IBM Enterprise Linux Server. Der Linux Server für Unternehmensanwendungen. Hochverfügbar. Skalierbar. Sicher.

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1 IBM Enterprise Linux Server Der Linux Server für Unternehmensanwendungen Hochverfügbar. Skalierbar. Sicher.

2 INHALT 3 Hohe Dynamik der Geschäfts- und Arbeitswelt 4 Geforderte Effizienz in einem komplexen Umfeld 6 Big Data Mobilität Sicherheit 8 Optimale Flexibilität der Infrastruktur 10 Der neue IBM Enterprise Linux Server für Unternehmensanwendungen 12 Die IBM Linux Strategie 13 Entscheidende Vorteile des Enterprise Linux Servers 14 IBM Smarter Analytics sichert Wettbewerbsvorteile 17 Virtualisierung schafft ideale Grundlage für Cloud Computing 18 Cloud Computing mit offenen Standards 20 Hervorragender Nutzwert optimierter Systeme 22 Referenzen 2

3 Hohe Dynamik der Geschäfts- und Arbeitswelt Die Verantwortlichen vieler Unternehmen sind heute bei der Bereitstellung und dem Management digitaler Infrastrukturen mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Ein international verschärfter Wettbewerb, neue Anwendungen und wachsende Ansprüche von Kunden, Mitarbeitern und Partnern führen zu steigenden IT-Anforderungen. Gleichzeitig können sich Marktbedingungen und Kundenerwartungen von einem Augenblick zum anderen ändern. Alle diese Rahmenfaktoren erfordern neue, flexible IT-Infrastrukturen, die leicht bedien bar, schnell verfügbar, hoch skalierbar und gleichzeitig sehr sicher sind. Die Daten im Blick IT-Verantwortliche müssen dabei zahlreiche Parameter und auch technische Innovationen im Blick behalten, um Geschäftsprozesse effektiv zu unterstützen und mit neuen Lösungen die Unternehmenswertschöpfung zu erhöhen. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung neuer IT-Infrastrukturen in Rechenzentren ist zweifelsohne die unterbrechungsfreie und sichere Verfügbarkeit von Diensten. Gleich zeitig sind aber auch das Beherrschen der Verwaltungskosten, die Optimierung der internen Prozesse, die Interoperabilität mit unterschiedlichsten Komponenten und flexible IT-Anpassungen an Kundenbedürfnisse und Geschäftsmodelle wesentliche Eckpunkte, die es zu gewähr leisten gilt. Bei der Bewältigung dieser zahlreichen Aufgaben stoßen herkömmliche Konzepte für Rechenzentren an ihre Grenzen, wenn der steigende Serverbedarf dazu führt, dass die Kosten für Software-Lizenzen, für Maintenance und Support, für Energie und Raumbedarf rasch in die Höhe schnellen. Für die geforderte Dynamisierung der IT-Infrastruktur ist ein neuartiges Modell zur effizienten Bereitstellung von IT-Services notwendig, das Systemintegration, starke Virtualisierung sowie Transaktionen und Datenanalyse in nahezu Echtzeit ermöglicht. Sicher, skalierbar und verfügbar Die bewährte und technologisch fortschrittliche IBM Plattform System z erfüllt mit ihren neuen Systemen die Herausforderungen modernster Rechenzentren durch erstklassige Funktionalität vor allem in Bezug auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Die damit einhergehende Optimierung bisher verteilter Ressourcen bietet Unternehmen enorme Kosteneinsparungen beim Technologieerwerb, und das während des laufenden Betriebes. Die leistungsstarke Plattform bildet deshalb heute für moderne Rechenzentren ein verlässliches Rückgrat und wird laufend weiterentwickelt. 3

4 Geforderte Effizienz in einem komplexen Umfeld Die IT-Aufgaben in Unternehmen wachsen angesichts einer steigenden Datenflut sowohl bei neuen Management- als auch bei Sicherheitsaufgaben und der damit verbunden Wartung nahezu exponentiell. Der daraus resultierende Bedarf an verteilten Servern im gesamten Unternehmen ist mit vielfach nicht budgetierten, versteckten Kosten verbunden, wie etwa dem Einrichten neuer Arbeitsplätze und Netzwerke, laufenden Betriebs- und Schulungskosten sowie einer wachsenden Komplexität der Anwendungsumgebung. Dabei ist bei den herkömmlich verteilten Lösungs - mustern die Auslastung der einzelnen Server eher gering, während der Aufwand für die Wartung vieler verteilter Server stetig steigt. Damit nehmen die Gesamtbetriebskosten (TCO) um bis zu 45 Prozent rasant zu. Ein besonderer Druck kommt zudem von der zeitlichen Komponente der geforderten Ver änderungen. Hatten Leiter von Rechenzentren früher ein bis drei Jahre Zeit für die Einführung neuer Lösungen, so müssen diese heute oft innerhalb weniger Wochen realisiert werden. Die Anforderungen an Rechenzentren sind nicht nur wesentlich komplexer geworden, die Aus lastung verändert sich auch ständig und schwankt immer stärker. Bei neuen Lösungen sind daher mehr denn je flexible Cloud-Angebote und eine hohe Verfügbarkeit der IT-Infra struktur gefragt. Suchen Sie einen einfacheren Weg, um die IT Ihres Unternehmens zu verwalten? Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit diesen Herausforderungen um? Die IT-Aufgaben in Unternehmen wachsen angesichts einer steigenden Datenflut sowohl bei neuen Management- als auch bei Sicherheitsaufgaben. Kosten für Servermanagement und Verwaltung explodieren $ 100 B $ 130 B $ 175 B $ 217 B $ 274 B est. 8% 29% 63% 11% 46% 43% 16% 51% 33% 12% 22% 66% 11% 20% 69% Ausgaben Hardware Kosten Management und Verwaltung Kosten Energie und Kühlung 4

5 Systematische Verlagerung der IT-Kosten In den letzten Jahren fand eine systematische Verlagerung der IT-Kosten statt. So fielen die Hardwarebudgets in typischen Rechenzentren von etwa 50 Prozent auf bis zu 20 Prozent der Gesamtkosten (TCO) 1, während die stark von Personal- und Energiekosten getriebenen Aufwendungen für das Management der Infrastruktur auf bis zu 70 Prozent stiegen. Angesichts dieser Entwicklungen sehen sich immer mehr IT-Verantwortliche dazu gezwungen, die Art, wie sie heute Ressourcen implementieren und betreiben, umfassend zu überdenken. Bei der notwendigen Erneuerung müssen gleichzeitig höchste Systemleistung und Verfügbarkeit aufrechterhalten werden. Stetig steigende Servicenachfragen sind oft mit einem gleichbleibenden oder schrumpfenden IT-Budget zu erfüllen. Während sich das Gros der Ausgaben auf laufende Betriebskosten konzentriert, kann nach Untersuchungen der IBM 2 derzeit nur eines von fünf Unternehmen mehr als 50 Prozent seines IT-Budgets für notwendige Innovationen einsetzen. Das zeigt, dass bei 80 Prozent der Unternehmen noch Handlungsbedarf besteht, um auch in Zukunft die Wettbewerbs position zu sichern. Nur 1 von 5 Unternehmen hat derzeit eine hocheffiziente IT-Infrastruktur und setzt mehr als 50 Prozent seines IT-Budgets für neue Projekte ein. Konsolidierung von Workloads Das Rechenzentrum der Zukunft muss platzsparend gestaltet sein und kosteneffizient betrieben werden. Ziel ist es, die Anzahl der physischen Server, die von einer IT-Mannschaft betrieben werden, zu reduzieren und gleichzeitig die Rechenzentrumsflächen wie auch die Kapazitäten für Stromversorgung und Kühlung besser zu nutzen. In der Folge können entweder weniger Mitarbeiter mehr Ressourcen verwalten oder eine gleichbleibende Anzahl Mitarbeiter kann neue Strategien und Innovationen schneller umsetzen. Gleichzeitig wird damit der Aufwand für Software-Lizenzen deutlich verringert. Für diese Aufgaben bietet IBM herausragende und umfangreiche Konsolidierungslösungen. Diese ermöglichen, die Kosten für Server, Speicher, Netzwerkeinheiten und Energie zu senken und dabei die gesamte Auslastung der Ressourcen wesentlich zu erhöhen. IBM System z Server leisten eine dynamische Zuordnung von Systemressourcen, verbunden mit einer gleichzeitig sehr hohen Geschwindigkeit in der Bereitstellung. Ressourcen werden erst dann Anwendungen zugewiesen, wenn sie benötigt werden. So lassen sich unterschiedliche Systeme zusammenschließen und Work loads effizient konsolidieren. Heute haben Innovationen oberste Priorität: Wie viel investieren Sie in den laufenden Betrieb und wie viel in neue Produkte, Märkte, Geschäftsmodelle? Wie schnell können Sie mit Ihrer IT auf Marktveränderungen reagieren? 5

6 Big Data Mobilität Sicherheit Big Data und Analytics Eine stetig wachsende Datenflut sowie zahlreiche neue Datenformate kurz Big Data genannt sind eine große Herausforderung für alle Unter nehmen. Nach einer Studie der IBM 3 werden derzeit weltweit bereits täglich 2,5 Trillionen Byte (1 mit 18 Nullen) an Daten produziert. Dabei sind 90 Prozent des globalen Datenbestands in den beiden vergangenen Jahren entstanden. 4 Mehr als 200 Milliarden s werden inzwischen täglich versandt. Im Rahmen von Big Data müssen Unternehmen unterschiedlichste Aufgaben lösen. Das reicht von dem Arbeiten mit großen Datenmengen über das Erstellen von Social Media Analysen und ein verbessertes Datenmanagement bis zur Pflicht, alle notwendigen Daten auch wirklich verfügbar zu halten. eine große Herausforderung darin, die Daten durch entsprechende Speicherung und Verwaltung so vorrätig zu halten, dass sie auch jederzeit analysiert werden können. Mobilität und Unternehmensdaten Mobilität spielt im täglichen Leben eine immer größere Rolle sie prägt den Zeitgeist. Das gilt nicht nur für Verbraucher, sondern auch für die Mitarbeiter von Unternehmen sowie für deren Kunden und Partner. Angesichts einer hohen Verfügbarkeit technisch starker End geräte ist es heute praktisch Standard, dass Smartphones und Tablets als persönliche Geräte der Unternehmenskommunikation von allen an Geschäftsprozessen Beteiligten genutzt werden. Big Data steht aber nicht nur für die Verarbeitung riesiger Datenmengen und die damit verbundenen Kosten. Mit dem Begriff wird auch die Gewinnung und Nutzung entscheidungsrelevanter Erkenntnisse aus unterschiedlichen Datenquellen bezeichnet. Dieser Trend eröffnet neue Wege zur Gestaltung von Prozessen. Unternehmen können mit Big Data auch kundenspezifische Informationen gewinnen, interne Daten zielgerichteter auswerten, eine bessere Informationslandschaft aufbauen und von deutlichen Produktivitäts steigerungen profitieren. Für die meisten Unternehmen ist das Grund genug, Werkzeuge für die Analyse von Big Data zu entwickeln und einzuführen. Dabei besteht Dies zwingt IT-Organisationen dazu, auf die möglichen Risiken vorbereitet zu sein. Das sind in erster Linie Sicherheitsfragen, aber auch die Unterstützung von Anwendungen für diese mobilen Endgeräte. Die große Herausforderung besteht darin, die Sicherheit der Unternehmensdaten und den geschäftlichen Nutzen jederzeit zu gewährleisten. Der Nutzen von mobilen Unternehmensanwendungen liegt vor allem darin, dass der Zugriff auf Unternehmensnetzwerke und -systeme nun zeit- und ortsunabhängig geschehen kann. Da die Informationen nahezu ohne Zeitverzug zugestellt werden können, werden deshalb auch Entscheidungsprozesse von Unternehmen und deren Kunden stark beschleunigt. 6

7 IBM System z bietet höchste Sicherheit Die Verfügbarkeit von Daten erfordert aber auch höchste Standards in der Datensicherheit. Sicherheit ist traditionell ein integraler Bestandteil der Plattform IBM System z und kein zusätz liches Feature, denn das System ist auf das höchste Sicherheitsniveau ausgelegt und dabei dennoch eine kommerzielle Plattform. Zu den wichtigen Features zählen konsistente, richtlinienbasierte Benutzerauthentifizierung und Zugriffskontrolle sowie das Management kritischer Daten mit High-Speed-Verschlüsselung und zentralisiertem Schlüsselmanagement. Auf dieser Basis sind die Server von System z die einzige kommerziell verfügbare Plattform auf der Welt, die nach dem internationalen Standard EAL5+ ausgezeichnet sind. Das ist die höchste Sicherheitszer tifizierung, die von einer Hardwareumgebung erreicht werden kann. Bei den wachsenden Aufgaben von Mobile Computing und den großen Herausforderungen von Big Data sorgen die Server der Plattform System z dafür, dass sichere Datenzugriffe auch außerhalb der geschützten Unternehmensumgebung erfolgen können. Wie hoch sind Ihre maximal tolerierbaren Ausfallzeiten der Unternehmens-IT? Haben Sie schon einmal Ihre Kosten für einen Systemausfall kalkuliert? Wie groß ist Ihr Mehraufwand, um hohe Sicherheit und End-to-End-Verschlüsselung durch gängig zu nutzen? 7

8 Optimale Flexibilität der Infrastruktur Die Rechenzentren vieler Unternehmen sind heute nicht flexibel genug, um neuen Anforderungen schnell gerecht zu werden. Unternehmen, die auf Wachstum setzen, brauchen dazu ein System, das plattformübergreifend arbeitet und die Komponenten der Rechenzentren vereinheitlicht. Für diesen notwendigen Wandel hat sich in der Branche ein neuer zusammenfassender Begriff etabliert Software Defined Environments (SDE). Im Wesentlichen wird dabei die gesamte IT-Infrastruktur (Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen) so optimiert, dass diese sich an die Art der erforderlichen Arbeit anpasst. IBM setzt das mit ihrem Smarter Computing Konzept konsequent um. Softwaredefinierte Umgebungen Wurden im bisherigen Umfeld Workloads den Ressourcen häufig noch manuell zugeordnet, geschieht das in einer SDE automatisch. Dabei werden Workloads dynamisch und auf Basis von Anwendungsmerkmalen den jeweils bestverfügbaren IT-Ressourcen nach Service-Level- Richtlinien zugewiesen. Das System definiert automatisch physische Maschinen mit der erforder lichen Konfiguration und Funktionalität. Damit sind die Aufgaben Integration, Automatisierung und Optimierung in einer neuen Dimension möglich. Auch wenn das Schlüsselwort softwaredefiniert lautet, ist die richtige Hardware für diese neuen Umgebungen von großer Bedeutung für die Wertschöpfung. Die IBM Plattform System z ist mit ihrer flexiblen Architektur in besonderem Maße dafür geeignet, eine solche Umgebung umfassend auszu schö pfen. Das reicht von umfangreichen Transaktionen bis zur Kontrolle einer steigenden Komplexität, ohne dass dies zu Unter brech un gen des gesamten IT-Betriebs führt. 8

9 Systems & Technology Group Flexible Plattform für Hochleistungs-IT Als schnellste Unternehmenssysteme der Branche (bis zu 5,5 GHz Taktrate und MIPS = Millionen Instruktionen pro Sekunde) eignen sich die Server der IBM Plattform System z hervorragend für die Daten- und Transaktionsverarbeitung im großen Maßstab sowie für alle geschäftskritischen modernen Unternehmensanwendungen. Sie bieten sich aus folgenden Gründen besonders als Grundlage für transaktionsorientierte Aufgaben und modernste Anwendungen in neuen, flexiblen Rechenzentren an: Hochgradige Virtualisierung Mit einer umfangreichen Konsolidierung bei sehr hohem Datenaufkommen lassen sich die Betriebskosten drastisch senken. Höchste Verfügbarkeit Keine andere Plattform bietet im weltweiten Einsatz eine höhere Verfügbarkeit als System z. Diese liegt bei 99,999 Prozent bzw. 5 Minuten Ausfallzeit pro Jahr. Außerordentliche Skalierbarkeit Die zunehmenden und wechselnden Anforder ungen der intelligenten Geschäftswelt von heute lassen sich auf dieser Plattform durch verschiedene Modellangebote und Erweiter ungs möglichkeiten mit bis zu 520 virtuellen Servern in einem Gehäuse sehr schnell realisieren. Beispiellose Sicherheit IBM System z ist die einzige kommerziell verfügbare Plattform auf der Welt mit EAL5+-Zertifizierung der höchsten Sicherheitszertifizier ung, die von einer Hardwareplattform erreicht werden kann. Enorme Kosteneinsparungen System z kann die Kosten für den Technologieerwerb und die Betriebskosten durch seine konzentrierte, flexible Architektur um bis zu 70 Prozent 5 reduzieren. 9 9

10 Der neue IBM Enterprise Linux Server für Unternehmensanwendungen Ende Juli 2013 hat IBM weltweit den neuen zenterprise Business Server, Class 12 (zbc12) vorgestellt. Mit einem Listenpreis ab , ist die hochsichere und technologisch fortschrittliche Server-Plattform für Unternehmen jeder Größe interessant. Linux-only Server Mit einem sehr schnellen Prozessor (4,2 GHz) und im Vergleich zum Vorgänger doppelt so großen Hauptspeicher hat IBM mit dem Enterprise Linux Server (ELS) erneut ein Linux-only basiertes Modell auf den Markt gebracht. Dieses empfiehlt sich gegenüber den Vorgänger versionen als eine verbesserte, schnellere und sicherere Linux- Edition. Zielgruppen sind vor allem rasch wachsende Unternehmen, die bisher mit ihren Linux- Anwendungen auf der Intel x86 Plattform arbeiten und die Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit ihrer IT-Infrastruktur er höhen wollen. Der Enterprise Linux Server wird in der Einstiegsvariante mit einer zbc12 Hardware, dem neuen z / VM Hypervisor (Version 6.3) und einem drei Jahre laufenden Wartungsvertrag angeboten. Mit diesem umfangreichen Paket sind die Kosten gerade in einer Einstiegs- oder Umstiegsphase besonders gut in der Gesamtkostenbetrachtung kalkulierbar. Mit dem ELS lassen sich bis zu 40 virtuelle Server pro Rechenkern oder bis zu 520 virtuelle Server in einem physischen Server konsolidieren. Dank hochgranularer Einstellungen der Kapazität und einem Pay-as-you-grow-Ansatz kann der Serverpass genau auf den individuellen Bedarf ausgerichtet werden. Dabei wird in Zusammenarbeit mit Red Hat und Novell Suse mit den Enterprise Versionen von Standard Linux gearbeitet. Bestehende Anwendungen können somit leicht migriert werden. 10

11 Wesentliche Merkmale des neuen Enterprise Linux Servers Der IBM Enterprise Linux Server (ELS) ist von Grund auf für Enterprise-Workloads konzipiert. Der ELS bietet eine konsolidierte, virtualisierte Infrastruktur mit der Leistung und Flexibilität, wie sie für die heutigen Herausforderungen benötigt werden. Kostenvorteile Mit dem Einsatz des ELS können IT-Kosten dank massiver Konsolidierung bestehender x86 und UNIX-Server erheblich gesenkt werden. Es lassen sich nicht nur Hunderte von virtuellen Linux Servern gleichzeitig bedienen, auch die Software-Lizenzkosten werden deutlich geringer, da die Unternehmenssoftware in der Regel auf einer Basis pro Rechenkern abgerechnet wird. Gleiches gilt auch für die Wartungskosten. Die Lösung ist eine wirtschaftliche Konsoli dierung in großem Maßstab. Die IT-Kosten können damit um 30 bis 50 Prozent verringert werden. 6 Über im laufenden Betrieb zuschaltbare weitere Kerne ist es in einem Pay-as-you-grow-Preismodell möglich, Kapazitäten bedarfsgerecht zu nutzen und auf Spitzen in den Workloads jeder zeit flexibel zu reagieren. Einfachheit eines Servers Der Enterprise Linux Server ist so konzipiert, dass alle modernen Unternehmensanwendungen auf einem einzigen hochverfügbaren physischen Server laufen können. können System-Ressourcen optimal genutzt werden. Flexible und dynamische Ressourcenzuweisung an einem Single Point of Control sorgen bei Bedarf für eine hohe Skalierbarkeit. Die an den Abläufen beteiligten Komponenten reichen von variabel zuschaltbaren Prozessorkernen über die Kommunikations struktur bis zu den Speichern sowie der Ein- und Ausgabe von großen Datenmengen einschließlich kryptografischer Funktionen. Unerreichte Verfügbarkeit und Sicherheit Die Modelle der IBM Plattform System z gelten in der Branche als die höchst verfügbaren und sichersten Server auf dem Markt. Dazu gehört auch der Enterprise Linux Server. Er hilft, teure Ausfälle zu vermeiden, und sorgt für eine extrem hohe Verfügbarkeit von 99,999 Prozent. Das entspricht einer Ausfallzeit von nur 5 Minuten pro Jahr. Diese ist gerade im bisherigen Einsatzfeld vieler verteilter Server, die es zu konsolidieren gilt, ein besonders wichtiger Vorteil. Das Softwarepaket ELS for Analytics sowie die Erweiterungskomponente IBM Cloud Ready for Linux on System z sorgen auf der Softwareseite dafür, dass sich der Enterprise Linux Server als ein ideales System für Analytics und Cloud Computing in Unternehmen verschiedener Größenordnungen einsetzen lässt. Hohe Skalierbarkeit Die besondere Stärke des ELS besteht in seiner Fähigkeit, eine große Anzahl von parallelen Workloads hocheffizient und wirtschaftlich auszuführen. Mit Hilfe der Virtualisierungs-Software des ELS 11

12 Die IBM Linux Strategie IBM hat sich sehr früh als führender Anbieter von Lösungen, die auf Basis von offenen Standards und dem Betriebssystem Linux laufen, positioniert. So werden schon seit Jahren spezielle IBM Linux Lösungen für mehrere Plattformen nämlich x86, PowerLinux und Enterprise Linux Server entwickelt. Für Linux-Lösungen auf System z sind bereits mehr als 3000 Softwareprodukte zertifiziert. Diese Produkte stammen von IBM und unabhängigen Softwareherstellern (ISVs), wobei jedes Softwareprodukt vor seiner Zertifizierung getestet wurde. Die Produktpalette erweitert sich laufend und schließt relationale Datenbanken (IBM DB2, Oracle 10g und 11g), IBM Business Analytics und Business Intelligence, IBM Cognos, IBM Web Sphere, IBM Lotus Software, IBM Rational Entwicklungs- Tools, IBM Tivoli System Management-Software und viele andere Anwendungen und Datenbanken ein. Im Vergleich zu x86 Plattformen bieten diese Lö sungen deutlich mehr Leistung und Zuverlässigkeit bei einem gleichzeitig erheblich geringeren Zeit- und Gesamtkostenaufwand. werden können. Physisch bestehen diese auf programmierten Standardprozessoren der IBM Plattform System z, die bei der jeweils gewünschten Lösung im Rahmen der Kundenverträge freigeschaltet werden. Im Falle des IBM Enterprise Linux Servers arbeitet IFL als Zentralprozessor, auf dem das Betriebssystem Linux und der Hypervisor z / VM als Virtualisierungslösungen installiert sind. Das deutsche IBM Labor in Böblingen / Schön aich hat 2000 den Grundstein für die Linux-Portierung gelegt. In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den USA erfolgte die Entwicklung von Linux zu System z. Neue ELS Kunden können das System leicht und mit nur geringem zusätzlichen Trainingsaufwand einsetzen. Sie haben die Möglichkeit, Linux-Workloads zu skalieren, wenn die Nachfrage wächst, und profitieren gleichzeitig von der System z Sicherheit und Verfügbarkeit. Spezialprozessor für Linux Für die Plattform System z hat IBM bereits Ende September 2000 den Spezialprozessor IFL (Integrated Facility for Linux) entwickelt, auf dem die Betriebssysteme Linux und z / VM ausgeführt 12

13 Entscheidende Vorteile des Enterprise Linux Servers Das Betriebssystem Linux hat seit einigen Jahren die Server der Rechenzentren erobert. Auf den mittlerweile etablierten Enterprise Linux Versionen laufen anspruchsvolle Workloads von Unternehmensanwendungen, Lösungen für IT- und Web-Infrastrukturen und die Programmentwicklung. Bei Unternehmensanwendungen spielen vor allem Leistungsfähigkeit, Virtualisierung und Partitionierung 7 eine entscheidende Rolle. IBM System z erfüllt diese Aufgaben über logische Partitionen (LPARs) auf der Hardwareseite, mit einem hohen Maß an Sicherheit und Verfüg barkeit auf der Systemebene sowie einem ausgefeilten Hypervisor auf der Softwareseite. Alle Workloads, die auf System z ausgeführt werden, profitieren von den wesentlichen System attributen, die in einer hohen Sicherheit, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und einfachen Verwaltung liegen. Diese besonderen Attribute werden auch für entsprechende Linux-Workloads auf dem Enterprise Linux Server (ELS) als Teil der System z Familie optimal bedient. Das ist ein wesent liches Unterscheidungsmerkmal zu einer Linux-Lösung, die auf x86 Servern ausgeführt wird. Bei Unternehmen, die Geschäftsprozesse auf der Basis von x86 Systemen bearbeiten, sind die Geschäftsdaten häufig in Datenbanken von Oracle abgelegt. Bei einer gewünschten Migration von wenig ausgelasteten x86 Servern zu einem voll ausgelasteten IBM Enterprise Linux Server gibt es keine Migrationskonflikte. Es besteht kein Zwang, diese Unternehmensdaten auf IBM DB2 zu migrieren. Ideale Plattform für die Migration von Oracle Workloads Die Anwendungen auf der Oracle Datenbank können direkt in die ELS Lösung übernommen werden. In diesem Zusammenhang ist Oracle Database 11g Release 2 die ideale Version für die Datenportierung. Dabei sind die wichtige Unterstützung von Online-Transaktionen großer Datenmengen sowie das Arbeiten mit intensiven Suchläufen (Query) bei Data Warehousing Anwendungen gesichert. Wachsende Workloads im Griff Darüber hinaus lassen sich durch den Einsatz von Linux auf den IBM Enterprise Linux Servern wachsende Aufgaben mit immer weniger Mitteln bewältigen. So können Unternehmen den ausufernden Serverbestand und die Komplexität beim Aufbau einer Cloud-Umgebung verringern. Dabei werden die offenen Standards von Linux mit den erstklassigen Virtualisierungstechnologien von IBM kombiniert. Ein hohes Einsparungspotenzial bei den Lizenzund Supportkosten für Software wird damit möglich. Oracle lizenziert seine Software oftmals pro Rechenkern, was bei vielen Kernen auf vielen kleinen Servern die Kosten steigen lässt. Da Oracle Datenbanken von IBM PowerLinux nicht unterstützt werden, ist die Migration nach ELS auf der Basis von System z der präferierte Weg für Unternehmen, die mit verteilten x86 Servern arbeiten. 13

14 IBM Smarter Analytics sichert Wettbewerbsvorteile Die Möglichkeit, Daten zu erfassen und zu verstehen, ist ein wichtiger Faktor für jedes Unternehmen. Weltweit wächst das Datenvolumen, wie bereits erwähnt, in atemberaubender Geschwindigkeit. Dies ist eine Herausforderung und Chance für alle Unternehmen. Verursacht wird der sprunghafte Datenanstieg durch immer mehr Sensoren im Produktionsablauf, intensivere Social Media Kommunikation und die wachsende Nutzung mobiler Geräte auch im Unternehmensbereich. Dabei handelt es sich größtenteils um Daten wie Videos, Texte, Präsentationen oder Bilder also um polystrukturierte Informationen (NoSQL Daten), die sich mit konventionellen Lösungen nur schwer beherrschen lassen. Um diese Herausforderung zu meistern, benötigen Unternehmen einerseits neue Technologien, die Ordnung in die Komplexität bringen. Andererseits sind gute Analysefähigkeiten gefordert, die Beziehungen zwischen den heterogenen Daten aufdecken und damit neue Erkenntnisse liefern. Dafür bietet IBM Smarter Analytics ein ganzheitliches Konzept. Mit Hilfe einer Reihe von IBM Big Data Tools bekommen Unternehmen das Dickicht polystrukturierter Daten, die nach der Meinung vieler Marktforscher nahezu 80 Prozent des Gesamtdatenvolumens ausmachen, in den Griff. Gleichzeitig lassen sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Analyse in nahezu Echtzeit realisieren. Neben dem klassischen Einsatz im Finanzreporting können solche Instrumente wertvolle Erkenntnisse für die Geschäftsentwicklung liefern. Das gilt für Bereiche wie das Marketing, die Produktionssteuerung oder für die Produktentwicklung. Hinzu kommen vollkommen neue Prognose-Möglichkeiten für Unternehmen, aus denen sich notwendige Handlungen oder Maßnahmen ableiten lassen. Analytics-Techno logien sind deshalb heute und auch künftig wichtige Elemente der Unternehmens-IT. Enterprise Linux Server for Analytics Auf der ELS Plattform geschieht dies mithilfe einer linuxbasierten Analytics-Umgebung. Sie ist in den Server integriert und arbeitet mit den IBM Softwarepaketen Cognos und SPSS. Studien der IBM zeigen, dass Unternehmen, die mit Echtzeitanalyse arbeiten, mit ihren Geschäftsergebnissen dramatisch besser abschneiden als ihre Branchenkollegen. 14

15 Analytic Werkzeuge von IBM IBM Cognos Business Intelligence Das Softwarepaket stellt Berichte, Analysefunktionen, Dashboards und Scoreboards bereit und unterstützt damit die Denk- und Arbeitsweise der Benutzer, die sich ein Bild der Geschäftsleistung machen möchten. Mithilfe dieser Analyse-Software können Entscheider in Unternehmen Geschäftsdaten rückblickend in unterschiedlichen Formaten analysieren und daraus Entscheidungen bzw. Handlungsmaßnahmen ableiten. Eine In-Memory-Analytics-Engine verarbeitet Unternehmensdaten, vorhandene BI-Reports oder Inputs von Mitarbeitern und liefert Ergebnisse binnen Minuten. Was-wäre-wenn-Analysen, Dashboards, Visualisierungs-Funktionen und Collaboration-Features sorgen für eine effiziente Nutzung der Ergebnisse. Entscheider aus Management und Fachabteilungen können dabei eigenständig und ohne IT-Unterstützung Analysen ihrer zentralen und lokalen Geschäftsdaten erstellen, visualisieren und auswerten. Die neueste Version von Cognos (10.2.1) erlaubt auf dem Enterprise Linux Server einer definierten Gruppe von Mitarbeitern mithilfe einer Cognos ipad App den mobilen Zugriff auf Geschäfts daten und deren Analysen, wann und wo immer sie diese benötigen. IBM SPSS Software for Predictive Analytics Predictive Analytics unterstützt Unternehmen beim Vorhersehen von Veränderungen. Die Methode ist Grundlage beim Planen und Ausführen von Strategien zur Ergebnisverbesserung. Die entsprechende Lösung von IBM heißt SPSS. Damit können unerwartete Muster und Beziehungen auf bereits vorhandenen Daten entdeckt und Leitmodelle für die Interaktionen mit Kunden und Partnern vor Ort entwickelt werden, um diese besser an das jeweilige Unternehmen zu binden. Ein wichtiger Einsatzfall ist beispielsweise die Prognose einer mög lichen Mitarbeiterfluktuation. Mithilfe von IBM SPSS Statistics (aktuelle Version 22) können zukunftsweisende statistische Analysen einfach und schnell erstellt werden. Mit dem IBM SPSS Modeler lassen sich Muster und Trends in den Daten der Unternehmen rasch und einfach erkennen. IBM SPSS Modeler ist eine Data-Mining-Workbench, mit der sich Vorhersagemodelle schnell, intuitiv und ohne Programmieraufwand erstellen lassen. Gestützt durch innovative Analytik können über eine visuelle Schnittstelle Muster und Trends von relational- oder polystrukturierten Daten ermittelt werden. Die neueste Version unterstützt Mobilitätsfunktionen und erlaubt es, stärker ortsungebunden zu arbeiten, um so überall effizient Entscheidungen treffen zu können indem man die Unternehmensdaten auf dem Enterprise Linux Server nutzt. 15

16 PureData for Analytics Bei hohem Analysebedarf kann dem Enterprise Linux Server optional die Erweiterungslösung IBM PureData System for Analytics in einem separaten Rack zugeschaltet werden. Dabei handelt es sich um eine einfache Datenbank für professionelle Analysen, die auf der Basis der Netezza- Technologie arbeitet. Diese wurde für das professionelle Management von Datenbankworkloads entwickelt und bietet Field Programmable Gate Arrays (FPGA) für die Hochleistungsverarbeitung von Analysen. Wie schöpfen Sie das Potenzial Ihrer Geschäftsdaten aus? Können Sie umfangreiche Datenanalysen in Ihrem Unternehmen bereits in Minuten anstatt Stunden ausführen? Datenbankinterne geografisch-räumliche Analysen, die Transaktionsinformationen mit einem Standort korrelieren, sorgen dafür, dass Anwendungen für Betrugserkennung oder Lieferkettenoptimierung bedient werden können. IBM PureData System for Hadoop Dieses Analytics-Modul im separaten Rack ist für die Wertschöpfung aus großen, polystruktu rierten NoSQL-Datenmengen (Big Data) konzipiert. Seine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit trägt zum schnelleren Erkenntnisgewinn bei und vereinfacht die Übernahme sowie die Nutzung derartiger Daten im Unternehmen. Das System wurde für die explorative Analyse optimiert und erlaubt die Nutzung eines abfragbaren Archivs. Es bietet integrierte Analysebeschleuniger für Social Media Daten, Maschinendaten sowie die Textanalyse und stellt einzigartige integrierte Tools für die Archivierung bereit. IBM interne Tests zeigten eine achtmal schnellere Implementierung des Systems im Vergleich zu kundenspezifisch angepassten Clustern. Hilfreich ist auch eine integrierte Visualisierung für einen schnelleren Erkenntnisgewinn. 16

17 Virtualisierung schafft ideale Grundlage für Cloud Computing Veränderungen in Unternehmensbereichen müssen rasch den Erfordernissen angepasst werden. Das gilt nicht nur am Firmensitz, sondern auch weltweit. Zur Lösung dieser Aufgaben spielt Virtualisierung als Katalysator für die Erstellung einer unternehmensweiten dynamischen Infrastruktur eine große Rolle. Virtualisierung entkoppelt Betriebssysteme, Applikationen und Daten von den darunterliegenden System-Ressourcen und macht sie so unabhängig. Ressourcen können in einem Pool gesammelt und den Anwendungen je nach Bedarf zugewiesen werden. Damit lassen sich Ressourcen effektiver auslasten und untereinander nutzen. Benötigen bestimmte Dienste mehr Ressourcen, wird automatisch Hardware hinzugeschaltet. Virtualisierung und Automatisierung erlauben es, im laufenden Betrieb weniger IT-Personal zu binden und Unternehmensanwendungen sehr effizient zur Verfügung zu stellen. Die drastisch erhöhte Anpassungsfähigkeit verbessert die Auslastung von Server- und Speichersystemen, steigert den Nutzungsgrad der verfügbaren Ressourcen und reduziert durch die möglichen Automatisierungsschritte letztendlich Gesamtkosten in erheblichem Umfang. Durch die Automatisierung werden die IT- Infrastrukturen nach vorher definierten Regeln an die Umgebung angepasst. Diese Regeln überwachen die IT-Landschaft betriebssystem-, applikations- und serverübergreifend und sorgen dafür, dass die Ressourcen entsprechend den aktuellen Anforderungen dynamisch verteilt werden. So ist es möglich, auf unterschiedlichste Anforderungen zu reagieren. Virtualisierung ist allerdings nicht das einzige Thema, das Administratoren und Unternehmen in Zukunft beschäftigen wird. Die Daten speicherung und -verwaltung in der Cloud stellt auch neue Ansprüche an den Datenschutz. Neue Sicherheitskonzepte sind gefragt, die Zugriffe und Angriffe von Unbefugten effektiv verhindern. 17

18 Cloud Computing mit offenen Standards Das Angebot von Dienstleistungen aus der Wolke des Internets (Cloud) ist heute fester Bestandteil der Informationstechnik. Cloud Computing ermöglicht den bedarfsgerechten Zugang zu Ressourcen für eine Reihe unterschiedlichster Aufgaben. Dabei gibt es drei Betreibermodelle: Public Clouds werden von Providern angeboten. Nutzer müssen die erforderliche Hardware, Software und Infrastruktur nicht erwerben, da diese vom jeweiligen Provider vorgehalten und verwaltet werden. Eine Private Cloud wird von einzelnen Unternehmen betrieben, die selbst Anpassungen der virtuellen Ressourcen und automatisierten Prozesse steuern, welche von verschiedenen Geschäftsbereichen und Benutzergruppen verwendet werden. Hybrid Cloud ist eine Kombination aus einer Private Cloud und der gezielten Nutzung von Services, die über eine Public Cloud verfügbar sind. IBM SmartCloud und offene Standards Die IBM SmartCloud Produktfamilie besteht aus integrierten, auf Unternehmen abgestimmten Technologien und Services für Cloud Computing zum Aufbau und zur Nutzung sicherer Private und Hybrid Clouds. Mit OpenStack setzt IBM in seinem gesamten Cloud-Bereich auf offene Standards. Dabei bietet die IBM SmartCloud Orchestrator Software jetzt Kunden die Möglichkeit, private Clouds auf Basis von OpenStack aufzubauen. Seit 2012 ist IBM Mitglied des OpenStack Projects. Auf dieser Basis kann der IBM Hypervisor z/vm 6.3 als erste Version mit offenen Cloud-Schnittstellen eingesetzt und leicht integriert werden. Cloud Ready für Linux auf System z Um die Bereitstellung und Lieferung der neuesten Cloud-Technologie für zenterprise Kunden zu vereinfachen und eine hervorragende Cloud- Umgebung zu schaffen, hat IBM die Flexibilität von Linux auf System z mit der Funktionalität einer Sammlung von Cloud und Smarter Infrastructure Produkten kombiniert. In diesem Kontext ist Cloud Ready für Linux auf System z eine Erweiterung des Enterprise Linux Servers. Sie erlaubt Lösungen für den Aufbau und die Verwaltung einer Cloud-Infrastruktur für standardisierte, virtualisierte und gemischte Umgebungen. Bestandteile des Angebotes sind: Unterstützung der entsprechenden Hardware- Komponenten (IFLs und Speicher) für eine optimale Managementumgebung und das Handling der verschiedenen Workloads. Software, die für die Automatisierung und den Service-Lifecycle-Support benötigt wird, um Umgebungen für Cloud Computing einschließlich des zugrunde liegenden z/vm Hypervisors zu verwalten. Programme für das Systemmanagement auf der Grundlage von IBM Tivoli sorgen für Provisionierung, Automatisierung und Überwachung. 18

19 z Systems & Technology Group Der IBM Hypervisor IBM hat als Erfinder der Virtualisierung (VM) in mehr als 50 Jahren Lösungen entwickelt, mit denen ein integriertes Service-Management möglich ist. Vor allem die Server der Plattform System z sind für die Virtualisierung von Auf gaben geeignet. Die IBM Instrumente der Virtualisierung auf der Plattform System z bieten einerseits die Möglichkeit der Hardware-Virtualisierung und andererseits den Einsatz des z/vm Hypervisors auf der Softwareseite. Beide steigern den Wert der System z Technologie im gesamten Unternehmen durch die Integration von Anwendungen und Daten und bieten ein außergewöhnliches Maß an Verfügbarkeit, Sicherheit und Bedienkomfort. Die im Juli 2013 angekündigte Version heißt z / VM 6.3 und unterstützt mit einer weiter verbesserten Skalierbarkeit nun 1 Terabyte Echtzeit-Speicher. CSL-Wave verwaltet Linux- Systeme auf IBM System z Mit der Übernahme der Firma CSL International hat sich IBM eine weitere Software-Technik für seine System z Plattform ins Haus geholt. Diese bietet Lösungen zum Verwalten virtueller Umgebungen auf zenterprise Systemen. Dabei geht es vor allem um das Konsolidieren von Servern und den Einsatz als Cloud-System. CSL-Wave ist ein Management- und Monitoring- System für zenterprise Systeme mit den Betriebssystemen z / VM und Linux und bietet dafür eine einfache Verwaltungsoberfläche für virtuelle Umgebungen. Das gilt vor allem für Drop- und Drag-Funktionen sowie eine grafische Benutzeroberfläche, wie sie auch bei VMware zu finden ist. Damit können Administratoren sämtliche Aspekte der virtuellen Umgebung einschließlich der Ressourcen CPU, Hauptspeicher, Speicher und Netzwerk sehr einfach verwalten. 19

20 Hervorragender Nutzwert optimierter Systeme Heute entfallen knapp 70 Prozent der IT-Budgets auf die Verwaltung der Betriebsabläufe und die Wartung. 8 Dies führt immer häufiger zu Beeinträchtigungen von Leistung, Innovationsbereitschaft und Servicebereitstellung. $ 217 B 12% 22% 66% 2011 Unternehmen brauchen eine neue, leistungsfähige und skalierbare IT-Infrastruktur, um mit ihrer Hilfe entsprechend schnell und sicher auf unterschiedlichste Anforderungen der Märkte reagieren zu können. $ 274 B est. 11% 20% 69% 2013 Ausgaben Hardware Kosten Management und Verwaltung Kosten Energie und Kühlung Auf diese große Herausforderung hat IBM in den vergangenen Jahren mit der Entwicklung von zwei unterschiedlichen Plattformen reagiert: IBM zenterprise und IBM PureSystems. Beide liefern auf der Basis unterschiedlicher Prozessoren und Architekturen leistungsstarke Informationstechnik, die einen wichtigen Beitrag zur Unternehmensentwicklung und zu Geschäftsentscheidungen liefern kann. Die IBM Hardware besticht dabei durch ein Preis- Leistungs-Verhältnis, das operative Einsparungen, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit optimiert. Während die Plattform System z die Aufgabe stark datenorientiert in einer besonders sicheren, konsolidierten Infrastruktur realisiert, steht Pure- Systems für Managementvereinfachung von verschiedenen weiterführenden Anwendungen durch integriertes Expertenwissen. IBM System z das ideale Rückgrat für Infrastrukturen mit hohem Datenvolumen Die datenorientierten Server der System z Familie sind seit Jahrzehnten für das sichere Arbeiten mit hohen Datenvolumen von Geschäftsprozessen ausgelegt. Mit ihren CICS-Prozessoren (Customer Information Control System) und deren etablierter Architektur sind sie der Garant für eine hochverfügbare und besonders sichere Datenverarbeitung. Im Vergleich zu stark steigenden Serverzahlen von dezentralisierten Systemen bietet die Virtualisierung auf System z außergewöhnliche IT Optimierungsfunktionen im großen Umfang zur Senkung der Kosten für Verwaltung und Instandhaltung. Die Migration von Daten auf IBM Systeme ist einfach, effektiv und verursacht keine Unterbrechungen. Neue Technologien wie die Datenkomprimierung sorgen für Echtzeitbetrieb, Transparenz, Einfachheit und hohe Verfügbarkeit. Damit kann ein neues Maß an Effizienz erreicht werden. 20

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