IMS Health Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Oktober Kommentierte Grafiken -

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1 IMS Health Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Oktober 20 - Kommentierte Grafiken -

2 Einleitung Der IMS Health Marktbericht informiert in kompakter Weise über die aktuelle Entwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Sie finden hierin Analysen zu den Bereichen Pharmagesamtmarkt, Klinik- und Apothekenmarkt sowie zum GKV- Markt. Eine Sonderanalyse in der vorliegenden Oktober-Ausgabe zeigt auf, wie sich im GKV-Markt der Anteil rabattierter Arzneimittel im Segment patentfreier Präparate weiter erhöht hat und wie regional unterschiedlich die Rabattquote im Generikamarkt ausfällt (Seiten 28/29). 2 20, IMS HEALTH

3 Pharma-Gesamtmarkt und Klinikmarkt Zusammenfassung Im Oktober 20 beläuft sich der Umsatz mit Arzneimitteln in Deutschland (Apotheken- und Klinikmarkt) auf 3,4 Mrd. Euro (+4 %). Der Verbrauch nach Zähleinheiten fällt wie schon in den Vormonaten mit einem Plus von 1 % geringer aus (8,3 Mrd. ZE). Der Umsatz im stationären Bereich erhöht sich in den ersten zehn Monaten 20 um 3 % auf 4 Mrd. Euro. Zu den führenden zehn Arzneimittelgruppen im Klinikmarkt zählen im Zeitraum Januar bis Oktober 20 verschiedene onkologische Therapien, allen voran die Gruppe der MAB (Monoklonale Antikörper = monoclonal antibodies ) mit einem Marktanteil von 19 % und einem Wachstum von 7 %. Auch Antimetaboliten (+9 %) und Antineoplastika (+14 %) verbuchen hohe Wachstumsraten. Darüberhinaus legen Mittel zur Blutgerinnung (+9 %), polyvalente Immunglobuline zur intravenösen Verabreichung (+11 %) und Immunsuppressiva (+7 %) nennenswert zu. 3 20, IMS HEALTH

4 Apotheken-Gesamtmarkt Zusammenfassung HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzüglich des Herstellerabschlages in Höhe von 6 % für Januar bis März 2014 und 7 % ab April 2014 und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V. Einsparungen aus Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. Die umsatzstärksten Präparategruppen im Apothekenmarkt legen überwiegend zu, jedoch in unterschiedlichem Maße. Am stärksten wachsen neue Therapien gegen Hepatitis C (antivirale Mittel excl. HIV, +125 %). Der Anstieg in dieser Gruppe ist allerdings in gewisser Weise artifiziell, da im Jahr 2014 und Anfang 20 erfolgte Neueinführungen zur Hepatitis C-Therapie zum Teil noch nicht ein Jahr am Markt sind. Zweistellig legen antineoplastisch wirksame Proteinasehemmer (+18 %) und Faktor Xa Hemmer (+47 %) zu. Weitere Präparategruppen zur Behandlung von Erkrankungen des Immunsystems und Krebs wachsen im höheren einstelligen Bereich. Im Oktober 20 beläuft sich der Umsatz mit Arzneimitteln im Apothekenmarkt inkl. Versandhandel auf 2,8 Mrd. Euro (+4 %; zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers, inkl. Impfstoffe und Testdiagnostika). Bei einer gleichen Anzahl von Arbeitstagen in den meisten Bundesländern wächst der Absatz um 3 % (139 Mio. Packungen). Rezeptpflichtige Arzneimittel wachsen im aktuellen Monat nach Umsatz im niedrig einstelligen Bereich und stagnieren nach Absatz. Führende Präparategruppen stagnieren nach Menge oder verbuchen nur geringe Steigerungen. Im kumulierten Zeitraum Januar bis Oktober 20 wachsen Rx-Präparate insgesamt um 6 % nach Umsatz und 1 % nach Menge. OTC-Präparate verbuchen im Oktober 20 vergleichbare Zuwächse wie im Vormonat. Menge und Wert erhöhen sich jeweils um 5 % (75 Mio. Pack./421 Mio. Euro). Diese Steigerungsraten liegen leicht unter dem Durchschnitt des Gesamtmarktes für die ersten zehn Monate 20 (Menge und Wert je +7 %). Die drei am häufigsten abgegebenen Arzneimittelgruppen in der Apotheke sind in den ersten zehn Monaten 20 Schmerzmittel, topische Schnupfenmittel und Auswurfmittel ohne antiinfektive Komponente. Den größten Zuwachs innerhalb der führenden zehn Kategorien verbuchen sämtlich Präparate zur Linderung von Erkältungsbeschwerden: topische Schnupfenmittel (+11 %), Auswurfmittel (+19 %) und Mittel zur Stärkung der Immunabwehr (+18 %). Im Zeitraum Januar bis Oktober 20 wächst der Umsatz mit Arzneimitteln über den Versandhandel um 5 % (75 Mio. Euro). Wie bereits in den Vormonaten befinden sich OTC-Produkte deutlich im Aufwind (61 Mio. Euro, +9 %) während Rx- Präparate rückläufig sind (14 Mio. Euro, -8 %). Die Mengenentwicklung im Versandhandel folgt im Oktober dem gleichen Muster wie die Wertentwicklung. OTC-Präparate wachsen um 9 %, während 13 % weniger Packungen von Rx- Präparaten geordert wurden. Insgesamt legt der elektronische/telefonische Bestellweg im aktuellen Monat um 8 % zu. Im kumulierten Zeitraum seit Jahresbeginn gingen 82 Mio. Packungen über diesen Bestellweg an die Verbraucher (+8 %). 4 20, IMS HEALTH

5 GKV-Markt Zusammenfassung Hinweis: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Apothekenverkaufspreis abzüglich des Herstellerabschlages in Höhe von 6 % bzw. 7 % und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V sowie der Apothekennachlässe. Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V sind mit Ausnahme von Chart 23 nicht berücksichtigt. Der Wert der GKV-Arzneimittelausgaben unter Berücksichtigung von Einsparungen aus Rabattverträgen und Abschlägen der Hersteller ( 130a Abs. 1 SGB V) und Apotheken beläuft sich in den ersten neun Monaten 20 auf 23,9 Mrd. Euro (+5,1 %). Prägend für die Umsatzentwicklung ist weiterhin das Wachstum bei innovativen Präparaten gegen Hepatitis C, verschiedenen onkologischen Therapien und Immunmodulatoren. Durch Herstellerabschläge spart die GKV von Januar bis Oktober 20 gut zwei Milliarden Euro (+24 %). Die Erhöhung der Abschläge hat mehrere Gründe: Zum einen lag der Rabattsatz auf (patent-) geschützte, festbetragsfreie Arzneimittel in den ersten drei Monaten 20 um einen Prozentpunkt höher als im Vorjahr (7 % ggü. 6 % im 1. Quartal 2014). Zum anderen sind die Einsparungen aus Erstattungsbeträgen von Januar bis Oktober 20 deutlich gestiegen (616 Mio. Euro; +1 %). Außerdem beeinflusst das Wachstum von abschlagspflichtigen Präparaten in den Therapiebereichen Hepatitits C, Onkologie und Immunmodulation die Zunahme der Herstellerabschläge. Die privaten Versicherer sparen durch Herstellerabschläge bei den Arzneimittelausgaben in den ersten zehn Monaten 20 um 14 % mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum, insgesamt 337 Mio. Euro. Die Gesetzliche Krankenversicherung spart durch Apothekennachlässe im Zeitraum Januar bis Oktober des Jahres 933 Mio. Euro. Durch die Absenkung des pro Rx-Arzneipackung anfälligen Abschlags von 1,80 Euro im Jahr 2014 auf 1,77 Euro in diesem Jahr liegt der Wert um 1 % unter dem Vorjahr. 5 20, IMS HEALTH

6 Introduction The IMS Market Report offers concise information on current developments in the German Pharmaceutical Market. It comprises analyses on the Total Pharmaceutial Market, the Hospital and Retail Markets, as well as the Statutory Health Insurance Market (SHI Market). A special analysis in the current October 20 edition shows how much the share of rebated drugs in the patent-free segment of the SHI market has increased and how the share of rebated drugs in the generics market varies in different regions (see pages 28/29). 6 20, IMS HEALTH

7 Total Pharmaceutical Market and Hospital Market Summary In October 20 Euro sales in the Total Pharmaceutical Market (hospital and retail pharmacies) increased by +4 % to 3.4 billion Euro. As in the previous months, Counting Unit (number of tablets, capsules etc.) sales growth was weaker (+1% /8.3 billion CU). In the first ten months of 20 Euro sales in the Hospital Market increased by +3 % to 4 billion Euro. In the period January to October 20 several oncological therapy groups were among the leading ten product groups by Euro sales, above all the group of MAB (Monoclonal Antibodies) with a market share of 19 % and an increase of +7 %. Antimetabolites (+9 %) and Antineoplastics (+14 %) achieved high growth rates, as well. Apart from this the growth rates of Blood Coagulating Agents (+9 %), Polyvalent Immuno-Globulins for intravenous administration (+11 %) and Immunosuppressants (+7 %) are also worth to be mentioned. 7 20, IMS HEALTH

8 Total Retail Market Summary NOTE: All Euro sales mentioned on this page are calculated on the basis of ex-manufacturer prices (ApU) less compulsory manu-facturers discounts of 6 % from January to March 2014 and 7 % effective April 2014, as well as reported rebates on the ex-manufacturer price negotiated between Pharmaceutical manufacturers and the National Association of SHI Funds on patent protected drugs with approved additional benefit ( 130b SGB V). Savings from rebate contracts ( 130a (8) SGB V) are not included. The leading ten product groups by Euro sales in the retail market (on ATC3 level) showed growth for the most part although to a varying extent. New therapies against Hepatitis C grew strongest: Euro sales of the group of Antivirals excl. HIV Products increased by +125 %. Growth of this group, however, is somewhat artificial as many of the new product launches of 2014 and early 20 for the therapy of hepatitis C have not been in the market for one full year. Factor Xa-inhibitors (+47 %) as well as Protein Kinase Inhibitors (+18 %) grew in the double-digit range. Other product groups for the treatment of cancer and immune deficiency diseases grew in the higher single-digit range. In October 20 Euro sales in the total retail market including mail order business increased by +4 % and amounted to 2.8 billion Euro (including vaccines and test diagnostics). Unit sales grew by +3 % (139 million packs) with October 20 having the same number of working days in most Federal States than October The three leading products groups by unit sales in the first ten months of 20 were Analgetics, Topical Nasal Decongestants and Expectorants without Anti-Infectives. Of the leading ten product groups by unit sales those with the highest growth rates all were groups containing cough and cold remedies, like Topical Nasal Decongestants (+11 %), Expectorants (+19 %) and Immune System Boosters (V03X; +18 %). In October 20 Euro sales of rx-bound drugs grew in the lower single-digit range and unit sales were stagnant. Unit sales of the leading therapeutic groups stagnated or showed only minor growth. In the period January to October 20 rx-bound drugs grew by + 6 % in terms of Euro sales and +1 % in terms of unit sales. In October 20 the segment of rx-free-products showed similar growth rates than in September. Euro and unit sales were up +5 %, resp. (421 million Euro/75 million packs). These growth rates were slightly below the average of the first ten months of 20 (+7 % in Euro and unit sales). In the period January to October 20 Euro sales in the mail order business increased by +5 % (75 million Euro). As in the previous months, growth was mostly generated in the OTC segment (+9 %, 61 million Euro) whereas Euro sales in the rxbound segment decreased by -8 % (14 million Euro). Unit sales in the total mail order market followed the same pattern. Rx-free product unit sales grew by +9 % whereas 13 % fewer rx-bound drugs were purchased via mail order. The mail order market in total grew b y +8 % in the month of October 20. In the period January to October 20 customers received 82 million packs (+8 %) via mail order. 8 20, IMS HEALTH

9 Statutory Health Insurance Market (SHI) Summary NOTE: All Euro sales figures on this page are calculated on the basis of ex-pharmacy prices less compulsory manufacturers discounts of 6 % from January to March 2014 and 7 % effective April 2014 and reported rebates on the ex-manufacturer price (ApU) negotiated between pharmaceutical manufacturers and the National Association of SHI Funds on patent protected drugs with approved additional benefit ( 130b SGB V), as well as pharmacy discounts. With the exception of Chart 23, savings from rebate contracts according to 130a (8) SGB V are not included. SHI Euro expenditure taking into account savings from discount agreements and manufacturers ( 130a (1), SGB V) and pharmacies discounts amounted to 23.9 billion Euro (+5.1%) in the first nine months of 20. Sales growth of innovative Hepatitis C drugs, several oncologicals therapies and immunomodulators still plays an important role in this development. In the cumulative period January to October 20 SHI savings from manufacturers discounts amounted to almost 2 billion Euro which was +24 % above last year s figure. Several factors were responsible for that: In the first quarter of 20 the standard manufacturers discount on patent-protected drugs not subject to fixed prices ( 130a (1) SGB V) was 7 % as compared to 6 % in the first quarter of Moreover savings from negotiated rebates have increased significantly (616 million Euro/+1 %) and finally, growing sales of innovative Hepatitis C drugs, oncologicals and immunomodulators subject to rebates have also contributed to the increase. Pharmaceutical manufacturers discounts to private insurers, as well, increased by +14 % and amounted to 337 million Euro in the period January to October 20. SHI savings from pharmacies discounts totalled 933 million Euro in the first ten months of 20. Due to the fact that the pack discount which amounted to 1.80 Euro per rx-bound pack dispensed in 2014 was reduced to 1.77 Euro/pack effective January 20 the total value of pharmacies discounts is 1% below that of last year. 9 20, IMS HEALTH

10 Veränderungsrate in % Pharma-Gesamtmarkt Pharma-Gesamtmarkt (Apotheke und Klinik) im Oktober 20 mit Umsatzplus im mittleren einstelligen Bereich 10 Umsatz (EUR) Absatz (ZE) 8,3 Mrd. ZE 3,4 Mrd. EUR Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Kumuliert Januar-Oktober 20: Umsatz 31,5 Mrd. Euro (+5,6 %) Absatz 78,7 Mrd. Zähleinheiten (+2,3 %) Der Umsatz im Pharma-Gesamtmarkt beläuft sich im Oktober 20 auf 3,4 Mrd. Euro (+4 %). Dies entspricht einer Abgabemenge von 8,3 Mrd. Zähleinheiten (ZE = Tabletten, Kapseln, Hübe usw., +1 %). Im kumulierten Zeitraum Januar bis Oktober 20 verbucht der Arzneimittelmarkt (inkl. Testdiagnostika, Impfstoffe) ein Plus von 6 % (31,5 Mrd. Euro). Die Mengenentwicklung fällt der mit +2 % moderater aus (79 Mrd. ZE). In Apotheke und Klinik entwickelt sich der Umsatz im aktuellen Monat ähnlich. Beide Teilmärkte wachsen im mittleren einstelligen Bereich (+4 %/+5 %). Beim Absatz ist die Entwicklung in den beiden Sektoren gegenläufig: Im ambulanten Bereich wurden 2 % mehr Zähleinheiten an Patienten abgegeben, während der Klinikmarkt um 1 % rückläufig ist. (siehe nächste Seite) Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten (ZE); IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Herstellerabschlägen und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe 10 20, IMS HEALTH

11 Pharma-Gesamtmarkt Apotheke und Klinik im Oktober 20 mit Umsatzplus im mittleren einstelligen Bereich Apotheke Klinik Umsatz (ApU) in +/- % Umsatz (Eur bewertet) in +/- % 2,9 11,1 4,8 8,0 12,6 5,7 11,3 4,1 4,7 5,6 4,0 3,0 5,1 10,7 1,9 4,3 3,4 6,9 3,7 4,8 Nov.- 14 Dez.- 14 Jan.- Febr.- März- Apr.- -0,7 Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- -5,5-2,3 Jan.- Febr.- März- Absatz (ZE) in +/- % Absatz (ZE) in +/- % Nov.- 14 Dez.- 14 Apr.- -3,7 Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- 6,9 2,2 5,4 8,3 1,2 8,0 0,6 1,3 1,9 1,7 3,2 3,0 2,9 1,5 2,3-1,6-3,6-6,3-6,1-0,3-0,4-7,9-4,4-1,4 Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten; IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers* (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Abschlägen und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in ** Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe 11 20, IMS HEALTH

12 Pharma-Gesamtmarkt Klinik und Apotheke in den ersten zehn Monaten 20 geprägt von Entwicklungen bei patentgeschützten Präparaten Umsatz Klinik 4,0 Mrd. Euro (+3,4%) Umsatz Apotheke 27,5 Mrd. Euro (+5,9%) +1,8 % 22% +7,0 % 12% +6,4 % 16% 21% +5,8 % -10,0 % 14% 52% +7,6 % -,9 % Generika Originale mit Patentschutz Originale ohne Patentschutz Restgruppe % 48% +,4 % In den ersten zehn Monaten 20 entfällt sowohl im ambulanten als auch im stationären Sektor je die Hälfte des Umsatzes auf patentgeschützte Arzneimittel. Dieses Segment verbucht die höchsten Wachstumsraten: Im Krankenhausmarkt legen geschützte Originale um 8 % zu. Im Apothekenmarkt fällt das Plus durch die Zunahme bei Hepatitis C-Therapien, neuen Krebstherapeutika und Immunmodulatoren sogar niedrig zweistellig aus (+ %). Im Krankenhaus werden zunehmend mehr Generika eingesetzt. Der Umsatz in diesem Marktsegment steigt um 7 %. Im Apothekenmarkt fällt das Plus von Generika einen Prozentpunkt niedriger aus. Dabei ist zu beachten, dass die angegebenen Werte Berechnungen zum Listenpreis darstellen. Ein Großteil der Generika ist allerdings rabattiert, so dass der tatsächliche Umsatz geringer ausfallen dürfte. Quelle: IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen; IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers ((ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Zwangsrabatten und Einsparungen aus Rabattverträgen 12 20, IMS HEALTH

13 Führende Präparategruppen im Klinikmarkt in den ersten zehn Monaten 20: unterschiedliches Wachstum Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 L01G MAB ANTINEOPLASTIKA 705,7 757,5 B02D BLUTGERINNUNG 281,4 305,8 J02A ANTIMYKOTIKA, SYSTEMISCH 166,7 162,7 J06C POLYVAL.IMMUNGLOBUL.,I.V 123,2 136,1 L04X SONST.IMMUNSUPPRESSIVA 123,1 131,8 L01B ANTIMETABOLITEN 109,4 119,6 L04B ANTI-TNF PRODUKTE 108,9 112,3 L01X SONSTIGE ANTINEOPLASTIKA 89,8 102,7 J01X SONST.ANTIBAKTER.PROD. 93,8 95,6 N01A ALLGEMEINE ANAESTHETIKA 83,3 81,2 SUMME TOP , ,2 GESAMT 3.871, ,3 3,4 Klinikmarkt Veränderungsrate zum Vorjahr in +/-% -2,4-2,5 2,0 3,1 6,4 7,3 7,1 8,7 9,2 10,5 14,4 MAB* Antineoplastika zur innovativen Krebstherapie stellen in den ersten zehn Monaten 20 die führende Präparategruppe im Klinikmarkt. Sie vereinen einen großen Teil des Umsatzes auf sich (19 %, 758 Mio. Euro) und wachsen um 7 %. Auf Rang zwei liegen Mittel zur Blutgerinnung, die um 9 % zulegen, gefolgt von systemischen Arzneimitteln zur Behandlung von Pilzinfektionen (Antimykotika), die um 2 % rückläufig sind. Zu den Therapien mit dem größten Zuwachs gehören polyvalente Immunglobuline zur intravenösen Verabreichung (+11 %) und Antineoplastika (+14 %). In Summe ergibt sich für die führenden zehn Gruppen ein Plus von 6 %, während der gesamte Klinikmarkt nur 3 % zulegt. Durch diese bereits länger andauernde Entwicklung erhöht sich der Marktanteil der führenden zehn Kategorien im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut einen Prozentpunkt. Quelle: IMS Dataview hospital, Umsatz in Mio. EUR bewertet * MAB: Monoklonale Antikörper (monoclonal antibody) 13 20, IMS HEALTH

14 Veränderungsrate in % Apothekenmarkt im Oktober 20: Verhaltener Zuwachs nach Wert und Menge Apothekenmarkt 20 Umsatz in EUR (ApU*) Absatz in Packungen Mio. Pack. 2,8 Mrd. EUR Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Kumuliert Januar-Oktober 20: Umsatz 26,1 Mrd. Euro (+6,2 %) Absatz 1,3 Mrd. Packungen (+4,0 %) Im Oktober 20 entwickelt sich der Apothekenmarkt bei einer in den meisten Bundesländern gleichen Anzahl von Arbeitstagen wie im Vorjahr verhalten (Umsatz +4 %/Absatz +3 %). Der Umsatz mit Arzneimitteln beläuft sich auf 2,8 Mrd. Euro. Insgesamt gingen 139 Mio. Packungen über die Apothekentheken oder den Versandhandel an Patienten. Während der Markt in der ersten Jahreshälfte bedingt durch eine hohe Nachfrage nach rezeptfreien Arzneimitteln (Erkältungswelle) überwiegend ein Mengenwachstum im mittleren bis höheren einstelligen Bereich verbucht, fallen die Zuwachsraten ab der zweiten Jahreshälfte geringer aus. Kumuliert über die ersten zehn Monate 20 legt der Absatz um 4 % zu. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

15 Veränderungsrate in % Rezeptpflichtige Präparate im Oktober 20 mit verhaltenem Umsatzzuwachs bei Absatzstagnation Apothekenmarkt 20 Umsatz in EUR (ApU*) Absatz in Packungen Mio. Pack. 2,4 Mrd. EUR Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Kumuliert Januar-Oktober 20: Umsatz 22,2 Mrd. Euro (+6,1 %) Absatz 609 Mio. Packungen (+0,9 %) Die Marktentwicklung von rezeptpflichtigen Präparaten verläuft im Oktober 20 ähnlich wie in den beiden Vormonaten. Der Umsatz wächst um 4 % (2,4 Mrd. Euro*), während der Absatz bei einer schwarzen Null stagniert (65 Mio. Packungen). Für den kumulierten Zeitraum seit Jahresbeginn ergibt sich ein ähnliches Bild: Der Umsatz steigt um 6 %, während die Menge nur um knapp 1 % wächst. Ergebnisse aus Hintergrundanalysen zeigen, dass innerhalb der nach Absatz führenden 25 Präparategruppen überwiegend leichte Rückgänge zu verzeichnen sind. Nur die Kategorien Schmerzmittel (+4 %) und Angiotensin-II-Antagonisten als Monopräparate (+7 %) verbuchen einen nennenswerten Umsatzzuwachs im Oktober 20. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert. 20, IMS HEALTH

16 Veränderungsrate in % Apothekenmarkt Rezeptfreie Arzneimittel im Oktober 20: Zuwachs nach Wert und Menge im mittleren einstelligen Bereich Umsatz in EUR (ApU*) Absatz in Packungen 75 Mio. Pack. 421 Mio. EUR Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Kumuliert Januar-Oktober 20: Umsatz 3,9 Mrd. Euro (+7,1 %) Absatz 697 Mio. Packungen (+6,8 %) Im Oktober 20 verbuchen OTC-Arzneimittel im Apothekenmarkt (inkl. Versandhandel) ein Umsatz- und Absatzplus von je 5 %. Durch deutlich höhere Zuwachsraten im ersten Quartal und im Monat Juni 20 wächst der Markt im kumulierten Zeitraum Januar bis Oktober 20 jedoch etwas stärker, nämlich um je + 7 %. Hintergrundanalysen zur Mengenentwicklung im Oktober 20 zeigen, dass die Nachfrage nach Arzneimitteln zur Linderung von Erkältungsbeschwerden die Absatzsteigerung befördert. Einen durchweg zweistelligen Zuwachs erreichen z.b. topische Schnupfenmittel (+13 %), Auswurfmittel ohne antiinfektive Komponente (+13 %), Erkältungspräparate (+16 %) und Antitussiva (+14 %). Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

17 Apothekenmarkt Nach Umsatz führende Arzneimittel in den ersten zehn Monaten 20: Hepatitis C- Therapien und direkte Faktor Xa Hemmer mit größtem Zuwachs Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 L04B ANTI-TNF PRODUKTE 1.219, ,9 J05B ANTIVIRALE MITT.EXKL.HIV 481, ,8 L01H PROTEINKIN.HEMM.A.NEOPL. 721,1 853,0 L04X SONST.IMMUNSUPPRESSIVA 776,6 831,7 A10C HUMANINSULIN UND ANALOGA 795,5 816,9 L01G MAB** ANTINEOPLASTIKA 648,6 711,4 J05C VIRUSTATIKA GEGEN HIV 644,3 648,5 N02A BETAEUBUNGSMITTEL 630,1 637,6 B01F DIREKTE FAKTOR XA HEMMER 378,9 552,1 T02D DIABETES-TESTS 549,0 544,1 SUMME TOP , ,2 GESAMT , ,0 6,2 Auf die führenden zehn Präparategruppen entfallen in den ersten zehn Monaten 20 rund 31 % des gesamten Apothekenumsatzes. Die einzelnen Gruppen wachsen in unterschiedlichem Maße. Den höchsten Umsatz erzielen Anti-TNF-Präparate zur Therapie von Erkrankungen des Immunsystems wie z.b. Rheuma, oder Psoriasis (1,3 Mrd. Euro, +9 %). Antivirale Mittel exkl. HIV stehen an zweiter Stelle und wachsen im dreistelligen Bereich (+125 %). Diese Entwicklung verdankt sich mehreren Neueinführungen zur Hepatitis C-Therapie und ist in gewisser Weise artifiziell, da die Präparate zum Teil noch nicht einmal ein Jahr am Markt sind. Einen zweistelligen Zuwachs verbuchen antineoplastisch wirksame Proteinkinasehemmer (+18 %) und direkte Faktor Xa Hemmer (Antikoagulantien, +46 %). ** MAB: Monoklonale Antikörper (monoclonal antibody) Quelle: IMS PharmaScope Real, *Basis: Umsatz in Mio. zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert -0,9 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/- % 0,6 2,7 1,2 7,1 9,1 9,7 18,3 17,0 45,7 124, , IMS HEALTH

18 Apothekenmarkt Absatzstärkste Präparategruppen im Zeitraum Januar bis Oktober 20: Einfluss der starken Erkältungswelle zu Jahresbeginn sichtbar Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 N02B SONSTIGE ANALGETIKA 1,5 119,3 R01A RHINOLOGIKA, TOPISCH 69,4 77,4 R05C EXPECTORANT.O.ANTIINFEKT 40,8 48,4 C07A BETA-BLOCKER REIN 35,2 35,6 A02B ULCUSTHERAPEUTIKA 33,7 34,4 M01A NICHTSTEROID.ANTIRHEUMAT 33,1 32,8 V03X SONST.THERAPEUT.PRAEP. 25,9 30,6 M02A TOP.ANTIRHEUM+ANALGETIKA 29,3 30,3 T02D DIABETES-TESTS 26,4 26,7 N05B HYPNOTIKA UND SEDATIVA 24,7 24,3 SUMME TOP ,0 459,8 GESAMT 1.256, ,4 4,0-0,9-1,5 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/-% 1,1 1,1 2,0 3,2 3,6 5,9 11,4 18,6 18,4 Im kumulierten Zeitraum Januar bis Oktober 20 führen Schmerzmittel, topische Schnupfenmittel und Auswurfmittel ohne antiinfektive Komponente die Rangliste der nach Absatz führenden Arzneimittel im Apothekenmarkt an. Die größten Zuwächse verbuchen drei Gruppen, die zur Linderung von Erkältungsbeschwerden eingesetzt werden: Topische Schnupfenmittel (+11 %), Expektorantien (+19 %) und Mittel zur Stärkung der Immunabwehr (ATC3: V03X, +18 %). Quelle: IMS PharmaScope National, Absatz in Packungen 18 20, IMS HEALTH

19 Veränderungsrate in % Apothekenmarkt Versandhandel im Oktober 20: OTC-Präparate mit Umsatzplus, Rx-Arzneien rückläufig Okt.-14 Versandhandel Gesamt Nov.- 14 Dez.- 14 Jan.- Febr.- Versandhandel OTC März- Apr.- Mai- Versandhandel Rx Juni- Juli- Aug.- 61 Mio. EUR 75 Mio. EUR Sept.- Kumuliert Januar-Oktober 20: VH gesamt 691 Mio. Euro (+6,5 %) VH OTC 552 Mio. Euro (+10,3 %) VH Rx 139 Mio. Euro (-6,3 %) 14Mio. EUR. Okt.- Hinweis: Aus Konsistenzgründen mit den übrigen Analysen zum Apothekenmarkt basieren auch die hier vorgestellten Umsatzanalysen zum Versandhandel auf dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (Listenpreise). In Veröffentlichungen verwendete Marktzahlen beruhen hingegen i.d.r. auf effektiven Verkaufspreisen. Im Oktober 20 liegt der Umsatzzuwachs im Apothekenversandhandel mit +5 % leicht über dem der Vormonate (75 Mio. Euro). Im Teilmarkt der rezeptfreien Präparate verbucht der Markt ein Plus von 9 % (61 Mio. Euro), während rezeptpflichtige Präparate um 8 % rückläufig sind (14 Mio. Euro). Hintergrundanalysen für den kumulierten Zeitraum zeigen, dass der Versandhandel bei den führenden Arzneimittelgruppen zur Therapie von chronischen Erkrankungen vielfach höhere Zuwächse erzielt als Vor-Ort-Apotheken. Die umsatzstarken Gruppen der Erkältungsmittel wachsen über den elektronischen/telefonischen Bestellweg in etwa gleicher Größenordnung wie in den Offizinen, was auf eine Bevorratung hindeutet. Quelle: IMS PharmaScope Versandhandel, Basis: Umsatz in EUR zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte), ohne Berücksichtigung von Abschlägen und Einsparungen aus Rabattverträgen ( 130a Abs. 8 SGB V) , IMS HEALTH

20 Veränderungsrate in % Apothekenmarkt Erhöhte Nachfrage nach verschiedenen Erkältungsmitteln beschert Versandhandel im Oktober 20 Mengenzuwachs im höheren einstelligen Bereich Versandhandel Gesamt Versandhandel OTC Versandhandel Rx 0,4 Mio. Pack. 8,8 Mio. Pack. 9,2 Mio. Pack Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Kumuliert Januar-Oktober 20: VH gesamt 82,4 Mio. Packungen (+8,3 %) VH OTC 79,0 Mio. Packungen (+9,5 %) VH Rx 3,4 Mio. Packungen (-13,9 %) Im Oktober 20 gingen 9,2 Mio. Packungen Arzneimittel über den elektronischen/telefonischen Bestellweg an Patienten (+8 %). Davon entfallen 96 % auf rezeptfreie Präparate (8,8 Mio. Pack., +9 %). Rezeptpflichtige Arzneimittel bestellen Verbraucher dagegen immer weniger über den Versandhandel (-13 %). Versandapotheken dürfen ihren Kunden keine Rabatte auf Rx-Arzneimittel gewähren und bieten daher keine Kaufanreize. Wie bereits im Vormonat zeigt sich in Hintergrundanalysen auch für den Oktober 20 saisonal bedingt ein starker Anstieg der Nachfrage bei Schnupfen- und Hustenmitteln (+16 %/+14 %) sowie bei Erkältungspräparaten (+22 %) und Auswurfmitteln (+26 %). Quelle: IMS PharmaScope Versandhandel, Basis: Absatz in Packungseinheiten 20 20, IMS HEALTH

21 Apothekenmarkt Apothekenmarkt im Zeitraum Januar bis Oktober 20: Umsatzzuwachs im mittleren einstelligen Bereich (Umsatzbasis: Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzgl. von Herstellerabschlägen) +6,2 % +6,1 % +7,1 % +6,2 % +6,1 % +16,1 % -,8 % +6,3 % +6,3 % Gesamt zu ApU real Rezeptpflichtig Rezeptfrei Gesamt zu ApU real Generika Originale + Zweitanbieter, geschützt * Restgruppe beinhaltet u.a.: Impfstoffe und Testdiagnostika als umsatzstärkste Kategorien, des Weiteren auch Therapeutika, die körpereigene Stoffe substituieren oder ergänzen Originale+ Zweitanbieter, nicht mehr u. nie geschützt Originale/ Zweitanbieter geschützt+ ungeschützt Restgruppe* In den ersten zehn Monaten 20 beläuft sich der Umsatz im Apothekenmarkt auf 26 Mrd. Euro**. Sowohl der gesamte Markt als auch die nach Marktanteil dominierenden rezeptpflichtigen Arzneimittel verbuchen ein Wachstum von 6 %. OTC-Präparate legen um 7 % zu. In einer anderen Betrachtungsweise erreichen patentgeschützte Arzneimittel das stärkste Wachstum (+16 %), da diese sich, so es um neuere Medikamente geht, erst im Markt etablieren. Altoriginale mit ausgelaufenem Patent verbuchen einen 16 %igen Rückgang. Generika wachsen im mittleren, einstelligen Bereich. Dabei ist zu beachten, dass die angegebenen Werte Berechnungen zum Listenpreis darstellen. Ein Großteil der Generika ist allerdings rabattiert, so dass der tatsächliche Umsatz geringer ausfallen dürfte. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: **Umsatz in Mio. zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen und Zusatzabschlag aufgrund des Preismoratoriums, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

22 Apothekenmarkt Mengensteigerung im Apothekenmarkt der ersten zehn Monate 20 verdankt sich vor allem der stärkeren Nachfrage nach OTC-Präparaten +4,0% +0,9 % +6,8 % +4,0 % +4,2 % +4,3 % -0,7 % +0,2 % +7,0 % Gesamt Rezeptpflichtig Rezeptfrei Gesamt Generika Originale/ Zweitanbieter, geschützt * Restgruppe beinhaltet u.a.: Impfstoffe und Testdiagnostika als umsatzstärkste Kategorien, des Weiteren auch Therapeutika, die körpereigene Stoffe substituieren oder ergänzen Originale/ Zweitanbieter nicht mehr + nie geschützt Originale/ Zweitanbieter, geschützt+ nicht/nie geschützt Restgruppe* Der Apothekenmarkt verbucht im kumulierten Zeitraum der ersten zehn Monate +4 % Absatzwachstum (1,3 Mrd. Packungen). Etwas mehr als die Hälfte davon entfällt auf rezeptfreie Arzneimittel, die um 7 % zulegen. Der Absatz rezeptpflichtiger Präparate erhöht sich mit knapp 1 % kaum. Gut die Hälfte der abgegebenen Packungen in den Apotheken waren Generika (+4 %). Die Menge von Originalpräparaten nach Ablauf des Patentschutzes ist um knapp 1 % rückläufig. Der Absatz geschützter Präparate steigt um rund 4 %. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: Absatz in Mio. Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

23 Veränderungsrate in % GKV-Markt Geringer Anstieg der GKV-Arzneimittelausgaben bei stagnierender Menge im dritten Quartal Umsatz in EUR zu AVP* Absatz in Packungen 169 Mio. Pck. 7,9 Mrd Qtr 09/2013 Qtr 12/2013 Qtr 03/2014 Qtr 06/2014 Qtr 09/2014 Qtr 12/2014 Qrt 03/20 Qrt 06/20 Qrt 09/20 Januar September 20: Umsatz 23,9 Mrd. Euro (+5,1 %) Absatz 521 Mio. Packungen (+1,3%) Im dritten Quartal des Jahres steigen die GKV-Arzneimittelausgaben unter Berücksichtigung von Einsparungen aus Rabattverträgen und Abschlägen der Hersteller ( 130a Abs. 1 SGB V) und Apotheken mit knapp 4 % weniger stark als in den Vorquartalen. Der Wert der Ausgaben beläuft sich auf 7,9 Mrd. Euro. Die Mengenentwicklung stagniert bei einer schwarzen Null (169 Mio. Packungen). Hintergrundanalysen zeigen, dass innerhalb der führenden Präparategruppen wie schon im Vorquartal kaum nennenswerte Mengenzuwächse zu verzeichnen sind. Den größten Zuwachs verbuchen Angiotensin-II-Antagonisten als Monopräparate (+9 %), gefolgt von Schmerzmitteln (+4 %) und topischen Schnupfenmitteln (+5 %). Weitere Gruppen zur Therapie von chronischen Erkrankungen verbuchen ein Mengenplus im unteren einstelligen Bereich (z.b. Thyreoidpräparate, Lipidregulatoren und Antiepileptika je +2 %) oder stagnieren (z.b. Beta-Blocker als Monopräparate, Diuretika) oder sind rückläufig (z.b. nichtsteroidale Antirheumatika -3 % oder ACE-Hemmer, rein -1 %). Die Umsatzentwicklung ist weiterhin vom Wachstum bei innovativen Präparaten gegen Hepatitis C, verschiedenen onkologischen Therapien und Immunmodulatoren geprägt. Quelle: IMS PharmaScope Polo, Basis: *Umsatz in Euro zum Apothekenverkaufspreis (AVP) abzüglich der von Herstellern und Apotheken zu leistenden Abschläge, abzüglich gemeldeter Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V; abzgl. Einsparungen aus Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V; lt. BMG KV-45; Absatz in Packungseinheiten; ohne Impfstoffe 23 20, IMS HEALTH

24 Rabatt in Mio. EUR Im aktuellen Monat liegen GKV-Herstellerabschläge leicht über Vorjahresniveau GKV-Markt Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Im Oktober 20 liegen die GKV-Einsparungen durch Herstellerabschläge bei Arzneimitteln leicht über den Einsparungen im Vorjahresmonat (0 Mio. Euro; +1 %). Der Abschlag für patentgeschützte, nicht festbetragspflichtige Arzneimittel lag im Jahr 2013 bei 16 %. Im Januar 2014 wurde der Rabattsatz zunächst auf 6 % gesenkt und zum 1. April 2014 dann auf 7 % festgelegt. Durch die Markteinführung innovativer Präparate wie z. B. zur Therapie von Hepatitis C Ende 2014 steigen mit zunehmendem Einsatz auch die Herstellerabschläge. Hinweis: In den Werten für den Herstellerabschlag sind die Einsparungen durch Erstattungsbeträge nach 130b SGB V wegen der Umstellung der Abrechnungsweise seit April 2014 (Erstattungspreis = neuer Listenpreis ) nicht mehr berücksichtigt. Quelle: IMS PharmaScope Polo; inklusive Rabatte für Zubereitungen; inkl. Berücksichtigung Zusatzabschläge infolge des Preismoratoriums, inkl. gemeldete Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V bis einschließlich März , IMS HEALTH

25 Rabatt in Mio. EUR GKV-Markt Apothekennachlässe fallen im Oktober 20 etwas geringer aus als im Vorjahresmonat Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Seit 1. Januar 20 liegt der GKV-Apothekenabschlag pro abgegebener Rx-Packung bei 1,77 Euro. Im letzten Jahr betrug dieser Wert noch 1,80 Euro. Bedingt durch diesen gesunkenen Packungsabschlag und durch die Stagnation der Mengenentwicklung liegt der Wert der GKV-Apothekennachlässe im Oktober 20 um 2 % unter der des Vorjahresmonats. Quelle: IMS PharmaScope Polo; inklusive Rabatte für Zubereitungen 25 20, IMS HEALTH

26 Euro in Mio. GKV-Markt Hersteller und Apotheken entlasten die GKV durch Abschläge bei Arzneimittelkosten in den ersten zehn Monaten 20 um 2,9 Mrd. Euro +24,4% ,3% 939-0,6% Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 Hersteller GKV Hersteller PKV Apotheken Im kumulierten Zeitraum der ersten zehn Monate 20 belaufen sich die Einsparungen der GKV durch Herstellerabschläge und Apothekennachlässe bei Arzneimitteln auf 2,9 Mrd. Euro (+24 %). Allein die Hersteller leisten zu Gunsten der GKV Einsparungen in Höhe von knapp 2 Mrd. Euro* (+24 %), die aus Abschlägen, Rabatten durch Erstattungsbeträge und Nachlässen aufgrund des Preismoratoriums resultieren (Details s. nächste Seite). Der Wert der Apothekennachlässe gegenüber der GKV liegt gering unter dem Vorjahresniveau und beläuft sich auf 933 Mio. Euro (-1 %). Die pharmazeutischen Hersteller gewähren auch den privaten Assekuranzen gegenüber Abschläge. Diese belaufen sich in den ersten zehn Monaten 20 auf 337 Mio. Euro (+14 %). Quelle: IMS PharmaScope Polo; inklusive Rabatte für Zubereitungen; *inklusive Berücksichtigung Zusatzabschläge infolge des Preismoratoriums und inklusive Berücksichtigung von gemeldeten Rabatten aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V; PKV-Rabatte berechnet aus Umsatz und Abschlagshöhe pro Segment 26 20, IMS HEALTH

27 Herstellerzwangsabschläge in Mio. Euro GKV-Markt Detailanalyse der GKV-Herstellerrabatte im Zeitraum Januar bis Oktober 20: Zweistelliger Anstieg durch höhere Rabattvolumina von Standard-Abschlag und Erstattungsbeträgen % +24% % -12% +1% -2 % Jan-Okt 2013 Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 6%/7%/16% Abschlag für RX und Non-RX ohne Festbetrag* Zusatzabschläge infolge Preismoratorium Rabatte aus Erstattungsbeträgen 10% "Generika"-Rabatt / ohne Rabattverträge gem. 130a Abs.8 SGB V Im Jahr 2014 wurde der Herstellerabschlag auf patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneimittel von vormals 16 % zunächst auf 6 % (im ersten Quartal) und danach auf 7 % (ab 1. April) geändert. Das Volumen der Herstellerabschläge fiel entsprechend niedriger aus und belief sich für die ersten zehn Monate 2014 auf Mio. Euro. Diese Summe setzt sich zusammen aus dem 6 %/7 %igen Abschlag auf Rx- und Nicht-Rx- Arzneimittel ohne Festbetrag (925 Mio. Euro), dem Zusatzabschlag infolge des seit 2009 bestehenden Preismoratoriums (176 Mio. Euro), den Rabatten durch Erstattungsbeträge (286 Mio. Euro) und dem 10 % Generika -Rabatt (129 Mio. Euro). Im ersten Quartal diesen Jahres lag der Rabattsatz auf geschützte, festbetragsfreie Arzneimittel gegenüber der GKV somit um einen Prozentpunkt höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, während er ab April 2014 dem des Vorjahres entspricht. Der Anstieg um 1 % in den ersten drei Monaten, das Umsatzwachstum bei geschützten Präparaten und deutlich höhere Einsparungen durch den Erstattungsbetrag lassen die Herstellerabschläge im Zeitraum Januar bis Oktober 20 um 24 % (2.011 Mio. Euro) wachsen. Quelle : IMS PharmaScope Polo, *geschützte Arzneimittel und Alt-Originale ohne Generikawettbewerb ohne Festbetrag 27 20, IMS HEALTH

28 Mio. Packungen im generikafähigen GKV-Markt GKV-Markt Umsetzungsrate von Rabattverträgen im laufenden Jahr gestiegen hohe Umsetzungsrate bei großen Wirkstoffen % (230) 39% (223) 37% (178) IBUPROFEN PANTOPRAZOLE % (336) 61% (347) 63% (304) METOPROLOL SIMVASTATIN AMLODIPINE Jan-Okt 20 Generikafähiger GKV-Markt ohne Rabattvertrag Generikafähiger GKV-Markt mit Rabattvertrag % Anteil Packng. mit Rabattvertrag an Gesamt-Substanz generikaf. GKV Jan-Okt 2014 Jan-Okt 20 In den ersten zehn Monaten 20 wurden im sog. generikafähigen* GKV-Markt 304 Mio. Arzneimittel-Packungen mit Rabattvertrag nach 130 a SGB V abgegeben. Das entspricht 63 % Marktanteil nach Menge in diesem Marktsegment. Damit liegt der Anteil rabattierter Arzneimittel zwei Prozentpunkte über dem Wert vom Vorjahr. Bei großen Substanzen ist der Anteil rabattierter Präparate gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich gestiegen. Quelle: Quelle: IMS Contract Monitor National, * generikafähiges Segment (Generika, Originale und Zweitanbieter mit abgelaufenem Patent, nie geschützte Produkte) 28 20, IMS HEALTH

29 GKV-Markt Rabattquote im Generikamarkt je nach kassenärztlicher Vereinigung zwischen 65 % und 74 % 12-Monatszeitraum endend Oktober 20 BRD gesamt Bad.-Württembg. Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe Im kumulierten Zeitraum September 2014 bis Oktober 20 wurden 331 Mio. Packungen rabattierte Generika-Arzneimittel an GKV-Versicherte abgegeben. Der Anteil rabattierter Generika liegt insgesamt bei 70 %. Für die einzelnen KV-Regionen fallen die Werte allerdings unterschiedlich aus. Während für Hessen und das Saarland die Quote mit jeweils 74 %, gemessen am Bundesdurchschnitt, überdurchschnittlich ausfällt, liegt Bremen mit 65 % um fünf Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Quelle: IMS Contract Monitor; Mengenanteil Rabatt-Generika in Prozent 29 20, IMS HEALTH

30 Datenquellen IMS Krankenhausindex (DKM ): Arzneimittel-Verbrauchsstudie der IMS Krankenhausforschung. Über die jeweils versorgende Klinikapotheke werden monatlich Verbrauchsdaten auf Basis von Fachabteilungen und Stationen erhoben. Ermittelt wird das Absatz- und bewertet das Umsatzvolumen des kompletten Klinikmarktes sowie dessen Entwicklung gegenüber Vorjahreszeitraum. Die Datenbasis bilden rund 480 Panelkrankenhäuser. Die Hochrechnung erfolgt nach 4 Bettengrößenklassen, Fachrichtungen und 7 Regionen. IMS PharmaScope : Die Daten umfassen die Arzneimittelabgaben der Apotheken für den GKV-Markt, Privatrezepte und Barverkäufe auf Basis der Abgaben der öffentlichen Apotheken. Datenbasis für den GKV-Markt sind von den Apothekenrechenzentren getätigte GKV- Abrechnungen. Der Anteil der Privatrezepte und Abgaben ohne Rezept werden auf Basis einer Stichprobe von rund Apotheken erhoben. Marktinformationen zum Versandhandel umfassen die Einkäufe der deutschen Verbraucher beim Versandhandel. Dazu bildet ein Versandhandelspanel die Grundlage, die um eine Projektion ergänzt wird. IMS Contract Monitor : Monatliches Monitoring des rabattbetroffenen bzw. gesamten GKV-Marktes, auf Basis der Kassenarten und mit Aufbruch der Top Krankenkassen , IMS HEALTH

31 Impressum Herausgeber: IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Registergericht Frankfurt am Main HR A 29291, Persönlich haftende Gesellschafter sind: IMS HEALTH Beteiligungsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main, Registergericht Frankfurt am Main, HR B Geschäftsführer: Dr. Frank Wartenberg (Vorsitzender), Jens Thumann Chefredaktion: Dr. Gisela Maag Redaktion: Rita Carius, Dagmar Wald-Eßer Kontakt: IMS Pressestelle, Dr. Gisela Maag, Tel Copyright: IMS Health Marktbericht ist ein regelmäßig erscheinender Newsletter. Alle Angaben und Informationen in diesem IMS-Newsletter wurden sorgfältig zusammengestellt und geprüft. Die gegebenenfalls im Zusammenhang mit Daten verwendeten Begriffe Patient, Arzt, Arztpraxis, Verordner oder Apotheke bezeichnen keine personenbezogenen, sondern ausschließlich (nach 3 Abs. 6 Bundesdatenschutzgesetz) anonyme Informationen. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen wird keine Haftung übernommen. Alle Angaben und Inhalte sind ohne Gewähr. Irrtum und Änderungen vorbehalten , IMS HEALTH

32 Über IMS Health IMS Health ist ein weltweit führendes Informations- und Technologie-Unternehmen und bietet seinen Kunden in der Gesundheitsbranche ganzheitliche Lösungen zur Messung und Verbesserung ihrer Geschäftsergebnisse..000 Mitarbeiter in über 100 Ländern spannen ein globales Netz über die lokalen Märkte und unterstützen die Healthcare-Branche dabei, effizienter zu arbeiten. Zu den Kunden zählen u.a. Pharma-, Consumer-Health- und Medizintechnik-Unternehmen, Leistungserbringer, Kostenträger und Regierungsbehörden. Unsere Service-Experten verbinden konfigurierbare SaaS-Anwendungen mit über 10 Petabytes an komplexen Gesundheitsdaten in der IMS One Cloud-Plattform. Damit liefert IMS Health einzigartige Einblicke in Krankheiten, ihre Behandlungen sowie damit zusammenhängende Kosten und Auswirkungen. Grundlage der IMS Health Dienstleistungen sind valide und anonymisierte Daten aus dem Arzneimittelmarkt und Versorgungsalltag (Real-World Data). Datenschutz, Anonymität der Datenquellen sowie Neutralität sind dabei für IMS Health oberste Gebote. Mithilfe der IMS Health Daten können ungedeckter medizinischer Bedarf von Patienten erkannt, die Wirksamkeit und der Wert von Arzneimitteln verdeutlicht sowie die Gesundheit im Allgemeinen verbessert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Kontakt IMS Health GmbH & Co. OHG Darmstädter Landstraße Frankfurt am Main Tel.: Fax: , IMS HEALTH

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