PRAKTISCHES FÜHRUNGSMANAGEMENT

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1 IHK-Qualifizierung speziell für den Führungsnachwuchs PRAKTISCHES FÜHRUNGSMANAGEMENT Management-Training for Young Professionals 10 Qualifizierungseinheiten zu ausgewählten Themen zeitgemäßer Führungspraxis Beginn: 14. November 2014 Foto: Fotolia IHK Akademie der Wirtschaft Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen Sentmaringer Weg Münster Weitere Lehrgangsanbieter: Lehrgangsanbieter Wissen was weiterbringt.

2 Führen ist eine Herausforderung IHK-Management-Training für Nachwuchsführungskräfte Foto: Fotolia Führung und Management sind wie ein Schachspiel. Jede Schachfigur hat ihren Platz und ein bestimmtes Potential. Dazu kommt die Strategie: Schon kleine Fehler in den ersten Zügen können sich negativ auf alle weiteren Entscheidungen auswirken. Nur wer das Potential der Figuren kennt und zugleich das Schachbrett überblickt kann die richtige Strategie entwickeln und das Spiel gewinnen. Für junge Führungskräfte ist es oft das erste Spiel vor großem Publikum und hierbei soll möglichst nichts schiefgehen. Führungskräfte agieren oft als Schnittstelle zwischen Mitarbeitern und Top-Management und tragen damit eine große Verantwortung. Mitarbeiter führen, sie motivieren, für ein gutes Betriebsklima sorgen, den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sichern, zugleich die eigene Karriere gestalten und dabei noch authentisch bleiben sind große Herausforderungen für alle Young Professionals. Das Management-Training der IHK zielt darauf ab diese Herausforderungen zu meistern und professionelles Management zu erlernen. Das Seminar geht mittlerweile erfolgreich in die 8. Runde. Besonders das Einzel-Coaching für junge Nachwuchskräfte hat dabei seinen festen Platz. Es bietet die Möglichkeit passgenau zu beraten und den individuellen Karriereweg der Teilnehmer zu berücksichtigen. Die Gruppen sind klein, denn nur so kann jeder Teilnehmer einzeln intensiv betreut werden. Zum Einsatz kommen praxiserfahrene Trainer, die den bisherigen beruflichen Weg der Teilnehmer aus dem vorab eingereichten Profilbogen kennen. So können Theorie und Praxis in Beispielen eng miteinander verknüpft werden und jeder Teilnehmer kann seinen persönlichen Nutzen daraus ableiten. Ich freue mich schon jetzt über Ihr Interesse und würde Sie gerne als Teilnehmerin oder Teilnehmer unseres Seminars begrüßen. Ihr Ulli Schmäing Referent für Weiterbildung der IHK Nord-Westfalen

3 Teilnehmer/-innen Das Seminar wendet sich an kaufmännische und technische Fachkräfte wie Betriebswirte/-wirtinnen, Fachwirte/-wirtinnen, Fachkaufleute, Meister/-innen operative Professionals, und sonstige Fach- und Führungskräfte, die Mitarbeiter/-innen führen und aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung oder eines Studiums über entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen verfügen. Die Zahl der Teilnehmer/-innen ist mit Blick auf die angestrebte hohe Lerneffizienz begrenzt. Ihre Anmeldung wird in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie zur aktiven Mitarbeit in den Seminareinheiten bereit sind. Sie werden Ihre wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten als Führungskräfte weiter entwickeln die wichtigen Instrumente zeitgemäßer Führung kennen und anwenden lernen Ihre Führungskompetenzen erweitern Rahmenbedingungen für Ihre Entwicklungsplanung schaffen neue Führungswege kritisch unter unternehmensbezogenen Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten prüfen auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösungen zur Erhaltung und Stärkung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens finden Arbeitsmethoden Seminarzeiten Die Seminarreihe "Praktisches Führungsmanagement" findet zu den in den Themenbeschreibungen jeweils genannten Terminen statt: freitags ab 14:00 Uhr und samstags von 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Um die Kommunikation der Teilnehmer/-innen untereinander und auch mit den n und -trainerinnen zu fördern, wird die Teilnahme am Rahmenprogramm (freitags von 19:00 bis ca. 22:00 Uhr) sehr empfohlen. Insgesamt umfasst das Seminar "Praktisches Führungsmanagement" 10 Qualifizierungsblöcke mit zusammen 120 Seminarstunden. Seminartermine Freitag/Samstag, 14./15. 8./9. Nov. Nov Freitag/Samstag, 21./ /16. Nov Freitag/Samstag, 9./ /11. Jan Freitag/Samstag, 16./ /18. Jan Freitag/Samstag, 20./ /15. Feb Freitag/Samstag, 27./ /22. Feb Freitag/Samstag, 20./ /15. März Freitag/Samstag, 27./ /22. März Freitag/Samstag, 17./ /26. April Freitag/Samstag, 24./25. 9./10. Mai April Seminarort Wilminks Parkhotel Wettringer Straße Neuenkirchen Tel.: / Fax: Lehrgespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Fallbearbeitungen, Rollenspiele, Fallbearbeitungen und Gruppenarbeiten, Einzel- Reflexionen Der Lehrgang hat mir im täglichen Umgang mit Führungsaufgaben eine Routine vermittelt, die sich positiv auf das gesamte Umfeld, beruflich und privat, auswirkt. Helene Bünting, THF Industrieisolierungen-Handels-GmbH, Gelsenkirchen

4 Block 1 Stressbewältigung und Gesundheit weniger Ärger und Stress mehr Kraft und Balance Freitag, November Samstag, November Klaus Topnik Sie lernen, stressfördernde Situationen für sich positiv zu nutzen und belastende Situationen zu bewältigen. Sie erkennen, an welchen Punkten Sie anpacken können, um Ihr persönliches Erleben von Stress zu verändern, erhalten aber auch Hinweise zur Veränderung der Rahmenbedingungen. Sie lernen durch Selbstsicherheit effizienter zu arbeiten und Stresssituationen langfristig zu reduzieren. Persönliche Bestandsaufnahme Ihrer Lebensbalance zwischen Beruf, Familie und Gesundheit er Weg des alltäglichen Stresses und seine Auswirkungen Stressfördernde Situationen positiv nutzen und belastende Situationen bewältigen Gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen kennenlernen und im Beruf und Alltag umsetzen ie inneren Kräfte neu entdecken Gruppenarbeit und Entspannungsübungen Foto: Yuri Arcus/Fotolia Block 2 Coaching für Führungskräfte Freitag, November Samstag, November und zusätzlich vereinbarte individuelle Termine für in Einzel-Coaching. Petra Höher Ihr in Nutzen Petra Höher Coaching ist ein individueller Begleitprozess für Menschen mit Herausforderungen und für Menschen in schwierigen Situationen Coaching ist im ein beruflichen individueller Kontext. Begleitprozess Es ist eine für Hilfestellung Menschen bei mit der Herausforderungen Ablösung alter Denkmuster und für Menschen durch neue in Ideen. schwierigen Andere Sichtweisen Situationen im und beruflichen die Kreativität Kontext. werden Es ist angeregt eine Hilfestellung und der Blickwinkel bei der Ablösung erweitert. alter Denkmuster Neue Perspektiven durch neue können Ideen. entdeckt Andere werden. Sichtweisen Die Wahrnehmung und die Kreativität wird gefordert werden und angeregt man lernt und sich der selbst Blickwinkel und andere erweitert. besser Neue (er)kennen. Perspektiven können entdeckt Die werden. Verbindung Die Wahrnehmung von Ratio und wirdintuition gefordertspielen und man ebenso lernt eine sich große selbst und Rolle, andere wie Authentizität besser (er)kennen. und der richtigen Balance im Alltag. Die Verbindung von Ratio und Intuition spielen ebenso eine Durch große Rolle, Reflexionen wie Authentizität der Persönlichkeitsmerkmale und der richtigen Balance können im so im Alltag. Einzel-Coaching und auch im Teamcoaching Leitlinien zur Verbesserung des täglichen Umgangs mit Mitarbeitern, Kollegen Durch und Reflexionen Kunden gefunden der Persönlichkeitsmerkmale werden. können so im Einzel-Coaching und auch im Teamcoaching Leitlinien zur Als Verbesserung authentische des täglichen Führungskraft Umgangs sollen mitmitarbeiter/kollegen Mitarbeitern, Kollegen und Kunden gefördert gefundenwerden; werden. dazu wird innere Stärke gefordert benötigt. Potenziale müssen intensiviert- Ziele und Visionen manifestiert Als authentische werden. Führungskraft sollen Mitarbeiter/Kollegen gefordert und gefördert werden; dazu wird innere Stärke benötigt. Potenziale müssen intensiviert -Ziele und Visionen manifestiert werden. Coachingmethoden unter dem Fokus der Führungskraft Grundlagen des Coachings und Einsatzmöglichkeiten Coachingmethoden Lenken von Coachinggesprächen unter dem Fokus der Führungskraft Grundlagen Perspektivenwechsel des Coachings und Einsatzmöglichkeiten Lenken Beziehungsklärung von Coachinggesprächen und IST-Analyse Perspektivenwechsel Zieldefinition Beziehungsklärung Erkennung erfolgseinschränkender und IST-AnalyseDenk- und Hand- Zieldefinition lungs muster Erfolgsfaktor: Erkennung erfolgseinschränkender Führungspersönlichkeit Denk- und Handlungsmuster Gestaltung Erfolgsfaktor: einer Führungspersönlichkeit vertrauensvollen und empathischen Beziehung Gestaltung einer vertrauensvollen und empathischen Beziehung Selbsteinschätzung - Fremdeinschätzung Sich Die Übermittlung selbst und dieund Wirkung Folgen auf unterschiedlicher andere besser (er)kennen ie Botschaften Erfolgsfaktoren: Kommunikation, Wertschätzung und Kommunikation Vertrauen im beruflichen Alltag / Situationsbewältigungen Kommunikation: Die Erfahrung mit unterschiedlichen Botschaften Aktives Zuhören Fragetechniken und AKTIVES Zuhören Feedback geben und Feedback annehmen Reflexion der eigenen Einstellung Wahrnehmung einerseits -Achtsamkeit andererseits Kritik und Feedback Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, praktische Übungen, Diskussionen und Reflexionen Lehrgespräch, Einzel- und Gruppenarbeit, praktische Übungen, Diskussionen und Reflexionen

5 Block 53 Rhetorik Mitarbeiterführung und Gesprächsführung -für- plötzlich ein sicheres Führungskraft, und souveränes welche Auftreten Aufgaben - erwarten mich? Freitag, Januar Februar Samstag, Februar Januar Rudolf Thorsten Berens Krüger Sie Oft ergeben sich in der beruflichen Praxis Situationen, in erhalten denen Mitarbeiter grundlegendes ohne große Basiswissen Vorbereitung über Kommunikation mit einer Führungsaufgabe und Anregungen, konfrontiert wie Siewerden. es in diewährend Praxis umsetzen fachlichekönnen AnforderungenIhren überwiegend eigenen systematisch Stil und entwickeln durch gezielte ihn weiter Weiterbil- finden üben dung und praktische umfangreiche Sachverhalte Einarbeitung zielgruppengerecht erlernt und angewandt und überzeugend können, darzustellen wird für die Führungsaufgabe dieser zeitliche werden trainieren Rahmen i.d.r. den nicht Umgang zur Verfügung mit Medien gestellt. Weiterhin wirken gehen Fehler in auf der Führung Zwischenfragen oft wesentlich und Störfaktoren schwerer und gelassen nachhaltiger, geistesgegenwärtig als fachliche Irrtümer. ein und üben aktiv und selbstbewusst in Gesprächen und Bespre- dieser Veranstaltung aufzutreten lernen und zusie argumentieren Ihre Rolle als Führungskraft Inchungen intensiv von mehreren Seiten zu durchleuchten. Welche Anforderungen stellt Ihr Unternehmen an Sie und wie können Sie diesen gerecht werden? Was bedeutet Führung für Ihre Mitarbeiter und für Sie? Wären Sie Ihr Vorgesetzter, würden Sie Ihrem vorgegebenen Kurs folgen? Sie erhalten einen ersten Überblick über Führungsaufgaben und moderne Führungsinstrumente. Der Dozent erarbeitet mit Ihnen praxisnah die Vorbereitung auf Ihre Führungsrolle und stelltihnen Hilfsmittel für die tägliche Führungsarbeit zur Verfügung. Wie arbeitet (m)ein Vorgesetzter? Führung was bedeutet das für mich? Was bedeutet das für meine Mitarbeiter? Wandlung: Vom Mitarbeiter zur Führungskraft (z.b. innerhalb der gleichen Abteilung) Foto: Auremar/Fotolia Führungsstile und das eigene Führungsverhalten Regeln Anforderungen Kommunikation an ein modernes (situatives) erfolgreiches Führungsverhalten zur Ideenentwicklung Übersicht Die freie Rede: (Grundlagen) Aufbau und überdurchführung gängige Führungsinstrumente, Einsatz Frage- und vonantworttechniken Mitarbeitergesprächen, Nutzung von Beurteilungssystemen, Pro & Contra für die Nutzung von Zielver- Gesprächsführung Erkennen einbarungen? und Verbessern der eigenen Wirkung Grenzsituationen im Führungsverhalten (der schwierige Mitarbeiter, die unangenehme Entscheidung, etc.) Praxiserprobte Übungen, Lehr- und Feedbackgespräche, Rollenspiele, Vortag, Diskussionen, Videoaufzeichnung Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Erfahrungsaustausch Block 64 Projektmanagement Moderieren von Besprechungen -Betroffene zu Beteiligten machen - Freitag, Februar Januar Samstag, Februar Januar Freitag, 17. Januar 2014 Samstag, 18. Januar 2014 Prof. Dr. Franz-Josef Peitzmann in Martina Tönnishoff Sie erfahren Projektmanagement als effizientes Führungs- Nutzen Ihrinstrument erkennen Sie erlernentypische Besprechungen Projektphasen so zu gestalten, dass diese für alle erlernen Beteiligten zu ergebnisorientierten, und Werkzeuge lebendigen des Projektmanagements Veranstaltungen werden. und erfolgreichen erfahren die Projektleitung als Managementaufgabe Sie erhalten konkrete Inputs, planen anhand von Checklisten eine Besprechung und trainieren in der anschließenden Durchführung den Umgang mit schwierigen Situationen (z. B. Einführung Abschweifen vom Thema, nicht gewünschte Kommentare ). Was ist Projektmanagement? Projektstart Zieldefinition und Projektauftrag ie Projektorganisation Aufgaben des Projektleiters Verantwortung und Aufgaben Motivation und Führung Projektplanung Projektstrukturierung Aufwandsschätzung Ablaufplanung/Netzplantechnik Projekt-Kostenplanung Planoptimierung Risikoanalyse Foto: Nyul/Fotolia Projektsteuerung Ist-Datenerfassung Wie präsentiere ich mich als Moderator? Analyse der Ist-Daten Wie plane ich eine Besprechung und die Rahmenbedingungen so, dass sie sowohl ziel- als auch teilnehmerorien- Projektabschluss Wozu tiert verlaufen? ist ein Projektabschluss gut? ie Welche Projektabschlusssitzung Rolle und Aufgaben habe ich als Moderator der Besprechung? Wie erreiche ich durch den sinnvollen Einsatz von Gesprächs-undDiskussionen, Visualisierungstechniken Gruppenarbeit, einenreflexionen versachlichen- der Fallbeispiele, Gruppenarbeit den und strukturierten Ablauf? Wie bleibe ich in schwierigen Situationen souverän und bewahre eine respektvolle Gesprächshaltung? Wie aktiviere und motiviere ich meine Mitarbeiter zur Mitarbeit und erreiche eine konsequente Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen? interaktive Übungen, Partner- bzw. Gruppenarbeit, Erprobung und Umsetzung der an Praxissituationen Foto: Falco Matte/Fotolia Foto: Kzenon/Fotolia

6 ion en olia ernd rehe, Block 6 Block 5 Block 76 Projektmanagement Junge Führung und Freitag, 21. Februar 2014 Samstag, junge 22. Mitarbeiter Februar 2014 Freitag, 20. Februar 2015 Samstag, 21. Februar 2015 Prof. Dr. Franz-Josef Peitzmann Ihr Nutzen Sie André Wulle erfahren Projektmanagement als effizientes Führungsinstrument erkennen Jede Führungskraft typischesteht Projektphasen im Spannungsverhältnis der persönlichen Vorbildrolle und und dem Werkzeuge Aufgabenbereich des Projektmanage- innerhalb der erlernen Tätigkeitsfelder ments in der Gesamtheit. Gerade jüngere Vorgesetzte erfahren spüren im Umgang die Projektleitung mit ihren als (ebenso Managementaufgabe jüngeren) Mitarbeitern häufig ihre Schwächen. Es ist nicht selten die Begegnung von Sehnsüchten und Ängsten. Einführung Die junge Führungskraft wird in diesem Seminarblock mit den Was Erfolgsfaktoren ist Projektmanagement? für eine zielgerichtete Kommunikation vertraut gemacht. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Ebene Projektstart JUNGE Führungskraft gegenüber JUNGEN Mitarbeitern. Zieldefinition und Projektauftrag ie Projektorganisation Aufgaben Der Blick des zurück: Projektleiters Die junge Führungskraft und ihre Verantwortung bisherige Lebensbilanz und Aufgaben Motivation Authentisches undauftreten Führung ohne Scheu Die Werteskala junger Menschen im Hinblick auf berufliche Projektplanung Ziele Projektstrukturierung Aufwandsschätzung Junge Vorgesetzte und die Vorbildfunktion Ablaufplanung/Netzplantechnik Die Sprache der JUNGEN Projekt-Kostenplanung Wahrnehmung - Lob - Kritik: Das erfolgreiche Gespräch Planoptimierung mit jüngeren Mitarbeitern Risikoanalyse Grenzsituation im Bermuda-Dreieck : Vorgesetzter - Mitarbeiter - Unternehmensleitung Projektsteuerung Ist-Datenerfassung Was motiviert junge Mitarbeiter? Analyse Patenschaften der Ist-Daten im Betrieb: Junge Menschen richtig eingliedern Projektabschluss Wertschätzung und Vertrauensaufbau zwischen den Wozu Fronten ist ein Projektabschluss gut? ie Projektabschlusssitzung Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Fallbeispiele, Rollenspiele Diskussionen, Gruppenarbeit, Reflexionen der Gruppenarbeit Persönlichkeitstraining Die junge Führungskraft im Spannungsfeld der 55plus-Generation Freitag, März Februar Raymond N. R. Wilbois Den Teilnehmer/-innen wird vermittelt, wie man ältere Mitarbeiter motiviert und zielorientiert führt. Jung führt Alt: ie Bedürfnisse der unterschiedlichen Lebensphasen kennen Motivation durch Anerkennung der Alten im Zusammenhang mit deren Fertigkeiten und Erfahrungen Junge Vorgesetzte und die Vorbildfunktion as Kommunikationsverhalten in spezifischen Gesprächen Beide Seiten müssen zu einer Win-Win-Lösung kommen Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten, Behandlung von Fallstudien Ängste bei Führungskräften -Wege zur inneren Stabilität Samstag, März Februar Raymond N. R. Wilbois Ziele Die Teilnehmer/-innen erhalten eine Transparenz über die Entstehung von Ängsten erlernen Möglichkeiten zur methodischen Angstbeherrschung, um im Führungsalltag innerlich stabiler agieren zu können Wesen der Angst Entstehung von Ängsten Formen der Ängste zur Angstbeherrschung sowie Entwicklung von Verhaltensplänen Fallstudien B Bu Frei Sam Sem Bern Ihr Ist B wen Ben Gut heu Herv teriu und Sym Woc sich ten sisc Essk Inha Allg un D D Sm zu Tisc G Se Foto: Kzenon/Fotolia Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten, Behandlung von Fallstudien Met Lehr Übu

7 Block 7 Persönlichkeitstraining Arbeitsrechtliche Grundlagen für junge Führungskräfte Die junge Führungskraft im Spannungsfeld der 55plus-Generation Freitag, 20. März 2015 Freitag, Samstag, März März Raymond Johannes Wiemeyer N. R. Wilbois Den Die Teilnehmer/-innen erhalten wird einen vermittelt, Einblick wie in die man Rechtsgrundlagen zur motiviert Rekrutierung und zielorientiert von Mitarbeitern. ältere Mitarbeiter führt. Jung Das führt Stellenangebot Alt: ie - Formale Bedürfnisse Notwendigkeiten, der unterschiedlichen insbesondere Lebensphasen nach dem BetrVG kennen - Motivation Die Tragweite durch des Anerkennung Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes der Alten im Zusammenhang (AGG) mit deren Fertigkeiten und Erfahrungen Junge Das Bewerbergespräch Vorgesetzte und die Vorbildfunktion as - Die Einladung Kommunikationsverhalten zum Bewerbergespräch in spezifischen Gesprächen Beide - Das gesprochene Seiten müssen Wort zuim einer Bewerbergespräch Win-Win-Lösung kommen Die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen Die Ausgestaltung eines Vertragsverhältnisses (verschiedene Musterverträge) Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbei- Lehrgespräch, ten, Wichtiges Behandlung Wissen vonüber Fallstudien Arbeitszeugnisse Praxisfälle aus dem beruflichen Alltag Ängste bei Führungskräften -Wege zur inneren Lehrgespräch, Einzel- Gruppenarbeiten, Fallerörterungen Stabilität Samstag, 15. März 2014 Raymond N. R. Wilbois Ziele Die Teilnehmer/-innen erhalten eine Transparenz über die Entstehung von Ängsten erlernen Möglichkeiten zur methodischen Angstbeherrschung, um im Führungsalltag innerlich stabiler agieren zu können Wesen der Angst Foto: Fotolia Entstehung von Ängsten Formen der Ängste zur Angstbeherrschung sowie Entwicklung von Verhaltensplänen Fallstudien Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten, Behandlung von Fallstudien Block 8 Business-Knigge Freitag, März Samstag, März in Bernadette Everwien Ist Benehmen wirklich Glückssache? Nein, es ist Glückssache, wenn es nicht auffällt oder keine Konsequenzen hat, wenn das Benehmen zu wünschen lässt! Gutes Benehmen bedeutet Kultur und Niveau. Es hat in der heutigen Zeit mehr als nur mit dem guten (alten) Ton zu tun. Hervorragende Umgangsformen stellen ein bedeutendes Kriterium in zwischenmenschlichen Beziehungen dar, beruflich und privat. Sympathisches Benehmen ist keine Zauberei. An diesem Wochenende lernen Sie die wichtigsten Benimmregeln für ein sicheres, überzeugendes Auftreten im beruflichen und privaten Alltag kennen. Sie erfahren Wissenswertes über die klassischen und modernen Umgangsformen sowie über Tisch- und Esskultur. Trainierbar, umsetzbar und praxistauglich. Allgemein Die korrekten Umgangsformen. Das klassische Repertoire und die Moderne Der erste Eindruck zählt; Auftreten, Erscheinungsbild und Dress Code er Geheimcode Körpersprache Die Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale Das Vorstellen, die Anrede und die Titel Darf ich bitten - Treppen und Türen Small Talk und Schlagfertigkeit ie Basisqualifikationen (Pünktlichkeit, ausreden lassen, zuhören...) ie Visitenkarte as Handy ie Tabus Tisch-und Esskultur Die Rollen als Gastgeber und als Gast, beruflich und privat ie Gastgeschenke Die Gäste vorstellen, zusammenführen und vernetzen as Verhalten und die Haltung am Tisch ie Sitzordnung Die Menü-, Speise- und Getränkekarten er à la carte-service, moderne/klassische Menü- und Getränkeabfolge ie Navigation durch das Gedeck er Umgang mit Besteck, Gläsern, Tellern, Tassen und Serviette ie gekonnte Tischkonversation ie Rechnung, Trinkgeld und Verabschiedung Lehrgespräch, Praxisorientierte (Partner- und Gruppen-) Übungen, Erfahrungsaustausch, Kleingruppendiskussionen

8 Block 9 Block 10 9 B Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterauswahl Freitag, 17. April 2015 Samstag, 18. April 2015 in Christina Scherb Die Teilnehmer werden durch die Gesamtabläufe einer Bewerbung bis hin zur Einstellung geführt und erhalten dabei das theoretische Wissen sowie Tipps zu Verfahrensweisen. In praktischen Übungen werden systematische zur Führung von Bewerbergesprächen aufgezeigt. Checklisten unterstützen bei der persönlichen und inhaltlichen Vorbereitung zu einer erfolgreichen Personalauswahl. Personalgewinnung Vorbereitung der Personalsuche - Aufbau einer Stellen beschreibung und eines Anforderungsprofils Auswahl von Bewerbern - die richtige Vorauswahl treffen - Sichtung und Bewertung von Bewerbungen - Analyse von Bewerbungsunterlagen - das Lesen der Zeugnissprache Der Auswahlprozess - klassische Instrumente der Personalauswahl - Interviewvorbereitung und Interviewdurch führung Lehrgespräch, Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Rollenspiele Unternehmensführung -Erfolgsmessung und -steuerung im Management - Freitag, April Samstag, April Prof. Dr. Dirk Kleine Die Märkte verändern sich. Der Wettbewerb wird schärfer, der Kostendruck steigt. Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen stellt das vor besondere Herausforderungen. Es ist ihre Aufgabe, Entscheidungen für das Unternehmen und die Mitarbeiter schnell und sicher zu treffen und dabei mögliche Folgen zu berücksichtigen. Neue Ideen gilt es marktgerecht zu entwickeln und in die Tat umzusetzen. Ziel dieses Seminarblocks ist es, geeignete Instrumente speziell für Unternehmen mittlerer Größe vorzustellen und den teilnehmenden Führungskräften zu vermitteln. Die Teilnehmer/-innen sollen dann in der Lage sein, ihre betrieblichen Entscheidungen auf der Grundlage einer modernen Unternehmensführung zu treffen, damit sie mit ihrem Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft gehen können. Grundlagen und Planungsansätze operative und strategische Unternehmensführung Steuerungskriterien der operativen Unternehmensführung Budgetierungs- und Planungssysteme Instrumente der Kosten- und Erfolgssteuerung Entscheidungsorientierte Kostenanalyse Fixkostenmanagement im Mittelstand eckungsbeitragsmanagement Kostenbenchmarking Ansätze und der Strategischen Planung Balanced Scorecard SWOT-Analysen Strategische Geschäftsfeldanalyse Diskussionen, kleine praxisorientierte Workshops und Fallstudien Te -T Frei Sam Sem Petr Ihr Sie (er)k Mit Team Ane - E Stär Inha Teil a de Si W Lo Ve Or Teil Ko Pr En En Ve Met Vort Erfa Foto: Fotolia

9 Die Trainerinnen und Trainer des Seminars Praktisches Führungsmanagement Bernadette Everwien Studium an der Hotelfachschule Emden Führungspositionen im Hotel-, Restaurant- und Veranstaltungsmanagement im In- und Ausland leitende Ausbilderin/Dozentin im Hotel- und Gastgewerbe an einer Weiterbildungsakademie Trainerausbildung für klassische/moderne Umgangsformen Gründung von GastArt Beratung Schulung und Training Beratung und Schulung im Hotel- und Gastgewerbe sowie in der Nahrung- und Genussmittelbranche Petra Höher Trainerin im Bereich Persönlickeitsentwicklung und Kommunikation Zertifizierter Personal- und Business-Coach Gründerin und Inhaberin des Instituts mehr mensch Beratung Coaching Seminare Prof. Dr. Dirk Kleine Ausbildung zum Bankkaufmann Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster Promotion Geschäftsführender Mitarbeiter des betriebswirtschaftlichen Instituts der Universität Münster Unternehmensberatung Leitung von Beratungsprojekten Mitglied der Geschäftsleitung der Kienbaum Management Consultants Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Osnabrück Thorsten Krüger Betriebswirtschaftsstudium an der VWA Bochum Personalbetriebswirtschaftsstudium an der VWA Bochum Mehrjährige Berufserfahrung in verschiedenen großen Einzelhandelsund Großhandelsunternehmen, als Personalreferent, Personalmanager und Personalleiter Dozent an der IHK-Nord Westfalen für verschiedene Fortbildungen im Bereich Personal Prof. Dr. Franz-Josef Peitzmann Studium der Physik an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster Promotion Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster Leitende Tätigkeiten als Produktmanager namhafter Unternehmen Professur für Physik und Messtechnik am Fachbereich Maschinen bau der Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt Christina Scherb Kommunikationstrainerin IHK Trainerin / Referentin / Ausbilderin an einem privaten Bildungsinstitut Tätigkeitsschwerpunkte: Personal Recruting Führungskräftetraining Teamentwicklung

10 Klaus Topnik Ausbildung als Verhaltenstrainer Langjähriger Trainer im Bereich Stress- und Selbstmanagement Beratung im Bereich Personalauswahl Freier Mitarbeiter im Institut für gesundheitliche Prävention in Münster Entspannnungspädagoge Kommunikations- und Rhetorik-Trainer Johannes Wiemeyer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Konzernanwalt einer europaweit tätigen Unternehmensgruppe in der Industrie Bankberatung / Rechtsberatung einer deutschen Sparkasse Hauptbetätigungsfelder neben dem Arbeitsrecht sind Firmenberatungen in Expansions- und Krisenfällen Dozententätigkeit u.a. in einer privatrechtlichen Ausbildungsakademie Raymond N. R. Wilbois Verhaltenstrainer Gründer und Inhaber des Unternehmens Raymond Wilbois Schulungen & Training mit Schwerpunkt Persönlichkeitstraining Motivationslehre und Konfliktbewältigung André Wulle Dipl.-Pädagoge / Kommunikationstrainer IHK Freiberuflicher Trainer an verschiedenen Bildungseinrichtungen (Jugend- und Erwachsenenfortbildung / Freizeiten) Tätigkeitsschwerpunkte: Kommunikationsmethodik Teamentwicklung Coaching Theo und Maria Wilmink erfüllen als Gastgeber gerne die Wünsche der Teilnehmer.

11 Organisation Seminarunterlagen Zu jedem Seminarblock gibt es Arbeitsunterlagen. Zu jedem Seminarblock gibt es Arbeitsunterlagen. Rahmenprogramm Rahmenprogramm Am Freitagabend, nach dem Abendessen, haben wir für Sie Am ein attraktives Freitagabend, Rahmenprogramm nach dem Abendessen, organisiert, haben zum Beispiel wir für einen Sie einmini-kochkurs, attraktives Rahmenprogramm eine Weinprobe der organisiert, besonderen zum Art, Beispiel einen Kaminabend einen Mini-Kochkurs, und vieles mehr. eine Weinprobe der besonderen Art, einen Kaminabend und vieles mehr. Beratung und Betreuung Anmeldung Bitte melden Sie sich frühzeitig an, denn unsere Bitte melden Sie sich frühzeitig an, denn unsere Seminarplätze sind begrenzt. Wir berücksichtigen die Anmeldungen in Seminarplätze sind begrenzt. Wir berücksichtigen die Anmeldungen der Reihenfolge in des der Eingangs. Reihenfolge des Eingangs. Ihr Ansprechpartner Helmut Spahn Tel Adresse Ulli Schmäing Tel Teilnehmerentgelt Das Teilnehmerentgelt für das gesamte Seminar beträgt 3.340,00 Ð. Im Teilnehmerentgelt sind enthalten: die Seminarkosten für die Qualifizierungseinheiten Das Teilnehmerunterlagen Teilnehmerentgelt für das gesamte Seminar beträgt 3.340,00 Mahlzeiten. und Pausengetränke sowie Erfrischungen während der Seminarzeiten Im ein Teilnehmerentgelt attraktives Rahmenprogramm sind enthalten: die Ausstellung eines IHK-Zertifikats bei erfolgreichem die Seminarkosten für die Qualifizierungseinheiten Abschluss des Seminars Einzel-Coaching Teilnehmerunterlagen Förderungsmöglichkeit Mahlzeiten und Pausengetränke sowie Erfrischungen während der Seminarzeiten Der Lehrgang ist förderungswürdig mit dem Bildungsscheck - ein konkretes attraktives Angebot Rahmenprogramm durch das Land NRW. die Nähere Ausstellung Informationen eines hierzu IHK-Zertifikats erhalten Sie unter bei erfolgreichem Abschluss des Seminars Beachten Sie die Änderungen, die zum in Kraft getreten sind. Das Land NRW fördert Ihre Weiterbildung nun mit einem Zuschuss von 50 % zu den Weiterbildungskosten, maximal jedoch 2.000,00 Ð. IHK-Akademie der Wirtschaft Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen Sentmaringer Adresse Weg Münster Fax: IHK-Akademie der Wirtschaft Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen Internet: Sentmaringer Weg Münster Fax: Internet: Bestellen Sie unseren Newsletter unter

12 Unterkunft und Verpflegung Das Seminar findet statt in Wilminks Parkhotel Wettringer Straße Neuenkirchen Tel.: / Fax:

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