PRIVATE HOCHSCHULE WIRTSCHAFT PHW BERN WILLKOMMEN

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1 PRIVATE HOCHSCHULE WIRTSCHAFT PHW BERN WILLKOMMEN

2 Above all, do not harm Hippokrates von Kos, Begründer der Medizin als Wissenschaft, (um 460 bis 370 v. Chr.). Der Eid des Hippokrates gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik ein erstes sittliches Grundgesetz des Arztberufes. Anmerkung: Bei Hippokrates selbst findet sich keine Erwähnung des Eides, ebenso wenig in zeitgenössischen Quellen.

3 EMBA Alumni in General Management Award Ceremony 3

4 Organisation PHW Gesamtschweiz Wer aufhört besser sein zu wollen, hat aufgehört gut zu sein. (Robert Bosch) Die PHW Hochschule Wirtschaft Bern ist die erste und einzige private Wirtschafts-Hochschule im Schweizer Mittelland, in der Studiengänge mit eidgenössisch anerkannten Fachhochschuldiplomen abgeschlossen werden können. Seit 01. Januar 2007 ist die Kalaidos Fachhochschule mit ihren Hochschulstandorten in St. Gallen, Zürich, Basel und Bern zur der Business School mit der grössten geographischen Ausdehnung geworden eine derartige Bildungsachse ist in der Eidgenossenschaft einmalig. Mit mehr als 1440 Studierenden im Executive Weiterbildungsbereich und 850 Bachelorstudierenden des "Departement Wirtschaft" gehört die Kalaidos Fachhochschule zu den landesweiten Marktführern. Im postgradualen Weiterbildungsbereich (Fokus BWL für Nicht-Ökonomen) ist die Kalaidos Fachhochschule mit 26 Prozent Marktanteil Marktführer der Schweiz. Am 1. April 2010 gingen die Marken AKAD, WE G und PHW Zürich, St. Gallen und Basel im neuen One-Brand Kalaidos Fachhochschule auf. Die PHW Hochschule Wirtschaft Bern partizipiert hieran nicht und bildet weiterhin kooperativ das Departement Wirtschaft der Kalaidos FH. Mit der nationalen Verankerung sowie einer starken internationalen Ausrichtung wird sichergestellt, dass die AbsolventInnen auf dem Arbeitsmarkt beste Chancen haben, ihre Karrieren zu festigen und weiter auszubauen. 4

5 Die Fachhochschullandschaft der Schweiz Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, dass du schlecht bist 7 öffentliche Fachhochschulen mit kantonalen Trägerschaften 1 Private Fachhochschule für Wirtschaft (Kalaidos FH Bern, Basel, St. Gallen und Zürich) 5

6 Grundsätze und Selbstverständnis Die PHW Bern ist die private Hochschule für Wirtschaft im Espace Mittelland. Privat bedeutet, dass sie eigenständig Angebote generiert vermittelt und damit einen auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichteten Lehrbetrieb gewährleistet. Als Hochschule ist sie in der Lehre, der Forschung und der Wissenschaft tätig. Sie verbindet Praxis mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und fördert damit einen Know-how Transfer Zuwachs bei Auszubildenden und Partnerbetrieben in der Wirtschaft. Die Wirtschaft im Espace Mittelland ist auf eine Institution im Ausbildungs- und Lehrbereich angewiesen, die bedürfnisgerecht ihre Mitarbeitenden ausbildet, weiterbildet und damit eine wichtige Voraussetzung für innovative Produkte und Dienstleistung schafft. Die PHW Bern ist die private Hochschule für Wirtschaft. Wrap up: Wissen aus erster Hand mitnehmen! Wertschöpfung basiert auf Wertschätzung! 6

7 PHW Forum Bernense 7

8 PHW Forum Bernense Prof. Dr. H.P. Fagagnini Ehem. Direktionspräsident SBB Schweiz AG M. Tominaga Buchautor, Mitbegründer des Toyota-Modells H. Rhomberg Unternehmer und Eigentümer Rhomberggruppe 8

9 PHW Forum Bernense Bernard Guillelmon Chief Executive Officer (CEO) BLS AG Dr. Benedikt Weibel Ehem. Direktionspräsident SBB Schweiz AG Samuel Schmid Alt-Bundesrat 9

10 Übersicht Forum Bernense 2011 Hans C. Werner, Leiter Human Resources, Swisscom AG Prof. Dr. Friedrich Bio Schmidt-Bleek, Umweltökonom, Buchautor, Präsident des Faktor 10 Institutes Dr. Benedikt Weibel, Ehem. Direktionspräsident SBB Schweiz AG Sigmund von Wattenwyl, Schlossherr, Johanniterritter & Unternehmer Schertenlaib und Jegerlehner, Comedians Bernard Guillelmon, Chief Executive Officer (CEO) BLS AG Loa Buchli, Sektionschefin Ökonomie, BAFU Andreas Rickenbacher, Regierungsrat, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern Prof. Dr. Thierry Carrel, Herz- und Gefässchirurg Franz Julen, Chief Executive Officer (CEO) INTERSPORT International Samuel Schmid, Alt-Bundesrat, ehem. Bundespräsident Peter Dietrich, Direktor Swissmem Hans Ruedi Schweizer, Präsident des Verwaltungsrates, Vorsitzender der Unternehmensleitung, Ernst Schweizer AG Matthias Remund, Direktor Bundesamt für Sport BASPO 10

11 Das Gesamtangebot an der PHW Bern Lernen ist Erfahren, alles andere ist Information Bachelorstudien (undergraduate studies) Bachelor of Science in Business Administration FH Up-grade für HF AbsolventInnen (Passerelle) zum Bachelor of Science in Business Administration FH Bachelor of Science in Business Administration FH (BBA) Sonderprogramm für Spitzensportler Masterstudien (postgraduate studies) Executive MBA FH in General Management (EMBA) Executive MBA FH in Business Engineering (EMBA) Up-grade für NDS FH AbsolventInnen zum Executive MBA in International Leadership oder General Management (EMBA) Master of Advanced Studies FH in Medical Management (MAS) Executive MBA FH in International Management Practice and Leadership (für Ökonomen), (EMBA) Master of Advanced Studies FH in Unternehmensführung (MAS) Master of Advanced Studies FH in Dienstleistungsmanagement (MAS) Master of Advanced Studies FH in Eco Economics - Ökologisch Wirtschaften (MAS) Master of Advanced Studies FH in Business Communication Unternehmenskommunikation (MAS) Diploma of Advanced Studies FH in General Management (DAS) Certificate of Advanced Studies FH in General Management I und II (CAS) Certificate of Advanced Studies FH in Unternehmensführung (CAS) Certificate of Advanced Studies FH in Dienstleistungsmanagement (CAS) Certificate of Advanced Studies FH in Eco Economics Ökologisch Wirtschaften (CAS) Certificate of Advanced Studies FH in Business Communication Unternehmenskommunikation (CAS) Doktorat Doctor of Business Administration (DBA) Alle Bachelor- und Masterstudien laufen berufsbegleitend 11

12 Netzwerke in Lehre, Forschung, Praxis / Unternehmenskooperationen Die PHW Bern arbeitet eng mit verschiedenen nationalen und internationalen Hochschulen und Universitäten zusammen. Der Fokus liegt hier auf dem fachlichen Austausch, standortübergreifende Referenteneinsätze, oder auch gemeinsamen Programme. Folgende Kooperationen für die Konzeption und Durchführung der MAS/Executive MBA- Studiengänge an der PHW Bern bestehen: Universität Bern University of Gloucestershire Business School (gemeinsames Doktorantenprogramm) maz Die Schweizer Journalistenschule Curtin University, Bentley / Perth, Australia The City of London College, London British Chartered Institute of Marketing, London Fachhochschule Furtwangen, Deutschland Fachhochschule Hof, Deutschland Fachhochschule Joanneum, Graz, Österreich Hochschule für Wirtschaft Ludwigshafen, Deutschland Graduate School Rhein-Neckar (Hochschule Mannheim, Hochschule Ludwigshafen), Deutschland The CMC Group, Singapore 12

13 Alumni Ehemalige PHW AbsolventInnen Ca PHW Alumni seit 1997 Manager und Spezialisten aller Branchen- und Tätigkeitsbereiche, IT Berater, Organisatoren, Personalentwickler, Senior Consultants, Projektmanager und Bereichsleiter in der Industrie, Trainer und Leistungsträger im Firmenkundengeschäft der Energiewirtschaft. Unternehmen (eine Auswahl): Alstom, Ascom AG, Ypsomed, BEKB, UBS, Valiant Holding AG, IBM Schweiz, ABB Schweiz AG, SBB Schweiz AG, Crucell Berna Schweiz, Ernst & Young, Post Finance, Swisscom AG, Energie Wasser Bern, BKW FMB Energie AG, Lonza Group AG, T-Systems Schweiz AG, Siemens Schweiz AG, Gebäudeversicherung Bern GVB, Ruag Holding, Novartis Pharma Schweiz AG, Schneider-Electric AG, Sony Ericsson, Schindler Aufzüge AG, Comet AG, Meyer Burger Gruppe, Credit Suisse, Schweizerische Post, Schweizer Armee, Bundesämter (alle Bereiche), Zürich Versicherungen, Mobiliar, Schweizer Universitätsspitäler, Migros, Coop, SwissRE, Nestlé Schweiz, Axpo, Sunrise, Generali, Swiss, CSL Behring AG, BLS AG, Kern AG, Kaba Gilgen AG und viele mehr. 13

14 Value Proposition Teilnehmer 100 Prozent Berufstätigkeit möglich Ausbildungsorte Bern, Zürich, St. Gallen, Basel Kleine Klassengrössen optimaler interdisziplinärer Austausch Dozierende mit regionalem, nationalem und internationalem Hintergrund und grosser Praxiserfahrung auf Executive Ebene Unternehmenssimulationen - Wissensintegration Die Masterarbeit (oder besser Problemstellung) kommt aus dem Bereich des Entsendeunternehmens teilweise in Miniteams bearbeitbar Fachexperten als Coach und Referent Sie vertiefen und erneuern Ihr Wissen in den Bereichen General Management und Wirtschaftswissenschaften, Sie erhalten Raum, Zeit und entsprechende Fragen, um ihre Leadership- Fähigkeiten weiterzuentwickeln, und Sie setzen ihr neu erworbenes Wissen direkt in die Praxis um. Wrap up: Wissen aus erster Hand mitnehmen! 14

15 Ein paar Fragen / Bemerkungen zu Bologna Ziel? Zweistufiges Bildungssystem auf Hochschulebene Bachelor (Ausbildung) und Master (Aus- und Weiterbildung) ECTS ( Bildungswährung )? BSc, BA, BBA? MSc, MA, MBA, EMBA? CAS, DAS, MAS? DBA? 15

16 Höhere Berufsbildung Hochschulstufe Bildungssystem der Aufnahmeprüfungen / Sur Dossier Eidg. Fachausweise (FA) Höhere Fachprüfungen (Eidg. dipl.) Höhere Fachschulen (HF) Sur Dossier/Passerelle Fachhochschulen (FH) Universitäten und ETH Berufspraxis Berufsmaturität Gymnasiale Maturität Berufliche Grundbildung Allgemeinbildende Schulen Obligatorische Schulzeit 16

17 Ausbildung Weiterbildung Berufspraxis - Berufstätigkeit mind. 4 Jahre 2 Jahre 3 Jahre Auftrag der Hochschulen PhD/Doctoral Degree Master Akademische höhere wissenschaftliche Ausbildung weitergehende Berufsqualifizierung Angewandt-wissenschaftliche Ausrichtung konsekutiv anschliessend Bachelor Berufsqualifizierung ( ECTS-Credits) (180 ECTS-Credits) EMBA / MAS (60-90 ECTS-Credits) Generalisierende / spezialisierende Weiterbildung Angewandt-praxisorientierte Ausrichtung (Executive Master / Master of Advanced Studies) CAS / DAS (20-(45 30 ECTS-Credits) spezialisierende Weiterbildung (Certificate / Diploma of Advanced Studies) ca. 2 Jahre ca. ½- 1 Jahre Gymnasiale Matura, Berufsmatura, Diplommittelschule Sur Dossier/Passerelle Berufslehre Praktikum Höhere Fachschule Sur Dossier 17

18 Die Modulbaukästen der Masterstudien Das Grundstudium in General Management ist sowohl als DAS FH, als auch CAS FH absolvierbar. Die Vertiefungsstudien sind alle im Rahmen eines CAS FH absolvierbar (jeweils 20 Tage 160 Lektionen) 18

19 Aktuelles Wissen aus der Lehre und Erfahrungen von Top Executives kompakt und massgeschneidert für Ihr Management. Beispiel: 3 Tagereihe Führung in Krisenzeiten Tagesseminare Bewältigung von Krisensituationen (Tag 1) Personalmanagement (Tag 2) Führen und motivieren (Tag 3) Zielsetzungen: Krisensituationen und ihre Auswirkungen auf den Menschen und Organisationen zu verstehen Ihre Arbeitshaltung in schwierigen Situationen zu reflektieren Strategien zu entwickeln, mit Druck- und Belastungssituationen umzugehen zu erkennen, wie Sie Selbstverantwortung übernehmen und Ihre eigenen Ressourcen aktivieren kann Mögliche Massnahmen der Personalfreisetzung aufzuzeigen Möglichkeiten des Personalcontrollings aufzuzeigen Mit Konflikten in der Führungssituation umzugehen Unternehmenskultur zu beschreiben und zu entwickeln Themenschwerpunkte: Verschiedene Arten von Krisen und ihre Auswirkungen Bewältigung von Krisen: Coping-Strategien, Tipps und Ideen Motivationsmodelle Ressourcenaktivierung Personalfreisetzung Ursachen Freisetzungsplanung Freisetzungsmassnahmen Personalcontrolling Philosophie Zielsetzungen und Aufgaben Instrumente Kennzahlen Früherkennungssysteme Balanced Score Card Personalcontrolling im Change Management Konflikte in der Führungssituation Organisatorische und personelle Konfliktursachen Konfliktmanagement Konfliktstrategien Mobbing Unternehmenskultur und Betriebsklima Wesen der Unternehmenskultur Ausdrucksformen Bedeutung Feststellung der Unternehmenskultur Unternehmenskultur im Change Management 19

20 Aktuelles Wissen aus der Lehre und Erfahrungen von Top Executives kompakt und massgeschneidert für Ihr Management. Beispiel: 3 Tagereihe KMU Strategie in Krisenzeiten Tagesseminare 1. Analyse der Ausgangssituation 2. Ziele und Strategien 3. Maßnahmen zur Umsetzung Zielsetzungen: Stärken und Schwächen unserer Produkt- und Dienstleistungspalette erkennen Kostensenkungs- und Ertragssteigerungspotentiale aufdecken Kundenbedarf und anforderungen kennen, Zielgruppen bestimmen Stärken und Schwächen der Wettbewerber identifizieren Neue Vertriebsstrategien entwickeln Chancen und Risiken aus Umfeldern identifizieren Stärken und Schwächen der internen Bereiche erkennen (Was hindert uns, unsere Marktchancen zu nutzen?) Im Konsens erarbeitet: Zielsystem für das gesamte Unternehmen Grundstrategie Marktstrategien Funktionale Strategien Im Konsens festgelegt: Kataloge wirkungsvoller, auf Realisierbarkeit überprüfter Maßnahmen, die mit dem vereinbarten Kontrollvorgehen in die Umsetzung kommen Projektmanagement für Maßnahmen mit Projektcharakter Themenschwerpunkte: Ermittlung des unternehmensspezifischen Absatzpotentials (7 Stufen) Portfolioanalyse Umfeldanalyse Interne Analyse mit 16 Schwerpunktbereichen Vision, Leitbild und strategische Erfolgsposition Ziele und Strategien, auf den Markt gerichtet zur Verbesserung der Marktpositionierung Ziele und Strategien auf die Unternehmensfunktionen gerichtet zur Optimierung interner Bereiche Bestimmung von Messgrößen Ableitung operativer Ziele Für jedes Ziel werden Maßnahmenpakete zur Zielerreichung erarbeitet Prüfung der Wirkungsintensität nach innen und außen Prüfung der zeitlichen, personellen, finanziellen und sozialen Machbarkeit Projektplan für Maßnahmen mit Projektcharakter Festlegung des Vorgehens zur Umsetzungskontrolle 20

21 Aktuelles Wissen aus der Lehre und Erfahrungen von Top Executives kompakt und massgeschneidert für Ihr Management. Beispiel: Tagesseminare Tagesseminare Prozessmanagement Projektmanagement Professionelle Verhandlungsführung im nationalen und internationalen Kontext Zielsetzungen: - Kann die Gestaltungsinhalte einer Aufbau- und Ablauforganisation begründet definieren und die Darstellungstechniken situativ richtig einsetzen - Kann den Schritt vom Prozess zum Prozessmanagement erklären - Kann eine Prozesslandschaft und deren Prozess- Organisation entwickeln Der/Die Teilnehmer/in ist in der Lage einen Überblick über die Inhalte des Projektmanagements zu geben. einige wichtige Projektmanagement- Verfahren anzuwenden. einfache Projekte richtig zu initialisieren, zu planen und zu überwachen. Der/Die Teilnehmer/in begreift den Einfluss der eigenen Haltungen und Kommunikationsfähigkeiten auf den Verlauf von Verhandlungen erkennt die Zusammenhänge zwischen der eigenen Haltung gegenüber den Verhandlungspartnern und der Anwendung von Verhandlungs- und Kommunikationstechniken lernt, wie Verhandlungspartner am besten mit ihren unterschiedlichen Ansichten umgehen können. Themenschwerpunkte: Prozessmanagement Vorgehen Prozessmanagement Prozessarchitektur: Prozessnetzwerk Prozess-Segmentierung Rollen im Prozessmanagement Prozessmanagement Prozessdefinition Prozessdarstellung Prozessführung: Prozessmessung Prozessverbesserung Projektleiter und sein Team Stellenbild und Profil Führungsstil Teambildung und Führung Planung: Grundlagen und Teilgebiete Planungsobjekte und Ziele Rollen und Gremien Dokumentation Mittel der Projektplanung Phasenplan Projektnetzplan Ressourcenplan Projektrealisation und Fallstudie Projektsteuerung und Kontrolle Changemanagement Projektabschluss Einwandbegegnung Kaufsignale Abschluss Mitarbeitergespräche Einzel- oder Gruppenverhandlungen Das Harvard-Konzept Praktische Gruppen- Verhandlungsübungen Wichtigste Erkenntnisse 21

22 Aktuelles Wissen aus der Lehre und Erfahrungen von Top Executives kompakt und massgeschneidert für Ihr Management. Beispiel: Tagesseminare Tagesseminare Innovationsmanagement Value Management Turnaround Management in der Praxis Zielsetzungen: Erfassen der Grundlagen von Innovationsmanagement - Kennenlernen der wichtigen Funktionen des Innovationsmanagements - Einführung eines Innovationsmanagements für KMU - Anwendung von Innovationsmanagement für Kleinstfirmen Die Teilnehmerin/Der Teilnehmer Kennt und erklärt die Grundlagen der Net Present Value Regel (wiederholendes Element). Ist in der Lage, Bewertungsaspekte zu erklären und Beispiele aufzuzeigen. Kennt die verschiedenen Ansätze zur Erklärung des strategischen Erfolgs und ist in der Lage, diese Ansätze zur Beurteilung des eigenen strategischen Erfolgs oder Misserfolgs zu verwenden. Kann den DCF, WACC, APV, EVA- Ansatz anwenden. Ist somit in der Lage Investitionsentscheide nach betriebswirtschaftlichen / finanzwirtschaftlichen Grundsätzen zu treffen. Ist in der Lage, Strategiebewertungen vorzunehmen. Die Teilnehmenden: - lernen Grundlagen und interne sowie externe Zusammenhänge des Turnaround Managements kennen - arbeiten mit relevanten Methoden und Instrumentarien der Turnaroundanalyse und - Konzeption - üben konkret Cashflow und Erfolgsrechnungen sowie kurz- und mittelfristige Liquiditäts-, Cashflow- und Erfolgsplanungen zu erstellen werden sensibilisiert über Fallen und Stolpersteine im Management von Turnaroundsituationen und Prozessen Themenschwerpunkte: Grundlagen des Innovationsmanagement - Innovationskultur - Innovationsprozess - Innovationsstrukturen - Einführung eines - Innovationsmanagement - Innovationsmanagement für Kleinstfirmen Bewertungsaspekte und deren Beispiele (Berechnung des Future und Present Value, Verzinsung) Projekte und Interdependenzen, Projektarten und Risikoüberlegungen Alternative Investitionskriterien Projektbewertung - Relevante Cash- Flows von Projekten et al. Unternehmensbewertung, Relevante Cash Flows und Cash Instrumente und Vorgehensweisen für die Erarbeitung der Grundlagen für einen Turnaround Führung und Management im Turnaround Brennpunkte und Stolpersteine der Turnaroundanalyse und Konzeption 22

23 Referenten und Experten PHW Bern Zeige mir Deine Dozierenden und ich sage Dir wo Du stehst Ausbildungsleitung, PHW Bern AG Bernard Guillelmon Chief Executive Officer (CEO) BLS AG Dr. Benedikt Weibel Ehem. Direktionspräsident SBB Schweiz AG Matthias Remund Direktor Bundesamt für Sport, BASPO 23

24 Dozierende im Masterstudium (eine Auswahl) Franz A. Zölch, lic. iur., Lektor, Inhaber Zölch & Partner Praxis für Urheber-, Verlags und Medienrecht, Bern Harley Krohmer, Prof. Dr., Institutsdirektor, Institut für Marketing und Unternehmensführung, Universität Bern Fritz Unger, Prof. Dr., Direktor Ostasieninstitut, Dekan BW II, Hochschule für Wirtschaft, Ludwigshafen Ulf Bülte, Dr. rer. pol., BMC Management Consulting, ehem. Direktor ABN Amro Bank, Schweizerische Bankgesellschaft, Balsthal Gilbert Bühler, Betriebsökonom HWV, lic. Iur., Verlagsdirektor Freiburger Nachrichten, Fribourg Kurt Schori, MBA, Swiss Invest Group AG, CEO Dieter Thomaschewski, Dr. rer. pol., Leitung des Länderbereiches Zentraleuropa, BASF AG, daneben auch Präsident der BASF Schweiz AG, Ludwigshafen Christel Niedereichholz, Dipl.-Kfm., Dr. rer. pol., Herausgeberin der Edition Consulting der bedeutendsten Buchreihe im Feld der Unternehmensberatung. Beat Knechtli, lic. rer. pol., Chief Knowledge Manager, PriceWaterhouse, PWC Eric Décosterd, lic. iur./lic. rer. pol., ehem. Mitglied der weltweiten Geschäftsleitung Novartis, ehem. Ciba Marketing Direktor Europa und Afrika, EMEA. Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte, Chairman des Advisory Board von Arthur D. Little. In mehr als 30 Jahren Beratungstätigkeit für europäische und global operierende Unternehmen legte Dr. Sommerlatte seinen Beratungsschwerpunkt auf die Verbindung von Innovations- und Unternehmensstrategien, basierend auf dem strategischen Management von technologischen Optionen und Human-Ressourcen- Kompetenzen. 24

25 Dozierende im Masterstudium (eine Auswahl) 25 Dr. Hejo Heussen, Dipl.-Soziologe, International Management Consultant. Herr Heussen unterstützt strategische Planung, Organisationsentwicklung im Sinne der Staatsmodernisierung in Beratungsprojekten der Internationalen Zusammenarbeit Dr. Hans Georg Häusel, Dipl. Psychologe, Vorstand der Gruppe Nymphenburg Retail Consult AG, München. Autor der Bestseller Think Limbic! Die Macht des Unbewussten verstehen und nutzen für Motivation, Management und Marketing (2000/2003) und Brain Script Warum Kunden kaufen (2004). Minoru Tominaga, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Keiō-Universität, Tokio, Japan. Weltweit anerkannter Kaizen -Experte und internationaler Unternehmensberater, Bestsellerautor zahlreicher Werke, so etwa Die kundenfeindliche Gesellschaft. Erfolgsstrategien für Dienstleister. Tominaga vermittelt deutschen Konzernen von Düsseldorf aus japanische Managementtechniken, die er in einzigartiger Synthese mit westlichen Techniken verbindet. Dr. Bodo Wiegand, Herr Dr. Wiegand ist Gründer und Leiter des Lean Management Instituts, Aachen, und Vorstandsvorsitzender der Düsseldorfer Unternehmensberatung prolean Consulting AG. Der Autor mehrerer Bücher und Fachbeiträge verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Anwendung von Lean-Management-Methoden. Pius Zgraggen, Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bern (lic. rer. pol.) und Simon Business School, University of Rochester/N.Y. Pius Zgraggen ist Geschäftsführer und Gründungspartner der OLZ & Partners Asset and Liability Management AG, Murten. Dr. Markus Zürcher, Dr. phil. I, Master of Public Administration (IDHEAP), Studium der Neueren und der Schweizer Geschichte, der Oekonomie und der Soziologie an den Universitäten Bern und Lancaster (U.K.). Nachdiplomstudium am Institut de hautes études en administration publique (IDHEAP), Lausanne, Prix du meilleur Mastère en adminstration publique 1999.

26 Durchführung Kursort PHW Hochschule Wirtschaft Bern Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern direkt neben der S-Bahn-Station Wankdorf Kontakt Prof. Peter K. Link Direktor Tel Fax Hochschule der Kalaidos Fachhochschule 26

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