MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG

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1 MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Postfach Stuttgart An die beruflichen Schulen mit dem Berufsfeld Metalltechnik in Baden-Württemberg Stuttgart, 13. Mai 2003 Durchwahl: (0711) Telefax: (0711) Name: Herr Hecht Gebäude: Königstr. 44 (Neue Kanzlei) Aktenzeichen: /543 (Bitte bei Antwort angeben) Umsetzung der Neuordnung in den Berufsfeldern Metall- und Fahrzeugtechnik Sehr geehrte Damen und Herren, die Neuordnungsverfahren der handwerklichen Metallberufe und der Berufe des neu konzipierten Berufsfeldes Fahrzeugtechnik sind mittlerweile abgeschlossen und liegen dem Verordnungsgeber zur Inkraftsetzung vor. Nachdem im Schuljahr 2002/2003 bereits mit der Umsetzung der Ausbildungsberufe Metallbauer/-in und Feinwerkmechaniker/-in begonnen wurde, folgen nun mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 die fünf neuen fahrzeugtechnischen Berufe sowie ein neuer Beruf im Bereich der Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik. Die industriellen Metallberufe werden nach den aktuellen Planungen bis zum Schuljahresbeginn 2004/2005 neu geordnet; für diese Berufe werden die bisherigen "alten" Berufsbezeichnungen erhalten bleiben. Eine Differenzierung nach Fachgebieten entfällt, dafür werden in den Ausbildungsordnungen Einsatzgebiete vorgesehen. Im Bereich der Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik wurden die bisherigen Berufe Zentralheizungs- und Lüftungsbauer/-in sowie Gas- und Wasserinstallateur/-in zu einem gemeinsamen Ausbildungsberuf zusammengefasst, der lediglich im letzten Ausbildungshalbjahr nach Einsatzgebieten differenziert ist. Bisher konnte auf Bundesebene noch keine Eini- Hausadresse: Schlossplatz 4 (Neues Schloss) Stuttgart Telefonvermittlung: (0711) X.400-Adresse: c=de; a=dbp; p=bwl; o=kv; ou1=km; s=poststelle Internet: P im Schlosshof

2 gung über die neue Berufsbezeichnung erzielt werden; der gegenwärtige Arbeitstitel lautet Anlagenmechaniker/-in für Sanitär- und Heizungstechnik. Die Erarbeitung der Inhalte der neuen fahrzeugtechnischen Berufe ist ebenfalls abgeschlossen. Die Berufsbezeichnungen lauten Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in, Mechaniker/-in für Karosserieinstandhaltungstechnik, Zweiradmechaniker/-in und Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik. Über die letztgenannte Berufsbezeichnung konnte auf Bundesebene ebenfalls noch keine Einigung erzielt werden. Der bisher eigenständige, industrielle Beruf Automobilmechaniker/-in wurde in die neue Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker integriert. Mit Ausnahme des neuen Berufs Anlagenmechaniker/-in für Sanitär- und Heizungstechnik nehmen alle bisher genannten Berufe an der sogenannten Gestreckten Abschlussprüfung teil. Dabei wird eine weiterentwickelte Form der Zwischenprüfung zum Teil 1 der Abschlussprüfung, der nach Ausbildungsberufen unterschieden mit 30-40% in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung der Kammern eingerechnet wird. Ob und wie die Schulen an dieser Form der Zwischenprüfung im Rahmen unserer gemeinsamen schriftlichen Abschlussprüfung beteiligt werden, ist erst nach endgültiger Inkraftsetzung der neuen Verordnungen zu entscheiden. Für die Berufe Metallbauer/-in und Feinwerkmechaniker/-in ist keine Teilnahme möglich, da bei diesen Berufen kein schriftlicher Prüfungsteil im Teil 1 - bisher Zwischenprüfung - ausgewiesen ist. Der Teil 2 der Prüfung am Ende der Ausbildung ist wie bisher in einen praktischen und theoretischen Teil gegliedert, so dass sich formal keine Auswirkungen auf unsere gemeinsame schriftliche Abschlussprüfung ergeben. Während der neue Beruf im Bereich der Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik weiterhin dem Berufsfeld Metalltechnik zugeordnet bleibt, wurde für die fahrzeugtechnischen Berufe ein eigenes Berufsfeld entwickelt. In der Folge wird in Baden-Württemberg ab dem Schuljahr 2003/04 aus dem Schwerpunkt Kraftfahrzeugtechnik innerhalb der einjährigen Berufsfachschule Metalltechnik eine eigenständige einjährige Berufsfachschule Fahrzeugtechnik gebildet. Im Bereich der Metalltechnik werden die beiden Schwerpunkte Feinwerkund Metallbautechnik sowie Installationstechnik "weiter" geführt. Da die Berufe Metallbauer/-in und Feinwerkmechaniker/-in eine identische Grundstufe aufweisen, wurde hier lediglich eine neue Zuordnung des Metallbauers bzw. der Metallbauerin notwendig. Die neue Grundstufe des Sanitär- Heizungs- und Klimabereichs ist nur im Lernfeld 2 zum Bereich

3 der Feinwerk- und Metallbautechnik differenziert, so dass hier auch weiterhin eine gemeinsame Beschulung möglich ist. Derzeit wird bereits die Abschlussprüfung der einjährigen Berufsfachschulen weiterentwickelt. Die "Musterprüfungen" sollen von den jeweiligen Umsetzungskommissionen am Landesinstitut für Erziehung und Unterricht erstellt und Ihnen bis zum Februar 2004 in geeigneter Weise zur Verfügung gestellt werden. Neben inhaltlichen Änderungen, die sich auch aus den neuen Anforderungen der Ausbildungsordnungen ergeben und z.b. die Einbeziehung eines Fachgespräches vorsehen, ist geplant, dass die Schulen ab der Prüfung 2003/2004 einen zentral-erstellten Aufgabensatz im Umfang von 70% erhalten und einen Prüfungsanteil von 30 % in eigener Verantwortung erstellen können. Damit erhalten Sie die Möglichkeit eine regionale Komponente hinsichtlich der schulischen Vertiefung selbst zu gestalten. Die Gesamtprüfungszeit soll dabei im Wesentlichen unverändert bleiben. Genauere Informationen zu den einzelnen Berufen und zur Lernfeldkonzeption allgemein können Sie im Internet unter der Adresse: abrufen. Dort sind bereits die aktuellen Entwürfe der Lehrpläne - auch der einjährigen Berufsfachschulen Metalltechnik und Fahrzeugtechnik -, Entwürfe von Ausbildungsordnungen usw. eingestellt. Die Einführung der neuen Berufe wird neben den verschiedenen Lehrerfortbildungsveranstaltungen auch über Umsetzungskommissionen am Landesinstitut für Erziehung und Unterricht begleitet, die für alle Berufe Handreichungen, Materialien und - in Absprache mit den jeweiligen Fachausschüssen - die neuen Prüfungskonzeptionen erarbeiten. Auch diese Unterlagen sind bzw. werden unter der o.g. Adresse abrufbar sein. Entsprechend diesen Entwicklungen wird für die einjährigen Berufsfachschulen Metalltechnik und Fahrzeugtechnik ab dem Schuljahr 2003/04 flächendeckend die neue Lernfeldkonzeption eingeführt. Weiterhin geht das Kultusministerium davon aus, dass die Schülerinnen und Schüler, die gegenwärtig die Grundstufe in der dualen Ausbildung oder der einjährigen Berufsfachschule in den bisherigen fahrzeugtechnischen Berufen bzw. den beiden Berufen der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik besuchen, ihre Ausbildung auch nach diesen Ausbildungsordnungen und Lehrplänen beenden. Vor dem Hintergrund der "Gestreckten Abschlussprüfung" und der Neukonzeption der Grundstufen sollte

4 diese Regelung auch im Interesse der Schülerinnen und Schüler angewendet werden. Damit wäre zudem gewährleistet, dass alle jetzt in das 2. Ausbildungsjahr eintretenden Schülerinnen und Schüler weiter nach den bisherigen Lehrplänen unterrichtet werden können. Sollten die Ausbildungsbetriebe von der Möglichkeit der "Übergangsregelung" Gebrauch machen, d.h. dass die Ausbildungsverträge auf die neue Verordnung umgeschrieben bzw. nach der einjährigen Berufsfachschule nach "neu" abgeschlossen werden und damit die Schülerinnen und Schüler der jetzigen Grundstufe ab dem 2. Ausbildungsjahr bereits nach der Lernfeldkonzeption unterrichtet werden müssten, müssten die Oberschulämter aus Ressourcengründen entsprechende Fachklassenstandorte einrichten. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch auf die besondere Situation bei den Ausbildungsberufen Metallbauer/-in und Feinwerkmechaniker/-in eingehen. Die neuen Ausbildungsordnungen sind hier bereits zum 1. August 2002 in Kraft getreten. Um in der Übergangsphase für Standorte ohne entsprechende Fachklassen weiterhin eine gemeinsame Beschulung der Metallberufe in der Grundstufe zu gewährleisten, erfolgte die Umsetzung - und damit die Einführung der Lernfeldkonzeption - in der Grundstufe bzw. der einjährigen Berufsfachschule nur in den Klassen, die sich ausschließlich aus Feinwerkmechanikern bzw. Metallbauern bzw. aus gemischten Klassen dieser Berufe zusammengesetzt haben. Ab dem Schuljahr 2003/2004 müssen aber alle Schülerinnen und Schüler mit dem Einstieg in die Fachstufe 1 nach dem Lernfeldkonzept der neuen Lehrpläne unterrichtet werden. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die gemeinsame Abschlussprüfung entsprechend den neuen Ausbildungsordnungen nach Lernbereichen - und nicht mehr nach Fächern - strukturiert ist. Da an vielen Standorten die Beschulung in allen Ausbildungsjahren gemeinsam mit Auszubildenden der industriellen Ausbildungsberufe erfolgt und in der Übergangsphase - in Absprache mit den Oberschulämtern - die Neueinrichtung von regionalen Fachklassen vermieden werden soll, ist es aus unserer Sicht anzustreben, die differenzierten Lehrpläne in einer Übergangsphase mit fächerübergreifend - lernfeldorientierten Unterricht umzusetzen. Die Zeugnisse müssen jedoch den Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungsberufe entsprechen, d.h. für "alte" industrielle Metallberufe müssen Fächer und für die neuen handwerklichen Metallberufe Kompetenzbereiche ausgewiesen werden. Die schriftlichen Prüfungen werden bis zur Wirkung der Neuordnung der industriellen Metallberufe weiterhin von jeweils einem Fachausschuss erstellt und zunächst weiter gemeinsam mit den industriellen Metallberufen durchgeführt werden. Falls

5 die o.g. Unterrichtsorganisation an Schulstandorten nicht möglich wäre, müssten die Oberschulämter auf Anfrage Fachklassenstandorte bilden. Durch die zeitversetzte Einführung der neuen Berufe im Bereich der Metall- und Fahrzeugtechnik muss die Neuordnung leider in einer Übergangszeit von 2 Jahren mit entsprechend notwendigen Kompromissen - die wir gemeinsam mit den Oberschulämtern erarbeitet und abgestimmt haben - umgesetzt werden. Den Ländern war es auf Bundesebene nicht möglich, bei den Neuordnungsverfahren auf eine zeitgleiche Umsetzung - wie z.b. im Bereich der Elektrotechnik - zu bestehen, da damit tausende von Ausbildungsplätzen gefährdet gewesen wären. Ich hoffe deshalb vor diesem, von uns nicht beeinflussbaren Hintergrund auf Ihr Verständnis und verbleibe mit freundlichen Grüßen Krüger Ministerialrat

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