Studie "Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU"

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1 Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME Analysepapier und Forderungen sgv Studie "Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU" I. Forderungen des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, die Nummer 1 der Schweizer KMU-Wirtschaft, vertritt 250 Verbände und gegen Unternehmen. Im Interesse der Schweizer KMU setzt sich der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft für optimale wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie für ein unternehmensfreundliches Umfeld ein. Vor diesem Hintergrund verlangt der sgv, dass die funktionierende Integration der Frauen ins Berufsleben, die dank flexiblem Handlungsspielraum in den Unternehmen spielt, nicht durch starre Vorgaben und Überreglementierung behindert wird. Frauenquoten lehnt der sgv ab. die Diskussion um die Rolle und Position von Frauen in der Wirtschaft dem Umstand viel stärker Rechnung trägt, wonach sich die Situation in der KMU-Wirtschaft von derjenigen in Grossunternehmen oder in der Verwaltung stark unterscheidet. für eine echte Förderung von unternehmerischen Frauen in erster Linie gute Rahmenbedingungen für KMU und hier insbesondere für Einzelfirmen und Mikrounternehmen geschaffen werden. die höhere Berufsbildung von Seiten des Bundes insbesondere für die wichtige Gruppe der unternehmerisch tätigen Frauen in Familienbetreiben gestärkt und gefördert wird. Der Bund soll entsprechende Vorarbeiten der Wirtschaft mittragen und unterstützen II. Ausgangslage Zur Förderung optimaler wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen sowie des unternehmensfreundlichen Umfelds, für die sich der sgv im Interesse der KMU einsetzt, gehört auch die Anerkennung, Integration und Stärkung der Frauen im Berufsleben als selbstständige Unternehmerinnen, mitarbeitende Familienmitglieder, Mitarbeiterinnen, angestellte Kader oder als Verwaltungsrätinnen. Aus diesem Grund hat der sgv 1994 das Netzwerk der KMU Frauen Schweiz gegründet, das in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen feiert. Die Schweizer Wirtschaft hat einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten und qualifizierten Fach- und Führungskräften. Für den Wirtschaftsstandort Schweiz und für die einzelnen Unternehmen ist es ein entscheidender Erfolgsfaktor, dass die Betriebe die richtigen und kompetenten Mitarbeitenden und Kaderleute finden, die als Unternehmerinnen und Unternehmer oder als Angestellte die Firmen weiter entwickeln und voranbringen. Angesichts des bestehenden Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung, gemäss der der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter weiter abnehmen wird, ist es noch wichtiger, dass die bestehenden Personalressourcen in der Schweiz optimal genutzt und eingesetzt werden. Dazu gehört die Stärkung unseres qualitativ hochstehenden Bildungssystems, das gerade dank der dualen Berufsbildung und der höheren Berufsbildung für die Ausbildung der qualifizierten Fach- und Führungskräften entscheidend wichtig ist. Neben der Stärkung der Aus- und Weiterbildung kommt der Integration der Frauen ins Erwerbsleben eine zentrale Bedeutung zu. Wie die sehr hohe Netto- Beschäftigungsquote bei den 15 bis 64-Jährigen von über 80% zeigt, sind die Frauen in der Schweiz Schweizerischer Gewerbeverband Union suisse des arts et métiers Unione svizzera delle arti e mestieri Schwarztorstrasse 26, Postfach, 3001 Bern Telefon , Fax

2 bereits gut ins Erwerbsleben integriert. Das Potenzial der Frauen kann und soll aber noch besser genutzt werden. Bisher gibt es in der Schweiz kaum Untersuchungen, die Erkenntnisse liefern, wie die Frauen in den kleinen und mittleren Unternehmen der KMU-Wirtschaft eingebunden sind. Auch fehlen Erkenntnisse, welche Position und Rolle sie in der KMU-Wirtschaft einnehmen. Obwohl KMU eine enorme Bedeutung für die Schweizer Volkswirtschaft haben, wird die Diskussion zu Rolle und Position von Frauen häufig nur in Bezug auf Grossunternehmen geführt. Um diese Lücke zu schliessen und die Positionierung von Frauen in Klein- und Mittelunternehmen KMU aufzuzeigen bzw. zu quantifizieren, haben der sgv sowie die KMU-Frauen-Schweiz 2014 beim Schweizerischen Institut für Klein- und Mittelunternehmen der Universität St. Gallen die Studie Bedeutung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU in Auftrag gegeben. Die Studie basiert auf einer Sonderauswertung der Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) für das Jahr Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Schweiz. III. Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse der Studie 1. Die KMU-Wirtschaft trägt massgeblich und überdurchschnittlich zur Integration der Frauen ins Erwerbsleben bei. Die Frauen sind in der Schweiz gut ins Erwerbsleben integriert und an der Erarbeitung der Wertschöpfung der Schweizer Wirtschaft beteiligt. Von den rund 3.6 Millionen erwerbstätigen Personen in privatwirtschaftlichen Unternehmen sind 43 % Frauen. Bezieht man auch noch die Angestellten der Verwaltung mit ein, beträgt der Anteil der Frauen 46%. Am höchsten ist mit 58% der Anteil der Frauen bei mitarbeitenden Familienmitgliedern in Familienunternehmen. 46% der selbstständig Erwerbenden ohne Mitarbeitende sind Frauen. 25% machen die Frauen bei den Selbstständigen mit Mitarbeitenden aus. Der Anteil der Frauen in Geschäftsleitungen beträgt 25%. Bei Vorgesetztenfunktion ohne Geschäftsleitung beträgt der Frauenanteil 35%. Für alle Arten von beruflichen Stellungen lässt sich sagen, dass der Anteil der Frauen am höchsten in Kleinstunternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden ist. Bezüglich Tätigkeitsgebiet und Branchen findet sich der höchste Frauenanteil in den Bereichen Gastronomie, Handel und personenbezogene Dienstleistungen. 2. Frauen sind in der KMU-Wirtschaft überdurchschnittlich häufig in Führungspositionen tätig oder als selbständige Unternehmerinnen mit oder ohne Angestellte für eine Firma verantwortlich. Je kleiner die Unternehmen umso höher ist der Anteil der Frauen in Führungs- und Kaderpositionen. In der KMU-Wirtschaft haben 35% der Frauen eine Vorgesetztenfunktion. In den KMU gibt es damit im Durchschnitt mehr Frauen mit Vorgesetztenfunktion als in der übrigen Wirtschaft oder in der Verwaltung. Die in der Studie ausgewiesenen Zahlen zeigen deutlich, dass gerade in kleinen und mittleren Betrieben unabhängig von ihrer Rechtsform, die Frauen eine zentrale Bedeutung haben. Selbstständige Unternehmerinnen: Insgesamt gibt es in der Schweiz mehr als Frauen, die selbständig erwerbend sind. Rund von ihnen haben keine Angestellten. 46 % aller Selbständigerwerbenden ohne Angestellte sind Frauen. Knapp Frauen sind als Selbständige mit Mitarbeitenden tätig. Die Frauen kommen in dieser Kategorie insgesamt auf einen Anteil von 25%. Mitarbeitende in Familienunternehmen: In 58 % der KMU-Familienbetriebe arbeiten Frauen als mitarbeitende Familienangehörige. Familienbetriebe werden mehrheitlich von Frauen getragen und geführt. 2/5

3 Angestellte mit Führungsfunktion: Rund Frauen sind als Angestellte in der Geschäftsleitung eines Unternehmens tätig (Anteil von 26%) und mehr als 230`000 Frauen tragen in privatwirtschaftlichen Unternehmen Personalverantwortung, ohne als Mitglied der Geschäftsleitung aktiv zu sein (Anteil von 33%). Je kleiner das Unternehmen umso höher ist der Frauenanteil mit Vorgesetztenfunktion. In Unternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden sind 31% der Geschäftsleitung Frauen und bei Führungsfunktionen ohne Geschäftsleitung machen die Frauen in den Mikrobetrieben 40% aus. Verwaltungsrätinnen: Betrachtet man die Anzahl Frauen in Verwaltungsräten von Aktiengesellschaften ist ihr Anteil mit 22 % am höchsten in Unternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden. Nur 12 % sitzen in Verwaltungsräten von Betrieben mit über 249 Mitarbeitenden. 3. Familienunternehmen werden in der Schweiz massgeblich und mehrheitlich von Frauen getragen und wären ohne ihre Mitarbeit nicht zu führen. In den KMU-Familienunternehmen sind insgesamt Frauen als mitarbeitende Familienangehörige im Betrieb aktiv. Bei den Männern sind es lediglich etwas über Mit einem Frauenanteil von 58% gibt es mehr weibliche als männliche mitarbeitende Familienangehörige in Familienunternehmen. Man kann also sagen, dass KMU und insbesondere Familienunternehmen mehrheitlich von Frauen getragen werden und ohne diese Mitarbeit kaum geführt werden könnten. Familienunternehmen sind deshalb für das unternehmerische Engagement von Frauen und deren Integration ins Erwerbsleben zentral. 4. Frauen sind typische Mikrounternehmerinnen Insgesamt gibt es knapp 145`000 Frauen, die ohne Mitarbeitende selbstständig sind. Das macht 7.2% aller erwerbstätigen Frauen in der Schweiz aus. Es handelt sich also um eine quantitativ bedeutsame Gruppe von Frauen, die eine Firma aufbauen und diese alleine führen. Weitere 70`000 Frauen führen als Selbstständigerwerbende Unternehmen mit Mitarbeitenden. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Unternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden. Frauen sind typische Mikrounternehmerinnen, die häufig dank hoher Innovationskraft spin-off-firmen gründen und führen. 5. Der Anteil an Teilzeit tätigen Frauen ist mit 70% in der KMU-Wirtschaft sehr hoch. KMU bieten Frauen gute Möglichkeiten über Teilzeitarbeit Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und begünstigen so deren Integration ins Erwerbsleben. Mit 70% besonders hoch ist der Anteil an Teilzeit arbeitenden Frauen bei den Unternehmerinnen ohne Mitarbeitende. Bei Frauen, die als mitarbeitende Familienangehörige im eigenen Betrieb arbeiten, sind sogar 80% Teilzeit tätig (Im Schnitt 14 Stunden pro Woche). Das sind deutlich mehr als bei den Erwerbstätigen allgemein und ein Hinweis darauf, dass eine selbstständige Tätigkeit oder eine Mitarbeit im Familienbetrieb es eher erlauben, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Selbstständige Frauen mit Mitarbeitenden sind zu etwa 40% Teilzeit erwerbstätig. Damit liegt die Vollerwerbsquote höher als bei den Erwerbstätigen allgemein. Vor dem Hintergrund, dass diese Frauen ein Unternehmen mit Mitarbeitenden führen, ist die Höhe der Teilzeit-Erwerbstätigen auch bei dieser Gruppe erstaunlich hoch. Bei den angestellten Frauen mit Geschäftsleitungsfunktion sind 46% Teilzeit tätig. Hierbei gibt es allerdings deutliche Unterschiede nach Unternehmensgrösse. Während mehr als 60% der in Kleinstunternehmen tätigen Frauen diese Tätigkeit Teilzeit ausüben, sinkt dieser Anteil mit steigender Unternehmensgrösse und liegt bei Grossunternehmen nur noch bei 33% Mit den in der Studie beschriebenen, vor allem in der KMU-Wirtschaft vorhandenen Erwerbsmöglichkeiten, leisten die KMU dank der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Integrationsleis- 3/5

4 tung von Frauen ins Erwerbsleben; sei dies als Mitarbeiterinnen, als Unternehmerinnen oder angestellte Vorgesetzte. 6. Gemessen am Anteil der Frauen mit Vorgesetztenfunktion in der KMU-Wirtschaft ist der Anteil der Bildungsabschlüsse der Tertiär B Stufe vergleichsweise tief. Frauen nehmen in der KMU-Wirtschaft häufiger eine Führungsfunktion ein oder stehen als Unternehmerinnen oder Mitarbeitende in einem Familienbetrieb in der Verantwortung. Demgegenüber ist der Anteil an Bildungsabschlüssen auf Tertiärstufe tief. Insbesondere bei den Frauen, die innerhalb von Familienunternehmen eine zentrale Rolle übernehmen und die Unternehmen mehrheitlich tragen und führen, haben mit lediglich 12% nur sehr wenige einen tertiären Bildungsabschluss, d.h. einen Abschluss in der Höheren Berufsbildung. Höher liegt der Anteil der Frauen mit Tertiärabschluss bei den Selbstständigen Unternehmerinnen (34% ohne / 29% mit Mitarbeitenden) und bei angestellten Frauen mit Führungsfunktion. Jeweils 29% verfügen hier über einen Abschluss auf Tertiärstufe. IV. Fazit Gestützt auf diese Erkenntnisse zieht der Schweizerische Gewerbeverband sgv folgendes Fazit: Wie die Studienresultate eindrücklich aufzeigen, trägt die KMU-Wirtschaft massgeblich und überdurchschnittlich zur Integration der Frauen ins Erwerbsleben bei. Dank ihrer hohen Flexibilität und den einfachen Organisationsstrukturen können die KMU vielfältige Erwerbformen anbieten, die es den Frauen ermöglichen, Familie und Beruf auch als Vorgesetzte in Kaderposition oder als Unternehmerinnen zu vereinbaren. Diese Möglichkeiten bestehen, weil die KMU ausgerichtet auf die jeweilige Situation in einem Familienbetrieb oder die konkreten familiären Verhältnisse ihre Organisation anpassen bzw. darauf abstimmen können. Diese vorteilhafte Ausgangslage und die Flexibilität in den Betrieben muss unbedingt beibehalten werden. Der nötige Handlungsspielraum für KMU wird dann eingeschränkt und damit die Situation der Frauen verschlechtert, wenn mit undifferenzierten und verallgemeinernden Regulierungen wie fixen Frauenquoten oder starren Vorschriften wie den kürzlich beschlossenen überreglementierten Vorgaben für Stillpausen genau diese Flexibilität zerstört wird. Frauenquoten lehnt der sgv deshalb als ungeeignete und für die Integration der Frauen ins Erwerbsleben und in Kaderpositionen als kontraproduktive Massnahme ab. Frauen sind in der KMU-Wirtschaft im Vergleich mit der gesamten Wirtschaft und der Verwaltung überdurchschnittlich häufig in Führungspositionen tätig oder als selbstständige Unternehmerinnen mit oder ohne Angestellte für eine Firma verantwortlich. KMU bieten vielfältige und flexible Möglichkeiten für Frauen, am Erwerbsleben teilzunehmen und eine berufliche Karriere auch als Unternehmerin oder Vorgesetzte mit dem Wunsch nach Familie zu verbinden. Die Situation in der KMU-Wirtschaft unterscheidet sich sehr stark von derjenigen in Grossunternehmen oder in der Verwaltung. Der sgv fordert, dass die Diskussion um Rolle und Position von Frauen in der Wirtschaft diesem Umstand viel stärker Rechnung tragen muss. Obwohl KMU eine enorme Bedeutung für die Schweizer Volkswirtschaft haben, wird die Rolle von Frauen häufig nur in Bezug auf Grossunternehmen mit entsprechend auf Grosskonzernen ausgerichteten Massnahmen bzw. Forderungen geführt. Dies muss sich ändern. Wie die Resultate der vorliegenden Studie aufzeigen, profitieren Frauen in KMU stark von unternehmerischer Flexibilität und grossen Handlungsspielräumen für geeignete Lösungen in den Unternehmen, während sie von starren Vorgaben ausgebremst werden. 4/5

5 Frauen sind typische Mikrounternehmerinnen: sie bauen eine Firma auf und führen diese alleine oder nur mit wenigen Mitarbeitenden. Echte Förderung von unternehmerischen Frauen heisst deshalb, dass man in erster Linie gute Rahmenbedingungen schafft, um effizient arbeiten zu können. Als selbstständige Unternehmerinnen, treibende Kraft in einem Familienunternehmen oder als Teilzeit angestellte Kaderfrau sind gerade Frauen, die daneben häufig noch Aufgaben in der Familie übernehmen, auf geringe administrative Belastung und das Vermeiden von bürokratischen Hürden angewiesen. Die Studie zeigt auf, dass Frauen trotz hoher Verantwortung insbesondere als Mitarbeitende im eigenen Familienbetrieb häufig keine entsprechende Ausbildung haben. Insbesondere haben von den Frauen, die als mitarbeitende Familienangehörige tätig sind, nur 12% einen Abschluss auf der Tertiärstufe, d.h in der Höheren Berufsbildung. Es ist deshalb dringend notwendig, dass die höhere Berufsbildung auch für diese wichtige Gruppe gestärkt und gefördert wird. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat mit der Schaffung seiner neuen Berufsprüfung Fachausweis Unternehmensführung KMU über den Weg der Validierung der Berufserfahrung einen wichtigen Beitrag geleistet. Er fordert, dass der Bund diese Vorarbeiten aufnimmt und die Weiterentwicklung mit vermehrter finanzieller Unterstützung im Rahmen der Höheren Berufsbildung ebenfalls mitträgt. Bern, 15. Mai 2014 Dossierverantwortliche Christine Davatz, Vizedirektorin sgv Telefon , 5/5

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