Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß"

Transkript

1 Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld Projektvorstellung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Leiter m-lab und MT Softwaretechnik, Fraunhofer IAO

2 Ausgangsituation & Zielstellung Handelsvertreter vermitteln Waren von jährlich ca. 178 Mrd. (ca. 30% des ges. Warenverkehrs in Deutschland) Über en im Fachverband CDH organisiert Eine vertritt durchschnittlich 6 Lieferanten Keine Unternehmen (1-9 MA) mit wenig IT-Kompetenz Bisher keine bzw. kaum mobile Unterstützung Ineffiziente Prozesse mit vielen Medienbrüchen Lieferanten (KMU) Händler Mobile Endgeräte Außendienst Zielstellung: Konzeption Konzeption und und Umsetzung Umsetzung einer einer durchgängigen durchgängigen mobilen mobilen Unterstützung Unterstützung für für den den Multi-Lieferanten-Vertrieb Hersteller Hersteller 1 Hersteller Hersteller 2 Hersteller Hersteller 3 Hersteller Hersteller N Multimediale Produktdaten Evtl. Evtl. mehrstufiges mehrstufiges Händlernetz Händlernetz Aufträge / Bestellungen Durchgängige mobile, multimediale, multi-lieferantenfähige Vertriebsunterstützung ()

3 Optimierungspotenziale im Ist-Zustand Quellen Expertenworkshops mit Handelsvertretern und Lieferanten Erweiterte Prozessanalyse (Umfrage) in Kooperation mit dem CDH Identifikation von Prozessoptimierungspotenzialen Kunde 2. Fehlende Aktualität von Informationen 3. Geringe Aussagefähigkeit 1. Manueller Aufwand durch Medienbrüche Lieferant

4 Ziel: Durchgängige elektronische Kommunikation Kunde 1. Lieferant (z.b. Besuchsberichte, Angebotsanfragen, Bestellungen, ) 2.Lieferanten (z.b. Produktinformationen, Angebote, Rechnungen, ) Lieferant Fachlicher Demonstrator

5 Technische Umsetzung der Plattform -Plattform Lieferant 1 Mobile Clients Web Access (v.a. für Backoffice) System (z.b. CRM) System (z.b. WaWi) Mobile Client Connector Client Web Access Client Integration Gateway Supplier Integration Gateway Supplier Web Access Enterprise Service Bus (ESB) Service 1 Service 2... Service M System 1a (z.b. ERP) System 1b (z.b. CRM) Lieferant 2 System 2a (z.b. ERP) System 2b (z.b. CRM)... Lieferant N System Na (z.b. ERP) System Nb (z.b. CRM) Systematische Bedrohungsanalyse durch Einsatz des Microsoft Threat Analysis and Modeling Tools Anwendung des SaaS-Paradigmas (Software as a Service) Umsetzung der -Plattform unter Verwendung von Open Source SOA-Technologien Z.B. OpenESB Nutzung von fachlichen Standards z.b. BMEcat für Produktdaten und OpenTrans für Transaktionsdaten

6 Ergebnisverbreitung Studien mit Umfrage-Ergebnissen Fokus Handelsvertreter Fokus @PIM-Branchenforum Pressemeldungen, Webseite,... Integration in Veranstaltungen (z.b. SSF, E-Business-Tage,... ) Vorträge und Veröffentlichungen

7 Weiterer Fahrplan Jun 07 Jul 07 Aug 07 Sep 07 Okt 07 Nov 07 Dez 07 Jan 08 Feb 08 Mrz 08 Apr 08 Mai 08 Jun 08 Jul 08 Aug 08 Sep 08 Okt 08 Nov 08 Dez 08 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 Aug 09 Sep 09 Okt 09 Nov 09 Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mrz 10 Apr 10 Mai 10 M 1 M 2 M 3 M 4 M 5 M 6 M 7 M 8 M 9 M 10 M 11 M 12 M 13 M 14 M 15 M 16 M 17 M 18 M 19 M 20 M 21 M 22 M 23 M 24 M 25 M 26 M 27 M 28 M 29 M 30 M 31 M 32 M 33 M 34 M 35 M 36 P Arbeitspaket -- 0 Projektmanagement I 1 Schwachstellenanalyse und Referenzprozesse 2 Fachliche Konzeption 3 Technische Konzeption 4 Sicherheitskonzept (Security & Trust) II 5 Realisierung mobiler Client und Nutzerschnittstellen 6 Realisierung Integrations-Layer 7 Realisierung Backend-Layer 8 Realisierung Sicherheitskonzept III 9 Prototypintegration und Test 10 Pilotierung 11 Evaluation IV 12 Betreibermodell 13 Standardisierungsaktivitäten 14 Ergebnisverwertung und Öffentlichkeitsarbeit Analyse Konzeption Umsetzung Integration Pilotierung Evaluation Start MS 1 MS 2a MS 2b MS 3 MS 4 Ende Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Studienprojekt M3V. Projektvorstellung. Jochen Kokemüller, Fraunhofer IAO. Vom Prototypen zum Produkt. Stuttgart, 28.10.2009

Studienprojekt M3V. Projektvorstellung. Jochen Kokemüller, Fraunhofer IAO. Vom Prototypen zum Produkt. Stuttgart, 28.10.2009 Studienprojekt M3V Vom Prototypen zum Produkt Projektvorstellung Jochen Kokemüller, Fraunhofer IAO Stuttgart, 28.10.2009 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Neue Funktionen im. CRM Stammtisch 15. Juli 2008

Neue Funktionen im. CRM Stammtisch 15. Juli 2008 Neue Funktionen im CRM Stammtisch 15. Juli 2008 Neue Funktionen im ITML>CRM Agenda Die Highlights zu Release 5.10 Zusätzliche Funktionen zu Release 5.10 Ausblick Release BOSTON Quo vadis ITML > CRM 23.07.2008/

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung projekt0708 GmbH Lichtenbergstraße 8 D-85748 Garching bei München INHALTSVERZEICHNIS Über projekt0708 Integriertes HR Services Portfolio Unser Beratungsansatz Softwarelösungen (AddOns)

Mehr

Migration von 350 Applikationen auf Windows 7 (3500 Clients), Eidg. Justiz- und Polizei-Departement EJPD, Bern, Wabern, Aussenstandorte

Migration von 350 Applikationen auf Windows 7 (3500 Clients), Eidg. Justiz- und Polizei-Departement EJPD, Bern, Wabern, Aussenstandorte Projekte (Auszug) Migration von 350 Applikationen auf Windows 7 (3500 Clients), Eidg. Justiz- und Polizei-Departement EJPD, Bern, Wabern, Aussenstandorte Zeitraum Jun 2010 Apr 2012 Windows 7 10 Personen

Mehr

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Stefan Malich, Peter M. Schuler Wintersemester 2004/2005 Version 1.0 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik Prof. Dr. Stefan Eicker

Mehr

Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse

Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse Stefan von der Ruhren, momatec GmbH Ina Partzsch, Fraunhofer IVI Gliederung Gliederung 1. Überblick

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 BPM-8.Praxisforum Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 Soluvia-Gruppe / DIE Service-Partner - Kurzporträt - MVV Energie AG (51 %) EVO AG (24,5%) Stadtwerke Kiel AG (24,5%) DIE Service-Partner DER IT-Partner

Mehr

Aktuelles aus dem refonet

Aktuelles aus dem refonet refonet update 2006 Aktuelles aus dem refonet H. Pollmann Gliederung Antrags- und Projektentwicklung Organisationsreform der RV Qualitätssicherung im refonet Kommunikation und Information Veranstaltungen

Mehr

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die Fonds-Trading-Strategie setzt dieses Ziel

Mehr

Projekt - NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden

Projekt - NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Projekt - NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden 18 Kantone 1781 Gemeinden Projekt NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Geprüfte Lösungen : Integration in bestehende Systeme

Mehr

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße

Mehr

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping. Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche

Mehr

Projekt - NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden

Projekt - NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Projekt - NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden 18 Kantone 1781 Gemeinden Projekt NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Geprüfte Lösungen : Integration in bestehende Systeme

Mehr

Fraunhofer-Gesellschaft. Partner für Innovationen

Fraunhofer-Gesellschaft. Partner für Innovationen Fraunhofer-Gesellschaft Partner für Innovationen Fachforum opentrans Standardisierung für den elektronischen Geschäftsverkehr Thomas Renner Leiter Competence Center Electronic Business Fraunhofer IAO,

Mehr

Zusammenspielen. DI(FH) DI Markus Gruber. 24.06.2015 Vorstellung scm consulting

Zusammenspielen. DI(FH) DI Markus Gruber. 24.06.2015 Vorstellung scm consulting Zusammenspielen DI(FH) DI Markus Gruber 24.06.2015 Vorstellung scm consulting 1 Agenda Vorstellung ERP das Organisationsunterstützende Werkzeug AvERP Einsatzmöglichkeiten Vorgehensweise mit Praxis Auszügen

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation Primas CONSULTING Aufbau und Nutzen der Projektorganisation 22. Februar 2006 Thomas Lindauer Primas Consulting Projektmanagement und Organisationsberatung Inhalte Eindrücke, Erfahrungen Bedeutung der Projektorganisation

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Monitoring Pflicht oder Kür?

Monitoring Pflicht oder Kür? Monitoring Pflicht oder Kür? Michael Schreiber Manager Online Communication, Festool GmbH Seite 1 Michael Schreiber, Festool GmbH Internet World 27.03.2012 Michael Schreiber Manager Online Communication

Mehr

ISO 20022 Migration Zahlungsverkehr Schweiz

ISO 20022 Migration Zahlungsverkehr Schweiz ISO 20022 Migration Zahlungsverkehr Schweiz «Swiss Banking Operations Forum» Andreas Galle, Leiter Business Management, SIX Interbank Clearing AG 5. Mai 2015 Initiative Migration Zahlungsverkehr Gestartet

Mehr

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013 Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware www.hallofgaming.de Hall of Gaming - das Online Spielemagazin Hall of Gaming ist seit 2011 ein

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Offene Glasfasernetze im Kreis Borken. Dr. Elisabeth Schwenzow

Offene Glasfasernetze im Kreis Borken. Dr. Elisabeth Schwenzow Offene Glasfasernetze im Kreis Borken Dr. Elisabeth Schwenzow DSL-Verfügbarkeit im Kreis Borken Quelle: Breitbandatlas des BMWi Problematik 1: Kurzfristig flächendeckende Verfügbarkeit von DSL Problematik

Mehr

mb-microtec ag Die drei Standbeine Zufriedene ERP Benutzer in 6 Monaten Oracle Event 10. September 2014 traser H3

mb-microtec ag Die drei Standbeine Zufriedene ERP Benutzer in 6 Monaten Oracle Event 10. September 2014 traser H3 Zufriedene ERP Benutzer in 6 Monaten JD Edwards E1: Die schlanke und umfassende IT-Lösung für den Mittelstand vom Weltmarktführer mb-microtec ag Oracle Event 10. September 2014 by Full Speed Systems AG

Mehr

Städte im Verbund Eine neue Form der Betriebsführung für VELOSPOT

Städte im Verbund Eine neue Form der Betriebsführung für VELOSPOT Forum Bikesharing Delémont, 18. September 20 Städte im Verbund Eine neue Form der Betriebsführung für VELOSPOT Chiara Schaller Geschäftsstelle des Vereins Velospot Schweiz 1/ velospot : le système de vélos

Mehr

Alu-Kongress 2011. Geht uns der Strom aus? Anton Bucher, Public Affairs

Alu-Kongress 2011. Geht uns der Strom aus? Anton Bucher, Public Affairs Alu-Kongress 2011 Geht uns der Strom aus? Anton Bucher, Public Affairs Geht uns der Strom aus? Schweizer Stromverbrauch mit oder ohne Kernenergie Optimaler Schweizer Produktionsmix Vor Fukushima ist nach

Mehr

Praxisbericht Smartphone-Business Apps. Referenten: Dipl.-Ing.(FH) Wolfram Herzog / SIC! Software GmbH B.A. Phil Merz / Adolf Würth GmbH & Co KG

Praxisbericht Smartphone-Business Apps. Referenten: Dipl.-Ing.(FH) Wolfram Herzog / SIC! Software GmbH B.A. Phil Merz / Adolf Würth GmbH & Co KG Praxisbericht Smartphone-Business Apps Referenten: Dipl.-Ing.(FH) Wolfram Herzog / SIC! Software GmbH B.A. Phil Merz / Adolf Würth GmbH & Co KG SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als

Mehr

Fallbeispiel C.I.S. Quelle: BrandCont rol. Werbespendings. Anzahl der Dialogmarketingmaßnahmen. Anzahl der Pressemitteilungen. IR-Maßnahmen.

Fallbeispiel C.I.S. Quelle: BrandCont rol. Werbespendings. Anzahl der Dialogmarketingmaßnahmen. Anzahl der Pressemitteilungen. IR-Maßnahmen. 5 1 15 25 3 35 45 5 Jan Apr Jun Jul Aug Sep Okt Nov Jan Apr Jun Jul Aug Sep Okt Nov Jan Apr 5 1 15 25 3 35 Anzahl der Pressemitteilungen Anzahl der Dialogmarketingmaßnahmen Anzahl der IR-Maßnahmen A Werbespendings

Mehr

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung

Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Stefan Malich Wintersemester 2005/2006 Version 1.0 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik Prof. Dr. Stefan Eicker 1 Agenda Einführung

Mehr

GIA Informatik AG Peyermattstrasse 3 CH-4665 Oftringen Telefon +41 62 789 71 71 Telefax +41 62 789 71 99 info@gia.ch www.gia.ch

GIA Informatik AG Peyermattstrasse 3 CH-4665 Oftringen Telefon +41 62 789 71 71 Telefax +41 62 789 71 99 info@gia.ch www.gia.ch GIA Informatik AG Peyermattstrasse 3 CH-4665 Oftringen Telefon +41 62 789 71 71 Telefax +41 62 789 71 99 info@gia.ch www.gia.ch Agenda 1 GIA Informatik AG 2 SAP MaxDB im Kundeneinsatz 3 Management von

Mehr

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010 Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen 11. Juni 2010 Praxisbeispiele der Unternehmensnachfolge aus Übergeber- und Übernehmersicht Jörg T. Eckhold Certified Management Consultant/BDU Eckhold & Klinger Unternehmensberatung

Mehr

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kurze Vorstellung Leipziger Messe GmbH Betriebswirtschaftliche Daten

Mehr

STEP by STEP in die Vorsorge investieren. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

STEP by STEP in die Vorsorge investieren. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 STEP by STEP in die Vorsorge investieren Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 20 INVESTIEREN in WERTPAPIERE An den Börsen herrscht trotz der jüngsten Kurserholung eine gewisse Unsicherheit. Niemand

Mehr

Deutsche Hochschulen in Social Media

Deutsche Hochschulen in Social Media Deutsche Hochschulen in Social Media Expertenforum III: Online Marketing und Social Media Aktuelle Trends im Hochschulmarketing 16./17. Januar 2012, Haus der Wissenschaft, Braunschweig Eine Studie der

Mehr

PROGRAMMATIC ADVERTISING

PROGRAMMATIC ADVERTISING PROGRAMMATIC ADVERTISING Setup für Programmatic Advertising Seite 2 Vorteile erkennen und nutzen WEGFALL VON VORLAUFZEITEN, MINDESTBUCHUNGSVOLUMEN UND STORNOFRISTEN ERWEITERUNG DER TARGETING OPTIONEN DURCH

Mehr

Eine gute Idee noch besser machen 21. September 2015. UPD - Eine gute Idee noch besser machen 1

Eine gute Idee noch besser machen 21. September 2015. UPD - Eine gute Idee noch besser machen 1 Eine gute Idee noch besser machen 21. September 2015 UPD - Eine gute Idee noch besser machen 1 Mehr Fachkompetenz Erreichbarkeit Eine gute Idee noch besser machen Bürgernähe Service Qualität Transparenz

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Gaston Russi, Business Development, Get Process AG e-business-akademie Lörrach Unternehmenssteuerung und Controlling im

Mehr

Nachwuchs qualifizieren

Nachwuchs qualifizieren Nachwuchs qualifizieren Das duale Hochschulstudium für den regionalen mittelständischen Handel in Kooperation mit 2 Die Partner Partner- Unternehmen Stamm- Unternehmen Studierende Kooperationsvertrag C

Mehr

Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2%

Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2% Pressemitteilung Nr. 019 / 2015 29. Januar 2015 Sperrfrist: 29.01.2015, 9.55 Uhr Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven

Mehr

ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT. EFFIZIENZSTEIGERUNG DURCH APPS IN DER FAHRWERKSENTWICKLUNG.

ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT. EFFIZIENZSTEIGERUNG DURCH APPS IN DER FAHRWERKSENTWICKLUNG. DIE NEUE FREUDE AM FAHREN: BEGEISTERND, ÖKONOMISCH, BEGEHRENSWERT Dirk Berkan, Marcel Böttrich Grundentwurf Entwicklung Fahrdynamik BMW Group 07.11.2012 ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT. EFFIZIENZSTEIGERUNG DURCH

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Fortlfd. 1 Herbst 1991 Berliner Senatsverw. 2 1. - 5. Jun.1992 Bestimmung von Metallen und Metalloxiden in Stäuben 2 Proben, 1 Lösung Staub

Mehr

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM Immobilien vermarkten ist ein komplexes Geschäft. Einfach gute Beziehungen gestalten Performer CRM 2 /3 MEHR ERFOLG MIT GUTEN BEZIEHUNGEN.

Mehr

Market Maker an der Börse Eine erste Bilanz

Market Maker an der Börse Eine erste Bilanz Market Maker an der Börse Eine erste Bilanz Andree Stracke, RWE Trading Köln, 11. Dezember 2007 Market Maker an der Börse Market Maker warum und wozu? Entscheidungskriterien und vorbereitende Maßnahmen

Mehr

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Frankfurt, 14. November 2011 Agenda 1 Wer sind

Mehr

Optimierung einer Lernumgebung für berufstätige Studierende

Optimierung einer Lernumgebung für berufstätige Studierende Optimierung einer Lernumgebung für berufstätige Studierende Christian Schöne Verbundkoordination Projektpartner: Projektförderer: Projektträger: Inhalt 1. Kurzvorstellung des Projektes Mint.online 2. Grundsätzliche

Mehr

IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp. Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de

IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp. Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp Hier bitte den Text eingeben Anwender DATEV

Mehr

Art der Veröffentlichung

Art der Veröffentlichung Titel Art der Veröffentlichung Jahr Ressource Bestand Artikel in Fachzeitschrift Jun 07 Automatisierung über alles? Optimierung manueller Kommisioniersysteme Reengineering im Warehouse - Automatisierung

Mehr

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Manfred Gerdes Senior Vice President Sony Computer Entertainment Europe Biografie Manfred Gerdes kam am 1. Januar 1996 als Verkaufsdirektor

Mehr

Projet NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Nouveau processus de gestion pour les demandes de carte d identité

Projet NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Nouveau processus de gestion pour les demandes de carte d identité Projet NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Nouveau processus de gestion pour les demandes de carte d identité 18 Cantons 1781 Communes Solutions évaluées Intégration dans les systèmes

Mehr

Konzept und Jahresplanung 2012 der Initiative Institutionelles Asset Management 2020

Konzept und Jahresplanung 2012 der Initiative Institutionelles Asset Management 2020 Konzept und Jahresplanung 2012 der Initiative Institutionelles Asset Management 2020 Kontexte schaffen + Netzwerke mobilisieren + Kommunikation katalysieren! Dr. Winfried Felser, NetSkill AG, E-Mail: w.felser@netskill.de,

Mehr

Hard- und Software: Förderchancen für die IT-Branche

Hard- und Software: Förderchancen für die IT-Branche Hard- und Software: Förderchancen für die IT-Branche Ein Infoabend des Servicecenters Förderberatung Würzburg im Würtzburg-Palais Herzlich willkommen! In der Präsentation finden Sie jetzt Links zu den

Mehr

FOCUS Pressekonferenz

FOCUS Pressekonferenz FOCUS Pressekonferenz 04. Februar 2014 Klaus Fessel Marcel Grell FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH Februar 2014 1 Werbebilanz 2013 FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH

Mehr

PocketPC die führende Android und Windows PhonePlattform

PocketPC die führende Android und Windows PhonePlattform Mediadaten 2012 PocketPC die führende Android und Windows PhonePlattform PocketPC liefert täglich News rund um mobile Themen, Events und Testberichte über Hard- und Software und ist die führende Windows

Mehr

Jan 2011-Jun 2011 Kontinuierliche Durchführung von Schulungen/Trainings als Dozent/Trainer im Kontext des IT-Management

Jan 2011-Jun 2011 Kontinuierliche Durchführung von Schulungen/Trainings als Dozent/Trainer im Kontext des IT-Management zimmek-consulting München Projekt-Übersicht von Jan 2011-Jun 2011 Kontinuierliche Durchführung von Schulungen/Trainings ITIL-Foundation und ITIL-Intermediate-Lifecycle-Stream Seminare Nov 2010-Dez 2010

Mehr

FACTS aus CAR Invest

FACTS aus CAR Invest Altenheim Jahresgespräche 06. - 07.12.2010 in Berlin Ist Ihre Einrichtung zukunftsfest? Welche Wege führen aus den roten Zahlen? Hubert Braun Schwan & Partner GmbH, 82041 Oberhaching bei München, 089 665191-0,

Mehr

Mehrsprachige Kataloge und Kundenexporte 05.03.2008. Company Products Sales&Service News Downloads

Mehrsprachige Kataloge und Kundenexporte 05.03.2008. Company Products Sales&Service News Downloads Company Products Sales&Service News Downloads Production Valves Sales Product News Datasheets Quality Automation Pump Service Fairs Certificates Ecology Measurement & Control Seminars Jobs Systems Press

Mehr

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten auf der Internet-Spielplattform von Swisslos 4. Quartnationale Tagung Grenzenloses Spielen Donnerstag, 8. März 2012, Vaduz (FL) Nicole Hänsler Leiterin Responsible

Mehr

KfW Förderung von Wärmepumpen

KfW Förderung von Wärmepumpen KfW Förderung von Wärmepumpen - gegenwärtige Möglichkeiten - Alexander Weber Stuttgart, 12.07.2007 Alexander Weber Abteilungsdirektor KfW Niederlassung Berlin Charlottenstr. 33/33a 10117 Berlin Tel. 030

Mehr

GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG.

GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG. GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG. FLOWFACT Universal CRM Langfristig mehr Gewinn mit FLOWFACT Universal CRM Einfach gute Beziehungen gestalten FLOWFACT Universal CRM 2 /3 MEHR ERFOLG WIE VON

Mehr

Talent- und Kompetenzmanagement Schlüsselfaktor im Management des demographischen Wandels

Talent- und Kompetenzmanagement Schlüsselfaktor im Management des demographischen Wandels Talent- und Kompetenzmanagement Schlüsselfaktor im Management des demographischen Wandels Marc Dechmann, Dirk Sadler Personalentwicklung, Logistik November 2011 Agenda 1. Demographischer Wandel 2. Führungsprozesse/

Mehr

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen BEA hilft sparen 1. Einleitung Die Bundesagentur für Arbeit ist u.a. mit der Einführung von BEA den vielfachen Rufen nach Bürokratieabbau nachgekommen und setzt weiterhin auf zukunftsweisende egovernment-

Mehr

Deep Map WorkBook bei der Messe München International

Deep Map WorkBook bei der Messe München International Deep Map WorkBook bei der Messe München International Inhalt Präambel Technische Beschreibung Einsatzmöglichkeiten Aufgabenstellung am Beispiel eines Messeplatzes Umsetzung/ Lösung Geschäftsmodell Zusammenfassung

Mehr

prod_info_carbodur.ppt Roofing Sika PV Solar DachPhotovoltaik Zusatznutzen für Flachdächer

prod_info_carbodur.ppt Roofing Sika PV Solar DachPhotovoltaik Zusatznutzen für Flachdächer Sika PV Solar DachPhotovoltaik Zusatznutzen für Flachdächer 1 Solar Dach Systemtechnik Photovoltaik Zelle Gutes Schwachlichtverhalten Hohe Erträge bei hoher Zelltemperatur 2 Solar Dach Systemtechnik Photovoltaik

Mehr

Grenzüberschreitender Intra-Day- und Regelenergiehandel

Grenzüberschreitender Intra-Day- und Regelenergiehandel Grenzüberschreitender Intra-Day- und Regelenergiehandel VDEW Workshop Regionale Märkte 28. September 2006, Berlin Dr. Thomas Niedrig, RWE Trading GmbH 1 Der europäische Binnenmarkt für Energie Vision oder

Mehr

Dun & Bradstreet Connect für SAP

Dun & Bradstreet Connect für SAP D&B Produkte & Services Dun & Bradstreet Connect für SAP Integriertes Kreditmanagement für Ihr SAP ERP-System Dun & Bradstreet (D&B) Connect für SAP Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie Bonitätsinformationen

Mehr

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 info@pfs.ch www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen

Mehr

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM Immobilien vermarkten ist ein komplexes Geschäft. Einfach gute Beziehungen gestalten Performer CRM 2 /3 MEHR ERFOLG MIT GUTEN BEZIEHUNGEN.

Mehr

KRUEGER Communicationmanagement. Projekt-Management-Vorlesung.

KRUEGER Communicationmanagement. Projekt-Management-Vorlesung. KRUEGER Communicationmanagement Projekt-Management-Vorlesung. 1 Teil 5 2 Planung 3 Planung I Sage mir wie das Projekt beginnt und ich sage Dir wie es endet. 4 5 6 Planung II % Beeinflußbarkeit Kosten Projektdauer

Mehr

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Air Berlin PLC 12. Mai 2015 Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Quartals Key Highlights Q1 2015 vs Q1 2014 Positive Umsatzentwicklung (+4,2%) bei niedrigerer Flugkapazität

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Das erste Jahr der DFN-Cloud Michael Röder Bochum, 19. Mai 2015 12. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Agenda Dienste in der DFN-Cloud In 5 Schritten in die DFN-Cloud

Mehr

BUNDESLIGA SAISON 2015/2016 SPIELPLAN

BUNDESLIGA SAISON 2015/2016 SPIELPLAN 28./29.07.2015 UCL Q3 H 30. Jul 2015 - Do UEL Q3 H 01. Aug 2015 - Sa 20.30 DFL SCUP VfL Wolfsburg FC Bayern München 04./05.08.2015 UCL Q3 R 06. Aug 2015 - Do UEL Q3 R 07.-10.08.2015 DFB R1 11. Aug 2015

Mehr

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====!" Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ======

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====! Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ====== Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung Der Regelkreis zur Steigerung der =!" Kundenbindung Seite: 1 von 23 Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung TRI:M Tracking Beschwerde- management

Mehr

Weiterbildungskonten

Weiterbildungskonten Quartalsbericht 1 2015 Weiterbildungskonten Das Engagement der Versicherungsvermittler in Sachen Weiterbildung nimmt weiterhin zu: Ende März 2015, ein Jahr nach dem Eröffnen der gut beraten- Weiterbildungsdatenbank,

Mehr

Scia Engineer Schulungen

Scia Engineer Schulungen Ziele Erhöhung der Anwendersicherheit. Hinweise und Empfehlungen zur Berechnung mit Scia Engineer. Sichere und wirtschaftliche Bemessung. Unsere Eurocode-Seminare werden von der Ingenieurkammer-Bau NRW

Mehr

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Klaus Dechamps Smartphones die mobile Chance für den ÖPNV? Der persönliche Ticket- und Auskunftsautomat

Mehr

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital BLSV-Bezirk Mittelfranken, Großvereine, Di. 08.02.2011 Referent: Jörg Bergner, Diplom-Sportökonom Geschäftsführer des TV 1848 Erlangen e.v. Stellv. BLSV-Bezirksvorsitzender Mittelfranken Herzlich Willkommen

Mehr

Web Protection in Endpoint v10

Web Protection in Endpoint v10 Complete Security Endpoint Web Protection in Endpoint v10 Full Web Protection in Endpoint 10 Sophos Endpoint Protection Integrated FullDisk Encryption: Password-Recovery over Local Self Help or IT-Helpdesk

Mehr

hybris Marketing mit SAP HANA Projekterfahrungen

hybris Marketing mit SAP HANA Projekterfahrungen hybris Marketing mit SAP HANA Projekterfahrungen Benedikt Wenzel Projektleiter / Senior Consultant SAP HANA 21.04.2015 Benedikt.Wenzel@tds.fujitsu.com 0 Agenda Beyond CRM Ausgangssituation beim Kunden

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

Stromhamster. Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW )

Stromhamster. Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW ) Stromhamster Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW ) Stromhamster Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk (SHKW) Highlights 100% Photovoltaik Eigennutzung Energiemanagementsystem

Mehr

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5.1 Zusammenhangsmaße und Korrelation Aufgabe 5.1 In einem Hauptstudiumsseminar des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialstatistik machten die Teilnehmer

Mehr

Hapimag. Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS. 57 Adressen. Unzählige Möglichkeiten

Hapimag. Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS. 57 Adressen. Unzählige Möglichkeiten Hapimag Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS Ein Bildplatzhalter Grossbild (JPG-Datei: (Grösse: 23.7 237 x mm 12.9 x cm) 129 mm / 80 ppi) 57 Adressen Unzählige Möglichkeiten

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

Alle Ihre Produktdaten. Nur einen Klick entfernt. Mehr als nur ein schöner Traum. Intelligentes Stammdatenmanagement.

Alle Ihre Produktdaten. Nur einen Klick entfernt. Mehr als nur ein schöner Traum. Intelligentes Stammdatenmanagement. Alle Ihre Produktdaten. Nur einen Klick entfernt. Mehr als nur ein schöner Traum. Intelligentes Stammdatenmanagement. 02 Vielfalt ist schön. Aber bitte nicht bei unseren Produktstammdaten. Typische Probleme

Mehr

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress Federal Department of Economic Affairs, Education and Research EAER Federal Office for Agriculture FOAG Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Mehr

Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung

Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Andreas Könen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Memo Tagung 2. und 3. Juni 2014-1- Das BSI... ist eine unabhängige

Mehr

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT 9.1 ARBEITSMARKTDATEN IM JAHRESSCHNITT 42.386 47.459 47.847 47.873 47.810 47.683 27.884 2.462 3.587 4.039 3.967 3.510 3.567 2.264 gemeldete offene Stellen Stellenandrangziffer

Mehr

PEOPLE & LIFESTYLE INTOUCH-ONLINE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015

PEOPLE & LIFESTYLE INTOUCH-ONLINE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015 PEOPLE & LIFESTYLE INTOUCH-ONLINE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015 PEOPLE & LIFESTYLE OBJEKTPROFIL INTOUCH-ONLINE.DE OKTOBER 2015 2 INTOUCH-ONLINE.DE: DAS REDAKTIONELLE KONZEPT Neben dem wöchentlich erscheinenden

Mehr

Lebenslauf. Persönliche Daten. Schulbildung. Studium. Fähigkeiten

Lebenslauf. Persönliche Daten. Schulbildung. Studium. Fähigkeiten Lebenslauf Persönliche Daten Vor- und Zuname: Stefan Kindler Anschrift: Adam-Klein-Straße 23 90429 Nürnberg Mobil: 0176 / 22501883 E-Mail: stefan@stefankindler.de Geburtsjahr: 1986 Staatsangehörigkeit:

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00 Mo 6. Okt. û So 12. Okt. 2014 (Berlin) Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. 06:00 07:00 @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - Physio logie @ HS Physiolo gie - Einf³h rungsver anstaltu ng @ Neurora

Mehr