Gemeindebrief Stiepel

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1 September Gemeindebrief Stiepel Schwerpunktthema: Gemeinde Aus dem Inhalt: Termine und Veranstaltungen Nachrichten aus der Gemeinde Interview Kinderseite Ev. Kirchengemeinde Stiepel

2 DAS GUTE An FAMILIE: ES IST IMMER volkswagen DeutschlanD partner, FAMILIEn UnD STAR events, iveco TEAM, FAMILIEn atmosphäre, BRInG- UnD abholdienst, ersatz FAhRzEUGE, SERvIcE garantie, witten herbede, welt AUTo, service partner SkoDA & AUDI, vip shuttle, hauseigene hauspreismodelle, FAMILIEn tradition, über 60 mitarbeiter, volkswagen DeutschlanD partner, FAMILIEn UnD STAR events, iveco TEAM, FAMILIEn atmosphäre, BRInG- UnD abholdienst, ersatz FAhRzEUGE, SERvIcE garantie, witten herbede, welt AUTo, service partner SkoDA & AUDI, vip shuttle, hauseigene hauspreismodelle, FAMILIEn tradition, über 60 mitarbeiter, volkswagen DeutschlanD partner, FAMILIEn UnD STAR events, iveco TEAM, FAMILIEn atmosphäre, BRInG- UnD abholdienst, ersatz FAhRzEUGE, SERvIcE garantie, witten herbede, welt AUTo, servicepartner SkoDA & AUDI, vip shuttle, hauseigene hauspreismodelle, FAMILIEn tradition, über 60 mitarbeiter, volkswagen DeutschlanD partner, FAMILIEn UnD STAR events, iveco TEAM, FAMILIEn atmosphäre, BRInG- UnD abholdienst, ersatz FAhRzEUGE, SERvIcE garantie, witten herbede, welt AUTo, service partner SkoDA & AUDI, vip shuttle, hauseigene hauspreismodelle, FAMILIEn tradition, über 60 mitarbeiter, volkswagen DeutschlanD partner, FAMILIEn UnD STAR events, iveco TEAM, FAMILIEn atmosphäre, BRInG- UnD abholdienst, ersatz FAhRzEUGE, SERvIcE garantie, witten herbede, welt AUTo, service partner SkoDA & AUDI, vip shuttle, hauseigene hauspreismodelle, FAMILIEn tradition, über 60 mitarbeiter, volkswagen DeutschlanD EInER DA. kogelheide Wittener Straße Witten-Herbede Fon (02302) Gemeindebrief Stiepel

3 Editorial Inhalt Editorial Impressum Liebe Leserinnen und Leser, Andacht mit dem Schwerpunktthema Gemeinde haben wir, die Redaktion, es uns nicht leicht gemacht. Denn was ist Gemeinde eigentlich? Gemeinde aktuell Schwerpunktthema: Gemeinde Gottesdienste Kirche aktuell Zum einen gibt es die festen geografischen Grenzen, durch die sich die Kirchengemeinde Stiepel definiert. Zum anderen wären da noch die Kirchen, Kindergärten, Pfarrhäuser, die das Bild der Gemeinde im wahrsten Sinne des Wortes prägen. Und dann sind es die Menschen, die der Gemeinde ein Gesicht geben: die Mitglieder des Presbyteriums, die Gemeindesekretärinnen, die Kirchenmusiker, die ehrenamtlichen Mitarbeiter, Gottesdienstbesucher und viele mehr. Gemeinde ist aber auch die Begegnung mit anderen auf der Kirmes, beim Osterfeuer oder bei Besuchen auf dem Friedhof, das gemeinsame Feiern von Gottesdiensten und Festtagen, das Füreinander da sein. Nachgehört All diese Facetten greifen wir in dieser Ausgabe auf. Fragen Menschen nach Ihren Erwartungen, skizzieren die Lage unserer Kirchengemeinde heute und machen Sie bekannt mit Singekreis und der Sambiagruppe. Gemeindebriefredaktion Gitte Bludau, Maraike Degener, Henning Hillebrand, Horst Mayer, Ortwin Pfläging, Klaus Thormählen, Jürgen Stasing, Barbara Steimel Doch manchmal ist Gemeinde auch einfach ein Gefühl. Das Gefühl da zu sein, wo man hingehört und sich aufgehoben fühlt. Und wenn Sie jetzt durch den Gemeindebrief blättern, stellt es sich vielleicht ein, dieses Gefühl Viel Freude beim Lesen wünscht Nachgefragt Nachgeschlagen Kinderseite Nachgeguckt Kontakt Impressum Herausgegeben im Auftrag des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Stiepel. Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich und wird kostenlos verteilt. Ein Dank an alle, die sich bereit erklärt haben ihn auszutragen! Anschrift Brockhauser Str. 72 a, Bochum Gestaltung und Layout: Martina Nehls-Sahabandu, Am Varenholt 123, Bochum Titelfoto: istockphoto.com Druck: Gebrüder Hoose GmbH Druckerei Verlag Kemnader Str. 13a, Bochum Auflage: 5000 Stück Redaktionsschluss (05/2013): Anzeigenverwaltung: Klaus Thormählen Ausgabe

4 Nachgehört Andacht 1. Korinther 12, 12 und 13a: Wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft. 13 Jahre habe ich Dienst hier bei Ihnen in Stiepel getan - mal mit voller Stelle, mal mit halber Stelle. Viele Menschen habe ich kennengelernt, begleitet, viele Verknüpfungen und Beziehungen sind entstanden. Vieles habe ich mit Ihnen zusammen erlebt und Sie mit mir. Und die Gemeinde ist mir - S i e sind mir dabei ans Herz gewachsen. Nun heißt es für mich Abschied nehmen, wenn auch nur dienstlich. Meine halbe Stelle wird aus Stiepel abgezogen, ich werde nun Dienst in Querenburg (wie gehabt) und in Altenbochum tun. Ich werde weiterhin in Stiepel wohnen, insofern wird Stiepel meine Gemeinde bleiben. Aber Gemeinde - das ist ja viel mehr als nur die konkrete Ortsgemeinde, in der wir leben und die uns vor Augen steht. In diesen Zeiten der knapper werden Mittel und der sinkenden Gemeindegliederzahlen tun wir ohnehin gut daran, unseren Blick zu weiten und anderes wahrzunehmen: andere Gemeinden in der Nachbarschaft, aber auch andere Organisationsund Lebensformen. Es ist so schön und vertraut im eigenen kleinen Kreis, das finde ich auch. Und doch ist es so nötig, dass wir uns öffnen, auch als Gemeinde, für anderes, für Neues, für Veränderungen, die uns die christliche Gemeinde in Bochum - lebensfähig halten. Es kann nicht ewig so weitergehen wie es immer war nicht für mich bei Ihnen in Stiepel, nicht für uns als Ortsgemeinde das ahnen wir alle längst. Der Leib Christi ist viel größer! Wir in Stiepel sind ein Teil des Leibes Christi. Wenn jeder das Seine tut, dann lebt der Leib. Und doch wird es so sein, dass wir miteinander nur einen Arm darstellen oder die Nieren oder ein Bein. Und wenn wir uns öffnen, weiten, zusammenschließen, dann kommt der zweite Arm, die zweite Niere, das zweite Bein dazu. Oder der Arm, die Niere, das Bein wird noch größer und stärker. In jedem Fall werden wir gewinnen, wenn andere dazukommen seien es neue Menschen, sei es die Zusammenarbeit von benachbarten Ortsgemeinden. In jedem Fall wird das Miteinander noch bunter und 4 Gemeindebrief Stiepel

5 interessanter werden. Und wenn ich nun dienstlich aus Stiepel weg muss, dann ist das eigentlich nichts anderes: es ist ein Leib, es ist eine Gemeinde Jesu Christi, in einem anderen Stadtteil und mit mir bisher noch unbekannten Menschen. Aber wir alle sind getauft durch einen Geist zu einem Leib. Und haben so jeder und jede an seinem/ ihrem Ort und nach bestem Wissen und Gewissen und mit all unserer Kraft als Glieder am Leibe Christi unsere Aufgabe zu erfüllen. Den Menschen zum Wohle und unserem Gott zu Lob und Ehre. In diesem Sinne: Lassen Sie uns fröhlich und voller Tatendrang der Zukunft entgegengehen! Und freuen werde ich mich, wenn wir uns beim Einkauf, im Gottesdienst oder zu anderen Anlässen treffen. Ihre Pastorin Silke Häger Kanzlei Theo Schmidt Christian Haardt Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Massenbergstr Bochum Tel: 0234 / Ausgabe

6 Gemeindeaktuell Nachrichten aus der Gemeinde Vor der Tagesschau eine Stunde für Gott und Leben Mit dieser Themenreihe starten wir im September den Versuch, zu aktuellen Fragen des persönlichen und öffentlichen Lebens ein Forum zu bieten. Sie findet mittwochs in der dunklen Jahreszeit von September bis April im Abstand von vier Wochen statt. (Ausnahme Dez./Jan.- 5 Wo.) Zeitlich ist der Rahmen an einem Abend auf eine Stunde begrenzt. Zu dem jeweiligen Thema gibt es nach einem etwa 20-minütigen Kurzreferat Gelegenheit zu Rückfragen und kurzer Aussprache, damit das Ende auch wirklich vor der Tagesschau erreicht ist. Alle Veranstaltungen beginnen um Uhr und finden im Gemeindehaus an der Dorfkirche, Brockhauser Str. 74a statt. Für die erste Runde liegen die Themen und die Referenten schon fest. Wir nehmen dankbar Anregungen und Vorschläge auf für die nächste Folge. JS Prof. Dr. Michael Zenz Muss ich eigentlich mit Schmerzen sterben? Prof. Zenz war bis zu seiner Emeritierung Chefarzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Bergmannsheil in Bochum. Er war unter anderem Präsident der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes und ist ein anerkannter Wissenschaftler im Bereich der Schmerztherapie Prof. Dr. Carmen Kaminsky Was verfüge ich eigentlich, wenn ich eine Patientenverfügung mache? Prof. Kaminsky lehrt an der Fachholschule in Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Moralphilosophie und die philosophische Anthrophologie. Sie erteilt Kurse und Seminare in den Bereichen Ethik und Recht, Ethik in der Medizin und Sozialphilosophie Dr. Klaus Deuse Welche Informationen brauchen wir zum täglichen Leben? Dr. Deuse ist Autor und Publizist für die Rundfunkanstalten der ARD, insbesondere für die Programme des WDR Prof. Dr. Jürgen Mittag Was hat eine Kirchengemeinde mit einem Sportverein zu tun? Über die Veränderung des Ehrenamtes. Prof. Mittag lehrt an der Sporthochschule in Köln und ist Leiter des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung. Zu seinen Hauptforschungsfeldern zählen neben Themen der Sportpolitik und der europäischen Integration vor allem Parteien und soziale Bewegungen, sowie Tourismus und Freizeit. 6 Gemeindebrief Stiepel

7 Die neue Gemeindesekretärin Anja Czytkowski Neue Mitarbeiterin im Gemeindebüro Ende April verabschiedete sich Frau Kaesler nach fast 10 Jahren als Mitarbeiterin im Gemeindebüro an der Brockhauser Straße in den Vorruhestand. Die Position der Gemeindesekretärin wurde darum öffentlich ausgeschrieben. Die Evangelische Kirchengemeinde Stiepel freut sich, dass Frau Anja Czytkowski das Team aus hauptund ehrenamtlichen Mitarbeitern seit Mai verstärkt. Die Bochumerin wird neben dem Tagesgeschäft hauptsächlich um die Friedhofverwaltung kümmern. Wir wünschen Ihr viel Erfolg und Freude! Kinderbibeltage Zu folgenden Kinderbibeltagen laden wir alle Kinder im Alter von 6 10 Jahren herzlich ein: Samstag, 14.9.: Rettung in letzter Sekunde Samstag, 9.11.: Jesus schenkt allen ein Samstag, : Wir feiern Advent Alle Kinderbibeltage finden im Gemeindehaus an der Brockhauser Straße Nr. 74a statt. Sie beginnen um Uhr und dauern bis Uhr. Anmeldungen sind nur über das Gemeindebüro (791337) bis spätestens 12 Uhr am Vortag möglich. Wir benötigen diese Anmeldungen, um verlässlich planen zu können für das gemeinsame Mittagessen und die benötigten Bastelmaterialien. Ein Beitrag in Höhe von 3 Euro ist notwendig um die Kosten zu decken, ist aber keine zwingende Teilnahmebedingung. Jugendgottesdienste Seit vielen Jahren sind die in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Jugendgottesdienste in der Dorfkirche der Versuch, mit neuen Formen jungen und junggebliebenen Menschen Gottes Wort nahe zu bringen. Besonders eingeladen sind die Katechumenen und Konfirmanden und deren Eltern und Paten. Neu ist ab Oktober, diese Gottesdienste mit einer langen Filmnacht im Gemeindehaus mit Übernachtungsmöglichkeit und morgendlichem Frühstück zu verbinden. Die nächsten Gottesdiensttermine sind: Freitag, Uhr Begrüßung der neuen Katechumenen anschließend: laaaange Filmnacht Freitag, Uhr James Bond`s letzter Auftrag Anschließend: laaaange Filmnacht Ausgabe

8 Gemeindeaktuell Nachrichten aus der Gemeinde De Pastor red platt Am 31.Oktober 2013 um Uhr beginnt unter Leitung von Pfarrer Ortwin Pfläging der inzwischen traditionelle Mundartgottesdienst im Lutherhaus. Im Anschluss wird herzlich zum gemütlichen Beisammensein mit Essen und Trinken eingeladen. Auch ein plattdeutsches Theaterstück vorgeführt vom Theaterkreis des Stiepeler Vereins für Heimatforschung wird nicht fehlen. Eine herzliche Einladung also an alle, denen die Mundart am Herzen liegt und die gleichzeitig den Reformationstag in einem etwas anderen Rahmen als gewöhnlich verbringen möchten. Pfarrerin Häger verlässt Gemeinde Pfarrerin Silke Häger wird zum September Ihren Tätigkeitsbereich wechseln und eine Stelle in Altenbochum antreten. Die Gemeinde bedankt sich für Ihr langjähriges Engagement in der Kirchengemeinde Stiepel mit Schwerpunkt in der Seniorenarbeit. Für ihren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Frau Häger alles Gute sowie Gottes Segen. Kirmes mit nachbarschaftlichem Flair Ende September findet traditionell rund um die Stiepeler Dorfkirche die Fliegenkirmes statt. Die Schausteller bauen ihre Fahrgeschäfte entlang der Brockhauser Straße auf, wodurch das Volksfest seinen nachbarschaftlichen Charakter erhält. Der Name Fliegenkirmes rührt aus der Zeit in der zur Kirmes ein Viehmarkt gehörte. Bedingt durch die vielen Schweine, Kühe und andere Tiere vermehrte sich die Belästigung durch Insekten, die somit der Fliegenkirmes ihren Namen gaben. Ort: rund um die Stiepeler Dorfkirche Datum: 27. bis 30. September 2013 Uhrzeit: täglich von 14 bis ca. 21 Uhr Can Stock Photo Inc. / slickspics Gratulation Die Volleyballmannschaft der Ev. Jugend Stiepel hat den Pokal des Volleyballturnieres des Ev. Kirchenkreises am 20. Mai gewonnen. Vor 10 Jahren gelang dies bereits den Vertretern der damaligen Dorf-Mannschaft. Diesmal ist es dem Lutherhaus-Team gelungen. Der Name der Mannschaft kann seine Herkunft nicht verleugnen: Stiepels Kings and Queens! 8 Gemeindebrief Stiepel

9 Gemeindeaktuell Nachrichten aus der Gemeinde Dorfkirche diente als Tonstudio Im Juli fanden in der Dorfkirche CD- Aufnahmen statt. Das Barockorchester caterva musica um Kantor Michael Goede nutzte die hervorragende sakrale Akustik um sowohl ein Cello-, ein Cembalo- und ein Orgelkonzert einzuspielen als auch eine geistliche Kantate aufzunehmen. Wann genau die CD mit Werken von Fasch, Österreich, Pfeifer, W. von Bayreuth und Hasse veröffentlicht wird, erfahren Sie in einer der nächsten Gemeindebriefausgaben. Hast Du Lust ein Instrument zu lernen? Schnupperangebot: Instrumente ausprobieren Trompete, Horn, Tenorhorn und Posaune Informationen zum qualifizierten Bläserunterricht einzeln oder in kl. Gruppen Wann? Samstag, 14.September Uhr Wo? Gemeindehaus Brockhauser Str. 74a, neben der Dorfkirche Mit wem? Kornelia Goldstein, Posaunenchorleiterin und Trompeterin Für alle Interessierten ab 7 Jahre Keine Zeit am oben genannten Termin? Dann machen Sie gerne einen individuellen Termin aus: Tel.0201/ oder 0157/ Ausgabe

10 Brenscheder Str Bochum Tel Mo - Mi h, Do - Fr h, Sa h Parkplatzsorgen? Dann parken Sie doch wie ich auf den kostenfreien Kundenparkplätzen im Hof! Apotheker Heiko Meyer e.k. Kemnader Str Bochum-Stiepel Tel Fax

11 Schwerpunktthema Gemeinde G L A U B E G E M E I N S C H A F T K I R C H E N M U S I K G E B E T K I R C H E M E N S C H E N G O T T E S D I E N S T E V A N G E L I U M Kudryashka - Fotolia.com Ausgabe

12 Schwerpunktthema Gemeinde Wie entwickelt sich evangelische Kirche in Stiepel? Es ist kein Geheimnis, dass die Kirche insgesamt erheblichen Veränderungen entgegen geht. Das wird so sein, egal ob eine Gemeinde versucht, diesen Prozess aktiv oder noch besser vorausschauend zu gestalten oder mit Artikel 3 des zweifelhaften Rheinischen Grundgesetzes einfach abzuwarten nach dem Motto: Et hät noch emmer joot jejange. Wie brennend die Strukturkrise ist, verdeutlichen die Zahlen hatte die evangelische Kirchengemeinde Stiepel etwa 7500 Gemeindemitglieder, verteilt auf drei Pfarrstellen. Heute sind es noch genau 5364 mit zwei Pfarrstellen. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat einen durchschnittlichen jährlichen Mitgliederverlust von 1,08 % errechnet. Im Ruhrgebiet liegt diese Zahl höher, zumal wie vor einigen Wochen den Medien zu entnehmen war, Bochum von allen Großstädten Deutschlands den größten Einwohnerrückgang hat. Der sogenannte demographische Wandel trägt am meisten zu den Verlusten bei. Entsprechend verhält es sich mit der Finanzentwicklung. Prognosen gehen davon aus, dass bis 2030 die Einnahmen aus Kirchensteuern um etwa ein Drittel zurückgehen. Das wird sich nach und nach auch in den Gemeindehaushalten abbilden. Wer sich dafür interessiert, kann im Internet nachlesen, dass überall im Bereich der Landeskirche Gemeindehäuser und selbst Kirchen geschlossen oder einer anderen Nutzung zugeführt werden. Dass die Kirche im Dorf bleibt, wie es 12 Gemeindebrief Stiepel sprichwörtlich heißt und wie es von vielen sehr gewünscht wird, ist auf Zukunft in vielen Gemeinden ein Trugschluss. Um auf die verringerten Finanzen zu reagieren, sind in der evangelischen Kirchengemeinde Stiepel die Küsterstellen schon vor einigen Jahren abgeschafft worden mit bisweilen erheblichen Problemen in der täglichen Arbeit. Längst nicht alles lässt sich ehrenamtlich auffangen, zumal auch das ein Trend zu sein scheint übrigens nicht nur in der Kirche, dass ehrenamtliches Engagement auch auf dem Rückzug ist. Weitere Einsparungen im Haushalt scheinen nicht mehr möglich zu sein. Werden die aber in absehbarer Zeit notwendig, sind sie nur zu schaffen durch Aufgabe ganzen Arbeitsfelder oder Gebäude. Die Zeit, in der es an die Substanz kirchlicher Arbeit geht, scheint erreicht. Noch ein Wort zur Entwicklung der Pfarrstellen oder besser der pastoralen Versorgung. In den 90er Jahren gab es in Stiepel drei Pfarrstellen, bis zu zwei Pastoren im Entsendungsdienst und eigentlich immer einen Vikar oder eine Vikarin. Ab Spät-

13 Schwerpunktthema Gemeinde sommer wird es nur noch die beiden Pfarrstelleninhaber geben. Mehr noch: Die Landeskirche sieht vor, dass es zukünftig nur noch eine Pfarrstelle pro 3000 Gemeindeglieder geben wird. Das heißt für unsere Gemeinde: Bei einem Pfarrstellenwechsel wird es keine Nachfolge geben, höchstens noch eine halbe Pfarrstelle, für die sich aber schon jetzt keine Bewerber mehr finden, weil eben auch die Zahl der Pfarrerinnen und Pfarrer in den nächsten Jahren massiv zurückgehen wird. Mag sein, dass etliche diese Fakten als düstere Prognose empfinden. Das ist sehr gut nachvollziehbar, weil an Kirche und Gemeinde eben nicht nur schöne Erinnerungen hängen, sondern weil in ihnen doch Begleitung und Zuversicht gefunden und nicht zuletzt Glaube gestärkt wurde. Schlimm wäre es, die Entwicklung einfach abzuwarten. Mehr denn je ist jetzt die Zeit der aktiven Gestaltung. Es gibt gelingende Beispiele, auch aus unserer Nachbarschaft. Das Presbyterium ist jedenfalls für jede Anregung dankbar, die hilft, einen Weg zu weisen, dass Kirche in Stiepel auch erkennbar Kirche bleibt, ein Ort, wo Menschen sich versammeln zum Lobe Gottes und gestärkt nach Hause gehen. JS Kirche hat Zukunft wenn wir es wollen Die Herausforderungen denen sich die Kirche in der heutigen Zeit gegenüber sieht, waren so noch nie da. Es gibt immer mehr ältere Menschen, alle Generationen haben ein vollkommen anderes Freizeitverhalten als noch vor wenigen Jahrzehnten, die Anforderungen des Berufslebens für Männer und Frauen haben sich gewandelt. werden, ein modernes Gemeindehaus an der Brockhauser Straße und die Räumlichkeiten im Lutherhaus bieten Platz für die Treffen der unterschiedlichen Gemeindegruppen und für Veranstaltungen aller Art. Das Presbyterium kann agieren und gestalten wo andernorts nur Reaktionen auf die dringendsten Probleme möglich sind. Auch in unserer Gemeinde ist das spürbar. Und doch sind wir gut gerüstet. Den Stiepelern geht es im Durchschnitt besser als den übrigen Menschen in Bochum und anderswo. Das schafft unserer Kirchengemeinde im Vergleich zu anderen Orten eine komfortablere Ausgangssituation: In den zwei Bezirken stehen gut gepflegte Gotteshäuser, in der Dorfkirche konnte 2004 eine neue Orgel eingeweiht Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, müssen wir zulassen, dass sich alles verändert. sagte Giuseppe Tomasi di Lampedusa ( , ital. Schriftsteller). Für uns in Stiepel heißt das: Wenn wir auch in Zukunft eine lebendige Gemeinde sein wollen, müssen wir bereit sein vieles was uns und lieb und teuer ist, zu hinterfragen, alte Gewohnheiten abzulegen, ganz neue und auch schmerzli- Ausgabe

14 Schwerpunktthema Gemeinde che Wege gehen. Das ist notwendig, damit wir das bewahren können was für uns Gemeinde ausmacht. Ein Beispiel für eine gelungene Veränderung ist der Gemeindebrief. Seit einem Jahr belastet die Erstellung des Gemeindebriefes die Gemeindekasse nicht mehr. Durch Werbeeinnahmen finanziert er sich selbst. Wo früher hauptamtliche Mitarbeiter Texte schrieben und auf dem Gemeindedrucker tausende Kopien erstellten und anschließend falteten, kümmert sich heute ein Redaktionsteam u.a. aus Ehrenamtlichen um die Erstellung. Im Herbst findet ein erster Klausurtag des Presbyteriums statt, in dem die strukturellen Anforderungen an unsere Gemeinde klar definiert und mögliche Ansatzpunkte erarbeitet werden. Welche anderen Gemeinden können Vorbild für uns sein? Welche Experten können wir zu Rate ziehen? Welche Unterstützung benötigen wir von Kirchenkreis und Landeskirche? Eine Gemeindeversammlung soll Einblick in die Themen geben und die Menschen auffordern mit ihren Erfahrungen, Ideen und Kompetenzen das Presbyterium zu unterstützen. Weiterhin steht bereits fest, dass ein Arbeitskreis bestehend aus Mitgliedern des Presbyteriums sich intensiv mit der Finanzlage und der mittel- und langfristigen Planung von Kosten und Einnahmen kümmern wird. Dafür werden die vergangen Jahre analysiert und mögliche Ertragspotentiale sondiert. Anzeige Pracht Maschinentechnik Bau-, Kommunal-, Land- und Gartentechnik Hydraulikservice Antriebstechnik Industriebedarf Kantstraße Bochum-Wattenscheid Tel Gemeindebrief Stiepel Trotz Sparzwängen kann man viel erreichen: Im Kulturhauptstadtjahr 2010 wurde der Stiepeler Kultursommer geboren. Eine nachhaltige Veranstaltungsreihe, die die Kirchengemeinde und die kulturelle Arbeit an der Dorfkirche über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt gemacht hat. Ein vielfältiges Angebot mit dem Kern Kirche-Kunst-Konzerte lockt Menschen aus umliegenden Gemeinden und anderen Städten des Ruhrgebietes, aber auch kirchenferne Stiepeler in den Sommerferien in die Kirche. Dass diese Veranstaltungsreihe sich selbst trägt und den Gemeindehaushalt nicht belastet macht den Stiepeler Kultursommer erst recht zu einer wahren Erfolgsgeschichte. Große Herausforderungen erwarten uns. Aber: Kirche hat Zukunft wenn wir es wollen! gb

15 Heimplatzvermittlung und Beratung Im Alter den richtigen Platz finden Damit Sie den Platz im Alter finden, den Sie sich wünschen, berät die Heimplatzvermittlung der Diakonie Ruhr Sie zu Plätzen in unseren Heimen, zu allen Fragen des Alters und zu Angeboten des Betreuten Wohnens, der Kurzzeit- oder Tagespflege. Altenzentrum Rosenberg, Bochum-Harpen Elsa-Brändström-Haus, Bochum-Eppendorf Jochen-Klepper-Haus, Bochum-Hiltrop Katharina-von-Bora-Haus, Bochum-Stadtmitte Martin-Luther-Haus, Bochum-Stadtmitte Matthias-Claudius-Haus, Bochum-Wiemelhausen Ihre Wünsche und Bedürfnisse stehen bei uns im Mittelpunkt. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 8.30 bis Uhr und am Freitag von 8.30 bis Uhr. Wir informieren Sie umfassend und unterstützen Sie bei Fragen zur Finanzierung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Heimplatzvermittlung und Beratung Regina Kube, Hannelore Naber-Türkoz und Susanne Püschel Westring 26, Bochum Telefon: 0234/ oder 0234/ Ausgabe HPV Anzeige A6 quer nach Wunsch geändert.indd :27:17

16 Schwerpunktthema Gemeinde Was erwarten Mitglieder von ihrer Gemeinde Eine Nachfrage Mit der Taufe wird man Mitglied der christlichen Gemeinschaft. Nur was macht man aus dieser meist ganz früh eingetragenen Mitgliedschaft oder was fängt nach der Konfirmation damit an? Oder auch noch später als in Stiepel zugezogener evangelischer Christ? Das Miteinander und Zusammenleben in einer evangelischen Kirchengemeinde ist kein Wunschkonzert, denn: eine Kirchengemeinde ist kein beliebiger Dienstleistungsbetrieb. Andererseits: natürlich hat eine Gemeinde auch Pflichtaufgaben zu erfüllen. Doch darüber hinaus noch weit mehr. Ob im sozialen oder kulturellen Bereich. Die kann man aber nicht nur auf den Schultern des Pastors und des Presbyteriums abladen. Eine Gemeinde lebt von der Bereitschaft aller ihrer Mitglieder, sich für andere einzusetzen. Uns hat darum die Frage interessiert, was erwarten Christen von der Kirchengemeinde Stiepel, welche Hoffnungen setzen sie in ihre Kirche vor Ort. Da wir uns für eine repräsentative Umfrage keine teuren Meinungsforschungsinstitute wie infratest/dimap leisten können, liefern wir eine zufällige Auswahl von Stimmen. Die allerdings zeigen in einem weitgespannten Themenbogen, wie lebendig diese Gemeinde ist. Dank darum an diejenigen, die an dieser Stelle mit ihrem Namen zu ihrer offenen Meinung stehen. 16 Gemeindebrief Stiepel Wolfgang Guzy: Eine Gemeinde sollte immer auch über ihren Tellerrand hinaus schauen und sich dafür interessieren, was in der Gesellschaft passiert. Dann findet man vielleicht auch Ansätze, neue Mitglieder in die Gemeinde zu holen. Gemeindeleben heißt ja nicht nur, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Es gehört auch dazu, dass man auf soziale Probleme achtet und als Gemeinde auch Sozialfälle unterstützt. Für die Kirche, also auch die Gemeinde, ist es wichtig, auf Menschen zuzugehen. Natürlich auch auf die Jugend, denn die Jugend ist die Basis der Zukunft. Und der spirituelle Gedanke muss gerade in dieser Zeit bekräftigt werden, damit der Glaube wieder helfen kann. Dr. Sabine Metzger: Also ich finde die Kinderarbeit sehr wichtig. Die seelsorgerische Tätigkeit ist ein großer Punkt. Das ist ganz entscheidend, dass die Kirche, wenn es um seelische Probleme geht, da ist und Hilfe leisten kann. Die Kirche hat meines Erachtens auch eine kulturelle

17 Schwerpunktthema Gemeinde Aufgabe zu erfüllen. Die Kirche und damit die Gemeinde bildet eine Grundlage der zwischenmenschlichen Zusammenkünfte auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Begebenheiten. Und die Gemeinde hat für mich auf jeden Fall eine zentrale soziale Bedeutung. istockphoto.com Gudrun Schwarzwalder: (Frau Schwarzwalder gehört dem Vorstand der Dialyse- Selbsthilfegruppe und Transplantierter in Bochum an) Nach meinem Verständnis sollte man in einer Gemeinde einander helfen, auch für den anderen da sein. Als ich lange im Krankenhaus war, hat mir die Gemeinde Genesungswünsche geschickt. Das hat mich berührt und mir sehr gut getan. Eine Gemeinde könnte wie eine Selbsthilfegruppe wirken, in der man sich gegenseitig unterstützt. Gut finde ich auch das kulturelle Angebot unserer Stiepeler Gemeinde. Für ganz wichtig halte ich auch die Kindergottesdienste, denn christliche Werte sind ja letztlich auch soziale Werte für das gemeinsame Zusammenleben. Und die kann man nicht früh genug vermitteln. Am besten natürlich vorleben. Auch in der Gemeinde. Verzichten möchte ich auf keinen Fall auf das Gemeindeblatt, denn da erfährt man, was in der Gemeinde passiert. Tina Schultz: In einer Gemeinde darf die soziale Betreuung nicht zu kurz kommen. Und die Seelsorge ist ganz wichtig. Um die Älteren muss man sich kümmern, aber ebenso um die Jugend. Es darf doch nicht sein, dass die Jugendlichen nach der Konfirmation wegbleiben. Gut finde ich übrigens das Kirchencafe. Hier kann man ungezwungen miteinander ins Gespräch über Gott und die Welt kommen. Auch das Angebot der offenen Kirche gefällt mir sehr. Hier kann man zur Ruhe kommen, seine Gedanken und Gefühle sortieren und Trost finden. Ganz toll sind außerdem die Kunstausstellungen und Gesprächskreise. Gute Themen ziehen engagierte Menschen an. Natürlich kann man in einer Gemeinde nicht darauf warten, dass nur das serviert wird, was einem persönlich gefällt und man sich dann dazu setzt. Man muss sich auch selber einbringen. Rainer Kuka: Ich würde mir wünschen, dass die Kirche sich mehr in ökologischen Fragen engagiert. Wir in Stiepel sind mit einem schönen Stück Natur direkt vor der Haustür gesegnet. Doch bleibt das auch so? Zumindest seit Energieunternehmen herausgefunden haben, dass tief unter uns sogenanntes Schiefergas schlummert, gibt es auch Begehrlichkeiten, das eines Tages zu fördern. Die Methode nennt sich Fracking. Die ist mit großen Gefahren für das Trinkwasser und die Umwelt verbunden. Also wäre es sinnvoll, wenn die Kirche auch dieses Thema im Blick hat. Ausgabe

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19 Schwerpunktthema Gemeinde Die große weite Welt Gottes beginnt vor der Haustür Besuch aus Sambia vom Mai. Um Christi Himmelfahrt besuchten die Generalsekretärin der United Church of Zambia (UCZ), Rev. Peggy Kabonde und die Leiterin der Abteilung für Gemeindeentwicklung der UCZ, Rev. Alice Mulenga die Ev. Kirchengemeinde Stiepel. Sie lernten die Frauenhilfe, das Familienzentrum und das Hildegardis Hospiz kennen, sie feierten mit in unseren Gottesdiensten und konnten ihre seelsorgerlichen Fähigkeiten unter afrikanischen Flüchtlingen im Asylbewerberheim einbringen. Bei einem sehr intensiven Gespräch mit Jugendlichen wurden erste Absprachen über eine Jugendbegegnung mit einer sambischen Jugendgruppe gemacht. Den stärksten Eindruck hinterließen bei den Gästen die Kindergärten. Sowohl die Ausstattung der Einrichtungen, als auch die Professionalität der Mitarbeiterinnen und das Engagement der Eltern imponierten ihnen. Überhaupt sei die hohe Wertschätzung der Bildung in Deutschland sehr auffällig. Das geringe Bedürfnis an Gottesdiensten und Gesprächen über die Bibel und den Glauben hingegen machte ihnen zu schaffen. In Sambia sind der Gottesdienst und die damit verbundenen Begegnungen der Menschen der Höhepunkt des Wochenendes für alle Frauen und Männer jeglichen Alters. Das gemeinsame Bibelstudium vor und nach dem Gottesdienst und oftmals die gemeinsame Mahlzeit gehören zum Kirchgang dazu. Natürlich sind afrikanische Gottesdienste viel lebendiger, so gehört zu jeder Predigt die hörbare Zustimmung der Hörerinnen und Hörer. Rhythmus und Bewegung, eingängige Gesänge, für die man kein Gesangbuch braucht seien ebenso selbstverständlich wie das persönliche Gebet und die konkrete Not der Mitmenschen in den Fürbitten. Davon könnten die Christen in Deutschland einiges lernen. Wie bei allen afrikanischen Besuchen in der Gemeinde wurden unsere Gäste von dem mittelalterlichen Dreieck von Dorfkirche, Burg Kemnade und Burg Blankenstein in den Bann gezogen. Ermöglicht wurde der Besuche von der Gossner Mission und der Gastfreundschaft der Mitglieder des Sambia Kreises. Wenn unsere Gäste sagen können Gott ist unter uns. Das Miteinander ist ihm wichtig. Die Reise hat uns im Glauben noch weiter bestärkt, dann darf auch die gastgebende Gemeinde dankbar und ermutigt sein. OP Ausgabe

20 Gemeindeaktuell Gottesdienste September 2013 Wann Was Wo mit Wem So :00 Uhr Gottesdienst mit Musik - Dorfkirche Pfr. Stasing Soli deo Gloria mit Abendmahl So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pfr. Pfläging Goldene + Diamantene Konfirmation So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr.in Balte So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pfr. Pfläging So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr. Stasing So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pred. Henrichs So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr.in Balte So :00 Uhr Familiengottesdienst Lutherhaus Pfr. Pfläging Vorstellung der neuen Katechumenen So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr. Stasing So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pfr. Pfläging Oktober 2013 Wann Was Wo mit Wem So :00 Uhr zentraler Bauernhof Pfr. Pfläging Erntedank-Gottesdienst Schulte-Schüren Fr :00 Uhr Jugendgottesdienst mit Dorfkirche Pfr. Stasing langer Filmnacht So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr. Stasing So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pfr. Pfläging So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr. Stasing So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pfr. i.r. Rodtmann So :00 Uhr Gottesdienst Dorfkirche Pfr.in Balte So :00 Uhr Gottesdienst Lutherhaus Pfr.in Batz Do :00 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest Dorfkirche Pfr. Stasing Do :00 Uhr Plattdeutscher Gottesdienst Lutherhaus 20 Gemeindebrief Stiepel Pfr. Pfläging und Heimatverein

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