Verkaufte Exemplare bei Tages- und Wochenzeitungen (alle)

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1 Ganz allgemein kann man sehen, dass die Leserschaft der Printmedien sich in den letzten zehn Jahren verringert hat, besonders bei den Tageszeitungen. Diese verloren insgesamt in dieser Zeit 23 Prozent ihrer Käufer. Die Wochenzeitungen konnten sich bis noch relativ stabil halten, hatten zwischenzeitlich sogar einige Zuwächse. Zwischen und verloren sie ca. 1 Prozent der Käufer, halten sich jedoch seitdem konstant. Die Verluste sind sicherlich auf die veränderte Nutzung von Informationsquellen zurückzuführen. Es werden immer mehr Internet, TV, Smartphon und sonstige digitale Medien genutzt. Verkaufte Exemplare bei Tages- und Wochenzeitungen (alle) - 3, 26,79 26,2 Tageszeitungen in Mio 25,47 24,94 24,54 25, 24, 23,52 22,84 2,4 2,18,7 19,3 19, 19,5 19,7 19,3 19,6 Wochenzeitungen in 1. 15, 22,12 21,5 2,64 17,6 17,5 17,5 1, 5,, Quelle: Statistiken des IVW - Im Speziellen wurden die wöchentlich erscheinenden konfesionellen Zeitungen betrachtet. Während für Anzahl und Gesamtauflage der kirchlichen Gemeindeblätter keine Angaben zu finden sind, liegen für die anderen Publikationen durch die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) Zahlen zu den verkauften Auflagen vor. Als überregionale Wochenzeitungen gibt/gab es neben dem Rheinischen Merkur (katholisch, konservativ, bis ), die Katholische Sonntagszeitung für Deutschland, die einen Teil ihrer Auflage (ca. 5. Exemplare) überregional vertreibt, sowie die Jüdische Allgemeine und der sich als ökumenisch bezeichnende Christ in der Gegenwart. Im Zeitraum von Anfang bis Anfang hatte der Rheinische Merkur rund 4. Käufer weniger aufzuweisen (minus 36 Prozent von Exemplare in ), mit einer auffallenden Verringerung seit, als sich erstmals weniger als 1. Käufer fanden. Von bis haben sich die Verkaufszahlen nochmals verringert. Im 2. Quartal meldete die im Wesentlichen von acht Bistümern (Erzbistum Köln, Deutsche Bischofskonferenz und Bistümer Nordrhein-Westfalens) getragene Zeitung nur noch verkaufte Exemplare. Seit Dezember gibt es diese Zeitung nicht mehr, sondern erscheint als wöchentliche Beilage Christ und Welt in der Zeit. Diese Möglichkeit nutzt auch das evangelische Magazin Chrismon, das im Jahr nach 52 Jahren als Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt aufgegeben hatte und jetzt monatlich als Beileger der Zeit, 1

2 sowie bei den Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, Mitteldeutsche Zeitung und Schweriner Volkszeitung erscheint. Diese Verluste entsprechen auch der Gesamtentwicklung der regionalen Kirchenzeitungen. Die Zeitungen der Konpress" - nationaler Vermarkter von 37 konfessionellen Wochenzeitungen - haben insgesamt zwischen und ca Käufer verloren, ein Minus von 36 Prozent und verkauften nur noch 1,16 Mio. Exemplare pro Woche, bis zum 2. Quartal hat sich diese Zahl auf 85.7 verringert. Dies sind noch einmal ca. 31 Prozent weniger. Bei rund 45 Mio. Kirchenmitgliedern heißt das, nur ca. 1,8 Prozent der Kirchenmitglieder sind auch Käufer einer Kirchenzeitung. Der mögliche Einwand, es läge im Trend, dass die gedruckten Zeitungsauflagen sich generell verringern, stimmte nur bedingt. Inzwischen ist zwar dieser Trend bei nahezu allen Printmedien angelangt, denn auch bei den Tageszeitungen gibt es bis einen Rückgang, der bis nur 19 Prozent, bis jedoch auch insgesamt 3 Prozent betrug (von 29,4 Mio.() auf 23,9 Mio.() und auf 2,6 Mio Exemplaren). Die großen Wochenmagazine Focus, Stern und Der Spiegel haben sich bis recht stabil halten können und sich in einem Auflagenkorridor um 1,9 Mio Exemplare bewegt. Jedoch sind auch hier in den letzten 5 Jahren deutlichere Rückgänge zu verzeichnen. Anfang betrug die Zahl der verkauften Exemplare insgesamt nur noch 1,73 Mio. Aktuell ist der Schwund an Lesern auch bei dieser Gruppe der Printmedien angekommen und die verkauften Exemplare sanken im 2. Quartal bei Focus auf , beim Stern auf und beim Spiegel auf Exemplare. Ein wesentlicher Grund ist sicherlich, dass die Werbebudgets der Firmen umverteilt wurden und mehr in die neuen, digitalen Medien fließen. Damit schwinden dann auch die Leser der Printmedien zunehmend. Einige Zeitungen versuchen den Trend mit dem Angebot von e-paper aufzuhalten, aber dieses Medium hat sich noch nicht flächendeckend etabliert. Von den 15 regionalen evangelischen Kirchenzeitungen (mit einer Gesamtauflage von ca Exemplaren 2/) sind noch 13 in einer Art Arbeitsgemeinschaft Kirchenpresse" zusammengeschlossen, während die 27 katholischen Bistumszeitungen (und eine sorbische katholische Kirchenzeitung) nur partiell kooperieren. Inzwischen kooperieren nur noch fünf Bistumszeitungen (bis noch sieben) in der Verlagsgruppe der katholischen Bistumspresse", deren Verbreitungsgebiet mit 135. Exemplaren (: 17.) die Bistümer Hamburg, Osnabrück, Hildesheim, Magdeburg, Görlitz, Dresden-Meißen, Erfurt, Mainz, Limburg, Fulda und Aachen umfasst. An 18 ausgewählten Kirchenzeitungen aus der IVW-Gruppe Publikumszeitschriften mit regionaler Verbreitung / Konfessionelle Zeitschriften" und 3 überregionalen der gleichen Gruppe sind die Entwicklungen der Verkaufszahlen zur Illustration die Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede in drei Gruppen nach Auflagenhöhe dargestellt. In der Größenordnung von 2. bis 4. verkaufte Exemplare (Grafik 1) sind eine katholische (Glaube und Leben), fünf evangelische (Evangelische Zeitung für Niedersachsen, Evangelischer Kirchenbote, Evang. Sonntagsblatt Rothenburg, Bayrisches Sonntagsblatt), die überregional vertriebene ökumenische Zeitung Christ in der Gegenwart und ein evangelisches Magazin (ideaspektrum) dargestellt. Eine eindeutige konfessionelle Zuordnung gibt es bei den Titeln mit zurückgehenden Verkaufszahlen nicht. Die Zeitungen haben einen enormen Rückgang (zwischen minus 23 und 71 Prozent) in den letzten 15 Jahren zu verzeichnen. Dabei schneidet der Evangelische Kirchenbote Speyer noch relativ günstig ab. Bis hatte er relativ stabile Verkaufszahlen, die aber auch ab stetig nach unten gehen. Die Evangelische Zeitung für Niedersachsen hat nach kurzem Aufwärtstrend Ende besonders ab viele Leser eingebüßt. Deshalb hatte die Synode der Landeskirche Hannover bereits Ende beschlossen, die Zeitung spätestens einzustellen und durch ein 2-monatlich erschei- 2

3 nendes Magazin zu ersetzen. Bis jetzt existiert sie immer noch, jedoch hat sich die Anzahl der Leserschaft seitdem noch einmal halbiert. Nur ein einziger Titel (ideaspektrum) zeigte bis Mitte eine Steigerungsrate (plus 53 Prozent) im Zeitraum - und schien dem allgemeinen Trend entgegen zu stehen. Jedoch sind auch hier in den letzten beiden Jahren die Verkaufszahlen rückläufig (minus 13 Prozent, besonders im 2. Quartal ). Bemerkenswert und eindeutig ist jedoch - wenn auch auf niedrigem Niveau - die kontinuierliche Steigerung des wöchentlichen Magazins des Informationsdienst der Evangelischen Allianz" (idea) von auf (trotz Rückgang) verkaufte Exemplare. Bei dem ebenfalls überregional vertriebenen Christ in der Gegenwart (unabhängige, reformorientierte, ökumenische Wochenzeitschrift), ist erstaunlicherweise kein Auf und Ab der Verkaufszahlen zu erkennen. Über die betrachteten 15 Jahre liegen die Zahlen relativ konstant bei 3. verkauften Exemplaren. Der Erfolg liegt offensichtlich an der geringen Abhängigkeit von Anzeigenkunden (nur einmal monatlich gibt es Anzeigenschaltungen) und sie wendet sich an überdurchschnittlich gebildete und engagierte Christen... Außerdem charakterisieren sich die Leser durch Kaufkraft, sozialer Einstellung und Lesefreude. Ev. Zeitung f. Niedersachsen Ev. Sonntagsblatt Rothenburg Christ in d. Gegenwart Ev. Kirchenbote Speyer Glaube u. Leben (Mainz) Bayrisches Sonntagsblatt Kasseler Sonntagsblatt IdeaSpektrum Kirchenzeitungen Grafik verkaufte Exemplare 5. Quelle: Statistiken des IVW - 3

4 18. Ev. Sonntagszeitung Hessen 16. Glaube und Heimat (Weimar) 14. Der Sonntag (Limburg) Bonifatiusbote 12. (Fulda) Jüdische Allgemeine 1. Neue Kirchenzeitung Hamburg 8. Kirchenzeitungen - Grafik 2 unter 2. verkaufte Exemplare Quelle: Statistiken des IVW - Bei der Gruppe der kleinen Zeitungen (Grafik 2) sind zwei evangelische (Evangelische Sonntagszeitung, Glaube und Heimat, ), drei katholische (Bonifatiusbote, Neue Kirchenzeitung Hamburg, Der Sonntag - Limburg) und die Jüdische Allgemeine [überregional] ausgewählt und betrachtet. Dabei fällt auf, dass sie ebenfalls einen geringeren Absatz haben, die Leserverluste jedoch nicht ganz so groß sind (zwischen 18 und 45 Prozent). Zwischenzeitlich sind sogar einige Zuwächse zu verzeichnen, wie bei der überregional verkauften Jüdischen Allgemeinen, der Weimarer Glaube und Heimat und der hessischen Sonntagszeitung. Dort führten Umstrukturierungen und Modernisierung, sowie ein neuer Name zeitweilig zu mehr Umsatz, bis hieß sie "Evangelische Kirchenzeitung". Seitdem erscheint sie ebenfalls mit farbigem Druck. Und natürlich folgen einige dem Trend und bieten zusätzlich farbige Magazine und Themenhefte an. In der Gruppe der großen Zeitungen (Grafik 3) sind sechs katholische (Der Dom, Heinrichsblatt Bamberg, Konradsblatt Freiburg, Liboriusblatt Hamm, Kirche und Leben Münster, die Katholische Sonntagszeitung [überregional]) und eine evangelische (Evangelisches Gemeindeblatt Württemberg) ausgewählt. Der Dom hat in den vergangenen 15 Jahren 62 Prozent seiner Käufer eingebüßt, Kirche und Leben 53 Prozent, Liboriusblatt 7 Prozent. Das Württembergische Gemeindeblatt wurde im Jahr kostenlos in einzelnen Orten an jeden Haushalt verteilt (in den ersten beiden Quartalen wurden jeweils knapp 1. Freiexemplare gedruckt). Danach wurden Zeitungswerber in diese Haushalte geschickt. Der erhoffte Erfolg stellte sich jedoch nicht ein. Ende wurde noch mal umstrukturiert, jedoch der Abwärtstrend blieb, so dass aktuell inzwischen ca. 4 Prozent Exemplare weniger verkauft werden als. 4

5 Kirchenzeitungen - Grafik über 4. verkaufte Exemplare 16. Kirche und Leben (Münster) 14. Ev. Gemeindeblatt Württemberg 12. Liboriusblatt (Hamm) 1. Konradsblatt (Freiburg) 8. Der Dom (Paderborn) 6. Heinrichsblatt (Bamberg) Kath. 4. Sonntagszeitung f. Deutschland 2. Quelle: Statistiken des IVW - Auch die Katholische Sonntagszeitung für Deutschland hat versucht dem Trend entgegen zu steuern. Sie hat, da die katholische Kirchenzeitung für das Erzbistum Berlin 22 eingestellt wurde, eine Regionalausgabe für Berlin kreiert und das Regensburger Bistumsblatt integriert. So konnte jeweils eine Steigerung der Verkaufszahlen erzielt werden. 22 konnten die Verkaufszahlen um über 3 Prozent gesteigert, das Jahr darauf noch einmal verdoppelt werden. Jedoch hat dies seit keine Wirkung mehr und die Verluste sind enorm. Nur konnte der Abwärtstrend noch einmal kurzfristig aufgehalten werden. Anmerkung: Der Unterschied von ideaspektrum zu den traditionellen Kirchenzeitungen ist offensichtlich. Es ist zum einen das handliche Magazin-Format (A-4-Variante), die farbige Gestaltung und das Bilderdruckpapier, zum anderen aber, eine eindeutige, um nicht zu sagen kämpferische Positionierung. Diese beiden Elemente, moderne Gestaltung und klare Standpunkte, können auch aktuell noch neue Leser interessieren. Einige andere Zeitungen versuchen ebenfalls mit diesem Format neue Leser zu gewinnen, indem sie monatlich Magazine in dieser Art erstellen und beilegen. Ein Pendant ist die ursprünglich katholisch ausgerichtete Zeitung kritischer Christen": Publik Forum. Sie erscheint 14-tägig und sieht sich ökumenisch. Im Zeitraum bis hat sie eine Steigerung der Verkaufsauflage um 8,5 Prozent erreichen können (von auf Exemplare), obwohl auch hier in den letzten Jahren Schwankungen zu verzeichnen sind. 5

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