Dokumentation DE 2600 / DE2500 ab Softwareversion 9.4 HW F1

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1 Dokumentation DE 2600 / DE2500 ab Softwareversion 9.4 HW F1 Erweiterter Aufbau der Sende- und Empfangsfächer Aufbau des Sende DB Sendefach des Masters Funktion DBB0 Auftragsnummer DBB1 Partneradresse DBB2 Anzahl der Nutzdatenbytes des Empfangsfachs ab DBB4 DBB3 Anzahl der Nutzdatenbytes des Sendefachs ab DBB4 DBB4 1. Nutzdatenbyte DBBn letztes Nutzdatenbyte DBBn+1 0 DBBn DBBn+3 Modem Kontrollbyte DBBn+4 Anwahlsequenz z.b. atdt x0D (Ende der Anwahlsequenz) Aufbau des Empfangs DB Empfangsfach des Masters Funktion DBB0 Auftragsnummer DBB1 Partneradresse DBB2 Anzahl der Nutzdatenbytes des Empfangsfachs ab DBB4 DBB3 Anzahl der Nutzdatenbytes des Sendefachs ab DBB4 DBB4 1. Nutzdatenbyte DBBn letztes Nutzdatenbyte DBBn+1 0 DBBn DBBn+3 Modemstatus 3 DBBn+4 Clipdaten 4 1 Hier können weitere Teilnehmer folgen. 2 siehe Fußnote 1 3 Wert zwischen 0 und 8 siehe Modemstatustabelle 4 Telefonnummer des Anrufers wird angezeigt bei aktivierter CLIP Funktion Datum: , Seite:1 von 14

2 Bedeutung des Modem Kommandobyte Bedeutung Beispiel 0 Auflegen und in den Nach Verbindung Kommandomodus zurückkehren 1 Anwahl mit atdt... Sequenz 2 Abweisen und auflegen Bei CLIP Anruf kann hier der Anruf vor anfallenden Gebühren abgewiesen werden! 3 Pinübergabe 4 CLIP aktivieren Bedeutung des Modem Statusbyte Bedeutung Beispiel 0 Befehl angenommen Pinübergabe 1 Connect Nach Anwahl Verbindung aufgebaut 2 Ring Bei Anwahl vom Partner Anruf durch Partner 3 No Carier Keine Verbindung Verbindung abgebaut Besetzt 4 Fehler Fehlerhafte Pin und Befehl 6 Kein Amt 7 Besetzt 8 Gegenstelle nimmt nicht an, ist aber vorhanden Datum: , Seite:2 von 14

3 Wichtige Hinweise: Im Sendefach des DATAEAGLE Slave müssen die Längen des Sende- und Empfangsfaches vorgegeben werden. (vgl. beim DE2000 nicht zwingend notwendig) Eine Neuanwahl oder Neuabwahl ist nur durch eine Änderung des Modem Kontrollbytes möglich, d.h. eine Neuanwahl ist nur nach einer Abwahl und umgekehrt möglich! Für die Datenübertragung benötigt man eine SIM Karte mit Freischaltung für eingehende Datenanrufe. (nicht zu verwechseln mit GPRS!!!!) Normalerweise gibt es dafür eine eigene Telefonnummer vom Provider. Falls innerhalb 1 Minute keine Daten mehr empfangen werden, legt der DATAEAGLE selbstständig auf! Innerhalb dieser Zeit ist ein Neuanruf nicht möglich! Die SIM Kartenhalterung befindet sich aus Sicherheitsgründen im Gerät. Für das Einsetzen der SIM Karte muß das Gerät geöffnet werden. Dazu das Gerät ausschalten, die 2 Sechskantbolzen (rechts Displayseite) und die 2 Kreuzschlitzschrauben (linke Seite Stromversorgung) lösen und Leiterplatte vorsichtig nach links herausschieben. Achtung: Die Tastaturfolienleitung vorsichtig abziehen. Nach dem Einsetzen der SIM Karte, Leiterplatte in die richtige Führungsschiene einsetzen und Tastaturfolienleitung einstecken. Gerät wieder zusammenschrauben. Datum: , Seite:3 von 14

4 Beispiel mit einem Master (Sendefach DB3 und Empfangsfach DB4) und Slave (Sendefach DB5 und Empfangsfach DB6). Sendefach des Masters Im DB3 des Masters liegen die Daten für beispielsweise 2 Slaves mit den Geräteadressen 2 und 3. Anschließend folgt die Teilnehmerlisteendekennung in DW100 und das Modem Kommandobyte 102. Die Telefonnummer ist ab DBB103 eingetragen. Modem Kommandobyte Modem Statusbyte Datum: , Seite:4 von 14

5 Grundsituation Slave: Modem Kommandobyte Modem Statusbyte Datum: , Seite:5 von 14

6 Pinübergabe (nur DE2500) GSM Pin Kommando Vierstellige Pin mit Endekennung $R Pin OK Datum: , Seite:6 von 14

7 CLIP aktivieren: CLIP aktivieren OK Datum: , Seite:7 von 14

8 Anwahl durch Slave Anwahl Datum: , Seite:8 von 14

9 Klingeln beim Master Ring mit CLIP ab DBB103 falls aktiviert und nicht unterdrückt! Datum: , Seite:9 von 14

10 Verbindungsaufbau mit Connect Connect Datum: , Seite:10 von 14

11 Anruf durch Angerufenen (hier Master) beenden Abweisen oder beenden OK Datum: , Seite:11 von 14

12 oder Anruf durch Anrufer (hier Slave) beenden Auflegen Datum: , Seite:12 von 14

13 Beispiel S7-200 Datum: , Seite:13 von 14

14 CLIP als Lebensanruf : Durch die CLIP Funktion kann man einen Anrufanlaß erkennen. Ist bei einer Anwahl die Rufnummerunterdrückung aktiviert, d.h. es erscheint keine Rufnummer bei einem Anruf, könnte es sich um einen Anruf mit Datenübermittlung handeln. Wird die Rufnummerunterdrückung nicht vorangestellt, d.h die Rufnummer erscheint beim Angerufenen, ist es ein reiner Lebensanruf ohne Datenübermitllung. Wenn der Anruf innerhalb 10 Sekunden nach dem ersten Ring abgewiesen wird (durch Modem Kommandobyte = 2), entstehen für den Anrufer somit keine Telefonkosten. Die Rufnummerunterdrückung unterstützten die Provider durch unterschiedliche Befehle vor der eigentlichen Telefonnummer. z.b. T-NET z.b. T-Mobile D1, D2 Vodafon atdt*31#telefonnummer atdt#31#telefonnummer Rufnummerunterdrückung bei D2/D1 Datum: , Seite:14 von 14

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