Stettler Kunststofftechnik GmbH & Co. KG

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1 Stettler Kunststofftechnik GmbH & Co. KG 1

2 Vorstellung Wer ist Stettler? Mittelständisches Unternehmen mit ca. 100 Mitarbeitern Standort Untersteinach, Nähe Bamberg Vor über 30 Jahren von Herrn Stettler gegründet Seit 2007 ein 100% Tochterunternehmen von Gira. Fertigung und Entwicklung technischer Kunststoffteile im Spritzgußverfahren Spritzgußmaschinen von to Schließkraft Automobilzulieferindustrie, vornehmlich Tier 1 TS und ISO

3 Geschichte und Gegenwart Erfahrung, Know-How und Kreativität über 30 Jahre 1981 Gegründet von Herrn Lothar Stettler 1987 Erste größere Erweiterung 2003 Zweite größere Erweiterung 2003 Mehrkomponenten-Spritzguß Spritzgußmaschinen 2006 Produktionstart Rumänien 2007 Übernahme durch Gira 2008 Neue Fertigungshalle 2800 m² Spritzgußmaschinen 2012 Erweiterung neues Rohmateriallager und Rohmaterialversorgung 2012 Platzierung neuer Technologien (Bedrucken, Schweißen, Leckagetest) Spritzgußmaschinen 3

4 Export Hauptbereich Europa Drittstaaten Europa (ohne Deutschland) Deutschland 4

5 Geschäftsbereiche Drei Bereiche Elektronik Maschinebau Automobil 5

6 Automobil Teile im Automobil 6

7 Technische Spritzgußteile Technologien Visuelle- Teile Strukturteile Mehr- Kompon.- teile Kombination Multikavitäten Insert- Outsert 7

8 Aktuelle Unternehmen in Rumänien Stettler Tech Gründung 2007/2008 Standort Bistrita Beteiligung 50/50 Montagebetrieb 25 Mitarbeiter Kunden aus dem Automobil-Bereich und Stettler Deutschland Direkte und indirekte Lieferungen ISO 9001 zertifiziert 2013 Aufnahme Spritzgußprozess 2014 Neubau 8

9 Weg nach Osteuropa Verlauf 2004 Kunden setzten Stettler auf new-business on hold 2004 Beginn sich mit dem Thema LCC auseinanderzusetzen 2005 Kooperationssuche in verschiedenen Ländern 2006 Gründung eines Unternehmens in Rumänien 2007 Liquidation des Unternehmens! 2007 Gründung eines neuen Unternehmens Stettler Tech 2013 Erweiterung des bestehenden Standorts

10 Standortfindung Vorgehensweise Generelle Unternehmensentscheidung getroffen LCC ja/nein Unterstützung gesucht (Programm Expansion Osteuropa ) Anforderungskatalog erstellt Bewertet, welche Länder bieten welche Möglichkeiten Ländermarkt aufbereitet Verschiedene Länder besucht Slowakei, Polen, Rumänien Slowakei mit der IHK Polen mit einem Berater Rumänien mit einer RO Mitarbeiterin Bewertungsmatrix von Unternehmen erstellt Entscheidung: Rumänien 10

11 Aufbau des Standortes Handlungsfelder Teil I Interkulturelles Training (Deutschland) Businessplan / Ziel des Standortes Projektplan zeitlicher Verlauf Basis mit dem Kooperationspartner gebildet Verträge ausgearbeitet und zum Abschluss gebracht Fertigungs/Produktionshalle eingerichtet Personelle Schnittstelle in Deutschland geschaffen 11

12 Aufbau des Standortes Handlungsfelder Teil II Personal in Rumänien eingestellt Schulung und Qualifizierung in Deutschland Logistikkonzepte erarbeitet Kunden in die Verlagerungen einbezogen Organisation und Dokumentation abgebildet EDV eingebunden Audits und Zertifizierung durchgeführt Controlling-System installiert Gesellschafterversammlungen strukturiert 12

13 Problemfeder Risiken Personal Sprache Gesellschafter Qualifizierung Behörde Management Logistik Technik Wer kümmerte sich um Aufträge Urlaub Wer macht die Preise Liquidation Finanzierung mit Partner 13

14 Zusammenfassung Mittelstand 1. was für Deutschland stimmt, muß nicht für Rumänien zutreffen 2. mit der Kultur auseinandersetzten 3. Kooperation mit allen Vorteilen und Nachteilen 4. Standortwahl 5. Logistik und Technik 6. rechtliche Unterstützung in der Schnittstelle 7. Mitarbeiter im eigenen Haus die den Weg mitgehen 8. Einbindung in die Organisation 9. Training und Schulung 10. die Beziehung, nicht als minderwertig sehen 14

15 Der Weg Die 7 Phasen 15

16 Vielen Dank Stettler Kunststofftechnik GmbH & Co.KG Untersteinach Burgwindheim Matthias Seelmann Tel / Fax

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