C 14 / C 15 Steuerungen für Industrietore

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "C 14 / C 15 Steuerungen für Industrietore"

Transkript

1 C 14 / C 15 Steuerungen für Industrietore D FULL-SERVICE ANTRIEBSSYSTEME FÜR GARAGENTORE ANTRIEBSSYSTEME FÜR SEKTIONALTORE ANTRIEBSSYSTEME FÜR SCHIEBETORE ANTRIEBSSYSTEME FÜR DREHTORE ANTRIEBSSYSTEME FÜR ROLLTORE PARKSCHRANKEN SYSTEME Programmierung ELEKTRONISCHE STEUERUNGEN PRODUKT-SERVICE ZUBEHÖR

2 Programmierung 1 Allgemeines zur Programmierung Die Programmierung des Antriebs ist in zwei Bereiche unterteilt: Programmierung der Basisebene: Hier werden die Grundfunktionen des Antriebes programmiert. Dieser Programmiervorgang ist fortlaufend und muss zwingend durchgeführt werden. Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen: Die Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen besteht aus vier Ebenen, in welchen Änderungen nur vom Fachpersonal durchgeführt werden dürfen. Dieser Programmiervorgang ist fortlaufend, einzelne Ebenen können durch Drücken der Taste P übersprungen werden. Hinweis: Wenn die Taste P länger als 10 betätigt wird, wechselt die Steuerung in die erweiterten Antriebsfunktionen. Hier können wichtige Werkseinstellungen verändert werden. Um in die Programmierung der Basisebene zu gelangen, muss die Taste P länger als 2, aber weniger als 10 gedrückt werden. Die Programmierung der Endposition AUF und Endposition Zu lässt sich in zwei Arten einstellen: Grobeinstellung durch Dauerdruck Die Einstellung erfolgt durch Dauerdruck auf Taste + oder -. Das Tor bewegt sich entsprechend in Position AUF oder ZU. Feineinstellung durch kurzen Tastenimpuls Die Einstellung erfolgt durch einen kurzen Tastenimpuls auf Taste + oder -. Das Tor bewegt sich dabei nicht. Die Endposition verändert sich mit jedem Tastendruck um 4 mm in die jeweilige Richtung. Um die Endposition zu prüfen, muss das Tor über den Referenzpunkt in Position AUF oder in Position ZU gefahren werden. Während des Tastenimpulses blinkt die Anzeige 7 schnell. Hinweis: Die Steuerung fährt ohne Selbsthaltung. Die Programmierung erfolgt mit den Tasten +, -, und P. Wird im Programmiermodus innerhalb von 120 keine der Tasten betätigt, springt die Steuerung zurück in den Betriebszustand. Es wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt. Hinweis: Die Steuerung lässt sich erst programmieren, wenn der Referenzpunkt elektrisch 1x in Richtung AUF und 1x in Richtung ZU passiert wurde. Dabei erscheinen folgende Anzeigen: Der Antrieb befindet sich zwischen dem Referenzpunkt und der Endposition AUF. Der Antrieb befindet sich zwischen dem Referenzpunkt und der Endposition ZU. Deutsch - Seite 2

3 Programmierung 2 Programmierung der Basisebene 1 Programmierung der Endposition AUF 2 Programmierung der Endposition ZU sich im Betriebsmodus. sich im Menü 2 der Basisprogrammierung. Zum Wechsel in den Programmiermodus Taste P drücken: > 2 Sek. < 10 Sek. Endposition TOR ZU einstellen. Die Taste P nicht länger als 10 Sek. drücken! Der Referenzpunkt muss 1x passiert werden. sich im Menü 1 der Basisprogrammierung. Feineinstellung mit Impuls auf Taste + oder - vornehmen. Endposition TOR AUF einstellen. Abspeichern der Endposition. 6. Der Referenzpunkt muss 1x passiert werden. Automatischer Wechsel in die Programmierung der Kraftbegrenzung AUF. 7. Feineinstellung mit Impuls auf Taste + oder - vornehmen. 8. Abspeichern der Endposition. 9. Automatischer Wechsel in die Programmierung der Endposition ZU. Deutsch - Seite 3

4 Programmierung 3 Programmierung der Kraftbegrenzung AUF 4 Programmierung der Kraftbegrenzung ZU sich im Menü 3 der Basisprogrammierung. sich im Menü 4 der Basisprogrammierung. Taste + 1x drücken: Die aktuelle Einstellung wird angezeigt. Taste + 1x drücken: Die aktuelle Einstellung wird angezeigt. Stellen Sie die Kraftbegrenzung so empfindlich wie möglich ein. Stellen Sie die Kraftbegrenzung so empfindlich wie möglich ein. Taste + oder - drücken: Einstellung in Stufen von 1 (empfindlich) bis 16. Taste + oder - drücken: Einstellung in Stufen von 1 (empfindlich) bis 16. Abspeichern des eingestellten Wertes. Abspeichern des eingestellten Wertes. 6. Automatischer Wechsel in die Programmierung der Kraftbegrenzung ZU. 6. Automatischer Wechsel in die Programmierung der Funksteuerung. Deutsch - Seite 4

5 Programmierung 5 Programmierung der Funksteuerung Funktionszuordnung der Speicherplätze Sie können bis zu 3 unterschiedlich codierte Funktionen einlesen: Funksteuerung programmieren (Beispiel Speicherplatz 1) Der erste Speicherplatz ist ausgewählt. Funktion Impuls Funktion AUF Taste + 1x drücken: Der gewählte Speicherplatz ist für die Programmierung freigeschaltet. Funktion ZU Programmierung Funksteuerung auswählen Entsprechende Taste des Handsenders drücken. Die Codierung des Handsenders wird abgespeichert. sich im Menü 5 der Basisprogrammierung. Wechsel zum nächsten Speicherplatz. Taste + 1x drücken: Der erste Speicherplatz wird ausgewählt. Der nächste Speicherplatz wird angewählt. Hinweis: Falsch programmierte Codierungen können mit einer neuen Codierung überschrieben werden. Bei Bedarf können sie auch gelöscht werden! Deutsch - Seite 5

6 Programmierung Funksteuerung löschen - bei Bedarf (Beispiel Speicherplatz 1) Programmierung Funksteuerung beenden Der erste Speicherplatz ist ausgewählt. Taste P drücken bis der dritte Speicherplatz ausgewählt ist. Taste - 1x drücken: Der gewählte Speicherplatz ist zum Löschen freigeschaltet. Die Programmierung Funksteuerung wird abgeschlossen. Die Codierung des gewählten Speicherplatzes wird gelöscht. Die Steuerung wechselt in die Programmierung Werksreset. Wechsel zum nächsten Speicherplatz. Die Programmierung der Basisebene wird abgeschlossen. sich im Betriebszustand. Deutsch - Seite 6

7 Programmierung 6 Programmierung Werksreset Alle Menüpunkte können durch Reset auf die vom Werk voreingestellten Werte zurückgesetzt werden. sich im Betriebsmodus. Zum Wechsel in den Programmiermodus: Taste P drücken: > 2 Sek. < 10 Sek. Die Taste P nicht länger als 10 Sek. drücken! Taste P 5x drücken, um in das Menü Werksreset zu gelangen Taste + oder - 1x drücken: Auswahl Kein Reset - Eingestellte Werte bleiben erhalten. Taste - oder + 1x drücken: Auswahl Reset - Werkseinstellungen werden wieder hergestellt. Abspeichern und Beenden der Programmierung Neustart bei ausgewähltem RESET: Alle Anzeigen leuchten für 2. sich im Betriebszustand. Deutsch - Seite 7

8 Programmierung 3 Erweiterte Antriebsfunktionen (nur für Fachpersonal) 1 Übersicht der erweiterten Antriebsfunktionen Ebene Funktionen Erklärung Werkseinstellungen Toraufzeit Die Zeit, in der das Tor offen steht, bevor es automatisch wieder schließt. Zulauf deaktiviert Programmierebene Automatischer Zulauf Vorwarnzeit Anfahrwarnung Vorzeitiges Schließen nach Durchfahren der Lichtschranke Die Zeit, in der die Signalleuchte blinkt, bevor das Tor automatisch wieder schließt. Die Zeit, in der die Signalleuchte blinkt, bevor sich das Tor in Bewegung setzt. Das Tor schließt entweder nach der eingestellten Toraufzeit oder vorzeitig nach Durchfahren der Lichtschranke. Zulauf deaktiviert 0 Nein Signalleuchten Für die Betriebsart der Signalleuchte kann zwischen Blinken und Dauerlicht gewählt werden. Blinken Laufzeitbegrenzung Die Zeit, nach welcher der Antrieb abschaltet, ohne dass eine Endposition erreicht wird. 55 Programmierebene Parameter Offset gelernte Kraftbegrenzung Die gelernte Kraftbegrenzung ist in Stufen von 1-16 einstellbar. Stufe 4 Ansprechempfindlichkeit Kraftbegrenzung Die Ansprechempfindlichkeit der Kraftbegrenzung ist in Stufen von 1-16 einstellbar. Stufe 13 Kraftbegrenzung AUF Einstellbar, ob Antrieb stoppt, kurz oder lang reversiert. Stoppt 6. Programmierebene Reversierarten Kraftbegrenzung ZU Einstellbar, ob Antrieb stoppt, kurz oder lang reversiert. Stoppt Lichtschranke Aktivierung / Lichtschranke ZU Einstellbar, ob Antrieb stoppt, kurz oder lang reversiert. Nicht vorhanden Schließkantensicherung ZU Einstellbar, ob Antrieb stoppt, kurz oder lang reversiert. Kurz reversieren Selbsthaltung AUF Der Antrieb fährt nach dem Start bis in die vorgewählte Position. Ein 8. Programmierebene Betriebsarten Selbsthaltung ZU Der Antrieb fährt nach dem Start bis in die vorgewählte Position. Impulskommandos Aktivierung der Impuls-Taste bei laufendem Antrieb. Nein Ein Richtungskommandos (Drucktaster AUF bzw. ZU) Aktivierung der Richtungs-Taste bei laufendem Antrieb. Ja Deutsch - Seite 8

9 Programmierung 2 Programmierablauf der erweiterten Antriebsfunktionen sich im Betriebsmodus. 10. Wechsel in das nächste Menü der ausgewählten Ebene. Taste P drücken: > 10 Sek. Countdown von 8 bis 1, danach leuchten alle LED-Anzeigen. Taste P loslassen: Steuerung ist in der ersten Ebene der erweiterten Funktionen. 1 Nach dem letzten Programmiermenü der ausgewählten Ebene zeigt die Steuerung die ausgewählte Ebene. Wechsel in die nächste Ebene der erweiterten Funktionen. 1 Die Steuerung wechselt in die nächste Ebene. 6. Taste + 1x drücken: Wechsel in das erste Menü der ausgewählten Ebene. Taste + 1x drücken: Anzeige der aktuellen Einstellung. 1 Nach der letzten Programmierebene ist die Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen abgeschlossen. 7. Taste + oder - drücken: Ändern des aktuellen Wertes. 1 Die Programmierung wird beendet. 8. Abspeichern des Wertes, Anzeige der ausgewählten Ebene. 1 sich im Betriebsmodus. 9. Wird P gedrückt ohne den Wert verändert zu haben, bleibt die Einstellung unverändert! Deutsch - Seite 9

10 Deutsch - Seite 10 <- Taste P Menü 1: Menü 2: Menü 3: Menü 4: <- Taste Taste + -> 1 Toraufzeit Zulauf deaktiviert Vorwarnzeit Zulauf deaktiviert Anfahrwarnung Vorzeitiges Schließen nach Durchfahren der Lichtschranke Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen Ebene 3: Automatischer Zulauf Programmierung NEIN JA Menü 5: Signalleuchten leuchten blinken Werksauslieferung Nicht möglich

11 Deutsch - Seite 11 <- Taste P Menü 1: Menü 2: Menü 3: <- Taste Taste + -> 1 Laufzeitbegrenzung 30 Offset gelernte Kraftbegrenzung 1 Ansprechempfindlichkeit Kraftbegrenzung Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen Ebene 4: Parameter Programmierung Werksauslieferung Nicht möglich

12 Deutsch - Seite 12 <- Taste P Menü 1: Menü 2: Menü 4: Menü 6: <- Taste Taste + -> 1 Kraftbegrenzung für Richtung AUF Halt Kraftbegrenzung für Richtung ZU Halt Lichtschranke Aktivierung / Lichtschranke für Richtung ZU Halt 2 Kurz reversieren Kurz reversieren Kurz reversieren 3 Lang reversieren Lang reversieren Lang reversieren Schließkantensicherung für Richtung ZU 4 Nicht vorhanden Nicht vorhanden Nicht vorhanden Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen Ebene 6: Reversierarten Programmierung Halt Kurz reversieren Lang reversieren Nicht vorhanden Werksauslieferung Nicht möglich

13 Deutsch - Seite 13 <- Taste P <- Taste Taste + -> 16 Menü 1: Selbsthaltung für Richtung AUF AUS EIN Menü 2: Selbsthaltung für Richtung ZU AUS EIN Menü 3: Impuls - Befehlsgeber aktiv bei laufendem Antrieb NEIN JA Menü 4: AUF/ZU - Befehlsgeber aktiv bei laufendem Antrieb 3 Programmierung der erweiterten Antriebsfunktionen Ebene 8: Betriebsarten Programmierung NEIN JA Werksauslieferung Nicht möglich

14 Meldungen 1 Anzeige der Meldungen Meldungen bei Dauerbetätigung Bei Dauerbetätigung von Bedien- und Sicherheitselementen wird der aktuelle Status der Anlage angezeigt. Meldungen bei Störungen Störungen der Anlage werden durch eine entsprechende Störungsnummer angezeigt. Die Kontrollleuchte STÖRUNG (6) leuchtet. Die Kontrollleuchte STÖRUNG (6) blinkt. Anzeige der Statusanzeige (siehe unten). Anzeige der Meldungsnummer (siehe 10.2). Statusanzeigen Meldespeicher Der Meldespeicher zeigt die letzten 5 Meldungen der Steuerung an. Taster IMPULS betätigt Taste P betätigen: Die Anzeigen von 1-8 leuchten. Taster AUF betätigt Die Steuerung zeigt die aktuelle Meldung an. Schließkantensicherung AUF betätigt Taste - betätigen: Ältere Meldungen werden angezeigt. Taster ZU betätigt Taste + betätigen: Die aktuelle Meldung wird angezeigt. Schließkantensicherung ZU betätigt Taste P betätigen: Die Anzeige des Meldespeichers wird beendet. Lichtschranke betätigt 6. sich im Betriebsmodus. Ruhestromkreis unterbrochen Deutsch - Seite 14

15 Meldungen 2 Übersicht der Störungsnummern Nummer Meldung Anzeige Nummer Meldung Anzeige 6 Lichtschranke betätigt 16 Testung Kraftbegrenzung 7 Programmierung abgebrochen 27 Ansprechempfindlichkeit Kraftbegrenzung 8 Referenzpunkt 28 Offset gelernte Kraftbegrenzung 9 Drehzahlsensor defekt 36 Ruhestromkreis unterbrochen 10 Kraftbegrenzung 11 Laufzeitbegrenzung 12 Testung Schließkantensicherung AUF nicht o.k. 13 Testung Schließkantensicherung ZU nicht o.k. 15 Testung Lichtschranke nicht o.k. Deutsch - Seite 15

16 Deutsch Urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit unserer Genehmigung. Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vorbehalten. Stand: #71 420

A 60 N / B 60 N. Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch für Antriebstypen WA 100 / ITO 100 Industrietor-Steuerung. Bitte sorgfältig aufbewahren.

A 60 N / B 60 N. Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch für Antriebstypen WA 100 / ITO 100 Industrietor-Steuerung. Bitte sorgfältig aufbewahren. D A 60 N / B 60 N Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch für Antriebstypen WA 100 / ITO 100 Industrietor-Steuerung Bitte sorgfältig aufbewahren. 1. Inhaltsverzeichnis 2. Symbolerklärung Kapitel Seite

Mehr

HÖRMANN Einfahrts-Schiebetorantrieb Einbauanleitung EST 24/25

HÖRMANN Einfahrts-Schiebetorantrieb Einbauanleitung EST 24/25 HÖRMANN Einfahrts-Schiebetorantrieb EST 24/25 Einbauanleitung O 1 Übersicht Antrieb mit Bodenkonsole Antrieb mit Schwenkkonsole und Höhenausgleich der Antriebsachse Montage mit Stahl - Aufnahmeprofil Montage

Mehr

A70R vario Erweiterung. Inbetriebnahmeanleitung. Erweiterungseinheiten mit größerem Funktionsumfang, z.b. Ampelsteuerung. NEU Achtung: Neue Menufolge

A70R vario Erweiterung. Inbetriebnahmeanleitung. Erweiterungseinheiten mit größerem Funktionsumfang, z.b. Ampelsteuerung. NEU Achtung: Neue Menufolge A70R vario Erweiterung Inbetriebnahmeanleitung NEU Achtung: Neue Menufolge Erweiterungseinheiten mit größerem Funktionsumfang, z.b. Ampelsteuerung Abbildung Erweiterungseinheit A70R vario Bedienelemente

Mehr

Bedienungsanleitung TIME IT. a Look Solutions 1 product

Bedienungsanleitung TIME IT. a Look Solutions 1 product Bedienungsanleitung TIME IT a Look Solutions 1 product 2 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Beschreibung der einzelnen Tasten 4 2.1 Tasten-/Displayfunktionen 3. Arbeiten mit dem TIME IT 6 3.1 Einsatz als Kabelfernbedienung

Mehr

B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4

B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4 B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4 I I 1 Grundeinstellungen im Steuerungskasten Im Steuerungskasten des Whirlpools befindet sich dieser Schalter: Bevor sie Änderungen am Steuerungskasten

Mehr

A 300 / B 300. Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch

A 300 / B 300. Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch A 300 / B 300 Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch Abbildungen zur Steuerung A 300 / B 300 D C A B A B C D E F Bedienfläche in der Steuerung Anschlüsse in der Steuerung Anschlüsse im Torantrieb Einstellung

Mehr

GIRA Elektronische Jalousiesteuerung easy Info Elektronische Jalousiesteuerung easy Funktion

GIRA Elektronische Jalousiesteuerung easy Info Elektronische Jalousiesteuerung easy Funktion Bestell-Nr.: 0841.. Funktion Die ist eine Komponente des Jalousiesteuerungssystems und wird in Verbindung mit einem Einsatz Jalousiesteuerung in einer Gerätedose nach DIN 49073 (Empfehlung: tiefe Dose)

Mehr

Antriebssysteme für Garagentore

Antriebssysteme für Garagentore Antriebssysteme für Garagentore Stand-by-Verbrauch: nur 0,3 Watt! Für jedes Garagentor den besten Antrieb. Sicher. Komfortabel. Schnell. Energiesparend. 2 Das Öffnen und Schließen eines Tores ist für uns

Mehr

Dart - Professional E1000/1. Test und Programmierung. ProDart

Dart - Professional E1000/1. Test und Programmierung. ProDart Dart - Professional E1000/1 Test und Programmierung Deutsch ProDart Kühne Automaten Laubisrütistrasse 72 - CH-8713 Uerikon Seite 1 Übersicht 1 Programmfunktionen 1.1 Segment-Test 1.2 Test der LEDS 1.3

Mehr

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH DEUTSCH FLASH ROTE LED (GESPERRT) GRÜNE LED (ENTSPERRT) SCHLÜSSEL-TASTE PIN-TASTEN BLAUE LED (AKTIVITÄT) Einführung Herzlichen Dank für Ihren Kauf des Corsair Flash Padlock 2. Ihr neues Flash Padlock 2

Mehr

Der CX-465 Programmiersender. Montageanleitung. www.acomax.de. 1. Allgemeine Informationen

Der CX-465 Programmiersender. Montageanleitung. www.acomax.de. 1. Allgemeine Informationen . Allgemeine Informationen Die acomax Steuerungen dienen zur Ansteuerung von Antrieben für Rollläden, Sonnenschutzanlagen und vergleichbaren Anwendungen im Kurzzeitbetrieb. Sie sind robust und zuverlässig.

Mehr

Marantec Industrie- Sektionaltorantriebe

Marantec Industrie- Sektionaltorantriebe Marantec Industrie- Sektionaltorantriebe STA1 Dynamic xs.awg www.marantec.com Antriebe für Industrie-Sektionaltore STA1 KE Der Antrieb STA1 ist optimal ausgelegt für federausgeglichene Sektionaltore. Das

Mehr

SCAN OPERATOR 12. Bedienungsanleitung. Ab Version 1.0. email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de

SCAN OPERATOR 12. Bedienungsanleitung. Ab Version 1.0. email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de Bedienungsanleitung Ab Version 1.0 email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de 2 (V2.0) GLP German Light Production Inhalt 1 Übersicht...5 1.1 Frontansicht...5 1.2 Rückansicht...7 2 Bedienung...7

Mehr

Betriebsanleitung. Mikroprozessorgesteuerter Batterie-Kapazitätstester CAPTEST 1225 und 2425 Für 12V (0,3 A 25 A) oder 24V (0,3 A 25 A)

Betriebsanleitung. Mikroprozessorgesteuerter Batterie-Kapazitätstester CAPTEST 1225 und 2425 Für 12V (0,3 A 25 A) oder 24V (0,3 A 25 A) Betriebsanleitung Mikroprozessorgesteuerter Batterie-Kapazitätstester CAPTEST 1225 und 2425 Für 12V (0,3 A 25 A) oder 24V (0,3 A 25 A) Betriebsanleitung Batterie-Tester - 2 Einsatzgebiet: Dieser mikroprozessorgesteuerte

Mehr

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates Bedienungsanleitung Freicon Software Logistik (FSL) für Updates Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Voraussetzungen 3 2 Datensicherung 4 3 Download des Updates 6 4 Update 8 5 Programm Update 11 Kundeninformation

Mehr

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld Allgemein Welche Software Versionen sind aktuell? Tachostore Version 4.15 DStore Version 1.14R12 DumpDBox Version 1.15R11 D-Box Version 4.01 Die Software Updates sind auf der Web Seite www.smartach.de

Mehr

Wireless Clickkit Kurzanleitung

Wireless Clickkit Kurzanleitung DE Wireless Clickkit Kurzanleitung Tasten und Anzeige...1 Ein/Aus...2 Uhr einstellen...2 Bodentemperatur einstellen...3 Aktuelle Temperatur anzeigen...3 Frostschutz...4 Timer-Steuerung einstellen...5-6

Mehr

2 Programmierung der Steuerung mit dem On-Board Konfiguartionstool

2 Programmierung der Steuerung mit dem On-Board Konfiguartionstool T-1673 d Inbetriebnahme Geltungsbereich Erstellt 27. August 2013 TORMAX 2101 Sliding Door Drive TORMAX CH-8180 Bülach www.tormax.com info@tormax.com Adressat Inbetriebnahme, Unterhalt 1 Voraussetzung 1.

Mehr

Programmierung E024S Für Techniker

Programmierung E024S Für Techniker Programmierung E024S Für Techniker Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Montageanleitung! 1 1. Überprüfung der Montagemaße (A/B) lt. Montageanleitung des Antriebs. 2. Interne mech. Endanschläge

Mehr

3. auf Symbol klicken. 2010 erstellt von Erika Völkel

3. auf Symbol klicken. 2010 erstellt von Erika Völkel Ein Tastendruck (oder Klick) und der Bildschirm (oder das Fenster) wird ausgedruckt oder abgespeichert. 1. Download (Freeware) im Internet: www.chip.de eingeben 2. bei Suche: hardcopy eingeben 3. auf Symbol

Mehr

Bedienungsanleitung Funk-Codetaster FCT 3 BiSecur Ergänzungen zum Festcode 868 MHz Seite 2

Bedienungsanleitung Funk-Codetaster FCT 3 BiSecur Ergänzungen zum Festcode 868 MHz Seite 2 DE Bedienungsanleitung Funk-Codetaster FCT 3 BiSecur Ergänzungen zum Festcode 868 MHz Seite 2 TR22A008-A RE / 02.2013 DEUTSCH ACHTUNG Beeinträchtigung der Funktion durch Umwelteinflüsse Bei Nichtbeachtung

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

GPS-CarControl APP Android Benutzeranleitung

GPS-CarControl APP Android Benutzeranleitung GPS-CarControl APP Android Benutzeranleitung Inhaltsverzeichnis Der Login Bildschirm... 2 Der Basisbildschirm... 3 BITTE VOR NUTZUNG DER ALARM FUNKTIONEN EINE ALARM E-MAIL HINTERLEGEN!... 4 Die Fahrzeugliste...

Mehr

Zeitschaltuhr ZU 3. Zeitschaltuhr ZU 3. (Original, Gültigkeit siehe letzte Seite)

Zeitschaltuhr ZU 3. Zeitschaltuhr ZU 3. (Original, Gültigkeit siehe letzte Seite) Zeitschaltuhr ZU 3 Betriebsanleitung Zeitschaltuhr ZU 3 (Original, Gültigkeit siehe letzte Seite) . Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis.......................2 2. Sicherheitshinweis......................2

Mehr

EX9. Drahtlose Funktastatur. Ver 1.3.

EX9. Drahtlose Funktastatur. Ver 1.3. a Visual Plus Corporation Company EX9 Drahtlose Funktastatur Ver 1.3 www.visual-plus.com Inhalt 1 Produktbeschreibung... 2 2 Technische Daten... 2 3 Montage... 3 4 Anschlussklemmen und Jumpereinstellungen...

Mehr

Bedienungsanleitung für. Zeitschaltuhr-Display Universal

Bedienungsanleitung für. Zeitschaltuhr-Display Universal Bedienungsanleitung für 1. Funktion Der Zeitschaltuhr-Aufsatz ist eine System-Komponente und wird in Verbindung mit dem Zeitschaltuhr-Einsatz in einer Gerätedose nach DIN 49073 (Empfehlung: tiefe Dose)

Mehr

Anweisungen und Hinweise für die Installation und die Bedienung

Anweisungen und Hinweise für die Installation und die Bedienung Montage- und Bedienungsanleitung Anweisungen und Hinweise für die Installation und die Bedienung Achtung: Für die Sicherheit von Personen ist es wichtig, sich an diese Anweisungen zu halten. Die vorliegende

Mehr

"Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor"

Memory Stick zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software scenes editor comfort 8+ IRPC "Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor" 1: Programmstart, Einstellungen 1.1 Zuerst die Software der beiliegenden CD-ROM auf einem

Mehr

A 60 / B 60. Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch

A 60 / B 60. Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch A 60 / B 60 Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch Abbildungen zur Steuerung A 60 / B 60 D C A B A B C D E F Bedienflächen der Steuerung Anschlüsse in der Steuerung Anschlüsse im Torantrieb Einstellung

Mehr

4-Kanal TDRCT - LCD Funk-Handsender Timer

4-Kanal TDRCT - LCD Funk-Handsender Timer Bedienungsanleitung 4-Kanal TDRCT - LCD Funk-Handsender Timer RoHS compliant 2002/95/EC Funktionsübersicht... 1 Technische Daten... 1 Programmierung und Einstellung... 2 Einstellung der Zeitschaltuhr...

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung SchwackeListeDigital SuperSchwackeDigital SuperSchwackeDigital F Sehr geehrter Kunde, vielen Dank für Ihren Auftrag für SchwackeListeDigital. Hier finden Sie die notwendigen Hinweise,

Mehr

PAN-1... Bedienungsanleitung

PAN-1... Bedienungsanleitung Ansicht Controller Temperatureinheit Status Temperaturstufen 1 und 2 Status Niveaustufen 3 und 4 Temperaturanzeige Niveauanzeige Niveaueinheit Bedienelemente Bedienungsanleitung Controller Einschalten:

Mehr

Bedienung der Laptops von HP Sportauswertung

Bedienung der Laptops von HP Sportauswertung Bedienung der Laptops von HP Sportauswertung 1. Verbinden der TAG-HEUER Stoppuhr (Klinkensteckeranschluss befindet sich auf der Rückseite in der Mitte zwischen den Anschlussbuchsen der Lichtschranken)

Mehr

elektronische Fahrtenbücher GPS - Ortungssysteme mobile Zeiterfassung

elektronische Fahrtenbücher GPS - Ortungssysteme mobile Zeiterfassung elektronische Fahrtenbücher GPS - Ortungssysteme mobile Zeiterfassung + twinline GmbH + Am Heidekrug 28 + D-16727 Velten Vorgehensweise beim Fahrzeugwechsel (muss erfolgen, wenn TravelControl in ein anderes

Mehr

I. Alle Funktionen im Überblick (MF = Masterfinger)

I. Alle Funktionen im Überblick (MF = Masterfinger) Abkürzungen und Tatstenbelegungen: = Masterfinger E = Enroll R1 = Relais1 R2 = Relais2 D = Delete DA = Delete All (Alle Löschen, inkl. Masterfinger) H = Security (High), M = Security (Medium), L = Security

Mehr

RF-ID Handheld. Einsatz. Bedienung. A&S GmbH Automatisierungs- und Systemtechnik

RF-ID Handheld. Einsatz. Bedienung. A&S GmbH Automatisierungs- und Systemtechnik RF-ID Handheld Einsatz Das RF-ID Handheld Gerät wurde für den mobilen Einsatz zum Lesen und Beschreiben von RF-ID System wie zb. dem Mold ID/CID Tags entwickelt. Das Gerät besitzt einen EEPROM Datenspeicher,

Mehr

Installations- und. Programmieranleitung TELEFONINTERFACE 1332-306 1332-320

Installations- und. Programmieranleitung TELEFONINTERFACE 1332-306 1332-320 Installations- und Programmieranleitung TELEFONINTERFACE 1332-306 1332-320 Funktionsbeschreibung: Die Telefoninterfaces 1332-306 (50 Rufnummernspeicher) und 1332-320 (180 Rufnummernspeicher) dienen zur

Mehr

RIKA WARM APP. Bedienungsanleitung

RIKA WARM APP. Bedienungsanleitung RIKA WARM APP Bedienungsanleitung 1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN: Ofen: Ofen mit Tastendisplay ab Softwareversion 1.40 Ofen mit Touchdisplay ab Ofensoftware V1.12, Display Version V1.22. (Öfen mit älterer Software

Mehr

Wahltaste der Punktzüge. Hier drücken für die Steuerung der Punktzüge. PZ Posidisplay-light

Wahltaste der Punktzüge. Hier drücken für die Steuerung der Punktzüge. PZ Posidisplay-light ÜBEBLICK 19 TOUCHSCEEN WAHL EINES ZU KONTOLLIEENDEN GEÄTE-TYPS: Die Auswahl der Gerätetypen die man vom Posidisplay-light aus steuern kann sind im oberen Teil des Bildschirmes angezeigt. Wahltaste der

Mehr

Opel Vectra/ Signum. Programmierung der Steuergeräte auf Standheizbetrieb. Programmierungsanleitung. Eberspächer. Bitte beachten!

Opel Vectra/ Signum. Programmierung der Steuergeräte auf Standheizbetrieb. Programmierungsanleitung. Eberspächer. Bitte beachten! Programmierungsanleitung Eberspächer J. Eberspächer GmbH & Co. KG Eberspächerstr. 24 D - 73730 Esslingen Service-Hotline 01805-26 26 26 Telefax 01805-26 26 24 www.eberspaecher.com Opel Vectra/ Signum Bitte

Mehr

Torantriebe Bosch S-500C, S-700C

Torantriebe Bosch S-500C, S-700C Empfänger: Fax Nr.: Absender Datum: 19.10.2007 Telefon 0 180 / 5 25 21 35 Anzahl Seiten (inkl. Deckblatt) 6 Garagentorantriebe BOSCH C500-C, C700-C, S500-C und S700-C mit Empfangsplatine (87 87 025 069)

Mehr

Bedienung und Programmierung. Swiss Dart Machine

Bedienung und Programmierung. Swiss Dart Machine Swiss Dart Machine SDM Mk1 Münzteil Bedienung und Programmierung Deutsch Swiss Dart Machine Diese Anleitung ist wichtig für die korrekte Bedienung der Swiss Dart Machine in Verbindung mit dem Münzteil.

Mehr

BARCODE DATAMATRIX RFID. MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2

BARCODE DATAMATRIX RFID. MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2 MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2 Hauptmenü F1 = ein Eingabefeld zurück / zurück zum Hauptmenü SF gedrückt halten + F1= anzeigen der Versions- und Seriennummer SF

Mehr

Bedienungsanleitung Handsender HSE 2 BiSecur Ergänzungen zum Festcode 868 MHz Seite 2

Bedienungsanleitung Handsender HSE 2 BiSecur Ergänzungen zum Festcode 868 MHz Seite 2 DE Bedienungsanleitung Handsender HSE 2 BiSecur Ergänzungen zum Festcode 868 MHz Seite 2 TR22A003-A RE / 02.2013 DEUTSCH Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns, dass Sie sich für ein

Mehr

PRODUKTHANDBUCH PROGRAMMIERTRANSPONDER 3067. Stand: Entwurf 2012 v02 basieren auf April 2007_V05.04.2007

PRODUKTHANDBUCH PROGRAMMIERTRANSPONDER 3067. Stand: Entwurf 2012 v02 basieren auf April 2007_V05.04.2007 Stand: Entwurf 2012 v02 basieren auf April 2007_V05.04.2007 Stand: Mai 2012 2 Inhaltsverzeichnis 1 SICHERHEITSHINWEISE...3 2 EINLEITUNG...3 3 SICHERUNGSKARTE...4 4 PROGRAMMIERHINWEISE...4 4.1 Erstprogrammierung...4

Mehr

EasyStart T Bedienungsanweisung. Komfort-Schaltuhr mit 7 Tage-Vorwahlmöglichkeit.

EasyStart T Bedienungsanweisung. Komfort-Schaltuhr mit 7 Tage-Vorwahlmöglichkeit. EasyStart T Bedienungsanweisung. Komfort-Schaltuhr mit 7 Tage-Vorwahlmöglichkeit. 22 1000 32 88 05 03.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung Bitte zuerst durchlesen... 3 Sicherheitshinweise... 3 Allgemeine

Mehr

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart)

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Konfiguration des Routers:... 2 3 Kontakt und Hilfe... 8 1 Einleitung Für

Mehr

Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert

Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert Typ: NTM52E0 DIE DIGITALEN TIMER DER SERIE NTM BESITZEN DURCH IHRE UMFANGREICHEN EINSTELL- MÖGLICHKEITEN EIN GROßES EINSATZFELD IN DER INDUSTRIE. NTM51,

Mehr

Inventur. PC CADDIE Inventur

Inventur. PC CADDIE Inventur Inventur PC CADDIE Inventur PC CADDIE Inventur Inventur Drucken Sie sich zuerst im PC CADDIE Menü unter Artikel/Drucken.../ Artikel-Liste eine Inventurliste (manuell) : Bei Bedarf können Sie hier unterschiedliche

Mehr

Übungscomputer mit Prozessor 8085 - Bedienungsanleitung

Übungscomputer mit Prozessor 8085 - Bedienungsanleitung Seite 1 von 9 Pinbelegung der Steckerleisten im Übungsgerät Seite 2 von 9 Inbetriebnahme: Schalter S1, S2, und S3 in Stellung 1 (oben) schalten. Spannung 5 V anlegen. ACHTUNG auf Polarität achten. Taste

Mehr

Hörmann: Qualität ohne Kompromisse. Hörmann Einfahrtstor-Antriebe. Entscheiden Sie sich doch gleich für Qualität

Hörmann: Qualität ohne Kompromisse. Hörmann Einfahrtstor-Antriebe. Entscheiden Sie sich doch gleich für Qualität Hörmann KG Amshausen Hörmann KG Antriebstechnik Hörmann KG Brandis Hörmann KG Brockhagen Hörmann KG Dissen Hörmann KG Eckelhausen Hörmann KG Freisen Hörmann KG Ichtershausen Hörmann KG Werne Hörmann Genk

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Neue Steuererklärung 2013 erstellen

Neue Steuererklärung 2013 erstellen Neue Steuererklärung 2013 erstellen Bitte klicken Sie im Startmenü auf die Schaltfläche Steuererklärung 2013 NEU Anschliessend wird der folgende Dialog angezeigt. Wenn Sie die letztjährige Steuererklärung

Mehr

LFM50. Frequenzmeter mit digitaler Anzeige. Type: Technische Daten

LFM50. Frequenzmeter mit digitaler Anzeige. Type: Technische Daten Frequenzmeter mit digitaler Anzeige Type: LFM50 PROGRAMMIERBARER DIGITALER FREQUENZ- METER, 5-STELLIG, FÜR MONODIREKTIONALE ZÄHLU NGEN. Der Frequenzmeter LFM50 findet überall dort Anwendung, wo die Rotations-

Mehr

Bedienungsanleitung für das Sprachspeichersystem der Telefonanlage der Universität Wien

Bedienungsanleitung für das Sprachspeichersystem der Telefonanlage der Universität Wien Bedienungsanleitung für das Sprachspeichersystem der Telefonanlage der Universität Wien 1. Einführung Jede Nebenstelle der Telefonanlage kann auf Wunsch mit einem persönlichen Sprachspeicher im zentralen

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Die Vorteile Ihres Somfy Hoftorantriebes auf einen Blick

Die Vorteile Ihres Somfy Hoftorantriebes auf einen Blick Die Vorteile Ihres Somfy Hoftorantriebes auf einen Blick Einfach und bequem: Sie öffnen und schließen das Tor bequem mit Ihrem Somfy Handsender - ohne vom Auto auszusteigen. Nachrüstung jederzeit möglich:

Mehr

Quick-Installation-Guide CT-ROUTER LTE

Quick-Installation-Guide CT-ROUTER LTE Quick-Installation-Guide CT-ROUTER LTE comtime GmbH Gutenbergring 22 22848 Norderstedt Tel: +49 40 554489-40 Fax: +49 40 554489-45 mail@comtime-com.de 2 Der CT-Router LTE ermöglicht einen einfachen Zugang

Mehr

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Zentrale: T: 07121/69509-0 F: 07121/69509-50 Technik: T: 07121/69509-30 ecommerce: T: 07121/69509-20 Software: T: 07121/69509-10 E-Mail Web

Mehr

DE/AT Bedienungsanleitung. devireg 550

DE/AT Bedienungsanleitung. devireg 550 DE/AT Bedienungsanleitung devireg 550 1 2 Ausgezeichnet mit dem Interaction Design Award Inhalt Einführung... Seite 3 Vorstellung des devireg 550... Seite 4 Der Gebrauch eines devireg 550... Seite 7 Einstellung

Mehr

UP100-GSM. Türsprecher- und Zutrittssystem über das Handy-GSM-Netzwerk. Gebrauchs- und Installationsanweisung

UP100-GSM. Türsprecher- und Zutrittssystem über das Handy-GSM-Netzwerk. Gebrauchs- und Installationsanweisung UP100-GSM Türsprecher- und Zutrittssystem über das Handy-GSM-Netzwerk Gebrauchs- und Installationsanweisung UP100-GSM Rev.1.3 21/08/2013 Inhaltsverzeichnis 1 FUNKTIONEN...3 2 EIGENSCHAFTEN...3 3 ANWENDUNGSBEREICHE...3

Mehr

Batterie-Control-System DCC 6000. Einführung

Batterie-Control-System DCC 6000. Einführung Batterie-Control-System DCC 6000 Einführung Mit der Anschaffung des DCC s 6000 haben Sie sich für ein komplexes Batterie-Überwachungs-System entschieden. Beachtenswert ist das große Display mit den gut

Mehr

Bedienungsanleitung. Mailboxsystem

Bedienungsanleitung. Mailboxsystem Bedienungsanleitung für das integrierte Mailboxsystem Inhalt Bedienung des Mailboxsystems...2 Beschreibung:...2 Verfügbarkeit:...2 Mailboxbedienung am Systemtelefon durch Verwendung von codes...3 rogrammierung

Mehr

Garagentorantriebe. Sicherheit und Komfort durch Technik

Garagentorantriebe. Sicherheit und Komfort durch Technik Garagentorantriebe Sicherheit und Komfort durch Technik 2 www.marantec.com Motiv (lat. motus) = Bewegung, Antrieb 3 www.marantec.com Motive treiben uns an, das zu erreichen und umzusetzen, was wir uns

Mehr

EC5401B. B-Tronic EasyControl. Montage- und Betriebsanleitung. Wand-/Handsender 1-Kanal bidirektional

EC5401B. B-Tronic EasyControl. Montage- und Betriebsanleitung. Wand-/Handsender 1-Kanal bidirektional B-Tronic EasyControl EC5401B de Montage- und Betriebsanleitung Wand-/Handsender 1-Kanal bidirektional Wichtige Informationen für: den Monteur / die Elektrofachkraft / den Benutzer Bitte entsprechend weiterleiten!

Mehr

Bedienungsanleitung Version 1.0

Bedienungsanleitung Version 1.0 Botex DMX Operator (DC-1216) Bedienungsanleitung Version 1.0 - Inhalt - 1 KENNZEICHEN UND MERKMALE...4 2 TECHNISCHE ANGABEN...4 3 BEDIENUNG...4 3.1 ALLGEMEINES:...4 3.2 BEDIENUNG UND FUNKTIONEN...5 4 SZENEN

Mehr

Tebis Applikationsbeschreibung

Tebis Applikationsbeschreibung Tebis Applikationsbeschreibung TL224B V 2.x Rollladen / Jalousien TL226B V 2.x Rollladen / Jalousien Bestellnummern Bezeichnung TXA 224 TXA 226 Jalousienausgang 4fach 230V~ Jalousienausgang 4fach 24V DC

Mehr

RFID Zutrittskontrollsystem Tastatur / Transponder

RFID Zutrittskontrollsystem Tastatur / Transponder RFID Zutrittskontrollsystem Tastatur / Transponder IK-500 Bedienungs- und Programmieranleitung 8/15 Seite 1 Funktionsumfang Kompaktes Zutrittskontrollsystem Berührungslose Transpondertechnik RFID Ausfallsicherer

Mehr

Kurzanleitung. Bedienungsanweisung. eberspächer Standheizungen A WORLD OF COMFORT

Kurzanleitung. Bedienungsanweisung. eberspächer Standheizungen A WORLD OF COMFORT Fahrzeugheizungen Technische Dokumentation Bedienungsanweisung EasyStart Timer DE Bedienungsanweisung Kurzanleitung Einbauanweisung Bedienelement für eberspächer Standheizungen A WORLD OF COMFORT Fahrzeugheizungen

Mehr

domovea Programmierung tebis

domovea Programmierung tebis domovea Programmierung tebis INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. EINLEITUNG... 2 2. INTERNET-KONFIGURATIONSTOOL... 3 3. TAGESPROGRAMM... 5 4. WOCHENVORLAGE... 10 5. KALENDER... 18 6. HOME STATUS...

Mehr

Verwendung des Applikationsprogramms. 2. Kommunikationsobjekte und Parameter 3. 1. Funktionsbeschreibung 2

Verwendung des Applikationsprogramms. 2. Kommunikationsobjekte und Parameter 3. 1. Funktionsbeschreibung 2 Verwendung des Applikationsprogramms Produktfamilie: Produkttyp: Hersteller: Taster Taster, 4-fach Siemens Name: Taster UP 230/2 perlgrau/ DELTA profil Bestell-Nr.: 5WG1 230-2AB02 Name: Taster UP 230/2

Mehr

Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert

Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert Typ: CZ044451 DIE DIGITALEN TIMER DIESER SERIE BESITZEN DURCH IHRE UMFANGREICHEN EINSTELLMÖG- LICHKEITEN EIN GROSSES EINSATZFELD IN DER INDUSTRIE.

Mehr

Kältekreisüberwachung IK 11/12 RSD. Betriebsanleitung

Kältekreisüberwachung IK 11/12 RSD. Betriebsanleitung Kältekreisüberwachung IK 11/12 RSD Betriebsanleitung Inhalt 1 Technische Beschreibung... 3 2 Inbetriebnahme Kältekreisüberwachung... 5 2.1 Inbetriebnahme Kreis 1... 5 2.1.1 Konfigurieren Kreis 1... 5 2.1.2

Mehr

mit SD-Karte SD-Karte Inhalt

mit SD-Karte SD-Karte Inhalt mit mit Kartensteckplatz Der Logger ist optional mit einem Kartensteckplatz für eine micro erhältlich. Die verfügt über ein Vielfaches der Speicherkapazität des internen Logger- Speichers. Inhalt Zeitlicher

Mehr

Dokumentation: Balanced Scorecard

Dokumentation: Balanced Scorecard Dokumentation: Balanced Scorecard 1. Einleitung Eine Balanced Scorecard (BSC) ist eine kennzahlenbasierte Managementmethode, welche sowohl Visionen als auch Strategien eines Unternehmens und relevante

Mehr

Programmieranleitung für Handsender 6-Kanal Multi-Timer

Programmieranleitung für Handsender 6-Kanal Multi-Timer Programmieranleitung für Handsender 6-Kanal Multi-Timer Ersetzt nicht die originale Bedienungsanleitung Inhalt 1. Übersicht 2. Inbetriebnahme 3. Benennung der einzelnen Kanäle (Handbetrieb) 4. Erstellung

Mehr

Anleitung zur Datensicherung und -rücksicherung in der VR-NetWorld Software

Anleitung zur Datensicherung und -rücksicherung in der VR-NetWorld Software Anleitung zur Datensicherung und -rücksicherung in der VR-NetWorld Software Damit Sie bei einer Neuinstallation auf Ihren alten Datenbestand zurückgreifen können, empfehlen wir die regelmäßige Anlage von

Mehr

Bedienungsanleitung. Schaltaktor

Bedienungsanleitung. Schaltaktor Bedienungsanleitung Schaltaktor 1289 00 Inhaltsverzeichnis Gerätebeschreibung...5 Bedienelemente und Anzeigen...6 Anschlussklemmen...9 Montage...10 Einstellen der Betriebsart...11 Betriebsart umschalten

Mehr

0073-1-6632 0073-1-6632. Rev. 1 20.06.2006. UP-Timer mit 2fach Tastsensor 6128/10-xx. GER Bedienungsanleitung

0073-1-6632 0073-1-6632. Rev. 1 20.06.2006. UP-Timer mit 2fach Tastsensor 6128/10-xx. GER Bedienungsanleitung 0073-1-6632 UP-Timer mit 2fach Tastsensor 6128/10-xx 0073-1-6632 Rev. 1 20.06.2006 GER Bedienungsanleitung 1 Inhalt 3 GER 1 Inhalt... 3 2 Sicherheit... 4 3 Technische Daten... 4 4 Bedienung... 5 4.1 Bedienelemente...

Mehr

Datenblatt ST710-KXMV.101H. Temperaturanzeige. Bestellnummer: Anschaltplan. Produktbeschreibung

Datenblatt ST710-KXMV.101H. Temperaturanzeige. Bestellnummer: Anschaltplan. Produktbeschreibung Datenblatt ST7-KXMV.H Temperaturanzeige Bestellnummer: 922.68 Stand: 8.6.25 V. Anschaltplan F: F2: F3: F4: 9 8 7 6 5 4 3 2 2 2-24V~ 6-36V= Produktbeschreibung Der ST7 dient als Anzeige für maximal vier

Mehr

Presence Informationen in Lync

Presence Informationen in Lync Presence Informationen in Lync Microsoft Lync ist ein PC-Programm aus der Office Familie, das Telefonieren und Videokonferenzen mittels Rechner (mit Mikrofon und Lautsprecher/Kopfhörer) ermöglicht und

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE

BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE Sehr geehrter Kunde, wir beglückwünschen Sie zu Ihrer Wahl. Sie haben ein Produkt erworben, das nach den höchsten Standards der Automobilindustrie entwickelt und gefertigt

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1

LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1 LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1 Modul FIRMEN-WECHSEL Das FIBU-Modul FIRMENWECHSEL ermöglicht es Ihnen, mehrere Firmen mit den Programmen der FINANZBUCHHALTUNG zu verwalten. Dabei erscheint es während der Arbeit

Mehr

Saunacontrol F2 SAUNACONTROL F2 BEDIENUNGSANLEITUNG. V14-06 Seite 1

Saunacontrol F2 SAUNACONTROL F2 BEDIENUNGSANLEITUNG. V14-06 Seite 1 SAUNACONTROL F2 BEDIENUNGSANLEITUNG V14-06 Seite 1 1. Einleitung Mit der Steuerung Saunacontrol F2 kann eine Finnische Sauna mit einer Heizleistung bis zu 9KW betrieben werden. Die Werte für die Temperatur

Mehr

Benutzeranweisung. LifeSize - Express -Videokonferenzsystem

Benutzeranweisung. LifeSize - Express -Videokonferenzsystem Benutzeranweisung LifeSize - Express -Videokonferenzsystem Präsidium Haus 2 Medizinische Fakultät Haus 21 LifeSize- Videokonferenzsystem einschalten 1. Bitte das Videokonferenzsystem mit Hilfe der Taste

Mehr

SIENNA Professional Bedienungsanleitung V5.0

SIENNA Professional Bedienungsanleitung V5.0 SIENNA Professional Bedienungsanleitung V5.0 Switching on the future A Inhalt 1. Allgemein... 2 1.1 Betriebsart... 2 1.2 Befehle... 3 1.3 Schaltfunktionen... 3 2. Kontextmenü... 4 2.1 Kontextmenü Wohnung...

Mehr

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch Copyrights und Warenzeichen Alle in diesem Handbuch zusätzlich verwendeten Programmnamen und Bezeichnungen sind u.u. ebenfalls eingetragene Warenzeichen der Herstellerfirmen

Mehr

Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH

Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH Beschreibung Das Alcatel-Lucent OmniTouch 4135 IP ist ein Konferenztelefon für IP-Telefonie. Unter www. alcatel-lucent.com finden Sie ein Handbuch mit ausführlichen

Mehr

Bedienungsanleitung für das Transponder-Schaltsystem TS-01e 03/ (05)

Bedienungsanleitung für das Transponder-Schaltsystem TS-01e 03/ (05) Bedienungsanleitung für das Transponder-Schaltsystem TS-01e 03/09 2012 (05) Das Transponder-Schaltsystem TS-01e wurde entwickelt, um berührungslos mittels RFID Chip (Radio Frequency Identification System)

Mehr

TK-a/b Interface. Handbuch. Telefonanlagen Interface. Version 1.3a

TK-a/b Interface. Handbuch. Telefonanlagen Interface. Version 1.3a TK-a/b Interface Telefonanlagen Interface Handbuch Version 1.3a Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG...4 2 ALLGEMEINES...5 2.1 LIEFERUMFANG...5 2.2 VORAUSSETZUNGEN...5 2.3 MONTAGE...5 3 ANSCHLUSS DES TK-A/B

Mehr

Im vorliegenden Tutorial erfahren Sie, wie Sie in myfactory Postfächer für den Posteingang und den Postausgang anlegen.

Im vorliegenden Tutorial erfahren Sie, wie Sie in myfactory Postfächer für den Posteingang und den Postausgang anlegen. Tutorial: Wie lege ich Postfächer an? Im vorliegenden Tutorial erfahren Sie, wie Sie in myfactory Postfächer für den Posteingang und den Postausgang anlegen. Sie können E-Mails vom Server Ihres E-Mail-Providers

Mehr

Dokumentation Alcatel OmniPCX Office -Die wichtigsten Funktionen-

Dokumentation Alcatel OmniPCX Office -Die wichtigsten Funktionen- Dokumentation Alcatel OmniPCX Office -Die wichtigsten Funktionen- Inhaltsverzeichnis: 1. Erläuterung der Tasten 2. Tasten programmieren 3. Mailbox konfigurieren 4. Mailbox abfragen (Textnachrichten/Sprachnachrichten

Mehr

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter MV006500 / 10-2008 Allgemeines 1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter Der Umschalter 1090/606, ist ein hochwertiger Mikroprozessor gesteuerter Video-Umschalter, der geeignet ist bis zu vier Kameras oder Videosignale

Mehr

Drucken von Standbildern mit einem PictBridge-Drucker

Drucken von Standbildern mit einem PictBridge-Drucker Drucken von Standbildern mit einem PictBridge-Drucker Sie können die mit Ihrer Kamera aufgenommenen Bilder ohne Computer bequem mit einem PictBridge-kompatiblen Drucker ausdrucken. Mit einem PictBridge-kompatiblen

Mehr

Antwortet der zuletzt aktive WiFi Emotion, dann wird sofort in den Fernbedienungs-Bildschrim umgeschaltet L&S. No WiFi Emotion found

Antwortet der zuletzt aktive WiFi Emotion, dann wird sofort in den Fernbedienungs-Bildschrim umgeschaltet L&S. No WiFi Emotion found 1 Navigation Dieser Punkt beschreibt die Bildschirme der App. Start-Bildschirm Wireless network is not available Zustand, wenn Mobilgerät überhaupt keine Wlan Verbindung beim Start der App hat. In diesem

Mehr

secuentry/anleitung Android ConfigApp

secuentry/anleitung Android ConfigApp Beschreibung Kostenlose App zum Programmieren von Schlössern der Serie secuentry der Firma BURG-WÄCHTER. Mit der exklusiven secuentry PC-Software (Light, System, System+) administrieren Sie bequem komplette

Mehr

Handbuch Programmierung teknaevo APG

Handbuch Programmierung teknaevo APG Handbuch Programmierung teknaevo APG Handbuch Programmierung teknaevo APG Seite 2 Inhalt 1 Vorwort... 4 2 Erklärung der Steuertafel... 5 3 Erste Schritte... 6 3.1 Anbringen des Standfußes... 6 3.2 Erster

Mehr