Verteilte Datenbanken mit Caché

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verteilte Datenbanken mit Caché"

Transkript

1 Verteilte Datenbanken mit Caché Sebastian Huber / Michael Brösdorf Agenda Kurzvorstellung InterSystems GmbH Die post-relationale Datenbank Caché Architektur Funktionsweise Verteilte Datenbanken mit Caché Replikation Daten-Sicherheit Hohe Leistungsfähigkeit / Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Ihre Fragen!? 1

2 InterSystems auf einen Blick Systeme in 88 Ländern 525 Mitarbeiter, Niederlassungen in 20 Ländern Umsatz in 2005: 160 Mio US$ durchgehendes Wachstum und profitabel seit 27 Jahren Privat gehalten, keine Investoren, keine Verbindlichkeiten Direktvertrieb und Partnernetzwerk mit mehr als Partnern InterSystems Technologien Unsere Kompetenz: produktive Anwendungstechnologien 2

3 Beispiele: Anwendungspartner Beispiele: Anwendungspartner GAIVOTA consulting 3

4 Make Applications Faster Schneller entwickeln Schneller ablaufen Schneller profitieren Bessere Anwendungen Schneller am Markt Performance/Skalierbarkeit Zuverlässigkeit/Schnelle Deployments Besserer Service/Suppport Suppport für AP s und End-Kunden Mit besseren Anwendungen schneller am Markt Caché Campus Building Blocks Training Live projects Research Tutorials Events Innovators award Teach the teacher Internships Industry projects Guest lectures Hands-on lab Academic research Caché Campus licensing Caché : Leading-edge DBMS technology 4

5 Agenda Kurzvorstellung InterSystems GmbH Die post-relationale Datenbank Caché Architektur Funktionsweise Verteilte Datenbanken mit Caché Replikation Daten-Sicherheit Hohe Leistungsfähigkeit / Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Caché ein hochperformantes, post-relationales DBMS Hoch-effiziente und skalierbare multidimensionale Datenbank Integrierter Objekt- und SQL-Zugriff (Unified( Data Architecture). Einfache und mächtige m Skript-Sprachen Sprachen objektorientierte Entwicklungsumgebung Entwicklungswerkzeug für f r Web-Applikationen 5

6 Caché-Connectivity Unified Data Architecture Anwendungen / WWW XML,SOAP COM,.NET JAVA C++ Caché Server Pages Caché Objects Caché SQL Unified Data Architecture Caché Database-Engine (TMDM ) andere DBMS ODBC JDBC 6

7 Multidimensionale Storage-Engine Speicherung der Daten in multidimensionalen Arrays (sog. Sparse-Arrays) Die Daten-Arrays werden als Globals bezeichnet Zugriff auf Datenelemente mit 3 grundlegenden Operationen (GET, SET und KILL) Neben Daten auch Speicherung von ausführbaren Routinen in Globals keine Middleware mehr nötig; nahtlose Integration der Geschäftslogik in die Datenbankserver Interne Verwaltung der Daten in Blöcken zu 8KB in einem B*- Baum Speicherung der Datenblöcke in Datei CACHE.DAT Datenbanken und Namespaces Globals (Daten) Routinen (Programmcode) Namespace (logische Sicht) RAM Datenbank- Cache Datenbankserver Festplatte mit Standard- Dateisystem 7

8 Caching Lokaler Datenbank-Cache in Shared Memory gecachte Daten stehen allen Prozessen auf der Maschine zur Verfügung gecached werden Datenblöcke (die die Globals enthalten) und das Global Directory hohe Cache-Effizienz durch die multidimensionale Speicherung von Daten Auch Datenblöcke von Remote-Maschinen werden im lokalen Cache vorgehalten Reduzierung der Zugriffszeiten und Netzwerkbelastung Datenbanken und Namespaces Kundenverwaltung USER CACHETEMP KUNDEN Cache.dat Cache.dat Cache.dat Cache.dat 8

9 Journale Datenblöcke aus dem Speicher werden zunächst in das Write Image Journal (WIJ) geschrieben und dann von dort in die Datenbankdatei übertragen Sicherung der Integrität der internen Strukturen Parallel dazu gibt es das After Image Journal (AIJ).. Dieses zeichnet alle SET/KILL-Operationen sequentiell auf Cache.dat CACHE.WIJ yyyymmdd.nnn Agenda Kurzvorstellung InterSystems GmbH Die post-relationale Datenbank Caché Architektur Funktionsweise Verteilte Datenbanken mit Caché Replikation Daten-Sicherheit Hohe Leistungsfähigkeit / Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit 9

10 Einsatzmöglichkeiten für verteilte Datenbanken Einsatz verteilter Datenbanken für: Replikation Daten-Sicherheit / Reporting Performance / Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Objekt- synchronisation Shadow-Server Server ECP Clustering Replikation mit Caché: Objektsynchronisation Datenabgleich zwischen Systemen, die nicht permanent miteinander verbunden sind (z.b. Kundendatenbank eines Außendienst- mitarbeiters) Jedes zu synchronisierende Objekt benötigt eine GUID Synchronisation erfolgt immer paarweise unidirektional; es gibt keine Master Master -Datenbank Alle Updates erfolgen innerhalb von Transaktionen Konfliktbehandlung erfolgt durch die Anwendungen 10

11 Daten-Sicherheit mit Caché: Shadow Server Shadow-Server Server liest regelmäßig das Journal des Datenbankservers (via TCP) und aktualisiert seine Datenbank(en) ) asynchron mit den entsprechenden Änderungen Datenbank-Server Shadow-Server Caché Journal Caché Journal Shadow Server Verwendung des Shadow-Servers Servers: Disaster recovery / Failover Backup ohne Betriebsbeeinträchtigung Reporting 11

12 Verteilte Daten mit Caché: Enterprise Cache Protocol (ECP) Verteilte Data-Caching Caching-Architektur für die Verteilung und Verwaltung von Daten und Sperren in einem heterogenen Netzwerk von Serversystemen Verbindet mehrere Caché-Systeme per TCP/IP Jedes Caché-System ist entweder: ECP-Daten Daten-Server ECP-Applikationsserver beides ECP Server (Daten-Server) Stellt Daten für andere Caché-Systeme bereit Verantwortlich für: Speicherung der Daten in lokalen Datenbanken Abgleich von Datenbank-Caches der Clients Verwaltung der Sperr-Informationen der Globals 12

13 ECP Client (Applikationsserver) Bezieht (Teile seiner) Daten von einem oder mehreren ECP- Serversystemen Verantwortlich für: Aufbau einer Verbindung zum ECP-Server, wenn dort gespeicherte Daten angefordert werden Statusüberwachung / Wiederherstellung der Verbindungen zu ECP-Servern Vorhalten von Remote-Daten im lokalen Cache ECP Ablauf (GET) Client Get ^x Cache ECP-Client Caché ECP-Server Blocklist Cache Client Caché Client

14 ECP Ablauf (SET/KILL) Client Set ^x=5 ECP-Client 1 Cache Caché ECP-Server Blocklist Cache Client Caché ECP-Client 2 Cache 4711 Caché Notify 0815 Client ECP: Enterprise Cache Protocol Client Client Client Client Applikationsserver 1 Applikationsserver 2 Lokaler Cache Caché Lokaler Cache Caché Datenserver 1 Datenserver 2 Caché Caché 14

15 Aktivieren von ECP Konfiguration des Zugriffs auf eine Remote-Datenbank 15

16 Behandlung von Fehlersituationen Ablauf Bei einer Verbindungsunterbrechung werden die folgenden Schritte ausgeführt: Verbindungszustand auf Trouble setzen Wiederherstellungsversuch durch ECP-Client Client Bei Erfolg: Verbindungszustand auf Normal setzen; Bei Misserfolg: ECP-Server hebt alle Sperren des betroffenen ECP-Clients Clients auf und setzt alle Transaktionen des Clients zurück Verbindungszustand auf Not connected Behandlung von Fehlersituationen Timeout-Werte (Default) Zeit, nach der ein Client einen neuen Verbindungsversuch aufnimmt: 5 sec Zeit, die ein Server auf Beendigung des Trouble-Zustandes wartet: 60 sec Zeit, nach der ein Client die Verbindungsversuche aufgibt: 20 min 16

17 Agenda Kurzvorstellung InterSystems GmbH Die post-relationale Datenbank Caché Architektur Funktionsweise Verteilte Datenbanken mit Caché Replikation Daten-Sicherheit Hohe Leistungsfähigkeit / Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Hochverfügbarkeit mit Caché: Strategien Ansatz Kein Failover Benutzer- Beeinträchtigung Recovery- Dauer n/a Kosten Keine/niedrig Hoch Cold Failover Minuten Mittel Mittel Warm Failover Sekunden Mittel bis hoch Niedrig Hot Failover Sofort Mittel bis hoch Keine 17

18 Hochverfügbarkeit mit Caché: Cluster Failover: : Wiederherstellung der Systemverfügbarkeit innerhalb einer bestimmten Zeit Disaster recovery: : Wiederherstellung der Systemverfügbarkeit nachdem ggfs.. alle Failover-Mechanismen fehlgeschlagen sind Caché kann in verschiedenen Clustering-Szenarien eingesetzt werden: Failover-Cluster Distributed Failover Concurrent cluster Cold Failover mit Caché: Failover Cluster Auf vielen Plattformen unterstützt (u.a.. IBM, HP, Windows, Linux) Clients verbinden sich mit der Cluster-IP IP-Adresse Betriebssystem kümmert sich um Failover 18

19 Warm Failover mit Caché: Distributed Failover mit ECP Applikations- Server Gigabit Backbone für ECP Datenbank- Server Shadow Hochverfügbarkeit & Lastverteilung mit Caché: Concurrent Cluster In Failover-Cluster hat immer genau ein Node Zugriff auf die Datenbank-Datei Datei Mit Concurrent-Cluster Cluster (unter VMS und Tru64-UNIX) können mehrere Nodes gleichzeitig auf die Datenbank- Dateien zugreifen Cluster Master: Koordiniert WIJ clusterweit Lock-Server (Lock-Verteilung via ECP) Verwaltet Cluster-Failover 19

20 Kombinationsmöglichkeiten mit Caché: Concurrent Cluster Shadow Verteilte Sperren mit Caché: Remote locks Remote Locks werden zweimal verwaltet: Lock-Tabelle auf Client Lock-Tabelle auf Datenserver Netzwerkbelastung minimal durch Lock Conversion: (Aufgegebene lokale Sperren eines Prozesses werden vom Client sofort an andere wartende Prozesse weitergegeben) 20

21 Verteilte Datenbanken mit Caché Fazit Caché unterstützt alle wichtigen Aufgabenstellungen verteilter Datenbanken: Replikation Daten-Sicherheit Hohe Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit Ausfallsicherheit Konzepte miteinander kombinierbar optimale Leistung für f r Anwender Agenda Kurzvorstellung InterSystems GmbH Die post-relationale Datenbank Caché Architektur Funktionsweise Verteilte Datenbanken mit Caché Replikation Daten-Sicherheit Hohe Leistungsfähigkeit / Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit Ihre Fragen!? 21

22 Verteilte Datenbanken mit Caché 22

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

Caché auf OpenVMS. Peter Burnes Abteilungsleiter Services & Technology SHD Datentechnik GmbH & Co. KG

Caché auf OpenVMS. Peter Burnes Abteilungsleiter Services & Technology SHD Datentechnik GmbH & Co. KG Caché auf OpenVMS Peter Burnes Abteilungsleiter Services & Technology SHD Datentechnik GmbH & Co. KG Die SHD Datentechnik wurde 1983 gegründet. Heute zählt die SHD Holding mit ihren Tochterunternehmen

Mehr

Auf dem Weg in das postrelationale Zeitalter

Auf dem Weg in das postrelationale Zeitalter Auf dem Weg in das postrelationale Zeitalter Karin Schatz InterSystems GmbH (schatz@intersystems.de) DECUS 18.04.2002 Topics Was ist Caché? Wer ist InterSystems? Beispiel-Installationen Live Entwicklung

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Red Hat Cluster Suite

Red Hat Cluster Suite Red Hat Cluster Suite Building high-available Applications Thomas Grazer Linuxtage 2008 Outline 1 Clusterarten 2 3 Architektur Konfiguration 4 Clusterarten Was ist eigentlich ein Cluster? Wozu braucht

Mehr

Datenbank-basierte Anwendungsentwicklung fürs Web Mit Rapid Application Development zu schnelleren Applikationen Von Michael Ihringer, InterSystems

Datenbank-basierte Anwendungsentwicklung fürs Web Mit Rapid Application Development zu schnelleren Applikationen Von Michael Ihringer, InterSystems Datenbank-basierte Anwendungsentwicklung fürs Web Mit Rapid Application Development zu schnelleren Applikationen Von Michael Ihringer, InterSystems Die Realisierung Datenbank-basierter Web-Anwendungen

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

Java Connectivity mit Caché extreme (Persist & Perform ohne Umwege) Gerd Nachtsheim, Senior Sales Engineer, InterSystems

Java Connectivity mit Caché extreme (Persist & Perform ohne Umwege) Gerd Nachtsheim, Senior Sales Engineer, InterSystems Java Connectivity mit Caché extreme (Persist & Perform ohne Umwege) Gerd Nachtsheim, Senior Sales Engineer, InterSystems InterSystems Unternehmensprofil Internationales Softwareunternehmen Hauptsitz in

Mehr

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network.

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network. 56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen aktiv inaktiv Node 1 ( Aktiv ) Node 2 ( Passiv ) Private Network aktiv inaktiv (exklusiver Zugriff) Abbildung 3.1: Schematische Darstellung

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda ROK Vorteile Extended Live Migration Extended Hyper-V Replica Hyper-V Cluster Erweiterungen Storage Quality of Service Auswahl geeigneter Serversysteme

Mehr

Prozessarchitektur einer Oracle-Instanz

Prozessarchitektur einer Oracle-Instanz 6. Juni 2008 Inhaltsverzeichnis Oracle Instanz 1 Oracle Instanz 2 3 Redo Log Buffer Shared Pool Java Pool & Large Pool Oracle Instanz Eine Oracle-Instanz ist Hauptbestandteil des Oracle Datenbank Management

Mehr

Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München

Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München Storage over Ethernet NAS, iscsi, File Services Comeback des?! Agenda: Überblick Network Storage Hot for 2006 File Services WAFS / Acceleration

Mehr

Hochverfügbare Linux Cluster mit OSL Storage Cluster 4.0 und RSIO. 11. OSL Technologietage Berlin 24./25. September 2013

Hochverfügbare Linux Cluster mit OSL Storage Cluster 4.0 und RSIO. 11. OSL Technologietage Berlin 24./25. September 2013 Hochverfügbare Linux Cluster mit OSL Storage Cluster 4.0 und RSIO 11. OSL Technologietage Berlin 24./25. September 2013 Prinzipielles Clusterdesign Aufbau eines Linux HA-Clusters Was brauche ich für einen

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

www.informatik-aktuell.de

www.informatik-aktuell.de www.informatik-aktuell.de Flashback Reise in die Vergangenheit einfach. gut. beraten. Warum Oracle Zeitreisen anbieten kann, der Microsoft SQL Server aber leider nicht. IT-Tage Datenbanken 18.12.2015,

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

AUL22 Entdecken Sie die wichtigsten Vorteile einer PC basierenden HMI-Lösung

AUL22 Entdecken Sie die wichtigsten Vorteile einer PC basierenden HMI-Lösung AUL22 Entdecken Sie die wichtigsten Vorteile einer PC basierenden HMI-Lösung Automation University Special 2015 Roman Brasser Commercial Engineer IA rbrasser@ra.rockwell.com +41 62 889 77 78 Teo Löwe Commercial

Mehr

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012)

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Windows Azure Microsofts Cloud Plattform zu Erstellung, Betrieb und Skalierung eigener Cloud-basierter Anwendungen Cloud Services Laufzeitumgebung, Speicher, Datenbank,

Mehr

Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager

Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager Windows 7 / 8 Windows Server 2008/2008 R2 Windows Server 2012 /2012 R2 Microsoft Hyper-V Exchange Server 2010/2013 Sharepoint 2010

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

Hyper-V Replica in Windows Server 2012 R2. Benedict Berger Microsoft MVP Virtual Machine

Hyper-V Replica in Windows Server 2012 R2. Benedict Berger Microsoft MVP Virtual Machine Hyper-V Replica in Windows Server 2012 R2 Benedict Berger Microsoft MVP Virtual Machine Ihr Referent bb@elanity.de http://blog.benedict-berger.de Hyper-V Replica VM Mobility Möglichkeiten Replica Flexibilität

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

TRAINING. Transbase Training. Transbase Training - Die Kurse in der Übersicht

TRAINING. Transbase Training. Transbase Training - Die Kurse in der Übersicht Transbase Training Der Bereich Schulung und Training von Transaction Software umfasst ein breites Angebot rund um das Thema Datenbanken. Angeboten werden spezielle Transbase Trainings. Transbase Training

Mehr

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen Orientierungspunkt 04/2013 24.05.2013, OIO Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH Dirk Weil GEDOPLAN GmbH, Bielefeld Java EE seit 1998 Konzeption und Realisierung

Mehr

Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz

Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Herrmann & Lenz Services GmbH Erfolgreich seit 1996 am Markt Firmensitz:

Mehr

JDO Java Data Objects

JDO Java Data Objects JDO Java Data Objects Ralf Degner, Chief Consultant Ralf.Degner@poet.de Agenda POET Motivation Geschichte Einführung Architekturen FastObjects POET Gegründet 1993 Zwei Produktlinien esupplier Solutions:

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP

Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Carsten Rachfahl www.hyper-v-server.de Roling Cluster Upgrade Herausforderung: Update eines Failover Clusters ohne Downtime

Mehr

MySQL Cluster. Kai Voigt MySQL AB kai@mysql.com. Kiel, 17. Februar 2006

MySQL Cluster. Kai Voigt MySQL AB kai@mysql.com. Kiel, 17. Februar 2006 MySQL Cluster Kai Voigt MySQL AB kai@mysql.com Kiel, 17. Februar 2006 1 Agenda Warum? Wie? Wie genau? Was sonst? 2 Warum? 3 Kosten runter Hochverfügbarkeit (99,999%) Redundante Daten und Systeme Wiederherstellung

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster auf Sun Cluster 3.0 Unterföhring, 11.2002 M. Beeck, M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC Sun Cluster 3.0 Key Features

Mehr

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Backup- und Replikationskonzepte SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Übersicht Vor dem Kauf Fakten zur Replizierung Backup to Agentless Backups VMware Data Protection Dell/Quest

Mehr

Exchange 2016 SharePoint 2016. Nicht alles neu, aber vieles besser!

Exchange 2016 SharePoint 2016. Nicht alles neu, aber vieles besser! Exchange 2016 SharePoint 2016 Nicht alles neu, aber vieles besser! Referent Systemingenieur und Trainer bei SoftEd für Microsoft Windows Server Exchange Server Operations Manager SharePoint MCSE Exchange

Mehr

OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten

OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Technologietage Berlin 12./13. September 2012 Christian Schmidt OSL Gesellschaft für offene Systemlösungen

Mehr

Cloud Computing mit OpenStack

Cloud Computing mit OpenStack Cloud Computing mit OpenStack B1 Systems GmbH http://www.b1-systems.de Cloud Computing Cloud Computing Servicemodelle Software as a Service (SaaS) Platform as a Service (PaaS) Infrastructure as a Service

Mehr

3. Stud.IP-Entwickler-Workshop 2. Juni 2006 Workshop 3c: Stud.IP-Enterprise-Edition André Noack, Frank Elsner

3. Stud.IP-Entwickler-Workshop 2. Juni 2006 Workshop 3c: Stud.IP-Enterprise-Edition André Noack, Frank Elsner 3. Stud.IP-Entwickler-Workshop 2. Juni 2006 Workshop 3c: Stud.IP-Enterprise-Edition André Noack, Frank Elsner Gliederung Das Problem: Skalierbarkeit LAMP Tuning Mehr als ein Server Stud.IP und shared nothing

Mehr

Datensicherheit und Hochverfügbarkeit

Datensicherheit und Hochverfügbarkeit Datensicherheit und Hochverfügbarkeit 1. Instanzfehler Aussage: Instanzfehler werden durch Crash Recovery vom DBS automatisch behandelt. Recovery Zeiten? Ausfall von Speichersubsystem, Rechner,...? Ausfall

Mehr

MySQL Replikationstechnologien

MySQL Replikationstechnologien MySQL Replikationstechnologien Lenz Grimmer MySQL Community Relations Specialist $ whoami 1998 2002 2008 2010 Agenda Replikation: Definition und Klassifizierung Anwendungsgebiete

Mehr

Verwendung von Oracle Rdb Hotstandby

Verwendung von Oracle Rdb Hotstandby Verwendung von Oracle Rdb Hotstandby Ingo Sulzer Technical Consultant, HP 2005 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Übersicht Hotstandby

Mehr

200 Millionen Messwerte pro Tag. App-Monitoring bei RTLs wer-kennt-wen.de

200 Millionen Messwerte pro Tag. App-Monitoring bei RTLs wer-kennt-wen.de 200 Millionen Messwerte pro Tag App-Monitoring bei RTLs wer-kennt-wen.de Agenda Vorstellung Historische Betrachtung Klassisches Monitoring Die Evolution des Monitoring Realtime Monitoring Zusammenfassung

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

RAC Architektur und Installation

<Insert Picture Here> RAC Architektur und Installation RAC Architektur und Installation Elmar Ströhmer Michael Künzner Oracle Server Technologies Competence Center Agenda Überblick und Architekturen von HA-Systemen Hardware Die Basis

Mehr

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Cluster Workshop iternum GmbH Alexanderstraße 7 60489 Frankfurt/Main www.iternum.com Agenda Clustertechnik allgemein Was ist Clustering? Gründe

Mehr

Konfiguration und Deployment einer hochverfügbaren ADF Anwendung

Konfiguration und Deployment einer hochverfügbaren ADF Anwendung Beratung Software Lösungen Konfiguration und Deployment einer hochverfügbaren ADF Anwendung Markus Klenke Consulting TEAM GmbH Agenda Grundlagen Weblogic Cluster Entwicklung einer Hochverfügbaren ADF Applikation

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom

MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom Seminarunterlage Version: 3.02 Version 3.02 vom 23. Oktober 2014 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

TIM AG. NetApp @ BASYS. Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant

TIM AG. NetApp @ BASYS. Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant NetApp @ BASYS Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant Organisatorisch Teilnehmerliste Agenda NetApp @ BASYS Data ONTAP Features cdot die neue Architektur Flash die neue Technologie Live Demo Agenda

Mehr

Storage as a Service im DataCenter

Storage as a Service im DataCenter Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung

Mehr

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Felix Rauch Christian Kurmann, Blanca Maria Müller-Lagunez, Thomas M. Stricker Institut für Computersysteme ETH Zürich Eidgenössische Technische

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies

Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies Ralf Appelbaum TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte Real Application Clusters, RAC, Grid Infrastructure, Automatic Storage Management, ASM, ASM Cloud File System,

Mehr

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure für Java Architekten Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Agenda Schichten des Cloud Computings Überblick über die Windows Azure Platform Einsatzmöglichkeiten für Java-Architekten Ausführung

Mehr

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Agenda Was ist der Citrix Provisioning Server? Wie funktioniert der Citrix Provisioning Server? Was gehört zum Citrix Provisioning Server? Welche

Mehr

Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen

Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen Ulf Troppens LAN vip Server 1 Brandschutzmauer Server 2 Cluster Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 2/32 Agenda e Multipathing Clustering

Mehr

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER AGENDA 01 File Server Lösungen mit Windows Server 2012 R2 02 Scale-out File Server 03 SMB 3.0 04 Neue File Server Features mit Windows Server 2016 05 Storage

Mehr

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1 Datenbanksystem System Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 1 Komponenten des Datenbanksystems System Global Area Program Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 2 System Global Area

Mehr

Performance Tuning & Scale-Out mit MySQL

Performance Tuning & Scale-Out mit MySQL Performance Tuning & Scale-Out mit MySQL Erfa-Gruppe Internet Briefing 2. März 2010 Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual oli.sennhauser@fromdual.com www.fromdual.com 1 Inhalt Allgemeines zu

Mehr

IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver

IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver GWI 2. IT-Services Innovationstag der PlanOrg Medica GmbH Donnerstag, 18. Mai 2006, im JEMBO Park Jena IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver Daten- und Ausfallsicherheit Referent: Ralph

Mehr

Backup in virtuellen Umgebungen

Backup in virtuellen Umgebungen Backup in virtuellen Umgebungen Webcast am 30.08.2011 Andreas Brandl Business Development Storage Übersicht Virtualisierung Datensicherungsverfahren D-Link in virtuellen Umgebungen Backup + Restore DSN-6000

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Alternative Konzepte für die Datensicherung und Katastrophenvorsorge Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Voraussetzungen für die Konzepte und Lösungen restorefreies

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

Oracle Business Intelligence (OBIEE) 12c Ein erster Einblick in die neue Reporting-Engine von Oracle

Oracle Business Intelligence (OBIEE) 12c Ein erster Einblick in die neue Reporting-Engine von Oracle Oracle Business Intelligence (OBIEE) 12c Ein erster Einblick in die neue Reporting-Engine von Oracle David Michel Consultant Business Intelligence, Apps Associates GmbH Apps Associates Apps Associates

Mehr

Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen?

<Insert Picture Here> Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Jürgen Menge TSBU Middleware Oracle Deutschland GmbH Oracle Forms Heute sehr aktive Kundenbasis

Mehr

Implementierung von Dateisystemen

Implementierung von Dateisystemen Implementierung von Dateisystemen Teil 2 Prof. Dr. Margarita Esponda WS 2011/2012 44 Effizienz und Leistungssteigerung Festplatten sind eine wichtige Komponente in jedem Rechnersystem und gleichzeitig

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Überblick SCDPM 2012 SP1 Was macht der Data Protection Manager? Systemanforderungen Neuerungen Editionen Lizenzierung SCDPM und VEEAM: Better Together 2 Was macht der Data Protection Manager?

Mehr

WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: SAS ADMINISTRATION LEICHT GEMACHT MIT SAS 9.4 ALLE SYSTEME IM BLICK" ANKE FLEISCHER

WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: SAS ADMINISTRATION LEICHT GEMACHT MIT SAS 9.4 ALLE SYSTEME IM BLICK ANKE FLEISCHER WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: SAS ADMINISTRATION LEICHT GEMACHT MIT SAS 9.4 ALLE SYSTEME IM BLICK" ANKE FLEISCHER EBINAR@LUNCHTIME HERZLICH WILLKOMMEN BEI WEBINAR@LUNCHTIME Moderation Anne K. Bogner-Hamleh

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant Microsoft System Center Data Protection Manager 2012 Hatim SAOUDI Senior IT Consultant System Center 2012 Familie Orchestrator Service Manager Orchestration Run Book Automation, Integration CMDB, Incident,

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue

Mehr

Hitachi File & Content Services: Hitachi NAS Plattform. Uwe Angst NAS Business Manager

Hitachi File & Content Services: Hitachi NAS Plattform. Uwe Angst NAS Business Manager Hitachi File & Content Services: Hitachi NAS Plattform Uwe Angst NAS Business Manager 1 Hitachi, Ltd. (NYSE:HIT/TSE:6501) Einer der One of the weltgrössten integrierten Elektronikkonzerne Gegründet 1910

Mehr

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten

Mehr

Oracle Datenbank Architektur nicht nur für Einsteiger. Martin Klier Klug GmbH integrierte Systeme, Teunz

Oracle Datenbank Architektur nicht nur für Einsteiger. Martin Klier Klug GmbH integrierte Systeme, Teunz Oracle Datenbank Architektur nicht nur für Einsteiger Martin Klier Klug GmbH integrierte Systeme, Teunz DOAG Webinar, 08.03.2012 Referent Martin Klier Datenbankadministrator für Fachliche Schwerpunkte:

Mehr

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen!

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Hochverfügbarkeit für Dynamics NAV-, Exchange- und SQL-Server Thomas Kuhn Microsoft Certified Solution Developer Teamleiter Server Applications

Mehr

Verteilte Dateisysteme

Verteilte Dateisysteme Verteilte Dateisysteme Proseminar: Speicher und Dateisysteme Hauke Holstein Gliederung 1/23 - Einleitung - NFS - AFS - SMB Einleitung Was sind Verteilte Dateisysteme? 2/23 - Zugriff über ein Netzwerk -

Mehr

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control Andrea Held Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control 1 Einzelne Server ausgelegt auf Lastspitzen Niedrige durchschnittliche

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Tutorial Speichernetze

Tutorial Speichernetze Tutorial Speichernetze Speichervirtualisierung Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand dpunkt.verlag 2003 Agenda Probleme in Speichernetzen Speichervirtualisierung

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager. interface:systems

Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager. interface:systems Disaster Recovery/Daily Backup auf Basis der Netapp-SnapManager interface:systems Frank Friebe Consultant Microsoft frank.friebe@interface-systems.de Agenda Warum Backup mit NetApp? SnapManager für Wie

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Einsatz von Replikation. Florian Munz

Einsatz von Replikation. Florian Munz Einsatz von Replikation Florian Munz Agenda Wofür braucht man Replikation? Anwendungsszenarien Wie funktioniert Replikation? Konsistenzbegriff und Strategien Wie implementiert man Replikation? Lösungen

Mehr

lobodms.com lobo-dms Systemvoraussetzungen

lobodms.com lobo-dms Systemvoraussetzungen lobodms.com lobo-dms Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Betriebssystem... 3 1.2 Windows Domäne... 3 1.3 Dateisystem... 3 2 Server... 3 2.1 Hardware... 4 2.2 Betriebssystem... 4 2.3 Software... 4

Mehr

Uwe Baumann artiso Solutions ubaumann@artiso.com

Uwe Baumann artiso Solutions ubaumann@artiso.com Uwe Baumann artiso Solutions ubaumann@artiso.com Upgrade Strategien Data/Application Tier Anpassung von Process Templates Build Test/Lab Performance TFS Version Control Workitem Tracking Build Verwaltung

Mehr

CentricStor FS. Scale out File Services

CentricStor FS. Scale out File Services CentricStor FS Scale out File Services Richard Schneider Product Marketing Storage 1 Was ist CentricStor FS? CentricStor FS ist ein Speichersystem für das Data Center Zentraler Pool für unstrukturierte

Mehr

Grid Computing in. komplexen Systemen. mit Blick auf RFID. Günther Stürner Vice President Business Unit Database & STCCs ORACLE Deutschland GmbH

Grid Computing in. komplexen Systemen. mit Blick auf RFID. Günther Stürner Vice President Business Unit Database & STCCs ORACLE Deutschland GmbH Grid Computing in komplexen Systemen mit Blick auf RFID Günther Stürner Vice President Business Unit Database & STCCs ORCLE Deutschland GmbH 2 Datenbanken sind die Basis für jede denkbare IT Lösung Infrastruktur

Mehr

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Julian mino! Interessen: Netzwerke # Karlsruhe Hardware $ gpn15@lab10.de Cocktails " twitter.com/julianklinck Hacking Musik- und Lichttechnik 2 Julian

Mehr

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Agenda. Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC. SC Operations Manager Erweiterte Szenarien

Agenda. Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC. SC Operations Manager Erweiterte Szenarien Agenda Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC SC Operations Manager Erweiterte Szenarien Network Monitoring Business Monitoring MP Authoring SC Service Manager SC

Mehr