KUNDENTAG 12. SEPTEMBER 2013 HOTEL SCHWEIZERHOF, ZÜRICH

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1 KUNDENTAG 12. SEPTEMBER 2013 HOTEL SCHWEIZERHOF, ZÜRICH

2 DIE INTEGIC AG

3 UNSERE WURZELN Schweizer Aktiengesellschaft seit 2001 Hervorgegangen aus Baumann Medical / Seebeyond Schweiz Sitz in Zürich - Büros in Zürich und Bern 50 Kunden in der Schweiz und im Süddeutschen Raum 75 Installationen egate / JCAPS / Orchestra Marktführer Integration im Spitalmarkt Schweiz Sehr gute Vernetzung mit Systemlieferanten

4 KERNGESCHÄFT INTEGRATION MIT EGATE / JCAPS / ORCHESTRA Orchestrierung Transformation & & Routing Routing? Konnektivität File DB WebS sftp BAPI KIS PACS RIS Abrechnung System System System System Applikationen im Krankenhaus

5 2010 ORACLE ENTWICKELT EGATE/JCAPS NICHT WEITER! Sun Systems wurde durch Oracle gekauft (2009 / 2010) Produktestrategie von Oracle nicht transparent. egate und JCAPS werden nicht mehr weiterentwickelt. Bei jeder Anfrage neue Ansprechpartner Produktpreise ein Mehrfaches von egate/jcaps Interne Produkteevaluation / -strategie Entscheid für Orchestra der Deutschen Firma Soffico Partnerschaft mit der Firma x-tention Wels, AT (2010)

6 DAS TEAM

7 KLEIN? NEIN! GROSS! Zusammen 63 Jahre Spitalund Integrationserfahrung Seit November Migrationen und Einführungen von Orchestra Sehr flexibel mit persönlich engagierten Mitarbeitern Team wird ausgebaut Praktikantin der FH Bern

8 KLEIN? NEIN! GROSS! GRÖSSER! EIN TEAM!

9 WIR SIND HEUTE DA, WO WIR HINGEHÖREN

10 SEIT 2011 TOCHTER DER X-TENTION GMBH DAS PASST! x-tention Portfolio Integic Portfolio

11 DIE X-TENTION GMBH

12 Das Unternehmen x-tention. Eine gesunde Erfolgsbilanz. Erbringung umfassender IT-Dienstleistungen für Kunden aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, basierend auf dem Wissen aus dem Gesundheitsbereich, klinischer Prozesse & Applikationen sowie der Informationstechnologie. Daten zum Unternehmen: Firmengründung 2001 Geschäftsjahr Mitarbeiter 300+ Kunden Umsatz 20 MIO Zürich München Wels Standorte: AT: Wels, Grieskirchen, Braunau, St. Peter/Au, Wien DE: München, CH: INTEGIC AG Zürich

13 Zertifizierungen Um optimale Lösungen mit höchster Qualität zu liefern, legt x-tention großen Wert auf ausgewählte Zertifizierungen: ITIL IT Service Management EN ISO 27001:2005 IPMA Projektmanagement Micosoft MCSE, MCP CISCO Citrix CCA, CCAA SUN egate/java CAPS VMWare Hitachi HP Oracle Allot RSA SAP Mobile Partner

14 Referenzen Healthcare Socialcare S L I Sterilgut, Logistik und Instrumentenmanagement GmbH

15 Services BETRIEBSFÜHRUNG INFRASTRUKTUR APPLIKATIONEN & SERVICES INTEGRATION & E-HEALTH CONSULTING HEALTHCARE Service Desk Healthcare Applikationen Business Applikationen Datacenter Outsourcing Backup & Restore Hosting Infrastrukturplanung Aufbau von Storage u. Virtualisierungsumgebungen Patch Management Single Sign-On Security Medikation Universalarchiv Healthcare Applikationen Business Applikationen Mobile Applikationen Personal & Abrechnung IHE / HL7 doklink Spirit EHR/Archiv Affinity Domains Portale Orchestra Prozessanalyse Ausschreibungsbegleitung Produktunabhängige Beratung klinischer Applikationen Security Audits SOCIAL CARE Service Desk Betrieb Vivendi Hosting Backup & Restore File Hosting Managed Desktop Clients Managed Devices Patch Management Security Vivendi Ambulant Vivendi Stationär Vivendi Mobil Vivendi PEP CDA Service Anbindung Affinity Domain Prozessanalyse Security Audits DATA CENTER ZERTIFIZIERT NACH ISO

16 Big Picture Kommunikation im Krankenhaus der Zukunft x-tention Informationstechnologie GmbH

17 E-Health Applikationen Zuweiserportale epa / efa Business Intelligence Telemedizin Sensor Daten Home Care Disease Mgmt. Clinical Trials Fieberkurve (Mobile) Application Server & Database Kommunikationsserver E-Health Infrastruktur Services Orchestrierung Management & Monitoring Master Patient Index IHE XDS Transformation & Routing? IHE XCA Konnektivität Paket Datenbank Nachricht Security & Privacy KIS PACS RIS Abrechnung Klinisches Archiv Multimedia Archiv Data Warehouse System System System System Applikationen im Krankenhaus Universalarchiv Storage 17

18 REFERENZEN W.E.G.E BEFUNDPORTAL Region mit Bürgern 300 niedergelassenen Ärzten 2 Krankenhäuser 14 Alten- und Pflegeheimen Projektziel Vernetzung der Region auf Basis moderner IHE Architektur Profile PIX V3, PDQ, XDS, XCA, XUA++, ATNA, CT, OASIS XACML Status: Produktiv seit August

19 REFERENZEN ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSPLATTFORM OÖ Region mit Bürgern 11 Krankenhäuser 2 Alten- und Pflegeheimen Projektziel Vernetzung der Region auf Basis moderner IHE Architektur Profile PIX V3, PDQ, XDS, XCA, XUA++, ATNA, CT, OASIS XACML Status: Produktiv seit August

20 REFERENZEN KABEG AFFINITY DOMAIN System für 5 Krankenhäuser (Verbund) Projektziel: Aufbau einer IHE Affinity Domain für unterschiedlichste Dokumententypen (CDAs Entlassbrief, Radbefund, Labbefund, ) - Orbis KIS (Agfa) - Pegasos Repository (Marabu) - SpiritEHR MPI und XDS Registry + Security Komponeten (Tiani) - PatiDok KIS (PCS) - JCAPS Kommunikationsserver (betreut durch x-tention) Profile - PIX V3, PDQ, XDS, XCA, XUA++, ATNA, CT, OASIS XACML Status: Produktivsetzung November

21 REFERENZEN A1 TELEKOM AUSTRIA IHE LANGZEITARCHIV System für 10 niedergelassene Radiologen Langzeitspeicherung von Schnittbildern (DICOM) auf 10 Jahre ca 40 TB Archivzuwachs pro Jahr Projektziel: Aufbau eines Langzeitarchivs für Bilder und Befunde auf Basis von IHE Status: Produktiv seit Juni

22 REFERENZEN KLINIKUM STUTTGART System für 4 Häuser ca Betten ca voll- und teilstationäre Fälle Projektziel: Aufbau eines zentralen MPI aus 4 inaktiven und einem aktiven KIS (SAP IS-H) Aufbau eines Dokumenten Repositories Befunde aus 4 inaktiven und einem aktiven RIS System (ca. 3 Mio Befunde) Einsicht der Daten über Portal Status: Abnahme mit November

23 REFERENZEN E-TOILE GENF

24 DAS DIENSTLEISTUNGSPORTFOLIO

25 WEITERENTWICKLUNG DIENSTLEISTUNGSPORTFOLIO x-tention Portfolio Integic Portfolio

26 E-Health Applikationen X-Tention Zuweiserportale epa / efa Video Business Intelligence Medikation Home Care Disease Mgmt. SAP EMR Clinical Trials ehealth Suisse IHE Application Server & Database IHE PDQ / XCPD IHE EUA / XUA Master Patient Index IHE PIX IHE XDS / XCA I-GW Kommunikationsserver egate / JCAPS / Orchestra Orchestra IHE CT / ATNA IHE Registry Orchestrierung Con Con IHE Repository R-GW Transformation & & Routing? Monitor & Mgt. emind & IHE Connectoren emind Metadaten Konnektivität File DB WebS sftp BAPI emind Archiv KIS PACS RIS Abrechnung Klinisches Archiv Multimedia Archiv Data Warehouse System System System System Applikationen im Krankenhaus Archive

27 EHEALTH SUISSE / IHE Quelle: FHB, J. Holm

28 SCHWERPUNKTE 2013 Migration egate / JCAPS nach Orchestra Einführung neues administratives System Veka Lösung Elektronische Anmeldung integriert in Orchestra Integration Orchestra und MPI Integration Orchestra und Repository

29 ORCHESTRA DER NEUE KOMMUNIKATIONSSERVER

30 Orchestra Architektur Orchestra Designer Orchestra Monitoring Schnittstellenentwicklung im Designer Deployment und Monitoring im Browser Runtime als Cluster, Serverlösung oder embedded Orchestra Runtime

31 ENTWICKLUNGSUMGEBUNG ORCHESTRA DESIGNER Die Modellierung Abbildung der realen Schnittstellensituation auf Orchestra (Lösungs-)Szenarien Bestandteile der Lösungsmodelle Prozesse Mapping Channels Environment Orchestra Process Communication Prozesse Quell Datenstruktur Transformation Ziel Datenstruktur Physische Anbindung Physische Anbindung

32 CHANNELS Anbindung externer Systeme über beliebige Protokolle, Formate und Technologien dank einer Vielzahl existierender Channels Konvertieren der externen Protokolle in das Orchestra eigene Inhouse-Format Beliebige externe Systeme und Protokolle (z. B.: XML, SOAP, HL7, HCM, DICOM, ftp, http, DB, IDOC, RFC, csv, Edifact, beliebige Fileformate,...) Ext. System

33 MESSAGE TYPES Orchestra Process Communication Quelle Physische Anbindung Prozesse Transformation Ziel Physische Anbindung Quellen- und Zielstruktur Aufbau beliebiger Strukturen Zahlreiche Importfunktionen Autom. Import von egate/jcaps-strukturen

34 MESSAGE MAPPINGS Orchestra Process Communication Prozesse Quelle Transformation Ziel Physische Anbindung Physische Anbindung Transformation beliebiger Datenformate Definition erfolgt grafisch, per XSLT oder JAVA Umfangreiche Filtermöglichkeiten (Regex / Java / Partnerverwaltung Import von eigenen JAR s

35 PROZESS ENGINE Orchestra Process Communication Quelle Physische Anbindung Prozesse Transformation Ziel Physische Anbindung Modellierung von Geschäfts- und Schnittstellenprozessen durch grafische Abläufe Business Process Management Notation (BPMN)

36 ORCHESTRA DEVELOPMENT Integrierte Entwicklungs- & Testumgebung für alle Scenario- Elemente Einfacher Entwicklertest, Gesamttest Reduzierte Entwicklungszeiten Simulation der Datenverarbeitung

37 TRANSPORTWESEN Effektives Transportwesen via Browser, durch Upload der Scenariodateien Getrennte Abbildung von Systemlandschaft und Ablauflogik, als Basis für ein durchgängiges Transportwesen Ändern der Umgebungsvariablen selbst zur Laufzeit ohne Neustart Lediglich umgebungsspezifische Konfiguration ist anzupassen Scenario Datei DEV / TEST INT PROD

38 ORCHESTRA MONITORING & BETRIEB

39 ORCHESTRA MONITORING & BETRIEB Prozessmonitor Resend einzelner Nachrichten oder Nachrichtenblöcken (z. B. gefiltert nach Businesskey

40 ORCHESTRA MONITORING & BETRIEB / BUSINESS KEY

41 ORCHESTRA MONITORING & BETRIEB

42 ÜBERWACHUNGSFUNKTIONEN IN ORCHESTRA Eingehende Systeme Ausgehende Systeme Keine eintreffenden Nachrichten innerhalb einer Zeitspanne Verfügbarkeit von Ressourcen (FTP, File-System, Datenbank, Socket) Anzahl eingehender Nachrichten pro Zeiteinheit (Überlastung)

43 ÜBERWACHUNGSFUNKTIONEN IN ORCHESTRA Eingehende Systeme Ausgehende Systeme Verfügbarkeit von Ressourcen (FTP, File-System, Datenbank, Socket) Anzahl der zu versendenden Nachrichten (Queuegrösse) Anzahl ausgehender Nachrichten pro Zeiteinheit (Überlastung) Verarbeitungszeit pro Nachricht

44 ÜBERWACHUNGSFUNKTIONEN IN ORCHESTRA Eingehende Systeme Ausgehende Systeme Anzahl wartender, laufender, fehlerhafter Prozesse (Queuegrösse) Durchsatz Verarbeitungszeit Aktivität innerhalb eines Zeitintervalls Speicherverbrauch, CPU-Auslastung, Plattenplatz

45 Orchestra Monitoring & Betrieb

46 Schnittstellen Dokumentation Automatische Dokumentation der Schnittstellen auf Knopfdruck

47 ORCHESTRA ZUSAMMENFASSUNG Ein zukunftssicheres tragfähiges Werkzeug für die Datenübertragung in stark verteilten Strukturen dank mordernster Technik Verwenden von etablierten Standards Skalierbar: Embedded Stand Alone Zellen Cluster Simulieren der Datenübertragung schon bei der Entwicklung - Fehler so früh wie möglich erkennen Exzellentes Monitoring Abweichungen schnell erkennen und beseitigen Proaktives Alerting - Vielzahl an Messpunkten -> Probleme können behoben werden, bevor der Betrieb es merkt Teilweise Automatisierte Migrationsmöglichkeiten von egate/jcaps spart Zeit und Geld! Unterstützt alle gängigen Betriebssysteme und Datenbanken Grosse Anzahl an Channels, Messagetypen und Libraries

48 ORCHESTRA ZUSAMMENFASSUNG Flexibel eigene JAR s können eingebaut werden Eine Designumgebung für alle Zielplattformen Schnittstellendokumentation auf Knopfdruck Einfaches Transportwesen Macht Ihr Krankenhaus fit für IHE Hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Soffico DIREKTEN EINFLUSS AUF DIE WEITERENTWICKLUNG DES PRODUKTES

49 HERZLICHEN DANK FÜR IHRE TEILNAHME AM INTEGIC KUNDENTAG 2013

Konzept Orchestra Alerting

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