Anlage 3: Modulhandbuch

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1 Studienordnung für den konsekutiven studiengang Business Ethics und CSR- mit dem Abschluss of Arts (M.A.) am Internationalen Hochschulinstitut Zittau vom Anlage 3: Modulhandbuch

2 Modulbeschreibungen studiengang Business Ethics und CSR-Management 1 Grundlagenmodul: Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Managementtheorie Strategisches Management Human Resource Management Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Grundlagen des Wirtschaftsrechts Internationales Management - Internationalität und Interkulturalität von Unternehmen Principles of Economic Theory and the Economical Way of Thinking Fachmodul 1: Philosophie und Ökonomie Philosophische Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften Praktische Philosophie Sprachphilosophie Angewandte Ethik: Problemfelder Fachmodul 2: Wirtschafts- und Unternehmensethik Grundpositionen der Wirtschafts- und Unternehmensethik International Business Ethics Fallstudienseminar zur Unternehmensethik Kriminalität im Marktkontext Fachmodul 3: Corporate Social Responsibility (CSR) CSR als Managementphilosophie Konzepte, Standards, Leitlinien der CSR Implementationsmaßnahmen der CSR Ausgewählte Anwendungsfelder der CSR Fachmodul 4: Institutionen- und Kulturtheorie Transkulturelle Institutionen Interkulturelle Kommunikation Organisation Strukturen und Prozesse Unternehmensorganisation und Unternehmenskultur Wahlpflichtmodul I: Governance & Compliance Grundlagen der liberalen Unternehmensordnung International Corporate Governance Wertemanagement und Compliance Nachhaltigkeitsberichterstattung Wahlpflichtmodul II: Sozialtheorie Soziologie der Moderne Sozialgeschichte menschlicher Arbeit Soziologische Aspekte der Globalisierung Ausgewählte Probleme der Wirtschafts- und Industriesoziologie Wahlpflichtmodul III: Methoden der Sozialforschung Quantitative Verfahren der empirischen Sozialforschung Qualitative Verfahren der empirischen Sozialforschung Exkursion Thesis Fakultative Sprachausbildung Polnisch Tschechisch Englisch Deutsch als Fremdsprache

3 1 Grundlagenmodul: Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Managementtheorie (Basic Obligatory Modul G: Basic Social Scientific Knowledge of Management Theory) 1.1 Strategisches Management Name Strategisches Management (Strategic Management) Semester lt. Studienablaufplan 1. Semester ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 150 h Präsenzzeit in SWS/Art der LV 4 SWS 2 V 2 S/Ü 45 h 22,5 h 22,5 h Anteil Vor- und Nachbereitung Anteil sonstiges Selbststudium 30 Vermittlung von Fachwissen in Vorlesungen. Das erworbene Wissen wird in Übungen vertieft und angewendet, vorrangig in Form von Fallstudien. Ein Teil der Lehrinhalte ist anhand der Literatur im Selbststudium zu erarbeiten und wird in den Übungen exemplarisch vertieft. Lösungsvorschläge zu den Fallstudien werden gemeinsam mit den Studierenden entwickelt und diskutiert. Prüfungsleistungen Klausur (90 Minuten) Bewertung Differenziert Lerninhalt Grundlagen des strategischen Managements Unternehmensverfassung Sustainable Management Der strategische Managementprozess Das Konzept der Unternehmensstrategie Unternehmens- und Geschäftsfeldstrategie Internationalisierung der Strategien Umwelt- und Ressourcenanalyse Strategische Pläne und ihre Umsetzung Strategische Kontrolle Wettbewerbsvorteile Wertkettenanalyse Kostenvorteile / Differenzierungsvorteile Multi-Business Strategies Aktuelle Fragestellungen in Theorie und Praxis Fallstudien zu den einzelnen Themenbereichen Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related Die Ausbildung soll zum einen die zentralen theoretischen und konzeptionellen Grundlagen vermitteln, die zum Verständnis der strategischen Aufgaben des Managements und seiner Bedingungen notwendig sind. Dabei ist auf die systematischen Möglichkeiten und Grenzen einer strategischen Planung und Kontrolle besonderes Gewicht zu legen. Neben der ökonomischen soll auch die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung globaler Unternehmensführung betrachtet werden, 3

4 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic wodurch umfassende Grundlagen einer integrierten Unternehmensführung vermittelt werden. Zum anderen soll ein methodisches Instrumentarium vermittelt werden, das dazu befähigt, die Aufgaben des strategischen Managements in der Praxis zu lösen. Die Studierenden sollen damit insbesondere anhand von Fallstudien mit den wichtigsten Problemen, Instrumenten und Ansätzen zur Lösung strategischer Probleme vertraut gemacht werden. Dabei soll ein fundiertes Verständnis für das Verhältnis von Theorie bzw. Konzepten und Praxis im Rahmen des strategischen Managements entwickelt werden. 2. Fachunabhängige Kompetenzen: Analytisches Denkvermögen zur Förderung der allgemeinen Problemlösungsfähigkeit; Fähigkeit konkrete Problemstellungen in konzeptionelle Kategorien und Modelle zu überführen; Strategisches Denken; Verantwortungsbewusstsein; Zusammenhang von Theorie und Praxis; Selbststudium; Präsentations- und Diskussionsfähigkeit; Lesekompetenz Englisch; Sprach- und Lesekompetenz Deutsch Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und Managementlehre Sprachkenntnisse in Deutsch (Fließend) und Englisch (Grundkenntnisse) Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme Grundkenntnisse im betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen Status Pflichtmodul / Pflichtbereich G Module, die im Austausch für dieses Modul Keine anerkannt werden Wintersemester Literatur Bea, F.X. / Haas. J.: Strategisches Management, 4. Aufl., Stuttgart 2005 (UTB). Grant, R.: Contemporary Strategy Analysis, 6 th ed., Blackwell Publishers Grant, R.: Cases to Contemporary Strategy Analysis, 6 th ed., Blackwell Publishers Hahn, D. / Taylor, B. (Hrsg.): Strategische Unternehmensplanung Strategische Unternehmensführung. Stand und Entwicklungstendenzen, 9. überarbeitete Auflage, Berlin / Heidelberg Hax, A / Majluf, N.: Strategic Management, Englewood Cliffs Hitt, M.A. / Freeman, R.E. / Harrison, J.S. (Eds.): The Blackwell Handbook of Strategic Management, Mintzberg, H.: The Rise & Fall of Strategic Planning: Reconceiving Roles for Planning, Plans, Planners, Free Press Mintzberg, H. / Ahlstrand, B. / Lampel, J.: Strategy Safari: A Guided Tour Through the Wilds of Strategic Management: A Guided Tour Through The Wilds Of Strategic Management, Free Press Porter, M.: Wettbewerbsstrategie, Frankfurt a. M

5 Verantwortlich für den Inhalt: Porter, M.: Wettbewerbsvorteile, Frankfurt a.m Schreyögg, G.: Unternehmensstrategie. Grundfragen einer Theorie strategischer Unternehmensführung, Berlin/New York Simon, H. / von der Gathen, A.: Das große Handbuch der Strategieinstrumente. Alle Werkzeuge für eine erfolgreiche Unternehmensführung, Frankfurt/M Steinmann, H. / Gerum, E.: Reform der Unternehmensverfassung: Methodische und ökonomische Grundüberlegungen, Köln Steinmann, H. / Schreyögg, G.: Management. Grundlagen der Unternehmensführung, 6. Aufl., Wiesbaden 2005, S. 161 ff. Dr. Robert Kamiński Letzte Änderung:

6 1.2 Human Resource Management Name Human Resource Management Semester lt. Studienablaufplan 1. Semester ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 150 h Präsenzzeit in SWS/Art der LV 4 SWS 4 V 45 h 45 h Anteil Vor- und Nachbereitung 45 h 40 h Anteil sonstiges Selbststudium 20 h Teil 1: Organisation/Personal/Führung Vermittlung des Fachwissens im Themengebiet Organisation/Personal/Führung in Vorlesungen. Teil 2: Organisationspsychologie Die Inhalte der Veranstaltung werden in Form von Vorlesungen vermittelt. Begleitend werden praxisnahe Aufgaben gestellt, deren Bearbeitung unter Zuhilfenahme der Primärliteratur erfolgt. Die Lösungen dieser Aufgaben werden im Laufe der Vorlesung jeweils diskutiert. Prüfungsleistungen Klausur (90 Min.) Bewertung Lerninhalt Teil 1: - Organisation und Personal als komplementäre Funktionen; - Praktisch relevant gewordene Organisationstheorien (Taylorismus, Bürokratie, Human Relations, Human Resources, Kontingenztheorien, Organisationskultur, Institutionenökonomik, Netzwerktheorie, Lernende Organisation); - Das System der industriellen Beziehungen (Arbeitsrecht, Betriebsverfassung, Mitbestimmung) - Das Menschenbild der Human Relations Bewegung - Arbeitsbegriff im Spannungsfeld Effizienz- Gerechtigkeit - Strategisches Personalmanagement und Personalcontrolling - Arbeits- und Sozialstandards in der globalen Arbeitswelt - Aufgabenspektrum des Personalmanagement (Marketing, Rekrutierung, Entlohnung, Beurteilung, Wissensmanagement, Beförderung, Freisetzung); - Motivationsinstrumente im Rahmen der Mitarbeiterführung Teil 2: Entwicklung der organisationspsychologischen Ansätze in den vergangenen 100 Jahren; Diskussion des Einflusses der jeweils 6

7 Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related dominierenden Menschenbilder auf das organisationspsychologische Verständnis; Modelle der Veränderung von Organisationen & anwendungsorientierte Vertiefung der aktuellen Ansätze Motivation und Handeln; vertiefend: Theorien der Arbeitsmotivation einschl. der praktischen Anwendungsszenarien der Motivationstheorien Führungstheorien und -modelle Gruppenarbeit im Unternehmen: Arten von Arbeitsgruppen; Organisation von Gruppenarbeit; Gruppendynamik und Teamentwicklung Werthaltungen und Arbeit; Gesundheit und Arbeit; Psychologie unsicherer Handlungen; Fehlermanagement Prozesspsychologie: Prozessmanagement durch eine psychologische Perspektive betrachtet Teil 1: Die Studierenden erwerben Wissen über: - Die Managementkompetenzen Organisation, Personal, Leitung; - Die nachhaltigen Auswirkungen prominenter Organisationstheorien auf die Mitarbeiter in Organisationen; - Die wichtigsten Akteure des Personalmanagement - Die internen und externen Bedingungen eines erfolgreichen Personalmanagement - Die grundlegenden Aufgabengebiete des Personalmanagement; - Verschiedene Führungsstile und deren Anwendungsbereiche; - Möglichkeiten und Grenzen der Motivation von Mitarbeitern; - Probleme bei der Mitarbeiterführung im internationalen Kontext. Teil 2: Die Studierenden vertiefen das Verständnis für (a) die Funktionsweise von Organisationen in Abhängigkeit von Strukturen, Menschenbildern, Führungsstilen, Wertorientierungen und weiteren Faktoren und können (b) Ausgangslagen auf Organisationsebene aus psychologischer Sicht analysieren und geeignete Interventionen vor dem Hintergrund relevanter Theorien und daraus abgeleiteter Praxisansätze planen. Darüber hinaus kennen die Studierenden die psychologischen Wirkungen verschiedener Organisations- und Arbeitsformen. 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic Die Studierenden können Ausgangslagen in Unternehmen interdisziplinär betrachten und ergänzen verschiedene Management-Perspektiven mit relevantem organisationspsychologischem Wissen. Die Vertiefung der interdisziplinären Kompetenzen gilt auch und besonders für die praktische Gestaltung von Veränderungen im Unternehmen. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ein umfassendes Verständnis für die psychologische Dimension des Wandels in Unternehmen und können dieses Verständnis konstruktiv mit anderen Perspektiven (bspw. Prozessmanagement, Optimierung) in 7

8 Verbindung bringen. Weitere Fähigkeiten: Fähigkeit, Zusammenhänge der Aufgaben im Bereich Management zu erkennen; Lektüre-Selbststudium, Präsentations- und Diskussionsfähigkeit, Lesekompetenz Englisch, Sprach- und Lesekompetenz Deutsch. Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme Grundkenntnisse in der Managementlehre und Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre, Sprachkenntnisse in Deutsch (Fließend) und Englisch (Grundkenntnisse) Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme Studium eines einschlägigen Lehrbuches als Basisorientierung, siehe Literatur. Status Pflichtmodul / Pflichtbereich G Module, die im Austausch für dieses Modul Keine anerkannt werden Jeweils im Wintersemester Literatur Teil 1: Holtbrügge, D.: Personalmanagement. 4. Aufl., Heidelberg Steinmann, H. / Schreyögg, G.: Management, 6. Aufl., Wiesbaden Kieser, A.: Organisationstheorien, 6. Aufl., Stuttgart Schreyögg, G.: Organisation. Grundlagen moderner Organisationsgestaltung, 5. Aufl., Wiesbaden Scholz, Ch.: Personalmanagement, 5. Aufl., München von Rosenstiel, L. / Regnet, E. / Domsch, M. (Hg.): Führung von Mitarbeitern. 5. Aufl. Stuttgart Haubrock, A.: Personalmanagement, 2. Aufl., Stuttgart, Berthel, J./Becker, F.: Personalmanagement, 7. Aufl., Stuttgart, Bühner, R.: Personalmanagement, Stuttgart, Sowie diverse aktuelle Forschungsarbeiten aus einschlägigen Zeitschriften wie Zeitschrift Personal, Zeitschrift Personalwirtschaft. Teil 2: Comelli, G. & von Rosenstiel, L. (2009): Führung durch Motivation. 4., erweiterte und überarbeitete Auflage. München: Vahlen Heckhausen, J. & Heckhausen, H. (2006): Motivation und Handeln. 3. Auflage. Heidelberg: Springer Medizin Verlag Kals, E. (2006): Arbeits- und Organisationspsychologie. Weinheim, Basel: Beltz Frey, D.; von Rosenstiel, L. & Graf Hoyos, C. (Hrsg.): Wirtschaftspsychologie. Weinheim, Basel: Beltz Kieser, A. & Ebers, M. (Hrsg.) (2006): Organisationstheorien. 6., erweiterte Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Kirchler, E. (Hrsg.): Arbeits- und Organisationspsychologie. 2., korrigierte Auflage. Wien: Facultas Luczak, H. (1998): Arbeitswissenschaft. Berlin: Springer Nerdinger, F. W.; Blickle, G. & Schaper, N. (2008): Arbeits- und Organisationspsychologie. Heidelberg: Springer Medizin Verlag 8

9 North. K. (2005): Wissensorientierte Unternehmensführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Gabler Rechtien, W. (1999): Angewandte Gruppendynamik. 3., überarbeitete Auflage. Weinheim: Psychologie Verlags Union Staehle, W. H. (Hrsg.) (1991): Handbuch Management. Wiesbaden: Gabler Steiger, T. & Lippmann, E. (Hrsg.): Handbuch Angewandte Psychologie für Führungskräfte. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Heidelberg: Springer Medizin Verlag van Dick, R. & West, M. A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung. Göttingen: Hogrefe von Rosenstiel, L.; Molt, W. & Rüttinger, B. (1995): Organisationspsychologie. 8. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Vroom, V. H. (1964): Work and Motivation. New York: Wiley Weinert, A. B. (1987): Lehrbuch der Organisationspsychologie. 2. Auflage. München: PVU Winterhoff-Spurk, P. (2002): Organisationspsychologie. Stuttgart: Kohlhammer Verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. Albert Löhr / Dipl.-Soz.Wiss. Marta Mistela / Dipl.-Komm.Psych. (FH) Jörg Heidig Letzte Änderung:

10 1.3 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Name Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung (Introduction into the Methods of Empirical Social Research) 1. Semester Semester lt. Studienablaufplan ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 150 h Präsenzzeit in SWS/Art der LV 4 SWS 2 V 2 S/Ü 45 h 22,5 h 22,5 h Anteil Vor- und Nachbereitung 45 h 45 h Anteil sonstiges Selbststudium 15 h Vorlesung und Übung Prüfungsleistungen Klausur (90 Min.) + Übungsaufgaben + Hausaufgaben Bewertung Nominal Forschungsmethoden und Statistik Lerninhalt Einführung 1 Grundlagen 1.1 Geisteswissenschaften und empirische Wissenschaften heute 1.2 Grundmethoden der empirischen Wissenschaften Untersuchungsformen Datenerhebungstechniken Auswahlverfahren 1.3 Ablauf empirischer Sozialforschung: Der Forschungsprozess Auswahl des Forschungsgegenstandes Theoriebildung Planung der Untersuchung Durchführung der Untersuchung (Datenerhebung) Beschreibung und Zusammenfassung der Ergebnisse Verallgemeinerung der Ergebnisse und Publikation. 1.4 Einführung in die Forschungsstatistik Statistische Gesetzmäßigkeiten Grundlegende statistische Begriffe Statistische Symbole 1.5 Begriff des Messens und der Messskalen Der Begriff des Messens Die Messniveaus Die Bedeutung der Messniveaus für die Statistik Gütekriterien der Messung Aufgaben 2 Empirische Häufigkeitsverteilungen 2.1 Häufigkeit und Verteilung Das Aufstellen einer Häufigkeitstabelle Absolute, relative und prozentuale Häufigkeiten Die Häufigkeitsfunktion Die Empirische Verteilungsfunktion 2.2 In Klassen eingeteilte Merkmale 10

11 2.2.1 Das Einteilen der Messwerte in Klassen Aufstellen der Klassenhäufigkeiten Offene Klassen Exakte Klassengrenzen Repräsentation einer Klasse durch die Klassenmitte Informationsverlust durch Klasseneinteilung 2.3 Graphische Darstellungen von Häufigkeitsverteilungen Das Stab- oder Balkendiagramm Das Kreisdiagramm Das Histogramm Das Polygon Typische Formen spezieller Verteilungen 2.4 Erkennen von Fehlinformation in statistischen Analysen 3 Maßzahlen eindimensionaler Verteilungen 3.1 Lageparameter Das arithmetische Mittel Der Median Der Modus Relative Positionen Zulässige und optimale Lageparameter der einzelnen Messniveaus 3.2 Dispersionsparameter Spannweite Der (mittlere) Quartilabstand Standardabweichung und Varianz Der Variationskoeffizient zum Vergleich mehrerer Stichproben Die Zusammenfassung von Varianzen Gesamtvarianz, systematische Varianz und Fehlervarianz Die Summe der quadratischen Abweichungen Aufgaben 4 Maßzahlen zweidimensionaler Verteilungen 4.1 Vorbemerkungen Linearität Die gemeinsame Verteilung Ein einfaches Beispiel zur Darstellung bivariater Verteilungen 4.2 Korrelation Intervallniveau Ordinalniveau 4.3 Nominalniveau Tau (Goodman und Kruskal) Lambda Kontingenzkoeffizient Phi Cramer's V 4.4 Interpretation 5 Die lineare Einfachregression 5.1 Anpassen von Kurven 5.2 Vorhersage bei korrelierten Variablen 5.3 Methode der kleinsten Quadrate Berechnung der Regressionsgeraden Gy/x: Berechnung der Regressionsgeraden Gx/y: 5.4 Regressionskoeffizient, Korrelationskoeffizient und Varianz 5.5 Der Korrelationskoeffizient als Maß für die Güte der Regression Die Varianz um die Regressionsgerade 2 s y / x Die Varianz auf der Regressionsgeraden 2~y s 11

12 Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related 5.6 Berechnung zweier Beispielaufgaben Das Seminar führt in die Grundlagen der Methoden der empirischen Sozialforschung ein. Es werden ein- und mehrdimensionale Verteilungen, deren Verteilungsmaßzahlen bis zur Faktorenanalyse und das Allgemeine Lineare Modell behandelt. Als Form der empirisch-pädagogischen Erkenntnisgewinnung gelten das Experiment/empirische Untersuchungen, Modellierung/Theoriebildung und Simulation/numerische Verfahren. Die Vorlesung analysiert die drei Formen, setzt sie mit geisteswissenschaftlichen Alternativen in Beziehung und präsentiert jeweils notwendige Voraussetzungen aus Begriffslehre, Logik und Inferenzrationale. Der Entwurf einer pädagogischen Wissenschaftslehre fasst die Analyseresultate zusammen. 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic Der Gegenstand dieses Seminares ist die Methodologie empirischer Forschung in den Sozialwissenschaften. Das Ziel ist eine Einführung in diese Wissenschaft und eine Darstellung der Ergebnisse oder Methoden dieser Wissenschaften. Analytisches Denkvermögen zur Förderung einer allgemeinen Problemlösungsfähigkeit; Fähigkeit theoretische Sachverhalte auf konkrete Problemstellungen zu übertragen; Fähigkeit konkrete Problemstellungen in theoretische Kategorien und Modelle zu überführen Verständnis für die Anwendungsvoraussetzungen und Analysemöglichkeiten quantitativ-empirischer Methoden; Analytisches Reflexionsvermögen zur Förderung einer allgemeinen Problemlösungsfähigkeit; Fähigkeit, methodische Forschungsinstrumente für die Beantwortung theoretischer Fragestellungen zu nutzen; Fähigkeiten im Umgang mit statistischer Analysesoftware; Befähigung zur kritischen Analyse empirischer Forschungsliteratur; Befähigung zum Selbststudium. Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme Sprachkenntnisse in Deutsch Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme Keine Status Pflichtmodul / Pflichtbereich G Module, die im Austausch für dieses Modul Keine anerkannt werden Jeweils im Wintersemester Literatur Azizi Ghanbari, S.: Einführung in die Statistik für Sozial- und Erziehungswissenschaftler. Berlin: Springer Verlag Azizi Ghanbari, S.: Messen und Bewerten. Eine Einführung in Messinstrumente am Beispiel der webbasierten Lernplattform IDEAL Waxmann Verlag Becker, Wilhelm/ Früngel, Werner: Das Messen. In: Grundausbildung Metall. 7. Auflage. Berlin 1966 Beyrodt, Gustav: Messen und Skalieren. In: Tabellenbuch Metall.4. Auflage. Berlin 1966 Borg, Ingwer: Theorien und Methoden der Skalierung. Bern, Göttingen, Toronto 1993 Ebner, Claus: Statistik für Soziologen, Pädagogen, 12

13 Verantwortlich für den Inhalt: Psychologen. Frankfurt am Main 1992 Elektronisches Bertelsmann Lexikon: Messen. Bertelsmann-Lexikon-Verlag Gütersloh, München 1999 Gigerenzer, Gerd: Messung und Modellbildung in der Psychologie. München, Basel 1981 Jungnickel, B.J.: Messen und Information in der Experimentalphysik. Leipzig, Wien, Zürich 1994 Kromrey, H.: Empirische Sozialforschung, 12. Aufl. Stuttgart: Lucius & Lucius Lexikonredaktion: das Messen. Brockhaus ABC Naturwissenschaft und Technik Leipzig 1968 Lexikonredaktion: das Messen. BI Universallexikon in 5 Bänden. Leipzig 1988 Lexikonredaktion: das Messen. Meyers Taschenlexikon in 4 Bänden. Leipzig 1968 Lück, Wolfgang: Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. Oldenbourg 1997 Orth, B.: Einführung in die Theorie des Messens. Stuttgart, Köln 1974 Lienert, G / Raatz, U. Testaufbau und Testanalyse. 6. Auflage BELTZ 1996 Roth: Sozialwissenschaftliche Methode. Oldenbourg 1994 Schnell, R.; Hill, P. B.; Esser, E.: Methoden der Empirischen Sozialforschung. Oldenbourg, 8. Aufl Wellenreuther, Martin: Grundkurs Empirische Forschungsmethoden für Pädagogen, Psychologen, Soziologen. Königstein/ Ts PD Dr. Shahram Azizi Ghanbari Letzte Änderung:

14 1.4 Grundlagen des Wirtschaftsrechts Name Grundlagen des Wirtschaftsrechts (Principles of Economic Law) 3. Semester Semester lt. Studienablaufplan ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 150 Präsenzzeit in SWS/Art der LV 4 SWS 2 V 2 S/Ü 45 h 22,5 h 22,5 h Anteil Vor- und Nachbereitung Anteil sonstiges Selbststudium Prüfungsleistungen Bewertung Lerninhalt Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related 45 h 45 h 15 h Vorlesung und Seminar Klausur (90 Minuten) - Öffentliches Recht (inkl. Wirtschaftsstrafrecht) - Privatrecht - Einblick in grundlegende Bereiche des allgemeinen Wirtschaftsrechts - Gespür für juristische Probleme - Befähigen zum Recherchieren der einschlägigen rechtlichen Bestimmungen und zum Umgang mit juristischen Dokumenten - Fähigkeit, einfache juristische Probleme selbständig zu lösen 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic 2. Fachunabhängige Kompetenzen: - Analytische Reflexionsfähigkeit - Interdisziplinäres Denken Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme keine Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme keine Status Module, die im Austausch für dieses Modul anerkannt werden Literatur Verantwortlich für den Inhalt: Pflichtmodul / Pflichtbereich G keine Jeweils im Wintersemester Ahrens, C.: Europäisches und internationales Wirtschaftsprivatrecht, 2008 Conrads, M.; Schade, F.: Internationales Wirtschaftsprivatrecht, 2008 Führich, E. R.: Wirtschaftsprivatrecht, 6. Auflage, München Meyer, J.: Wirtschaftsprivatrecht, 4. Auflage, Berlin Schade, F.: Wirtschaftsprivatrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts sowie des Handels- und Wirtschaftsrechts. Kohlhammer, 2. Aufl Sowie aktuelle Gesetzestexte N.N. 14

15 Letzte Änderung:

16 1.5 Internationales Management - Internationalität und Interkulturalität von Unternehmen Name Internationales Management: Internationalität und Interkulturalität von Unternehmen (International Management) 2. Semester Semester lt. Studienablaufplan ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 150 h Präsenzzeit in SWS/Art der LV 4 SWS 2 V 2 S/Ü 45 h 22,5 h 22,5 h Anteil Vor- und Nachbereitung 45 h 30 h Anteil sonstiges Selbststudium 30 h Prüfungsleistungen Bewertung Lerninhalt Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic Vermittlung des Fachwissens in Vorlesungen, das erworbene Wissen wird im Seminar vertieft. Ein Teil der Lehrinhalte besteht in der Analyse wissenschaftlicher Forschungsarbeiten zum Themenkreis des Moduls. Dazu werden im Rahmen des Seminars von den Studierenden Forschungsarbeiten präsentiert und kritisch diskutiert. Klausur (90 Minuten) differenziert Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit; Definition Internationales Unternehmen ; Messung der Internationalität von Unternehmen; Internationalität und Unternehmenserfolg; Analyse der Umwelt internationaler Unternehmen; Kultur als Bestandteil der Umwelt internationaler Unternehmen; Politische, technologische und rechtliche Rahmenbedingungen internationaler Unternehmenstätigkeit; Tätigsein in unterschiedlichen Währungsräumen als Charakteristikum internationaler Unternehmenstätigkeit Die Studierenden kennen: die gesamtwirtschaftliche Bedeutung internationaler Unternehmenstätigkeit; die unterschiedlichen Idealtypen internationaler Unternehmenstätigkeit; den Stand der Forschung zur Frage, ob bzw. wie Internationalität erfolgswirksam ist; den Einfluss von Kultur auf den Erfolg internationaler Unternehmenstätigkeit; das Spektrum der Unterschiede im politischen, technologischen und rechtlichen Umfeld internationaler Unternehmenstätigkeit; Länderrisiken, insbesondere das politische Risiko internationaler Unternehmenstätigkeit; die Problematik von Wechselkursrisiko und Wechselkursposition bei internationaler Unternehmenstätigkeit; Instrumente zum Management von Wechselkursrisiken 2. Fachunabhängige Kompetenzen: Analytisches Denkvermögen zur Förderung einer allgemeinen Problemlösungsfähigkeit; 16

17 Fähigkeit theoretische Sachverhalte auf konkrete Problemstellungen zu übertragen; Fähigkeit konkrete Problemstellungen in theoretische Kategorien und Modelle zu überführen; Kenntnisse über im Bereich Internationales angewandte Forschungsmethoden; Selbststudium; Präsentations- und Diskussionsfähigkeit; Lesekompetenz Englisch; Sprach- und Lesekompetenz Deutsch Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme Grundkenntnisse in Management- und allgemeiner Betriebswirtschaftslehre, Sprachkenntnisse in Deutsch (Fließend) und Englisch (Grundkenntnisse) Grundkenntnisse in induktiver Statistik Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme keine Status Pflichtmodul / Pflichtbereich G Module, die im Austausch für dieses Modul keine anerkannt werden Literatur Verantwortlich für den Inhalt: Jeweils im Sommersemester Dülfer, E. (2001), Internationales Management in unterschiedlichen Kulturbereichen, 6. Aufl., S Eckert, S. (1997), Strategien zur Gestaltung der Kapitalstruktur von Auslandsgesellschaften Theoretische Handlungsempfehlungen und empirische Anwendung, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium WiSt, 26. Jg., 8/1997, S Eckert, S. / Engelhard, J. (2005), Does Shareholder Value-Orientation Influence Internationalization Strategy?, International Management Working Paper Series, International Graduate School Zittau Fang, T. (2003), A Critique of Hofstede s Fifth National Culture Dimension, in: International Journal of Cross Cultural Management, Vol. 3, 3/2003, S Kutschker, M./Schmid, S.(2006), Internationales Management, 5. Aufl., München-Wien Schmid, S. / Machulik, M. (2006), What has Perlmutter Really Written? A Comprehensive Analysis of the EPRG Concept, ESCP-EAP Working Paper No. 16, January Shapiro, A. C., Multinational Financial Management, 8. Aufl., Hoboken NJ Eiteman, D. K. / Stonehill, A. I. / Moffett, M. H. (2007), Multinational Business Finance, 11. Aufl., Boston et al Sowie diverse Forschungsarbeiten aus einschlägigen Zeitschriften wie Journal of International Business Studies, Management International Review, International Business Review etc. Prof. Dr. Stefan Eckert Letzte Änderung:

18 1.6 Principles of Economic Theory and the Economical Way of Thinking Name Principles of Economic Theory and the Economical Way of Thinking Semester lt. Studienablaufplan 1. Semester ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 150 h Präsenzzeit in SWS/Art der LV 4 SWS 2 V 2 S/Ü 45 h 22,5 h 22,5 h Anteil Vor- und Nachbereitung 30 h 30 h Anteil sonstiges Selbststudium 45 h Principles of economic theory will be presented by way of interactive lectures, exercises and case studies. The student should master part of literature by self-study. Prüfungsleistungen During classes, different tasks will be assigned: 4 short analytical essays, group work, excercises. A positive mark gives the right to be exempted from the examination. When writing the examination, the mark from the examination will be the final mark. Bewertung differentiated Lerninhalt The most important elements of micro- and microeconomics, its most important representatives and its application to different real world problems. The economic way of thinking will be discussed by use of ethically controversial issues and the question whether we can speak about the colonialism of economics. Can we apply economic theory to everything or are there certain limitations? Issues discussed are: - The problem of scarcity and opportunity costs, and the importance for analyzing real world problems such as willingness to study, poverty, environmental pollution, resource depletion and population growth. - The market mechanism can we use market theory to analyse human behavior and human intentions? - Market failures and the role of the government can people decide what is good for themselves (work, watch TV, smoke, use drugs, get married or divorced, study, etc.)? Or do we live in a world of common and public goods where people and organisations influence each other through causing positive and negative externalities? - Schools of economic thought, such as neo-classical economics, Keynesian economics, evolutionary economics, institutional economics. - Assessment of human achievements by different economic measures: national income accounting, economic growth, economic development. Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related Get acquainted to economic terminology in English language Understand and apply economic reasoning 18

19 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic Appreciate the range of schools of economic thoughts existing The range and limits of application of economic theory After finishing the course, students know the basic principles of micro and macroeconomics, schools of economic thought as well as the pivotal scholars in the discipline. Furthermore, students understand and are able to apply economic theory to a wide range of real-world issues. 2. Fachunabhängige Kompetenzen: Analytical and critical thinking. Problem solving. Selfstudy. Applying theory to praxis. English language skills. Interdisciplinary approach to economic science. Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme Good command of English. Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme None Status Pflichtmodul / Pflichtbereich G Module, die im Austausch für dieses Modul None anerkannt werden Jeweils im Wintersemester Modul in englischer Sprache. Ein Vorlesungsskript wird zur Verfügung gestellt. Literatur Basic literature: Platje J., A short introduction to micro and macroeconomics, Opole, Heyne, P.T., Prychitko, D.L., Boettke, P.J., The economic way of thinking, Twelfth Edition, Prentice hall, Verantwortlich für den Inhalt: Additional literature: Becker, G.S., Murphy, K.M., A theory of rational addiction, The Journal of Political Economy, 96(4), Available at: ticles/41.pdf Coase, R.H., The problem of social cost, Journal of Law and Economics, October Available at: Chaloupka, F.J., Warner, K.E., The economics of smoking, Available at: al.pdf. Friedman, D. The economics of love and marriage (Chapter 21 of: Price theory: an intermediate text), Available at: ry/pthy_chapter_21/pthy_chap_21.html. Further literature will be named during the lectures. Prof. Dr. Joost Platje Letzte Änderung:

20 Fachmodule (Specialized Obligatory Subjects) 2 Fachmodul 1: Philosophie und Ökonomie (Specialized Obligatory Subjects Modul I: Philosophy and Economics) 2.1 Philosophische Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften Name Semester lt. Studienablaufplan ECTS-Punkte (Leistungspunkte) 2,5 Gesamtworkload (in Zeitstunden/h) 75 h Präsenzzeit in SWS/Art der LV 2 SWS 2 V 22,5 h 22,5 h Anteil Vor- und Nachbereitung 22,5 h 20 h Anteil sonstiges Selbststudium 10 h Vorlesung Prüfungsleistungen Klausur (60 Minuten) Bewertung Philosophische Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften (Philosophical Principles of Economic Sciences) 1. Semester Lerninhalt - Grundlagenwissen zur Theoriegeschichte der Politischen Ökonomie von der Antike bis zur Gegenwart. - Moral- und sozialphilosophische Grundlagen der ökonomischen Theoriebildung. - Zentrale Theorieansätzen der Politischen Ökonomie, deren Entstehungsgeschichte und deren systematische Stellung im Gesamtwerk der jeweils zu besprechenden Autoren. Lernergebnis/Kompetenzen 1. Fachkompetenzen (subject-related 2. Fachunabhängige Kompetenzen (generic Notwendige Voraussetzung für die Teilnahme keine - Die Studierenden erwerben Wissen über die philosophische Begründung und Herleitung zentraler ökonomischer Begriffe, wie Eigentum, Markt, Rationalität, Arbeit. - Die Studierenden besitzen Kenntnisse zur Geschichte der Politischen Ökonomie und zu ihren wichtigsten Theorieentwürfen. 2. Fachunabhängige Kompetenzen: - Die Studierenden sind in der Lage, ökonomische Theorieentwürfe in ihren historischen Kontext einzuordnen und besitzen das hierzu nötige geschichtliche Hintergrundwissen. - Die Studierenden sind in der Lage, die ökonomischen Theorieansätze kritisch zu reflektieren und gegenwärtige wirtschaftspolitische Maßnahmen vor diesem Hintergrund zu beurteilen. - Verbesserung der Diskursfähigkeit und des methodischen Denkens. 20

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