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1 MBA Guide 2014 Mit freundlicher Unterstützung von:

2 Investieren Sie in Ihre Zukunft. Finden Sie Ihre perfekte Weiterbildung auf absolventen.at. Impressum Herausgeber: absolventen.at Informationsdienstleistung GmbH Hafenstraße 47-51, 4020 Linz, Austria Tel. +43 (0) Fax. +43 (0) Web. ISBN Die vom Herausgeber und den Unternehmen im MBA Guide veröffentlichten Inhalte (einschließlich der Bilder, Grafiken, Logos, etc.) unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Gesetze zum Schutz des geistigen Eigentums. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Anzeigen und Einträge. Ein Nachdruck, auch nur auszugsweise, ist nicht gestattet. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist das Handelsgericht Linz. Aus Gründen der Lesbarkeit wurde bei Beiträgen von Content-Partnern die männliche Form gewählt. Die Angaben beziehen sich auf beide Geschlechter.

3 Vorwort Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. Willy Brandt, Friedensnobelpreisträger Wer einen MBA Abschluss ins Auge fasst, der hat sich nicht nur ein lohnendes Ziel gesetzt, sondern auch eine umfangreiche Palette an Studienangeboten zur Auswahl. Für absolventen.at sind postgraduale Studien ein wichtiger Bestandteil der Karriereplanung. Viele AbsolventInnen teilen unsere Meinung und planen Ihren Bildungsweg mit Hilfe des Weiterbildungsbereiches unserer Plattform. Auch der neue MBA Guide stellt eine übersichtliche und kompetente Orientierungshilfe dar, damit Sie das MBA Studium finden, das genau zu Ihnen und Ihren Karrierewünschen passt. Unser umfangreiches Nachschlagewerk bietet Ihnen zusätzlich Erfahrungsberichte von MBA AbsolventInnen sowie nützliche Infos zum Praxisbezug und den Gehaltsaussichten nach Ihrem Studium. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Bildungsweg und hoffe, dass wir Ihnen mit dem MBA Guide die Entscheidung für Ihr ideales MBA Studium erleichtern können. Mag. a Monika Maroscher, MBA Head of Education Services & Management

4 Inhaltsverzeichnis Impressum 2 Vorwort 3 Infos und Tipps für Ihr MBA Studium 6 Checklisten für den zweiten Bildungsweg 7 Investieren Sie in Ihre MitarbeiterInnen 8 Förderungsmöglichkeiten für Ihr MBA Studium 10 Praxisbezug im Studium 12 Karriere- & Gehaltsturbo dank MBA 13 Warum haben Sie sich für den Universitätslehrgang Generic Management entschieden? 14 MBA is the key to your future 16 Weiterbildung auf dem Prüfstand 18 Alles eine Frage der Motivation 19 Der Campus in der Hosentasche 20 Verzeichnis der Bildungsanbieter 22 AIM - Austrian Institute of Management (FH Burgenland) 23 BILDUNGaktuell.at Online-Portal für Management, Personalwesen, Aus- und Weiterbildung 43 BMÖ Bildungs- und Management GmbH 31 Business Cluster Network GmbH 27 Donau-Universität Krems, Department für Wirtschafts- und Managementwissenschaften 24 Donau-Universität Krems, Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement 25 Donau-Universität Krems, Zentrum für E-Governance und Zentrum für Europa und Globalisierung 26 ESL - Sprachreisen 30

5 European University Munich 28 FHWien der WKW 32 IfM - Institut für Management GmbH 33 International Business School Styria 35 Johannes Kepler Universität Linz, Energieinstitut 34 Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Wirtschaftsinformatik, Communications Engineering 36 Kunstuniversität Linz, Überholz Masterlehrgang für Holzbaukultur 38 LIMAK Austrian Business School 40 MCI Management Center Innsbruck 42 Medizinische Universität Graz, Universitätslehrgang Public Health und MBA in Health Care and Hospital Managment 39 Middlesex University (London) in Kooperation mit der KMU Akademie 44, 67 Montanuniversität Leoben 50 ÖTZ-NLP&NLPt 53 Postgraduate Center, Universität Wien 54 Profil 57 SMA - Sales Manager Akademie 56 Symbiosis Strategy & Branding 41 Technische Universität München, TUM School of Management, Executive Education Center 58 The Open University 52, 68 trend - Das österreichische Wirtschaftsmagazin 59 UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH International Management Center Graz GmbH & Co KG 60 WIFI Österreich 62 WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar 64 WU Executive Academy, Wirtschaftsuniversität Wien, Vienna University of Economics and Business 65

6 Infos und Tipps für Ihr MBA Studium

7 Checklisten für den zweiten Bildungsweg Sie überlegen, sich beruflich weiterzubilden? Oft helfen Checklisten, um die genauen Ziele abzustecken und Klarheit für die nächsten Schritte zu erlangen. Unter absolventen.at/tipps finden Sie entsprechende Checklisten, die Ihnen eine Hilfestellung für Ihre Entscheidung im Bereich der beruflichen Weiterbildung bieten können. Beispiele für Fragen aus einer Checkliste: Ausgangssituation und Ziele: Tipps für Ihr MBA Studium Welche Ziele verfolge ich mit meiner Weiterbildung? Wie ist meine Lebenssituation? Wie viel Zeit und Energie kann ich in Weiterbildung investieren? Welche Aufgaben meine Kinder, meine Arbeit, ehrenamtliche Aktivitäten, Hobbys etc. muss ich schon jetzt unter einen Hut bringen? Ist der Zeitpunkt für Weiterbildung geeignet oder wäre es besser, den Kurs/die Schulung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben? Über welche Bildungs- und Berufsabschlüsse verfüge ich? Wie ist die (gegenwärtige und zukünftige) Situation auf dem Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden benötigt? Welche Fähigkeiten möchte ich mir aneignen? Kurs und Anbieter? Sind die Ziele und Inhalte des Kurses klar definiert? Entsprechen sie meinen Vorstellungen? Quelle: Download am //

8 Investieren Sie in Ihre MitarbeiterInnen Tipps für Ihr MBA Studium ie aktuelle Situation von Unternehmen Dwird mit allerlei aufsehenerregenden Begriffen beschrieben. Von Anpassungsund Innovationsdruck ist die Rede, von dynamischen und globalisierten Märkten, von zerklüfteten Systemlandschaften und Informationsfluten. Zugleich fließt immer mehr Wissen über Kundenwünsche in Produkte ein. Vor diesem Hintergrund ist der effiziente Umgang mit Wissen zur entscheidenden Herausforderung für Organisationen geworden. Bewusst machen sollte man sich daher immer wieder, dass dieses Wissen in den Köpfen der einzelnen MitarbeiterInnen aber auch KundInnen steckt. Die Fähigkeit eines Unternehmens, Wissen zu managen und in effiziente Prozesse zur Erstellung innovativer Produkte und Dienstleistungen umzusetzen, wird damit zum kritischen Erfolgsfaktor unserer Zeit. Ziel ist die Effizienz und Kreativität des Unternehmens langfristig zu erhöhen. Nur durch die Einbindung und den Aufbau des Wissens der MitarbeiterInnen kann ein Unternehmen innovativ und flexibel bleiben. Erfolgreiches Wissensmanagement integriert daher folgende drei Bereiche: Organisationsentwicklung (z.b. organisationales Lernen, Prozessorientierung, Netzwerke) Informationstechnik (z.b. Informationssuche und -verteilung, Dokumentenmanagement, Systemintegration) Personalmanagement (z.b. Führung und Motivation, soziale Kompetenz, Weiterbildung) Wissensweitergabe durch Wikis oder Foren? Wir alle kennen Methoden wie Wikis oder Foren zur Wissensweitergabe. Sind diese jedoch noch zeitgemäß? Gibt es neue Methoden, die eher an die Bedürfnisse von Unternehmen (wenig Zeit, schnelle Informationsbeschaffung, kein Interesse an Wartung eines Systems, etc.) angepasst sind? Gerade der Social Media-Bereich forciert die Weitergabe des Wissens und den Trend hin zum lernenden Unternehmen nachhaltig. Wikis und verschiedene Foren sind durchaus zeitgemäß, wenn sie nicht als einziger Weg der Kommunikation von Wissen gesehen werden. Sie können und sollten persönliche Gespräche zum Wissensaustausch nicht vollkommen ersetzten. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen einer aktuellen McKinsey Studie haben aus der Verwendung sozialer Medien sowohl wirtschaftlich als auch hinsichtlich interner Prozesse einen Nutzen gezogen. Wichtig ist jedoch hier festzuhalten, dass der Nutzen umso größer ist, je mehr Medien eingesetzt werden und je tiefer die Integration im Unternehmen bereits gelungen ist. // 8

9 So fordern Wikis und Co. sicherlich Zeit zum Aufbau und Wartungsarbeiten. Will man sich rasch ein Bild über die aktuelle Unternehmenssituation machen, eignen sich Workshop-Methoden wie z.b. das World Café oder der Dialog. Hier geht es darum, möglichst alle Beteiligte zu Wort kommen zu lassen und gemeinsam Veränderungsprozesse einzuleiten. Erfolgsfaktor: permanente Weiterbildung Der aktuelle Fachkräftemangel betrifft nicht nur Fachkräfte im IT Bereich und in den Naturwissenschaften. Besonders in wissensintensiven Berufen benötigt es permanente Weiterbildung. Leider haben die vergangenen Wirtschaftskrisen sowie der Kostendruck seit vielen Jahren dazu geführt, dass Unternehmen hier besonders sparsam sind. Zu oft sehen Unternehmen die Ausbildung junger AbsolventInnen oder die Qualifizierung ihrer MitarbeiterInnen als Kostenfaktor statt als Investition. Es gilt daher den Erfolgsfaktor Nummer eins, das Personal wieder zu stärken - denn eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Tipps für Ihr MBA Studium Quelle: Download am //

10 Förderungsmöglichkeiten für Ihr MBA Studium Tipps für Ihr MBA Studium eiterbildung ist mit hohem zeitlichen WAufwand und Kosten verbunden. Die Entscheidung will deswegen gut überlegt werden. Doch wissen Sie schon über Ihren möglichen Anspruch auf eine finanzielle Förderung Bescheid? Es gibt einige Förderungsmöglichkeiten. Ihre Fördermöglichkeiten haben wir unter absolventen.at/tipps für Sie zusammengefasst. Einen guten Überblick über die bundeslandspezifischen Bildungsförderungen in Österreich finden Sie unter der Um Ihnen einen kurzen Einblick über eventuelle Möglichkeiten zu geben, haben wir für Sie drei Förderungsmaßnahmen, die bei beruflichen Weiterbildungen sehr oft zu Tragen kommen, überblicksmäßig beschrieben. Die Förderungsmöglichkeiten sind sehr unterschiedlich und individuell, daher bitten wir Sie, mit den jeweiligen Förderstellen auch persönlich in Kontakt zu treten, um sich detailliert zu informieren. Trotz sorgfältiger Recherche und laufender Aktualisierung können wir jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte übernehmen. Durch die Auflistung der Förderungen entsteht für Sie kein Rechtsanspruch auf diese Förderungen. Spezielle Förderungsmöglichkeiten Qualifizierungsförderung für Beschäftigte Das Arbeitsmarktservice (AMS) fördert mit dieser Beihilfe die Kosten der Qualifizierungsmaßnahmen von ArbeitnehmerInnen. Ziel ist es, einerseits die Beschäftigung von ArbeitnehmerInnen durch Qualifizierung zu sichern, andererseits die Weiterbildungsaktivitäten für die ArbeitgeberInnen zu erleichtern. Diese Förderung erhalten alle ArbeitgeberInnen ausgenommen sind das Arbeitsmarktservice, sonstige juristische Personen öffentlichen Rechts, politische Parteien, der Bund, die Länder, die Gemeinden und Gemeindeverbände sowie radikale Vereine. Bei Vorlage eines Bildungsplanes sind folgende Personen förderbar: ArbeitnehmerInnen ab 45 Jahre Frauen mit höchstens Lehrausbildung / mittlerer Schule WiedereinsteigerInnen ArbeitnehmerInnen unter 45 Jahre im Rahmen von Productive-Aging-Konzepten in Qualifizierungsverbünden Die Beihilfe wird nur nach Vorlage eines Bildungsplanes gewährt, wenn die gewählte Qualifizierungsmaßnahme als arbeitsmarktpolitisch // 10

11 sinnvoll einzustufen ist und das Begehren vor Beginn der Qualifizierungsmaßnahme eingebracht wird. Die Höhe der maximal anerkennbaren Kursgebühren beträgt ,-- pro TeilnehmerIn und Begehren. Bildungskarenz Die Bildungskarenz kann zwischen ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von insgesamt vier Jahren im Gesamtausmaß von mindestens zwei Monaten und maximal einem Jahr abgeschlossen werden. Dabei besteht die Möglichkeit, ein Jahr Bildungskarenz durchgehend in Anspruch zu nehmen was dazu führt, dass in den darauf folgenden drei Jahren keine weitere Bildungskarenz konsumiert werden kann oder die 12-monatige Gesamtbezugsdauer innerhalb des Vierjahreszeitraumes in Teilen zu verbrauchen ist. Während dieser Zeit erhält die karenzierte Person vom Arbeitsmarktservice Weiterbildungsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes; mindestens jedoch 14,53 täglich. Bildungsteilzeit Ab Juli 2013 gibt es noch eine weitere Variante, die Unternehmen wie MitarbeiterInnen zur Verfügung steht: Die Bildungsteilzeit wurde am 29. Jänner 2013 im Ministerrat beschlossen. Kommt eine volle Bildungskarenz nicht in Frage, ist die Bildungsteilzeit eine neue Möglichkeit. Konkret können ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn eine Herabsetzung der Normalarbeitszeit um mindestens 25% und maximal 50% vereinbaren, die dann für Bildungszwecke genutzt wird. Die minimale Arbeitszeit beträgt zehn Stunden. Der/Die ArbeitnehmerIn erhält dafür ein Teilzeit- Weiterbildungsgeld in der Höhe von 456,-- bei Halbierung oder 228,-- bei einer Verkürzung um ein Viertel. Damit soll es auch GeringverdienerInnen möglich gemacht werden, dieses Modell in Anspruch zu nehmen. Die Dauer ist frei zu wählen und beträgt zumindest vier Monate und maximal zwei Jahre. Steuerliche Absetzbarkeit Bis zu 50% Rückerstattung der Teilnahmegebühr sind möglich. Sowohl ArbeitnehmerInnen als auch Selbstständige können die Teilnahmegebühren voll steuerlich absetzen. Denn: Aufwendungen für Bildungsmaßnahmen sind als Werbungskosten abzugsfähig, wenn sie Kosten für Fortbildung, Ausbildung im verwandten Beruf oder eine umfassende Umschulung darstellen (siehe 16 EStG). Beachten Sie, dass nicht nur die Teilnahmegebühren, sondern auch damit verbundene Kosten (wie z.b. Kosten für Lernunterlagen, Kosten für Arbeitsmittel, zusätzliche Fahrtkosten, Nächtigungskosten) absetzbar sind. Die Kostenersparnis richtet sich nach Ihrem Gesamteinkommen und Ihrer Steuerklasse. Beispiel Jährliches Gesamteinkommen von mehr als ,-- = Rückerstattung der Hälfte der Teilnahmegebühren Jährliches Gesamteinkommen zwischen ,-- u ,-- = Rückerstattung von 43,6% der Teilnahmegebühren Aus-, Fortbildungs- und Umschulungskosten sind wie alle Werbungskosten in jenem Jahr abzusetzen, in dem sie geleistet wurden. Weitere Informationen zu den Lohnsteuer-Regelungen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Finanzen. Tipps für Ihr MBA Studium Quellen und weitere Informationen: Download am //

12 Praxisbezug im Studium Tipps für Ihr MBA Studium erufserfahrung ist das Salz in der Suppe Bbeim MBA-Studium auf synthetische Case Studies können berufstätige ManagerInnen beim MBA gut verzichten. In manchen klassischen MBA-Programmen werden auch heute noch junge BWL-AbsolventInnen zu Führungskräften ausgebildet, ohne, dass sie je eine Verbindung zur realen Unternehmenspraxis gehabt haben. Anhand von Foto: Campus der Open University in Milton Keynes, UK Durchschnittlich 14 Jahre Berufserfahrung Durch einen großen Erfahrungshintergrund profitieren die MBA-StudentInnen in besonderem Maße vom Studium, das ihnen strategisches, praxisorientiertes und angewandtes Leadership-Denken und Handeln mit Führungsqualitäten vermittelt, um beispielsweise Veränderungsprozesse im Unternehmen zu bewegen, die über das Controlling hinausgehen. So entwickeln sie ihre Karriere zur Führungskraft oder qualifizieren sich für die Übernahme von Verantwortung auf hoher Führungsebene. Nach Untersuchungen der britischen Fernuniversität weisen ihre MBA-StudentInnen vor ihrem Studium sogar durchschnittlich 14 Jahre Berufserfahrung nach. Auch österreichische MBA-StudentInnen der Open University haben im Schnitt fünf bis acht Jahre Berufspraxis. konstruierten Case Studies üben sie, wie sie theoretisch unternehmerische Probleme lösen. Gute ManagerInnen mit Leadership-Qualitäten formt man aber nicht im Klassenraum, gibt Dr. in Sarah Shaw, Direktorin der Open University Business School in Österreich, zu bedenken. ManagerInnen müssen sich in der Praxis bewähren. Mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer leitenden, wissenschaftlichen, fachbezogenen oder technischen Funktion sowie einen Hochschulabschluss mit Prädikat setzt etwa die Open University Business School für ihre MBA- KandidatInnen beim direkten Einstieg in ein MBA-Studium voraus. Lernen an realen Beispielen Der MBA der Open University zeichnet sich nach Ansicht von Dr. in Sarah Shaw deshalb besonders aus, weil er von PraktikerInnen (TutorInnen, die alle berufstätige Führungskräfte sind) für PraktikerInnen (berufstätige ManagerInnen) durchgeführt wird. In den Tutorien und elektronischen Lernplattformen seien genügend aktuelle Beispiele und diskussionswürdige Probleme aus verschiedenen Branchen vorhanden. Diese Themen werden von den TeilnehmerInnen und TutorInnen eingebracht. Das Lernen an realen Beispielen bietet einen unschätzbaren Vorteil für die MBA-StudentInnen, so Dr. in Shaw. // 12

13 Karriere- & Gehaltsturbo dank MBA eruflicher Erfolg lässt sich systematisch vor- Weiterbildung durch ein praxiso- Bbereiten. rientiertes MBA-Programm spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Ein MBA-Abschluss macht sich nach einer Untersuchung der Open University (OU) auch beim Gehalt deutlich bemerkbar. In erster Linie geht es den meisten StudentInnen allerdings darum, ihre globalen Managementaufgaben besser zu bewältigen und internationale Netzwerke zu schaffen. Viele MBA-StudentInnen berichten, dass es ihnen in erster Linie nicht um eine Gehaltserhöhung gehe. Vielmehr möchten sie ihre beruflichen Aufgaben besser bewältigen, indem sie das Rüstzeug für Führungsaufgaben erlernen und sich im Austausch mit PraktikerInnen und ExpertInnen ihren eigenen Führungsstil erarbeiten. Dessen ungeachtet hat der MBA der Open University Business School einen positiven Effekt auf das Gehalt. Darauf weist Dr. Devendra Kodwani, MBA Programm-Direktor, in einer aktuellen Statistik hin: Mit 74 Prozent sind die meisten MBA-StudentInnen im Angestelltenverhältnis vollzeitbeschäftigt. Etwa 15 Prozent sind während ihres Studiums selbstständig tätig. Unsere MBA-StudentInnen zeichnet neben der Stärkung ihres beruflichen Potenzials auch die positive Entwicklung ihres Gehaltes aus, führt Dr. Devendra Kodwani, aus. Denn nach Open University-Untersuchungen betrug das durchschnittliche Grundgehalt eines/ einer MBA-StudentIn etwa Euro. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres MBA stieg es um etwa Euro, eine Gehaltssteigerung um ca. ein Drittel. Tipps für Ihr MBA Studium Berufliche Aufgaben besser bewältigen Networking beim Studium als Erfolgsfaktor MBA-StudentInnen werden beim Studium angeleitet, die Problemstellung aus dem eigenen Unternehmen in die Lehrveranstaltungen zu übertragen und dort eine kluge Lösung zu entwickeln. Daneben diskutieren sie im Kreis ihrer internationalen MitstudentInnen, wie diese in ihrem Arbeitsumfeld die Frage lösen. Dabei entstehen zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und Networking. So trafen sich beispielsweise die MBA-Absolventen Christoph Siebert und Roland Kessens während eines Tutoriums in Frankfurt und lernten von da an von- und miteinander. Gemeinsam starteten sie ein erfolgreiches Marktforschungsunternehmen in Hamburg, das heute mit über 30 fixen MitarbeiterInnen eine Reihe von hochkarätigen Kunden in Deutschland, Kroatien, Slowenien und Österreich betreut. Dr. in Sarah Shaw Ansprechpartnerin der Open University Business School 13 //

14 Warum haben Sie sich für den Universitätslehrgang Generic Management entschieden? Tipps für Ihr MBA Studium Was war für Sie die Motivation, gerade jetzt eine Weiterbildung zu machen? Mit jedem Schritt im Unternehmen nahm der Anteil an managementorientierten Aufgaben, Verantwortungen und Tätigkeiten, die eine umfangreiche Kenntnis von betriebswirtschaftlichen Inhalten erfordern, stets zu. In meiner derzeitigen Position bin ich unmittelbar der Geschäftsführung unterstellt und in viele wesentliche operative wie strategische Entscheidungen eingebunden. Die Firma Concept Tech GmbH hat sich besonders in den letzten eineinhalb Jahren in vielerlei Hinsicht stark vergrößert, womit auch die Komplexität vieler meiner Aufgaben stark zugenommen hat. Deswegen war es mir wichtig, meine bereits vorhandenen Kenntnisse und erworbenen Fähigkeiten durch den MBA Generic Management zu vertiefen und zu erweitern. beruflichen Termine möglichst kollisionsfrei mit dem Lehrgang zu planen. Dass eine berufsbegleitende Ausbildung in diesem Umfang automatisch viel weniger Zeit für das Privatleben bedeutet, war meiner ganzen Familie klar. Ich bin sehr dankbar, dass sie mich trotzdem dazu ermutigt hat und mich nach wie vor darin unterstützt. Gibt es etwas, wo Sie sagen, das gefällt Ihnen besonders oder das ist besonders wichtig für Sie? Besonders ist mir aufgefallen, dass ich bisher in jeder Vorlesung Querverbindungen zu meiner Tätigkeit im Unternehmen bilden konnte, was sich natürlich besonders positiv auf das Verständnis ausgewirkt und das Interesse sogar noch weiter verstärkt hat. Warum haben Sie sich für das MBA-Programm Generic Management an der Montanuniversität Leoben entschieden? Der Vergleich verschiedener MBA-Programme, ähnlicher Ausbildungen und die persönlichen Erfahrungen von Bekannten und Kollegen haben mir den Eindruck gegeben, dass das MBA- Programm in Leoben qualitativ besonders hochwertig ist. Wie war die Reaktion Ihres Umfeldes auf Ihre Entscheidung? (von Arbeitgeberseite, der Familie, von Freunden?) Meine Entscheidung wurde von der Geschäftsführung begrüßt und auch unterstützt, wofür ich mich besonders bedanken möchte. Mir kommt dabei auch die besonders flexible Regelung der Arbeitszeiten entgegen, die es mir erlaubt, die DI Ferdinand Schwinger Leitung Simulation bei Concept Tech GmbH, Gratkorn // 14

15 Ich habe mich für dieses MBA-Programm entschieden, weil es die Managementsysteme für Führungskräfte mit technischem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund im Fokus hat. Zudem hat mir diese Weiterbildung den notwendigen Vorsprung für eine Top-Position gesichert. Spitzenunternehmen wie Anton Paar wissen die breite Managementausbildung mit der Konzentration auf Nachhaltigkeit und Stakeholder-Orientierung zu schätzen. Ich arbeite in einem Energieversorgungsunternehmen, das entsprechend techniklastig ist. Der Ruf des Lehrgangs bzw. das Top-Ranking seitens der Industrie waren für mich wesentliche Kriterien, mich für das MBA-Programm in Leoben zu entscheiden. Das Programm lieferte neue Inhalte und die Ausbildung steht in einer adäquaten Gegenleistung zum finanziellen Beitrag. Tipps für Ihr MBA Studium Dr. Sven Musser MBA Center for Analytical Instrumentation, Anton Paar GmbH Mag. (FH) Waltraud Müllegger MBA Energie AG Oberösterreich Gewinnerin des 1. MBA-Awards 15 //

16 MBA is the key to your future. Tipps für Ihr MBA Studium M BA preferred is one of the most popular phrases in modern business job listings. MBA graduates are sought after for their ability to think critically, deal with ambiguity and solve complex problems. Employers today choose candidates who have completed an MBA in a relevant area, have international exposure and can succeed in the global English-speaking business world. International universities with campuses in various cities perfectly combine education with global experience. and the Executive MBA program was listed in the second, global tier. Their global network includes main campuses in Geneva and Montreux in Switzerland; Barcelona in Spain; and Munich in Germany. The online MBA option is a recent addition to the world of education. It is ideally suited for those who wish to continue working while studying; seek a blended online and onsite education; want to develop multidimensional business skills; or are working on moving up in their companies. The Online MBA at European University prepares students for fast-paced, highly technological environments; enables adaptation and flexibility in a changing business world; facilitates networking between a global faculty and international students; and offers flexibility, with the ability of tailoring the program to individual needs. The program mirrors EU s top 35 (QS ranked) MBA while giving students the flexibility to attend lectures online at their own convenience. With four of our majors, students can undertake the entire program online. With the others, the first two terms can be completed online and the third term may be done at one of our four main campuses. European University is one such university. Its MBA program was classified in the first tier of the European category in CEO Magazine s 2013 International Graduate Forum MBA Rankings Dr. Martin Schuler already had a PhD before he decided to obtain his MBA through EU, he says: I am very happy to have chosen European University, not only because of the convenience it provided in combining my studies with a challenging daily workload at my company, but also due to the incredible variety and quality of the course content. Veronica Cancio de Grandy, Communications director at European University. // 16

17 Ihre Guides für Karriere &Weiterbildung

18 Weiterbildung auf dem Prüfstand Tipps für Ihr MBA Studium ach einer Periode des Wachstums be- sich der Bildungsmarkt in einer Nfindet Reflexionsphase. Sie wird nicht nur dazu genutzt, um auf das rasche Voranschreiten der Sozialen Medien entsprechend zu reagieren und so neue Formen des Umgangs mit Wissen zu erschließen, sondern auch, um der Zielgenauigkeit von Angeboten und ihrer Nachfrage Rechnung zu tragen. Damit sind neue Formen der Kundennähe möglich. Klassische Management-Schulen werden zunehmend abgelöst durch Qualifikationsangebote, die dem operativen Management Rechnung tragen. Dies zeigt sich unter anderem durch das vermehrte Angebot an Professional MBA- Ausbildungen. Sie helfen Nachwuchskräften, die sich schon in Projektverantwortung oder in angehender Leitungsposition befinden, im eigenen Arbeitskontext Führungsaufgaben gezielt wahrzunehmen. Führungskräfte müssen vielfältige Rollen beherrschen // 18 Neben den traditionellen Management-Aktivitäten zur Planung, Begleitung und Kontrolle von Organisationsprozessen wird im beruflichen Umfeld die Tendenz evident, dass selbst Führungskräfte vielfältige Rollen zu beherrschen haben, die über ihre wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung hinausreichen. Vermehrt wird Methodenverantwortung gefordert. Dies bedeutet, dass Verantwortliche, ob auf strategischer oder operativer Ebene, eingesetzte Methoden begründen und reflektieren können müssen. Es zählt nicht mehr nur das Ergebnis, sondern vielmehr der Weg hierzu. Ein Weg, den mittlerweile Rating-Agenturen einschlagen, um ihre Erkenntnisse zu legitimieren. BildungsanbieterInnen, unabhängig ob staatlich oder privat, sind in der Pflicht, ihre Angebote zu adaptieren. Eine Umgestaltung eines Curriculum bedeutet allerdings nicht nur die Berücksichtigung operativer Management-Aufgaben. Vielmehr wird die Grenzziehung zwischen einzelnen Disziplinen immer schwieriger. So umfasst heute etwa die Kennzahlenentwicklung (auch mittels BSC) Kenntnisse der Prozessentwicklung und des Customer Knowledge Management. Das lange vernachlässigte Generalistentum hält über die problembezogene Verschmelzung von ExpertInnenwissen Einzug in die Weiterbildung. Wissen im Wandel der Zeit Schließlich ist die stetig kürzer werdende Halbwertszeit von Informations- und Kommunikationstechnologien zu berücksichtigen. Dies hinterlässt selbst auf strategischer Ebene Spuren, denken wir nur an Cloud Computing, welches technisch wie ökonomisch neue Wege ermöglicht, semantische Technologien oder die bereits erwähnten Social Media. Vor allem letztere zwingen zu ganzheitlichen Sichtweisen (vgl. den jüngsten Meinungsbildungsprozess zu ACTA), die verantwortliche EntscheidungsträgerInnen vor die Notwendigkeit stellen, Grundsätze systemischen Denkens anzuwenden, ob im (Professional) MBA-Lehrgang dafür ausgebildet oder nicht. o.univ.prof.dr. Christian Stary, Leiter des MBA Aufbaustudiums Angewandtes Wissensmanagement

19 Alles eine Frage der Motivation er sich für ein Postgraduate-Studium be- kommt oft neben dem obligatori- Wwirbt, schen Lebenslauf um ein Motivationsschreiben nicht herum. Im Idealfall unterstreicht es die Bewerbungsunterlagen wie ein dezentes Make-up oder die passende Krawatte zum Anzug. Die wichtigsten Tipps für ein gelungenes Motivationsschreiben Aufbau Einstieg: Beginnen Sie den Text mit einem höflichen, und am besten direkt an den/die AnsprechpartnerIn gerichteten Sehr geehrte(r) und schreiben Sie dann einen ersten Satz, der spannend und interessant genug ist, um zum Weiterlesen anzuregen. Was Sie formulieren, bleibt Ihnen überlassen. Ein Satz, warum Sie das Studium fasziniert, kann genauso interessant sein wie eine Aussage, die Sie über sich selbst treffen. Denken Sie dabei daran: In der Kürze liegt die Würze. Kurze erste Sätze wirken fast immer besser als Schachtelsätze, die sich über mehrere Zeilen erstrecken. Verzichten Sie auf überstrapazierte Einstiegssätze wie hiermit bewerbe ich mich oder gerne sende ich anbei meine Unterlagen. Mittelteil: Im weiteren Verlauf des Motivationsschreibens sollten Sie nicht die Inhalte des beigefügten Lebenslaufs, sondern jene Punkte herausnehmen, die einen Bezug zu den angestrebten Kenntnissen und den Anforderungen herstellen. Stellen Sie klar, wie Sie die erworbenen Kenntnisse beruflich umsetzen wollen. Schreiben Sie dabei interessant und überraschend. Kommen Sie sofort auf inhaltlich wesentliche Punkte zu sprechen. Vermitteln Sie dem/der LehrgangsleiterIn, was Sie bieten können und warum sie/er jemanden wie Sie nicht uneingeladen vorbeiziehen lassen darf. Der Inhalt eines guten Motivationsschreibens... verrät, welche Person hinter der Bewerbung zum MBA steckt erklärt das Interesse und die Motivation für diesen MBA überzeugt davon, dass man zu diesem Studium gewillt und geeignet ist (Qualifikation, Talent aber auch zeitliche Verfügbarkeit) verbindet den Lebenslauf und Werdegang mit dem Studienwunsch verweist auf Schlüsselerlebnisse, Wendepunkte und persönliche Erfahrungen, die zu diesem Studienwunsch geführt haben geht auf Erwartungen und Ziele hinsichtlich des Masterstudiums ein kann berufliche Einsatzmöglichkeiten nennen, in denen man die erworbenen Kenntnisse einsetzten möchte demonstriert, dass man sich mit dem Studienfach und der Hochschule auseinandergesetzt hat. Alle Tipps für Ihr gelungenes Motivationsschreiben finden Sie auch unter absolventen.at/tipps. Tipps für Ihr MBA Studium Quellen: Download am Download am //

20 Der Campus in der Hosentasche Tipps für Ihr MBA Studium -Learning ist ein gern genutztes Schlag- das alle Lernformen mit elektroni- Ewort, schen Kommunikationstechnologien beinhaltet. Online-Learning gilt dabei als eines der Teilgebiete des E-Learnings. Hier findet das Lernen praktisch im Netz statt. Da die Internetnutzung immer mehr auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablet-PCs stattfindet, sind die Lernangebote praktisch überall mit dabei. Im Burgenland wurden bereits eine HAK- und eine Hauptschulklasse zu ipad- Klassen umgewandelt. In einer Schule in der Schweiz kam das iphone als Unterrichtsmedium zum Einsatz. Und das viel zitierte elektronische Lehrbuch erobert, nicht zuletzt dank ereader, mit denen Bücher, Lernunterlagen und andere Materialien in wenigen Sekunden erhältlich sind, allmählich die Schulen, FHs und Universitäten. Damit die Sprachkenntnisse nicht under all pig sind Relativ ausgereift sind die Möglichkeiten, sich direkt mittels Online-Communities Wissen anzueignen. In den vergangenen Jahren haben sich vor allem zum Erlernen von Fremdsprachen einige interessante Angebote gebildet. Ein besonders bekanntes Beispiel ist busuu.com. Diese mehrfach ausgezeichnete Online-Community mit mehreren Millionen UserInnen weltweit bietet audiovisuelle Online-Kurse in mehreren Sprachen - darunter in Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch oder auch Arabisch. Die Grundfunktionen können kostenlos genutzt werden, als Premium-Mitglied gibt es zu den einzelnen Spracheinheiten auch die Unterlagen als Download sowie Podcasts und Hörbeispiele. Interessant ist hier auch die Tatsache, dass sich die UserInnen auf busuu.com gegenseitig ihre Textaufgaben korrigieren und auch Chats mit MuttersprachlerInnen aus aller Welt fixer Bestandteil der Kurse sind. Um den Lerneifer auch längerfristig zu sichern, macht sich busuu.com auch den von Facebook-Spielen wie Farmville erfolgreich genutzten Spiel- und Sammeltrieb zunutze. Mit jeder Aktivität wächst der eigene Sprachgarten, eine virtuelle Grünanlage auf der Startseite. Jede Sprache, die auf busuu.com erlernt wird, wird dabei von einem Bäumchen symbolisiert, das mit absolvierten Einheiten, Tests und hilfreichen Textkorrekturen gehegt und gepflegt werden will. busuu.com, der Name der Website kommt übrigens von der vom Aussterben bedrohten Sprache Busuu aus Kamerun, bietet daneben auch Apps für Android und Apple-Geräte an, womit auch das Lernen unterwegs möglich ist. Ein anderer interessanter Onlinedienst ist vocabvideos.com. Dieser kostenpflichtige Dienst bietet Kurzvideos, in denen 500 wichtige Vokabeln auf unterhaltsame Weise dargestellt werden. Der Dienst richtet sich vor allem an jene, die ein anerkanntes Sprachzertifikat wie TOEFL abschließen möchten. Wer außerdem seine bereits vorhandenen Sprachkenntnisse verbessern möchte, erhält bei polyglotproject.com tatkräftige Unterstützung von Persönlichkeiten wie Charles Dickens, Jane Austen und Mark Twain. Denn Werke von diesen und vielen anderen AutorInnen bilden das Herzstück dieses Dienstes, bei dem Literaturklassiker in der Originalsprache gelesen werden können. Dem/Der UserIn bisweilen noch unbekannte Worte und Ausdrücke werden per einfacher Markierungsfunktion übersetzt und können so auch gelernt werden. Der kostenlose Dienst, der literarische Texte in insgesamt 18 Sprachen anbietet, eignet sich vor allem als Ergänzung zu einem Sprachkurs. // 20

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