Personalwirtschaft. Die Wirtschaft spart, der Nachwuchs zahlt. extra. Magazin für Human Resources

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1 Personalwirtschaft Magazin für Human Resources extra Der MBA-Markt 2010 Die Recruiting-Sicht Executive Education Nachhaltigkeit Der Master of Business Administration (MBA) Die Wirtschaft spart, der Nachwuchs zahlt

2 EDITORIAL Krise als Chance Kaffeepausen auf Veranstaltungen besitzen einen besonderen Reiz. Die Gespräche in zwangloser Runde geben ein gutes Stimmungsbild einer Community wieder, sind ein treffender Seismograph, so auch auf der diesjährigen MBA-Konferenz in Berlin. Nein, sie haben entgegen dem Trend sogar Zuwächse zu verzeichnen, berichtete die Vertreterin einer Fachhochschule. Der recht junge MBA-Studiengang Supply Chain Management sei gefragter denn je. Ein gestandener Personalentwickler aus einem Chemiekonzern kommt dazu: Krise? Nein, sein Budget sei stabil. Er schicke wie gehabt jedes Jahr ein Dutzend junger Nachwuchskräfte an die Top Business Schools dieser Welt. Ein Tisch weiter, endlich die erwarteten Krisensymptome: Ja, sie spüren die Budgetkürzungen der Unternehmen, die Verunsicherungen auf allen Seiten. Aber sie blicken trotzdem zuversichtlich in die Zukunft: Junge, karriereorientierte Menschen investieren verstärkt in ihre Employability. Doch die Hochschulen kennen ihre Schwächen. Sie wissen, dass sie sich vermehrt anstrengen müssen, damit ihre Angebote im Bereich Executive Education den Bedarf am Markt treffen. Sie werden noch stärker auf Unternehmen zugehen, sie werden ihre Angebote und Abschlüsse flexibler gestalten und ihre inhaltlichen Profile schärfen. Dazu sind sie mehr denn je bereit. Für die Personalentwickler in den Unternehmen ist das ein gutes Zeichen. Erwin Stickling Stellv. Chefredakteur Inhalt Der Markt in Zeiten der Krise Ran an die Privatzahler 4 Experten-Interview Professor Karlheinz Schwuchow im Gespräch 8 Customized Executive Education Maßanfertigungen gewünscht 10 Nachhaltigkeit Stakeholder statt Shareholder 17 Profilsuche Deutschland Mit Benchmarks zu mehr Selbstbewusstsein 18 Marktübersicht D-A-CH Berufsbegleitende MBA-Angebote 20 Impressum 26 Die Recruiter Der Titel allein reicht nicht 14 Sonderheft

3 MBA Der Markt in Zeiten der Krise Ran an die Privatzahler Die Krise hätte die deutschen Business Schools härter treffen können. Zwar entsenden die Firmen weniger Führungsnachwuchs zum MBA-Studium und sparen bei den Zuschüssen. Dafür investieren die Beschäftigten selbst umso mehr in ihre Karriere. Die Angst um den Job beflügelt die akademische Weiterbildung. 4 Sonderheft

4 Deutlich weniger Leute als früher bekommen das Studium von ihren Arbeitgebern voll finanziert. Aber die jungen Menschen haben verstanden, dass sie für ihre Arbeitsmarktfähigkeit selbst verantwortlich sind. Prof. Dr. Rolf Tilmes, European Business School in Wiesbaden L iane Buchholz leitet die Deutsche Sparkassenakademie in Bonn, und selbstverständlich bietet die zentrale Weiterbildungsstätte der Sparkassen-Finanzgruppe neben Lehrgängen für Eventmanager, Vorstandsekretärinnen und Motivatoren ( Incentivemanagement ) auch ein MBA-Programm für fortgeschrittene Bankmanager. Durchgeführt wird es in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der größten wirtschaftswissenschaftlichen Hochschule in Europa. Doch anders als regulär Studierende können Alumni der Bonner Akademie den begehrten Titel EMBA Executive Master of Business Administration im Schnelldurchlauf erwerben. Vorgeschrieben sind 58 Präsenztage binnen eines Jahres, die Vorlage einer Master-Arbeit ( Thesis ) und die auf der Homepage des Instituts nahegebrachte Erkenntnis, dass Karriere selbst dann etwas kostet, wenn man sie noch gar nicht gemacht hat: Ihre Investition in die Weiterbildungsmaßnahme zum MBA beträgt Euro. Ein wahres Schnäppchen, andernorts verschlingt der EMBA locker das Doppelte an Zeit und Geld. Trotz der Krise hat sich die Nachfrage der Teilnehmer gut entwickelt, freut sich Frau Professor Buchholz, einerseits ist der Bedarf nach gut ausgebildeten Führungskräften in den Instituten gestiegen, andererseits nimmt vermutlich auch das Interesse der Banker an ihrer Arbeitsmarktfähigkeit zu. Nicht zu vergessen, betont sie: Der staatliche Abschluss ist wertvoll. Dann beteiligen sich die Institute gewiss an der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter? Na ja, zögert Liane Buchholz, die meisten Teilnehmer zahlen selbst. In diesen Zeiten allemal. Und das, so fügt die Akademiechefin leicht verwundert hinzu, obwohl die Nachfrage der Sparkassen nach EMBA-Absolventen gar nicht gestiegen ist. sich über jeden Selbstzahler. Verständlich, denn die zweite Umsatzquelle der Wirtschaftshochschulen tröpfelt nur noch spärlich. Deutlich weniger Leute als früher bekommen das Studium von ihren Arbeitgebern voll finanziert, sagt Rolf Tilmes, die Unternehmen gehen extrem selektiv vor. Sie entsenden zwar nach wie vor Mitarbeiter. Aber unter den Talenten wird viel härter vorsortiert. Das schmerzt die privaten Business Schools etwas stärker als staatliche Hochschulen mit EMBA-Appendix, die das Gros ihrer Studierenden traditionell aus kostenbewussten Selbst- Anzeige Besser als erwartet Junge Menschen haben verstanden, dass sie für ihre Arbeitsmarktfähigkeit selbst verantwortlich sind, interpretiert Professor Rolf Tilmes von der European Business School in Wiesbaden/Rheingau die wachsende Bereitschaft der Beschäftigten, in ihre berufliche Gegenwart zu investieren. Er und die anderen mehr als 130 MBA-Anbieter in Deutschland freuen Sonderheft

5 MBA Der Markt in Zeiten der Krise Die Global Player gehen natürlich an die international bekanntesten Business Schools, doch für den Mittelstand sind diese Schulen von den Kosten her nicht darstellbar. Prof. Dr. Volker Wittberg, Fachhochschule des Mittelstandes in Bielefeld zahlern ihrer Region rekrutieren. Es läuft erstaunlich besser, als wir prognostiziert haben, sagt Volker Wittberg, Professor an der Fachhochschule des Mittelstandes in Bielefeld und Geschäftsführer des dort angesiedelten Instituts für den Mittelstand in Lippe (IML). Wir hatten befürchtet, dass weniger EMBA- Teilnehmer kommen, weil sie kein Geld dafür ausgeben wollen. Aber sie kommen doch. Die Zahl der Anmeldungen ist kaum zurückgegangen. Und die Motivlage habe sich geändert: Früher wollten mehr Leute über den EMBA in eine neue Stelle oder in die Selbständigkeit springen. Heute wollen die Studierenden eher ihren Job verteidigen. Dazu eignen sich die Gut und Günstig - Lehrgänge der Fachhochschulen offenbar ebenso gut wie die Top und Teuer -Programme der Business Schools. Die Global Player gehen natürlich an die international bekanntesten Business Schools, weiß Volker Wittberg, doch für den Mittelstand sind diese Schulen von den Kosten her nicht darstellbar. Für den angestellten Manager in mittlerer Position, der die Studiengebühren aus seiner Privatschatulle bestreitet, auch nicht. Die Studiengebühren der Privaten liegen teils erheblich über denen von Fachhochschulen und Applied Universities. Zwar weiß außerhalb Deutschland kaum jemand den Abschluss richtig einzuordnen, doch welche Rolle spielt das schon, wenn man sich im Lande nähren will. Das MBA-Programm an der Fachhochschule Deggendorf erzielte 2009 sogar ein All Time High, wie Dekanats-Managerin Michaela Voeltl stolz berichtet. Zu verdanken sei das den Privatbuchern. Es lag wohl an der in Bayern weit verbreiteten Kurzarbeit, vermutet sie doppeldeutig. Mancher Firmenstammkunde habe sich verabschiedet, der früher regelmäßig für die Auslastung der Studienplätze gesorgt habe. Dafür streben nun vermehrt diejenigen nach akademischen Würden, die sich und ihre Firmen vor einem solchen Schicksal schützen möchten. EMBA- Studierende sind zwischen Mitte 30 und 50 Jahre alt, haben Familie und zumeist schon eine gut dotierte Position mit Führungs- und Budgetverantwortung, beschreibt Professor Christian Homburg, Präsident der Mannheim Business School, die Wunschklientel. Er bekommt sie, aber auch nicht immer. Der rote Teppich für Privatzahler Seitdem bei der Wirtschaft die Sparkommissare das Sagen haben, wird der privaten Zielgruppe manches nachgesehen und in Wort und Tat der rote Teppich ausgerollt. Nur 58 Präsenztage hier, hohe E-Learning-Anteile dort, die den Reiseaufwand verringern, großzügige Anrechnung bereits erbrachter Studienleistungen und erworbener Zertifikate, und hoch über all dem schwebend das Versprechen glänzender Karrierechancen. Auch Professor Tilmes macht den Angehörigen des mittleren Managements den Mund wässrig: Wer den Executive MBA studiert, ist in einer klassischen Wechselposition, sagt er, die Unternehmen wissen, dass das Mitarbeiter mit hohem Führungspotenzial sind. Und der Markt für die Absolventen ist sehr gut. 6 Sonderheft

6 Bei uns kommt die Nachfrage nach Teilzeit- MBA-Programmen häufig von sehr jungen Interessenten, oft erst Anfang 20, die gerade ihren Bachelor gemacht haben und so schnell wie möglich vorankommen wollen. Prof. Dr. Christian Homburg, Präsident der Mannheim Business School Besonders für diejenigen, die berufsbegleitend studieren doch weil das mittlerweile fast alle tun, schmilzt der Vorsprung. Kein anerkannter Goldfisch verlässt nach einigen Jahren im Vorstandsaufzuchtbecken den Pool, um für anderthalb oder zwei Jahre erneut die Schulbank zu drücken und sich anschließend jüngerer Konkurrenz auszusetzen. Den Vollzeit-MBA absolviert man normalerweise mit drei bis sechs Jahren Berufserfahrung unsere Executive-MBA-Teilnehmer sind im Durchschnitt schon über zehn Jahre im Job, erläutert Christian Homburg. Der Charme des Vollzeit-MBA liegt darin, dass die Studierenden ihr Fachwissen erweitern, sich als Persönlichkeit weiter entwickeln und eventuell sogar nach einem Erststudium in Medizin oder Ingenieurwissenschaften nun einen vollkommen neuen Karriereweg einschlagen wollen. Jünger und spezialisierter Die Krise verwirbelt zusehends den Arbeitsmarkt, und immer mehr Fachund Führungskräfte wollen in der Mitte des dritten Lebensjahrzehnts ihrem Berufsleben neuen Schwung geben. Zur Verbesserung ihrer Employability streben schon Youngster, kaum dem Hörsaal entwachsen, nach dem nächsten, noch eindrucksvolleren Leistungsausweis. Bei uns kommt die Nachfrage nach Teilzeit-MBA-Programmen häufig von sehr jungen Interessenten, oft erst Anfang 20, die gerade ihren Bachelor gemacht haben und so schnell wie möglich vorankommen wollen, berichtet Homburg. Auch die Kunden des Institute of Management Berlin (IMB) werden immer jünger. Zwei Jahre Berufspraxis sind Voraussetzung, um in das Part Time MBA-Programm aufgenommen zu werden. Die hat man mit Anfang 20 hinter sich gebracht, und noch stören weder Partner noch Babygeschrei die abendlichen Lektionen. Selbst junge Leute sind bereit, viel Geld zu investieren, sagt Geschäftsführerin Petra Wieczorek, die Kosten sind nicht das Ausschlaggebende, sondern die Inhalte der Programme. Eigentlich will man alles: Die Grundlagen des MBA plus inhaltliche Schwerpunkte. Wir müssen immer mehr Spezial-MBA einführen: Technological Enterprises, Familienunternehmen, Entrepreneure, demnächst auch Health Care. Einerseits verlangen das die Firmenkunden, die zusätzlich und kosteneffizient neben dem generellen Managementwissen ihren branchenspezifischen Weiterbildungsbedarf abdecken wollen. Andererseits suchen sich die privat buchenden Fach- und Führungskräfte damit bei ihren Arbeitgebern ins rechte Licht zu setzen. Einen MBA haben viele jetzt zählt der MBA mit Branchenschleife und Funktionsband. Dass damit gegen die Grundidee des Masters of Business Administration breites Wissen, allgemein einsetzbar verstoßen wird, kritisieren nur die wenigen Business Schools, die sich international positionieren wollen. Alle anderen pfeifen auf das Prinzip. Wenn die Nachfrage danach verlangt, wird vieles möglich gemacht. Christine Demmer, freie Journalistin, Wiesbaden Sonderheft

7 MBA Interview Wir haben amerikanische Managementkonzepte zulange unreflektiert übernommen Er lehrt Internationales Management an der Hochschule Bremen, war zwischenzeitlich Geschäftsführer einer neu gegründeten Business School und ist ein viel gefragter Experte für Executive Education: Wir sprachen mit Professor Dr. Karlheinz Schwuchow über den Master of Business Administration. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow Personalwirtschaft: Lohnt sich in der heutigen Zeit überhaupt eine Investition in den MBA? Prof. Schwuchow: Es ist immer eine Entscheidung unter Unsicherheit. Wichtig ist, dass man sich über seine Karriereziele im Klaren ist. Für Kandidaten mit einem nichtbetriebswirtschaftlichen akademischen Hintergrund, wie beispielsweise Ingenieure, kann der MBA durchaus als Karrierebeschleuniger wirken, genießt der Abschluss doch immer noch einen guten Ruf. Der MBA kann zudem auch den Zugang zu einem völlig neuen Berufsfeld ermöglichen, beispielsweise für Mediziner, die ins Pharmamanagement streben. Wie schätzen Sie den deutschen MBA- Markt ein? Der MBA ist ein Gattungsbegriff geworden. Der ursprüngliche Gedanke, dass der MBA mit Harvard oder einer anderen Top Business School in Verbindung gebracht wird, ist so nicht mehr zielführend. Es gibt am Markt eine starke Segmentierung: von wenigen international akkreditierten Business Schools bis hin zu eher zweifelhaften Programmen privater Anbieter. Den Großteil des MBA-Marktes in Deutschland bilden national akkreditierte Programme staatlicher Fachhochschulen, die eine durchaus solide Arbeit leisten. Woran liegt es, dass sich nur wenige Universitäten im MBA-Markt tummeln? Der MBA ist ein Professional Degree. Vor diesem Hintergrund stehen die Fachhochschulen ihm inhaltlich näher. Wenn man bei den Universitäten nicht treibende Kräfte hat und die Freiheit, in einer eigenständigen Organisationseinheit MBA-Programme anzubieten, wie beispielsweise in Mannheim oder Frankfurt, dann passiert nicht viel. Die Fachhochschulen haben die Chancen des MBA-Marktes schneller genutzt. Es überrascht insofern, als amerikanische Top Business Schools sich dadurch auszeichnen, dass sie ein hohes Renommee in der Forschung haben. Hiermit könnten doch auch die deutschen Universitäten punkten. Entscheidend ist der Brückenschlag zwischen Rigor and Relevance. Das schaffen die amerikanischen Business Schools auch dadurch besser, weil sie eben als eigenständige Einheiten agieren können. An den meisten deutschen Universitäten herrscht noch ein starkes Lehrstuhldenken, das heißt, die Fakultäten bestehen aus vielen Ich-AGs und haben es schwer, ihr Know-how gebündelt auf den Markt zu bringen. Wie wichtig ist eine internationale Akkreditierung? Es ist ein Marktsignal. Denn Akkreditierungen wie AACSB, EQIUS oder AMBA sind international bekannt und genießen ein hohes Ansehen. Das heißt aber nicht, dass von deutschen Agenturen, wie beispielsweise von der FIBAA oder ZEVA, akkreditierte Programme von vornherein ausscheiden. Es ist eine Frage der Markenbildung und da spielen Akkreditierungen und Rankings eine entscheidende Rolle. Die deutschen Fachhochschulen haben es auch ohne internationale Akkreditierungen geschafft, vom Mittelstand akzeptierte MBA-Programme zu etablieren. Ja, die Fachhochschulen leisten für die Unternehmen in ihren Regionen sehr gute Arbeit. Ihnen mangelt es aber vielfach an einer kritischen Größe und einem internationalen Teilnehmermix. Ist Internationalität für MBA-Interessierte eine wichtige Zielgröße, sollte man dies bei der Pogrammauswahl bedenken. Ein Beispiel: Ein MBA-Interessent, der in Aachen Maschinenbau studiert und auch promoviert hat und auf dem High Potential Track ist, der wäre gut beraten, in ein international anerkanntes MBA-Programm zu investieren. Die Inhalte an einer benachbarten Fachhochschule mögen sich vielleicht gar nicht so sehr unterscheiden. Aber er wird in seiner späteren Karriere vom Image der anerkannten Business School profitieren. Es ist wie mit dem Phaeton und einem Bentley. Sie sind in vielen Teilen baugleich und trotzdem hat der Phaeton ein Imageproblem. 8 Sonderheft

8 Einige deutsche Hochschulen kooperieren mit ausländischen Business Schools und schmücken sich mit deren Abschlüssen und Akkreditierungen. Wie seriös sind diese Angebote? Man muss hier in der Tat genau hinsehen, welches Renommee diese ausländischen Business Schools tatsächlich haben und vor allem, wie intensiv die Zusammenarbeit ist. Die GISMA in Hannover arbeitet beispielsweise sehr eng mit der angesehenen Purdue University zusammen und setzt deren Fakultät ein. Es gibt am Markt aber leider auch Mogelpackungen. Ein Tipp: Im Zweifel sollten MBA-Interessierte bei dem Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse, nachsehen. Stichwort Finanzkrise: Die klassische MBA-Ausbildung sei nicht ganz unschuldig an der fehlenden Moral einiger CEOs und Investmentbanker, heißt es selbstkritisch aus den Reihen einiger Top Business Schools. Wie müsste eine nachhaltige Management-Ausbildung aussehen? To make a Buck, so lautet seit jeher die Antwort der meisten amerikanischen MBA-Studenten, wenn man sie nach der Motivation ihres Studiums fragt, und sie hoffen auf gut bezahlte Karrieren in den Bereichen Finance und Consulting. Höhere Gehälter sind auch ganz im Sinne der Business Schools, denn der Gehaltszuwachs ist ein wichtiges Kriterium in den Rankings. Gleichwohl ist seit der Finanzmarktkrise ein Umdenken zu beobachten. Um der Nachhaltigkeit in der Management-Lehre mehr Nachdruck zu verleihen, ist es allerdings nicht damit getan, einen neuen Ethik-Kurs anzubieten oder am Ende des Studiums einen Eid zu schwören. Die Business Schools müssen sich im gesamten Curriculum Gedanken darüber machen, was Verantwortung im Wirtschaftsleben, was Responsible Leadership bedeutet. In der MBA-Ausbildung muss auch die Persönlichkeitsbildung einen höheren Stellenwert bekommen. Zeiten, in den die Unternehmen ihrem Führungsnachwuchs üppige MBA-Pakete anboten, sind allerdings vorbei. Es gibt nach wie vor Unterstützung in Form von Freistellungen oder auch Zuschüssen, aber die Unternehmen erwarten verstärkt Eigenleistungen und prüfen genauer, welches Programm in die Laufbahnplanung tatsächlich passt. Es muss auch nicht immer der MBA-Abschluss sein. Oftmals macht ein spezialisierter Master of Science mehr Sinn als ein generalistisch ausgelegter MBA. Ein anderer Trend: modulartige Weiterbildung, bei der Credits für einzelne Kurse vergeben werden. Das ist in den USA auf der Ebene der Corporate College Partnerships verbreiteter als in Deutschland. Ihre Tipps bei der Wahl des passenden MBA-Programms? Wie gesagt, zunächst muss man sich über die eigenen Ziele klar werden. Mit der Kriterienliste sollten dann maximal fünf Programme in die engere Wahl genommen werden. Wichtig ist, sich die Business Schools und die Programme vor Ort anzusehen und über das Alumni-Netzwerk mit Ehemaligen zu sprechen. Ungefilterte Informationen gibt es auch im Social Web, beispielsweise bei Xing. Das Interview führte Erwin Stickling. Anzeige Sollten sich die deutschen MBA-Schulen vor dem Hintergrund der Krise nicht stärker auf die Schärfung eigener Profile besinnen? Es ist auf jeden Fall ratsam, stärker die das deutsche Wirtschaftssystem prägenden Werte in die Ausbildung einfließen zu lassen. Wir haben amerikanische Managementkonzepte zulange unreflektiert übernommen. Das gilt auch für asiatische Länder. Ich selbst konnte kürzlich bei Vorlesungen am IIT Madras in Indien erfahren, dass eine westlich geprägte partizipative Führungslehre auf Verwunderung stößt. Dort spielt beispielsweise die Seniorität im Führungsverständnis eine viel bedeutendere Rolle als bei uns. Wie sieht zukünftig die Zusammenarbeit zwischen Business Schools und betrieblichen Personalentwicklern aus? Der Markt der Teilzeit-MBA-Programme wächst nachhaltig. Die Sonderheft

9 MBA Customized Executive Education Maßanfertigung gewünscht Die Business Schools verleihen nicht nur akademische Grade. Sie werden zunehmend auch für passgenaue Führungskräfteseminare gebucht. Die Hochschulen sind dankbar für dieses Firmenkundengeschäft, können sie damit doch den Rückgang bei den gesponserten MBA-Programmen kompensieren. Anzeige M indestens einmal in der Woche bekommen Journalisten elektronische Post von der Handelshochschule Leipzig (HHL). Darin geht es um kuriose Erlebnisse der MBA-Studenten während eines Auslandssemesters, um einen ob seiner Geschäftsidee preisgekrönten Alumnus, um die Vereinbarung von Mutterschaft und Teilzeitstudium, um einen neuen Studiengang oder um das aktuelle MBA-Ranking, bei dem die HHL unter den Top-Irgendwas liegt. Pressesprecher Volker Stößel macht aus allem ein Frei-Haus- Thema, zur Kooperation mit der Wirtschaft nimmt er jedoch nur auf Anfrage Stellung. Um jeden Anflug einer unzeitgemäßen Kritik am Schulterschluss der Business School mit den Unternehmen im Keim zu ersticken, marschiert er nach vorne. Selbstverständlich sind wir auch ein Dienstleister für die Wirtschaft, sagt der Kommunikationsdirektor und rattert wie aus einem Flakgeschütz ehemalige und aktuelle Kunden herunter: Douglas, Volkswagen Sachsen, Bertelsmann, Jenoptik, Deutsche Kreditbank, Domo Caproleuna. Das sind die, deren Namen er nennen darf. Es gibt Kunden, die sich damit schwerer tun. Alles erfolgreiche Kooperationen, die seit Jahren laufen, schwärmt Stößel. Wir entwickeln gemeinsam Fortbildungsprogramme und Zertifikatslehrgänge, zu Themen wie Strategie, Finanzen, Innovationsmanagement, ganz unterschiedlicher Ausprägungen und Dauer, über zwei Tage, Wochenseminare, auch längere. Das käme allerdings seltener vor: Der Manager darf nicht länger aus seinem Arbeitsalltag herausgerissen sein. Aber es macht denen viel Spaß, sich unter Studierenden zu bewegen. 10 Sonderheft

10 Das Vergnügen des Führungspersonals haben die Verantwortlichen für das Executive Development sicher nicht primär im Blick, wenn sie Teile ihrer Führungskräfteentwicklung auf einen Hochschulcampus auslagern. Schon eher die Kombination von Lehrangebot und Vollkostensenkung in der Managementweiterbildung, die sich hierüber erreichen lässt. Eine tragende Säule Für die MBA-Anbieter unter den Hochschulen und Business Schools ist das wachsende Geschäft mit den Unternehmen, neben dem mit den Programmteilnehmern, die zweite Säule des Geschäftserfolgs. Eine wichtige, eine starke Säule. Genau genommen: Eine tragende Säule. Ohne das Firmenkundengeschäft könnten die Business Schools und die von den Hochschulen ausgegliederten Weiterbildungs-GmbHs nicht überleben. Aktuell am Boden liegt das MBA-Teilnehmer-Sponsoring durch die Wirtschaft. Weit mehr Studierende als früher kommen für ihre Weiterbildung alleine auf. Reihenweise haben die Unternehmen ihren Kandidaten die Finanzierung entzogen, klagt Bernadette Conraths von der Otto Beisheim School of Management (WHU) in Vallendar. Sie ist die einzige Vertreterin einer Business School, die offen ausspricht, was die Mitarbeiter von Konzernen und größeren Mittelständlern seit Beginn des letzten Jahres frustriert herumerzählen. Ansonsten sei in den Firmenprogrammen Selbstverständlich sind wir auch ein Dienstleister für die Wirtschaft. Volker Stößel, Kommunikationsdirektor der Handelshochschule Leipzig (HHL) für das Management aber noch viel Musik drin. Nach der Stagnation im letzten Jahr geht es jetzt wieder los, erkennt die Leiterin des Programms Führungskräfteentwicklung, die Unternehmen sparen nicht, wenn es um die Qualifikation ihrer oberen Führungskräfte oder ihrer High Potentials geht. Vorsichtshalber will sich die WHU jetzt auch die unteren und mittleren Ebenen mit einem neu zu entwickelnden Standard-Programm erschließen. Darin ist alles enthalten, was die Top-Entscheider lernen, lässt Conraths rätseln, nur nicht so punktgenau. Die Führungskräfte-Entwickler in den Betrieben sind für die Business Schools die Top-Kunden. Noch. Liebend gern würden sie mit ihnen mehrjährige Kooperationsverträge über die Entwicklung von Open Enrollment-Programmen und die garantierte Abnahme von Inhouse-Trainings schließen, doch darüber entscheiden mehr und mehr die Vorstände. Dort laufen die Bildungsanbieter aus Lehre und Forschung nicht selten offene Türen ein: Die Organisation solcher Programme gehört nicht mehr zur Kernkompetenz der Personalentwicklung, fasst der Firmenverantwortliche einer Business School die jüngsten Verhandlungen auf Spitzenebene zusammen, das Top-Management hat in uns kenntnisreiche und attraktivere Ansprechpartner gefunden. Zuweilen sogar alte Bekannte. Nicht wenige Alumni von Business Schools sitzen auf Spitzenpositionen. Und die streben nach einem Höchstmaß an Qualifizierung für die Führungscrew bei möglichst geringen Kosten. Dafür bieten sich zwei Strategien an: Die feste Bindung an eine oder wenige Business Schools, um einen großzügigen Rabatt zu erzielen oder, Controllers Liebling, die fallweise Ausschreibung von Weiterbildungsleistungen. Ausschreibung oder feste Kooperation Das ist international Standard, zuckt Professor Rolf Tilmes, Dekan der European Business School (EBS) in Wiesbaden/Rheingau die Achseln, alle großen Unternehmen schreiben ihre Trainingsbedarfe aus und bitten die Anbieter um Konzepte. Wie oft sich sein Haus daran beteiligt, weiß er nicht genau zu sagen, im Jahr kommen wir schon auf ein paar Dutzend. Bei den Banken, soviel verrät Tilmes, seien Ausschreibungen die Regel. Auch die Handelshochschule Leipzig hat schon an solchen Pitchings teilgenommen. Jana Studemund, Leiterin des Weiterbildungsbereichs HHL Executive kennt Sonderheft

11 MBA Customized Executive Education jedoch die Grenzen. Bei Testvorlesungen spielen die Dozenten häufig nicht mit. Nach Ansicht vieler Fakultätsmitglieder kollidieren solche Verfahren mit ihrer Reputation und Würde. Dann geben wir Firmen vorab die Vita, beschreiben ihnen die jeweilige Qualifikation und empfehlen ein persönliches Gespräch mit unseren Dozenten. Der Kunde entscheidet, ob es passt oder nicht. Das Gegenmodell zur Ausschreibung von Einzelleistungen ist die enge Kooperation mit einer oder einigen wenigen Business Schools. In unserem Top-Programm der Corporate University, in der Kandidaten für die Landesgeschäftsführungen in den einzelnen Vertriebslinien qualifiziert werden, arbeiten wir eng mit Insead zusammen, erklärt Julia Merkel, Leiterin Corporate Executive Development bei der Metro AG in Düsseldorf. Die Business School stellt akademischen Input zu Themen wie Veränderungsmanagement, Handelsmarketing, Logistik oder E-Commerce zur Verfügung. Die Vorstände und Geschäftsführer der Metro Group bringen sich als Referenten und Mentoren ein und stehen bei Kaminabenden Rede und Antwort. Die Teilnehmer können sich aus erster Hand informieren, und die Führungsspitze hält regelmäßig Kontakt zu den Top-Performern. Anzeige Die Unternehmen sparen nicht, wenn es um die Qualifikation ihrer oberen Führungskräfte geht. Bernadette Conraths, Head of Executive Education, Beisheim School of Management (WHU), Vallendar Auch der Medienkonzern Bertelsmann setzt auf eine Handvoll fester Kooperationspartner, so die Harvard Business School, Insead und HEC in Frankreich, Cranfield in Großbritannien und die HHL in Deutschland. Wir gestalten die Programme gemeinsam mit den Schulen, formuliert Christine Scheffler, Leiterin der Bertelsmann University und verantwortlich für Kooperationen mit Business Schools, wir nennen das: Co-Kreation. Vorteilhaft sei das wachsende Bewusstsein der Schulen für den Bedarf von Unternehmen. Freilich gäbe es auch andere. Manche Business Schools haben die Tendenz, das zu verkaufen, was sie am besten können, ohne Rücksicht auf die Bedarfe der Unternehmen und auch der Gesellschaft insgesamt zu nehmen, bemängelt Scheffler. Auch aus Sicht der globalen Führungskräfteentwicklung sei es vorteilhaft, mit einer Business School eng zusammenzuarbeiten, argumentiert Peter Boback, Direktor bei SAP Global Executive Development Programs. Anfang 2000 waren wir auf der Suche nach einem Partner für ein internationales Top-Führungskräfte-Programm. Wir kamen ziemlich schnell auf die Business Schools. Sie haben globale Reichweite und bieten eine spezielle Ausbildung für seniore Manager, die spezifische Ansprache und Methoden brauchen. So etwas findet man nicht an traditionellen Hochschulen und bei Trainingsanbietern. Und wenn man einmal mit einer Business School gut zusammenarbeitet und auch viel investiert hat, dann wechselt man nicht einfach so schnell. Boback ist ein erklärter Gegner des Ausschreibungsmodells. Die PE-Experten machen sich zu reinen Einkäufern, wenn sie ihre Mitwirkungsoption an der inhaltlichen und methodischen Gestaltung abgeben. Das schadet nicht nur, sondern ist sogar gefährlich. Wenn sie darauf verzichten, auf die kulturelle und strategische Passung externer Qualifikationsmaßnahmen professionell Einfluss zu nehmen, kann man sie leicht outsourcen. Da läuft eine Profession Gefahr, sich zu entprofessionalisieren. Das schadet dem Ansehen des Berufsstandes und gibt den Business Schools zu viel Verantwortung und Macht. Nicht nur beim Zustandekommen und bei der Form einer Kooperation, sondern auch bei deren organisatorischen Ausgestaltung sind die Unternehmen offen für Neues. Zwischen geschlossenen Inhouse-Seminaren und Open Enrollment-Programmen, an denen jeder teilnehmen kann, stoßen die sogenannten halboffenen Seminare auf wachsende Zustimmung: Mehrere Unternehmen schließen sich zusammen und füllen die Kurse. Das 12 Sonderheft

12 Manche Business Schools haben die Tendenz, das zu verkaufen, was sie am besten können, ohne Rücksicht auf die Bedarfe. Christine Scheffler, Leiterin der Bertelsmann University stellt die Finanzierung auf mehrere Beine und sorgt dafür, dass nicht gleich die gesamte Führungsriege im Training steckt. Überhaupt geht der Trend zum Sparprogramm, auch im Zertifikatsbereich am Rande der akademischen Degree-Abschlüsse. Die Programme werden tendenziell kleiner, sagt Rolf Tilmes von der European Business School in Wiesbaden/ Rheingau, denn im Bereich Weiterbildung lässt sich am einfachsten sparen: Man kürzt schlicht das Budget. Selbst auf Top Level werde die kompakte Seminarform bevorzugt, bestätigt Jana Studemund von der HHL. Zwei bis fünf Tage dürfe ein Senior Management Kompaktprogramm höchstens dauern. Parallel dazu werde die modulare Zerstückelung umfänglicher Programme gefordert: Vier Module à zwei Tage, insgesamt maximal 20 Tage über ein Jahr verteilt, und am Ende ein schmuckes Zertifikat zum Überden-Schreibtisch-hängen. Die Managerschmieden machen mit. Jedes Unternehmen hat ganz individuelle Anforderungen. Da gibt es für uns keine Grenze. Freitag bis Sonntag? Kein Problem. Das Unternehmen kann schließlich die Detailtiefe bestimmen. Es geht nicht alles Gibt es einen Punkt, an dem sie sich den Lockrufen der Wirtschaft verweigern würde? Ja, sagt die HHL-Managerin, wenn sich Unternehmen bestimmte Studienabschlüsse wünschen. Wir hatten schon Anfragen, ob wir für ein Unternehmen einen ganz neuen Master-Studiengang aufsetzen könnten. Das machen wir nicht. Auch die Mannheim Business School und die WHU lehnen die Entwicklung firmenspezifischer Programme mit akademischem Abschluss ab. Aus guten Gründen. Würden sie dem Begehren der Unternehmen nachgeben, stünde ihnen eine Menge Ärger mit den Akkreditierungsbehörden und den Studierenden ins Haus. Sie würden an Renommee verlieren und sich in der Bildungspyramide blitzartig nach unten kicken. Andere haben damit kein Problem. Unsere Zertifikatsprogramme werden seit vielen Jahren von den Sparkassen auf einem stabilen Niveau nachgefragt, sagt Liane Buchholz von der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn. Einige können sogar in den EMBA integriert werden, das heißt, sie sind gleichzeitig Teil des Masterstudiums. Wir sehen das als hochinteressante Chance, auch, um den Horizont unserer Mitarbeiter zu erweitern. Leidet darunter nicht der generalistische Anspruch des EMBA? Überhaupt nicht, verteidigt Frau Professor Buchholz, wir haben viel zu viele generalistisch ausgerichtete Masterstudien. Der Master ist prädestiniert für die Spezialisierung. Bei den von den Firmen bestellten Zertifikatsprogrammen jedoch sind wieder ausnahmslos alle flexibel. Wir sind grundsätzlich offen für alles, was in unser Portfolio passt, sagt Professor Dr. Bernd Helmig, Direktor für Executive Education an der Mannheim Business School. Manche Kunden möchten ehemaligen Top-Managern oder wichtigen Geschäftspartnern eine Freude machen und sie bei einem Inhouse-Seminar als Lehrkraft verpflichtet sehen. Ist das möglich? Ein schwieriges Thema, seufzt Jana Studemund von der HHL, wir haben damit keine guten Erfahrungen gemacht haben. Letztlich siegt aber doch der Wille zum Miteinander. Als Praxisreferent könnte man einen von außen Nominierten durchaus einsetzen. Christine Demmer, freie Journalistin, Wiesbaden Anzeige Sonderheft

13 MBA Die Recruiter Der Titel allein reicht nicht Der MBA-Abschluss erfährt nach wie vor Hochachtung. Doch der Titel scheint seinen elitären Glanz verloren zu haben, Recruiter sehen in ihm eher ein Nice-to-have. Kombiniert mit relevanten Berufserfahrungen kann der Abschluss aber den entscheidenden Vorsprung bringen. W enn Recruiter zu einer Frage beredt schweigen, ist das Thema entweder sattsam durchgekaut oder hochpolitisch. Letzteres dürfte beim MBA der Fall sein. Denn bekunden sie große Begeisterung an dieser Qualifikation, könnten vermehrt eigene Leute auf der Matte stehen und nach einem Arbeitgeberzuschuss fragen. Doch, gewiss, der MBA ist ein interessanter Studienabschluss. Eine exzellente Grundlage für die wachsenden Anforderungen an Manager. Den generalistischen Blick brauchten schließlich heute alle Unternehmen. Dazu das breite BWL-Wissen, das in kurzer Zeit in die Köpfe der Studierenden gehämmert wird. Die Weitwinkelperspektive, Sie wissen schon. Nicht zu vergessen die knallharte Schule der künftigen Führungspersönlichkeit. Die müssen ganz schön ackern, wenn sie ihr Ziel erreichen wollen. Hochachtung erfährt der MBA allerorten. Doch konkret auf die Einstellungschancen der Absolventen in ihrem Unternehmen befragt, drücken sich die HR-Verantwortlichen gern um eine klare Antwort herum. Szenekenner Detlev Kran weiß den Grund: Wenn, wie im Moment, die Weiterbildungsbudgets überall auf dem Prüfstand stehen, die Mitarbeiter aber trotzdem nach Perspektiven fragen und man um keinen Preis die Guten vergraulen möchte, muss man still und selektiv vorgehen. Und keinesfalls Begehrlichkeiten nach einer kostspieligen Weiterbildung wecken, bei der Anspruch und Ergebnis nicht automatisch übereinstimmen. Sehr beliebt sind daher ausweichende Floskeln wie Das kann man nicht grundsätzlich beantworten und Wir haben in der Vergangenheit immer wieder MBA-Absolventen eingestellt. Oder, wie es Julia Merkel, Leitung Corporate Executive Development der Metro AG in Düsseldorf, formuliert: Für die Metro Group haben weiterbildende Masterprogramme weiterhin einen hohen Stellenwert. Die Begründung: Zum einen glauben wir, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Entwicklung von Managementkapazitäten von zentraler Bedeutung zur Bewältigung der Herausforderungen sind. Zum anderen hat die Sicherung von Managementkapazitäten für uns als stark international expandierendes Unternehmen per se einen hohen strategischen Stellenwert. Im Prinzip könnte das jeder HR-Verantwortliche unterschreiben. Deshalb wird am Executive Development meist nicht so viel gespart, wie bei der Weiterbildung für den Rest der Belegschaft. Das verinnerlichte Credo: Kluge und erfahrene Führungskräfte werden immer gebraucht. In wirtschaftlich schwachen Zeiten sind sie noch einen Tick wertvoller als in der Hochkonjunktur, wenn auch ohne ihr Eingreifen alles rund läuft. Was ankommt, was nicht Doch wie unterscheiden die Einkäufer der Kapazitäten den Wender vom Blender? Gilt der Titel Master of Business Administration immer noch als Gütesiegel, bei dem 14 Sonderheft

14 Bevor wir Kandidaten zum Gespräch einladen, überzeugen wir uns, dass sie über erstklassige Berufserfahrungen verfügen und sich in ihren bisherigen Positionen kontinuierlich profilieren konnten. James Platt, Personalchef, zuständig für MBA-Absolventen bei BCG Europa man blind zuschlagen kann? Wie viel entwickelte Managementkapazität ist tatsächlich von einem MBA-Absolventen zu erwarten? Personaler haben dazu zwar eine feste Meinung, aber die erfährt man nur unter drei : Kein einziger will sich mit der Aussage zitieren lassen, es gäbe halt solche und solche MBA-Schmieden, und man wisse durchaus, was welcher Abschluss wert sei. Leider habe man auch erfahren, dass die Absolventen mancher hochgerühmter Business Schools einfach nicht in die Unternehmenskultur passten. Die kommen hier an und meinen, sie hätten den Marschallstab im Tornister, sagt ein HR-Leiter und kräuselt missbilligend die Oberlippe. Das vergrätze die Mannschaft. Nein, das brauche man nicht. Nach dem vorurteilendem Grundsatz pars pro toto sind Bewerber dieser Hochschule deshalb ein für allemal aus dem Rennen. Noch mögen es Einzelfälle sein. Durch Umfragen belegt ist das Gegenteil: Großunternehmen bevorzugen Kandidaten aus Business Schools, die in den weltweiten MBA-Rankings auf den vorderen Plätzen gelandet sind. Entscheidend für Recruiter ist aus unserer Sicht das Renommee der Universität oder Business School, die den Titel verleiht, beschreibt Christoph Kaserer das vermutete Fremdbild. Der Professor leitet das EMBA-Programm Communication and Leadership an der Technischen Universität München und nährt selbstbewusst den Nimbus der drei magischen Buchstaben: Für Personen, die eine Führungslaufbahn anstreben, ist ein MBA-Programm sicherlich eine gute Wahl, sich die nötigen Kenntnisse anzueignen und das richtige Signal im Unternehmen zu setzen. Eine gute Wahl impliziert Alternativen. Für den Handel hat sich gezeigt, dass es nicht zwingend ein MBA-Abschluss sein

15 MBA Die Recruiter muss, sagt Metro-Managerin Julia Merkel. Wir ermutigen unsere Mitarbeiter, an Masterprogrammen teilzunehmen, wenn sie sich dadurch für die angestrebte Position bestmöglich vorbereiten können. Das ist aber nicht der einzige Weg. Andere und interne Entwicklungsprogramme können gegebenenfalls sogar zielgerichteter die nötigen Qualifikationen vermitteln. Auch die Softwareschmiede SAP gewinnt dem MBA einiges, aber nicht alles ab. Zwar entsendet der Walldorfer Konzern jedes Jahr eine Handvoll Nachwuchskräfte in das EMBA-Programm der Mannheim Business School. Damit ist keine Beförderungsgarantie verknüpft, dämpft Peter Boback, eingebunden in das Global Executive Development, überzogene Hoffnungen. Mit dem Abschluss erhöhen die Leute ihren internen Marktwert und damit die Chance, bei der Bewerbung auf interne offene Stellen berücksichtigt zu werden. Die Wirtschaftskrise verschärft die Auslese und lässt die Recruiter auf ihrer Suche nach Substanz am Lack der glanzvollen Titel kratzen. Dazu beigetragen hat sicherlich die weltweite Explosion an MBAund Executive MBA-Programmen. Am Markt herrscht ein Überangebot, stellt Business School-Berater Detlev Kran trocken fest. Das gestattet den Personalern, trotz sinkender Budgets ihre Ansprüche nach oben zu schrauben. Der einst als Karrieregarant geltende Studienabschluss scheint auf dem Weg zu einem Nice-tohave. Nach Angaben des GMAC Corporate Recruiters Survey 2009 ging die Zahl der weltweit neu eingestellten Masters auf zurück. Im Jahr zuvor waren es noch rund Kandidaten. Zum ersten Mal in der Geschichte des MBA müssen sich die Absolventen auf einen härteren Wettbewerb um aussichtsreiche Positionen einstellen. Trösten mögen sich die Absolventen damit, dass sie laut GMAC Global Management Education Graduate Survey im zurückliegenden Jahr immer noch weit mehr Jobangebote bekommen hätten als während der vergangenen Wirtschaftskrisen. Berufserfahrung zählt Aber auch weit besser bezahlte und weit aussichtsvollere? Selbst MBA-Absolventen werden immer häufiger nach einschlägiger Berufserfahrung gefragt. Das jedenfalls besagt die letztjährige Recruiter- Umfrage von QS TopMBA.com, einem weltweiten Anbieter von MBA-Messen. Vier von fünf Arbeitgebern geben danach Masters mit mehr als dreijähriger Berufserfahrung den Vorrang, zwei von fünf bevorzugen sogar Absolventen mit mehr als fünf Jahren Praxis. Im Vergleich zu 2008 entspricht das einer Steigerung von 26 Prozent. James Platt, als Personalchef zuständig für MBA-Absolventen bei BCG Europa, meint dazu: Bevor wir Kandidaten zum Gespräch einladen, überzeugen wir uns, dass sie über erstklassige Berufserfahrungen verfügen und sich in ihren bisherigen Positionen kontinuierlich profilieren konnten. Dagegen ist die Nachfrage nach jüngeren Absolventen ohne Berufserfahrung so niedrig wie nie zuvor. Nur zwei Prozent der Arbeitgeber suchen MBA-Absolventen mit weniger als einem Jahr Berufspraxis lag diese Zahl noch bei elf Prozent. Nunzio Quacquarelli, Direktor der World MBA Tour-Messe, erklärt: Wegen der Rezession suchen Arbeitgeber derzeit aktiv nach erfahrenen MBA-Absolventen, die ihnen helfen sollen, Probleme zu lösen oder auch in neue Märkte zu expandieren. Man sucht gezielt nach erfahrenen Mitarbeitern, die den Eindruck machen, dass sie sofort etwas in Bewegung setzen können. Doch dafür ist ein interessanter Studienabschluss allein noch lange kein Indiz. Christine Demmer, freie Journalistin, Wiesbaden 16 Sonderheft

16 Nachhaltigkeit MBA Stakeholder statt Shareholder Auf der Berliner MBA-Konferenz diskutierte Wirtschaftsjournalist Axel Gloger mit Professor Joachim Schwalbach (rechts) und Otto Geiß (links) über Nachhaltigkeit und Werteorientierung in der Managementausbildung. Die Finanzkrise trifft die Business Schools nicht nur ökonomisch, sondern stellt auch ihre Ausbildungskonzepte in Frage. Es ist an der Zeit, bei der Qualifizierung zukünftiger Manager deutlich mehr Wert auf nachhaltiges ökonomisches Handeln zu legen, so das Plädoyer der diesjährigen Berliner MBA-Konferenz. I n Zeiten der Post-Krisen-Ökonomie ist die Besinnung auf alte Tugenden en vogue. Wer hätte vor Jahren gedacht, dass MBA-Experten den Ehrbaren Kaufmann wiederentdecken. Zumindest einer in der Zunft macht sich seit Jahren für dieses Leitbild stark: Professor Dr. Joachim Schwalbach von der Humboldt-Universität Berlin. Und er tat es auch zum Auftakt der MBA-Konferenz. In seiner Analyse zu den Ursachen der Finanzkrise stellte er die Shareholder-Ausrichtung der Business Schools an den Pranger. Vor allem die amerikanischen Top Business Schools, die so genannte Ivy League, die seit Jahrzehnten vornehmlich Manager für die Finanzwelt ausbilden, stehen im Fadenkreuz der Kritik. Es sei an der Zeit umzudenken, an der Zeit, die einseitig auf Gewinnmaximierung abzielende Shareholder-Orientierung zugunsten einer Stakeholder- Ausrichtung abzulösen. Nur so könne der fehlende gesellschaftliche Bezug und die fehlende Werteorientierung in der Managementlehre aufgehoben werden. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Ein zusätzliches Fach Ethik ist nicht die Lösung, so Schwalbach. Auch von einem hippokratischen Eid hält er wenig. Das sei ein symbolisches Strohfeuer. Nach- haltigkeit und Werteorientierung müssen als fächerübergreifende Querschnittsfunktion in die Curricula der Managementausbildung eingebunden werden. Und hierzu seien Leitbilder wie die des ehrbaren Kaufmanns hilfreich. Vorbilder der Wirtschaft Rückendeckung erhielt Schwalbach von Vertretern der Wirtschaft. Wirtschaftlicher Erfolg und moralisches Handeln bedingen eine nachhaltige Unternehmensentwicklung, so die Überzeugung von Otto Geiß, der bei der Fraport AG den Zentralbereich Revision leitet. Dabei müssten die Führungskräfte als Vorbilder agieren und glaubhaft ihren Einsatz für Compliance unter Beweis stellen: Der CEO ist dafür verantwortlich, dass Recht und Gesetz im Unternehmen eingehalten werden. Nach Korruptionsvorfällen beim Terminalbau am Frankfurter Flughaben steht bei der Fraport AG das Thema Werteorientierung ganz oben auf der Agenda der Führungskräfteentwicklung. Das Vorleben der Werteorientierung ist dort mittlerweile auch Bestandteil der Zielvereinbarungsgespräche. Daran würde es in anderen Unternehmen eher mangeln, gab Professor Schwalbach zu bedenken. Während man junge Studenten noch für das Thema begeistern könne und sie bei Fallstudien intensiv Dilemmata-Situationen diskutieren würden, sind Executives deutlich skeptischer. Sie verbringen die Zeit lieber mit dem Lernen harter Managementfakten, die sich später auch im Job auszahlen. Diesem Management-Typus möchte man am liebsten zurufen: Lernt von den erfolgreichen, gestandenen Unternehmern. Hauptzweck von Unternehmen ist nicht der Gewinn, sondern die Herstellung von Produkten und die Beschäftigung von Menschen. Diesen Satz sagte in Berlin kein geringerer als Heinz Dürr, deutsche Unternehmerlegende, Ex-Bahn-Chef und heute Stifter. Er wandte sich gegen eine zu stark kapitalmarktgetriebene Wirtschaft, die irreal sei. Dieser Auffassung schloss sich am Ende des ersten Kongresstages auch Professor Dr. Felix Brodbeck von der Ludwig-Maximilians-Universität München an. Brodbeck forderte die deutschen Business Schools auf, sich von der angelsächsischen Wirtschaftskultur zu emanzipieren. Man darf gespannt sein, ob diese Appelle tatsächlich die Lehre an deutschen Hochschulen und Business Schools verändern. Ein Nachfragen im nächsten Jahr lohnt sich. (Sti) Sonderheft

17 MBA Profilsuche Deutschland Mit Benchmarks zu mehr Selbstbewusstsein Was zeichnet deutsche MBA-Programme im Vergleich zu europäischen und amerikanischen Programmen aus, wo liegen die Vorzüge, wo gibt es Schwächen? Eine Analyse. I Weiterhin sind MBAs in Europa und insbesondere Deutschland üblicherweise von kleinen Jahrgangsgrößen geprägt (Ausnahm größten und traditionsreichsten MBA-Markt der Welt, den USA, buhlen circa 3500 Programme um die Gunst der MBA-Studierenden. Maximal 300 Programme zählen nach US-Angaben zu den Top-Angeboten. Amerikanische Programme der Top-Schulen bestechen vor allem durch ihre ausgeprägte Selektivität bei dennoch großen Jahrgängen, welche sich sowohl in den hohen GMAT-Durchschnitten als auch in der Quote der zugelassenen Bewerber widerspiegelt. Die amerikanischen Programme bieten den Studenten viele Wahlmöglichkeiten, wobei die Programme mit zwei Jahren insgesamt deutlich länger dauern als vergleichbare Studiengänge in Europa. Didaktisch liegt das Augenmerk nicht auf wissenschaftlichen Vorträgen, sondern auf Fallstudien und interaktivem Lernen, bei dem die Erfahrungen der Teilnehmer genauso wichtig sind wie der Input der Dozenten. Das wiederum erklärt, warum der richtige Teilnehmer- und Dozenten-Mix bei diesen Programmen die halbe Miete ist. Den Absolventen der renommierten Programme steht nach Abschluss ein großes Alumninetzwerk zur Verfügung. Internationalität Im Vergleich dazu liegen die Stärken europäischer Top-MBA-Programme in anderen Bereichen. Zwar weisen die führenden Programme auch eine hohe Selektivität auf, doch liegen die besonderen Vorteile dieser Programme in der Erfahrung der Studierenden und der großen Internationalität der Hochschulen, die sich sowohl in den Jahrgängen als auch in den jeweiligen Fakultäten widerspiegelt. Im MBA-Programm der London Business School stammen beispielsweise neun von zehn Studenten nicht aus Großbritannien. Und auch viele deutsche Programme sind entgegen aller Unkenrufe vielfach sehr international aufgestellt. So liegt der Anteil nicht-deutscher Studierender im Durchschnitt bei rund 30 Prozent, einige Programme kommen auch auf 70 bis fast 100 Prozent ausländische Studierende. So fällt auf, dass es durchaus Anbieter in der deutschen Provinz gibt, die mehr internationale Studierende haben als manches internationale Top-Programm. Kleine Jahrgänge Stärken und Schwächen deutscher MBA-Angebote Stärken Kleine Studiengruppen Methodenmix von Theorie und Praxis Oualitätssicherung durch Akkreditierung Kurze Studiendauer Teilweise hohe Internationalität Nah am Mittelstand mit Teilzeit- und spezialisierten Programmen, besonders bei Fachhochschulen Durch den Spätstart sehr aktuelle, nicht gewachsene Strukturen Kostengünstige Programme (Vollkostenrechnung in vielen Programmen noch nicht nötig) Abbildung Schwächen Wenig Reputation, kein brand name Kaum internationale Akkreditierungen Oft zu nah an der klassischen BWL Niedrige Selektivität der Programme Oft noch mangelndes Alunmninetzwerk Erst wenige Anbieter, die zur internationalen Spitzengruppe aufrücken Viele Programme sind nicht in die strategische Planung der Hochschule integriert Mangelhaftes Marketing Kaum privates Drittmittelaufkommen 18 Sonderheft

18 me: INSEAD), was für eine besonders gute Betreuung spricht und intensive Kontakte zwischen den MBA-Studierenden ermöglicht. Mit einer Studiendauer von ein bis eineinhalb Jahren ist das Studium relativ kurz, was einen hohen Return on Invest verspricht. Der MBA Markt in Europa umfasst 750 bis 1000 Programme, rund 50 Prozent davon sind Teilzeitangebote. Circa 50 bis 75 zählen nach den Rankinglisten zu den Top-Angeboten. In Deutschland gibt es rund 276 Programme von 133 Anbietern (MBA-Guide 2010). Weniger Fallstudien Methodisch gehen europäische und insbesondere deutsche Hochschulen einen anderen Weg als ihre amerikanischen Wettbewerber, so eine Analyse im Handelsblatt. Zwar werden auch Fallstudien als didaktisches Mittel genutzt. Die Vermittlung von Inhalten geht jedoch eher von der Theorie hin zum speziellen Fall. Besonders in Deutschland wird die Wissenschaftlichkeit eines Programms als hohes Gut angesehen. Sie wird über das eingesetzte Lehrpersonal (Professoren), die Prüfungsbedingungen (viele Klausuren) und die Inhalte (Theorie) zum Ausdruck gebracht. Es gibt derzeit im deutschsprachingen Raum (DACH) kein allgemein akzeptiertes Bild eines MBA-Abschlusses. Fachlich orientieren sich die deutschen Programme häufig an den wissenschaftlichen Schwerpunkten der jeweiligen Hochschule. Eine Besonderheit des deutschen Marktes ist deshalb der hohe Anteil an spezialisierten Programmen. Nur rund ein Viertel sind General Management-Programme, ein im Vergleich zu den USA und Rest-Europa umgekehrtes Verhältnis. Insbesondere die Fachhochschulen agieren mit ihren Angeboten nah an den Kunden aus mittelständischen Unternehmen der Region. Der MBA als Generalmanagementausbildung hat in Deutschland noch keine richtige Tradition wie im anglo-amerikanischen Bereich. Besonders die Universitäten diskutieren noch darüber, ob Executive Education und MBA-Programme für das Image ähnlich nützlich sind wie Forschungsreputation. Die deutsche MBA-Szene entwickelt aber allmählich eine eigene MBA- Philosophie. Es gibt relevante Unterschiede hinsichtlich Struktur, Inhalt, Methodik und Internationalität. Deutsche, europäische und amerikanische Programme bieten damit auf ganz unterschiedliche Art und Weise einen Mehrwert für den Studierenden. Von den USA kann man sicherlich viel im Bereich Kundenorientierung, Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit lernen. Es empfiehlt sich, nicht mit einem Billigstudium zu werben, sondern auf Qualität zu setzen und über attraktive Studienangebote international zu punkten. Das Potenzial, sich weiter positiv zu entwickeln, haben die Programme. Autor Detlev Kran, Bildungsberater und Autor des MBA-Guides, Anzeige Selbstbewusst weiterentwickeln Da MBA-Studiengänge in deutschen Hochschulen ein im internationalen Vergleich relativ neues Geschäftsfeld darstellen, ist die Aufgabenteilung zwischen Fakultäten und Weiterbildungseinrichtungen hier noch fragil. Vielfach scheitert die Organisation weiterbildender Studiengänge in Deutschland an einem Verantwortungsvakuum zwischen Fakultäten und Weiterbildungseinrichtungen. Eine weitere Chance für die Hochschulen ist es, neben dem MBA die Aktivitäten der Hochschule um hochkarätige Weiterbildungsprogramme für Manager (executive education) aller Hierarchiestufen zu erweitern. Im Marketing liegt der Schwerpunkt der deutschen Aktivitäten in der Kommunikationspolitik. Informationen werden über die Websites und über Pressearbeit weitergegeben. Weniger genutzt wird dagegen die Ansprache der eigenen Alumni, eine aktive Ansprache potenzieller Zielgruppen (beispielsweise per Direct Mailing) oder der Präsenz auf Messen und Kongressen. Seltenheit haben auch Internet-Werbebanner, die Werbung im öffentlichen Nahverkehr oder in Rundfunk und Fernsehen. Sonderheft

19 MBA Marktübersicht Deutschland, Österreich, Schweiz Berufsbegleitende MBA-Studiengänge Akkreditierung lt. Ort Hochschule Studiengang Anbieter Aachen RWTH Aachen und Fraunhofer Executive MBA für Technologiemanager nein nein AACSB geplant, FIBAA geplant Academy Altdorf Universität Educatis MBA General Management ja ja FIBAA Altdorf Universität Educatis MBA Marketing ja ja FIBAA Altdorf Universität Educatis MBA HRM ja ja FIBAA Altdorf Universität Educatis MBA Wiwi ja ja FIBAA Augsburg Universität Augsburg MBA Unternehmensführung nein ja EFMD/EQUIS/EPAS, FIBAA Augsburg Universität Augsburg MBA Change Management nein ja ACQUIN Bad Mergentheim Akademie Würth Global Business nein ja AACSB*, FIBAA Bad Mergentheim Akademie Würth Master of Engineering in Engineering Management nein ja SACS/ABET Bayreuth Universität Bayreuth MBA Health Care Management nein nein FIBAA geplant Bayreuth Universität Bayreuth MBA Sportmanagement nein nein FIBAA geplant Berlin FU Berlin Executive Master of Business Marketing nein nein nein Berlin BBA / FHTW Real Estate Management (MBA) nein ja FIBAA Berlin ESCP Europe General Management Programme (GMP) nein ja AACSB, AMBA, EFMD/EQUIS/EPAS Berlin ESCP Europe European Executive MBA nein ja AACSB, AMBA, EFMD/EQUIS/EPAS Berlin Hochschule für Wirtschaft und Recht MBA General Management - Dual Award nein ja FIBAA Berlin Hochschule für Wirtschaft und Recht MBA Entrepreneurship nein ja FIBAA Berlin Hochschule für Wirtschaft und Recht Health Care Management nein ja ZEvA Berlin SMI / Steinbeishochschule Berlin Executive Finanz MBA nein nein FIBAA Berlin SMI / Steinbeishochschule Berlin Executive Marketing MBA nein nein Berlin SMI / Steinbeishochschule Berlin Executive Medien MBA nein nein FIBAA Berlin SMI / Steinbeishochschule Berlin Executive MBA Handelsmanagement nein nein Berlin Virtual Global University International Master of Business Informatics (MBI) nein ja ACQUIN Berlin ESMT Executive MBA program ja ja AMBA, FIBAA Berlin H:G Hochschule für Gesundheit MBA in Gesundheitsmanagement nein nein AHPGS und Sport Berlin IBR Institute of International Business Global MBA 23 k.a. nein ja FIBAA Bern Institut für Finanzmanagement Rochester-Bern Executive MBA Program nein ja AACSB (Univ. Bern) Bern Berner FH - Wirtschaft EMBA Integrated Management nein nein OAQ und Verwaltung Bern Berner FH - Wirtschaft EMBA Controlling & Consulting nein nein OAQ und Verwaltung Bern Berner FH - Wirtschaft EMBA Human Resources Management nein nein OAQ und Verwaltung Bern Berner FH - Wirtschaft EMBA Public Management nein nein OAQ und Verwaltung Bernburg Fachhochschule Anhalt Agrarmanagement 30 k.a. k.a. k.a. ka. Biberach Bauakademie Biberach MBA Unternehmensführung Bau nein nein FIBAA Biberach Bauakademie Biberach MBA Internationales Immobilienmanagement nein nein FIBAA Bielefeld FHM Bielefeld Unternehmensführung in der mittelständ. Wirtschaft ja ja FIBAA Bielefeld FHM Bielefeld Umweltmanagement im Mittelstand ja ja FIBAA Bielefeld FH Bielefeld Technische Betriebswirtschaft nein nein AQAS Bochum Hochschule Bochum Master of Business Administration nein nein AQAS Bonn TiasNimbas Part-Time MBA Bonn ja ja AMBA, EFMD/EQUIS/EPAS Bonn TiasNimbas Executive MBA IMM ja ja AMBA, EFMD/EQUIS/EPAS Bonn FH Sparkassen-Finanzgruppe Management of Financial Institutions ja ja FIBAA Bremen Jacobs University Bremen Executive MBA in European Utility Management ja nein Bremen Hochschule Bremen - IGC Executive Master of Business Administration (EMBA) nein nein ZEvA Bremen Hochschule Bremen - IGC Master of East Asian Management (EAM) nein nein ZEvA geplant Bremen Hochschule Bremen - IGC MBA in International Tourism Management (MTM) nein ja ZEvA geplant Bremen Universität Bremen MA Leadership and Organisational Development k.a. ja ACQUIN Chemnitz TU Chemnitz MBA Production Management nein nein Ministerium Chemnitz TU Chemnitz MBA Customer Relationship Management (CRM) nein nein Ministerium Chemnitz TU Chemnitz M.B.A. Eventmarketing nein nein Ministerium Chemnitz TU Chemnitz M.A. Integrative Lerntherapie nein nein Ministerium Chur HS für Technik und Wirtschaft Executive MBA in Tourism Management nein nein OAQ HTW Chur Chur HS für Technik und Wirtschaft Master of Science in Business Administration Major nein nein OAQ HTW Chur Dauer in Monaten Kosten in Euro GMAT TOEFL 20 Sonderheft *über Partnerhochschule

20 Nähere Informationen unter Akkreditierung lt. Ort Hochschule Studiengang Anbieter Coburg Fachhochschule Coburg MBA Versicherungsmanagement nein nein FIBAA geplant Coburg Fachhochschule Coburg Financial Management ja FIBAA geplant Darmstadt Hochschule Darmstadt Betriebswirtschaftslehre (MBA) nein ja FIBAA Deggendorf Hochschule Deggendorf MBA, General Management k.a. ja FIBAA Deggendorf Hochschule Deggendorf MBA Personal- und Organisationsentwicklung k.a. ja FIBAA geplant Deggendorf Hochschule Deggendorf MBA Health Care Management k.a. ja FIBAA Deggendorf Hochschule Deggendorf Master Public Management k.a. nein FIBAA Deggendorf Hochschule Deggendorf Master Risiko- und Compliancemanagement k.a. nein FIBAA geplant Dortmund International School MBA General Management k.a. ja FIBAA of Management (ISM) Dortmund International School MBA Pharma Management k.a. ja FIBAA of Management (ISM) Dortmund International School MBA Energy Management k.a. ja FIBAA of Management (ISM) Dortmund International School MBA Facility Management k.a. ja FIBAA of Management (ISM) Dresden Evangelische Hochschule MBA Sozialmanagement k.a. k.a. k.a. Dresden Dresden International University Wirtschaft und Recht nein nein k.a. Dresden Dresden International University MBA Unternehmensführung nein nein k.a. Dresden Dresden International University Logistik für deutsche Fach- und Führungskräfte nein nein ELA Dresden Dresden International University MBA Health Care Management nein nein k.a. Düren ACIAS / FH Aaachen Entrepreneurship nein nein AQAS Düsseldorf Düsseldorf Business School MBA General Management (in deutscher Sprache) nein nein AQAS, FIBAA Düsseldorf Düsseldorf Business School MBA General Management (in englischer Sprache) nein nein FIBAA geplant Elmshorn NORDAKADEMIE Master of Business Administration (MBA) nein ja FIBAA Hochschule der Wirtschaft Eltville am Rhein IREBS / Uni Regensburg Executive MBA Real Estate nein ja k.a. Erding FH für angewandtes Management MBA in General Management nein nein FIBAA Essen FOM FH für Oekonomie & Business Administration nein ja FIBAA Management Essen Haus der Technik Energiewirtschaft M.Sc nein nein ASIIN Essen Haus der Technik Logistik M.Sc nein nein ASIIN Filderstadt Steinbeis Executive MBA in General Management nein nein FIBAA Filderstadt Steinbeis MBA in International Management and Innovation nein nein in Akkreditierung Frankfurt/Main Frankfurt School of Finance & Intl. Hospital and Healthcare Management (MBA) nein ja FIBAA Management Frankfurt/Main Goethe Business School Goethe Executive MBA nein ja AACSB Dauer in Monaten Kosten in Euro GMAT TOEFL Sonderheft

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