Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship"

Transkript

1 Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Kapitel 6 Personalmanagement Vorlesung im Wintersemester 2010/2011 Donnerstag, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement

2 Themen im Überblick Strategisches Management Innovationsmanagement Entrepreneurship 2

3 In der Vorlesung behandelte Aspekte des strategischen Managements Unternehmenspolitik & -kultur Strategisches Basiskonzept Unternehmensgesamtstrategie & Geschäftsbereichsstrategie Funktionale Strategien Operatives Basiskonzept & Organisation Personalmanagement 3

4 Gliederung Kapitel 6 1. Personal im Medienbereich 2. Management des Personaleinsatzes 3. Theorien der Personalführung 4. Praktische Konzepte der Personalführung 4

5 1. Personal im Medienbereich Charakteristika Medienbranche Hochgradig personalintensiv Neue Berufsbilder im Zuge der Digitalisierung Trend von Spezialisierung zu Generalisierung ( Entspezialisierung ) Aber auch Fachspezialisten gefordert (z.b. im Bereich Multimedia- und Online-Produktion) Große Vielfalt möglicher Funktionen bzw. Berufsbilder vgl. Gläser (2010), S. 847ff. 5

6 1. Personal im Medienbereich Personal-Cluster im Medienbereich vgl. Gläser (2010), S

7 Operative Arbeitsfelder der Personalführung 1. Personalbedarfsbestimmung 2. Personalbeschaffung 3. Personalfreisetzung 4. Personaleinsatzplanung 5. Personalbeurteilung 6. Personalentlohnung 7. Personalentwicklung 8. Personalcontrolling, Personalverwaltung [Unterstützungsfunktion] 2. Management des Personaleinsatzes vgl. Gläser (2010), S. 850 in Anlehnung an Dillerup/Stoi (2006), S. 565ff. 7

8 2. Management des Personaleinsatzes 1. Personalbedarfsbestimmung = Definition der Kapazität gemäß Leistungsproblems des U. zur Arbeitsbewältigung örtlich, zeitlich, qualitativ, quantitativ Ziel: Exakte Ermittlung des Personalbedarfs anhand von bestimmten Messgrößen Einflussfaktoren des Personalbedarfs: Output-, Prozess- und Input-Faktoren Spezifische Ansätze in der Medienbranche für Bedarfsermittlung (z.b. organisatorische Verfahren Stellenplan) Festangestellte vs. freie Mitarbeiter vgl. Gläser (2010), S. 850ff. 8

9 2. Management des Personaleinsatzes 2. Personalbeschaffung Intern: Neustrukturierung und Umverteilung des bestehenden Personals Extern: Arbeitsvermittlung, Stellenanzeigen, Recruiting, Personalleasing etc. Instrumente der Personalauswahl: Analyse von Bewerbungsunterlagen, Tests, Assessment-Center, Arbeitsproben, Übungen etc. Problematik in der Medienbranche: Kreativität und Innovation (z.b. bei Film und TV) vgl. Gläser (2010), S. 855f.; Dillerup/Stoi (2006), S. 573ff. 9

10 2. Management des Personaleinsatzes 3. Personalfreisetzung = Abbau von Personalressourcen Ziel: Beseitigung einer Personalüberdeckung Mögliche Ursachen: (1) konjunkturelle und saisonale Schwankungen, (2) strukturelle Veränderungen, (3) betriebliche Gründe Maßnahmen: Interne Freisetzung: Neustrukturierung Externe Freisetzung: weicher vs. harter Personalabbau Medienbranche in Krisenzeiten: nachhaltiger Personalabbau, Outsourcing vgl. Gläser (2010), S. 856f.; Dillerup/Stoi (2006), S

11 2. Management des Personaleinsatzes 4. Personaleinsatzplanung = anforderungs- und eignungsgerechte Zuordnung der Mitarbeiter auf definierte Stellen Ziel: Sicherstellung der Betriebsbereitschaft Regelung und Steuerung von Arbeitsaufnahme, -inhalt, -ort und -zeit Besonderheiten im Medienbereich: Projektorientierte Leistungserstellung Spezielle arbeitsrechtliche Regelungen vgl. Gläser (2010), S. 857ff.; Dillerup/Stoi (2006), S. 581ff. 11

12 2. Management des Personaleinsatzes 5. Personalbeurteilung = (1) Einschätzung von Leistung und Potenzial des Mitarbeiters, (2) leistungs-/verhaltensgerechte Entlohnung, (3) gezielte Weiterentwicklung Relevante Bereiche: Leistungsbeurteilung: Bewertung der zurückliegenden Performance ( rationales Verfahren der Leistungsbeurteilung) Potenzialbeurteilung: Einschätzung der zukünftigen Performance Eigenschafts-, tätigkeits-, ergebnisorientierte Beurteilung vgl. Gläser (2010), S. 862; Dillerup/Stoi (2006), S. 584; Steinmann/Schreyögg (2005), S. 791ff. 12

13 2. Management des Personaleinsatzes 6. Personalentlohnung = Gegenleistung für die Arbeitsleistung des Mitarbeiters = primärer Anreiz für die Leistungserbringung Immaterielle vs. materielle Anreize Materielle Anreize: Arbeitsentgelt, betriebliche Sozialleistungen, Zuwendungen, Mitarbeiterbeteiligung vgl. Gläser (2010), S. 862ff.; Dillerup/Stoi (2006), S. 590ff. 13

14 2. Management des Personaleinsatzes 7. Personalentwicklung = sämtliche Maßnahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung Ziel: individuelle Entwicklung und Förderung der Mitarbeiter Typische Ansätze: Personalentwicklung... into the job... on the job... near the job... off the job... out of the job... along the job vgl. Gläser (2010), S. 864f. 14

15 3. Theorien der Personalführung Handlungstheoretisches Führungsverständnis nach Neuberger vgl. Neuberger (2002), S. 46 nach Gläser (2010), S

16 3. Theorien der Personalführung Führungstheorien 1. Eigenschaftstheorien 2. Verhaltenstheorien 3. Attributionstheorien 4. Interaktionstheorien 5. Situationstheorien 6. Motivationstheorien vgl. Gläser (2010), S. 868f. 16

17 3. Theorien der Personalführung 1. Eigenschaftstheorien Führungserfolg ist abhängig von persönlichen Eigenschaften der Führungskraft (z.b. Rolle, Charisma) Prinzip: Wer bestimmte Eigenschaften hat, wird erfolgreich sein. Umsetzung: Kataloge mit notwendigen Führungseigenschaften ( dienen lediglich zur Orientierung im praktischen Alltag) vgl. Gläser (2010), S. 869f. 17

18 3. Theorien der Personalführung 2. Verhaltenstheorien Verhalten von Führungskräften ist Ursache für Führungserfolg ( Führungsstil) Theoretische Modelle: Verhaltensgitter nach Blake/Mouton Führungsstilkontinuum von Tannenbaum/Schmidt vgl. Gläser (2010), S. 871f.. 18

19 3. Theorien der Personalführung Führungsstilkontinuum vgl. Stahle (1999), S. 337 nach Gläser (2010), S

20 3. Theorien der Personalführung 3. Attributionstheorien Wichtigster Einflussfaktor ist die Wahrnehmung der Führungsleistung durch die Geführten Bedeutendes Gebiet der Sozialpsychologie mit zahlreichen theoretischen Modellen und Ansätzen Ein Beispiel aus der journalistischen Praxis: Es ist einfacher einen Sack Flöhe zu hüten, als einen Haufen kreativer Einzelkämpfer in einer Redaktion zusammenzubringen und zu gemeinsamer Höchstleistung zu führen [...]. (Meckel 1999, S. 93) vgl. Gläser (2010), S

21 3. Theorien der Personalführung 4. Interaktionstheorien Führungserfolg ist abhängig von Interaktion zwischen Vorgesetzten und Geführten Führung als interaktiver Prozess: Einflussfaktoren: (1) Persönlichkeitsmerkmale, (2) objektive Bedingungen, (3) Situation Entscheidender Ansatzpunkt der Führung: Kommunikation ( Netz- vs. Sternstruktur) vgl. Gläser (2010), S. 873f. 21

22 Beispiel: Kommunikation in der Redaktion 3. Theorien der Personalführung vgl. Meckel (1999), S. 119 nach Gläser (2010), S

23 3. Theorien der Personalführung 5. Situationstheorien Führungserfolg ist abhängig von Gesamtsituation Situative Führungstheorie: Theoretische Modelle: 3-D-Theorie von Reddin Kontingenzmodell von Fiedler Situative Reifegrad-Theorie von Hersey/Blanchard vgl. Gläser (2010), S. 876f. 23

24 3. Theorien der Personalführung Hersey-Blanchard-Modell vgl. Gläser (2010), S

25 3. Theorien der Personalführung 6. Motivationstheorien Führung als verhaltensleitendes Konzept Bezug von Ansätzen der Psychologie auf den konkreten Sonderfall der Führung Theoretische Ansätze zur Erklärung der Motivation: Inhaltstheorien Formal- oder Prozesstheorien vgl. Gläser (2010), S. 877ff.; Neuberger (2002), S

26 Inhaltstheorie: Maslow sche Bedürfnispyramide 3. Theorien der Personalführung Selbstverwirklichung (z.b. Individualität, Erlebnis) Wertschätzung (z.b. soziale Anerkennung, Selbstachtung) Soziale Beziehungen (z.b. Zugehörigkeit, Zuneigung) Sicherheit (z.b. Wohnen, Gesundheit, Vorsorge) Physiologische Grundbedürfnisse (z.b. Hunger, Durst, Sexualität) vgl. Gelbrich/Wünschmann/Müller (2008), S

27 Prozesstheorie: Grundstruktur VIE-Theorien 3. Theorien der Personalführung vgl. Neuberger (2002), S. 535 nach Gläser (2010), S

28 4. Praktische Konzepte der Personalführung Praktische Konzepte Management by Objectives: Führung durch Zielvereinbarung Management by Delegation: Führung der möglichst weitgehenden Delegation von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung Management by Exception: Schwerpunkt liegt auf Kontrollaktivitäten lediglich allgemeine Führungsprinzipien, die theoretischer Fundierung bedürfen vgl. Gläser (2010), S. 879f. 28

Organisation Personal & Führung Management

Organisation Personal & Führung Management Organisation Personal & Führung Management von Richard Hammer o. Universitätsprofessor an der Paris Lodron Universität Salzburg Katharina Anna Kaltenbrunner Wiss. Mitarbeiterin an der Paris Lodron Universität

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Abkürzungsverzeichnis...XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Abkürzungsverzeichnis...XVII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Unternehmen und Unternehmensführung im Überblick... 1 1.1 Was ist ein Unternehmen?... 1 1.1.1 Merkmale eines Unternehmens die realwirtschaftliche

Mehr

Grundlagen der Unternehmens führung

Grundlagen der Unternehmens führung Harald Hungenberg Torsten Wulf Grundlagen der Unternehmens führung Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage Mit IO 8 Abbildungen 4y Springer Vorwort V Inhaltsverzeichnis 1 IX Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Grundlagen der Unternehmensführung

Grundlagen der Unternehmensführung Springer-Lehrbuch Grundlagen der Unternehmensführung von Harald Hungenberg, Torsten Wulf erweitert, überarbeitet Springer 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 540 73519 9 schnell und

Mehr

Grundlagen der Unternehmens führung

Grundlagen der Unternehmens führung Harald Hungenberg Torsten Wulf Grundlagen der Unternehmens führung Mit 106 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis V VII XV XVII 1

Mehr

Lehrstuhl BWL II Justus-Liebig-Universität Gießen. Personalmanagement. Arbeitsbuch in Übersichtsdarstellungen, mit Diskussionsfragen und Fallstudien

Lehrstuhl BWL II Justus-Liebig-Universität Gießen. Personalmanagement. Arbeitsbuch in Übersichtsdarstellungen, mit Diskussionsfragen und Fallstudien Justus-Liebig-Universität Gießen Herausgegeben von Wilfried Krüger Personalmanagement Arbeitsbuch in Übersichtsdarstellungen, mit Diskussionsfragen und Fallstudien 4., verbesserte und überarbeitete Auflage

Mehr

ihrcm Einheit 6 HRM & IT / HR & Outsourcing Agenda Vorstellung - Forum Personal HRM & IT Unterstützung Personalabbau Outsourcing & Offshoring

ihrcm Einheit 6 HRM & IT / HR & Outsourcing Agenda Vorstellung - Forum Personal HRM & IT Unterstützung Personalabbau Outsourcing & Offshoring Einheit 6 HRM & IT / HR & Outsourcing Agenda Vorstellung - Forum Personal HRM & IT Unterstützung Personalabbau Outsourcing & Offshoring 1 Personalabbau 2 1. Personalabbau (1) Der Abbau von Personal ist

Mehr

Vhb-Kurs. Kapitel 1: Personalplanung. Kapitel 1: Personalplanung

Vhb-Kurs. Kapitel 1: Personalplanung. Kapitel 1: Personalplanung Vhb-Kurs Einführung in das HRM vhb-kurs Einführung in das HRM 1/24 Gliederung 1. Einordnung in den Personalprozess 2. Arten der Personalplanung 3. Ziele und Träger der Personalplanung 4. Prozess der Personalplanung

Mehr

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX XIII Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX Teil I Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1 Einleitung... 5 1.1 Grundlagen...

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Rau

Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Rau Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Strategie, Personal, Organisation von Prof. Dr. Thomas Rau 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Betriebswirtschaftslehre für Städte und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung (von Torsten Fischer)

Inhaltsverzeichnis. Einleitung (von Torsten Fischer) Inhaltsverzeichnis Einleitung (von Torsten Fischer) 1 Grundlagen des Personalmanagements 19 (von Torsten Fischer) 1.1 Begriffsbestimmung im Kontext Personal 20 1.2 Personalmanagement in der öffentlichen

Mehr

Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personal-/Mitarbeiterführung

Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personal-/Mitarbeiterführung Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personal-/Mitarbeiterführung Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Ziele und Aufgaben der Mitarbeiterführung

Mehr

Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung

Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung Effizientes Führungsverhalten Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung Seminar Personalführung von Danijela Ivancic und Nadine Köhler 16.06.2003 Gliederung 1. Die Ohio-Studien 2. Das Verhaltensgitter von

Mehr

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Kapitel 2 Strategisches Basiskonzept Vorlesung im Wintersemester 2010/2011 Donnerstag, 21.10.2010 Institut für Medien-

Mehr

Personalbeurteilung BWL Personal. Max Kohlmann

Personalbeurteilung BWL Personal. Max Kohlmann Personalbeurteilung BWL Personal Max Kohlmann Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management Lehrstuhl für ABWL, insbes. Personal & Organisation Inhalte der Präsentation in Anlehnung

Mehr

Vorwort... Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1

Vorwort... Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... V Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1. Einleitung... 3 2. Theoretische Perspektiven des Personalmanagements... 31 Teil II: Mitarbeiterflusssysteme

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

Dirk Holtbrügge. Personalmanagement. Zweite, aktualisierte Auflage mit 54 Abbildungen und 53 Tabellen. ÖSpri nneer g<

Dirk Holtbrügge. Personalmanagement. Zweite, aktualisierte Auflage mit 54 Abbildungen und 53 Tabellen. ÖSpri nneer g< Dirk Holtbrügge Personalmanagement Zweite, aktualisierte Auflage mit 54 Abbildungen und 53 Tabellen ÖSpri nneer g< Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII 1 Personalmanagement

Mehr

1. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile einer externen und internen Personalbeschaffung!

1. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile einer externen und internen Personalbeschaffung! 1. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile einer externen und internen Personalbeschaffung! 2. Nennen Sie einen Vorteil und einen Nachteil für den Einsatz eines Assessment Center! 3. Wie würden Sie ein

Mehr

Personal-Management. Jürgen Berthel/Fred G. Becker. Grundzüge für Konzeptionen betrieblicher Personalarbeit. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage

Personal-Management. Jürgen Berthel/Fred G. Becker. Grundzüge für Konzeptionen betrieblicher Personalarbeit. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage Jürgen Berthel/Fred G. Becker Personal-Management Grundzüge für Konzeptionen betrieblicher Personalarbeit 8., überarbeitete und erweiterte Auflage 2007 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart XI Inhaltsübersicht

Mehr

Vorlesung Personal I (Personalmanagement) Dr. Christoph Brast

Vorlesung Personal I (Personalmanagement) Dr. Christoph Brast Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Gerhard Schewe Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 E-Mail: orga@wiwi.uni-muenster.de

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund:

Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund: 1. Was ist? Teil 1 Grundlagen, Personalplanung Gesamtheit der Mitarbeiterbezogenen Gestaltungs- und Verwaltungsaufgaben im Unternehmen. Sie wird getragen von den Führungskräften bzw. Vorgesetzten und Personalabteilung

Mehr

Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft

Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Vorlesung an der Fachhochschule Bielefeld Dr. Gerald Lembke www. 18.04.2007 Susanne (Bankkauffrau 42 Jahre) Susanne äußerte

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS III

INHALTSVERZEICHNIS III III INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS... VIII TABELLENVERZEICHNIS... IX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...X 1. Einleitung...1 1.1 Ausgangssituation...1 1.2 Zielsetzung...2 1.3 Aufbau der Arbeit und methodisches

Mehr

Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modulnummer: BPER. Semester: -- Modultyp: Pflicht. Regulär angeboten im: WS, SS. Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Dauer: Minimaldauer 1 Semester. Modulnummer: BPER. Semester: -- Modultyp: Pflicht. Regulär angeboten im: WS, SS. Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: BPER Personalwesen Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen: keine

Mehr

Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV)

Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV) Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV) Modul 31102 (Kurse 40610 40612) Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Modulklausur 31102 Unternehmensführung

Mehr

Personalwirtschaft. Sommersemester 2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 8

Personalwirtschaft. Sommersemester 2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 8 Personalwirtschaft Sommersemester 2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Teil 8 Inhaltsangabe 1. Einführung 2. Grundlagen der Personalwirtschaft 3. Personalbeschaffung 4. Personaleinsatz 5. Personalführung

Mehr

Vorwort zur 5. Auflage... V. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XV

Vorwort zur 5. Auflage... V. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XV Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 5. Auflage... V Inhaltsverzeichnis... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV 1 Personalmanagement als strategischer Erfolgsfaktor der Unternehmungsführung...

Mehr

5. Sitzung: Motivation und Führung F

5. Sitzung: Motivation und Führung F S 12690 Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation Dr. Ulrike Schraps 5. Sitzung: Motivation und Führung F (I) Ein Aspekt strukturell-systemischer systemischer Führung F zu Demotivationsabbau und

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Mitarbeiter und Umfassendes. Mitarbeiter als Befähiger eines Unternehmens Mitarbeiter als Nutzer eines Unternehmens

Mitarbeiter und Umfassendes. Mitarbeiter als Befähiger eines Unternehmens Mitarbeiter als Nutzer eines Unternehmens Mitarbeiter und Umfassendes Qualitätsmanagement Mitarbeiter als Befähiger eines Unternehmens Mitarbeiter als Nutzer eines Unternehmens Mitarbeiter im EFQM-Modell Modell Befähiger 50% Ergebnisse 50% Mitarbeiter(orientierung)

Mehr

Inhaltsverzeichnis. .xvii

Inhaltsverzeichnis. .xvii Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis v IX.xVII 1 Unternehmen und Unternehmensfiihrung im Uherblick. 1 1.1 Was ist ein Untemehmen? 1 1.1.1 Merkmale eines Untemehmens - die realwirtschaftliche

Mehr

von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung und

von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung und Personalmanagement von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung und Univ.-Prof. Dr. Stefan SÜß Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6 Personalwirtschaft Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Teil 6 Inhaltsangabe Einführung Grundlagen der Personalwirtschaft Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalführung Personalbeurteilung

Mehr

Dirk Lippold. Die Personalmarketing- Gleichung. Einführung in das wert- und prozessorientierte Personalmanagement

Dirk Lippold. Die Personalmarketing- Gleichung. Einführung in das wert- und prozessorientierte Personalmanagement Dirk Lippold Die Personalmarketing- Gleichung Einführung in das wert- und prozessorientierte Personalmanagement 2., überarbeitete und erweiterte Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 13 2 Grundbegriffe - Definitionen... 47 2.1 Führung / Leadership / Management... 47 2.2 Transaktionale- und Transformationale Führung... 57 2.3 Charisma / Idealisierter

Mehr

Human Resource Management - Ein Bezugsrahmen

Human Resource Management - Ein Bezugsrahmen Human Resource Management - Ein Bezugsrahmen Sommersemester 2009 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation Übung: Unternehmenserfolg und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger, André Häusling. Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger, André Häusling. Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement Inhaltsverzeichnis Boris Gloger, André Häusling Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement Finden und Binden von Mitarbeitern in agilen Unternehmen ISBN: 978-3-446-42515-6 Weitere Informationen

Mehr

HR Kompetenz auf Zeit

HR Kompetenz auf Zeit Sandro De Pellegrin HR Solutions HR Kompetenz auf Zeit HR Interim Management HR Projekt Management Play to the individual, not for the crowd! Erfolgreiche Unternehmen kennen die Märkte und deren Potentiale.

Mehr

HR und Basel II. Personalmanagement als Wertschöpfungsfaktor richtig verkaufen. 09. Februar 2005 bei der DIS AG, Düsseldorf. ProChance-Consulting

HR und Basel II. Personalmanagement als Wertschöpfungsfaktor richtig verkaufen. 09. Februar 2005 bei der DIS AG, Düsseldorf. ProChance-Consulting HR und Basel II Personalmanagement als Wertschöpfungsfaktor richtig verkaufen 09. Februar 2005 bei der DIS AG, Düsseldorf Veränderungen und neue Einflussfaktoren auf die Kreditvergabepolitik der Banken

Mehr

Einführung in die Personalentwicklung

Einführung in die Personalentwicklung Einführung in die Personalentwicklung Leopold-Franzens-Universität Innsbruck A-6020 Innsbruck, Schöpfstraße 3 Univ.-Prof. Dr. Heidi Möller Telefon: 0512/507-8680 E-Mail: heidi.moeller@uibk.ac.at Betriebliche

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien Die Motivationsaufgabe im Change Management Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien 64 Motivation Matters Motivationale Barrieren im Change-Prozess: Willen, Wissen zu teilen

Mehr

Ruth Stock-Homburg. Personalmanagement. Theorien - Konzepte - Instrumente GABLER

Ruth Stock-Homburg. Personalmanagement. Theorien - Konzepte - Instrumente GABLER Ruth Stock-Homburg Personalmanagement Theorien - Konzepte - Instrumente GABLER Vorwort V Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements 1 1. Einleitung 3 1.1 Grundlagen 6 1.1.1 Verständnis des

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

Personalmanagement. von. Uniy.-Prof. Dr. Ewald Seherin

Personalmanagement. von. Uniy.-Prof. Dr. Ewald Seherin Personalmanagement von Uniy.-Prof. Dr. Ewald Seherin FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung und Univ.-Prof. Dr. Stefan Süß Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Referat: Führungstheorien und- Stile

Referat: Führungstheorien und- Stile Referat: Führungstheorien und- Stile Fach: Personal I Britta Müller Sveja Brechschmid Inhalt 1. Personalführung als Teil der Unternehmensführung 2. Führungstheorien 3. Führungsstile und Modelle 4. Fazit

Mehr

Übungsaufgaben zum Lerntransfer. Personalmanagement

Übungsaufgaben zum Lerntransfer. Personalmanagement Übungsaufgaben zum Lerntransfer 1. Definieren Sie den Begriff der Personalwirtschaft und gehen Sie hierbei auch auf die Ziele der Personalwirtschaft ein. Copyright by carriere & more, private Akademie,

Mehr

Personalstrategie Hebelwirkungen für das Kerngeschäft Wertschöpfung mit Kunden und Partnern

Personalstrategie Hebelwirkungen für das Kerngeschäft Wertschöpfung mit Kunden und Partnern Univ.-Prof. Dr. Volker Stein Universität Siegen Personalstrategie Hebelwirkungen für das Kerngeschäft Wertschöpfung mit Kunden und Partnern UKUS Siegen, 23. April 2015 Univ.-Prof. Dr. Volker Stein, Universität

Mehr

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Medienmanagement I Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement andreas.will@tu-ilmenau.de

Mehr

Vorwort... Teil 1 Management: Einführung und konzeptionelle Grundlagen... 1

Vorwort... Teil 1 Management: Einführung und konzeptionelle Grundlagen... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Teil 1 Management: Einführung und konzeptionelle Grundlagen... 1 1 Management: Grundbegriffe und Managementprozess... 3 Lernziele zu Kapitel 1... 5 1.1 Was heißt Management?...

Mehr

Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert

Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 360-Grad-Feedback: Einsatzpotentiale und grenzen Angewandtes Qualitätsmanagement in der kaufmännischen Ausbildung der Thyssen Krupp Stahl AG Gestaltungsformen

Mehr

Überblick Teil I: Qualitätsmanagement (QM)

Überblick Teil I: Qualitätsmanagement (QM) Überblick Teil I: Qualitätsmanagement (QM) 1. Einleitung 2. Führen über Ziele 2.1 Das Mitarbeitergespräch 2.2 Zielvereinbarungen 3. Führen über Qualitätsziele Führen über Ziele - J.Kirchner - 2. Führen

Mehr

Wettbewerbsvorteile durch systematische Personalentwicklung

Wettbewerbsvorteile durch systematische Personalentwicklung Wettbewerbsvorteile durch systematische Personalentwicklung BJU Unternehmertag Frankfurt, 13. Februar 2003 Barbara Pennig, Kompetenzteam Personalmanagement Begriffsdefinition Systematische Personalentwicklung

Mehr

Personalplanung (1): Definition und Arten

Personalplanung (1): Definition und Arten Personalplanung (1): Definition und Arten Durch die Personalplanung kann der Arbeitgeber frühzeitig Notwendigkeit der Personalentwicklung erkennen und Maßnahmen zur Personalveränderung einleiten. Ziel

Mehr

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 4

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 4 Personalwirtschaft Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Teil 4 Inhaltsangabe Einführung Grundlagen der Personalwirtschaft Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalführung Personalbeurteilung

Mehr

2. Personalbedarfsplanung unter Beachtung strategischer Unternehmensziele ausrichten und durchführen 35

2. Personalbedarfsplanung unter Beachtung strategischer Unternehmensziele ausrichten und durchführen 35 Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeber 5 Vorwort der Autoren 7 1. Konzepte zum Auf- und Ausbau einer Unternehmenskultur entwickeln, für den Entscheidungsprozess aufbereiten und die Umsetzungsprozesse

Mehr

Hauptmitarbeitervertretung (HMAV) - Ev. Kirche Berlin-Brandenburg - schlesische Oberlausitz (EKBO) Zielvereinbarung

Hauptmitarbeitervertretung (HMAV) - Ev. Kirche Berlin-Brandenburg - schlesische Oberlausitz (EKBO) Zielvereinbarung Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist (schon vom Wortsinn her) eine kooperative Form ( Zielvereinbarung ) der Festlegung von Leistungs- und Verhaltenszielen des jeweiligen Mitarbeiters. Die vereinbarten

Mehr

Personalwirtschaftslehre

Personalwirtschaftslehre Hans-Gerd Ridder Personalwirtschaftslehre 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage Verlag W. Kohlhammer Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 15 Einleitung 19 1 Adressaten, Ziele und Inhalte des

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2014/2015 Changeability Strategie Strukturen und Prozesse Leadership Vision Individuelle Management Kompetenz Org.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 1. Personalarbeit organisieren und durchführen... 17 1.1 Personalbereich in die Gesamtorganisation des Unternehmens einbinden... 18 1.1.1 Begriff

Mehr

Strategisches Personalmanagement A G E N D A

Strategisches Personalmanagement A G E N D A Strategisches Personalmanagement Systeme und Instrumente zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit A G E N D A 1. Was sich hinter dem Begriff Strategische Personalmanagement verbirgt 2. Häufig anzutreffende

Mehr

Fachkräfte finden und binden. Anregungen für Träger und Leitungen zur professionellen Personalentwicklung

Fachkräfte finden und binden. Anregungen für Träger und Leitungen zur professionellen Personalentwicklung Fachkräfte finden und binden. Anregungen für Träger und Leitungen zur professionellen Personalentwicklung Aktuelle Ansätze und Instrumente Trainerinnen Dr. Gudrun Stahn und Sarah Rögner MA&T Organisationsentwicklung

Mehr

Gestalten Lenken Entwickeln Lokomotionsfunktion K häsions häsions unk tion unk

Gestalten Lenken Entwickeln Lokomotionsfunktion K häsions häsions unk tion unk Personalführung Führung ist immer dann erforderlich, wenn das Verhalten eines Individuums / einer Gruppe auf ein Ziel ausgerichtet werden muss. Führung bezeichnet das Gestalten, Lenken und Entwickeln gesellschaftlicher

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung im Projektmanagement

Methoden der empirischen Sozialforschung im Projektmanagement Methoden der empirischen Sozialforschung im Projektmanagement Beispiel Betriebliche Weiterbildung Projektseminar (16 SWS) Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie Dr. phil. Erich Behrendt IMK

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung...

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung... Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XVIII Abkürzungsverzeichnis... XXI 1 Einleitung... 1 1.1 Motivation und Problemstellung... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 2 1.3 Positionierung

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Personalplanung. Hartmut Vöhringer Personalplanung 1

Personalplanung. Hartmut Vöhringer Personalplanung 1 Personalplanung alle Handlungen, die Entscheidungen über die zukünftige Verwendung von Personal in Unternehmen sowie die Vorbereitung und Kontrolle dieser Entscheidungen zum Gegenstand haben. Hartmut Vöhringer

Mehr

Personalführungslehre

Personalführungslehre Joachim Hentze Peter Brose 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Personalführungslehre Grundlagen, Führungsstile,

Mehr

Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe

Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe Lutz Schumacher DGGG-Tagung, Dresden, 02.10.2009 14.10.2009 0 Agenda Personalmanagement als Schlüsselaufgabe Personalmanagement und Unternehmenserfolg

Mehr

Einfuhrung in das Medienmanagement

Einfuhrung in das Medienmanagement Einfuhrung in das Medienmanagement Grundlagen, Strategic, Fiihrung, Personal Von Prof. Dr. Thomas Breyer-Maylander R.Oldenbourg Verlag Miinchen Wien Ill V o r w o r t - - - - - - - - - - - - - - - - -

Mehr

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Prof. Dr. Jens Rowold Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Lehrstuhl für Personalentwicklung Prof. Dr. Jens Rowold Dortmund, 11.11.2011 1 Vorlesung und Übung Human Ressource Management I: Grundlagen

Mehr

Vahlens Kurzlehrbücher. Personalmanagement. von Prof. Dr. Andreas Huber. 1. Auflage

Vahlens Kurzlehrbücher. Personalmanagement. von Prof. Dr. Andreas Huber. 1. Auflage Vahlens Kurzlehrbücher Personalmanagement von Prof. Dr. Andreas Huber 1. Auflage Personalmanagement Huber schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung:

Mehr

Was ist gutes Personalmanagement im ASD?

Was ist gutes Personalmanagement im ASD? Was ist gutes Personalmanagement im ASD? Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen eines Forschungsprojekts an der Fachhochschule Münster 6. September 2013 ASD Bundeskongress 2013 (München) Prof. Dr. Joachim

Mehr

Personal, Leadership und Management Kompetenzen

Personal, Leadership und Management Kompetenzen Personal, Leadership und Management Kompetenzen Dozentin Dr. Ulrike Emma Meißner Fragenkatalog zur Stoffreflexion: 100 offene Prüfungsfragen ohne Antworten 1. In welchen Rahmenbedingungen bewegen sich

Mehr

Inhalt 1 Personalplanung Personalbeschaffung ... PRAXISBEISPIEL: 3 Personalauswahl ... PRAXISBEISPIEL:

Inhalt 1 Personalplanung Personalbeschaffung ... PRAXISBEISPIEL: 3 Personalauswahl ... PRAXISBEISPIEL: Inhalt 1 Personalplanung... 16 1.1 Preview... 16 1.2 Personalbedarfsplanung... 19 1.2.1 Bestimmungsfaktoren des Personalbedarfs... 19 1.2.2 Berechnung des Personalbedarfs... 20 1.2.3 Hilfsmittel der Personalbedarfsplanung...

Mehr

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht?

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? NETZWERK HUMANRESSOURCEN Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? Bouchal Irene, Jänner 2008 Personalmanagement in KMU Besonderheiten Engpass an qualifizierten Fachkräften Expansions- und Wachstumsbremse

Mehr

Thomas R. Hummel, Ernst Zander. Unternehmensführung. Lehrbuch für Studium und Praxis. 2. Auflage

Thomas R. Hummel, Ernst Zander. Unternehmensführung. Lehrbuch für Studium und Praxis. 2. Auflage Thomas R. Hummel, Ernst Zander Unternehmensführung Lehrbuch für Studium und Praxis 2. Auflage Rainer Hampp Verlag München und Mering 2008 II Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage...I Inhaltsverzeichnis...II

Mehr

Teil I Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte Wissenschaft. 1 Herausforderungen der Arbeits- und Organisationspsychologie

Teil I Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte Wissenschaft. 1 Herausforderungen der Arbeits- und Organisationspsychologie Inhalt Vorwort V Teil I Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte Wissenschaft 1 Herausforderungen der Arbeits- und Organisationspsychologie 3 1.1 Definition und Abgrenzung der Arbeits-

Mehr

Vahlens Lernbücher für Wirtschaft und Recht. Personalmanagement. von Prof. Dr. Ewald Scherm, Stefan Süß. 2., überarbeitete und ergänzte Auflage

Vahlens Lernbücher für Wirtschaft und Recht. Personalmanagement. von Prof. Dr. Ewald Scherm, Stefan Süß. 2., überarbeitete und ergänzte Auflage Vahlens Lernbücher für Wirtschaft und Recht Personalmanagement von Prof. Dr. Ewald Scherm, Stefan Süß 2., überarbeitete und ergänzte Auflage Personalmanagement Scherm / Süß schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Betriebswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. STUDIENBUCHER FÜR SOZIALE BERUFE Friedhelm Knorr Hans Offer Betriebswirtschaftslehre

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Personalwirtschaft Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Inhaltsangabe Einführung Grundlagen der Personalwirtschaft Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalführung Personalbeurteilung

Mehr

Springer-Lehrbuch. Personalmanagement. Bearbeitet von Prof. Dr. Dirk Holtbrügge

Springer-Lehrbuch. Personalmanagement. Bearbeitet von Prof. Dr. Dirk Holtbrügge Springer-Lehrbuch Personalmanagement Bearbeitet von Prof. Dr. Dirk Holtbrügge erweitert, überarbeitet 2010. Taschenbuch. XVI, 314 S. Paperback ISBN 978 3 642 14579 7 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm Gewicht:

Mehr

Rolf-Peter Koch Potenzialentwicklung mit System. Professionelle Personalentwicklung unter Einsatz wissenschaftlich abgesicherter Verfahren

Rolf-Peter Koch Potenzialentwicklung mit System. Professionelle Personalentwicklung unter Einsatz wissenschaftlich abgesicherter Verfahren Professionelle Personalentwicklung unter Einsatz wissenschaftlich abgesicherter Verfahren Max-Planck-Institut für Verhaltensforschung Discovery of Natural Latent Abilities Erkenntnisse der modernen Verhaltenswissenschaften

Mehr

Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (Personalführung Qualifizierung Kommunikation) Führung

Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (Personalführung Qualifizierung Kommunikation) Führung Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (Personalführung Qualifizierung Kommunikation) Führung 1. Menschliche Arbeitsleistung im Betrieb Übersicht Thema 1 1. Menschliche Arbeitsleistung im Betrieb Generalisierende

Mehr

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 1.1 Marketing im Wandel der Zeit 11 1.1.1 Wandel von Verkäufermärkten zu Käufermärkten 11 1.1.2 Marketingkonzepte

Mehr

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Kapitel 5 Operatives Basiskonzept & Organisation Vorlesung im Wintersemester 2010/2011 Donnerstag, 18.11.2010 Institut

Mehr

INSTITUT FÜR ARBEITSWISSENSCHAFT Lehrstuhl Arbeitsmanagement und Personal Prof. Dr. Uta Wilkens Bachelor of Management and Economics

INSTITUT FÜR ARBEITSWISSENSCHAFT Lehrstuhl Arbeitsmanagement und Personal Prof. Dr. Uta Wilkens Bachelor of Management and Economics Bachelor of Management and Economics Profilierungsphase Modul: Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen der Personal- und Führungsforschung Vorlesung: Personale Führung im Wintersemester 2010/2011 Die Veranstaltungen

Mehr

Inhaltstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung

Inhaltstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung im SS 2005 Inhaltstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung 1 Inhaltstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Gliederung 1. Einführung 2. Die Bedürfnispyramide von Maslow 3. Die E.R.G. Theorie von Alderfer 4.

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

C. Mitarbeiterführung als Managementkompetenz 59

C. Mitarbeiterführung als Managementkompetenz 59 Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Vorwort Ben utzu ngshinweise 5 7 8 A. Grundlagen 15 1. Komplexität als das zentrale Managementproblem 15 2. Komplexität und Managementkompetenzen 17 3. Die

Mehr

Führungsarten und das Problem ihrer Wahl im Vergleich zwischen klein-und mittelständischen Unternehmen zu Großunternehmen

Führungsarten und das Problem ihrer Wahl im Vergleich zwischen klein-und mittelständischen Unternehmen zu Großunternehmen Wirtschaft Björn Lübke Führungsarten und das Problem ihrer Wahl im Vergleich zwischen klein-und mittelständischen Unternehmen zu Großunternehmen Diplomarbeit 54 INHALTSVERZEICHNIS I. Einleitung, Problemstellung,

Mehr

1.1 Lernziele Hinweise zur Benutzung Aufbau... 9

1.1 Lernziele Hinweise zur Benutzung Aufbau... 9 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Lernziele... 6 1.2 Hinweise zur Benutzung... 7 1.3 Aufbau... 9 2 Personalführung 2.1 Überblick... 13 2.1.1 Landkarte zur Orientierung... 13 2.1.2 Definitionen... 18

Mehr

Strukturell-systemische Führung - Kulturgestaltung zu Demotivationabau und Remotivation

Strukturell-systemische Führung - Kulturgestaltung zu Demotivationabau und Remotivation Strukturell-systemische Führung - Kulturgestaltung zu Demotivationabau und Remotivation Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation Wojciech Polcwiartek FU Berlin Übersicht 1) Führung, strukturell-systemische

Mehr

Lehrplan. Personalmanagement. Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung. Ministerium für Bildung

Lehrplan. Personalmanagement. Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung. Ministerium für Bildung Lehrplan Personalmanagement Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung Ministerium für Bildung Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken Saarbrücken 2011 Hinweis:

Mehr

Mitarbeiterführung, Modul 3

Mitarbeiterführung, Modul 3 Mitarbeiterführung, Modul 3 Ziele dieser Lektion Lösungsansatz FS 2006 Hotel Drei Könige Personalplanung Personalbeschaffung Assessement Center Einführung neuer Mitarbeiter Personalplanung Definition Personalplanung

Mehr

Dirk Holtbrügge. Personalmanagement. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage. 4u Springer Gabler

Dirk Holtbrügge. Personalmanagement. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage. 4u Springer Gabler Dirk Holtbrügge Personalmanagement, überarbeitete und erweiterte Auflage 4u Springer Gabler Vorwort zur Auflage Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis V VII XIII XV 1 Personalmanagement

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr