Trading der Kapitalkurve auf höheren Zeitebenen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Trading der Kapitalkurve auf höheren Zeitebenen"

Transkript

1 Trading der Kapitalkurve auf höheren Zeitebenen Ein Fallbeispiel anhand eines tagesbasierten Handelsansatzes Das Trading der Kapital-Kurve (kurz Equity) beschreibt die Veränderung der Positionsgröße auf Basis der durchgeführten Trades und der daraus resultierenden Kapitalkurve. Es handelt sich hierbei um eine Methodik, die Performance eines Handelsansatzes nachträglich zu steigern. Es wird nicht der Ansatz an sich, sondern die daraus resultierenden Trades betrachtet. Das Datenmaterial dieser Trades lässt sich wiederum als Chart darstellen, so dass hiermit erneut Trading- bzw. Positionsgrößen- Regeln zum Einsatz kommen können. Dieser Artikel betrachtet die Voraussetzungen und Probleme bei Umsetzung des Equity- Tradings für höhere Zeitebenen. Insbesondere wird der Prozess zur manuellen Umsetzung detailliert aufgeführt. Hierzu sind im einfachsten Fall keinerlei programmatische Kenntnisse notwendig. Voraussetzungen zur Umsetzbarkeit Soll die Thematik konkreter untersucht werden, müssen einige Randbedingungen festgelegt werden. Andernfalls ist es nur schwer möglich einen konkreten Prozess aufzuzeigen, wie dieser Ansatz im Live-Handel funktionieren kann. Es wird ein End-Of-Day Handelsansatz betrachtet. Der Handelsansatz besitzt einen positiven Erwartungswert (verifiziert durch einen Backtest und durch eine statistisch relevante Masse an Live-Trades). Für den Entry und Exit werden ausschließlich Market-Orders verwendet. Es soll ein geringer Verwaltungsaufwand bei der Umsetzung entstehen. Hiermit wird es auch berufstätigen Tradern ermöglicht, sich dieser Thematik anzunehmen. Die genannten Voraussetzungen sind wichtig, um die Grenzen und die Umsetzbarkeit der Ansatzes klar umfassen zu können. Im Intradaybereich ist es bspw. entsprechend schwieriger die Equity zu traden, da die Auswertung nach jedem Trade erfolgen muss. Ohne Automatisierung ist dies nur schwer nachvollziehbar. Andernfalls muss der Trader zwingend bei der Beendigung einer offenen Position anwesend sein. Abgrenzung automatische / manuelle Auswertung In dem aktuellen Fallbeispiel wird ein realitätsnahes Szenario vorgestellt, welches manuell nachvollziehbar und für jeden Trader umsetzbar sein sollte. Für eine vollständige Automatisierung des Prozesses, sind weitere Punkte zu betrachten, die nur kurz angesprochen werden. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, dass die im Backtest generierten Trades nahezu identisch mit denen im Live-Handel durchgeführten Trades sind. Mindestens aus den folgenden Gründen ist dies aber nahezu nie der Fall: Exakter Ausführungskurs der Positionen ist im Backtest nur annähernd genau (besonders bei Limit-Orders). 1/10

2 Limitierungen der eingesetzten Software für den Backtest und Ungenauigkeiten bzgl. Kommissionen, Slippage und Anzahl der maximal erlaubten offenen Positionen. Art des verwendeten Handelsansatzes. Aus diesen Gründen, wird der hier beschriebene Prozess nicht vollständig, automatisiert umgesetzt werden, sondern die Positionsgrößen und die Berechnungen überwiegend manuell durchgeführt. Aktualisierungsintervall der Equity Es können zwei mögliche Berechnungsmethoden der Equity abgeleitet werden. Je nach eingesetztem Handelsansatz führt die in der Literatur häufig vorgestellte Aktualisierung der Equity, nach jedem Trade, hier nicht zum gewünschten Erfolg. Betrachten Sie hierzu bitte die Grafik in Bild 1. Bei dem verwendeten System bzw. Handelsansatz handelt es sich um eine EOD- Strategie, mit mehreren möglichen Positionen pro Tag. Oft kommt es sogar vor, dass Positionen am selben Tag eröffnet und einige Tage später zum selben Zeitpunkt geschlossen werden. Die Trades werden alle zur Eröffnung des Marktes eingegangen, oder geschlossen. Wird während der Laufzeit eines Trades eine definierte Stop-Marke (initialer Verlustbegrenzungsstopp) erreicht, kann der Trade auch per Stop-Market-Order im Laufe des Tages geschlossen werden. Zumal es das System zulässt und der Verwaltungsaufwand nicht zu hoch werden soll, betrachten wir auch bei der Kapitalkurve nur die Equity am Ende eines Tages, wenn Trades geschlossen wurden. Eine Betrachtung an jedem Börsentag (im laufenden Trade) würde die Ergebnisse verzerren, da dann nicht der abgeschlossene Trade, sondern der offene Trade-Profit mit in die Berechnung einfließen würde. Dieser entspricht dann jedoch nicht mehr dem Systemoutput, welcher mittels Backtest verifiziert wurde. Diese Abweichung von der Testphase gilt es zu vermeiden. 2/10

3 Methoden zur Auswertung Es existieren in der Literatur verschiedene Möglichkeiten der Auswertung und Optimierung einer Equity. Einige davon werden im folgenden Abschnitt kurz beschrieben. Ergänzend hierzu, wird auf einige, weniger verbreitete Methoden eingegangen sowie auf Problematiken während der Auswertungen hingewiesen. Sollte es gelingen die Equity-Daten in die Trading-Plattform einzubinden, stellen die Werte der einzelnen Trading-Tage nichts anderes als Schlusskurse eines Chart dar. Mit diesen Daten kann dann im Prinzip jegliche Berechnung durchgeführt und jeder Indikator darauf angewendet werden, der in der Software zur Verfügung steht. Die geläufigste Methode zur Auswertung ist sicherlich das Kreuzen der Equity mit ihrem Gleitenden-Durchschnitt. Jedoch auch Varianten mit einem Überkauft und Überverkauft- Bereich und beispielsweise dem dazugehörigen Relative-Strength Indikator (RSI) sind denkbar, ebenso wie der Einsatz des bekannten Average-Directional-Index (ADX) Indikator zur Messung der Trendstärke. Gängige Ansätze in der Literatur zur eigentlichen Positionsgrößenbestimmung sind beispielsweise folgende: Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity größer ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity kleiner ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity im überverkauften Bereich liegt. Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity im überkauften Bereich liegt. Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity einen Trend aufweist, gemessen, bspw. am ADX-Wert über 30. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity keinen Trend aufweist, gemessen, bspw. am ADX-Wert unter 30. Besonders die letzte Kombination ist recht interessant, da ein Trend (angezeigt durch den ADX) auch einen Abwärtstrend sein kann. Wenn wir allerdings die Vorabbedingungen mit einbeziehen und von einer stabilen Strategie, mit positivem Erwartungswert ausgehen, befindet sich auch die Equity überwiegend in einem Aufwärtstrend. Ist dies nicht der Fall, kann das andere Gründe haben (das Marktverhalten hat sich geändert oder die Strategie ist zu stark optimiert worden), so dass das System und damit auch die Equity angezweifelt werden müssen. Neben diesen gängigen Ansätzen zum Traden der Equity, sollen auch weitere, nicht so stark vertretende Ansätze vorgestellt werden. Diese sind, aufgrund der Vorüberlegungen mit teils recht interessanten Ergebnissen verbunden. Betrachtet man nur den Ansatz mittels Gleitender Durchschnitte ergeben sich folgende weitere Möglichkeiten der Positionsgrößenbestimmung: 3/10

4 Erhöhung der Positionsgröße, wenn die Equity kleiner ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Verringerung der Positionsgröße, wenn die Equity größer ist als ihr Gleitender Durchschnitt. Kombination mehrerer Gleitende Durchschnitte und deren Kreuzungen zueinander. Erlaube Trades, wenn die Equity über ihrem Gleitenden Durchschnitt liegt, gehe keine Trades ein, wenn die Equity unter dem Gleitenden Durchschnitt liegt. Allein mit Betrachtung des Gleitenden Durchschnittes stehen einige weitere Varianten der Positionsgrößenbestimmung zur Verfügung. Werden mehr Indikatoren betrachtet, so ist die Auswertung in diesem Bereich ähnlich komplex, wie die der Möglichkeiten zur Erstellung eines neuen Handelsansatzes. Durch die Integration der Equity in die zu verwendende Softwareplattform, als reine Daten eines Charts, ist der Flexibilität der Anwendung und Auswertung kaum Grenzen gesetzt. Wird die Positionsgröße nach jedem geschlossenen Trade angepasst und das Verfahren des Equity-Tradings eingesetzt, ergibt sich mit der Zeit eine neue Equity. Die Problematik dahinter ist, dass diese neue Kurve jedoch mit Daten aus dem Equity-Trading-Prozess verfälscht ist. Ein Beispiel hierzu sehen Sie in Bild 2. Es ist die Erhöhung der Positionsgröße nach jedem gewonnen Trade ersichtlich. Es werden nur (fiktive) positive Beispieltrades verwendet. Die Equity erhöht sich nach jedem Trade anhand des Gewinns der Positionsgröße. Das bedeutet, die Positionsgröße wird hier auf Basis der neuen Equity (bereits nach Equity-Berechnungsregeln) berechnet, welche wiederum auf Basis der dem Equity-Verfahren zugrunde liegenden Positionsgrößenbestimmung berechnet wird. Mit der Zeit bildet sich eine Spirale der Abhängigkeit von dem Equity-Verfahren. Diese Abhängigkeit ist aber nicht gewünscht, da dass Verfahren des Equity-Tradings sich zukünftig ändern kann und die Auswertungen immer auf die Original Equity angewendet soll. Andernfalls würden mit zunehmender Dauer dieses Verfahrens die Daten der Kapitalkurve verfälscht werden. Besser ist deshalb eine Normierung der Positionsgrößen und damit auch der Kapitalkurve zu verwenden, wie aus Bild 3 ersichtlich. 4/10

5 Ein weiterer wichtiger Punkt zur Umsetzung des Prozesses, sind die Grenzen der Positionsgröße. Trotz Erhöhung, Verringerung und Normierung der Positionsgröße darf sich diese dennoch nur im Rahmen des erlaubten Risiko- und Money-Managements bewegen. Besagt dieses einen Kapitaleinsatz pro Position von maximal 10% auf das Tradingkonto, sollte auch die Positionsgröße in diesem Rahmen liegen. Wird dabei nicht mehr als 2% pro Position riskiert, darf auch ein initialer Verluststopp nach Anpassung der Positionsgröße nicht einen höheren Verlust einbringen. Im oberen Beispiel könnte die initiale Positionsgröße betragen, die Untergrenze bei und die Obergrenze bei liegen. Ein Untergrenze ist im wesentlichen auch vom verwendeten Handelsansatz abhängig. Viele Handelsansätze mit wenig Gewinn pro Einzeltrade erfordern einen Mindestbetrag an Positionsgröße, um überhaupt erfolgreich zu sein. In dem angeführten Beispiel wird mit fixer Positionsgröße gearbeitet. Damit die Flexibilität der Positionsgrößenveränderung trotzdem angewendet werden kann, wird im vorher festgelegten Rahmen die Positionsgröße um jeweils 10% erhöht, sobald das Kriterium dafür erfüllt ist. In Bild 3 sehen Sie die Erhöhung der Positionsgröße nach diesem Schema, solange die obere und untere Grenze noch nicht erreicht ist. Wählt man zur Positionsgrößenbestimmung einen Ansatz, wie beispielsweise eine prozentuale Größe von der Equity pro Trade, erhöht dies noch einmal die Komplexität des oben beschriebenen Verfahrens. 5/10

6 Eine Konkrete Vorgehensweise zur Umsetzung Anhand eines konkreten Fallbeispiels sollen die obigen Ausführungen nochmals detailliert dargestellt werden. Die Gewinne und Verluste werden immer inkl. Gebühren betrachten: 1. Erfassung der abgeschlossenen Trades in einem Tabellenkalkulationsprogramm, inklusive Normierungswerte (eigene Spalten): a) Ausstiegsdatum (Absteigende Sortierung) b) Gewinn/Verlust pro Position c) Kumulativer Gewinn/Verlust pro Position d) Normalisierter kumulativer Gewinn/Verlust pro Position e) Gewinn/Verlust pro Tag f) Kumulativer Gewinn/Verlust pro Tag g) Normalisierter kumulativer Gewinn/Verlust pro Tag Ein Ausschnitt der Datenbasis ist in Bild 4 zu sehen. 6/10

7 2. Auf Basis der Ausstiegs-Daten der Trade-Liste, wird nun eine neue Datenbasis für den Import in eine Trading oder Analysesoftware vorbereitet. Hierfür dient die Spalte Exit-Date, als Referenz für die X-Achse der Equity und die normalisierten, kumulativen Gewinne pro Tag (letzte Spalte der Tabelle), als Basis der Close-Werte eines Charts für die Y-Achse. Im aktuellen Fall wird die Tradingliste in eine CSV- Datei exportiert und in die Tradingsoftware (in diesem Fall Wealth-Lab) eingespielt. Bild 5 verdeutlicht das Vorgehen anhand aller bisher mit diesem System durchgeführten 131 Trades. 3. Mit Hilfe der Methodiken zur Programmierung eines Indikators oder einer Strategie in dem bevorzugten Softwareprogramm kann dann die Auswertung auf Basis der oben erwähnten Varianten stattfinden. Dies hat den Vorteil, innerhalb einer bekannten Umgebung, mit bestehenden Indikatoren des Programms zu arbeiten. Hiermit stehen weitreichende Möglichkeiten der Auswertung zur Verfügung, die es in einem gängigen Tabellenkalkulationsprogramm standardmäßig so nicht gibt. Die neu anzuwendende Positionsgröße wird auf Basis der präferierten Berechnungsmethode im Chart oder in einer Datei ausgegeben und kann für den nächsten Tradingtag verwendet werden, sofern neue Trades eröffnet werden. Die Bilder 6 und 7 zeigen zwei gängige, oben beschriebene, Methoden. Die für den nächsten Tag zu verwendende Positionsgröße wird im Chart der jeweiligen Technik mit ausgegeben. 7/10

8 8/10

9 Diese Vorgehensweise wird nach jedem Tag (nach Börsenschluss, bzw. vor Börseneröffnung) durchgeführt, sofern mindestens ein Trade beendet wurde. Wie in den Grafiken ersichtlich ist, glättet sich die Equity und die Draw-Down-Phasen fallen geringer aus, je nachdem welche Technik bzw. welcher Indikator angewendet wird. Farblich hinterlegt in den Grafiken sind die Kreuzungsbereiche der Equity und des Gleitenden Durchschnitts zu sehen. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass die markierten Bereiche erst nach der Kreuzung der beiden Linien anfangen und nicht bereits am selben Tag. Andernfalls würde diese Herangehensweise in die Zukunft blicken und die Auswertung der Equity-Kurve nicht der Wahrheit entsprechen. Fazit und Ausblick Es wurde anhand eines konkreten Fallbeispiels aufgezeigt, wie das Trading der Kapitalkurve mit einem tagesbasierten Handelsansatz durchgeführt werden kann. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um ein vollständig automatisiertes System handelt, oder ob die Trades diskretionär zustande kommen. Der Ansatz sollte mit den meisten gängigen Softwaresystemen durchführbar sein, sofern die Trades über eine definierte Schnittstelle importiert werden können. Ein Vorteil hierbei, im Gegensatz zu einem herkömmlichen Tabellenkalkulationsprogramm, ist das die vorhandenen Indikatoren sowie auch weitergehende programmatische Möglichkeiten in bekannter Form zur Verfügung stehen. Möchte man Auswertungen vornehmen, die über die eigentlichen Darstellungsformate der verwendeten Tradingsoftware hinaus gehen, sind Kenntnisse in der jeweiligen Programmiersprache der Tradingsoftware von Vorteil. Eine Normalisierung und Eingrenzung der initialen Equity ist notwendig, damit die Ergebnisse der Auswertung nicht verzerrt werden, und weitere Positionsgrößenberechnungen nicht auf einer bereits verfälschten Equity stattfinden. Hier sollte allerdings immer das globale Risiko- und Moneymanagement mit betrachtet werden. Pro Kapitalkurve und damit pro Handelsansatz werden unterschiedliche Verfahren zur Optimierung der Positionsgröße erfolgreich sein, da auch pro Preis-Chart einer Aktie unterschiedliche Ansätze funktionieren oder scheitern. Hier herrscht dasselbe Prinzip vor. In allen Fällen ist jedoch ein stabiles System Voraussetzung für erfolgreiches Trading der Equity. Aus einem schlechten System mit negativen Erwartungswert kann kein gewinnbringendes System gemacht werden, egal mit welchem Positionsgrößenmanagement. Neben den gängigen Verfahren bieten sich hier interessante Möglichkeiten, die beispielsweise auch Martingale-Ansätz zulassen oder ein Reverse-Trading des Systems. Bei letzterem wird in gegensätzlicher Richtung zum eigentlichen Tradingsignal gehandelt, wenn die Equity nicht in die gewünschte Richtung zeigt. Diese weiterführenden Varianten erfordern allerdings mehr Aufwand und Verständnis für die Thematik, als in diesem Artikel vermittelt werden kann. 9/10

10 Über den Autor Holger Breuer ist diplomierter Informatiker und programmiert seit 15 Jahren Softwaresysteme. Seit ebenso langer Zeit interessiert er sich für das Börsengeschehen. Herr Breuer programmiert und tradet seine eigenen systematischen Handelsansätze, unterstützt durch selbst entwickelte Indikatoren und statistische Auswertungen. Er bietet Beratung und Coaching im Bereich Systemtrading sowie bei der Programmierung von Handelssystemen und Indikatoren auf Basis von Wealth-Lab und NinjaTrader an. Weitere Infos sind hier zu finden: 10/10

Mit Pyramidisieren beziehen wir uns auf die TRADERS STRATEGIEN. Pyramidisieren im Test. Mit variablen Positionen die Performance verbessern

Mit Pyramidisieren beziehen wir uns auf die TRADERS STRATEGIEN. Pyramidisieren im Test. Mit variablen Positionen die Performance verbessern Mit variablen Positionen die Performance verbessern Pyramidisieren im Test Erst einmal vorsichtig einsteigen und dann bei Gewinnen nachkaufen. Oder umgekehrt: Ein im Wert gestiegenes Portfolio wieder in

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial zum Softwarepaket CheckForTrend des Nanotraders bzw. der Futurestation

SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial zum Softwarepaket CheckForTrend des Nanotraders bzw. der Futurestation SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial zum Softwarepaket CheckForTrend des Nanotraders bzw. der Futurestation Dies ist keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Aktien, Aktienderivaten, Futures

Mehr

Thomas Stridsman HANDELSSYSTEME, DIE WIRKLICH FUNKTIONIEREN. Entwicklung und Auswertung erfolgreicher Trading-Systeme

Thomas Stridsman HANDELSSYSTEME, DIE WIRKLICH FUNKTIONIEREN. Entwicklung und Auswertung erfolgreicher Trading-Systeme Thomas Stridsman HANDELSSYSTEME, DIE WIRKLICH FUNKTIONIEREN Entwicklung und Auswertung erfolgreicher Trading-Systeme KAPITEL 1 Analysefaktoren der Ergebnisauswertung Welche Analysefaktoren funktionieren

Mehr

strategien Anwendungsbeispiel für eine Universallogik VON MIGUEL MESTANZA

strategien Anwendungsbeispiel für eine Universallogik VON MIGUEL MESTANZA strategien Anwendungsbeispiel für eine Universallogik VON MIGUEL MESTANZA Der Dax Future ist für private Trader mit begrenztem Budget ein relativ heißes Pflaster. Demgegenüber schifft der Bund Future mit

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

TECHNISCHE INDIKATOREN

TECHNISCHE INDIKATOREN Oliver Paesler TECHNISCHE INDIKATOREN Methoden Strategien Umsetzung FinanzBuch Verlag 1.1 Definition von Technischen Indikatoren Unter Technischen Indikatoren versteht man mathematische oder statistische

Mehr

Statistiken von Breakouts mit dem Nanotrader

Statistiken von Breakouts mit dem Nanotrader von Breakouts mit dem Nanotrader Univ.-Prof. Dr. Stanislaus Maier-Paape, Yasemin Hafizogullari und Andreas Platen RWTH Aachen und SMP Financial Engineering GmbH Kontakt: www.smp-fe.de maier@smp-fe.de 13.

Mehr

Vorgeschlagene Systeme dienen der Information, und regen zum Austausch an, bitte hinterlassen

Vorgeschlagene Systeme dienen der Information, und regen zum Austausch an, bitte hinterlassen Seite 1 von 7 Infoseiten für Dich MANUELLER HANDEL Handelssysteme (die funktionieren könnten). Es wird auch mehr oder weniger schwer, möglich sein, auch die manuellen Handelsstrategie Ideen in einen automatischen

Mehr

René Wolfram. Echtgeld-Trading & Ausbildung www.realmoneytrader.de

René Wolfram. Echtgeld-Trading & Ausbildung www.realmoneytrader.de René Wolfram 1 50 Prozent plus Pyramidisieren (im Gewinn) vs. Teilverkäufe Hauruck-Trader verdienen nur in 16% der Zeit Geld und MÜSSEN dann zwingend Gas geben. Bei zwei von drei möglichen Volatilitätszuständen

Mehr

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs)

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Thema Gleitenden Durchschnitten beschäftigen. Allerdings wollen wir uns, bevor wir tiefer in die Materie eindringen,

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Was zeichnet den Profi-Trader aus? Profi-Trader Privater-Trader Ausbildung Erfahrung Handwerkszeug Risiko-Kontrolle

Mehr

Technische Analyse der Zukunft

Technische Analyse der Zukunft Technische Analyse der Zukunft Hier werden die beiden kurzen Beispiele des Absatzes auf der Homepage mit Chart und Performance dargestellt. Einfache Einstiege reichen meist nicht aus. Der ALL-IN-ONE Ultimate

Mehr

Der Fröhlich-Faktor. Referent: Stefan Fröhlich

Der Fröhlich-Faktor. Referent: Stefan Fröhlich Der Fröhlich-Faktor Referent: Stefan Fröhlich Entstehung des Fröhlich-Faktor Wenn man sich mit der Entwicklung und dem Backtesting von Handelssystemen beschäftigt wird der Fröhlich-Faktor immer dann wichtig

Mehr

Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005. Paradigmen im Algorithmenentwurf

Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005. Paradigmen im Algorithmenentwurf Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005 Paradigmen im Algorithmenentwurf Problemlösen Problem definieren Algorithmus entwerfen

Mehr

Meta-trader.de übernimmt die Programmierung Ihrer eigenen Handelsstrategie

Meta-trader.de übernimmt die Programmierung Ihrer eigenen Handelsstrategie 1) Einfügen eines Expert-Advisors (EA- Automatisiertes Handelssystem) in die Handelsplattform Meta Trader 2) Einfügen eines Indikators in die Handelsplattform Meta Trader Installationsanleitung Um Ihren

Mehr

Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4

Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4 Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4 Sebastian Dingler s.dingler@gmail.com 04.12.2013 Sebastian Dingler (s.dingler@gmail.com) Einführung in automatische Handelssysteme

Mehr

Breakout-Punkte zu markttechnischen Trends

Breakout-Punkte zu markttechnischen Trends Gelb markierte Begriffe siehe Schlüsselkonzepte S.72 Automatischer Handel Breakout-Punkte zu markttechnischen Trends Dieser Strategie-Artikel schließt an die Coverstory der letzten Ausgabe ( 1-2-3 Ausbrüche,

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen

Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen 06. August 2013 ForschungsWerk mit Innovation auf dem Markt: Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen NÜRNBERG - ForschungsWerk hat mit Indextest ein Tool entwickelt,

Mehr

Cosmo-Trend Daily-Trading

Cosmo-Trend Daily-Trading Henning P. Schäfer Jolly-Str.17 76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Cosmo-Trend Daily-Trading Jolly-Str.13 76137 Karlsruhe Telefon: 0721/982 33 49 Mobil: 0171/84 622 14 Webfax

Mehr

STABILE UND ROBUSTE HANDELSSYSTEMENTWICKLUNG MIT METATRADER

STABILE UND ROBUSTE HANDELSSYSTEMENTWICKLUNG MIT METATRADER STABILE UND ROBUSTE HANDELSSYSTEMENTWICKLUNG MIT METATRADER Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.v. Regionalgruppe Stuttgart 14. Juli 2011 Agenda 2 Was ist ein stabiles und robustes Handelssystem?

Mehr

Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation

Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation Beschreibung des Bewegungshandels mit und ohne TrendPhasen Filter (mittels der Express Programme

Mehr

SUCHEN EINES WERTES SUCHEN MITTELS DES NAMENS

SUCHEN EINES WERTES SUCHEN MITTELS DES NAMENS SUCHEN EINES WERTES Kurzhandbuch SUCHEN EINES WERTES Es gibt mehrere Möglichkeiten, um in der Handelsplattform ein bestimmtes Wertpapier zu finden. Im Folgenden stellen wir Ihnen drei Methoden vor: SUCHEN

Mehr

MILLIONÄRE ZÜCHTEN EIN EINSTIEG IN DIE STRATEGIE DER TURTLE TRADER

MILLIONÄRE ZÜCHTEN EIN EINSTIEG IN DIE STRATEGIE DER TURTLE TRADER MILLIONÄRE ZÜCHTEN EIN EINSTIEG IN DIE STRATEGIE DER TURTLE TRADER alutz72688/sxc.hu MILLIONÄRE ZÜCHTEN EIN EINSTIEG IN DIE STRATEGIE DER TURTLE TRADER 2 MILLIONÄRE ZÜCHTEN EIN EINSTIEG IN DIE STRATEGIE

Mehr

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper Einführungswebinare Referent Risiko-Management David Pieper 2 Auf die Höhe der möglichen Gewinne kann der Anleger keinen Einfluss nehmen, auf seine Verluste dagegen schon. Hierzu stellt Risiko-Management

Mehr

Datenanalyse - Schnittstellendesign

Datenanalyse - Schnittstellendesign Datenanalyse - Schnittstellendesign Der Plan ist es eine Schnittstelle zu konstruieren, die aus Future Wertpapier- und Kontotransaktionen eine Wertpapiertransaktion generiert, die bereits den aus dem Geschäft

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Diese Frage kann und darf aus wettbewersrechtlichen Gründen die AGFS nicht beantworten. 24 F12 Siehe Chart Seite 43 F22 Grundsätzlich funktionieren

Mehr

*', -." /, 0' 1 2 34! Sparkassen-Finanzgruppe *)' %()) %

*', -. /, 0' 1 2 34! Sparkassen-Finanzgruppe *)' %()) % !" #!$ %&' %()) + %' *', -." /, 0' 1 2 34! *)' %()) % 5 6 7 8 9 : ;'9' + : " # 8 5 ## < = # 4" 8 # 5 : 9 : ; )) : # 8 1 " 9 : + >; + 4 7! "#$ % " "" % & "" ' %! (" 8 '' ; ;:? +, : 9 1 4@ " : " " / 7 %!

Mehr

DAX Offenlegung komplettes Handelssystem

DAX Offenlegung komplettes Handelssystem DAX Offenlegung komplettes Handelssystem Am 17.05. um 19:26 Uhr von Christian Stern Offenlegung eines kompletten Handelssystems (DAX) An dieser Stelle wollen wir Ihnen erstmals ein komplettes, eigenständiges

Mehr

Pattern Trading. Rot-Weiß-Rot STRATEGIEN

Pattern Trading. Rot-Weiß-Rot STRATEGIEN STRATEGIEN Rot-Weiß-Rot Pattern Trading Das Traden mit Kursmustern kann eine risikoarme und hochprofitable Chance bieten. Immer wiederkehrende Formationen lassen sich einfach beschreiben und auf ihre Profitabilität

Mehr

Doch es gab auch Kaufsignale in diesem Zeitraum. Long-Signale gab es aber nur vier, doch auch die wurden alle mit einem Gewinn beendet!

Doch es gab auch Kaufsignale in diesem Zeitraum. Long-Signale gab es aber nur vier, doch auch die wurden alle mit einem Gewinn beendet! Möchten Sie die Märkte besser analysieren? Möchten Sie wissen, wann es für einen Markt interessant wird? Möchten Sie Ihr Timing enorm verbessern dann dürften diese folgenden Seiten und Charts für Sie interessant

Mehr

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben.

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben. Handelssysteme Checkliste Ziel ist es die Schritte zur Handelssystem- Definition, Entwicklung, Optimierung, Auswertung und dem Testen zu beschreiben. Die Schritte sollen Allgemeingültig sein und am Ende

Mehr

Orderarten im Wertpapierhandel

Orderarten im Wertpapierhandel Orderarten im Wertpapierhandel Varianten bei einer Wertpapierkauforder 1. Billigst Sie möchten Ihre Order so schnell wie möglich durchführen. Damit kaufen Sie das Wertpapier zum nächstmöglichen Kurs. Kurs

Mehr

Kurzhandbuch Futures

Kurzhandbuch Futures DAB bank Direkt Anlage Bank DAB Margin Trader die neue Handelsplattform der DAB Bank AG Kurzhandbuch Futures DAB Margin Trader 1 die neue Handelsplattform der DAB ank Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader Automatischer Handel Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader Automatischer Handel mit einem ExpertAdvisor Was ist ein ExpertAdvisor? Ein ExperAdvisor ist ein Programm, welches Sie ganz einfach

Mehr

Der Strategietester ist ein nützliches Werkzeug das Ihnen hilft, automatisierte Handelssysteme (Expert Advisor) zu testen und zu optimieren.

Der Strategietester ist ein nützliches Werkzeug das Ihnen hilft, automatisierte Handelssysteme (Expert Advisor) zu testen und zu optimieren. Vorwort Der Strategietester ist ein nützliches Werkzeug das Ihnen hilft, automatisierte Handelssysteme (Expert Advisor) zu testen und zu optimieren. Bevor Sie den Strategietester jedoch nutzen können sollten

Mehr

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run CCI Swing Strategie Cut your losers short and let your winners run Charts: - H4 - Daily Indikatoren: - Simple Moving Average (200) - Commodity Channel Index CCI (20 Period) - Fractals Strategie: 1. Identifizieren

Mehr

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Dax notiert aktuell bei 8400 Punkte und es stellt sich die Frage, ob noch weitere Kurssteigerungen

Mehr

Inventuranleitung für SiBOS

Inventuranleitung für SiBOS Stand: 25.11.09 Seite: 1 Inventuranleitung für SiBOS 1. Inventureröffnung Inventureröffnung zum Stichtag z.b. 31.12. am 02.01. (nach Nachtverarbeitung) zum 31.12. (Menüpunkt: Logistik/Inventur/Eröffnen

Mehr

Muster Auswertungen TELAU Integrales Management und Informatik GmbH

Muster Auswertungen TELAU Integrales Management und Informatik GmbH Integrales Management und Informatik GmbH Inhaltsverzeichnis Telefonie Auswertungen...3 Total pro Kostenstelle...4 Detail pro Kostenstelle pro Rufnummer...5 Aufstellung variable Kosten pro Kostenstelle

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

DAB Margin Trader. die neue Handelsplattform der DAB bank AG. Margin Trading. DAB Margin Trader 1. die neue Handelsplattform der DAB bank

DAB Margin Trader. die neue Handelsplattform der DAB bank AG. Margin Trading. DAB Margin Trader 1. die neue Handelsplattform der DAB bank DAB Margin Trader AG Margin Trading DAB Margin Trader 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einloggen... 3 2 Anforderung mobiletan... 3 3 Einsehen von Details der Devisenpaare... 4 4 Ordereingabe

Mehr

Thomas Vittner. a de r. Coaching. So werden Sie zum Gewinner. FinanzBuch Verlag

Thomas Vittner. a de r. Coaching. So werden Sie zum Gewinner. FinanzBuch Verlag Thomas Vittner a de r Coaching So werden Sie zum Gewinner FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Danksagung r 15 Wie alles anfing - eine kurze Biografie 17 Teil I Trader's Coaching - Trading schrittweise

Mehr

Anleitung für die Reservierung und Verwaltung von Messzeiten zum selbstständigen Messen an Gemeinschaftsgeräten

Anleitung für die Reservierung und Verwaltung von Messzeiten zum selbstständigen Messen an Gemeinschaftsgeräten Anleitung für die Reservierung und Verwaltung von Messzeiten zum selbstständigen Messen an Gemeinschaftsgeräten Idee, Entwurf, programmiert, erstellt und bearbeitet durch df-programmierwelt UG Daniel Frank

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Unterschied Technische Analyse vs. Fundamentalanalyse

Mehr

Mike C. Kock Personal Coaching

Mike C. Kock Personal Coaching Mike C. Kock Personal Coaching Rohstoff- & Börsenexperte ArtexSwiss ltd. Bachmattweg 1 8048 Zürich Mail: redaktion@mike-kock.de Warum Coaching? Ein kluger Mann lernt aus seinen Fehlern, ein weiser Mann

Mehr

Visual Chart 6 Wichtige Hinweise für Entwickler. Schnellhilfe für den Benutzer

Visual Chart 6 Wichtige Hinweise für Entwickler. Schnellhilfe für den Benutzer Visual Chart 6 Wichtige Hinweise für Entwickler Schnellhilfe für den Benutzer Migration von Projekten aus vorigen Versionen von Visual Chart 6 1. Einführung Einführung Das Designmodell für die Strategien

Mehr

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen 4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen In den bisherigen Ausführungen wurden die Grundlagen der Ausbeuteberechnung behandelt. So wurde bereits im Abschnitt

Mehr

1. Grundlagen DAXEODplus

1. Grundlagen DAXEODplus JANUAR 2014 1. Grundlagen DAXEODplus Das HANDELSSYSTEM DAXEODPLUS liefert Handelssignale auf den deutschen Aktienindex DAX und zwar auf steigende und fallende Kurse. Unsere Erkenntnisse für das HANDELSSYSTEM

Mehr

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb Seminar CHARTTECHNIK CFD-Schulung & Coaching GmbH Mag. Franz Leeb JAPANISCHER CANDLESTICK ANALYSE Allgemein: Was ist Technische Analyse Liniencharts, Balkencharts, Japanische Kerzencharts Trends, Trendkanäle,

Mehr

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0 2 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0.207.1 Was ist KundenpreisManagerLX Pro? KundenpreisManagerLX Pro ist ein Programm zum einfachen Exportieren,

Mehr

23.03.2012. Trading Newsletter www.traderfox.de. 1-2-3-4er Signale. Kursliste US-Aktien. Rivalland Swing Trading Signale

23.03.2012. Trading Newsletter www.traderfox.de. 1-2-3-4er Signale. Kursliste US-Aktien. Rivalland Swing Trading Signale 23.03.2012 Trading Newsletter www.traderfox.de Swing Trading mit US Aktien - optimal für berufstätige Hobby-Trader Liebe Trader, wir zeigen Ihnen in diesem Newsletter wie Swing Trading mit US-Aktien ganz

Mehr

ricardoassistent Gültig ab 20. August 2013

ricardoassistent Gültig ab 20. August 2013 Gültig ab 20. August 2013 1 Vision und Philosophie des neuen ricardoassistenten 3 2 Übersicht über die wichtigsten Funktionen des neuen ricardoassistenten 3 2.1 Einige neue Funktionen, die ab dem 20. August

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Der Aufbau einer KISS-Strategie. Referent: Frank Wiedemann

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Der Aufbau einer KISS-Strategie. Referent: Frank Wiedemann Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Der Aufbau einer KISS-Strategie Referent: Frank Wiedemann Agenda Wofür steht der Begriff KISS und was ist eine KISS-Strategie Was bietet eine erfolgreiche Strategie

Mehr

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN VERSION 1.0 OPTIMIERUNG VON ABFRAGEN IN MS SQL

Mehr

Corporate Actions in epoca

Corporate Actions in epoca in epoca Einführung Die können in Bezug auf die Buchhaltung zu den komplexesten und anspruchsvollsten Transaktionen gehören. Sie können den Transfer eines Teils oder des ganzen Buchwerts einer Position

Mehr

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Version Oktober 2012 ab Betaversion 1.11.16 / basisgetestet ab 1.12.0. Grundlegende Änderungen gegenüber der alten Sammelrechungsroutine jeder neue Lieferschein bekommt

Mehr

Signalerkennung KAPITEL 2

Signalerkennung KAPITEL 2 KAPITEL 2 Signalerkennung Signalanalyse über die Bank Austria Candlesticks im Detail Steigendes Signal Steigender Trend Fallendes Signal Fallender Trend Kleiner Trend Unser Kaufkurs Zusammenfassung inkl.

Mehr

Probleme bei der Installation des Plugins smpmt.dll

Probleme bei der Installation des Plugins smpmt.dll SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation Installation des Plugins smpmt.dll Um das Plugin smpmt.dll im Nanotrader ausführen zu können,

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts.

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Range Trading Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Allerdings gehen viel Trader davon aus, dass der Markt nur zwei dieser drei Szenarien

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Das Momentum Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Die heutigen Themen Das Momentum Die Eigenschaften einer Momentum-Strategie Wozu das Momentum einsetzen? Die

Mehr

Abb.1. Zweiter Schritt: Risikoprofil-Analyse. Abb.2

Abb.1. Zweiter Schritt: Risikoprofil-Analyse. Abb.2 Gewinn/Verlust einer Facebook Covered Stock Position vor dem Kauf analysieren! Heute ist Sonntag der 26.08.2012 und ich will am Montag den 27.08.2012-100 Facebook Aktien kaufen und diese mit einer Put-Option

Mehr

Trendfolge mit Aktienscannern

Trendfolge mit Aktienscannern Julian Komar blog.julian-komar.de Trendfolge mit Aktienscannern Geben Sie Arbeit an den Computer ab und verwenden Sie Ihre Zeit für wichtigere Dinge. Haftungsausschluss Es wird keine Haftung für bereitgestellte

Mehr

Herzlich willkommen zum 2. Teil!

Herzlich willkommen zum 2. Teil! Herzlich willkommen zum 2. Teil! Erfolgreich Handeln Aber wie? Was macht den Unterschied Christian Kämmerer Freiberuflicher Analyst & FX-Trader Eckdaten: Leidenschaft für die Finanzmärkte Ende der 90er

Mehr

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Welchen Einfluss hat eine Programmänderung auf den Energiebedarf einer Applikation? Welcher Programmteil verursacht den größten Energieverbrauch?

Mehr

Faszination Daytrading Risiken und Chancen

Faszination Daytrading Risiken und Chancen Faszination Daytrading Risiken und Chancen 1 Nils Gajowiy Trader, Ausbilder A K A D E M I S C H E R B Ö R S E N V E R E I N H A N N O V E R E. V. 1. Agenda 1. Motive: Warum Daytrading? 2. Entscheidungen:

Mehr

Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/2015 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden

Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/2015 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/15 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden Trendfolge-Strategie mit DAX und GD13 Bei dieser Systematik handelt es sich um eine mittelfristige

Mehr

Changelog in-step RED 2.2.0

Changelog in-step RED 2.2.0 Changelog in-step RED 2.2.0 Dieses Changelog beschreibt wesentliche Änderungen und Korrekturen, die mit der aktuellen in-step RED Version 2.2.0 zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie regelmäßig über alle

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

SEPA in der VR-NetWorld Software 5

SEPA in der VR-NetWorld Software 5 SEPA in der VR-NetWorld Software 5 Mit dieser Anleitung erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen SEPA-Funktionen in der VR-NetWorld Software. Neben SEPA-Überweisung und DTA-Konvertierung wird

Mehr

Modes And Effect Analysis)

Modes And Effect Analysis) Gefahrenanalyse mittels FMEA (Failure Modes And Effect Analysis) Vortragender: Holger Sinnerbrink Betreuer: Holger Giese Gefahrenanalyse mittels FMEA Holger Sinnerbrink Seite: 1 Gliederung Motivation Einordnung

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

FAQ - Antworten zu häufig gestellten Fragen zu Decision Making Helper - die Entscheidungshilfe.

FAQ - Antworten zu häufig gestellten Fragen zu Decision Making Helper - die Entscheidungshilfe. FAQ - Antworten zu häufig gestellten Fragen zu Decision Making Helper - die Entscheidungshilfe. Die richtige Entscheidung treffen Dieses regelmässig aktualisierte Dokument liefert Antworten zu häufig gestellten

Mehr

Mechanische Strategien, die auf technischer Analyse

Mechanische Strategien, die auf technischer Analyse Strategie Kauf- / Verkaufsvolumen und Price-Levels Die Analyse von Preis- oder Volumen-Levels ist eine immer noch relativ wenig eingesetzte Technik. Wenn überhaupt, dann dient sie in erster Linie zum Auffinden

Mehr

Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten

Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten Mit unserem Tool rlonlineshopabgleich können die Warenbestände zwischen unserem Programm raum level und einem Onlineshop abgeglichen werden. Einleitend

Mehr

Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER

Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER Abamsoft Finos in Verbindung mit der Webshopanbindung wurde speziell auf die Shop-Software shop to date von DATA BECKER abgestimmt. Mit

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

TradeTracer. Trade-Importanleitung.

TradeTracer. Trade-Importanleitung. Rev-1.2016 Inhaltsübersicht: 0. Allgemeine Hinweise... Seite 03 1. Import aus dem tradac TradingTagebuch v1.x.. Seite 05 2. Import aus beliebiger Quelle... Seite 09 Seite 02 0. Allgemeine Hinweise Seite

Mehr

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Der nachfolgende Artikel über den ACIX stammt vom Entwickler des Indikators Thomas Theuerzeit. Weitere Informationen über Projekte von Thomas Theuerzeit

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Optionen - Verbuchung

Optionen - Verbuchung Optionen - Verbuchung Dieses Dokument begleitet Sie durch die "state-of-the-art" Buchung von Call- und Put- Optionen. Zuerst wird Die Definition von einfachen Calls und Puts (plain vanilla options) wiederholt.

Mehr

Linearer Zusammenhang von Datenreihen

Linearer Zusammenhang von Datenreihen Linearer Zusammenhang von Datenreihen Vielen Problemen liegen (möglicherweise) lineare Zusammenhänge zugrunde: Mein Internetanbieter verlangt eine Grundgebühr und rechnet minutenweise ab Ich bestelle ein

Mehr

Beschreibung der Inventur im Programm CCJewel

Beschreibung der Inventur im Programm CCJewel Beschreibung der Inventur im Programm CCJewel Vorwort Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Schritte, damit Ihre Inventur erfolgreich durchgeführt werden kann. Bei

Mehr

Monitoring-Service Anleitung

Monitoring-Service Anleitung Anleitung 1. Monitoring in CrefoDirect Wie kann Monitoring über CrefoDirect bestellt werden? Bestellung von Monitoring beim Auskunftsabruf Beim Auskunftsabruf kann das Monitoring direkt mitbestellt werden.

Mehr

Systeme - Moneymanagement - Praxis

Systeme - Moneymanagement - Praxis Systeme - Moneymanagement - Praxis Warum Handelssysteme Performance von Systemen Moneymanagement und Handelssysteme Systeme in der Praxis 1 Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 Daniel Koch DATA BECKER Hardware vor dem Kauf prüfen 4. So läuft jede Hardware Längst wird Linux von vielen Hardwareherstellern unterstützt. Ganz reibungslos

Mehr

Analysis of Cliquet Options for Index-Linked Life Insurance

Analysis of Cliquet Options for Index-Linked Life Insurance Analysis of Cliquet Options for Index-Linked Life Insurance Zusammenfassung der Masterarbeit an der Universität Ulm Martin Fuchs Alternative (zu) Garantien in der Lebensversicherung, so lautet das Jahresmotto

Mehr

FINANZEN HÜRLIMANN I N F O R M A T I K AG DIE MODERNE FINANZBUCHHALTUNG HIGHLIGHTS

FINANZEN HÜRLIMANN I N F O R M A T I K AG DIE MODERNE FINANZBUCHHALTUNG HIGHLIGHTS DIE MODERNE FINANZBUCHHALTUNG In HISoft Finanzen stehen Ihnen sämtliche benötigten Funktionen wie Kontoplan verwalten, Budget erfassen, Buchen, Auswertungen, usw. zur Verfügung. Eine klar strukturierte,

Mehr

Invest 2009. Stuttgart. Money Management Rettungsschirm in unsicheren Zeiten. Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04.

Invest 2009. Stuttgart. Money Management Rettungsschirm in unsicheren Zeiten. Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04. Invest 2009 Stuttgart Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04.2009 1/ 29.04.2009 Achterbahnfahrt der Finanzmärkte? 2/ 29.04.2009 Ja, wir haben Geld verloren, aber wir haben es

Mehr

HSBC Zertifikate-Akademie Die Funktionsweise des börslichen und außerbörslichen Derivatehandels

HSBC Zertifikate-Akademie Die Funktionsweise des börslichen und außerbörslichen Derivatehandels Zertifikate-Akademie Die Funktionsweise des börslichen und außerbörslichen Derivatehandels Liebe Leserinnen und Leser der Zertifikate-Akademie, in den vergangenen Wochen und Monaten haben uns zahlreiche

Mehr

Automatisiertes Trading. Wunderwaffe oder Illusion

Automatisiertes Trading. Wunderwaffe oder Illusion Stefan Fröhlich Automatisiertes Trading Wunderwaffe oder Illusion Agenda 1. Trading mit IQ: Vorstellung des neuen TradeGuard Konzepts 2. Nutzung und praktische Anwendung des Chance/Risiko Indikators 3.

Mehr

Fehlersammlung und Fehleranalyse

Fehlersammlung und Fehleranalyse Fehlersammlung und Fehleranalyse Rev. 00, 16.3.2010 1/5 Fehlersammlung und Fehleranalyse Fehleranalyse ist eine notwendige Voraussetzung für Verbesserung und Optimierung des Prozesses. Problem ist, dass

Mehr

Bei der Übertragung eines 3D-Modells zwischen zwei CAD-Anwendungen verlieren Sie Stunden oder sogar Tage beim Versuch, saubere Geometrie zu erhalten

Bei der Übertragung eines 3D-Modells zwischen zwei CAD-Anwendungen verlieren Sie Stunden oder sogar Tage beim Versuch, saubere Geometrie zu erhalten Bei der Übertragung eines 3D-Modells zwischen zwei CAD-Anwendungen verlieren Sie Stunden oder sogar Tage beim Versuch, saubere Geometrie zu erhalten und einfachste Änderungen vorzunehmen. An der Arbeit

Mehr