Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössisches Personalamt EPA. Referenzfunktionen. der Bundesverwaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössisches Personalamt EPA. Referenzfunktionen. der Bundesverwaltung"

Transkript

1 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössisches Personalamt EPA Referenzfunktionen der Bundesverwaltung

2 Herausgeber: Eidgenössisches Personalamt Der Katalog der Referenzfunktionen ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung des Werks ist ohne Zustimmung des Eidgenössischen Personalamtes, Bern, unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. 3. Auflage /117

3 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen Ziel und Zweck Aufbau der Referenzfunktionen Bezeichnungen Funktionsbeispiele en Bewertung Planung / Unternehmenscontrolling Persönliche/r Mitarbeiter/in Departementschef/in Fachreferent/in Departement Personal Leiter/in Personal Departement Leiter/in Ressourcen Bundesamt Leiter/in Personal Bundesamt Spezialist/in Personal Finanzen Leiter/in Finanzen Departement Leiter/in Finanzen Bundesamt Fachexperte/Fachexpertin Finanzaufsicht Finanzcontroller/in Spezialist/in Finanzen Fachspezialist/in Finanzen Recht Leiter/in Recht Jurist/in Kommunikation / Information Leiter/in Kommunikation Departement Leiter/in Kommunikation Bundesamt Pressesprecher/in Departement Spezialist/in Kommunikation Redaktor/in Web Publisher Informatik Leiter/in Informatik Departement Integrationsmanager/in Bundesamt Accountmanager/in Informatik-Projektleiter/in Applikationsentwickler/in Informationssystem-Architekt/in Wirtschaftsinformatiker/in Systemspezialist/in IC-Berater/in IC-Techniker/in Telematiker/in Informatik-Controller/in /117

4 RZ-Koordinator/in System-Controller/in Benutzerunterstützer/in Help Desk Informatik-Sicherheitsbeauftragte/r Datenarchitekt/in Sprachdienste Leiter/in Sprachdienst Departement Leiter/in Sprachdienst Bundesamt Übersetzer/in Kaufmännische- und Verwaltungsdienste Bundesratsassistent/in Leiter/in Geschäftsverwaltung Departement Leiter/in Geschäftsverwaltung Bundesamt Direktionsassistent/in Bereichsassistent/in Fachspezialist/in Geschäftsverwaltung Weibel/in Mitarbeiter/in Post/Triage Inspektor/in Spezialist/in II Kaufm.- und Verwaltungsdienste Spezialist/in I Kaufm.- und Verwaltungsdienste Fachspezialist/in II Kaufm.- und Verwaltungsdienste Fachspezialist/in I Kaufm.- und Verwaltungsdienste Mitarbeiter/in Kaufm.- und Verwaltungsdienste Unterhalt / Handwerk Leiter/in Werkstatt Spezialist/in Unterhalt/Handwerk/Technik Fachspezialist/in Unterhalt/Handwerk/Technik Mitarbeiter/in II Unterhalt/Handwerk/Technik Mitarbeiter/in I Unterhalt/Handwerk/Technik Mitarbeiter/in im Magazin-/Lageristenbereich Fahrzeugführer/in Technik / Labor Ingenieur/in Laborant/in Wissenschaft / Forschung / Entwicklung Leiter/in Forschung/Entwicklung Leiter/in Forschungs- und Laborbereich Naturwissenschaftler/in Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler/in Arzt/Ärztin Personen- und Gebäudesicherheit Fachspezialist/in Personen- und Gebäudesicherheit Mitarbeiter/in Logendienst/Empfang Führung Leiter/in Organisationseinheit Leiter/in Bereich Leiter/in Teilbereich Leiter/in Gruppe Leiter/in Team Übersicht Referenzfunktionen nach Sparten Übersicht Referenzfunktionen nach Lohnklassen /117

5 1. Grundlagen In der Bundesverwaltung werden die Funktionen des Lohnklassenspektrums 1 bis 27 summarisch, jene im Bereich 28 bis 38 teilanalytisch bewertet. Die Grundlage bilden die in Art. 52 Abs. 3 Bundespersonalverordnung 1 (BPV) aufgeführten Kriterien: - Unter die erforderliche Vorbildung werden das Ausbildungsniveau und die Erfahrungen subsumiert, die für die Ausübung der Funktion unerlässlich sind. - Der Umfang des Aufgabenkreises beleuchtet die Breite und Vielfalt des es. - Das Mass der betrieblichen Anforderungen zeigt den intellektuellen und physischen Schwierigkeitsgrad der zugewiesenen Aufgaben auf. - Das Mass der betrieblichen Verantwortlichkeiten erhellt die mit der Funktion verbundenen Kompetenzen, die Tragweite der Tätigkeit sowie allfällige Führungsanforderungen. - Das Mass der betrieblichen Gefährdungen gibt Aufschluss über die mit der Funktion verbundene Verantwortung für die eigene Sicherheit und das Leben und die Gesundheit anderer. Das sich daraus ergebende Bild wird im Vergleich mit anderen Funktionen (Art. 20 Abs. 2 Verordnung des EFD zur BPV 2 ) bewertet und einer Lohnklasse zugewiesen. Die Verordnung über die Funktionsbewertung in der Bundesverwaltung für die Lohnklassen 1 bis 27 3 konkretisiert die Kriterien insofern, als sie kurze Anforderungsprofile verschiedener Funktionen und eine Spanne der möglichen Einstufungen definiert. Zudem nennt sie die wesentlichsten Bewertungsgrundsätze. Der Merkmalkatalog für die Bewertung der Funktionen der Lohnklassen 28 bis 34 vom 30. Juni 2003 und die entsprechenden Erläuterungen vom 20. Februar 2004 ergänzen die Grundlagen im Bereich der höheren Kaderfunktionen. 1 SR SR nicht publiziert 5/117

6 2. Ziel und Zweck Die Praxis hat gezeigt, dass sich diese Grundlagen für eine dezentrale Anwendung nur bedingt eignen. Insbesondere für die im Bewertungsverfahren eine wichtige Rolle spielenden Quervergleiche genügen sie nicht. Die Referenzfunktionen schliessen mit ihren idealtypischen ern diese Lücke im Lohnklassenspektrum 1 bis 31 und erleichtern eine nachvollziehbare Funktionsbewertung. Die Grundlage der Referenzfunktionen bilden real existierende Stellenbeschreibungen, die sich aufgrund ihrer aufgaben-, kompetenz- und verantwortungsbezogenen Verwandtschaft zu einer Funktionsgemeinschaft vereinen lassen und zentrale Richtgrössen des Einreihungsgefüges darstellen. Im Lohnklassensegment 32 bis 38 wurde bewusst auf eine Beschreibung von Referenzfunktionen verzichtet, zumal die Individualität dieser Stellenbeschreibungen keine Typisierung zulässt. Die Referenzfunktionen bilden auch die zentralen Messgrössen für die periodischen Berichterstattungen an die Finanzdelegation der eidgenössischen Räte und den Bundesrat (siehe Auftrag FinDel vom 14. März 2007). Trotz dieser Konkretisierung der geltenden Bewertungsgrundlagen kann auf eine vertiefte Auseinandersetzung mit den individuellen Stellenbeschreibungen nicht verzichtet werden. Wenn die Konsistenz des Einreihungsgefüges erhalten bleiben soll, müssen die zuständigen Bewertungsstellen nach wie vor die in den Stellenbeschreibungen abgebildeten organisatorischen und fachlichen Besonderheiten mitberücksichtigen. 6/117

7 3. Aufbau der Referenzfunktionen Zur besseren Orientierung sind die Referenzfunktionen nach Sparten gegliedert. Die zu bewertenden Stellenbeschreibungen können in der Regel der entsprechenden Sparte zugewiesen werden. Wenn sich für eine konkrete Stellenbeschreibung keine Referenzfunktion der thematisch passenden Sparte finden lässt, wie beispielsweise Personal, Finanzen oder Planung/Unternehmenscontrolling, bieten sich gleichwertige Referenzfunktionen breiter gefasster Sparten wie beispielsweise "Wissenschaft/Forschung/Entwicklung" und "Kaufmännische- und Verwaltungsdienste" als Ersatz an. Die Stelle wird in BV PLUS in der thematisch richtigen Sparte abgelegt. Alle Referenzfunktionen sind nach dem gleichen Muster aufgebaut. Sie beinhalten das, die erforderliche Ausbildung bzw. das, die Schlüsselkompetenzen bzw. sowie, wenn es sinnvoll erscheint, konkrete Funktionsbeispiele: /117

8 3.1 Bezeichnungen Den Referenzfunktionen sind soweit möglich allgemein anerkannte Funktionsbezeichnungen zugeordnet (z.b. Leiter/in Informatik, Leiter/in Personal, Jurist/in, Ingenieur/in etc.). Neutrale Benennungen (siehe die folgende Tabelle) treten als strukturelle Hilfskonstruktionen an deren Stelle, wenn die Funktions- und Fachrichtungsvielfalt keine klaren Begriffszuweisungen erlauben. Den Verwaltungseinheiten bleibt es unbenommen, die konkreten Stellenbeschreibungen (Planstellen) gemäss ihren Vorstellungen zu bezeichnen. Zu beachten bleibt, dass hiefür in der Regel nur Titel in den Amtssprachen verwendet werden dürfen. Lohnklassen Führungsfunktionen Bezeichnung Fachfunktionen Leiter/in Organisationseinheit Experte/Expertin Leiter/in Bereich Fachexperte/Fachexpertin Leiter/in Teilbereich Spezialist/in Leiter/in Gruppe Fachspezialist/in Leiter/in Team Fachspezialist/in 2-9 Leiter/in Team Mitarbeiter/in 1 Mitarbeiter/in 3.2 Das beleuchtet in einer neutralen Form die Ziele, Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Beziehungen zu anderen Stellen. Im Gegensatz zu den konkreten, individuellen Stellenbeschreibungen, die einen zeitlich begrenzten Zustand beschreiben und periodisch überprüft werden sollten, sind die Referenzfunktionen allgemeiner gehalten und beständiger. Dies gilt insbesondere für jene Referenzfunktionen, die ein Konglomerat von Stellenprofilen bilden (z.b. Spezialist/in II Kaufmännische- und Verwaltungsdienste) oder Führungsfunktionen umschreiben (z.b. Leiter/in Bereich). 3.3 Die Rubrik beleuchtet das für die entsprechende Lohnklassengruppe ideale Anforderungsprofil. Funktionen im Spektrum 24 und höher zeichnen sich in der Regel durch konzeptionelle Grundlagenarbeiten in einem durch politische Unwägbarkeiten geprägten Umfeld aus. Adäquate Entscheidkompetenzen ergänzen diese er. Das idealtypische Anforderungsprofil sollte hierfür in der Regel der (universitäre) Masterabschluss sein. Dies zeigt sich insbesondere bei klar umrissenen Referenzfunktionen mit wissenschaftlichem Hintergrund. Anspruchsvolle Funktionen setzen komplementär zum hohen Ausbildungsniveau mehrjährige Erfahrungen in ähnlichen Positionen voraus. 8/117

9 Funktionen, welche einen Berufsabschluss (Eidg. Fähigkeitszeugnis) erfordern, sind im Lohnklassenspektrum 10 bis 15 eingestuft. Höher bewertete Funktionen setzen funktionsrelevante Erfahrung oder weiterführende Ausbildungen voraus. Das in der folgenden Tabelle definierte ideale Anforderungsprofil kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden (siehe alternatives Anforderungsprofil). Ob Personen mit davon abweichenden Profilen den Stellenanforderungen genügen können, ist von den Führungskräften zu beurteilen. Lohnklassen Ideales Anforderungsprofil Mögliches alternatives Anforderungsprofil Hochschulabschluss (Master) mit 4-7 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung Hochschulabschluss (Master) mit 2-3 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung Hochschulabschluss (Bachelor) mit 2-3 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung Höhere Berufsbildung mit 2-3 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung. Hochschulabschluss (Bachelor) mit > 7 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung oder höhere Berufsbildung mit > 10 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung. Hochschulabschluss (Bachelor) mit 4-7 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung oder höhere Berufsbildung mit > 7 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung. Höhere Berufsbildung mit 4-7 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung. Berufsabschluss mit 4-7 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung Berufsabschluss mit 2-3 Jahren funktionsrelevanter Erfahrung Berufsabschluss; funktionsrelevante Erfahrung erwünscht. 2-9 Berufsabschluss erwünscht; funktionsrelevante Erfahrung erwünscht. 1 Kein Berufsabschluss erforderlich; Erfahrung erwünscht. 3.4 Diese Rubrik erfasst die Kompetenzen und, die aus Bewertungssicht die jeweilige Referenzfunktion speziell auszeichnen und Hinweise auf deren Anforderungen, Komplexität und Schwierigkeitsgrad liefern. Allgemeine Kompetenzen, die für die Bewertung irrelevant sind, werden nicht berücksichtigt. Die Verwaltungseinheiten sind frei, in den individuellen Stellenbeschreibungen die Anforderungsprofile ihren Bedürfnissen entsprechend oder in Anlehnung an das Kompetenzmodell der Bundesverwaltung detaillierter auszugestalten. 9/117

10 3.5 Funktionsbeispiele In der Regel sind die gewählten Referenzfunktionsbezeichnungen selbstredend. Die Rubrik "Funktionsbeispiele" verweist daher jeweils auf den Titel. Wenn Funktionsbezeichnungen zum besseren Verständnis des es beitragen (z.b. Schreiner/in, Steuerexperte/Steuerexpertin etc.) bzw. dieses konkretisieren (z.b. Funktion auf Stufe Departement, Funktion in einem mittleren bis grossen Bundesamt etc.), werden sie aufgeführt. Die Aufzählungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 3.6 en Diese Rubrik nennt ausgewählte Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten die vom näher umschriebenen abweichen und eine Höher- oder Tieferbewertung rechtfertigen. Diese schaffen den zuständigen Bewertungsstellen den notwendigen Spielraum, um departementspezifische, organisatorische, hierarchische, fachliche und führungsmässige Besonderheiten angemessen in die Bewertung einfliessen zu lassen. Die aufgeführten Abweichungen von den in den Ziffern 3.2 bis 3.5 aufgeführten Kriterien sind nicht in jedem Fall trennscharf und müssen nicht immer kumulativ auftreten. 3.7 Bewertung Wie bereits erwähnt stellen die Referenzfunktionen mit wenigen Ausnahmen (z.b. Persönliche/r Mitarbeiter/in Departementschef/in, Fachreferent/in Departement) ein Konglomerat von Stellenprofilen dar. Einreihungsrelevante Merkmale, wie beispielsweise die organisatorische Eingliederung, Aufgabenschwerpunkte und Kompetenzen, lassen sich von diesen abstrahierten ern nur bedingt erfassen. Die Zuweisung zu einer bestimmten Lohnklasse ist vielfach nicht vorbehaltlos möglich. Die unterstrichene Lohnklasse entspricht der Standardeinreihung des jeweiligen es. Ob die individuellen Stellenbeschreibungen eine Höher- oder Tiefereinreihung rechtfertigen, müssen die zuständigen Bewertungsstellen auf der Basis der massgebenden Referenzfunktion beziehungsweise deren sowie der realen Verhältnisse entscheiden. 10/117

11 4. Planung / Unternehmenscontrolling Folgende Funktionen sind der Sparte Planung / Unternehmenscontrolling zugeordnet. Nr. Referenzfunktionen LK 1 Persönliche/r Mitarbeiter/in Departementschef/in Fachreferent/in Departement /117

12 1 Persönliche/r Mitarbeiter/in Departementschef/in LK 30/31 - Ist die/der persönliche Mitarbeiter/in der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers. - Pflegt die Beziehungen zur Parlamentsfraktion, Partei und weiteren Interessengruppen (national und international) im Sinne der politischen Ausrichtung der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers. - Organisiert und begleitet die Aktivitäten der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers; verfasst Reden, Korrespondenzen, Berichte, Stellungnahmen, etc. - Begleitet fallweise Abstimmungskampagnen. - Nimmt besondere Aufgaben wahr, leitet Projekte und steht interdepartementalen Arbeitsgruppen vor. - Beobachtet die nationalen und internationalen Entwicklungen und erarbeitet Entscheidgrundlagen zuhanden der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers. - Berät die/den Departementsvorsteher/in bei Bundesrats- und Parlamentsgeschäften. - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Sehr gute Kenntnisse des politischen Systems und ausgeprägtes politisches Gespür. - Verfügt über ein gut ausgebautes und funktionierendes Beziehungsnetz. - Ausgeprägtes analytisches, abstraktes und vernetztes Denkvermögen. - Stellt ökonomische, politische, kulturelle, etc. Frage- und Aufgabenstellungen in einen grösseren Kontext und analysiert bzw. beurteilt diese (z.b. Berücksichtigung internationaler Entwicklungen und Interpendenzen). - Zeichnet sich durch ausgeprägte Verlässlichkeit und konstante Werthaltungen und Handlungen aus (Integrität, Loyalität). 12/117

13 2 Fachreferent/in Departement LK 28/29 - Gehört zum persönlichen Stab der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers. - Berät die Departementsvorsteherin/den Departementsvorsteher in den zugewiesenen Fachbereichen und überprüft sämtliche Geschäfte der zugewiesenen Bundesämter bevor sie der Departementsvorsteherin/dem Departementsvorsteher vorgelegt werden. - Konzipiert Anweisungen an die zugewiesenen Bundesämter im Sinne der Vorgaben der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers. - Nimmt zuhanden der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers Stellung zu Bundesratsgeschäften anderer Departemente und bereitet Stellungnahmen vor. - Bereitet fachspezifische Referate, Korrespondenzen, Berichte, Stellungnahmen, etc. vor. - Plant und organisiert Sitzungen mit den Direktionen der zugewiesenen Bundesämter. - Beobachtet die nationalen und internationalen Entwicklungen in den zugewiesenen Fachbereichen und veranlasst die Erarbeitung von Entscheidgrundlagen zuhanden der Departementsvorsteherin/des Departementsvorstehers. - Arbeitet in überdepartementalen Ausschüssen, Arbeitsgruppen, u.ä. mit. - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Ausgeprägtes politisches Gespür. - Analytisches, abstraktes und vernetztes Denkvermögen. - Stellt ökonomische, politische, kulturelle, etc. Frage- und Aufgabenstellungen in einen grösseren Kontext und analysiert bzw. beurteilt diese (z.b. Berücksichtigung internationaler Entwicklungen und Interpendenzen). - Zeichnet sich durch ausgeprägte Verlässlichkeit und konstante Werthaltungen und Handlungen aus (Integrität, Loyalität). 13/117

14 14/117

15 5. Personal Folgende Funktionen sind der Sparte Personal zugeordnet. Nr. Referenzfunktionen LK 3 Leiter/in Personal Departement Leiter/in Ressourcen Bundesamt Leiter/in Personal Bundesamt Spezialist/in Personal /117

16 Funktionsbeispiele 3 Leiter/in Personal Departement LK 28/29 - Leitet den Bereich in fachlicher, organisatorischer, personeller und finanzieller Hinsicht. Zentrale Koordinations- und Fachstelle für Personal- und Personalführungsfragen des Departements. - Verantwortet und steuert die Personalprozesse auf Stufe Departement: Personalbedarfsplanung, -gewinnung, -führung, -honorierung, -vorsorge, Personal- sowie Organisationsentwicklung und Personalaustritt. - Ist verantwortlich für die Erarbeitung und Umsetzung der Personalpolitik des Departements und koordiniert diese. - Trägt die Verantwortung für die Personalkostenplanung und Budgetierung im Personalbereich. Plant und führt das Personalcontrolling und -reporting auf Stufe Departement. - Definiert die entsprechenden Standards und Richtlinien für die Ämter. - Ist Mitglied der Geschäftsleitung des Generalsekretariats und in der Regel in der Linie der/dem GS unterstellt oder berichtet dieser/diesen in Personalbelangen als Alleinverantwortliche/r. - Berät die Departementsführung, die Chefs der Gruppen, die Direktorinnen/Direktoren und Personalverantwortlichen der Bundesämter in Personalangelegenheiten. - Erarbeitet und beurteilt Bundesratsanträge von personalpolitischer Relevanz. - Vertritt das Departement in Personalfragen; in der HRK-Bund und gegenüber Dritten. - Ist verantwortlich für die Stellenausschreibungen der Ämter und die Funktionsbewertungen. - Leitet Projekte und arbeitet in Arbeitsgruppen mit. - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Sehr gute Kenntnisse der bundesinternen Abläufe, Prozesse und Strukturen, welche den Bereich Personal tangieren. - Vertritt glaubwürdig die Personalpolitik der Departementsführung und schafft langfristig eine positive Grundeinstellung für das Erreichen der Ziele. - Hohe Sozialkompetenz. - Erreicht durch sein Einwirken bei den Mitarbeitenden eine positive Grundeinstellung, so dass diese sich für die formulierten kurz-, mittel-, und langfristigen Ziele vollumfänglich einsetzen. - Fähigkeit, ein Netz von Personen über die unmittelbare Arbeitssituation aufzubauen und zu pflegen und zur Unterstützung der eigenen Vorhaben einzusetzen. LK 30/31 - Ist Mitglied der departementalen Geschäftsleitung. - Ist für besondere Personalkategorien (Monopolberufe) wie Karrierepersonal, Instruktionspersonal verantwortlich. - Führt eine grosse Organisationseinheit /117

17 Funktionsbeispiele 4 Leiter/in Ressourcen Bundesamt LK 26/27 - Ist Ressourcenverantwortliche/r in einem mittleren bis grossen Bundesamt. - Leitet zwei bis drei der qualifizierenden Bereiche wie das Personal, die Finanzen, die Informatik (Leistungsbezug) und weitere Bereiche wie den Sprachdienst, die Bibliothek, die Logistik, das Dienstleistungszentrum (DIZ), etc. - Ist Mitglied der Geschäftsleitung eines Bundesamtes. - Ist verantwortlich für die Erarbeitung und für die Umsetzung der Politik und Strategie in den unterstellten Bereichen. - Ist der/dem Direktor/in unterstellt oder berichtet dieser/diesem als Alleinverantwortliche/r in allen Belangen, welche den Bereich Ressourcen betreffen. - Arbeitet in amts- und departementsübergreifenden Projekten mit. - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Erfasst als Generalist/in die Frage- und Aufgabenstellungen der unterschiedlichen Bereiche in mehreren Dimensionen, d.h. keine isolierte Betrachtung nur eines Bereichs. Besitzt die Fähigkeit, mehrschichtige Problemstellungen zu erfassen, zu analysieren und Handlungsempfehlungen auszuarbeiten. - Fähigkeit, integrierend zu wirken, d.h. einen Ausgleich unterschiedlicher Interessen zu erreichen. - Erreicht durch sein Einwirken bei den Mitarbeitenden eine positive Grundeinstellung, so dass diese sich für die formulierten kurz-, mittel-, und langfristigen Ziele vollumfänglich einsetzen. - Fähigkeit, ein Netz von Personen über die unmittelbare Arbeitssituation aufzubauen und zu pflegen und zur Unterstützung der eigenen Vorhaben einzusetzen. LK 28/29 LK 24/25 - Leitet vier und mehr der qualifizierenden Bereiche wie Personal, Finanzen, Recht, Informatik, Kommunikation/Information, Stab/(Amts-) Planung, (Amts-)Controlling und weitere Bereiche wie den Sprachdienst, die Bibliothek, die Logistik, das DIZ, etc. - Ist Ressourcenverantwortliche/r in einem sehr grossen Bundesamt. - Ist Ressourcenverantwortliche/r in einem Bundesamt mit spezieller Organisationsstruktur (z.b. FLAG-Bereiche). - - Leiter/in Ressourcen in einem kleinen Bundesamt. 17/117

18 Funktionsbeispiele 5 Leiter/in Personal Bundesamt LK 24/25 - Leitet den Bereich Personal in fachlicher, organisatorischer, personeller und finanzieller Hinsicht. Zentrale Koordinations- und Fachstelle für Personal- und Personalführungsfragen des Bundesamtes. - Verantwortet und steuert die Personalprozesse auf Stufe Bundesamt: Personalbedarfsplanung, -gewinnung, -führung, -honorierung, -vorsorge, Personal- sowie Organisationsentwicklung und Personalaustritt. - Ist verantwortlich für die Erarbeitung und Umsetzung der Personalpolitik des Bundesamtes und koordiniert diese. - Ist verantwortlich für die Funktionsbewertungen im delegierten Bereich. - Unterstützt und berät die Linie und die Mitarbeitenden in allen Personalgeschäften. - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Kenntnisse der bundesinternen Abläufe, Prozesse und Strukturen, welche den Bereich Personal tangieren. - Vertrauensperson der Linie und der Mitarbeitenden (hohe Sozialkompetenz). - Vertritt glaubwürdig die Personalpolitik der Amtsführung und schafft langfristig eine positive Grundeinstellung für das Erreichen der Ziele. - Fähigkeit, integrierend zu wirken, d.h. einen Ausgleich unterschiedlicher Interessen zu erreichen. LK 26/27 LK 22/23 - Grosse Bundesämter mit heterogenem Personalkörper und/oder dezentraler Organisation. - Ist Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesamtes. - Ist direkt der/dem Direktor/in unterstellt. - Kleines Bundesamt mit homogenem Personalkörper. 18/117

19 Funktionsbeispiele 6 Spezialist/in Personal LK 20/21 - Plant, steuert, koordiniert und überwacht die Personalprozesse im Bereich; insbesondere: Personalbedarfsplanung, -gewinnung, -führung, -honorierung, -vorsorge und Personalaustritt. - Und/oder plant, steuert, koordiniert und überwacht die Personal- und Organisationsentwicklung (POE) in einem grossen Bundesamt. - Unterstützt und berät die Linienvorgesetzten und Mitarbeitenden bei sämtlichen Personalgeschäften (u.a. bei personalrechtlichen Fragen, in Konfliktsituationen, etc.) und sorgt für die kontinuierliche Optimierung der Effizienz der Personalprozesse zum Nutzen der Linienvorgesetzten und der Mitarbeitenden. - Unterbreitet Vorschläge für interne Human Resource Management Projekte (HRM-Projekte), setzt diese um, koordiniert und überwacht diese. - Erarbeitet Fach- und Ausbildungsunterlagen und führt Schulungen durch. - Arbeitet in Projekt- und Arbeitsgruppen auf Stufe Departement/Bund mit oder leitet diese fallweise. - Höhere Berufsbildung Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Kenntnisse der bundesinternen Abläufe, Prozesse und Strukturen, welche den Bereich Personal tangieren. - Vertrauensperson der Linie und der Mitarbeitenden (hohe Sozialkompetenz). - Vertritt glaubwürdig die Personalpolitik der Amtsführung und schafft langfristig eine positive Grundeinstellung für das Erreichen der Ziele. - Beherrscht die relevanten BV-PLUS-Module. - Personalbereichsleiter/in. - POE-Verantwortliche/r eines Bundesamtes. LK 22/23 LK 18/19 - Betreut innerhalb eines grossen bis sehr grossen Bundesamtes einen Personalbereich, der in der Regel >100 MA umfasst. - Teilweise dezentrale Standorte. - Verfügt über eine erweiterte bzw. abschliessende Verantwortung in ihrem/in seinem Zuständigkeitsbereich. - Personalbereichsleiter/in. - POE-Verantwortliche/r in einem grossen bis sehr grossen Bundesamt. - Bearbeitet, betreut und verantwortet Teile der Personalprozesse. - Fachverantwortliche/r personelles Rechnungswesen/Personalkostencontrolling. - Personalfachleute. - Funktionen mit tieferen Anforderungen sind mit einer Referenzfunktion aus der Sparte Kaufm.- und Verwaltungsdienste aufzufangen. 19/117

20 20/117

21 6. Finanzen Folgende Funktionen sind der Sparte Finanzen zugeordnet. Nr. Referenzfunktionen LK 7 Leiter/in Finanzen Departement Leiter/in Finanzen Bundesamt Fachexperte/Fachexpertin Finanzaufsicht Finanzcontroller/in Spezialist/in Finanzen Fachspezialist/in Finanzen /117

22 Funktionsbeispiele 7 Leiter/in Finanzen Departement LK 28/29 - Leitet den Bereich Finanzen des Departements in fachlicher, organisatorischer, personeller und finanzieller Hinsicht. - Stellt die finanzielle Führung des Departements sicher und verantwortet den Budgetierungsprozess sowie den Rechnungsabschluss im Departement. - Setzt die zentralen Vorgaben im Bereich der Finanzplanung und Budgetierung departementsspezifisch um. - Sorgt für die departementweite formelle Vorbereitung und konsolidierte Aufbereitung des Voranschlags und Finanzplans sowie dessen termingerechte Erstellung; verantwortet/ koordiniert die Arbeiten mit der Finanzcontrollerin/dem Finanzcontroller im Departement. - Stellt die departementweite formelle Vorbereitung und konsolidierte Aufbereitung von zusätzlichen Budgetbegehren (Zusatz- und Nachtragskredite, Abtretungen) sowie die termingerechte Eingabe sicher. - Steuert und beaufsichtigt den departementweiten Rechnungsabschluss im Rahmen der vorgegebenen Richtlinien und Weisungen und ist verantwortlich für die konsolidierte Berichterstattung. - Übernimmt die Koordinationsfunktion gegenüber departementalen Stellen in den Bereichen Personal, Logistik und Informatik im Hinblick auf die Anforderungen des Rechnungswesens; verantwortet/koordiniert die Zusammenarbeit mit der Controllerin/dem Controller. - Übernimmt Koordinationsaufgaben innerhalb des Departements, u.a. bezüglich Eskalationen im Rahmen der Leistungsverrechnung. - Vertritt das Departement in bundesweiten Projektgremien und Fachorganen im Bereich Finanzen. - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Sehr gute Kenntnisse des Budget- und Finanzierungsprozesses im öffentlichen Sektor sowie des öffentlichen Haushaltswesens. - Sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Rechnungswesen und Controlling. - Ausgeprägte Kenntnisse politischer Zusammenhänge und strategischer Aspekte. - Erreicht durch sein Einwirken bei den Mitarbeitenden eine positive Grundeinstellung, so dass diese sich für die formulierten kurz-, mittel-, und langfristigen Ziele vollumfänglich einsetzen. - Fähigkeit, ein Netz von Personen über die unmittelbare Arbeitssituation aufzubauen und zu pflegen und zur Unterstützung der eigenen Vorhaben einzusetzen. LK 30/31 - Ist Mitglied der departementalen Geschäftsleitung. - Sehr grosses Führungsspektrum /117

23 8 Leiter/in Finanzen Bundesamt LK 24/25 - Leitet den Bereich Finanzen in fachlicher, organisatorischer, personeller und finanzieller Hinsicht. - Verantwortet den Budgetierungsprozess und den Rechnungsabschluss im Bundesamt sowie die Ordnungsmässigkeit der Buchführung und des Rechnungsabschlusses. - Berät die Amtsleitung in finanziellen Fragen; stellt die formelle Vorbereitung der Daten für den Finanzvoranschlag und den Finanzplan sicher und gewährleistet die termingerechte Erstellung; verantwortet/koordiniert die Arbeiten mit der Finanzcontrollerin/dem Finanzcontroller im Bundesamt. - Erstellt bereichsspezifische Vorgaben innerhalb der zentralen Richtlinien zur Buch- und Kreditführung und überwacht die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Buch- und Kreditführung. - Bereitet zusätzliche Budgetbegehren (Zusatz- und Nachtragskredite, Abtretungen) vor und sorgt für deren termingerechte Eingabe. - Stellt das interne Kontrollsystem (IKS) sicher. - Steuert und beaufsichtigt den Rechnungsabschluss im Rahmen der vorgegebenen Richtlinien und Weisungen. - Übernimmt die Koordinationsfunktion gegenüber den Bereichen Personal, Logistik und Informatik im Hinblick auf die Anforderungen im Rechnungswesen. - Lässt entscheidungsrelevante Informationen bereitstellen (Reporting) und unterstützt die Führungskräfte bei der Entscheidfindung. - Führt den Leistungsverrechnungsprozess im Bundesamt und überwacht die Service Level Agreements (SLA). - Hochschulabschluss (Master) Jahre funktionsrelevante Erfahrung. - Gute Kenntnisse des Budgetierungs- und Rechnungsführungsprozesses im öffentlichen Sektor. - Gute Kenntnisse in Finanzbuchhaltung sowie Kosten- und Leistungsrechnung. - Gute Kenntnisse der relevanten Applikationen bzw. der Module (SAP, etc.). siehe Seite 24 23/117

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

auf Antrag der Finanzdirektion und der Staatskanzlei, die für die öffentlich zugänglichen Websites des Staates gelten.

auf Antrag der Finanzdirektion und der Staatskanzlei, die für die öffentlich zugänglichen Websites des Staates gelten. Verordnung vom 3. Mai 2005 Inkrafttreten: 01.07.2005 über die Websites des Staates Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf den Artikel 9 Bst. c des Gesetzes vom 16. Oktober 2001 über die Organisation

Mehr

Verordnung über das Übersetzungswesen in der allgemeinen Bundesverwaltung

Verordnung über das Übersetzungswesen in der allgemeinen Bundesverwaltung Verordnung über das Übersetzungswesen in der allgemeinen Bundesverwaltung 172.081 vom 19. Juni 1995 (Stand am 1. Januar 2009) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 36 und 61 Absatz 1 des

Mehr

Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung

Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung Verordnung über die Informatik und Telekommunikation in der Bundesverwaltung (Bundesinformatikverordnung, BinfV) 172.010.58 vom 9. Dezember 2011 (Stand am 1. Januar 2012) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Pilotprojekt Shared Service Center im Eidg. Finanzdepartement. Von der Machbarkeitsstudie bis hin zur Umsetzung

Pilotprojekt Shared Service Center im Eidg. Finanzdepartement. Von der Machbarkeitsstudie bis hin zur Umsetzung Pilotprojekt Shared Service Center im Eidg. Finanzdepartement Von der Machbarkeitsstudie bis hin zur Umsetzung Bern, 11. Juni 2008 Pius Breu, Projektleiter Agenda 1 Warum eine Machbarkeitsstudie SSC? 2

Mehr

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Geschäftsleiter/in Leitung und Verantwortung für die gesamte Unternehmung Umsetzen der Unternehmenspolitik und -strategie Führung der Geschäftsleitung Verantwortlich

Mehr

Verordnung über das Übersetzungswesen in der allgemeinen Bundesverwaltung

Verordnung über das Übersetzungswesen in der allgemeinen Bundesverwaltung Verordnung über das Übersetzungswesen in der allgemeinen Bundesverwaltung 172.081 vom 19. Juni 1995 (Stand am 1. Juli 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 36 und 61 Absatz 1 des

Mehr

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden news.admin.ch Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden Bern, 19.09.2014 - Die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen bestehen bereits, um Home-Office

Mehr

Weisungen des Bundesrates zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frau und Mann in der Bundesverwaltung

Weisungen des Bundesrates zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frau und Mann in der Bundesverwaltung Weisungen des Bundesrates zur Verwirklichung der Chancengleichheit (Chancengleichheitsweisungen) vom 22. Januar 2003 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 6 der Bundespersonalverordnung vom

Mehr

Stand: 1. September 2012. Faktenblatt Nr. 2 Bundesinformatik 2012-2015

Stand: 1. September 2012. Faktenblatt Nr. 2 Bundesinformatik 2012-2015 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB Faktenblatt Nr. 2 Bundesinformatik 2012-2015 Stand: 1. September 2012 Seit Anfang Jahr sind sowohl die total revidierte Bundesinformatikverordnung

Mehr

Reglement Generalsekretariat SDM

Reglement Generalsekretariat SDM Reglement Generalsekretariat SDM Gestützt auf Artikel 15 Abs. 3 und Artikel 18 der Statuten erlässt der Vorstand das nachfolgende Reglement: Inhaltsverzeichnis I. Grundsatz 2 Art. 1 Grundsätze 2 II. Aufgaben

Mehr

Stellenbeschreibung. Datum: Ersteller: Prüfung/Freigabe: Seite: 08.03.2016 Thomas Homberger OVR Beschluss vom 15.03.2016 1 von 5

Stellenbeschreibung. Datum: Ersteller: Prüfung/Freigabe: Seite: 08.03.2016 Thomas Homberger OVR Beschluss vom 15.03.2016 1 von 5 08.03.2016 Thomas Homberger OVR Beschluss vom 15.03.2016 1 von 5 Stellenbezeichnung Vorgesetzte Stelle Zusammenarbeit Abteilung Geschäftsführer / Ratsschreiber Präsident Ortsverwaltungsrat Ortsverwaltungsräte,

Mehr

Qualifikationsprofil für Mediamatikerin mit eidg. Fachausweis / Mediamatiker mit eidg. Fachausweis

Qualifikationsprofil für Mediamatikerin mit eidg. Fachausweis / Mediamatiker mit eidg. Fachausweis Qualifikationsprofil für Mediamatikerin mit eidg. Fachausweis / Mediamatiker mit eidg. Fachausweis Berufsnummer NNN vom Inhalt I. Berufsbild II. Übersicht der beruflichen Handlungskompetenzen III. Anforderungsniveau

Mehr

Verordnung über die elektronische Geschäftsverwaltung in der Bundesverwaltung

Verordnung über die elektronische Geschäftsverwaltung in der Bundesverwaltung Verordnung über die elektronische Geschäftsverwaltung in der Bundesverwaltung (GEVER-Verordnung) 172.010.441 vom 30. November 2012 (Stand am 1. Juli 2014) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel

Mehr

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans)

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Ständerat Sommersession 008 e-parl 6.06.008 - - 5:0 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Entwurf der Geschäftsprüfungskommission

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Verein swissdec swissdec, 6002 Luzern www.swissdec.ch Organisationsreglement Inhaltsverzeichnis I Vorstand... 4 1 Zusammensetzung... 4 2 Rechnungsführer... 4 II Organisationseinheiten des Vereins... 4

Mehr

Ziele und Hauptstossrichtungen des Neuen Rechnungsmodells des Bundes Referat von Kurt Grüter Direktor der Eidgenössischen Finanzkontrolle

Ziele und Hauptstossrichtungen des Neuen Rechnungsmodells des Bundes Referat von Kurt Grüter Direktor der Eidgenössischen Finanzkontrolle Ziele und Hauptstossrichtungen des Neuen Rechnungsmodells des Bundes Referat von Kurt Grüter Direktor der Eidgenössischen Finanzkontrolle 1 Ziele des Neuen Rechnungsmodells. Im Kern der Reform stehen zwei

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Shared Services im Eidg. Finanzdepartement

Shared Services im Eidg. Finanzdepartement vom Eingang der Lieferantenrechnung bis zur Bezahlung Shared Services im Eidg. Finanzdepartement Führungskräfteforum 28.01.2010 Pius Breu, EFD Agenda 1 Von der Idee zum operativen SSC Finanzen 2 Das Leistungsangebot

Mehr

Ausgestaltung von Compliance und Korruptionsprävention. am KIT

Ausgestaltung von Compliance und Korruptionsprävention. am KIT Ausgestaltung von Compliance und Korruptionsprävention am KIT Dezember 2014 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Das Präsidium hat

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Sie sind die Drehscheibe zwischen der Bundesversammlung einerseits und dem Bundesrat, weiteren Behörden und der Öffentlichkeit andererseits.

Sie sind die Drehscheibe zwischen der Bundesversammlung einerseits und dem Bundesrat, weiteren Behörden und der Öffentlichkeit andererseits. Geschäftsordnung der Parlamentsdienste (GOPD) vom 16. Mai 2014 Der Generalsekretär der Bundesversammlung, gestützt auf die Artikel 22 und 24 Absatz 2 Buchstabe a der Parlamentsverwaltungsverordnung vom

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich

Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Seite 1 Die rund 24 000 Mitarbeitenden der Stadt Zürich erledigen eine Vielzahl öffentlicher Aufgaben.

Mehr

Führung strategisch und operativ

Führung strategisch und operativ Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax erichwillener@signa.ch www.signa.ch Referat von Erich Willener, Signa

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

Informatikprozesse der Bundesverwaltung

Informatikprozesse der Bundesverwaltung Prozesslandkarte Informatikprozesse der Bundesverwaltung Definierte Abläufe in der Informatik PO5: Lösungen PO1: Informatik steuern PO4: Informatik führen PO6: Infrastruktur PO7: PO2: Fähigkeiten PO3:

Mehr

Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung

Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung vom 14. August 2013 Der Schweizerische Bundesrat erlässt folgende Weisungen: 1 Allgemeine Bestimmungen 1.1 Gegenstand Diese Weisungen

Mehr

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM)

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) RSETHZ 333.1800.70 R NDS MBA-SCM D-BEPR Reglement 2004 für das Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) am Departement D-BEPR der ETH Zürich (Beschluss der

Mehr

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten:

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten: Projektmanagement und -controlling - Koordination des Projektablaufes sowie der eingebundenen internen und externen Partner - Planung aller Projektaktivitäten (Ressourcen, Termine, Budget, Change Requests)

Mehr

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Im Hinblick auf die hohen Erwartungen, welche die Öffentlichkeit an einen Service public und seine Mitarbeitenden stellt, hat der Bundesrat

Mehr

Informationsanlass und Erfahrungsaustausch für RPK. Rollenverständnis RPK versus GPK. 3. September 2015

Informationsanlass und Erfahrungsaustausch für RPK. Rollenverständnis RPK versus GPK. 3. September 2015 Informationsanlass und Erfahrungsaustausch für RPK Rollenverständnis RPK versus GPK 3. September 2015 Referentin Yvonne Hunkeler SelbständigeUnternehmensberaterin in den Bereichen Strategie, Führung und

Mehr

Verordnung des EJPD über die Personensicherheitsprüfungen

Verordnung des EJPD über die Personensicherheitsprüfungen Verordnung des EJPD über die Personensicherheitsprüfungen (PSPV-EJPD) 0.426 vom 26. Juni 2013 (Stand am 1. September 2013) Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), gestützt auf Artikel

Mehr

Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht

Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevö kerungsschutz und Sport VBS Generalsekretariat VBS Inspektorat VBS 26. August 2014 Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Inhaltsverzeichnis

Mehr

Case Management Berufsbildung

Case Management Berufsbildung Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Case Management Berufsbildung Grundsätze und Umsetzung in den Kantonen 22. Februar 2007 1 Case

Mehr

Der Datenschutzbeauftragte im medizinischen Unternehmen. Sonnemann/Strelecki GbR

Der Datenschutzbeauftragte im medizinischen Unternehmen. Sonnemann/Strelecki GbR Der Datenschutzbeauftragte im medizinischen Unternehmen Datenschutzbeauftragter als Berufsbezeichnung Der Begriff Datenschutzbeauftragter stellt eine Berufsbezeichnung dar. Anlässlich der beantragten registergerichtlichen

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg,

Mehr

Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN

Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN gültig ab: 01. Januar 2014 Revidiert: -- Vom Gemeindeparlament erlassen am: 22. Mai 2014 Erste Inkraftsetzung

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission,

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, Gesetz über das E-Government (Vom. April 009) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, beschliesst: I. Allgemeine

Mehr

Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013

Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013 Stadt Stein am Rhein StR 172.102 Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013 Änderung vom 27. Mai 2015 Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen dieser Geschäftsordnung gelten - ungeachtet der

Mehr

Weisungen über den effizienten Energieeinsatz bei Immobilien des VBS

Weisungen über den effizienten Energieeinsatz bei Immobilien des VBS Weisungen über den effizienten Energieeinsatz bei Immobilien des VBS vom. Februar 007 Der Generalsekretär des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), mit Genehmigung

Mehr

Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen. 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005. 1011-06: Profil I (FS 6) Selbstkompetenz

Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen. 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005. 1011-06: Profil I (FS 6) Selbstkompetenz Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005 1011-06: Profil I (FS 6) - Wahrnehmung von kreativen Tätigkeiten mit dispositiven Vorgaben mit mittlerem

Mehr

Leitlinien zur Kommunikation

Leitlinien zur Kommunikation Leitlinien zur Kommunikation vom 7. Dezember 2004 Der Regierungsrat des Kantons Zug erlässt, gestützt auf 47 Bst. c der Kantonsverfassung für die kantonalen Behörden (ohne Justiz) und Mitarbeitenden inkl.

Mehr

Reglement über den Betrieb und die Sicherheit srs 183.1 der städtischen Informatik vom 2. Juli 2013 1. I. Allgemeine Bestimmungen

Reglement über den Betrieb und die Sicherheit srs 183.1 der städtischen Informatik vom 2. Juli 2013 1. I. Allgemeine Bestimmungen Reglement über den Betrieb und die Sicherheit srs 183.1 der städtischen Informatik vom 2. Juli 2013 1 Der Stadtrat erlässt als Reglement: I. Allgemeine Bestimmungen Zweck Art. 1 Das vorliegende Reglement

Mehr

Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit

Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit Staatskanzlei Informationsdienst Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit Die Politische Gemeinde. (nachstehend Gemeinde genannt) und der Kanton Thurgau, vertreten durch die Staatskanzlei

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Personalentwicklung in der Bundesverwaltung

Personalentwicklung in der Bundesverwaltung Personalentwicklung in der Bundesverwaltung Konzept Vom Eidg. Finanzdepartement genehmigt am 30. Oktober 2003, vom Bundesrat zur Kenntnis genommen am 19. November 2003 EPA 1 Inhalt: Warum? Ausgangslage

Mehr

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN Verband der Verantwortlichen für Gemeindefinanzen und Gemeindesteuern des Kantons Basel-Landschaft (VGFS-BL) PIRMIN MARBACHER 26. NOVEMBER 2010 AGENDA Ausgangslage

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung

Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung Ein Erfahrungsbericht der Projektleitung Martin Lörtscher, 23. August 2013 Ziele des Referats

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Informatikverordnung (ITV)

Informatikverordnung (ITV) 5.5 Informatikverordnung (ITV) vom 9. Juni 004 ) Der Regierungsrat des Kantons Zug, gestützt auf 47 Abs. Bst. c und d der Kantonsverfassung ) und Abs. und des Gesetzes über die Organisation der Staatsverwaltung

Mehr

Führung von IT- Grossprojekten

Führung von IT- Grossprojekten Führung von IT- Grossprojekten in der Bundesverwaltung Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung Bund Bern, 28. August 2013 Weisheiten Computerworld Computerworld Computerworld IKT-Grossprojekte

Mehr

Bericht über die Maßnahmen des Gleichbehandlungsprogramms der Energieversorgung Inselsberg GmbH in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31.

Bericht über die Maßnahmen des Gleichbehandlungsprogramms der Energieversorgung Inselsberg GmbH in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Bericht über die Maßnahmen des Gleichbehandlungsprogramms der Energieversorgung Inselsberg GmbH in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 Bericht zum Gleichbehandlungsprogramm Energieversorgung

Mehr

974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe 974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe vom 12. Dezember 1977 (Stand am 1. Januar 2013) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 15 des Bundesgesetzes

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Richtlinie vom. November 0 zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Die Staatskanzlei des Kantons Freiburg gestützt auf Artikel 6 der Verfassung des Kantons Freiburg vom 6. Mai 004; gestützt auf Artikel

Mehr

Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement

Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement Bern, 19. Mai 2008 Pius Breu, Projektleiter Agenda 1 Warum überhaupt Shared Services im EFD? 2 Wo liegen Risiken und

Mehr

Externe Mitarbeitende in der Bundesverwaltung

Externe Mitarbeitende in der Bundesverwaltung Externe Mitarbeitende in der Bundesverwaltung Stellungnahme des Bundesrates vom 12. August 2015 Stellungnahme der Geschäftsprüfungskommission des Ständerates vom 10. November 2015 2002... 1 Bericht 1 Einleitung

Mehr

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die

Mehr

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Agenda Logistik-Begriff Controlling-Begriff Logistikcontrolling Instrumente des LC Strategisch Operativ Praxisbeispiel

Mehr

Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n)

Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n) Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n) Vertrag über Dienstleistungen einer/eines externen Datenschutzbeauftragten nach 4f Bundesdatenschutzgesetz -"BDSG"- zwischen vertreten

Mehr

Zahnmedizinische Kliniken (ZMK Bern)

Zahnmedizinische Kliniken (ZMK Bern) Zahnmedizinische Kliniken (ZMK Bern) Internes Kontrollsystem (IKS) Benutzerhandbuch Nummer der Institution: 20 530 10 bis 530 71 Version: 1.0 Dokumentverantwortung: M. Walther und M.-T. Sommerhalder Internes

Mehr

Ausbildungsdelegation I+D Délégation à la formation I+D

Ausbildungsdelegation I+D Délégation à la formation I+D 1.1.1 erstellt eine Vorauswahl an Informationen und Informationsträgern anhand klarer Regeln des Anschaffungsprofils der ABD-Stelle. 1.2.1 erfasst die für eine Medienbestellung erforderlichen Angaben im

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem PC im Anwendungsbereich

Mehr

Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten. Laura Perret, 10.09.2015

Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten. Laura Perret, 10.09.2015 Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten Laura Perret, 10.09.2015 Betroffene Akteure Trägerschaft SBFI Abteilung Höhere Berufsbildung Rechtsdienst NQR Sprachdienst Subventionen und 2 Prozess

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

2. Abgrenzungsfragen und Mindestanforderung an die Weiterbildung

2. Abgrenzungsfragen und Mindestanforderung an die Weiterbildung RICHTLINIEN ZUR WEITERBILDUNG 1. Zweck / Geltungsbereich 1.1 Diese Richtlinien werden von der TREUHAND-KAMMER, gestützt auf die Berufsordnung erlassen, welche in Ziff. 3.1 folgende Grundsatzbestimmung

Mehr

Controller Doppik Sachsen - kompakt

Controller Doppik Sachsen - kompakt CoDo Controller Doppik Sachsen - kompakt Das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen basiert grundsätzlich auf drei Komponenten, die die Vermögens-, Finanz- und Ergebnislage einer Kommune widerspiegeln.

Mehr

Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über Massnahmen gegen die Arbeitslosigkeit und zur Standortförderung 1)

Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über Massnahmen gegen die Arbeitslosigkeit und zur Standortförderung 1) 87. Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über Massnahmen gegen die Arbeitslosigkeit und zur Standortförderung ) vom. Dezember 996 ) I. Allgemeines Das Departement für Inneres und Volkswirtschaft leitet

Mehr

Organisation der Finanzbuchhaltung

Organisation der Finanzbuchhaltung Organisation der Finanzbuchhaltung 1 Zentrale oder dezentrale Finanzbuchhaltung? Praxiserfahrungen erste Beurteilungen Kontierungsfahne / Rechnungsdurchlauf 2 Zentrale oder dezentrale Finanzbuchhaltung

Mehr

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Delegierte des BR für Programm GEVER Bund GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Kontext 1. Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz (1998, Anpassung 2006) 2.

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS

REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS Fassung vom 26. November 2012 Inhaltsverzeichnis Artikel Seite I. Allgemeiner Teil Grundsatz 1 3 Vertretungsansprüche in Kommissionen 2 3 II.

Mehr

Universität Zürich Stab Sicherheit und Umwelt

Universität Zürich Stab Sicherheit und Umwelt Winterthurerstrasse 190 CH-8057 Zürich Tel. +41 1 635 44 10 Fax +41 1 635 54 96 sidi@zuv.unizh.ch www.sidi.unizh.ch Konzept zur Umsetzung der EKAS-Richtlinie 6508 bezüglich Arbeitshygiene an der Universität

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Version vom 13.September 2007 Inhalt 1 Grundlagen... 3 2 Der Verwaltungsrat... 3 2.1 Funktion... 3 2.2 Konstituierung... 3 2.3 Sitzungen... 4 2.4 Beschlussfähigkeit... 4 2.5 Beschlussfassung... 5 2.6

Mehr

über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden

über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden .90. Beschluss vom 0. Juli 00 über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel

Mehr

Shared Services im Eidg. Finanzdepartement

Shared Services im Eidg. Finanzdepartement vom Beginn bis zur vollständigen Implementierung Shared Services im Eidg. Finanzdepartement Führungskräfteforum 28.01.2010 Pius Breu, EFD Die Bundesverwaltung Gesamtbundesrat (Exekutive) Bundeskanzlei

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Geschäftsordnung des Instituts für Physiotherapie

Geschäftsordnung des Instituts für Physiotherapie Direktionspräsidium Geschäftsordnung des Instituts für Physiotherapie Änderungen: Ziffer: Datum Aufhebungen: Ziffer: Datum Geschäftsordnung des Instituts für Physiotherapie Datum: 30.11.2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit Schuldienstleitung schuldienstleitung@willisau.ch Schulhaus Schloss 2 T 041 972 62 58 6130 Willisau www.willisau.ch Öffentlichkeitsarbeit Konzept der Übersicht 1. Vorwort 2 2. Vorgaben 2 2.1. Auftrag 2

Mehr

Dienstordnung des Generalsekretariates der Bildungs-, Kultur und Sportdirektion BL

Dienstordnung des Generalsekretariates der Bildungs-, Kultur und Sportdirektion BL Chronologische Gesetzessammlung BL: www.bl.ch/gs 46. Dienstordnung des Generalsekretariates der Bildungs-, Kultur und Sportdirektion BL Vom 5. Januar 03 GS 38.0006 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft,

Mehr

Vereinbarung Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen

Vereinbarung Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Vereinbarung Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Risikomanagement zahlt sich aus

Risikomanagement zahlt sich aus Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung

Mehr

Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie

Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie Seite 1 von 10 Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie Inhalt: 1. Allgemeines 2. Fachtechnische Kommission 3. Finanzielles 4. Anforderungen an das Lehrzentrum 5. Ausbildung:

Mehr

Der 17 des TVöD Die Chance für eine systematische Personalentwicklung

Der 17 des TVöD Die Chance für eine systematische Personalentwicklung Der 17 des TVöD Die Chance für eine systematische Personalentwicklung Dr. Bettina Dilcher November 2013 2013 Dr. Bettina Dilcher Management Consultants Network www.dilcher-consultants.de Leonhardtstr.

Mehr

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn

Mehr

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management pius schuler business management Zelglistrasse 21, 8320 Fehraltorf Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot psbm gmbh, business management Ihr Partner für betriebswirtschaftliche Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

1 Sicherheitsorganisation (Übersicht)

1 Sicherheitsorganisation (Übersicht) 1 (Übersicht) 1.1 Organisationsstruktur Bei der AS/GS-Organisation unterscheidet die Universität Basel zwischen einer zentralen und einer dezentralen Struktur. Zuständigkeiten Aufbauorganisation Verwaltungsdirektion

Mehr

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019 Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019 Vom Bundesrat am 2015 verabschiedet. Durch die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonsregierungen

Mehr

Risikomanagementsystem

Risikomanagementsystem Beispiel 1. Einleitung Eine risikoorientierte Unternehmensüberwachung wird vor dem Hintergrund der steigenden Komplexität in der Unternehmensumwelt immer wichtiger. Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6.

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. November 2014 Dr. Stefan Brem stefan.brem[at]babs.admin.ch Chef Risikogrundlagen

Mehr

Geschäftsordnung. für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft. Fassung vom 23. September 2015

Geschäftsordnung. für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft. Fassung vom 23. September 2015 s Geschäftsordnung für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft Fassung vom 23. September 2015 1 Zusammensetzung und Aufgaben 1. Der Vorsitzende, die Stellvertreter und ein weiteres,

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr