Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen. Finanzbehörde Hamburg Gänsemarkt Hamburg. Dataport

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1 EVBIT Dienstvertrag Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V354Ql Seite 1von5 Vertrag über die Beschaffung von ITDienstleistungen :Zwischen Finanzbehörde Hamburg Gänsemarkt Hamburg Im Folgenden,.Auftraggeber" genannt ;und Dataport Anstalt des öffentlichen Rechts Altenholzer StraBe Altenholz. im Folgenden.Auftragnehmer" genannt wird folgender Vertrag geschlossen: ; 1!' 1.1 '~... : Vertragsgegenstand und Vergütung Projekt../Vertragsbezeichnung Betrieb der SQLServer Systemumgebung Fach BI : 1.2 Für alle in diesem Vertrag genannten Beträge gilt einheitlich der Euro als Währung. Die Leistungen des Auftragnehmers werden 0 nach Aufwand gemäß Nummer zum Festpreis gemäß Nummer 5.2 in Höhe von jährlich , zuzüglich Reise und Nebenkosten soweit In Nummer 5.3 vereinbart vergütet. 2 Vertragsbestandteile, 2.1 Es gelten nacheinander als Vertragsbestandteile: dieser Vertrag (Seiten 1 bis 5) mit Anlage(n) Nr. 1 und 2 Allgemeine Vertragsbed~ngungen von Dataport in der Jeweils geltenden Fassung (s } OataportDatenschutzMerkblatt Qber technische und organisatorische Maßnahmen bei der Datenverarbeitung im Auftrag (s. 11.1) Ergänzende Ve!'b'agsbedingungen für die Erbringung von ITDienstleistungen (EVBIT Dienstleistung) In der bei Vertragsschluss geltenden Fassung Verdingungsordnung für Leistungen ausgenommen Bauleistungen Teil B (VOUB) in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung 2.2 Weitere Geschäftsbedingungen sind ausgeschlossen, soweit In diesem Vertrag nichts anderes vereinbart Ist. Die mit * gekennzeichneten Begriffe sind am Eode der EVBIT DlenS11e1stung definiert. Fassung vom 01 Apnl 2002, gilltig ab 01 Mal 2002 E.VB il

2 EVBIT Dienstvertrag Vertngsnummer/Kennung Auftraggeber Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V3540/ Seite 2 von '' ~ Art und Umfar,tg der Dienstleistungen Art der Olenstlelstungen Der Auftragnehmer erhringt für den Auftraggeber folgende Dlenstlelstungen: 0 Beratung 0 Projektleitungsunterstützung 0 Schulung 181 Einführungsunterstützung 181 Betreiberleistungen 0 Benutzerunterstützungsleistungen 0 Providerleistungen ohne lnhaltsverantwortllchkeit 181 sonstige Dienstleistungen: gemäß Anlage 1 und 2 :3.2 Umfang der Dlenstlelstungen des Auftragnehmers : Der Umfang der vom Auftragnehmer zu erhringenden Dienstleistungen ergibt sich aus 0 folgenden Teilen des Angebotes des Auftragnehmers vom Anlage(n) Nr. 181 der Leistungsbeschreibung des Auftragnehmers Betrieb der SQLServer Systemumgebung.Fach BI" Anlage(n) Nr. 1 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~ [81 folgenden weiteren Dokumenten: LOI des Auftraggebers vom Anlage(n) Nr. 2 Es gelten die Dokumente in o obiger Reihenfolge [81 folgender Reihenfolge: ~ieser Vertrag, Anlage 1, Anlage 2 ' ' Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber auf relevante Veränderungen des Standes der Technik hinweisen, wenn diese für den Auftragnehmer erkennbar maßgeblichen Einfluss auf dte Art der Erbringung der vertraglichen Leistungen haben Besondere Leistungsanforderungen (z. B. ServiceLevelAgreements über Reaktionszeiten): 3.3 Vergütungsbestlmmende Faktoren aus dem Bereich des Auftraggebers Vergütungsbestimmende Faktoren aus dem Bereich des Auftraggebers sind a) die Mitwirkungsleistungen des Auftraggebers gemäß Nummer 8 b) folgende weitere Faktoren: Die mit gekennzetcflneten Begnffe sind am Ende der EVB»IT DienstltMstung deflmert Fassung vom 01. Apnl 2002, gultig ab 01. Mal 2002 CVB il

3 EVBIT Dienstvertrag Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber. Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: Y3540/ Selte3von 5 ; 4 Ort der Dienstleistungen I Leistungszeltraum ':4.1 Ort der Dlenstlelstungen Dataport ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 4.2 z.elträume der Dienstleistungen 1 L;1;~ ~;;~(~~;ä ß N~;;;~~;s: 1 ). f.. G;;i~~;; t:;i;t~~9;~i;~~; r v:~;:;~d ii~h';; L:;i;~;;;1~ ~; l! j.. u OH n u ovo u uuo o... o h~ ; o. uu n ~ uo o Hyu H H lt ~ n ~ ; i! Beginn j Ende j. Beginn! Ende, j < eo , i Gemäß Anlage 1 und 2 i ! i! i:==::= _::: ::::: : : ::.:~:~:= : : ::: ::.::1~:::::~:::= :: ::.T:::: ::: :::::.:.:._E:: ==.:::::+:=.==:~:::::.:::J i.,,,,,_.,, _.,,,._,,,,,,,,,,.,,,,,,,,,,,,,_,,,,u..,uooo o o H : 100 u uo u n..,..,.n o n 10unoooo.ou J. ~ "' ' '' ' ' ' "''''"'''' ' o..., O UU]. oo0,,,,,...,,..,,,._.,_.,,,.ui Zeiten der Dienstleistungen Die Leistungen des Auftragnehmers werden erbracht i während der üblichen Geschäftszeiten des Auftragnehmers an Werktagen (außer an Samstagen und Feiertagen) Montag bis Donnerstag von bis Uhr Freitag bis von bis Uhr ~; während sonstiger Zeiten bis von bis von an Sonn und Feiertagen am Sitz des Auftragnehmers von bis Uhr bis Uhr bis Uhr 5 Vergütung Vergütung nach Aufwand 0 ohne.obergrenze O mit einer Obergrenze in Höhe von,: ~ouo ou no,, _,,,,,hdouo n, u u ~ oo HOO to,. ou ouoo< OO~ oooo ;o u :oo O " '"H' """' '" ' " ''' o."ou u"'"'' '"~u tou UO' OH o oooo o "'' n o noo o o o n H o noouo u o : 1 Bezeichnung des Personals l Prei s innerhalb der Zeiten 1 j (Leistungskategorie) l emäß'4.3T T......gemäif4:i2""'""'""'""'' i i i ~ "'''""''''''''" 0'1.' " ooou no... : ~h U O OOO fu OOOOOU u.. o J oonoo ooj j r je Stunde j je Tag l je Stunde 1 Je Tag l r:::: ~=::.: : ::::: :::=:::::=: : : ::::::::: : =::r: ::::: :::=+:~:: :~: : :F :: ::: :::=F:::::: ::::1 : _..,.,,,, i!!!! i~ 0 o "" " ' " "' ' ' u ''"'"''""~"' "'U '"'"' "' "'''" ' '' ' ' '"uu o H ~ "n ~._,.,,.(>,,, : " "''"""'"'.,."~ " " 'uo o oo : 1 :. n O """' ''' '''''' ' 0 u u ou10h4 oouuo '"''"'' '"o oo oo u 1: " u u o u u n : <o..._.,,,,,..,,:i.,,,,_.,.,,...,,,,...,,,,,,,,,,,,: t~~:: =: :: ::: : :=:::: ::: :_::::: ::: :::: :: : : = :: +=:::::~:.=: [::=:::::: :::::L: :::::: ==:L:::: : :::::=I Reisezelten 0 Reisezeiten werden nicht gesondert vergütet O Reisezeiten werden vergütet gemäß Rechnungsstellung Die Rechnungsstellung erfolgt 0 kalendennonatlich n_achträglich 0 Die mit * gekennzeichneten Begriffe sind am Ende der EVBIT D1enstlelstung definiert. Fassung vom 01. Apnl 2002, gultig ab 01. Mal 2002 E.VB il

4 EVBIT Dienstvertrag Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V3540/ Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber VergQtungsvorbehalt Es wird ein Vergütungsvorbehalt vereinbart O gemäß Z'lffer 6.4 EVBIT Dienstleistung 0 andeiweitige Regelung g~mäß Anlage Nr :81 Festpreis Seite 4von 5 Für die vom Auftragnehmer zu erbringenden Dienstleistungen zahlt der Auftraggeber für den Betrieb einen Festpreis In Höhe von jähr1ich E ,. Sollten die tatsächlichen Abnahmemengen innerhalb eines Jahres insgesamt um mehr almabwelchen, werden Auftragnehmer und Auftraggeber Nachverhandlungen aufnehmen. Der jährliche Festpreis wird jeweils am eines Leistungsjahres fällig. 0 Es werden folgende Abschlagszahlungen vereinbart: > 5.3 Reisekosten und Nebenkosten 181 Reisekosten werden nicht gesondert vergütet 0 Reisekosten werden vergütet gemäß 181 Nebenkosten werden nicht gesondert vergütet 0 Nebenkosten werden vergütet gemäß :;s.1 Rechte an den verkörperten Dienttlelstungsergebnlssen (ergä~d zu I abweichend von Ziffer 4 EVBIT Dienstleistung) O Ergänzend zu Ziffer 4 EVBIT Dienstleistung ist der Auftraggeber berechtigt, folgenden Dienststellen und Einrichtungen, die seinem Bereich zuzuordnen sind, einfache, nicht übertragbare Nutzungsrechte* an den Dienstleistungsergebnissen einzuräumen: 6.2 O Ergänzend zu Ziffer 4 EVBIT Dienstleistung ist der Auftraggeber berechtigt, folgenden Dienststellen und Einrichtungen au~rhalb seines Bereiches einfache, nicht übertragbare Nutzungsrechte* an den Dienstleistungsergebnissen einzuräumen: O D Abweichend von Ziffer 4 EVBIT Dienstleistung räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber das ausschließliche, dauerhafte, unbeschränkte, unwiderrufliche und übertragbare Nutzungsrecht an den Dienstleistungsergebnissen, Zwischenergebnissen und vereinbarungsgemäß bei der Vertragserfüllung erstellten Schulungsunterlagen ein. Dies gilt auch für die Hilfsmittel, die der Auftragnehmer bei der Erbringung der Dienstleistung entwickelt hat. Der Auftragnehmer bleibt zur beliebigen Verwendung der Hilfsmittel und Werkze1.1Qe, die er bei der Erbringung der Dienstleistung verwendet hat. berechtigt Sonstige Nutzungsrechtsvereinbarungen Oie mit * gekennzellchneten Begnffe sind am Ende der EVBIT Dienstleistung defin l~rt. Fassung vom 01 April gültlg ab 01 Mal 2002 ~VB il

5 EVBIT Dienstvertrag Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V3540f Seite 5von 5 7 Verantwortlicher Ansprechpartner des Auftraggebers: des Auftragnehmers: a Mitwirkungslelstungen des Auftraggebers 181 Folgende Mitwirkungsleistungen (z. B. Infrastruktur, Organisation, Personal, Technik, Dokumente) werden vereinbart: 8.1 Der Auftraggeber benennt folgende Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, die dem Auftragnehmer als Ansprechpartnerinnen/Ansprechpartner zur Verfügung stehen. ; '9 Schlichtungsverfahren D Die Anrufung folgender Schlichtungsstelle wird vereinbart: 10 Versicherung 0 Der Auftragnehmer weist nach, dass die Haftungshöchstsummen gemäß Ziffer EVBIT Dienstleistung durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen lndustriehaftpfllchtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitglledsstaat der EU entspricht. : i 11 Sonstige Vereinbarungen 11.1" Die Allgemeinen Vertragsbedingungen und das DataportDatenschutzMerkblatt sind im Internet unter veröffentlicht Die Laufzeit dieses Vertrages beträgt 60 Monate. Die Vertragslaufzeit beginnt zum Nach Ablauf der Vertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils weitere 12 Monate, sofem nicht einer der Vertragsparteien 3 Monate vor Ablauf kündigt Aus besonderem Grund erhält der Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht mif einer Frist von 3 Monaten zum Sollte hiervon Gebrauch gemacht werden, wird der Auftragnehmer prüfen, ob bzw. in welcher Höhe Remanenzkosten anfallen und diese ggf. in Rechnung stellen bzw. prüfen in wie weit eine Verrechnung der Betriebsleistung mit einem ablösenden Verfahren möglich ist. Dfe mit " gekennzeichneten Begriffe sind am Ende der EVBIT Dlenstle1stung definiert. Fassung vom 0 1 April 2002, gültig ab 01 Mai 2002 E.VB il

6 Anlage 1 zum V3540/ Leistungsbeschreibung über den Betrieb der SQL;..Server Systemumgebung Fach BI" im Windows Rechenzentrum Version: 1.3

7 Inhaltsverzeichnis O Zusammenfassung SQLServer Systemumgebung , DatenbankBackend Web Service Produktionsumgebung Web Service Testumgebung Ausbaumöglichkeiten Höhere Verfügbarkeit Datenbankbetrieb im fe.hlertoleranten c1usterbetrieb Rufbereitschaften für 7*24 Verfahren Erweiterte Leistungen Allgemeine Übersicht über die.leistungen im Windows Rechenzentrum Allgemeine Hinweise , Hardware im DataportRechenzentrum ;8 4.2 Software im DataportRechenzentrum (Windows) Aufwände nach Ablauf des Supports für: Betriebsleistung Datenbankmanagement im Windows Rechenzentrum...., Erläuterung Rechenleistung Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ A.....'..: Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ 8, Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ C Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ D Optionale Härdware Ausstattung ii

8 0 Zusammenfassung Der Kunde Finanzbehörde beauftragt eine SQL.Systemumgebung für die Aufbereitung von haushaltsrelevanten FachKennzahlen aus den Datenquellen der Fachbehörden (FachBISystem). Die hier beschriebene Infrastruktur deckt die Anforderungen für eine IntranetLösung ~b. Die GatewayAnbindung ist in diesem Angebot nicht enthalten. 1 SQLServer Systemumgebung Voraussetzungen: Das Verfahren hat als RDBMS Backend einen MS SQL Server. Die zentralen Komponenten der Applikation werden durch den Client via Web Services genutzt. Zusätzlich nutzt das Verfahren die Reporting Services und Integration Services. Der Kunde wünscht eine Dreigliedrigkeit der Systeme. Die Dreigliedrigkeit der Umgebung basiert auf verschiedene Ausprägungen mit Testumgebung, Qualitätssicherung und Produktion. Das System wird als dedizierter Cluster zur Verfügung gestellt. Weitere Anforderungen ergeben sich aus dem LOI. Die lls Komponente wird optional mit aufgeführt. Auf Wunsch des Kunden können, wenn die Anforderungen für die lls Komponente definiert wurden, die beschriebenen Leistungen erbracht werden. Die genannten Erweiterungsmöglichkeiten werden im Einzelfall geprüft und zusätzlich in Rechnung gestellt Der Einsatz der Theobald Software auf dem Cluster muss gesondert betrachtet werden, da sie im Standard Rechenzentrum ausgeschlossen ist, um eine Trennung. zwischen Backend und Applikation zu erreictien. Die zentralen Komponenten der Applikation werden durch den Client via Web Services genutzt. Die Web Services werden optional angeboten und sind nicht Bestandteil des Angebots. 1.1 DatenbankBackend Das DatenbankBackend ist ein Microsoft SQLServer basierend auf der Version Das Rechenzentrum bietet dem Kunden als Service Datenbanken im Cluster" an. Dieser Cluster besteht aus einem SQL ~luster Verbund. Der Kunde benötig. nteile Rechenleistung Typ C. Typ C. entspricht dabei der Datenbank Ausprägung als Rechenleistung. Diese ReChenleistung wird als Microsoft Windows Cluster bereitgestellt. Die Aufteilung in Produktion erfolgt nach Rechenzentrum Ausprägung, d.h. ein Node stellt die Test und Qualitätssicherungsinstanz zur Verfügung, während der andere Node die Produktive Instanz stellt. Im Serverstörungsfall wird die 1

9 fest und Qualitätssicherungsinstanz heruntergefahren, um die Produktion weiterhin ohne Perfonnance Einbußen zur Verfügung zu stellen. Weitergehend sind die Nutzung der SQL Services lntegration Services, Reporting Services und das.net Framework auf dem dedizierten Cluster erforderlich. Für den Betrieb der Datenbanken wird ein Basisanteil für die Nutzung des Dienstes SQLDatenbank im Cluster nach verschiedenen Ausprägungen benötigt. Weiterhin sind folgende Positionen gemäß Angaben des Kunden erforderlich: 1 Anteile Datenbank Produktion Ressourcenbedarf peicherplatz für Datenbank und Logfiles (weitere Speicheranforderungen werden bedarfsgemäß abgerechnet) 1 A.nteile Datenbank Qualitätssicherung Ressoureenbedarf peicherplatz für Datenbank und Logfiles (weitere Speicheranforderungen werden bedarfsgemäß abgerechnet) 1 Anteile Datenbank Test Ressourcenbedarf~peicherplatz für Datenbank und Logfiles (weitere Speicheranforderu~ bedarfsgemäß abgerechnet). Datensicherung der Datenbanken nach Anforderung des Kunden.(tägliche Vollsicherung und LogSicherung nach Anforderung) Systemvoraussetzungen: Betriebssystem Microsoft Windows Microsoft SQL Server Der SQLServer wird als Named lnstance mit dem Standardzeichensatz installiert (Zeichensatz Latln1...:.GeneraLCl_AS). Der Datenbankbetrieb stellt die tägliche Datensicherung sicher und richtet den Anforderungen des Kunden gemäß auch entsprechende LogSicherungen (auch täglich) der Datenbank ein. Auf Anforderungen des Kunden können auch kürzere Abstände bei Datenbanksicherungen eingerichtet werden, der erforderliche Mehraufwand wird dann dem Kunden in Rechnung gestellt. Die Daten werden dabei 11ormalerweis~age vorgehalten, es sei denn, der Kunde wünscht andere Aufbewahrungszeiten. Updates der Datenbank auf allen Umgebungen werden nur nach Beauftragung durch den Kunden vorgenommen, dabei stellt der Auftraggeber entsprechend getestete und freigegebene Skripta zur Verfügung. Das Datenbankbackend ist hinsichtlich des Speicherplatzes skalierbar. Dataport überwacht die Systeme und ermittelt auch, wie viele Anwender mit der jeweiligen Datenbank arbeiten. Die Kosten für die Teilnahme an dem Dienst Datenbank im Cluster' errechnen sich aus einer Basisgröße der 2

10 Datenbank von gestellt. datap5rt Ist die Datenbank größer, so werden zusätzliche Kosten in Rechnung Im Rahmen des Service Datenbanken indem ClusterBetrieb wird dem Kunden pro Datenbank Umgebung ein differenziertes Entgelt für die Betriebsleistung Datenbankmanagement in Rechnung gestellt. Die Unterschiede ergeben sich durch differenzierte Anforderungen der jeweiligen Datenbank Umgebung. Somit ergeben sich dafür nachstehend bezeichnete Positionen: 1 Betriebsleistung Datenbankmanagement Produktion 1 Betriebsleistung Datenbankmanagement Qualitätssicherung 1 Betriebsleistung Datenbankmanagement Test Die hierfür zu erhebenden Entgelte ergeben sich aus den explizit aufgeführten Entgeltanteilen für die Bereitstellung und den Betrieb von Datenbanken, und zwar differenziert nach folgenden Merkmalen: 1. Bereitstellung und Betriebsleistung für Datenbanken vom Typ Produktion 2. Bereitstellung und Betriebsleistung für Datenbanken vom Typ Qualitätssicherung 3. Bereitstellung und Betriebsleistung für Datenbanken vom Typ Test 4. Bereitstellung und Betriebsleistung für Datenbanken vom Typ Entwicklung Auf dem Clustersystem können nur reine SQL Datenbanken betrieben werden, es kann keine. Zusatzsoftware {gilt insbesondere für MS Outlook als MailKomponente!} auf den Systemen installiert werden. Es können außerdem keine SQLDatenbanken betrieben werden, die Bestandteil eines SAPSystems sind. Bei PerformanceProblemen, die weitere auf dem System gehastete Datenbanken beeinflussen und deren Ursache eindeutig den Datenbanken des Kunden zugeordnet werden können, muss schnellstmöglich eine Problernbehebung durch Entwickler des Kunden. sichergestellt sein. Dataport unterstützt die Fehlereingrenzung durch Tools wie den SQL Profiler. Ist eine Fehlerbehebung nicht in angemessener Zeit möglich oder absehbar, werden bei anhaltenden Problemen die betroffenen Datenban~en offline genommen, um die Arbeit anderer Kunden nicht zu beeinflussen. 1.2 Web Service Produktionsumgebung Aufgrund der Anpassung der Microsoft Reporting Services für MSSQL ist die Nutzung von lls erforderlich. Die Reporting Server Komponente ist für die Produktionsumgebung vorgesehen. Für einen Produktionsbetrieb werden WebServer auf Basis von Hardware. empfohlen. Web Lösungen sind im Normalfall skalierbar, sofern nicht besondere Einstellungen der einzusetzenden Software das Arbeiten auf genau festgelegten Servern erfordert. Beim Einsatz von ~eb Servern steigt die Verfügbarkeit des Systems, da dann die Server hier im LoadBalancing betrieben werden (Ausnahme: Festlegung auf bestimmten Server}. 3

11 Der Auftragnehmer bietet dem Auftraggeber für den Betrieb des Verfahrens auf Basis Web folgende Konfiguration an: 1 Server Typ A Microsoft SQL Reporting Service lokaler Speicherplatz für Pro rammdaten Microsoft Windows 1.3 Web S rvlce Qualitäts und Testumgebung Aufgrund d~r Anpassung der Microsoft Reporting Services für MSSQL ist die Nutzung von lls erforderlich. Die Reporting Server Komponente ist für die Qualitätssicherungs und Testumgebung vorgesehen. Für einen Betrieb werden WebServer auf Basis von Hardware empfohlen. Web Lösungen sind im Normalfall skalierbar, sofern nicht besondere Einstellungen der einzusetzenden Software das Arbeiten auf genau festgelegten Servern erfordert. Beim Einsatz von ~ebservem steigt die Verfügbarkeit des Systems, da dann die Server im LoadBalancing betrieben werden können {Ausnahme:. Festlegung auf bestimmten Server). In diesem Fall wird auf die Hochverfügbarkeit seitens des Auftragsnehmers verzichtet. Der Auftragnehmer bietet dem Auftraggeber für den Betrieb des Verfahrens auf Basis Web folgende Konfiguration an: 1 Server Typ A Microsoft SQL Reporting Service lokaler Speicher~latz für Programmdaten Microsoft Windows 4

12 2 Ausbaumöglichkeiten Auf Wunsch des Kunden können die nachfolgend beschriebenen Leistungen erbracht werden. Sie werden zusätzlich in Rechnung gestellt. 2.1 Höhere Verfügbarkeit Das Rechenzentrum bietet den Kunden entsprechend seinen Anforderungen weitere Möglichkeiten, um die Verfügbarkeit der Gesa.mtanwendung zu steigern. Das Datenbankbackend ist ggf. nur ein Baustein einer Anwendung, der wie weitere Komponenten der Anwendung ebenfalls hochverfügbar ausgelegt werden kann, was Im Einzelfall geklärt werden muss und vom Design der Anwendung abhängig ist. Das Rechenzentrum steht für Beratungsgespräche gern zur Verfügung. 2.2 Datenbankbetrieb im fehlertoleranten ClusterBetrieb Der Datenbanken werden in einem Clusterv.erbund mit weiteren Datenbanken anderer Kunden betrieben. Durch den Clusterverbund wird ein System im Hinblick auf mögliche Hardwarestörungen höher verfügbar. Die Systeme sind so ausg~legt, dass im Normalbetrieb eine im Hinblick auf Kosten und Performance optimierte Umgebung angeboten wird. Bei Hardwareausfällen an einem Knoten kann es daher zu Performanceeinschränkungen im Gesamtsystem kommen, die Anwendungen werden aber weiter zur Verfügung stehen.. Dem Kunden wird für die Teilnahme am.datenbankservice im Cluster" ein gewisser Sockelbetrag in Rechnung gestellt. In diesem Sockelbetrag sind die Basisleistungen des Clusterservice enthalten. Der Kunde hat die Möglichkeit weitere Datenbanken unter diesem Sockelbetrag zusammenzufassen, dabei werden diese Datenbanken dann zusammen gehostet. Insofern ist zu prüfen, ob weitere reine Datenbankleistungen mit. berücksichtigt werden können. 2.3 Rufbereitschaften für 7*24 Verfahren Durch den Betrieb des Datenbankbackend in eine~ Cluster (Verbund) ist sichergestellt, dass bei Ausfall einer einzelnen Komponente die Datenbank weiterhin ful')ktionsfähig betrieben werden kann. Das dafür erforderliche Schwenken der Datenbanken erfolgt dabei automatisch. Grundsätzlich ist dafür kein Eingriff eines Administraförs notwendig. In Ausnahmesituationen kann es aber erforderlich sein, dass der o.g. automatische Failover Mechanismus n.icht konfiguriert wer:den kann, weil die Anwendung dieses nicht unterstützt. In solchen Fällen ist der manuelle Eingriff eines Administrators vorgesehen. Die Implementierung einer automatischen Wiederverbindung (Reconnect) ist durch die Anwendung, die auf dieses Datenbankbackend zugreift, sicherzustellen. 5

13 Im Windows Rechenzentrum werden dabei der Basisbetrieb der ServerSysteme und das RDBMS abgedeckt. Neben diesen sind noch weitere Leistungsbereiche von Dataport mit einer entsprechenden Leistungserweiterung zu beauftragen (z.b. die Netztechnik und die Anwendungsentwicklung). 2.4 Erweiterte Leistungen ' Für Backendverfahren deren Frontend Applikation im GovemmentGateway ablaufen findet der erweiterte Betrieb und Supportlevel des GovemmentGateway keine Anwendung. Soweit ein erweiterter Betrieb mit höherem Supportlevel gewünscht ist, ist eine gesonderte Beauftragung dieser Leistung erforderlich. 3 Allgemeine Übersicht über die Leistungen im Windows Rechenzentrum Das Windows Rechenzentrum stellt Rechenleistung in der benötigten Ausprägung für den Betrieb des Verfahrens zur Verfügung. Dabei wird durch die Systemtechnik der Basisbetrieb (Hardware, Betriebssystem (incl. Updates), Datensicherung, Virenschutz) gewährleistet. Die Systemnahe Software im Windows Rechenzentrum stellt den Betrieb der systemnahen Komponenten sicher. Solche systemnahen Komponenten sind beispielsweise Dienste wie MS SQL Server, Filetransferclienste oder Webserver lls. Beim Verfahren wird in der systemnahen SoftWare der Support für das Datenbanksystem MS SQL Server geleistet. Im Rahmen dieses Supports werden erforderliche Updates, Fehlersuche und Performa'nceuntersuchen an den Datenbanksystemen durchgeführt. Für die Betreuung der im Rechenzentrum zu verantwortenden Komponenten des Verfahrens, das ist hier das RDBMS System, wird. ein entsprechender Betriebsanteil Datenbankmanagement in der systemnahen Software in Rechnung gestellt. In der Regel wird ein Anteil Betriebsanteil Datenbankmanagement pro Datenbank berechnet. 6

14 Übersicht über die Standardleistungen im Windows Rechenzentrum datapört Leistung Betriebszelten: betreuter Betrieb überwachter Betrieb Wartun Servicezeit: fenster Infrastruktur Bereitstellung und Wartung der Server Aufstellung im Dataport Rechenzentrum Installation und Konfiguration der Software Einrichtung und Betrieb der Server Nutzung zentraler Sicherungsinfrastruktur Uberwachung der Server, Sicherstellung der Funktionalität, Störun bearbeitun Upgrade bei Sicherheitslücken und Funktionsstörungen Automatische Uberwachung des Netzwerkmanagement Sicherheits und Schutzmaßnahmen Betrieb in gesicherter Rechenzentrumsumgebung Unterbrechungsfreie Stromversorgung Notstrom Klimatisierung Magnetbandarchiv Zugangsschutz Firewall System und Applikationsmonitoring Einbindung der Infrastruktur In das LANJWAN Kontrolle der Verfügbarkeit Durchführung der Datensicherung Durchführung der Sy5temsicherung Verwalten von Speichermedien Gestellung der Speichermedien Pflege der Systemsoftware Pflege der Sicherheitssoftware Viren, SecPatches,... Hardwarewartung Störungsaufnahme Problemanalyse Virenschutz Installation systemnaher Software (update) MoFr 08:00 16:30 Uhr Übrige Zeit: Bedienerlose Online Verfügbarkeit Mi Do Uhr MoDo 08:0017:00 Uhr Fr. 08: Uhr 7

15 4 Allgemeine Hinweise 4.1 Hardware im DataportRechenzentrum ~rtrechenzentrum die aktuelle ServerHardware des Herstelle~ eingesetzt. Im Rahmen von durchgeführten und abgeschlossene~ schreibungsverfahren, für den Bezug von Hardware, kann diese auch von einem anderen Hardwarehersteller geliefert werden. Aus diesem Grunde wird ausnahmslos Technologie eingesetzt, die immer adäquat zur bisher eingesetzten ist. Daher können sich lediglich die TypBezeichner der einzusetzenden bzw. eingesetzten Hardware ändern. 4.2 Software im DataportRechenzentru.m (Windows) Im WindowsRechenzentrum wird die eingesetzte BasisSoft;ware für das Betriebssystems und andere Serverprodukte der Fa. Microsoft nur solange betrieben, wie diese vom Hersteller gepflegt und unterstützt werden. Im Rahmen der durch Dataport abgeschlossenen Assurance Vereinban,mgen werden die Microsoft Server Produkte auf den jeweils aktuellen VersionsStand gebracht. Aufwände.für Anpassungen bei eingesetzter bzw. einzusetzender Server und Applikationssoftware, die nicht mehr vom Hersteller gepflegt bzw. unterstüiz! werde~. gehen zu Lasten des Kt,mden. 4.3 Aufwände nach Ablauf des Supports für: Aufwände für Anpassungen bei eingesetzter bzw. einzusetzender Server und Applikationssoftware, die nicht mehr vom Hersteller gepflegt bzw. unterstützt werden, gehen zu Lasten des Kunden. 4.4 Betriebsleistung Datenbankmanagement im Windows Rechenza~trum Das Windows Rechenzentrum betreibt für den.kunden die Datenbank. In diesem Rahmen wird ein Monitorihg durchgeführt und erforderliche Updates werden durch die Kolleginnen und Kollegen des Rechenzentrums vorgenommen. Für die Betreuung des Verfahrens im Rechenzentrum wird ein entsprechender Betriebsanteil Datenbankman~gement in der Systemnahen Software in Rechnung gestellt. In der Regel wird eine Betriebsleistung Datenbankmanagement pro Datenbank berechnet. Dieser Anteil ist abhängig von der Ausprägung der Systemumgebung: Datenbankmanagement im Produktionssystem Datenbankmanagement im Qualitätssicherungssystem Datenbankmanagement im Testsystem 8

16 dat~pört.. Für. die jeweilige Systemausprägung werden unterschiedliche, im jeweiligen Angebot bezifferte Kosten berechnet. Die Unterschiede ergeben sich u.a. durch differenziert Anforderungen, die sich insbesondere aus den Reaktionszeiten bei Störungen im System ergeben. Bei einem Produktionssystem werden Störungen bevorzugt behoben, Updates müssen aber ggf. zu betriebsarmen Zeiten (Wartungsfenster) durchgeführt werden, während in einem Testsystem Updates auch ggf. im laufenden Betrieb vorgenommen werden können. 5 Erläuterung Rechenleistung 5.1 Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ A 5.2 Leistungsme~kmale Rechenleistung Typ B 5.3 Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ C 9

17 .,..._ 5.4 Leistungsmerkmale Rechenleistung Typ D Die Rechenleistung des Typ D stellt eine Teilleistung dar, und zwar in der Form eines Anteils an einem Datenbank Service. Dieser ist auf einer fehlertoleranten Basisinfrastruktur des Rechenleistungstyp C ausgeprägt und bereitgestellt worden. 5.5 Optionc.~le Hardware Ausstattung Für die Leistungsmerkmale der Rechenleistung Typ B und C 10

18 Anlage 2 zu V3540 ill ft_. Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde FN"2:tlehörde. Postfach , HambutO Dataport Amt for Haushalt und Aufgabenplanung 26 Projekte Haushallsmodemlslerung LV3 Gr. Slelctlen 27 (rechts neben OhnsorgTheater) D Hamburg Billstraße Hamburg 30. Aoril 2008 Bereitstellung einer SQLServer Systemumgebung Letter of lntent Das Projekt NRV beauftragt Dataport im Namen der Finanzbehörde, eine SQL8erver Systemumgebung zur V~rfügung zu stellen. Die Systemumgebung dient der Aufbereitung von.haushaltsre.levanten FachKennzahlen aus den Datenquellen der Fachbehörden (FachBISystem) und soll aus den in der folgenden Abbildung dargestellten Komponenten bestehen: Systemumgebung des NRV Fach81Syste lt.. Hamburg ~ ernj $ NHH/NRV Hamburg richtig steuern Öffentllche Ve~ehrsm lttel : U und SBahn Jungfemstleg Busse Gänsemartrt

19 1 ServerkomJ>C?nenten (Nummer 1 und 2) 1.1 Hardware Für den Betrieb werden ~ benötigt, auf denen die zu installierenden Softwareumgebungen ablaufen. Beide Server sollten mit Hauptspeicher ausgestattet sein. Bel der. ProzessorAusstattung ist es ausreichend, zwei Wege Maschinen vorzusehen. 1.2 Softwareausstattung Beide Server sollen unter dem Betriebssystem Windows Server, derzeit mindestens Windows Server eingesetzt werden. Für den Betrieb des FachBISystems sollen eine Entwicklungs, eine Qua!itätssicherungssowle eine Produktionsumgebung eingesetzt werden. Für diese Trennung werden drei Instanzen (Installationen) des Datenbanks tems Microsoft SQL8erver, derzeit mindestens in der Version LServer benötigt, in$talliert werden soll analog zu dem Betriebssystem Für die einzurichtenden Datenbanken werden keine Systemadministrator (sa) Rechte, sondern _lediglich umfassende datenbankbezogene Rechte als dbo benötigt. Die Entwickler des Projektes NRV sollen Ober Remotedesktop Verbindungen auf die Systeme zugreifen.. Die zu diesem Zweck einzurichtenden Benutzerinformationen werden rechtzeitig an Dataport übermittelt. In allen Instanzen sollen die lntearation Services, die ReportJng Services sowie das.n!u Framework Installiert werden. Für die Übergabe von Kennzahlen an das SAP BI System wird eine spezielle Software eingesetzt die Dataport durch das Projekt NRV zum ZlfYecke des Einspielens in die aufzubauende Systemumgebung zur Verfügung gestellt wird. 2 Speicherkomponenten (Nummer 3) Die Datenbanken sollen auf externen SANSpeicbern betrieben werde~hen für die Entwicklungs und die QualltätssicherungsUmgebung jeweils. für die Produktionsumgebung Speicherplatz vorgesehen werden. Als Verfügbarkeltsklasse sehen Sie bitte Standardspeicher vor. 3 Zugriffskomponenten (Nummer 4) Im Rahmen der Verfahrensentwicklung werden Zugriffsmöglichkeiten der für die Lieferung von Kennzahlen fachlich zuständigen Stellen auf Teile des Datenbestandes des Fach81 Systems eingerichtet. Oie Zugriffe erfolgen zum Zweck der Fehlerkorrektur sowie für Erfolgsprotokollierungen. Die eingesetzten Programme werden auf Basis des.net Frameworks, Version 3.5, erstellt. Für den Betrieb.der erstellten.net Programme ist ein Zugriff über Internet Information Services (lls) vorgesehen. über den der zugriff der Endanwender realisiert werden kann. Es sollen im Rahmen der zugewiesenen Berechtigungen Zugriffe sowohl auf freigegebene Teile des Produktionsdatenbestandes als auch auf den Datenbestand des Oualitätssicherungs Bereiches möglich sein. bie lls Komponenten wer9en in der Abbildung als eigenständige Systeme dargestellt. Es Ist jedoch auch denkbar, die Zugriffe über den verfügbaren Microsoft Office SharePoint Server zu realisieren. Eine Entscheidung hierüber wird durch das Projekt in Zusammenarbeit mit Dataport herbeigeführt.

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