Sitzung der FK Umwelt: Schwerpunktthema Green Telco / Green ICT, Lunch Forum,

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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 7. Dezember 2009 über: asut Extraweb Diese Woche neu: Business Continuity: Erhöhte Verfügbarkeit dank Servervirtualisierung Philips bezieht künftig Informationstechnologie von T-Systems In&Phone, der dritte Schweizer Mobilfunknetzbetreiber nach der letzten Marktkonsolidierung, wächst durch den Zukauf von Antennenstandorten von Sunrise Microsoft und EU kurz vor Lösung im Browserstreit Swisscom rüstet Clinica Hildebrand mit E-Health-Lösung aus GGA Maur expandiert nach Winterthur ComCom legt Preise für Kabelkanalisationen der Swisscom fest Zehnder Group verlängert Vertrag mit Orange Business Services Google begrenzt freien Zugang zu Internet-Zeitungen Im Kanton Freiburg startet das Glasfaser-Pilotprojekt Wechsel in der Leitung der Intercai Gruppe Aus Initiative Phönix wird Förderverein "IT Verband Schweiz" Orange und Sunrise wollen fusionieren Cablecom peilt Mobilfunkgeschäft an asut Veranstaltungen Sitzung der FK Umwelt: Schwerpunktthema Green Telco / Green ICT, Lunch Forum, Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen-Seminare Don t miss this opportunity: Strategy & Innovation Management / Marketing Management asut Extraweb Diese Woche neu: Business Continuity: Erhöhte Verfügbarkeit dank Servervirtualisierung Um die reibungslose Erfassung und Abwicklung der grossen Menge eingehender Bestellungen garantieren zu können, benötigt Swiss Bankers eine zuverlässige Server-Infrastruktur. Die vorliegende Fallstudie beschreibt, wie die SmartIT Services AG (SmartIT) für Swiss Bankers eine Infrastruktur konzipiert und aufgebaut hat, die sich durch hohe Ausfallsicherheit auszeichnet und somit die notwendige Business Continuity gewährleistet. Link: Großauftrag über weltweite Cloud Computing Services: Philips bezieht künftig Informationstechnologie von T-Systems Royal Philips Electronics und T-Systems haben in Amsterdam einen Vertrag über weltweite Rechenzentrums- und SAP-Dienstleistungen unterzeichnet. Das Service-Modell basiert auf Cloud Computing: T-Systems stellt die Dienste über ein eigenes, gesichertes Netz, einer so genannten Private Cloud, für Philips bereit. Mit diesem Vertragsabschluss setzt die Telekom-Tochter ihren internationalen Wachstumskurs fort und untermauert ihre Position als führender Dienstleister für SAP- Services. Der Outsourcing-Vertrag ist Teil der IT-Strategie von Philips und zielt darauf ab, von neusten Marktangeboten zu profitieren. Der Konzern mit Sitz in den Niederlanden konsolidiert und modernisiert so seine Informationstechnologie, um nachhaltig Kosten zu senken. T-Systems übernimmt zum 1. Januar 2010 die Infrastruktur aller Rechenzentren von Philips. Dazu gehören vor allem Standorte in den USA und den Niederlanden, aber auch in Deutschland und in anderen europäischen Ländern sowie in Südamerika und Asien. Im Zuge der Übernahme wechseln rund 185 Mitarbeiter zu T- Systems. Rechenzentrumsleistungen nach Bedarf: Philips bezieht künftig alle Dienstleistungen für den Betrieb von Rechenzentren bedarfsgerecht aus dem Netz über internationale T-Systems-Standorte. So können wir unsere Ressourcen dynamisch abrufen und zahlen nur die tatsächlich verbrauchten Rechen- und Speicherkapazitäten. Das ermöglicht uns mehr Flexibilität bei geringeren Kosten, sagt

2 Maarten de Vries, Chief Information Officer (CIO) von Philips. Ich freue mich, dass wir mit T-Systems einen starken Partner gefunden haben, der diese innovative Technologie beherrscht und uns weltweit bedienen kann. Mit Philips hat T-Systems innerhalb kurzer Zeit nun neben Shell und Heineken das dritte weltweit agierende Großunternehmen aus den Niederlanden gewonnen. Der jetzt abgeschlossene Vertrag ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für unsere internationale Wachstumsstrategie. Und er bestätigt, dass T-Systems gerade für weltweit operierende Konzerne mit Sitz in Europa erste Wahl ist, sagt Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO von T-Systems. T-Systems und Philips arbeiten bereits eng im Gesundheitsbereich zusammen. So entwickelten sie eine Lösung zur Fernüberwachung der Vitalfunktionen von chronisch kranken und älteren Menschen. Das System ist in der T-City Friedrichshafen im Einsatz. (Philips / T-Systems) In&Phone, der dritte Schweizer Mobilfunknetzbetreiber nach der letzten Marktkonsolidierung, wächst durch den Zukauf von Antennenstandorten von Sunrise In&Phone, der dritte Schweizer Mobilfunknetzbetreiber mit Sitz in Vevey, gab bekannt, dass er die ehemaligen Tele2- Antennenstandorte von Sunrise aufgekauft hat. In&Phone berichteten, dass die Firma mehr als 400 gepachtete Standorte erworben hat, von denen bis jetzt rund 145 Stück gebaut wurden. Durch den Einsatz einer neuen State-of-the-Art-Technologie an diesen Standorten wird In&Phone hervorragende Gesprächsqualität in der Schweiz anbieten. Die Lancierung dieser neuen Lösung ist für das erste Quartal 2010 geplant. In&Phone wird speziellen Bedürfnissen von Reisenden und Grenzgängern gerecht. Mit einer Multibranding-Strategie wird man den Markt angehen, auf welchem die Marke inphone als Erstes benutzt wird. Insbesondere eine Zwei-Länder-Lösung zwischen Deutschland und der Schweiz bedeutet für In&Phone-Kunden erheblich niedrigere Roaming-Kosten. Der Erwerb dieser Antennenstandorte geschieht genau zum richtigen Zeitpunkt, weil wir uns zu einem neuen Herausforderer auf dem Schweizer Mobilfunkmarkt entwickeln. Wir arbeiten im Sinne des Wettbewerbs, zum Vorteil der Mobilfunkkunden und schliesslich der Schweizer Wirtschaft, erklärt Olivier Leuenberger, General Manager In&Phone. In&Phone, dessen Aktivitäten sich bis jetzt auf die Entwicklung von spezifische Mobile Dienstleistungen für Unternehmen konzentriert haben, erneuerte gleichzeitig sein national Roaming- Abkommen mit Sunrise, welches ihnen erlaubt landesweiten Empfang und nahtlose Mobilität anzubieten. FÜR WEITERE INFORMATIONEN STEHT IHNEN ZUR VERFÜGUNG: In & Phone AG Olivier Leuenberger, General Manager Rue de Lausanne 33 Postfach 569 CH-1800 Vevey Phone Mail Microsoft und EU kurz vor Lösung im Browserstreit Die EU-Kommission und Microsoft stehen kurz davor, eine Lösung im Kartellrechtsstreit um den Internetexplorer zu finden. Microsoft habe zugesagt, im Choice Screen zur Auswahl der Webbrowser einige Änderungen vorzunehmen, die Opera gefordert habe. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eingeweihte Personen. Demnach könnte das Verfahren bereits bis zum 15. Dezember beigelegt werden. Dem Bericht zufolge war Opera etwa mit der Anordnung der Programmsymbole der fünf installierbaren Webbrowser (Internet Explorer, Apples Safari, Googles Chrome, Mozillas Firefox und Opera) im Auswahlfenster nicht zufrieden gewesen. Statt nach alphabetischer Reihenfolge wird Microsoft die Browser nun nach zufälliger Anordnung im Fenster präsentieren. Operas CTO Hakom Wium Lei hatte sich ebenfalls daran gestört, dass der Choice Screen im Internet Explorer gezeigt werden solle. Microsoft will auch hier entgegenkommen und alle Markenzeichen entfernen, die den Eindruck erwecken könnten, beim Internet Explorer handle es sich um den Standard-Browser. Die Vorschläge stiessen in der EU-Kommission auf Zustimmung und müssen nun noch von den Mitgliedsstaaten abgesegnet werden.

3 Swisscom rüstet Clinica Hildebrand mit E-Health-Lösung aus Zusammen mit ihrem Partner Qualilife bietet Swisscom die E-Health-Software-Lösung Qualimedical für Krankenhäuser und Kliniken an. Sie soll die Verwaltung von Patientendaten erleichtern. Die Clinica Hildebrand Centro Di Riabilitazione ist die erste Klinik, die Qualimedical (in Verbindung mit den Software-Paketen Ines und Opale) verwendet. Bis 1. Februar 2010 sollen alle Klinik-Zimmer mit der Technik ausgerüstet sein. Swisscom hat dafür mit Cisco-Komponenten ein IP-Netzwerk gebaut. Die Firma Qualilife mit Sitz in Bülach wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich auf die Entwicklung neuer Technologien für das Gesundheitswesen spezialisiert. Für die Forschung arbeitet Qualilife mit mehreren grossen Hospitälern, Rehabilitationszentren und Unternehmen in Europa und Nordamerika zusammen. Der Sitz der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist in Lugano-Paradiso. GGA Maur expandiert nach Winterthur Das Kommunikationsunternehmen GGA Maur bietet ab sofort TV-, Internet- und Telefondienste in Winterthur an. Vorerst wird das Angebot allerdings nur in den neu erstellten Mehrfamilienhäusern der Überbauung Dättnau verfügbar sein. Die Dienstleistungen richten sich sowohl an Privathaushalte wie auch an Geschäftskunden. GGA Maur setzt dabei auf das Glasfasernetz des EWZ in Zürich an. Weitere Projekte laufen in Meilen und Obwalden. https://www.gga-maur.ch/ ComCom legt Preise für Kabelkanalisationen der Swisscom fest Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat entschieden, dass Swisscom infolge ihrer marktbeherrschenden Stellung den alternativen Fernmeldedienstanbieterinnen ihr gesamtes Kabelkanalisationsnetz zur Mitbenutzung anzubieten hat, sofern ausreichende Kapazitäten vorhanden sind. Zugleich hat die Regulierungsbehörde den monatlichen Preis für die Mitbenutzung, den Swisscom für die Jahre 2007 und 2008 auf knapp 40 Rappen pro Meter und Kabel festgesetzt hatte, für diese beiden Jahre um rund 50 Prozent gesenkt. Im Weiteren hat die ComCom die von Swisscom verlangten Preise für Dienstleistungen, die mit der Mitbenutzung von Kabelkanalisationen im Zusammenhang stehen, überprüft und neu festgelegt. Dabei hat sie etwa die Stundensätze für Machbarkeitsanalysen, Projektierungen und weitere Service-Prozesse um drei bis acht Prozent reduziert sowie Anordnungen im Bezug auf die Verrechnung getroffen. Insbesondere hat sie der Swisscom untersagt, gewisse Dienstleistungen nach Aufwand zu verrechnen oder überhaupt in Rechnung zu stellen. Zusätzlich wird Swisscom dazu verpflichtet, ab 2011 ihren Konkurrentinnen einen Online-Zugang zum Informationssystem anzubieten, das Auskunft über freie Kapazitäten im Kabelkanalisationsnetz gibt. Diese Verpflichtung ist in der Verordnung über die Fernmeldedienste vorgesehen. Die ComCom hat erstmals über den Zugang zu den Kabelkanalisationen von Swisscom entschieden. Im Rahmen von drei seit dem Jahr 2007 hängigen Verfahren hatte die Regulierungsbehörde über verschiedene Anträge zu urteilen, welche Preise und weitere Zugangsbedingungen betrafen. Zehnder Group verlängert Vertrag mit Orange Business Services Das im Bereich Raumklima international tätige Unternehmen Zehnder Group hat den VPN- und Service-Vertrag mit Orange Business Services verlängert. Aufgrund von organisatorischen

4 Veränderungen beim Auftraggeber seien Kosteneinsparungen in den Bereichen IT und Telekommunikation nötig geworden. Aus diesem Grund habe man die bestehende Sicherheits- und Fernzugriffslösung ersetzt und die Technologie auf den neusten Stand gebracht, schreibt Orange Business Services in ihrer heutigen Pressemitteilung. Google begrenzt freien Zugang zu Internet-Zeitungen Google hat angekündigt, Zeitungsverlagen künftig Einschränkungen bezüglich ihres Web-Angebots zu ermöglichen. Diese sollen wählen können, wie viele Klicks sie auf Artikel zulassen. Das First-Click- Free-Programm soll unregistrierten Nutzern den Zugang auf geschützte Inhalte verwehren. Klickt ein Nutzer zum Beispiel mehr als fünf Artikel eines Anbieters auf Google News an, wird er auf Wunsch auf Registrierungs- oder Bezahlseiten umgeleitet. Google reagiert damit auf Kritiker, die dem Internetkonzern unrechtmässigen Profit durch den freien Zugang auf News-Seiten vorwerfen. Im Kanton Freiburg startet das Glasfaser-Pilotprojekt Der Startschuss zum Pilotprojekt für die Bereitstellung von Glasfasernetzen im Kanton Freiburg ist gefallen. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Kanton, der Swisscom und Groupe E, dem lokalen Stromversorger. Gesetzt wird auf das auch in anderen Kantonen verwendete Mehrfaser-Modell mit vier Glasfasern. Zunächst werden das Freiburger Stadtviertel Torry sowie ein Teil des Dorfes Neyruz (FR) angeschlossen. In Torry werden die ersten Kunden im Februar 2010 neue Glasfaserangebote nutzen können. Bis zum nächsten Sommer sollen dann sämtliche 2600 Haushalte und 150 Unternehmen an das Glasfasernetz angebunden sein. Für die Verkabelung im Inneren der Häuser, vom Keller bis zu den Wohnungen, sind die Hauseigentümer zuständig. In Neyruz beginnen die Arbeiten im Januar Die 300 Haushalte der Viertel Le Marchet und Les Colombettes sollen bis Ende Mai 2010 ans Glasfasernetz angeschlossen sein. Als Angebote stehen den Kunden Festnetztelefonie, Digitalfernsehen und ein Breitbandanschluss zur Auswahl. VTX und Swisscom sind die beiden ersten Dienstleister. Nach der Auswertung der Ergebnisse dieses Pilotprojekts werden die drei Partner entscheiden, ob sie Glasfaser im gesamten Kanton Freiburg verlegen werden. Wird das Projekt als Erfolg gewertet, kann das Modell schrittweise auf den gesamten Kanton Freiburg ausgedehnt werden. Idealerweise soll dieses Vorgehen zu einer Gesamtabdeckung im Jahr 2025 führen. Groupe E zieht auch in Erwägung, Glasfaser im gesamten Gebiet zu offerieren, das von den Stromnetzen des Unternehmens versorgt wird, das heisst im Kanton Neuenburg und einem Teil des Kantons Waadt. Wechsel in der Leitung der Intercai Gruppe Die Intercai Gruppe verstärkt die Geschäftsleitung ihrer Tochtergesellschaft Itwo AG per 1. Januar mit Christian Huber. Der langjähriger Berater bei Intercai (Schweiz) AG übernimmt die Funktion des Director Marketing & Sales und wird künftig für die Akquisition und den Ausbau der Kundenbeziehungen verantwortlich sein. Christian Huber ist seit 2001 bei Intercai in der Leitung, Konzeption und Realisierung von Kundenmandaten tätig. Die Intercai Gruppe besteht aus Intercai (Schweiz) AG, einem Beratungsunternehmen für ICT-Governance, ICT Transformation und Business Implementierung, sowie dessen auf IT-Projektmanagement spezialisierter Tochtergesellschaft Itwo.

5 Aus Initiative Phönix wird Förderverein "IT Verband Schweiz" Vertreter der IT-Industrie haben an einer Informationsveranstaltung in Zürich über ihre Initiative "Phönix" zur Bildung eines gemeinsamen Verbands informiert. Die von Unternehmen wie Accenture, Google, IBM, Microsoft und Siemens angestossene Initiative hat zum Ziel, die Anliegen der IT- Branche in der Schweiz aus Sicht von IT-Anwender und Anbieter-Seite ganzheitlich zu vertreten. Der neue Verband soll die IT-Branche in der Schweiz stärken und stellt Themen wie Bildung und Forschung, Umwelt und Energie sowie rechtliche und politische Rahmenbedingungen in den Fokus, so die Pressemitteilung. Zur Bildung des Verbands soll per Januar 2010 ein Förderverein unter dem Namen "IT Verband Schweiz" geschaffen werden. Dieser hat zum Ziel, die notwendigen Schritte bis zur Gründung des Verbands einzuleiten sowie die Finanzierung und Organisation sicher zu stellen. Insbesondere sollen potenzielle Mitglieder angeworben und Gespräche mit bestehenden IT- Verbänden geführt werden. Mit der formalen Gründung des Fördervereins wird die Arbeit der Initiativgruppe Phönix beendet und in die neuen Vereinsstrukturen überführt. Die effektive Verbandsgründung wird für Juli 2010 angestrebt. Orange und Sunrise wollen fusionieren Die Mutterkonzerne von Orange (France Telecom) und Sunrise (TDC) haben Verhandlungen aufgenommen, um ihre beiden Tochterunternehmen zusammenzuführen. Der Plan: France Telecom bezahlt 1,5 Milliarden Euro für eine 75-Prozent-Mehrheit, TDC bekommt den Rest. Das fusionierte Unternehmen käme so auf rund 3,4 Millionen Mobilfunkkunden (Stand: Juni 2009, Marktanteil: 38 Prozent) und 1,1 Milllionen Festnetz- und Breitbandinternetkunden (Stand: Dezember 2008, Marktanteil: 13 Prozent) in der Schweiz. Landesweit könnte man so auf ein Netzwerk von über 100 Verkaufsstellen zurückgreifen und durch den gemeinsamen Netzausbau rund ein Drittel der bisher geplanten Mobilfunkantennen einsparen, heisst es in der Pressemitteilung. Der Verwaltungsrat soll aus Vertretern von TDC und France Telecom bestehen. Neuer CEO soll Thomas Sieber werden, der jetzige Orange-Schweiz-Chef. Christoph Brand soll bis zum Abschluss der Transaktion CEO von Sunrise bleiben, anschliessend aber gehen. Durch den Zusammenschluss sollen Synergien im Umfang von 3,2 Milliarden Franken frei werden, unter anderem im operativen Geschäft (jährlich 200 Millionen Franken) und bei den Investitionsausgaben (570 Millionen zwischen 2010 und 2015). Ab 2015 sollen jährliche Einsparungen von 65 Millionen möglich sein. Der Plan sieht ein Aktienrückkaufprogramm für den durch TDC gehaltenen Anteil vor, der bei Bedarf jeweils im ersten Quartal der Jahre 2012, 2013 und 2014 getätigt werden könne. Zudem könnte TDC seinen Anteil frühestens zwei Jahre nach Vertragsabschluss an einen Dritten verkaufen, oder das neue Unternehmen frühestens nach drei Jahren an die Börse gebracht werden. Alternativ soll France Telecom nach dem ersten Jahr nach Abschluss der Transaktion laufend die Möglichkeit haben, eine Option auf den Anteil von TDC auszuüben. Vor der Vertragsunterzeichnung, die für die zweite Hälfte Februar 2010 erwartet wird, werden sowohl France Telecom als auch TDC eine abschliessende Due Diligence durchführen. Der Vollzug der Transaktion ist abhängig von der Zustimmung durch die Wettbewerbskommission. Cablecom peilt Mobilfunkgeschäft an Nach der angekündigten Fusion von Sunrise und Orange will Cablecom das Mobilgeschäft prüfen. Nachdem Orange und Sunrise bekanntgegeben haben, fusionieren zu wollen, macht sich bei Cablecom nun Interesse am Mobilfunkgeschäft breit. Wie Cablecom-Chef Eric Tveter gegenüber der "NZZ am Sonntag" verlauten liess, werde man mit der möglichen Fusion von Orange und Sunrise das Mobilfunkgeschäft nun "eingehend prüfen". Ob Cablecom als Wiederverkäufer auf einem fremden Netz operieren will oder eine eigene Mobilfunklizenz anstrebt, liess Tveter offen. Die Zeitung spekuliert, dass für den Wiederverkauf der Netzzugangspreis mittels Gesetzesänderung reguliert werden könnte. Ausserdem müsse sich Cablecom überlegen, wie sie die Kundenabwanderung stoppen könnte. Ein All-Inclusive-Angebot inklusive Mobilfunk könnte hier mit Sicherheit helfen. Weiter ist in der "NZZ am Sonntag" nachzulesen, dass Swisscom eine Betriebsmarge von 40 Prozent

6 einstreichen soll. Und im Privatkundengeschäft sollen es gar 60 Prozent sein. Laut Weko-Präsident Walter Stoffel seien diese hohen Margen ein Signal, dass der Markt noch richtig spiele. Sollten die Preise also nach der Übernahme nicht in Bewegung kommen, müsste die Wettbewerbskommission eingreifen sofern sie denn der Fusion zustimmt. (swissitmagazine.ch) asut Veranstaltungen Sitzung der FK Umwelt: Schwerpunktthema Green Telco / Green ICT Thema: Sitzung FK Umwelt: Schwerpunktthema Green Telco / Green ICT Datum: Mittwoch, 9. Dezember 2009 Zeit: ca Uhr Ort : Geschäftsstelle asut, Klösterlistutz 8, 3013 Bern Referate zum Schwerpunktthema: Green ICT Hype oder Chance, Thomas Vellacott, Programme Director; WWF Switzerland ICT und Klimaschutz eine junge schöne jedoch schwierige Liebe, Vlad Coroama, technology and society lab, empa switzerland Dauer der Referate inkl. Fragerunde ca. 1,5h (gleich zu Beginn der Sitzung). Im Anschluss an die Referate werden die allgemeinen Traktanden der FK Umwelt (NISV/Funk&Frequenzen/RFID) behandelt. Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, melden Sie sich bitte bis spätestens 08. Dezember 2009, Uhr unter an. 30. asut Lunch Forum Thema: Raiffeisen - Telekommunikation Referent: Damir Bogdan, Leiter Departement IT (CIO), Mitgl. der Geschäftsleitung Raiffeisen Datum: Freitag, 11. Dezember 2009 Zeit: Uhr Ort : Hotel Metropol, Restaurant opremier, Bahnhofplatz 3, 9001 St. Gallen Nähere Angaben finden Sie unter: Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen-Seminare Die Fiberoptik ist gegenwärtig in aller Munde, Fiber to the Home hat inzwischen auch die Schweiz erreicht. Ab 2010 vermitteln unsere HUBER+SUHNER Spezialisten ihr Know-how in den wichtigsten Gebieten der Fiberoptik. Die ersten Seminare finden am 28. und 29. Januar statt. Diese richten sich an Installateure und Anwender. Vorkenntnisse sind keine nötig. Holen Sie sich jetzt Ihr Fiberoptik-Basiswissen! Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular sowie zu weiteren Informationen. Die Seminare finden in unseren Schulungsräumen in Herisau statt. HUBER+SUHNER AG, Jacqueline Schlüssel, Marketing Verkauf Schweiz, 8330 Pfäffikon, Tel. +41 (0) Don t miss this opportunity: Strategy & Innovation Management / Marketing Management We are delighted to present you the upcoming iimt courses: Strategy & Innovation Management

7 Module 1: 11th - 13th January 2010 (Strategy part 1) Module 2: 18th - 20th January 2010 (Strategy part 2) Module 3: 25th - 27th January 2010 (Innovation Management) Marketing Management Module 1: 14th - 16th January 2010 (Marketing Management 1) Module 2: 21st 23rd January 2010 (Marketing Management 2) Module 3: 28th - 30th January 2010 (Marketing Simulation - Workshop) The courses are taught by top speakers of the business and academic world. All information about these courses and our top speakers can be found on our website Jeannine Maget, Marketing & PR Assistant iimt international institute of management in technology University of Fribourg Bd de Pérolles Fribourg / Switzerland tel fax Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen Marianne Stauffer asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

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