Studienplan TECHNIKPÄDAGOGIK AUFBAUSTUDIENGANG Anhang C. Universitätsstr. 38 Tel

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1 Seite C1 Wahlpflichtfach: Informatik Entwurf, VC, Studienberatung: Prof. Hertrampf Universitätsstr. 38 Tel lfd. Nr. Sem. Lehrveranstaltungen Prüfungsform SWS Teil 1 SWS Teil 2 Gesamt SWS Einführung in die Informatik I Programmierkurs I mit lfd. Nr. 3 zusammen Übungsaufgaben, mit lfd. Nr. 4 4 V, 2 Ü 0,5 V, 1,5 Ü Einführung in die Informatik II Programmierkurs II schriftlich, 2 Stunden Übungsaufgaben, Einzelabgaben 4 V, 2 Ü 0,5 V, 1,5 Ü Einführung in die Informatik III schriftlich, 1 Stunde 4 V, 2 Ü 6 3. Grundlagenvorlesung zusammen mit lfd. Nr. 8 3 V, 1 Ü 7 3. Seminar Vortrag mit Ausarbeitung und 2 S Beteiligung Grundlagenvorlesung schriftlich, 2 Stunden gesamt 3 V, 1 Ü bis 4 Wahlveranstaltungen je nach insgesamt (auch Grundlagenvorlesungen sind zugelassen) Lehrveranstaltung 8 SWS 12 Summen Gesamtstundenzahl der Lehrveranstaltungen: 40 SWS. Zu erbringen sind 6 Leistungs-/Prüfungsnachweise: a) zu Einführung in die Informatik I und II b) zu Einführung in die Informatik III c) zu Programmierkurs I und II (ohne Note) d) zu zwei Grundlagenvorlesungen e) zu Wahlveranstaltungen f) zum Seminar oder zu einer Didaktikvorlesung (ohne Note). Die Note der Informatik-Prüfung ist das arithmetische Mittel der Noten von d) und e). Die Prüfungen zu a), b) und d) können nur einmal wiederholt werden. Wird auch die erste Wiederholung nicht bestanden und wurden die beiden Prüfungen schriftlich durchgeführt, so findet in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang nach der Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses eine mündliche Prüfung von ca. 30 Minuten Dauer statt, deren Ergebnis

2 Seite C2 nur "ausreichend" oder "nicht bestanden" lauten darf. Dies gilt auch für e), sofern nur schriftliche Prüfungen durchgeführt wurden. Dieses Aufbaustudium setzt voraus, dass gewisse Grundkenntnisse in Mathematik vorhanden sind, möglichst im Bereich der Algebra, der Logik und der Diskreten Mathematik. Liegen diese Kenntnisse nicht vor, so kann sich das Studium verzögern, da für die Lehrveranstaltungen "Einführung in die Informatik I und II" dann eventuell Zusatzwissen erworben werden muss (derzeit werden Ergänzungs-/Zusatzkurse für die Studierenden angeboten).

3 Seite C3 Wahlpflichtfach: Studienberatung: Pflichtveranstaltungen Mathematik Prof. Dr. rer. nat. Pöschel, Institut für Analysis, Dynamik und Modellierung Universitätsbereich Vaihingen, Pfaffenwaldring 57 Tel Analysis I Analysis II Lineare Algebra und Analytische Geometrie I Lineare Algebra und Analytische Geometrie II Mathematisches Proseminar Der Besuch einer fachdidaktischen Veranstaltung wird dringend empfohlen 2S 2S Summe der SWS: 32 Als Leistungsnachweise werden verlangt: - 2 Übungsscheine aus den oben genannten Lehrveranstaltungen - bestandene Prüfung in Analysis I/II - bestandene Prüfung in Lineare Algebra und Analytische Geometrie I/II - ein Proseminarschein. Eine Zweitwiederholung der genannten Prüfungen nach 15 Abs. 3 der DPO ist nicht möglich. Wahlpflichtbereich Der Student/ die Studentin entscheidet sich für zwei der unten angeführten fünf Gebiete. Unter den gewählten Gebieten muss (1), (2) oder (3) vorkommen. Topologie kann den Gebieten (1), (2) oder (3) zugeordnet werden. In den zwei gewählten Gebieten ist die Teilnahme an Vorlesungen im Umfang von insgesamt mindestens 12 SWS erforderlich. Die Lehrinhalte können durch die Vorlesungen abgedeckt werden, die im zweiten Studienabschnitt des Diplomstudiengangs Mathematik angeboten werden. Außerdem kann auch eine der Vorlesungen aus Numerische Mathematik Analysis III Einführung in die Algebra und Geometrie gewählt werden.

4 Seite C4 Für die Anmeldung zur Diplomprüfung sind zusätzlich zu den im ersten Studienabschnitt erworbenen Leistungsnachweisen 3 Übungsscheine erforderlich. Einer dieser Übungsscheine kann auch ein zusätzlicher Übungsschein aus den Pflichtveranstaltungen, ein weiterer kann auch in Analysis III oder der Einführung in die Algebra u. Geometrie oder in Numerische Mathematik erworben werden. Die Diplomprüfung (mündlich) orientiert sich in erster Linie am Stoff der drei (höchstens vier) gewählten Vorlesungen des Wahlpflichtbereichs und dauert etwa 45 Minuten. Auf eine sichere Kenntnis der zum Verständnis erforderlichen Grundlagen wird Wert gelegt. Gebiete: Analysis Geometrie Algebra, Zahlentheorie Angewandte oder Numerische Mathematik Stochastik Die jeweils angebotenen Vorlesungen setzen unterschiedliche Kenntnisse voraus. Deshalb wird dringend empfohlen, sich bei der Zusammenstellung individuell beraten zu lassen (Ansprechpartner Prof. Pöschel).

5 Seite C5 Wahlpflichtfach: Studienberatung: Physik Dr. rer. nat. Wolf Wölfel, Akad. Dir.; Physikalisches Institut Universitätsbereich Vaihingen, Pfaffenwaldring 57, Tel od. 4812; 1. Vorlesungen und Übungen (gem. Vorschlag von Prof. Trebin vom ) Experimentalphysik 1 + Übungen 5 SWS Experimentalphysik 2 + Übungen 5 SWS Theoretische Physik 1a + Übungen 6 SWS Theoretische Physik 2a + Übungen 6 SWS Hauptseminar 2 SWS Anfängerpraktikum 1a,b 8 SWS Fortgeschrittenenpraktikum, 4 Versuchstage 4 SWS Experimentalphysik 3 + Übungen 4 SWS Experimentalphysik 4 + Übungen 4 SWS 44 SWS Zulassungsvoraussetzungen zur Diplomprüfung Zulassungsvoraussetzungen zur Diplomprüfung sind: 1. je ein Leistungsnachweis (Übungsschein) aus folgenden Lehrveranstaltungen: a) Experimentalphysik 1 b) Experimentalphysik 2 c) Theoretische Physik 1a d) Theoretische Physik 2a 2. ein Hauptseminarschein 3. je ein Leistungsnachweis (Schein) über die erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen: a) Anfängerpraktikum 1 a,b b) Fortgeschrittenenpraktikum, 4 Versuchstage

6 Seite C6 Art und Umfang der Diplomprüfung Die Prüfung findet mündlich statt und dauert etwa 40 Minuten. Prüfungsanforderungen Die Prüfung erstreckt sich auf die in den Vorlesungen Experimentalphysik 1 bis 4 und Theoretische Physik 1a und 2a behandelten Gebiete sowie auf die Inhalte des Anfängerpraktikums 1 a, b und des Fortgeschrittenenpraktikums. Diplomarbeit Im Wahlpflichtfach Physik kann die Diplomarbeit nicht angefertigt werden. Die Anerkennung einer wissenschaftlichen Arbeit bzw. einer Diplomarbeit eines einschlägigen Lehramts- bzw. Diplomstudiengangs ist möglich.

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