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1 Digital Pen & Paper

2 Digital Pen & Paper Die Pen & Paper-Lösung basiert auf einer innovativen Idee der schwedischen Firma Anoto. Die Entwicklung dieser Idee führte zur Realisierung eines Systems, das die Übermittlung eines beliebigen papiergebundenen Inhalts an einen beliebigen Computer in der Welt ermöglicht. Die Lösung kombiniert den ersten Kugelschreiber mit integrierter Bluetooth- Funktechnik mit dem ersten digitalen Papier. Der digitale Stift funktioniert wie eine Schnittstelle (mit oder ohne Kabel) zu digitalen Zielsystemen wie Personalcomputer, Datenbanken, Internet. Man muss sich das Papier wie ein riesiges Blatt vorstellen. Es hat eine Abmessung von etwa sechzig Millionen Quadratkilometern. Ferner lässt sich das Blatt in beliebig klein dimensionierte Felder für die Erstellung benutzerdefinierter Formulare unterteilen, z.b.: Auftragskopie, Anwesenheitskontrolle, Meinungsbefragungen, Strafzettel, usw. Das Papier ist mit einem von Anoto patentierten Raster (Pattern) aus winzigen Punkten bedruckt, die in scheinbar unregelmässiger Form angeordnet sind. Dank der winzigen Felder dieses Rasters (bis 2 x 2 mm) kann die im digitalen Stift integrierte Kamera präzise die Stelle des riesigen Papierbogens lokalisieren, auf welcher der Anwender gerade schreibt und so den Schreibvorgang digital verfolgt. Diese Information bleibt so lange im Stift gespeichert, bis der Anwender die so genannte Magic Box (das heißt, das Übermittlungssignal) anklickt,welche auf den beschriebenen Papierbögen vorhanden sein muss. Jetzt werden die Daten heruntergeladen und über das Internet an den Server oder über ein so genanntes Tintenfass mit USB-Schnittstelle oder kabellos via Bluetooth mit einem entsprechend ausgerüsteten Mobiltelefon oder PDA an einen PC übertragen. Komponenten Ein traditioneller Tintenstift, mit Hilfe dessen sich die auf dem digitalen Papier mit Anoto-Raster handgeschriebenen Daten elektronisch erfassen und in Echtzeit oder zeitversetzt an eine Software senden lassen, welche auf einem lokalen oder separatem Computer installiert ist. Dabei kann der digitale Stift sowohl das grafische Bild des Dokuments abspeichern, als auch die handgeschriebenen Informationen digital übersetzen (Intelligent Character Recognition).

3 Der digitale Stift sieht wie ein ganz normaler Tintenstift mit Refill aus und wird auch so verwendet. Der Stift aktiviert und deaktiviert sich durch das Abnehmen und Aufsetzen der Kappe. Die eingebaute Mikrokamera speichert die geschriebenen Informationen und überträgt sie an einen Server. Der Download erfolgt über ein so genanntes "Tintenfass", das über eine normale USB-Schnittstelle an einen PC mit Internetverbindung angeschlossen wird. Alternativ lassen sich die Daten durch GSM/GPRS mit einem Mobiltelefon übertragen, das durch Bluetooth mit dem digitalen Stift verbunden wird. Der digitale Stift ist mit folgenden Teilen ausgerüstet: eine digitale Videokamera; ein Barcodeleser; ein Mikroprozessor; ein Bluetooth-Sender; ein Speicher; eine Bildverarbeitungseinheit; ein elektronisches "Tintenfass" mit USB-Kabel (fakultativ ein Bluetooth-Sender für den Datendownload). Das Papier Bei der Pen & Paper-Lösung wird normales Papier verwendet, welches mit dem speziellen von Anoto patentierten Punktraster (Pattern) bedruckt ist. Dieses Raster erscheint in einem sehr hellgrauen Farbton. Die Position eines einzelnen winzigen Teilstücks dieses Blattes lässt sich auf einer Fläche von 60 Millionen Quadratkilometern exakt identifizieren. Komposition des Pattern Das Anoto-Pattern besteht aus dem Aufdruck winzig kleiner Punkte mit einem nominalen Abstand von 0,3 mm. Diese Pünktchen sind im Verhältnis zu einem immaginären Gitter versetzt angeordnet. Während man mit einem digitalen Stift auf einem mit Anoto-Pattern bedruckten Blatt Papier schreibt, erfasst die Videokamera die digitalen Bilder mit einer Geschwindigkeit von ca. 50 Einheiten pro Sekunde. Jedes einzelne Bild enthält genügend Informationen, um die exakte Position des digitalen Stifts zu berechnen. Ein spezielles, vom digitalen Stift direkt erkanntes Funktionspattern ist für eine limitierte Anzahl von Befehlen reserviert, z.b. für Speichern, Senden, Ausführen, Neu, u.a. Darstellung der Arbeitsweise Zur Veranschaulichung wird nachstehend ein einfaches Beispiel aufgeführt: Textfelder mit möglichen Kontextregeln : Fehlerrate < 4 % Nummernfelder: die Fehlerrate bei Checkbox-Felder, mit Null-%-Fehlerrate Text in Kästchen, aber frei (ohne Kontextregeln): Fehlerrate abhängig von der Schriftqualität (im Durch- Teile, die bildlich erfasst werden (nur zur Betrachtung) Senden - Knopf

4 Die Abbildung stellt den Prototyp eines Formulars mit den einzelnen möglichen Feldarten dar. Rechts steht für jede Feldart die Angabe der Fehlerrate bei der digitalen Bildumwandlung. Erfassung Der Anwender füllt das Formular wie gewöhnlich aus, nur dass er an Stelle des üblichen Papierblocks und Schreibstifts den digitalen Stift und den Papierblock mit dem aufgedruckten Anoto-Pattern verwendet. Wenn er fertig ist, speichert er das Geschriebene im Stift durch Anklicken eines Kästchens unten rechts im Formular. Die Datenübertragung an den Server und die sukzessive Aufnahme in das Informatiksystem der Firma kann entweder in Echtzeit am Ende jeder Transaktion mit dem Mobiltelefon erfolgen, welches via Bluetooth- Funktechnik an den Stift angeschlossen wird, oder zeitversetzt nach der Rückkehr ins Büro, indem man den digitalen Stift in das dafür vorgesehene so genannte Tintenfass steckt, das über die USB-Schnittstelle mit dem PC mit Internetanschluss verbunden ist. Datenverarbeitung und Validierung Die von den digitalen Stiften kommenden Daten werden zuerst im Zentralserver von einer speziellen ICR-Software (Intelligent Character Recogniser) erkannt und anschließend von Fachpersonal validiert. In dieser Phase werden auch die möglichen Ungenauigkeiten des ICR korrigiert, was eine weitere Datenkontrolle garantiert und die Fehlerrate deutlich reduziert. Nach Abschluss der Validierung (in Form des universalen Dateityps.XML oder auf Anfrage in anderen Dateiformaten, wie.txt,.xls usw.) werden die Aufträge und die dazugehörigen (im.jpg-format eingescannten) Bilder in die Datenbank transferiert. Wie aus den obigen Ausführungen deutlich wird, ist die Anoto-Technologie besonders in den Fällen wirksam, wo Formulare auszufüllen sind, deren Inhalte anschließend von Hand oder mit einer OCR-Anwendung in eine Datenbank transferiert werden müssen. Dies weil man das Formular einfach mit dem digitalen Stift auf dem Papier mit Anoto-Pattern ausfüllt und die geschriebenen Daten direkt an einen Server übermittelt werden, wo sie (falls erforderlich) interpretiert und anschließend in Pakete aufgeteilt in eine oder mehrere Datenbanken des Informatiksystems der Firma eingespielt werden. Vorteile Die vier Hauptvorteile dieser Art der Datenbearbeitung sind: Verwendung traditioneller Instrumente (Stift und Papier) für die Erfassung der Daten und der Informationen; Drastische Verringerung des Arbeitsaufwands beim Dateneingang (der sich auf eine reine Validierung bereits interpretierter Daten reduziert); Extreme Einfachheit der Bedienung, ohne Kostenaufwand für die Einschulung der Anwender; Besonders wirksame Lösung für den unverzüglichen Empfang der Informationen. Datenübertragung Da die Verfahren der Erfassung von Aufträgen alle auf dem Ausfüllen eines Papierformulars basieren, hat man die Realisierung eigens für diese Aktivität zugeschnittener Anwendungen beschlossen, welche sich je nach der gewählten Art der Datenübertragung (Bluetooth oder USB) unterscheiden. Datenübertragung via Bluetooth Die während des Schreibvorgangs in dem digitalen Stift gespeicherten Daten werden über ein Mobiltelefon mit Bluetooth-Funktechnik an den Server gesendet. Am Ende jeder Transaktion klickt der Anwender ein Sendekästchen unten rechts im Formular an, worauf das Mobiltelefon die Daten mit der GPRS- oder GSM-Verbindung übermittelt. Auf den entsprechend ausgerüsteten Mobiltelefonen müssen die für den Betrieb mit dem Stift erforderlichen Software-Anwendungen installiert und konfiguriert sein.

5 Datenübertragung über eine USB-Schnittstelle Neben der Bluetooth-Funktechnik lassen sich die Daten auch über ein so genanntes "Tintenfass" übertragen, welches zum Lieferumfang des elektronischen Stifts gehört und das über die USB-Schnittstelle an einen Personal Computer mit Internetanschluss angeschlossen wird. Auch hier klickt der Anwender am Ende der Transaktion wieder das Sendekästchen unten rechts im Formular an. Aber in diesem Fall sendet der Stift keine Daten, sondern legt sie nur in seinem Speicher ab und ladet einzelne oder alle Transaktionen erst herunter, wenn der digitale Stift in das "Tintenfass" gesteckt wird. Die Datenübertragung erfolgt in diesem Fall also zeitversetzt. Beide oben beschriebene Modalitäten lassen sich parallel für die gleichen Anwendungen einsetzen. Modalität der Datenbearbeitung In der Modalität ASP liegt die Software-Anwendung in dem Service-Center, an welches die Daten von den digitalen Stiften/Mobiltelefonen übertragen werden, wo sie anschließend vom ICR verarbeitet und in entsprechende jsp-seiten eingefügt werden. Der Kunde hat auf diese Seiten über den Browser Zugriff, von wo er die Daten validiert, editiert und abspeichert. Nach Beendigung dieser letzten Operation werden die Daten in einem festgelegten Format "in Pakete aufgeteilt" und an die Informatiksysteme des Kunden für die vorgesehenen Verwendungszwecke in der Firma übertragen. Anwendungsbeispiele Strafzettelbearbeitung bei der Stadtpolizei Strafgebührbearbeitung im öffentlichen Transportwesen

6 Strafgebührbearbeitung für Parkplätze mit Zeittarif Bearbeitung und Automation von Verträgen Bearbeitung von Aufträgen und Warenretouren

7 Verwaltung Instandhaltung und Überprüfung von Anlagen Meinungsbefragungen Bearbeitung von Examen

8 Selbstbeglaubigungen Praxisverwaltung für Augenärzte Patientenberichte

9 Monitoring von Heizkesselanlagen Führung von Anwesenheitslisten und Schichtbüchern Eintrittsbearbeitung

10 Hotel-Reception-Meldelisten Strafzettelbearbeitung bei der polizei

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