Hochschule Kempten Fakultät Betriebswirtschaft Prof. Dr. Martin Göbl, Prof. Dr. Lienhard Hopfmann

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1 Hochschule Kempten Fakultät Betriebswirtschaft Prof. Dr. Martin Göbl, Prof. Dr. Lienhard Hopfmann Logistikseminar: WS 2012/2013 Trends und Strategien in der Logistik Themen: 1. Logistik, Quo Vadis? (8.10.) - Situationsanalyse - Logistik in der EURO-Krise - Herausforderungen für die Logistik 2. Bundeshaushalt und Verkehrsausgaben (9.10.) - Kritische Bestandsaufnahme - Einflussnahme auf den Logistikstandort Deutschland (aktuelle Infrastrukturprojekte) - Umsetzung auf Landes- und Kommunalebene 3. Potenziale von Social Media in der Logistik (22.10.) - Besonderheiten von Facebook, Twitter, Xing und Youtube - Einsatzmöglichkeiten in der Logistik - Praxisbeispiele 4. Nachhaltigkeit in der Logistik (23.10.) - Kennzeichen und Besonderheiten - CO² Berechnungen unterschiedlicher Verkehrsträger aktueller Stand - Weitere nachhaltige Aktivitäten

2 MICE - Einkauf (29.10.) - Charakteristika - Problemfelder - Optimierungsmöglichkeiten 6. Sicherheit in der Logistik (30.10.) - Ziele - Instrumente (Videoüberwachung etc.) - Gesetzliche Rahmenbedingungen/Neuerungen, insb. im Export (USA) 7. Der E-Postbrief, ein Baustein für B2B? (5.11.) - Charakteristika des E-Postbriefs - Nutzenpotenziale des E-Postbriefs - E-Invoicing 8. Gigaliner Status Quo (6.11.) - Logistische Bedeutung - Entwicklung der Vergangenheit - Ergebnisse aktueller Tests 9. Zukunft Transport? (12.11.) - Neue Techniken in der Transport Logistik (Hybrid Diesel) - LKW-Maut Alternativen zu Toll-Collect - Nachtflugverbote usw. 10. Zollabwicklung (13.11.) - Allgemeine Aspekte zur Zollabwicklung - Einfluss auf die Logistik - AEO-Zertifizierung, Stand der ATLAS Einführung 11. Financial Supply Chain Management (19.11.) - Inhalte des FSCM - Bedeutung für das SCM und die Logistik - Instrumente

3 Versorgung von Kleinstunternehmen (20.11.) - Logistische Herausforderungen - Konzepte - Beispiele der logistischen Versorgung von Tankstellen, Gasthöfen und Berghütten 13. C-Teile Beschaffung (26.11.) - Beschaffungsformen - Integration von Dienstleistern - Praxisbeispiele 14. Packvorschriften im nationalen und internationalen Umfeld (27.11.) - Begriffsbestimmung - Palettenorganisationen - Einfluss bei der See- und Luftfracht 15. Sourcing Compliance als Wettbewerbsfaktor (3.12.) - Compliance Standard - Bedeutung der Nachhaltigkeit - Auswirkungen 16. Rohstoffe (4.12.) - Übersicht wichtiger und seltener Rohstoffe - Einfluss auf die Logistik - Beispiele 17. Arbeitnehmerüberlassungsmodelle in der Logistik (10.12.) - Zeitarbeit - Minijobber/Leiharbeiter - Probleme/Wertung 18. Deregulierung von Logistikmärkten (13.12.) - Aktueller Stand - Status Quo Briefdienstleistungen - Status Quo Eisenbahn

4 Baustelle E-Procurement (17.12.) - Stand - Tools und Umsetzungen - Persektiven 20. Logistikmarkt China (18.12.) - - Standort der Zukunft - - Vor- und Nachteile für Unternehmen - Logistische Konsequenzen 21. Cloud-Computing in der Logistik (7.1.) - Prinzipien - Anwendungsfelder - Sicherheitsaspekte 22. Logistikmarkt Australien (8.1.) - Standort der Zukunft - Anforderungen für Unternehmen - Logistische Konsequenzen 23. Votalität der Märkte Eine Herausforderung für den Einkauf (14.1.) - Kennzeichen/Beispiele - Bedeutung für den Einkauf - Instrumente zur Stabilisierung 24. Import und Exportaktivitäten Deutschlands (15.1.) - Status Quo - Einfluss auf die See- und Luftfahrt - Entwicklungen und Prognosen Alle Terminangaben sind jetzt verbindlich! Parallelveranstaltung: Exkursion Stuttgart (Termin: ) siehe gesonderten Aushang!

5 - 5 - Teilnahmebedingungen zur Erlangung eines qualifizierten Leistungsnachweises: Der Leistungsnachweis besteht aus der schriftlichen Ausarbeitung (Studienarbeit), der mündlichen Präsentation und einer Note zur mündlichen Mitarbeit (Diskussionsbeteiligung). Darüber hinaus ist regelmäßige Anwesenheit während des Semesters unabdingbar! Jeder Teilnehmer hat eines der vorgenannten Themen zu übernehmen. Die Themenvergabe erfolgt nach den Wünschen der Teilnehmer. Sollte ein Thema mehrfach belegt sein entscheidet das Los (Ersatzthema benennen!). Ggf. werden Themen auch gemeinsam vergeben und sind im Team zu erarbeiten. Die Studienarbeit soll 15 bis maximal 18 Textseiten DIN A4 umfassen. Sie soll die Problemstellungen, Lösungsansätze, offene Fragen und Entwicklungstendenzen im Wesentlichen abdecken und muß den formalen Anforderungen genügen! Bei Bedarf kann eine kurze Vorbesprechung bzw. Diskussion einer Gliederungsvorlage stattfinden. Bitte beachten: Die vorgegebenen Stichpunkte bei den einzelnen Themen sind NICHT die Gliederung! Die mündliche Präsentation soll ca. 60 Minuten umfassen und ist in freier Rede zu halten. Der Teilnehmer übernimmt selbständig die Leitung der sich an den Vortrag anschließenden Diskussion. Eintrag des entsprechenden Themenwunsches (plus Ersatzthema) bis 27. Juli 2012 im Fakultätssekretariat. Themenzuteilung: am 30. Juli 2012 durch Aushang und Internet! Abgabetermin: 1 Woche vor Veranstaltungstermin.

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