bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN.

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1 bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN.

2 BESCHREIBUNG Die bp Tradingstation ist ein Trading Software für Excel zur Chartanalyse und Entwicklung eigener Trading Strategien und Handelssystemen. Ohne Programmierkenntnisse lassen sich Handelssysteme mit Kauf- und Verkaufsignalen entwickeln, die dann auf Basis historischer Daten getestet werden. Zusätzlich wird die Systemperformance mit zahlreichen Kennzahlen ermittelt. Die bp Tradingstation ist hervorragend geeignet um Aktiencharts zu analysieren und eigene Trading Strategien auszutesten. Die Funktionalität der bp Tradingstation ist inzwischen beachtlich. Folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Funktionen: Über 20 vordefinierte Indikatoren zur Chartanalyse Handelssystem mit Ein - und Ausstiegsregeln frei definierbar Auswahl der Handelsregeln per Mausklick über den Handelssystem-Baukasten Detaillierte Bewertung des Handelssystem mit zahlreichen Kennzahlen Anzeige der Trades mit Gewinn und Verlust Anzeige der Kauf- und Verkaufszeitpunkte im Chart Freier Formelgenerator zum Erstellen eigener Indikatoren Mit Risiko- und Moneymanagement-Formel Aufstellung aller Trades Kurshistorien von 10 Aktien sind integriert Zoomfunktion Scrollfunktion Die Software ist in drei Bereiche aufgeteilt: 1. Chartanalyse 2. Handelssysteme mit Performancekennzahlen 3. Formelgenerator 2

3 CHARTANALYSE: Hier können Sie Aktiencharts und Indikatoren sowie die Handelssignale des Handelssystems darstellen. Zur Auswahl stehen bereits vordefinierte Indikatoren zur Verfügung. 3

4 HANDELSSYSTEME Hier können Sie ein Handelssystem entwickeln und dessen Performance mit zahlreichen Kennzahlen ermitteln. Ein Handelssystem lässt sich Form eines Baukastens aus Einzelregeln zusammenstellen. Die einzelnen Handelsregeln können per Mausklick über Dropdown-Listen ausgewählt werden. Die entsprechende Syntax zur Berechnung wird automatisch generiert, kann aber zur Entwicklung eigener Handelsstrategien editiert werden. Das Handelssystem kann an 10 weiteren Aktien getestet werden. Diese stehen für den Betrachtungszeitraum mit historischen Daten zur Verfügung. 4

5 FORMELGENERATOR Hier können Sie eigene Formeln sprich eigene Indikatoren entwickeln, die dann im Handelssystem verwendet und im Chart dargestellt werden können. 5

6 1. CHARTANALYSE 1.1 CHARTDARSTELLUNG Zur Chartdarstellung stehen drei Charts zur Verfügung. Im großen Chart ist der Hauptkurs als Candlestick dargestellt. Fünf weitere Indikatoren - abgekürzt I1 bis I5 - können in diesem Chart angezeigt werden. Mit den beiden kleineren Charts lassen sich jeweils drei weitere Indikatoren anzeigen. Dies sind die Indikatoren I6 bis I8 bzw. I9 bis I11. Die Indikatoren haben zur Unterscheidung unterschiedliche Farben. Mit der Checkbox unterhalb des Indikators kann der Indikator angezeigt oder deaktiviert werden. Chart 1 Chart 2 Chart 3 Indikatoren 6

7 Zoom-Leiste Auswahl Zeitbereiche Auswahl Indikatoren Chart 1 Indikatoren I1 bis I5 1.2 INDIKATOREN In der bp Tradingstation sind die wichtigsten technischen Indikatoren bereits implementiert und können zur Chartanalyse oder zur Entwicklung von Handelssystemen herangezogen werden. Im Einzelnen sind dies: SMA EMA BBANDtop BBANDmid BBANDbot HIGHEST LOWEST SWING HIGH SWING LOW OBOS MACD MOM ROC RSI Simple Moving Average Exponential Moving Average Oberes Bollinger Band Mittensignal der Bollinger Bänder Unteres Bollinger Band Höchster Kurs der letzten n Tage Kleinster Kurs der letzten n Tage Lokales Hoch: Hoch, das von tieferen Hochs umgeben ist Lokales Tief: Tief das von höheren Tiefs umgeben ist Prozentuale Lage des aktuellen Kurses bezüglich dem höchsten und tiefsten Schlusskurs einer zurückliegenden Periode Moving Average Convergence Divergence Momentum Rate of Change Relative Strength Index 7

8 ATR ADX +DI -DI BARSSINCEENTRY KONSTANTE OPEN HIGH LOW CLOSE F1 F10 Average True Range Average Directional Movement Index Positiver Directional Movement Index Negativer Directional Movement Index Anzahl der Tage, in denen das System bereits LONG ist. Am Tag des Einstiegs ist der Wert=0. Ab dem Folgetag erhöht sich der Wert bei jedem Tag um eins. Beim Ausstieg LONG wird der Wert auf 0 zurückgesetzt. Eröffnungskurs Höchstkurs Tieftskurs Schlußkurs EIGENE FORMEL Hier können mit dem Formelgenerator eigene Indikatoren erstellt werden. Jeder Indikator kann mit verschiedenen Parametern genau spezifiziert werden. Der erste Parameter ist die Kursbasis, also auf welchen Wert sich die Berechnung des Indikators bezieht. Folgende Eingaben sind erlaubt: close - Kursbasis ist der Schlußkurs open - Kursbasis ist der Eröffnungskurs high - Kursbasis ist der Höchstkurs low - Kursbasis ist der Tiefstkurs I1 - Kursbasis ist der Indikator 1 I2 - Kursbasis ist der Indikator 2 (Usw bis Indikator I11) F1 - Formel F1 (usw bis Formel F10) Die beiden Felder rechts neben der Kursbasis sind Parameter zur Einstellung des Indikators. 8

9 SMA Der Simple Moving Average ist eine Glättung der Kurse mit dem Ziel, einen Trend zu erkennen, ohne sich von kleinen Kursausschlägen beeinflussen zu lassen. Dies wird erreicht, indem eine Summe der Kurse der letzten n Tage gebildet und diese durch n dividiert wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Simple Moving Average auch als gleitender Durchschnitt als Mittelwert oder Durchschnitt bezeichnet. Gleitender Durchschnitt der zurückliegenden 20 Tageshöchstkurse Gleitender Durchschnitt 200 Tage EMA Der exponentiell gewichtete gleitende Durchschnitt EMA glättet einen Kursverlauf und räumt den aktuellen Kursen ein höheres Gewicht ein als den weiter zurückliegenden. Die Berechnung bezieht sich jedoch nicht auf einen festgelegten Zeitraum, sondern berücksichtigt sämtliche vorhandene Datenreihen. Dies wird erreicht, indem vom heutigen 9

10 Kurs der exponentielle gleitende Durchschnitt von gestern subtrahiert wird und diese Differenz anschließend mit dem exponentiellen Wertungsfaktor multipliziert wird. BBAND Bei den Bollinger Bändern wird oberhalb und unterhalb eines gleitenden Durchschnitts jeweils eine Linie konstruiert, deren Abstand sich an der Standardabweichung des Wertpapiers orientiert. Im Chart sind die Parameter 20 und 2 gewählt. 20 ist der Parameter zur Berechnung des gleitenden Durchschnitts. 2 ist die Standardabweichung. Oberes Bollingerband mit den Parametern 20 und 1 20 = Gleitender Durchschnitt 20 Tage 1 = Standardabweichung 10

11 HIGHEST Highest liefert den höchsten Wert der zurückliegenden Periode. Höchstes Tageshoch der letzten 10 Tage Höchster Schlusskurs der letzten 20 Tage LOWEST Lowest liefert den tiefsten Wert der zurückliegenden Periode. 11

12 Tiefstes Tageshoch der letzten 10 Tage Tiefster Schlusskurs der letzten 20 Tage SWING HIGH / SWING LOW SWING HIGH Lokales Hoch: Hoch, das von tieferen Hochs umgeben ist SWING LOW Lokales Tief: Tief das von höheren Tiefs umgeben ist OBOS OBOS gibt die prozentuale Position des aktuellen Schlusskurses zu der Differenz zwischen zum höchsten und tiefsten Schlusskurs einer zurückliegenden Periode wieder. OBOS ähnelt damit sehr stark der Stochastik mit der Besonderheit, dass bei OBOS nur die Schlusskurse zur Berechnung herangezogen werden. Beispiel: Ist OBOS(20)=50, dann bedeutet dies, dass der aktuelle Schlusskurs bei 50% zwischen dem höchsten und tiefsten Schlusskurs der letzten 20 Tage liegt. 12

13 MACD Der MACD (Moving Average Convergence Divergence) ist ein trendfolgend ausgerichteter Indikator, der durch die Subtraktion von zwei exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnittslinien berechnet wird. 13

14 Die blaue Kurve ist die sogenannte Signallinie. Sie entspricht dem 9-tägigen exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitt. Die rote Kurve ist das Histogramm, das die Differenz zwischen MACD und Signallinie darstellt. MOM Das Momentum misst die Stärke, beziehungsweise die Schwungkraft einer Kursbewegung. Zur Berechnung des Momentums wird der aktuelle Kurs durch den Kurs vor n Tagen, dividiert und anschließend mit dem Faktor 100 multipliziert. Das heißt das Momentum schwankt um den Wert 100. Eine andere, einfachere Formel mit dem exakt gleichen Verlauf des Momentums subtrahiert vom aktuellen Kurs den Kurs vor n Tagen. In diesem Fall schwankt der Kurs um die Nullinie. ROC Der Rate Of Change Indikator berechnet die prozentuale Abweichung des aktuellen Kurses von einem zurückliegenden Kurs. Er entspricht damit in seiner Aussagekraft dem Momentum. 14

15 RSI Der RSI schwankt zwischen den Werten 0 und 100. Hierbei werden die Werte von über 70 (80) als überkauft, die Werte unter 30 (20) als überverkauft bezeichnet. Der Indikator ist ein sehr aussagefähiger Oszillator für das Erkennen von kurzfristigen Hoch- bzw. Tiefpunkten. Er unterstützt wirkungsvoll das Erkennen von Trendwendepunkten. Divergenzen (Verlaufsunterschiede) zwischen Aktienkurs und Indikator können auf eine kommende Trendwende deuten. 15

16 ADX, +DI, - DI Es handelt sich hierbei um drei Indikatoren, die es ermöglichen sowohl Trendstärke als auch Trendrichtung zu bestimmen. Während mit den beiden Teilindikatoren +DI und DI hauptsächlich die Trendrichtung bestimmen, wird der ADX ausschließlich für die Bestimmung der Trendstärke verwendet. 16

17 ATR Der ATR (Average True Range) kennzeichnet die Schwankungsbreite der Kurse für einen zurückliegenden Zeitraum. 2. ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN Die Bp Tradingstation bietet die Möglichkeit eigene Handelssysteme zu entwickeln und zu testen. Die Kauf- und Verkaufszeitpunkte werden im Chart mit Symbolen dargestellt. Ferner wird das System mit Kennzahlen bewertet. Ein Handelssystem besteht aus einem Regelwerk für die Ein- und Ausstiegssignale. In der bp Tradingstation sieht das wie folgt aus: 17

18 Ein Handelssystem besteht aus den Regeln für: den Einstieg. EndOfDay bedeutet, dass zum Schlusskurs der Kauf der Aktie erfolgt den Trendfilter. Der Trendfilter muss für einen Einstieg zusätzlich erfüllt sein den Ausstieg. EndOfDay bedeutet, dass zum Schlusskurs die Aktie verkauft wird. einen zusätzlichen Stopp. Hier kann eine weitere Regel implementiert werden, die das Kurssignal intraday also während des Handelstages überwacht. Fällt der Kurs unter den Stopp-Kurs, wird zu dem Kurs verkauft, bei dem die Aktie den Stoppkurs durchbricht. den Verluststopp. Diese Regel stellt den Fallschirm eines Trades dar. Wenn ein Trade total schief geht, wird hier angegeben, wie viel Verlust ich in diesem Fall machen darf. Jede Auswahlbox besteht aus einer vordefinierten Liste aus möglichen Handelssignalen, die einfach per Mausklick ausgewählt werden. 18

19 Auswahl der Handelsregel Mit der Auswahl wird gleichzeitig die entsprechende Syntax in das dafür vorgesehene Feld eingetragen: Über die Auswahlboxen lässt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Handelsregeln auswählen. Die Anzahl der Handelsregeln ist in der Demoversion eingeschränkt. In der Vollversion können folgende vordefinierte Handelsregeln ausgewählt werden: REGELN FÜR EINSTIEG ENDOFDAY Neue Höchstkurse Wochenhoch Monatshoch 3-Monatshoch 19

20 6-Monatshoch Jahreshoch Kurs kreuzt SMA Kurs kreuzt SMA10 nach oben Kurs kreuzt SMA20 nach oben Kurs kreuzt SMA50 nach oben Kurs kreuzt SMA10 nach unten Kurs kreuzt SMA20 nach unten Kurs kreuzt SMA50 nach unten Kreuzende SMA SMA5 kreuzt SMA20 nach oben SMA5 kreuzt SMA50 nach oben SMA10 kreuzt SMA20 nach oben SMA10 kreuzt SMA50 nach oben SMA20 kreuzt SMA50 nach oben SMA5 kreuzt SMA20 nach unten SMA5 kreuzt SMA50 nach unten SMA10 kreuzt SMA20 nach unten SMA10 kreuzt SMA50 nach unten SMA20 kreuzt SMA50 nach unten Kursmuster (Candlesticks) bullish Three White Soldiers Morning Star Upside Runaway Gap Bullish Engulfing Piercing Line Bullish Harami Upside Kursreversal Kurs > Vortageshoch Weißer Kerzenkörper > Tagesspanne gestern Weißer Kerzenkörper > Schwarzer Kerzenkörper gestern 20

21 Kursmuster (Candlesticks) bearish Three Black Crows Evening Star Downside Runaway Gap Bearish Engulfing Dark Cloud Bearish Harami Kurs < Vortagestief Downside Kursreversal Kurs < Vortagestief Schwarzer Kerzenkörper > Tagesspanne gestern Schwarzer Kerzenkörper > Weißer Kerzenkörper gestern Kursausbrüche bullish Kurs erreicht oberen Pivopunkt Kurs erreicht oberes Bollingerband Kursanstieg Intraday > 1*STABW20 Kursanstieg Schlusskurs > 1*STABW20 Kursanstieg Schlusskurs > 1% Kursausbrüche bearish Kurs erreicht unteren Pivopunkt Kurs erreicht unteres Bollingerband Kursrückgang Intraday > 1*STABW20 Kursrückgang Schlusskurs > 1% Technische Indikatoren MACD kreuzt Nulllinie nach oben MACD kreuzt Signallinie nach oben RSI14 > 50 RSI14 Kreuzt 50 nach oben RSI14 Kreuzt 30 nach oben 21

22 RSI14 Kreuzt 70 nach oben MACD kreuzt Nulllinie nach unten MACD kreuzt Signallinie nach unten RSI14 < 50 RSI14 kreuzt 50 nach unten RSI14 kreuzt 30 nach unten RSI14 kreuzt 70 nach unten REGELN FÜR DEN TRENDFILTER Kein Trendfilter Langfristiger Aufwärtsrend Kurs > SMA100 Kurs > SMA200 Kurs > Kurs vor 100 Tagen Kurs > Kurs vor 200 Tagen SMA100 steigt Kurs > SMA100 UND SMA100 steigt Kurs > SMA100 ODER SMA100 steigt SMA200 steigt Kurs > SMA200 UND SMA200 steigt Kurs > SMA100 ODER SMA200 steigt Mittelfristiger Aufwärtsrend MACD > 0 SMA20 > SMA50 SMA20 steigt Kurs > Kurs vor 1 Monat Langfristig Aufwärts - kurzfristig Abwärts Kurs > SMA200 und MACD < 0 Kurs > SMA200 und RSI14 <

23 Kurs > SMA200 und SMA10 fällt Kurs > SMA200 und Kurs < SMA10 Kurs > SMA200 und SMA5 fällt Kurs > SMA200 und Kurs < SMA Langfristig Aufwärts - mittelfristig Aufwärts Kurs > SMA200 und MACD > 0 Kurs > SMA200 und SMA20 > SMA50 Kurs > SMA200 und SMA20 steigt Kurs > SMA200 und Kurs > Kurs vor 1 Monat Langfristiger Abwärtsrend MACD < 0 Kurs < SMA100 Kurs < SMA200 Kurs < Kurs vor 100 Tagen Kurs < Kurs vor 200 Tagen MOM20 von SMA100 < -1% Mittelfristiger Abwärtsrend MACD < 0 SMA20 < SMA50 SMA20 fällt Kurs < Kurs vor 1 Monat Langfristig Abwärts - kurzfristig Abwärts Kurs < SMA200 und MACD < 0 Kurs < SMA200 und RSI14 < 50 Kurs < SMA200 und SMA10 fällt Kurs < SMA200 und Kurs < SMA10 Kurs < SMA200 und SMA5 fällt Kurs < SMA200 und Kurs < SMA

24 Langfristig Abwärts - mittelfristig Aufwärts Kurs < SMA200 und MACD > 0 Kurs < SMA200 und SMA20 < SMA50 Kurs < SMA200 und SMA20 steigt Kurs < SMA200 und Kurs > Kurs vor 1 Monat REGELN FÜR DEN AUSSTIEG ENDOFDAY Am 1. Tag nach Kauf Am 2. Tag nach Kauf Am 3. Tag nach Kauf Am 5. Tag nach Kauf Kein Ausstieg EndOfDay - Ausstieg über zusätzlichen Stopp Neue Tiefstkurse Wochentief Monatstief 3-Monatstief 6-Monatstief Jahrestief Gewinnmitnahmen Gewinn > 5% Gewinn > 10% Gewinn > 20% Gewinn > 30% Gewinn > 50% Neue Höchstkurse Wochenhoch Monatshoch 3-Monatshoch 24

25 6-Monatshoch Jahreshoch Kurs kreuzt SMA Kurs kreuzt SMA10 nach oben Kurs kreuzt SMA20 nach oben Kurs kreuzt SMA50 nach oben Kurs kreuzt SMA10 nach unten Kurs kreuzt SMA20 nach unten Kurs kreuzt SMA50 nach unten Kreuzende SMA SMA5 kreuzt SMA20 nach oben SMA5 kreuzt SMA50 nach oben SMA10 kreuzt SMA20 nach oben SMA10 kreuzt SMA50 nach oben SMA20 kreuzt SMA50 nach oben SMA5 kreuzt SMA20 nach unten SMA5 kreuzt SMA50 nach unten SMA10 kreuzt SMA20 nach unten SMA10 kreuzt SMA50 nach unten SMA20 kreuzt SMA50 nach unten Kursmuster bullish Three White Soldiers Morning Star Upside Runaway Gap Bullish Engulfing Piercing Line Bullish Harami Upside Kursreversal Kurs > Vortageshoch Weißer Kerzenkörper > Tagesspanne gestern Weißer Kerzenkörper > Schwarzer Kerzenkörper gestern 25

26 Kursmuster bearish Three Black Crows Evening Star Downside Runaway Gap Bearish Engulfing Dark Cloud Bearish Harami Kurs < Vortagestief Downside Kursreversal Kurs < Vortagestief Schwarzer Kerzenkörper > Tagesspanne gestern Schwarzer Kerzenkörper > Weißer Kerzenkörper gestern Kursausbrüche bullish Kurs erreicht oberen Pivopunkt Kurs erreicht oberes Bollingerband Kursanstieg Intraday > 1*STABW20 Kursanstieg Intraday > 1,5*STABW20 Kursanstieg Schlusskurs > 1*STABW20 Kursanstieg Schlusskurs > 1,5*STABW20 Kursanstieg Schlusskurs > 1% Kursanstieg Schlusskurs > 2% Kursanstieg Schlusskurs > 3% Kursanstieg Schlusskurs > 5% Kursausbrüche bearish Kurs erreicht unteren Pivopunkt Kurs erreicht unteres Bollingerband Kursrückgang Intraday > STABW20 Kursrückgang Intraday > 1,5*STABW20 Kursrückgang Schlusskurs > 1*STABW20 Kursrückgang Schlusskurs > 1,5*STABW20 Kursrückgang Schlusskurs > 1% 26

27 Kursrückgang Schlusskurs > 2% Kursrückgang Schlusskurs > 3% Kursrückgang Schlusskurs > 5% Technische Indikatoren MACD kreuzt Nullinie nach oben MACD kreuzt Signallinie nach oben RSI14 > 50 RSI14 Kreuzt 50 nach oben RSI14 Kreuzt 30 nach oben RSI14 Kreuzt 70 nach oben MACD kreuzt Nullinie nach unten MACD kreuzt Signallinie nach unten RSI14 < 50 RSI14 kreuzt 50 nach unten RSI14 kreuzt 30 nach unten RSI14 kreuzt 70 nach unten Maximale Kursrückgänge Kursrückgang vom Höchstkurs seit Kauf >= 5% Kursrückgang vom Höchstkurs seit Kauf >= 10% Kursrückgang vom Höchstkurs seit Kauf >= 20% Kursrückgang vom Höchstkurs seit Kauf >= 25% REGELN FÜR DEN ZUSÄTZLICHEN STOPP Kein zusätzlicher Stopp Stopp auf Einstiegskurs sobald Trade im Plus Stopp auf Einstiegskurs sobald Trade 1% im Plus Stopp auf Einstiegskurs sobald Trade 2% im Plus Stopp auf Einstiegskurs sobald Trade 3% im Plus Stopp auf Einstiegskurs sobald Trade 5% im Plus Stopp auf Einstiegskurs sobald Tagestief > Einstiegskurs Stopp auf Einstiegskurs sobald Kurs > Oberes Bollingerband 27

28 Stopp auf Einstiegskurs sobald Kurs > Vortageshoch Stopp auf tiefstes Tief der letzten 5 Tage Stopp auf tiefstes Tief der letzten 20 Tage Stopp auf Höchstkurs seit Kauf -5% Stopp auf Höchstkurs seit Kauf -10% Stopp auf Höchstkurs seit Kauf -20% Stopp auf Höchstkurs seit Kauf - 1*STABW20 Stopp auf Höchstkurs seit Kauf - 2*STABW20 Stopp auf Höchstkurs seit Kauf- 5*STABW20 Stopp auf Höchstkurs seit Kauf - 10*STABW20 REGELN FÜR DEN VERLUSTSTOPP Kein Verluststopp Maximal 2,5% Verlust Maximal 5% Verlust Maximal 10% Verlust Maximal 15% Verlust Maximal 20% Verlust Maximal 25% Verlust Verluststopp = Kurs - Tagesspanne bei einem Risiko von 1% Verluststopp = Kurs - Tagesspanne bei einem Risiko von 2% Verluststopp = Kurs - Tagesspanne bei einem Risiko von 3% Verluststopp = Kurs - 1*STABW20 bei einem Risiko von 2% Verluststopp = Kurs - 2*STABW20 bei einem Risiko von 4% Verluststopp = Kurs - 3*STABW20 bei einem Risiko von 6% Verluststopp = Kurs - 4*STABW20 bei einem Risiko von 8% Verluststopp = Kurs - 5*STABW20 bei einem Risiko von 10% Verluststopp = Wochentief bei einem Risiko von 5% Verluststopp = Monatstief bei einem Risiko von 10% 28

29 Alle Regeln können individuell verändert werden. Hierfür ist in der Zelle Syntax die entsprechende Formel einzugeben. BEISPIEL 1: Es soll dann eine Aktie gekauft werden, sobald der Schlusskurs ein neues Wochenhoch markiert. Verkauft wird, falls das Wochentief erreicht wird. Dazu sind folgende Regeln auszuwählen. 29

30 Nach der Auswahl der Handelsregeln muss das Handelssystem neu berechnet werden. Dazu ist der entsprechende Button anzuklicken: Nach der Berechnung des Handelssystems kann nun die Performance eingesehen werden. Diese gibt Aufschluss drüber, wie gut das System über einen entsprechenden Zeitraum performt hat. Der Zeitraum für diese Berechnung wird über den Chart ausgewählt. Im Chart können auch die Kauf- und Verkaufssignale abgelesen werden. Im Beispiel sieht das wie folgt aus: 30

31 Die Kennzahlen des Handelssystems für diesen Betrachtungszeitraum sind in der Übersicht rechts vom Chart aufgelistet: Möchte man die Trades im Einzelnen darstellen klickt man auf Trades : 31

32 Und man erhält eine Auflistung der Trades im Betrachtungszeitraum: Man kann jetzt natürlich verschieden Strategien austesten, wie sich diese auf die Performance des Handelssystems auswirkt. Wie verhält sich das Handelssystem bei einer anderen Aktie? Dazu wählt man einfach aus der unteren Lise eine entsprechende Aktie: Die Handelssignale beim DAX sehen z.b. wie folgt aus: 32

33 33

34 HINZUFÜGEN EINES ZUSÄTZLICHEN STOPPS Der Stopp wirkt intraday. Das heißt, die Aktie wird verkauft, sobald der Kurs während des Handelstages den Stoppkurs berührt. Beispiel: Das Stoppsignal Stopp auf Einstiegskurs, sobald der Trade im Plus kann nun im Chart betrachtet werden: Man sieht schon im ersten Trade die Wirkung der Handelsregel. Hier wäre der Verlust ohne zusätzlichen Stopp größer geworden. 34

35 HINZUFÜGEN EINES ZUSÄTZLICHEN VERLUSTSTOPPS Der Verluststopp wird am Anfang des Trades gesetzt und soll vor überraschenden Kursverlusten schützen. Beispiel: Schauen wir uns hier ein Handelssignal an: Mit diesem Handelsansatz erreicht man bei der Daimler-Aktie im 10-jährigen Backtest folgende Kapitalkurve: 35

36 Der Handelsansatz bewirkt immerhin eine Verdoppelung des Kapitals, während ein Buy&Hold einen Verlust von -31% beschert. 36

37 3. FORMELGENERATOR In der bp Tradingstation ist ein leistungsfähiger Formelgenerator zur Erstellung eigener Indikatoren integriert. Es können 10 Formeln F1 bis F10 definiert werden. Die Eingabe erfolgt nach Syntaxregeln wie sie auch in Excel gelten. Es können alle Funktionen, die Excel anbietet auch im Formelgenerator eingesetzt werden. Für den Zugriff auf Kursdaten gelten folgende Eingaberegeln: Syntax Bedeutung Kommentar open high low close Eröffnungskurs Höchstkurs Tiefstkurs Schlusskurs I1, I2, I3 bis I11 Indikatoren barssinceentry Anzahl Tage nach dem Kauf Am Tag des Kaufs ist dieser Wert 0. Mit jedem Tag nach dem Kauf erhöht sich der 37

38 eckige Klammern: [ ] Wie in Excel Wie in Excel Wie in Excel unerheblich Kursverzögerungen Rechenarten Klammerregeln Funktionen Groß / Kleinschreibung Wert um eins. close [1] bedeutet der gestrige Schlusskurs i3[4] bedeutet der Wert des Indikators i3 vor 4 Tagen Kurs steigt: Wert ist > als der gestrige Wert: close > close [1] Indikator 5 fällt: i5 < i5[1] Addition, Subtraktion: close + high, highlow Multiplikation: 1,2 * close Division: close * (1+2/100) Beispiel: Berechnung des Pivotpunktes: (close + high + low)/3 Maximum: max(high; high[1]) entspricht dem Maximum der beiden Werte Höchstkurs und Höchstkurs vor einem Tag. Minimum: MIN(low;low[1];i4) entspricht dem Minimum von Tiefstkurs, gestriger Tiefstkurs und Indikator I4 Es ist völlig unerheblich ob man eingibt close > i1 oder CLOSE > I1 oder Close > I1 F1, F2, F3 Eigene Formeln siehe genaue Beschreibung und, Und, UND UND-Verknüpfung Wie in Excel: UND (close>i1, close>high[2) Beispiele Formel Kursveränderung gegenüber Vortag Kursveränderung gegenüber Vortag in % Durchschnittliche Tagesrange der letzten 3 Tage Prozentuale Lage des Schlusskurses in Bezug zum Hoch bzw. Tief Tiefstkurs - 1,5 * Standardabweichung der letzten 10 Schlusskurse Pivotpunkt Mustererkennung: Immer dann wenn der Kurs drei Tage close-close[1] close/close[1]*100 ((high-low) + (high[1] - low[1]) + (high[2]-low[2]))/3 (close-low)/(high-low)*100 low - 1,5*stabw(close:close[10]) (close + high + low)/3 Und ( close>close[1] ; close[1]>close[2] ; 38

39 hintereinander ansteigt, soll dies mit dem Wert WAHR (1) signalisiert werden, sonst mit dem Wert FALSCH (0) Mustererkennung: Es soll das Candlestickmuster weisser Doij angezeigt werden. Gewichteter Mittelwert der letzten 5 Schlusskurse close[2] > close [3] ) UND( open < close ; (high - close) > 3 *(close - open) ; (open - low) > 3 * (close - open) ) (5*close + 4*close[1] + 3*close[2] + 2*close[3] + close[4])/( ) BEISPIEL 1 Es sollen im Chart alle Tage gekennzeichnet werden, an dem der Kurs gegenüber dem Vortag um mehr als 2% steigt. Wir zeichnen eine Linie, die kurz unterhalb des Tiefstkurses (Low * 0,995) eingezeichnet wird. Chart: 39

40 BEISPIEL 2 Im folgenden Beispiel wird für ein Handelssystem eine eigene Handelsregel definiert: Es soll die Aktie dann gekauft werden, wenn der aktuelle Schlusskursgrößer größer ist, als der gestrige Pivotpunkt zuzüglich der gestrigen Handelsspanne. Die Formel F1 kann nun im Handelssystem integriert werden: Hinweis: Eine Handelsregel lässt sich auch direkt in der entsprechenden Zelle neben Syntax editieren und nach eigenen Vorstellungen ändern. 40

41 BEISPIEL 3 Es soll die Differenz der beiden Bollingerbänder in % vom Schlusskurs im Chart dargestellt werden: Die Formel hierzu lautet: Im Chart muss lediglich Formel F1 ausgewählt werden: Man seht sehr schön wie die Volatilität abnimmt. Der Abstand der beiden Bollingerbänder sinkt vom Höchstwert 26% auf 6%. BEISPIEL 4 Es soll untersucht werden, an wie viel Tagen im Aufwärtstrend die Kurse steigen und fallen. Der Aufwärtstrend wird mit Kurs > Gleitender Durchschnitt 200 Tage festgelegt. Die Formel F1 zählt die Tage, an denen Kursgewinne zu verzeichnen sind. Die Formel F2 zählt die Tage, an denen Kursverluste zu verzeichnen sind. 41

42 Die Formeln lauten wie folgt: Im Chart werden F1 und F2 ausgewählt: Man erkennt, dass im Aufwärtstrend mehr Tage mit Kursgewinnen als mit Kursverlusten auftreten. Für Anregungen sind wir immer offen. Haben Sie neue Ideen senden Sie uns einfach ein E- Mail an Viel Erfolg beim Traden! Ihr boerse-pur Team Januar

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