Studie "Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU"

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Studie "Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU""

Transkript

1 Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Analysepapier und Forderungen sgv Studie "Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU" I. Forderungen des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, die Nummer 1 der Schweizer KMU-Wirtschaft, vertritt 250 Verbände und gegen Unternehmen. Im Interesse der Schweizer KMU setzt sich der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft für optimale wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie für ein unternehmensfreundliches Umfeld ein. Vor diesem Hintergrund verlangt der sgv, dass die funktionierende Integration der Frauen ins Berufsleben, die dank flexiblem Handlungsspielraum in den Unternehmen spielt, nicht durch starre Vorgaben und Überreglementierung behindert wird. Frauenquoten lehnt der sgv ab. die Diskussion um die Rolle und Position von Frauen in der Wirtschaft dem Umstand viel stärker Rechnung trägt, wonach sich die Situation in der KMU-Wirtschaft von derjenigen in Grossunternehmen oder in der Verwaltung stark unterscheidet. für eine echte Förderung von unternehmerischen Frauen in erster Linie gute Rahmenbedingungen für KMU und hier insbesondere für Einzelfirmen und Mikrounternehmen geschaffen werden. die höhere Berufsbildung von Seiten des Bundes insbesondere für die wichtige Gruppe der unternehmerisch tätigen Frauen in Familienbetreiben gestärkt und gefördert wird. Der Bund soll entsprechende Vorarbeiten der Wirtschaft mittragen und unterstützen II. Ausgangslage Zur Förderung optimaler wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen sowie des unternehmensfreundlichen Umfelds, für die sich der sgv im Interesse der KMU einsetzt, gehört auch die Anerkennung, Integration und Stärkung der Frauen im Berufsleben als selbstständige Unternehmerinnen, mitarbeitende Familienmitglieder, Mitarbeiterinnen, angestellte Kader oder als Verwaltungsrätinnen. Aus diesem Grund hat der sgv 1994 das Netzwerk der KMU Frauen Schweiz gegründet, das in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen feiert. Die Schweizer Wirtschaft hat einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten und qualifizierten Fach- und Führungskräften. Für den Wirtschaftsstandort Schweiz und für die einzelnen Unternehmen ist es ein entscheidender Erfolgsfaktor, dass die Betriebe die richtigen und kompetenten Mitarbeitenden und Kaderleute finden, die als Unternehmerinnen und Unternehmer oder als Angestellte die Firmen weiter entwickeln und voranbringen. Angesichts des bestehenden Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung, gemäss der der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter weiter abnehmen wird, ist es noch wichtiger, dass die bestehenden Personalressourcen in der Schweiz optimal genutzt und eingesetzt werden. Dazu gehört die Stärkung unseres qualitativ hochstehenden Bildungssystems, das gerade dank der dualen Berufsbildung und der höheren Berufsbildung für die Ausbildung der qualifizierten Fach- und Führungskräften entscheidend wichtig ist. Neben der Stärkung der Aus- und Weiterbildung kommt der Integration der Frauen ins Erwerbsleben eine zentrale Bedeutung zu. Wie die sehr hohe Netto- Beschäftigungsquote bei den 15 bis 64-Jährigen von über 80% zeigt, sind die Frauen in der Schweiz Schweizerischer Gewerbeverband Union suisse des arts et métiers Unione svizzera delle arti e mestieri Schwarztorstrasse 26, Postfach, 3001 Bern Telefon , Fax

2 bereits gut ins Erwerbsleben integriert. Das Potenzial der Frauen kann und soll aber noch besser genutzt werden. Bisher gibt es in der Schweiz kaum Untersuchungen, die Erkenntnisse liefern, wie die Frauen in den kleinen und mittleren Unternehmen der KMU-Wirtschaft eingebunden sind. Auch fehlen Erkenntnisse, welche Position und Rolle sie in der KMU-Wirtschaft einnehmen. Obwohl KMU eine enorme Bedeutung für die Schweizer Volkswirtschaft haben, wird die Diskussion zu Rolle und Position von Frauen häufig nur in Bezug auf Grossunternehmen geführt. Um diese Lücke zu schliessen und die Positionierung von Frauen in Klein- und Mittelunternehmen KMU aufzuzeigen bzw. zu quantifizieren, haben der sgv sowie die KMU-Frauen-Schweiz 2014 beim Schweizerischen Institut für Klein- und Mittelunternehmen der Universität St. Gallen die Studie Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU in Auftrag gegeben. Die Studie basiert auf einer Sonderauswertung der Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) für das Jahr Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Schweiz. III. Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse der Studie 1. Die KMU-Wirtschaft trägt massgeblich und überdurchschnittlich zur Integration der Frauen ins Erwerbsleben bei. Die Frauen sind in der Schweiz gut ins Erwerbsleben integriert und an der Erarbeitung der Wertschöpfung der Schweizer Wirtschaft beteiligt. Von den rund 3.6 Millionen erwerbstätigen Personen in privatwirtschaftlichen Unternehmen sind 43 % Frauen. Bezieht man auch noch die Angestellten der Verwaltung mit ein, beträgt der Anteil der Frauen 46%. Am höchsten ist mit 58% der Anteil der Frauen bei mitarbeitenden Familienmitgliedern in Familienunternehmen. 46% der selbstständig Erwerbenden ohne Mitarbeitende sind Frauen. 25% machen die Frauen bei den Selbstständigen mit Mitarbeitenden aus. Der Anteil der Frauen in Geschäftsleitungen beträgt 25%. Bei Vorgesetztenfunktion ohne Geschäftsleitung beträgt der Frauenanteil 35%. Für alle Arten von beruflichen Stellungen lässt sich sagen, dass der Anteil der Frauen am höchsten in Kleinstunternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden ist. Bezüglich Tätigkeitsgebiet und Branchen findet sich der höchste Frauenanteil in den Bereichen Gastronomie, Handel und personenbezogene Dienstleistungen. 2. Frauen sind in der KMU-Wirtschaft überdurchschnittlich häufig in Führungspositionen tätig oder als selbständige Unternehmerinnen mit oder ohne Angestellte für eine Firma verantwortlich. Je kleiner die Unternehmen umso höher ist der Anteil der Frauen in Führungs- und Kaderpositionen. In der KMU-Wirtschaft haben 35% der Frauen eine Vorgesetztenfunktion. In den KMU gibt es damit im Durchschnitt mehr Frauen mit Vorgesetztenfunktion als in der übrigen Wirtschaft oder in der Verwaltung. Die in der Studie ausgewiesenen Zahlen zeigen deutlich, dass gerade in kleinen und mittleren Betrieben unabhängig von ihrer Rechtsform, die Frauen eine zentrale Bedeutung haben. Selbstständige Unternehmerinnen: Insgesamt gibt es in der Schweiz mehr als Frauen, die selbständig erwerbend sind. Rund von ihnen haben keine Angestellten. 46 % aller Selbständigerwerbenden ohne Angestellte sind Frauen. Knapp Frauen sind als Selbständige mit Mitarbeitenden tätig. Die Frauen kommen in dieser Kategorie insgesamt auf einen Anteil von 25%. Mitarbeitende in Familienunternehmen: In 58 % der KMU-Familienbetriebe arbeiten Frauen als mitarbeitende Familienangehörige. Familienbetriebe werden mehrheitlich von Frauen getragen und geführt. 2/5

3 Angestellte mit Führungsfunktion: Rund Frauen sind als Angestellte in der Geschäftsleitung eines Unternehmens tätig (Anteil von 26%) und mehr als 230`000 Frauen tragen in privatwirtschaftlichen Unternehmen Personalverantwortung, ohne als Mitglied der Geschäftsleitung aktiv zu sein (Anteil von 33%). Je kleiner das Unternehmen umso höher ist der Frauenanteil mit Vorgesetztenfunktion. In Unternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden sind 31% der Geschäftsleitung Frauen und bei Führungsfunktionen ohne Geschäftsleitung machen die Frauen in den Mikrobetrieben 40% aus. Verwaltungsrätinnen: Betrachtet man die Anzahl Frauen in Verwaltungsräten von Aktiengesellschaften ist ihr Anteil mit 22 % am höchsten in Unternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden. Nur 12 % sitzen in Verwaltungsräten von Betrieben mit über 249 Mitarbeitenden. 3. Familienunternehmen werden in der Schweiz massgeblich und mehrheitlich von Frauen getragen und wären ohne ihre Mitarbeit nicht zu führen. In den KMU-Familienunternehmen sind insgesamt Frauen als mitarbeitende Familienangehörige im Betrieb aktiv. Bei den Männern sind es lediglich etwas über Mit einem Frauenanteil von 58% gibt es mehr weibliche als männliche mitarbeitende Familienangehörige in Familienunternehmen. Man kann also sagen, dass KMU und insbesondere Familienunternehmen mehrheitlich von Frauen getragen werden und ohne diese Mitarbeit kaum geführt werden könnten. Familienunternehmen sind deshalb für das unternehmerische Engagement von Frauen und deren Integration ins Erwerbsleben zentral. 4. Frauen sind typische Mikrounternehmerinnen Insgesamt gibt es knapp 145`000 Frauen, die ohne Mitarbeitende selbstständig sind. Das macht 7.2% aller erwerbstätigen Frauen in der Schweiz aus. Es handelt sich also um eine quantitativ bedeutsame Gruppe von Frauen, die eine Firma aufbauen und diese alleine führen. Weitere 70`000 Frauen führen als Selbstständigerwerbende Unternehmen mit Mitarbeitenden. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Unternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden. Frauen sind typische Mikrounternehmerinnen, die häufig dank hoher Innovationskraft spin-off-firmen gründen und führen. 5. Der Anteil an Teilzeit tätigen Frauen ist mit 70% in der KMU-Wirtschaft sehr hoch. KMU bieten Frauen gute Möglichkeiten über Teilzeitarbeit Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und begünstigen so deren Integration ins Erwerbsleben. Mit 70% besonders hoch ist der Anteil an Teilzeit arbeitenden Frauen bei den Unternehmerinnen ohne Mitarbeitende. Bei Frauen, die als mitarbeitende Familienangehörige im eigenen Betrieb arbeiten, sind sogar 80% Teilzeit tätig (Im Schnitt 14 Stunden pro Woche). Das sind deutlich mehr als bei den Erwerbstätigen allgemein und ein Hinweis darauf, dass eine selbstständige Tätigkeit oder eine Mitarbeit im Familienbetrieb es eher erlauben, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Selbstständige Frauen mit Mitarbeitenden sind zu etwa 40% Teilzeit erwerbstätig. Damit liegt die Vollerwerbsquote höher als bei den Erwerbstätigen allgemein. Vor dem Hintergrund, dass diese Frauen ein Unternehmen mit Mitarbeitenden führen, ist die Höhe der Teilzeit-Erwerbstätigen auch bei dieser Gruppe erstaunlich hoch. Bei den angestellten Frauen mit Geschäftsleitungsfunktion sind 46% Teilzeit tätig. Hierbei gibt es allerdings deutliche Unterschiede nach Unternehmensgrösse. Während mehr als 60% der in Kleinstunternehmen tätigen Frauen diese Tätigkeit Teilzeit ausüben, sinkt dieser Anteil mit steigender Unternehmensgrösse und liegt bei Grossunternehmen nur noch bei 33% Mit den in der Studie beschriebenen, vor allem in der KMU-Wirtschaft vorhandenen Erwerbsmöglichkeiten, leisten die KMU dank der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Integrationsleis- 3/5

4 tung von Frauen ins Erwerbsleben; sei dies als Mitarbeiterinnen, als Unternehmerinnen oder angestellte Vorgesetzte. 6. Gemessen am Anteil der Frauen mit Vorgesetztenfunktion in der KMU-Wirtschaft ist der Anteil der Bildungsabschlüsse der Tertiär B Stufe vergleichsweise tief. Frauen nehmen in der KMU-Wirtschaft häufiger eine Führungsfunktion ein oder stehen als Unternehmerinnen oder Mitarbeitende in einem Familienbetrieb in der Verantwortung. Demgegenüber ist der Anteil an Bildungsabschlüssen auf Tertiärstufe tief. Insbesondere bei den Frauen, die innerhalb von Familienunternehmen eine zentrale Rolle übernehmen und die Unternehmen mehrheitlich tragen und führen, haben mit lediglich 12% nur sehr wenige einen tertiären Bildungsabschluss, d.h. einen Abschluss in der Höheren Berufsbildung. Höher liegt der Anteil der Frauen mit Tertiärabschluss bei den Selbstständigen Unternehmerinnen (34% ohne / 29% mit Mitarbeitenden) und bei angestellten Frauen mit Führungsfunktion. Jeweils 29% verfügen hier über einen Abschluss auf Tertiärstufe. IV. Fazit Gestützt auf diese Erkenntnisse zieht der Schweizerische Gewerbeverband sgv folgendes Fazit: Wie die Studienresultate eindrücklich aufzeigen, trägt die KMU-Wirtschaft massgeblich und überdurchschnittlich zur Integration der Frauen ins Erwerbsleben bei. Dank ihrer hohen Flexibilität und den einfachen Organisationsstrukturen können die KMU vielfältige Erwerbformen anbieten, die es den Frauen ermöglichen, Familie und Beruf auch als Vorgesetzte in Kaderposition oder als Unternehmerinnen zu vereinbaren. Diese Möglichkeiten bestehen, weil die KMU ausgerichtet auf die jeweilige Situation in einem Familienbetrieb oder die konkreten familiären Verhältnisse ihre Organisation anpassen bzw. darauf abstimmen können. Diese vorteilhafte Ausgangslage und die Flexibilität in den Betrieben muss unbedingt beibehalten werden. Der nötige Handlungsspielraum für KMU wird dann eingeschränkt und damit die Situation der Frauen verschlechtert, wenn mit undifferenzierten und verallgemeinernden Regulierungen wie fixen Frauenquoten oder starren Vorschriften wie den kürzlich beschlossenen überreglementierten Vorgaben für Stillpausen genau diese Flexibilität zerstört wird. Frauenquoten lehnt der sgv deshalb als ungeeignete und für die Integration der Frauen ins Erwerbsleben und in Kaderpositionen als kontraproduktive Massnahme ab. Frauen sind in der KMU-Wirtschaft im Vergleich mit der gesamten Wirtschaft und der Verwaltung überdurchschnittlich häufig in Führungspositionen tätig oder als selbstständige Unternehmerinnen mit oder ohne Angestellte für eine Firma verantwortlich. KMU bieten vielfältige und flexible Möglichkeiten für Frauen, am Erwerbsleben teilzunehmen und eine berufliche Karriere auch als Unternehmerin oder Vorgesetzte mit dem Wunsch nach Familie zu verbinden. Die Situation in der KMU-Wirtschaft unterscheidet sich sehr stark von derjenigen in Grossunternehmen oder in der Verwaltung. Der sgv fordert, dass die Diskussion um Rolle und Position von Frauen in der Wirtschaft diesem Umstand viel stärker Rechnung tragen muss. Obwohl KMU eine enorme Bedeutung für die Schweizer Volkswirtschaft haben, wird die Rolle von Frauen häufig nur in Bezug auf Grossunternehmen mit entsprechend auf Grosskonzernen ausgerichteten Massnahmen bzw. Forderungen geführt. Dies muss sich ändern. Wie die Resultate der vorliegenden Studie aufzeigen, profitieren Frauen in KMU stark von unternehmerischer Flexibilität und grossen Handlungsspielräumen für geeignete Lösungen in den Unternehmen, während sie von starren Vorgaben ausgebremst werden. 4/5

5 Frauen sind typische Mikrounternehmerinnen: sie bauen eine Firma auf und führen diese alleine oder nur mit wenigen Mitarbeitenden. Echte Förderung von unternehmerischen Frauen heisst deshalb, dass man in erster Linie gute Rahmenbedingungen schafft, um effizient arbeiten zu können. Als selbstständige Unternehmerinnen, treibende Kraft in einem Familienunternehmen oder als Teilzeit angestellte Kaderfrau sind gerade Frauen, die daneben häufig noch Aufgaben in der Familie übernehmen, auf geringe administrative Belastung und das Vermeiden von bürokratischen Hürden angewiesen. Die Studie zeigt auf, dass Frauen trotz hoher Verantwortung insbesondere als Mitarbeitende im eigenen Familienbetrieb häufig keine entsprechende Ausbildung haben. Insbesondere haben von den Frauen, die als mitarbeitende Familienangehörige tätig sind, nur 12% einen Abschluss auf der Tertiärstufe, d.h in der Höheren Berufsbildung. Es ist deshalb dringend notwendig, dass die höhere Berufsbildung auch für diese wichtige Gruppe gestärkt und gefördert wird. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat mit der Schaffung seiner neuen Berufsprüfung Fachausweis Unternehmensführung KMU über den Weg der Validierung der Berufserfahrung einen wichtigen Beitrag geleistet. Er fordert, dass der Bund diese Vorarbeiten aufnimmt und die Weiterentwicklung mit vermehrter finanzieller Unterstützung im Rahmen der Höheren Berufsbildung ebenfalls mitträgt. Bern, 15. Mai 2014 Dossierverantwortliche Christine Davatz, Vizedirektorin sgv Telefon , 5/5

Reform des Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer, Teil B

Reform des Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer, Teil B Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Zusatz-Positionspapier Reform des Bundesgesetzes über

Mehr

Die finanziellen und steuerlichen Folgen

Die finanziellen und steuerlichen Folgen Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Aktienrechtsreform und KMU Die finanziellen und steuerlichen

Mehr

KMU-Argumente für ein JA zur Unternehmenssteuerreform

KMU-Argumente für ein JA zur Unternehmenssteuerreform Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME JA zur Steuerreform KMU-Argumente für ein JA zur Unternehmenssteuerreform

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Gebührenindex der Eidgenössischen Finanzverwaltung

Gebührenindex der Eidgenössischen Finanzverwaltung Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Positionspapier Gebührenindex der Eidgenössischen

Mehr

KMU-HSG.CH. Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU

KMU-HSG.CH. Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU Studie im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv und der KMU Frauen Schweiz Heiko Bergmann Urs Fueglistaller Lisa Benz KMU-HSG.CH Zitierweise

Mehr

Gesamtsituation auf dem Lehrstellenmarkt

Gesamtsituation auf dem Lehrstellenmarkt Schulabgänger/innen ohne Anschluss Was tun Bund, Kantone und Wirtschaft? Medienkonferenz, 0. Juni 011, Bern Ursula Renold, Direktorin BBT Regierungspräsident Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor Kanton

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Insbesondere verlangt der sgv: dass für die Fachbereiche entsprechend angepasste Leistungsmessungen zwingend vorzusehen

Insbesondere verlangt der sgv: dass für die Fachbereiche entsprechend angepasste Leistungsmessungen zwingend vorzusehen Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME D-EDK Geschäftsstelle Zentralstrasse 18 6003 Luzern

Mehr

Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter

Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter Enquete #1 Berufsbezogene Erwachsenenbildung Wien, 16. Oktober 2007 Übersicht: 1. Optimierter

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung International verständliche Titel für die höhere Berufsbildung Abschlüsse der höheren Berufsbildung Die höhere Berufsbildung trägt wesentlich dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre hohe Qualität

Mehr

Umwelt- und Energiepolitik

Umwelt- und Energiepolitik Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Medienkonferenz Energiepolitik: Fakten und Forderungen

Mehr

«HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders»

«HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders» «HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders» 65. Generalversammlung VSED, 22.5.2014, Murten Claudia Hametner, Geschäftsführerin Verein HBB öv Verein HBB öv Laupenstrasse 35

Mehr

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik und Die überwiegende Mehrheit der Erziehungswissenschaftler/innen und der Sonderpädago - gen/innen ist entweder in einer Schule oder einem Heim bzw. in einer anderen sozialen oder pädagogischen Institution

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012

Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012 Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012 Herausforderungen 2012-2015: Wechsel und Wandel auf Systemebene Wandel im Wirtschaftsraum Europa Globalisierung, neue Technologien, mehr und neue Fachkräfte

Mehr

Sprachförderung am Arbeitsplatz Tipps für KMU

Sprachförderung am Arbeitsplatz Tipps für KMU TAK- Integrationsdialog Arbeiten Chancen geben, Chancen nutzen Dialogbeiträge der Wirtschaft Dialogpartner: Sprachförderung am Arbeitsplatz Tipps für KMU Sozialpartner im Bauhauptgewerbe: Deutsch auf der

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Finanzdienstleistungsgesetz FIDLEG und Finanzinstitutsgesetz FINIG

Finanzdienstleistungsgesetz FIDLEG und Finanzinstitutsgesetz FINIG Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Positionspapier Finanzdienstleistungsgesetz FIDLEG

Mehr

Dichtes Netzwerk. Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum

Dichtes Netzwerk. Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum Dichtes Netzwerk Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum Kurz und bündig Überzeugende Gründe für eine Mitgliedschaft Der Gewerbeverband Basel-Stadt

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Finanzierung Höhere Berufsbildung sgv-modell Stärkung Tertiär B Eine Erklärung und Begründung zur möglichen Lösung der Finanzierungsproblematik

Finanzierung Höhere Berufsbildung sgv-modell Stärkung Tertiär B Eine Erklärung und Begründung zur möglichen Lösung der Finanzierungsproblematik Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Finanzierung Höhere Berufsbildung sgv-modell Stärkung

Mehr

LBBZ Schluechthof Cham Höhere Berufsbildung für Bäuerinnen. Damit etwas Gutes entsteht.

LBBZ Schluechthof Cham Höhere Berufsbildung für Bäuerinnen. Damit etwas Gutes entsteht. LBBZ Schluechthof Cham Höhere Berufsbildung für Bäuerinnen Damit etwas Gutes entsteht. Höhere Berufsbildung für Bäuerinnen Der Landwirtschaftssektor ist von tiefgreifenden Veränderungen und wirtschaftlichem

Mehr

Personalengpässe in KMU: Prophylaxe von Fachkräftemangel

Personalengpässe in KMU: Prophylaxe von Fachkräftemangel Personalengpässe in KMU: Prophylaxe von Fachkräftemangel Impuls für das Expertengespräch II: Vorbeugende Strategien und Maßnahmen gegen einen Fachkräftemangel in KMU des Arbeitskreises Mittelstand der

Mehr

Schweizerischer Gewerbeverband sgv Union suisse des arts et métiers usam Unione svizzera delle arti e mestieri usam

Schweizerischer Gewerbeverband sgv Union suisse des arts et métiers usam Unione svizzera delle arti e mestieri usam Schweizerischer Gewerbeverband sgv Union suisse des arts et métiers usam Unione svizzera delle arti e mestieri usam Symposium Berufsbildung - Ost 19. November 2010 Berufsbildung versus Gymnasiale Bildung

Mehr

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Entwurf vom 8. November 2010 Mission Als Teil von JardinSuisse erfüllt die Fachgruppe Baumschulen folgenden Zweck: Die Werte der Fachgruppe

Mehr

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Dr. Carlo Conti, Vorsteher Gesundheitsdepartement BS, Präsident der GDK 4. Dezember 2012 Symposium der SAMW Die demografische Entwicklung

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Personenfreizügigkeit und Sozialversicherungen

Personenfreizügigkeit und Sozialversicherungen Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Positionspapier Personenfreizügigkeit und Sozialversicherungen

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung factsheet Fragestellung und Grundlagen der Untersuchung Die bessere Vereinbarkeit Familie und Beruf ist

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Strom Produktion und Effizienzgewinne

Strom Produktion und Effizienzgewinne Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Positionspapier Strom Produktion und Effizienzgewinne

Mehr

STRASSENTRANSPORT-DISPONENT / IN CARFÜHRER / IN REISELEITER / IN BETRIEBSLEITER / IN IM STRASSENTRANSPORT

STRASSENTRANSPORT-DISPONENT / IN CARFÜHRER / IN REISELEITER / IN BETRIEBSLEITER / IN IM STRASSENTRANSPORT WER STEIGT ALS NÄCHSTES AUF? STRASSENTRANSPORT-DISPONENT / IN CARFÜHRER / IN REISELEITER / IN BETRIEBSLEITER / IN IM STRASSENTRANSPORT SIE SIND DER WEGBEREITER. Als Strassentransport-Disponent/in sind

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Flexible Weiterbildung für eine stabile Zukunft

Flexible Weiterbildung für eine stabile Zukunft 1 Flexible Weiterbildung für eine stabile Zukunft Bundesrätin Doris Leuthard Bund Schweizerischer Frauenorganisationen Modell F Bern, 12. Februar 2008 Sperrfrist 12.02.2008/14:30 Es gilt das gesprochene

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Was sind gesunde Arbeitsbedingungen? Vielfältige Faktoren können an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zur psychischen Gesundheit von Beschäftigten

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18 Wirtschaft FH Der private Dienstleistungssektor ist erwartungsgemäss die Hauptdomäne, in der die Wirtschaftsabsolventinnen und -absolventen der Fachhochschulen ihre erste Stelle antreten. Trotz guter gesamtwirtschaftlicher

Mehr

Revision Kartellgesetz (KG)

Revision Kartellgesetz (KG) Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Positionspapier Revision Kartellgesetz (KG) I. Forderungen

Mehr

Dein Sprungbrett zum Erfolg

Dein Sprungbrett zum Erfolg Dein Sprungbrett zum Erfolg Die Weiterbildung zur Technischen Kauffrau bzw. zum Technischen Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis Federn Sie ab mit Anavant als Sprungbrett zum Erfolg, um beflügelt die

Mehr

Führungskräfteprogramm "Zukunft.Frauen"

Führungskräfteprogramm Zukunft.Frauen Führungskräfteprogramm "Zukunft.Frauen" Um Frauen bei ihrem Weg an die Spitze zu unterstützen und sie in ihrem Selbstvertrauen im Hinblick auf die Übernahme von Führungspositionen zu stärken, implementiert

Mehr

Rechtsformänderung der Stadtwerke Wetzikon

Rechtsformänderung der Stadtwerke Wetzikon Rechtsformänderung der Stadtwerke Wetzikon Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 31. August 2015 Stadtrat Heinrich Vettiger, Ressort Tiefbau+Energie Agenda 1 2 3 4 Ausgangslage Eckwerte der beabsichtigten

Mehr

Studie 2009 2010 2011: Outplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Realität und Tendenzen

Studie 2009 2010 2011: Outplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Realität und Tendenzen Studie 2009 2010 2011: Outplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Realität und Tendenzen Die Wirklichkeit sieht anders aus als viele glauben Im Beobachtungszeitraum mussten weniger ältere Arbeitnehmer

Mehr

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum Dienstleistungs- und kompetenzzentrum für unsere Mitglieder Die erste Adresse für KMU. Wirtschaftskammer Baselland Die Wirtschaftskammer Baselland setzt sich als Dachverband der Baselbieter KMU-Wirtschaft

Mehr

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Führen in Teilzeit Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Online-Befragung aller DATEV-Führungskräfte Teilnehmerstruktur Teilnehmerzahl * Teilnehmerquote Führungskräfte 268 47% Geschlecht

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32 Erwartungsgemäss sind fast alle er/innen im Jahr nach ihrem Studienabschluss als Assistenzärztinnen bzw. Assistenzärzte in einem Spital beschäftigt. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich in den

Mehr

Zukunftssicherung für Ihr Unternehmen

Zukunftssicherung für Ihr Unternehmen Zukunftssicherung für Ihr Unternehmen Individuelle Weiterentwicklung Gezielte Förderung Optimale Leistungsentfaltung Stärkung der Selbststeuerung Motivierung und Bindung Neue Impulse für das Tagesgeschäft

Mehr

Löhne: Fachhochschulabschluss ist attraktiv

Löhne: Fachhochschulabschluss ist attraktiv FH SCHWEIZ Auf der Mauer 1 8001 Zürich Tel. 043 244 74 55 Fax 043 244 74 56 mailbox@fhschweiz.ch www.fhschweiz.ch Medienmitteilung 26. Mai 2005 Löhne: Fachhochschulabschluss ist attraktiv Rascher Berufseinstieg

Mehr

Belastung durch chronischen Stress

Belastung durch chronischen Stress Gesundheit Mobilität Bildung Belastung durch chronischen Stress Sonderauswertung der Befragung der DAK-Gesundheit im Rahmen des Schwerpunktthemas 2014 Rushhour des Lebens Die Ergebnisse gelten für die

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88 Die Rechtswissenschaftler/innen absolvieren ein Studium, das in höherem Ausmass als bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nach zu einer Tätigkeit führt, die einen direkten inhaltlichen Bezug zum

Mehr

Ergebnisse J+S-Coachbefragung 2014

Ergebnisse J+S-Coachbefragung 2014 Ergebnisse J+S-Coachbefragung 2014 Magglingen, Juni 2015 Thomas Jeannerat Im Herbst 2014 wurde bei allen J+S-Coaches, welche zu diesem Zeitpunkt eine gültige Anerkennung hatten, eine Vollerhebung zu Rolle,

Mehr

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg Musik Ein Jahr nach Studienabschluss sind über 6 Prozent der Musiker/innen an einer Schule beschäftigt. Die meisten sind als Lehrer/in oder als Künstler/innen tätig. Fast die Hälfte der Musiker/innen treffen

Mehr

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Institut für Banking & Finance Zentrum Risk & Insurance Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Schlüsselfaktoren lf und strategische t Optionen Daniel Greber, dipl. math. ETH Leiter Zentrum für Risk &

Mehr

«Wer kompetente Frauen sucht, findet sie auch»

«Wer kompetente Frauen sucht, findet sie auch» Interview über Feminismus 3.2.2015, 12:45 Uhr «Wer kompetente Frauen sucht, findet sie auch» 3.2.2015, 12:45 Uhr Sibylle von Heydebrand setzt sich als Freisinnige für Frauenförderung ein. Ein Gespräch

Mehr

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision 1 Rentenkürzungen Laut Bundesrat wird die Hälfte der Rentenkürzungen Mehrkosten bei den Ergänzungsleistungen verursachen! - Die IV-Renten liegen allgemein um

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

Usability in Germany - Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware im Mittelstand

Usability in Germany - Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware im Mittelstand Usability in Germany - Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware im Mittelstand Prof. Dr. Alexander Mädche Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik IV und Institut für Enterprise Systems, Universität Mannheim

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Nachfolge-Studie: KMU Schweiz

Nachfolge-Studie: KMU Schweiz Nachfolge-Studie: KMU Schweiz In 45 057 Schweizer Firmen ist die Nachfolge noch nicht geregelt Einzelfirmen haben höchste Rate an ungeregelter Nachfolge In der Schweiz standen im Sommer 2012 gemäss Credita

Mehr

Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz Association patronale des banques en Suisse Associazione padronale delle Banche in Svizzera Employers

Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz Association patronale des banques en Suisse Associazione padronale delle Banche in Svizzera Employers Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz Association patronale des banques en Suisse Associazione padronale delle Banche in Svizzera Employers Association of Banks in Switzerland ARBEITGEBER BANKEN

Mehr

Die folgenden Ausführungen beziehen sich lediglich auf Art. 13 Abs. 3 StromVV, der vom sgv abgelehnt

Die folgenden Ausführungen beziehen sich lediglich auf Art. 13 Abs. 3 StromVV, der vom sgv abgelehnt Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität

Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität Fachkräfte Modell F 11. Juni 2012, Hotel Central Plaza Zürich Dr. Sebastian Friess Mitglied der Direktion BBT Aktualität: Zuwanderung

Mehr

Erfahrene Mentorinnen und Mentoren für Unternehmerinnen, weibliche Führungskräfte, Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsratskandidatinnen

Erfahrene Mentorinnen und Mentoren für Unternehmerinnen, weibliche Führungskräfte, Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsratskandidatinnen Erfahrene Mentorinnen und Mentoren für Unternehmerinnen, weibliche Führungskräfte, Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsratskandidatinnen Das WomenWay Mentoring Programm Das WomenWay Mentoring Programm ist

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Fach- und Führungskräfte im Unternehmen richtig einsetzen.

Fach- und Führungskräfte im Unternehmen richtig einsetzen. Fach- und Führungskräfte im Unternehmen richtig einsetzen. Dr. Michael Schwarzer Dresden, 22. Januar 2012 Otto Wassermann AG 2012 Fach- und Führungskräfte richtig einsetzen Seite 1 Inhalt Warum haben wir

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

FOCUS ermittelt in repräsentativer Arbeitnehmer-Befragung: engbers ist der beste mittelgroße Arbeitgeber Deutschlands im Bereich Bekleidung

FOCUS ermittelt in repräsentativer Arbeitnehmer-Befragung: engbers ist der beste mittelgroße Arbeitgeber Deutschlands im Bereich Bekleidung Presse-Mitteilung: FOCUS ermittelt in repräsentativer Arbeitnehmer-Befragung: engbers ist der beste mittelgroße Arbeitgeber Deutschlands im Bereich Bekleidung In der im aktuellen FOCUS-Sonderheft veröffentlichten

Mehr

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015 Diversity Umfrage Dokumentation / Januar 2015 Ziel und Rahmen der Umfrage Ziel: die Vielfalt der Unternehmen erfassen, um einen Überblick über das Diversity Management und die Aktivitäten in der Region

Mehr

Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel. Was Unternehmen tun können

Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel. Was Unternehmen tun können Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel Was Unternehmen tun können Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel? Besonders für Unternehmen bringt der demografische Wandel gravierende Veränderungen.

Mehr

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium Geowissenschaften Neuabsolvent/innen der Geowissenschaften verteilen sich über eine sehr breite Palette von Beschäftigungsfeldern, eine typische Einstiegsstelle lässt sich nicht nennen. 2011 treffen sie

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Ethnologie und Volkskunde

Ethnologie und Volkskunde Ethnologie und Volkskunde Für Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Ethnologie und Volkskunde kann kaum von einem typischen Beschäftigungsfeld gesprochen werden. Am ehesten sind die Neuabsolvent/innen

Mehr

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1 tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie 1 Höhere Gehälter für Technische Redakteure Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder hat die tekom erneut eine Umfrage über die Zusammensetzung und das Niveau der Gehälter

Mehr

Eidg. Handelsmatur, Technische Grundausbildung Sozialversicherungsfachmann SVS Personalmanagement ZGP und SKP, Management Coaching (Müri & Partner)

Eidg. Handelsmatur, Technische Grundausbildung Sozialversicherungsfachmann SVS Personalmanagement ZGP und SKP, Management Coaching (Müri & Partner) Über uns Robert Suter Berufliche Wiedereingliederung, Coaching, Laufbahnberatung Seit 2002 Tätigkeit als Senior Berater im Bereich der beruflichen Reintegration von schwerverunfallten Personen Langjährige

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Führungskräfte Entwicklung in Konzernen

Führungskräfte Entwicklung in Konzernen Führungskräfte Entwicklung in Konzernen versus KMU von Eva SELAN am 24nov2015 Interviews Nachgehakt: Unlängst hinterfragte ich in einem Experten Interview: unterscheiden sich Führungskräfte von Großunternehmen

Mehr

Weiterbildung als Aufgabe und Verpflichtung

Weiterbildung als Aufgabe und Verpflichtung Rudolf Tippelt Institut für Gerontologie Heidelberg, Robert-Bosch- Stiftung und Institut der Deutschen Wirtschaft Köln Leistungsfähigkeit und Leistungsmotivation älterer Arbeitnehmer erhalten Stuttgart,

Mehr

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit?

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? Freiwilligenarbeit 1 von 5 Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? In der Schweiz wird mehr unbezahlte als bezahlte Arbeit geleistet.

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Frauen auf dem Sprung! Sie wollen alles Kind, Karriere, Unabhängigkeit Ergebnisse der Brigitte-Studie zu Lebensentwürfen junger Frauen

Frauen auf dem Sprung! Sie wollen alles Kind, Karriere, Unabhängigkeit Ergebnisse der Brigitte-Studie zu Lebensentwürfen junger Frauen Frauen auf dem Sprung! Sie wollen alles Kind, Karriere, Unabhängigkeit Ergebnisse der Brigitte-Studie zu Lebensentwürfen junger Frauen Doris Hess, 18. Juni 2009, Agentur für Arbeit, Köln Bevölkerungsentwicklung

Mehr

Familienpolitischer Leitfaden Diskussionsentwurf des Landesvorstandes der Frauen Union Sachsen

Familienpolitischer Leitfaden Diskussionsentwurf des Landesvorstandes der Frauen Union Sachsen Familienpolitischer Leitfaden Diskussionsentwurf des Landesvorstandes der Sachsen Familie - ein zukunftsfähiges Modell Der Mensch in seiner Entwicklung braucht Zuneigung und Zuwendung. Spracherwerb und

Mehr

KMU bilden die Schweizer Wirtschaft.

KMU bilden die Schweizer Wirtschaft. KMU bilden die Schweizer Wirtschaft. Wir bilden Schweizer KMU. SIU - das Kompetenzzentrum der Branchen- und Gewerbeverbände für betriebswirtschaftliche 1 Hans Peter Baumgartner Vorsitzender der Geschäftsleitung

Mehr

Schweizerischer Gewerbeverband Union suisse des arts et métiers Unione svizzera delle arti e mestieri

Schweizerischer Gewerbeverband Union suisse des arts et métiers Unione svizzera delle arti e mestieri Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Bundesamt für Justiz Eidg. Amt für das Handelsregister

Mehr

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit Ernst Schweizer AG, Metallbau Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Vorgesetzte Wir wollen zusammen Resultate erzielen und unsere vier Schweizer-Erfolgs-Punkte

Mehr

Strukturumfrage Bauhauptgewerbe Ausbaugewerbe Handwerk für den gewerblichen Be- darf Kfz- Gewerbe Nahrungsmittelgewer- be

Strukturumfrage Bauhauptgewerbe Ausbaugewerbe Handwerk für den gewerblichen Be- darf Kfz- Gewerbe Nahrungsmittelgewer- be Strukturumfrage Im Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk sind heute rund 170 regionale Arbeitskreise mit insgesamt 7.000 Mitgliedern vertreten. Der Bundesverband vertritt die Interessen der mitarbeitenden

Mehr

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken JG U JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Ihre Zukunft am Markt Unternehmen, die sich in Zukunft am Markt behaupten wollen,

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr