Um auf zukünftige Herausforderungen

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1 32 NAMEN UND NACHRICHTEN info 3/2009 NAMEN UND NACHRICHTEN 33 Positive Bilanz für die MHH Erlöse aus der Krankenversorgung stiegen im Jahr 2008 erstmals über 300 Millionen Euro Das Jahr 2008 ist für die MHH äußerst erfolgreich gewesen: Die Forschungsleistungen haben ein Rekordniveau erreicht. Zudem stiegen die Erlöse aus der Krankenversorgung erstmals in der 44-jährigen Geschichte im vergangenen Jahr auf mehr als 300 Millionen Euro. Außerdem wurden hier noch nie so viele Menschen behandelt wie im vergangenen Jahr. Dabei konnte die Hochschule ein Jahresergebnis von 4,3 Millionen Euro erwirtschaften. Wir haben im vergangenen Jahr in einer ungewöhnlichen Aufbruchstimmung und einer alle Berufsgruppen erfassenden Anstrengung viele unserer Etappenziele erreicht, sagte MHH-Präsident Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann am 12. Mai 2009 während der Bilanz-Pressekonferenz. Die Forschung: Die MHH ist Spitze in der Forschung, gemessen an den eingeworbenen Drittmitteln: Von 60,7 Millionen Euro im Jahre 2007 konnten wir im vergangenen Jahr eine erneute Steigerung um nahezu 25 Prozent auf 75,5 Millionen Euro verzeichnen, betonte Professor Bitter-Suermann, zuständig für das Ressort Forschung und Lehre: Während neue Professuren berufen werden konnten, waren es 2008 bereits 27. Und der Trend hält an, sagte der MHH-Präsident 2009 werden es 34 neue Professuren sein. Die wirtschaftliche Entwicklung Unsere Strategie, die MHH als Supramaximalversorger zu positionieren, zahlt sich aus, betonte MHH-Präsident belegt zweiten Platz Eine vorbildliche Amtsführung bescheinigt der Deutsche Hochschulverband dem MHH-Präsidenten Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann. Bei der Wahl zum Rektor des Jahres hat Professor Bitter-Suermann den ersten Platz knapp verfehlt. Er erhielt nach Professor Dr. Elmar Weiler, Rektor der Ruhr-Universität Bochum, die besten Bewertungen. An der Online-Umfrage über Kompetenzen und Fähigkeiten der Rektoren nahmen insgesamt mehr als Wissenschaftler teil. Der Hochschulverband hat den mit Euro dotierten Preis für den Besten in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. ina Präsentierten erfolgreiche MHH-Ergebnisse: Dipl-Ök. Holger Baumann, Professor Dr. Dieter Bitter- Suermann und Dr. Andreas Tecklenburg (von links). MHH-Vizepräsident Holger Baumann, zuständig für das Ressort Wirtschaftsführung und Administration. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die MHH ein positives Jahresergebnis von 5,8 Millionen Euro nach Einstellung von 1,5 Millionen Euro in Gewinnrücklagen blieb ein bereinigtes Jahresergebnis von 4,3 Millionen Euro, gegenüber 7,1 Millionen Euro im Jahr Die Bilanzsumme pendelte sich mit 250 Millionen Euro etwa auf dem Niveau von 2007 (252,9 Millionen Euro) ein. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat, dass die Erlöse aus dem Ressort Krankenversorgung mit 311,1 Millionen Euro erstmals die 300 Millionen-Euro-Marke überschritten haben (plus 5,9 Prozent). Der positiven Erlösentwicklung standen im vergangenen Jahr Steigerungen bei Personal-, Sach- und Energiekosten gegenüber. Die Personalkosten sind um 6,1 Prozent auf 353,8 Millionen Euro angewachsen bei einer Erhöhung der Beschäftigtenzahl auf das entspricht 6.587,7 Vollkräften (2007: 6.370). Dabei ist der Anteil der über Drittmittel finanzierten Stellen um 25,5 Prozent auf 715 Vollkräfte (2007: 570) gestiegen. Das hohe Preisniveau auf den Rohstoff- und Energiemärkten machte sich ebenfalls bemerkbar: Die Energiekosten für die MHH haben sich in den vergangenen sieben Jahren mehr als verdoppelt, betonte Vizepräsident Baumann. Die Krankenversorgung: Mit mehr als Patienten in der stationären Versorgung und einer durchschnittlichen Verweildauer von 8,24 Tagen sind wir auf dem richtigen Weg, sagte Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg, zuständig für das Ressort Krankenversorgung waren es stationäre Fälle bei einer Verweildauer von 8,45 Tagen. Auch im ambulanten Bereich konnten die Behandlungskontakte erneut gesteigert werden um auf nunmehr Wir werden von unseren Einweisern für unsere hoch spezialisierten Behandlungen geschätzt. Diese Strategie ist für unsere Beschäftigten die beste Arbeitsplatzgarantie, erläuterte Dr. Tecklenburg. Die Lehre: Die humanmedizinische Lehre im Modellstudiengang HannibaL wird seinem Anspruch immer gerechter, sagte Professor Bitter-Suermann, der auch für das Ressort Lehre zuständig ist. Besonders zufrieden ist der MHH-Präsident mit den internationalen Promotionsstudiengängen und Graduiertenkollegs unter dem Dach der Hannover Biomedical Research School (HBRS) inklusive der Masterstudiengänge Biomedizin und nun auch Biochemie. Darauf können wir stolz sein. Auch das Programm der strukturierten medizinischen Promotion (StrucMed) entwickle sich zu einem Spitzenprogramm. stz Ein Team für strukturelle Verbesserung Die MHH hat wieder eine Abteilung Organisation Um auf zukünftige Herausforderungen besser reagieren zu können, hat die MHH wieder eine Organisationsabteilung gegründet. Sie ist dem Geschäftsbereich I Personal, Recht und Organisation unterstellt und besteht aus Sabine Kohl, Ines Kempka und Kornelia Huy, ihr Leiter ist Thomas Model. Unsere Aufgaben umfassen unter anderem die Projektkoordination und das Beschwerdemanagement für das Ressort Wirtschaftsführung und Administration, sagt Thomas Model. Von der Abteilung Organisation, die Aufgaben aus der Stabsstelle Unternehmensentwicklung übernimmt, verspricht sich die MHH strukturelle Verbesserungen und eine klare Verteilung der Zuständigkeiten. Die Unternehmensentwicklung wird die Federführung für Projekte mit vorwiegend medizinischen Schwerpunkten übernehmen. Projekte, die ihren Schwerpunkt im Zuständigkeitsbereich der Verwaltung haben, begleitet die Abteilung Organsiation, sagt Michael Born, Leiter des Geschäftsbereichs I. Um inhaltlichen Überschneidungen im Projektmanagement vorzubeugen, treffen sich dafür Abgeordnete der Abteilung Organisation und der Stabsstelle Unternehmensentwicklung einmal pro Woche zur Absprache und Koordination neuer Projekte. Unser erstes Ziel ist es, uns zu etablieren und einen klaren Aufgabenkatalog zu erstellen, sagt Thomas Model. Er wird nun federführend die Organisation zukünftiger Projekte, die ihren Schwerpunkt im Ressort Wirtschaftsführung und Administration haben, begleiten. Thomas Model hat an der MHH von 1991 bis 1994 die Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert. Bis 2006 war er im Abteilung Organisation An der MHH gab es in der Zeit von 2001 bis 2004 bereits einmal eine Abteilung Organisation. Ihr stand damals Stefan Voigt, der heutige Leiter des Geschäftsbereiches II Finanzen vor. Mit der Gründung der Stabsstelle Unternehmensentwicklung im Jahr 2005 wurde die Abteilung Organsisation mit der ehemaligen Abteilung Das Team: Kornelia Huy, Thomas Model, Sabine Kohl und Ines Kempka (von links). pflegerischen Bereich, von 1997 bis 2002 in Leitungsfunktion tätig. Ab dem Jahr 2005 war er mit einer halben Stelle im Internen Arbeitsmarkt beschäftigt. Außerdem war er in der Stabsstelle Krankenpflege seit 2007 als Leiter des Sitz- und Sonderwachenbüros im Einsatz. Kornelia Huy wird nun für das im Ressort Wirtschaftsführung und Administration angesiedelte Mitarbeiterbeschwerdemanagement zuständig sein. Sabine Kohl und Ines Kempka bleiben weiterhin im Projektmanagement tätig. Sabine Kohl obliegt unter anderem die Projektkoordination zur Sanierung des Gebäudes I3. Ines Kempka ist unter anderem für die Neustrukturierung des Organisationshandbuches zuständig. Seit Juni 2009 hat die Abteilung ihren Sitz im von der Hochschule angemieteten Concordia-Gebäude, das sich an der Karl- Wiechert-Allee gegenüber der MHH befindet. Außerdem vergrößert sich die Abteilung voraussichtlich im Lauf des Jahres. Was sich Thomas Model vorgenommen hat? Eine gute und effektive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten innerhalb und außerhalb der MHH. ina Qualitäts- und Risikomanagement zusammengeführt. Ihr ursprüngliches Aufgabenfeld wurde teilweise in der neuen Stabsstelle Unternehmensentwicklung eingegliedert. Zwei Mitarbeiterinnen der neuen Abteilung waren bereits damals in der Abteilung Organisation vertreten: Sabine Kohl und Ines Kempka. ina Das Präsidium lädt zur Sprechstunde ein Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wieder Gelegenheit zum Gespräch unter vier Augen : Im Juni 2009 können erneut alle MHH-Beschäftigten in speziellen Sprechstunden den Präsidiumsmitgliedern direkt Probleme und Anregungen mitteilen. Am 9. Juni 2009 hat Dr. Andreas Tecklenburg, Präsidiumsmitglied für das Ressort Krankenversorgung, ein offenes Ohr für alle Anliegen. Am 17. Juni 2009 nimmt sich Holger Baumann, Präsidiumsmitglied für das Ressort Wirtschaftsführung und Administration, Zeit für die Beschäftigten. Die Sprechstunde von Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, Präsident und Präsidiumsmitglied für das Ressort Forschung und Lehre, findet am 22. Juni 2009 statt. Die Sprechzeiten sind jeweils von 10 bis 11 Uhr im Sprechzimmer des Präsidiumsmitglieds. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die jeweiligen Chefsekretärinnen koordinieren die Reihenfolge nach Eintreffen der Gesprächspartner. Die Sprechzeit gilt als Arbeitszeit. cb Internetauftritt europaweit auf Platz fünf Beim aktuellen Website-Ranking Webometrics Ranking of World Universities belegte der Internetauftritt der MHH im Vergleich aller Krankenhäuser europaweit Platz fünf und weltweit Platz 45. Das Ranking wertet aus, wie häufig die Webseiten besucht werden, wie gut sie verlinkt sind und wie oft sie auf fremden Seiten zitiert werden. Untersucht wurde beispielsweise, wie viele Präsentationen, Publikationen und Zitate auf den Seiten stehen. Diese Punkte galten als Indikatoren für eine besonders qualitative und wissenschaftlich fundierte Webpage. Das Ranking gibt keine direkte Auskunft über Leistungs- und Behandlungsdaten. Es berücksichtigt auch nicht die Qualität der Informationen und die redaktionelle Darstellung. Die internationale Studie führte die Forschergruppe Cybermetrics Lab durch, die der Consejo Superior de Investigaciones Cientìficas (CSIC), der größten öffentlichen Forschungseinrichtung in Spanien, angehört. Die Madrider Wissenschaftler erfassten weltweit mehr als Krankenhäuser. Weitere Informationen bietet die Homepage bb

2 34 NAMEN UND NACHRICHTEN info 3/2009 NAMEN UND NACHRICHTEN 35 Worte und Werte in Hülle und Fülle MHH-Jahresempfang: Ein Abend des Besonderen Belohnung und musikalische Begleitung inklusive Zusammenzucken, aufmerken, hinhorchen: Es waren besondere Töne, die Helmut Eisel, freischaffender Solist aus Saarbrücken, am 13. Mai zur Eröffnung des MHH-Jahresempfangs seiner Klarinette entlockte. Mal klang es wie das Gackern eines Huhnes, dann meinte man, die Sirene eines Feuerwehrautos herauszuhören, bevor sich Klarinette und Klavier zu einer melodischen Reise aufmachten. Gemeinsam mit der Pianistin Marina Baranova, Absolventin der hannoverschen Hochschule für Musik und Theater, untermalte das Duo mit Klezmer-Musik weiterhin den Abend. Auch die Begrüßungsworte des MHH- Präsidenten Professor Dr. Dieter Bitter- Suermann ließen aufmerken: Er sprach zunächst im Besonderen den Staatssekretär Dr. Josef Lange an, der als Repräsentant des Wissenschaftsministeriums und damit des Landes Niedersachsen der MHH-Einladung gefolgt war. Die Hochschule habe sich wegen der staatlich kaum anwachsenden Geldmittel auf den Weg in eine deregulierte Abhängigkeit gemacht. Professor Bitter-Suermann hob dabei die im Laufe der vergangenen fünf Jahre stark angewachsenen eingeworbenen MHH-Drittmittel hervor von 42 Millionen im Jahr 2004 auf 75,5 Millionen im Jahr Besondere Leistungen der Kliniker hervorzuheben, dafür war an diesem Abend MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg zuständig. Er zeichnete die erfolgreichsten Klinik-Teams aus, die sich für die jüngst eingeführten Leistungsorientierten Mittel in der Krankenversorgung in Höhe von insgesamt Euro beworben hatten (siehe MHH Info, Ausgabe 2/09). Die Gewinner innerhalb der drei ausgezeichneten Disziplinen, die interdisziplinäre Transplantationsambulanz, die Klinik für Kieferorthopädie und die Klinik für Pädiatrische Onkologie, nahmen überrascht und erfreut ihre Belobigungen entgegen. MHH-Oscar : Dr. Andreas Tecklenburg mit Professor Dr. Rainer Schwestka-Polly, dem Direktor der MHH-Klinik für Kieferorthopädie. Ein besonderes Lob erhielten an jenem Abend mehr als Menschen, die zum Großteil nicht dabei waren: sämtliche MHH-Beschäftigten. Professor Bitter-Suermann zitierte Wilhelm Busch, der in seiner Sammlung Kritik des Herzens einen Sack voll Ähren sprechen ließ. Der alte Sack muss darin erkennen, dass er ohne die Früchte des Feldes nichts wert wäre: Das Präsidium ist stolz darauf, für alle MHH- Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter die Hülle zu liefern, und es ist sich bewusst, dass der Inhalt der Wert an sich ist und nicht die Hülle. ina MHH-Professor Haverich rehabilitiert Deutsche Forschungsgemeinschaft: Kein wissenschaftliches Fehlverhalten Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 28. April 2008 bestätigt, dass die Vorwürfe gegen MHH-Professor Dr. Dr. h.c. Axel Haverich im Zusammenhang mit der Nominierung zum Deutschen Zukunftspreis 2008 haltlos waren. Der Berliner Charité-Chirurg Professor Dr. Wolfgang Konertz erhob in der Süddeutschen Zeitung am 18. Oktober 2008 kurz nach der Bekanntgabe der Nominierung den Anspruch, bereits seit Jahren mitwachsende Herzklappen bei einigen hundert Kindern eingesetzt zu haben. Der DFG-Ausschuss stellte damit klar, dass das Konertz-Team in keiner wissenschaftlichen Veröffentlichung klinische Daten über Erfolge bei Kindern vorgelegt hatte. Zudem verwende die Haverich- Gruppe humane Herzklappen als Grundlage, Konertz hingegen solche von Schweinen. Somit erfährt die Innovation von Professor Haverich keine Schmälerung, und der Verdacht eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens erweist sich als völlig haltlos, heißt es von Seiten der DFG. Professor Haverich erfuhr am Rande des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München von dem Ergebnis der DFG-Überprüfung, die er mit einer Selbstanzeige Ende Oktober 2008 eingeleitet hatte. Ich bin darüber erleichtert, sagte der Direktor der MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, obwohl wir natürlich die ganze Zeit wussten, dass wir nichts falsch gemacht hatten. Der Herbst 2008 mit den Vorwürfen kurz nach der Nominierung zum Zukunftspreis und der anschließenden Denominierung waren für ihn und sein Team extrem schwierig. Ganz wichtig war mir der Rückhalt in der Familie und bei Freunden, das hat mir sehr geholfen, betont Professor Haverich. Auch die Vorwürfe gegen ihn haltlos: Professor Dr. Dr. Axel Haverich. Das Verfahren Professor Haverich hat mit seinen Mitarbeitern mitwachsende Herzklappen zur Implantation im Kindesalter entwickelt. Seit 1996 forschen die Wissenschaftler daran. Sie haben ein Verfahren entwickelt, um menschliche Spenderklappen mit einer speziellen Zellwäsche von sämtlichen Zellen des Spenders befreien zu können. Die Unterstützung aus dem MHH-Präsidium und der Kollegen der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie hat mich bestärkt. Die Querelen haben dem Projekt Mitwachsende Herzklappen zur Implantierung bei Kindern erheblich geschadet. Das hat zu einem halben Jahr Verzögerung bei der Entwicklungsarbeit geführt, erläuterte Professor Haverich: Zwei große Stiftungen, darunter die Fördergemeinschaft Deutscher Kinderherzzentren e.v., die in der Vergangenheit einen Großteil der Entwicklung finanzierten, hätten ihre Zahlungen eingefroren. Ich hoffe, dass wir nach dieser Klärung mit unverminderter Kraft weiterarbeiten können zum Wohle unserer kleinen Patienten, sagt der MHH-Forscher. Es ist gut, dass die DFG die Neid- und Missgunst-Attacke auf Professor Haverich als solche entlarvt hat, betonte MHH-Präsident Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann. Wir haben immer voll hinter unserem Herzchirurgen und Klinik-Direktor gestanden diese Haltung hat nun eine Bestätigung gefunden. Professor Bitter-Suermann erinnert an den Ehrenkodex der Wissenschaft: Ich finde es alarmierend, wie schnell Wissenschaftler in diesem Fall haltlose Behauptungen in den Raum gestellt haben. Aber auch die Medien hätten ihren Beitrag zu der Schmutzkampagne geleistet. Mir ist unverständlich, dass ein als renommiertes, bekanntes Medium wie die Süddeutsche Zeitung die Äußerungen von Herrn Konertz veröffentlichen konnte, ohne sie auf den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Die MHH hoffe, dass das eigentliche wissenschaftliche Fehlverhalten von Professor Konertz weiterverfolgt werde und ein Nachspiel habe. Auch der DFG-Ausschuss zur Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens machte deutlich, dass er künftig einen maßvolleren und respektableren Umgang mit Innovationen und Forschungsergebnissen erwartet. stz dann übrig bleibende stabile Herzklappen-Matrix aus Kollagen pflanzen sie dem Empfänger ein. Weil diese Matrix keine Informationen des Spenders mehr enthält, kommt es zu keinerlei Abstoßungsreaktionen. Darüber hinaus lagern sich Zellen des Empfängers an, so dass die Herzklappen sogar mitwachsen. stz Die für Sie beste Lösung, exakt auf Ihre Zielsetzung als Mediziner zugeschnitten! Besondere Leistungen: Die erfolgreichsten Klinik-Teams. Begrüßte: Professor Bitter-Suermann. Unsere Kanzlei bietet Ihnen von der klassischen Steuerberatung über Betreuung bei Betriebsprüfungen bis zur Hilfestellung bei Investitionsentscheidungen und Finanzierungen mehr als Sie vom Steuerberater erwarten. Unser persönliches Engagement, eine intensive Beratung und umfassende Betreuung sorgen dafür, dass aus Paragraphen, Ihren Zahlen und Fakten individuelle Lösungen entstehen: Freiräume für Ihre Wünsche, Sicherheit für Ihre berufliche und private Planung, Ihre Zielsetzungen. Darin sehe ich meine eigentliche Aufgabe. Hildesheimer Straße 8, Hannover Tel / , Fax / Internet: Wir freuen uns über die Auszeichnung unserer Kanzlei durch FOCUS-MONEY. Dipl.-oec. Ingrid Kruse-Lippert Steuerberaterin Wir sind Mitglied im Spezialistennetzwerk für Ärzte und Zahnärzte TAFURO & TEAM.

3 36 NAMEN UND NACHRICHTEN info 3/2009 NAMEN UND NACHRICHTEN 37 Im Rahmen der Personenschadenregulierung ist weiter zu beachten, dass der Schädiger grundsätzlich nur für diejenigen Schäden haftet, die die von ihm verletzte Person erleidet. So hat beispielsweise ein Rockstar, der auf seinem Weg zum Konzert verletzt wird, Anspruch auf Ersatz seines Personenschadens (Heilbehandlungskosten, Schmerzensgeld, Verdienstausfall etc.). Dagegen hat der Konzertveranstalter keinen Anspruch, weil er nicht (unmittelbar) verletzt wurde, auch wenn er sicherlich ebenfalls einen Schaden durch das ausgefallene Konzert erlitten hat. Vor diesem Hintergrund ist die Trauer, die eine Person empfindet, wenn sie von der Verletzung oder gar dem Tod eines nahen Verwandten erfährt, normalerweise kein ersetzbarer Schaden, sondern Bestandteil des allgemeinen Lebensrisikos. Ausnahmsweise kommt allerdings bei demjenigen, der einen sog. Schockschaden erleidet, ein Schadenersatzanspruch in Betracht, wenn besondere Voraussetzungen erfüllt sind: Die Gesundheitsbeschädigung muss nach Art und Schwere deutlich über das hinausgehen, was man beim Tode eines nahen Angehörigen normalerweise an Trauer empfindet. Erst dann hat der durch die Nachricht erlittene Schock seinerseits wieder Krankheitswert, und man kann von einer dem Schädiger zurechenbaren Körperverletzung sprechen. Der Anspruch steht nicht jedem beliebigen Menschen zu, sondern nur nahen Angehörigen. Zudem muss der Schock im Hinblick auf seinen Anlass verständlich sein, sodass also der Tod oder zumindest eine schwere Verletzung eines Menschen vorliegen muss. In diesen Fallkonstellationen ist ein Mitverschulden des ursprünglichen Unfallopfers zu berücksichtigen. Häufig ist es schließlich so, dass infolge des Unfalls Aufwendungen, die der Geschädigte aus ganz anderen Gründen gemacht hat, nutzlos werden. Die besondere Problematik solcher Aufwendungen, die unfallunabhängig gemacht werden und sich durch den Unfall als nutzlos erweisen, besteht darin, dass sie auch ohne den Unfall entstanden wären. Das gilt etwa für alle Kosten der privaten Lebensführung, die unabhängig davon anfallen, ob der Geschädigte beispielsweise im Krankenhaus liegt oder nicht (z. B. die Wohnungsmiete, die weiterlaufende Steuer für das bei dem Unfall nicht beschädigte Kraftfahrzeug u. Ä.). Die Rechtsprechung hat deshalb z. B. einen Anspruch eines bei einem Unfall verletzten Jagdpächters wegen der laufenden Pachtzahlungen verneint. Die Rechtsprechung lässt aber auch Ausnahmen zu. Die wichtigsten Ausnahmen bestehen darin, dass der Geschädigte sich vor dem Unfall eine kommerzialisierte Genussmöglichkeit (z. B. Theaterbesuch, Urlaubsfahrt) erkauft hatte, die nun unfallbedingt nicht wahrgenommen werden kann. Es besteht Einigkeit darüber, dass die Theaterkarte und die Stornokosten für den Urlaub zu ersetzen sind. Die Rechtsprechung ist mit solchen Ansprüchen aber sehr zurückhaltend. Vor allem begründet es keinen materiellen Schadenersatzanspruch, wenn der Urlaub infolge des Unfalls nicht so genossen werden kann, wie er ohne den Unfall genossen worden wäre; dies kann allenfalls schmerzensgelderhöhend berücksichtigt werden. Mark Hartmann Rechtsanwalt Dr. R O T H E M.L.E. Fachanwalt für Medizinrecht Wirtschaftsmediation Dozent für Recht und Ethik Dr. Henning Rothe, Rechtsanwalt & Mediator Hildesheimer Straße 8 Telefon (05 11) Hannover Telefax (05 11) Internet: Notare & Rechtsanwälte Ihr Ansprechpartner im Medizin- und Sozialrecht: Rechtsanwalt Ralph Kromminga Wülfeler Straße Hannover Telefon: (0511) Kompetente Beratung in allen Fragen des Medizinrechts durch Rechtsanwalt Mark Hartmann insbesondere in den Bereichen Arzthaftungsrecht, ärztliches Berufs- und Gebührenrecht, Praxisgründung, -übernahme und -verkauf, Kooperationen aller Art sowie Wirtschaftlichkeits-/Richtgrößenprüfung. Bödekerstr Hannover - Tel.: (05 11) Fax: -721 Rechtsanwälte Petri-Kramer & Kollegen Claudia Petri-Kramer Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Sozialrecht Manuela Busch Fachanwältin für Sozialrecht Marc Chérestal Fachanwalt für Medizinrecht Wülferoder Straße Hannover Arbeitsrecht, Sozialrecht (Renten-, Schwerbehindertenrecht, Kranken-, Arbeitslosen-, Unfall-, Pflegeversicherung, Hartz IV), Medizinrecht, private Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung Arbeitsrecht, Sozialrecht (siehe oben), Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Vertragsrecht Medizinrecht, Sozialrecht (siehe oben), Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht Telefon (05 11)

4 38 NAMEN UND NACHRICHTEN info 3/2009 NAMEN UND NACHRICHTEN 39 Vorschau auf Kongresse, Symposien und Tagungen der MHH September : SPIRAL-CT HANDS-ON WORKSHOP MIT SPEZIELLEM FACHKUNDEKURS MULTISLICE-CT Veranstalter: Professor Dr. Michael Galanski, MHH-Institut für Diagnostische Radiologie Heidi Schlüter Telefon (0511) und Fax (0511) Internet: Uhrzeit: 14 Uhr (Fr.), 8 Uhr (Sa.), 9 Uhr (So.) Ort: MHH, Hörsale Q und R, Gebäude J6, Ebene S0/H : 2. EUROPÄISCHER IMMUNOLOGIE-KONGRESS IMMUNITY FOR LIFE. IMMUNOLOGY FOR HEALTH Veranstalter: Professor Dr. Reinhold E. Schmidt, MHH-Klinik für Immunologie und Rheumatologie als Vertreter der nationalen immunologischen Gesellschaften in Europa Professor Dr. Roland Jacobs Telefon (0511) Lore Lütge-Stork Telefon (0511) Uhrzeit: 9 Uhr (Fr.), 8.30 Uhr (Sa.), 8.30 Uhr (So.), 8.30 Uhr (Mo.) Ort: Internationales Congress Center Berlin (ICC Berlin), Neue Kantstraße/Messedamm, Berlin : GEMEINSAME JAHRESTA- GUNG DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN, NATUR- WISSENSCHAFT UND TECHNIK UND DER GESELLSCHAFT FÜR WISSEN- SCHAFTSGESCHICHTE WISSENSCHAFT, IDEOLOGIE UND MENTALITÄT Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.v. (DGGMNT) in Kooperation mit der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte e.v. (GWG) Professorin Dr. Brigitte Lohff, MHH-Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin Telefon (0511) (Sekretariat: -4278) Fax (0511) Internet: Uhrzeit: 20 Uhr (Do.), 9 Uhr (Fr.-So.) Ort: MHH, Hörsäle F, G, H, N, Gebäude J1; Hörsäle B, C, Gebäude J2 und Neues Rathaus Hannover (Do.) Oktober : INTERNATIONALER KONGRESS 13 TH JOINT MEETING SIGNAL TRANSDUCTION RECEPTORS, MEDIATORS AND GENES Veranstalter: Professor Dr. Ralf Hass, AG Biochemie und Tumorbiologie im MHH- Zentrum Frauenheilkunde gemeinsam mit der Signal Transduction Society (STS) Professor Dr. Ralf Hass Telefon (0511) Fax (0511) Internet: Uhrzeit: 15 Uhr (Mi.) Ort: Leonardo Hotel Weimar, Belvederer Allee 25, Weimar November : TAGUNG TRÄGERÜBERGREIFENDE VERSORGUNG CHRONISCH KRANKER CASEMANAGEMENT UND SELBSTHILFE IN DER REHABILITATION Veranstalter: MHH-Klinik für Rehabilitationsmedizin, Koordinierungsstelle Angewandte Rehabilitationsforschung, Professor Dr. Christoph Gutenbrunner, MHH, Dr. P.H. Monika Schwarze, MHH, Dr. Inge Ehlebracht-König, Rehazentrum Bad Eilsen Thomas Schröder Telefon (0511) Fax (0511) Internet: Uhrzeit: 10 Uhr Ort: MHH, Hörsaal M, Gebäude J1, Ebene : GEMEINSAMER KONGRESS XVII TH ANNUAL CONGRESS OF THE ESGCT, 4 TH ANNUAL CONGRESS OF THE GSZ, 16 TH ANNUAL MEETING OF THE DG-GT, 2 ND MEETING OF THE ISCT Veranstalter: European Society of Gene and Cell Therapy (ESGCT), Deutsche Gesellschaft für Stammzellforschung e.v. (GSZ), German Society of Gene Therapy (DG-GT), International Society for Cellular Therapy (ISCT) Auskunft: Organisationskomitee: Professor Dr. Christopher Baum Telefon (0511) Professor Dr. Ulrich Martin Telefon (0511) /8821 Anmeldung: Friedrich Danne und Fabian Eggers Telefon (0511) mh-hannover.de Internet: Uhrzeit: Uhr (Fr.), 8.30 Uhr (Sa.-Mi.) Ort: Messegelände Hannover, Convention Center Änderungen vorbehalten. Weitere Veranstaltungen finden Sie im Internet unter terminvorschau.html Kontakt: Claudia Barth Telefon (0511) Fax (0511) In Memoriam Am 29. April 2009 verstarb Dr. Rolf Schneider Dr. h. c. Rolf Schneider, eines der Gründungsmitglieder der MHH und ein Förderer dieser Hochschule seit mehr als 45 Jahren, ist am 29. April 2009 im Alter von 98 Jahren verstorben. 1974, unmittelbar nach seiner Pensionierung als Ministerialdirigent im niedersächsischen Kultusministerium, gründete er das Hochschularchiv der MHH. So konnten wichtige Dokumente aus der Geschichte der MHH gesichert werden. Seinem Engagement ist es auch zu verdanken, dass das Archiv der Hochschule ständig erweitert und gepflegt wurde. Heute ist es eine eigenständige Einrichtung innerhalb der MHH und kann seine eigene Geschichte für die zukünftigen Generationen umfangreich dokumentieren. Kongresse & Tagungen Dr. Schneider hat sich über Jahrzehnte für die universitäre Entwicklung in Niedersachsen eingesetzt. Sein Mitwirken in den Ausschüssen des Wissenschaftsrats führte zum Ausbau der Universitäten und Hochschulen in Göttingen, Hannover, Braunschweig, Clausthal und auch der MHH. Dr. Schneider war seit der Einberufung des Gründungsausschusses der MHH im Jahre 1961 als ständiger Vertreter des jeweils amtierenden niedersächsischen Kultusministers an der Entwicklung und Konzeption der Hochschule maßgeblich beteiligt. Hannelore Grages, Mitarbeiterin im MHH-Archiv 41 Veranstaltungsräume von 40 m 2 bis m m 2 Ausstellungs- und Veranstaltungsräume Sitzplatzkapazitäten HCC consens Ideen gemeinsam entwickeln Modernste Technik, W-LAN 3 Restaurants und Bars HCC catering bis Personen m 2 Stadtpark Parkplätze 4-Sterne Congress Hotel am Stadtpark ICE Knotenpunkt / Hauptbahnhof Autobahnnetz / A37 (B3) Ausfahrt Pferdeturm Internationaler Airport Hannover Congress Centrum Theodor-Heuss-Platz 1-3 D Hannover Telefon Fax Nähere Informationen unter

5 40 NAMEN UND NACHRICHTEN info 3/2009 NAMEN UND NACHRICHTEN 41 EHRUNGEN UND AUSZEICHNUNGEN IN GREMIEN GEWÄHLT Dr. med. Hans-Holger Capelle, MHH-Klinik für Neurochirurgie, wurde im Mai 2009 in Münster von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie der mit Euro dotierte Traugott-Riechert-Preis verliehen für sein Projekt Charakterisierung der neuronalen Aktivität des Centrum medianum-nucleus parafascicularis (CM-Pf) Komplex mittels Mikroelektrodenableitungen im Rahmen der tiefen Hirnstimulation bei Patienten mit neuropathischem Schmerzsyndrom und bei Patienten mit Tourette-Syndrom. Dr. med. Tibor Kempf, MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, und Nils Nickel, MHH-Klinik für Pneumologie, wurden im März 2009 in Mannheim gewürdigt mit dem Forschungspreis der René Baumgart-Stiftung für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der pulmonalen Hypertonie. Die Auszeichnung für den klinischen Bereich in Höhe von insgesamt Euro teilen sich die beiden Forscher für das Kooperationsprojekt Growth-Differentiation Factor-15 in Idiopathic Pulmonary Arterial Hypertension. Privatdozent Dr. med. Karsten Knobloch, MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, wurde im April 2009 in San Antonio, Texas, USA, von der Air Medical Physician Association (AMPA) mit dem Golden Hour Scientific Award for Outstanding Clinical Research in Höhe von 200 US-Dollar geehrt für seine Arbeit Immediate hemodynamic response to betablockade in thoracic pain a preclinical analysis using the ultrasonic cardiac output monitor (USCOM). Dr. med. dent. Anne-Katrin Lührs, MHH- Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde, wurde im Mai 2009 in Sevilla, Spanien, ausgezeichnet von der Spanish Society of Conservative Dentistry (SEOC) mit dem ersten Posterpreis in der Session Operative Dentistry in Höhe von Euro. Gewürdigt wurde die Arbeit Shear bond strength of self adhesive resin cements in vitro. Dr. med. Ulrike Raap, MHH-Klinik für Dermatologie und Venerologie, erhielt im März 2009 in Heidelberg von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) den Nachwuchspreis des Arbeitskreises Pruritusforschung in Höhe von 500 Euro für ihre Arbeit New Pathophysiological aspects of Brachioradial Pruritus: Increased expression of nerve Growth Factor. Professor Dr. med. R. E. Schmidt, MHH-Klinik für Immunologie und Rheumatologie, wurde im April 2009 in New York, USA, von der Jeffrey Modell Foundation mit dem Spring Ahead Award ausgezeichnet. Damit gewürdigt wurden das Jeffrey Modell Zentrum für Diagnostik und Dipl.-Betriebswirt PETER ZUR OVEN-KROCKHAUS Steuerberater Der Spezialist für Ärzte, Zahnärzte und Medizinfachberufe Wirkennenunsausmit: den besonderen steuerlichen Vorschriften für Mediziner, aktuellenneuerungenaufihremgebiet, relevanten Ausnahmefällen und speziellen Möglichkeiten in den einzelnen Fachbereichen. Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin unter oder Therapie von Immundefekten an der MHH sowie der Einsatz des Forschers zur Information der Öffentlichkeit über angeborene Immundefekte. Dipl.-Ing. Julia Weber, MHH-Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, erhielt im März 2009 in Innsbruck, Österreich, von der Deutschen Gesellschaft für Audiologie einen mit 300 Euro dotierten Posterpreis für die Präsenta-tion Evaluation der Spracherarbeitungsstrategie MP3000 bei Erstanpassung. Professor Dr. med. Thomas Werfel, MHH- Klinik für Dermatologie und Venerologie, wurde im März 2009 in Davos, Schweiz, auf dem World Immune Regulation Meeting (WIRM) mit einem Vortragspreis in Höhe von 250 Euro ausgezeichnet. Der Wissenschaftler präsentierte die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Histaminforschung, ein Gemeinschaftsprojekt der MHH und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, zum Thema Histaminforschung mit dem Schwerpunkt immunologische Effekte von Histamin auf humane T-Lymphozyten. Kontakt: Ursula Lappe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon Fax Dr. med. Jörg Ahrens, MHH-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, wurde im Februr 2009 in das Editorial Board der Fachzeitschrift International Journal of Experimental and Clinical Pharmacology gewählt. Privatdozent Dr. rer. nat. Michael Bader, MHH-Institut für Arbeitsmedizin, wurde im März 2009 von der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Leiter der Arbeitsgruppe Hautresorption gewählt. Professor Dr. med. dent. Werner Geurtsen, MHH-Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde, wurde zum aktiven Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt. Professor Dr. med. Dr. h. c. Axel Haverich, MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erneut in die Senatskommission für Klinische Forschung berufen. Privatdozent Dr. med. Karsten Knobloch, MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, wurde als Gutachter in das Charitable Trust der Sheffield Hospitals in Großbritannien gewählt. Der Wissenschaftler wurde außerdem in das Research Committee der Association of Air Medical Services (AAMS) in Alexandria, Virginia, USA, gewählt. Privatdozent Dr. med. Heiner Wedemeyer, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, wurde im April 2009 in Kopenhagen, Dänemark, zum Generalsekretär der European Association for the Study of the Liver (EASL) gewählt. Dr. med. Claudia Wilhelm-Gößling, MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, wurde in den Vorstand der Milton-Erickson-Gesellschaft (M.E.G.) berufen. EXAMEN BESTANDEN Im Frühjahr 2009 erhielten die staatliche Anerkennung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin/zum Gesundheitsund Krankenpfleger: Tatiana Bauer, Bianca Behrendt, Aureliia Drosdek, Baalgure Gbellu, Anna Haag, Danuta Jozefiak, Jan-Philipp Merten, Ina Müller, Olga Ortsiefer, Pedro Rene Patino Paredes, Jana Rebhan, Ania Schulz, Dennv Stamer, Sabine Valenta, Henning von der Ohe; zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin/zum Gesundheitsund Kinderkrankenpfleger: Gianna Marie Ebers, Rebecca Elsa Dorothea Eifler, Miriam Feist, Christina Regina Freiknecht, Anne Britt Jander, Ines Jordan, Katharina Klein, Julia Langer, Thomas Neufert, Jennifer Kerstin Paalzow, Claudia Schien, Kira Elgin Simanowski, Laura Katrin Thomßen, Julia Warkentin, Anna-Lena Warmbold, Kava Felicia Watermann. Das Kollegium der Schule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege der MHH wünscht alles Gute für den weiteren Lebens- und Berufsweg und bedankt sich bei allen, die an der Ausbildung beteiligt waren.

6 42 NAMEN UND NACHRICHTEN info 3/2009 NAMEN UND NACHRICHTEN 43 DIENSTJUBILÄEN 40-JÄHRIGES JUBILÄUM: am 9. Juni 2009 Herr Horst Nitschke, Angestellter im MHH-Zentrum für Informationsmanagement; 25-JÄHRIGES JUBILÄUM: am 9. März 2009 Herr Frank Guskau, Mitarbeiter in der Abteilung Aufbereitung, Geschäftsbereich IV der MHH, am 28. März 2009 Frau Vera Dressel, Krankenschwester auf der Station 41, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 1. April 2009 Frau Rosemarie Kröger-Siebrecht, Krankenschwester auf der Station 52, Ressort Krankenversorgung der MHH, Frau Petra Lubetzky, Krankenschwester auf der Station 77, Ressort Krankenversorgung der MHH, Frau Ilse Marks-Düsterhöft, medizinisch-technische Radiologieassistentin im MHH-Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Frau Birgit Müller, Fachkrankenschwester auf der Intensivstation 81, Ressort Krankenversorgung der MHH, Frau Beate Pohlmann, Verwaltungsangestellte im MHH-Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Professor Dr. med. dent Harald Tschernitschek, Zahnarzt in der MHH-Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde und MHH-Studiendekan für Zahnheilkunde, Frau Sonja Wrede, Krankenschwester auf der Station 18, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 13. April 2009 Frau Cordula Krzysztof, Laborgehilfin im MHH-Institut für Transfusionsmedizin, Herr Günter Schmidt, Krankenpfleger auf der Station 14, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 15. April 2009 Herr Rüdiger Maass, Bibliotheksoberinspektor in der MHH- Bibliothek, Frau Marion Schirmer, medizinisch-technische Assistentin im MHH-Institut fürtransfusionsmedizin, am 1. Mai 2009 Frau Christine Dörmland, Krankenschwester auf der Intensivstation 81, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 10. Mai 2009 Frau Hülya Percin, Mitarbeiterin in der Abteilung Infrastrukturelles Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH, am 18. Mai 2009 Herr Jörg Strelow, Mitarbeiter in der Abteilung Transportwesen, Geschäftsbereich IV der MHH, am 21. Juni 2009 Herr Karsten Diener, Mitarbeiter in der Abteilung Aufbereitung, Geschäftsbereich IV der MHH, am 22. Juni 2009 Herr Martin Ammon, Sozialpädagoge in der MHH-Klinik für Kinderheilkunde, Pädiatrische Pneumologie und Neonatologie. Die MHH gratuliert herzlich und dankt für die geleistete Arbeit. Das Präsidium Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann Dr. Andreas Tecklenburg Dipl.-Ök. Holger Baumann Der Personalrat Simon Brandmaier PERSONALIEN BERUFUNGEN André Bleich, PhD, Zentrales Tierlabor der MHH, hat den Ruf auf die W3-Professur für Versuchstierkunde im Tierforschungszentrum der Universität Ulm erhalten. Professor Dr. phil. Anton J. Cathomen, Charité-Universitätsmedizin Berlin, hat den Ruf auf die W2-Professur für Genmodifikation somatischer Zellen an der MHH angenommen. Privatdozent Dr. rer. nat. Peter Claus, MHH-Institut für Neuroanatomie, hat den Ruf erhalten auf eine Professur am Institute of Human Anatomy and Cell Science an der University of Manitoba, Kanada, verbunden mit einem Cross-Appointment am Department of Biochemistry and Human Genetics. Professorin Dr. rer. nat. Britta Eiz-Vesper, MHH-Institut für Transfusionsmedizin, hat den Ruf auf die W2-Professur für Molekulare Immuntherapie an der MHH angenommen. Professor Dr. med. Wolfgang Koppert, Universitätsklinikum Erlangen, hat den Ruf auf die W3-Professur für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der MHH angenommen. ERNENNUNGEN zum W3-Professor: Professor Dr. med. Wolfgang Koppert, MHH-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin; zur W2-Professorin/zum W2-Professor: Professor Dr. phil. Anton J. Cathomen, MHH-Abteilung für Experimentelle Hämatologie, Professorin Dr. rer. nat. Britta Eiz-Vesper, MHH-Institut für Transfusionsmedizin; zum Außerplanmäßigen Professor: Juniorprofessor Dr. med. Oliver Bock, MHH-Institut für Pathologie, Privatdozent Dr. rer. nat. Peter Claus, MHH-Institut für Neuroanatomie, Privatdozent Dr. med. Volker Kliem, Nephrologisches Zentrum Niedersachsen, Hannoversch Münden, Privatdozent Dr. med. Amir Samii, International Neuroscience Institut (INI), Hannover. HABILITATIONEN Die Venia legendi erhielten: Dr. med. Lorenz Grigull, MHH-Klinik für Kinderheilkunde, Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, für das Fachgebiet Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Dr. med. Axel Stuart Merseburger, MHH- Klinik für Urologie, für das Fachgebiet Urologie, Dr. med. Arjang Ruhparwar, MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, für das Fachgebiet Herzchirurgie, Dr. med. Frank Witte, MHH-Klinik für Orthopädie, für das Fachgebiet Experimentelle Orthopädie. UMHABILITATIONEN Es wurden umhabilitiert Privatdozentin Dr. rer. biol. hum. Lilli Geworski, MHH-Klinik für Nuklearmedizin, von der Charité-Universitätsmedizin Berlin an die MHH, Privatdozent Dr. med. Kai Kahl, MHH- Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, an die MHH, Privatdozent Dr. med. Michael Koenigsmann, Schwerpunktpraxis für Hämatologie und Onkologie, Henriettenstiftung Hannover, von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg an die MHH. PROMOTIONEN Im Zeitraum Februar bis März 2009 wurden promoviert zum Dr. med.: Vahid Behfar, Eva Baroke, Mareike Becker, Lars Bögel, Martin Böhne, Maximilian Bröse, Mustafa Citak, Matthias Eckhardt, Hans-Walter Fiedler, Nikolaus Hartmann, Sinja Hildebrandt, Matthias Hopfe, Yvonne Klimesch, Johannes Klose, Anja Lehnhardt, Simone Meier, Erik Neumayer, Dania Christine Noske, Mehmet Özkur, Jessica Annabel Peter, Franziska Ripken, Alexander Schmidt, Louisa Schreibmüller, Detlef Stengritt, Carsten Stoetzer, Franziska Tabibnia, Matthias Teichert, Lavinia Thimm, Sabine Thoben, Irini Tzialidou, Monika Velivassis, Anette Voigt, Christian Wichers; zum Dr. med. dent.: Cornelius Elter, Timo Josef Herzog, Fadi Ismail, Swantje Klug, Ulrich Richard Fritz Merkel, Maria Mai, Sophie Mohr, Georgios Tsaousidis, Julia Winter; zum Dr. rer. biol. hum.: Penghong Song. Kontakt: Ursula Lappe Telefon Fax gemeinsam kochen. zusammen genießen. 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