spezial 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse

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2 Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach Erlangen Sie einen Wissensvorsprung Der DER BETRIEB-Online-Newsletter. Die perfekte Ergänzung zu DER BETRIEB Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht. Wir informieren Sie bereits am Donnerstag über die Inhalte der wöchentlichen Print Ausgabe. Exklusiver Vorteil für Abonnenten: Sie können schon vorab in der kompletten Freitags-Ausgabe lesen und recherchieren. Jetzt kostenlos anmelden unter:

3 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 Recht, Wirtschaft, Steuern: Veranstaltungen von Oktober Dezember 2013 Verpassen Sie keine interessante Veranstaltung mehr. Lesen Sie hier in DER BETRIEB spezial einen Monat vor Beginn eines jeden neuen Quartals das Wichtigste über anstehende Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet. Nutzen Sie diese Chance, um Ihr Fachwissen zu erweitern und zu vertiefen. Melden Sie sich noch heute an. Weitere Informationen finden Sie auch unter Arbeitsrecht Oktober November Arbeitsrechtliche Schwerpunktthemen Vertragsgestaltung im Arbeitsrecht und Änderung von Arbeitsbedingungen Die Gestaltung von Arbeitsverträgen und Änderung von Arbeitsbedingungen gehören zum A und O der arbeitsrechtlichen Praxis. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern von äußerst kompetenter Seite von erfahrenen und bekannten aus Beraterschaft und Wissenschaft den rechtlichen Rahmen für die Änderung von Arbeitsbedingungen darzustellen und die relevanten Fragen zur Änderungskündigung zu beantworten. Weitere Schwerpunkte sind die Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle und die Erörterung einzelner Vertragsklauseln. Die neuesten Entwicklungen zu Wettbewerbsverboten und Aufhebungsverträgen runden das Seminar ab. Die Teilnehmer erhalten eine umfassende Arbeitsunterlage mit wertvollen Hinweisen und Vorschlägen für eine optimale Vertragsgestaltung. Mit Nachweis zur Vorlage nach 15 FAO (10 Zeitstunden) Dietrich Boewer, Rechtsanwalt, Vors. Richter am Landesarbeitsgericht a.d., Düsseldorf Dr. Martin Diller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart Professor Dr. Dr. h.c. Ulrich, Universitätsprofessor, Universität zu Köln Bernd Ennemann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Soest Leitung / München, Le Meridien München 545, Deutsches Anwaltsinstitut e.v. Ansprechpartner Heike Lulka Telefon 0234 / Fax 0234 / Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM In diesem Spezialseminar werden die Probleme aus dem Bereich des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) behandelt, die jeder Praktiker, der im Arbeits- und Sozialrecht tätig ist, kennen sollte. Die Themenbereiche dieser Veranstaltung an der Schnittstelle zwischen Arbeits- und Sozialrecht besitzen hohe Aktualität und werden anhand der neuesten Rechtsprechung behandelt. So sind in den letzten Jahren zahlreiche höchstrichterliche Urteile zum BEM ergangen, u. a. am 13. März 2012 der Beschluss des BAG zur Mitbestimmung des Betriebsrates. Angesichts des Umstandes, dass viele Arbeitnehmer erst mit 67 Jahren in Altersrente gehen können, sowie des Facharbeitermangels, aber auch der Tatsache, dass psychische Erkrankungen immer mehr zunehmen, wird der Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements für Unternehmen immer bedeutsamer. Neben der Behandlung aller rechtlichen Fragestellungen im Bereich des BEM behandelt das Seminar auch die praktische Umsetzung des BEM, von der Entwicklung von Verfahrensabläufen bis hin zu einer Betriebsvereinbarung. Die Referentin bringt durch ihre langjährige Erfahrung als Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Sozialrecht große praktische Erfahrung in ihre Vorträge ein. Die Teilnehmer erhalten eine aktuelle Arbeitsunterlage mit ausführlicher Darstellung der aktuellen Rechtsprechung und wichtigen Praxistipps. Mit Nachweis zur Vorlage nach 15 FAO (5 Zeitstunden) Referentin Bettina Schmidt, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Sozialrecht, Bonn / Heusenstamm, DAI-Ausbildungscenter Rhein/Main 325, Deutsches Anwaltsinstitut e.v. Ansprechpartner Heike Lulka Telefon 0234 / Fax 0234 / DER BETRIEB spezial 4. Quartal

4 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse September Betriebswirtschaft 67. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag Unternehmenssteuerung in unsicheren Zeiten Unternehmen und ihre Führungskräfte sehen sich vielen Unsicherheiten ausgesetzt, sei es hinsichtlich Markt- und technischen Entwicklungen, Regulierung und Gesetzgebung oder der Reaktion verschiedener Interes sengruppen auf unternehmerische Entscheidungen. Diese Unsicherheiten werden häufig als Belastung für die Entscheidungsfindung wahrgenommen. Aber sie können auch als Chance begriffen werden, die Unsicherheiten zum Vorteil des Unternehmens und seiner Beschäftigten auszunutzen. Der 67. Deutsche Betriebswirtschafter-Tag der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. präsentiert prominente Unternehmensbeispiele und aktuelle Forschungsergebnisse zu Schlüsselproblemen der Unternehmenssteuerung in unsicheren Zeiten. Hochkarätige Fachvorträge und intensive Diskussionen in parallelen Fachprogrammen widmen sich den vielfältigen Quellen von Unsicherheit und den daraus entspringenden Risiken und Chancen. Aspekte sind hierbei u.a. Fragen der Regulierung, Corporate Governance und Haftung, die Auswirkungen von Unsicherheit in den Märkten auf einzelne Finanzbereiche, der Einfluss der Medienberichterstattung sowie die Entwicklung erfolgreicher Geschäftsmodelle in Zeiten unsicherer Märkte. Abgerundet wird das Kongressprogramm durch Öffentliche Sitzungen von Arbeitskreisen der Schmalenbach-Gesellschaft. und Diskutanten Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Robert Bosch GmbH Karin Dohm, Deutsche Bank AG Prof. Dr. Edgar Ernst, Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e.v. RA Dr. Thomas Fischer, PricewaterhouseCoopers AG WPG Prof. Dr. Nikolaus Franke, Wirtschaftsuniversität Wien Richard Gaul, Zehle-Gaul Communications GmbH Dr. Matthias Heiden, SAP AG Prof. Dr. h.c. mult. Martin Hellwig, PhD, Max-Planck- Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Ralf Hering, HERING SCHUPPENER Gruppe Hans-Ulrich Jörges, stern Chefredaktion Guido Kerkhoff, ThyssenKrupp AG Dr. Elke König, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Ulrich Kranz, BMW AG Dr. Thomas Kremer, Deutsche Telekom AG Hartmut Mehdorn, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Prof. Dr. Hanno Merkt, LL.M., Universität Freiburg Heinz-Joachim Neubürger Prof. Dr. Bernhard Pellens, Ruhr-Universität Bochum WP StB Ingmar Rega, KPMG AG WPG Dr. Marcus Schenck, E.ON SE Dr. Ulf M. Schneider, Fresenius SE & Co. KGaA Prof. Dr. Christoph Spengel, Universität Mannheim Hans-Joachim Watzke, Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Universität Mannheim Prof. Dr. Jens Wüstemann, M.S.G., Universität Mannheim Mitglieder der SG: 600, Nichtmitglieder der SG: 750, Sonderkonditionen für Hochschulangehörige und Studierende Mittwoch/Donnerstag, 18./19. September 2013 Frankfurt am Main/Frankfurt Marriott Hotel Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. (SG), Köln/Berlin Telefon +49 (0) 2234 / November Bankgespräche gezielt vorbereiten und erfolgreich abschließen Vom Finanzierungskonzept bis zum Kreditvertrag Banken werden künftig noch strengere Kreditregeln verfolgen als bisher, denn im Rahmen von Basel III müssen sie ab 2013 noch mehr Eigenkapital vorhalten. Für ein erfolgreiches Bankgespräch ist es daher wichtig, ein nachhaltiges Finanzierungskonzept zu entwickeln und sich gezielt auf die Verhandlung vorzubereiten. Dafür sollten Sie wissen, wie Banken arbeiten und welche Erwartungen sie an den Kunden haben. Das Seminar unterstützt Sie dabei, ein Bankgespräch gezielt vorzubereiten vom Finanzierungskonzept bis zum Kreditvertrag. Sie profitieren von einem Banken-Insider-Wissen und erfahren, welche Hintergründe eine restriktive Kreditvergabepolitik hat, um so erfolgreiche Verhandlungsgespräche zu führen. IHR NUTZEN Bewertungs-Checklisten für die Banken-Auswahl Die wichtigsten Aspekte zur Prüfung von Kreditverträgen Tipps für Verhandlungsstrategien auch in der Krise Referent Otto Leibenger, Dipl.-Wirtschaftsing. (FH), Geschäftsführer LEP Unternehmensberatung GmbH I Neuss b. Düsseldorf 525, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Oktober Personengesellschaften: Bilanzierung und Gewinnermittlung Das neue Bilanzrecht hat zahlreiche Veränderungen bei der Bilanzierung von Personengesellschaften ausgelöst, so dass die Rechnungslegung hier deutlich an Komplexität gewonnen hat. Die Entkopplung von Handels- und Steuerbilanz infolge der Abschaffung der umgekehrten Maßgeblichkeit schafft neue steuerbilanzielle Gestaltungsspielräume. Im Seminar werden die aktuellen Rechtsfragen zur Bilanzierung und Gewinnermittlung anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Im Fokus stehen Fragen der Bilanzierung auf Ebene der Personengesellschaft und beim Anteilseigner. Zudem werden die aktuelle Rechtsprechung und deren Rechtsfolgen zur Übertragung von Wirtschaftsgütern bei Mitunternehmerschaften behandelt. Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften Bilanzierung von Anteilen an Personenhandelsgesellschaften im handelsrechtlichen Jahresabschluss der Gesellschafter Transfer von Einzelwirtschaftsgütern nach 6 Abs. 5 EStG Reinvestitionsrücklage bei Personengesellschaften Michael Deubert, WP, StB, CPA, Senior Manager National Office, PricewaterhouseCoopers AG, WPG Prof. Dr. Jörg Manfred Mössner (Moderation), Steuerberater, PricewaterhouseCoopers Michael Wendt,Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof 07. Oktober 2013, Frankfurt/M., Lindner Hotel & Sports Academy 18. November 2013, Düsseldorf, Lindner Congress Hotel 895, zzgl. MwSt. 10 % Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten Bilanzrecht 4 DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

5 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 November Fallstudie zur Konzernrechnungs legung nach HGB Workshop zur Erstellung eines Konzernabschlusses mit Excel Konzernrechnungslegung lässt sich durch eigenständiges Erstellen eines Konzernabschlusses am besten erlernen und vertiefen. Die Fallstudie veranschaulicht die wesentlichen Schritte zur Aufstellung eines Konzernabschlusses. Beginnend mit der Abgrenzung des Konsolidierungskreises leiten Sie als Workshop-Teilnehmer mit Hilfe einer zur Verfügung gestellten Excel-Datei den Abschluss eines Mutterunternehmens ab. Der Workshop umfasst den gesamten derivativen Erstellungsprozess eines Konzernabschlusses. Im Wechsel mit der excelbasierten Erstellung erhalten Sie das notwendige theoretische Hintergrundwissen. Durch die Übungen werden Sie sicherer bei Konzernabschlüssen und erhalten wertvolle Tipps für Ihre Erstellungspraxis. IHR NUTZEN Erlernen und Vertiefen der Konzernabschlusserstellung Theoretisches Hintergrundwissen zur Konzernrechnungslegung Excel-Datei als Basis für Ihre eigenständige Ableitung von Konzernabschlüssen Referent Dr. Markus Leinen, Gesellschafter und Geschäftsführer KLS Accounting & Valuation GmbH I Düsseldorf 895, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Dezember Intensivkurs Bilanzanalyse Inklusive Konzernabschluss nach IFRS und Neuerungen durch das BilMoG Um die wirtschaftliche Lage von Unternehmen beurteilen zu können, müssen Sie deren Jahresabschluss analysieren, z.b. zum Zwecke der Kreditwürdigkeitsprüfung, des Ratings, der eigenen Stärken-Schwächen-Diagnose, der Konkurrenzanalyse, der Wertpapieranalyse und der Anlageentscheidung oder Unternehmensberatung. In unserem Intensivkurs erhalten Sie das hierfür notwendige Instrumentarium. Sie erfahren praxisnah, wie Sie das benötigte Datenmaterial aufbereiten und auswerten können. Darüber hinaus wird an Fallbeispielen gezeigt, wie aussagefähig Jahresabschlüsse zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage von Unternehmen sind. Ziele, Methoden und Instrumente der Bilanzanalyse Datenmaterial und Datenaufbereitung Verschaffen Sie sich einen Überblick: Globalanalyse Wie verdient das Unternehmen sein Geld und wie entwickeln sich die wesentlichen Gewinnfaktoren: Ertragsanalyse Was sind die wesentlichen Produktionsfaktoren und wie hoch ist das Risikokapital: Vermögensanalyse Wie sicher ist die Investition in der nächsten Zeit und wie stark ist die Innenfinanzierungskraft: Finanzanalyse Was verrät der Markt über die Performance des Unternehmens: Marktkennzahlenanalyse Wie bringt man alle Kennzahlen auf einen Nenner: Kennzahlensysteme Kreditwürdigkeit durch gutes Rating Praxisorientierte Konzernpolitik und -analyse nach HGB und IFRS Heinz Geßmann, ehem. Mitglied der Geschäftsführung der Commerzbank AG, Berlin, z.zt. Geschäftsführer einer Betreibergesellschaft für den Betrieb von Computertomographien. Andreas Grote, Wirtschaftsprüfer, Partner, Financial Accounting Advisory Services, Ernst & Young GmbH Prof. Dr. Michael Hommel, Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. 04. bis 05. Dezember 2013, Köln, Lindner Hotel City Plaza 1.395, zzgl. MwSt. 10 % Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten September Steuerrecht 17. EUROFORUM-Jahrestagung Die Organschaft 2013 Die EUROFORUM-Jahrestagung Organschaft steht seit 17 Jahren für fachliche Tiefe und kontroverse Diskussionen zu allen Praxisfragen rund um das Thema Organschaft. Die Veranstaltung greift sowohl aktuelle Entwicklungen wie die kleine Organschaftsreform und Perspektiven nach der Bundestagswahl auf als auch Dauerbrenner-Themen wie Mehr- und Minderabführungen und Organschaft in der Betriebsprüfung. Vorträge zu speziellen Themen wie Organschaft in Sanierung und Insolvenz und Organschaft in einer Vermögenssteuer runden das Programm ab. Hochkarätige aus Verwaltung, Rechtsprechung, Praxis und Beratung stellen die Themen fachkundig dar und sind auch Teil der ausführlichen Diskussionen. Moderator: Prof. Dr. Thomas Rödder, Flick Gocke Schaumburg LRD Ulrich Breier, Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung Bonn RR in Anita Kiontke, Bundesministerium der Finanzen RR in Alexandra Pung, Oberfinanzdirektion Koblenz Prof. Dr. Dietmar Gosch, Vorsitzender Richter des I. Senats am Bundesfinanzhof Peter Carstens, Otto Group Dr. Ulrich Haiß, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Felix Hierstetter, General Electric Deutschland Holding Dr. Berend Holst, Volkswagen Bernd Jonas, ThyssenKrupp Dr. Günter Kahlert, White & Case Dirk Rosenberg, Bayer Dr. Matthias Scheifele, Hengeler Mueller Rechtsanwälte Ursula Slapio, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Andreas Teiche, BASF 16. und 17. September 2013, Sofitel Hamburg Alter Wall 2.049, (bei Anmeldung ab ) EUROFORUM Veranstaltungen Ansprechpartner Barbara Esser Telefon / Fax / eyewire DER BETRIEB spezial 4. Quartal

6 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse Transfer Pricing Management Für international tätige Unternehmen werden Verrechnungspreise immer wichtiger. Aber wissen Sie, welche Daten für das Transfer Pricing von Bedeutung und welche Werkzeuge und IT-Funktionalitäten erforderlich sind? Neben den steuerlichen Aspekten rücken zunehmend auch operationelle Fragen in den Vordergrund, vor allem im Bereich der Strukturierung von Leistungsbeziehungen, der Verrechnungspreissysteme sowie der Nutzung von Fremdvergleichsinformationen. Hier müssen Sie insbesondere ein kostengünstiges Benchmarking, die mehrdimensionale Auswertung konzerneigener Daten sowie die prüfungssichere Ablage und steuerliche Dokumentation im Auge behalten. Letztlich geht es darum, ein auf das Unternehmen passendes Verrechnungspreissystem mit diesen Aufgabenstellungen zu entwickeln, mit Personalressourcen zu versehen und die vielfältigen Optimierungsmöglichkeiten in betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Sicht zu erkennen. Wir wollen Ihnen bei der Implementierung eines integrierten und aktiven Verrechnungspreissystems wertvolle Hilfestellungen und Praxishinweise geben, um so die Umsetzung zu erleichtern und Ihr Verrechnungspreissystem zukunftsfähig zu gestalten. Referent Dr. Markus Brem, Geschäftsführer, GTP GlobalTransfer- Pricing Business Solutions GmbH Neuss b. Düsseldorf Stuttgart 525, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Praxisseminar Steuerliche Verrechnungspreise Gestalten und Implementieren Pre-Conference-Dinner mit am 18. September 2013 (um vorherige Anmeldung wird ausdrücklich gebeten) Seminarprogramm 19. September 2013 Begrüßung und Einleitung Aktuelles Umfeld für Verrechnungspreispraktiker: BEPS, TP Compliance und mehr Dokumentation: Erfahrungen und Best Practice zehn Jahre nach Einführung der Dokumentationsvorschriften Neueste Rechtsentwicklungen: Verrechnungspreismethodik, Betriebs stätten, Entwicklungen auf OECD-Ebene Implementierung, Monitoring und Organisation von Verrechnungspreissystemen Workshops in zwei Runden A. APA, Verständigungsverfahren und mehr B. Restrukturierung von Wertschöpfungsketten und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten C. Betriebsstätten D. Immaterielle Wirtschaftsgüter: E. Praxisfälle aus verschiedenen Branchen Herausforderungen und Lösungsansätze F. Implemetierung, Monitoring und Organisation von Verrechnungspreissystemen Ausklang und weitere Gelegenheit zum Gespräch mit den Lorenz Bernhardt, PwC Dr. Ludger Wellens, PwC Dr. Sven Bremer, Siemens AG Jörg Hanken, PwC Anne Wenisch, BASF Simone Blum, PwC Jobst Wilmanns, PwC Claudia Lauten, PwC Loek de Preter, PwC Dr. Yves Hervé, PwC Claus Jochimsen, PwC Prof. Dr. Andreas Östreicher, Universität Göttingen Susann van der Ham, PwC Ina Sprenger, PwC Wolfgang Alberts, BZSt Dr. Jutta Menninger, PwC Kati Fiehler, PwC Martin Renz, PwC Alexander Haug, Webasto 19. September 2013, München Die Teilnahmegebühr beträgt 600, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer pro Person. Im enthalten sind zwei Workshops, die Tagungsunterlagen, Pausenbewirtung, Lunchbuffet sowie ein Dinner am Vorabend, bei dem ein informeller Austausch mit den möglich ist. PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ansprechpartner Fachlich: Lorenz Bernhardt, Tel.: Organisatorisch: Isabella Gerhardt-Moreno, Tel.: DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

7 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 NWB Expertentag Unternehmens- und Vermögensnachfolge Bei Fragen rund um die Unternehmens- und Vermögensnachfolge ergibt sich ein enormes Beratungs- und Gestaltungspotential, das aber wegen der Komplexität der Themen einen guten Überblick über die Folgen der Gestaltungsmaßnahmen verlangt. Nicht wenige Gestaltungen, die gesellschaftsrechtlich sinnvoll und aus vielfältigen Gründen gewollt sind, erweisen sich vor dem Hintergrund erbschaft- und ertragsteuerlicher Folgen als schwer umsetzbar. Bei dieser Veranstaltung erhalten Sie wertvolle Hinweise und Lösungen für die aktuellen Brennpunkte der Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Ziel der Veranstaltung ist es, durch intensive Diskussion und gedanklichen Austausch zwischen Teilnehmern und erbschaftsteuerliche Regelungen und Rechtsprechung für die Praxis verständlich und anwendbar zu machen. Gerda Hofmann, Bundesministerium der Finanzen Dr. Michael Ivens, LL.M., Dr. Weiland und Partner Dr. Christoph Philipp, P+P Pöllath + Partners Dr. Matthias Söffing, S&P SÖFFING Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Hermann-Ulrich Viskorf, Vizepräsident des Bundesfinanzhofs Dr. Stephan Viskorf, P+P Pöllath + Partners Dr. Eckhard Wälzholz, Notar Wiesbaden 845, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Zoll und Umsatzsteuer Die Bedeutung des Im- und Exports von Waren nimmt weiter zu. Die damit verbundene reibungslose Zollabwicklung spielt eine maßgebliche Rolle und ist für viele Unternehmen und deren Berater eine Herausforderung. Zahlreiche Besonderheiten in der Besteuerung prägen den internationalen Warenverkehr. Geschäfte mit Drittländern können nur mit genauer Kenntnis der einschlägigen, immer komplexer werdenden Regelungen optimal abgewickelt werden. Bei Fehlern oder Verstößen drohen nicht nur empfindliche Strafen, sondern auch die Inanspruchnahme für Einfuhrabgaben und der Entzug von zollrechtlichen Vereinfachungen. Das Seminar bietet Ihnen einen systematischen und verständlichen Einstieg in die praktische Anwendung von Zollrecht im Unternehmen. Sie erhalten nicht nur anhand einfacher, praxisorientierter Beispiele einen Überblick über die Grundlagen der Import- und Exportverzollung, sondern erfahren überdies, woran die Umsetzung in den Unternehmen oftmals scheitert und wie Sie die damit verbundenen Risiken besser erkennen und klassische Fehlerquellen vermeiden. Denn als (Umsatz)Steuerspezialist dürfen Sie niemals die zollrechtliche Seite des Warenhandels außer Acht lassen. Referent Dr. Ulrich Möllenhoff, RA, FAfStR, Möllenhoff Rechtsanwälte, Geschäftsführer der ADM Steuerberatungsgesellschaft mbh Neuss b. Düsseldorf Mainz 525, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Erfolg durch Fachkompetenz Spezialisierung zählt! Seit Jahren stehen die Fachseminare von Fürstenberg für qualitativ hochwertige Lehrgänge und Pflichtfortbildungen für Juristen und Steuerberater. Das Lehrgangsangebot umfasst... die Fachanwaltsausbildung in verschiedenen Fachgebieten für Rechtsanwälte die Lehrgänge Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Insolvenzrecht der DeutschenAnwaltAkademie die Fachberaterausbildung in unterschiedlichen Fachgebieten für die Angehörigen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe den Lehrgang Zertifizierter Berater für Internationales Steuerrecht (DAA) den Lehrgang Zertifizierter Berater für Unternehmensnachfolge (DAA) den Lehrgang Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT) sowie... die jeweils passende Pflichtfortbildung für alle angebotenen Fachlehrgänge Profitieren Sie für Ihre Spezialisierung von der Expertise unserer Dozenten. Informieren Sie sich jetzt! Fachseminare von Fürstenberg GmbH & Co. KG, Köln Telefon , Fax : Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Dr. Otto Schmidt Prospekt & Online-Anmeldung

8 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse Oktober IWB Verrechnungspreisforum 2013 Verrechnungspreise in der deutschen und internationalen Praxis Die sichere Bestimmung von Verrechnungspreisen verlangt die besondere Aufmerksamkeit des Steuerpraktikers, da die Angemessenheit von Verrechnungspreisen immer wieder zu Diskussionen bei Betriebsprüfungen führt. Nicht nur die deutsche Finanzverwaltung, auch ausländische Fisci schauen zunehmend kritischer auf Verrechnungspreise. Klassische Themen sind dabei die Bestimmung angemessener Verrechnungspreise bei Dienstleistungen und Lizenzen. Bei der Einkunftsabgrenzung zu Betriebsstätten müssen zudem zukünftig die neuen Regelungen der OECD beachtet werden, die der deutsche Gesetzgeber im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2013 in nationales Recht umgesetzt hat. Zusätzlich kompliziert wird die Materie für den Steuerpflichtigen durch zahlreiche Verlautbarungen sowohl seitens der deutschen Finanzverwaltung als auch der EU und der OECD, welche immer wieder offene Fragen für die Steuerpraxis aufwerfen. Strittige Fälle können dann oft nur durch die Rechtsprechung geklärt werden. Das Forum versucht nicht nur, aus der Sicht von Finanzverwaltung, Rechtsprechung, Industrie und Beratungspraxis offene Fragen im Bereich Verrechnungspreise zu problematisieren und entsprechende Lösungsansätze aufzuzeigen, Sie erhalten auch wertvolle Gestaltungshinweise und profitieren vom Austausch mit den und Ihren Fachkollegen. Axel Eigelshoven, StB, Partner, Deloitte & Touche GmbH Carsten Fäßler, Senior Expert International Tax, Deutsche Telekom AG Dr. Horst-Dieter Fumi, Vizepräsident des FG Köln Dr. Stephan Rasch (Termin München), RA, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner, Deloitte & Touche GmbH Dr. Achim Roeder (Termin Düsseldorf), StB, Partner, Deloitte & Touche GmbH Rolf Schreiber, Oberregierungsrat, Sachgebietsleiter Groß- und Konzernbetriebsprüfung Düsseldorf Düsseldorf; München 629, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag NWB Praxisforum Krise, Sanierung und Insolvenz Unternehmenskrisen frühzeitig zu erkennen und effektiv gegenzusteuern, gehört angesichts der aktuellen Insolvenzzahlen zu einer wichtigen Aufgabe in der steuerlichen Beratung. Für die betroffenen Unternehmen bieten sich besonders in einer frühen Phase der Krise gesellschafts- und steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und somit Chancen der Sanierung. Aber auch in der Insolvenz können Sie als Berater das Unternehmen weiter begleiten, sei es als Sanierer im Rahmen des ESUG, sei es im Auftrag des Insolvenzverwalters als neu eingeschalteter Steuerberater. In allen Phasen der Krise eines Unternehmens bis hin zur Insolvenz müssen Sie sich der zentralen Probleme bewusst sein und diese rechtssicher lösen können. In dieser Veranstaltung ermöglichen Ihnen intensive Diskussionen und der gedankliche Austausch mit unseren, die Beratungspotenziale in Krise und Insolvenz zu erkennen und bestmöglich für das betreute Unternehmen zu nutzen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Haftungsrisiken vermeiden. Dr. Günter Kahlert, Rechtsanwalt, Steuerberater White & Case LLP Dr. Gerhard Pape, Richter am BGH Prof. Dr. Volker Römermann, FA für Handels- und GesR, FAfInsR Römermann Rechtsanwälte AG, Hannover Prof. Dr. Christoph Uhländer, Finanzverwaltung NRW, FH für Finanzen Nordkirchen I Berlin 795, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Doppelbesteuerungsabkommen und aktuelle Fragen im Außensteuergesetz Neues im internationalen Steuerrecht In unserem Praxisseminar werden Ihnen von ausgewiesenen Rechtsexperten auf dem Gebiet des internationalen Steuerrechts aktuelle Problemfelder und Entwicklungen bei Doppelbesteuerungsabkommen und Änderungen im Außensteuergesetz (AStG) aufgezeigt. Konkrete DBA und Gesetzesänderungen des AStG werden aufgegriffen und anhand von Inbound- und Outbound- Investitionen diskutiert. Aktuelle Rechtsprechungen werden in die jeweiligen Fallbeispiele integriert und deren Auswirkungen auf Ihre internationalen Geschäftstätigkeiten von einem Richter am Finanzgericht kommentiert. In unserem Länderfokus USA verdeutlicht Ihnen unser Referent aus den USA aktuelle Entwicklungen bei Geschäftsbeziehungen mit den Staaten und vermittelt gesammeltes Praxiswissen und Erfahrungen in den USA. Nutzen Sie unser Seminar, um auf den aktuellen Stand in DBA- und AStG-Fragen zu kommen, zukünftige Trends kennenzulernen und sich hilfreiche Praxistipps und-tricks zu sichern! Inbound-Investitionen: Was müssen ausländische Investoren in Deutschland beachten? Outbound-Investitionen: Neue Fallstricke bei Auslandsinvestitionen Aktuelle Rechtsprechung zum internationalen Steuerrecht Länderfokus USA: Aktuelle Entwicklungen Dr. Martin Schiessl (Moderation), Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/M. Dr. Holger Berninghaus, Richter am Finanzgericht, Kassel Dr. Jan Brinkmann, Rechtsanwalt, Steuerberater Partner Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/M. Reed Carey, Attorney at Law, Senior Associate Freshfields Bruckhaus Deringer LP, Washington D.C. 08. Oktober 2013, Frankfurt/M., Hilton Frankfurt 18. November 2013, Wiesbaden, NH Aukamm Wiesbaden 895, zzgl. MwSt. 10% Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten Verrechnungspreise im Spannungsfeld von Steuern und Controlling Zunehmend globale Geschäftsmodelle und immer komplexere steuerrechtliche Vorgaben für konzerninterne Verrechnungen von Lieferungen und Leistungen erhöhen die organisatorischen Anforderungen an internationale Konzerne. Während bisher die Erfüllung der Dokumentationsanforderungen im Fokus internationaler Betriebsprüfungen stand, kann mittlerweile festgestellt werden, dass bei den Finanzverwaltungen vermehrt die Transparenz konzerninterner Wertschöpfungsketten sowie der bestimmungs- und monitoringprozesse auf dem Prüfstand steht. Das steigende Risiko der Doppelbesteuerung und die damit verbundenen negativen Cashflow-Effekte zwingen Konzerne, sowohl die Verrechnungspreise an die neuen Anforderungen anzupassen als auch das Zusammenspiel von Steuern und Controlling zu intensivieren. Nutzen Sie unser Seminar, aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze mit Vertretern der Industrie und Beratungsexperten für Steuern und Controlling zu diskutieren. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden wir erörtern, wie sich das Zusammenspiel von Verrechnungspreis- und Controllingsystemen effizient gestalten lässt. Überblick zu wesentlichen Neuerungen auf dem Gebiet der Verrechnungspreise Praxisprobleme in der täglichen Koordination von Verrechnungspreisen und Controlling Organisation und Zusammenarbeit Implementierung von Verrechnungspreisen Governance und Prozesse Praxisberichte aus der Industrie 8 DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

9 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 Referent Yvonne Kraft, PwC 08. Oktober 2013, Düsseldorf, NH Düsseldorf City 12. November 2013, Frankfurt/M., Hilton Frankfurt 895, zzgl. MwSt. 10 % Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten Auslandsentsendungen von Mitarbeitern und Führungskräften Arbeits-, steuer- und sozialversicherungs- und rechtliche Aspekte Bei der Vorbereitung und Abwicklung der Auslandsentsendungen von Mitarbeitern und Führungskräften müssen insbesondere die Problembereiche des Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht berücksichtigt werden. Es treten viele steuerliche wie rechtliche Besonderheiten auf, wie beispielsweise nationale lohnsteuerliche Änderungen, Entsendungsverträge, die Auswirkungen auf grenzüberschreitende Arbeitsverhältnisse haben. Die Experten unseres Seminars vermitteln Ihnen kompakt die steuerrechtlichen Kenntnisse für eine erfolgreiche Auslandsentsendung und stellen anhand von Praxisbeispielen die aktuellen Änderungen und Entwicklungen dar. Ablaufschema einer Auslandsentsendung Arbeitsrechtliche Fragestellungen Sozialversicherungsrechtliche Aspekte Steuerrechtliche Aspekte Ausblicke und Entwicklungen im Bereich des internationalen Personaltransfers Susanne Hierl, Associate Partner, Rödl & Partner Dr. Thomas Wolf, Fachanwalt für Arbeitsrecht, KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbh 14. Oktober 2013, Köln, Lindner Hotel City Plaza 03. Dezember 2013, Frankfurt/M., Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe 895, zzgl. MwSt. 10 % Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten Umsatzsteuer international Inklusive Überblick zu laufenden und kommenden Gesetzesänderungen 2013/2014 Internationale Geschäftsaktivitäten bergen in umsatzsteuerlicher und zollrechtlicher Hinsicht zahlreiche Fallstricke. Ungenauigkeiten und Fehler bei grenzüberschreitenden Umsatzsteuersachverhalten können zu einer erheblichen finanziellen Mehrbelastung Ihres Unternehmens führen, die sich nur durch eine genaue Kenntnis oder Materie vermeiden lässt. Auch im innergemeinschaftlichen Dienstleistungs- und Warenverkehr gibt es trotz der angestrebten Harmonisierung im Bereich Umsatzsteuer nach wie vor offene Fragen. Hinzu kommen beschlossene und noch geplante Änderungen des Gesetzgebers, die insbesondere den grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr betreffen (z.b. Gelangensbestätigung, elektronische Rechnungsstellung usw.). Lieferungen von Waren innerhalb der EU Lieferung von Waren in ein Drittland Sonderfall Lagerung von Waren Sonderfall Reihengeschäfte Werklieferungen und Werkleistungen Grenzüberschreitende Dienstleistungen Rechnungsstellung und Vorsteuervergütung Aktuelle Rechtsprechung des EuGH und BFH Dr. Martin Robisch, Steuerberater und Partner, Ernst & Young GmbH Alexander Thoma, Steuerberater und Partner, Ernst & Young GmbH Oktober 2013, München, NH München Neue Messe 1.395, zzgl. MwSt. 10% Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten NWB Kapitalgesellschaftstage 2013 Brennpunkte der Konzern- und Körperschaftsbesteuerung Die steuerliche Behandlung von Kapitalgesellschaften unterliegt einem ständigen Wandel. Um Kapitalgesellschaften optimal zu betreuen, müssen Sie das steuerliche Spezialwissen rund um diese Rechtsform umfassend beherrschen. Unter dem Eindruck bereits umgesetzter und noch anstehender Gesetzesänderungen sowie aktueller Verwaltungsanweisungen sollten Sie insbesondere bei Dauerbrenner-Themen sehr umsichtig vorgehen. Diskutieren Sie mit unseren renommierte aus Steuerberatung, Finanzverwaltung, Finanzgerichtsbarkeit und Wissenschaft u.a. folgende Themen: Neue Entwicklungen in der BFH-Rechtsprechung zur Körperschaftsteuer Handlungsbedarf aus der kleinen Organschaftsreform Ertrag- und erbschaftsteuerliche Konsequenzen von disquotalen Einlagen und Gewinnausschüttungen Aktuelle Probleme rund um die Körperschaftsteuer aus Sicht der Verwaltung Aktuelles zur mittelständischen GmbH und zu ihren Anteilseignern Prof. Dr. Guido Förster, StB, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Peter Heinemann, Regierungsdirektor, Körperschaftsteuerreferent FinMin NRW Prof. Dr. Hans Ott, StB, vereid. Buchprüfer, Partner der K O M Ott & Partner Steuerberater PartG Dr. Stefan Wilk, Richter am FG Köln, zzt. Bundesministerium der Justiz Frankfurt/M. 895, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag DER BETRIEB spezial 4. Quartal

10 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse Das neue Reisekostenrecht Der Bundestag hat endlich dem Gesetzentwurf zur Änderung und Vereinfachung des Reisekostenrechts und der Besteuerung von Unternehmen zugestimmt. Nun gilt es, die Änderungen, die ab 2014 in Kraft treten, bereits in 2013 richtig vorzubereiten und dann ab 2014 auch umzusetzen. Im Seminar gehen zahlreiche Anwendungsbeispiele mit Übungen, Diskussionen und einem intensiven Erfahrungsaustausch im Teilnehmerkreis einher, um die in Vorträgen vermittelten Inhalte zu vertiefen. Ihre individuellen Fragen runden die erfolgreiche Wissensvermittlung des Seminars ab. IHR NUTZEN Umfangreiche Darstellung der Auswirkungen des Gesetzes auf Beratung und Unternehmenspraxis Praxisbeispiele zur systematischen Einführung in die neuen Regelungen Marcus Gödtel, RA, StB, FAStR, VDMA e.v. Klaus Strohner, RA, Partner, optegra GmbH & Co. KG I Neuss b. Düsseldorf 525, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Sanieren statt liquidieren Neue Möglichkeiten der Sanierung durch Insolvenz nach dem ESUG Eine Erhebung der Insolvenzgerichte hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der Insolvenzanträge nach dem ESUG aus formellen Gründen unzulässig ist. Da sich Berater oder auch Insolvenzverwalter mit der neuen Materie noch nicht hundertprozentig auskennen, sind sie versucht, die Handlungsfelder weitgehend entsprechend organisierten größeren Insolvenzverwalterkanzleien zu überlassen. Gerade hier liegt aber die Chance für Sie als Berater, Ihre Mandanten in der Krise zu begleiten und so nicht nur das Unternehmen zu erhalten, sondern auch die Krisensituation aktiv mit zu gestalten und den für Ihren Mandanten optimalen Weg zu ebenen. Dadurch erhalten Sie nicht nur im Innenverhältnis gute Mandantenbeziehungen, Sie profilieren sich auch nach außen in einem neuen Betätigungsfeld. In dem Seminar erhalten Sie das notwendige Know-how zur rechtssicheren Anwendung der Sanierung durch Insolvenz nach dem ESUG. IHR NUTZEN Kompakter Überblick über die wichtigsten Vorschriften des ESUG Erlernen praxiserprobter Vorgehensweisen bei der Sanierung Fallbeispiele aus der praktischen Tätigkeit des Referent Robert Buchalik, Rechtsanwalt, Sozietät Buchalik Brömmekamp, Düsseldorf I Stuttgart 525, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Besteuerung von Vereinen, Stiftungen & Co. Gemeinnützigkeit Steueroptimierung aktuelle Spezialfälle Kaum ein Bereich im Steuerrecht unterliegt ähnlich starken Veränderungen wie das Steuerrecht für Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Körperschaften. Die landesspezifische Regelungsvielfalt erschwert Ihnen zudem die rechtssichere Gestaltung. Aktuell müssen Sie sich durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes (EhrenamtsstärkungsG) mit steuerrechtlichen aber auch vereins- und stiftungsrechtlichen Neuerungen vertraut machen. Sie erhalten in diesem Seminar eine Auffrischung der Grundlagen zum Gemeinnützigkeitsrecht und weiterer gesetzliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus informiert Sie unser Referent umfassend über die laufende Besteuerung, aktuelle Gesetzesänderungen und praxisrelevante Spezialfälle rund um das Thema Vereine, Stiftungen & Co. IHR NUTZEN Mehr Sicherheit bei der steuerlichen Gestaltung Spezialfälle/-beispiele zu den einzelnen Körperschaftsformen Gelegenheit zur Diskussion individueller Teilnehmerfragen Referent Dr. Daniel J. Fischer, RA, StB, Partner, BKL Fischer Kühne Lang Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft I Stuttgart I Hannover I Düsseldorf 895, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag November Praxis des Internationalen Steuerrechts Seit 1972 behandelt die Tagung die aktuellen Praxisfälle zum Internationalen Steuerrecht. Alle anstehenden Gesetzesänderungen, neuen Doppelbesteuerungsabkommen, wichtigen Verwaltungsanweisungen und die neueste Rechtsprechung der Finanzgerichte, des BFH und des EuGH werden im Rahmen der Tagung behandelt, sodass die Teilnehmer einen umfassenden Gesamtüberblick erhalten. Darüber hinaus werden auch aus Praktikersicht aktuelle Gestaltungsansätze dargestellt und die neuesten Entwicklungen auf internationaler Ebene dargestellt. Wie in jedem Jahr erfolgt die Darstellung anhand von Fällen, die auf dem Podium kommentiert und diskutiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit im Rahmen einer aktuellen Stunde eigene Fälle aus dem Teilnehmerkreis vorzutragen oder vorab per anwaltsinstitut.de) einzureichen. Diese werden dann für die Tagung (mit oder ohne Nennung des Einsendenden) aufbereitet und auf dem Podium behandelt. Mit Nachweis zur Vorlage nach 15 FAO (13 Zeitstunden) Referent Leitung: Dr. Dirk Pohl, Dipl.-Finanzwirt, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater, München / Frankfurt am Main, Steigenberger Frankfurter Hof 795, Deutsches Anwaltsinstitut e. V. Ansprechpartner Heike Philipp Telefon 0234 / Fax 0234 / DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

11 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 NWB Steuer-Check zum Jahresende Steuerliche Hinweise und Dispositionen 2013/2014 Zum Jahresende beschäftigen Sie sich wie immer mit vorbereitenden Maßnahmen für Jahresabschluss, Steuererklärungen und finanzielle Dispositionen, zum Teil mit Wirkung bis weit ins nächste Jahr hinein. Dabei erfordern insbesondere gesetzliche Neuregelungen Ihre Aufmerksamkeit. Die Neuheiten aus dem AmtshilfeRLUmsG, welches in weiten Teilen auf den Entwurf des JStG 2013 zurückgeht, müssen ebenso wie jene aus weiteren steuerlichen Änderungsgesetzen umgesetzt werden. Zudem werden sich nach der Bundestagswahl im September weitere Gesetzesvorhaben abzeichnen. Doch nicht nur Gesetzesänderungen, auch aktuelle Verwaltungsanweisungen und die Rechtsprechung des laufenden Jahres müssen Sie zum Jahresende aufarbeiten. Informieren Sie sich daher in unserer renommierten Veranstaltung zielgerichtet über die wichtigsten Themenbereiche zum Jahreswechsel 2013/2014. Auch in diesem Jahr machen Sie drei Top- aus Verwaltung und Beratung fit für Ihr Tagesgeschäft und geben Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen. Hermann Brandenberg, Ltd. Ministerialrat, FinMin NRW Prof. Dr. Hans Ott, StB, vereid. Buchprüfer K O M Ott & Partner Steuerberater PartG Dr. Martin Strahl, StB, c k s s Carlé Korn Stahl Strahl Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater I Dortmund I Berlin I Frankfurt/M I Hamburg I München 499, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Aktuelle Fragen bei der Umsatzsteuer Auch im Jahr 2013 und zum wird es gesetzliche Änderungen im Bereich der Umsatzsteuer geben, andere Umsatzsteuerthemen werfen nach wie vor in der Praxis Fragen auf. Betroffen sind sowohl nationale als auch internationale Sachverhalte. Hinzu kommen grundsätzliche Urteile von EuGH und BFH. In unserem seit langen Jahren bewährten DER BETRIEB Umsatzsteuer-Seminar werden Sie von unserem Expertenteam aus Finanzverwaltung, Rechtsprechung und Steuerberatungspraxis praxisnah auf den neusten Stand gebracht. Gesetzesänderungen in 2013 Neues bei Dienstleistungen Vorsteuerabzug: worauf muss ich als Unternehmer aufgrund der neuen BFH Rechtsprechung und der Umsetzung durch Finanzverwaltung achten? Nachweise bei innergemeinschaftlichen Lieferungen Was gilt ab Umsatzsteuer im Verhältnis Gesellschafter/Gesellschaft Aktuelles aus EuGH- und BFH-Rechtsprechung insbesondere: Michael Langer (Moderation), Regierungsdirektor im Bundesministerium der Finanzen, Bonn Dr. Christoph Wäger, Richter am Bundesfinanzhof, München Dr. Matthias Winter, Leiter des Spezialberatungsbereichs Umsatzsteuer der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg, Bonn 19. November 2013, Frankfurt/M., Hilton Frankfurt 895, zzgl. MwSt. 10 % Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten Intensivkurs Ertragsteuern Steuerliches Grundwissen ist in immer mehr Unternehmensbereichen notwendig, um die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Der Intensivkurs Ertragsteuern hilft Ihnen, einen strukturierten und kompakten Einstieg in die Materie der Ertragsteuern zu bekommen. Er stellt Ihnen die wichtigsten Steuerarten vor, zeigt besondere Praxisprobleme auf und vertieft diese anhand von Fallbeispielen. Sie werden so für steuerliche Probleme sensibilisiert und können steuerliche Fragestellungen selbständig bearbeiten. IHR NUTZEN Kompakter Überblick über das deutsche Ertragsteuerrecht Sensibilisierung für steuerliche Einflüsse Hinweis auf steuerliche Neuerungen Referent Stephan Strothenke, StB, Fachberater für Internationales Steuerrecht, HLB Dr. Stückmann & Partner Köln 895, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag Unternehmensnachfolge Bislang fanden in Deutschland zu keinem Zeitpunkt so häufig Unternehmensnachfolgen statt wie derzeit. Veräußerer und Erwerber brauchen für diese Transaktion fundierte anwaltliche Hilfe, die zivil- und steuerrechtliche Probleme erkennen und lösen hilft. Die Tagung informiert fachübergreifend über diese zivil- und steuerrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten und deren Folgen für alle Parteien. Die Tagung wendet sich sowohl an den Kautelarjuristen als auch an den vorwiegend steuerberatend Tätigen. Die Teilnehmer werden auf hohem Niveau anhand von Gestaltungen und Fällen mit Anmerkungen und Lösungshinweisen und aktueller Nachweise der Literatur und Rechtsprechung informiert. Die Arbeitsunterlage ist geeignet, Hilfen bei der täglichen Arbeit zu geben. Mit Nachweis zur Vorlage nach 15 FAO (18 Zeitstunden) Professor Dr. Alfred Bergmann, Vors. Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe Leitung Hermann Brandenberg, Leitender Ministerialrat, Finanzministerium NRW, Düsseldorf Dr. Peter Heinemann, Regierungsdirektor, Finanzministerium NRW, Düsseldorf Dr. Heinrich Hübner, Rechtsanwalt, Steuerberater, Stuttgart Professor Dr. Dr. h.c. mult. Karsten Schmidt, Bucerius Law School, Hamburg Dr. Simon Weiler, Notar, München Dr. Roland Wacker, Richter am Bundesfinanzhof, München Mitwirkender / Berlin, Hotel Palace Berlin 995, Deutsches Anwaltsinstitut e.v. Ansprechpartner Heike Philipp Telefon 0234 / Fax 0234 / DER BETRIEB spezial 4. Quartal

12 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse Dezember 12. EUROFORUM-Jahrestagung Umsatzsteuer 2013/2014 Am 22. September findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. Ganz gleich wie die Wahl ausgeht, auf Umsatzsteuerpraktiker kommen weiterhin zahlreiche Neuerungen zu. 10 Wochen nach der Wahl wagen hochkarätige bei der 12. EUROFORUM-Jahrestagung Umsatzsteuer eine Prognose für die neue Legislaturperiode. Außerdem liefert diese etablierte Veranstaltung in hoher Qualität einen Überblick über wichtige Änderungen, vom Vorsteuerabzug über die Geschäftsveräußerung im Ganzen bis hin zu Reihengeschäften. Dieser Treffpunkt für Umsatzsteuerexperten zeichnet sich besonders durch seine Praxisnähe und seine intensiven Diskussionen aus. Ralph E. Korf, Rechtsanwalt, Steuerberater (Vorsitz) Jörg Kraeusel, Bundesministerium der Finanzen Dr. Christoph Wäger, Bundesfinanzhof München Prof. Dr. Joachim Eggers, Fachhochschule Dortmund Jan Körner, BASF SE Brigitte Neugebauer, DIHK Georg von Streit, Deutsche Post DHL Rainer Weymüller, Finanzgericht München Werner Widmann, Ministerialdirigent a. D., Lehrbeauftragter Universität Heidelberg Lydia Zährl, TNT Holdings (Deutschland) GmbH 2. und 3. Dezember 2013, Frankfurt/Main 1.899, (Bei Anmeldung bis zum 30. September 2013) 2.049, EUROFORUM Deutschland SE Ansprechpartner Barbara Esser Telefon Fax Januar Die Non-Profit-Organisation 2014 Die Euroforum-Jahrestagung ist der Treffpunkt für Geschäftsführer und Steuerprofis gemeinnütziger Organisationen und ihrer Berater. Eine traditionell sehr hohe Dichte an leitenden Funktionen im Teilnehmerkreis, gepaart mit den deutschen Gemeinnützigkeitsexperten als, garantiert einen intensiven Fachaustausch auf höchstem Niveau. Im ersten Jahr nach Einführung des Ehrenamtsstärkungsgesetzes sind noch zahlreiche Fragen zur rechtssicheren Anwendung offen. Erhalten Sie zum Jahresauftakt umfassende und fundierte Antworten zu diesem und weiteren aktuellen steuerrechtlichen Brennpunkten. Prof. Dr. Rainer Hüttemann, Rheinische Friedrich- Wilhelms-Universität Bonn (Vorsitz) Dr. Stephan Schauhoff, Flick Gocke Schaumburg (Vorsitz) Dr. Jörg Alvermann, Streck Mack Schwedhelm Prof. Dr. Björn Gaul, Universität zu Köln und CMS Hasche Sigle Ingo Graffe, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz Prof. Dr. Thomas Küffner, küffner maunz langer zugmaier 23. und 24. Januar 2014, Köln 1.999, p.p. zzgl. MwSt. / Sonderpreis für NPO 1.449, p.p. zzgl. MwSt Ansprechpartner Barbara Esser Telefon 0211 / Fax 0211 / Euroforum Deutschland SE Oktober Optimierung der Führungskompetenz Neue Impulse für erfahrene Führungskräfte Als routinierte Führungskraft stehen Sie täglich vor neuen Herausforderungen. Sie sind gefordert, in kürzerer Zeit mehr mit Ihren Mitarbeitern zu erreichen. Dabei sind die Ansprüche an Sie als Führungskraft gestiegen und Ihre Führungskompetenzen spielen eine immer wichtigere Rolle. Sie müssen mehr denn je souverän führen, motivieren, Konflikte lösen und Ziele erreichen. In diesem praxisorientierten Seminar reflektieren Sie Ihr Führungsverhalten und erhalten im Rahmen eines ausführlichen Feedbacks eine Analyse Ihrer persönlichen Führungswirksamkeit. Sie erweitern Ihr Wissen zur Mitarbeiterführung, auch in Sondersituationen und erhalten neue Impulse um Ihre Führungskompetenz zu optimieren. Des Weiteren können Sie vom Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Führungskräften profitieren. Souveränität steigern als erfahrene Führungskraft Smarte Ziele vereinbaren und den Mitarbeiter sicher zum Ziel führen Führungsstil Refreshing: Mitarbeiter situativ richtig führen Führen in Veränderungssituationen Umgang mit Macht und Akzeptanz So unterstützen Sie Ihre Führungswirkung Kritik- und Konfliktgespräche: Bringen Sie auch schwierige Botschaften zielführend an den Adressaten Mitarbeitermotivation so gelingt es Ihnen Matthias Hettl, Coach, Trainer, Managementberater, Fachbuch- und Hörbuchautor, Hettl Consult 01. bis 02. Oktober 2013, Düsseldorf, Lindner Hotel Airport 1.395, zzgl. MwSt. 150, Rabatt für Creditreform-Mitglieder Unternehmensführung Das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt Betriebswahl 2014 Das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung Von März bis Mai 2014 werden die Betriebsräte in den Unternehmen neu gewählt. Als Arbeitgeber sollten Sie sich im Vorfeld der Betriebswahlen über den Ablauf des Wahlprozesses und Ihre Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten informieren. Denn Fehler bei der Betriebswahl sind kostspielig und könnten häufig durch ein rechtzeitiges Eingreifen von Unternehmensseite vermieden werden. Nutzen Sie die Möglichkeit, dem Wahlvorstand bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Wahl kompetent zur Seite und dabei Ihre Interessen zu wahren. Der Betrieb Die Vorbereitung und Durchführung der Wahl des Betriebsrats Konstituierung des neugewählten Betriebsrats Wahlanfechtung Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten des Arbeitgebers Referent Bernd Weller, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, Frankfurt/M. 30. Oktober 2013, Frankfurt/M., Hilton Frankfurt 04. Dezember 2013, München, NH München Neue Messe 895, zzgl. MwSt. 100, Rabatt für Creditreform-Mitglieder 12 DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

13 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 Erfolgreicher Umgang mit dem Betriebsrat Rechte und Pflichten des Betriebsrats und Grenzen der Mitbestimmung Zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat kommt es wieder zu Auseinandersetzungen, die die Zusammenarbeit beider Parteien nachhaltig erschweren. Da die Betriebsräte in der Regel sehr gut geschult sind, ist es ratsam, dass sich zumindest alle Personen, welche den unmittelbaren Umgang mit dem Betriebsrat pflegen, über die Rechte und Pflichten des Betriebsrats und die Grenzen der Mitbestimmung informieren. Die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen, ergänzt durch Kommunikationsstrategien und Verhandlungsführung, erleichtert das Miteinander und führt zu einer vertrauensvollen, konstruktiven und gewinnbringenden Zusammenarbeit. Das Betriebsverfassungsgesetz: Grundlagen Verhältnis Betriebsrat versus Gewerkschaft im Betrieb Der Betriebsrat Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten Konfliktlösung Kommunikation und Verhandlungsführung mit dem Betriebsrat anhand von Fallbeispielen Aktuelle Entwicklungen der Rechtsprechung Referent Bernd Weller, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, Frankfurt/M. 31. Oktober 2013, Frankfurt/M., Hilton Frankfurt 05. Dezember 2013, München, NH München Neue Messe 895, zzgl. MwSt. 100, Rabatt für Creditreform-Mitglieder Das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt Dezember Arbeitgeberrechte gegenüber dem Betriebsrat Fachtagung Grenzen der Mitbestimmung kennen und für sich nutzen Sie kennen Ihre Pflichten als Arbeitgeber gegenüber dem Betriebsrat, aber kennen Sie auch die Pflichten des Betriebsrates Ihnen gegenüber? Was der Betriebsrat darf und was nicht zeigt Ihnen die TÜV NORD Akademie auf der Fachtagung am in Hamburg. Themen wie Aktuelles aus dem Betriebsverfassungsrecht, Sanktionsmöglichkeiten des Arbeitgebers gegen den Betriebsrat und das Verfahren bei Betriebsratswahlen helfen Ihnen beim Aufbau einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, ohne den Verzicht auf Ihre Rechte. Martin Falke, Rechtsanwalt, Squire Sanders, Berlin Burkhard Fabritius MBA, Fachanwalt für Arbeitsrecht, FGS Flick Gocke Schaumburg, Bonn Frank Martin Thomsen, Rechtsanwalt, Battke Grünberg Rechtsanwälte, Dresden Bernd Siegel, Personalleiter, Roche Diagnostics GmbH, Mannheim Alexander Lorenz, Rechtsanwalt, Roelfs RP Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH, Frankfurt am Main 06. Dezember 2013 im Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg 680, zzgl. UST / 809,20 inkl. UST TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG Ansprechpartner Meike Langmann Telefon 040 / Fax 040 / November Erfolgsabhängige Vergütung für Mitarbeiter Wie Sie Lust auf Leistung schaffen! Auch in Steuerbüros wird inzwischen das Für und Wider erfolgsabhängiger Vergütung diskutiert. Oft fehlt jedoch der umfassende Ansatz. Ein variables Vergütungssystem wird ohne moderne Personalführungsmethoden scheitern. Sie lernen in diesem Seminar, wie Mitarbeiter den Kanzleiinhaber durch eigenes unternehmerisches Handeln entlasten können. Mit einem nachhaltigen Führungssystem fördern Sie das unternehmerische Denken Ihrer Mitarbeiter und begeistern sie für eine erfolgsabhängige Vergütung. IHR NUTZEN Umsetzungstipps für ein funktionierendes Führungs- und Vergütungssystem Zeitgewinn durch unternehmerisch handelnde Mitarbeiter Referent Mario Tutas, StB, Gründer und Gesellschafter, Tutas, Kruse & Partner Steuerberatungsgesellschaft I Dortmund I Frankfurt/M. 525, zzgl. gesetzl. USt NWB Verlag DER BETRIEB spezial 4. Quartal

14 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse Weiterbildung StB September August Weiterbildung WP Steuerberaterlehrgänge Die Steuer-Lehrgänge Dr. Stitz sind das marktführende Institut für die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung in NRW. In mehr als 40 Jahren haben wir Tausende von Bewerberinnen und Bewerbern erfolgreich zum Steuerberater-Examen begleitet. Unsere Erfolgsquoten liegen weit über dem Durchschnitt. Der Fernlehrgang als Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung Wenn Sie sich unabhängig von Präsenzveranstaltungen vorbereiten möchten, ist der Fernlehrgang der Steuer-Lehrgänge Dr. Stitz der ideale Vorbereitungskurs für Sie. Ein Einstieg in diesen Lehrgang ist jederzeit möglich. Wir empfehlen Ihnen im Herbst (des Vorjahres Ihres Examensjahres) mit dem Fernstudium zu beginnen. Die Durcharbeitungszeit für unseren Fernlehrgang liegt, bei gleichzeitiger Berufstätigkeit, in der Regel zwischen acht und zwölf Monaten. Klausurenkurse Sich das erforderliche Wissen für die Prüfung anzueignen ist der erste wichtige, aber noch keinesfalls ausreichende Schritt. Sie müssen Ihr Wissen in der Klausur abrufen und in der knappen Zeit präsentieren können und zwar so, dass Sie die nötige Punktzahl erreichen. Dafür brauchen Sie Übung. Unsere Klausuren sind Original-Examens-Fälle, die der Einteilung im Examen entsprechen: Ertragsteuern (ESt, KSt, GewSt) USt, AO/FGO, ErbSt/Bew ( Mischfälle ) Bilanzsteuerrecht So können Sie Umfang und Schwierigkeitsgrad der bevorstehenden Prüfung optimal trainieren. Zusätzlich zu Ihrer korrigierten und benoteten Arbeit erhalten Sie neben der Musterlösung eine detaillierte Punktetabelle, sowie einen individuellen Korrekturbogen. Aktuelles Steuerrecht (AST) Das deutsche Steuerrecht ändert sich stetig. Als Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Rechtsanwalt oder anderer mit Mandantenbetreuung befasster Praktiker müssen Sie ständig eine Flut steuerlicher Neuerungen aufnehmen und anwenden. Dieses vermitteln wir Ihnen in komprimierter Form mit unserer Veranstaltung AST. Zu jeder dreistündigen Sitzung erhalten Sie Belegmaterial, das von unseren Dozenten erläutert und kommentiert wird. Die Neuerungen werden in konzentrierter, aber umfassender Form, dokumentiert. Die Hintergründe werden mit deren Auswirkungen auf ähnliche Problemkreise erörtert. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps für die Anwendung in der Praxis. Die Veranstaltungen finden monatlich samstags vormittags in Düsseldorf (neu: ab 01/2014 auch in Köln!) statt (Ausnahme Sommerpause: Juli/August). Datum/ Klausuren-Präsenzkurs: (jeweils Montag bis Freitag) Inhalt: 10 Klausuren mit Musterlösungen, Korrektur und Bewertung : 650 Euro (552,50 Euro mit Kombirabatt) Aktuelles Steuerrecht (AST): Sa Aktuelles Ertragsteuerrecht/Int. Steuerrecht Sa Aktuelles Unternehmensteuerrecht Sa Aktuelles Verfahrensrecht Sa Steuerliche Überlegungen zum Jahresende Weitere Termine und Informationen zu unserem gesamten Angebot finden Sie im Internet unter Steuer-Lehrgänge Dr. Stitz Postfach , Köln Ansprechpartnerin Petra Herrmann Telefon 0221 / Fax 0221 / Vorbereitung auf das WP-Examen Seit mehr als 40 Jahren begleiten wir als marktführender Anbieter von Lehrgängen zur Vorbereitung auf das Wirtschaftsprüfungs-Examen Hunderte von Teilnehmern zum Erfolg. Die AKS-Lehrgänge und -Trainings basieren auf der konsequenten Umsetzung lernpsychologischer Erkenntnisse und auf jahrelanger Praxiserfahrung. Fernlehrgang Der Fernlehrgang ist die Basis für die Vorbereitung auf das WP-Examen und besonders geeignet für Teilnehmer, die sich bei freier Zeiteinteilung weitestgehend individuell vorbereiten möchten. Sie erhalten das Lehrwerk als Loseblattausgabe in übersichtlich strukturierten Ordnern und im Folgenden kontinuierlich Ergänzungslieferungen. Integriert in den Fernlehrgang ist ein Klausurenkurs mit insgesamt mehr als 60 Klausuren in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Das gesamte AKS-Lehrwerk ist auch im Internet abrufbar. Sie können jederzeit mit dem Fernlehrgang starten. Präsenzunterricht Der Präsenzunterricht bietet Ihnen die optimale Vertiefung und Ergänzung des Fernlehrgangs durch erfahrene Dozenten mit hoher Vermittlungskompetenz. Bei AKS sind Fernlehrgang und Präsenzunterricht didaktisch aufeinander abgestimmt. Für jede Präsenzveranstaltung steht Ihnen im Lehrwerk ein Sitzungsplan mit entsprechendem Vor- und Nachbereitungsprogramm zur Verfügung. Sie können daher grundsätzlich jederzeit mit dem Präsenzunterricht beginnen und diesen nach Ihren Bedürfnissen parallel zum Fernlehrgang oder darauf aufbauend besuchen. Start der Präsenzlehrgänge: Hamburg: 08. August 2013 Frankfurt (mit StR): 24. August 2013 Köln (mit StR): 29. August 2013 Stuttgart: 14. September 2013 München (mit StR): 14. September 2013 Düsseldorf: 23. April 2014 (Ein Einstieg auch nach Beginn der Lehrgänge ist möglich!) WP-Intensiv-Lehrgang in Düsseldorf und NEU: in Hannover Termine Düsseldorf: Basiswoche in Köln: bis (7 Sitzungen) 3 Fächerblöcke: Prüfungswesen: bis (13 Sitzungen) Wirtschaftsrecht: bis (9 Sitzungen) BWL: (5 Sitzungen) Termine Hannover: Basiswoche: bis (7 Sitzungen) 3 Fächerblöcke: Wirtschaftsrecht: bis (9 Sitzungen) BWL: bis (5 Sitzungen) Prüfungswesen: bis (13 Sitzungen) Inhalt und Umfang des Intensiv-Lehrgangs sind identisch mit denen der anderen AKS-Lehrgänge. Daher haben Sie sehr flexible Kombinationsmöglichkeiten und können fächerweise entscheiden, welche Lehrgangsform für Sie ideal ist. Lassen Sie sich dazu beraten! Weitere Termine und Informationen zu unserem gesamten Angebot finden Sie im Internet unter Abels Kallwass Stitz Deutsche Akademie für Steuern, Recht & Wirtschaft Postfach , Köln Ansprechpartner Ulla Abels, Corina Lehmann, Marion Wagner Telefon / bis 18 Fax 0221 / DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

15 Seminare, Tagungen, Kongresse 4. Quartal 2013 September Wirtschaftsrecht Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsexperte Für 2013 zeichnet sich eine deutliche Zunahme der eröffneten Unternehmensinsolvenzen ab. Für Sie als Restrukturierungs- und Sanierungsverantwortlicher bedeutet das, dass auf Sie bzw. Ihre Mitarbeiter wieder mehr Arbeit zukommt. Damit der zunehmende Arbeitsanfall weiterhin professionell und reibungslos bewältigt werden kann, bietet der RWS Verlag nun diesen neuen Zertifizierungskurs an. Dr. Gerrit Heublein, Guido Köcher, Michael Mittelstaedt, Dr. Patrick Mückl, Cornelius Nickert, Dr. Dietmar Rendels, Dr. Jens M. Schmidt, Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Monika Voß, Karsten Zabel; Fachliche Leitung: Prof. Dr. Reinhard Bork 27./28. September 2013 und 11./12. Oktober 2013 (zwei Terminblöcke) in Köln 2.595, zzgl. gesetzl. MwSt. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH Ansprechpartner Lidia Beyer Telefon 0221 / Fax 0221 / Oktober Neue Entwicklungen im Handelsvertreterrecht Mit dem Recht der Handelsvertreter befasste Praktiker erhalten in diesem Seminar einen Überblick über in ihrem Bereich auftretende Probleme. Dazu gehören Fragen des Handelsvertreterrechts (Bezirksvertreterthematik, Auslandsbezug mit internationaler Zuständigkeit, Überhangprovisionen, analoge Anwendung auf Vertragshändler) und anschließend schwerpunktmäßig die Problematik des Ausgleichsanspruchs nach 89 b, 92 HGB. Die Darstellung erfolgt dabei unter Berücksichtigung der Entwicklung der obergerichtlichen Rechtsprechung. Hierbei werden auch Empfehlungen für zielgerichtete Vergleichsgespräche zur Sprache kommen. Die Veranstaltung wird von einer umfangreichen Arbeitsunterlage begleitet. Mit Nachweis zur Vorlage nach 15 FAO (5 Zeitstunden). Referent Dr. Werner Meyer, Vors. Richter am Landgericht, Nürnberg/Fürth / Heusenstamm, DAI-Ausbildungscenter Rhein/Main 345, Deutsches Anwaltsinstitut e.v. Ansprechpartner Heike Philipp Telefon 0234 / Fax 0234 / November Zertifizierungslehrgang Der Restrukturierungs- und Sanierungsberater Unser innovatives Training Der Restrukturierungs- und Sanierungsberater bringt Ihnen in nur 4,5 Tagen das Handwerkszeug, das Sie brauchen, um sich professionell und praxisgerecht bei Restrukturierungen und Sanierungen einzubringen. Erlangen Sie fundierte praktische Kenntnisse, ohne sich mit unnötigen Details beschäftigen zu müssen. Runden Sie diese mit vielen Tipps und Tricks vom Expertenteam ab. Modul 1: Der Restrukturierungsprozess und aktuelle Anforderungen Modul 2: Überblick über die rechtlichen Bedingungen Modul 3: Prozess- und Finanzanalyse Modul 4: Finanzierungsfragen/strategische Neuausrichtung und Haftungsfragen Modul 5: Das Restrukturierungskonzept: Inhalt, Aufbau und Erstellung Eugen Angster, Geschäftsführer, Interim International GmbH und Vorstandsvorsitzender, Bundesvereinigung für Restrukturierung, Sanierung und Interim Management (BRSI) e.v. Dr. Hans-Elmar Döllekes, Geschäftsführer und Gesellschafter, Management-Beratungs- und Interim- Management-Gesellschaft ANTEVORTE Performance Management GmbH & Co. KG Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Mönning & Georg Rechtsanwälte Dr. Burkard Göpfert LL.M., Rechtsanwalt, Partner, Gleiss Lutz Dr. Rainer Doll, Partner, WTS Consulting GmbH Dr. Andreas Kloyer, Rechtsanwalt, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbh und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, BRSI e.v. Ralf Liebrich, Chief Restructuring Officer, Management Link GmbH 18. und 22. November 2013, Hamburg 4.999, Handelsblatt Veranstaltungen Ansprechpartner Barbara Esser Telefon 0211 / Fax 0211 / Aktuelles Strafrecht spezial: Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung Durch das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz wurden weitreichende Prüfungsaufgaben im Rahmen sozialversicherungsrechtlicher Kontrolle auf den Zoll übertragen. Insbesondere in sogenannten gefährdeten Branchen (Gastronomie, Baugewerbe, Fleischzerlegung u. a.) sind erhebliche Prüfungsbefugnisse eingeräumt worden. Dies betrifft das Betreten von Grundstücken und Geschäftsräumen, die Prüfung von Personen und insbesondere von Geschäftsunterlagen. In welchem Umfang die AO bei Prüfungen Anwendung findet, ist umstritten und durch die Rechtsprechung noch nicht geklärt. Die Prüfung nach dem SchwarzArbG ist verdachtsunabhängig. Gleichzeitig sind diese Prüfungen häufig Ausgangspunkt für Verfahren wegen des Verdachts der Begehung von Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten, die in einem gewissen Umfang auch durch den Zoll verfolgt werden können. In der Veranstaltung werden erprobte Konzepte bei der Verteidigung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung erörtert. Die Teilnehmer erhalten eine instruktive Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des. Mit Nachweis zur Vorlage nach 15 FAO (5 Zeitstunden) Referent Michael Beneke, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Kaarst / Heusenstamm, DAI-Ausbildungscenter Rhein/Main 275, Ansprechpartner Heike Philipp Telefon 0234 / Fax 0234 / Deutsches Anwaltsinstitut e.v. Das nächste DER BETRIEB Spezial: Seminare, Tagungen, Kongresse erscheint am Anzeigenschluss: Jetzt schon vormerken! Weitere Informationen erhalten Sie unter : DER BETRIEB spezial 4. Quartal

16 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse September Sonstiges Prüfungsassistenten-Intensiv-Trainings: PIT Am klassischen Ablauf einer Jahresabschlussprüfung orientiert, decken wir mit unseren 5 Trainings alle relevanten Themen für Prüfungsassistenten ab. Praxisnähe In den Intensiv-Trainings trainieren wir alle praxisrelevanten Fähigkeiten, die für die kompetente Durchführung einer Jahresabschlussprüfung erforderlich sind. Die Inhalte der Trainings können unmittelbar in der Praxis umgesetzt werden. Flexibilität Die Intensiv-Trainings können je nach Vorkenntnissen und Bedarf flexibel und unabhängig voneinander belegt werden. Präsenz vor Ort Die Trainings finden bundesweit in gut erreichbaren, zentral gelegenen Hotels statt. Inhalte: Methodik der Jahresabschlussprüfung und Prüfungstechnik (PIT-M) u.a. Grundlagen und Ablauf der Abschlussprüfung Prüfungstechnik, Vorgehen und Dokumentation Für Berufseinsteiger sowie erfahrene Mitarbeiter, die nun verstärkt in Prüfungen vor Ort tätig sein möchten. Ausgewählte Prüffelder für Einsteiger (PIT-E) u.a. Systematik der Prüfungshandlungen Bilanzierung und Prüfung des Anlagevermögens, der Vorräte, der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände Für Berufseinsteiger und erfahrene Prüfer, die ihren Wissensstand aktualisieren möchten. Ausgewählte Prüffelder für Fortgeschrittene (PIT-F) u.a. Bilanzierung und Prüfung der Rückstellungen, Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens, des Eigenkapitals Prüfung der Gewinn-und-Verlust-Rechnung Für Berufseinsteiger und erfahrene Prüfer, die ihren Wissensstand aktualisieren möchten. Konzernrechnungslegung und -prüfung (PIT-K) u.a. Bilanzierung latenter Steuern im Konzernabschluss nach dem BilMoG Bewertung assoziierter Unternehmen nach der At-Equity-Methode Aufstellung und Prüfung der Konzernkapitalflussrechnung Für Prüfungsassistenten und erfahrene Prüfer, die sich im Bereich der Konzernrechnungslegung weiterqualifizieren möchten. Grundlagen des Gesellschaftsrechts (PIT-R) u.a. Einführung in das System des Gesellschaftsrechts vor dem Hintergrund der wirtschaftsrechtlichen Grundstrukturen Gründung, Vertretung, Haftung, Regress bei Personen- und Kapitalgesellschaften Special: Aktuelle Fragestellungen im GmbH-Recht Für Prüfungsassistenten und Mitarbeiter, die sich einen Überblick über das System des Gesellschaftsrechts verschaffen möchten. : PIT-M September: Köln, Leipzig September: Münster Oktober: Berlin NEU: November: Karlsruhe PIT-E August: Hamburg September: Frankfurt September: München, Stuttgart September: Köln Oktober: Leipzig November: Berlin, Münster PIT-F September: Frankfurt, Hamburg Oktober: München Oktober: Stuttgart November: Köln November: Münster November: Leipzig Dezember: Berlin PIT-K November: München November: Frankfurt November: Hamburg Dezember: Köln PIT-R November: Köln November: Hamburg November: München November: Frankfurt Anmeldung unter: Seminargebühren Die 3-tägigen Intensiv-Trainings kosten jeweils 735,. In der Gebühr sind alle Trainingsunterlagen enthalten. Für die Verpflegung vor Ort (Pausensnacks, Getränke, Mittagessen) erheben wir eine Tagungspauschale in Höhe von 65, pro Tag, d.h. 195, pro Seminar. Alle e verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen MwSt. Vergünstigungen: Treue ist für unsere Akademie ein wichtiger Wert. Daher erhalten Prüfungsassistenten, die für einen Wirtschaftsprüfer tätig sind, der sich mit Abels Kallwass Stitz auf das WP-Examen vorbereitet hat, einen Rabatt in Höhe von 10 % auf die Seminargebühr. Teilnehmer, die sich gleichzeitig mindestens zu zweit anmelden, erhalten ebenfalls eine Vergünstigung auf die Seminargebühr in Höhe von 10 %. Die Vergünstigungen können nicht kombiniert werden. Ansprechpartner Kristina Krasteva Telefon / Fax / AKS Akademie für Steuern, Recht & Wirtschaft GmbH Postfach , Köln 8. Handelsblatt Jahrestagung Compliance Seit über sieben Jahren ist die Handelsblatt Jahrestagung DIE Plattform für einen gezielten Praxisaustausch über aktuelle und klassische Compliance- Themen rund um die Prävention und Aufdeckung von Korruption, Untreue und Betrug. Praktiker sprechen auf der Tagung vor Praktikern! Seien Sie in diesem Jahr dabei und tauschen Sie sich mit Kollegen aus. Moderatoren: Prof. Dr. Katharina Beckemper und Raimund Röhrich Keynotes: Dr. Christine Hohmann-Dennhardt, Mitglied des Vorstandes, Daimler Hartfrid Wolff, Deutscher Bundestag Sowie viele weitere Experten 10. und 11. September , Handelsblatt Veranstaltungen Ansprechpartner Annekatrin Koch Telefon 0211 / Fax 0211 / DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

17 Jahrbuch der Unternehmensbewertung 2013 Aktuelles Know-how für Bewertungsprofessionals In jüngerer Zeit bestimmen vor allem die juristische Aufarbeitung fehlgeschlagener Unternehmenstransaktionen, der Einfluss der Finanz- und Eurokrise auf die Schätzung der Kapitalkosten sowie die Bestimmung des richtigen Bewertungskonzepts in dominierten Transaktionen die Diskussionen in Theorie und Praxis der Unternehmensbewertung. Das Jahrbuch der Unternehmensbewertung bietet seinen Lesern einen Überblick über aktuelle Themen der Unternehmensbewertung und bildet wichtige Kontroversen und Diskussionen verständlich und nachvollziehbar ab. Weitere Bestandteile sind ein Verzeichnis von Dienstleistern im Bereich der Unternehmensbewertung und Kapitalmarktdaten bzw. Bewertungskennzahlen des Jahres Das Jahrbuch der Unternehmensbewertung richtet sich an Corporate Finance-Berater, Venture Capital- und Private Equity-Gesellschaften, Finanzverantwortliche in Unternehmen, M&A-Berater, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater. CORPORATE FINANCE/ Prof. Dr. Bernhard Schwetzler/Prof. Dr. Christian Aders Jahrbuch der Unternehmensbewertung 2013 Fachbeiträge, Bewertungskennzahlen, Unternehmensprofile ISBN ,00*, 294 Seiten Bestellen Sie das Jahrbuch der Unternehmensbewertung 2013 zum von 128,00* shop.cf-fachportal.de/ unternehmensbewertung2013/fv Bestellungen per Fax: 08 00/ * inkl. MwSt., zzgl. 4,00 Versandkosten Oder Kupon per Post an: Kundenservice Postfach Würzburg Ja, ich bestelle: Jahrbuch der Unternehmensbewertung 2013 zu 128,00 inkl. Mwst., zzgl. 4,00 Versandkosten Weitere Infos: 08 00/ shop.cf-fachportal.de/ unternehmensbewertung2013/fv Firma Privat Name, Vorname Firma Beruf/Funktion/Abteilung Straße, Nr. PLZ, Ort Telefon Datum/Unterschrift CFAN1303 Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich die Handelsblatt-Gruppe telefonisch, per Post und per über Verlagsangebote informiert. Widerspruchsbelehrung: Sie können der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Marktoder Meinungsforschung unter nachfolgender Adresse widersprechen: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, Düsseldorf, Fax: 0800 /

18 4. Quartal 2013 Seminare, Tagungen, Kongresse Vertragsrecht im Vertrieb Geltendes Recht Vertragsanbahnung Vertragsschluss Grundvertragstypen Dieses Seminar gibt einen Überblick über die verschiedenen Vertragsformen im Vertrieb und deren Abgrenzung und beleuchtet die Pflichtenlage der Vertragsparteien. Zudem erhalten Sie Hinweise zur Vermeidung von Risiken und Fehlern in der Phase der Vertragsanbahnung, der Vertragsdurchführung sowie bei der Durchsetzung von Ansprüchen im Streitfall. Ferner werden spezielle Aspekte wie beispielsweise wettbewerbs- und kartellrechtliche Fragen erörtert. Dabei geht der Referent auch auf internationale Bezüge sowie aktuelle Entwicklungen ein. Grundvertragstypen im Vertrieb, Vertragsanbahnung und Vertragsschluss Vermeidung von Risiken bei der Vertragsgestaltung und bei der Vertragsdurchführung Gewährleistung und Haftung bei Vertriebsverträgen Besondere Formen des Vertriebs Referent Dr. Denis Gebhardt, Rechtsanwalt, Attorney-at-Law (US-Bundesstaat New York), Partner Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, Düsseldorf 09. Oktober 2013, Frankfurt/M., Lindner Hotel & Sports Academy 07. November 2013, München, NH München Neue Messe 895, zzgl. MwSt. 100, Rabatt für Creditreform-Mitglieder Das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt Internationale Betriebsstätten Für international tätige Unternehmen ist die Besteuerung von Betriebsstätten allgegenwärtig, stellt sie doch für die einzelnen Steuerhoheiten den kleinsten gemeinsamen Nenner für eine umfassende Besteuerungsmöglichkeit dar. Bislang konnten sich die Staaten innerhalb der OECD nur kursorisch darauf einigen, wie dieser kleinste gemeinsame Nenner zu definieren ist. Dieses internationale Geflecht von unterschiedlichsten Betriebsstättendefinitionen und Besteuerungsmöglichkeiten bringt somit für Unternehmen erhebliche Besteuerungsrisiken mit sich. Hinzu kommt, dass die OECD zur Gewinnermittlung bei Betriebsstätten im Jahr 2010 einen neuen Weg eingeschlagen hat und nunmehr Betriebsstätten den Kapitalgesellschaften gleichgestellt sieht, um auch zwischen Stammhaus und Betriebsstätten Verrechnungspreisgrundsätze anwenden zu können. Im JStG 2013 soll dieser OECD-Ansatz Eingang ins deutsche Steuerrecht finden. Informieren Sie sich in unserem Seminar über diese aktuellen Änderungen im Bereich Betriebsstätten, lernen Sie die Auffassung von Finanzverwaltung und Beratungspraxis kennen und profitieren Sie von Gestaltungshinweisen aus der Praxis. Bedeutung der Betriebsstätte im nationalen und DBA-Recht Die Betriebsstättenbegründung im Abkommensrecht Die Gewinnabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte Umbruch bei der Betriebsstättengewinnermittlung Rechtsfolgen Anrechnungs- und Freistellungsmethode Sonderfragen der Betriebsstättenbesteuerung Thomas Rupp, Dipl.- Finanzwirt, Regierungsrat und Referent im Finanzministerium Baden- Württemberg im Bereich Internationales Steuerrecht und Körperschaftssteuer Dr. Hans R. Weggenmann, Partner und Steuerberater bei Rödl & Partner, Nürnberg, Leiter des Geschäftsbereichs Corporate and Tax Law 24. Oktober 2013, Düsseldorf, NH Düsseldorf City 04. Dezember 2013, Stuttgart, NH Stuttgart Airport 895, zzgl. MwSt. 10% Rabatt für DER BETRIEB-Abonnenten Impressum Verlagsbeilage zu DER BETRIEB Verlag: Grafenberger Allee 293 D Düsseldorf Postfach D Düsseldorf Tel. 0211/ Fax 0211/ Geschäftsführung: Claudia Michalski Gesamtleitung Media Marketing: Sandro Cristofoli, Tel. 0211/ : Anzeigenleitung: Ralf Pötzsch, Tel. 0211/ : Anzeigenverwaltung: Birgit Jahn, Tel. 0211/ : Crossmedia-Sales: Bernd Erbes, Tel. 0211/ : Simone Färber, Tel. 0211/ : Günter Lambertz, Tel. 0211/ : Layout: Sigrid Lessing Titelbild: Fotolia.com Druck: Schaffrath GmbH & Co. KG, Geldern Erscheinungsweise: 4 x jährlich Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Publikation darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages bzw. der Redaktion nicht vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fällt auch die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie sowie die Aufnahme in elektronische Medien (Da tenbanken, CD-ROM, Disketten, Internet usw.) Alle aktuellen Seminare finden Sie auch unter 18 DER BETRIEB spezial 4. Quartal 2013

19 Jubiläumstagung Wirtschaft und Recht im BETRiEB 01. Oktober 2013 in Düsseldorf, Maritim Hotel inhalte Das Erreichte nicht verspielen! Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, Handelsblatt Research Institute Wirtschaftspolitische Anforderungen an die neue Bundesregierung Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt Ressort STEUERRECHT Unternehmensbesteuerung im Spannungsfeld von Globalisierung, Konsolidierung und Digitalisierung Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Herzig, Universität zu Köln Rechts- und Gestaltungsfragen der ertragsteuerlichen Organschaft Prof. Dr. Ulrich Prinz, KPMG Ressort BETRiEBSWiRTSCHAfT Deal or No Deal? Grenzen unternehmerischer Entscheidungsfreiheit Prof. Dr. Martin Jonas, Warth & Klein Grant Thornton AG Konzernrechnungslegung Vergangenheit /Gegenwart/Zukunft Prof. Dr. Peter Oser, Ernst & Young GmbH Ressort WiRTSCHAfTSRECHT Die Abspaltung nicht fortgeführter Unternehmens bereiche als Alternative zu Trade Sale oder ipo Dr. Hartwin Bungert, LL.M. (Chicago), Hengeler Mueller Ressort ARBEiTSRECHT Arbeitsrechtliche Probleme bei der Umstrukturierung von Unternehmen Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Gleiss Lutz Termin Veranstaltungsort 01. Oktober 2013, Düsseldorf Maritim Hotel Düsseldorf Maritim-Platz 1, Düsseldorf Teilnahmegebühr 995, zzgl. MwSt. 10% Rabatt für DER BETRiEB-Abonnenten Mit freundlicher Unterstützung: Anmeldung: DER BETRIEB JUBILÄUMSTAGUNG Wirtschaft und Recht im BETRIEB Tel fax ich/wir nehme(n) teil am 01. Oktober 2013, Düsseldorf Schriftliche Anmeldung an: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Eschersheimer Landstr. 50, Frankfurt/M. Bei schriftlicher Stornierung bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn fallen 50,- Euro Bearbeitungsgebühr p.p. an. Danach wird die gesamte Teilnahmegebühr ohne Umsatzsteuerbelastung fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers kostenfrei möglich. Storniert die eine Veranstaltung, wird die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden. Das Umbuchen auf einen anderen Termin ist einmalig gegen eine Bearbeitungsgebühr von 100,- Euro möglich. Zimmerbuchungen nehmen Sie bitte unter dem Stichwort WSF als Selbstzahler vor. Versicherungsschutz für eingebrachte Gegenstände besteht seitens Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH nicht. Datenschutz: Sie können der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung jederzeit bei der -, Eschersheimer Landstraße 50, Frankfurt am Main, Tel.: (069) , Fax.: (069) , : (verantwortlich i.s.d. BDSG) widersprechen. Teilnehmer 1: Name/Vorname Teilnehmer 2: Name/Vorname Firma Straße/Postfach Telefon/Telefax Datum/Unterschrift Abteilung/Position Abteilung/Position PLZ/Ort Abo.-Nr. der Zeitschrift DER BETRIEB Mit Angabe von -Adresse und Telefon-Nummer erkläre ich mich einverstanden, dass mich die Handelsblatt-Gruppe über diese und weitere Produkte per / telefonisch informiert Jahre DER BETRiEB info-telefon:

20 rt In Frankfu am Main Marketing Dialogmarketing September 2013 Frankfurt am Main, Goethe Universität rtes Limitie nt! ntinge o k z t la P nter: lden u om e m n a Jetzt rum.c tion-fo lu o.s www Moderator: Christian Thunig Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt Oliver Straubel Quadress Sven Bruck die dialogagenten Jeroen Callewaert die dialogagenten Guido Breunung domstadt.tv Stephan Kuhnert Made-in-Office Norbert Stankus infas geodaten Wilfried Lülsdorf CP Gate Dialog 2014: Weniger ist mehr. Wer zu viel schreibt tötet den Dialog. Der Anlass macht den Dialog. Zur richtigen Zeit den richtigen Dialog. DISPLAY Ads im Dialogmarketing oder: Warum das Banner Ihre Zielgruppe kennt! Videos als Mehrwert in der Kommunikationskette. Stärken Sie Ihren Kunden-Dialog mit besseren Präsentationen Kundenansprache 2014 Vom Dialog mit der passenden Zielgruppe über den richtigen Kanal. Ihre Bestandsdaten = Ihr Potential. Dialog mittels Location Intelligence, wie räumliche Aspekte Ihre Werbung beeinflussen Mehrwert durch individuelle Verbindung von Adressat und Absender Holger Löwe CP Gate Wir zeigen Ihnen Lösungen, wie Sie Ihren Kundendialog nachhaltig und erfolgreich vertiefen und ausbauen. Vorträge, Workshops, Treffpunkt und Ausstellung für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer und großer Unternehmen aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Business Development und Produktmanagement. Vorträge: Fachliche Informationen und praktisches Wissen für Ihr tägliches Business. Workshops: Arbeiten Sie anhand von realen Cases in einem kleinen Team an Lösungen. Ausstellung: Erhalten Sie alle Informationen über Produkte und Dienstleistungen. Treffpunkt: Treffen Sie interessante Menschen, vertiefen Sie Ihre Kontakte. Unsere Partner: Hier direkt anmelden: powered by: Eine Veranstaltung des in Kooperation mit: Werden auch Sie Partner des Solution Forum Marketing. SF_Dialogmarketing-R-2013_210x297.indd :50

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