Beschaffungsmanagement Revue de l acheteur

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1 08/2013 Beschaffungsmanagement Revue de l acheteur Fachzeitschrift für Einkauf und Supply Management Magazine spécialisé pour les achats et le supply management Tranport & Logistik Lebensmittelnetzwerk Logistik in einer neuen Dimension Seite 5 Praxis & Forschung ICT-Beschaffung und ihre Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf Pratique & Recherche Connaissez les risques d approvisionnement dans les entreprises Seite 24 page 29

2 IN ALLEN BRANCHEN ZUHAUSE Seit rund 80 Jahren bietet die Schweizer Stöcklin-GruppeweltweitinnovativeLogistiklösungen alles aus einer Hand an, welche höchsten Ansprüchen genügen. Wir begleiten unsere Kundschaft bereits bei der Planung und Projektierung bis hin zur Lieferung schlüsselfertiger Gesamtsysteme. Mit unserer langjährigen Erfahrung und einer vorwiegend eigenen Produktion Fachmesse für Transport, Intralogistik&Distributionslogistik BERNEXPO, Hallen 1.1 & & 19. September 2013 sindwir in derlage, Förder- und Lagersysteme fürverschiedenste Ladeträger sowie Flurfördermittel anzubieten, die dazu beitragen, Ihre Wettbewefähigkeit langfristig und nachhaltig zustärken. Stand E03 -Halle 1.1 Stand L04 -Halle 1.2 Stöcklin Logistik AG Förder- und Lagertechnik 360 VERNETZTE MARKETINGWELT MESSE & KONGRESS JETZT TICKET KAUFEN! QUO VADIS FUTURE? Marketing spüren. Events erleben. Kommunikation begreifen. Neue Wege der Kundengewinnung und innovative Kundenpflege. KOMMUNIKATION EVENT PROMOTION AUGUST 2013 MESSE ZÜRICH

3 Inhalt/Contenu Inhalt/Contenu 2 Editorial & Impressum 3 Transport & Logistik/Transports & Logistique 3 Smarte Supply-Chain-Steuerung 5 European Food Network gegründet 6 Sagt Ihnen «e-speditionsauftrag» etwas? 8 Mehr Transparenz in der Supply Chain 10 Cloud-Lösung für automatisierte Rechnungsverarbeitung 12 Elektronische Rechnungen 14 Gestion intelligente de la chaîne logistique 17 Praxis & Forschung/Pratique & Recherche 17 Proaktives systemunterstütztes Lieferantenmanagement 20 Kosten senken mit Niveau 22 Financial Supply Chain Management 24 Auswirkungen des ICT-Beschaffungsmanagement auf den Geschäftsverlauf 27 Nachholbedarf beim Risikomanagement 29 Les risques d approvisionnement dans la ligne de mire des entreprises 32 Events & Bildung/Evénement & Formation 32 Starker Auftritt der Foodbranche in Köln 34 «Ich kann sicherer in Englisch auftreten» 36 Betriebswirtschaft: Kein Buch mit 7 Siegeln 38 «Dem Geschäftspartner immer die Möglichkeit lassen, sein Gesicht zu wahren» 40 Diplomfeier EinkaufsleiterInnen mit eidg. Diplom Remise des diplômes «Responsable Achats» Lehrgänge und Seminare, Formations et séminaires 46 Märkte & Trends/Marchés & Tendances 46 PMI Juli PMI juillet Metallmarkt 51 Stahl- und Rohwarenpreise 52 BFS-Index 53 Indice OFS 54 Preisindex 55 Indice des prix 56 Kurzmeldungen/Brèves 56 Neumitglieder/Nouveaux membres, Transport & Logistik, World Packaging Award, Ladekran per Smartphone bedienen, E-Rechnungen in Türkei, Verzinkerei Wettingen 57 Pack & Move 2014, Strategic Sourcing Application Suites, Sektion Bern, Sektion Zürich 58 Ideen mit Format, Sektion NWCH, Salon RH 59 Bezugsquellen/Sources d approvisionnement Nicolas Csermàk fordert mehr Transparenz in der Supply Chain Manfred Schmittel sait augmenter la transportance des circuits de distribution Susanne Abplanalp weiss, was einen guten ersten Eindruck bei Einkäufern ausmacht Titelbild: Gina Sanders Fotolia.com

4 Editorial Impressum Beschaffungsmanagement Revue de l acheteur 3250 Ex. ehrau a e p us E ann e ehrsprachi d f i us a en ditions edizzioni ch eiz uisse izzera F us and tran er estero F Herausgeber/Editeur/Editore erein procure ch esch ftsste e aurenzen orstadt ostfach arau e efon e efa procure ch contact procure ch Redaktion/Rédaction/Redazione ianca o er orporate u ishin esch ftsste eprocure ch e efon redaktion procure ch Freie Mitarbeiter/ Correspondants/Corrispondenti a ine F achs ann F ic iur e u a einze ann Anzeigen & Produktion/ Insertion & Production/Inserzione & Produzione t p i u ikationen ern inserate procure ch Copyright ereinprocure ch arau e echte or eha ten eitr e erscheinen unterder erant ortun des erfassers e n a en ohne e hr it uste un des a nuskripts eht das op ri ht anden er a i der erden onden utoren zur erf un este t es contri utions sontsous ares ponsa i it de auteur oute infor a tionn est pas arantie ec are ise du anuscrit auteur c de es droits diteur es i a es sont is disposition par es auteurs contri uti sono sotto aresponsi i t de autore e infor azioni non sono arantite on aconsen a de a noscritto autore trasferiscei dritte d autore per editore a inisono isso adisposizione per iautori Ausgabe September 2013 Edition septembre 2013 Edizione settembre 2013 ande ienst eistun restations de ser ice co erce Redaktionsschluss/Clôture/ Data di scadenza 09/2013 ianca o er edaktions eitun dactrice en chef Gedanken zum Inhalt «... the best transport and more!», verkündet der Lastwagen vor mir. Wahrlich ein gewagtes Versprechen! Oder ist der Slogan vielmehr symptomatisch für die heutigen Ansprüche an die Logistik? Denn «nur» transportieren reicht nicht mehr. Der Kunde will vernetzte Prozesse, seine Waren jederzeit verfolgen können und kurzfristig bestellen. Dass sofort oder noch schneller geliefert wird, gehört schon lange zu den Basisanforderungen. Toleranz für Fehler bleibt da keine. Bei immer komplexer werdenden Prozessen in der Supply Chain sind dies grosse Worte. Die praktische Umsetzung birgt oft zahlreiche Hürden. Professionelles Lieferantenmanagement und ein effizientes e ektronisches andling der Prozesse sind dabei wichti e i fs itte die zu effizienten und effektiven Logistikprozessen beitragen. Der Möglichkeiten sind dabei viele, und oft ist es schwierig, im Wald an Angeboten den passenden Baum resp. die passende sun zu finden In dieser Ausgabe stellen Ihnen Experten Produkte vor zu elektronischer Datenübermittlung, e-tracking oder Cloud-Lösungen und öffnen für Sie den Fächer der modernen Logistikprozesse. Pensées sur le contenu «... the best transport and more!» Voilà ce que clamait le camion devant moi. Une promesse particulièrement audacieuse! A moins que ce slogan soit plutôt symptomatique des attentes actuelles en matière de logistique? Car le «simple» transport ne suffit p us e c ient eut n ficier de processus interconnectés, pouvoir suivre ses marchandises à tout moment et passer des commandes dans les plus brefs délais. Si la livraison immédiate compte depuis longtemps parmi les exigences de base, plus aucune marge d erreur n est consentie. Dans le cadre d une chaîne logistique aux processus toujours plus complexes, il s agit là d un vœu pieux. La mise en œuvre pratique s accompagnant fréquemment d une part d impondérables, la gestion professionnelle des fournisseurs et le traitement électronique efficace des op rations constituent des supports essentiels qui contri- uent une o isti ue efficiente et effective. Les possibilités sont alors ion et i s a re sou ent diffici e de miser sur le bon cheval dans la horde d offres disponibles. Dans ce numéro, des experts vous présentent divers produits destinés au transfert électronique des données, à l e-tracking ou aux solutions cloud, et balaient pour vous l éventail des processus logistiques modernes.

5 procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Transport & Logistik Smarte Supply-Chain-Steuerung Aktiver Kontrolleur der Wertschöpfungskette und nicht nur Warenempfänger Heute will ein Kunde mehr, als nur die Ware empfangen. Er will jederzeit nachvollziehen können, wann wo was geschieht. Die Streck-Transport-SCM-Plattform schafft serne ieferketten und er icht ein kosteneffizientes pro-aktives Supply Chain Management. Manfred Schmittel Marketingleiter, Streck Transport AG, Möhlin Streck Transport AG Das Unternehmen beschäftigt in der Schweiz 400 Mitarbeitende und bewirtschaftet Paletten-Stellplätze. Es bewegt jährlich über Sendungen. Die Geschäftsfelder umfassen nationale und internationale Distribution und Beschaffung mit einem eigenen Netzwerk in der Schweiz sowie weltweite See- und Luftfrachten und Logistiklösungen für Industrie- und Konsumgüter. Wertschöpfungsketten werden mit fortschreitender Globalisierung zunehmend komplexer, und es wird immer schwieriger, nicht nur den Überblick, sondern auch die Kontrolle über alle Lieferanten zu behalten. Starker internationaler Wettbewerb und steigender Kostendruck erh hen die Effizienzanforderungen. Schweizer Unternehmen mit einer grossen Anzahl Lieferanten in verschiedenen Ländern bietet der Logistikdienstleister Streck Transport AG seit einem Jahr eine kundenspezifische sun auf der Streck-Onlineplattform an. Diese ermöglicht eine vollständige Visualisierung aller Sendungen und ihrer Transportwege vom Lieferanten ab Bestelleingangbis zum Sendungseingang im Kundenlager. Dank dieser Transparenz hat der Kunde die Kontrolle über alle Phasen der Wertschöpfungskette. Er kann jederzeit Planung und Ausführung vergleichen und ad hoc in den Lieferprozess eingreifen, falls dies erforderlich ist. So ist er in der Lage, noch vor der Schiffsverladung zu reagieren, wenn Bestell- und Liefermenge nicht übereinstimmen. Oder er kann die Transportart ändern, falls die Auslieferung verspätet erfolgt und dadurch eigene Produktionstermine oder Kundentermine in Gefahr sind. Wie funktioniert die SCM-Lösung? Der Kunde übermittelt Kopien seiner Bestellungen via EDI an die Streck Transport AG. Im Streck- System ist ein mit dem Kunden vorab abgestimmtes Regelwerk hinter e t ieses definiert u a wie die Sendungen erfasst werden, mit Referenznummern oder Artikelbeschreibungen etc. Es legt Kontrollpunkte hinsichtlichqualität und Mengen der Sendungen, Abfahrts- oder Ankunftszeiten usw. sowie Parameter für die Lieferterminberechnung fest. Ausserdem bestimmt es die Massnahmen bei Abweichungen zwischen Planung und Ausführung. Sobald Streck Transport den Auftrag zur Abholung erhält, beginnt der Vergleichsprozess. Stimmt der Abholtermin mit dem vorgesehenen Termin überein? Entsprechen Liefermenge, Anzahl, Masse und Gewicht der Sendungen den Be- 3

6 Transport & Logistik procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 ste spezifikationen ei eichungen wird ein vorherbestimmter Verteilerkreis (nur Kunde und/ oder Lieferant, Logistikdienstleister etc.) gemäss den hinterlegten Regeln in Echtzeit informiert, z.b. per -Alert. Der Kunde kann nun reagieren und in den Lieferprozess eingreifen, falls dies notwendig ist. renz. Streck-Transport- SCM-Plattform Vorteile Höhere Supply-Chain- Transparenz Bessere Prozesskontrolle Eingriffsmöglichkeiten an festgelegten Meilensteinen in Echtzeit Zeigt Optimierungspotenzial auf Reduziert Supply-Chain- Kosten Charakteristika Nutzerfreundlich undenspezifische sun Proaktives Monitoring Kontinuierlicher SCM- Optimierungsprozess Helpdesk Navigationssystem für Unternehmen Mit der SCM-Plattform können z.b. Lieferscheine und Barcode-Label gedruckt oder Konsolidierungen im Hafen veranlasst werden. Auch eine multimodale Sendungsverfolgung respektive eine lückenlose Verlaufskontrolle jedes einzelnen Containers ist möglich. Durch eine genauere Prognose des Wareneingangs können ausserdem Extrabestellungen oder Transporte vermieden werden. Insgesamt lassen sich so Kosteneinsparungen realisieren. Die im System gesammelten Daten ermöglichen zudem eine Dokumentation und Auswertung der Soll-Ist-Werte über bestimmte Zeitperioden. Die SCM-Plattform erlaubt somit ein Monitoring und Project Management Model Define it Design it Do it Deliver it eine proaktive Steuerung aller Sendungen, eine bessere Vernetzung aller Player in der Supply Chain und eine kontinuierliche Qualitätsoptimierung der Supply- Chain-Prozesse. In vielen Firmen gibt es heute noch verschiedene Medienbrüche. Von Transparenz in der Lieferkette sind diese Unternehmen ein Stück entfernt. Treiber für Anfragen bei der Streck Transport AG sind strategische Ziele wie eine bessere Kontrolle der Lieferanten, Liefermengen und Durchlaufzeiten. Kunden, die die SCM-Plattform bereits nutzen, sind begeistert von der schnellen Implementierung, nutzerfreundlichen Handhabung und der riesigen Verbesserung hinsichtlich Supply- Chain-Steuerung und -Transpa- Definition of customer targets, requirements, risks and processes Definiton of information flow (edi) and process integration Gap-fit analysis and commitment of future process design Clear project plan Prototyping and commitment on design Training and support of staff Test and review interfaces and scm-platform Adapt processes to change requirements Voraussetzung EDI-Kommunikation Mitarbeitertraining Improve it Design of improvements Implementation of changes Measurement of benefits and quality Continued improvement process 4

7 procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Transport & Logistik European Food Network gegründet Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension Zwölf etablierte europäische Lebensmittellogistiker kooperieren zukünftig auf Basis eines schlagkräftigen, europaweiten Verbunds. Das «European Food Network» steht für zuverlässige, grenzüberschreitende Lebensmittellogistik mit einheitlichen Standards. Ab 1. Oktober wird zudem netzwerkweit die neue Produktwelt «vivengo» eingeführt. Neue, netzwerkweit einheitliche vivengo-produktwelt Ab 1. Oktober wird schrittweise eine neue Produktwelt eingeführt: vivengo. Die neuen rodukt inien definieren die Transportleistung mit einheitlichen Transport- und ITStandards. Die Laufzeiten ergeben sich aus festgelegten Entfernun sradien chendeckend zwischen allen Teilnehmerländern des European Food Network. Von der nicht zeitgebundenen sun en o e bis zu eiligen Sonderfahrten oder Sonn- und Feiertagszustellungen «vengospeed plus» deckt vivengo alle Kundenwünsche ab. Das Angebot an Laufzeitprodukten i t a kto er f r definierte Länder und wird nach und nach ausgebaut. Dachser Das international tätige Logistikunternehmen Dachser erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Umsatz von 4,41 Milliarden Euro und bewegte 49,8 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 37,46 Millionen Tonnen. Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte Dachser Mitarbeiter an weltweit 347 Standorten. «Der Lebensmittelmarkt ist zusehends europäischer aufgestellt wir sind es auch», so Dachser-Food-Logistics-Geschäftsführer Alfred Miller kürzlich in München. Auf der transport logistic stellte er mit Vertretern der beteiligten Unternehmen das European Food Network vor. Zwölf europäische Lebensmittellogistiker haben dieses Netzwerk gegründet und decken mit ihrem Transportnetz den Grossteil Europas ab. Die neue Kooperation befördert Lebensmittelsendungen in plusgradigen Temperaturbereichen nach netzwerkweit einheitlichen Standards. «Über die Hälfte der Lebensmittellogistik-Ausschreibungen, die uns erreichen, haben mittlerweile transeuropäischen Charakter», so Miller. «Handel und Produzenten denken immer weniger in Ländergrenzen. Diesem Bedarf kommen wir nach und bieten mit dem European Food Network grenzüberschreitende Logistik aus einem Guss.» Dies beinha tet definierte eistun s und Qualitätskriterien für die Kunden sowie gemeinsame interne Standards, beispielsweise für Prozesse, Dokumentation, IT-Schnittstellen und Haftung. Das Ergebnis: europaweite Lebensmittellogistik wird schneller, transparenter und verlässlicher. Innerhalb des Netzwerks übernimmt Dachser die Systemführerschaft. Das Netzwerk wird getragen von gegenseitigem Vertrauen und von soliden Familienunternehmen, die seit Langem erfolgreich in ihren regionalen Märkten arbeiten. Jeder einzelne bedient Gebiete Europas, in denen er hervorragenden Zugang sowohl zum Handel als auch zu den Herstellern hat. Das European Food Network bündelt die Kompetenz etablierter Lebensmittellogistiker für europaweit tätige Kunden in einem geschlossenen System. Zusammengenommen erwirtschaftet das European Food Network rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz mit Lebensmittellogistik und verfügt über annähernd eine Million foodkonditionierte Warehouse-Stellplätze sowie rund 3500 Fahrzeuge. In den nächsten Monaten sollen weitere Partner hinzukommen. Anspruch des European Food Network sei es, «das führende Netz für innereuropäische Lebensmitteltransporte und damit eine fest einzuplanende Grösse für die europäische Lebensmittelwirtschaft zu werden», so Miller. 5

8 Transport & Logistik procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Sagt Ihnen «e-speditionsauftrag» etwas? etrie se ien ei ic e n on e itionsau tr gen steigern Im Zuge verringerter Fertigungstiefen bei weltweit tätigen Industrieunternehmen ist die Beschaffung von Logistikdienstleistungen ein zunehmend wichtiger Prozess innerhalb der Lieferketten. Webtauglich geworden, erhöht der «Speditionsauftrag» im grenzüberschreitenden Güteraustausch in der ch eiz die ick un seffizienz ei uftra e er stark Thomas de Courten Jahrgang 1966, Nationalrat, ist seit Juni 2013 Präsident der SPEDLOGSWISS. Er ist Leiter der Wirtschaftsförderung des Kantons Basel- Landschaft und war von 2003 bis 2011 im Landrat des Kantons Basel-Landschaft vertreten. Seit Ende 2011 ist er Mitglied des Nationalrats und Mitglied der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. SPEDLOGSWISS Der Verband schweizerischer Speditions- und Logistikunternehmen zählt rund 330 Mitglieder, die zusammen einen Finanzumsatz von 8 Milliarden CHF erwirtschaften. Spediteure sind Generalunternehmer der Speditions- und Logistikbranche und vermitteln Warensendungen in alle e t ie it iedfir en eschäftigen in der Schweiz rund kaufmännische und 1500 gewerbliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aufträge für Speditionsdienstleistungen erteilten Schweizer Unternehmen an ihre Schweizer Logistikdienstleister mittels des sogenannten Speditionsauftrages. Das ist ein mehrseitiges Papierdokument, dessen rechtliche Grundlage auf den AB SPEDLOGSWISS beruht, welche auf der Rückseite abgedruckt sind und damit vereinbart werden. Zollanmeldung nur elektronisch Seit die Eidgenössische Zollverwaltung die bisherigen Papierausfuhrdeklarationen nicht mehr annimmt ( ), sondern eine elektronische Anmeldung verlangt, hat sich die Situation für die Industrie und deren Auftragnehmer in der Speditionswirtschaft verändert. Aus dem Papierspeditionsauftrag wird der «e-speditionsauftrag». SPEDLOGSWISS entwickelte eine Datendrehscheibe namens «Datacenter», welche bereits seit über drei Jahren im produktiven Einsatz steht. Die Idee dieser Plattform bringt der verladenden Wirtschaft (Importeure, Exporteure) erhebliche Vorteile bezüglich ihrer eigenen Prozesskosten. Kernstück bildet dabei eine im Auftrag der SPEDLOGSWISS von einem neutralen Anbieter betriebene IT-Plattform, die in der Lage ist, eingehende Daten in jedmöglicher Format schnell, sicher und fehlerfrei dem Spediteur bzw. dem Zollagenten zu übermitteln. Elektronische Schnittstellen sind ja nichts Neues, aber Bis jetzt entwickelte ein Verlader zu jedem seiner Logistikdienstleister eine eigene Datenschnittstelle und unterhielt diese jeweils separat. Dass damit ein hoher Aufwand nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch beim laufenden Unterhalt verbunden ist, liegt auf der Hand. SPEDLOGSWISS hat deshalb nach einer Plattform gesucht, die den Austausch von Speditionsaufträgen zwischen einem Industrieoder Handelsunternehmen und allen seinen Spediteuren via eine einzige Schnittstelle zulässt. Das senkt einerseits die Kosten und erh ht anderseits die Effizienz Kleine und grosse Verlader Mit Datacenter kann der Verlader seine Speditionsaufträge und die 6

9 procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Transport & Logistik dazugehörigen Dokumente an alle seine Spediteure versenden. Entweder ist er ein Grossverlader und in der Lage, seine Auftragsdaten aus seinem bestehendenit-system zur Verfügung zu stellen und via EDI an Datacenter zu übermitteln. Oder er ist ein eher kleinerer Verlader, der die Auftragsdaten nicht direkt aus seinem IT-System herauslesen kann. Für diese Anwendergruppe gibt es das Produkt «Web-Entry». Dies ist ein Onlineerfassungstool, das eine komplette Auftrags- und Adressdatenbank beinhaltet und über komfortable Statistikfunktionen verfügt. Der Kunde gibt also «online» seine Auftragsdaten ein oder kopiert diese bequem aus einem bereits erfassten Auftrag. Zusätzlich benötigte Dokumente (z.b. Rechnungen, Lieferscheine, Packlisten etc.) kann er selbstverständlich zusammen mit dem Speditionsauftrag mitsenden (Details hierzu auf Nach erfolgtem Export seiner Sendung kann der Verlader dank Rückmeldung des Zugangscodes durch den Spediteur/Zollagenten seine elektronische... Verlader EDI-direct Format A Format B Format C oder webentry.ch (man. Eingabe) Mitglied Datenempfang Datensatz UN/EDIFACT oder Inhouse Format und Dokumente peditionsauftra echnun ack iste PDF Statusmeldungen UN/EDIFACT Veranlagungsverfügung (evv) einfach von der Website der Zollverwaltung herunterladen und mehrwertsteuerkonform archivieren. Damit schliesst sich der Kreis wieder. Entlang der Beschaffungskette für die Speditionsdienstleistung ergibt sich somit ein Mehrwert: Der Auftraggeber sendet seine Auftragsdaten an den Logistikdienstleister, welcher wiederum die gewünschten Rückmeldungen an den Verlader (z.b. Tracking und Tracing) sicherstellt. Dank der Statistikfunktion kann am Ende der Verlader die ganzen Daten auswerten. Mit der Rückmeldung von Tracking- und Tracing-Daten sind somit auf einereinzigen Applikationsämtliche Daten auswertbar. Welchen Preis hat der Nutzen? Die Kosten-Nutzen-Analyse ist gerade im Fall der Web-Entry-Lösung schnell gemacht. Der Auftraggeber bezahlt SPEDLOGSWISS eine jährliche Pauschale von CHF 60. und wickelt damit alle seine Speditionsaufträge ab sofort elektronisch ab. Es fallen für den Verlader keine weiteren Kosten an, die Transaktionskosten werden dem empfangenden Dienstleister (Spediteur, Zollagent) verrechnet. Offen für Industrie und Handel Das Datacenter steht steht jeder Firma aus Industrie und Handel zur Verfügung, die ihre Prozesse auf diese eiseeffizienter esta ten i Seitens Spediteure und Zollagenten steht das System allen unseren Ver- ands it iedsfir en offen Beschaffungsprozesse zusammen optimieren ie it iedsfir en on E - LOGSWISS sind Vermittler für Transport- und Zusatzdienstleistungen (Verzollung, lagerlogistische Dienstleistungen, Veredelungsdienstleistungen etc.). Sie sind deshalb wie Industrie und Handel auch sehr daran interessiert, alle vor- und nachgelagerten rozesse so effizient ie ich zu gestalten. Daher ist der Verband nebst den Entwicklungen von elektronischen Prozessen zwischen der Speditionswirtschaft und deren Lieferanten auch an denjenigen zwischen Verladern und Spediteuren interessiert. Dies ist durchaus im Sinne der Gesamtwirtschaft, denn gerade bei sich stets ändernden Fertigungstiefen und vertikalen Integrationsstufen müssen alle an der Lieferkette beteiligten Partner diese Potenziale jederzeit im Auge haben und ausschöpfen. Datacenter bietet zu einem dieser Einzelprozesse, nämlich der Beschaffung von Logistikdienstleistungen, einen wertvollen Beitrag. 7

10 Transport & Logistik procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Mehr Transparenz in der Supply Chain Plattform, um alle Lieferanten, Sendungen und Transporte einfach zu managen Laufzeiten und mögliche Engpässe rechtzeitig sichtbar machen, damit der Kunde proaktiv reagieren kann. Dies zählt heute zu den Services eines 4PL Dienstleisters im Rahmen des Beschaffungsmanagements. Schlüssel zum Erfolg ist eine auf Kundenbedürfnisse angepasste Softwarelösung für die Lieferverfolgung. Nicolas Csermàk Leiter Operation LOOP, MAT TRANSPORT AG LOOP (Logistics Optimizer) LOOP, Pratteln, eine Division der MAT Transport AG, entwickelt als Logistikberater innovative, massgeschneiderte Lösungen gemäss den besonderen Anforderungen des Kunden, der Branche und der Klientel. Es ist nicht immer einfach, bei hohem Sendungsaufkommen von einer grossen Anzahl Lieferanten den Überblick über die Warenströme zu behalten. Systemstörungen lassen sichnicht ausschliessen. Immer wieder kann es einmal zu Streiks beim Lieferanten, im Hafen, bei Schnee oder Sandsturm am Flughafen u.ä. kommen. Weder der Einkauf noch der Supply-Chain-Manager sind aus Zeitgründen in der Lage, alle Sendungen ständig zu überwachen. Vielmehr möchten sie nur informiert werden, wenn etwas schief läuft, um dann schnell auf die kritischen Ausnahmeereignisse reagieren zu können. Dochauchdies absorbiert meist zu viel Zeit im operativen Tagesgeschäft. Folglichsuchen Firmen nach Möglichkeiten, die Komplexität in der Beschaffung zu reduzieren. Denn die kritischen Supply-Chain-Events gefährden zentrale Firmenziele für Produktionskosten, Lieferzeiten, Liefertreue und Flexibilität. Für eine positive Wende sind eine enge Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern und entsprechende IT-Systeme erfolgskritisch. Doch die Leistungsqualität von Track-& -race-services ist sehr unterschiedlich. LOOPs E-Track bietet Kunden eine Plattform, über die alle Lieferanten, Sendungen und Transporte einfach schne und e i e e ana t werden können: von der Auftragserfassung über die Sendungsverfolgung bis zur Monatsstatistik. Dies umfasst alle Sparten: Sammelgut, Expresssendungen, Projekte und andere Ladungsverkehre. Die automatisierte Kommunikation zwischen LOOP und Kunde vereinfacht die Sendungsverfolgung, ermöglicht ein Tracking auf Sendungs- oder Mei- ensteine ene und ein effizientes Supply-Chain-Event-Management. Sobald der Lieferant das effektive Abholdatum bestätigt hat, können die Lieferzeit und das Ankunftsdatum errechnet werden. Darüber hinaus ist eine statistische Auswertung der Lieferzeiten, Performance des Logistikdienstleisters usw. möglich, um Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. E-Track bei LOOP? Der Kunde gibt die Auftragsdaten per Telefon durch oder sendet sie per oder EDI-Anbindung an LOOP, inklusive Artikelbeschreibung, Artikelnr., Mengenangaben, 8

11 procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Transport & Logistik Ablauf Beschaffung Kunde Order Artikel Anzahl E-Track Order Artikel Anzahl Lieferant Gewicht, Incoterms, Transporttemperatur, gewünschtes Lieferdatum, gewünschtes Ex-Works-Datum, Referenz der Bestellung, Referenz des Lieferanten, Name und Adresse des Spediteurs, Transportart und Bewertung der Dringlichkeit der Sendung. Auf der Basis dieser Daten wird automatisch eine an den Lieferanten und ggfs. an den Spediteur generiert. Der Kunde muss dann wählen, ob er im Rahmen der Sendungsverfolgung die Stati auf Sendungsebene oder auf Milestone-Ebene sehen will. Entscheidet er sich für Milestones uss er diese definieren Ein Ampelsystem zeigt ihm an, wenn bestimmte Stati oder Milestones erreicht wurden. Jedem Milestone können verschiedene Dokumente zugeordnet werden (eawb, Lieferscheine, Packlisten, Handelsfaktura etc.). Diese Dokumente können hochgeladen und angeschaut werden. Sobald die Sendung an der Rampe des Lieferanten bereitsteht, erfolgt eine Information an den Spediteur, der die Abholung und den Transport zum Abnehmer organisiert. Bei Ankunft wird die Transportkette mit der Planung abgeglichen und die Daten werden ausgewertet. Was braucht es? Jedes Unternehmen mit einem Computer mit Internetzugang kann E-Track nach Vertragsabschluss mit LOOP und der Erteilung eines Passworts nutzen. Besser ist eine EDI-Verbindung. Für Mitarbeitende werden Schulungen angeboten. E-Track kann dezentra enutzt a er firmenübergreifend global eingeführt werden; kann eine unbeschränkte Zahl Sendungen gleichzeitig überwachen; Kunde Kunde Stammdaten (Lieferanten, Spediteur) VIA MAT GROUP April 2013 vergleicht Soll-Ist-Abweichungen; macht Laufzeiten sichtbar; zeigt in Echtzeit Probleme in der Lieferkette auf; spart Zeit; zeigt Statusmeldungen auf dem PC, Handy oder Tablet an; steigert ermöglicht ein besseres Fehlermanagement; Supply-Chain-Manage- ent Effizienz und upp hain Transparenz. Abweichungen Verladeinfo Versch.-info Stati Die Herausforderung liegt darin, den Einkauf und die Logistikabteilung zur kontinuierlichen, sorgfältigen Nutzung dieses IT-Tools zu bewegen und gleichzeitig bei den Vorgesetzten das Bewusstsein E-Track E-Track E-Track Funktionalität E-Track RFS Anzahl Kart. Abweichungen Transportauftrag Verladeinfo Versch.-info Stati für einen Paradigmenwechsel zu schaffen. Z.B. dass sich Investitionen in eine höhere Zuverlässigkeit bei der Beschaffung lohnen. Auftretende Probleme können sein: Fehlender oder mangelnder Infor- ations uss z ischen Einkauf Lieferant und LOOP. Dies führt dazu, dass eine aktive Steuerung der Inbound-Sendungen weder durch LOOP noch durch den Einkauf erfolgen kann. Keine Informationen seitens des Einkaufs, der Produktion oder des Verkaufs über die Dringlichkeit der Lieferung. Zum Zeitpunkt der Anmeldung kann dies von LOOP ohne Nachfrage nicht abgeschätzt werden. Dies kann zu höheren Transportkosten und Prozessstörungen führen. Fehlende oder nur mangelnde Informationen über den Wareneingang beim Auftraggeber. So kann es vorkommen, dass Lieferungen bereits mehrere Tage im Wareneingang sind, ohne dass dies dem Einkauf bekannt ist. Lieferant Spediteur Spediteur Track & Trace Laufzeitenkontrolle Transportaufträge bilden Statistiken Seite 1von 1 9

12 Transport & Logistik procure.ch Beschaffungsmanagement 8/2013 Cloud-Lösung für automatisierte elektronische Rechnungsverarbeitung Speicherplatz in der Cloud ist heute IT-Alltag. Doch auch Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten, ohne Software lokal installiert zu haben. Doch für wen birgt diese Möglichkeit welchen Nutzen, und welche Qualitäten bietet die Onlinelösung für einen optimierten Prozessablauf in der Supply Chain? Lukas Hostettler Managing Director ReadSoft AG Schweiz ReadSoft ist ein führender Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Die schweizerische Read- Soft AG ist eine Tochter der ReadSoft-Gruppe mit Hauptsitz in Helsingborg, Schweden. ReadSoft verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen für Capture und Geschäftsprozessoptimierung und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter in 17 Ländern. ch.readsoft.com ReadSoft Online ist eine Cloud- Lösung für die elektronische Datenverarbeitung. Welche besonderen Eigenschaften zeichnen sie aus? L.Hostettler: ReadSoft Online ist eine Cloud-Lösung für die automatisierte elektronische Verarbeitung von Eingangsrechnungen, die in Verbindung mit jedem vorhandenen ERP-System eingesetzt werden kann. Damit lassen sich die Kopfund Zeilendaten von Eingangsrechnungen auslesen, interpretieren a idieren und erifizieren ie webbasierte Lösung verarbeitet Eingangsrechnungen unterschiedlichster Formate ob Papier, PDF oder Document Image File. Dabei kann die Cloud-Lösung in zwei Varianten genutzt werden: entweder als reine Capture-Lösung für das Scannen, Auslesen und Validieren von Rechnungen und die Daten- Weitergabe an das ERP-System oder f r apture und ork o s wie die automatisierte Validierung und erifizierun der aus e esenen Daten, die Rechnungsgenehmigung und die Kontierung. Darüber hinaus bietet ReadSoft einen zusätzlichen Cloud-Storage-Service an. Bei diesem Service werden die Bilddaten zu den Rechnungsdaten gespeichert, jedoch nicht mit dem Anspruch eines rechtssicheren Archives. Für welche Betriebe eignet sich eine Cloud-Lösung für die Rechnungsverarbeitung? ReadSoft Online eignet sich zum einen für kleine und mittelständische Unternehmen, die keine umfangreiche On-Premise-Lösung wünschen oder benötigen. Aber auch für grosse Unternehmen mit verteilten, gegebenenfalls internationalen Standorten, die ihre Eingangsrechnungen dezentral erfassen und genehmigen. Einer unserer Kunden, ein grosser internationaler Modehersteller, setzt die Lösung beispielsweise dazu ein, um sämtliche europäischen Niederlassungen an die zentrale Rechnungsverarbeitun die hier in der ch eiz stattfindet, anzubinden. Welches sind die Stärken und Schwächen resp. der Nutzen für Einkäufer und Unternehmen bei einer Cloud-Lösung? Zum einen besteht der grosse Vorteil der Cloud-Lösung natürlich dar- 10

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