INFORMATIONSSERVICE 7 Dokumentenmappe

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1 INFORMATIONSSERVICE 1 Ruhestandsversetzung 2 Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung 3 Pflegefall 4 Rehabilitation und Kur 5 Erbrecht und Tod 6 Wohnen im Alter 7 Dokumentenmappe 8 Versorgungsbezüge Herausgegeben vom Referat Soziales und der Gemeinschaft für Senioren im BLLV

2 Dokumenten- und Notfallmappe Name, Vorname

3 Erarbeitet von Rudolf Franz Abteilung Pensionistenbetreuung 3. Auflage Stand: Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e. V. Bavariaring München Tel Fax

4 Seite 3 Sehr gehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, die von mir auf Anregung des Leiters des Referats Soziales und Senioren, Herrn Max Schindlbeck, erstellte Dokumenten- und Notfallmappe" hat einen derart großen Anklang gefunden, dass mittlerweile nur noch geringe Restbestände vorhanden sind. Eine Drittauflage war deshalb notwendig. Dabei wurde sie den heutigen Gegebenheiten angepasst und eine Reihe von Punkten neu aufgenommen. Die vorliegende BLLV-Dokumenten- und Notfallmappe soll die Mitglieder in die Lage versetzen - im Interesse ihrer Angehörigen - eine sinnvolle Vorsorge für den Lebensabend und den Ernstfall zu treffen, denn immer wieder erlebt man, dass die Hinterbliebenen beim Hinscheiden eines Familienangehörigen meist rat- und hilflos dastehen, wenn es darum geht, die anfallenden Probleme zu lösen. Ich denke und wünsche, dass diese Mappe für die Hinterbliebenen von BLLV-Mitgliedern Wegweiser und Hilfe in schweren Stunden sein kann. Damit die Dokumenten- und Notfallmappe ihren Zweck erfüllen kann, wird empfohlen, sie in einen eigenen, entsprechend beschrifteten, Akten-Ordner einzulegen. Die Loseblatt-Form und eine detaillierte Gliederung ermöglichen dabei die Ablage der einzelnen Bereiche in Klarsichthüllen. Wo es sich als notwendig erweist, lassen sich zudem weitere Klarsichthüllen (evtl. mit eigenem Inhaltsverzeichnis) problemlos einfügen. Sinnvoll ergänzen und komplettieren lässt sich die Mappe noch durch das Einlegen erstellter Vollmachten, von Antragsformularen, Merkblättern, usw. Die Mappe ist nach folgenden Punkten gegliedert: 1. Persönliche Angaben zur Person, Ehegatten, Kindern, Enkeln, Geschwistern, Eltern und weiteren Verwandten 2. Bevollmächtigte und Vertrauenspersonen Bevollmächtigte, Testamentsvollstrecker, Hausarzt, Steuerberater, Anwalt/Notar, usw. 3. Amtliche Unterlagen und Dokumente Personalausweis, Reisepass, usw. 4. Dienststellen Todesfallmeldungen an Schulamt, letzte Schulleitung, Landesamt für Finanzen - Bezügestelle (Versorgung bzw. Beihilfe) 5. BLLV Todesfallmeldung, Beantragung der Schutzmitgliedschaft 6. Urkunden Geburts-, Heirats-, Anstellungs-, Ernennungs- und Pensionierungsurkunden, Personalausweis, Rentenbescheid, Scheidungsurteil, Entwürfe für Sterbemeldungen an Gehalts- und Pensionsstellen, evtl. Grabkarte usw.

5 Seite 4 7. Krankenkasse und Versicherungen Versicherungsunterlagen, Policen für Kranken-, Unfall-, Haftpflicht-, Hausrat-, Feuer-, Lebens- und Sterbegeldversicherung 8. Geldinstitute Nummern und Namen der Sparbücher und der Geldinstitute sowie der Wertpapiere und ihr Aufbewahrungsort etc. 9. Post, Telekom, Funk und Fernsehen, Zeitschriften Nummer des Postsparbuches, Fernmeldeeinrichtung, Rundfunkgenehmigung, Aufstellung über die Zeitungsabonnements 10. Kraftfahrzeug und Automobilclub Kfz-Brief, Kfz-Schein, Kfz-Versicherungspolicen, Mitgliedsnummer 11. Mitgliedschaft in Verbänden andere neben dem BLLV 12. Verträge Miet- und Pachtverträge, Bürgschafts-, Schuld- und Gläubigerverträge 13. Eigentumsverhältnisse Grundbesitzbogen, Einheitswertbescheid, Genossenschaftsanteile, Vermögensverzeichnis usw. 14. Testamentarische Verfügungen Angaben über Existenz, Hinterlegungsschein und Hinterlegungsort 15. Einzugsermächtigungen Auflistung der zu kündigenden Ermächtigungen 16. Merkblatt für den Todesfall 17. Anschriftenblatt Adressen der bei Todesfall zu verständigenden Personen 18. Vermögensauflistung Um die Mappe stets auf dem jeweils neuesten Stand zu halten, wird von Zeit zu Zeit eine Überprüfung der Angaben empfohlen. Juli 2007 Rudolf Franz

6 Seite 5 1. Persönliche Angaben a) Zur Person Vor- und Zuname: ggf. Geburtsname: Staatsangehörigkeit: Familienstand und Religion: Beruf: b) Ehegatte ggf. Geburtsname: Staatsangehörigkeit und Religion: Tag und Ort der Eheschließung: Güterstand: ggf. Sterbetag und Beerdigungsort: c) Kinder.....

7 Seite 6 d) Enkel e) Geschwister

8 Seite 7 f) Eltern Vater Staatsangehörigkeit:... ggf. Sterbedatum und Beerdigungsort: g) Schwiegereltern Vater... Staatsangehörigkeit:... ggf. Sterbedatum und Beerdigungsort: Mutter Mädchenname: Staatsangehörigkeit: ggf. Sterbedatum und Beerdigungsort: Mutter Mädchenname: Staatsangehörigkeit: ggf. Sterbedatum und Beerdigungsort:

9 Seite 8 h) weitere Verwandte Verwandtschaftsverhältnis: Verwandtschaftsverhältnis: Verwandtschaftsverhältnis: Verwandtschaftsverhältnis: Verwandtschaftsverhältnis: Verwandtschaftsverhältnis:

10 Seite 9 2. Bevollmächtigte und Vertrauenspersonen a) Vollmachten Nachfolgend aufgeführten Personen habe ich Vollmacht erteilt (Abschriften liegen bei) 1. Vorsorgevollmacht mit Betreu- Herrn/Frau... ungs- und Patientenverfügung: Anschrift Vollmacht für den Todesfall: Herrn/Frau... Anschrift Vollmacht über den Tod hinaus: Herrn/Frau... Anschrift Beschränkte Bankvollmacht: Herrn/Frau... Anschrift Unbeschränkte Bankvollmacht: Herrn/Frau... Anschrift......

11 Seite 10 b) Vertrauenspersonen 1. Steuerberater: Name... Adresse Rechtsbeistand: Name... Adresse Vertrauensperson in religiösen Fragen: Name.. Adresse Hausarzt: Name... Adresse Die Wohnungsauflösung soll besorgen: Name.. 6. Personen meines vollen Vertrauens, an die sich meine Angehörigen wenden können: Adresse a) in allen wichtigen Fragen: Name... b) in folgenden Angelegenheiten: Adresse Name... Adresse Name... Adresse Name... Adresse...

12 Seite Amtliche Unterlagen und Dokumente a) Personalausweis Ausstellungsbehörde... Nr.:... Gültig bis... Aufbewahrungsort... b) Reisepass Ausstellungsbehörde... Nr.:... Gültig bis... Aufbewahrungsort... c) Familienstammbuch Aufbewahrungsort... d) Rentenausweis Ausstellungsbehörde... Nr.:... Gültig bis... Aufbewahrungsort... e) Sonstige Unterlagen:

13 Seite Dienststellen (Wichtige Angaben! Bitte sofort ausfüllen) a) Letzte Schulleitung Tel.:... b) Staatliches Schulamt Tel.:... c) Landesamt für Finanzen, Bezügestelle Versorgung (Dienststelle...) Tel.:... d) Stammnummer Nr.... (siehe Bezügemitteilung für das Gehalt, dort rechts oben, siehe auch Beihilfeantrag bzw. bescheid)

14 Seite BLLV (Bitte alle Eintragungen mit Bleistift vornehmen, da Wechsel möglich) a) Erste(r) Vorsitzende(r) des Kreisverbands (KV)... Anschrift... Tel.:... b) Kassier des Kreisverbands Name:... Anschrift... Tel.:... c) Sozialreferent des Kreisverbands Name:... Anschrift... Tel.:...

15 Seite Urkunden Hier sind eingelegt: (Bitte Nichtzutreffendes streichen, Fehlendes ergänzen) Geburtsurkunde Heiratsurkunde Anstellungsurkunde Ernennungsurkunden Pensionierungsurkunde Rentenbescheid Scheidungsurteil Entwürfe für Sterbemeldungen an Gehalts- und Pensionsstellen Grabkarte usw

16 Seite Kassen und Versicherungen a) Krankenkasse: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... b) Sterbekasse: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... c) Lebensversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... d) Unfallversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... e) Haftpflichtversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:...

17 Seite 16 f) Hausratversicherung: Name. Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... g) Brandversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... h) Amts- u. Diensthaftpflichtversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:... i) Schulhausschlüsselversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift j) Gewässerschadenversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift k) Tierhaltungsversicherung: Name... Vers. Nr.... Anschrift......

18 Seite 17 Weitere Versicherungen:... Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.: Name... Vers. Nr.... Anschrift Tel.:...

19 Seite Finanzielle Angelegenheiten - Geldinstitute Zu sperrende Konten: a) Girokonto-Nr.... Bankleitzahl... Geldinstitut... b) Sparbuch Konto-Nr.... Bankleitzahl... Geldinstitut... Sparbuch Konto-Nr.... Bankleitzahl... Geldinstitut... Sparbuch Konto-Nr:... Bankleitzahl... Geldinstitut... c) aufzulösende Sparverträge: Konto-Nr.:... Bankleitzahl... Geldinstitut... Konto-Nr.:... Bankleitzahl... Geldinstitut..

20 Seite 19 d) zu kündigendes Bankschließfach... Besitzer des Zweitschlüssels für das vorgenannte Bankschließfach: Herr/Frau... Anschrift... e) Kassettendepot bei einem Münzen- oder Briefmarkenhändler: f) Wertpapiere (Aktien, Obligationen, Depots usw.) g) zu löschende Daueraufträge (Patenschaften für Enkel, Waisenkind, Studenten, Sozialeinrichtungen, Vereine, Garagenmiete, Lotterien, Clubs usw.)..

21 Seite 20 Achtung - Bitte beachten - Wichtig Haben Sie Ihre Konten allerorts so angelegt, dass nicht nur Sie allein der Inhaber sind, sondern zugleich auch Ihre Gattin, Ihr Gatte (sog. Oder-Konto ) bzw. Ihre Erbberechtigten im Ernstfall Zugriffsmöglichkeit haben, um angefallene Kosten tilgen zu können? Und -Konto: (z. B. Franz Sattler und Emma, geb. Jungbauer) = ein Gemeinschaftskonto mit gemeinsamer Verfügungsberechtigung. Das bedeutet: Beide Kontoinhaber können nur gemeinsam anfallende Bankgeschäfte tätigen. Oder -Konto: (z. B. Rudolf Huber oder Emma, geb. Neuhaus) = ein Konto mit Einzelverfügungsberechtigung. Das bedeutet: Jeder der beiden Kontoinhaber kann alleine alle Bankgeschäfte tätigen. Ratschlag: Ggf. Konten umschreiben lassen (Geldinstitute geben darüber Auskunft)

22 Seite Deutsche Post AG - Deutsche Telekom - Funk und Fernsehen - Zeitschriften 9.1 Zuständiges Postamt: a) Bestehende Postsparbücher: b) Aufzulösen sind: Deutsche Telekom Anschrift der zuständigen Telekom-Niederlassung:... zur Abmeldung bzw. Umschreibung des Telefons: Anschluss - Nr.:... Abmeldung des Fax-Gerätes: Fax-Anschluss - Nr.:... Andere Telefongesellschaften Anschrift der zuständigen Tele-Niederlassung:... zur Abmeldung bzw. Umschreibung des Telefons: Anschluss - Nr.:... Abmeldung des Fax-Gerätes: Fax-Anschluss - Nr.:... Abmeldung Handy: Handy Nr... Gesellschaft:...

23 Seite Rundfunk- und Fernsehgenehmigung Zuständige Sendeanstalt: Bayerischer Rundfunk Gebühreneinzugszentrale der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ) Teilnehmer -Nr.: Köln Tel Widerruf der Abbuchungsgenehmigung: Sparkasse/Bank:... Konto- Nr.... BLZ: Zeitungen und Zeitschriften Es bestehen folgende Abonnements die zu kündigen sind:... Kunden- bzw. Rechnungs-Nr.:.... Kunden- bzw. Rechnungs-Nr.:.... Kunden- bzw. Rechnungs-Nr.:. die entsprechenden Abbuchungsgenehmigungen sind: Konto - Nr.:... BLZ:... Konto - Nr.:... BLZ:...

24 Seite Kraftfahrzeug und Automobilclub a) Zugelassenes Kraftfahrzeug: Fahrzeugtyp:... Amtl. Kennzeichen:... b) Kfz-Schein u. Brief: Aufbewahrungsort:... c) Zuständige Kfz-Zulassungsstelle (für die Abmeldung bzw. Stilllegung des Kfz)... Tel.:... d) Kraftfahrzeug -Versicherung:... Versicherungs- Nr.... Anschrift... Tel.:... e) Rechtsschutzversicherung:... Versicherungs-Nr.... Anschrift... Tel.:... f) Automobilclub:... Mitglieds-Nr..... Anschrift...

25 Seite Mitgliedschaft in Verbänden Die Mitgliedschaft bei nachfolgend aufgeführten Verbänden ist zu kündigen: a) Verbände: Name:... Anschrift... Name:... Anschrift... Name:... Anschrift... b) Partei: Name:... Anschrift... c) Sportverein: Name:... Anschrift... d) Genossenschaft: Name:... Anschrift... e) Buchgemeinschaft: Name:... Anschrift... f) Kongregation: Name:... Anschrift...

26 Seite 25 g) sonstige Organisationen: Name:... Anschrift... Name:... Anschrift... Name:... Anschrift...

27 Seite Verträge a) Wohnungsmietvertrag: Hausbesitzer... Anschrift... b) Garagenmietvertrag: Besitzer:... Anschrift... c) übernommene Bürgschaften:... d) Forderungen:... Namen und Anschrift der Schuldner:... e) Verpflichtungen:... Namen und Anschrift der Gläubiger, der Hypothekengeber:...

28 Seite Eigentumsverhältnisse a) Immobilienbesitz: Angabe zu Lage, Kaufvertrag, Notariatsvertrag, Aufbewahrungsort etc. b) Letzter Einheitswertbescheid:... Aufbewahrungsort:..... c) Grundbuchamt (Sitz und Anschrift):... Grundbuchband - Blatt - Seite - Nr.:... der Immobilie(n) d) Genossenschaftsanteile:... e) Steuerbescheid Finanzamt:... Steuer - Nr.:......

29 Seite Testamentarische Verfügungen (Bitte jeweils Nichtzutreffendes streichen) a) Es gibt keine letztwillige Verfügung (Testament), denn es soll die gesetzliche Erbfolge gelten. b) Es existiert ein persönliches Testament Datum:... Aufbewahrungsort:... c) Wir haben ein gemeinsames Testament unter Eheleuten verfasst Datum:... Aufbewahrungsort:... d) Es existiert ein öffentliches Testament erstellt beim Notar:... Hinterlegt beim Nachlassgericht:... Aktenzeichen des Hinterlegungsscheins:... Aufbewahrungsort des Hinterlegungsscheins:...

30 Seite Kontrollblatt für die Einzugsermächtigungen Es sind zu widerrufen: BLLV (evtl. Schutzmitgliedschaft beantragen?) Rundfunk und Fernsehen bei der GEZ Zeitungen und Zeitschriften Versicherungen Krankenversicherung Lebensversicherung Hausratversicherung Brandversicherung Haftpflichtversicherung Unfallversicherung Kfz-Versicherung Deutsche Telekom, Fernsprecheinrichtungen, Handy oder andere Internet-Provider (t-online, AOL, usw.) Energieversorgungsunternehmen (Strom, Gas, Wasser, Kanal) Stadtsteueramt bzw. Gemeindeamt (Grundsteuer) Verträge BLB-Vertrag BHW-Vertrag

31 Seite 30 Hinweis - Personenbezogene Versicherungen erlöschen mit dem Tod (z. B. Kranken-, Rechtsschutz-, Lebensversicherungen) - Sachbezogene Versicherungen können fortgeführt werden, sollten aber auf den Erben umgeschrieben werden. - Wer keine Angehörigen hat oder diese mit anfallenden Aufgaben der Bestattung nicht belasten will, kann alle Anordnungen für den Todesfall bereits zu Lebzeiten durch Abschluss eines Vorsorgevertrages mit einem Bestattungsunternehmen regeln.

32 Seite Merkblatt für den Todesfall Beim Todesfall sind folgende Formalitäten zu erledigen: A) Vor der Beerdigung 1. Bestattungsinstitut beauftragen, das die Leichenschau, die Abholung des Verstorbenen in die Leichenhalle, die Todesanzeigen in den Zeitungen, die Beerdigung u. a. m. veranlasst. Achtung: Bei Tod durch Unfall sofort Polizei benachrichtigen. 2. Friedhofsverwaltung Kauf einer Grabstätte - Einzelgrab, Doppelgrab, Feuerbestattung (letztwillige Erklärung!). Falls Grabstätte bereits zu Lebzeiten erworben wurde, Grabkarte vorlegen. 3. Standesamt Todesfall melden, Personalausweis des Verstorbenen vorlegen. Verheiratete Heiratsurkunde, Verwitwete - Heiratsurkunde und Sterbeurkunde des verst. Ehepartners, Geschiedene - Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk, Alleinstehende Geburtsurkunde Genügend Sterbeurkunden ausstellen lassen (6 bis 10 Stück). 4. Pfarramt Zeit der Beerdigung und des Gottesdienstes vereinbaren. Evtl. kurzen Lebenslauf des Verstorbenen dem Geistlichen zwecks Nachruf übergeben. Vorlage der Geburts-, Heirats- bzw. bei Verwitweten Sterbeurkunde des verst. Ehepartners. 5. Benachrichtigen BLLV-Kreisverband, Schulleitung - Schulamt (Schulrat), Landesamt für Finanzen - Bezügestelle Versorgung (bei Pensionisten), Verwandte und Bekannte (s. Anschriftenblatt). 6. Beschaffung von Trauerkleidung 7. Besorgung des Beerdigungskaffees bzw. des -essens

33 Seite 32 B) Nach der Beerdigung 1. Abrechnung mit dem Beerdigungsinstitut 2. Abrechnung des Leichenschmauses 3. Anträge a) Anträge von Beamten: - Antrag auf Sterbegeld zwei Monatsbezüge des Ruhegehalts, Antrag an das zuständige Landesamt für Finanzen (ehemals Bezirksfinanzdirektion) - Antrag auf Witwenbezüge und evt. Waisengeld Antrag beim Landesamt für Finanzen unter Vorlage der Sterbeurkunde, des Trauscheins sowie der Geburtsurkunde evt. unversorgter Kinder Witwenpension = 55 Prozent der Ruhegehaltsbezüge des Verstorbenen; Halbwaisengeld = 12 Prozent der Bezüge des Verstorbenen; Vollwaisengeld = 20 Prozent der Bezüge des Verstorbenen, Kindergeld wird auf den dem Todestag folgenden Monatsersten gewährt - Antrag auf Auszahlung der Sterbegeldversicherung Rechtsanspruchsschein (Versicherungspolice im Original) und Sterbeurkunde der Versicherung vorlegen - Antrag auf Auszahlung der Lebensversicherung Todesfall der zuständigen Versicherungsgesellschaft unverzüglich mitteilen. Police und Sterbeurkunde unter Angabe des Bankkontos vorlegen - Krankenkasse Krankenhaus-, Arzt- und Medikamentenkosten - nur Originalbelege - zwecks Erstattung auf dem vorgeschriebenen Vordruck einreichen. Als Beilage Sterbeurkunde zur Abmeldung und evtl. Auszahlung des Sterbegeldes bzw. Bestattungskostenzuschusses - Antrag auf Beihilfe Krankenhaus-, Arzt- und Arzneikosten sowie Beerdigungskosten (Abschriften der Rechnungen!) auf Beihilfeantrag auflisten und beim zuständigen Landesamt für Finanzen - Bezügestelle Beihilfe - um Beihilfe eingeben Hinweis: Nur Ehegatten und Kinder erhalten Beihilfe, andere Personen nur dann, wenn sie durch die Bestattungskosten belastet wurden. - Lohnsteuerkarte Dem Finanzamt zwecks Änderung vorlegen. Ungedeckte Kranken- und Beerdigungskosten beim Lohnsteuerjahresausgleich geltend machen

34 Seite 33 b) Regelungen für Angestellte: - Sterbemonat: Anstelle von Sterbegeld und statt Witwenrente erhält die Witwe für die auf den Sterbemonat folgenden drei Monate die Rente des Ehemannes (ohne Kinderzuschlag). Antragsfrist 14 Tage nach dem Tod bei der Auszahlungsstelle der Rente) Hinweis: Der Antrag auf Vorschuss (drei Monatsrenten) ersetzt nicht den Rentenantrag. - Rentenantrag: Nach dem Tod des Versicherten bei der Rentenstelle (Gemeinde, Stadtverwaltung oder bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA) Antrag auf Hinterbliebenenrente (Witwen- und Waisenrente) stellen. Folgende Beilagen sind notwendig: Sterbeurkunde, Heiratsurkunde - muss nach dem Todestag des Ehemannes vom zuständigen Standesamt ausgestellt werden, Aufrechnungsbescheinigung der Rentenversicherung, die letzten Karten der Rentenversicherung, Nachweis über Ausfall- und Ersatzzeiten (Wehrdienst, Kriegsgefangenschaft, Arbeitslosigkeit usw.), Geburtsurkunden der unversorgten Kinder. Hinweis: Wird die Rente nicht umgehend nach dem Tod beantragt, beginnt sie erst mit Ablauf des Antragsmonats. Voraussetzung für die Gewährung der Hinterbliebenenrente ist, dass der Verstorbene eine Versicherungszeit von mindestens 60 Kalendermonaten erfüllt hat. - Lohnsteuerkarte: Dem Finanzamt zwecks Änderung vorlegen. Ungedeckte Kranken- und Beerdigungskosten beim Lohnsteuerjahresausgleich geltend machen 4. Daueraufträge und Abbuchungsermächtigungen Überprüfung sämtlicher Aufträge und ggf. Kündigung bzw. Widerruf. 5. Zeitschriftenabonnements Überprüfung und evt. Abbestellung wenn Interessent verstorben. 6. Vereinsmitgliedschaften Kündigung nicht mehr erwünschter Mitgliedschaften Hinweis: Nicht jedoch BLLV, dort evtl. Schutzmitgliedschaft beantragen 7. Druck und Versand der Danksagung bzw. Schaltung eines Zeitungsinserats 8. Evtl. Dankbesuche beim Geistlichen, beim Freund der Grabrede hielt, usw.

35 Seite Testament Einreichung eines persönlichen (handschriftlichen) Testaments mit Sterbeurkunde beim zuständigen Nachlassgericht zur Testamentseröffnung. Bitte beachten! Auch bei einem öffentlichen oder einem hinterlegten privatschriftlichen Testament ist der vom Nachlassgericht ausgefertigte Hinterlegungsschein zusammen mit der Sterbeurkunde zur Testamentseröffnung vorzulegen. 17. Anschriftenliste Nach meinem Tod sind umgehend zu verständigen: Vor- und Zuname Str. u. Nr. PLZ und Wohnort Tel. Nr

36 Seite Vermögensauflistung A) Vermögenswerte Sache Bewertung Wert für die Steuerbehörde 1. Land- und forstwirtsch. Besitz: Einheitswert 2. Grundvermögen a) bebaute Grundstücke: Wertansatz 1 b) unbebaute Grundstücke: Wertansatz 2 3. Betriebsvermögen: 4. Aktien: Kurswert bei Erbfall 5. Sonstige Wertpapiere, Gold: Kurswert bei Erbfall 1 Wertansatz für bebautes Grundstück: Jahreskaltmiete x 12,5 minus Gebäudealter x 0,5 % pro Jahr seit der Erbauung der Wohnung bei Eigenheim + 20 % Zuschlag 2 Unbebautes Grundstück = Fläche x Bodenrichtwert x 80 : 100

37 Seite Bankguthaben: Nennwert Bank: Bank: Bank: 7. Bargeld: Nennwert 8. Bausparguthaben: Nennwert 9. Lebensversicherungen: Nennwert 10. Sonstiges Vermögen: Nennwert Summe der Vermögenswerte:

38 Seite 37 B) Schulden a) Grund- und Hypothekenschulden: (Belastungen auf Haus und Grundstück) b) Darlehensschulden: c) Forderungen von Lieferanten und Handwerkern: d) Beerdigungskosten (pauschal) e) Besondere Schulden: Summe der Schulden: C) Zusammenstellung: Summe des Vermögens./. Summe der Schulden Verbleibende Summe des Vermögens für den Erbfall

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