Lösungen wie CAS PIA ist Dynamics CRM auch als lokal installierte CRM-Software zu haben. Beide Varianten basieren auf identischen Strukturen. Zurückhaltende Unternehmen, die CRM zunächst Auf einem ähnlichen Konzept basiert die Mietlösung SageCRM.com. Auch hier können Anwender flexibel auf das lokal zu installierende Sage CRM wechseln. Zudem wirbt Hersteller Sage mit der flexiblen Programmstruktur der Online-CRM-Software: SageCRM.com lässt sich leicht an betriebsspezifische Anforderungen anpassen und ist schnell an bereits vorhandene Applikationen angebunden. Das ist uns mit Hilfe standardisierter Web Services gelungen, unterstreicht Ralf Preusser, Leiter des Produkt-Marketings für BI und CRM bei Sage Software. Ein weiterer Pluspunkt ist der Offline- Client, der in der Professional-Version von SageCRM.com enthalten ist. Sollte tatsächlich einmal die Internet-Verbindung abreißen, können die Mitarbeiter weiter mit der Software arbeiten. Als Kunden für CRM-Mietlösungen identifiziert Ralf Preusser vor allem kleinere Unternehmen. Argumente wie der geringe Kapitaleinsatz und das nicht erforderliche IT-Know-how würden hier besonders gut ziehen. Die CRM-Software Microsoft Dynamics CRM ist inzwischen auch als On-Demand-Version zu haben. Produkt Marketing Manager Microsoft Dynamics CRM bei der Microsoft Deutschland GmbH, folgendermaßen: Das generelle Interesse an CRM-Lösungen hat in den vergangenen Jahren so stark zugelegt, dass man sich inzwischen nicht mehr mit dem Ob, sondern nur noch mit dem Wie auseinandersetzt. Zu den größten Vorteilen von CRM auf Miete zählen aus ihrer Sicht der schnelle Start und die Flexibilität, mit der Unternehmen auf Auftragsschwankungen reagieren können. So könne etwa ein Call Center für einen begrenzten Zeitraum zusätzliche Arbeitsplätze anmieten, um eine Produkteinführung mit ausreichenden Kapazitäten zu Wer die On-Demand-Lösung SageCRM.com einsetzt, kann auf die lokale Version Sage CRM umsteigen. als Mietlösung ausprobieren wollen, können jederzeit auf den eigenen Server wechseln. Jeder Kunde ist anders. Und die individuellen Anforderungen ändern sich im Laufe der Zeit. Deshalb haben unsere Kunden Wahlfreiheit beim Datenzugang. Sogar hybride Konzepte lassen sich jederzeit umsetzen, stellt Carolin Zausinger klar. Auch Dynamics CRM spricht vor allem kleine und mittelständische Betriebe an. Allerdings ist die Software inzwischen auch in Großkonzernen im Einsatz. Zu den Besonderheiten gehört die Vielzahl an Branchenlösungen, die von Microsoft-Partnern beigesteuert werden. ERP-Anbieter bleiben skeptisch Während in der CRM-Szene Aufbruchstimmung herrscht, üben sich die Kollegen aus der ERP-Szene in skeptischer Zurückhaltung. Die Zahl echter On-Demand-Lösungen kann man im ERP-Markt noch immer an einer Hand abzählen, und wenn es mal ein ambitioniertes Projekt gibt, kommt es kaum vom Fleck. SAPs Business bydesign ist nicht das einzige Projekt, das hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Das Software-Haus Infor hat die Nachfrage offensichtlich realistisch eingeschätzt. Statt komplette ERP-Lösungen zur Miete anzubieten, sind lediglich Teilaspekte, wie etwa die Module zum Supply Chain Management oder eprocurement, als Mietlösungen zu haben. Für umfassende ERP-Mietlösungen sehen wir derzeit kaum Bedarf auch nicht bei kleinen und mittleren Unternehmen. Über SaaS wird zwar gesprochen, die Nachfrage ist allerdings kaum messbar, bestätigt Dr. Thomas Jensen, Director Business Consulting bei der Infor Global Solutions GmbH. Die Kunden hätten je nach Branche sehr individuelle Anforderungen an die Prozess-Unterstützung. Diese ließen sich im Business&IT 1/

7 B u s i n e s s - l ö s u n g e n : S o f t w a r e a s a S e r v i c e Günther Igl, Produkt Marketing Manager Office Live bei der Microsoft Deutschland GmbH Kein Kunde wird gezwungen, seine Daten im Internet zu speichern. Rahmen von SaaS jedoch kaum umsetzen. Gute Chancen sieht er lediglich in einzelnen Bereichen von ERP, die ergänzend zur vorhandenen Software dazu gemietet werden. Spesenabrechnungsportale sind ein gutes Beispiel. Die ständige Verfügbarkeit an allen Orten der Welt wirkt sich hier besonders positiv aus, erklärt Dr. Jensen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern hostet Infor seine SaaS-Anwendungen überwiegend selbst. Relativ leicht dürfte dem ERP-Anbieter myfactory der Einstieg ins Mietgeschäft gefallen sein. Schließlich wird die ERP-Software myfactory.businessworld seit jeher per Webbrowser bedient. Dennoch fährt das Software-Haus eine ähnliche Strategie wie Infor: Lediglich die kunden- und marktorientierten Teilbereiche der Unternehmens-Software sind alternativ als SaaS-Anwendung mietbar. Hierzu gehören beispielsweise CRM, Groupware, die Projektverwaltung oder Kundenportale. Für die meisten Kunden ist ortsunabhängige, ständige Verfügbarkeit der Daten und Prozesse der springende Punkt. Die meisten sind kleine und mittelständische Betriebe mit weniger als zehn Anwendern. Deshalb spielen die schnelle Inbetriebnahme und die geringen Startkosten eine ebenso wichtige Rolle, weiß Anne Zimmer, Program Manager bei der myfactory International GmbH. Um wirklich alle Zugangsbarrieren aus dem Weg zu räumen, können Anwender auch per PDA auf die Miet-Software zugreifen, etwa um Kundendaten, Umsätze oder Aufträge abzurufen. Gehostet werden die SaaS- Anwendungen beim Provider Host Europe. Die Kritikpunkte verschwinden langsam Es sind vor allem fünf Faktoren, die Unternehmen davon abhalten, Mietlösungen einzusetzen: die mangelnde Anpassbarkeit an individuelle Anforderungen, die fehlende Integration in angrenzende Anwendungen, Zweifel an der Performance des Systems, Bedenken hinsichtlich der Verfügbarkeit und mögliche Lücken bei Datenschutz und Datensicherheit. Hinzu kommt eine ausgeprägte Angst vor einer zu hohen Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter. Schließlich geht es bei SaaS nicht nur um Software, Server und Datenleitungen. Die langfristige Miete der Ressourcen impliziert den Verzicht, eigenes Wissen aufzubauen. So verwundert es nicht, dass bei vielen mittelständischen und großen Unternehmen mit eigenen Strukturen die Bremser im Serverraum sitzen. Mit dem Wechsel auf Software as a Service riskiert so mancher IT-Experte seinen Nimbus der Unersetzlichkeit. Keines der Argumente gegen Mietlösungen lässt sich vollständig widerlegen. Ein gewisses Restrisiko gibt es immer. Das gilt aber auch für den eigenen Serverraum. Mangelnde Tatkraft kann man den SaaS- Anbietern allerdings nicht vorwerfen: So hat sich das Umfeld für den Einsatz von SaaS-Lösungen gerade in letzter Zeit auf fast allen Gebieten ausgesprochen positiv entwickelt. Vor allem Meldungen zu Datenschutzpannen wie zuletzt bei der Telekom oder zu erhöhten Sicherheitsrisiken rücken das Thema immer wieder in den Fokus. Dabei wird gern übersehen, dass die meisten professionellen Rechenzentren inzwischen ein Sicherheitsniveau erreicht haben, das die IT-Abteilung eines mittelständischen Betriebes zu vertretbaren Kosten nicht realisieren könnte. Das Spektrum reicht von Ausfallgarantien über mehrfach redundante Datensicherung bis zu einer nahezu 100- prozentigen Verfügbarkeit. Ralf Preusser, Leiter des Produktmarketings für BI und CRM bei der Sage Software GmbH Die Aussagen der Anbieter sollten im Rahmen von Tests und Audits regelmäßig überprüft werden. Alexandra Muschelknautz, Marketing- und Vertriebsleiterin bei der Projectplace GmbH Deutschland Beim Online-Meeting können sich unsere Kunden gegenseitig auf den Bildschirm schauen. Für Andreas Zipser nimmt die Debatte über die Sicherheit deshalb fast schon hysterische Züge an: Viele vergessen, dass bereits jetzt viele Daten im Internet gespeichert werden. Hierzu gehören beispielsweise -Konten oder die Bankdaten beim Online-Banking. Für die eigene CRM-Mietlösung CAS PIA garantiert CAS eine Verfügbarkeit von 99 Prozent. Carolin Zausinger von Microsoft appelliert hingegen an den gesunden Menschenverstand: Mietlösungen sind Vertrauenssache. Wenn das notwendige Vertrauen fehlt, ist eine Vor-Ort-Installation in jedem Fall die bessere Wahl. Unternehmen, die sich dennoch für SaaS entscheiden, empfiehlt sie, sich ihre Vorstellungen von Sicherheit, Verfügbarkeit und Performance im Rahmen eines Service Level Agreements (SLA) schriftlich garantieren zu lassen. Es sei keinesfalls sicher, dass die eigene Mannschaft IT-Probleme besser und schneller lösen könne. Im Gegensatz zu den Spezialisten der Service Provider übernehmen interne IT-Abteilungen eine Fülle von Aufgaben. Spezielles Wissen ist nicht immer abrufbereit, betont Carolin Zausinger. Ähnlich sieht es Ralf Preusser von Sage. Er rät Unternehmen, ebenfalls Details zu Datensicherung, Verschlüsselung oder Archivierung grundsätzlich schriftlich zu fixieren. Unabhängige Tests und Audits sollten die Aussagen regelmäßig überprüfen und bestätigen. Für seriöse Anbieter ist so etwas selbstverständlich. Dr. Thomas Jensen, Director Business Consulting bei Infor, gibt sich hingegen gelassen: Natürlich sind Daten außerhalb der Firewall potenziell mehr gefährdet als innerhalb des Firmennetzes. Solange jedoch angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, ist das Thema Datensicherheit kein Killerargument. Auch in puncto Anpassungsfähigkeit hat sich in den letzten Jahren einiges getan. 24 1/2009 Business&IT

8 S o f t w a r e a s a S e r v i c e Gesetzesänderungen? Da bleibe ich ganz gelassen. Die On-Demand-Software projectfacts bringt Ordnung in die Projektplanung. Die Business-Logik, die modernen Unternehmensanwendungen zugrunde liegt, präsentiert sich heute deutlich flexibler. Eine Entwicklung, die vor allem Trends wie SOA und Web Services zu verdanken ist. So lässt sich beispielsweise die On-Demand- Lösung CAS PIA je nach Bedarf individuell ergänzen. Unsere Anwender können Zusatzdienste wie etwa Kartendarstellung, Routing oder mobile Lösungen einfach dazu buchen, erklärt Andreas Zipser. Fazit Dank schneller Leitungen, verbesserter Hardware und moderner, flexibler Anwendungen werden SaaS-Anwendungen immer attraktiver. Der Hype hat sich zu einer echten Alternative bei Investitionsentscheidungen gemausert, die sich im Wettbewerb mit anderen Modellen messen lassen muss. Wegbereiter sind vor allem Bereiche wie Customer Relationship Management, Office und Groupware. Hier sammeln selbst skeptische Unternehmen ohne Risiko erste Erfahrungen und verlieren langfristig ihre Scheu. Bei aller Begeisterung darf man jedoch eines nicht vergessen: Der Marktanteil von Mietlösungen ist noch immer verschwindend gering. Es ist also noch ein weiter Weg. cg Online-Version ne ersion nur 19,80 monatlich»redmark die gmbh«: Die Software für alle Geschäftsführerfragen. Komplettes Wissen für Ihre Arbeit als Geschäftsführer: Steuern, Recht, Finanzierung, Organisation, Personal, Haftung alle Themen, die Ihre GmbH betreffen. Für jede Geschäftsführer-Aufgabe die passende Lösung: Über 400 sofort einsetzbare Arbeitshilfen, wie z.b. Berechnungstools, Vertragsmuster, Checklisten u.v.m. Service für Sie ohne Extrakosten: Vom Online-Seminar bis zur Redaktions-Hotline. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen! Die Online-Groupware teamspace beinhaltet ein Dokumentenmanagement mit Versionshistorie. Business&IT 1/

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