FIBAA-akkreditiertes Executive Masterstudium. Corporate Communication Management. Master of Advanced Studies in

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FIBAA-akkreditiertes Executive Masterstudium. Corporate Communication Management. Master of Advanced Studies in"

Transkript

1 Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst Hochschule für Life Sciences Musikhochschulen Pädagogische Hochschule Hochschule für Soziale Arbeit Hochschule für Technik Hochschule für Wirtschaft Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Wirtschaft Riggenbachstrasse Olten T +41 (0) fhnw.ch / wirtschaft/mas Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management FIBAA-akkreditiertes Executive Masterstudium 1 Hochschule für Wirtschaft 1

2 Immer aktuell: Editorial 2 Übersicht 4 Studienziel 7 Studierende 8 Studienzulassung 9 Anrechnung von CAS/DAS 10 Studienkonzept 11 Studienfächer 18 Studieninhalte 20 Praxistransfer 30 Nachhaltigkeit 32 Studienabschluss 34 Studiengebühren 35 Studienstatistik 36 Schulstandort 39 Anmeldung 40 Kontakt 41 Testimonials 42 Referenzarbeitgeber 46 Hochschule für Wirtschaft 50 Inhaltsverzeichnis am Schluss kontrollieren 2 Hochschule für Wirtschaft 1

3 Editorial Sie können integriert kommunizieren auch auf Top-Managementstufe Erfolgreiche Kommunikationsmanager und -managerinnen zeichnen sich aus durch hohe persönliche Kommunikationskompetenz, fundiertes theoretisches Wissen, aktuelles Know-how in allen Disziplinen der internen und externen Kommunikation. Sie kennen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, können Joachim Tillessen (l.) und Prof. Rodolfo Ciucci (r.) Strategien entwickeln und umsetzen, Mitarbeitende führen und zu Höchstleistungen motivieren. Sie denken vernetzt, planen und handeln konsequent. Sie kennen das ABC des Erfolgs in der Kommunikation und können Top-Manager professionell beraten und coachen. Mit optimal vernetzten Kommunikationsaktivitäten erreichen sie auch mit limitierten Ressourcen hochgesteckte Kommunikationsziele. Kurz: Sie beherrschen das integrierte Kommunikationsmanagement virtuos. Das sind ambitionierte Ziele. Diese erreichen Sie durch ein Lernen im Klassenverbund und durch persönliches Coaching, was Ihre Lernfortschritte und persönliche Entwicklung im Lehrgang fördert. Der integrierte Lehrgang garantiert inhaltliche Vollständigkeit, sowie eine effektive Abstimmung und Verknüpfung der relevanten Themen. Das 2001 lancierte und individuell gestaltbare Masterstudium in Corporate Communication Management setzt im deutschen Sprachraum als einziges nebenberufliches Kompakt-Executive-Programm konsequent auf integriertes Kommunikationsmanagement. Grundlage dazu bildet das auf wissenschaftlicher Forschung basierende FHNW- Modell des integrierten Kommunikationsmanagement: ein praxisorientiertes Arbeitsinstrument mit Checklisten für die Planung und Umsetzung einer ganzheitlichen Kommunikation, die zu wertvollen Synergieeffekten führt. Das Masterstudium Corporate Communication Management befähigt Sie, Kommunikation integriert zu managen und als strategisch relevante Kompetenz im Top-Management professionell durchzusetzen. Das zeigen auch die Karrieren der bisher rund 350 Studienabsolventen und -absolventinnen. Was diese zum Studium sagen, lesen Sie auf Seite 42. Eine Auswahl an Arbeitgebern, die das Expertenwissen unserer Masterstudierenden gewinnbringend nutzen, finden Sie auf Seite 46. Auf dem Weg zu Ihrem nächsten Karriereschritt stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Joachim Tillessen Studiengangleiter Prof. Rodolfo Ciucci Stv. Studiengangleiter 2 Hochschule für Wirtschaft 3

4 Übersicht Abschluss Studienanerkennung Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management Eidgenössisch anerkannter Master of Advanced Studies (von 2001 bis 2005 Nachdiplomstudium NDS, seit 2006 MAS) Von der Foundation for International Business Administration Accreditation FIBAA akkreditiertes Executive Masterstudium (seit 2004) Masterarbeit Zeitliche Einbettung der Masterarbeit in die reguläre Studienzeit Selbst wählbares Masterthema Realisierbar innerhalb von zwölf Monaten in selbst gewähltem Arbeitstempo Individuelle Betreuung durch persönlichen Fachcoach im Umfang von acht Stunden während der Masterarbeit Studienkonzept Studieninhalt Systematisches, integriertes Kommunikationsmanagement nach dem FHNW-Modell als ganzheitlichem Kommunikationsansatz basierend auf eigenen Forschungs- und Best-Practice-Erkenntnissen Individueller und bedürfnisgerecht zusammenstellbarer Studieninhalt (rund 2/3 Pflicht- und 1/3 Wahlfächer) Kompaktes Studienprogramm ohne Aufsplitterung in einzelne CAS-Kurse Starke Gewichtung der persönlichen Kommunikationskompetenz Optimale Vernetzung aller internen und externen Kommunikationsaktivitäten Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Positionen im Senior Management Ausgewogener Mix zwischen Theorie und Praxis Erwünschte Einflussnahme auf Unterrichtsstoff durch Studierende Dozierende Studierendenberatung Leistungsnachweise Studienbeginn Insgesamt über 40 Hauptdozierende aus verschiedenen in- und ausländischen Hochschulen sowie aus der Kommunikationspraxis Ausgewählte Fachspezialisten als Gastdozierende in Pflicht- und Wahlkursen (seit Lancierung des Programms rund 140 verschiedene Gastdozierende) Persönliche Beratung durch eigene Hochschulprofessoren, -professorinnen während und nach dem Studium Praxis- und nutzenorientierte Formen von Leistungsnachweisen Gleichmässig über das gesamte Studium verteilter Work-Load Flexible Abgabetermine in begründbaren Fällen Jeweils Frühjahr (März/April/Mai) Unterricht Unterrichtszeit Mindestens 77 Tage Präsenzunterricht, abhängig vom individuellen Studienprogramm (davon 80 Prozent obligatorisch) Anwendungsorientierte Methodik/Didaktik Deutsch als Unterrichtssprache; einzelne Referate/Kursunterlagen/ Fachbücher in Englisch Unterrichtszeiten von 9 bis 17 Uhr (mit einstündiger Mittagspause) Ein- bis viertägige Blockkurse zwischen Mittwoch und Samstag; zur Hälfte unterrichtsfreie Samstage Studiendauer Zulassungsvoraussetzung Berufsbegleitendes Studium während 21 Monaten (keine Arbeitszeitreduktion notwendig bei Unterstützung durch Arbeitgeber) Unvorhergesehene Studienunterbrüche möglich Erstreckbare Studiendauer auf bis zu drei Studiengänge Abschluss einer Hochschule oder vergleichbare Ausbildung mit anerkanntem Diplom sowie Berufserfahrung in der Kommunikation Mindestalter bei Studienbeginn 28 Jahre Sur dossier-aufnahmen unter bestimmten Voraussetzungen möglich Klassengrösse Maximal 24 Studierende pro Klasse/Studiengang Kleine Klassen in Wahlkursen (im Durchschnitt 10 bis 14 Personen) ECTS Vergabe von mindestens 60 ECTS-Punkten, abhängig von den mit Wahlkursen erworbenen ECTS-Punkten Studierende Praxistransfer Ausschliesslich Studierende mit qualifizierter Ausbildung und ausgewiesener Berufserfahrung in der Kommunikation (im Durchschnitt sieben Jahre) Reife Persönlichkeiten (Klassen-Durchschnittsalter von 38 Jahren) Heterogene Klassen bezüglich Studienprofilen, Branchen, Arbeitgebern Gleichbleibender Klassenverband während des gesamten Studiums Laufender Praxistransfer dank in sich abgeschlossener Lerneinheiten Intensives Arbeiten an eigenen und aktuellen Fallbeispielen aus der Praxis (Real Cases) Studienort Studieninfrastruktur Hochschule für Wirtschaft, Campus Olten, ideal erreichbar mit dem Zug von Zürich (30 Min.), Bern (26 Min.), Biel (32 Min.), Basel (24 Min.) und Luzern (34 Min.); 8 Min. zu Fuss vom Bahnhof, Parkhaus im Schulgebäude Helle, grosszügige und moderne Schulungsräume W-Lan im gesamten Campus Neuste Hard- und Software an den PC-Arbeitsplätzen Direkter Zugang zur Hochschulbibliothek und zu wissenschaftlichen Datenbanken weltweit Preiswerte Cafeteria im Schulgebäude 4 Hochschule für Wirtschaft 5

5 Studienziel Studiengebühren Stipendium Studierenden-Ausweis Studierenden-Netzwerk Organisation Studienablauf Einführung und Studienbeginn Unternehmensführung Grundpreis CHF plus Gebühren für gebuchte Wahlkurse (günstigste Variante: CHF ) In mehreren Raten zahlbare Studiengebühren (individuelle Regelung möglich) Jährliches Stipendium MAS CCM für berufliche Wiedereinsteiger/innen im Wert von CHF Attraktive Preisvergünstigungen unter anderem bei Freizeit- und Kultureinrichtungen oder beim Kauf von Hard- und Software Intensiver Erfahrungsaustausch unter den ehemaligen und aktuell Studierenden (rund 320 Kommunikationsfachleute) Aktiver Alumni-Verein mit attraktiven Fachveranstaltungen Regelmässiger Newsletter mit Hinweis auf freie Kommunikationsstellen und Stellengesuche Institute for Competitiveness and Communication, Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten Inhaltlich und dramaturgisch ausgerichtet am FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements (siehe untenstehende Grafik) Bezugsgruppen- Kommunikation Kommunikations- Instrumente Strategisches Kommunikationsmanagement und Masterarbeit Text- Kompetenz Auftritts- Kompetenz Persönlichkeits- Entwicklung Diplom MAS CCM Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management Umfassende Kompetenzen Das Masterstudium vermittelt Ihnen die notwendigen Fähigkeiten und ein fundiertes Fachwissen, um im Berufsleben höchst anspruchsvolle Kommunikationsaufgaben erfolgreich zu lösen: Sie können in Unternehmen, Nonprofit-Organisationen, in der öffentlichen Verwaltung oder in Kommunikationsagenturen über die einzelnen Kommunikationsdisziplinen hinweg integriert kommunizieren und die Gesamtkommunikation effektiv managen Sie können eine Unternehmensstrategie beurteilen und daraus erfolgversprechende Kommunikationsstrategien ableiten, die einer Organisation zur gewünschten Reputation verhelfen Sie können Konzepte für komplexe interne und externe Kommunikationsprojekte entwickeln, diese effizient umsetzen und ihren Erfolg überprüfen Sie können die internen und externen Kommunikationsinstrumente strategisch und operativ wirkungsvoll orchestriert einsetzen Sie kommunizieren dank Ihrer überdurchschnittlichen mündlichen, nonverbalen und schriftlichen Kommunikationskompetenz erfolgreich mit den verschiedenen internen und externen Bezugsgruppen einer Organisation Sie kennen Strategien, Taktiken, Ethikgrundsätze und Rechtsvorschriften, um schwierige Kommunikationsaufgaben erfolgreich zu bewältigen Sie sind dank Ihrer soliden betriebswirtschaftlichen Grundkenntnisse auf Stufe Geschäftsleitung ein kompetenter Gesprächspartner und eine kompetente Entscheidungsträgerin Sie führen, coachen und motivieren als Vorgesetzte/r erfolgreich Mitarbeitende und können zwischenmenschliche Konflikte am Arbeitsplatz lösen 6 Hochschule für Wirtschaft 7

6 Studierende Studienzulassung Weiterbildung für Kommunikationsprofis Das Masterstudium ist konzipiert für Kommunikationsfachleute im mittleren bis höheren Management in Grossunternehmen, KMU, Verbänden, Nonprofit-Organisationen und in der öffentlichen Verwaltung. Angesprochen sind insbesondere Kommunikationsfachleute, die in der internen und/oder externen Kommunikation tätig sind, eine Kommunikations-, PR-, Marketing- oder Corporate-Communications- Abteilung leiten oder wichtige Teilbereiche in der Kommunikation verantworten: beispielsweise die Marketingkommunikation, das Brand- Management, die interne Kommunikation, die Finanzkommunikation, die Medienarbeit, die Online-Kommunikation, die Live-Kommunikation, die Corporate Identity, das Sponsoring, Corporate Publishing oder Issues Management oder die Public Affairs. Angesprochen sind zudem Kommunikationsberater und -beraterinnen, die in Agenturen oder als selbstständige Beratende anspruchsvolle Kommunikationsmandate betreuen. Das Studium eignet sich auch für Medienschaffende, die einen Berufswechsel in die Unternehmenskommunikation planen. Teilnehmende gestalten massgeblich das Lernambiente Die Studierenden müssen zu Studienbeginn in mindestens einem einschlägigen Kommunikationsbereich Praxiserfahrung besitzen. Damit ist sichergestellt, dass die Teilnehmenden aus den verschiedenen Branchen, mit ihren unterschiedlichen Fachkenntnissen und persönlichen Kompetenzen massgeblich zum Lehr- und Lernumfeld beitragen können. Durch den Einbezug der Studierenden in den Unterricht entsteht zusammen mit dem Fachwissen der Dozierenden ein optimales Lehr- und Lernumfeld was zusätzliche Lerneffekte erzeugt. Höhere Ausbildung mit qualifizierter Berufserfahrung Primär werden ins Masterstudium Personen mit Mindestalter 28 und folgenden Qualifikationen aufgenommen: Sie besitzen einen Abschluss einer staatlich anerkannten Universität, Technischen Hochschule, Fachhochschule (beziehungsweise einer Vorgängerschule wie HWV, HTL, HFS, HFG, Dolmetscherschule) oder ein Exekutive-Diplom auf Hochschulstufe (MAS, MBA, EMBA) Sie können mindestens eine dreijährige qualifizierte Berufserfahrung in der Kommunikation vorweisen beziehungsweise eine Berufstätigkeit mit mehrheitlich kommunikativen Aufgaben Sekundär werden aufgrund der beschränkten Anzahl Studienplätze ins Masterstudium Personen mit folgenden Qualifikationen aufgenommen: Sie besitzen ein Diplom einer höheren Fachschule (etwa Touristikoder Hotelfachschule) oder einer eidgenössischen höheren Fachprüfung (etwa dipl. PR-Berater/in, Marketing-, Kommunikations-/ Werbe- oder Verkaufsleiter/in) Sie können mindestens eine vierjährige qualifizierte Berufserfahrung in der Kommunikation vorweisen beziehungsweise eine Berufstätigkeit mit mehrheitlich kommunikativen Aufgaben Sie haben ein Empfehlungsschreiben ihres Arbeitgebers oder einer Person, die Sie im Kontext Ihrer Berufstätigkeit für das Studium empfiehlt In Einzelfällen sind auch Personen zugelassen, welche die obigen Abschlüsse mit anderen studienrelevanten Aus- und Weiterbildungen (etwa einem eidg. Fachausweis als Marketing-/Kommunikationsplaner, Marketingfachmann/-fachfrau, PR-Fachmann/-frau, Texter/in oder einem CAS, DAS) kompensieren können. In diesem Fall sind eine mindestens fünfjährige Berufstätigkeit in der Kommunikation mit eindrücklichem Leistungsnachweis vorzuweisen (etwa Leitungsfunktion, grosse Budgetverantwortung, erfolgreiche Kommunikationsprojekte) und ein Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers oder einer Person, die Sie im Kontext Ihrer Berufstätigkeit für das Studium empfiehlt. 8 Hochschule für Wirtschaft 9

7 Anrechnung von CAS/DAS Studienkonzept Vorgängig erbrachte Studienabschlüsse CAS oder DAS der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, von anderen anerkannten Hochschulen oder gleichwertigen Institutionen können bei der Aufnahme ins Masterstudium Corporate Communication Management ganz oder teilweise wie folgt angerechnet werden: Komplementär, sofern die Lerninhalte im Rahmen des Masterstudiums Corporate Communication Management nicht angeboten werden (etwa Kommunikationspsychologie, Design, International Communication) Redundant, sofern dieselben Lerninhalte im Masterstudium Corporate Communication Management bereits abgedeckt sind Die ganze oder teilweise Anrechnung absolvierter CAS/DAS erfolgt durch die Studiengangleitung unter anderem nach folgenden Kriterien: Wertigkeit des Abschlusses beziehungsweise Reputation der Bildungsinstitution, die das CAS-/DAS-Diplom verliehen hat Niveau/Studienlevel der im CAS/DAS vermittelten Lerninhalte Umfang (Anzahl Präsenzlektionen, Anteil Selbststudium) des CAS/DAS Art/Form der erbrachten Leistungsnachweise im CAS/DAS Qualität der Dozierenden im CAS/DAS Die entsprechenden CAS/DAS können als Ganzes oder zu Teilen angerechnet werden, mit einem Maximum von 15 ECTS-Punkten. Entscheidend dabei ist, dass das Hauptziel des Masterstudiums Corporate Communication Management (das integrierte Kommunikationsmanagement) gewährleistet bleibt. Strategischer Kommunikationsansatz In Wissenschaft und Praxis streiten sich die Fachleute nach wie vor über die Aufgaben, die Abgrenzungen und den Stellenwert der Marketing-Kommunikation, Public Relations und internen Kommunikation in Unternehmen und Organisationen. Diese Diskussion ist müssig. Denn es ist längst erwiesen, dass erfolgreiche Kommunikation nicht das Resultat von einzelnen Kommunikationsabteilungen und -massnahmen ist, sondern eines geschickten Zusammenspiels aller internen und externen Kommunikationsaktivitäten über Abteilungsgrenzen hinweg. Daher setzt das «Institute for Competitiveness and Communication» an der Hochschule für Wirtschaft FHNW in der Forschung, Lehre und Beratung seit Jahren auf eine ganzheitliche, vernetzte Kommunikation. Bei diesem integrierten Kommunikationsansatz werden die einzelnen Kommunikationsaktivitäten einer Organisation formal, instrumentell, inhaltlich und zeitlich optimal aufeinander abgestimmt und ergänzen sich sinnvoll. Dadurch werden die vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen in der Kommunikation gebündelt und die Wirkung der kommunizierten Botschaften bei den Empfängern erhöht. Und es ermöglicht Unternehmen und Organisationen, sich im Markt klar zu positionieren und zu profilieren. Unternehmenskommunikation wird damit zu einem effektiven strategischen Produktions- und Erfolgsfaktor. Ein solch umfassender Kommunikationsansatz ist nur umsetzbar mit Hilfe eines professionellen integrierten Kommunikationsmanagements. 10 Hochschule für Wirtschaft 11

8 FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements Das FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements steht im Zentrum des MAS in Corporate Communication Management. Das praxisorientierte Modell wurde im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes erarbeitet und seither konsequent weiterentwickelt. Integriertes Kommunikationsmanagement ist ein systematischer Konzeptions- und Führungsprozess. Dabei werden die Kommunikationsziele und die Kommunikationsstrategie aus den übergeordneten Zielen und der Strategie der Gesamtorganisation logisch abgeleitet. Das FHNW-Modell beinhaltet die folgenden drei Ebenen: den organisationsstrategischen Rahmen, das strategische Kommunikationsmanagement sowie das operative egrierten Kommunikationsmanagements Kommunikationsmanagement. 1. Modellebene: Organisationsstrategischer Rahmen Die Kommunikation ist eine zentrale Managementfunktion in jeder Organisation. Sie trägt wesentlich dazu bei, dass eine Organisation in ihrem gegebenen Umfeld ihre Ziele erreicht. Die Kommunikationsstrategie selbst gehört zu den Teilstrategien einer Organisation, verbindet und umschliesst aber in ihrer analytischen und interaktiven Funktion alle ihre Teilstrategien. Sie ist dadurch das Bindeglied zwischen der Organisation und ihren relevanten Bezugsgruppen und Umfeldern. FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements 1. Modellebene: Organisationsstrategischer Rahmen Organisationsumfeld politisches Umfeld technologisches Umfeld Zielgruppen der Kommunikation Kommunikation Zielgruppen der Kommunikationsaktivitäten Feedback Boundary Spanning Feedback Boundary Spanning Zielgruppen der Kommunikationsaktivitäten Kommunikation Strategische Vorgaben Strategische Vorgaben ökologisches Umfeld Zielgruppen der Kommunikation ökonomisches Umfeld FHNW MAS CCM Analyse Organisation und Umfelder Organisation Organisationsziele Organisationsstrategie und Positionierung Corporate Branding Kultur Vision, Mission, Werte Struktur Teilstrategien Innovationsstrategie Marktleistungsstrategie Marketingstrategie Kommunikationsstrategie Personalstrategie Reputationsmanagement Issues- und Krisenmanagement Finanzstrategie weitere Teilstrategien FHNW MAS CCM Stakeholder der Organisation soziales Umfeld Stakeholder der Organisation sonstige Umfelder 12 Hochschule für Wirtschaft 13

9 2. Modellebene: Strategisches Kommunikationsmanagement Im strategischen Kommunikationsmanagement werden abgeleitet von den Zielen der Organisation die Kommunikationsziele definiert. Und abgeleitet von der Organisationsstrategie die übergeordnete Kommunikationsstrategie sowie die kommunikative Einzigartigkeit der Organisation. Davon leiten sich dann alle Kommunikations-Teilstrategien ab. Voraussetzungen für ein erfolgreiches strategisches Kommunikationsmanagement sind eine genaue Analyse der Ausgangslage, eine integrierte Kommunikationsplanung sowie ein wirksames Kommunikationscontrolling. 3. Modellebene: Operatives Kommunikationsmanagement Im operativen Kommunikationsmanagement werden die geplanten Kommunikationsaktivitäten perfekt auf die übergeordneten Ziele der Gesamtkommunikation abgestimmt im Detail geplant, realisiert und auf ihre Wirkung hin überprüft. Die Basis dafür liefert das strategische Kommunikationsmanagement. FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements 2. Modellebene: Strategisches Kommunikationsmanagement FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements 3. Modellebene: Operatives Kommunikationsmanagement Kommunikationsanalyse eigene Organisation externe / interne Stakeholder Umfeld Benchmark Kommunikationsziele kurzfristig mittelfristig langfristig Kommunikationsstrategie Priorisierung Stakeholder Kernbotschaft Form / CD Kommunikationsstil Priorisierung Kommunikationsinstrumente und -mittel Kommunikatoren Kontroll- und Monitoringinstrumente Aufbau- / Ablauforganisation Policy Kommunikationsinstrumente und -mittel (Teilstrategien) Media Relations Marketingkommunikation Finanzkommunikation Lobbying Interne Kommunikation Sponsoring Live Kommunikation Corporate Publishing Online Kommunikation Mobile Kommunikation Social Media Audiovisuelle Kommunikation Persönliche Kommunikation Integrierte Kommunikationsplanung und Controlling Abstimmung Kommunikationsinstrumente und -mittel Zeitplanung Einsatz Personal Einsatz Budget Organisation Externe Dienstleister Kontrolle: Erfolg/Wirkung, Budget, Personal, Umsetzung/Prozess Monitoring Ziele Wissensziele Einstellungsziele Verhaltensziele weitere Ziele Analyse interne projektspezifische Abklärungen externe projektspezifische Abklärungen Integrationspotezial Aktivitätenplanung Zielgruppe Botschaften kreative Kommunikationsidee Tonalität Einsatz Kommunikationsinstrumente / -mittel Kommunikator Team / Verantwortlichkeiten interne / externe Ressourcen Timing Controlling und Monitoring Prozesskontrolle Budgetkontrolle Wirkungskontrolle Monitoring FHNW MAS CCM FHNW MAS CCM Das FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements wird ergänzt durch ein Working-Paper, welches das Modell im Detail erklärt, sowie durch eine Checkliste für die Umsetzung der integrierten Kommunikation in der Praxis. Beide Dokumente sind beim Studiensekretariat kostenlos erhältlich (Adresse siehe Seite 41). 14 Hochschule für Wirtschaft 15

10 Massgeschneidertes Studium Das Masterstudium bietet ein modular aufgebautes Programm mit Pflicht- und Wahlfächern. Die Studierenden stellen ihren individuellen Studienplan selbst zusammen. Dies ermöglicht massgeschneidertes, bedürfnisgerechtes Lernen. Das Masterstudium ist nach dem European Credit Transfer System (ECTS) aufgebaut. Für jede erbrachte Studienleistung erhalten die Studierenden eine bestimmte Anzahl ECTS-Punkte. Für den Studienabschluss sind mindestens 60 ECTS-Punkte erforderlich. Dies entspricht einem vollen akademischen Studienjahr. Das Masterstudium beinhaltet 4 Pflichtmodule, bestehend aus 26 Pflichtkursen, die insgesamt 55 obligatorische Unterrichtstage umfassen. Damit erwerben Studierende insgesamt 42 ECTS-Punkte. 3 Wahlmodule, bestehend aus 20 Wahlkursen, die insgesamt 39 frei wählbare Unterrichtstage umfassen. Mit den individuell gewählten Wahlkursen müssen die Studierenden mindestens 18 ECTS-Punkte sammeln. Wahlkurse finden ab zehn Teilnehmenden statt. Unterrichtsmethodik Im Masterstudium besteht die Klasse in den Pflichtkursen aus maximal 24 Teilnehmenden. In den Wahlkursen variieren die Klassengrössen zwischen 10 und 24 Teilnehmenden. Dies ermöglicht einen auf die Studierenden abgestimmten, hoch individualisierten Unterricht. Der Unterrichtsstoff wird je nach Thema mit unterschiedlichen Methoden vermittelt: mit Vorlesungen, Lehrgesprächen, Fachreferaten oder Fachlektüre. Die Stoffverarbeitung und -vertiefung erfolgt mittels Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallstudien, Diskussionen, Workshops, Video- und TV-Kamera-Trainings, Exkursionen, Lerngruppen sowie mit Präsentationen von Studierenden. Online-Plattform Eine Internet-Plattform stellt den Informationsaustausch zwischen den Studierenden, der Studienleitung und dem Studiensekretariat sicher. Sie bietet unter anderem Zugriff auf Studienunterlagen, Kursbeschreibungen, Literaturlisten, Merkblätter, Reglemente sowie Adressen und Profile der Studierenden und Dozierenden. Der Unterrichtsplan ermöglicht die Teilnahme an allen Pflicht- und Wahlkursen. Kursblöcke Das Masterstudium findet in ein- bis viertägigen Kursblöcken statt. Studierende besuchen durchschnittlich alle drei Wochen einen Kursblock gemäss den Pflicht- und selbst gewählten Wahlkursen. Unterrichtstage sind in der Regel Mittwoch oder Donnerstag bis Freitag oder Samstag. Während der Ferien an den öffentlichen Schulen findet in der Regel kein Unterricht statt. In Ausnahmefällen und auf begründetes Gesuch hin können Studierende das Masterstudium während maximal dreier regulärer Studiengänge absolvieren. 16 Hochschule für Wirtschaft 17

11 Studienfächer Legende / Bezug zum FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements (schwerpunktmässige Zuteilung) Organisationsstrategischer Rahmen Strategisches Kommunikationsmanagement Operatives Kommunikationsmanagment Praxistransfer Pflichtmodule/Pflichtkurse Wahlmodule/Wahlkurse Modul 1: Unternehmensmanagement Ebene des Olter FHNW- Modells Anzahl Lektionen Strategisches Management 3 24 Marketing * 3 24 Kostenmanagement * 2 16 Finanzbericht und Kennzahlen * 2 16 Mitarbeiterführung 3 24 Reputationsmanagement 1 8 Modul 2: Persönliche Kommunikationskompetenz Interpersonale Kommunikation 3 24 Nonverbale Kommunikation 1 8 Rhetorik 2 16 Argumentation 1 8 Verständlich Texten 2 16 Work in Progress 6 48 Modul 3: Kommunikationsmanagement Integrierte Kommunikation I 1 8 Corporate Culture und Identity 1 8 Visual Identity und Corporate Design 2 16 Brand Management 2 16 Integrierte Kommunikation II 2 16 Issues Management 2 16 Krisenkommunikation 2 16 Kommunikationscontrolling 2 16 Kommunikationsrecht 3 24 Kommunikationsethik 2 16 Integrierte Kommunikation III 2 16 ECTS Kosten in CHF im Grundpreis inbegriffen im Grundpreis inbegriffen im Grundpreis inbegriffen Ebene des FHNW- Olter Modells Präsenz- Kurstage kurstage Präsenzkurstage Kurstage Anzahl Lektionen ECTS Kosten in CHF Modul 5: Kommunikationsworkshops Präsentation Consulting Moderation Coaching Werbetexte Online-Texte Pressetexte Auftritt vor Kamera/Mikrofon** Zusammenarbeit mit Agenturen Crosscultural Communication Modul 6: Bezugsgruppen Medienarbeit Marketing-Kommunikation Interne Kommunikation Finanzkommunikation Public Affairs Modul 7: Kommunikationsinstrumente Online-Kommunikation Audiovisuelle Kommunikation Live-Kommunikation Sponsoring Corporate Publishing Diese Wahlkurse können Studierende im Rahmen der mindestens zu erreichenden 18 ECTS Punkten unabhängig der Modulzugehörigkeit frei auswählen und kombinieren (Details siehe Seite 16) Modul 4: Praxistransfer Einführung ins Masterstudium 1 8 Einführung zur Masterthesis 3 24 Karrieremanagement 1 8 Verfassen der Masterthesis 15 im Grundpreis inbegriffen Wichtig: Preise können ändern * Freiwillig für Studierende mit anerkannter BWL -Ausbildung (bei Verzicht zu kompensieren mit Wahlkursen) ** Unterricht in Kleingruppen; je nach Anmeldezahl werden in diesem Kurs auch externe Teilnehmende zugelassen 18 Hochschule für Wirtschaft 19

12 Studieninhalte Pflichtmodule/Pflichtkurse Modul 1: Unternehmensmanagement Modul 2: Persönliche Kommunikationskompetenz Strategisches Management Bedeutung des strategischen Managements in verschiedenen Organisationsformen Methoden und Instrumente der strategischen Umwelt- und Organisationsanalyse Vorgehen bei der Strategieentwicklung Erfolgreiche Strategieumsetzung und Strategiekontrolle 3 Tage Interpersonale Kommunikation Grundlegende Modelle der Sozialkompetenz und der zwischenmenschlichen Kommunikation Aktives Zuhören, konstruktive Feedbacks Lösungsorientierte Gesprächsführung Umgang mit unfairen Gesprächs- und Manipulationstechniken 3 Tage Marketing Grundbegriffe, Philosophie und Schlüsselkonzepte des Marketing Bestimmung des Marktes, der Zielgruppe und der Positionierung Kundengewinnung, Kundenorientierung und Beziehungsmarketing Gewichtung und Einsatz der Marketing-Mix-Instrumente Kostenmanagement Aufgaben der Kostenrechnung (Betriebsbuchhaltung) Betriebsbuchhaltung als Vollkostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger) Betriebsbuchhaltung als Deckungsbeitragsrechnung (fixe und variable Kosten, ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung) Einzelkalkulation mit Grenzkosten 3 Tage Nonverbale Kommunikation Instrumente der Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt) Aktives und passives Vokabular des Körpers Haltungen und Gesten: Bedeutung von Brust und Atmung, Kopf und Hals, Augen, Mund, Händen, Fingern und Körperhälften in der Körpersprache Eigenbild und Fremdbild Rhetorik Selbstsicheres Auftreten, zuhörerzentriertes Sprechen Treffende Wortwahl, verständliche Botschaften Redestrukturen und Redetypen (3- bis 5-Satzreden) Umgang mit Stress und Lampenfieber 1 Tag Finanzbericht und Kennzahlen Funktion und Bedeutung des Geschäftsberichts Bilanz- und Erfolgsrechnung, Geldflussrechnung, Eigenkapitalnachweis Wichtige Kennzahlen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Unternehmen Analyse und Interpretation von Geschäftsberichten Argumentation Grundlagen der Dialektik und Argumentationstheorie Zielgruppengerechte Argumentationslogik Vertrauensfördernde, wirksame Argumentationsstrategien Argumentationstechniken und -muster für gewinnbringende Diskussionen und Debatten 1 Tag Mitarbeiterführung Situationsgerechte Führung, aufgaben- und mitarbeitergerechte Führung Mitarbeitende suchen, auswählen, einarbeiten, beurteilen und fördern Management by Objectives als zentrales Führungsinstrument Struktur- und Prozessmerkmale zur erfolgreichen Führung von Arbeitsgruppen 3 Tage Verständlich Texten Textanalyse und Textfeedback Professionelle Textredaktion Erweitertes Modell des verständlichen, empfängergerechten Schreibens Zielführende Schreibprozesse, effiziente Schreibtechniken Reputationsmanagement Theoretische Grundlagen zum Reputationsmanagement Aufgaben und Ziele des Reputationsmanagements Analyse und Vergleich ausgewählter Reputationsmanagement-Konzepte Planungsprozess und Aufbau eines Reputationsmanagement-Programms 1 Tag Work in Progress Präsentation eines aktuellen, ungelösten Kommunikationsproblems aus dem Berufsalltag Analyse und Bewertung der Präsentationskompetenz Lösungs- und praxisorientierte Kommunikationsberatung Entwicklung von adäquaten Problemlösungsstrategien 6 Tage 20 Hochschule für Wirtschaft 21

13 Modul 3: Kommunikationsmanagement Integrierte Kommunikation I Einführung, Begriffe, Aufgaben des Corporate Communication Management Vom strategischen Management zum Kommunikationsmanagement Theoretische Ansätze und Modelle der Kommunikation in Organisationen FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagement, Aufbau und Zusammenhänge 1 Tag Krisenkommunikation Gefahren und Chancen von Krisen für Organisationen Entstehung, Typologie und Verlauf von Krisen Theoretische Konzepte für die Krisenkommunikation Grundregeln für die erfolgreiche Kommunikation in Krisensituationen Corporate Culture und Identity Selbstverständnis, Identität und Kultur von Organisation Entwicklung von Visionen, Missionen, Werten, Leitbildern Faktoren zur Gestaltung einer Unternehmenskultur und Unternehmensidentität Identität und Behavioral Branding 1 Tag Kommunikationscontrolling Grundvoraussetzungen für ein effektives und effizientes Kommunikationscontrolling Wichtigste Methoden des integrierten Kommunikationscontrolling Einsatzmöglichkeiten quantitativer und qualitativer Controllingverfahren Aufbau und Steuerung eines organisationsinternen Kommunikationscontrolling Visual Identity und Corporate Design Bedeutung der visuellen Kommunikation in der integrierten Unternehmenskommunikation Grundregeln und Elemente der Gestaltung (Schrift, Farbe, Form, Bildsprache) Umsetzung von Kommunikationsbotschaften in zielgruppengerechte Gestaltungskonzepte Gestaltungsbriefing, Gestaltungsbeurteilung, Gestaltungskontrolle (Design-Management) Kommunikationsrecht Relevante Gesetze im Kontext der Marketing- und Unternehmenskommunikation Gesetze, Rechtsfragen und Rechtssprechung bei Printmedien und elektronischen Medien Analyse, Beurteilung und korrekte Anwendung von Rechtsvorschriften in der Kommunikation Adäquates rechtliches und kommunikatives Vorgehen bei Rechtsverletzungen 3 Tage Brand Management Stellenwert des Brand Management für die Unternehmensführung und das Marketing Prozessschritte im Aufbau eines strategischen Brand-Management-Systems Schlüsselfaktoren der Markenimplementierung, Erfolgskriterien im Brand Positioning Brand Valuation Kommunikationsethik Grundlagen der Sozial- und Wirtschaftsethik Analyse der eigenen und fremden Werthaltungen Ethische Aspekte in Kommunikation und Unternehmenskommunikation Umgang mit typischen Dilemma-Situationen im Management Integrierte Kommunikation II Vertiefung FHNW-Modell des integrierten Kommunikationsmanagements Unternehmensstrategie und Kommunikationsstrategie Grundlagen der Konzeption Planungsprozess des strategischen Kommunikationsmanagements Integrierte Kommunikation III Internationales Kommunikationsmanagement Besondere Herausforderungen eines CCO Integrale Fallstudie zur Kommunikationskonzeption Entwicklungsperspektiven der integrierten Kommunikation Issues Management Issues Management als strategische Komponente der Unternehmenskommunikation Issues und ihre Lebenszyklen Instrumente und Arbeitsprozesse im Issues Management Issues Management und Krisenkommunikation 22 Hochschule für Wirtschaft 23

14 Wahlmodule / Wahlkurse Modul 4: Praxistransfer Modul 5: Kommunikationsworkshops Einführung ins Masterstudium Informationen zur Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hinweise zum Lehren und Lernen auf der Masterstufe Wichtige Informationen zum Masterstudium Einführung in die Bibliothek und das Bibliotheksnetzwerk Nebis 1 Tag Präsentation Gestaltung und Strukturelemente wirkungsvoller Präsentationen Präsentation als gestalteter Dialog mit dem Publikum Dramaturgiemöglichkeiten einer Präsentation Moderation einer Diskussion nach der Präsentation 1 Tag Einführung zur Masterthesis Formale und inhaltliche Anforderungen an die Masterthesis Literatur- und Datenbankrecherchen für die Masterarbeit Einführung in die wissenschaftliche Forschungsmethodik Qualitative und quantitative Forschungsmethoden 3 Tage Consulting Beratungsansätze und Beratungstechnik Auftragsklärung durch systemische Fragetechnik Techniken zur Hypothesenbildung Gestalten von erfolgreichen Beratungsprozessen Karrieremanagement Interne und externe Erwartungen an den Kommunikations-Manager Perspektiven des Beruf Selbsteinschätzung Persönliche Weiterentwicklung 1 Tag Moderation Rolle und Aufgaben von Moderatoren, Moderatorinnen Zielgerichtete Moderationsmethoden und Moderationsinstrumente Leitungs- und Lenkungstechniken für effizientes Moderieren Situationsgerechter Einsatz von Visualisierungshilfen 1 Tag Coaching Grundlagen zu Coaching-Prozessen (Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten, Grenzen) Ablauf von Coaching-Prozessen Lösungsorientierte Fragetechniken Coaching-Instrumente und deren Anwendung 1 Tag Werbetexte Sprachliche Anforderungen und Besonderheiten von persuasiven Texten Textbausteine und Textelemente wirkungsvoller Werbetexte Rhetorische Stilmittel in der Werbesprache Kreativitätstechniken für das Schreiben von Werbetexten 1 Tag Online-Texte Leseverhalten am Bildschirm, sprachliche Anforderungen an Online-Texte Hypertextstrukturen, Textmodularisierung, Verlinkungen, Textdramaturgie Bausteine und Gestaltungsgesetze von Online-Texten Suchmaschinenoptimierung mit sprachlichen Mitteln 1 Tag 24 Hochschule für Wirtschaft 25

15 Modul 6: Bezugsgruppen Pressetexte Qualitätskriterien, Themenwahl, Recherche und Textplanung für journalistische Texte Journalistische Textsorten für die Publikums-, Fach- und Unternehmenspresse (Pressemitteilung, Bericht/Fachbericht, Service-/Ratgebertext, Interview, Kommentar/Editorial) Journalistischer Schreibstil und besondere Schreibregeln Journalistische Textelemente (Titel, Lead, Zwischentitel, Bilder/Illustrationen, Infobox, Bildlegenden), Textdramaturgie Auftritt vor Kamera/Mikrofon Umgang mit Nervosität, Stress und Lampenfieber Argumentieren/Formulieren von zielgruppengerechten Kernbotschaften Souveränes Auftreten (Blick, Stimme, Mimik, Kleidung) bei Statements, Interviews, Streitgesprächen, Diskussionssendungen Live-Training vor der TV-Kamera mit Inhalts- und Wirkungsanalysen Zusammenarbeit mit Agenturen Markt der Kommunikationsagenturen in der Schweiz Arbeitsweise von Agenturen verschiedener Fachdisziplinen Suche und Wahl eines geeigneten externen Dienstleistungspartners Effiziente Zusammenarbeit mit Agenturen (Briefing, Planung, Arbeitsteilung, Verantwortlichkeiten, Honorierung, Controlling) Crosscultural Communication (in English) Objective and subjective culture Communication styles across cultures Culture at work Reconciling differences 1 Tag 2Tage Medienarbeit Publizistische Plattformen (Print/Radio/TV/Online) in der Schweizer Medienlandschaft Profile, Selbstverständnis, Arbeitsweise und Bedürfnisse von Medienschaffenden Arbeitsabläufe und Produktionsprozesse auf Redaktionen (etablierte und neue Konzepte) Publikationswirksame reaktive, aktive und strategische Medienarbeit Marketing-Kommunikation Grundlagen, Ansätze, Erfolgsfaktoren und Trends in der Marketing-Kommunikation Zentrale Instrumente der Marketing-Kommunikation und deren Einsatz Konzeption und Realisation von Marketing-Kommunikationsaktivitäten Nachhaltigkeitsstrategien in der Marketing-Kommunikation Interne Kommunikation Notwendige Voraussetzungen für eine effiziente interne Kommunikation Einsatz und Wirkung von Informations- und Dialoginstrumenten, formale/informale Prozesse Integriertes internes Kommunikationsmanagement Kommunikative und rechtliche Rahmenbedingungen bei Personalmassnahmen Finanzkommunikation Grundsätze und Inhalte einer kontinuierlichen Investor Relation Stakeholder, Akteure, Instrumente, Konzepte und Rechtsfragen in der Finanzkommunikation Ad-hoc Publizität, Corporate Governance Nachhaltigkeitsberichterstattung, Wirkungskontrolle Public Affairs Theoretische Grundlagen zur politischen Kommunikation und Behördenkommunikation Hauptakteure in der politischen Kommunikation (u.a. Regierung, Parlament, Verwaltung, Parteien, Bürger/innen, Interessengruppen, Lobbyisten, Medien) Mittel und Instrumente in den Public Affairs und deren wirksamer Einsatz Strategien zur Einflussnahme auf gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Prozesse 3 Tage 3 Tage 3 Tage 26 Hochschule für Wirtschaft 27

16 Modul 7: Kommunikationsinstrumente Online-Kommunikation Nutzung von Online vermittelten Kommunikationsinhalten Instrumente, Anwendungsformen in der Online-Kommunikation Trends/Entwicklungen in der Online-/Mobil-Kommunikation (u.a. Blogs, Social Media, Apps) Konzeption, Umsetzung, Controlling von Online-Strategien, -Konzepten, -Kampagnen Audiovisuelle Kommunikation Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Wirkungsweise des bewegten Bildes Audiovisuelle Mittel in der Kommunikation (Film, DVD, AV-Medien, Corporate/Web TV) Konzeptionelle Gestaltung und Produktion von audiovisuellen Kommunikationsformen Projektmanagement in der audiovisuellen Kommunikation Live-Kommunikation Erlebniskommunikation in Form von Events, Messen, Roadshows, Feiern, Ausstellungen Zielführende Kreativtechniken in der Live-Kommunikation Konzeption, Umsetzung und Controlling von Unternehmens- und Marketingevents Effiziente Zusammenarbeit mit Event-Agenturen Sponsoring Sponsoring und Partnerschaften aus der Sicht von Sponsoren und Gesponserten/Partnern Erfolgsfaktoren bei Sponsoring-Verhandlungen, Entwerfen von Sponsoring-Verträgen Planung, Durchführung und Kontrolle von Sponsoring- und Partnership-Strategien Erfolgskontrolle bei Sponsorships Corporate Publishing Möglichkeiten, Chancen und Grenzen des internen und externen Corporate Publishing Ziele, Zielgruppen, Medien, Formen, Inhalte und Trends im Corporate Publishing Crossmediale Publishing-Strategien und Publishing-Konzepte Produktion von Corporate Publishing (Budget, Design, Redaktion, Distribution, Controlling) 4 Tage Wichtig: Kursinhalte können ändern 28 Hochschule für Wirtschaft 29

17 Praxistransfer Mehrwert schaffen Das Masterstudium soll den Studierenden einen konkreten Nutzen für ihren Berufsalltag bringen und ihren Arbeitgebern für die Unterstützung des Masterstudiums einen unmittelbaren «return on investment». Der Studieninhalt orientiert sich deshalb an der Berufspraxis von Kommunikationsfachleuten und ermöglicht laufend den Transfer von der Lehre in den Arbeitsalltag. Dieser Wissenstransfer wird mit folgenden Massnahmen unterstützt: Lerninhalt Studierende erwerben in jedem Kurs eine bestimmte fachliche oder persönliche Kompetenz. Es sind in sich abgeschlossene Lerneinheiten, bestehend aus einem Theorie- und einem Praxisteil, mit Bezug zur integrierten Unternehmenskommunikation. Dadurch können die Studierenden das Gelernte sofort in der Praxis anwenden nicht erst nach Studienabschluss. Dozierende Studierende werden ausschliesslich von Dozierenden von Hochschulen und Universitäten unterrichtet sowie von Kommunikationsfachleuten aus der Praxis mit langjähriger Erfahrung in einem Spezialgebiet des Kommunikationsmanagements. Hinzu kommen ausgewiesene Gastreferierende. Die insgesamt rund fünfzig Haupt- und Gastdozierenden garantieren einen intensiven und praxisnahen Unterricht. Die aktuelle Dozierendenliste ist auf dem Internet publiziert: Masterarbeit Studierende bearbeiten im Rahmen ihrer Masterarbeit ein Kommunikationsprojekt aus ihrem Arbeitsumfeld. Die Masterarbeit enthält einen Theorie- und einen Praxisteil. Die Studierenden können ihre Masterarbeit innerhalb eines Jahres im eigenen Arbeitstempo verfassen. Dadurch ist sichergestellt, dass sie die Masterarbeit auf ihre Arbeitsbelastung und Bedürfnisse abstimmen und die Wünsche der Projektauftraggeberschaft (in der Regel der eigene Arbeitgeber) mitberücksichtigen können. Einzelcoaching Die Studierenden haben im Zusammenhang mit der Masterarbeit Anrecht auf acht Einzelberatungsstunden durch Dozierende des Masterstudiums oder durch externe Kommunikationsfachleute aus dem entsprechenden Fachgebiet. Dank diesem individuellen Coaching profitieren die Studierenden und deren Projektauftraggeber von einer qualifizierten, unabhängigen, externen Beratung. Real Cases Die Studierenden beschäftigen sich im Unterricht in der Regel nicht mit fiktiven Fallbeispielen. Sie bearbeiten echte und aktuelle Fälle aus der Kommunikationspraxis von real existierenden Unternehmen, Nonprofit-Organisationen oder der öffentlichen Verwaltung. Die Studierenden liefern im Rahmen dieser Real Cases den involvierten Organisationen konkrete Lösungsansätze und erhalten von ihnen ein Feedback. Das Lernen anhand von Real Cases ist für Studierende höchst motivierend und macht alle Beteiligten zu Gewinnern. Work in Progress Die Studierenden präsentieren bei dieser Lernform ein aktuelles, noch ungelöstes Kommunikationsproblem aus ihrem Berufsalltag. In einem strukturierten und begleiteten Diskurs analysieren die Mitstudierenden als Beratende die Situation und entwickeln konkrete Lösungsansätze. Beim Work in Progress profitieren die Studierenden vom Wissen und von der Erfahrung aller Beteiligten und erhöhen ihre Kommunikations- und Beratungskompetenz. Erfahrungsgruppen Die Studierenden bilden eigenständig Erfahrungs- beziehungsweise Lerngruppen, in denen sie das im Unterricht vermittelte Wissen vertiefen, Erfahrungen des Praxistransfers austauschen, sich gegenseitig beraten oder sich gemeinsam auf bevorstehende Leistungsbeurteilungen vorbereiten. Durch diesen vertieften Erfahrungs- und Gedankenaustausch in Kleingruppen entstehen wertvolle Netzwerke, die über das Masterstudium hinaus Bestand haben. 30 Hochschule für Wirtschaft 31

18 Nachhaltigkeit Individualberatung Das Masterstudium will nicht nur einen nachhaltigen Lernerfolg, sondern auch eine erfolgreiche persönliche Entwicklung der Teilnehmenden sicherstellen bzw. unterstützen. Zusätzlich zum Kurs «Karrieremanagement» können die Studierenden während des Masterstudiums gemäss ihren Bedürfnissen bei Hochschuldozierenden eine Individualberatung im Umfang von insgesamt vier Stunden beanspruchen: etwa um Fragen aus ihrem Berufsalltag oder zur Karriereplanung zu besprechen, ein qualifiziertes Feedback beziehungsweise eine Zweitmeinung einzuholen, ein Problem zu analysieren oder um einen anstehenden Auftritt vor Publikum zu trainieren. Zusätzliche Beratungsleistungen erhalten die Studierenden zu einem reduzierten Beratungstarif. Während des Studiums nicht bezogene Beratungsstunden sind bis drei Jahre nach Studienabschluss gültig. CCM-Alumni-Verein Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums werden nach Studienabschluss automatisch im CCM-Alumni-Verein aufgenommen. Diese Ehemaligen-Organisation des Masterstudiengangs fördert mit regelmässigen Aktivitäten den Austausch von Wissen und Praxiserfahrungen unter den Absolventinnen, Absolventen und Dozierenden des Masterstudiengangs. Durch den Beitritt in den Verein CCM-Alumni können Studierende auch nach Studienabschluss ein intensives Networking mit hoch qualifizierten Kommunikationsfachleuten pflegen. 32 Hochschule für Wirtschaft 33

19 Studienabschluss Studiengebühren Leistungsnachweise Die einzelnen Module beziehungsweise Wahlkurse des Masterstudiums schliessen die Studierenden jeweils mit einem Leistungsnachweis ab. Dazu zählen eine Präsentation im Rahmen einer «Work in Progress»- Session, das Bearbeiten von Fallstudien als Einzel- und Gruppenarbeit, ein Fachgespräch mit Kommunikationsexperten, eine Online-Fall-Lösung, das Führen von Lerntagebüchern, spezielle Kursvorbereitungen, die Anwendung des neu erworbenen Fachwissens zugunsten von Mitstudierenden sowie eine Masterarbeit. Anerkanntes Diplom Wer die geforderten Leistungsnachweise erfolgreich erbracht hat und eine Unterrichtspräsenz von mindestens 80 Prozent vorweisen kann, erhält das vom Bund anerkannte Diplom Master of Advanced Studies in Corporate Communication Management. FIBAA-Akkreditierung Das Masterstudium ist seit 2004 bei der Zertifizierungsstelle Foundation for International Business Administration Accreditation FIBAA als Executive-Master-Studiengang akkreditiert. Die FIBAA ist eine Akkreditierungsagentur für wirtschaftswissenschaftliche Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das FIBAA-Zertifikat gilt international als anerkanntes und renommiertes Qualitäts- und Gütesiegel für anspruchsvolle Hochschulprogramme. Dank der FIBAA-Akkreditierung ist das Masterstudium auch international als Leistungsausweis anerkannt. Individuelle Studienkosten Das Masterstudium verfolgt eine transparente Preispolitik, bei der die Studierenden nur die von ihnen gebuchten Leistungen bezahlen. Der Preis für das Masterstudium setzt sich aus einem Grundpreis und den unterschiedlichen Gebühren der individuell gewählten Wahlkurse zusammen: Grundpreis: CHF Darin enthalten sind unter anderem das Informationsgespräch, die Pflichtkurse, das individuelle Coaching während der Masterarbeit, die Individualberatung, alle Unterrichtsunterlagen und Leistungsnachweise sowie die Diplomfeier. Wahlkurse: mindestens CHF (günstigste Variante). Studierende müssen Wahlkurse im Umfang von mindestens 18 ECTS-Punkten belegen. Die Preise für die individuell buchbaren Wahlkurse finden Sie auf Seite 19. Auslagen für Transport, Unterkunft, Verpflegung und Fachliteratur gehen zulasten der Studierenden. Stipendium MAS CCM Die Hochschule für Wirtschaft vergibt pro Studiengang ein Stipendium von CHF Damit unterstützt sie eine Kommunikationsfachperson mit eingeschränkten finanziellen Mitteln, die nach einem mindestens zweijährigen Erwerbsunterbruch den Wiedereinstieg in die Kommunikationspraxis plant und sich mit einer qualifizierten Weiterbildung auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten will. Begünstigte müssen bezüglich Schulbildung und Berufserfahrung in der Kommunikation die regulären Aufnahmebedingen für das Masterstudium erfüllen. Details enthält das Stipendienmerkblatt, das beim Studiensekretariat erhältlich ist (Adresse siehe Seite 41). 34 Hochschule für Wirtschaft 35

20 Studienstatistik Ein Studium für die Karriere Die nachfolgenden Angaben stammen aus der jährlichen Befragung der Absolventinnen und Absolventen des MAS Corporate Communication Management, zwölf Monate nach Studienabschluss (elf Masterstudiengänge von 2001 bis 2012, kumuliert). Profil Master-Studierende sind reife, lebens- und berufserfahrene Persönlichkeiten. Sie haben zu Beginn des Studiums ein Durchschnittsalter von 38 Jahren und können eine qualifizierte Berufserfahrung von sechs Jahren in einem Bereich der Kommunikation vorweisen. Karriere Die Mehrheit der Studienabsolventinnen und -absolventen machen schon während des Studiums oder danach Karriere in der Kommunikation. Für rund zwei Drittel hatte das Masterstudium einen direkten positiven Einfluss auf das Anstellungsverhältnis (Stellenwechsel, Lohnerhöhung, Funktionswechsel und/oder Beförderung). Das Masterstudium qualifiziert die Studierenden auch für eine selbständige Erwerbstätigkeit als Kommunikationsberatende. Vor dem Studium waren 7 Prozent selbständig, nach dem Studium 11 Prozent. Salär Nach dem Masterstudium verdienen die Absolventinnen und Absolventen rund 10 Prozent mehr als vor Studienbeginn. Ein Viertel 30% 25% verdient 20% jährlich zwischen CHF und , jeweils mehr 15% als 20 Prozent zwischen CHF und respektive zwischen 10% CHF und (Durchschnittszahlen aller 5% Teil- und Vollzeitpensen über alle Branchen hinweg). 0% Funktion 57 Prozent der ehemaligen Studierenden sind heute in Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und der öffentlichen Verwaltung in leitenden Funktionen tätig. Das sind 9 Prozent mehr als vor dem Studium. Rund ein Drittel hat eine stellvertretende Leitungsfunktion oder leitet Kommunikationsprojekte. Die übrigen arbeiten mehrheitlich in grösseren Kommunikationsteams als Kommunikationsfachleute auf Stufe Sachbearbeitung. 50% 40% 30% 20% 10% 0% Media Relations Externe Unternehmenspublizistik Online-Kommunikation Interne Unternehmenspublizistik Intranet Strategisches Kommunikationsmanagement Leiter/in Brand Management Issues-/Krisenmanagement Interne Firmenanlässe/Mitarbeiter-Events Stellvertretende/r Leiter/in und Projektleiter/in Marketingkommunikation Lobbying Sponsoring Event-Kommunikation Finanzkommunikation Kommunikationsberatung Mitarbeiter/in Sachbearbeiter/in Tätigkeitsbereiche Studienabsolventinnen und -absolventen können das im Masterstudium vermittelte Fachwissen in der internen und externen Kommunikation in der Praxis regelmässig anwenden. Dies zeigt die breite Palette an Kommunikationsaufgaben, mit denen die ehemaligen Studierenden in ihrem heutigen Berufsalltag konfrontiert sind. Praxistransfer Im Masterprogramm werden die Studierenden sehr praxisorientiert weitergebildet. Das zeigt sich in der Umsetzungsrate der Masterarbeiten. In über 70 Prozent der Fälle wurde die Masterarbeit am Arbeitsplatz der Studierenden teilweise oder ganz umgesetzt. Integriertes Kommunikationsfachwissen Integrierte Kommunikation bleibt für die Studienabgänger im Berufsalltag kein leeres Schlagwort. Über 75 Prozent der Arbeitgeber der ehemaligen Studierenden kommunizieren heute teilweise oder vollständig nach dem im Studium vermittelten integrierten Kommunikationsansatz (FHNW-Modell) 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Media Relations Externe Unternehmenspublizistik Online-Kommunikation Interne Unternehmenspublizistik Intranet Strategisches Kommunikationsmanagement Issues-/Krisenmanagement Interne Firmenanlässe/Mitarbeiter-Events Brand Management Marketingkommunikation Lobbying Sponsoring Event-Kommunikation Finanzkommunikation Kommunikationsberatung 36 Hochschule für Wirtschaft 37

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an:

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Prof. Dr. Jochen Schellinger / Prof. Dr. Dietmar Kremmel Master Messe Zürich 2013 Überblick

Mehr

KOMMUNIKATION VON SCHWEIZER KMU

KOMMUNIKATION VON SCHWEIZER KMU KOMMUNIKATION VON SCHWEIZER KMU LEISTUNGSFÄHIGKEIT ERFOLGSFAKTOREN ENTWICKLUNGSPOTENTIALE Riggenbachstrasse 16 4600 Olten Tel: 062 286 00 13 Fachhochschule Zentralschweiz Luzern IKM Institut für Kommunikation

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing. Vom Lead zum Leader. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing. Vom Lead zum Leader. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing Vom Lead zum Leader. Crossing Borders. Das Studium Das Thema Digital Marketing hat in den letzten Jahren stark an Relevanz gewonnen. Digitale Kanäle

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1 Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management 1 Technische Hochschule Mittelhessen (THM) Die THM gehört mit 14.130 Studierenden zu den 4 größten öffentlichen Fachhochschulen

Mehr

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA www.managementcentergraz.at Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA 12 16 Monate, berufsbegleitend

Mehr

Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology (B.Sc. FH)

Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology (B.Sc. FH) Fachhochschuldiplom nach der HF Wirtschaftsinformatik Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology (B.Sc. FH) Studium und Beruf im Einklang. Innovation ist lernbar! Wirtschaftsinformatik

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in Höhere Fachschule für Wirtschaft MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW an der bzb Weiterbildung

Mehr

Master Business Management Banking & Finance (M.A.)

Master Business Management Banking & Finance (M.A.) Master Business Management Banking & Finance (M.A.) Vertiefungen Finance oder Financial Services u.a. Capital Markets, Insurance, Real Estate Management, Risk Management, Wealth Management Besuchen Sie

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Financial Consulting

Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Financial Consulting Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Financial Consulting (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005) 1. Beschluss

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management. Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management. Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders. Das Studium Ob Konsumgüter, Industriegüter oder Dienstleistungen: Die Lebenszyklen

Mehr

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.)

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Vertiefungen Finance oder Financial Services u. a. Capital Markets, Risk Management, Financial Analysis & Modelling, Wealth Management, Insurance,

Mehr

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.)

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Das berufsintegrierte Masterstudium der DHBW Stuttgart Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw.de/master-womc Für Verhandlungspartner

Mehr

Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale

Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale Kommunikation in Schweizer KMU Leistungsfähigkeit, Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale Referat Organisation, Instrumente und Problemfelder der KMU-Kommunikation Dienstag 24. Oktober 2006 Fachhochschule

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen Von der Expertensicht zur Unternehmensperspektive. Crossing Borders. Das Studium Ausgangslage Das strategische Marketing

Mehr

5.1.2-01SO-W Anhang RSO EMBA5 Version 2.0. School of Management and Law. Dok.- Verantw.: Wend

5.1.2-01SO-W Anhang RSO EMBA5 Version 2.0. School of Management and Law. Dok.- Verantw.: Wend 5.1.2-01SO-W Anhang RSO EMBA5 Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang Executive Master of Business Administration (EMBA) (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher

Mehr

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Master-Messe 29./30.11.2013 Ute Eisenkolb, Studiengangsleiterin M.Sc. BA www.ffhs.ch Fakten Die FFHS im Überblick Brig Zürich Basel

Mehr

House of. Marketing and. Communication

House of. Marketing and. Communication House of Marketing and Communication Bildungslandschaft Marketing / Kommu EMBA Marketing MAS Business Communications (5 Module) CAS Corporate Communications CAS Consumer Communications CAS Interne Kommunikation

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.)

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Education Made in Germany Master of Business Administration Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Studienort Hof ist eine kleine Stadt im nördlichen Teil Bayerns, mitten im Herzen von Europa liegend.

Mehr

Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation

Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation Für Kommunikationsstrategen mit Feingespür! M.A. Unternehmenskommunikation Information, Bekanntheit, Image, Vertrauen: Als Verantwortlicher in der externen

Mehr

Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft Weiterbildung. Studienreglement Diploma of Advanced Studies (DAS) Electronic Business Manager

Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft Weiterbildung. Studienreglement Diploma of Advanced Studies (DAS) Electronic Business Manager Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft Weiterbildung Studienreglement Diploma of Advanced Studies (DAS) Electronic Business Manager Gestützt auf die Rahmenordnung Nachdiplomstudiengänge

Mehr

Studiengang Medien- und. Steckbrief. Staatlich Anerkannte Hochschule. Abschluss Einschreibung Studiendauer

Studiengang Medien- und. Steckbrief. Staatlich Anerkannte Hochschule. Abschluss Einschreibung Studiendauer Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer

Mehr

Universitätslehrgang Executive MBA in General Management

Universitätslehrgang Executive MBA in General Management EXECUTIVE MBA Universitätslehrgang Executive MBA in General Management Berufsbegleitendes Studium speziell für Betriebswirt/-in IHK und Technische/-r Betriebswirt/-in IHK in Kooperation mit Executive MBA

Mehr

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA K 992/ Curriculum für das Aufbaustudium Management MBA 1_AS_Management_MBA_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung...

Mehr

MBA. Master of Business Administration UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS. für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte

MBA. Master of Business Administration UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS. für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte Master of Business Administration für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte MBA berufsbegleitend INTERNATIONAL BRITISCHER UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS ANERKANNT Executive Master

Mehr

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY 0 AGENDA Die Hochschulen zwei starke Partner Senior Professional MBA Studium Bewerbung Die wichtigsten Mehrwerte im Überblick Kosten und Finanzierung

Mehr

Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung

Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung 1. Zielgruppe Die Zielgruppe des MAS GM sind Führungskräfte des mittleren/unteren Managements, die bisher keine betriebswirtschaftliche

Mehr

Executive MBA in Business Process Integration

Executive MBA in Business Process Integration Executive MBA in Business Process Integration EMBA in Business Proc Integration Philosophie Geschäftsprozesse sind Erfolgsfaktoren, die ein Unternehmen selbst regulieren kann. Ihre erfolgreiche Integration

Mehr

Online Marketing Management. Master of Advanced Studies in. berufsbegleitend

Online Marketing Management. Master of Advanced Studies in. berufsbegleitend Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber,

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, wir freuen uns, dass Sie sich für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement (MKO) an der Hochschule Hannover interessieren. Mit dieser Broschüre möchten

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Direktionsassistent/-in Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Direktionsassistentinnen und Direktionsassistenten mit

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen

CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen CAS Certificate of Advanced Studies Marketing und Vertrieb von Versicherungsunternehmen Von der Expertensicht zur Unternehmensperspektive. Crossing Borders. Das Studium Ausgangslage Das strategische Marketing

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

CAS Konsumenten am Point of Sale

CAS Konsumenten am Point of Sale CAS Konsumenten am Point of Sale Sie wollen den Point of Sale erfolgreich auf die Bedürfnisse von Konsumentinnen und Konsumenten abstimmen? Mit der praxisorientierten Weiterbildung erwerben Sie sich das

Mehr

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG Einzigartig in der Schweiz: Ausbildung für angehende Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Berufsbildung Ausbildung DIE AUSBILDUNG FÜR ANGEHENDE SPEZIALISTINNEN

Mehr

Trainee Excellence Program. Traineeship @ haebmau

Trainee Excellence Program. Traineeship @ haebmau Trainee Excellence Program. Traineeship @ haebmau Social Media. Redaktion. Reporting. Verhandlung. Marketing. Medienarbeit. Konzeption. Recherche. Verantwortung. Agenturleben. Eventmanagement. Kundentermine.

Mehr

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen.

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Claudio F. Category Manager Category Manager/-in ECR Die Weiterbildung für Praktiker aus dem Category Management

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Bank Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Banken nehmen in unserer Gesellschaft eine grundlegende

Mehr

Fernfachhochschule Schweiz

Fernfachhochschule Schweiz Fernfachhochschule Schweiz Job. Studium. Karriere. Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch Eckdaten Brig Zürich Basel Bern 1998 Knapp 250 Dozierende Über 1200 Studierende Über 1000 Absolventen bisher 2

Mehr

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015)

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015) Nr. 5f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008* (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management. Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management. Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders. Das Studium Globale Konkurrenz, neue Märkte in aufstrebenden Lernziele und Nutzen Ländern und

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Don t follow... Fellow!

Don t follow... Fellow! Finanziert Berufsintegriert International Don t follow... Fellow! Das Fellowshipmodell der Steinbeis University Berlin Masterstudium und Berufseinstieg! fellowshipmodell Wie funktioniert das Erfolgsprinzip

Mehr

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Aus- Und Weiterbildung für Führungsverantwortliche Von Sportvereinen Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/consulting&services PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Executive MBA New Business Development

Executive MBA New Business Development Executive MBA New Business Development Weiterbildungs-Master für Führungskräfte Studienorte: Chur, Rapperswil oder Zürich Inhaltsverzeichnis 4 Executive MBA New Business Development 4 New Business 6 Zielgruppe

Mehr

Bachelor of Business Administration (BBA)

Bachelor of Business Administration (BBA) Kreisverband Minden e.v. Ihre Aufstiegschance im Gesundheits und Sozialwesen Bachelor of Business Administration (BBA) Management im Gesundheits und Sozialwesen Studienstandort Minden Staatlich und international

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

Dipl. Messeplaner/ in Dipl. Assistent/ in Messeorganisation

Dipl. Messeplaner/ in Dipl. Assistent/ in Messeorganisation Dipl. Messeplaner/ in Dipl. Assistent/ in Messeorganisation Dipl. Messeplaner/ in Zert. Assistent/in Eventmanagement Dieser berufsbegleitende Lehrgang richtet sich sowie an Personen, die bereits im Veranstaltungs-

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT Vertiefung: Betriebspädagogik STAATLICH UND INTERNATIONAL ANERKANNTER HOCHSCHULABSCHLUSS Ihre Karrierechancen

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

K 992/593. Curriculum für den Universitätslehrgang. LIMAK Global Executive MBA

K 992/593. Curriculum für den Universitätslehrgang. LIMAK Global Executive MBA K 992/593 Curriculum für den Universitätslehrgang LIMAK Global Executive MBA 3_AS_GlobalExecutiveMBA_Curr Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1. 10. 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Zulassung...3 3

Mehr

CAS Asset Management technischer Infrastrukturen

CAS Asset Management technischer Infrastrukturen CAS Asset Management technischer Infrastrukturen w Zürcher Fachhochschule www.engineering.zhaw.ch Weiterbildung in Zusammenarbeit mit comatec Impressum Text: ZHAW School of Engineering Gestaltung: Bureau

Mehr

Herzlich Willkommen! Business Administration. Corporate / Business Development. Master of Science in. Vertiefung. Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel

Herzlich Willkommen! Business Administration. Corporate / Business Development. Master of Science in. Vertiefung. Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration Vertiefung Corporate / Business Development Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel 1 Agenda 1. Einführung, Abgrenzung konsekutiver Master /

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich

Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich Bildungsinnovation und Bildungsmanagement Master of Advanced Studies (MAS) PH Zürich Bildungsinnovation und Bildungsmanagement Sie interessieren sich für die

Mehr

Marketing/Vertrieb/ Medien. Master of Arts. www.gma-universities.de

Marketing/Vertrieb/ Medien. Master of Arts. www.gma-universities.de Marketing/Vertrieb/ Medien Master of Arts www.gma-universities.de Vorwort Prof. Dr. Bernd Scheed Studiengangleiter Liebe Studieninteressierte, die Hochschulen Ingolstadt und Augsburg bieten gemeinsam den

Mehr

DIGITALE MEDIEN. Master of Science ACQUIN akkreditiert

DIGITALE MEDIEN. Master of Science ACQUIN akkreditiert DIGITALE MEDIEN Master of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT TRINATIONAL

INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT TRINATIONAL Duale Hochschule Baden-Württemberg / Lörrach Trinationaler Studiengang INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT TRINATIONAL Trinational Learning Community DHBW Lörrach UHA Colmar FHNW Basel Trinationaler Studiengang

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut

Mehr

KMU Finanzführung mit SIU Diplom. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen.

KMU Finanzführung mit SIU Diplom. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen. Yves D. Unternehmer KMU Finanzführung mit SIU Diplom Die Weiterbildung für mehr Sicherheit und Kompetenz in der finanziellen Führung eines KMU

Mehr

DER BACHELOR FÜR TEILNEHMER UND ABSOLVENTEN DES BANKCOLLEGs

DER BACHELOR FÜR TEILNEHMER UND ABSOLVENTEN DES BANKCOLLEGs DER BACHELOR FÜR TEILNEHMER UND ABSOLVENTEN DES BANKCOLLEGs Flexibel, praxisorientiert und mit attraktiven Anerkennungen 2 3 Fördern Sie Ihre Karriere durch einen akademischen Abschluss! Unser Bachelor-Konzept,

Mehr

Nonprofit und Public Management. Master of Advanced Studies (MAS) in

Nonprofit und Public Management. Master of Advanced Studies (MAS) in Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration

Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration Ausbildungsbegleitend Studieren zweiteschule gemeinnützige GmbH Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration Schwerpunkt International Management Steinbeis Studienzentrum Lahr/Schwarzwald In Kooperation

Mehr

Masterstudium, berufsbegleitend. Property

Masterstudium, berufsbegleitend. Property Masterstudium, berufsbegleitend Intellectual Property Rights & Innovations DIE ZUKUNFT WARTET NICHT. SCHÜTZE SIE. Ideen und Patente effizient managen Die besten Ideen und Erfindungen nützen wenig, wenn

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

Marketingfachfrau Marketingfachmann

Marketingfachfrau Marketingfachmann Kanton St.Gallen Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Marketingfachfrau Marketingfachmann mit eidgenössischem Fachausweis Bildungsdepartement 2 Die Ausbildung am Kompetenzzentrum des WZR Ihr Mehrwert

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Insurance Broking Vom Broker zum Entrepreneur. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Insurance Broking Vom Broker zum Entrepreneur. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Insurance Broking Vom Broker zum Entrepreneur. Crossing Borders. in Kooperation mit Das Studium LEITGEDANKE Die beruflichen Anforderungen und das Umfeld der Versicherungsbrokerinnen

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung (APO) im IT-Bereich

Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung (APO) im IT-Bereich Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung (APO) im IT-Bereich Wir gestalten Kompetenzentwicklung. APO-IT arbeitsprozessbezogene Weiterbildung im IT-Bereich Wenn Sie eine praxiserfahrene IT-Fachkraft sind

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Master Prozess- und Projektmanagement

Master Prozess- und Projektmanagement Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Master Prozess- und Projektmanagement Dualer weiterbildender Studiengang in Teilzeit

Mehr

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende»

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» Das «CAS Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» richtet sich an Personen mit Team-,

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Handel Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Der Handel bildet einen der wichtigsten und vielfältigsten

Mehr

Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich Prof. Dr. Werner Wirth September 2012 Seite 1 Publizistik-

Mehr

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung Neufassung der Studienordnung für den Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement Informationswissenschaft Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim

Mehr