VAV FORUM INNOVATIV JAHRE BEIM KFZ-TARIF 01/13

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1 VAV FORUM DAS VERTRIEBSPARTNER-MAGAZIN DER VAV VERSICHERUNGS-AG 25 JAHRE INNOVATIV BEIM KFZ-TARIF Foto: pixelio.de/blumenfeld 2012 VAV PRO-Tarifrechner Neu 2011 Oldtimer-Tarif mit CASCAR 2010 Bonus-Provision / Konsument: Testsieger Millionen Euro Versicherungssumme / subsidiäre Lenkerhaftpflichtversicherung / Konsument: Testsieger 2008 Online-Tarifrechner KFZ / Konsument: Testsieger 2007 Online: Schadenmeldung & Grüne Karte / Konsument: Sehr gut Millionen Euro Versicherungssumme in der KFZ-Haftpflichtversicherung 2004 Lenkerunfallversicherung / grobe Fahrlässigkeit in der Kaskoversicherung 1997 Einführung TYPTOP-Tarif: 1. Typenklassentarif in Österreich 1988 Markteintritt KFZ-Versicherungen: Tarif für den Öffentlichen Dienst 01/13 April 2013

2 Sichern Sie sich Ihren Mastertitel! Executive MBA SALES & FINANCE Sie haben bereits eine beachtliche berufliche Erfolgsbilanz und möchten sich mit einem anerkannten Studium auf weitere Karriereschritte und die künftigen Herausforderungen im Versicherungsmarkt vorbereiten. Durch den Executive MBA Sales & Finance am Studienzentrum Hohe Warte (SHW) entwickeln Sie Ihre betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Kompetenzen ebenso weiter wie Ihr Potenzial als Führungskraft. Mit dem Executive MBA setzen Sie einen unerlässlichen Meilenstein auf ihrer Versicherungslaufbahn. Alle Akademischen Versicherungsmakler der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) können sich ab sofort bis zu drei Module anrechnen lassen. Informieren Sie sich gleich jetzt unter: Für alle Akademischen Versicherungsmakler Anrechnung bisher erbrachter Studienleistungen Jetzt bis zu 3.816,- Euro sparen! Die Vorteile liegen auf der Hand: Anrechnung von bis zu drei Modulen der WU-Ausbildung Akademische/r Versicherungsmakler/in Individuelles, zeitlich flexibles, berufsbegleitendes und praxisnahes Studium Fokus auf aktuelle Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft Kleingruppenunterricht (max. 12 Teilnehmer/innen pro Modul) International renommierte Lehrkräfte Gute Erreichbarkeit im 19. Wiener Gemeindebezirk ECKDATEN ZUM STUDIUM: STUDIENBEGINN: jederzeit möglich Dr. Alessandra Jansky, MBA Key Account Management +43 (0) SMA Sales Manager Akademie SHW Studienzentrum Hohe Warte Geweygasse 4A, 1190 Wien STUDIENDAUER: ANZ. PRÄSENZTAGE: STUDIENSPRACHE: CREDITS NACH ECTS: 90 TITEL: 3-4 Semester ca. 28 Tage Deutsch Master of Business Administration (MBA) PREIS: EUR ,- statt EUR ,-

3 EDITORIAL/ ENDLICH FRÜHLING! 04 IM ZENTRUM 25 INNOVATIONSREICHE JAHRE IN DER KFZ- VERSICHERUNG 05 SCHWERPUNKT KFZ: LUKRATIVES GESCHÄFT KFZ-Versicherungen erlangen einen neuen Stellenwert im Portfolio der unabhängigen Versicherungsmakler 07 EXPERTEN WONACH WIRD DER AUTOKAUF ENTSCHIEDEN? 08 MEIN VORTEIL WICHTIGE INFORMATIONEN IM VAV-NEWSLETTER 09 VIPS EMPFEHLUNGSKRITERIEN AUS DER BRANCHE 10 IM FOKUS KOMMT OFFENLEGUNG DER PROVISIONEN NUN DOCH NICHT? 11 SERVICE PRIVATSPARTEN NUR MEHR ONLINE BERECHNEN Leider führten die ungewöhnlichen Witterungsverhältnisse in den letzten Märztagen zu mehreren schweren Unfällen und Massenkarambolagen. Ganz verheerend ging es am 26. März auf der Westautobahn Richtung Salzburg zu, wo sich mehr als 60 Fahrzeuge ineinander verkeilten. Neben 25 PKW waren zahlreiche Sattelschlepper, LKW und deren Anhänger am Unfall beteiligt. Für die Versicherungswirtschaft entstanden Kosten in Millionenhöhe. Dieses Ereignis führt uns wieder einmal vor Augen, wie wichtig ein guter Versicherungsschutz ist. Eine möglichst hohe Versicherungssumme macht einfach Sinn und kostet im Verhältnis wenig: Bei einer durchschnittlichen KH- Jahresprämie von 230 Euro fällt für die Erhöhung auf die Maximal-Versicherungssumme von 20 Millionen Euro eine Mehrprämie von nur 21,85 Euro an. Das sind weniger als 2 Euro pro Monat. Verantwortungsbewusste Versicherungsmakler empfehlen ihren Kunden jedenfalls immer die beste Deckung tun Sie das auch! Apropos verantwortungsbewusst: Es ist beinahe schon Tradition, dass das erste VAV FORUM im Jahr dem Thema KFZ Was war das für ein langer Winter! Erst dreimal in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen gab es im März über mehrere Tage Dauerfrost. Die Folgen: schwere Unfälle auf Österreichs Straßen. /// IMPRESSUM VAV FORUM ist das Informationsmagazin für Vertriebspartner der VAV. 7. Jahrgang Ziel des Magazins ist die Aufbereitung von Informationen, die für Vertriebspartner der VAV von Relevanz sind. Irrtümer und Satzfehler vorbehalten. Herausgeber: VAV Versicherungs- Aktiengesellschaft Münzgasse 6 / 1030 Wien T F E Vertriebspartner-Portal: gewidmet ist. So auch dieses Mal. Was Sie freuen wird, ist dass wir die Bonus- Provision auch im TYPTOP-Tarif 2013 wieder fest verankert haben. Denn wir verstehen unter verantwortungsbewusst, dass wir mit unseren Vertriebspartnern langfristig zusammenarbeiten wollen und dafür die Rahmenbedingungen schaffen beispielsweise, durch nachhaltig gestaltete Vergütungssysteme. Für 2013 haben wir noch eine Neuerung für Sie: Wir wollen Ihnen unsere Gewerbeprodukte und Bau-Versicherungen näher vorstellen und werden Ihnen daher bei jeder Ausgabe des VAV FORUM ein gesondertes Firmengeschäft-Spezial beilegen. Wenn sich daraus Fragen für Sie ergeben, wenden Sie sich bitte an Ihr Service Team oder Ihren zuständigen Regionalleiter. Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühling! Dr. Peter Loisel Vorstand Vertrieb und Marketing Kontakt zur Redaktion: Für den Inhalt verantwortlich / Projektleitung: Mag. Daniela Sisa Grafik: Werbeagentur Pfeiffer Fotos, wenn nicht anders angegeben: VAV Beirat: Mag. Michael Brandtner, Akad. Vkfm. Robert Kercmaric, Akad. Vkfm. Harald Wagner, Franz Waghubinger, Akad. Vkfm. Ewald Zarfl Gedruckt auf nachhaltig produziertem, zertifizierten Papier. 01/13 VAV FORUM 3

4 IM ZENTRUM/ 25 INNOVATIONSREICHE JAHRE IN DER KFZ-VERSICHERUNG Als Versicherung für die Bauwirtschaft wurde die VAV 1973 gegründet erfolgte der Einstieg in das Privatgeschäft. Als ersten Bereich setzte die damalige Unternehmensleitung auf das KFZ-Geschäft. Und legte damit den Grundstein für eine Kette an Innovationen, die die Branche veränderten übernahm die VAV als erste und bis vor kurzem einzige Versicherung in Österreich den in Deutschland üblichen Typenklassentarif. Ein Erfolgsmodell, welches der VAV noch heute Erträge in einem schwierigen Marktumfeld ermöglicht. Einige Jahre später war die VAV Vorreiter bei der Einführung der groben Fahrlässigkeit in der KFZ-Kaskoversicherung. Inzwischen ist diese Deckung zum Industriestandard geworden erhöht die VAV die Versicherungssumme auf 15 Millionen Euro, um 2009 mit 20 Millionen weiter aufzustocken. Jedes Jahr folgen weitere Neuerungen. Die Liste der Innovationen, die die VAV nach Österreich gebracht hat, ist also lang. Sie zeigt eines ganz deutlich: nämlich,dass Innovationskraft nicht von der Unternehmensgröße abhängt. Gute Ideen, das Reagieren auf Marktlücken und Mut neues Terrain zu betreten, sind oft viel erfolgsbringender als große Budgets und Marktmacht. Als Ihr Partner sehen wir es geradezu als unsere Pflicht an, Produkte und Services zu entwickeln, die Wachstum und Weiterentwicklung ermöglichen. Denn von Innovationen profitieren nicht nur wir, sondern auch Sie, wenn Sie Ihren Kunden mit gutem Gewissen Versicherungen von einem Versicherer mit einer ausgewiesenen KFZ-Tradition anbieten können. Dr. Norbert Griesmayr Vorstandsvorsitzender /// NEWS Unfallversicherung BONUS-PROVISION JETZT AUCH IN DER UNFALLVERSICHERUNG Ende 2012 stellte die VAV ihre neue Unfallversicherung vor. Die Produkte wurden speziell für den Vertrieb über unabhängige Vermittler entwickelt und zeichnen sich durch hohe Flexibilität und überdurchschnittliche Deckungen aus. Der Versicherungsschutz kann in drei Varianten, Basis, Exklusiv oder Top Exklusiv, durch die Wahl einer Progressionsstufe individuell moduliert werden. Je nach gewähltem Rahmen beläuft sich beispielsweise die Deckungssumme für eine Dauerindividualität von bis Euro. Neu sind auch die zusätzlichen Möglichkeiten einer Absicherung durch den Abschluss einer Unfallrente oder einer Rehabilitationspauschale. Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten unterstützen die Gewinnung neuer Kunden. So gibt es für Versicherte, die auf die Ausübung verletzungsanfälliger Sportarten wie Mountain Biking, Snowboarden,Tauchen, Klettern und Wasserschifahren verzichten,einen Rabatt von 25 Prozent auf den Grundtarif. Weitere Abschläge gibt es je nach Wohnort, Lebensalter und beruflicher Tätigkeiten. Bonus-Provision für weibliche Kunden Der Tarif ist für weibliche Versicherungsnehmer besonders interessant. Frauen verunglücken laut Statistik seltener als Männer bei Sportunfällen. In Haus und Heim sind sie dagegen wesentlich stärker gefährdet. Die VAV trägt diesen Gegebenheiten Rechnung und fördert mit einer Bonus-Provision für Verträge mit weiblichen Versicherungsnehmern den Unfallschutz für Frauen. Die Bonus-Provision beträgt drei Prozent und gilt für die gesamte Vertragslaufzeit. Diese zusätzliche Provision wird unabhängig von der Anzahl der übermittelten Verträge, also schon bei Abschluss eines einzigen Vertrages, wirksam und automatisch gut geschrieben. Einzige Voraussetzung: elektronische Übermittlung des Vertrages via VAV PRO. 4 VAV FORUM 01/13

5 SCHWERPUNKT/ KFZ-Versicherungen erlangen durch den Einbruch der Lebensversicherungen einen neuen Stellenwert im Portfolio der unabhängigen Vermittler. Längst haben smarte Versicherungsmakler erkannt, wie mit dem Autogeschäft gute Erträge erzielt werden können. Die VAV hilft Ihnen dabei: mit dem TYPTOP-Tarif und der Bonus-Provision. Foto: Clipdealer KFZ: LUKRATIVES GESCHÄFT Die KFZ-Versicherungen zählen zu den Wachstumssparten in der Jahresstatistik 2012 des Versicherungsverbandes Österreich (VVO). Mit einem Prämienaufkommen von rund 2,9 Milliarden Euro im Jahr 2012 stellen sie den zweitgrößten Bereich bei der Beitragsverteilung dar. Für viele Makler zählen die KFZ-Verträge zu den Haupteinnahmequellen. Grund genug also, sich damit näher zu beschäftigen und die Wahl der Versicherungspartner gut zu überlegen. Die VAV Versicherungs-AG bietet seit 1988 KFZ-Versicherungen an. Einige Jahre später, nämlich im Jahr 1997, lancierte die VAV als erstes österreichisches Versicherungsunternehmen den TYPTOP -Tarif, einen Typenklassen-Tarif, der anhand von rund 70 Millionen Fahrzeugdaten die exzellente Preis-Positionierung der VAV ermöglicht. Mit dem TYPTOP -Tarif nimmt die VAV immer noch eine Alleinstellung im Markt ein. Es gibt zwar inzwischen schon einige Versicherer, die das Erfolgsmodell der VAV zu kopieren versuchen, die Vorteile des VAV-Tarifs bleiben aber weiterhin unangefochten. Dauerhaft günstig durch Differenzierung Der Charme des Typenklassentarifs liegt in der Risikooptimierung, die durch die Kombination mehrerer Faktoren möglich wird. So fließen in das Tarifmodell nicht nur Fahrzeugdaten ein, sondern auch Statistiken zum Nutzerverhalten. Daraus ergeben sich dann 10 Typenklassen mit ihren jeweiligen Risikoprofilen. Die so ermittelten Prämien sind in zwei Drittel der Fälle deutlich günstiger als bei anderen Anbietern. Durch Auswahl diverser risikominimierender Faktoren, wie Garagenplatz, Selbstbehalt-Varianten, Fahrzeug-Nutzer, etc. kann die Prämie weiter optimiert werden. Besonders hervorzuheben ist der ÖD-Rabatt für Angestellte des Öffentlichen Dienstes und Mitarbeiter zahlreicher Unternehmen. Innovationen der VAV Vorreiter für die Branche KFZ-Versicherungen bergen, so meint man, wenig Potenzial für Verbesserungen.Trotzdem gelingt es der VAV immer wieder, Neuerungen zu präsentieren, die echten Kundennutzen bieten und speziell für den Beratungs-Vertrieb konzipiert sind führt die VAV die Lenkerunfallversicherung ein. Diese bietet bei einem verschuldeten KFZ-Unfall auch dem Lenker Schutz. Alle anderen Insassen sind ohnehin aus der eigenen KFZ-Haftpflichtversicherung versichert. Eine Insassenunfall- Versicherung ist deutlich teurer und nicht notwendig. Ebenfalls 2004 stellt die VAV als erster Versicherer Österreichs die grobe Fahrlässigkeit in der Kaskoversicherung vor. Diese Deckungserweiterung hat sich inzwischen als Standardvariable auch bei anderen Gesellschaften etabliert legt die VAV die Latte bei der KFZ-Haftpflicht höher und präsentiert die Top-Versicherungssumme von 15 Millionen Euro wird die nächste Stufe erreicht: Mit der neuen Versicherungssumme in der Höhe von 20 Millionen Euro wird die prämienfreie subsidiäre Lenkerhaftpflichtversicherung eingeführt. Diese Deckung, die in Deutschland auch unter dem Begriff Mallorca-Polizze bekannt ist, stockt die Versicherungssumme bei Leihwägen auf die beim eigenen Vertrag vereinbarte Versicherungssumme von 20 Millionen Euro auf wird die Bonus-Provision eingeführt. Bei zahlreichen KFZ-Modellen verdoppelt die VAV die Provision und beteiligt so ihre Vertriebspartner am erfolgreichen TYPTOP-Tarif. > 01/13 VAV FORUM 5

6 SCHWERPUNKT/ 2011 entwickelt die VAV gemeinsam mit den Experten von CASCAR den Oldtimer-Tarif und spricht damit ein neues Kundensegment an. Mit wenig Aufwand KFZ-Geschäft abwickeln Früher waren KFZ-Versicherungen deutlich arbeitsintensiver als heute. Angebote wurden mühsam von Hand gerechnet, Versicherungsbestätigungen von diversen Gesellschaften mussten bestellt und verwaltet werden, vom Arbeitsaufwand für den Kunden im Schadenfall ganz zu schweigen. Doch die Zeiten haben sich geändert: Was früher Stunden in Anspruch nahm, ist heute binnen weniger Minuten erledigt. Möglich machen das Online-Tarifierung und Webformulare auch hier zählt die VAV zu den Vorreitern. Das bestätigt auch eine Ass- Compact-Studie aus 2012, in der das Vertriebspartner-Portal VAV PRO unter die beliebtesten fünf Portale gereiht wurde. Der VAV PRO-Tarifrechner gilt unter den Maklern als einer der Besten der Branche. Neben der komfortablen Online-Berechnung ist es vor allem die Tatsache, dass der Antrag gleich nach dem Senden als PDF zur Verfügung steht und abgespeichert werden kann. Das Portal bietet außerdem eine Online- Datenbank, in der Angebote und Anträge verwaltet werden können. Bonus-Provision: einzigartiges Vergütungsmodell Obwohl die VAV seit Jahren ein sehr günstiges Prämienniveau hält, sind die KFZ-Sparten trotzdem überdurchschnittlich ertragreich. Das liegt einerseits an der Tarifpolitik, und andererseits an der Unternehmensstruktur, da keine Kosten für einen Außendienst anfallen. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vertriebspartnern macht sich also bezahlt und dafür bedankt sich die VAV seit 2010 mit der Bonus-Provision. Im Rahmen dieses Vergütungsmodells wird bei vielen Autotypen die doppelte Provision ausgeschüttet, und zwar vom ersten Vertrag an und über die gesamte Vertragslaufzeit. Schon bei geringen Stückzahlen macht sich das auf dem Provisionskonto bemerkbar (s. Berechnungsbeispiel). Weitere Informationen rund um den KFZ-Tarif 2013 lesen Sie auf BERECHNUNGSBEISPIEL BONUS-PROVISION VW Golf 66 KW BJ 2013 Versicherungsnehmer weiblich / Kindergärtnerin / 37 Jahre / Steiermark Rabatte: BM 00 / Garage / Nutzer / bis km / VAV Bonus / Erstzulassung bis zu 1 Monat Sparte Beschreibung Brutto- Netto- Basis- Zusatz- Bonus- Basis- Zusatz- Bonusprämie prämie provision provision Provision provision provision Provision EUR EUR EUR EUR EUR KFZ-Haftpflicht EUR 20 Mio 182,47 164,39 7% 7% 14% 11,51 11,51 23,01 inkl. Freischaden Vollkasko SB EUR ,73 417,77 12,50% 7% 19,5% 52,22 29,24 81,47 eingeschränkt Gesamt 646,20 582,16 63,73 40,75 104,48 6 VAV FORUM 01/13

7 EXPERTEN/ WONACH WIRD DER AUTOKAUF ENTSCHIEDEN? Die derzeitige Schwäche bei den Neuzulassungen ist auch in Österreich angekommen. Auch wenn im letzten Jahr noch das zweithöchste jemals erhobene Gesamtjahresergebnis erreicht wurde, so ist laut Statistik Austria insgesamt ein Rückgang um 5,7 % im Vergleich zu 2011 zu verzeichnen. Doch was plant der Österreicher in punkto Autokauf, welche Gründe sind beim Autokauf entscheidend und wie informiert er sich im Vorfeld? Laut der Österreichischen Verbraucheranalyse (ÖVA) 2012 des IMAS Institutes kommt für gut jeden sechsten Österreicher (16 %) der Autokauf in den nächsten ein bis zwei Jahren in Betracht. Eine aktuelle IMAS-Studie vom Jänner 2013 zeigt die relevanten Entscheidungskriterien innerhalb der Bevölkerung, die einen Autokauf plant. 31 % der Österreicher, die sich mit dem Thema Autokauf beschäftigen, sehen das Preis- Leistungsverhältnis als wichtigsten Kaufgrund an, gefolgt vom Anschaffungspreis, den 21 % als wichtigstes Kriterium angaben. Für mehr als die Hälfte basiert ihre Entscheidung dementsprechend ganz besonders auf dem Preis. Nach diesem alles beeinflussenden Aspekt folgt bereits die Umweltverträglichkeit, die 64 % grundsätzlich für wichtig halten und bereits 11 % als wichtigstes Entscheidungskriterium angaben. Bedenkt man,dass sich der Umweltaspekt nicht direkt auf einen selbst auswirkt, IMAS-Studie Dokumentation Januar-Umfrage: bis n=1.004 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren, Quotaauswahl, face-to-face Foto: sxc.hu/montage sondern vor allem den gemeinschaftlichen Nutzen anspricht, so wird deutlich, wie stark dieses Thema bereits in die Kaufentscheidung eingeht. Die Ziele Wirtschaftlichkeit und Sicherheit folgen. Jeweils 7 % derjenigen, die sich mit dem Thema Autokauf beschäftigen, geben diese als wichtigste Kaufgründe an, allerdings befindet ein großer Anteil (40 % bzw. 56 %) diese grundsätzlich für wichtig. Mit 47 % beziehen auch ähnlich viele das Design in die Kaufentscheidung mit ein, als wichtigstes Entscheidungskriterium wird es allerdings nur von 5 % genannt. Vergleichsportale auf dem Vormarsch Wenn ein Autokauf konkret geplant wird, so informiert man sich am ehesten beim Händler mit einem Besuch vor Ort (84 %). Etwa jeder Zweite spricht auch mit Freunden und Bekannten über das geplante Auto (46 %). Bereits ein Drittel der Autokaufplaner nutzt Vergleichsportale im Internet wie z.b. Autoscout24.at, gebrauchtwagen.at oder willhaben.at, wobei es sich hier vor allem um jüngere Kaufplaner handelt. Foto: IMAS Ansgar Löhner, geschäftsführender Gesellschafter des Marktforschungsinstitutes IMAS in Linz Auch die Internetseiten der Hersteller, die generell von 24 % der Kaufplaner genutzt werden, werden eher von den Jüngeren zur Informationsbeschaffung über das geplante Modell aufgesucht. Immerhin 23 % nutzen auch Fachzeitschriften zur Infosuche (hier vor allem Männer mit 32 %), soziale Medien und Tageszeitungen werden dagegen fast gar nicht genutzt (je 6 %). ZUR PERSON Löhner studierte Betriebswirtschaftslehre und International Business am ESB in Deutschland und der Northeastern University in den USA. Nach Marktforschungsstationen in Deutschland und in den USA erfolgte 1999 der Eintritt ins IMAS. Seit Juni 2008 ist Ansgar Löhner Miteigentümer und bekleidet die Funktion des Geschäftsführers der IMAS International Ges.m.b.H. Das IMAS Institut wurde 1972 in Linz als erstes Meinungsforschungsinstitut in Oberösterreich gegründet und kann mittlerweile auf über 40 Jahre erfolgreiche Marktund Meinungsforschung zurückblicken. Das eigentümergeführte Unternehmen nutzte bereits 1992 mit der Gründung von Tochtergesellschaften in Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik die Chancen der Ostöffnung und entwickelte seitdem eine Kernkompetenz für diese Region. 01/13 VAV FORUM 7

8 MEIN VORTEIL/ Leser von VAV FORUM haben es gut: EXKLUSIV 15 % ERMÄSSIGUNG! WICHTIGE INFORMATIONEN: KURZ UND PRÄGNANT IM VAV NEWSLETTER Haben Sie den Newsletter bereits abonniert und lesen ihn regelmäßig? Dann sind Sie einer von über VAV-Vertriebspartnern, die vom Newsletter der VAV profitieren. Die Öffnungs- und Klickraten bestätigen: Newsletter, die immer nur bei wichtigen Neuerungen / Produkteinführungen verschickt werden, sind für unabhängige Vermittler besonders wertvoll. Sie müssen sich nicht jedes Mal selbst um Informationen bemühen, wichtige Neuigkeiten von der VAV erhalten Sie so automatisch. Zudem profitieren Sie auch von Eventankündigungen, Gewinnspielen und vielem mehr. Tipps für Ihren individuellen Newsletter an Ihre Kunden Ein Newsletter bietet viele Möglichkeiten und Vorteile. Per können Kunden persönlich und direkt angesprochen werden. Zudem können s rasch an spezielle Empfängergruppen Anmeldung und Newsletter-Archiv unter ausgerichtet und kostengünstig verschickt werden. Nutzen Sie die Möglichkeit auch für Ihre Kundenkommunikation: Daten sammeln Der Grundstock für den erfolgreichen Versand von s ist eine aktuelle und möglichst umfangreiche Datenbank Ihrer Kunden und Interessenten. Achtung: Unbedingt Zustimmung einholen! Für den Newsletter ist nicht nur die Adresse wichtig. Je mehr Sie über Ihre Kunden wissen (Familienstand, Beruf, Hobbies etc.), desto ansprechender können Sie die Mailings gestalten. In den Kunden hineinversetzen Überlegen Sie was Ihre Kunden ansprechen könnte (passende Versicherungen für die Jahreszeit, spezielle Deckungen, etc.), wann Ihr Kunde am ehesten bereit sein wird,das Mail zu lesen (während der Arbeit, am Vorabend, etc.) und ob alle wichtigen Infos und Kontaktdaten bei Interesse vorhanden sind. Erfolg messen Machen Sie Ihre s messbar. Bauen Sie beispielsweise eine Antwortmöglichkeit oder ein Rückrufformular ein. Leiten Sie die Leser über Links auf Ihre Website, über die Sie relativ einfach Besuchszahlen und Seitenabrufe messen können. Vergleichen Sie Ihre Aussendungen und lernen Sie aus guten und schlechten Ergebnissen. Viel Glück für Ihre nächsten s! Bitte geben Sie bei Ihrer Buchung VAV FORUM an. TOPAKTUELLE ARS-SEMINARE HIGHLIGHTS IM FRÜHJAHR 2013 VersRÄG Novelle 2012 & 2013 Termin: 16. April 2013, 23. Mai 2013 Referenten: Sen.-Präs. i.r. Dr. Ekkehard Schalich, MMag. Martin Ramharter Gebühr: EUR 460,- (exkl. 20 % MwSt.) Betriebshaftpflichtversicherung Termin: 24. April 2013 Referenten: Akad. Vkfm. Gunther Riedlsperger, Sen.-Präs. i.r. Dr. Ekkehard Schalich Gebühr: EUR 460,- (exkl. 20 % MwSt.) Haftpflichtversicherung Termin: 25. April 2013 Referent: Dr. Wolfgang Reisinger Gebühr: EUR 460,- (exkl. 20 % MwSt.) Haftung bei Naturkatastrophen Termin: 13. Mai 2013 Referenten: Hon.-Prof. Dr. Karl-Heinz Danzl, Univ.-Prof. Dr. Ernst Karner Gebühr: EUR 460,- (exkl. 20 % MwSt.) Haftung der Sachverständigen Termin: 16. Mai 2013 Referenten: Prok. Mag. Dr. Harald Lunzer, Dr. Harald Krammer Gebühr: EUR 450,- (exkl. 20 % MwSt.) Steuerfragen für Versicherungen Termin: 3. Juni 2013 Referenten: ADir. Gabriela Tortopis, MR Mag. Johann Adametz Gebühr: EUR 460,- (exkl. 20 % MwSt.) Ort, wenn nicht anders angegeben: ARS-Seminarzentrum 1010 Wien Schallautzerstraße 4 Tel.: 01/ VAV FORUM 01/13

9 VIPS/ EMPFEHLUNGSKRITERIEN: PREIS-LEISTUNG UND ONLINE-ABWICKLUNG Christian Grimm, Inhaber einer Mehrfachagentur aus Wien, gehört zu den Vorreitern in der Branche, wenn es um moderne und effiziente Abwicklung mit seinen Kunden und Versicherungsgesellschaften geht. Direkt und persönlich klärt Christian Grimm (rechts) offene Punkte im VAV-Kundenbüro (im Bild mit Rudolf Hörhann, VAV) Als Geschäftsführer des H&K Versicherungsbüros ist Christian Grimm mit einer Unterbrechung von vier Jahren bereits seit dem Jahr 2000 in der Branche tätig. Seine Schwerpunkte liegen im Sachgeschäft, mit einem Fokus auf KFZ.Von Beginn an arbeitet er sehr eng mit der VAV zusammen. Die VAV ist bei der KFZ-Versicherung beim Preis-Leistungsverhältnis sehr gut speziell bei Marken wie BMW. Aber abgesehen von der Prämie ist die Online-Berechnung auf VAV PRO einfach top. Binnen weniger Augenblicke erhalte ich eine Prämie, und per Knopfdruck schicke ich den Antrag an die VAV. Wenige Sekunden später habe ich schon die Bestätigung der VAV im Posteingang. Das schafft in der Summe kein anderer Versicherer in Österreich, erklärt der Wiener im Interview. 98 Prozent aller Anträge übermittelt Grimm nach eigener Einschätzung elektronisch an die VAV: Das passt genau zu meiner Arbeitsweise. Ich erwarte mir, dass alle wesentlichen Geschäftsfälle online abgewickelt werden. Papieranträge sind für mich nicht akzeptabel, das ist zu mühsam und umständlich, so Grimm weiter. Verlinkung zu Online-Rechner der VAV Als einer der ersten Vertriebspartner der VAV verlinkt er von seiner Website direkt in den Online-Prämienrechner der VAV. So können meine Kunden ihre Prämie gleich selbst berechnen und wenn sie wollen, auch sofort abschließen. Das ersetzt natürlich nicht meine Beratungsleistung bei Fragen stehe ich dem Kunden zur Verfügung. Bei der VAV kann ich aber sicher sein, dass die KFZ- Prämie sehr gut ist, deshalb biete ich meinen Kunden auch den zusätzlichen Service auf meiner Website.Die VAV hat den Rechner sogar mit meinem Logo und meinen Kontaktdaten versehen. Besser geht s nicht, sagt Grimm lobend. Arbeite bevorzugt mit Versicherern, die elektronische Polizzierung anbieten Was die Erreichbarkeit des Innendienstes anlangt, ist Grimm überaus zufrieden: Der telefonische Service ist sehr gut. Die Mitarbeiter des Service Teams sind kompetent und sympathisch. Ein- oder zweimal pro Woche kommt Grimm ins Kundenbüro der VAV auf der Landstraßer Hauptstraße im dritten Wiener Gemeindebezirk. Hier kann ich alle Punkte persönlich klären und auf kurzem Wege direkt erledigen. Ich kenne das Team der VAV schon sehr lange, die Zusammenarbeit ist wirklich unkompliziert. Preis-Leistung und Provision sind top Auf die Frage, warum er den TYPTOP- Tarif der VAV empfiehlt, antwortet Grimm: Das Preis-Leistungsverhältnis ist seit Jahren konstant sehr gut. Das liegt am Typenklassentarif begründet. Außerdem begeistert mich natürlich die doppelte Provision (Bonus-Provision,Anm. d. Red.), die die VAV bei vielen Autotypen ausschüttet. Abgesehen von KFZ ist Grimm auch von den Rechtsschutz-Produkten der VAV angetan. Die aktuellen Angebote im Bereich Rechtsschutz sind wirklich sehr attraktiv. H&K GES.M.B.H Eibesbrunnergasse 10-12, 1120 Wien Telefon +43 (0)1 / Fax +43 (0)1 / Handy: +43 / (0)676 / /13 VAV FORUM 9

10 IM FOKUS/ KOMMT OFFENLEGUNG DER PROVISIONEN NUN DOCH NICHT? Interview mit Akad. Vkfm. Gunther Riedlsperger, WKO-Fachverbandsobmann, und Mag. Erwin Gisch, Geschäftsführer des Fachverbandes der Versicherungsmakler in der WKO. Fotos: Gisch / Riedlsperger Mag. Erwin Gisch, Geschäftsführer des Fachverbandes der Versicherungsmakler und Akad. Vkfm. Gunther Riedlsperger, Fachverband Versicherungsmakler, WKO (v.l.n.r.) VAV FORUM: Herr Riedlsperger, beim Wirtschaftsforum in Alpbach forderten Sie, dass die EU auf die nationalen Marktstrukturen bei der Umsetzung der Vermittler-Richtlinie (IMD 2, Anm. d. Red.) Rücksicht nimmt. Nun scheint es, dass Brüssel vom harten Kurs abgeht. Wie ist der Stand der Dinge? Gunther Riedlsperger: Es gibt in der Tat einige Anzeichen dafür, dass diverse Protagonisten in Brüssel zwischenzeitig offenbar erkannt haben, dass der von der Europäischen Kommission im Juli des Vorjahres vorgelegte IMD 2-Vorschlag in vielen Belangen nicht ideal ist. Die kürzlich stattgefundene Abstimmung im parlamentarischen Ausschuss Recht (JURI) zeigt, dass Vielen die von der Kommission vorgeschlagenen Regelungen zum Thema Provisionsoffenlegung und Provisionsverbot zu weit gehen. In diesem Sinn vertritt etwa auch der Berichterstatter des federführenden parlamentarischen Ausschusses ECON, MEP Dr. Werner Langen, die Ansicht, dass die Provisionsoffenlegungsund Provisionsverbotsregelungen gestrichen werden sollten und dass es letztlich dem nationalen Gesetzgeber überlassen bleiben soll, die Frage der Vergütungstransparenz zu regeln. In eine ähnliche Kerbe schlagen im übrigen und dies ist aus österreichischer Sicht besonders positiv anzumerken die von MEP Mag. Karas eingebrachten Änderungsanträge zur IMD 2 in den parlamentarischen Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO). Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, dass mit dem Kommissionsvorschlag vom das bis dato einzig formelle Dokument vorliegt und dieses sowohl für Provisionsoffenlegung, wie auch ein Provisionsverbot bei unabhängiger Beratung von Versicherungsanlageprodukten plädiert. Ebenso ist darauf hinzuweisen, dass der Stellungnahmenentwurf im Verbraucherausschuss IMCO, der im Laufe des April voraussichtlich zur Abstimmung gelangen wird, die Provisionsoffenlegung und das partielle Provisionsverbot im Sinne des Kommissionsvorschlages explizit begrüßt. Das Rennen in den parlamentarischen Ausschüssen ist aus unserer Sicht völlig offen. Für uns als Standesvertretung ist somit zwar etwas Optimismus angesagt, für eine Jubelstimmung sehe ich aktuell aber keinen Grund. Das kontinuierliche Weiterarbeiten mit Sachargumenten ist meines Erachtens mehr denn je gefordert. Der Rechtsausschuss der EU hat kürzlich zum Entwurf der IMD 2 Stellung bezogen. In diesem Zusammenhang fallen auch immer wieder die Begriffe soft disclosure und hard disclosure. Was ist darunter zu verstehen? Riedlsperger: Unter hard disclosure versteht man die automatische ohne Nachfrage des Kunden durchzuführende Offenlegung der Vergütungsart und zugleich der kompletten Höhe der Vergütung, wobei die Europäische Kommission im Sinne des IMD 2-Vorschlages unter dem Begriff Vergütung jegliche geldwerte Zuwendung an den Vermittler verstanden wissen will, also nicht nur Provision, sondern auch Bonifikationen und sonstige geldwerte Leistungen, wie etwa Bürokostenzuschüsse und dergleichen. Der IMD 2-Vorschlag der Europäischen Kommission vom Juli des Vorjahres geht unbeschadet der geplanten Regelungen über ein partielles Provisionsverbot bei Versicherungsanlageprodukten im gesamten Produkt- und Spartenspektrum von diesem hard disclosure -Ansatz aus, wobei sich die Kommission vorstellt, dass die automatische Provisionsoffenlegung in dreifacher Hinsicht und aus unserer Sicht damit völlig überbordend zu erfolgen hätte: Zunächst vor Vertragsabschluss, dann auf der Polizze und schließlich auch im Rahmen jeder einzelnen Prämienzahlung, die der Kunde an den Versicherer leistet. Die Begrifflichkeit soft disclosure hat sich für eine Offenlegung derart eingebürgert, dass dem Kunden seitens des Versicherungsvermittlers grundsätzlich bloß die Art seiner Vergütung offenzulegen ist; der Kunde soll demnach darüber informiert werden, ob der Vermittler auf Basis einer Provision oder auf Basis eines Honorars (bzw. gegebenenfalls aus einer Kombination aus beiden) tätig wird. Die Höhe der Provision soll nach diesem Ansatz ausschließlich dann bekannt gegeben werden müssen, wenn der Kunde explizit danach fragt. Herr Gisch, wie schätzen Sie die weitere Entwicklung zur Vermittler-Richtlinie ein? Ist damit zu rechnen, dass Brüssel nun doch eher im Sinne der österreichischen Makler einlenkt? Wann ist mit weiteren Entscheidungen der EU-Kommission zu rechnen? Gisch: Die weitere Entwicklung zum Thema IMD 2 ist derzeit sowohl in zeitlicher wie auch in inhaltlicher Hinsicht seriöserweise nur sehr schwer abschätzbar. Auf inhaltlicher Ebene hat Fachverbandsobmann Riedlsperger bereits erwähnt, dass das Rennen auf parlamentarischer Ebene wohl völlig offen ist. In den nächsten Wochen und Monaten stehen nicht nur die Abstimmungen in den einzelnen parlamentarischen Ausschüssen an, sondern insbesondere die für Anfang Juli geplante Plenarabstimmung, deren Ausgang derzeit als ungewiss bezeichnet werden muss. Zu bedenken ist wenn man sich an eine inhaltliche Einschätzung überhaupt heranwagen mag auch, dass die Erfahrung der jüngeren Vergangenheit zum Thema MiFID 2 gezeigt hat,dass das Abstimmungsverhalten in den parlamentarischen Ausschüssen nur bedingt einen Rückschluss auf das Abstimmungsergebnis in der anschließenden Plenarsitzung zulässt. Fortsetzung auf Seite 11 > 10 VAV FORUM 01/13

11 SERVICE/ MEIN PERSÖNLICHER TIPP: KERNKOMPETENZ GEWERBE Bei der VAV denken Sie vermutlich gleich an unsere KFZ-Versicherungen. Aber wussten Sie, dass die VAV hervorragende Produkte für Kleinst- und Kleingewerbe anbietet? Neben Unfall und KFZ setzen wir im Jahr 2013 auch im Firmenkundenbereich kräftige Akzente. Dabei konzentrieren wir uns auf die Segmente der Kleinstunternehmen (EPU) und die klassischen Mittelbetriebe bilden doch gerade diese das starke Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Die Neuerungen im Business Paket sind maßgeschneidert für Kleinstunternehmen (1. Risiko) und mit unserem klassischen Business Paket bieten wir den Kleinunternehmen attraktive Deckungen zu einem kostengünstigen Preis. Die individuelle Gestaltbarkeit für den Unternehmer bleibt dabei immer im Fokus. Neu ist die Kooperation mit dem KSV 1870 für Firmen-Rechtsschutz-Versicherungen. Das Besondere daran: das prämienfreie Forderungsmanagement-Paket bis zu einer Klagssumme von Euro für unbestrittene Forderungen. Joachim Klepp ist Leiter des Maklervertriebs der VAV. Informieren Sie sich über die diversen Deckungsmöglichkeiten zu Top-Prämien für Ihre Gewerbekunden bei einem der Gewerbe-Stammtische in Ihrer Region. Fragen Sie Ihren Regionalleiter er berät Sie gerne. PRIVATSPARTEN: NUR MEHR ONLINE BERECHNEN Foto: Gerlinde Gorla Web-basierte Lösungen haben in vielen Bereichen schon längst Installations-Software abgelöst. Nun ist es auch bei der VAV soweit: Produkte aus den Privatsparten können nur noch online berechnet werden. Das hat für Sie als Benutzer viele Vorteile. In rasantem Tempo ändert sich die Art und Weise, wie Versicherungsverträge abgeschlossen werden. Haben 2009 noch 47 Prozent aller Versicherungsmakler auf die Frage Nutzen Sie das Angebot der Online-Abwicklung? mit Nein geantwortet, waren es im Jahr 2011 bei der gleichen Frage nur mehr 7 Prozent, die sich dem Online-Arbeiten verwehrten. Es ist anzunehmen, dass zwischenzeitlich nahezu 100 Prozent der Makler den Umgang mit der Online- Abwicklung gewohnt sind. Die VAV hat sich auf diese Entwicklung in den letzten Jahren gezielt vorbereitet, und das Online-Angebot massiv ausgebaut. ERGEBNIS Ein leistungsstarkes Vertriebspartner-Portal, das es ermöglicht, in Echtzeit Geschäftsfälle abzuwickeln VAV PRO-Tarifrechner für alle Privatsparten, die nach modernsten Gesichtspunkten konzipiert sind und attraktiven Zusatznutzen bieten Eine Online-Datenbank zur Speicherung von Angeboten und Anträgen direkt in VAV PRO Bestandsinformationssystem Die VAV-Bedingungsdatenbank mit Volltextsuche Komfort-Schadenmeldungen und zahlreiche weitere Service-Elemente > Fortsetzung von Seite 10 Parallel zur parlamentarischen Ebene muss darüber hinaus die Arbeit der Ratsarbeitsgruppen mitbedacht werden, deren Ergebnis derzeit kaum vorhersehbar ist, zumal nach derzeitigen Informationsstand zu diversen Punkten des Kommissionsvorschlages viele unterschiedliche Meinungen durch die Vertreter der Nationalstaaten in den Ratsarbeitsgruppen geäußert worden sind. Was den zeitlichen Aspekt anbelangt, ist die parlamentarische Plenarabstimmung für Anfang Juli d.j. vorgesehen. Soweit wir Einblick in die Terminplanung der Ratsarbeitsgruppen haben, so sollten auch diese bei planmäßigem Voranschreiten bis zum Sommer eine inhaltliche Einigung erzielt haben. Seit dem Beginn der Arbeiten an einer IMD 2 ist es jedoch immer wieder zu Terminverschiebungen gekommen; auch der Termin für die parlamentarische Plenarabstimmung wurde erst vor wenigen Wochen nach hinten verlegt. Aus Brüssel vernimmt man somit, dass allenfalls mit einer weiteren zeitlichen Verzögerung gerechnet werden muss. Sollte auf der parlamentarischen Ebene einerseits und der Ebene der Ratsarbeitsgruppen andererseits bis Ende Sommer keine endgültigen Ergebnisse vorliegen, so könnte sich so ist ebenfalls aus Brüssel zu hören angesichts der für das Frühjahr 2014 terminisierten Wahl zum Europäischen Parlament die inhaltlichen Entscheidungsfindungen zur IMD 2 allenfalls weit in das Jahr 2014 hineinziehen. Danke für das Gespräch. 01/13 VAV FORUM 11

12 MIT KFZ-VERTRÄGEN GELD VERDIENEN BEST-ADVICE ELEMENTE GARANTIERT Perfekt für den Beratungsalltag: Jetzt online abschließen und doppelt kassieren. Vorteile für unabhängige Vermittler: - Einfache und rasche Berechnung auf VAV PRO: für effizientes Arbeiten. - Doppelte Provision bei vielen Automodellen: automatisch beim Vertrag hinterlegt und für die gesamte Laufzeit gültig. - Seit mehr als 15 Jahren: vom Typenklassen-Profi. Jetzt mehr erfahren unter

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