Oracle SAP. for. Oracle for SAP is safe, reliable and scalable the Grid enabled platform. Nr. 15 Oracle für SAP, April 2006 Deutsche Ausgabe

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1 Oracle SAP for T E C H N O L O G Y U P D A T E g 10 DATABASE Oracle for SAP is safe, reliable and scalable the Grid enabled platform Nr. 15 Oracle für SAP, April 2006 Deutsche Ausgabe

2 Oracle for SAP is safe, reliable and scalable the Grid enabled platform g 10 DATABASE INHALTSVERZEICHNIS 1 Editorial 2 Update: Oracle Database 10g und Real Application Clusters 10g für mysap 6 SAP auf Real Application Clusters (RAC) bei den Stadtwerken München (Windows) 8 Oracle Real Application Clusters (RAC) Vorteile für SAP-Kunden 10 SAP auf Real Application Clusters (RAC) bei S.R.I., Fujitsu Siemens (Solaris) 12 SAP auf Real Application Clusters (RAC) bei Gas Natural, BW (Linux) 15 SAP auf Real Application Clusters (RAC) Zertifizierte Konfigurationen für Windows und Linux 16 Dr. Oetker: Migration von DB2 zu Oracle für das SAP BW 18 Testo: Oracle Datenbank-Migration von Informix 18 ChevronTexaco: Oracle Recovery Manager (RMAN) für SAP bei ChevronTexaco 24 Burda: Von HP Tru64 zu HP-UX. Oracle zu Oracle Migration 28 COOP-Schweiz: Oracle Advanced Customer Services (ACS) für SAP 30 Dell: Konfiguration eines hochverfügbaren Linux Clusters für SAP-Services 38 Systemübergreifende Geschäftsprozesse bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm mit BPEL 42 Oracle RAC und Egenera 45 Oracle PREMIUM Services für SAP R/3-Kunden 48 BPEL: Integration in SAP, Webservices 52 Nützliche Links: Oracle für SAP-Kunden

3 Oracle für SAP 1 SEHR GEEHRTER SAP-KUNDE, Seit mehr als 17 Jahren ist die Oracle Datenbank die führende Plattform für SAP-Kunden. Oracle Corporation bleibt dem langfristigen Ziel verpflichtet, SAP-Kunden eine sichere, zuverlässige und skalierbare Datenbanktechnologie zu bieten. Zwei Drittel aller SAP- Kunden betreiben ihre Anwendung auf einer Oracle-Datenbank und nutzen so die Vorteile der Investition in Oracle-Technologien. In Anbetracht ihrer dauerhaften Verpflichtung gegenüber der gemeinsamen Kundenbasis haben SAP und Oracle ihre seit langem bestehende Zusammenarbeit in der Entwicklung, dem Reselling und Services/-Support erweitert und erneuert. Oracle Real Application Clusters (RAC) ist jetzt für alle HW-Plattformen erhältlich und Oracle 10g Release 2 wird ab sofort an SAP-Kunden ausgeliefert! Dies ist ein wichtiger Meilenstein für SAP-Kunden, die Oracle-Datenbanken nutzen. Oracle RAC verbessert die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit der Datenbank und reduziert die Gesamtinvestitionskosten. In einer Zeit immer komplexer werdender Systemanforderungen und höherer Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Senkung der Kosten, bietet die Oracle 10g Grid Technologie zusätzlichen Nutzen. In dieser Ausgabe des Oracle for SAP Technology-Update informieren wir Sie über die Vorteile der 10g Technologie für SAP-Kunden. Darüber hinaus enthält diese Ausgabe zahlreiche neue Anwenderberichte von SAP Kunden, die Oracle Real Application Clusters (RAC) im Einsatz haben. Weiterhin können Sie im Service- und Support Artikel mehr erfahren, über Oracle Leistungen für SAP Kunden im Bereich Datenbankmigration und Performance-Tuning. Lesen Sie außerdem, wie Kunden durch die Migration ihrer Informix-Datenbank unter SAP zu Oracle ihre Kosten reduziert haben. Die Oracle-Datenbanktechnologie ist ein wichtiger Baustein zur Reduzierung der IT Kosten über den gesamten Lebenszyklus der SAP Anwendung. Sämtliche News zu diesen und anderen Themen im Bereich Oracle Datenbank für SAP werden auf unserer Website veröffentlicht. Besuchen Sie uns daher regelmäßig unter Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns unter Bei Preisanfragen zu Oracle Real Application Clusters wenden Sie sich bitte an Ihren Oracle- oder SAP Accountmanger. Ihr Gerhard Kuppler Senior Director Corporate SAP Account Oracle Corporation

4 2 UPDATE ORACLE DATABASE 10g REAL APPLICATION CLUSTERS 10g UND FÜR MYSAP g 10 DATABASE EINLEITUNG Oracle Database 10g wurde entwickelt, um den Aufwand für die Datenbankverwaltung zu reduzieren, die Leistung für alle Lasttypen zu steigern und neue Optionen für die Hochverfügbarkeit bereitzustellen. Oracle Database 10g ist die erste Datenbank, die für Enterprise Grid Computing entwickelt wurde. Dieses senkt die Kosten durch den Einsatz preiswerter Hardwarekomponenten und erheblich verbesserte Nutzung der Ressourcen. Es stellt somit die ideale Ergänzung für die Advanced Computing Infrastructure der SAP dar. Wie bei früheren Versionen der Oracle-Datenbank steht die gesamte transparente Funktionalität von Oracle 10g sofort für alle Arten von SAP-Anwendungen zur Verfügung. Die erste Oracle Database 10g-Zertifizierung durch SAP erfolgte im April Nach dieser ersten Zertifizierung werden die übrigen Oracle 10g-Funktionen im Laufe der Zeit von der SAP unterstützt werden. AB SOFORT VON SAP UNTER- STÜTZTE FUNKTIONEN Die in diesem Abschnitt beschriebene Funktionalität ist für alle Arten von SAP-Anwendungen verfügbar und von Nutzen. Sie wird sofort mit der ersten Oracle 10g-Zertifizierung unterstützt. Instant Client Instant Client ermöglicht die Ausführung Ihrer Anwendungen ohne Installation des Oracle Standard Client in einem besonderen ORACLE_HOME- Verzeichnis. Java und OCI-basierte Anwendungen wie mysap laufen ohne besondere Anpassung, und es wird wesentlich weniger Plattenplatz und Hauptspeicher benötigt als in früheren Versionen. RENAME TABLESPACE Sie können Tablespaces jetzt umbenennen. Sie müssen zu diesem Zweck nicht mehr einen neuen Tablespace anlegen, die Daten aus dem alten in den neuen kopieren und schließlich den alten Tablespace löschen. Durch dieses Kommando wird es zum Beispiel einfacher, einen Dictionary Managed Tablespace in einen Locally Managed Tablespace umzuwandeln oder einen Tablespace in eine andere Datenbank zu transportieren, die bereits einen gleichnamigen Tablespace enthält. Online Segment Shrink Dieses Feature ermöglicht es, Tabellen und Indizes, für die ungenutzter Plattenplatz reserviert ist, online und in place (also ohne Anlegen einer Kopie) zu verkleinern und dadurch die Nutzung des Platenplatzes zu verbessern. Automatic Optimizer Statistics Collection Das Sammeln von Optimizer-Statistiken kann automatisiert werden. Datenbankobjekte mit veralteten oder fehlenden Statistiken werden automatisch analysiert, so dass Administratoren weder prüfen müssen, wo Analysen erforderlich sind, noch Analysen manuell anstoßen müssen. Endto-End Application Tracing Dieses Feature vereinfacht die Fehleranalyse bei Performanceproblemen in Multi-Tier-Umgebungen. Es steht nur für neue ab ERP2005, nicht aber für ältere SAP-Versionen zur Verfügung. Online LONG to LOB Migration In dieser Version können Tabellen mit LONG- und LONG RAW-Daten, die von vielen SAP-Anwendungen genutzt werden, mit dem BR*SPACE-Utility von SAP online in LOB-Daten konvertiert werden. NEUE FUNKTIONALITÄTEN MIT SAP BW 7.0 SAP BW-User profitieren am meisten von den in diesem Abschnitt beschriebenen Features. Sie werden sofort mit der ersten Oracle 10g-Zertifizierung unterstützt. Schnelleres DROP und TRUNCATE TABLE Durch die Nutzung verbesserter Algorithmen für den Zugriff auf den Buffer Cache werden diese beiden Operationen jetzt erheblich schneller ausgeführt. Bei kleinen Tabellen, die häufig im SAP BW verwendet werden, ist dies besonders deutlich spürbar.

5 Oracle 10g Update für SAP 3 In Memory Undo Blockänderungen durch kurze Transaktionen werden jetzt durch den Datenbankserver intelligenter verwaltet, so dass die Anzahl der CPU-Zyklen reduziert wird. Verbesserte Skalierbarkeit partitionierter Objekte Partionierte Tabellen und Indizes können jetzt dank verbesserter Algorithmen für die Identifizierung und das Entfernen von Blöcken eines partitionierten Objekts im Buffer Cache schneller gelöscht werden. SAP BW profitiert hiervon am meisten, da das Löschen partitionierter Objekte von dieser Applikation häufig durchgeführt wird. Tests, in denen eine Abfrage gegen eine Tabelle mit Partitionen durchgeführt wurde, haben gezeigt, dass die neue Strategie der gemeinsam genutzten Partitionierungsmetadaten in Oracle10g auch zu einem geringeren Speicherverbrauch in der SGA führt ( : 52KB, 10.2: 11KB jede einzelne Suche in dieser Tabelle nutzt also 5-mal weniger Speicher). ORACLE 10g REAL APPLICATION CLUSTERS Oracle Real Application Clusters (RAC) ermöglicht die Ausführung von unveränderten Standard- oder Individual-Anwendungen auf mehreren geclusterten Maschinen. Dies garantiert höchste Verfügbarkeit und flexible Skalierbarkeit. Einsparungen lassen sich erreichen, indem selbst große und stark beanspruchte Systeme auf der Basis genormter, preiswerter Komponenten (z.b. Blades) implementiert werden. Oracle 10g RAC liefert die Grundlage für Oracles Enterprise Grid Computing Architecture. Oracles RAC-Technologie ermöglicht höchste Betriebssicherheit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, die sonst nur die teuersten SMP-Großrechner bieten können, auf einer kostengünstigen Hardware-Plattform. Oracle 10g RAC ist nicht Bestandteil der ersten Zertifizierung von Oracle Database 10g. Ebenso wie für Oracle 9.2 RAC wird hierfür ein separater Release- Prozess durchgeführt. Für das zweite und dritte Quartal 2006 sind zwei Oracle 10g-Pilotprojekte geplant, nach deren Abschluss (im 3. Quartal 2006) Oracle 10g RAC im SAP-Umfeld zur Verfügung stehen wird. Integrierte Clusterware Oracle RAC 10g bietet auf allen unterstützten Plattformen eine komplette Clusterware-Managementlösung als integralen Bestandteil. Diese Funktionalität umfasst Mechanismen für Cluster Connectivity, Messaging und Locking, die Cluster-Kontrolle und -Wiederherstellung sowie ein Services Provisioning Framework. Clusterware-Management-Software von Drittanbietern muss nicht mehr zusätzlich erworben werden. Dennoch unterstützt Oracle auch weiterhin ausgewählte Clusterware-Produkte anderer Anbieter auf bestimmten Plattformen. Mit Oracle Database 10g Release 2 bietet Oracle ein Hochverfügbarkeits-API, so dass Nicht-Oracle-Prozesse durch das High Availability Framework innerhalb von Oracle Clusterware kontrolliert werden können. Auf Linux Plattformen bietet Oracle mit dem SAP- CTL Produkt im Zusammenspiel mit RAC eine vollständige und integrierte Lösung basierend auf der Oracle Clusterware für die SAP Enqueue Replication Hochverfügbarkeitskonfiguration an. SAPCTL verwaltet und überwacht dabei permanent den Status der Enqueue Prozesse und schaltet automatisch sowohl im kontrollierten als auch im unkontrollierten Fall vom SAP Enqueue Server auf den aktiven SAP Replication Server um. In einem Cluster mit mehr als 2 Knoten ermittelt SAPCTL automatisch zusätzlich einen neuen aktiven SAP Replication Server. Single System Image Management Der Oracle Enterprise Manager 10g wurde erheblich verbessert, um echtes Single System Image (SSI)-Management von Cluster-Datenbanken zu ermöglichen. Enterprise Managers Cluster-Datenbankseite bietet einen kompletten Überblick des Systemstatus verschiedener Knoten. Darüber wird bei Bedarf die Anzeige einzelner Instanzen ermöglicht. Ein neues Prüfungstool für Cluster-Konfigurationen und Verbesserungen der Diagnose-Tools, die erstmals mit dem Oracle9i Database-Release zur Verfügung stehen, hilft dem Anwender, Probleme zu vermeiden und auftretende Schwierigkeiten schneller zu lösen. Data Guard Integration für Disaster Recovery Mit dem Oracle Enterprise Manager 10g ist die Management-Komponente von Oracle Data Guard, der Data Guard Broker, jetzt vollständig in RAC integriert. Data Guard Disaster Recovery-Umgebungen

6 4 g 10 DATABASE mit Oracle RAC-Datenbanken können jetzt ebenso leicht verwaltet werden wie Umgebungen mit Single- Instance-Datenbanken. SPÄTER VON SAP UNTER- STÜTZTE FUNKTIONALITÄTEN Backup-Komprimierung Wenn Speicherplatz ein Problem ist oder Ihre Medienverwaltungssoftware keine Komprimierung unterstützt, können Sie mit RMAN alle RMAN Backup Sets komprimieren. Full Database BEGIN BACKUP-Befehl Sie müssen nicht mehr für jeden Tablespace einen separaten Befehl absetzen, um ihn in den Hot Backup- Modus zu versetzen. Sie können dies nun mit einer einzigen ALTER DATABASE-Anweisung für alle Tablespaces erreichen. Darüber hinaus wird der BEGIN BACKUP-Befehl jetzt schneller ausgeführt als vorher. Änderungsabhängiges inkrementelles Backup Die Nutzung einer neuen Art von Log-Dateien ermöglicht es, geänderte Datenbank-Blöcke direkt zu ermitteln. So kann RMAN das Durchlesen der gesamten Datendatei während eines inkrementellen Backups vermeiden. Stattdessen ist die Menge der gelesenen Daten proportional zum Umfang der geänderten Daten. Abgesicherte Redo-Übertragung Durch den Einsatz der Advanced Security Option in Oracle Database 10g kann die Sicherheit der Data Guard-Umgebung erhöht werden, indem eine eventuelle Manipulation der Redo-Daten während der Übertragung in die Standby-Datenbank verhindert wird. Diese Funktion steht für SAP-Installationen erst zur Verfügung, wenn SAP die Advanced Security Option zertifiziert hat. Data Pump Export- und Import-Dienstprogramme Die Data Pump Export- und Import-Dienstprogramme ermöglichen eine schnelle Massenbewegung von Daten und Metadaten von einer Datenbank zur anderen. Diese Dienstprogramme bieten gegenüber den ursprünglichen Export- und Import-Dienstprogrammen wesentliche Vorteile, einschließlich der Fähigkeit, Export- und Importaufträge komplett neu zu starten; der Abspaltung von und Hinzufügung zu zeitaufwändigen Prozessen; der Fähigkeit, den voraussichtlichen Platzbedarf eines Exportprozesses (Exportauftrags) zu schätzen; der Unterstützung von Export- und Import- Operationen über das Netzwerk sowie der Unterstützung einer feinkörnigen Objektauswahl auf der Grundlage von Objekten und Objektarten. Diese Funktion wird zunächst nicht in die SAP Administrations- Tools integriert. Die neuen Data Pump Export- und Import-Dienstprogramme unterstützen Parallelverarbeitung, um die Leistung beim Laden und Entladen der Daten und Metadaten zu verbessern. Plattformübergreifend transportierbare Tablespaces Transportable Tablespaces können jetzt von einer Betriebssystem-Plattformen auf eine andere transportiert werden. Dadurch wird für SAP-Kunden ein Plattformwechsel vereinfacht und beschleunigt. Flashback-Technologie In dieser Version führt Oracle erweiterte Database Flashback-Funktionalitäten ein. Wenn ein größerer Fehler auftritt beispielsweise ein Batch-Auftrag, der zwei Mal in Folge ausgeführt wird, kann der Datenbank-Administrator eine Flashback-Operation ausführen, die den Zustand der Datenbank zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellt. Dadurch werden das Einspielen von Backups und das Point-in-Time Recovery überflüssig. Neben der Flashback-Operation auf Datenbankebene besteht auch die Möglichkeit der Wiederherstellung einzelner Tabellen. Eine neue Funktionalität ermöglicht auch die Wiederherstellung vom Benutzer versehentlich gelöschter Tabellen. Zugleich wurden die bereits vorhandenen Flashback- Abfragefunktionen verbessert. Flashback Database: Dieses Feature führt die FLASHBACK DATABASE-Anweisung in SQL ein. Mit ihm können Sie eine Datenbank durch Zurückrollen aller vorgenommen Änderungen schnell zu einem früheren Zeitpunkt zurücksetzen. Diese Operation ist schnell, weil Sie keine Backups einspielen müssen, so dass System-Ausfallzeiten nach Datenkorruptionen oder menschlichen Fehlern erheblich reduziert werden. Flashback Reinstantiation: Dieses Feature reduziert den Bedarf der Reinstanziierung der alten primären Datenbank nach einem Failover. Auf diese Weise können Sie die volle Ausfallsicherheit nach einem Ausfall schneller wiederherstellen. Dies wird durch die Anwendung der SQL-Anweisung FLASHBACK DATABASE erreicht, durch die die primäre Datenbank in einen früheren Zustand zurückversetzt wird, um sie mit der Standby-Datenbank zu synchronisieren.

7 Oracle 10g Update für SAP 5 Flashback Standby Database: Dieses Feature verkürzt die für Switchover oder Failover einer Standby-Datenbank erforderliche Zeit. Sie müssen jetzt nicht mehr mit einer Verzögerung beim Nachfahren der Änderungen arbeiten, denn Sie können die Standby-Datenbank auf einen früheren Zeitpunkt zurücksetzen, wenn in der primären Datenbank ein Fehler auftritt und in die Standby- Datenbank übertragen wird. Flashback Table: Durch diese Funktion wird die FLASHBACK TABLE-Anweisung in SQL eingeführt. Diese Anweisung ermöglicht es Ihnen, eine Tabelle auf einen früheren Zustand zurückzusetzen, ohne Backups einspielen zu müssen. Flashback Versions Query: Auf der Basis von in der Datenbank gespeicherten Undo-Daten können Sie sich alle Änderungen eines oder mehrerer Datensätze zusammen mit den zugehörigen Metadaten anzeigen lassen. Flashback Drop (Papierkorb): Oracle bietet jetzt eine Möglichkeit, versehentlich gelöschte Tabellen wiederherzustellen. Vor Oracle 10g wurden Objekte durch den DROP-Befehl dauerhaft aus der Datenbank gelöscht. In Oracle 10g legt der DROP-Befehl ein Objekt in einem Papierkorb ab. Die diesem Segment zugewiesenen Plattenplatzbereiche werden erst neu vergeben, wenn das Objekt dauerhaft gelöscht wurde. Sie können das Objekt aus dem Papierkorb heraus jederzeit wiederherstellen. In SQL*PLUS können Sie sich mit dem Befehl SHOW RECYCLEBIN die für das Löschen oder Wiederherstellen verfügbaren Objekte anzeigen lassen und diese mit dem PURGE-Befehl endgültig entfernen oder mit dem FLASHBACK BEFORE DROP-Befehl wiederherstellen. Flashback Transaction Query: Dieses Feature führt eine Flashback-Transaktionsabfrage ein, mit der Sie Datenbank-Änderungen auf Transaktionsebene prüfen können. Auf diese Weise können Sie Probleme diagnostizieren, Analysen durchführen und Transaktionen überwachen. ASM wurde speziell für preiswerte Server und Festplatten entwickelt. ASM wird von SAP jedoch nicht mit der ersten Zertifizierung von Oracle Database 10g unterstützt, sondern erst später und nur für Installationen neuer Versionen von SAP-Produkten. Ein Migrationspfad für ältere SAP-Produktversionen folgt mit der ersten ASM-Zertifizierung durch SAP. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN Der SAP-Database Guide: Oracle, der über die Medienbibliothek auf service.sap.com verfügbar ist, beschreibt die Unterstützung der neuen Oracle 10g - Funktionen in SAP NetWeaver 2004s. Der Database Upgrade Guide (Upgrade to Oracle Database 10g) beschreibt die technischen Details des Upgrade-Prozesses. SAP OSS Note ist der Einstiegspunkt für Informationen über die Oracle Database 10g-Integration in die SAP-Umgebung. OSS Note bietet einen Überblick über neue Funktionen, die in der SAP-Umgebung genutzt werden können und weist auf andere OSS Notes hin, in denen einzelne Features ausführlicher erörtert werden (siehe Seite 52). SCHLUSSFOLGERUNG Oracle Database 10g bietet die erforderliche Infrastruktur, um SAP-Landschaften besser an das sich verändernde Business-Umfeld anzupassen. Oracle Database 10g gibt Ihnen die nötige Flexibilität, um Enterprise Grid Computing selbst auf kostengünstigen Servern und Festplatten zu implementieren. Oracles Enterprise Grid Computing ist die ideale Ergänzung zum Adaptive Computing Infrastructure-Konzept der SAP. Oracle Database 10g bietet die Vorteile geringerer Risiken bei reduzierten Administrationskosten, besserer Skalierbarkeit und Planbarkeit sowie höchster Verfügbarkeit. Automated Storage Management (ASM) ASM automatisiert und vereinfacht das optimale Layout von Datendateien, Kontrolldateien und Log-Dateien. Datenbankdateien werden automatisch über alle verfügbaren Festplatten verteilt, und diese Verteilung wird angepasst, sobald sich die Speicherkonfiguration ändert. Darüber hinaus bietet diese Funktionalität Redundanz durch die Spiegelung von Datenbankdateien.

8 6 Die Ziele, die wir mit dem Wechsel in Richtung Oracle Real Application Clusters angestrebt hatten, wurden schlichtweg übertroffen. Die Verbesserungen hinsichtlich Kosten, Verfügbarkeit, Performance und Skalierbarkeit sind klar darstellbar. Wir konnten mit Oracle RAC den SAP-Einsatz unter Microsoft Windows wirkungsvoll optimieren und sind damit für die weitere Zukunft bestens gerüstet. RUDOLF BAYERL Leiter Systembetrieb, Bereich SWM Services GmbH Informations und Prozesstechnik STADTWERKE MÜNCHEN GMBH GEHEN BEI DER SAP-NUTZUNG UNTER WINDOWS MIT ORACLE REAL APPLICATION CLUSTERS (RAC) NEUE WEGE Stadtwerke München Services GmbH Industrie: Utility/Public Sector Umsatz: 2,95 Milliarden Euro (2004) Beschäftigte: Rund Oracle Produkte & Services: Oracle-Datenbank Oracle Real Application Clusters (RAC) Oracle OCFS Oracle Support Key Benefits Möglichkeiten zur Optimierung der Kosteneffizienz Höhere Ausfallsicherheit Verbesserte Skalierungsmöglichkeiten Performanceverbesserungen Steigerung des Investitionsschutzes Intensive Verwendung von SAP schraubt die Anforderungen höher Die Stadtwerke München (SWM) sind mit rund Mitarbeitern und einem Konzernumsatz von 2,95 Milliarden Euro (2004) das größte kommunale Unternehmen Deutschlands. Von der Privatperson über den mittelständischen Betrieb bis zum Global Player: Kunden jeder Größe finden in den SWM einen Partner, der sie zuverlässig und preisgünstig mit Energie, Wasser und dazugehörenden Serviceangeboten versorgt. Zusätzlich zu den Energielieferungen nebst Services umfasst das Leistungsspektrum die komplette Energie- und Wasserwertschöpfungskette. Auch sind die SWM der kommunale Dienstleister, der hohe Servicequalität bietet und der den Freizeitwert in der weltbekannten Isarmetropole durch seine Hallenund Freibäder stärkt. Und: Mit dem umfassenden Mobilitätsangebot der MVG (U-Bahn, Bus und Tram) halten die SWM die Münchner Bevölkerung stadt- und umweltverträglich mobil. Dabei stehen die Stadtwerke München mit ihren Leistungen für Bevölkerung und Kunden rund um die Uhr zur Verfügung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Diese Art von Rundumversorgung hat natürlich Auswirkungen auf die genutzten IT-Systeme. Auch sie müssen jeden Tag rund um die Uhr zur Verfügung stehen insbesondere die verwendeten SAP-Lösungen. Mit SAP R/3 (Version 4.6C) und der Branchenlösung IS- U/CCS (Version 4.64) werden Kunden- und Lieferantendaten verwaltet, Leistungen abgerechnet, der Einkauf abgewickelt, das Wartungsmanagement realisiert und vieles, vieles andere mehr. Insgesamt gibt es bei den SWM rund User, wobei man beim SAP- Einsatz seit Ende der Mainframe-Ära auf die Plattform Microsoft Windows zusammen mit der Datenbank von Oracle setzt; seit geraumer Zeit aber auch Open-Source-Plattformen, vor allem Linux ins Kalkül mit einbezieht, ebenfalls auf Oracle-Basis. Und: Stetig legte und legt die SAP- Nutzung zu. Rund 50 Gigabyte pro Monat wächst das SAP-Datenbankvolumen, das derzeit bei rund 2 Terabyte liegt. Neben SAP gibt es bei den Stadtwerken München weit über 100 Applikationen, die zumeist zusammen auf Oracle-Basis betrieben werden. Im Non-SAP-Umfeld konnte man bereits weitreichende Erfahrungen mit der innovativen Datenbank-Clustering-Technologie Oracle Real Application Clusters sammeln. Gute Erfahrungen mit Oracle RAC im Non-SAP-Umfeld Immer größere Anforderung beim SAP- Einsatz, verbunden mit einem gewachsenen Datenvolumen und einer sich immer weiter verschlechternden Performance, waren die Gründe für eine Umorientierung in Richtung RAC. Auch bei der SAP-Nutzung unter Windows wollten wir die Vorteile ausschöpfen, die Oracle RAC mit sich bringt. Zumal wir damit bereits gute Erfahrungen gemacht hatten, erklärt Rudolf Bayerl, Leiter System-

9 SAP Real Application Oracle Database Clusters 10g bei den Information Stadtwerken is Currency München 7 betrieb im Bereich Informations- und Prosstechnik bei der SWM Services GmbH. Mit Oracle RAC verknüpfte der langjährige SAP- Kunde SWM, der vor SAP R/3 bereits schon SAP R/2 im Einsatz hatte, mehrere Vorteile: Hardware-Investitionsschutz, Steigerung der Ausfallsicherheit, Performancegewinne sowie zusätzliche Möglichkeiten einer besseren Skalierbarkeit. Nach mehreren Gesprächen mit Oracle, Microsoft und SAP sowie dem Storage-Lieferanten EMC und dem Hardware-Anbieter Dell wurde ein Projekt aufgesetzt, das Folgendes zum Ziel hatte: Im Rahmen einer Pilotierung sollte bei den SWM Oracle RAC zusammen mit SAP R/3 / IS-U/CCS und Microsoft Windows 2003 Server Edition weltweit erstmalig zum Produktiveinsatz kommen. Als Projektstart wurde der 1. April 2004 festgelegt. Verwendet werden sollte weiterhin der existierende Microsoft- Cluster für die Zentralinstanz und für die Datenbank jedoch eine RAC-Konfiguration. Das heißt im Falle der SWM, dass Oracle- Datenbank-Clustering künftig auf 3 Nodes mit drei Instanzen betrieben wird, anstelle einer klassischen Zentralinstanz. Schritt für Schritt gemeinsam zum Ziel Da es sich hierbei um ein Pilotprojekt handelte, kalkulierte man für dessen Durchführung mehr Zeit ein als dies üblicherweise der Fall ist. Wie der Leiter des Systembetieb H. Bayerl erläutert, war für uns das Ergebnis wichtig. Alle Beteiligten saßen praktisch in einem Boot und strebten dasselbe Ziel an. Alle Projektschritte wurden gemäß einem erarbeiteten Projektplan abgearbeitet. Problemfälle und plattformspezifische Anpassungen wurden gemeinschaftlich angegangen und Ziel orientiert gelöst. In der ersten Phase erfolgte der Aufbau der neuen SAP-Oracle-RAC-R/3- Umgebung inklusive neuer Hardware, wobei von Anfang an mit aktuellen SAP-Daten gearbeitet wurde. In der zweiten Phase wurde getestet und das System sowie einzelne Elemente einem kontinuierlichen Tuning unterzogen. Im Rahmen der Tuningmaßnahmen wirkten beim Oracle Cluster File System (OC-FS) Spezialisten aus der Oracle-USA-Entwicklung über mehrere Wochen mit. Schritt für Schritt gelangte man so gemeinsam ans Ziel. Der engagierte Einsatz der beteiligten Partner war schon augenfällig. Das gesamte Projektteam hat sich voll und ganz in den Dienst der Sache gestellt, streicht Manfred Fischer, Systems Engineer bei der SWM Services GmbH, positiv heraus. Anvisierte Ziele geradewegs übertroffen Aufgenommen wurde der SAP-Produktivbetrieb mit Oracle Real Application Clusters auf der Betriebssystemplattform Windows 2003 Server Edition und geclusterten Dell- Rechnern Anfang Juni Und bislang ist man bei den Stadtwerken München mit dem Erzielten mehr als zufrieden. Denn: Die angestrebten Verbesserungen wurden schlichtweg übertroffen, lautet die Bilanz von IT-Experte Bayerl. In Tests vor der Produktivsetzung zeigte sich, dass die Maschinenleistung mit Oracle RAC unter Windows höher war als erwartet. Lagen die Dialog-Antwortzeiten ohne Oracle RAC bei durchschnittlich 450 Millisekunden, so verbesserten sich diese mit Oracle RAC signifikant und wir kamen auf etwa 340 Millisekunden, berichtet Systemspezialist Fischer. Auf Grund dieser Begebenheit wird derzeit geprüft, das separat laufende SAP-HR-System mit in die RAC-Umgebung zu integrieren, was in der Konsequenz Einsparungen bei den Administrationskosten bedeutet. Doch das ist längst noch nicht alles. So hat sich außerdem die Verfügbarkeit nachweislich erhöht, nämlich von 98,9 auf 99,5 Prozent (in einem Betrachtungszeitraum von zwei Monaten), was für die Stadtwerke München angesichts des Bestrebens nach einer größtmöglichen SAP-Verfügbarkeit von nicht unerheblicher Relevanz ist.

10 8 Selbstverständlich wurde die Fail-over-Funktionalität vor Produktivstart ausgiebig getestet. 3 Instanzen bedienen eine Datenbank parallel. Auf den 3 Nodes wird ein Windows-Cluster betrieben, um die Zentralinstanz ebenfalls ausfallsicher zu gestalten. Zum anderen wurde es mit der neuen Technologie möglich, die Skalierbarkeit auf ein höheres Niveau anzuheben und damit von einem erweiterten Investitionsschutz zu profitieren. So lässt sich der Ausbau einer 3-Node- auf eine 4-Nodeumgebung jederzeit realisieren. Auch ist es möglich, mit einer vergleichsweise günstigen Hardware einen zusätzlichen Systemausbau bewerkstelligen. Nach oben hin gibt es jetzt für uns keine Beschränkungen, ist man bei der Informatik der Auffassung. Weitere Oracle-Nutzung fest eingeplant Auf Grund den gemachten positiven Erfahrungen mit Oracle RAC sowohl beim SAP-Einsatz unter Microsoft Windows als auch bei der Nutzung von Non-SAP-Applikationen auf Open- Source-Basis visieren die IT-Verantwortlichen bei den Stadtwerken München einen Ausbau in Sachen Oracle Real Application Clusters an. So will man alle übrigen kleineren Applikationen auf Oracle migrieren und ebenfalls Oracle RAC verwenden. Wie es heißt, hat sich gezeigt, dass wir mit Oracle RAC praktisch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen können. Dabei spielt der Kostenaspekt eine entscheidende Rolle. Mit Oracle RAC sind wir hardwareunabhängig und in der Lage, mit weniger Hardware das gleiche oder mehr zu erzielen. ORACLE REAL APPLICATION CLUSTERS (RAC): VORTEILE FÜR SAP-KUNDEN Oracle RAC ermöglicht es dem Oracle Database Server, echte Anwendungen (real applications) auf Clustern auszuführen. Mit echten Anwendungen ist gemeint, dass RAC nicht nur an eine geclusterte Datenbankarchitektur angepasste Anwendungen, sondern auch herkömmliche Business-Anwendungen jeder Art unterstützt. Hierzu zählen auch Standardsoftware- Produkte wie diejenigen von SAP. Oracle RAC unterstützt dabei sowohl OLTP- (z.b. mysap ERP) als auch DSS-Anwendungen (z.b. SAP BW). Hochverfügbarkeit und Lastverteilung Einer der Hauptgründe für den Umstieg auf Oracle RAC ist die überzeugende Aktiv/- Aktiv -Architektur. Diese Architektur verbessert die Verfügbarkeit und sorgt für eine bessere Nutzung der Ressourcen. Sie reduziert geplante und ungeplante Ausfallzeiten. Aber selbst wenn kein Problem auftritt, ermöglicht Oracle RAC die Lastverteilung über alle verfügbaren Knoten hinweg. In einer Architektur mit nur einem SMP-Server fällt, wenn ein Fehler auftritt, das gesamte System aus. Die Bearbeitung der Benutzeraufträge wird unterbrochen, und die Wiederinbetriebnahme auf einem kalten Standby-System (Aktiv/Passiv-Architektur) kann 20 bis 30 Minuten dauern. Wenn in einer solchen Umgebung das primäre System ausfällt, müssen Administratoren Speichermedien manuell dismounten und neu mounten. Kommentar: Dies ist nicht richtig, da alle Cluster mittlerweile über einen Virtual IP Mechanismus verfügen, so dass der Knotenname immer der Gleiche bleibt und der Buffer Cache im Speicher des Standby-Systems muss mit den am häufigsten genutzten Daten gefüllt werden. Das Aktiv/Aktiv-System von Oracle RAC ermöglicht den Benutzern eine nahezu ununterbrochene Datenverarbeitung und macht solche Recovery-Schritte überflüssig alle Cluster- Knoten sind ja zu jedem Zeitpunkt mit allen Speichermedien verbunden, so dass Dismountund Remount-Vorgänge nicht erforderlich sind. Die Benutzer auf den nicht ausgefallenen Knoten bleiben verbunden und nur die Benutzer auf dem ausgefallenen Knoten müssen eine neue Verbindung aufbauen. Oracle RAC hilft auch, geplante Ausfallzeiten zu reduzieren. Da RAC-Knoten im laufenden Betrieb entfernt und hinzugefügt werden

11 Oracle Real Application Oracle Clusters Database (RAC) 10g Vorteile Information für SAP-Kunden is Currency 9 1a: Aktive/passive Cluster-Lösung (Ausfallsicherungs- Cluster) 1b: Aktive/aktive Cluster-Lösung (Oracle RAC) können, ist es möglich, Wartungsarbeiten wie etwa Upgrades der Hardware oder des Betriebssystems auf einzelnen Knoten auszuführen, ohne dass deswegen das komplette System abgeschaltet werden müsste. Performance und Skalierbarkeit SAP-Anwendungen basieren auf einer 3-Schichten-Architektur: die Daten werden von einem Datenbank-Server verwaltet, die Anwendungs- Funktionalität läuft auf einem Applikations- Server und auf dem Rechner des Benutzers läuft lediglich die Präsentationsfunktionalität. Diese Architektur bietet Skalierbarkeit auf der Anwendungsebene, da SAP die Verteilung der Applikationslast auf mehrere Applikations- Server-Instanzen erlaubt, die ihrerseits auf mehreren Rechnern laufen können. Die SAP-Architektur ist jedoch auf der Datenbank-Ebene nicht ebenso skalierbar, da sie von einem einzigen Datenbank-Server ausgeht. In der Vergangenheit konnte man also zwar bei wachsender Last auf der Anwendungsebene entweder einen einzigen größeren Computer einsetzen ( Scale up ) oder einen weiteren Rechner hinzufügen ( Scale out ), auf der Datenbank-Ebene hingegen bestand die einzige Option im Kauf eines größeren Rechners. Oracle RAC hat dies geändert: Da das Oracle RAC-System für eine Anwendung wie ein einziger Datenbank-Server aussieht, akzeptiert die SAP-Anwendung jetzt die Existenz mehrerer Oracle-Instanzen, die auf mehreren Rechnern laufen. Mit anderen Worten: Oracle RAC bietet Ihnen nunmehr alle Skalierbarkeitsoptionen auf der Datenbank-Ebene, die Sie auf der SAP- Anwendungsebene schon immer hatten. Grid Computing (Adaptive Computing) Unternehmen fordern heute von ihren IT-Abteilungen oder -Dienstleistern beste Service- Qualität: höchste Verfügbarkeit und höchste Skalierbarkeit und dies bei möglichst geringen Kosten sowie optimaler Effizienz und Flexibilität. Kurz gesagt: IT-Unternehmen müssen sehr viel mehr mit sehr viel weniger erreichen. Enterprise Grids sind die Antwort auf diese scheinbar unerfüllbaren Anforderungen, denn da sie aus größeren Mengen preisgünstiger Hardwarekomponenten bestehen, senken sie die Hardware-Kosten erheblich. Mit Oracle RAC-Technologie kann nun auf einer solchen Hardware-Plattform höchste Service-Qualität erzielt werden, die die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der teuersten SMP-Großrechner erreicht oder sogar übertrifft. Eine solche Enterprise Grid-Umgebung wird dadurch praktisch einsetzbar, dass Oracle äußerste Flexibilität in der Nutzung mit geringem Verwaltungsaufwand verbindet. Das Enterprise Grid wird tiefgreifende Auswirkungen haben, da es Unternehmen anpassungsfähiger, proaktiver und agiler macht. Mithilfe von Enterprise Grid können Rechenzentren die wechselnden Anforderungen, die das Unternehmen stellt, zu jedem Zeitpunkt und rechtzeitig erfüllen. Die Applikationen werden als Dienste verwaltet, die definierte Qualitätsanforderungen erfüllen müssen. Rechen- und Speicherkapazitäten werden den Diensten flexibel zugewiesen, um sicherzustellen, dass diese Qualitätsanforderungen erfüllt werden. Alle Rechner-Knoten und Speicherkomponenten im Grid können ihre Nutzungsweise nahezu sofort und ohne Ausfall irgendeiner Anwendung ändern.

12 10 Unsere Ziele sind voll erreicht. Obwohl die Lösung sehr innovativ ist, hat Fujitsu Siemens Computers das Projekt absolut reibungslos sowie schneller als geplant durchgeführt. Das ist in der IT nicht unbedingt Standard. RAINER WOHLHÖFNER Leiter Information Technology, SRI Radio Systems GmbH HÖCHSTE VERFÜGBARKEIT EINFACH UND EFFIZIENT MANAGEN: SRI RADIO SYSTEMS GEHT BEIM BETRIEB VON SAP R/3 NEUE WEGE SRI Radio Systems GmbH, Durach Der Kunde: SRI Radio Systems GmbH, Durach Das Projekt: Optimierung der IT-Infrastruktur für SAP R/3 für ein einfacheres und sicheres Betriebsmanagement Die Lösung: Die weltweit erste Solarisbasierte Implementierung von SAP R/3 in Oracle Real Application Clusters; Installation und Management mit VERITAS Storage Foundation für Oracle RAC von Symantec Corporation Partner:ey Benefits: Oracle und Symantec Cost Reduction Long-term IT concept to ensure ROI Streamlined DBA productivity State-of-the-art High- Availability Concept Leistungsstarke und zuverlässige Geschäftsprozesse haben für immer mehr Unternehmen erste Priorität. Doch mit den Anforderungen steigen die Kosten meist überproportional, etwa wegen redundant ausgelegter Infrastrukturen und dem Aufwand für die Betriebsführung. SRI Radio Systems hat sich deshalb für einen anderen Weg entschieden und mit einer bisher einzigartigen Kombination branchenführender Software auf Solaris-basierten PRIMEPOWER Servern eine Lösung eingeführt, die sich durch Ausfallsicherheit, bedarfsgerechte Leistung, optimale Ressourcennutzung und effizientes Management auszeichnet. Weltweit erstmalig wurde dazu von Fujitsu Siemens Computers SAP R/3 auf Oracle Real Application Clusters (RAC) mit VERI- TAS Storage Foundation for Oracle RAC. Vorteile für SRI Radio Systems Maximale Zuverlässigkeit für Business- Prozesse Keine ungenutzten Server-Kapazitäten Geringe Verwaltungsgemeinkosten Einfache Skalierbarkeit der Umgebung Verbesserte Reaktionszeiten Schnelle Implementierung der neuen Lösung in weniger als drei Monaten (SFRAC) VON SYMANTEC CORPORATION (FRÜHER VERITAS SOFTWARE) IMPLEMENTIERT. Über SRI Radio Systems Kaum ein Handy-Besitzer kennt sie, aber jeder nutzt sie: Die Mobilfunk-Basisstationen mit UMTS- und GMS-Technologie von SRI Radio Systems (SRI). Das Unternehmen aus dem Kemptener Vorort Durach ist mit seinen gut 500 Beschäftigten seit langem etablierter Partner von Netzbetreibern. Zu schätzen wissen diese zum Beispiel den hohen Qualitätsstandard der Systeme oder die ausgefeilten Fertigungs- und Logistikprozesse, mit denen SRI eine kurzfristige Lieferfähigkeit sicherstellt. Dass sich das Unternehmen hierbei auf höchstem Niveau bewegt, zeigt nicht zuletzt die Auszeichnung, die es beim Industrial Excellence Award 2005 Die beste Fabrik erhalten hat. Die Lösung auf einen Blick Einführung einer ausfallsicheren Cluster-Umgebung für SAP R/3 Migration von SAP R/3 4.6c zu Oracle RAC Implementierung und Management mit VERITAS Storage Foundation für Oracle RAC Server: 3x PRIMEPOWER 450, jeweils mit 4 SPARC -Prozessoren und 16 GB-Hauptspeicher Betriebssystem: Solaris Konzept: SRI Radio Systems und Fujitsu Siemens Computers Implementierungspartner: Oracle and Symantec Corporation

13 SAP auf Real Application Clusters (RAC) bei S.R.I. mit Fujitsu Siemens 11 Optimierung nach dem Prinzip Minimax Ob Rovaniemi, Durban oder Hamilton die SRI liefert auf Wunsch Basisstationen weltweit innerhalb von nur fünf Tagen betriebsbereit aufgestellt. Ein Service, der ohne perfekt funktionierende Fertigungs- und Logistikprozesse undenkbar wäre. Entsprechend hoch sind die Verfügbarkeitsanforderungen, die SRI an seine gesamte SAP-Umgebung stellt. Doch mit der Praxis waren diese bisher nur schwer in Einklang zu bringen, weil die Produktion an fünf bis sechs Tagen pro Woche im 3-Schicht-Betrieb läuft. Für Wartungsarbeiten blieb daher nur ein sehr enges Zeitfenster am Wochenende. Wäre es hier zu Problemen gekommen, hätte dies unmittelbare Folgen für unseren Betrieb gehabt, erläutert Rainer Wohlhöfner, Leiter Information Technology bei SRI. Ein Risiko, das SRI mit einer neuen Lösung, die maximale Verfügbarkeit für die SAP-Umgebung und einfachere Betriebsführung bietet, beseitigen wollte. Das ideale Konzept dafür bot Fujitsu Siemens Computers in Form einer hochverfügbaren parallelen Computing-Umgebung. Dazu wurden auf drei Solaris-basierten PRIMEPOWER Servern, VERITAS SFRAC und SAP R/3 auf Oracle RAC implementiert. Und das aus gutem Grund: Denn Oracle RAC sorgt mit mehreren gleichzeitig aktiven Knoten für höchste Ausfallsicherheit der Datenbank. Da zudem die Arbeitslast im Rechnerverbund verteilt wird, können Unternehmen mehrere kleinere und günstige Server nutzen sowie die Umgebung im Bedarfsfall durch Hinzufügen neuer Server flexibel erweitern. Wirkungsvolle Unterstützung bietet dabei VERITAS SFRAC. Bestandteile der integierten Lösung sind unter anderem ein Cluster-Dateisystem für die vereinfachte Installation und das Management von RAC-Datenbanken sowie eine spezielle Cluster-Server-Technologie. Im Fehlerfall wird damit sichergestellt, dass ein reibungsloser Wechsel zwischen den Servern erfolgt, einer der Rechner Master bleibt und die Datenkonsistenz erhalten bleibt. Die exklusiv von SAP für Fujitsu Siemens Computers geprüfte Lösung im Detail: Auf jedem System im Rechnerverbund ist eine Oracle-Instanz und ein Applikationsserver installiert. Separiert und virtualisiert wurden zudem der Enqueue Server und der replicated Enque. Für Cluster-Management und Switchover nutzt SRI VERITAS SFRAC. Die Wirkung dieser Kombination ist enorm: maximale Verfügbarkeit bei minimalem Administrationsaufwand und minimierten Kosten. Einzelne, potenzielle Fehlerquellen sind zuverlässig abgesichert. Die gesamte Umgebung ist durch die räumlich getrennte Installation eines Knoten zudem katastrophensicher ausgelegt. Rechenleistung wird optimal genutzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Clustern konnte SRI außerdem Hardware-Investitionen einsparen, da keine redundanten Systeme erforderlich sind. Und nicht zuletzt profitieren die Anwender von rund 40 Prozent besseren Antwortzeiten. Entsprechend zufrieden ist Wohlhöfner mit der neuen Lösung: Das Konzept ist einfach überzeugend. Eine angenehme Erfahrung war für uns zugleich, dass Fujitsu Siemens Computers für das Projekt weniger als drei Monate benötigte und die Umstellung völlig transparent erfolgte. Unsere 480 Anwender haben davon überhaupt nichts mitbekommen.

14 12 Der SAP-Infrastrukturwechsel hat unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt. Von dem SAP-validierten und -zertifizierten Infrastruktur-Architekturmodell mit Oracle RAC und Linux profitieren wir in mehrerlei Hinsicht beim SAP NetWeaver BI-/SAP-SEM-Einsatz. JOSÉ LUIS CHECA, Systems & Architecture Manager, Gas Natural GAS NATURAL Mit Systemplattformwechsel optimiert Gas Natural die SAP NetWeaver BI-/SAP SEM-Nutzung und verschafft sich Effizienzvorteile Die in Barcelona ansässige Gas Natural Group zählt mit rund 9.7 Millionen Kunden zu den weltweiten Keyplayern im Energiedienstleistungssektor und ist in Spanien, Italien sowie in ganz Lateinamerika tätig. Im Geschäftsjahr 2004 erwirtschaftete die in insgesamt 10 Ländern agierende Gas Natural Group mit knapp Beschäftigten einen Umsatz von rund 6,7 Milliarden Euro. Seit der Deregulierung des Energiemarktes im Jahre 1998 verfolgt das multinationale Unternehmen eine ambitionierte Expansions-/Diversifikationsstrategie. Neben der Förderung, der Lieferung und dem Transport von Erdgas produziert der Energiekonzern heute Strom mit eigenen Kraftwerken und Windkraftanlagen und stellt diesen Endverbrauchern und Unternehmen zur Verfügung. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Umsetzung der wachstumsorientierten Unternehmensziele nutzt Gas Natural seit dem Jahr 2000 intensiv Lösungen der mysap Business Suite-Familie. SAP-Lösungen sind für uns ein wichtiger Eckpfeiler auf dem Weg zu weiterem profitablen Wachstum, sagt Josè Luis Checa, Systems & Architecure Manager bei Gas Natural. Mehrere Ziele auf der To-do-Liste Um speziell die kombinierten Anwendungslösungen SAP NetWeaver BI-/SAP-SEM optimal nutzen zu können, hat Gas Natural im Herbst 2004 bei der verwendeten Systemplattform/-architektur einen weitreichenden Richtungswechsel eingeleitet. Wie IT-Manager Checa erklärt, gab es einerseits einen dringenden Handlungsbedarf, die Systemperformance beziehungsweise die Antwortzeiten auf ein besseres Niveau anzuheben. Andererseits gab es das Bestreben, die Kosteneffizienz beim SAP NW BI-/SAP SEM-Betrieb zu verbessern. Und obendrein wollten wir flexibler und einfacher auf eine künftig noch intensivere Nutzung der SAP-Lösung reagieren können. Ein wesentlicher Auslöser die Systemleistung zu optimieren, war der zeitgleich stattfindende Batchund Onlinebetrieb, bei dem extrem große Datenvolumen in sehr kurzer verarbeitet werden müssen. Dieser Mischbetrieb wurde insbesondere hervorgerufen durch gestiegene Verarbeitungserfordernisse bei der SAP SEM-Konsolidierung von Budget-/Finanzdaten in Lateinamerika. Die weltweite Gas-Natural- SAP-Gesamtumgebung mit insgesamt über User wird zentral von Barcelona aus 7 Tage X 24 Stunden von 2 Großrechenzentren aus betrieben. Mehrwert durch Kombination von Bewährtem mit Neuem Eine Taskforce, bestehend aus Mitgliedern der Gas- Natural-IT, arrondierte Lösungsalternativen zur Erreichung der formulierten Ziele und bewertete diese eingehend. Verabschiedet wurden folgende Neuerungen, die im Rahmen eines Projekts zum Tragen kommen sollten: Implementierung eines horizontalen Architekturmodels zum Ausbau der Datenbankebene auf Basis von Oracle Real Application Clusters 9i bei gleichzeitigen Verbesserungen auf der Applikationsebene, ohne diese technisch zu verändern Validierung und Zertifizierung der Infrastruktur- Architektur durch SAP Einführung der einheitlichen Betriebssystemplattform Linux Red Hat mit neuer Intel-basierter Hardware auf Applikations- und Datenbankebene für die SAP NW BI-/SAP SEM-Nutzung; allerdings ohne die SAP-Lösungen grundlegend zu modifizieren Migration der vorhandenen SAP NW BI-/SA SEM- Datenbank auf die neue RAC-Datenbank-Cluster- Linux-Plattform

15 SAP auf RAC bei Gas Natural 13 Umfangreiche Tests, um funktionale Korrektheit überprüfen sowie Leistungsmessungen der Alt- und Neuumgebung durchführen zu können. Nach den Ausführungen von IT-Experte Checa haben wir uns für RAC entschieden, weil wir damit bei unserem seit dem Jahr 2000 eingesetzten Corporate Data Warehouse mit einem Volumen von derzeit 2,2 TB positive Erfahrungen gemacht hatten. Hierbei hatten wir ebenfalls eine Verbesserung der Systemleistungen angestrebt. Und das Votum für Linux begründete sich damit, dass im Vergleich zu unserem bislang eingesetzten Unix-System eine kostengünstigere Plattform insbesondere durch die Verwendung von Standard-Intel-/AMD-Servern für den SAP NetWeaver BI-/SAP SEM verbunden war. Kurze Projektlaufzeit prima Leistung der beteiligten Partner Umgesetzt wurde das Optimierungsprojekt in einem Zeitraum von gerade mal 3 Monaten inklusive Validierung und Zertifizierung des Infrastruktur- Architekturmodells. Seit dem 11. Januar 2005 läuft die neue SAP NW BI/-SAP SEM-Systemplattform in einem 2 Node-Red-Hat-Cluster mit 2 Intel-basierten HP-Servern auf Applikationsebene in Verbindung mit einem 7-Node-Cluster auf Datenbankebene, mit Linux Red Hat 3.0 und mit Oracle RAC sowie dem Oracle Cluster File System auf 7 Intel-basierten HP-Servern. Ehedem wurden auf Applikationsseite Windows (Intel-Server) und auf Datenbankebene Unix (Unix-Hochleistungsrechner ohne RAC) verwendet. Neben der SAP-Validierung/- Zertifizierung und dem Aufbau der neuen SAP-Systemplattform konzentrierten sich die Projektkernarbeiten auf die Datenbankmigration (Größe der Datenbank: rund 290 GB) in Richtung RAC sowie auf weitreichende Tests mit speziellen Testtools. Wie sich Gas-Natural-IT-Manager Checa erinnert, zogen alle beteiligten Partner gemeinsam an einem Strang. Das war eine prima Leistung. Das gelungene Teamwork von SAP, Oracle, HP und Red Hat war mit Ausschlag gebend für den Projekterfolg. Durch die Verwendung des Datenbank- Clusterings haben sich die SAP NW BI/- SAP SEM-Antwortzeiten um durchschnittlich 144,5 Prozent verbessert. Beeindruckende Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen Das Erreichte fasst Checa wie folgt zusammen: Der SAP-Infrastrukturwechsel hat unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt. Von dem SAP-validierten und -zertifizierten Infrastruktur-Architekturmodell auf Basis von Oracle RAC und Linux profitieren wir in mehrerlei Hinsicht beim SAP NetWeaver BI-/SAP- SEM-Einsatz. So ergaben von Gas Natural durchgeführte Messungen, dass sich durch die Verwendung des Datenbank-Clusterings die SAP NW BI/-SAP SEM-Antwortzeiten um durchschnittlich 144,5 Prozent verbessert haben. Der Zufriedenheitsgrad der Anwender hat sich sehr deutlich erhöht. Ferner kann der Energiekonzern jetzt auf flexible Art und Weise mögliche erforderliche Plattformerweiterungen etwa durch steigende SAP NW BI/-SAP SEM- Userzahlen realisieren. Dann schalten wir einfach weitere RAC-Knoten beziehungsweise Server hinzu, sagt Checa. In der Corporate-Data-Warehouse-Strategie von Gas Natural stellt SAP NW BI/-SAP SEM (momentan über 700 Named User) ein sehr bedeutsames Element dar, das immer wichtiger für die gesamte Unternehmenssteuerung wird. Obendrein wurde durch die neue Systemplattform die SAP-Datenbankverfügbarkeit weiter verbessert. Fällt ein (oder mehrere) RAC-Knoten aus welchen Gründen auch immer aus, übernehmen sofort die anderen deren Aufgabe(n). Die für die Datenbanken verantwortlichen 3 Datenbankadministratoren bei Gas Natural sind auch für die RAC-Implementierung zuständig. Kostenreduktion durch Linux Und was die Plattform Linux anbelangt, äußert man sich bei Gas Natural mit dem Erzielten ebenso zufrieden. Denn: Mit Linux können wir die SAP- Betriebskosten nachweislich senken. Anstelle spezieller Unix-Server können wir nun kostengünstigere Standard-Intel/-AMD-Server einsetzen. Gegenüber Unix beträgt das Kostenverhältnis immerhin 1:10., hebt IT-Experte Checa hervor. Gas Natural will neben SAP NetWeaver Business Intelligence/SAP Strategic Enterprise Management künftig RAC/Linux auch auf die SAP IS/U-Nutzung ausdehnen. Die Ziele hier: zum einen das Zeitfenster bei Batch-Läufen für Abrechnungen zu verkürzen; zum anderen Möglichkeiten eröffnen, ebenfalls auf

16 14 kostengünstige Standard-Server zurückgreifen zu können, beziehungsweise die Systemskalierbarkeit vor dem Hintergrund einer anhaltend steigenden Kundenzahl zu verbessern. Die Planungen dafür sind beim multinational tätigen und expansionsorientierten Energiekonzern bereits angelaufen. AUF EINEN BLICK: Zusammenfassung Gas Natural optimiert den SAP NetWeaver BI-/SAP SEM-Einsatz auf der Grundlage von Oracle Real Application Clusters (RAC) und Linux. Dadurch steigert der multinational tätige Energiekonzern die Systemleistung, erhöht die IT-Kosteneffizienz und kann zudem IT-seitig flexibel auf eine weitere SAP NW BI-/SAP SEM-Nutzung reagieren. Branche: Energiedienstleistungssektor Internetadresse: Die wichtigsten Herausforderungen: Verbesserung des SAP NetWeaver BI-/SAP SEM- Systembetriebs durch eine veränderte Anwendungsnutzung, insbesondere durch eine Überschneidung von Batch- und Online-Verarbeitung Kostenreduzierung bei der SAP-Infrastruktur Projektziele: Einführung von neuen Infrastruktur-Technologiekomponenten für eine optimierte SAP NetWeaver (NW) BI-/SAP SEM-Nutzung mit signifikanten System- beziehungsweise Performanceverbesserungen Strategische Neuausrichtung der SAP-Infrastruktur für einen kosteneffizienteren und künftig flexibleren IT-Ausbau auf der Basis eines SAP-zertifizierten Infrastruktur-Architekturmodells und Standard- IT-Komponenten ohne gravierende Änderungen auf Anwendungsebene Entscheidung für Oracle RAC und Linux Bereits gemachte Erfahrungen mit der Lösung Oracle Real Applications Cluster (RAC) Realisierung von Kosteneinsparungen durch einen Plattformwechsel in Richtung Open Source/Linux Highlights der Implementierung: Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie mit konkreten Projektschritten SAP-Zertifizierung der neuen Infrastruktur- Architektur Aufbau der neuen SAP-RAC-Linux-Umgebung zusammen mit neuer Intel-Server-Hardware und Änderungen auf Datenbank- und Applikationsebene Enge Abstimmung zwischen SAP, Oracle, HP und Red Hat Umfangreiche Tests der neuen SAP-RAC-Linux- Plattform Hauptnutzen für den Kunden: Überdurchschnittlich verbesserte Antwortzeiten; Zufriedenheitsgrad der SAP NW BI-/SAP SEM-Anwender hat sich nachweislich erhöht Zukunftssicherheit durch SAP-Validierung und - Zertifizierung des neuen Architektur-Modells Vereinfachte Skalierbarkeit von SAP-Lösungen auf Datenbank-Basis; flexibler SAP NW BI-/SAP SEM-Ausbau Kosteneinsparungen bei der SAP-Infrastrukturplattform Basis für den Einsatz von kostengünstigen Intel- /AMD-basierten Standard-Servern Keine generellen Änderungen bei der SAP-Software erforderlich Weitere Steigerung der SAP-Hochverfügbarkeit Vorhandene Systemlandschaft: SAP R/3 Enterprise (4.7) und SAP IS-U (4.64) SAP NetWeaver Business Intelligence 3.1 und SAP Strategic Enterprise Management 3.2 SAP Enterprise Buyer SAP Mobile Infrastructure Datenbank: Oracle Real Application Clusters (RAC) mit Oracle Cluster File System (OCFS) Hardware: Hewlett-Packard HP Betriebssystem: Linux Red Hat AS 3.0

17 Zertifizierte SAP on RAC Konfigurationen für Windows & Linux 15 ZERTIFIZIERTE SAP ON RAC-KONFIGURATIONEN FÜR WINDOWS UND RAC Windows 1. Oracle RAC 9.2 auf Windows x86 und IA64 (keine Unterstützung für x86_64) Oracle oder OCFS oder für Datenbank, Oracle-Software und SAP-Software Windows 2003 Release 1 (keine Unterstützung für Windows 2003 Release 2) mindestens 2 Knoten SAP Enqueue Replication abgedeckt durch Microsoft Cluster Services (Zentrale SAP-Instanz kann neben RAC-Instanzen iscsi wird nur für bis zu 4 Knoten unterstützt Nicht unterstützt: Crossover-Verbindungskabel (nur Gigabit Ethernet, mindestens 2 Karten) Infiniband Raw Devices 2. Oracle RAC 10.2 auf Windows x86, x86_64 und IA64 (ab 04/2006) Oracle oder höher OCFS oder höher für Datenbank, Oracle-Software und SAP-Software Windows 2003 Release 1 (keine Unterstützung für Windows 2003 Release 2) mindestens 2 Knoten SAP Enqueue Replication abgedeckt durch Microsoft Cluster Services (Zentrale SAP-Instanz kann neben RAC-Instanz bestehen) SAP Enqueue Replication abgedeckt durch Oracle Clusterware (zentrale SAP-Instanz kann auf dem gleichen Knoten neben RAC bestehen) iscsi wird nur für bis zu 4 Knoten unterstützt Nicht unterstützt: Crossover-Verbindungskabel (nur Gigabit Ethernet, mindestens 2 Karten) Infiniband ASM Linux 3. RAC 9.2 auf Linux x86, x86_64 und IA64 für RHEL4 oder SLES9 Oracle oder OCFS oder höher für Datenbank, Oracle-Software und SAP-Software NetAppliance NFS für Datenbank, Oracle-Software und SAP-Software RHEL 4.2 oder höher SLES9 SP3 oder höher Mindestens 2 Knoten ohne SAP Enqueue Replication Mindestens 4 Knoten mit SAP Enqueue Replication (2 Knoten für RAC und 2 separate Knoten für Red Hat Cluster oder HP ServiceGuard Cluster für SAP Enqueue Replication) SAP Enqueue Replication abgedeckt durch HP ServiceGuard oder Red Hat Cluster auf zwei separaten Knoten (zentrale SAP-Instanz kann nicht mit RAC-Instanzen auf demselben Knoten bestehen) Nicht unterstützt: iscsi Firewire Crossover-Verbindungskabel (nur Gigabit Ethernet, mindestens 2 Karten) Infiniband Red Hat GFS Veritas CFS Raw Devices 4. Oracle RAC 10.2 auf Linux auf x86, x86_64 und IA64 für RHEL4 oder SLES9 (ab 04/2006 erhältlich für ausgewählte Kunden) Oracle oder höher OCFS oder höher für Datenbank, Oracle-Software und SAP- Software NetAppliance NFS für Datenbank, Oracle-Software und SAP-Software RHEL 4.2 oder höher SLES9 SP3 oder höher, mindestens 2 Knoten ohne HP ServiceGuard oder Red Hat Cluster (Oracle Clusterware für SAP Replicated Enqueue), mindestens 4 Knoten mit HP ServiceGuard oder Red Hat Cluster für SAP Enqueue Replication (2 Knoten für RAC und 2 separate Knoten für Red Hat Cluster oder HP ServiceGuard Cluster für SAP Enqueue Replication) SAP Enqueue Replication abgedeckt durch Oracle Clusterware (2-Knoten-Konfiguration, zentrale SAP-Instanz gleichzeitig neben RAC-Instanz) SAP Enqueue Replication abgedeckt durch HP ServiceGuard oder Red Hat Cluster (mindestens 4 Knoten erforderlich, zentrale SAP-Instanz kann nicht neben RAC-Instanz auf demselben Knoten bestehen) Nicht unterstützt: iscsi Firewire Crossover-Verbindungskabel (nur Gigabit Ethernet, mindestens zwei Karten) Infiniband Red Hat GFS Veritas CFS Raw Devices ASM

18 16 QUALITÄT IST DAS BESTE REZEPT Mit diesem Slogan und unter dem seit 1891 etablierten Markennamen produziert und vertreibt die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG eine Vielzahl von Produkten legte Dr. August Oetker mit dem ersten lagerfähigen und gebrauchsfertigen Backpulver den Grundstein für eine Unternehmensgruppe, der aktuell mit rund Mitarbeitern in sechs unterschiedlichen Geschäftsbereichen international erfolgreich operiert. Mit der Dr. August Oetker KG als Holding ist die Oetker-Gruppe zusätzlich zum Geschäftsbereich Nahrungsmittelauch im Bier- und Sektbereich sowie in der Schifffahrt und im Bereich Finanzdienstleistungen tätig. In einem weiteren Geschäftsbereich sind Unternehmen der chemischen Industrie, aus dem Verlagswesen und die fünf Luxushotels der Oetker-Gruppe zusammengefasst. Die Oetker-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz von über 6,4 Milliarden Euro und setzt auf weiteres internationales Wachstum. Ein Business Warehouse mit kleinen Fehlern Seit 2001 bereitete man bei Dr. Oetker den endgültigen Ausstieg aus der Mainframe-Welt vor. Dabei stand die Notwendigkeit eines Umstiegs von OS 390- und DB2-basierten Rechnern auf Unix außer Frage zeigte sich, dass eine angestrebte und international verfügbare Busi-ness Warehouse (BW)-Lösung mit DB2 UDB auf SAP-Basis schnell an ihre Grenzen stieß. Das enorme Wachstum der Datenbasis führte zu Engpässen bei der Systemerweiterung. Tabellen waren teilweise defekt und die Systemaktivierung lief inkonsistent. So konnten beispielsweise strategisch wichtigen Tabellen zur Erfassung und Pflege von Vertriebskundendaten keine weiteren Attribute hinzugefügt werden. Deadlocks waren an der Tagesordnung. Wir mussten durchschnittlich einen Manntag pro Woche für die Lösung von Alltagsproblemen, sowohl auf der Datenbankseite, als auch für die Applikationen einkalkulieren, was auf die Dauer natürlich ein unhaltbarer Zustand war, so Jörg Mucha, DV-Organisator in den Bereichen Organisation, Systementwicklung und Business Intelligence. Für ihn und sein Team bedeutete dies einen nicht zu rechtfertigenden Mehraufwand durch die Programmierung von Hilfsprogrammen. Ein verlässliches Reporting war in diesem Stadium ebenfalls nur bedingt oder auf Umwegen möglich. Eine Reorganisation der Systemarchitektur erschien unausweichlich. Neuland bei der Migration Im Sommer 2003 bekam Oracle die Gelegenheit nachzuweisen, dass durch eine Migration des vorhandenen SAP BW auf Oracle9i die bestehenden Probleme gelöst werden können. Die Testmigration von DB2 7.2 nach Oracle9i gestaltete sich schwieriger als zunächst angenommen. Dies lag daran, dass im Gegensatz zu SAP R/3 das SAP BW in gewissen Bereichen datenbankabhängig entwickelt wurde und die Migrationstools von SAP (R3load) diesen Abhängigkeiten nicht genügend Rechnung trugen. Trotz dieser Herausforderungen haben die Ergebnisse Dr. Oetker dazu bewogen die Datenbankplattform zu wechseln. Im Dezember 2003 schloss die Oetker Gruppe einen Lizenzvertrag mit Oracle über Named User, um die vorhandenen 53 DB2-Installationen zu ersetzen. Den Anfang machte das besagte SAP BW, dessen produktive Umstellung nach Oracle 9.2 im ersten Halbjahr 2004 erfolgte. Nach dem Erfolg dieser ersten Migrationen werden in diesem und den kommenden Jahren neben den ERP Systemen der Dr. Oetker Nahrungsmittel KG auch die Systeme der Radeberger Brauerei und von Henkell & Söhnlein auf Oracle migriert. Die Vorteile eines auf Basis von Oracle laufenden SAP Business Warehouses wurden Schritt für Schritt sichtbar. Trotz des sehr komplexen Systems mit über 400 Infocubes verschwanden die, beim Einsatz der vorherigen Datenbank konstant auftretenden Probleme, wie beispielsweise beim Optimizing und Locking.

19 Dr.Oetker, DB2-Migration zu Oracle für SAP BW 17 Nebenbei erwies sich die Oracle Datenbank als sparsamer in der Plattennutzung. Ein anderes Konzept bei der Speicherung numerischer Werte und der Einsatz von Bitmap-Indizes, die das SAP BW standardmäßig nur bei Oracle nutzt, erlaubten die Senkung des Plattenbedarfes um ca. 20 Prozent. Der Weg bis dorthin erwies sich in mancher Hinsicht als steinig, zumal mit der Migration von DB2 auf Oracle und SAP BW erstmals Neuland betreten werden musste. Einem Team von Spezialisten aus dem Oracle Support und Solution Center in Walldorf, den SAP Experten und dem Kunden Oetker ist es gelungen, die Migration innerhalb eines für eine derart komplexe Anwendung angemessenen Zeitraumes umzusetzen. Dabei mussten die vorhanden Werkzeuge seitens SAP durch neu entwickelte Reports ergänzt werden, die nach der Übertragung der Daten von DB2 nach Oracle die Datenbank so umgestellt haben, als wäre das SAP BW System von vornherein mit Oracle entwickelt und aufgebaut worden. Das bei Dr. Oetker entwickelte Verfahren wurde mittlerweile bei weiteren Kunden, die eine ähnliche Migration vorgenommen haben, erfolgreich eingesetzt. Nach der Einführungsphase arbeitet das System bei Dr. Oetker stabil und soll in nächster Zeit weiter ausgebaut werden. Was die Betriebssicherheit betrifft sind wir äußerst zufrieden, beschreibt Dr. Franz Brüggemann, IT Business Manager bei Dr. Oetker, die derzeitige Situation. Mit der Deadlock-Problematik haben wir endgültig abgeschlossen. Dies und viele andere Aspekte haben maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen, in Zukunft Oracle als integralen Bestandteil in unser gesamtes CHESS Business Warehouse einzubinden. Bei der Planung von CHESS wurden die Erfahrungen aus dem Betrieb des bestehenden SAP BW Systems berücksichtigt. Frank Pickert, IT-Leiter der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, setzt als verantwortlicher Manager nun auf Oracle: Die wachsende Komplexität der Anwendungen bei Dr. Oetker verlangt ein betriebssicheres Datenbank- System mit einem entsprechenden Wachstumspotenzial. Wir betrachten die Oracle DB als die strategische Plattform für die Einbindung unserer Schwestergesellschaften in einen einheitlichen BW-, ERP- und CRM-Rahmen sowie für alle über diese Module hinweg gehenden weiteren SAP und nicht SAP Anwendungen. Es war und ist gute Tradition im Hause Dr. Oetker, grundsätzlich auf Produkte und Dienstleistungen der jeweiligen Marktführer zu setzen. Dieses Prinzip wurde ein weiteres Mal beim Umstieg von DB2 auf Oracle9i bestätigt, denn Oracle nimmt mit 70 Prozent aller SAP Installationen nach wie vor weltweit die Spitzenposition ein. Konsequenterweise basieren somit alle CHESS Systeme auf der Oracle Datenbank. Harmonie im internationalen Umfeld In den kommenden Jahren strebt das Unternehmen die Harmonisierung aller Systeme im internationalen Verbund an. Unter dem Projektnamen CHESS (Consolidation and Harmonisation of the European SAP Systems) entstand eine neue UNICODE-basierte Umgebung mit R/3, einem BW und einem CRM- System, in das die bisherigen Systeme konsolidiert werden. CHESS ist seit Anfang 2004 produktiv und vergrößert sich stetig durch die Integration einzelner Ländersysteme.

20 18 Frappierende Verbesserungen Performance-Schwierigkeiten durch den stetig steigenden SAP-Einsatz, sowie die Ankündigung, Informix unterstütze die SAP-Unicode-Funktionalität nicht, zwangen das Unternehmen Testo in Sachen Datenbanknutzung zum Handeln. Durch eine realisierte Informix-Oracle-Migration liegt der Spezialist für professionelle Messtechnik auf der sicheren Seite. Die Vorteile, die der Plattformwechsel mit sich brachte, sind vielfältig und nicht nur geldwert messbar. SAP-ANWENDER TESTO AG STEIGT VON INFORMIX AUF ORACLE-DATENBANK UM Testo AG Lenzkirch, Deutschland Industrie: Messgerätespezialist mit 23 Tochterfirmen Jährlicher Umsatzerlös: 2004, 105 Millionen Euro Mitarbeiter: Anwendung: Oracle Datenbank Key Benefits: Improvemen Von der Gründung von Testo im Jahr 1957 bis heute ist das Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand stetig gewachsen und beschäftigt heute weltweit rund Mitarbeiter (Umsatz 2004: 105 Millionen Euro). Insbesondere in den letzten Jahren konnte das expansionsorientierte Unternehmen weiter stark zulegen. Nicht ohne Grund listete im letzten Jahr die Unternehmensvereinigung namens Growth Plus Testo in ihrem Ranking Die 500 wachstumsstärksten Mittelständler. Mit 23 Tochterunternehmen agiert das Unternehmen aus dem Südschwarzwald heute weltweit. Was die IT anbetrifft, so wird sie von Testo seit jeher dazu eingesetzt, um einerseits das Wachstum effizient abzustützen und andererseits die Unternehmenseffizienz kontinuierlich zu steigern. Rund zehn Jahre griff der Messgerätespezialist auf ein ERP-System der Firma Bäurer zurück zusammen mit HP-Hardware auf Basis des Betriebssystems Tru64 und mit der Datenbank von Informix. Im Frühjahr 2002 kehrte Testo der Bäurer-Software den Rücken und schwenkte vor allem aus Gründen der Zukunftssicherheit sowie der internationalen Ausprägung auf SAP R/3 ein. Allerdings führte man in punkto Betriebssystem und Datenbank Bewährtes weiter fort. Wir hatten umfangreiches Tru64- und Informix-Know-how aufgebaut, das wir auch weiterhin verwenden wollten, erklärt hierzu Alexander Bühler vom Testo-IT-Team. Seit geraumer Zeit hat Testo verschiedene Lösungen der mysap Business Suite-Familie im Einsatz: SAP R/3 (4.6C) mit den Komponenten FI, CO, MM, PP, SD, QS und HR sowie mysap CRM (4.0) und SAP BW (3.2). Zudem werden Anwendungen für Mail, Fax und Telefonie genutzt. Die HP-Hardware mit Cluster-File-System besteht aus 2XES40 mit je 4 Alpha-CPUs und je 10 GB Memory.

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