Mitglieder- und Kundenzeitschrift

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1 02/2005 Juni Mitglieder- und Kundenzeitschrift Schwerpunktheft zu basis21 und bank21 basis21 Rollout basis21 geht weiter Seite 4 Kommunikation nach Bedarf: basis21-domino Seite 5 bank21 Rollout bank21 hat begonnen Seite 12 Ergebnisse, Diskussionen, Anregungen Seite 14 WGZ-Bank führt bank21 ein Seite 20 Verbund GAD und DZ BANK gründen VR Netze GmbH Seite 41

2 2 Editorial forum 02/2005 Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir haben die Themen basis21 und bank21 zum Schwerpunkt dieser forum-ausgabe erklärt. Und das aus gutem Grund: Die Banken werden sich damit in den nächsten Wochen und Monaten noch intensiver beschäftigen. Da ist es wichtig, von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Deshalb kommen in diesem Heft viele Praktiker zu Wort. Das Spektrum der Artikel rund um bank21 ist vielfältig: Es reicht vom Kreditprozess über bank21-analysen und das Projekt Vertriebsarbeitsplatz bis hin zu Geno-SONAR. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die neue technische Plattform basis21. Dazu gibt es Tipps für die Umstellung sowie Hintergründe zu basis21-domino und einer speziellen Citrix-Lösung. Sie erfahren, wie die Bank basis21-mobil effektiv einsetzen kann. In einem Workshop haben wir Vertretern der Mitgliedsbanken die Ergebnisse der bank21-fachsystemarbeit vorgestellt und in der Diskussion wichtige Hinweise erhalten. Ausführliche Informationen dazu und Stimmen von Workshop-Teilnehmern finden Sie auf den nächsten Seiten. Besonders ans Herz legen möchte ich den IT-Beauftragten und Fachexperten eine neue Veranstaltungs-Reihe im Oktober dieses Jahres. Sie trägt den Titel GAD- Treffpunkt In verschiedenen Städten werden GAD-Experten zu basis21 und bank21 berichten und mit den Teilnehmern über aktuelle Fragen sprechen. Der eine oder andere unter Ihnen hat bestimmt schon etwas von dem Tandemflieger oder den Netzwerkern gehört. Mit diesen Kunstobjekten begleiten wir die Einführung von bank21. Und da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, finden Sie die Künstlerinnen mit ihren Exponaten in dieser Ausgabe. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Mit freundlichen Grüßen Anno Lederer Vorstandsvorsitzender

3 forum 02/2005 Inhalt 3 >> >> basis21 4 Rollout basis21 geht weiter 5 basis21-domino: Kommunikation nach Bedarf 6 basis21-citrix: Hosting in der Hauptstelle 8 Installationen in Eigenregie 10 basis21-mobil: Für die Kundenberatung vor Ort >> >> >> bank21 12 Rollout von bank21 hat begonnen 14 Workshop: Ergebnisse Diskussionen Anregungen 20 WGZ-Bank führt bank21 ein 22 Mehr als ein Kunstwerk 25 Seminare: Von BB3 nach bank21 25 GAD-Treffpunkt Der Kreditprozess unter bank21 28 Vertriebskraft stärken Marktanteile hinzugewinnen 30 Erfolgreich am Markt agieren mit bank21-analysen 32 Volksbank Paderborn-Höxter optimiert die Vertriebswege 34 Risiken aktiv managen mit Geno-SONAR >> Verbund 31 GAD betreibt Anwendungen für Union Investment 41 GAD und DZ BANK gründen gemeinsame Gesellschaft VR Netze Tochterunternehmen 36 Ratiodata: Herausforderung basis21-migration Beteiligungen 38 SDT: Mehr Zeit für den Vertrieb Meldungen 42 kurz notiert Intern 44 GAD weiht Erweiterungsbau ein Impressum Ausgabe Nr. 02, Juni 2005 Redaktion: Bettina Kroll (0251/ ) Beate Köstermann (0251/ ) Layout: SNT Media Concept GmbH Druck: Raiffeisendruckerei GmbH, Neuwied forum wird herausgegeben von: GAD eg Weseler Straße Münster

4 4 basis21 forum 02/2005 Rollout basis21 geht weiter Zwei Pilotbanken sollen bis Ende September vollständig umgestellt sein Im März hat nach der Pilotphase die sukzessive Umstellung auf basis21 und damit auf die neue technische Plattform bei den Mitgliedsbanken der GAD begonnen. Erst wenn eine Bank über basis21 verfügt, kann sie auch den kompletten Funktionsumfang von bank21 nutzen. Bis Mitte Juni haben neben den 11 Pilotbanken weitere 35 Banken die Kerninstallation abgeschlossen. Bereits seit Februar 2005 finden erste Migrationsgespräche zwischen den Spezialberatern der GAD und den Banken statt, die bereits einen Umstellungstermin erhalten haben. Die Migrationsberatung ist so aufgebaut, dass eine Bank anschließend die Kerninstallation und auch die Ausbaustufe eigenständig durchplanen und realisieren kann. Bei den Kerninstallationen werden 5 bis 15 Clients pro Bank umgestellt. Weitere folgen dann in der Ausbaustufe. Im Verlauf der Migration erreicht jede Bank zehn wesentliche Meilensteine von der Terminvereinbarung über die Beratung bis zur einheitlichen Installation. Die GAD steuert und plant den Ablauf und die notwendigen Arbeiten soweit dies für das Gesamtvorhaben notwendig ist. Im Übrigen verantwortet und plant jede Bank selbst die Installation in Ihrem Haus. Terminbuchungsverfahren Für die zeitliche Koordination der Migration hat die GAD im März ein Terminbuchungsverfahren eröffnet. Die möglichen Termine waren schnell vergeben: Insgesamt hatten 161 Banken Interesse an einer Kerninstallation und Ausbaustufe in 2005 bekundet; das entspricht rund Clients und SB-Geräten. Von diesen 161 Banken werden 111 die Ausbaustufe noch in 2005 beginnen. Aus der nächsten Stufe des Terminbuchungsverfahrens leiten sich dann Termine für die Migration auf basis21 in 2006 ab. Zehn Wochen vor der Kerninstallation werden die Mitarbeiter der Banken beraten und beginnen mit den technischen Vorbereitungen in ihren Häusern. Die Bank erstellt schließlich ihre eigene Projektorganisation für die Durchführung der Migration. Workshop für basis21-pilotbanken Am 9. Mai trafen sich die Vertreter der basis21-pilotbanken zu einem Workshop bei der GAD in Münster. Dort tauschten sie untereinander und mit der GAD ihre bisherigen Erfahrungen aus. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Themen wie die Migration auf das Release basis21- dezentral und das Zusammenspiel der BB3- und bank21-release (BB3-Release und bank21-release 1.0.1), die Bereitstellung von Informationen zu basis21 seitens der GAD, die Kommunikation zu den Banken und Details zu Entwicklungsschwerpunkten. Schwierigkeiten der letzten Wochen im Umfeld des software-managers und in der Ansteuerung der seriellen Bankenspezialperipherie (z.b. AKTs, Sparbuch- und Formulardrucker) wurden ebenfalls offen diskutiert. Notwendige weitere Testzyklen führen bei rund 50 Banken zu Planänderungen, die die Kundenbetreuer mit den betroffenen Instituten besprechen. Hier folgt die GAD der Prämisse Qualität geht vor Termin. Das Gesamtprojekt läuft ansonsten planmäßig weiter. Die Kerninstallationen werden fortgeführt und auch die vereinbarten Ausbaustufen bleiben erhalten. Die Workshop-Teilnehmer der Pilotbanken haben der GAD wichtige Hinweise gegeben, die im direkten Kontakt hinterfragt und konkretisiert werden konnten. ><

5 forum 02/2005 basis21 5 Kommunikation nach Bedarf Schnelle Kommunikation und unkomplizierter Workflow das sind zwei wichtige Erfolgsfaktoren bei vielen Abläufen im Arbeitsalltag eines Bankmitarbeiters. Mit der Einführung von basis21 wird die GAD im gesamten Geschäftsgebiet mit basis21- domino eine gemeinsame technische Infrastruktur für Notes-Anwendungen und ein einheitliches Produktportfolio schaffen. Neue Informations- und Kommunikationsplattform basis21-domino basis21-domino bietet neben den Standards des Herstellers Anbindungen an GAD-Lösungen wie zum Beispiel BB3/bank21 und portal. Die für die verbundweite Kommunikation notwendige Infrastruktur wird durch die GAD bereitgestellt. Adressdatenbanken werden dazu auch von der GAD aktualisiert und gepflegt. Welche Lösung sich für welche Bank am besten eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Intensität der Nutzung. Die Kundenbetreuer der GAD beraten Sie gern über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. info Einfache Administration Im Vergleich zur OS/2-basierten Vorgänger- Lösung GADnet/Lotus Notes bietet basis21- domino wesentliche Vorteile. Sie zeichnet sich unter anderem durch einen hohen Automatisierungsgrad und eine einfache Administration aus und ist für bankeigene Ergänzungen und Erweiterungen flexibel. Deutliche Vorteile bietet sie ebenfalls in Bezug auf die Performanz. Bei der technischen Bereitstellung der neuen Lösung in den einzelnen Geschäftsstellen haben die Banken dabei die Wahl: Sie können basis21-domino dezentral oder, wie bisher, durch den Einsatz von Lotus-Domino-Servern in den Filialstandorten betreiben. Optional können sie mit der Lösung basis21-citrix, einer auf Terminal-Server-Technologie basierenden Variante von basis21-domino, eine zentrale Infrastruktur wählen. Dadurch entfallen Lotus-Domino-Server in den Filialstandorten. Die Arbeitsplätze greifen in diesem Fall über Citrix-Server auf wenige Domino-Server in der Hauptstelle zu. Seit April wird basis21-domino im Pilotbetrieb getestet. Die Freigabe von basis21-domino ist im August 2005 geplant. (Weitere Informationen zu basis21-citrix finden Sie auf den beiden folgenden Seiten.) >< Die Banken haben die Wahl: Sie können basis21-domino dezentral oder, wie bisher, durch den Einsatz von Lotus- Domino-Servern in den Filialstandorten betreiben.

6 6 basis21 forum 02/2005 Hosting in der Hauptstelle Mit basis21-citrix Notes-Server reduzieren und Betriebsaufwand minimieren Eine zentrale Lösung für basis21-domino können Banken künftig mit basis21- citrix wählen. Diese auf Terminal-Server- Technologie basierende Variante von basis21-domino ermöglicht eine zentrale Infrastruktur: Die Anwendung wird in der Hauptstelle gehostet, die einzelnen (Filial-)Arbeitsplätze greifen über Citrix- Server auf wenige Domino-Server in der Hauptstelle zu. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Filialserver können deutlich reduziert werden. Mit basis21-citrix können Flächenbanken je nach Größe des Filialnetzes signifikante Einsparungen erzielen. Mit dem Einsatz von basis21-citrix können dezentrale Ressourcen wie die Lotus-Notes- Server der Filialen konsolidiert und damit verbundene Betriebs- und Support-Aufwände reduziert werden. Die Idee der Reduktion verteilter Lotus-Notes-Server und Verwaltungsservices legte auch den Grundstein für die Entwicklung von basis21-citrix: Je nach Größe des Filialnetzes können Flächenbanken damit signifikante Einsparungen erwirtschaften. Die Citrix-Technologie gehört mittlerweile zu den Standardtechnologien und wird besonders in der Finanzwelt verstärkt eingesetzt. Mit basis21-citrix bietet die GAD ihren Kunden jetzt diese Plattform an, die es ermöglicht, Windows-Applikationen wie zum Beispiel basis21- domino und Office zentral aus der Hauptstelle bereitzustellen. Dies gestattet allen Benutzern auch innerhalb der Filialen logisch gesehen in der Hauptstelle zu arbeiten. Dies geschieht in Applikationssitzungen, die in der Hauptstelle unter basis21-citrix gehostet werden. Feldversuch basis21-citrix ist bei den Volksbanken Nordheide und Gelsenkirchen-Buer erfolgreich im Feldversuch getestet worden. Mit dem Rollout von basis21 wird den Banken auf Wunsch basis21-citrix als Windows-Applikations- >>

7 7 server-plattform zur Verfügung gestellt. Die Integration ist im Rahmen der Ausbaustufe möglich. Microsoft Office wird mit dem Release als weitere Anwendung zur Verfügung gestellt. Die Erweiterung durch die Office- Produkte erleichtert insbesondere die Interaktion zwischen Mail-Anhängen und Office- Diensten. Durch die Kombination der Terminalservices des Microsoft Server 2003 und Citrix Metaframe Presentation Server 3.0 ist der Zugriff von Windows XP Clients und OS/2-Endgeräten möglich. GAD-Support Der GAD-Support unterstützt die basis21-citrix-server, die mit den GAD-Verfahren installiert und betrieben werden. Der Lotus-Notes- Client und die Office-Produkte laufen auf demselben Server und sollten nicht durch die Bank erweitert werden. Die Banken können weitere Anwendungen in ihrer basis21-citrix-serverfarm auf dedizierten Systemen nutzen. Die basis21-citrix-plattform der GAD kann eingebunden werden dabei ist der Support jedoch selbst zu verantworten. Die Banken können dieselben zentralen Dienste der GAD für die Server-Basis-Installation und das Patch-Management nutzen. Eigene Server können in derselben Serverfarm aufgenommen werden, sind aber mit dedizierten Anwendungsdiensten versehen. Die GAD plant den weiteren Ausbau der basis21-citrix-plattform. Dabei können die Banken selbst steuern, welchen Umfang diese Technologie bei ihnen haben wird. >< Die GAD plant den weiteren Ausbau der basis21-citrix- Plattform. Zentrale Infrastruktur mit basis21-citrix

8 8 basis21 forum 02/2005 Thomas Trahe, Systemadministrator in der Spar- und Darlehnskasse in Bockum-Hövel. Sie gehört zu den Vorreitern in Sachen basis21: die Spar- und Darlehnskasse in Bockum-Hövel. Anfang Mai 2005 hatte sie insgesamt 27 von 83 Arbeitsplätzen auf die neue Technologie umgestellt und auch schon seit einigen Monaten Erfahrungen mit bank21 gesammelt. Weitere 15 Umstellungen auf basis21 sollen bis Mitte Juni folgen. Und auch die ersten SB-Komponenten werden bald unter basis21 integriert sein. forum sprach mit Thomas Trahe, Systemadministrator in der SDK, über die Herausforderungen dieses Projektes. Installationen in Eigenregie Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel berichtet über Umstellung auf basis21 forum: Wie arbeitsaufwändig ist die Umstellung auf basis21 aus Ihrer Erfahrung? Thomas Trahe: Die bisherigen technischen Umstellungen haben völlig reibungslos und ohne größeren Zeitaufwand funktioniert. Deshalb haben wir alles in eigener Regie im laufenden Betrieb machen können. Zeitintensiv hingegen war das Testen der Software, die nun unter Windows und nicht mehr unter OS/2 läuft, beispielsweise das elektronische Formularwesen oder BSH-TOP. Die Datensichtung war die zeitlich wohl umfangreichste Aufgabe unserer Mitarbeiter. Schließlich sollte nicht der gesamte Datenmüll ins neue System übertragen werden. Es hieß also, den Datenbestand genau zu durchforsten und Unnötiges zu löschen. forum: Benötigten Sie externe Unterstützung? Thomas Trahe: Wie schon gesagt, die Arbeitsplätze konnten wir im Rahmen der Kerninstallation größtenteils mit unserer eigenen Mannschaft umstellen. Allein für die Einrichtung der neuen Linux- und basis21-domino- Server waren GAD-Mitarbeiter vor Ort. Gemeinsam haben wir die Datensicherung des bisherigen OS/2- Domino-Servers gemacht und auf das neue System übertragen. Alle weiteren und zukünftigen Umstellungsarbeiten werden wir in Verbindung mit dem software-manager in Eigenregie abwickeln können. forum: Was ist aus Ihrer Sicht das Wichtigste für den Erfolg? Thomas Trahe: Unsere Erfahrung zeigt, dass die Akzeptanz der Mitarbeiter das Wichtigste am Projekt basis21 und auch für bank21 ist. Wir haben viel informiert; unter anderem darüber, was auf die Mitarbeiter zukommt, was sich für sie verändern wird, welche einzelnen Schritte anstehen und vieles mehr. Die Umstellung der Arbeitsplätze haben wir von technischer Seite intensiv begleitet

9 9 und waren auch jederzeit Ansprechpartner, wenn bei der Software einmal etwas nicht so funktionierte wie es sollte. Außerdem hat bis auf ganz wenige Ausnahmen mittlerweile jeder Mitarbeiter eine Schulung in den Grundlagen basis21 und bank21 hinter sich. Dies alles hat sich bewährt: Die neue Technik und das neue Verfahren werden akzeptiert. Und dies sogar, obwohl wir als Pilotbank und damit auch die Mitarbeiter es nicht immer ganz einfach hatten. forum: Dann sind Sie zufrieden mit Ihren bisherigen Erfahrungen? Thomas Trahe: Insgesamt ja. Natürlich haben wir gegenüber anderen Banken Vorteile, von denen wir profitieren: Beispielsweise sind wir schon lange Pilotbank und haben damals sehr intensiv BB3 NC getestet. Alles Weitere war ein fließender Prozess, den wir gut bewältigen konnten. Außerdem gibt es wesentlich größere Banken als wir, die schon allein aus organisatorischen Gründen in vielen Fällen für die technische Umstellung einen externen Dienstleister einbinden und ganz anders planen müssen. Ein weiterer Vorteil: Wir haben auch in Bezug auf die Einführung von bank21 schon viele Hausaufgaben im Vorfeld gemacht; beispielsweise die Trennung zwischen Markt und Marktfolge als Voraussetzung für den Kreditworkflow eingeführt. Außerdem haben wir bereits vor sieben bis acht Jahren die Bank nach dem Drei-Funktionen-Modell aufgestellt, also in Vertriebs-, Steuerungs- und Produktionsbank eingeteilt. forum: Wie geht es bei Ihnen in der Ausbaustufe weiter? Thomas Trahe: Als nächstes steht die Integration der SB-Komponenten an. Zunächst unter sb-zentral und später dann unter bank21-sb. Im Vorfeld mussten wir die technischen Voraussetzungen unserer SB-Geräte prüfen. Denn sie müssen bestimmte Prozessorgrößen, Arbeitsspeichergrößen oder Festplattengrößen besitzen, ansonsten sind schon im ersten Schritt oder später Neuanschaffungen notwendig. Insgesamt werden wir zukünftig 22 SB-Komponenten unter der neuen Technologie und mit dem sb-manager, den wir bereits seit mehr als zwei Jahren nutzen, überwachen und steuern. forum: Wie sind Ihre Erfahrungen mit bank21, dessen technische Voraussetzung basis21 ist? Thomas Trahe: Natürlich haben auch wir erfahren müssen, dass die Antwortzeiten von bank21 nicht optimal waren, wobei wir zwischen bank21 und basis21-dialog mit eigentlich sehr guten Zeiten unterscheiden können. Es gab auch bei uns Offline-Situationen, bestimmte Software-Komponenten konnten nicht genutzt werden aber so etwas kalkuliert man ein, wenn man für ein solches Projekt als Pilotbank fungiert. Und trotzdem kommt bank21 bei unseren Mitarbeitern sehr gut an. forum: Woran machen Sie das fest? Thomas Trahe: Als Pilotbank hatten wir zunächst noch doppelte Hardware: mit OS/2 auf der einen und mit dem neuen Betriebssystem Windows und bank21 auf der anderen Seite. Mittlerweile haben wir dieses Backup abgeschafft. Die Mitarbeiter sagen: Wir kommen so gut mit bank21 zurecht, wir brauchen das Altsystem nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass das auch daran liegt, dass die Mitarbeiter den anstehenden Veränderungen sehr positiv gegenüber stehen und die Vorteile zu schätzen wissen. Hier macht sich sicherlich auch unsere offene Kommunikation bezahlt. forum: Vielen Dank für das Gespräch. ><

10 10 basis21 forum 02/2005 Für die Kundenberatung vor Ort basis21-mobil im Pilotbetrieb Werner Termersch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baumberge. Insbesondere Vertriebsmitarbeiter in der Bank dürften sich auf basis21-mobil, den mobilen Arbeitsplatz der GAD, freuen. Denn er erleichtert die Kundenberatung vor Ort ganz entscheidend. Mit dem mobilen Arbeitsplatz kann der Bankmitarbeiter über das Internet auf bank21 sowie auf Verbundanwendungen zugreifen und diese flexibel nutzen. Was der mobile Arbeitsplatz im Einzelnen bietet darüber sprach forum mit Werner Termersch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baumberge. Die Bank testet den mobilen Arbeitsplatz im Pilotbetrieb. Die Freigabe ist ab September 2005 geplant. forum: Seit Dezember 2004 testen Sie basis21-mobil. Wie beurteilen Sie den mobilen Arbeitsplatz insgesamt? Werner Termersch: Der mobile Arbeitsplatz, wie wir ihn mit basis21- mobil bekommen haben, bietet insbesondere für den Vertrieb sehr große Chancen. Wenn wir über den Vertrieb sprechen, gehört aus meiner Sicht der mobile Arbeitsplatz einfach dazu. Er bietet die Möglichkeit, Kundengespräche fallabschließend noch vor Ort zu erledigen. Dadurch kann sich die Bank viel stärker auf den eigentlichen Vertrieb konzentrieren. Ein Back-Office, das Kundengespräche vor- und nachbereitet, ist nicht mehr nötig. Medienbrüche zwischen Markt und Marktunterstützung entfallen. Das macht den Vertrieb wesentlich effizienter. Aber auch für die Systemadministration zum Beispiel bietet der mobile Arbeitsplatz erhebliche Vorteile, denn diese wird künftig mit basis21- mobil auch dezentral über den sbmanager erfolgen können. forum: Welche Funktionalitäten des mobilen Arbeitsplatzes sind aus Ihrer Sicht insbesondere für den Vertrieb von Bedeutung? Werner Termersch: Der besondere Vorteil liegt darin, dass man mit basis21-mobil unabhängig von Zeit und Raum arbeiten kann. Egal, ob im Besprechungsraum in der Bank, beim Kundengespräch oder von zu Hause aus man kann jederzeit auf die benötigten Anwendungen und Dokumente zugreifen. Über basis21-mobil haben wir direkt vor Ort Zugriff auf die bank21-anwendungen wie Kundeninformation, Bausparen, Kreditberatung, Depotanalyse etc. und können die Funktionen von basis21- domino nutzen. Bisher konnten die Vertriebsmitarbeiter nur offline auf gespeicherte Daten zugreifen. Dies ändert sich mit basis21-mobil. Insbesondere die Firmenkundenberatung kann dadurch wesentlich effizienter gestaltet werden. Der Kundenberater spart in der Vorbereitung des Gespräches viel Zeit, denn das aufwändige Zusammenstellen und Kopieren von Akten entfällt. Durch den direkten Online-Zugriff auf die benötigten Informationen ist der Vertriebsmitarbeiter auf alle Fragen vorbereitet und kann sich dem aktuellen Gesprächsverlauf sofort anpassen. Er hat alle Informationen dabei, die er für ein Kundengespräch braucht. forum: Wie werden Sie basis21-mobil einsetzen? Werner Termersch: In unserer Bank werden wir den mobilen Arbeitsplatz insbesondere für Kundenbesuche vor Ort und auch für Beratungsgespräche in der Bank nutzen. Kundengespräche finden nicht in den Büros der Mitarbeiter, sondern an eigens für die

11 11 Verbindungen, Anwendungen, Sicherheit Der mobile Arbeitsplatz basis21-mobil ermöglicht die Nutzung von bankfachlichen Anwendungen sowohl im LAN der Bank als auch im mobilen Betrieb durch eine sichere Verbindung über das Internet. Als Notebooks werden für den Einsatz von basis21-mobil bislang die Thinkpads T41 und T42 unterstützt. Sicherheit basis21-mobil bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Zum Paket gehören folgende Sicherheitsfunktionen: > Safeword-Karte für die Generierung von Einmal-Passwörtern > Cisco VPN -Infrastruktur > Personal Firewall Zone Labs Integrity Verbindungen basis21-mobil bietet ein großes Portfolio von technischen Zugangsmöglichkeiten. Alle Verbindungen werden > Windows XP-Gruppenrichtlinien > zentrale Firewallsysteme > Festplattenverschlüsselung mit SafeGuard Easy über das Internet über beliebige Internet-Provider geführt. Für den Zugang über das Internet können verschiedene Verbindungstechniken wie ein analoges Modem, ISDN, UMTS/GPRS, DSL und WLAN in bestimmten Szenarien gewählt werden. Die Volksbank Baumberge ist die erfolgreichste Regionalbank Deutschlands. Unter allen deutschen Kreditinstituten belegt sie den 7. Platz. In Europa hat es die Volksbank Baumberge unter die Top 25 geschafft und Anwendungen In der ersten Version von basis21-mobil ist ein Online- Zugriff auf folgende Anwendungen möglich: belegt den Platz 24. Zu diesem Ergebnis kommt die European Banking Study 2004, die einzige und umfassende Studie zum gesamten europäischen Bankensektor. > bank21-anwendungsportal > bank21-info-portal (soweit verfügbar) > basis21-dialog > basis21-domino > Internet falls alle Vertriebsmitarbeiter in Zukunft mit einem mobilen Arbeitsplatz Kundenberatung vorgesehenen Besprechungspoints in der Bank statt. Über die Online-Verbindung kann der Mitarbeiter dennoch die Daten sofort während des Gesprächs erfassen und muss die Einträge nicht erst später an seinem Arbeitsplatz nacherfassen. Der Kunde hat unsere Bank noch nicht verlassen, da ist der Sparvertrag schon abgeschlossen, sind die Wertpapiere gekauft oder das Konto eröffnet. Für dezentrale Arbeitsplätze nutzen wir den Zugang über DSL. Für die Kundenberatung vor Ort wollen wir UMTS einsetzen. Was uns noch fehlt, ist eine integrierte Druckfunktion, um das Beratungsergebnis legen zu können. Diese Funktion soll aber noch integriert werden, wie ich weiß. forum: Welche Perspektiven ergeben sich daraus für das interne Bankgeschäft? Wie lautet Ihr Fazit in Bezug auf den mobilen Arbeitsplatz? Werner Termersch: Mit dem mobilen Arbeitsplatz werden wir in unserer Bank deutlich schlankere und damit effizientere Prozesse haben. Wir sind bereits schlank aufgestellt. Mit basis21-mobil werden wir unsere guten Ergebnisse halten können. Wie basis21-mobil eingesetzt wird, ist natürlich Sache der einzelnen ausgestattet. Dadurch können wir das Backoffice sehr viel schmaler aufstellen und viel Zeit und Geld einsparen. Die Kundeninformationen werden sofort verarbeitet und nicht zwischengespeichert und neu aufgerufen. Einen besonderen Schulungsbedarf für den Einsatz des mobilen Arbeitsplatzes sehe ich dabei nicht. basis21- mobil ist einfach in der Handhabung und sehr benutzerfreundlich. Der mobile Arbeitsplatz bietet uns insgesamt sehr viel Mobilität sowie Flexibilität und vermittelt unseren Kunden eine hohe Professionalität. Aus meiner Sicht ist basis21-mobil ein sehr großer Schritt nach vorn. Ich sehe hier große Chancen. forum: Vielen Dank für das Ge- zur Unterschrift direkt vor- Bank. In unserer Bank werden jedenspräch, Herr Termersch. ><

12 12 bank21 forum 02/2005 Rollout von bank21 hat begonnen Release-Planungen für 2005 abgeschlossen Performance-Maßnahmen erfolgreich Mit dem bank21-release haben die Pilotbanken in den vergangenen Wochen und Monaten Erfahrungen gesammelt. Im Hinblick auf die Bankfachlichkeit war die Resonanz positiv. Ausschließlich die Performanz wurde als nicht optimal eingestuft wobei sie zwischen der Performance von basis21-dialog mit sehr gutem Antwortzeitverhalten und bank21 differenzierten. Die GAD hat sich in den letzten Wochen intensiv um dieses Thema gekümmert und als Ergebnis umfangreicher Analysen einen mehrstufigen Maßnahmenplan erarbeitet. Mit der Umsetzung der ersten Stufen dieses Maßnahmenplans wurden noch vor dem Releasewechsel bank Verbesserungen eingeleitet und zwar erfolgreich: Bezüglich der Stabilität und des Antwortzeitverhaltens wurden enorme Verbesserungen erreicht. Die Antwortzeiten liegen für Standardfunktionen nun regelmäßig deutlich unter zwei Sekunden. Mit der Einführung des Releases ist die Pilotphase mittlerweile abgeschlossen und der Rollout von bank21 und damit die stufenweise Einführung hat begonnen. Wichtige Grundlage dafür ist die entsprechende technische Infrastruktur: basis21. Was erwartet die Banken nun mit den neuen kommenden bank21-releases? Drei-Banken-Modell bank21 folgt den Prinzipien des Drei- Banken-Modells mit den Funktionsbereichen Vertriebsbank, Produktionsbank und Steuerungsbank. Das Modell bietet den Banken die Möglichkeit zur Konzentration auf ihr Kerngeschäft, zur Spezialisierung je nach Funktionsbereich und zum Inund Outsourcing von Geschäftsprozessen. Vollautomatisierte Prozessübergänge unterstützen die Spezialisierung. Mit dem ersten bank21-release hat die GAD zentrale Grundbausteine für diese wichtigen Elemente des bank21- Zielmodells gelegt. Mit den Folge- Releases kommen weitere wesentliche Funktionen hinzu. Dabei wurden die Inhalte der Release (Juni 2005) und (Herbst 2005) intensiv mit den Mitgliedsbanken der GAD abgestimmt (siehe auch ausführlichen Bericht zum Qualitätssicherungs-Workshop ab Seite 14). Planungen 2005 info Auch OS/2-Banken können bestimmte bank21-komponenten nutzen: Kundeninfo, BVR-II-Rating und sb-manager. Mit der Einführung des bank21-releases kommen für sie die Beleihungswertermittlung, die Depotanalyse und die BSH-Komponente BuV-Darlehen neu hinzu. Bislang konnte eine OS/2 Bank bank21-komponenten nur über separate Einstiege aufrufen. Das ändert sich mit dem Release Die Komponenten sind dann in einen gemeinsamen bank21-anwendungsrahmen integriert. Release und Ticketsystem Das Release wurde Mitte Juni als so genanntes Konsolidierungs- Release eingeführt. Das heißt, noch bestehende Unterschiede im Aufbau, den Speichermöglichkeiten, Anmeldeprozeduren usw. wurden bei den bestehenden Fachkomponenten und Funktionen angeglichen. Das Ergebnis ist ein durchgängig einheitliches Bedienungskonzept und Erscheinungsbild.

13 13 Ein wesentlicher Bestandteil der fachlichen Neuerungen ist das bank21- Ticketsystem. Die GAD hat in Abstimmung mit verschiedenen Banken 18 so genannte Tickets identifiziert, die als Kurzerfassungsformular dem Mitarbeiter der Vertriebsbank die Möglichkeit geben, Kundenwünsche schnell zu erfassen. Durch die Erfassung des Tickets wird sogleich ein Folgeprozess angestoßen, der in der Produktionsbank abgearbeitet wird. Aufträge werden somit im Markt aufgenommen, an die Marktfolge weitergegeben und dort fallabschließend bearbeitet. Mit dem Juni-Release wurden erste Tickets bereits eingeführt, beispielsweise für die Bereiche Kunde, Konto, SB-Freischaltung. Weitere Tickets folgen mit den kommenden Releases. Release Im Herbst 2005 erwartet die Banken ein umfassendes fachliches Release (bank21-release 1.1.0). Hier einige der Inhalte im Überblick: Vertriebsprozess: Die Vertriebsunterstützung ist in bank21 ein bankfachlicher Schwerpunkt. Das System wird den Vertriebszyklus durchgängig von der Analyse und Planung über den Geschäftsabschluss bis hin zum Soll- Ist-Vergleich steuern. Ein wesentliches Element ist die so genannte Basisanalyse : begonnen wird mit der Analyse von C-Kunden. Die Komponente Basisanalyse ist eine Anwendung, die die ganzheitliche Analyse des Kunden im Fokus hat und seine individuellen Ziele und Wünsche einbezieht. Der Berater wird innerhalb weniger Minuten durch das System geleitet und erhält als Ergebnis ein exakt auf den Bedarf des Kunden ausgerichtetes Produktangebot. Basis dafür ist u.a. die bankindividuelle Vordefinition von Produkten im Rahmen der vertrieblichen Produktsteuerung. Die Basisanalyse wird ab Herbst 2005 als integrierte Anwendung in bank21 zur Verfügung stehen. Dann werden neben der BSH auch die RV-Versicherung mit Produkten in den Beratungs- und Verkaufsprozess integriert sein. Ergänzt wird der Vertriebszyklus auch durch Komponenten zum Reporting: insbesondere die Vertriebssteuerung mit Kontakt- und Ereignismanagement. Kreditprozess: Der Qualifizierte Kreditprozess, der in der Vertriebsbank gestartet wird, steht als erster Standardprozess unter bank21 bereits zur Verfügung. Er wird mit den Folge-Releases weiter ausgebaut: > Mit dem Herbst-Release wird das BVR-II-Privatkundenrating in diesen Prozess voll integriert. Darüber hinaus wird eine risikoadjustierte Bepreisung auf der Basis von VR-Control möglich sein. > Die MaK-Anforderungen im Hinblick auf die Kreditkompetenz und Preiskompetenz bei der Kreditvergabe werden entsprechend in bank21-abgebildet sein. Das System wird zwischen risikoarmem und risikobehaftetem Geschäft unterscheiden und entsprechend das Zwei- bzw. Vier-Augenprinzip abbilden. Dabei wird die Bank selbst einen Kriterienkatalog für die Risikorelevanz ausgestalten können. > Die Banken erwartet außerdem der Ausbau der Kreditfunktionen um das Mengenkreditgeschäft im Filialprozess; auch eine Händlervariante der Internet-Beratung KREDIT online gehört zu den angestrebten Ausbaustufen. > Direkt in bank21 integriert wird die Intensivbetreuung bzw. Problemkreditbearbeitung. Damit können die Banken sowohl die Bestandsaufnahme als auch die Sanierung und Abwicklung workflowgesteuert bearbeiten. In einer der nächsten Ausbaustufen wird ab Frühjahr 2006 im Rahmen der Umsetzung des Verbundprojektes Integrierte Immobilienfinanzierung (IFI) der durchgängige Beratungsprozess im Kreditbereich mit weiteren Verbundprodukten möglich sein. Dem Berater steht dann ein umfassendes Finanzierungspaket zur Verfügung, das sich aus Angeboten der Bank, der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der WL-Bank sowie der Münchner Hypothekenbank zusammensetzen kann. Mehrmandantenfähigkeit: Mit dem Release wurden die ersten Voraussetzungen für die Mehrmandantenfähigkeit von bank21 geschaffen. Ziel ist es, mit bank21 technologisch die Auslagerung von Prozessen oder Teilprozessen an externe Dienstleister zu unterstützen sowie die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Bank selbst als Dienstleister für andere Banken agieren kann. Welcher Partner auf welche Daten zugreifen kann, wird durch ein Kompetenzsystem gesteuert. Die Mehrmandantenfähigkeit wird mit dem Herbst-Release in 2005 weiter ausgebaut. Neue In- und Outsourcing-Modelle können die Banken mit dem Frühjahrs-Release 2006 umsetzen. ><

14 14 bank21 forum 02/ Experten aus 20 Mitgliedsbanken kamen nach Münster, um sich vor Ort von den Fachkonzepten und den Planungen der GAD ein Bild zu machen. Ergebnisse Diskussionen Anregungen Workshops mit den Experten der Banken werden fester Bestandteil der bank21-arbeit Der QS-Workshop ist eine gute Idee. Unsere Beteiligung als Kunden und Mitglieder finde ich sehr wichtig. Solche Abstimmungen sollten fester Bestandteil der bank21-arbeit werden. So war es fast einhellig von den Teilnehmern des zweiten Qualitätssicherungs-Workshops zum Thema bank21 am 17. Februar 2005 zu hören. Insgesamt 28 Experten aus 20 Mitgliedsbanken waren nach Münster gekommen, um sich vor Ort von den Fachkonzepten und den Planungen der GAD ein Bild zu machen. In kleinen Arbeitsgruppen standen die Präsentationen und der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Insgesamt bestätigten die Banken die Ergebnisse der bisherigen Fachsystemarbeit. Sie äußerten sich sehr positiv über die vorgestellten Perspektiven und Ausblicke. Darüber hinaus hat die GAD viele wichtige Anregungen der Teilnehmer aufgenommen und wird sie in den weiteren Planungen berücksichtigen. Hier ein Einblick in die Dinge, die in den einzelnen Workshops präsentiert und intensiv diskutiert wurden:

15 15 Workshop Kredit I Siegfried Braun, Bereichsleiter Marktfolge Kredit in der VR-Bank eg in Würselen: Wir haben sehr effektiv gearbeitet, aber nicht alle Themen ansprechen können. Das haben wir bei einem weiteren gemeinsamen Termin am 18. April nachgeholt. Aber gerade diese intensive und detaillierte Vorgehensweise fand ich gut, denn nur so entstehen brauchbare Ergebnisse. Ein besonders wichtiges Thema war die Problemkredit- und Intensivkreditbearbeitung. Dort sind insbesondere bei den größeren Banken sehr komplexe Prozesse zu beachten. Ohne IT wäre dieses Thema auch vor dem Hintergrund der großen Anzahl von Fällen gar nicht umsetzbar. Als sehr gut bewerte ich die Abbildung der Prozesse in der IT. Denn trotz notwendiger Standardisierung sind die Software-Lösungen so flexibel, dass jede Bank sie individuell gestalten und auf ihre Bedürfnisse ausrichten kann. In dem Fortsetzungstermin des Workshops ging es unter anderem um die Dispo- und Genehmigungskompetenzen auch ein sehr komplexes und für das Tagesgeschäft überaus wichtiges Thema. Siegfried Braun, Bereichsleiter Marktfolge Kredit in der VR- Bank eg in Würselen. Workshop Kredit I Im Mittelpunkt dieses Workshops zum Schwerpunkt Kredit standen insbesondere die IT-relevanten Anforderungen der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft (MaK). Detaillierte Informationen gab es zu: > Intensivbetreuung / Problemkredit > Unterscheidung risikoarmes / risikorelevantes Kreditgeschäft > Veränderung der Kreditgenehmigungskompetenz > Veränderung der Preiskompetenzen in Anlehnung an das VR- Control Preisuntergrenzenkonzept gem. DBIII-Rechnung > Überziehungsbearbeitung > Rating Privatkunden risikorelevantem Geschäft zu. Diese übergreifende institutsindividuelle Definition von relevanten Merkmalen im Datenhaushalt von bank21/ BB3 liefert die steuernden Parameter für > die darauf aufbauenden DV-Funktionen im Kreditgenehmigungsprozess > die Prozesssteuerung > das Vieraugenprinzip sowie > die Anforderung an die Überziehungsbearbeitung gemäß MaK. Im Hinblick auf das Herbst-Release von bank21 war insbesondere die Diskussion zu den Pflichtenheftinhalten und der Umsetzung Problemkreditbearbeitung/Intensivbetreuung sehr interessant. Die Workshop-Teilnehmer korrigierten den in der Fachsystemarbeit der GAD eingeschlagenen Weg entscheidend. Die GAD hat daraufhin eine neue Konzeptphase gestartet. In einem Folgetermin zwischen GAD- und Bank-Mitarbeitern am 18. April 2005 der u.a. aufgrund der Fülle der Informationen not- >> Grundsätzlich stimmten die Bankenvertreter dem Konzept der Risikodifferenzierung nach risikoarmem und

16 16 wendig war wurden unter anderem auch diese Ergebnisse vorgestellt. Workshop Kredit II Im zweiten Kredit-Workshop wurde intensiv über die folgenden Themen diskutiert: > Mengenkreditgeschäft > Ablösung der OS/2-Beraterprogramme > Integrierte Immobilienfinanzierung im Verbund (IFI) Die Vertreter der Banken gaben wichtige und konstruktive Anregungen. Als weitere Ausbaustufe im Bereich des Mengenkreditgeschäftes wird die Händlerfinanzierung vorbereitet. Sie ermöglicht die Zusammenarbeit mit Firmenkunden, die als Vermittler bei der Kreditvergabe tätig werden. Neben dieser Entwicklung wird in den Komponenten Internet, Filiale und Händler das BVR-II-Rating für Privatkunden integriert, das der Bank die Möglichkeit zu einer risikoadjustierten Bepreisung eröffnet. Die Internetanwendung KREDIT online Mengenkreditgeschäft bzw. VR- WunschKredit wird derzeit bei ausgewählten VR-Banken pilotiert. Parallel konzipiert und entwickelt die GAD aber bereits weitere Ausbaustufen darunter die Filialvariante von VR- WunschKredit. Dieser Prozess wird in einer ersten Stufe auf Internetbasis umgesetzt. In einem zweiten Schritt wird dieser Prozess ebenfalls in bank21 zur Verfügung stehen. Das Projekt Integrierte Immobilienfinanzierung im Verbund kurz IFI genannt befasst sich mit der Entwicklung einer integrierten bank21- Lösung zur Prozessoptimierung der privaten Immobilienfinanzierung. Da- Workshop Kredit II Frank Sievers, verantwortlich für die Aktivsteuerung bei der Volksbank Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eg: Frank Sievers, verantwortlich für die Aktivsteuerung bei der Volksbank Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eg. Kredit online für den Anschaffungskredit zeichnet sich durch sehr schlanke Prozesse aus. Genau so etwas verbunden mit dem vorgestellten, fundierten Ratingsystem sollte möglichst zeitnah für den Kredit-Prozess in der Filiale umgesetzt werden. Hat der Bankmitarbeiter alles eingetragen, erhält er per Knopfdruck sofort eine verlässliche Rating-Entscheidung, nämlich entweder ein Rot oder ein Grün. Das spart zum einen viel Zeit bei der Prüfung und Abwicklung von Krediten, zum anderen kann der Bankmitarbeiter sich durch diese Art der Entlastung voll und ganz auf den Kreditverkauf konzentrieren. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, auf der Basis dieses Systems in unserer Bank Anschaffungsdarlehen im Mengenkreditgeschäft zu vergeben. Dabei sollte die Umsetzung des schlanken Prozesses durch eine differenzierte Riskobewertung als Voraussetzung für eine risikoorientierte Bepreisung und Risikovorsorge begleitet werden und in eine sehr schlanke Antragsübernahme in den juristischen Bestand münden. Die Präsentationen haben auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht. Ich erwarte, dass die Inhalte und auch die Anregungen der Teilnehmer umgesetzt werden. Denn nur dann hat sich der Workshop wirklich gelohnt.

17 17 bei steht die Einbeziehung aller potenziell an einer Finanzierung beteiligten Verbundunternehmen im Fokus. Die Bankenvertreter bescheinigten dem verbundübergreifenden Projekt einen hohen Nutzen. Die dargestellten Erweiterungen wurden insgesamt von den Teilnehmern bestätigt. Workshop Vertrieb Die Teilnehmer dieses Workshops beschäftigten sich intensiv mit dem Vertrieb und dem Vertriebszyklus in bank21. Die Schwerpunkt-Themen waren: > Basisanalyse für den Servicekunden > Integration von Bank- und Verbundprodukten in den bank21 Beratungs- und Verkaufsprozess > Kundenakte > Vertriebliche Produktsteuerung > Produktinformationen > Depotanalyse Als roter Faden für die Präsentationen diente der bank21 Beratungsund Verkaufsprozess, der bereits seit Herbst 2004 auch unter OS/2 allen Banken zur Verfügung steht. Sehr intensiv diskutierten die Teilnehmer über die fachlichen Vor- und Nachteile der verschiedenen Realisierungsalternativen. Als sehr hilfreich für die Diskussion erwies sich die Präsentation der ersten Prototypen im Bereich der Basisanalyse und der RV-Integration in den Beratungsund Verkaufsprozess. Sie machten auch schon im Entwurfsstadium >> Workshop Vertrieb Peter Zahmel, Leiter der Volksbank Unna eg: Im Workshop haben die Teilnehmer viel über die strategische Ausrichtung des AGR- Projektes Vertriebsarbeitsplatz erfahren. Dadurch können sie sich nun auch sehr gut vorstellen, welche Neuerungen im Beratungs- und Verkaufsprozess in bank21 auf ihre Bank zukommen. Konkret kann der Kundenberater zukünftig ein System nutzen, das ihn umfassend und professionell in der Beratung verschiedener Kundensegmente unterstützt. Der Verkaufsprozess im C-Kundensegment ist durch sehr schlanke Prozesse gekennzeichnet. Gleichzeitig haben die Banken zukünftig aber auch die Möglichkeit, eine intensive, aufwändige Beratung durchzuführen. Dabei sind nicht nur bankeigene Produkte, sondern auch die der Verbundpartner wie z.b. der Bausparkasse Schwäbisch Hall integriert. Eine Bank benötigt also nicht mehr verschiedene und somit in der Summe relativ teure Beratungssysteme, sondern alles ist in einem einzigen System mit nur einer einzigen Anmeldung, dem so genannten Single-Sign-On, gebündelt. Das finde ich sehr gut. Aus meiner Sicht bietet eine Bank, unterstützt durch bank21 ihren Kunden eine noch professionellere Beratungsqualität, was sich dann wiederum sehr positiv auf das Image der Volks- und Raiffeisenbanken auswirken wird. Peter Zahmel, Leiter der Volksbank Unna eg.

18 18 Workshop Kernfunktionen Marcus Nowak, Bereichsleiter Interne Dienstleistungen bei der Volksbank Bottrop-Kirchhellen: Marcus Nowak, Bereichsleiter Interne Dienstleistungen bei der Volksbank Bottrop-Kirchhellen. Die ersten Entwürfe und Gedanken zum bank21-ticketsystem finde ich sehr gut. Vor allem deshalb, weil unser Haus Anfang 2005 die Backoffice-Tätigkeiten der Vertriebsbank in ein zentrales Dienstleistungscenter der Produktionsbank verlagert hat. Das bank21-ticket-system soll zukünftig beispielsweise die Workflow-Steuerung zwischen dem Markt und der Marktfolge bei Übergabe und Nachbearbeitung von Kundenanfragen und weiteren Aufträgen unterstützen. Spannend wird auch die Entwicklung hinsichtlich des bank21-mandantenvertrages, der dann ganz neue Dimensionen der Zusammenarbeit untereinander eröffnet. Natürlich müssen die konkreten Entwicklungen auch den Ansprüchen derjenigen entsprechen, die das System später nutzen. Deshalb ist aus meiner Sicht die frühzeitige und persönliche Abstimmung zwischen der GAD und uns, den Anwendern, insbesondere bei der Modellierung der Prozesse, quasi unerlässlich. Der Qualitätssicherungs- Workshop ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. sehr deutlich, was mit bank21 in diesem Bereich realisiert wird. Erörtert wurden Fragen zum Umfang einer bank21-kundenakte, zur Praxistauglichkeit der Basisanalyse für Servicekunden, zur Ausgestaltung der bank21-produktsuche im Marktbereich und vieles mehr. Workshop Kernfunktionen Den Bankenvertretern wurden die grundlegenden Kernfunktionen mit ihren wesentlichen Leistungsmerkmalen zum bank21-release vorgestellt. Das waren: > Kontaktmanagement > Ereignissystem > Ticketsystem > Vorgangssystem > Mehrmandantenfähigkeit > Kompetenzsystem > Kundenakte Mit Merkmalen, die das neue Bankenverfahren aufweist wie z.b. Unterstützung des Drei-Funktionen- Modells (Vertriebsbank, Produktions- Der Workshop ist richtig und wichtig darin waren sich die Teilnehmer einig.

19 19 bank, Steuerungsbank), durchgängige Abbildung des Vertriebszyklus, bankindividuelle Steuerung von Geschäftsprozessen etc. stellen sich natürlich auch besondere Anforderungen an die Kernfunktionalitäten von bank21. Das Vorgangssystem stellt alle Funktionen zur Verfügung, die für die Abbildung der individuellen Ablauforganisation einer Bank technisch in bank21 erforderlich sind. Über das Ereignissystem als eine Komponente des Vorgangssystems wird die Weiterverarbeitung bestimmter Ereignisse wie z.b. Fälligkeit eines Festgeldes in bank21 definiert und gesteuert. Das Ticketsystem hat seine Bedeutung dort, wo es gilt, die administrativen Tätigkeiten in der Vertriebsbank auf ein Minimum zu beschränken. Initiiert über ein Ticket können Vorgänge fallabschließend bearbeitet werden; dies ist auch für Vorgänge möglich, die organisatorisch gesplittet, z.b. unternehmensübergreifend ablaufen. Unternehmensübergreifende Vorgänge benötigen spezifische Definitionen, die im Mandantenvertrag und auch im Kompetenzsystem geregelt sind. Die Funktion der Kundenakte stellt konzentriert Informationen zum Kunden zur Verfügung. Darüber hinaus liefert sie auch im Kontext des Beratungs- und Verkaufsprozesses die für den Berater relevanten Kundeninformationen. Enge Zusammenarbeit wird fortgesetzt Alle Beteiligte waren sich am Ende des Tages einig: Diese Form der engen Zusammenarbeit und die Qualitätssicherung durch die Spezialisten, Vorstände und Führungskräfte in den Banken ist wichtig und richtig. Das unterstreichen die Ergebnisse der Workshops und die konstruktiven und wichtigen Anregungen der Banken. Erklärtes Ziel ist es, diese Art der Veranstaltung auch zukünftig als festen Bestandteil der bank21-arbeit zu etablieren. ><

20 20 bank21 forum 02/2005 WGZ-Bank führt bank21 ein Spezialmodule auf Basis der bank21-architektur Die WGZ-Bank hat eine weit reichende Entscheidung getroffen: Sie will ihr bisheriges DV-System ZIS (Zentralbanken-Informations- System) in den Feldern Aktiv- und Passivgeschäft, Rechnungswesen/ Meldewesen sowie Bilanzierung durch bank21 ersetzen. Unsere primären Ziele sind eine bessere Unterstützung unserer verstärkten Vertriebsausrichtung und ein weiterer Ausbau unserer Unterstützungsleistung für unsere Mitgliedsbanken durch die Nutzung der gleichen IT-Plattform. Deshalb haben wir uns für die Einführung von bank21 entschieden, erläutert Thomas Ullrich, Vorstandsmitglied der WGZ-Bank. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange: Bis Mitte 2005 soll das Konzept für die Migration fertig gestellt sein und danach das Umsetzungsprojekt gestartet werden. Themenschwerpunkte, an denen GAD und WGZ-Bank aktuell gemeinsam arbeiten, sind insbesondere die Unterstützung des Kreditprozesses und das Rechnungswesen/Meldewesen (speziell Bilanzierung nach IFRS* [ehemals IAS]). (* International Financial Reporting Standards) In bank21 gibt es für den Kreditprozess bereits eine fachliche und konzeptionelle Basis, auf der wir aufsetzen können. Allerdings ist diese vorwiegend auf das Retailgeschäft ausgerichtet. Die WGZ-Bank als Zentralbank hat aufgrund ihrer besonderen Rolle und aufgrund ihres Schwerpunktes im gewerblichen Kreditgeschäft ganz spezielle Anforderungen, die es zu berücksichtigen gilt. Für die Themen Rechnungswesen, Bilanzierung und IFRS gibt es Lösungen der WGZ-Bank, die durch die GAD entwickelt wurden und auf denen wir aufbauen können, unterstreicht GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer. Spezialmodule Für die Zentralbank wichtige und charakteristische Aufgaben seien neben der traditionellen Unterstützungsfunktion im Zahlungsverkehr und Wertpapiergeschäft z.b. die Abwicklung des Fördermittelgeschäftes, der Geldhandel oder das Eigengeschäft als Handelshaus. Aus vertrieblicher Sicht sei hier insbesondere die Kundenverwaltung ein zentraler As-

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