Trading der Kapitalkurve auf höheren Zeitebenen

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1 Trading der Kapitalkurve auf höheren Zeitebenen Ein Fallbeispiel anhand eines tagesbasierten Handelsansatzes Das Trading der Kapital-Kurve (kurz Equity) beschreibt die Veränderung der Positionsgröße auf Basis der durchgeführten Trades und der daraus resultierenden Kapitalkurve. Es handelt sich hierbei um eine Methodik, die Performance eines Handelsansatzes nachträglich zu steigern. Es wird nicht der Ansatz an sich, sondern die daraus resultierenden Trades betrachtet. Das Datenmaterial dieser Trades lässt sich wiederum als Chart darstellen, so dass hiermit erneut Trading- bzw. Positionsgrößen- Regeln zum Einsatz kommen können. Dieser Artikel betrachtet die Voraussetzungen und Probleme bei Umsetzung des Equity- Tradings für höhere Zeitebenen. Insbesondere wird der Prozess zur manuellen Umsetzung detailliert aufgeführt. Hierzu sind im einfachsten Fall keinerlei programmatische Kenntnisse notwendig. Voraussetzungen zur Umsetzbarkeit Soll die Thematik konkreter untersucht werden, müssen einige Randbedingungen festgelegt werden. Andernfalls ist es nur schwer möglich einen konkreten Prozess aufzuzeigen, wie dieser Ansatz im Live-Handel funktionieren kann. Es wird ein End-Of-Day Handelsansatz betrachtet. Der Handelsansatz besitzt einen positiven Erwartungswert (verifiziert durch einen Backtest und durch eine statistisch relevante Masse an Live-Trades). Für den Entry und Exit werden ausschließlich Market-Orders verwendet. Es soll ein geringer Verwaltungsaufwand bei der Umsetzung entstehen. Hiermit wird es auch berufstätigen Tradern ermöglicht, sich dieser Thematik anzunehmen. Die genannten Voraussetzungen sind wichtig, um die Grenzen und die Umsetzbarkeit der Ansatzes klar umfassen zu können. Im Intradaybereich ist es bspw. entsprechend schwieriger die Equity zu traden, da die Auswertung nach jedem Trade erfolgen muss. Ohne Automatisierung ist dies nur schwer nachvollziehbar. Andernfalls muss der Trader zwingend bei der Beendigung einer offenen Position anwesend sein. Abgrenzung automatische / manuelle Auswertung In dem aktuellen Fallbeispiel wird ein realitätsnahes Szenario vorgestellt, welches manuell nachvollziehbar und für jeden Trader umsetzbar sein sollte. Für eine vollständige Automatisierung des Prozesses, sind weitere Punkte zu betrachten, die nur kurz angesprochen werden. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, dass die im Backtest generierten Trades nahezu identisch mit denen im Live-Handel durchgeführten Trades sind. Mindestens aus den folgenden Gründen ist dies aber nahezu nie der Fall: Exakter Ausführungskurs der Positionen ist im Backtest nur annähernd genau (besonders bei Limit-Orders). 1/10

2 Limitierungen der eingesetzten Software für den Backtest und Ungenauigkeiten bzgl. Kommissionen, Slippage und Anzahl der maximal erlaubten offenen Positionen. Art des verwendeten Handelsansatzes. Aus diesen Gründen, wird der hier beschriebene Prozess nicht vollständig, automatisiert umgesetzt werden, sondern die Positionsgrößen und die Berechnungen überwiegend manuell durchgeführt. Aktualisierungsintervall der Equity Es können zwei mögliche Berechnungsmethoden der Equity abgeleitet werden. Je nach eingesetztem Handelsansatz führt die in der Literatur häufig vorgestellte Aktualisierung der Equity, nach jedem Trade, hier nicht zum gewünschten Erfolg. Betrachten Sie hierzu bitte die Grafik in Bild 1. Bei dem verwendeten System bzw. Handelsansatz handelt es sich um eine EOD- Strategie, mit mehreren möglichen Positionen pro Tag. Oft kommt es sogar vor, dass Positionen am selben Tag eröffnet und einige Tage später zum selben Zeitpunkt geschlossen werden. Die Trades werden alle zur Eröffnung des Marktes eingegangen, oder geschlossen. Wird während der Laufzeit eines Trades eine definierte Stop-Marke (initialer Verlustbegrenzungsstopp) erreicht, kann der Trade auch per Stop-Market-Order im Laufe des Tages geschlossen werden. Zumal es das System zulässt und der Verwaltungsaufwand nicht zu hoch werden soll, betrachten wir auch bei der Kapitalkurve nur die Equity am Ende eines Tages, wenn Trades geschlossen wurden. Eine Betrachtung an jedem Börsentag (im laufenden Trade) würde die Ergebnisse verzerren, da dann nicht der abgeschlossene Trade, sondern der offene Trade-Profit mit in die Berechnung einfließen würde. Dieser entspricht dann jedoch nicht mehr dem Systemoutput, welcher mittels Backtest verifiziert wurde. Diese Abweichung von der Testphase gilt es zu vermeiden. 2/10

3 Methoden zur Auswertung Es existieren in der Literatur verschiedene Möglichkeiten der Auswertung und Optimierung einer Equity. Einige davon werden im folgenden Abschnitt kurz beschrieben. Ergänzend hierzu, wird auf einige, weniger verbreitete Methoden eingegangen sowie auf Problematiken während der Auswertungen hingewiesen. Sollte es gelingen die Equity-Daten in die Trading-Plattform einzubinden, stellen die Werte der einzelnen Trading-Tage nichts anderes als Schlusskurse eines Chart dar. Mit diesen Daten kann dann im Prinzip jegliche Berechnung durchgeführt und jeder Indikator darauf angewendet werden, der in der Software zur Verfügung steht. Die geläufigste Methode zur Auswertung ist sicherlich das Kreuzen der Equity mit ihrem Gleitenden-Durchschnitt. Jedoch auch Varianten mit einem Überkauft und Überverkauft- Bereich und beispielsweise dem dazugehörigen Relative-Strength Indikator (RSI) sind denkbar, ebenso wie der Einsatz des bekannten Average-Directional-Index (ADX) Indikator zur Messung der Trendstärke. Gängige Ansätze in der Literatur zur eigentlichen Positionsgrößenbestimmung sind beispielsweise folgende: Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity größer ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity kleiner ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity im überverkauften Bereich liegt. Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity im überkauften Bereich liegt. Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity einen Trend aufweist, gemessen, bspw. am ADX-Wert über 30. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity keinen Trend aufweist, gemessen, bspw. am ADX-Wert unter 30. Besonders die letzte Kombination ist recht interessant, da ein Trend (angezeigt durch den ADX) auch einen Abwärtstrend sein kann. Wenn wir allerdings die Vorabbedingungen mit einbeziehen und von einer stabilen Strategie, mit positivem Erwartungswert ausgehen, befindet sich auch die Equity überwiegend in einem Aufwärtstrend. Ist dies nicht der Fall, kann das andere Gründe haben (das Marktverhalten hat sich geändert oder die Strategie ist zu stark optimiert worden), so dass das System und damit auch die Equity angezweifelt werden müssen. Neben diesen gängigen Ansätzen zum Traden der Equity, sollen auch weitere, nicht so stark vertretende Ansätze vorgestellt werden. Diese sind, aufgrund der Vorüberlegungen mit teils recht interessanten Ergebnissen verbunden. Betrachtet man nur den Ansatz mittels Gleitender Durchschnitte ergeben sich folgende weitere Möglichkeiten der Positionsgrößenbestimmung: 3/10

4 Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity kleiner ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity größer ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Kombination mehrerer Gleitende Durchschnitte und deren Kreuzungen zueinander. Erlaube Trades, wenn die Equity über ihrem Gleitenden Durchschnitt liegt, gehe keine Trades ein, wenn die Equity unter dem Gleitenden Durchschnitt liegt. Allein mit Betrachtung des Gleitenden Durchschnittes stehen einige weitere Varianten der Positionsgrößenbestimmung zur Verfügung. Werden mehr Indikatoren betrachtet, so ist die Auswertung in diesem Bereich ähnlich komplex, wie die der Möglichkeiten zur Erstellung eines neuen Handelsansatzes. Durch die Integration der Equity in die zu verwendende Softwareplattform, als reine Daten eines Charts, ist der Flexibilität der Anwendung und Auswertung kaum Grenzen gesetzt. Wird die Positionsgröße nach jedem geschlossenen Trade angepasst und das Verfahren des Equity-Tradings eingesetzt, ergibt sich mit der Zeit eine neue Equity. Die Problematik dahinter ist, dass diese neue Kurve jedoch mit Daten aus dem Equity-Trading-Prozess verfälscht ist. Ein Beispiel hierzu sehen Sie in Bild 2. Es ist die Erhöhung der Positionsgröße nach jedem gewonnen Trade ersichtlich. Es werden nur (fiktive) positive Beispieltrades verwendet. Die Equity erhöht sich nach jedem Trade anhand des Gewinns der Positionsgröße. Das bedeutet, die Positionsgröße wird hier auf Basis der neuen Equity (bereits nach Equity-Berechnungsregeln) berechnet, welche wiederum auf Basis der dem Equity-Verfahren zugrunde liegenden Positionsgrößenbestimmung berechnet wird. Mit der Zeit bildet sich eine Spirale der Abhängigkeit von dem Equity-Verfahren. Diese Abhängigkeit ist aber nicht gewünscht, da dass Verfahren des Equity-Tradings sich zukünftig ändern kann und die Auswertungen immer auf die Original Equity angewendet soll. Andernfalls würden mit zunehmender Dauer dieses Verfahrens die Daten der Kapitalkurve verfälscht werden. Besser ist deshalb eine Normierung der Positionsgrößen und damit auch der Kapitalkurve zu verwenden, wie aus Bild 3 ersichtlich. 4/10

5 Ein weiterer wichtiger Punkt zur Umsetzung des Prozesses, sind die Grenzen der Positionsgröße. Trotz Erhöhung, Verringerung und Normierung der Positionsgröße darf sich diese dennoch nur im Rahmen des erlaubten Risiko- und Money-Managements bewegen. Besagt dieses einen Kapitaleinsatz pro Position von maximal 10% auf das Tradingkonto, sollte auch die Positionsgröße in diesem Rahmen liegen. Wird dabei nicht mehr als 2% pro Position riskiert, darf auch ein initialer Verluststopp nach Anpassung der Positionsgröße nicht einen höheren Verlust einbringen. Im oberen Beispiel könnte die initiale Positionsgröße betragen, die Untergrenze bei und die Obergrenze bei liegen. Ein Untergrenze ist im wesentlichen auch vom verwendeten Handelsansatz abhängig. Viele Handelsansätze mit wenig Gewinn pro Einzeltrade erfordern einen Mindestbetrag an Positionsgröße, um überhaupt erfolgreich zu sein. In dem angeführten Beispiel wird mit fixer Positionsgröße gearbeitet. Damit die Flexibilität der Positionsgrößenveränderung trotzdem angewendet werden kann, wird im vorher festgelegten Rahmen die Positionsgröße um jeweils 10% erhöht, sobald das Kriterium dafür erfüllt ist. In Bild 3 sehen Sie die Erhöhung der Positionsgröße nach diesem Schema, solange die obere und untere Grenze noch nicht erreicht ist. Wählt man zur Positionsgrößenbestimmung einen Ansatz, wie beispielsweise eine prozentuale Größe von der Equity pro Trade, erhöht dies noch einmal die Komplexität des oben beschriebenen Verfahrens. 5/10

6 Eine Konkrete Vorgehensweise zur Umsetzung Anhand eines konkreten Fallbeispiels sollen die obigen Ausführungen nochmals detailliert dargestellt werden. Die Gewinne und Verluste werden immer inkl. Gebühren betrachten: 1. Erfassung der abgeschlossenen Trades in einem Tabellenkalkulationsprogramm, inklusive Normierungswerte (eigene Spalten): a) Ausstiegsdatum (Absteigende Sortierung) b) Gewinn/Verlust pro Position c) Kumulativer Gewinn/Verlust pro Position d) Normalisierter kumulativer Gewinn/Verlust pro Position e) Gewinn/Verlust pro Tag f) Kumulativer Gewinn/Verlust pro Tag g) Normalisierter kumulativer Gewinn/Verlust pro Tag Ein Ausschnitt der Datenbasis ist in Bild 4 zu sehen. 6/10

7 2. Auf Basis der Ausstiegs-Daten der Trade-Liste, wird nun eine neue Datenbasis für den Import in eine Trading oder Analysesoftware vorbereitet. Hierfür dient die Spalte Exit-Date, als Referenz für die X-Achse der Equity und die normalisierten, kumulativen Gewinne pro Tag (letzte Spalte der Tabelle), als Basis der Close-Werte eines Charts für die Y-Achse. Im aktuellen Fall wird die Tradingliste in eine CSV- Datei exportiert und in die Tradingsoftware (in diesem Fall Wealth-Lab) eingespielt. Bild 5 verdeutlicht das Vorgehen anhand aller bisher mit diesem System durchgeführten 131 Trades. 3. Mit Hilfe der Methodiken zur Programmierung eines Indikators oder einer Strategie in dem bevorzugten Softwareprogramm kann dann die Auswertung auf Basis der oben erwähnten Varianten stattfinden. Dies hat den Vorteil, innerhalb einer bekannten Umgebung, mit bestehenden Indikatoren des Programms zu arbeiten. Hiermit stehen weitreichende Möglichkeiten der Auswertung zur Verfügung, die es in einem gängigen Tabellenkalkulationsprogramm standardmäßig so nicht gibt. Die neu anzuwendende Positionsgröße wird auf Basis der präferierten Berechnungsmethode im Chart oder in einer Datei ausgegeben und kann für den nächsten Tradingtag verwendet werden, sofern neue Trades eröffnet werden. Die Bilder 6 und 7 zeigen zwei gängige, oben beschriebene, Methoden. Die für den nächsten Tag zu verwendende Positionsgröße wird im Chart der jeweiligen Technik mit ausgegeben. 7/10

8 8/10

9 Diese Vorgehensweise wird nach jedem Tag (nach Börsenschluss, bzw. vor Börseneröffnung) durchgeführt, sofern mindestens ein Trade beendet wurde. Wie in den Grafiken ersichtlich ist, glättet sich die Equity und die Draw-Down-Phasen fallen geringer aus, je nachdem welche Technik bzw. welcher Indikator angewendet wird. Farblich hinterlegt in den Grafiken sind die Kreuzungsbereiche der Equity und des Gleitenden Durchschnitts zu sehen. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass die markierten Bereiche erst nach der Kreuzung der beiden Linien anfangen und nicht bereits am selben Tag. Andernfalls würde diese Herangehensweise in die Zukunft blicken und die Auswertung der Equity-Kurve nicht der Wahrheit entsprechen. Fazit und Ausblick Es wurde anhand eines konkreten Fallbeispiels aufgezeigt, wie das Trading der Kapitalkurve mit einem tagesbasierten Handelsansatz durchgeführt werden kann. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um ein vollständig automatisiertes System handelt, oder ob die Trades diskretionär zustande kommen. Der Ansatz sollte mit den meisten gängigen Softwaresystemen durchführbar sein, sofern die Trades über eine definierte Schnittstelle importiert werden können. Ein Vorteil hierbei, im Gegensatz zu einem herkömmlichen Tabellenkalkulationsprogramm, ist das die vorhandenen Indikatoren sowie auch weitergehende programmatische Möglichkeiten in bekannter Form zur Verfügung stehen. Möchte man Auswertungen vornehmen, die über die eigentlichen Darstellungsformate der verwendeten Tradingsoftware hinaus gehen, sind Kenntnisse in der jeweiligen Programmiersprache der Tradingsoftware von Vorteil. Eine Normalisierung und Eingrenzung der initialen Equity ist notwendig, damit die Ergebnisse der Auswertung nicht verzerrt werden, und weitere Positionsgrößenberechnungen nicht auf einer bereits verfälschten Equity stattfinden. Hier sollte allerdings immer das globale Risiko- und Moneymanagement mit betrachtet werden. Pro Kapitalkurve und damit pro Handelsansatz werden unterschiedliche Verfahren zur Optimierung der Positionsgröße erfolgreich sein, da auch pro Preis-Chart einer Aktie unterschiedliche Ansätze funktionieren oder scheitern. Hier herrscht dasselbe Prinzip vor. In allen Fällen ist jedoch ein stabiles System Voraussetzung für erfolgreiches Trading der Equity. Aus einem schlechten System mit negativen Erwartungswert kann kein gewinnbringendes System gemacht werden, egal mit welchem Positionsgrößenmanagement. Neben den gängigen Verfahren bieten sich hier interessante Möglichkeiten, die beispielsweise auch Martingale-Ansätz zulassen oder ein Reverse-Trading des Systems. Bei letzterem wird in gegensätzlicher Richtung zum eigentlichen Tradingsignal gehandelt, wenn die Equity nicht in die gewünschte Richtung zeigt. Diese weiterführenden Varianten erfordern allerdings mehr Aufwand und Verständnis für die Thematik, als in diesem Artikel vermittelt werden kann. 9/10

10 Über den Autor Holger Breuer ist diplomierter Informatiker und programmiert seit 15 Jahren Softwaresysteme. Seit ebenso langer Zeit interessiert er sich für das Börsengeschehen. Herr Breuer programmiert und tradet seine eigenen systematischen Handelsansätze, unterstützt durch selbst entwickelte Indikatoren und statistische Auswertungen. Er bietet Beratung und Coaching im Bereich Systemtrading sowie bei der Programmierung von Handelssystemen und Indikatoren auf Basis von Wealth-Lab und NinjaTrader an. Weitere Infos sind hier zu finden: 10/10

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