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1 Kunden: Sabrina Tibourtine Weselerstr Köln matters Aud!max Berliner Journalistenschule Capital Energieversorger Mittelrhein Eos Financial Times Deutschland Impulse Impulse Gründerzeit Indie Magazin Landesbank Baden-Württemberg Mucs Magazin Missy Magazin Neon Neue Züricher Zeitung (CH) O2 PricewaterhouseCoopers Stadtansichten Magazin Sonntagszeitung (CH) Uni Siegen Vivai Welt am Sonntag Wienerin (AT) Zakk

2 Sonntagszeitung

3 Welt am Sonntag

4 Sonntagszeitung

5 Impulse Gründerzeit

6 Zakk Poster

7 Messemagazin

8 Stadtansichten Magazin

9 Wienerin Magazin

10 pwc: Magazin

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13 Neue Züricher Zeitung

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15 Financial Times es längst nicht so schlecht, wie man- ren unruhig, sagt Hacker. Die Klinik- Solange das Geschäft mit den der Damp-Konzern zum Verkauf. Kli- Gesundheitswirtschaft EINE SONDERBEILAGE DER MEDBIZ-REDAKTION SONDERBEILAGE DONNERSTAG, 4. MÄRZ 2010 Warten auf die Welle FTD/Sabrina Tibourtine

16 Gesundheitswirtschaft EINE SONDERBEILAGE DER MEDBIZ-REDAKTION SONDERBEILAGE DONNERSTAG, 2. SEPTEMBER 2010 Deals mit guter Diagnose Der Labormarkt konsolidiert sich und Firmen kaufen aussichtsreiche Geschäftsbereiche zu. Molekulare Diagnostik und Mikroorganismen bringen Milliardengewinne. Der Erfolg reizt auch Pharmakonzerne zu Übernahmen VON PATRICK DIECKHOFF Die Hoffnung der Arzneimittelindustrie kommt in einer Zahl zum Ausdruck: 37 so viele neue Medikamente sind in diesem Jahr zugelassen worden. Seit 13 Jahren waren es nicht mehr so viele! Das langersehnte Innovationscomeback scheint greifbar. mium in solcher Höhe gezahlt wurde, lassen sich im Healthcare-Bereich an einer Hand abzählen, sagt Daniel Wendorff, Analyst der Commerzbank. Gute Argumente lieferte Kley allerdings Millipores Bilanz: Der Konzern ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und mit einer operativen Marge von mehr als 25 Prozent sogar profitabler als Mikroorganismen spezialisiert sind. Weltweit werden mit solchen und weiteren Produkten rund 37 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Ungefähr sieben Prozent des Weltumsatzes werden in Deutschland gemacht, analysiert Peter Quick, Chef der deutschen Niederlassung des US-Spezialisten Promega. Vielen Unternehmen bietet das von Qiagen mit den angestammten Produkten um 30 Prozent pro Jahr gestiegen. Wenn sich das Unternehmen nicht gewandelt hätte, würde der Umsatz heute im niedrigen einstelligen Prozentbereich wachsen, sagt Wendorff. Erneuerungswille treibt also viele Laborkonzerne mit Übernahmen auf neues Terrain. Die Biotechnologie erobert immer größere Bereiche unseres täglichen Lebens. Neben Pharma wird künftig auch die Nahrungsmittelindustrie ein interessanter Markt für uns sein, prognostiziert Kreuzburg. Für sein Unternehmen mag er künftige Übernahmen nicht ausschließen: Wir machen aber nicht jeden Wahnsinn mit. Analyst Wendorff geht aber nicht davon aus, dass Akquisen bald billiger werden. Die Branche werde bei der Konsolidierung nicht unter sich bleiben. So könnten kapitalstarke Pharmakonzerne in den Markt treten und sich neue Standbeine kaufen wie Merck.

17 L AGEN Gesundheitswirtschaft E I N E S O N D E R B E I L A G E D E R M E D B I Z - R E D A K T I O N Höhenflug Warum viele Manager nach dem EMBA-Studium ihre Firmen verlassen Seite 2 Executive MBA SONDERBEILAGE DONNERSTAG, 15. APRIL 2010 SONDERBEILAGE FTD/Sabrina Tibourtine INHALT Ärztemangel Krankenhäuser müssen sich viel einfallen lassen, um Ärzte zu binden und Nachwuchs anzulocken. Geld allein zählt nicht. Seite 2 Arzneimittelwerbung Was Gesundheits- und Patientenverbände gegen das geplante Brüsseler Gesetz Sturm laufen lässt. Seite 2 MVZ Finanzinvestoren sollen sich in Medizinischen Versorgungszentren nicht mehr engagieren dürfen. Ist das Modell damit am Ende? Seite 3 Zauberformel gesucht Weltweit steigen die Ausgaben für Medikamente. Kosten-Nutzen-Analysen sollen helfen, eine weitere Explosion zu vermeiden. In Großbritannien und Australien gibt es damit schon einige Jahre Erfahrung, in Deutschland steht man erst am Anfang und in der Kritik Krankenkassen Wie ausgiebig die gesetzlichen Kassen ihre neue Rolle als Player im Gesundheitsmarkt nutzen. Seite 4 VON JULIA KIMMERLE Der Pharmakonzern Bayer Schering hat mit seinem neuen Leberkrebs-Präparat Nexavar in Großbritannien eine herbe Niederlage erlitten. Die britische Gesundheitsbehörde National Institution for Health and Clinical Excellence (NICE) überprüfte das Medikament im vergangenen Jahr auf Kosten und Nutzen und beschloss, Nexavar in Zukunft nicht mehr durch das staatliche Gesundheitssystem NHS erstatten zu lassen. Das Medikament, das zur Behandlung von Leberund Nierenkrebs verwendet wird, sei zwar wirksam, wie die Prüfer befanden, aber zu teuer. Laut NICE kostet die Behandlung monatlich rund Zu viel angesichts der jährlich etwa 600 Patienten, die davon profitieren würden. Bayer hat Berufung eingelegt und wartet nun auf das Urteil. Nexavar, Afinitor von Novartis, Avastin von Roche oder Sutent von Pfizer sie alle gehören zu der Gruppe neuer, patentgeschützter Medikamente, zu denen es keine Alternativen gibt. In Deutschland dürfen die Hersteller dieser sogenannten Solisten die Preise selbst festlegen. Die Kassen müssen den aufgerufenen Preis zahlen. Laut Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung sind diese Solisten hierzulande für 60 Prozent des Ausgabenanstiegs im Arzneimittelsektor verantwortlich, obwohl sie nur einen Bruchteil der Verordnungen ausmachen. Sie gelten als Kostentreiber. Hier könnten Kosten-Nutzen- Bewertungen dazu beitragen, die Arzneimittelausgaben nachhaltig zu senken, sagt Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin. Die Frage der Kosten-Nutzen- Rechnung ist indes kein rein deutsches Problem. Fast alle Länder stehen vor einer ähnlichen Frage: Einerseits sind die Ressourcen begrenzt, doch die Ausgaben für Arzneimittel steigen stetig, sagt Busse. Wie sich eine Kosten-Nutzen-Analyse in der Praxis umsetzen lässt, hat als einer der ersten Großbritannien vorgemacht. Dort übernimmt der NHS nur die Kosten für Medikamente, für die die Gesundheitsbehörde NICE grünes Licht gegeben hat. Das Institut soll sicherstellen, dass mit dem Geld im Gesundheitswesen kosteneffektiv gewirtschaftet wird und nur solche Therapien unterstützt werden, von denen möglichst viele Patienten profitieren. Die Hersteller müssen dazu Studienergebnisse und Daten einreichen, die das NICE überprüft. Oft gibt es auch eigene Analysen in Auftrag. Die Empfehlungen des NICE beziehen sich zwar nur auf England, sagt Hanns Frohnmeyer, Pharma- Analyst der Landesbank Baden- diese Summe jedoch kommt, ist in Württemberg. Aber da das Institut England nie diskutiert oder demokratisch legitimiert worden, sagt mit seinen Bewertungen oft die einzigen Zahlen zugänglich macht, Gesundheitsökonom Gerber. Das sei kann damit auch in anderen Ländern das Problem an diesem System. Druck auf die Unternehmen bei der Das IQWiG orientierte sich mit seinem Modell deshalb eher an Austra- Preisgestaltung ausgeübt werden. Die Empfehlungen des NICE sind lien. Dort ist das Pharmaceutical mittlerweile ein Frühindikator für die Benefits Advisory Committee (PBAC) Nutzenbewertung von Medikamenten in anderen europäischen Märk- Höchstpreisen für Arzneimittel aus- dafür zuständig, Empfehlungen zu ten. Manche Unternehmen lassen zusprechen. Das PBAC berechnet den englischen Markt deshalb dazu, wie viel ein bestimmter zusätzlicher Nutzen mit einem neuen Me- bewusst aus, da die Aussicht auf eine Kostenerstattung dort so gering ist, dikament im Vergleich zu anderen, sagt Frohnmeyer. älteren Alternativen kosten würde. Als in Deutschland zum ersten Mal Vor zwei Jahren stellte das IQWiG das Thema Kosten-Nutzen-Analyse eine eigene Methode für Kosten-Nutzen-Bewertungen vor. Danach gilt aufkam, verwarf man das englische Modell jedoch relativ schnell. Das ein neues Präparat dann als effizient, NICE stellt bei der Kosten-Nutzen- wenn das Verhältnis von Zusatznutzen und Zusatzkosten genauso Bewertung ganz andere Fragen, erklärt Andreas Gerber, Gesundheitsökonom des Instituts für Verhältnis der bisherigen günstig ist wie das Kosten-Nutzen- Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitsheit ermittelt das IQWiG Therapie. Für jede Krank- Fast alle Länder stehen vor eine eigene Kostengrenwesen (IQWiG), das für die Prüfung neuer Medikamente verantwortlich wird dabei anders eingeze. Ein Herzinfarkt etwa einer ähnlichen ist. Dort geht es darum, Frage stuft als Brustkrebs. für dasselbe Geld ein Doch auch dieses Modell ist umstritten. So un- Maximum an Gesundheit zu erreichen. Eine TU Berlin terzeichneten 29 Wissen- Reinhard Busse, Kostenobergrenze etwa, schaftler eine Stellungnahme, die dem Konzept des IQWiG unabhängig von der Art der Erkrankung, wäre nicht vereinbar mit dem schwere fachliche Mängel vorwarf. deutschen Sozialgesetzbuch. Eines der methodischen Probleme Die Empfehlungen des NICE beruhen auf einer Maßeinheit, die als derzeitigen Preisstruktur basieren, ist, dass die Effizienzgrenzen auf der qualitätsgewichtetes Lebensjahr sagt Wolfgang Greiner, Professor für (QALY) bezeichnet wird. Ein QALY Gesundheitsökonomie an der Universität Bielefeld. Vor allem Innova- bewertet Gesundheit auf einer Skala zwischen null und eins. Eins bedeutet vollkommen gesund, null tot. Mit denen schon lange nicht mehr getionen in Medikamentensparten, in Hilfe von statistischen Modellen wird forscht wurde, hätten dadurch einen dann festgestellt, um wie viel sich der Nachteil. Sie könnten gemessen am Gesundheitszustand durch ein Forschungsaufwand nie einen angemessenen Preis erzielen. Medikament verbessern würde. Ein Präparat gegen hohen Blutdruck könnte den Gesundheitssichts der vielen unterschiedlichen Der Pharmaindustrie wären angezustand eines Patienten vielleicht Regelungen international einheitlichere Bedingungen lieber. Peter um 0,2 verbessern und sein Leben um einige Jahre verlängern. Die Marx, der Leiter von Market Access Behandlungskosten werden dann Pfizer Deutschland: Was wir brauchen, sind anerkannte Grundregeln, durch die Anzahl zusätzlicher, qualitätsadjustierter Lebensjahre geteilt. damit sich Unternehmen darauf einstellen darf ein Jahr kosten. Woher können. Höhere Ausgaben trotz weniger Verordnungen Kostentreiber Die Arzneimittelausgaben der gesetz- Anzahl der Verordnungen in Mio. und Umsatz in Mrd. Fertigarzneimittel: Weniger bleibt mehr lichen Krankenkassen sind 2009 um 1,3 Mrd. gestiegen, obwohl weniger Verordnungen Umsatz verordnet wurde. Einer der 800 wesentlichen Kostentreiber sind Spezialpräparate. Sie 700 werden meist bei Transplantationen, der Behandlung von Krebs und Aids 600 sowie in der Reproduktionsmedizin 500 verabreicht. Kostenschub bei Spezialpräparaten Anzahl der Verordnungen in Mio. und Umsatz in Mio. Verordnungen Umsatz FTD/jst; Quelle: Arzneiverordnungsreport Umfrage Erneut befragte das Institut Panelbiz im Auftrag der FTD und der B-Lue Management Consulting Führungskräfte der Gesundheitswirtschaft zur aktuellen Branchenentwicklung. Die FTD veröffentlicht die Ergebnisse am 5. Mai FTD/jst; Quelle: U. Schwabe Dynamik Während die Kosten für Spezialpräparate sich in der ersten Hälfte der vergangenen zehn Jahre in etwa parallel zur Zahl der Verordnungen entwickelten, steigen sie seit 2005 deutlich stärker. Die Pharmaunternehmen dürfen hierzulande bei dieser Art von Medikamenten die Preise selbst festlegen. ENTSCHEIDER-PANEL GESUNDHEITSWIRTSCHAFT Partner mit Zukunft FTD/Sabrina Tibourtine D VON BÄRBEL SCHWERTFEGER ie Finanzkrise hat das jüngste Executive-MBA- (EMBA-)Ranking noch nicht eingeholt: Ausgerechnet das Programm zweier extrem finanzlastiger Schulen in New York und London erreichte in der Rangliste der besten EMBA-Programme der Financial Times den ersten Platz. Punkten konnte das Programm vor allem mit dem hohen Gehalt von durchschnittlich $ und dem Gehaltszuwachs von 110 Prozent. Auf Platz zwei und damit einen Platz schlechter als im Vorjahr landete das gemeinsame Programm der Kellogg School of Management in Chicago und der School of Business and Management an der Hong Kong University of Science and Technology (HKUST). Auch der dritte Platz geht an ein Partnerprogramm: Beim Trium MBA kooperieren die HEC in Paris, die London School of Economics und Stern School of Business an der New York University. Das Nachsehen hat die Wharton School an der University of Pennsylvania, die sich mit Rang vier wie schon im Vorjahr erneut um einen Platz verschlechterte. Mit sechs europäischen Schulen und vier Programmen mit europäischer Beteiligung unter den besten 20 ist Europa zunehmend dabei, die Vorherrschaft der amerikanischen Schulen zu brechen. Bestes Programm mit deutscher Beteiligung ist wieder der Kellogg- WHU Executive MBA auf Rang zwölf, den die WHU-Otto Beisheim School of Management in Vallendar seit elf Jahren zusammen mit Kellogg in Chicago anbietet. Weniger Glück hatte die Goethe Business School mit ihrer Partnerschule. Schon drei Jahre nach dem Start des Duke-Goethe-EMBA-Programms stieg die Fuqua School of Business an der Duke University wieder aus. Zwar kooperieren die Amerikaner noch mit den Frankfurtern, vergeben aber keinen MBA-Titel mehr. Denn Fuqua-Dean Blair Shepard hat größere Pläne. Er will eine Multi-Campus-Schule mit Standorten in Indien, Russland, Dubai, China und Großbritannien aufbauen. Damit wird Fuqua die erste wirklich globale Business- School sein, behauptet Shepard. Statt mehr oder weniger lose Beziehungen, wie sie die meisten internationalen Programme der amerikanischen Business-Schools kennzeichneten, habe Fuqua damit eine signifikante Präsenz in allen wichtigen Regionen. Manager brauchen eine umfassendere Sicht der Dinge Santiago Iñiguez, Instituto de Empresa Schwerpunkt der globalen Expansion soll die Vermarktung des teuren Duke MBA Cross Continent Programms sein, eine Art fliegendes Klassenzimmer mit Unterricht an allen sechs Standorten. Noch ist Shepard auf der Suche nach regionalen Partnern, sodass der Start des Programms im August 2009 sehr ambitioniert erscheint. Schul-Kooperationen erweisen sich als Königsweg. So haben auch deutsche Anbieter die Chance, unter die besten 30 zu kommen im Geschäftsleben vieles besser verstehen. Am Insead setzt man auf die Entwicklung der Führungsfähigkeiten. Was uns von den anderen Programmen unterscheidet, ist unsere Die zehn Besten Anbieter von EMBA-Programmen weltweit 1 Columbia/London Business School 2 Kellogg/HKUST Business School 3 Trium: HEC Paris/LSE/NYU: Stern 4 University of Pennsylvania: Wharton 5 IE Business School 6 Insead 7 University of Chicago GSB 8 Washington University: Olin 9 London Business School 10 Columbia Business School FTD/jst; Quelle: FT EMBA 2008 starke Leadership-Komponente, sagt Edward Buckingham, Associate Director für das EMBA-Programm. So analysieren die Teilnehmer ihre Persönlichkeit und bekommen ein Rundum-Feedback von ihrer Lerngruppe. Auch das Thema Wor Balance steht auf dem Lehrpla Wir schleusen sie durch ein tensiven Reflektionsprozess, Buckingham. Das EMBA-Prog das sowohl bei Paris als auch gapur und in Abu Dhabi statt konnte sich 2008 um drei Plä Platz sechs verbessern. Vier Plätze einbüßen musste gen das Gemeinschaftsprog der amerikanischen Purdue U sity, zusammen mit der ho schen TiasNimbas Business S der Central European Univer Budapest und der Gisma Bu School in Hannover. Platz 15 weltweit zeigt, dass nationale Partnerschaften de nigsweg zu einer guten Platz sein können. Denn allein scha keine der vier Schulen ins Ra Und bei dem Anteil des Unter der außerhalb des Heimatlan Der MBA-Markt ze sich uneinheitlich Bislang reagierte der MB Markt stets antizyklisch. Je schlechter die Wirtschaftsla desto höher die Zahl der Be beim Vollzeit-MBA. Zum er Mal aber hat das Executive Programm am Insead einig Teilnehmer verloren aus d nanzbranche. So startete d Klasse nur mit 67 Studente Vorjahr waren es noch 74. A bei der WHU gab es Ausfäl ternehmen haben ihre Unt zung zurückgezogen, Teilne

18 CAPITAL

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20 Berliner Journalistenschule

21 Impulse Magazin

22 EOS Kalender 2009, 2010

23 Werte Magazin

24 Energieversorger Mittelrhein

25 INDIE Magazine

26 Uni Siegen

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