Krešimir Vidačković, Thomas Renner, Sascha Rex. Marktübersicht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Krešimir Vidačković, Thomas Renner, Sascha Rex. Marktübersicht"

Transkript

1 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR arbeitswirtschaft und organisation iao Krešimir Vidačković, Thomas Renner, Sascha Rex Marktübersicht Real-Time Monitoring Software Event Processing Tools im Überblick

2 Krešimir Vidačković Thomas Renner Sascha Rex Event Processing Tools im Überblick

3 Autoren Krešimir Vidačković, Thomas Renner, Sascha Rex Kontaktadresse Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Nobelstraße Stuttgart Telefon Telefax URL Hinweis auf das Forschungsprojekt ic-rfid Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter dem Förderkennzeichen 01MT06006 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN: Druck und Weiterverarbeitung IRB Mediendienstleistungen Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, Stuttgart Für den Druck des Buches wurde chlor- und säurefreies Papier verwendet. Verlag und Druck Fraunhofer Verlag, Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB Postfach , Stuttgart Nobelstraße 12, Stuttgart Telefon Telefax URL by FRAUNHOFER IAO, 2010 Alle Rechte vorbehalten Dieses Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die über die engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes hinausgeht, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Speicherung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen und Handelsnamen in diesem Buch berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Bezeichnungen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und deshalb von jedermann benutzt werden dürften. Soweit in diesem Werk direkt oder indirekt auf Gesetze, Vorschriften oder Richtlinien (z.b. DIN, VDI) Bezug genommen oder aus ihnen zitiert worden ist, kann der Verlag keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität übernehmen. 2 Fraunhofer IAO

4 Inhalt Abbildungen 4 1 Einführung Grundlagen Komponenten von Event Processing Tools 13 2 Marktübersicht Vorgehensweise bei der Erstellung der Marktübersicht Kriterienraster Produktbeschreibungen Sybase Aleri Streaming Platform / CEP Progress Apama TIBCO BusinessEvents & Spotfire rulecore CEP Server Truviso Continuous Analytics UC4 Decision & UC4 Insight JBoss Drools Fusion Oracle EDA Suite EsperTech Esper Event Zero Event Processing Network StreamBase Event Processing Platform Open ESB Intelligent Event Processor (IEP) Vitria M3O Analytic Server & M3O Operations Book Realtime Monitoring RTM Analyzer Informatica Rulepoint Starview Smart Enterprise Platform Microsoft StreamInsight Axway Synchrony Sentinel West Global Vantify IBM WebSphere Business Events SL RTView Tabellarische Übersicht 72 3 Fazit 76 Abkürzungen 78 Referenzen 80 Fraunhofer IAO 3

5 Abbildungen Abbildung 1: Logische Strukturierungsschichten beim Event Processing 10 Abbildung 2: Modellierung mit dem Sybase Aleri Studio 22 Abbildung 3: Entwicklung mit dem Progress Apama Studio 24 Abbildung 4: Modellierung mit dem Progress Apama Builder 25 Abbildung 5: Exemplarisches TIBCO Spotfire 27 Abbildung 6: Modellierung mit UC4 Decision 34 Abbildung 7: Beispielhafte Event Tunnel-Darstellung mit UC4 Insight 35 Abbildung 8: Entwicklung mit JBoss Drools 37 Abbildung 9: Modellierung mit der Oracle EDA Suite 39 Abbildung 10: Exemplarisches Oracle BAM 40 Abbildung 11: Beispielhaftes EsperHQ 42 Abbildung 12: Event Zero Administrations- und Entwicklungstool 45 Abbildung 13: Beispielhaftes Event Zero 46 Abbildung 14: Modellierung mit dem StreamBase Studio 48 Abbildung 15: Elemente für die Entwicklung mit Open ESB IEP 50 Abbildung 16: Modellierung mit dem Vitria M3O Query Modeler 52 Abbildung 17: Beispielhafte Vitria M3O Operations Book s 53 Abbildung 18: Entwicklung mit dem RTM Analyzer 55 Abbildung 19: Exemplarisches RTM Analyzer 56 Abbildung 20: Beispielhafter Informatica Rulepoint Alert Manager 58 Abbildung 21: Modellierung mit Starview 60 Abbildung 22: Entwicklung mit Microsoft StreamInsight 62 Abbildung 23: Exemplarische West Global Vantify s 66 Abbildung 24: Entwicklung mit IBM WebSphere Business Events 68 Abbildung 25: Beispielhafte Diagramme in IBM WebSphere Business Space 69 Abbildung 26: Modellierung mit dem SL RTView Builder 71 4 Fraunhofer IAO

6 1 Einführung Die klassische Analyse von Unternehmensdaten erfolgt in der Regel rückwirkend. In der Vergangenheit aufgelaufene Daten werden zum Beispiel aus einem Data Warehouse selektiert und auf die gewünschten Fragestellungen hin untersucht. Anhand der Ergebnisse können dann entsprechende Konsequenzen gezogen werden (vgl. [1]). Aufgrund seiner Vergangenheitsbezogenheit ist dieses Vorgehen oft unbefriedigend, da eine zeitnahe Reaktion auf aktuelle Begebenheiten meistens unmöglich ist. In vielen Anwendungsfällen ist es allerdings erforderlich, zeitkritische Daten in Echtzeit zu verarbeiten, um so auf Ereignisse im Unternehmen und in der Umwelt rasch reagieren zu können. Beispiele hierfür sind Aktienhandel, Betrugserkennung, zeitkritische Überwachungssysteme oder Sensornetzwerke mit RFID (vgl. [2]). Die Echtzeitverarbeitung von relevanten Ereignissen, das so genannte Event Processing 1, wird zwar schon seit hrzehnten praktiziert, allerdings wurden hierfür häufig selbst entwickelte Skripte eingesetzt, denen es an Flexibilität und Standardisierung mangelte (vgl. [1] und [2]). Demgegenüber zielt das in den letzten hren entstandene und stetig wachsende Fachgebiet des Complex Event Processing (vgl. insbesondere [3]) auf eine kontinuierliche und unmittelbare Verarbeitung einer Vielzahl an Ereignissen ab, die methodisch und technologisch sowie durch den Einsatz dedizierter Softwaretools unterstützt wird, so dass die notwendige Systematik im Einsatz möglich wird (vgl. [4]). Im Zuge der Digitalisierung und Vernetzung in der heutigen Zeit sowie einer einhergehenden Explosion von in Echtzeit zu verarbeitenden Datenmengen spielen solche Softwaresysteme eine immer wichtigere Rolle (vgl. [5]). Dies unterstreicht nicht zuletzt die Gründung der Event Processing Technical Society (EPTS) 2 zu Beginn des hres 2008, der die meisten Anbieter von Event Processing Tools sowie Einzelpersonen aus dem Forschungsumfeld angehören und die sich für ein gemeinsames Verständnis, die Entwicklung von Standards und für den Wissenstransfer in diesem Fachgebiet einsetzt (vgl. [6]). Mehrere ausgereifte Produkte sind bereits auf dem Markt verfügbar, welche für das Real-Time Monitoring in verschiedenen Anwendungen geeignet sind. In [7] wird diesen Event Processing Tools mit einem Verweis auf Analystenberichte ein 1 Im Text werden die in der Fachliteratur gebräuchlichen englischen Begriffe verwendet 2 Weitere Informationen zur Event Processing Technical Society (EPTS) unter Fraunhofer IAO 5

7 1 Einführung schnelles Wachstum und noch immer nur ein Bruchteil der potentiellen Nutzung im Markt attestiert. Die vorliegende Marktübersicht liefert einen Einblick in die Funktionalitäten dieser Produkte. Die Marktübersicht entstand im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts ic-rfid (intelligentes Catering mittels Radio Frequency IDentification), dessen Forschungsgegenstand die Integration und Echtzeitsteuerung einer unternehmensübergreifenden Prozesskette am Beispiel Luftfahrtcatering mit Hilfe der RFID-Technologie umfasste. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war die Konzeption und Realisierung eines Real-Time Monitoring s, welches den Prozessfluss von mit RFID-Tags ausgerüsteten Flugzeugtrolleys visualisiert und bei Vorliegen von Engpässen automatisierte Benachrichtigungen unmittelbar in Echtzeit auslöst. Die folgenden Abschnitte dieses Kapitels behandeln die Grundlagen von Ereignis-gesteuerten Architekturen (Event-Driven Architectures, EDA) und Event Processing sowie die wesentlichen Komponenten von Event Processing Tools, um das Verständnis für die zugrundeliegende Thematik zu vertiefen. Im zweiten Kapitel wird zunächst die Methodik bei der Erstellung der Marktübersicht erläutert und das verwendete Kriterienraster definiert. Dieses wird anschließend herangezogen, um die derzeit auf dem Markt befindlichen Produkte einzeln und im Detail zu beschreiben. Als Abschluss folgt eine Zusammenfassung dieser Produkte und ihrer Funktionalitäten in tabellarischer Form. Das letzte Kapitel enthält schließlich ein Fazit mit einer Darstellung der wesentlichen Erkenntnisse der vorliegenden Marktübersicht. 1.1 Grundlagen Ein Softwaresystem mit einer Ereignis-gesteuerten Architektur (Event-Driven Architecture, EDA) unterliegt einem Softwarearchitekturmuster mit lose gekoppelten Komponenten, die lediglich mit Hilfe von Ereignissen (Events) in einer einfachgerichteten Weise miteinander kommunizieren, ohne dabei Wissen über das Gesamtsystem zu besitzen (vgl. [5]). Ein Event bezeichnet hierbei alles, was geschieht oder von dem erwartet wird, dass es geschieht. Für eine automatisierte Verarbeitung muss ein Event in Form eines Eventobjekts vorliegen, durch welches es in elektronischer Form repräsentiert wird. Beispiele hierfür sind ein Bestellungseingang, eine Aktienwertänderung oder der Eingang eines Lesevorgangs eines RFID-Sensors (vgl. [8]). 6 Fraunhofer IAO

8 1 Einführung Neben dem Eventobjekt, das konzeptionell lediglich eine Benachrichtigung darstellt und keine direkte Anfrage oder Anweisung, besitzt eine EDA noch folgende Elemente (vgl. [6], [7] und [8]): Eventquelle (Event Source, auch Event Emitter oder Event Producer) 3 : Eine Komponente, die aufgrund von erkannten Informationen Eventobjekte erzeugt und diese an einen angebundenen Eventkanal überreicht, wird als Eventquelle bezeichnet. Diese kennt den Empfänger des Eventobjekts, die so genannte Eventsenke, nicht, weiß sogar nicht einmal, ob überhaupt eine existiert, und wenn doch, wie diese das Eventobjekt nutzt oder weiterverarbeitet. Damit wird eine äußerst lose Kopplung des Systems realisiert. Eine bedeutende Eigenschaft ist zudem das aktive Auslösen eines Events durch die Eventquelle unmittelbar zu dem Zeitpunkt seines Auftretens, ohne dass dies von einer anderen Komponente angefragt wurde. Eventkanal (Event Channel, auch Event Connection, Event Pathway oder Event Topic): Das Medium, über welches Events von Eventquellen zu Eventsenken verteilt werden, wird Eventkanal genannt. Dieser kann verschiedene Eventtypen übertragen und auch mehrere Eventquellen und Eventsenken verbinden, so dass einer oder mehrere Eventströme über einen Eventkanal verlaufen können. Zudem ist es möglich, dass ein Event von einer Eventquelle gleichzeitig an mehrere Eventsenken verteilt wird. Das Wissen über die korrekte Verteilung der Events liegt ausschließlich im Eventkanal. Eventsenke (Event Sink, auch Event Consumer): Eine Eventsenke ist eine Komponente, die Events über den Eventkanal empfängt und aufgrund seiner Fachlogik über die Weiterverarbeitung dieser Events entscheidet. Eine besondere Eigenschaft liegt dabei darin, dass beim Empfang des Events durch die Eventsenke dieses auch unmittelbar weiterverarbeitet und beispielsweise die sofortige Ausführung einer Operation ausgelöst wird. Somit sind Reaktionen in Echtzeit möglich. Ein Softwaresystem, das einer EDA unterliegt, kann mehrere Eventquellen, Eventkanäle und Eventsenken besitzen. Zudem kann eine Systemkomponente auch gleichzeitig die Rolle einer Eventquelle und einer Eventsenke einnehmen. Dies trifft insbesondere auf die später erläuterten Event Processing-Komponente zu. Durch die lose Kopplung innerhalb einer EDA können neue Event- 3 Im englischen Sprachgebrauch werden verschiedene Synonyme benutzt. Bei den englischen Begriffen beziehen wir uns in erster Linie auf das herausgegebene Glossar der EPTS (vgl. [8]) und deren jeweils erste Nennungen. Fraunhofer IAO 7

9 1 Einführung quellen und Eventsenken hinzugefügt werden, ohne dass hierfür das Gesamtsystem angepasst werden muss. Zusammenfassend besitzt eine EDA konzeptionell folgende Eigenschaften (vgl. [5] und [6]): Informationen werden durch das Versenden von Eventobjekten berichtet. Dies geschieht immer zu den Zeitpunkten, an denen das entsprechende Event auch eingetreten ist. Die Kommunikation erfolgt nach dem Push-Prinzip. Im Gegensatz zum Pull-Prinzip, bei dem der Empfänger der Nachricht diese zunächst beim Sender anfragt, geht hier die Initiative von der Eventquelle selbst aus. Reaktionen auf Events erfolgen unmittelbar und in Echtzeit, sobald das entsprechende Event eingetroffen ist. Die Kommunikation verläuft asynchron und in einfachgerichteter Weise. Wenn die Eventquelle ein Eventobjekt gesendet hat, fährt es mit den weiteren Operationen fort, ohne das Event weiterzuverfolgen oder auf eine Antwort der Eventsenke zu warten. Der Austausch von Eventobjekten erfolgt nach dem Publish/Subscribe- Prinzip. Typischerweise publiziert (Publish) eine Eventquelle Events an einen Eventkanal (Middleware). Beliebige Eventsenken können einen bestimmten Eventtyp abonnieren (Subscribe) und werden bei Eintreffen eines Events von der Middleware benachrichtigt, um dieses abzuholen. Ein Eventobjekt beinhaltet lediglich Informationen über das eingetretene Event und enthält somit keine Anweisungen oder Operationen, die bei der Eventsenke ausgeführt werden sollen. Letztere entscheidet selbst, welche Aktion als Reaktion auf das Eintreffen des Events ausgeführt werden soll. Diese Eigenschaften entsprechen der reinen Form der EDA, wobei in der Praxis auch Mischformen möglich sind, beispielsweise wenn das Eventobjekt bereits explizite Anweisungen für die Eventsenke enthält oder direkt an eine bestimmte Eventsenke adressiert ist. Viel wichtiger ist allerdings die Tatsache, dass durch den Einsatz Event-basierter Systeme verschiedene Geschäftsprobleme lösbar sind, deren Anforderungen in einer komplexen Fachlogik, großen Datenvolumina, geringen Latenzzeiten, hoher Skalierbarkeit und erforderlicher Agilität bzw. einfacher Änderbarkeit der Anwendung bestehen (vgl. [6]). Dies wird mit Hilfe einer leistungsstarken Technologie realisiert, die sich durch die Echtzeitverarbeitung einer Vielzahl von Events und deren Beziehungen un- 8 Fraunhofer IAO

10 1 Einführung tereinander auszeichnet und als Complex Event Processing bzw. Event Stream Processing bezeichnet wird. Hierbei werden auf der Grundlage vordefinierter Regeln (Event Processing Rules) eingehende Events ausgewertet und weiterverarbeitet, so dass entweder mit einer deduktiven Regel ein neues Event generiert wird, welches lediglich eine Abstraktion der eingegangenen Events darstellt, oder mit einer reaktiven Regel durch ein Event eine unmittelbare Reaktion ausgelöst wird. Beispiele für letztere sind etwa der Kauf einer bestimmten Anzahl Aktien, sobald der Kurs den gewünschten Kaufpreis unterschritten hat oder die sofortige Benachrichtigung eines Verantwortlichen bei einem Transportfehler eines mit einem RFID- Tag ausgerüsteten Containers. Als weitere typische Reaktion kann die unmittelbare Interaktion mit Geschäftsprozessen genannt werden (vgl. [4]). Wie bereits erwähnt, nimmt hier die Event Processing-Komponente sowohl die Rolle der Eventsenke ein, da sie Events empfängt und verarbeitet, als auch die der Eventquelle, wenn neue Events generiert werden. Der grundlegende Unterschied zu traditionellen Analysesystemen aus dem Datenbankumfeld ist hierbei die Tatsache, dass eingehende Events während ihres Passierens kontinuierlich anhand der Event Processing Rules ausgewertet werden und Reaktionen unmittelbar in Echtzeit angestoßen werden können (Push- Prinzip). Somit werden anstatt einmaliger Anfragen zu diskreten Zeitpunkten gegen eine endliche Datenmenge hier durchgehende Anfragen gegen eine (konzeptionell) unbegrenzte Eventmenge ausgeführt (vgl. [4]). Man unterscheidet grundsätzlich drei verschiedene Arten von Event Processing (vgl. [9]): Simple Event Processing: Hierbei wird auf ein bestimmtes Einzelevent eine vordefinierte Reaktion direkt ausgelöst, um Verzögerungszeiten zu vermeiden. Wenn beispielsweise ein Lagerverwaltungssystem bei zu niedrigem Bestand eines Artikels ein entsprechendes Event versendet, kann darauf unmittelbar mit der Initiierung eines zugehörigen Bestellungsprozesses und mit einer Nachricht an einen Verantwortlichen reagiert werden. Event Stream Processing (ESP): Das System analysiert einen oder mehrere zeitlich geordnete Eventströme (Event Streams) im Zeitablauf und versucht dabei, bedeutsame Events und Relationen zwischen Events in diesen zu identifizieren und darauf zu reagieren. Klassische Beispiele für ESP sind etwa der automatisierte Handel mit Wertpapieren, bei dem ein Handelssystem die Aktienkurse im Zeitablauf analysiert und gegebenenfalls automatisierte Kauf- oder Verkaufsorders platziert, sowie die Analyse von RFID-Eventströmen, bei der als Reaktion auf falsche Transportwege beispielsweise entsprechende Alarme versendet werden können. Fraunhofer IAO 9

11 1 Einführung Complex Event Processing (CEP): Komplexe Events (Complex Events) sind Mengen von Events, die in einem meist temporalen, kausalen oder räumlichen Zusammenhang stehen, aber nicht zwingend vom gleichen Eventtyp sein müssen. Das System analysiert eine so genannte Eventwolke (Event Cloud), die aus ungeordneten Events besteht, im Hinblick auf bestimmte Eventmuster (Event Patterns) und löst gegebenenfalls Reaktionen aus. Ein Beispiel für CEP ist ein Intrusion Detection System, das auf Unstimmigkeiten in laufenden Netzwerkzugriffen reagieren kann, indem es Events an verschiedenen Stellen im Netzwerk registriert und untereinander in Beziehung setzt. Ein weiteres Beispiel ist etwa die Betrugserkennung bei Kreditkartenbuchungen. Event Stream Processing (ESP) und Complex Event Processing (CEP) bauen bei der Analyse von eingehenden Events im Hinblick auf Event Patterns auf ähnlichen Konzepten auf, wobei ESP stärker auf kontinuierliche und (meist zeitlich) geordnete Eventströme abzielt, während CEP eher komplexe Operationen über mehrere Events und Eventtypen im Fokus hat. Eine klare konzeptionelle Abgrenzung ist hierbei allerdings kaum möglich (vgl. [6]). Das Event Processing wird durch die drei Grundschritte Erkennen, Verarbeiten und Reagieren charakterisiert, so dass sich daraus drei logische Strukturierungsschichten ergeben: Eventquellen, Eventverarbeitung und Eventbehandlung (vgl. [6]). Diese werden in Abbildung 1 mit entsprechenden Beispielen veranschaulicht (in Anlehnung an [1], [6] und [7]). Abbildung 1: Logische Strukturierungsschichten beim Event Processing Eventquellen Geschäftsprozesse Eventverarbeitung Event Processing Agent Eventmodelle Eventregeln Eventbehandlung s Datenbanken Sensoren Applikationen In-Adapter Event Processing Engine Verarbeitung von Events Erkennung von Event Patterns Out-Adapter Nachrichten Applikationen Datenbanken Jedes Event wird durch eine Eventquelle generiert und in das System eingebracht. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine Anwendung, verschiedene Sensoren, ein Datenbanksystem oder einen Geschäftsprozess handeln. Weitere Beispiele sind RSS-Feeds, Aktienkursticker oder Benutzerinteraktionen. Aufgrund der Vielfältigkeit der möglichen Eventquellen werden die Eventobjekte im Regelfall auch durch unterschiedliche Eventtypen repräsentiert, so dass diverse 10 Fraunhofer IAO

12 1 Einführung Adapter erforderlich sind, um diese in der Eventverarbeitungsschicht empfangen zu können (vgl. [1], [6] und [7]). Den Kern von Event Processing-Systemen stellt in der Eventverarbeitungsschicht der so genannte Event Processing Agent (auch Event Processing Component oder Event Mediator) dar, in dem die Eventmodelle der zu verarbeitenden Events, die Event Processing Rules sowie die Event Processing Engine zur kontinuierlichen Interpretation dieser Regeln enthalten sind. Hier werden die übergebenen Events z.b. durch Filterung oder Transformation weiterverarbeitet und im Hinblick auf vordefinierte Event Patterns analysiert (vgl. [6]). Event Patterns beinhalten beispielsweise logische Operationen (Konjunktionen, Disjunktionen oder Negationen), Kardinalitäten, fachliche Korrelationen oder zeitliche Beziehungen zwischen verschiedenen Events. Um endliche Eventmengen analysieren zu können, werden zeitliche oder quantitative Fenster über den eingehenden Events definiert, z.b. die Events der letzten 2 Minuten oder die letzten 20 Events, und nur die aktuell in einem solchen Fenster befindlichen Events in die Auswertung einbezogen (vgl. [4], [6] und [10]). Bei der Verarbeitung können aus einzelnen atomaren Events (Raw Events) abgeleitete Events (Derived Events) erzeugt werden. Durch Abstraktionen mit Hilfe verschiedener Operationen, z.b. Durchschnittsberechnungen, können aggregierte Events (Composite Events) entstehen, welche die zugrundeliegenden Raw Events zusammenfassen, oder auch komplexe Events (Complex Events), welche die zugrundeliegenden Raw Events nicht beinhalten, sondern anhand von komplexeren Operationen neue Erkenntnisse aus diesen ziehen (vgl. [6]). Ein Beispiel für ein Complex Event ist etwa ein gemeldeter Betrugsversuch bei Kreditkartenbuchungen, welcher sich aus verschiedenen Abbuchungs- oder Bezahlungsevents und deren zeitlichen und räumlichen Abständen untereinander zusammensetzt. Sobald eine definierte Event Processing Rule im Hinblick auf ein vorliegendes Event Pattern greift, wird in der Eventverarbeitungsschicht ein neues Event ausgelöst. Dieses wird entweder für eine Weiterverarbeitung in der Event Processing Engine verwendet (deduktive Regel), was in Abbildung 1 durch den unteren Eventfluss zurück in die Event Processing Engine dargestellt wird, oder führt zu einer Reaktion durch eine Komponente der Eventbehandlungsschicht (reaktive Regel). Die Modellierung der entsprechenden Event Processing Rules wird mittels einer Event Processing Language (EPL) vorgenommen. Bisher hat sich hierfür allerdings noch kein Standard herausgebildet, so dass jede Engine eine spezifische EPL verwendet (vgl. [2]). Fraunhofer IAO 11

13 1 Einführung Grob lassen sich die verschiedenen Event Processing Languages zumindest in drei Gruppen kategorisieren (vgl. [4] und [7]): Datenstromorientierte Sprachen: Diese Sprachen basieren auf der bekannten Datenbankanfragesprache SQL (Structured Query Language) und verfolgen das Prinzip, dass Datenströme, in denen Events als Datensätze enthalten sind, in Relationen transformiert werden, auf denen dann Anfragen zu jedem Zeitpunkt einer diskreten Zeitachse ausgeführt werden. Die Anfrageergebnisse werden anschließend wieder in einen Datenstrom überführt. Regelbasierte Sprachen: Der Ursprung dieser Sprachen liegt in Systemen für das Business Rule Management. Sie arbeiten meist nach dem Prinzip»Event Condition Action«, d.h. es wird ein Event spezifiziert, das die Ausführung der Regel triggert, welche bei Vorliegen einer wahren Bedingung eine vordefinierte Aktion unmittelbar auslöst. Imperative Sprachen: Hierbei handelt es sich um spezifische Skriptsprachen, die eigens für das Event Processing entwickelt wurden. Häufig werden Event Processing-Systeme so entworfen, dass mehrere Event Processing Agents in der Eventverarbeitungsschicht zusammenarbeiten. Auf diese Weise lässt sich eine besser skalierte Anwendung realisieren, die auch physikalisch auf verschiedene Server verteilt werden kann (vgl. [6]). Durch den Austausch von Events zwischen den verschiedenen Event Processing Agents entsteht ein so genanntes Event Processing Network (vgl. [3]). Hierfür werden die Regeln und die Eventmodelle in geeigneter Weise auf die verschiedenen Event Processing Agents verteilt. Um die Events, die in der Eventverarbeitungsschicht generiert werden, auch für die Komponenten der Eventbehandlungsschicht verwertbar zu machen, sind wiederum diverse Adapter notwendig, um die erforderlichen Eventtypen zu erhalten (siehe Abbildung 1). In der Eventbehandlungsschicht werden schließlich die Aktionen in Echtzeit ausgeführt, um das gewünschte Verhalten zu realisieren. Hierbei kann es sich etwa um das Versenden von Warnungen an verantwortliche Personen, das Auslösen von Alarmen, den Aufruf von Diensten, eine dynamische Anpassung von Geschäftsprozessen oder die Ausführung von Operationen in einer Anwendung handeln. 12 Fraunhofer IAO

14 1 Einführung Mit solchen Event Processing-Systemen, die in diesem Abschnitt im Detail vorgestellt wurden, können viele Herausforderungen bewältigt werden. Nach [7] lässt sich die Motivation für die Nutzung von Event Processing-Systemen grob in folgende Kategorien einordnen: Überwachung: Feststellung von unerwünschtem Verhalten von Systemen oder Prozessen und sofortiges Auslösen von Benachrichtigungen, wobei die Reaktionen den Nachrichtenempfängern überlassen werden Informationsbereitstellung: personalisierte Übermittlung von Informationen, d.h. die richtige Information zur richtigen Zeit in der richtigen Granularität an den richtigen Abnehmer Dynamisches Betriebsverhalten: sofortiges Auslösen von Geschäftstransaktionen auf Basis von eingehenden Events Aktive Diagnostik: Problemdiagnose durch Auswertung von Symptomen als eingehende Events Prognostizierung: Treffen von Vorhersagen auf Basis der bisher eingegangenen Events und Verhinderung von vorausgesagten Events oder zumindest Abschwächung ihrer Wirkung Bei Vorliegen eines oder mehrerer dieser Beweggründe lohnt sich möglicherweise der Einsatz von Event Processing Tools, deren Komponenten nachfolgend allgemein beleuchtet werden. 1.2 Komponenten von Event Processing Tools Dedizierte Event Processing Tools ermöglichen die Umsetzung eines Event Processing-Systems, wie es im vorherigen Abschnitt beschrieben wurde. Solche Tools bestehen aus verschiedenen Komponenten auf der Entwicklungs- und Ausführungsebene, die nachfolgend aufgelistet und erläutert werden. Dabei werden je nach Produkt mehr oder weniger dieser Komponenten und in unterschiedlichen Ausprägungen angeboten. Event Processing Engine: Der Kern jedes Event Processing-Systems auf Ausführungsebene ist die Event Processing Engine, mit welcher das Complex Event Processing bzw. Event Stream Processing letztlich realisiert wird. Diese versteht die systemeigene Event Processing Language (EPL), mittels derer die Event Processing Rules definiert werden. Bei vielen Produkten sind besonders hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten und die Möglichkeit der Skalierung von Event Processing Engines für eine Hochverfügbarkeit vorhanden. Fraunhofer IAO 13

15 1 Einführung Adapter: Viele Event Processing Tools liefern bereits eine unterschiedliche Anzahl an vorgefertigten Adaptern mit, damit die Event Processing Engine mit den Eventquellen und den Komponenten der Eventbehandlung kommunizieren kann. Beispiele sind etwa Adapter für verschiedene Messaging Bus-Systeme, Datenbanken, Web Service-Schnittstellen, Dateien oder spezielle Anwendungssysteme. Meist besteht auch die Möglichkeit, eigene Adapter mittels einer Programmierschnittstelle (Application Programming Interface, API) selbst zu entwickeln. Event Monitor: Die meisten Produkte beinhalten eine Konsole zur einfachen Anzeige der ablaufenden Events, zum Beispiel in Form eines Logs, so dass eine Echtzeitverfolgung zur Laufzeit möglich ist. : Mit Hilfe von dedizierten Visualisierungsanwendungen können Events auch graphisch dargestellt werden. Dafür stehen bei vielen Event Processing Tools in der Regel eine Vielzahl an unterschiedlichen Diagrammtypen zur Verfügung, die mit Events verknüpft werden können und zur Laufzeit per Push-Prinzip aktualisiert werden. Gebräuchlich sind unter anderem Zähler, Torten-, Balken- und Liniendiagramme, Tachometer, Ampeln und Fortschrittsbalken. Der Benutzer kann sich auf diese Weise schnell eine Übersicht über das derzeit ablaufende Geschehen verschaffen. Häufig kann der aktuelle Status auch mit historischen Daten aus Datenbanken angereichert werden, um zusätzliche Informationen zu gewinnen. Allerdings enthalten nicht alle Event Processing Tools derartige Visualisierungskomponenten. In diesen Fällen kann eventuell eine vorgefertigte applikation eines anderen Anbieters eingesetzt werden, oder die Events werden an eigenentwickelte Lösungen zur Visualisierung übergeben. Entwicklungs- und/oder Modellierungsumgebung: Viele auf dem Markt angebotenen Event Processing Tools enthalten Entwicklungsumgebungen für die Formulierung der Event Processing Rules in der jeweiligen Event Processing Language (EPL) der verwendeten Laufzeitumgebung. Teilweise können Regeln sogar graphisch modelliert werden, welche dann intern in die EPL überführt werden. Einige Lösungen setzen ausschließlich auf die Code-basierte Definition von Regeln mittels einer EPL, einige bieten nur ein graphisches Interface für diesen Zweck an, manche Produkte beides. Auch für die Gestaltung von s werden zum Teil Modellierungstools bereitgestellt, mit denen die Platzierung der Visualisierungselemente und die Verknüpfung ihrer Werte mit den entsprechenden Events und deren Attributen benutzerfreundlich durchgeführt werden können. Auswertungs- und Analysetools: Mit Hilfe von Reportgeneratoren können Auswertungen von Events erzeugt werden. Teilweise sehen Event Processing Tools auch entsprechende Event Datenbanken vor, in denen 14 Fraunhofer IAO

16 1 Einführung eine Historie relevanter Events abgelegt werden kann, um ausführliche Analysen durchführen zu können. Erzeugte Reports können zum Teil auf Remotesystemen oder als Dokument im PDF- oder HTML-Format exportiert werden. Nicht alle Lösungen bieten diese Komponente an, so dass die Events von der Event Processing Engine an externe Applikationen übergeben werden müssen, wenn derartige Analysen durchgeführt werden sollen. Enterprise Service Bus (ESB): Mit Hilfe eines Enterprise Service Bus (ESB) können Nachrichten zwischen Quelle und Ziel transportiert, transformiert und geroutet werden. Dies können innerhalb einer EDA beispielsweise Events oder von der Event Processing Engine ausgelöste Reaktionen sein, aber auch Web Service Aufrufe aus einem automatisierten Geschäftsprozess heraus. Viele Event Processing Tools sehen zumindest die Anbindung an einen ESB vor, um Events zu lesen und abzusetzen. Manche Lösungen bieten sogar eine ESB-Implementation im Rahmen des Produktes an bzw. offerieren diese in ihrer Produktpalette. Die Anbindung an einen ESB ist für das Event Processing jedoch nicht zwingend notwendig, denn Events können auch direkt (zum Beispiel mittels eines selbstentwickelten Adapters) an die Event Processing Engine oder eine Eventsenke gesendet werden. Wie bereits erwähnt, sind je nach Produkt mehr oder weniger dieser Komponenten in verschiedenen Ausprägungen vorhanden. Die Marktübersicht im nächsten Kapitel liefert einen Überblick über die Funktionalitäten der zur Zeit am Markt befindlichen Event Processing Tools. Dabei werden sowohl kommerzielle Produkte betrachtet, als auch konkurrenzfähige Open Source-Produkte. Fraunhofer IAO 15

Complex Event Processing. Sebastian Schmidbauer 18.01.2011

Complex Event Processing. Sebastian Schmidbauer 18.01.2011 Complex Event Processing Sebastian Schmidbauer 18.01.2011 Cirquent im Profil Zahlen Kompetenzen 350 300 250 200 150 100 50 0 1748 1747 1722 1515 1041 1180 286 266 247 260 165 139 2003 2004 2005 2006 2007

Mehr

ÜBERWACHUNG VON GESCHÄFTSPROZESSEN

ÜBERWACHUNG VON GESCHÄFTSPROZESSEN Falko Kötter, Monika Kochanowski, Thomas Renner ÜBERWACHUNG VON GESCHÄFTSPROZESSEN Business Process Management Tools 2014 FRAUNHOFER VERLAG Impressum Alle Rechte vorbehalten. Kontaktadresse: Fraunhofer-Institut

Mehr

Event Stream Processing & Complex Event Processing. Dirk Bade

Event Stream Processing & Complex Event Processing. Dirk Bade Event Stream Processing & Complex Event Processing Dirk Bade Die Folien sind angelehnt an eine Präsentation der Orientation in Objects GmbH, 2009 Motivation Business Activity Monitoring Sammlung, Analyse

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Fertigprodukte. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 18. Juli 2003. Zusammenfassung

Fertigprodukte. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 18. Juli 2003. Zusammenfassung Fertigprodukte Bruno Blumenthal und Roger Meyer 18. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt die Fertigprodukte welche im Projekt NetWACS eingesetzt werden sollen. Es soll als Übersicht dienen

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

Jens Drawehn, Oliver Höß SOCIAL BPM. Business Process Management Tools 2014 FRAUNHOFER VERLAG

Jens Drawehn, Oliver Höß SOCIAL BPM. Business Process Management Tools 2014 FRAUNHOFER VERLAG Jens Drawehn, Oliver Höß SOCIAL BPM Business Process Management Tools 2014 FRAUNHOFER VERLAG Impressum Alle Rechte vorbehalten. Kontaktadresse: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

Mehr

Wissensmanagement 2.0

Wissensmanagement 2.0 Dieter Spath (Hrsg.), Jochen Günther Wissensmanagement 2.0 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und organisation IAO Trendstudie: Dieter Spath (Hrsg.), Jochen Günther Wissensmanagement 2.0 Erfolgsfaktoren

Mehr

A Platform for Complex Event Processing

A Platform for Complex Event Processing A Platform for Complex Event Processing Einführung Business Process Technology Prof. Dr. Mathias Weske Matthias Kunze Nico Herzberg Business Process Technology Seit 2001 Untersuchung realer Probleme des

Mehr

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH CEPaaS Complex Event Processing as a Service Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH Daniar Achakeyev, Daniel Schäfer, Philip Schmiegelt CEP-Forschung in Marburg: aus

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Complex Event Processing für intelligente mobile M2M- Kommunikation

Complex Event Processing für intelligente mobile M2M- Kommunikation Complex Event Processing für intelligente mobile 2- Kommunikation Hochschule Hannover arcel etzdorf, Prof. Dr. Ralf Bruns, Prof. Dr. Jürgen Dunkel, Henrik asbruch Inside 2 Ilja Hellwich, Sven Kasten 2

Mehr

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Peter Lindlau pol Solutions GmbH www.pol-it.de peter.lindlau@pol-it.de Telefon +49 89 55 26 57-0 Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Das Internet

Mehr

Requirement Management Systeme

Requirement Management Systeme Özgür Hazar Requirement Management Systeme Suche und Bewertung geeigneter Tools in der Software-Entwicklung Diplomica Verlag Özgür Hazar Requirement Management Systeme: Suche und Bewertung geeigneter Tools

Mehr

Stand September 2010. TransConnect Die Plattform für skalierbare Anwendungsintegration

Stand September 2010. TransConnect Die Plattform für skalierbare Anwendungsintegration Stand September 2010 TransConnect Die Plattform für skalierbare Anwendungsintegration Herausforderungen für EAI-Lösungen Spezialisierte Anwendungssysteme ERP CRM ecommerce Gesundheitswesen Produktion Herausforderungen

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

visionapp Remote Desktop (vrd) & mremote

visionapp Remote Desktop (vrd) & mremote visionapp Remote Desktop () & Tool-Vergleich Produktinformation www..de visionapp Remote Desktop und im Überblick In diesem Tool-Vergleich werden die wesentlichen Merkmale der visionapp Remote Desktop

Mehr

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Erfahrungen aus dem Anlagenbau Dr. Markus Eiglsperger eig@zuehlke.com Business Driver im Anlagenbau Kosten Modularisierung Vernetzung Agilität Paradigmenwechsel

Mehr

IPA-IAO Forschung und Praxis

IPA-IAO Forschung und Praxis IPA-IAO Forschung und Praxis Berichte aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart,

Mehr

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Entwurf Data Architect Verwaltung und Umsetzung komplexer Datenmodelle Graphische Darstellung

Mehr

Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence

Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence Martin Kobrin Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence Grundlagen, Implementierungskonzept und Einsatzbeispiele Diplomica Verlag Martin Kobrin Corporate Performance

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht DURCH TransConnect Geschäftsprozesse ableiten mit der Universal Worklist (UWL) Integrationsszenarien effektiver verwalten und transportieren Optimierte Personalverwaltung

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 1: Begriffe, Anwendungen Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick Abgrenzung des Begriffes

Mehr

CENIT SERVICEMANAGER Pluscard, Saarbrücken 26.11.2014. Dirk Günther, Produktmanager ECM R&D

CENIT SERVICEMANAGER Pluscard, Saarbrücken 26.11.2014. Dirk Günther, Produktmanager ECM R&D CENIT SERVICEMANAGER Pluscard, Saarbrücken 26.11.2014 Dirk Günther, Produktmanager ECM R&D Agenda Überblick Was ist neu Anwendungsfälle Migration Schulung Zusammenfassung 02.12.2014 2 Überblick Was ist

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Integration Services - Dienstarchitektur

Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Dieser Artikel solle dabei unterstützen, Integration Services in Microsoft SQL Server be sser zu verstehen und damit die

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Weitere Informationen über unsere UC4-Produkte finden Sie unter www.uc4.com. UC4 Decision

Weitere Informationen über unsere UC4-Produkte finden Sie unter www.uc4.com. UC4 Decision Weitere Informationen über unsere UC4-Produkte finden Sie unter www.uc4.com. UC4 Decision Einleitung Dieses Whitepaper unterstützt IT Manager wie beispielsweise IT-Architekten, Business Analysten oder

Mehr

End to End Monitoring

End to End Monitoring FACHARTIKEL 2014 End User Experience Unsere Fachartikel online auf www.norcom.de Copyright 2014 NorCom Information Technology AG. End User Experience - tand quantitativer Betrachtung. Vor allem aber, -

Mehr

Business Process Management und Enterprise Service Bus

Business Process Management und Enterprise Service Bus Business Process Management und Enterprise Service Bus Gegner oder doch eine gute Ergänzung? Author: Date: Markus Demolsky Soreco International 08. November 2010 Vortragender Warum über Integration nachdenken?

Mehr

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch ITSM Practice Circle September 2006 Incident Management mit HP OpenView Operations Incident Mgt mit HP OV Operations Windows Was ist Incident Management? Einer von 10 - ITIL Prozessen Eine Störung (Incident)

Mehr

Esri Tracking Server. Dr. Peter Saiger-Bonnas Esri Deutschland GmbH. 14. November 2012, Zürich

Esri Tracking Server. Dr. Peter Saiger-Bonnas Esri Deutschland GmbH. 14. November 2012, Zürich Esri Tracking Server Dr. Peter Saiger-Bonnas Esri Deutschland GmbH 14. November 2012, Zürich Tracking Server Raum- Zeitliche Daten Darstellung, Aufzeichnung und Analyse Tracking Server ArcGIS Desktop Tracking

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach sverzeichnis Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Integration Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10. AustroFeedr Pushing the Realtime Web Projektplan erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.2010 gefördert durch die Internet Privatstiftung Austria (IPA) 1 Projektbeschreibung

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction

An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction Multifunktional Der Job-Scheduler ist ein multifunktionaler Taskplaner welcher die Steuerzentrale zur regelmässigen Ausführung

Mehr

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan 2011 Agenda Was ist arcplan Edge? Komponenten von arcplan Edge arcplan Edge Roadmap Live Demo arcplan

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final Systembeschreibung Masterplan Kommunikationsinterface ASEKO GmbH Version 1.0 Status: Final 0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Architektur... 2 2.1 Anbindung an die MKI Lösung... 2 2.2 Inbound Kommunikationsmethoden...

Mehr

Anforderungen an die Datenverarbeitung im Infotainment der Zukunft: ist Complex Event Processing die Lösung?

Anforderungen an die Datenverarbeitung im Infotainment der Zukunft: ist Complex Event Processing die Lösung? Anforderungen an die Datenverarbeitung im Infotainment der Zukunft: ist Complex Event Processing die Lösung? Dr. Christoph Heinz Leiter Marketing & Vertrieb RTM Realtime Monitoring GmbH REConf 2010 16.03.2010

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Business Rules und SOA. Parallelen und Synergien

Business Rules und SOA. Parallelen und Synergien Business Rules und SOA Parallelen und Synergien White Paper Januar 2008 Innovations Software Technology GmbH, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von

Mehr

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen Bachelor + Master Publishing Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts: Ein Leitfaden

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Frank Kargl Torsten Illmann Michael Weber Verteilte Systeme Universität Ulm {frank.kargl torsten.illmann weber} @informatik.uni-ulm.de

Mehr

Modellierung von RFID-Prozessen mit offen Softwarestandards

Modellierung von RFID-Prozessen mit offen Softwarestandards Modellierung von RFID-Prozessen mit offen Softwarestandards Dipl.-Ing. Marcel Amende Leitender Systemberater Business Unit Server Technology Middleware Tec Agenda I. Vom IT-Konzept

Mehr

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS Piotr Kasprzak Agenda Laufzeitumgebung Java EE (J2EE) Motivation APIs / Technologien JBoss Entwicklungsumgebung Eclipse Ausblick Java EE -

Mehr

Die folgenden Features gelten für alle isquare Spider Versionen:

Die folgenden Features gelten für alle isquare Spider Versionen: isquare Spider Die folgenden s gelten für alle isquare Spider Versionen: webbasiertes Management (Administratoren) Monitoring Sichten aller gefundenen Beiträge eines Forums Statusüberprüfung Informationen

Mehr

Maximo/SCCD Integration Framework Spielplatz oder Minenfeld? Johann Rumpl, Geschäftsführer EAM Swiss GmbH 13.06.2013 Hotel Dolce Bad Nauheim, DE

Maximo/SCCD Integration Framework Spielplatz oder Minenfeld? Johann Rumpl, Geschäftsführer EAM Swiss GmbH 13.06.2013 Hotel Dolce Bad Nauheim, DE Maximo/SCCD Integration Framework Spielplatz oder Minenfeld? Johann Rumpl, Geschäftsführer EAM Swiss GmbH 13.06.2013 Hotel Dolce Bad Nauheim, DE EAM Swiss GmbH Eigenständiges Schweizer Unternehmen Tätig

Mehr

XMPP: Extensible Messaging and Presence Protocol

XMPP: Extensible Messaging and Presence Protocol XMPP: Extensible Messaging and Presence Protocol (aka Jabber) 5. Dezember 2005 Einleitung Was ist XMPP? Architektur Allgemeines Kommunikation via XMPP: Streams, Stanzas Beispielanwendung

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Relationale Datenbanken Kursziele

Relationale Datenbanken Kursziele Relationale Datenbanken Kursziele DB Grundlagen Daten-Modellierung Relationales Modell und DB => Praxis: Mit SQL als Anfragesprache Mit MySQL als DB RDB 1-1 Kursinhalt (Tage) 1. DB Einleitung / Entity-Relationship

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

BPM/BAM/CEP-Lösung als Vision eines Next Generation Instant Credit System. Benjamin Gebauer, Thomas Schäfer, Daniel Jobst TietoEnator

BPM/BAM/CEP-Lösung als Vision eines Next Generation Instant Credit System. Benjamin Gebauer, Thomas Schäfer, Daniel Jobst TietoEnator BPM/BAM/CEP-Lösung als Vision eines Next Generation Instant Credit System Benjamin Gebauer, Thomas Schäfer, Daniel Jobst TietoEnator Page 1 Unsere Vision Vision Prozesse wie in der Automobilindustrie.

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Modul 2.4.1: Möglichkeiten zur Erweiterung des Internet-Auftritts der Schule zu einem umfassenden Auftritt als Bildungsnetzwerk

Modul 2.4.1: Möglichkeiten zur Erweiterung des Internet-Auftritts der Schule zu einem umfassenden Auftritt als Bildungsnetzwerk Informationsmaterial zum Modul-Nr. 2.4: Bildungsnetzwerke planen (Schwerpunkt: IT-Unterstützung in Bildungsnetzwerken) Modul 2.4.1: Möglichkeiten zur Erweiterung des Internet-Auftritts der Schule zu einem

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Intelligent Traveller Early Situation Awareness itesa

Intelligent Traveller Early Situation Awareness itesa Intelligent Traveller Early Situation Awareness itesa Dr. Martin Skorsky, Senior Researcher 22. Juni 2015 1 1 Intelligent Traveller Early Situation Awareness Automatischen Alarmsystems, das Reisende in

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

Präsentation der Funktionen Realtime Partnership

Präsentation der Funktionen Realtime Partnership Präsentation der Funktionen Realtime Partnership Das Projekt zur Optimierung des Partner-Managements im indirekten Channel beispielhaft dargestellt an der Umsetzung bei Sun Microsystems Wissen Sie, wie

Mehr

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Cloud-basierte Entwicklungsumgebung, keine lokale Installation von Entwicklungsumgebung nötig. Technologie: HTML5. JQuery Mobile, Apache Cordova. Plattformen:

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS

Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS CITT Expertengespräch TietoEnator 2006 Page 1 Data Freshness and Overall, Real

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Business Intelligence Praktikum 1

Business Intelligence Praktikum 1 Hochschule Darmstadt Business Intelligence SS 2014 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 07.05.2014 Business Intelligence Praktikum

Mehr

REPARATUR-MANAGEMENT IN DER KFZ-VERSICHERUNG

REPARATUR-MANAGEMENT IN DER KFZ-VERSICHERUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO Monika Kochanowski, Gülten Altug, Falko Kötter, Thomas Renner REPARATUR-MANAGEMENT IN DER KFZ-VERSICHERUNG EINE NUTZENUNTERSUCHUNG ZUM REPARATUR-MANAGEMENT

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig.

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. WLAN-Sicherheit Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. Seine Aufgabengebiete sind: Penetration Testing/Auditing

Mehr

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Klaus Rohe (klrohe@microsoft.com) Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Was ist Windows Workflow Foundation? Microsoft

Mehr

Vorstellung IBM Cognos 10.2. Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics

Vorstellung IBM Cognos 10.2. Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics Vorstellung IBM Cognos 10.2 Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics Agenda IBM Cognos 10.2 Architektur User Interfaces IBM Cognos Workspace IBM Cognos Workspace Advanced IBM Cognos

Mehr

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Datenaufbereitung und Sicherung der Datenqualität durch den kontextbasierten MIOsoft Ansatz. Daten gelten längst als wichtiger Produktionsfaktor in allen Industriebereichen.

Mehr

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Interactive Forms based on Adobe Software: Überblick Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Anforderungen

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Erfolgreiche Unternehmensführung durch den Einsatz von Corporate Performance Management

Erfolgreiche Unternehmensführung durch den Einsatz von Corporate Performance Management Andrei Buhrymenka Erfolgreiche Unternehmensführung durch den Einsatz von Corporate Performance Management Für Unternehmen mit Business Intelligence Diplomica Verlag Andrei Buhrymenka Erfolgreiche Unternehmensführung

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr