GottesdienstPraxis Serie B

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2 GottesdienstPraxis Serie B Arbeitshilfen für die Gestaltung von Gottesdiensten zu Kasualien, Feiertagen, besonderen Anlässen und Arbeitsbücher für die Gemeindepraxis Herausgegeben von Christian Schwarz Gütersloher Verlagshaus

3 Schule/Kindergarten Gottesdienste für Kindergarten- und Schuljahr, Einschulung und Schulentlassung, besondere Anlässe Her aus ge ge ben von Christian Schwarz Gütersloher Verlagshaus

4 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Ver lags grup pe Ran dom House FSC-DEU-0100 Das für die ses Buch ver wen dete FSC -zer tifi zier te Pa pier Mun ken Premium lie fert Arc tic Pa per Mun ked als AB, Schwe den. 1. Auflage Copyright 2011 by Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Ver arbeitung in elektronischen Systemen. Trotz intensiver Bemühungen war es leider nicht in allen Fällen möglich, den je weiligen Rechtsinhaber (Bildmaterial/Text) ausfindig zu machen. Für Hinweise ist der Verlag dankbar. Rechtsansprüche bleiben gewahrt. Umschlagentwurf: Finken & Bumiller, Stuttgart, unter Verwendung eines Fotos eines Schulgottesdienstes in der Himmelfahrtskirche München-Pasing: epd-bild / Michael McKee. Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling Druck und Bindung: Těšínska tiskárna a.s., Česky Těšín Printed in Czech Republic ISBN:

5 Inhalt Got tes diens te zum Schuljahrs be ginn Be ppo Stra ßen keh rer Got tes dienst zu Be ginn des Schul jahrs Hil trud Schnei der-cim bal Un term Re gen bo gen be gin nen Treffen von Christen und Muslimen beim Gebet (Team-Modell) Ire ne Gim ber In ter re li gi ö ses Mor gen ge bet zur Be grü ßung der 5. Klas sen Arno Schmitt Ge mein sam sind wir stark An fangs got tes dienst in der Haupt schu le Ire ne Gim ber Eine Hand voll Erde Er öff nungs got tes dienst am Gym na si um An ge li ka Schol te-reh Got tes diens te zum Schuljahr sen de Va ter un ser er klärt Bau stein für ei nen Got tes dienst in der Grund schu le Hil trud Schnei der-cim bal Steh auf! Got tes dienst in der Haupt schu le Ire ne Gim ber A Dieu Öku me ni scher Mor gen gruß vor den gro ßen Fe ri en Arno Schmitt Ge hei me Bot schaft von weit her Schul got tes dienst in der Ge samt schu le zu Be ginn der gro ßen Fe ri en Arno Schmitt Ge rech tig keit Got tes dienst zum Schul jah res ab schluss im Gym na si um An ge li ka Schol te-reh

6 Got tes diens te zur Einschulung Da vid und Gol iat Ein schu lungs got tes dienst Mo ni ka Leh mann-et zel mül ler Der gute Hir te Got tes dienst für Schul an fän ger Hil trud Schnei der-cim bal Wer un ter dem Schirm des Höchs ten sitzt Got tes dienst zum Schul an fang Ma ri ta Spor ré Du bist ein Schatz An spra che zur Ein schu lung Hans fri eder Zum kehr Das Le ben auf schlie ßen Got tes dienst zur Ein schu lung Götz Bra kel Gott brei tet sei ne Flü gel über dich Öku me ni scher Got tes dienst für die Schul an fän ger Chris ti a ne Zim mer mann-schwarz Got tes diens te zum Ende der Schul zeit oder zum Schulwech sel Der Weg ins Ge lob te Land Ab schluss got tes dienst der 4. Klas sen am Ende der Grund schul zeit Gab ri e le Pe ter sen Auf bruch Öku me ni sche An dacht in ei ner vier ten Klas se Hans fri eder Zum kehr Las ten tra gen Got tes dienst mit ei ner 9. Klas se zu Be ginn des letz ten Haupt schuljahrs Eck hard Herr mann Geh in ein Land, das ich dir zei gen will Pre digt zur Schul ent las sung der 10. Re al schul klas sen Vol ker Jo han nes Fey

7 Neue Wege ge hen Pre digt zum öku me ni schen A bi tur got tes dienst Mar tin Vogt Der Weg durch das Le ben der Weg mit Gott Abi-Got tes dienst am Be ruf li chen Gym na si um Mi cha el Lapp Manch mal ist das Le ben wie ein bun tes Puz zle Got tes dienst zur A bi tur fei er An ge li ka Schol te-reh Got tes diens te zum Kirchenjahr Weih nachts ge schich te für eine Schul an dacht in der Grund schu le Mo ni ka Leh mann-et zel mül ler Weih nachts ge schich te nach Lu kas 2 Ein Rol len spiel Chris ti a ne Zim mer mann-schwarz Süße Cle men ti ne Hans fri eder Zum kehr Jona An dacht am Be ginn der Pas si ons zeit für eine 8. Klas se Gym na si um Mar tin Vogt Got tes diens te zu besonderen An läs sen und The men Welt ge bet stag der Kin der Ul ri ke Glatz An dacht zum Mar tins tag Ute Reck zeh Ge denk fei er nach ei nem Un fall tod Chris ti a ne Zim mer mann-schwarz Tod ei nes Schü lers Ein Weg durch das ers te Trau er jahr Wolf gang Max und Chris ti a ne Schwarz

8 Li tur gi sche Stü cke Für bit ten zur Ein schu lung Mar tin Vogt Ge bet am Schul jahrs an fang im Grund schul got tes dienst Mar tin Vogt Ein gangs ge be te zum Schul jah res en de für die Grundschu le Hans fri eder Zum kehr Für bitt ge bet im Got tes dienst vor den Som mer fe ri en Hans fri eder Zum kehr Für bit ten im Ab schluss got tes dienst der Grund schu le Ju lia Rein muth Ge bet im Got tes dienst vor Weih nach ten Hans fri eder Zum kehr Ge bet vor Weih nach ten für die Grund schu le Chris ti a ne Zim mer mann-schwarz Ein gangs ge bet für ei nen Schu lent lass got tes dienst der 9. Klas se Haupt schu le And rea Schwei zer Got tes diens te mit dem Kinder gar ten Be grü ßungs an dacht für die neu en Kin der im Kin der gar ten Gab ri e le Pe ter sen Ge bor gen ge tra gen be hü tet Fa mi li en got tes dienst zum Welt kin der tag Hil trud Schnei der-cim bal Got tes dienst zum Ab schluss des Kin der gar ten jah res mit Seg nung der Schul an fän ger Mo ni ka Leh mann-et zel mül ler Schät ze fürs Le ben Got tes dienst zum Ab schluss des Kin der gar ten jah res mit Seg nung der Schul an fän ger Sil via Schu ma cher und Chris ti an Schwarz Die Au to rin nen und Au to ren

9 Got tes diens te zum Schuljahrs be ginn

10 Be ppo Stra ßen keh rer Got tes dienst zu Be ginn des Schul jahrs Hil trud Schnei der-cim bal Ma te ri al: Pinn wand und Na deln, Zet tel mit Stü cken von Vers 4 des Lie des»wenn ei ner sagt«eg Ba den 655. Mög lich ist auch die Ver wen dung als Schul an fän ger got tes dienst. Be grü ßung Lied: Dan ke EG 334 Ge bet Lied: Gott mag Kin der, gro ße und klei ne Du bist Herr Kids, Wies ba den 1996, 70. An spiel Be ppo Stra ßen keh rer ken nen viel leicht man che von euch aus dem Buch»Momo«. Ein mal er klärt er sei ner klei nen Freun din Momo, wie er das macht, Stra ße fe gen:» Siehst du, Momo, sag te er dann zum Bei spiel, es ist so: Manch mal hat man eine sehr lan ge Stra ße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man nie mals schaf fen, denkt man. Er blick te eine Wei le schwei gend vor sich hin, dann fuhr er fort: Und dann fängt man an, sich zu ei len. Und man eilt sich im mer mehr. Je des Mal, wenn man auf blickt, sieht man, dass es gar nicht we ni ger wird, was noch vor ei nem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz au ßer Pus te und kann nicht mehr. Und die Stra ße liegt im mer noch vor ei nem. So darf man es nicht ma chen. Er dach te ei ni ge Zeit nach. Dann sprach er wei ter: Man darf nie an die gan ze Stra ße auf ein mal den ken, ver stehst du? Man muss nur an den nächs ten Schritt den ken, an den nächs ten Atem zug, an den nächs ten Be sen strich. Und im mer wie der nur an den nächs ten. Wie der hielt er 10

11 inne und über leg te, ehe er hin zu füg te: Dann macht es Freu de; das ist wich tig, dann macht man sei ne Sa che gut. Und so soll es sein. Und aber mals nach ei ner lan gen Pau se fuhr er fort: Auf ein mal merkt man, dass man Schritt für Schritt die gan ze Stra ße ge macht hat. Man hat gar nicht ge merkt wie, und man ist nicht au ßer Pus te. Er nick te vor sich hin und sag te ab schlie ßend: Das ist wich tig. «Aus: Mi cha el Ende, Momo 1973 by Thienemann Verlag (Thienemann Verlag GmbH), Stuttgart/ Wien (Be ppo er scheint und be ginnt Pa pier zu sam men zu fe gen) Be ppo: Ja, das ist wich tig, im mer eins nach dem an de ren ma chen, dann macht es Freu de. Nie al les auf ein mal ma chen wol len. Pfar rer/in: Be ppo, meinst du denn, das ist auch beim Ler nen so? Wenn ich so vie le Haus auf ga ben habe und gar nicht weiß, wie ich die alle schaf fen soll? Oder wenn ich so vie le neue Wör ter schrei ben ler nen muss und gar nicht alle in mei nen Kopf wol len? Oder wenn ich das Ein mal eins lernen soll und al les durc hein and er brin ge? Be ppo: Das ist auch beim Ler nen so. Nie an das Gan ze den ken. Nur an das, was ich ge ra de ma che, und schwupp sind die Haus auf ga ben fer tig. Pfar rer/in: Und die Wör ter? Be ppo: Eins nach dem an de ren ler nen. Denk nie an die gan ze Stra ße, son dern an das klei ne Stück vor dir, an den nächs ten Schritt, dann geht es, und das Ein mal eins lernst du auch, eine Zahl nach der an de ren. Pfar rer/in: Das klingt gut, das muss ich mir un be dingt mer ken. Be ppo (bückt sich und hebt Pa pier auf): Was ist denn das? Da steht was drauf. Pfar rer/in: Viel leicht ist das eine Bot schaft für uns. Lass uns das mal hier auf hängen. (Zet tel an Pinn wand hef ten) 11

12 (Be ppo liest ei ni ge Frag men te laut vor) Pfar rer/in: Wer ist denn da mit ge meint? Mit wem zu sam men schaf fe ich es? Kin der, habt ihr eine Idee, wer da ge meint ist? (Die Kin der wer den ge fragt) Be ppo: Ja, es ist gut, wenn ich ei nen Freund oder eine Freun din habe, die ich um Rat fra gen kann. Gut, wenn ich weiß: Gott ist mein Freund. Der ist näm lich im mer da un sicht bar. Und er hilft mir. Das macht mich stark, und ich brau che kei ne Angst zu ha ben. Pfar rer/in: Mit Got tes Hil fe und mit Bep pos Weis heit, eins nach dem an de ren zu ma chen, schaf fen wir es. Da brau chen wir kei ne Angst vor dem neu en Schul jahr ha ben, so wird es ganz be stimmt gut. Was meint ihr, Kin der? Lied: Wenn ei ner sagt EG Ba den 655 Für bit ten Va ter un ser Se gen Lied: Hal te zu mir, gu ter Gott Lie der buch für die Ju gend, Stutt gart , 549. Un term Re gen bo gen be gin nen Treffen von Christen und Muslimen beim Gebet (Team-Modell) Ire ne Gim ber Das Gebetstreffen fand an ei ner Grund schu le statt, die von vie len Kin dern aus tür kisch stäm mi gen Fa mi li en be sucht wird. Er folgt Leitlinien für das Gebet bei Treffen von Christen, Juden und Muslimen. Eine Handreichung der deutschen Bischöfe, Arbeitshilfe 170, 2008,

13 Lied: Ein fach spitze, dass du da bist Du bist Herr Kids, Wies ba den 1996, 40. Be grü ßung (Schulleiter) Ein füh rung (Schul lei ter) Wenn ein christ li ches Ge bet ge spro chen und vor ge be tet wird, sind die christ li chen Kin der ein ge la den mit zu be ten, und die mu sli mi schen Kinder hö ren zu! Be tet ein musl imi sches Kind oder ein muslimischer Lehrer ein Ge bet vor, sind die mu sli mi schen Kin der ein ge la den mit zu beten, und die christ li chen Kin der hö ren dann zu. Je den Tag kom men wir hier in un se rer Schu le zu sam men, um mit einan der zu ler nen und Neu es zu er fah ren. Wir wol len nun zum Schul an fang ge mein sam fei ern, dass Gott die Freund schaft un ter uns Men schen möch te. Wir wol len heu te da rum bit ten, dass es uns ge lingt, ei nan der in un se rer Bunt heit an zu neh men und zu ach ten. Des halb be grü ßen wir Gott in un se rer Fei er: Lithurgischer Beginn Ev ang. und kath. Re li gi ons leh rer ge mein sam: Im Na men Got tes, des Va ters und des Soh nes und des Hei li gen Geistes. Amen Mu sli mi scher Leh rer: Im Na men des barm her zi gen Al lah, der sich un ser er barmt. Lied: Gott mag Kin der, gro ße und klei ne Du bist Herr Kids, Wies ba den 1996, 70. Le sun gen (Schulleiter) In un se ren Hei li gen Schrif ten, der Bi bel und dem Ko ran, le sen wir, dass Gott mit uns ver bun den ist und mit uns lebt. Da von wol len wir nun hö ren. (Christl. Vertreter/in:) Wir hö ren aus dem Buch Ge ne sis von Got tes Bund mit Noah:»Die schwar zen Wol ken hat ten sich ver zo gen. Die Son ne schien und am Him mel wölb te sich ein gro ßer Re gen bo gen. Da sprach Gott zu Noah: Ich schlie ße ei nen Bund mit dir und mit al len Men schen und 13

14 Tie ren, die nach dir auf der Erde le ben. Ich ver spre che: Kei ne gro ße Flut wird mehr das Le ben ver nich ten. So lan ge die Erde steht, soll nicht auf hö ren Saat und Ern te, Frost und Hit ze, Som mer und Win ter, Tag und Nacht. Und das Zei chen für mein Ver spre chen soll der Re gen bogen sein. «(Nach Gen 8,15 22) Wer ner La ubi und An ne gert Fuchs hu ber, Kin der bi bel; Lahr , 14). (Muslim. Vertreter/in:) Wir hö ren aus dem Ko ran: Wir ha ben doch den Men schen er schaf fen und wis sen, was ihm sei ne See le ein flüs tert. Und Wir sind ihm nä her als die Hals schlag a der. (50:16) O ihr, die ihr glaubt, tre tet für Gott ein und legt Zeug nis für die Ge rechtig keit ab. Und der Hass ge gen be stimm te Leu te soll euch nicht dazu verlei ten, nicht ge recht zu sein. Seid ge recht, das ent spricht eher der Got tesfurcht. Und fürch tet Gott. Gott hat Kennt nis von dem, was ihr tut. (5:8) Der Ko ran. Über set zung von Adel The o dor Khoury, Gü ters loh Lied: Ich schenk dir ei nen Re gen bo gen Doro thée Kreu sch-ja cob 14 Im puls (Schulleiter) Mit dem Zei chen des Re gen bo gens wol len wir mit euch, lie be Erstk lässler, in das neue Schul jahr star ten. Schü le rin nen und Schü ler aus der 4. Klas se ha ben sich über legt, was die Far ben des Re gen bo gens für euch und für un se re gan ze Schul ge mein schaft be deu ten könn ten. Für jede Far be ha ben sie sich et was ganz Be stimm tes aus ge dacht. Hört mal, was sie euch nun da von er zäh len wer den: Schü ler und Schü le rin nen brin gen nach ei nan der je weils ei nen Farb bo gen des Re gen bo gens mit, stel len ihn ab und er klä ren ihre Far be. Schü ler/in 1: Ich brin ge die rote Far be des Re gen bo gens. Rot ist die Far be der Lie be. Sie will uns sa gen: Kommt, wir wol len freund lich und hilfs be reit mitei nan der um ge hen. Schü ler/in 2: Ich brin ge die Far be Oran ge. Sie steht bei uns für Freu de. Sie möch te euch sa gen: Bei uns hier in der Schu le geht es oft lus tig und

15 fröh lich zu. Spaß ha ben wir, wenn wir ge mein sam ar bei ten und ler nen oder auf dem Pau sen hof mit un se ren Freun den spie len kön nen. Schü ler/in 3: Ich brin ge die gel be Far be des Re gen bo gens. Sie er in nert uns an die hel le und wär men de Son ne. Sie will uns ver ra ten, dass es wich tig ist, dass in eu rer Klas se eine gute Ge mein schaft ent steht. Eine Ge mein schaft, in der sich je der an ge nommen und wohl füh len kann, so wie er ist. Dann geht un sicht bar eine klei ne Son ne auf, die euch alle wärmt, hell und froh macht. Schü ler/in 4: Ich brin ge die Far be Grün. Grün ist die Far be der Hoff nung. Vol ler Hoff nun gen und Er war tun gen habt ihr euch heu te si cher lich auf den Weg zu uns in die Schu le ge macht. Ihr seid ge spannt, was ihr bei uns in der Schu le al les mit ei nan der ler nen könnt. Und wir kön nen es euch schon ver ra ten: Wir ler nen hier nicht nur le sen, schrei ben und rech nen, son dern vie les, vie les mehr. Zum Bei spiel auch, wa rum der Re gen bo gen manch mal in so schö nen Far ben am Him mel zu se hen ist! Schü ler/in 5: Ich brin ge die Far be Hell blau. Sie er in nert uns an Ver trau en. Das Blau des Him mels leuch tet auf, wenn wir uns ge gen sei tig ach ten und ver trau en kön nen. Das ist nicht nur un ter uns Schü lern wich tig, son dern auch zu den Leh rern und El tern. Schü ler/in 6: Ich brin ge die Far be Dun kel blau. Sie er in nert uns an das Trau rig sein. Manch mal wird es auch dunk le re Tage in der Schu le ge ben. Es wird nicht im mer al les leicht in der Schu le sein. Aber auch das ge hört zur Schu le. Da ran möch te uns die se Far be er in nern. Schü ler/in 7: Ich brin ge die Far be Lila. Lila steht für uns als Far be der Ver söh nung. Manch mal wird es un ter ei nan der auch Streit ge ben. Aber am schöns ten ist es dann, wenn ihr euch nach ei nem Streit wie der ver tra gen könnt und ei nan der die Hand reicht. Ein bun ter Re gen bo gen ist ent stan den. So bunt wie der Re gen bo gen, so bunt wird auch dein Schul all tag und eure Klas sen ge mein schaft aus se hen. 15

16 Wir sind ver schie den und kön nen Freun din nen und Freun de wer den. Des halb rei chen wir uns nun die Hän de und sin gen zu sam men»ich gebe dir die Hän de«. Lied: Ich gebe dir die Hän de Men schens kin der lie der, Frank furt , 81. Frie dens gruß (Schulleiter) Als Zei chen der Freund schaft und des Frie dens wol len wir uns nun einan der den Frie den wei ter sa gen. Die mu sli mi schen Kin der spre chen sich den Frie den mit»as-salum aleic hum«zu und die christ li chen Kinder mit»der Frie de sei mit dir«. Da bei rei chen wir ei nan der die Hän de. Lied Die tür kisch stäm mi gen Kin der sin gen»te sek kür ede rim Alla him, seni se viyorym Alla him«(ich dan ke dir, mein Gott, und ich lie be dich, mein Gott). Se gens wün sche (Schulleiter) Wir möch ten euch nun, lie be Erstk läss ler, gute, se gens rei che Wün sche für das kom men de Schul jahr mit auf den Weg ge ben: Bei den fol gen den Wün schen wird der ent spre chen de Farb bo gen hoch ge halten. Ich wün sche euch, dass ihr vie le net te Freun de in eu rer neu en Klas se ken nen lernt. (rot) Ich wün sche euch, dass euch im mer je mand hilft, wenn ihr Hil fe braucht. (oran ge) Ich wün sche euch, dass ihr euch ge gen sei tig ach ten lernt. (gelb) Ich wün sche euch, dass ihr nicht gleich auf gebt, wenn euch et was in der Schu le schwer fällt. (grün) Ich wün sche euch, dass ihr hilfs be rei ten Schü lern und Leh rern be geg net, de nen ihr ver trau en könnt. (hell blau) Ich wün sche euch, dass euch je mand in den Arm nimmt und trös tet, wenn ihr mal trau rig seid. (dun kel blau) Ich wün sche euch, dass ihr im mer wie der be reit seid, euch nach ei nem Streit zu ver söh nen. (lila) 16

17 Se gen Wir möch ten euch nun Got tes Se gen ein zel nen zu spre chen. Kommt bit te nach vor ne: Dort wer den euch eure Klas sen leh re rin nen die Hän de auf le gen und euch den Se gen zu spre chen: Zur Han dau fle gung wird das Se gens wort ge spro chen:»gott be glei tet dich und seg net dich.«schluss ge be te (Schulleiter) Am Ende un se rer ge mein sa men Fei er möch ten wir nun die Schluss gebe te spre chen. Wir möch ten Gott Dan ke sa gen, dass wir mit ei nan der in sei nem Na men fei ern konn ten. Wir möch ten ihn auch da rum bit ten, dass er uns sei ne Nähe spü ren lässt in un se rem bun ten und far ben frohen Schul all tag und dass un ser Zu sam men le ben in der Schu le ge lingen möge. Christ li ches Ge bet (Christl. Vertrter/in): Gu ter Gott, wir freu en uns da rü ber, dass wir mit dir in dei nem Na men heu te fei ern konn ten. Wir dan ken dir für die Ge mein schaft, die du uns in dei nem Sohn Je sus Chris tus ge schenkt hast und im mer wie der schenkst, auch heu te in dieser Schul an fangs fei er. Wir bit ten dich: Schen ke uns dei nen Hei li gen Geist, da mit wir die se Freund schaft be wah ren. Stär ke un se re Schul ge mein schaft mit dei ner Lie be. Lass uns nie ver ges sen, dass wir dei ne Ge schöp fe sind und du uns alle durchs Le ben be glei ten willst, trotz al lem, was uns un ter schei det und schein bar trennt. Schen ke uns al len dei nen Frie den und dei nen Se gen. Da rum bit ten wir dich, im Na men des Va ters und des Soh nes und des Hei li gen Geis tes. Amen. Musl imi sches Ge bet (Muslim. Vertrter/in:):: O Le ben di ger, durch dich selbst Be ste hen der, bei dei ner Barm her zigkeit! Wir fle hen dich um Hil fe an! Er we cke in uns die Ab sicht, den an de ren zu res pek tie ren! 17

18 Be we ge un se re Zun gen zu auf rich ti gen und wei sen Re den! Um fas se un se re Her zen und Ge dan ken mit Wis sen und Er kennt nis! Wir dan ken Al lah, dass ER uns er mög lich te, im Ver trau en uns ge gensei tig zu öff nen und bit ten Ihn, dass ER uns Kraft gibt, un ser Ver trau en und un se re Freund schaft zu stär ken. Barm her zi ger Al lah, lass dei nen Frie den und dei nen Se gen uns und alle dei ne Ge schöp fe er rei chen! Lied: Hal te zu mir, gu ter Gott Lie der buch für die Ju gend, Stutt gart , 549. Alle Schü le rin nen und Schü ler er hal ten am Aus gang eine selbst ge bas tel te Regen bo gen kar te mit gu ten Wün schen für das kom men de Schul jahr. In ter re li gi ö ses Mor gen ge bet zur Be grü ßung der 5. Klas sen Arno Schmitt Li turg/in 1 Ich weiß nicht, wann ich die Men sa zum letz ten Mal so voll ge se hen habe. Bis auf den letz ten Platz be setzt. Lau ter neue Ge sich ter. Und so vie le neue Na men. Ich hab mich in den ver gan ge nen Ta gen bei euch in den Grup pen ja schon ein biss chen um ge se hen, mich vor ge stellt, mit euch auch das eine und an de re be spro chen. Ge wun dert hat mich da schon, wie vie le Na men ich schon wer-weiß-wie-lan ge nicht mehr gehört habe, man che noch nie. Das mit den Na men ist ja so eine Sa che. Die ha ben wir ja nicht nur, da mit der eine vom an de ren zu un ter scheiden ist. In un se ren Na men ist doch im mer auch et was ver steckt: ein klei nes Ge heim nis, hi nein ge legt von de nen, die uns den Na men einmal ge ge ben ha ben: ein Wunsch, eine Hoff nung, ein schö nes Er leb nis, ein Ge bet. Fragt mal eure El tern: sie wer den euch da von er zäh len. Auch wir wol len es gleich tun jetzt, wenn wir fei ern! 18

19 Ei ni ge Schü le rin nen und Schü ler kom men aus ih ren Grup pen nach vorn und hef ten in bun ten Bö gen eine Aus wahl ih rer Na men an den Kis ten turm rechts vom Al tar tisch. Ei ni ge da von wer den ge nannt. Zwi schen spiel: He s got the whole world (Ein ge spielt über Kla vier. Drei Stro phen ge sun gen von zwei er wach se nen Stim men) Li turg/in 1 Aber das mit den Na men ist nur das eine! Mit den Na men ver bun den ist ja im mer noch et was an de res. Vie le, vie le Hin wei se näm lich, dass da nicht al les erst noch er fun den wer den muss, son dern eine gan ze Men ge schon da ist und das Le ben schon or dent lich auf den Bei nen steht. Nein, ihr lie ben Neu en: Das Le ben er fun den wird auch in die ser Schu le nicht, so neu sie ist und so fremd euch noch al les vor kommt. Vie les könnt ihr schon, vie les wird sich fort set zen und mit vie lem werdet ihr eure neue Schu le auch über ra schen. Und wenn ihr so man ches noch nicht könnt, dann wird sich aus dem, was ihr könnt, eine Men ge er ge ben, und al les Wei te re wer det ihr euch er wer ben! Wie der kom men ei ni ge Schü le rin nen und Schü ler nach vorn und hef ten in bun ten Bö gen ihre Mit bring sel an den Kis ten turm, die ses Mal an den auf der lin ken Sei te des Al tar tischs. Ei ni ge wer den ge nannt, an de re er gänzt, z. B.:»Ich traue mich.ich habe Freun de.ich kann Fuß ball spie len.ich kann Kla vier spie len.ich kann deutsch und tür kisch.ich habe ei nen lan gen Schul weg, aber ich weiß, wie es geht.«zwi schen spiel:»he s got the whole world«(kla vier im pro vi sa ti on) Ge bet Gott, manch mal kom me ich mir so fremd vor. Ich ken ne mich nicht aus, nichts ist wie frü her. Ich muss mich um stel len, mich neu ein stel len, mich zu recht fin den. Dann brauch ich ei nen, auf den ich mich ver las sen kann! Gott, manch mal mer ke ich, ich komm nicht mehr wei ter. 19

20 Ich bin wie im Tun nel, sehe nicht rechts, sehe nicht links. Und was mit mir los ist, das weiß ich nicht. Dann brauch ich ei nen, der zu mir hält! Gott, und manch mal, da füh le ich mich ganz al lein. Da mei ne ich, das al les ist nur schreck lich groß und un ü ber sicht lich. Und wenn ich et was falsch ma che, mei ne ich, die an de ren la chen mich aus. Dann brauch ich ei nen, der gut zu mir ist! So ei nen, Gott, wie dich! Die Him mels lei ter Me di ta ti on Wer Sor gen los wer den will, der kann das nicht al lein. Der braucht jeman den. Eine oder ei nen, die da ist. Manch mal, ihr wisst, hel fen klei ne Fi gu ren, Tie re. Bei Kin dern: Ku schel tie re. Bei Er wach se nen: Bil der auf dem Schrank oder klei ne im Geld beu tel. Aber manch mal geht das nicht so dann muss es eine Per son sein. Je mand, der mich mag, ein Ohr für mich hat, Zeit für mich hat, al les ein fach mal aus der Hand legt und Auf merk samkeit nur für mich hat. Vie le von uns hat ten das Glück, so je man den zu ha ben. Wo rum ich euch jetzt bit te, ist: mit eu ren Ge danken an die sen Men schen, der für euch da war, für ein paar Se kun den ganz dicht he ran zu ge hen, euch durch nichts stö ren zu las sen, viel leicht so gar eure Au gen zu schlie ßen und nur bei die sem Men schen zu sein, ein, zwei, drei Mo men te lang. Und wenn du mit dei nen Ge dan ken dort bist und ihr ein Herz und eine See le seid, dann sprecht ganz lei se und je der für sich selbst:»dan ke, dass du für mich da warst. Und wenn ich dich brau che, ver sprich mir, dass ich wie der kom men darf!«(pau se) Kommt jetzt wie der zu rück, at met tief durch und schaut euch um! Lied: Er hält die gan ze Welt in sei ner Hand Das Lie der buch, hg. von Pe ter Böh le mann, Düs sel dorf 2007,

21 Über lei tung In der christ li chen Kir che ha ben wir ein be son de res Buch. Wir sa gen»bi bel«dazu. Und in die ser Bi bel steht eine Ge schich te. Die wol len wir euch er zäh len. Aber nicht nur die Chris ten ken nen die se Ge schich te. Auch die mu sli mi schen Kin der und Er wach se nen. Ihr hei li ges Buch heißt»ko ran«. Und auch dort steht die Ge schich te. Eine tol le Geschich te. Eine ziem lich selt sa me. Aber eine, an die sich Ja kob so heißt die Haupt per son zeit le bens er in ner te. Die ihm Kraft gab wie nichts sonst. Ja kob? Ihr wisst: ei ner von Ab ra hams En keln. Nar rat ive Ver kün di gung Er zäh ler geht mit ei nem gro ßen Stein auf die Büh ne. Legt den Stein ab. Geht an sei nen Ort zu rück. Hal lo, Fünftk läss ler! Wie vie le ihr seid! Neun Klas sen! Über 250 Mäd chen und Jun gen! Seid herz lich ge grüßt! Wo ich her kom me, grüßt man sich an ders:»scha lom«oder»sa lam«sagt man da!»frie de sei mit euch!«ja kob heiß ich. Ich will euch er zäh len, was ich er lebt habe. Es ist noch gar nicht lan ge her. Den gro ßen Stein da habe ich euch mit ge bracht, da mit ihr bes ser ver steht. Es war in ei ner Nacht, die ich nicht mehr verges sen kann. Die Son ne war be reits un ter ge gan gen, und ich war zum ers ten Mal weit, weit weg von zu Hau se. Ehr lich ge sagt: Ich bin ab gehau en, fort ge lau fen vor mei nem Bru der, mit dem ich mich ge strit ten hat te. Doch nun fehl te mir mei ne Mut ter schreck lich, ich kam mir vor, als sei ich ganz al lein auf der Welt: von al len gu ten Geis tern ver las sen. Ich weiß nicht, wie vie le Ki lo me ter ich schon ge gan gen war. Aber ich war tod mü de und such te ei nen Platz zum Schla fen. Ein Gast haus gab es weit und breit nicht. Und ein Zelt hat te ich auch nicht da bei. Wenigs tens an leh nen woll te ich mich ir gend wo und mei nen Kopf hin legen. Da fand ich die sen Stein. Ziem lich schwer war der. Ich konn te ihn kaum ver rü cken. Und zent ner schwer wog auch der Stein auf mei nem Her zen. Was wird mor gen sein? Wer de ich mich mit mei nem Bru der wie der ver tra gen kön nen? Wer de ich ge nug zu es sen und zu trin ken haben? Und das biss chen Glück im Le ben: wird es so et was noch ein mal ge ben für mich? Fra gen über Fra gen. Und vor lau ter Grü beln schlief ich ein. Ich war zu er schöpft, um auf al les eine Ant wort zu fin den. Und bald fing ich an zu träu men. Und ich träum te von ei ner rie si- 21

22 gen Trep pe. Ei ner Trep pe, die von der Erde di rekt bis in den Him mel reich te. Ja, sie stand vor mir, nur ein paar Me ter ent fernt, und schien tat säch lich den Him mel zu be rüh ren. Und ich sah hel le und herr li che Ge stal ten auf- und ab stei gen. Fe der leicht. Wie En gel. Sie strahl ten hell und schau ten mich an und ei ni ge be gan nen zu spre chen:»hab kei ne Angst, Ja kob!«, so ei ner von ih nen.»ich weiß, was ge sche hen ist. Und gut war das al les nicht. Aber ich wer de dich be schüt zen. Ich bin mit dir und wer de dich be hü ten, wo im mer du bist und was im mer du tust. Ich wer de dich nicht in die Irre ge hen las sen, son dern dich zu rück brin gen ins Land dei ner Lie ben. Und wer de nicht eher ru hen, bis es ist, wie ich es dir ver spro chen habe. So wahr ich Gott bin, dein Freund!«Und ich spür te, wie es warm wur de in mir. Wie ein an ge neh mes Ge fühl und eine gro ße Freu de mich pack ten. Und die ses Ge fühl war auch am nächs ten Tag noch nicht weg. Und ich merk te: Mein Gott, ich bin ja gar nicht al lein. Da ist je mand, der bei mir ist und auf den ich mich ver lassen kann. Und ich be kam eine Gän se haut. Ein hei li ger Ort! Ein hei li ger Ort! Und aus mei ner Ta sche hol te ich ein Fläsch chen Öl, das mir mei ne Mut ter mit ge ge ben hat te, blieb noch ei nen Au gen blick und be te te:»gott, sei jetzt mit mir, wenn ich gehe. Wie al les wer den wird: ich weiß es noch nicht. Und ob ich zu es sen und zu trin ken und Klei der an zu ziehen habe: klar ist das noch nicht. Aber du bist zu mir ge kom men, hast die Erde mit dem Him mel ver bun den wo ran soll es mir dann noch feh len? Ich ver traue dir dir und dem Le ben!«und dann habe ich den Stein mit Öl be gos sen, um zu zei gen: Nie will ich ver ges sen, was dort ge schah, und es wei ter sa gen, so lan ge ich lebe! Mu si ka li sches Zwi schen spiel Lied: Klei nes Senf korn Hoff nung Das Lie der buch, hg. von Pe ter Böh le mann, Düs sel dorf 2007, Ge seg net Klei ne Zei chen hand lung Ver tre te rin nen und Ver tre ter der Klas sen kom men zum Al tar. In klei nen Holz schach teln wer den ih nen bun te Stei ne für alle Kin der ih rer Klas se ausge hän digt, ein ge taucht in gut rie chen des Öl. Die se wer den sie am Ende des

23 Mor gen ge bets aus tei len. Zum We ge se gen bil den die Ver tre te rin nen und Vertre ter der Klas sen mit den bei den Li turg(inn)en und den Spre cher/in nen eine Grup pe. We ge se gen Li turg(in) 1: Be rührt eure Au gen und sprecht ganz lei se: Schü ler/in 1 Ge seg net mei ne Au gen / da mit ich sehe und gut un ter schei den kann! Li turg(in) 1: Be rührt eure Oh ren und sprecht ganz lei se: Schü ler/in 1 Ge seg net mei ne Oh ren / da mit ich mich und an de re gut hö ren kann! Li turg(in) 1: Be rührt eu ren Mund und sprecht ganz lei se: Schü ler/in 1: Ge seg net mein Mund / da mit ich rede, was wahr ist! Li turg(in) 1: Be rührt euer Herz und sprecht ganz lei se: Schü ler/in 2 Ge seg net mein Herz/ da mit ich nichts und kei nen ver lo ren gebe! Li turg(in) 1: Be rührt eure Füße und sprecht ganz lei se: Schü ler/in 1 Ge seg net mei ne Füße / da mit sie mich tra gen, mich Wege und wenn es sein muss auch Um we ge ge hen las sen / aber mei nem Ziel mich im mer nur nä her brin gen! 23

24 UNVERKÄUFLICHE LESEPROBE Christian Schwarz Schule / Kindergarten Paperback, Broschur, 176 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: Gütersloher Verlagshaus Erscheinungstermin: April 2011 Die sinnvolle Ergänzung zur Reihe A bietet Arbeits- und Gestaltungshilfen für die Feste des Kirchenjahrs, die Kasualien sowie besondere Veranstaltungen und Aktivitäten in der Gemeindearbeit. Eine reichhaltige Fundgrube für die Vorbereitung von Predigten und für die Gestaltung von Gottesdiensten jetzt zum Thema Arbeit im Kindergarten und in der Schule.

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