1 Die Woche im Überblick

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1 Helaba Volkswirtschaft/Research WOCHENAUSBLICK 8. Januar 2016 Turbulenter Jahresstart REDAKTION Dr. Stefan Mütze Tel.: 0 69/ HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/ Leitung Research Helaba Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str Frankfurt am Main Telefon: 0 69/ Telefax: 0 69/ Die Woche im Überblick Chart der Woche Wochen-Quartals-Tangente Finanzmarktkalender KW 02 mit Prognosen Im Fokus Devisen: China beunruhigt USA/Eurozone: Wenig Dynamik in der Industrie Charttechnik Prognosetabelle... 7 Heinrich Peters Tel.: 0 69/ Die Woche im Überblick 1.1 Chart der Woche Ausverkauf : Rohölpreise überschießen unerwartet stark nach unten US-Dollar je Barrel Rohöl-Brent (Bloomberg-Spot), inflationsbereinigt* Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden. 10 *US-CPI Urban Consumers, = Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research Brent hat nominal inzwischen den unteren Rand unseres Prognosebandes für 2016 (35-60 USD/bbl) unterschritten und rückt unserer Schätzung für das Negativszenario in Höhe von 25 USD/bbl immer näher. Inflationsbereinigt bewegen sich die Notierungen wieder auf dem relativ niedrigen Niveau der 90er Jahre. Der Marktbereinigungsprozess scheint selbst bei Preisen unter 50 USD/bbl nicht zügig genug voranzuschreiten. Der unerwartet intensive, zunehmend politisch motivierte Preiskrieg zwischen den Saudis und den Persern sorgt für zusätzlichen Druck. Andererseits wird das aktuelle Preisniveau vermehrt Angebot zerstören. Immerhin dürfte es vor allem für viele Produzenten außerhalb der OPEC (Anteil: rd. 60%) nicht mehr auskömmlich sein. Gleichwohl können die Preise noch eine Weile nach unten überschießen, zumal inzwischen auch die Zweifel an der Nachfragedynamik wachsen. Unsere Brent-Prognosen befinden sich auf dem Prüfstand H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 1

2 Ulf Krauss Tel.: 0 69/ Wochen-Quartals-Tangente Das neue Jahr begann mit einem klassischen Fehlstart. Schockwellen, ausgehend von China, drückten den Dax unter die Marke von Punkten. Insgesamt hat er seit Jahresultimo rund 7 % an Wert eingebüßt, mehr als andere europäische Aktienindizes. Der Dow Jones verzeichnete nur einen Rückgang um etwa 5%. Die unklare politische und ökonomische Gemengelage am Jahresanfang sorgte bei Anlegern weltweit für Unruhe. Neben der nach drastischen Kursverlusten wiederholten Schließung des Börsenhandels in China und einer neuerlichen Abwertung des Yuan (S. 4) verunsicherte der akzentuierte Ölpreisrückgang bei gleichzeitiger Destabilisierung des Nahen Ostens (S. 1). Die Rentenmärkten profitieren von Kapitalzuflüssen und sinkenden Inflationserwartungen. Die Rendite 10-jähriger Bunds sank zeitweilig unter 0,5 %. Der Goldpreis stieg auf Dollar pro Unze. Der Euro-Dollar-Kurs erholte sich nach zwischenzeitlichen Verlusten auf rund 1,09. Im Euroraum sind die letzten Konjunkturdaten positiv ausgefallen. Der PMI-Index für das Verarbeitende Gewerbe ist im Dezember auf 53,2 angestiegen und liegt damit auf dem höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone ist im November auf 10,5 % gesunken. Damit konnte die Quote innerhalb eines Jahres um immerhin einen Prozentpunkt reduziert werden. Die Stimmung bei Unternehmen und Verbrauchern im Euroraum zeigt sich trotz der schwierigen politischen Lage, in der sich die Währungsunion derzeit befindet, erstaunlich stabil. Dies sollte dazu beitragen, nicht zu sehr in winterlichen Pessimismus zu verfallen. Die amerikanische Wirtschaft befindet sich ebenfalls in einer insgesamt robusten Verfassung. Der Rückenwind für die Industrieländer durch niedrige Energiepreise darf dabei nicht unterschätzt werden. Ein positives Zeichen sind zudem die zuletzt steigenden Kurse bei chinesischen Aktien, nachdem die Börsen-Notbremse wieder abgeschafft wurde. Gleichwohl hat der turbulente Jahresauftakt gezeigt, dass die Finanzmärkte vermutlich auch 2016 angesichts schnell wechselnder Themen sehr schwankungsanfällig sind. Finanzmarktrückblick und -prognosen Veränderung seit... aktueller Stand* Q1/2016 Q2/2016 Q3/2016 jeweils gg. Euro, % jeweils gg. Euro US-Dollar 10,7-0,6 1,09 1,05 1,10 1,15 Japanischer Yen 12,6 1, Britisches Pfund 3,8-1,4 0,75 0,70 0,68 0,70 Schweizer Franken 10,8 0,2 1,09 1,10 1,10 1,10 in Bp % 3M Euribor ,14-0,15-0,15-0,15 3M USD Libor ,62 0,90 1,10 1,40 10 jähr. Bundesanleihen 0-9 0,54 0,70 0,90 0,80 10 jähr. Swapsatz ,89 1,00 1,20 1,20 10 jähr. US-Treasuries ,15 2,80 2,90 2,90 % Index DAX 1,8-7, % Brentöl $/B -41,1-9, Gold $/U -6,4 4, *Schlusskurse vom Bei Prognoseänderungen sind die vorherigen Werte in Klammern gesetzt Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 2

3 1.3 Finanzmarktkalender KW 02 mit Prognosen Zeit Land Periode Indikator Helaba- Prognose Bloomberg Consensus Vorperiode Montag, :40 US Atlanta Fed Präsident Lockhart Dienstag, :15 US Richmond Fed Präsident Lacker Mittw och, :00 EZ Nov Industrieproduktion % m/m, s.a. % y/y, s.a. 18:30 US Chicago Fed Präsident Evans 20:00 US Beige Book Donnerstag, :00 DE BIP 2015 % %, kalenderbereinigt 13:00 UK Bank of England Zinsentscheid; % 0,5 0,5 0,5 14:30 US 09. Jan Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Tsd 14:30 US St. Louis Fed Präsident Bullard Freitag, ,3 1,3 1,7 1,5 0,1 k.a. 1,7 k.a. 0,6 1,8 1,6 1,6 270 k.a :30 US Dez PPI Erzeugerpreise, % m/m -0,2-0,2 0,3 14:30 US Dez PPI ohne Energie und Nahrungsmittel, % m/m 0,1 0,1 0,3 14:30 US Jan Empire State Umfrage; Index -3,0-4,0-4,6 14:30 US Dez Einzelhandelsumsätze, % m/m -0,2 0,1 0,2 14:30 US Dez Einzelhandelsumsätze ohne Pkw s, % m/m 15:00 US New York Fed Präsident Dudley 0,1 0,2 0,4 15:15 US Dez Industrieproduktion, % m/m -0,4-0,2-0,6 15:15 US Dez Kapazitätsauslastung; % 76,5 76,8 77,0 16:00 US Nov Lageraufbau; % m/m 0,0 0,0 0,0 16:00 US Jan Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research Verbrauchervertrauen (UoM); vorl. Index 93,0 93,0 92,6 H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 3

4 2 Im Fokus Christian Apelt, CFA Tel.: 0 69/ Devisen: China beunruhigt Der Chinesische Yuan wertete weiter ab. Dies deutet weniger auf eine Währungsmanipulation, sondern eher auf Chinas Probleme und eine Tendenz zu freieren Wechselkursen hin. Das neue Jahr begann am Devisenmarkt unruhig, selbst wenn der Euro-Dollar-Kurs gegenüber Ultimo kaum verändert notiert. Allerdings nahmen einige Währungen aus Schwellenländern bzw. von Rohstoffexporteuren die Talfahrt des Vorjahres wieder auf. Die größte Aufmerksamkeit zog der Chinesische Yuan auf sich, der gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn rund 1,5 % verlor. China verhindert stärkere Abwertung Der langjährige Aufwertungstrend des Yuan ist beendet genau genommen erreichte der Yuan schon Anfang 2014 seinen Zenit. Insbesondere die Abwertung um gut 3 % im August 2015 unterstrich dies. Trotz der Handelsliberalisierungen ist der Dollar-Yuan-Kurs weiterhin vor allem politisch gesteuert. So wachsen die Befürchtungen, dass angesichts der schwierigeren konjunkturellen Lage China bewusst auf eine Abwertungsstrategie setzt. Gewisse stimulierende Effekte über den Außenhandel sind sicherlich gewünscht. Dennoch zeichnet sich kein radikaler Kurswechsel ab. Chinas Devisenreserven schrumpften allein im Dezember um mehr als 100 Mio. und insgesamt seit Mitte 2014 um knapp 700 Mio. US-Dollar. Offensichtlich verhindert die Notenbank derzeit eine stärkere Abwertung. Anscheinend fließt Kapital im größeren Ausmaß aus China und setzt die Währung unter Druck. Dies zeigt auch der noch schwächere Offshore -Yuan, der frei in Hongkong gehandelt wird. Durch die Währungsmanipulation der chinesischen Notenbank wird der Yuan eher künstlich verteuert. Die Politik einer langsamen Yuan-Abwertung wird vermutlich fortgesetzt, zumal China trotz des Rückgangs noch Währungsreserven in Höhe von 3,3 Bio. US-Dollar aufweist und so diesen Prozess steuern kann. Ohnehin relativiert sich die Schwäche gegenüber dem US-Dollar dadurch, dass der Yuan im vergangenen Jahr gegenüber den meisten Währungen sowohl aus Schwellen- als auch aus Industrieländern (6 % gegenüber dem Euro) zulegte. Yuan wertet ab, in Hongkong sogar stärker Schrumpfende Reserven deuten auf Abwertungsdruck CNY, CNH CNY Bio. USD Mehr Raum für flexible Wechselkurse? Auch die Währungen der Ölexporteure angesichts des Preiseinbruchs stehen unter Druck. So lockerten Russland, Kasachstan und Aserbaidschan bereits ihre Dollar-Anbindung und ließen z. T. massive Währungsabwertungen zu. Derzeit wachsen die Spekulationen, ob auch Saudi-Arabien seine Kopplung an den US-Dollar aufgeben muss. Der Trend geht offenbar wieder zu freieren Wechselkursen. Die Phase des weltweit kräftigen Aufbaus von Devisenreserven könnte damit für längere Zeit beendet sein. Damit ist nicht gesagt, dass der US-Dollar als größte Reservewährung darunter leiden wird. Schließlich erfolgten die staatlichen Devisenkäufe insbesondere in Phasen der Dollar-Schwäche, auch gegenüber dem Euro. Für den Euro-Dollar-Kurs wird in diesem Jahr vor allem die Geldpolitik die entscheidende Rolle spielen. Die jüngsten US-Konjunkturdaten dürften die Zinserhöhungspolitik nicht gerade beschleunigen. Temporäre Erholungen des Euro-Dollar- Kurses sollten daher nicht überraschen. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 4

5 Dr. Stefan Mütze Tel.: 0 69/ USA/Eurozone: Wenig Dynamik in der Industrie Die Entwicklung der Industrie enttäuscht zurzeit weltweit. Das Wirtschaftswachstum der USA und der Eurozone wird auch 2016 hauptsächlich vom Konsum getragen. Die Entwicklung der Industrie ist zurzeit weltweit nicht sehr dynamisch. In China nehmen die Produktionszuwächse kontinuierlich ab und in den USA ist der ISM für das Verarbeitende Gewerbe in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen. Im Dezember lag dieser Frühindikator zum zweiten Mal sogar unter der Marke von 50 Punkten. Allerdings ist die tatsächliche Lage nicht so dramatisch wie es scheint. Die US-Produktion ist 2015 immerhin um rund 2 % angestiegen lag das Plus allerdings noch bei 2,5 %. Diese Wachstumsverlangsamung muss vor dem Hintergrund des starken US-Dollars gesehen werden, der US-Produkte auf den Weltmärkten verteuert. Zudem hat die Investitionstätigkeit im Lande an Dynamik verloren. Nicht zuletzt macht sich die Krise in der Frackingbranche auch bei den Zulieferern aus der Industrie negativ bemerkbar. Die Kapazitätsauslastung war in den vergangenen Monaten leicht rückläufig. Trotz schlechter Stimmung in der US-Industrie ist die Lage nicht dramatisch Einkaufsmanagerindizes Industrie (USA: ISM) Produktion des Verarbeitenden Gewerbes, Index: Januar 2009 = 100 Konjunkturbelebung in der Eurozone hilft Industrie Obwohl die europäische Wirtschaft seit geraumer Zeit von einem schwachen Euro profitiert, ist die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes mit kumuliert 1,6 % in den ersten zehn Monaten 2015 im Vorjahresvergleich schwächer angestiegen als in den USA. Dabei ist die Spannbreite innerhalb der Europäischen Währungsunion groß. Während Spanien im betrachteten Zeitraum einen Produktionszuwachs von 3,5 % erreichte, lag dieser in Deutschland und Frankreich bei nur 0,7 %. Das Plus in Italien betrug 1 %. Bremsend wirken sich die Schwellenländerkrisen auf die europäische Industriekonjunktur aus. So belasten die Rezessionen in Russland und Brasilien. In China ändert sich das Wachstumsmodell, wobei die Dynamik weniger von den Investitionen und mehr vom Konsum ausgeht. Dies bekommt gerade die deutsche Industrie zu spüren, die im besonderen Maße auf Investitionsgüter spezialisiert ist. Allerdings erholt sich die Konjunktur der Eurozone. Dies wirkt sich auch im Verarbeitenden Gewerbe positiv aus. So hat der Optimismus in der italienischen Industrie stark zugenommen und in Spanien wird die industrielle Dynamik voraussichtlich weiterhin hoch bleiben. Auch in der deutschen Industrie scheint sich die Lage zu verbessern, denn das Exportklima ist trotz VW-Skandals in den vergangenen zwei Monaten wieder angestiegen. Grund hierfür dürften auch die positiven Absatzchancen in Großbritannien und in vielen osteuropäischen Ländern mit Ausnahme Russlands sein. Zu einem Belastungsfaktor ist die Entwicklung der Gewinne geworden. Die Lohnstückkosten sind vor allem in Deutschland, aber auch in Frankreich und Italien zuletzt angestiegen. Hauptursache ist die zögerliche Produktivitätsentwicklung. In Deutschland kommen hohe Lohnsteigerungen hinzu. Gleichzeitig sinken die am Markt zu erzielenden Verkaufspreise für industrielle Güter. Diese Gewinnkompression hat die Investitionstätigkeit belastet und dürfte sich nur zögerlich zurückbilden. Trotzdem sollte die Industrieproduktion der Eurozone 2016 mit rund 1 % moderat ansteigen. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 5

6 3 Charttechnik Bund-Future: Aufwärtstrendkanal intakt Widerstände: 160,19 160,66 161,00 MACD Bund-Future (daily) Unterstützungen: 158,45 158,33 156,53 Quellen: Reuters, Helaba Volkswirtschaft/Research Ulrich Wortberg (Tel.: 069/ ) Der Future hat einen Teil seiner zum Jahreswechsel erzielten Kursgewinne korrigiert. Das technische Bild ist mit dem seit Juni 2015 intakten Aufwärtstrendkanal aber weiterhin freundlich. Die Unterstützungslinie verläuft bei 156,53 und damit im Bereich der 100-Tagelinie (156,54). Zudem steht der trendfolgende MACD im Kauf und wichtige Widerstände konnten bereits überwunden werden. Die nächste Hürde zeigt sich im Bereich des Kontrakt- und Allzeithochs bei 160,66/69. Erste Unterstützungen liegen bei 158,45 und 158,33. Handelsspanne erneut gehalten hat. Zudem ist der seit September bestehende Aufwärtstrend intakt, denn die bei Euro: Abwärtsrisiken dominieren 157,51 Widerstände: verlaufende 1,0992 Unterstützungslinie 1,1043 wurde 1,1059 auf Tagesschlusskursbasis nicht unterschritten. Technische Indikatoren im Tageschart können sich stabilisieren, Kaufsignale MACD EUR-USD (daily) Unterstützungen: 1,0709 1,0538 1,0460 gibt Nachdem es bislang der Euro aber im nicht. Dezember Dennoch daran ist gescheitert das Gesamtbild ist, die konstruktiv 100- und und 200-Tagedurchschnittslinien die nächsten Widerstände im sind Bereich bei 159,36 von und 1,1034/1,1043 im Bereich 160,54/66 zu überwinden, zu finden. konsolidiert er im Bereich von 1,08. Hier lagen in den vergangenen Monaten wichtige Widerstände und Unterstützungen. Abwärtsgefahren dominieren, denn es hat sich ein kurzfristiger Abwärtstrendkanal etabliert und auch die technischen Indikatoren mahnen mit intakten Verkaufssignalen mehrheitlich zur Vorsicht. Sollte das jüngste Impulstief bei 1,0709 unterschritten werden, entsteht Raum bis zum Novembertief bei 1,0538. Quellen: Reuters, Helaba Volkswirtschaft/Research Ulrich Wortberg (Tel.: 069/ ) en Potenzial bis 1,0737 und 1,0538 eröffnen. Ein erster Widerstand ist bei 1,0915 zu finden. DAX: Abwärtstrends in allen Zeitfenstern Widerstände: Ichimoku DAX (daily) Unterstützungen: Bedingt durch die Kursverluste des deutschen Leitindexes in den vergangenen Tagen wurden verschiedene, zuvor generierte Verkaufssignale bestätigt. Darüber hinaus hat die 55-Tagelinie ihre steigende Tendenz beendet, sodass mittlerweile Abwärtstrends in allen Zeitfenstern vorherrschen. Eine wichtige Rolle nimmt zudem das 61,8%-Fibonacci- Retracement bei Zählern ein, denn sollte der DAX auf Wochenschlusskursbasis darunter notieren, findet sich das nächste große Kursziel bei Zählern. Quellen: Reuters, Helaba Volkswirtschaft/Research Christian Schmidt (Tel.: 069/ ) Die Ausführungen auf dieser Seite basieren ausschließlich auf einer charttechnischen Analyse. Unsere fundamentalen Analysen gehen in diese Betrachtung nicht ein. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 6

7 4 Prognosetabelle Bruttoinlandsprodukt reale Veränderung gg. Vorjahr, % Verbraucherpreise Veränderung gg. Vorjahr, % s 2016p 2017p s 2016p 2017p Euroland 0,9 1,5 1,6 1,6 0,4 0,0 0,9 1,4 Deutschland* 1,6 1,5 1,7 1,5 0,9 0,2 1,2 1,5 Frankreich 0,2 1,2 1,3 1,5 0,6 0,1 0,9 1,5 Italien -0,4 0,7 1,2 1,5 0,2 0,2 0,8 1,4 Spanien 1,4 3,1 2,5 2,0-0,2-0,6 0,7 1,3 Niederlande 1,0 1,9 1,8 2,0 0,3 0,3 1,2 1,5 Österreich 0,4 0,7 1,4 1,5 1,7 0,9 1,5 1,5 Griechenland 0,7-0,5 0,5 2,5-1,4-1,0 1,0 1,0 Portugal 0,9 1,5 1,7 1,8-0,2 0,5 1,1 1,3 Irland 5,2 6,5 4,0 3,8 0,3-0,1 1,3 1,5 Großbritannien 2,9 2,2 2,2 1,8 1,5 0,1 1,3 2,2 Schw eiz 1,9 0,8 1,2 1,6-0,1-1,1-0,1 0,6 Schw eden 2,3 2,8 2,7 2,6-0,2 0,0 1,0 1,8 Norw egen 2,2 1,1 1,3 1,8 2,0 2,1 2,3 2,2 Polen 3,3 3,4 3,2 3,2 0,0-0,9 1,5 1,8 Ungarn 3,7 2,7 2,5 2,5-0,2 0,0 1,8 2,5 Tschechien 2,0 4,3 2,5 2,6 0,4 0,4 1,3 2,0 Russland 0,6-3,7-0,5 1,5 7,8 15,5 8,5 6,0 USA 2,4 2,5 3,0 2,5 1,6 0,1 1,5 2,0 Japan -0,1 0,7 1,0 0,5 2,7 0,8 0,8 2,0 Asien ohne Japan 5,7 5,3 5,1 5,0 3,6 2,7 3,5 3,5 China 7,3 6,8 6,5 6,0 2,1 1,6 2,0 2,5 Indien 7,3 7,0 6,5 6,5 6,7 5,6 5,9 5,8 Lateinamerika 1,4 0,3 1,5 2,5 10,7 13,0 11,5 9,0 Brasilien 0,2-3,0-0,5 1,5 6,3 8,8 6,6 5,2 Welt 3,2 2,9 3,2 3,2 3,1 2,8 3,2 3,1 p = Prognose; * kalenderbereinigt Quellen: EIU, Macrobond, Datastream, Helaba Volkswirtschaft/Research H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 8. J A N U AR H E LABA 7

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