Tätigkeitsbericht 2006

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1 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur der Informationsverarbeitung in der Universität Das Konzept, die Informationsverarbeitung der Westfälischen Wilhelms-Universität dezentral zu gliedern, hat sich seit seiner Einführung im Jahre 1996 bestens bewährt. Inzwischen gilt diese Organisationsform als vorbildlich für viele andere Universitäten. Dies haben z.b. die HIS GmbH, das Softwarehaus für Hochschulinformationssysteme, und der Landesrechnungshof hervorgehoben. In Teilen der DFG-Empfehlung für die IV an Hochschulen für 2006 bis 2010 findet man einige Passagen des hiesigen Konzepts fast wörtlich wieder. Auch innerhalb der Universität wurde überlegt, die positiven Erfahrungen z.b. für Neuordnungen auf dem Gebiet Lehre/Studium/Prüfung einzubringen. Wesentliches Element dieses dezentralen Ansatzes sind die Informationsverarbeitungsversorgungseinheiten, kurz IVVen, die die Versorgung der einzelnen Fakultäten mit IV-Dienstleistungen sicherstellen und wegen der dezentralen Organisationsform auf Besonderheiten und kulturelle Eigenheiten in den Fakultäten gut eingehen können. Dies ist einer der Gründe, warum vielen IVVen inzwischen die Erbringung vieler Services über die reine IV-Grundversorgung hinaus übertragen wurde. 1.2 Struktur der Informationsverarbeitung in der Fakultät Im Rahmen dieses dezentralen Ansatzes hat die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät die Informationsverarbeitung mit drei Kernelementen strukturiert: dem IT-Beirat, der IV in den Instituten und der eigentlichen Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV). Diese Aufteilung hat sich im Jahre 2006 bestens bewährt. IT-Beirat der Fakultät Der bisherige Lenkungsausschuss der Fakultät wurde durch einen IT-Beirat ersetzt, der insbesondere den Dekan und den Fachbereichsrat bei Entscheidungen unterstützen soll. Der IT-Beirat besteht derzeit aus Prof. Dr. Langer, Prof. Dr. Trede, Prof. Dr. Müller-Funk und AD Dr. Reepmeyer. Entscheidungen der Fakultät aus dem Bereich der Informationsverarbeitung wurden durch Diskussionen der Mitglieder dieses Beirates vorbereitet. IV in den Instituten Jede Einrichtung der Fakultät verfügt über den EDV-Beauftragten, der für die Belange der IV in den Einrichtungen zuständig ist und der vor allem als Ansprechpartner für die IVV fungiert. In allen Angelegenheiten, in denen die IVV die Fakultät vertritt, z.b. bei WAP-Anträgen oder der Verwaltung von Rechnerbeständen oder Netzzugängen, ist die Koordinationsfunktion der EDV-Beauftragten in beide Richtungen unverzichtbar. Die EDV-Beauftragten haben in der Regel die Funktion des technisch Verantwortlichen in der IV mit übernommen, zu deren Installation auf Grund eines Rektoratsbeschlusses alle Einrichtungen der Universität verpflichtet sind. Sie werden von den Leitern der Einrichtungen hierzu ausdrücklich bestellt. Auch für die Zentren wurden EDV-Beauftragte ernannt, in der Regel einer der EDV-Beauftragten der am Zentrum beteiligten Institute. Er ist der Ansprechpartner der IVV bei Angelegenheiten, die die Zentren betreffen.

2 2 Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) der Fakultät Die Unterteilung der IVV in drei Bereiche übergeordnete Aufgaben nimmt die eigentliche IVV der Fakultät wahr, das operative Geschäft wird in der Wirtschaftsinformatik und der Haushaltswissenschaft eigenverantwortlich durch die Systemgruppe WI erledigt und in allen anderen Bereichen der Fakultät durch die Betriebliche Datenverarbeitung (BDV) hat sich ebenfalls bewährt. Die beiden operativen Bereiche unterstützen sich gegenseitig, Synergieeffekte wurden in konkreten Projekten genutzt, die Zusammenarbeit wurde vertieft. 1.2 Betreuung der zentralen Einrichtungen der Fakultät WWW-Auftritt der Fakultät und der Institute Nachdem im Jahre 2003 das neue Erscheinungsbild für den Internetauftritt der Fakultät eingeführt wurde, hat die Fakultät ihren Auftritt inzwischen fast vollständig darauf umgestellt. Leider halten sich nicht alle Einrichtungen in der strengen Weise an die Design-Vorgaben der Universität, die für ein einheitliches Erscheinungsbild im Sinne eines Corporate Design nötig wäre. Kleinere Fehler bei der Umsetzung der Vorgaben konnten aber beseitigt werden. Die durch die zentralen Content Management Systeme bereitgestellten Seiten konnten ohne Eingriff der einzelnen Anbieter auf das zentral vorgegebene barrierefreie Grunddesign umgestellt werden. Das Dekanat hat für die zentralen Seiten der Fakultät das vorgegebene Design von einer Agentur nachahmen lassen. Da diese Seiten auf einem externen Rechner betrieben werden, hat die IVV nur bedingt Einfluss auf die Ausgestaltung der Seiten und die technische Funktionsfähigkeit Das Prüfungsamt Die drei Server des Prüfungsamtes Datenbankserver für die Prüfungsamtsdatenbank, WWW- Server für den Internetzugang, Terminalserver für den Zugang der Institute und Lehrstühle wurden vollständig neu installiert. Sie sind jetzt direkt in die Serverlandschaft der BDV integriert. Mit den drei Servern wird das System FlexNow zur Verwaltung des Prüfungsbetriebes betrieben. Der tägliche Betrieb der Server wird von den Mitarbeitern des Prüfungsamtes eigenständig organisiert. Die regelmäßigen Updates der Software und der Kontakt mit dem Hersteller wurden auf Mitarbeiter der BDV übertragen. Bei der Verwaltung des Datenbanksystems Oracle auf dem Datenbankserver wird auf die große Erfahrung der Mitarbeiter aus der Systemgruppe WI zurückgegriffen. Das Sicherheitskonzept für das Prüfungsamt, u.a. ein programmierbarer Router mit Firewallfunktionen, hat auch im Jahre 2006 das Prüfungsamt zuverlässig gegen Hackerangriffe von außen abgeschirmt. Zur Benutzerverwaltung wurde eine eigene Domäne eingerichtet. Die gemeinsam mit den Fächern Jura und Politikwissenschaft angebotenen Studiengänge werden vom Prüfungsamt WiWi prüfungstechnisch verwaltet. Hierzu wurden der Studiengänge im zentralen System HIS-POS der Universitätsverwaltung modelliert. Leider besteht die Universitätsverwaltung auf einem getrennten Computernetzwerk, so dass die Mitarbeiter im Prüfungsamt jetzt zwei Arbeitsplätze mit jeweils eigenen Netzwerkanschlüssen zu bedienen haben. In der täglichen Arbeit fielen schon bei einem sehr kleinen Studiengang die Schwächen des Systems HIS-POS auf, so dass die Entscheidung, auf HIS-POS als einziges unterstützendes IT-System zunächst zu verzichten und das bewährte System FlexNow weiter zu betreiben, im Nachhinein bestätigt wurde Das Dekanat Die Arbeitsabläufe im universitätsweiten Vorlesungsverwaltungssystem HIS-LSF werden durch das Dekanat selbstständig organisiert. Lediglich bei der wegen der Bachelor-Studiengänge notwendigen Neugliederung des Vorlesungsverzeichnisses und bei der Behandlung von Sonderfällen wurde auf die Unterstützung durch die IVV zurückgegriffen.

3 3 Auf dem von der BDV für das Dekanat betriebenen BSCW-Server wurden weitere Gruppen eingerichtet. Der BSCW-Server ahmt die typische Situation in Arbeitskreisen nach und erfordert daher eine andere Denkweise als bei der gewohnten Nutzung von Informationssystemen. Dies stieß nicht bei allen Nutzern auf Gegenliebe Evaluation studentische Veranstaltungskritik Für die Evaluation sind Dr. Kathöfer und Dr. Reepmeyer als dezentrale Evaluationskoordinatoren benannt. Die Abwicklung für den Fachbereich wird von der IVV erledigt. Die Arbeit des Einscannens der ausgefüllten Fragebögen wurde oft dadurch erschwert, dass die Vorgaben für das Ausdrucken der Formulare und das Ausfüllen nicht beachtet wurden. Mit zunehmender Erfahrung der Dozenten ist hier aber eine Besserung zu spüren. Die Evaluation wird weiter mit dem zentralen System EvaSys durchgeführt. Zum Sommersemester 2006 wurden die universitätsweit einheitlichen Fragebögen zur Vorlesungsbewertung eingesetzt. Dr. Kathöfer vertrat die Fakultät weiterhin in der universitären Arbeitsgruppe der Evaluationskoordinatoren und in einer Arbeitsgruppe, die inzwischen Fragebögen für andere Typen von Veranstaltungen entwickelt hat. Außerdem war er an Tests dieser Bögen beteiligt Identitätsmanagement In der BDV wird für die Aufgabe der Benutzerverwaltung der Active-Directory-Service genutzt. Die BDV hat sich damit den Gepflogenheiten anderer Bereiche der Universität angepasst, betreibt aber wie die Wirtschaftsinformatik ein getrenntes System in eigener Verantwortung. Zwischen der Wirtschaftsinformatik und der BDV wurde eine gegenseitige Vertrauensstellung vereinbart. Dadurch lassen sich die Systeme beider Bereiche mit den Benutzerdaten des jeweils anderen Bereichs versorgen, und ein Benutzer muss sich nicht für jeden Bereich erneut registrieren lassen. Vom ZIV werden die Daten der Studierenden bezogen, so dass z.b. in den Computerpools auf universitätsweit gültige Kennungen und Ressourcen zurückgegriffen werden kann. Das auf Universitätsebene eingesetzte System zum Identitätsmanagement hat nach wie vor mit organisatorischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Zwar werden inzwischen nicht nur allen Studierenden bei der Immatrikulation, sondern auch allen Mitarbeitern bei der Einstellung automatisch Kennungen zugeteilt; dies geschieht jedoch ohne Absprache mit den IVVen. Der dezentrale Ansatz der IVV Wirtschaftswissenschaften, bei dem die Kennungen durch sie vergeben werden und verwaltet werden, erweist sich daher nach wie vor als der richtige Schritt Security Die technische Ausgestaltung der Sicherheit der Rechner, z.b. gegen Virenattacken, Hacker- Angriffe oder Datenverlust, werden weitgehend im Rahmen des operativen Geschäftes erledigt. Die Untersuchung von s auf Spam und Viren kann mittlerweile nur erfolgreich betrieben werden, wenn die entsprechende Software ständig aktualisiert wird. Mit dem ZIV wurde eine Lösung entwickelt, die s an die Server der BDV und der Wirtschaftsinformatik zunächst durch die gut funktionierenden Filter des ZIV schickt, so dass die unerwünschten s bereits markiert auf den betroffenen Servern ankommen. So wurde die IVV 2 von der Arbeit der ständigen Aktualisierung der Filter entlastet, ohne die Vorteile eigener Mail-Server aufgeben zu müssen Beschaffungsservice Der neu eingerichtete Beschaffungsservice der IVV wurde gut genutzt. 33 Rechner und 56 andere Geräte wurden im Jahr 2006 für Einrichtungen der BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und des IÖB beschafft. Den Einrichtungen wird dadurch eine Menge Routinearbeiten abgenommen. Auf der anderen Seite wird sichergestellt, dass nur Systeme beschafft werden, die den technischen Vorgaben der IVV entsprechen. Das gleichzeitig angestrebte Ziel einer Vereinheitlichung der Gerätelandschaft muss noch besser erreicht werden.

4 1.3 Zentrale Aufgaben der IVV 4 Der von der DFG positiv begutachtete WAP-Antrag die Wirtschaftsinformatik aus dem Jahre 2004 in Höhe von Euro wurde leicht gekürzt zugeteilt, so dass die beantragten Server, Rechner und Software gekauft werden konnten. Der Antrag von BWL/VWL/IÖB in Höhe von Euro, ebenfalls bereits im Jahr 2004 positiv begutachtet, wurde vom IV-Lenkungsausschuss der Universität erneut verschoben, jetzt auf das Jahr Der bereits im Jahre 2006 zu bemerkende Investitionsstau hat sich verstärkt, die vorhandenen Arbeitsplatzrechner und Server veralten zunehmend, neue Versionen der Software können nicht beschafft werden. Da die koordinierende Funktion der Anträge in der Fakultät fehlt, werden Rechner wieder vermehrt spontan und auf Grund von Einzelfallentscheidungen beschafft, was in der Folge die Arbeit der IVV deutlich erschwert. Der im Jahr 2005 von der IVV erarbeitete und in die Gremien eingebrachte neue WAP-Antrag über Euro für BWL/VWL und Wirtschaftsinformatik gemeinsam wurde vom Rektorat trotz gegenteiligen Beschlusses des IV-Lenkungsausschusses nicht mehr weitergereicht. So kann die Fakultät auch nicht mehr von der Regelung profitieren, dass alle bis Ende 2006 eingereichten Anträge noch abgearbeitet werden. Im Rahmen der Neuordnung der Bund-Länder-Beziehungen wurde das WAP- Programm in der bisherigen Form abgeschafft; in Zukunft sind nur noch Server zuschussfähig, Arbeitsplatzrechner hingegen nicht mehr. Der IVV-Leiter vertrat die Fakultät in verschiedenen universitätsweiten Gremien, z.b. in der IV- Senatskommission und in verschiedenen Arbeitsgruppen, u.a. für die Erarbeitung einer neuen Benutzerordnung, zur Erarbeitung eines Berichts zum Stand des IV-Gesamtsystems und zur Übertragung der IV-Strukturen auf den Bereich Lehre/Studium/Prüfung. Der stellvertretende IVV-Leiter ist u.a. Mitglied des Fachbereichsrates und des Rates der wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität sowie des zentralen Evaluations-Lenkungsausschusses, der MOVE-Arbeitsgruppe Raumverwaltung und der HIS-LSF-Arbeitsgruppe der Universität. Der Beitritt der IVV zur MSDNAA (Microsoft Developers Network Academic Alliance) für die Fakultät hat sich so bewährt, dass jetzt eine dreijährige Mitgliedschaft abgeschlossen wurde. Diese Mitgliedschaft erlaubt es den Studierenden und Wissenschaftlern der Fakultät, eine große Zahl von Microsoft-Produkten kostenlos auf ihren dienstlichen und privaten Rechnern zu installieren. Inzwischen haben 2011 Studierende und 44 Wissenschaftler von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Die BDV stellt die dazu notwendige Organisation für die gesamte Fakultät bereit und übernimmt Hilfestellung bei Problemen. Die anfallenden Kosten wurden erneut aus dem Etat der IVV getragen. Für das MIRO-Projekt, mit dem die Universität Mittel für Projekte im Bereich der Informationsversorgung eingeworben hat, wurden die beiden Leiter der IVV von der Dekanin zu Beauftragten der Fakultät ernannt. In zahlreichen Gesprächen und Veranstaltungen haben sie die Vorstellungen der Fakultät eingebracht. 2. Betriebliche Datenverarbeitung 2.1 Betreuung der zentralen IV-Einrichtungen der Fakultät Das Fakultätsnetzwerk Das im Vorjahr begonnene Projekt, das Serverbetriebssystem Novell durch Windows Server 2003 abzulösen, konnte im Juli 2006 erfolgreich abgeschlossen werden. In den über 16 Jahren des Einsatzes von Novell in der BDV war der technische Vorsprung von Novell im Bereich der Server- Betriebssysteme von Microsoft aufgeholt worden. Eine wesentliche Folge des Umstiegs war die Verwaltung der Geräte und Nutzer durch das Active Directory System von Microsoft. Da die meisten anderen Universitätseinrichtungen wie das ZIV oder die Wirtschaftsinformatik dieses System ebenfalls einsetzen, ist die Zusammenarbeit deutlich erleichtert. Die BDV entschloss sich, statt einer möglichen vollständigen Integration mit dem AD des ZIV eine eigenes System zu betreiben und

5 5 mit den Systemen des ZIV und der Wirtschaftsinformatik nur in bestimmten Bereichen zusammen zu arbeiten eine Entscheidung, die sich schon jetzt in vielen Fällen als richtig erwiesen hat. Erste Erfahrungen mit dem neuen System waren bereits Ende 2005 mit der Umstellung der Computerpools der Fakultät gewonnen worden. Im Januar 2006 wurde ein neues Mailserverprogramm installiert, das auch Groupware-Funktionen wie einen Gruppen-Termin-Kalender bereitstellt, die gängigen Mail-Programme wie Outlook und Pegasus unterstützt und eine komfortable Schnittstelle für Web-Mail hat, so dass die eigene Mailbox auch von außerhalb verwaltet werden kann. Durch die Umstellung des Systems der Benutzerverwaltung mussten auch alle Benutzerdaten umziehen. Eine Übernahme der Passwörter war u.a. nicht möglich, weil Microsoft strengere Richtlinien für die Passwörter hat als Novell. Alle Benutzer mussten daher für diese Übernahme selber tätig werden. Diese Passwort-Umstellung wurde mit der Umstellung der Mailboxen kombiniert. Eine selbst entwickelte Schnittstelle erlaubte es den Benutzern, mit einer einzigen Aktion alle notwendigen Arbeiten zu erledigen. Diese Umstellung bot auch einen guten Anlass, nicht mehr gebrauchte Kennungen und Rechnerdaten zu löschen. Es verblieben 550 Kennungen und 450 Rechner. Von April bis Juli wurden alle Arbeitstationen im Betreuungsbereich der BDV auf die neuen Server umgestellt. Diese Aktion wurde genutzt, um die Rechnerdatenbank im ZIV mit dem tatsächlichen Bestand abzugleichen. Die Institutslaufwerke wurden angepasst. Im Juli konnte dann Novell endgültig abgeschaltet werden. In der neuen Umgebung werden zahlreiche Server zur Erleichterung der Management-Arbeit genutzt, so z.b. der SMS-Server zur Verteilung des Softwareangebotes auf die Arbeitsplatzrechner, der EPO-Server, um die Anti-Viren-Software tagesaktuell auf die Arbeitsplatzrechner zu verteilen oder eine Terminalserver-Farm WIWI-FARM, um das gewohnte Arbeiten auf dem Fakultätsnetz von außerhalb zu ermöglichen. Statt jeden dieser Server auf einem eigenen Gerät laufen zu lassen, setzt die BDV die Software VMWare zur Servervirtualisierung ein, mit der auf einem Rechner mehrere unabhängige Server virtuell nachgebildet werden können. Inzwischen laufen über 50 Serversysteme mit Windows 2003 Server und Linux auf 22 physischen Maschinen. Die mit dem WAP- Antrag 2004 geplante technische Erneuerung der Servermaschinen konnte leider nicht realisiert werden. Die inzwischen 5 Jahre alten ehemaligen Novell-Server müssen daher ebenfalls in der Serverlandschaft weiter genutzt werden. Mit dem ZIV wurde eine Lösung erarbeitet, die dortigen SPAM- und Viren-Filter zu nutzen und trotzdem den eigenen Mailserver wiwi.uni-muenster.de weiter zu betreiben, ohne sich selbst um die Spam- und Virenabwehr kümmern zu müssen. Durch die dort eingesetzte Software werden mehr als 90 % der unerwünschten Mails erkannt und markiert bei einer Fehlerrate unter 1 zu 1 Million. Diese Lösung wird inzwischen auch von anderen Fachbereichen genutzt. Die Benutzerverwaltung für die Computerpools erfolgt ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem ZIV. Die Benutzer der Pools können sich mit ihrer Uni-Kennung an allen Poolrechnern und in der Bibliothek anmelden und bekommen das Softwareangebot der Fakultät bereitgestellt. Eine Verwaltung der Benutzer durch die BDV ist aber nicht notwendig. Ein analoges Verfahren erlaubt es in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsinformatik, gegenseitig die Terminalserver zu nutzen. Das Angebot an Software konnte zum Jahresende um die Datenbanken Osiris, Dafne und Bankscope sowie einen Zugang zu OECD-Daten erweitert werden. Die BDV übernahm hierbei die Koordination der Beschaffung sowie die Bereitstellung der Software. Erste Erfahrungen mit Office 2007 wurden gesammelt, und Windows Vista wurde probeweise installiert. Hier zeichnet sich bereits jetzt eine Reihe von Problemen ab, die im Jahr 2007 viele Kräfte binden werden. Durch die von der BDV finanzierte Mitgliedschaft im Microsoft Developers Network stehen eine Reihe von Programmen kostenlos für den Einsatz in der Lehre zur Verfügung. Studierende und Mitarbeiter der Fakultät dürfen sich zudem kostenlos die angebotene Software wie Windows XP oder Visio auf ihrem privaten Rechner installieren.

6 6 Der Benutzersupport konnte viele Anwender im abgelaufenen Jahr schnell und unkompliziert bei Störungen unterstützen. Besonders die oftmals kurze Reaktionszeit, die Hilfsbereitschaft, Flexibilität und Freundlichkeit sowie der kompetente, persönliche Support der vier Auszubildenden der BDV (Fachinformatiker Systemintegration) wird sehr geschätzt. Das Institut für Unternehmensgründung, jetzt Strategisches Management, wird inzwischen direkt von der BDV betreut. Damit erhöht sich die Zahl der zu betreuenden Einrichtungen auf 20 Gebäude, die z.t. sehr weit entfernt vom Arbeitsplatz der Betreuer liegen. Dies stellt eine immer größere Belastung für den Benutzerservice der BDV dar. Eine Zusammenfassung in wenigen Standorten sollte ein Ziel des Fachbereichs mit hoher Priorität sein Die PC-Pools Alle Poolräume wurden stark frequentiert, sowohl im freien Betrieb als auch bei Veranstaltungen. Die Nutzung der Pools für computergestützte Prüfungen lässt den Bedarf an Poolkapazität nicht geringer werden lassen. Zusätzlich werden die Pools im größeren Umfang für Lehrveranstaltungen und für Experimente genutzt. Die Aufsicht über den Poolraum WiWi I wurde in den Nebenraum verlegt; ein Fensterdurchbruch und eine Glastür erlauben aber nach wie vor eine Übersicht über den Raum. In dem geschaffenen neuen Raum nehmen die Tutoren auch einen Teil der Aufgaben der weggefallenen Sekretärinnenstelle wahr. Auf dem gewonnenen Platz wurden weitere studentische Arbeitsplätze installiert. Die Pools wurden umgestellt auf das neue Serverbetriebssystem. Durch die Zusammenarbeit mit dem ZIV können die Studierenden mit ihrer ZIV-Kennung arbeiten, und die vom ZIV für jeden Studierenden bereitgestellten Ressourcen könnten eingebunden werden, wenn das ZIV die nötigen Mechanismen dafür bereitstellen würde. Dann wäre die Poolnutzung kompatibel mit Lösungen anderer Fachbereiche und würde einen universitätsweiten Zugang zu den eigenen Daten erlauben. Immerhin ist die BDV auf diese Weise von der Pflege vieler tausender Zugangskennungen entbunden. 2.2 Allgemeine Dienstleistungen für die Fakultät Unterstützung der Fachbereichsbibliothek Die Rechner der Bibliothek werden mit dem gleichen System wie die Poolrechner betrieben. 10 neue Arbeitsplätze wurden beschafft und eingerichtet Schulungen und Seminare, Informationsangebot Fakultätsmitglieder wurden von den Mitarbeitern der BDV mit der Arbeit im Netzwerk und den Möglichkeiten des Fakultätsnetzes in Einzelunterweisungen vertraut gemacht. Die IV-Verantwortlichen der Institute und Lehrstühle wurden über die laufenden Veränderungen und Aufgaben der Rechnerverwaltung unterrichtet. Für neu an die Fakultät kommende Mitarbeiter steht eine zusammen mit der Bibliothek entwickelte Kurzeinweisung zur Verfügung. Das WWW-basierte Informationsangebot der BDV wurde gegliedert in einen Bereich für Studierende und einen für Mitarbeiter und deutlich erweitert. In den Computerpools fanden wieder Schulungen zu Datastream statt Multimedia-Service, Hörsaaltechnik, Anti-Plagiat-Software Die Hörsaaltechnik hat sich bewährt. Die neue Deckenkamera im J4 erfüllte die Erwartungen. Erste Dozenten verzichten ganz auf den Einsatz von Folien, sondern nutzen nur noch bedrucktes und leeres Papier. Die BDV half den Dozenten bei konkreten Problemen kurzfristig, insbesondere bei der Kombination von Laptops mit dem Beamer. Bei der ständigen Weiterentwicklung der Technik ist ein rechtzeitiger Test mit allen technischen Komponenten aber nach wie vor unerlässlich.

7 7 Der Beamer-Ausleihservice wurde so rege in Anspruch genommen, dass aus Mitteln der Fakultät drei neue Beamer beschafft wurden. Alle Multimediageräte werden von der BDV gewartet und verwaltet. Fünf Versionen der Software Plagiarism Finder zum Aufspüren von Plagiaten wurden zur Ausleihe beschafft. Ein elektronisches System für die Verwaltung dieser Geräte wurde eingeführt, das den Kunden online die Möglichkeit bietet, deren Verfügbarkeit festzustellen. Die Mitarbeiter der BDV beraten bei der Nutzung der Möglichkeiten dieser Geräte WWW-Service Zur Pflege der WWW-Seiten stehen den Einrichtungen das universitätszentrale Content- Management-Systems Imperia und das von der IVV betriebene System WebEdition zur Verfügung. Die BDV unterstützt die Nutzer beider Systeme, ist aber bei Imperia auf die Zusammenarbeit mit dem ZIV angewiesen. Einige Institute nutzen statt der unterstützten Möglichkeiten eigene Lösungen für ihren Internetauftritt. Die verwendeten Techniken werden dabei oft wiederum von der BDV bereitgestellt. Führen technische Weiterentwicklungen zu Änderungen an der genutzten technischen Basis, kann es wie im Jahr 2006 zu Problemen bei der Verfügbarkeit des betroffenen WWW-Angebots kommen. Neben dem reinen WWW-Server-Programm (inzwischen ein Apache-Server) stehen weitere Dienste zur Verfügung. Der MySQL-Server bietet Möglichkeiten eines Datenbanksystems, die weit über diejenige des häufig verwendeten und nicht ganz unproblematischen MS-Access hinausgehen. PHP ermöglicht die Programmierung dynamischer Web-Angebote mit Zugriffe auf Datenbanken der Institute; Cold Fusion wird nur noch für verbliebene Anwendungen eingesetzt und wird aus Sicherheitsgründen auf einem getrennten Server betrieben. Das von der BDV entwickelte System WAS zur Verwaltung von Tutorien und Übungsgruppen wurde fortgeschrieben und um komfortable Funktionen für die Veranstalter erweitert. Das Anmeldesystem für die Testate wurde technisch und optisch neu entwickelt Rücknahme und Verwertung von Altgeräten Der Service zur Verwertung von Altgeräten wurde intensiv genutzt. Die BDV nimmt DV-Geräte aus den Instituten und Lehrstühlen an, die dort nicht mehr benötigt werden. Diese Geräte werden in der BDV überprüft und danach als gesamtes Gerät oder in Einzelteilen weiter verwendet. Dabei haben zunächst die Einrichtungen der Fakultät Zugriff auf die Altgeräte. Anschließend werden andere Einrichtungen der Universität bedient, wobei die Tauschbörse des Rektorats genutzt wird. Einige Institute konnten hierdurch ihre Engpässe in der Rechnerversorgung überbrücken, auch anderen Fachbereichen konnten geholfen werden. Danach ist eine Weitergabe gegen geringes Entgelt an Dritte möglich. Geräte, die wegen Defektes oder ihres Alters nicht mehr weiter vermittelt werden können, werden zerlegt und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Universität fachgerecht entsorgt. Dieses Verfahren der BDV ist vom zentralen Einkauf der WWU offiziell anerkannt LPLUS-Service Mit der Software LPLUS hat die Fakultät ein System zur computergestützten Abnahme von Prüfungen erworben. Die BDV hat die notwendigen zentralen Komponenten auf den im CIP- Programm genehmigten Servern installiert. Die Einrichtung eines Prüfungsmodus in den Pools wurde gemeinsam mit der Systemadministration WI entwickelt; dabei wird sichergestellt, dass für die Prüflinge ausschließlich ein Zugriff auf die Prüfungssoftware möglich ist und keine anderen Programme aufgerufen werden. Im Jahr 2006 wurden über 2200 Prüfungen in den Fächern VWL 3, Grundzüge der Wirtschaftsinformatik und Marketing Strategie abgenommen. Das von der BDV erarbeitet Testcenterkonzept hat sich bewährt. Dadurch wird die Arbeit der Entwickler der Prüfungskataloge in den Institu-

8 8 ten genau so unterstützt wie die Organisation der Prüfung in den Pools oder die Einsichtnahme in die geschriebenen Prüfungen. Ein Teil des Personals wurde erneut aus einem erfolgreich eingeworbenen Projekt des E-Learning-Programms der Universität finanziert. Für den weiteren Erfolg dieses Testcenters ist die dauerhafte Unterstützung der Benutzer durch einen Geschäftsprozessmanager sichergestellt. 2.3 Personalia Nach über dreißig Jahren im Dienst der BDV ging Hermann Feldmann im August 2006 in den Ruhestand. Sein Fehlen machte sich rasch überall bemerkbar, insbesondere da ein Nachfolger nicht eingestellt wurde und so seine Aufgaben auf alle anderen verteilt werden mussten. Nach Abschluss seiner Ausbildung wurde Michael Surkau im Juni 2006 als Systemadministrator und Zuständiger für den LPLUS-Bereich eingestellt. Im Gegenzug wurde Sonja Heinrich aus dem Sekretariat eine neue Tätigkeit im Finance Center übertragen. Auch die von ihr erledigten Arbeiten wurden auf die restlichen Mitarbeiter und studentischen Hilfskräfte verteilt. Anlässlich dieser großen Veränderungen wurde die Aufgabenverteilung der Mitarbeiter neu geregelt. Frank Göbel kümmert sich noch mehr als bisher um Beschaffungen incl. den neu geschaffenen Beschaffungsservice, um die allgemeine Kundenberatung und um viele Verwaltungstätigkeiten. Dafür zieht er sich aus der reinen Systemadministratortätigkeit zurück, die jetzt Michael Surkau neben den bewährten Kräften Herbert Kösters und Christian Ueding übernimmt. Der von der BDV verfolgte Ansatz, in jedem Lehrjahr mindestens einen Auszubildende zu beschäftigen, hat sich sehr bewährt. Die Azubis durchlaufen in ihrer Lehrzeit mehrere Stationen und lösen sich bei den Tätigkeiten in der Benutzerbetreuung und im Administratorbereich ab, wenn sie hinreichend viel von ihren Vorgängern gelernt haben. Zum 1. August 2006 wurden Sven Scholz und Sebastian Stimberg als neue Auszubildende eingestellt. Die erfahreneren Azubis Henning Lockenkötter und Timo Ostendarp arbeiteten sie rasch in ihre Aufgaben in der Benutzerbetreuung ein die erste Ausbildungsstation. Inzwischen erledigen sie diese Arbeit selbstständig, und die älteren Azubis können in der Systemadministration und Projektarbeit ausgebildet werden. Neben Michael Surkau hat Kisten Amft im Juni 2006 ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Im Dezember 2006 wurden zwei neue Auszubildende ausgewählt, die zum 1. August 2007 ihre Ausbildung beginnen werden. 3. Systemgruppe Wirtschaftsinformatik 3.1 Netzwerk Den Computernutzern in der Wirtschaftsinformatik konnte mit dem Instituts-Netzwerk auch im Jahr 2006 ein zuverlässiges Werkzeug an die Hand gegeben werden. Durch den Kauf neuer Rechner teilweise aus WAP-Mitteln und anderer Hardware konnte die Technik an den Arbeitsplätzen auf einem zufrieden stellenden Stand gehalten werden. Software wurde soweit nötig aktualisiert. Größere Verbesserungen spielten sich für den Benutzer eher unsichtbar ab, bemerkbar machten sich allenfalls eine bessere Performance und erhöhte Sicherheit. Das Netzwerk basiert auf mehreren Windows-2003-Servern; für einige spezielle Dienste sind Linux-Server (Red Hat Enterprise Linux) im Einsatz. Die Server versorgen die Institutsmitarbeiter und die Studierenden insbesondere mit Speicherplatz und Zugriff auf die benötigten Dienste. Darüber hinaus bietet die Systemgruppe Support für die Anwender unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz. Der bestimmende Trend bei der Weiterentwicklung der Dienstleistungen war wieder einmal die Virtualisierung. Für die Software-Verteilung wurden die Produkte Softricity (leider finanziell nicht realisierbar) und Altiris Software Virtualization Solution ausgiebig getestet. Bei diesen Lösungen

9 9 werden die Programme nicht auf dem Rechner installiert, es wird lediglich eine standardisierte Umgebung simuliert, Änderungen an der Konfiguration des Rechners finden nicht statt. Damit können sich verschiedene Programme nicht gegenseitig stören, die Installation ist vollkommen hardwareunabhängig. Auf Grund von Performance-Problemen wurde auf einen breiten Einsatz bisher verzichtet. Spezielle Software wird weiterhin auf den Terminalservern bereitgestellt. Gegen Ende des Jahres konnten erste Erfahrungen mit Windows Vista gesammelt werden. Es ist davon auszugehen, dass die breite Einführung aufgrund von nicht unterstützter Hardware und Software nicht so bald realisierbar sein wird. Auch im Server-Bereich machte die Virtualisierung Fortschritte. Viele weitere virtuelle Server für Projekte oder Lehrveranstaltungen wurden bereitgestellt, teilweise wurde nur das Betriebssystem installiert, für die weitere Nutzung ist der Benutzer dann selbst zuständig, teilweise wurde die benötigte Software vollständig installiert, wie etwa der Oracle-Datenbankserver für eine Lehrveranstaltung. Mit den Fileservern wurden nun auch die letzten zentralen Dienste von virtuellen Maschinen übernommen. Mit der Beschaffung eines leistungsfähigen Blade-Systems (mit acht Blades) und von drei RAID- Systemen wurde dem gewachsenen Bedarf an Rechenleistung und Speicherkapazität Rechnung getragen. Durch die 64-Bit-Architektur kann nun genügend Hauptspeicher adressiert werden, um eine größere Anzahl von virtuellen Maschinen auf einer physikalischen Maschine laufen zu lassen. Alte Serverhardware konnte damit aus dem produktiven Betrieb genommen werden, ohne dass Engpässe zu erwarten sind. Auf die Anschaffung eines kostenintensiven SAN-Systems wurde verzichtet; die benötigte Funktionalität wird durch je einen Linux-Server pro RAID-System realisiert, der den Speicherplatz per NFS bereitstellt. Die virtuellen Maschinen sind nun selbst auf den RAID-Servern gespeichert und damit nicht mehr an eine bestimmte Hardware gebunden; sie können somit jederzeit auf einem beliebigen physikalischen Server ausgeführt werden. Damit wird eine sehr hohe Ausfallsicherheit bei Hardwarefehlern erreicht. Weiterhin bewährt hat sich das Sicherheitskonzept des Instituts. Sämtliche Kommunikation nach außen wird über die zentrale Firewall, die auf einem Standard-Linux-System basiert, geleitet und bei Bedarf blockiert. Nur für wenige Protokolle ist die Firewall geöffnet, die Freischaltung weiterer Ports ist im Einzelfall zu beantragen. Die Netzwerk-Drucker werden in einem privaten Subnetz betrieben, da sie ausschließlich mit dem Printserver kommunizieren. Es wurde ein weiteres privates Subnetz eingerichtet für Geräte, die nur innerhalb der Universität erreichbar sein müssen und nur eine eingeschränkte Konnektivität nach außen benötigen, etwa einzelne Server oder auch Notebooks, die selten am Netz betrieben werden. Updates des Betriebssystems und des Virenscanners werden zentral gesteuert. Eingehende Mail wird zunächst von einem Server des ZIV angenommen, dort von Viren befreit (und mit einer Spam-Markierung versehen) und erst dann weitergeleitet. Zu geglückten Angriffen auf das Institutsnetz ist es nicht gekommen. Die Klimaanlage ist prinzipiell in der Lage, die nötige Betriebstemperatur des Serverraums zu gewährleisten. Die Redundanz des Systems wird allerdings von den Klimatechnikern leider zur Erleichterung ihrer eigenen Arbeit genutzt und steht damit nicht für die Betriebssicherheit zur Verfügung. 3.2 PC-Pools Die zwei PC-Pool-Räume mit 35 bzw. 15 Arbeitsplätzen wurden für Lehrveranstaltungen und zur Einzelarbeit verwendet. Dazu kommen vier Recherche-Arbeitsplätze in der Institutsbibliothek. Der große Pool mit Videodidact-Anlage und Beamer wird oft für Veranstaltungen genutzt. Da der klei-

10 10 ne Pool ab dem Wintersemester ausschließlich für Projektseminare eingesetzt wurde, stehen während der Veranstaltungen im großen Pool keine Arbeitsplätze zur Einzelarbeit bereit. Sämtliche für Lehrveranstaltungen notwendige Software wird auf den Poolrechnern zur Verfügung gestellt. Dies bringt inzwischen Probleme bei der Performance, insbesondere beim Systemstart. Es wurde versucht, die Problematik durch Virtualisierung auf Betriebsystem- oder Anwendungsebene zu lösen; weitere Maßnahmen sind nötig. Der Terminal-Zugriff auf die Poolrechner außerhalb der Öffnungszeiten wurde abgestellt, da die notwendigen Kapazitäten auch durch die regulären Terminalserver abgedeckt werden können. Als weiterer Zugang zum Netz wurde von den Studierenden oft auf das FunkLAN zugegriffen. Die 2004 beantragte Erweiterung der Kapazität im Institutsgebäude sowie eine Ausweitung auf die Hörsäle auf dem Leonardo-Campus wurde inzwischen zum größten Teil umgesetzt, die Versorgung des Leo 18 fehlt aber immer noch. 3.3 Öffentlichkeitsarbeit Zum wiederholten Mal wurde im Rahmen des Girls Day am 27. April 2006 die Ausbildung zur Fachinformatikerin vorgestellt. Bei der Veranstaltung, die von Prof. Vossen initiiert wurde, wurden in Vorträgen und Präsentationen Berufsbilder der Informatik gezeigt und durch praktische Übungen Inhalte vertieft. Beim Tag der Informatik im Rahmen des Informatikjahrs am 13. Mai 2006 stellte die Systemgruppe WI ihre Arbeit im Foyer des Schlosses vielen interessierten Besuchern vor. 3.4 Organisation und Personalia Die Systemgruppe WI betreut neben dem Institut für Wirtschaftsinformatik auch die Abteilung Haushaltswissenschaft und ihre Didaktik. Bereitgestellt werden sämtliche Netzdienste, darüber hinaus wird Support beim Anwender geleistet. Die Betreuung des Instituts für Strategisches Management (früher: Unternehmensgründung) konnte an die BDV übergeben werden. Im Frühsommer konnten mit André Schröder und Thorsten Pichler erstmals gleichzeitig zwei Auszubildende zum Fachinformatiker (Fachrichtung Systemintegration) ihre Ausbildung erfolgreich beenden. Die Betreuung von zwei Auszubildende in einem Jahrgang hat sich allerdings als zu aufwändig erwiesen, so dass im August nur ein Nachfolger eingestellt wurde. Die Systemgruppe WI betreut damit derzeit die drei Auszubildenden David Lehmeyer, Sabine Langer und Yannic Schencking, die insbesondere im First-Level-Support und für kleine Projekte eingesetzt werden.

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