Wireless LAN. Goodbye Kabelsalat!

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1 Wireless LAN Goodbye Kabelsalat!

2 Übersicht - Einführung Einführung Verwendungszweck Geschichtliches

3 Übersicht - Theoretische Grundlagen Einführung Theoretische Grundlagen Standards Modulation Topologie

4 Übersicht Praktische Anwendung Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Übertragung Sicherheit WEP Schwachstellen

5 Übersicht - Ausblick Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Weiterentwicklung Neue Standards Lizenzierung

6 Übersicht - Vortrag Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Fragen

7 Übersicht Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Fragen

8 Einführung Verwendungszweck Wozu Wireless LAN? Chatten auf dem Balkon Internet in der Badewanne im Park Netzwerke ohne Kabelsalat Langeweile am Flughafen

9 Einführung - Geschichtliches Wann ging s los? 1971 ALOHA-Net 1985 ISM-Bänder 1988 Arbeitsgruppe IEEE aktuell: g

10 Übersicht Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Fragen

11 Theoretische Grundlagen - Standards Standards IEEE Token Ring & Ethernet auf Funk-Basis Wettbewerbskontrollmechanismus MACA Verschiedene Standards, unterschiedliche Frequenzen

12 Theoretische Grundlagen - Standards Standards: a b g n b g Nitro Erweiterungen: d e f h i j

13 Theoretische Grundlagen - Standards Vergleich der Standards untereinander Standard a b g Frequenz 5 GHz 2,4 GHz 2,4 GHz Reichweite 800m 400m 1000m Übertragungsrate 54 Mbit 22 Mbit 54 Mbit

14 Theoretische Grundlagen - Standards n : in Planung (siehe Kapitel 4) b+ : Erweiterung von b 44Mbit g Nitro : Erweiterung von g, schnellere Nettoübertragungsrate

15 Theoretische Grundlagen - Standards d - länderspezifisches WLAN e - Übertragung und Sicherheit f - Access Points im Netz h - Kanalwahl i - TKIP & AES zwischen a und b j - HiperLAN

16 Theoretische Grundlagen - Übertragung DSSS Direct Sequence Spread Spectrum Hauptproblem: 1 Netz, versch. Kommunikationspartner Hohe Durchsatzrate, wenig störanfällig, abhörsicher Spreizung des Signal auf komplettes Band Codierung der Daten

17 Theoretische Grundlagen - Übertragung Spread-Codierung

18 Theoretische Grundlagen - Übertragung FHSS Frequency Hopping Spread Spectrum Permanenter Frequenzwechsel innerhalb Band Nur Sender und Empfänger kennen Rhythmus Niedriger Durchsatz, hohe Sicherheit

19 Theoretische Grundlagen - Übertragung MACA - Multiple Access with Collision Avoidance Kollisionsvermeidung Sender veranlaßt Empfänger zum Versenden eines Bestätigungs-Paketes Paket hält alle anderen Clients vom Senden eigener Pakete während der Übertragung ab Fast keine Kollisionen

20 Theoretische Grundlagen - Übertragung MACA - Multiple Access with Collision Avoidance R... Anfrage C... Bestätigung

21 Theoretische Grundlagen - Topologie Maschentopologie True Mesh Topologie Partial Mesh Topologie Sterntopologie True Mesh Partial Mesh Stern

22 Theoretische Grundlagen - Topologie Ad-Hoc-Modus Peer-to-Peer, ohne Access-Point Direkte Kommunikation Kurze Entfernung Kanal muss übereinstimmen

23 Theoretische Grundlagen - Topologie Infrastructure Modus Base Station, Access-Point Kommunikation über AP große Entfernungen

24 Theoretische Grundlagen - Topologie Weitere Infrastructure Networks: Hub/Switch Roaming

25 Theoretische Grundlagen - Topologie Bridges Point-to-Point-Bridge Point-to-Multipoint-Bridge Point-to-Multipoint-and-Infrastructure

26 Übersicht Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Fragen

27 Praktische Anwendung - Übertragung Übertragung über Funk fehleranfällig Geschwindigkeiten beeinflusst von lokalen Begebenheiten AP-Antennen = Rundstrahler Richtantennen besser aber teurer Standard Brutto-G. Netto-G. Innen-R. Aussen-R a 54 MBit 2 Mbyte 20 m 800 m b 22 MBit 820 kbyte 30 m 400 m g 54 MBit 2 Mbyte 30 m 1000 m

28 Praktische Anwendung - Sicherheit Möglichkeiten der Sicherung Datenverschlüsselung mit WEP Zugangskontrolle mit MAC-Adressen Authentifizierungs-Sicherung Firewall Zugriffsbeschränkung Weitere Verfahren wie IPsec

29 Praktische Anwendung - Sicherheit MAC-Adressen-Zugangskontrolle Nur bei Infrastructure Networks Bei allen Clients nur MAC-Adressen der zulässigen Rechner eingeben Authentifizierungs-Sicherung Anfrage auf Einloggen im Netz! Jeder nicht verbotene Host kann zugreifen Firewall und Zugriffsbeschränkung Üblich, wie bei Betriebssystemen

30 Praktische Anwendung - WEP Wired Equivalency Protocol 64 oder 128 Bit Verschlüsselung Initialisierungsvektor Schlüssel Daten Integrity Check PRNG Vector Initialisierungsvektor Daten Integrity Check Vektor unverschlüsselt verschlüsselt

31 Praktische Anwendung - Schwachstellen Authentication unsicher Jeder nicht verbotene Host kann eindringen WEP unsicher Testzeichen erst unverschlüsselt und dann verschlüsselt übertragen gesamtes Netzwerk hat selben Schlüssel

32 Übersicht Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Fragen

33 Ausblick Weiterentwicklung Was bringt die Zukunft? Standards werden erweitert Hardware, Empfangsqualität, Antennen verbessern Schnellere Verbindungen

34 Ausblick Neue Standards n neuer Substandard In Arbeit, Verabschiedung ~ 9/2005 Ziel: Durchsatz über 100 Mbit/s Datenrate steigern: Neue MAC-,PHY-Layer Mind. 108 Mbit evtl. 320 Mbit möglich Heise Newsticker 14/4/2003

35 Ausblick Lizenzierung Frequenzbänder lizenzieren Nutzung entgeltlich Hauptaugenmerk: 5 GHz-Band Verfügung vom :..wird gefordert, dass das Anbieten einer Telekommunikationsdienstleistung... bei Überschreitung der Grundstücksgrenzen in Deutschland einer (kostenpflichtigen) Lizenz bedürfe.. => abgelehnt In Europa aufgrund der verschiedenen Frequenzen kaum möglich, in USA kein Problem

36 Übersicht Einführung Theoretische Grundlagen Praktische Anwendung Ausblick Fragen

37 Fragen Alles klar?

38 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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