DSAG Jahreskongress 2005

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1 my ERP & NetWeaver in der Praxis der Nutzen für Ihr Unternehmen Einladung DSAG Jahreskongress Oktober 2005 Congress Centrum Bremen

2 Vorwort my ERP & NetWeaver in der Praxis der Nutzen für Ihr Unternehmen Themen.: Der -R/3-Nachfolger im Fokus.: Das neue Zusammenspiel zwischen Technologie und Anwendung.: Erste Einsatzszenarien einer serviceorientierten -Architektur.: -Produktstrategie.: Keynotes.: Praxisorientierte Anwendervorträge.: Mitglieder-Hauptversammlung

3 5 Anwendungen einer neuen Technologie Sehr geehrte DSAG-Mitglieder, sehr geehrte Interessenten, Bremen hat sich in den letzten Jahren bundesweit und international als kompetenter Standort für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien etabliert. Die Hansestadt ist bundesweit führend auf dem Gebiet e-government und hat mit dem e-government Award bereits die höchste Auszeichnung Europas in Empfang nehmen dürfen. Gemeinsam mit ihrer Schwesterstadt Bremerhaven ist sie die Stadt der Wissenschaft Bremen zeichnet sich inzwischen als Standort durch einen dynamischen und innovativen Industrie- und Dienstleistungssektor aus, zu dem auch die Informationstechnologie zählt. Wir freuen uns daher, unseren sechsten DSAG Jahreskongress hier zu veranstalten. Um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es notwendig, eine nachhaltige Innovationskraft zu schaffen und die Nutzung daraus entstehender neuer Technologien voranzutreiben. Dynamische Wirtschaftsstandorte wie Bremen setzen dabei auf das Zusammenspiel von Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft. Und sie setzen auf eine gezielte Förderung und Unterstützung der ansässigen Unternehmen. Mit dem Ausbau von Infrastrukturen legen diese Standorte die Grundlage für Unternehmen, sich neue innovative Zukunftsfelder zu erschließen und so ihre Marktposition sowohl kurzfristig als auch langfristig zu stärken. Um die Zukunft und um Zusammenspiel geht es auch auf unserem diesjährigen Jahreskongress. Wichtige Kriterien für die IT in unserer Wirtschaftswelt sind die Unterstützung von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen und eine effiziente Unternehmenssteuerung. Für Unternehmen bedeutet dies, ihre IT-Landschaften zukünftig dynamischer aufzubauen. Serviceorientierte Architekturen (SOA) werden dabei bestimmend sein. Sie sorgen für ein effizienteres Zusammenspiel zwischen Technologien und Anwendungen. my ERP enthält Enterprise Services, mit denen die Unternehmensprozesse flexibler in der IT-Landschaft abgebildet werden können. Die Technologie- und Integrationsplattform NetWeaver bildet hierfür die Grundlage. Die DSAG will auf dem Jahreskongress das Zusammenspiel von my ERP und NetWeaver thematisieren. Ramp- Up-Erfahrungen und praxisorientierte Beispiele sollen den Anwendern zeigen, wie sie ihre Geschäftsprozesse modellieren können und welchen Mehrwert ihnen my ERP bietet. Außerdem haben sie die Möglichkeit, weitere Schwerpunktthemen wie den Übergang zu my ERP und entsprechende Upgrade- Tools zu diskutieren. Wir laden Sie zu unserem DSAG Jahreskongress ein, der dieses Mal unter dem Motto steht my ERP & NetWeaver in der Praxis der Nutzen für Ihr Unternehmen". Besuchen Sie uns vom 11. bis 13. Oktober 2005 in der Hansestadt Bremen und nutzen Sie die Chance, sich mit anderen Anwendern und -Ansprechpartnern auszutauschen und Informationen rund um my ERP und NetWeaver zu erhalten Wir würden Sie gerne auf dem DSAG Jahreskongress in Bremen willkommen heißen! 35 Alfons Wahlers, Vorstandsvorsitzender der DSAG e.v. Dr. Mario Günter, Geschäftsführer der DSAG e.v

4 Am Dobben Anreise & Veranstaltungsort Unter finden Sie weitere Informationen zu Ihrer Anreise. Bremerhaven Weser 75 Waller Heerstr. Nord-Str. Senator-Apelt-Str. Langemarckstr. Flughafen Bremen A1 Osnabrück A27 P.-Haus Messe/CCB Am Wall P.-Haus Hillmannplatz r. Oldenburger Str. 2 Friedr.-Ebert-Str. Kattent.. Heerstr. Breitenweg P Bgm.-Smidt-Str. Bremen- Brinkum Bremen- Freihafen Martinistr. 1 Neuenlander Str. Hollerallee P Th.-Heuss Allee Hbf. City Altstadt 6 Messe Parkallee Stern Bismarckstr. Osterdeich Universität Heerstr. Schwachhauser Remberti Ring Karl-Carstens-Brücke Bremen- Arsten Bremen-Uni Horn-Lehe Kurfürstenalle Pfalzburger Str. Weser Bremer Kreuz A1 Bremen- Hemelingen Bremen-Vahr Weserstadion Bremen- Sebaldsbrück Hannover Hamburg A27.: Flughafen Vom Flughafen Bremen sind es nur knapp 15 Minuten Fahrt per Taxi oder Straßenbahn, mit der Linie 6 bis Haltestelle Blumenthalstraße. Über zahlreiche Nonstop-Flüge haben Sie Anbindung an viele große Städte Europas..: Hauptbahnhof Der Hauptbahnhof ist in nur 3 Minuten Fußweg zu erreichen. Bei den Zugverbindungen im Stundentakt gibt es täglich fast 50 ICE- und City-Verbindungen..: Bus & Straßenbahn Die Messe Bremen ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen: > Bus-Linien: 24, 30S, Haltestelle Blumenthalstraße > Bus-Linien: 26, 27, Haltestelle Messe Centrum > Straßenbahn-Linien: 5, 6, 8, Haltestelle Blumenthalstraße.: Autobahn: Von den Autobahnen A1, A27, A28 haben Sie einen direkten und schnellen Anschluss zum Congress Centrum. In nur 10 Minuten sind Sie von der Autobahnabfahrt im Messeparkhaus. Groß Mackenstedt 1 Wilhelm-Kaisen-Brücke 2 Bürgermeister-Smidt-Brücke.: Parkmöglichkeiten Parkhaus Messe/CCB: Parkhaus am Hillmannplatz : Direkt am Messegelände. Sie erreichen es über die Hollerallee. Ca. 7 Minuten Fußweg von der Messe entfernt. Von hier fahren Shuttlebusse zur Messe/CCB..: Shuttlezeiten Parkhaus am Hillmannplatz CCB 11. Oktober: Uhr Uhr 12. Oktober: Uhr Uhr 13. Oktober: Uhr Uhr.: Messe-Öffnungszeiten Montag, Vorabend Check-In: Uhr Mittwoch, Check-In: Ausstellung: Uhr Uhr Dienstag, Check-In: Ausstellung: Uhr Uhr Donnerstag, Check-In: Ausstellung: Uhr Uhr

5 . Messe Bremen Gelände- und Hallenübersicht Breitenweg Hochstr. Str. m Wall Friedrich-Rauers-Str. Falkenstr. Bürgerm.-Smidt-Str. Birkenstr. Am Durch den Aufbau des Bremer Freimarktes auf der Bürgerweide stehen uns dort leider nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln! P Sögestr. * *Hillmannplatz Willy- Brandt- Platz Hillmannstr. Herdentor Wall CCB Thedor-Heuss Allee steinweg DB Stadthalle P Bürgerweide Bahnhofsvorstadt Hollerallee An der Weide Rembertirg. Hermann Hohenlohe Gustav-Deetjen-Allee Rembertistr Hollerallee...Buslinie Findorffstraße H H Messehallen 4 P 2 3 CCB Eingang Halle 4 Parkhotel Theodor-Heuss-Allee Stadthalle Hauptbahnhof Gustav-Deetjen-Allee TAXI 4.1 Ebene 1 Ebene 1.: Anfahrt Parkhaus am Hillmannplatz von außerhalb bzw. aus allen Richtungen kommend: > Fahren Sie Richtung Innenstadt/Hauptbahnhof. > Auf der Bürgermeister-Smidt-Straße fahren Sie bis zur Birkenstraße. > Von der Birkenstraße biegen Sie ab in die Hillmannstraße bzw. zum Hillmannplatz. > Folgen Sie dem Hinweisschild Parkhaus am Hillmannplatz. H H.... TAXI Hermann-Böse-Straße H Stern Parkallee TAXI H.: Partnervorträge Unsere Aussteller laden Sie dazu ein, mehr über deren Kunden-Lösungen zu erfahren. Dienstag, Uhr Mittwoch, Uhr Donnerstag, Uhr

6 07.30 Check-In Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Begrüßung Alfons Wahlers, 1. Vorsitzender der DSAG e.v. Keynote Erfahrung hat Zukunft Alfons Wahlers, 1. Vorsitzender der DSAG e.v. Keynote Die Beziehung zur im Spiegel der DSAG-Mitgliedschaft Dr. Mario Günter, Geschäftsführer der DSAG e.v Keynote s Enterprise Services Architecture Heute einsteigen, heute profitieren Dr. Peter Zencke, -Vorstandsmitglied Pause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Keynote Standort Deutschland im Kontext der Globalisierung Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Vorstand Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung Mittagessen Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Tagung der Arbeitskreise Datenarchivierung Environment Health & Safety Markenartikel Planen & Auswertung: BW/SEM 14:00-15:00 13:30-15:00 13:00-13:15 1Information Lifecycle 1Überblick xapp 1Begrüßung/Vorstellung. Management mit Georg Fischer, Emissions Management Dr. Carsten Gandert, Financials 13:30-14:30 1Optimierung und Potential der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA) Andreas von Oehsen, BTC AG der Teilnehmer Dieter Gairing, CSC Ploenzke AG 13:15-13:30 2Bericht aus der Arbeitsgruppe Beverage Björn Benski, Mineralbrunnen AG 13:30-14:30 3Supply Chain Performance Steigerung mit my SCM Ralf Wielage, Beiersdorf AG 12:30-12:45 1Vorstellung des AK BW & AK SEM Bernhard Diepold, Heidelberger Druckmaschinen AG Hariolf Knecht, Carl Zeiss AG Hermann Wolf, Deutsche Post ITSolutions GmbH 12:45-13:30 2Balanced Scorecard beim größten Schweizer Retailer Marcel Schaniel, Migros-Genossenschafts-Bund Bericht über die Arbeit der AK/BW Strategische Themengruppen in Zusammenarbeit mit der BI Entwicklung/Produktmanagement und gemeinsame Präsentation der erzielten Ergebnisse: 14:00-14:15 3Konzept AK/BW Strategische Themengruppen DSAG: Hariolf Knecht, Carl Zeiss AG : Barbara Neumann, 14:15-15:00 4Ergebnisbericht der strategischen Themengruppe Business Reporting DSAG: Eva-Maria Busch, Metro MGI Informatik GmbH : Barbara Neumann, Karim Mohraz, Alexander Michaelsen, Kaffeepause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung 2Ramp-Up Knowledge Transfer für NetWeaver 2004s und my ERP 2005 Ulrich Haller, Happy Hour in der Ausstellung Environment Health & Safety 15:00-16:00 2Aktuelle Entwicklungen zur Bilanzierung ERP-Software Ute Benzel, Dr. Stefan Köhler, Ernst & Young Markenartikel 16:00-16:20 5Bericht aus der Arbeitsgruppe REA: Erreichtes und weitere Ziele Dr. Dietmar Giljohann, Gillette Gruppe 16:20-16:40 6Automatisierte Massenanlage von REA-Daten für einen kosteneffizienten REA Einsatz in Europa Frank Lehmann, SCA Hygiene Products AG 16:40-17:00 7Abrechnung von Entsorgern auf der Grundlage von standardisierten Verpackungskomponenten und Baugruppen über das Abrechungsmodul REA Uwe Weber & Stephan Lepera, Hettich Furntech GmbH & Co. KG Medien 15:40-16:20 2 Analytics -> Die nächste Generation Uwe Oehler, 16:20-17:00 3M/AMC -> Der integrierte Editor Bernhard Riehm, MSH Medien System Haus GmbH & Co. KG Planen & Auswertung: BW/SEM 15:30-17:00 15:30-17:00 15:00-16:00 15:00-15:40 15:00-15:45 1 NetWeaver 2004s 2Überblick EH&S 4Changemanagement ein 1Höhere Qualität, 5 Dr. Franz-Josef Fritz, Neues aus der Entwicklung Wolfgang Bock, Financials Schlüssel zum Projekterfolg Manfred Speck, Nestlé Deutschland AG schnellere Prozesse, besserer Kundenservice Andreas Wäder, SI Ergebnisbericht der strategischen Themengruppe Information Consumer DSAG: Holger Dörrschuck, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG : Christoph Albrecht, 16:00-16:45 6Ergebnisbericht der strategischen Themengruppe Warehouse Management.: Vorstellung der Anforderungen an die BW Administration und deren Umsetzung in NetWeaver 2004s durch das Team der DSAG und die -Entwicklung DSAG: Alexander Kleineidam, Metro MGI Informatik GmbH : Rainer Höltke, Ende des ersten Veranstaltungstages

7 Agenda Personalwesen Qualitätsmanagement im Mittelstand Supply Chain Management 13:15-14:00 1Systemübergreifender Transfer von HR-Daten Martina Fricke, 14:45-15:30 2Elektronische Personalakte Uwe Sedlack, T-Systems International GmbH 12:45-13:45 1Kapazitätsplanung und Rückmeldung von Zeiten für Arbeitsplätze der WE-Prüfung Wilfried Schütte, Stefan Schäfer, EADS Space Transportation GmbH 14:45-15:30 2Weltweite Abwicklung von Kundenreklamationen Jürgen Brunny, quintessenz GmbH & Co. KG 13:30-15:00 1AG Business One Business One 2005 Ralf Spielmann, 12:45-13:45 1Projekterfahrungs- bericht Supply Chain Event Manager Gerhard Serwotka, Siemens Medical Solutions GmbH 14:45-15:30 2 ICH als strategische Lösung zur Lieferantenanbindung Anke Chittka, Mahle International GmbH Personalwesen Qualitätsmanagement im Mittelstand Steuerprüfung: GDPdU/IS-U GDPdU Supply Chain Management 15:45-16:30 3Praxisbericht N.N., E&E information consultants AG 16:30-17:00 4Neuerungen im AK Personalwesen (HR) Bodo Martensen, T-Systems International GmbH 15:30-15:45 3Fehlererfassung in der Rückmontage (ITS) Q-Meldungserfassung in der Rückmontage mit automatischer Bestandskorrektur als Browserlösung (ITS) Jürgen Reif, Andreas Stihl AG & Co. KG 15:45-16:15 4Automatisierte Planerstellung aus CAD-Daten und Messprotokollen Dr. Berthold Eilebrecht, Dr. Eilebrecht SSE 15:30-17:00 16:00-16:30 2AG Business One in 1GDPdU-Kundenvortrag Konzernunternehmen Rainer Böhle, NetWeaver subsidiary EWE AG connectivity solution Integration für 16:30-17:00 Niederlassungen 2Bericht über AG Winald Kasch, GDPdU-Gespräche mit der Finanzverwaltung Rainer Böhle, EWE AG 15:30-16:15 3my SCM 5.0 Peter Bickenbach, 16:15-17:00 4Erfahrungsbericht mit my SCM 4.1 bei Bayer Michael Scholz, Bayer Business Services GmbH 16:15-16:45 5Neuigkeiten rund um R/3 QM Jürgen Kniephof, AK/AG Sitzungen Offene Vortragsreihen

8 Partner Agenda Partnervorträge Lösungen beim Kunden Partnervorträge Atos Origin GmbH Business Objects Deutschland GmbH Fujitsu Siemens Computers GmbH IBM Deutschland GmbH Océ Deutschland IT Konsolidierung in einem mittelständischen Produktionsunternehmen Heinrich Grote, Grohe Water Technology AG & Co. KG Eberhard Hoffmann, Atos Origin GmbH Berichtswesen auf R/3 durch den Einsatz von Business Objects.: Umfassendes Produktionsreporting bei der Freiberger Lebensmittel GmbH Karsten Hausmann, Freiberger Lebensmittel GmbH Horst Meiser, Business Objects Deutschland GmbH Adaptive Computing mit FlexFrame: Fit für die Zukunft und sinkende IT Kosten bei der Diakonie Stuttgart Jürgen Springer, Rubinion AG Dr. Dietmar Krauss, Fujitsu Siemens Computers GmbH TCO-Reduzierung bei rku.it durch alternative Datenbanklizenzierung mit IBM DB2 Ulrich Klenke, rku.it GmbH Eduard Schneil, IBM Deutschland GmbH Wertschöpfung und Kostensenkung mit integriertem Output- Management aus.: Integrierte Lösung für IT-Dienstleister Lars Prüssing, quindata GmbH Wolfang Neumann, Océ Deutschland GmbH Oracle Corporation ORGA GmbH OSCo Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH ERION AG top flow GmbH Migrationstechniken für BW Systeme.: Hash Partitionierung in Range Partitionierung Dr. Franz Brüggemann, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG Automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung.: Optimierung des Eingangsrechnungsprozesses Anita Eckstein, Pfizer GmbH Bernhard Hitzler, ORGA GmbH NetWeaver Produktionsplanung und Feinsteuerung.: Am Beispiel: Verarbeitung von Coils/Tafeln inkl. BDE und Rückverfolgung Friedhelm Rücker, Norbert Ruppik, Loh Services GmbH & Co. KG Wolfgang Seehaus, OSCo Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Digitale Poststelle für my ERP Dr. Angelika Schwartz, debitel AG Egbert Fischer, Marc Anton Simonis, ERION AG BDE als integrierte -Anwendung.: Powered by NetWeaver Oliver Schiessl, Klingele Papierwerke GmbH & Co.KG Johannes Bleicher, top flow GmbH

9 Hotelreservierung Wir haben in den genannten Hotels unter dem Stichwort DSAG Jahreskongress 2005 Zimmer optioniert. Bitte buchen Sie selbst. Hotel Ibis Bremen Altstadt Faulenstraße 45 1 km bis CCB Bremen T F EZ: 68 (inkl. Frühstück) Golden Tulip Bremen August-Bebel-Allee 4 3 km bis CCB Bremen T F EZ: 75 (inkl. Frühstück) Hotel Hanseat Bahnhofsplatz m bis CCB Bremen T F EZ: 97 (inkl. Frühstück) INN SIDE Residence-Hotel Sternentor 6 5 km bis CCB Bremen T F EZ: 99 (inkl. Frühstück) Überseehotel Bremen Wachtstraße km bis CCB Bremen T F EZ: 122,50 (inkl. Frühstück) Maritim Hotel Bremen Hollerallee 99 direkt am CCB Bremen T F EZ: 130 (inkl. Frühstück) Park Hotel Bremen Im Bürgerpark 500 m bis CCB Bremen T F EZ: 138 (inkl. Frühstück) Hilton Bremen Böttcherstraße 2 2 km bis CCB Bremen T F EZ: 184 (inkl. Frühstück) Best Western Hotel zur Post Bahnhofsplatz m bis CCB Bremen T F EZ: 119 (inkl. Frühstück)

10 Check-In Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Begrüßung Dr. Henning Scherf, Bürgermeister der Stadt Bremen Keynote my ERP und NetWeaver ein einfacher Schritt für die IT, ein großer Schritt für das Unternehmen Michael Kleinemeier, Managing Director Deutschland AG & Co. KG, President Region EMEA Central Pause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Keynote Auf dem Weg zur Service-Architektur: Geschwindigkeit anpassen! Peter Wesche, Gartner GmbH Keynote Von 4.6C auf my ERP 2004 ein Erfahrungsbericht von Carl Zeiss Optronics Manfred Schmid, IT-Leiter Carl Zeiss Optronics Mittagessen Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Tagung der Arbeitskreise Application Integration Datenarchivierung DB2-Plattformen 13:30-14:30 13:30-14:30 14:00-16:30 1Status und Ausblick: 1Datenarchivierung von 1Begrüßung und Bericht Process Integration.( XI und BPM) Dr. Udo Paltzer, R/3 bis my ERP Bernhard Merbecks, Siemens Business Services GmbH & Co. OHG über die Initiative Product Influencing Team (PIT) Status und Status IBM Eberhard Werneyer, Werneyer Unternehmensberatung Klaus Zielinski, EDEKA Handelsgesellschaft Hessenring mbh Roland Heim, INTER Krankenversicherung ag 2Integrationsszenarien IBM Webshare und NetWeaver insbesondere Portal und XI/MQ-Series Lösungen Axel J. Schwarz, N.N., IBM Deutschland GmbH Oracle 13:00-13:15 1Begrüßung Markus Schütz, AddOn Systemhaus GmbH 13:15-14:00 2Migration eines BW Systems von Hash Partitionierung in Range Partitionierung Dr. Franz Brüggemann, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG 14:15-15:00 3Upgrade oder Neuinstallation? Vorgehensweise beim Umstieg auf Oracle 9i oder 10 Johannes Ahrends, Quest Software GmbH Kaffeepause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Application Integration 15:00-15:45 2Erfahrungsbericht XI 3.0 in komplexen Umgebungen Holger Himmelmann, Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH 15:45-16:30 3Stammdatenmanagement mit NetWeaver MDM Status Quo & Ausblick auf zukünftige Funktionalitäten Christian Behre, Datenarchivierung 15:45-16:30 3Einführung der -Datenarchivierung mit PBS archive add ons bei INTERSPORT Rolf Schweiker, INTERSPORT Deutschland eg DB2-Plattformen 4Offene Probleme und Fragestellungen, Ausblick Oracle 15:00-15:45 15:15-16:00 2 und Centera 3News on z/series, 4Ermittlung und Bereinigung Dokumentenmanagement iseries und UDB fragmentierter ohne Dokumentenmanagementsystem (Jeweils die Top drei News Indizes und Events) Martin Frauendorfer, Michael Jost, Jochen Ziegler, Thomas van Kann, N.N., Techem Energie Services IBM Deutschland GmbH GmbH & Co. KG N.N., 16:15-17:00 5 on ORACLE RAC Sanjay Kulkarni, Portale 15:00-16:30 1Mendocino Thomas Grassl, 2: NetWeaver Visual Composer in 2005 (Update zur effektiven und codefreien Erstellung von NetWeaver Content) Carsten Bönnen, Mitgliederversammlung Beginn der Abendveranstaltung

11 Agenda CCC/ Service & Support Globalization Immobilienwirtschaft/ Immobilienfonds Krankenhaus Medien 13:00-14:00 1 Solution Manager.: DSAG-Entwicklungsanträge (Überblick).: Change Request Management.: Root-Cause Analysis.: Solution Manager (Voraussetzung für my ERP).: Q & A Matthias Melich, Heinz Schröder, IBM Deutschland GmbH 14:15-15:15 2Total Cost of Ownership (TCO).: TCO Framework.: Erste Erfahrungen/ Ergebnisse aus TCO Pilotierung.: Q & A Jürgen Jakowski, 14:00-15:30 1Vorstellung des AK-Globalization und seiner Ziele Otto Schell, GM Powertrain Europe Dr. Michael Berchtold, 13:00-14:00 1 IT-Strategie zum Immobilienportfoliomanagement und Controlling Julius Zeiner, BearingPoint GmbH 13:00-13:30 1Zentrale Benutzerverwaltung für IS-H*MED Anforderungen und Realisierung im Klinikum Hannover Dr. Johannes Uter, Klinikum Hannover 13:30-14:00 2Bestellung aus Apotheke und Zentrallager vom Stationsarbeitsplatz mittels Barcodescanner und PZN Peggy Schädlich, Dr. Frank Schröder, Jörg Dobers, Klinikum Bremen Mitte 12:30-13:15 1Automatische Verarbeitung: Aktions-Abos bei der Mainpost in Würzburg Martina Angermüller, Mainpresse Zeitungsverlagsgesellschaft mbh & Co. KG 13:15-14:00 2Steuerung externer Anzeigenauftragsvergabe bei der Nordwest-Zeitung in Oldenburg Teil 1: digitale Auftragstasche Teil 2: Dispatchen von Anzeigenaufträgen Teil 3: Integration interner und externer Satzkapazitäten Jan Fitzner, Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG Carsten Hollmann, MSP Medien Systempartner GmbH & Co. KG CCC/ Service & Support Globalization Immobilienwirtschaft/ Immobilienfonds Krankenhaus 15:30-16:30 3my ERP.: Erfahrungen der ersten Kunden mit my ERP 2004.: Ausblick my ERP 2005.: Zusammenhänge ESA, my ERP, NetWeaver.: Q & A Reinhold Schamberger, 16:00-17:00 2Herausforderung einer globalen -Konsolidierung mit anschließender Diskussion Otto Schell, GM Powertrain Europe 15:00-16:30 2Einführung von RE-FX Erfahrungsbericht Norbert Haslacher, CSC Ploenzke AG 16:30-17:00 3Anforderungen an FX Status Rainer Velten, MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH 4Ergebnisse Workshop Immobilienfonds Alfons Kameter, Internationales Immobilien- Institut GmbH 15:00-15:30 3Alles was der Arzt wissen muss Die elektronische Patientenakte im Steiermärkischen Krankenhausverbund DI Dr. Werner Leodolter, Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H. (KAGes) Georg Karácsonyi, SER HealthCare Solutions GmbH 15:30-16:00 4Möglichkeiten und Grenzen räumlicher Flexibilisierung im Krankenhaus, dargestellt an Beispielen einer Krankenhaus-Umorganisation mit IS-H-Mitteln Eva-Luise Ruckriegel, Dr. Winfried Seibert, Städt. Klinikum München GmbH, Krankenhaus Bogenhausen 16:00-16:30 5Entwicklungsroadmap IS-H*MED Nutzung neuer Technologien Dr. Axel Ellmer, GSD-Gesellschaft für Systemforschung u. Dienstleist. i. Gesundheitswesen mbh 16:30-17:00 6Weitere Entwicklungen und zukünftige Architektur von IS-H Dr. Gero Lurz, Dirk Litfin, AK/AG Sitzungen Offene Vortragsreihen

12 Partner Agenda Partnervorträge Lösungen beim Kunden Partnervorträge Bayer Business Services GmbH cundus AG Heiler Software AG nordit GmbH Océ Document Technologies GmbH Das globale HR-System bei Bayer: Systemunterstützung für eine Matrixorganisation.: Globale Manager- Self-Services Dr. Peter-Christoph Schumann, Bayer MaterialScience AG Richard Wagner, Bayer Business Services GmbH Verbesserung von Performance und Stabilität im BW.: Intelligentes Stammdatenmanagement und innovative Backend-Konzepte Werner Böttiger, Henkel KGaA Dr. Michael Hahne, cundus AG Product Information Management mit -Integration.: Multi Channel Publishing beim Sanitärgroßhändler RICHTER + FRENZEL GmbH Christian Haas, RICHTER + FRENZEL GmbH Michael Fieg, Heiler Software AG Flexibilität und Effizienz im Außendienst!.: Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Einführung von my CRM-Mobile Sales in der Getränkewirtschaft Werner Oosterbeek, nordit GmbH Viel hilft viel!.: Erst mit der Kombination verschiedener Techniken lässt sich die Rechnungsbearbeitung effektiv optimieren Markus Höflinger, ZF Friedrichshafen AG Johannes Schacht, Océ Document Technologies GmbH realtime AG IT-Security: biometrische Risikominimierung in.: Biometrische Authentifizierung und Funktionsschutz im Einsatz beim Kernkraftwerk Neckar- Westheim ein Praxisbericht Klaus Frank, EnBW Kernkraft GmbH Frank Lemm, realtime AG SECUDE IT Security GmbH Zertifikatsbasiertes Single Sign-On zu -Applikationen am Beispiel eines großen Finanzdienstleisters Markus Nüsseler, SECUDE IT Security GmbH StreamServe Deutschland GmbH Die elektronische Rechnung in einem Projekt bei einer Bayer Servicegesellschaft.: Elektronische Rechnung für -Anwender Wolfgang Joa, Dynevo GmbH Dennis Ladd, StreamServe Deutschland GmbH Team Training Solutions GmbH Service Center Qualifizierung.: Erfolgsfaktor für den internationalen Roll-out Heike Woltmann, Schaeffler Gruppe Wincor Nixdorf International GmbH & FIS Informationssysteme und Consulting GmbH Automatische Rechnungseingangsverarbeitung in mit FIS/edc.: Scannen automatisches Erkennen und Verbuchen von Eingangsrechnungen Thomas Beer, Metzeler Automotive Profile Systeme GmbH Ralf Bernhardt, FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

13 Abendveranstaltungen Klönschnack zur Happy Hour am 11. Oktober Stimmung und gute Laune erwarten Sie bei unserer Happy Hour in der Ausstellung. Genießen Sie ein kühles Blondes und leckere Fischbrötchen, während Michael und sein Akkordeon mit zünftigen Seemannsliedern unterhält. Ob interessante Fachgespräche mit den Ausstellern oder ein lockerer Klönschnack unter Kongressteilnehmern, hier haben Sie die Möglichkeit den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Für die große DSAG-Abendveranstaltung am 12. Oktober haben wir in diesem Jahr eine besondere Überraschung für Sie vorbereitet. So laden wir Sie ins berühmt-berüchtigte Aladin zu einem zauberhaften orientalischen Abend ein. Feuer, Tricks, Kunststücke, die zum Greifen nah und doch unfassbar sind. Tanz mit dem Feuer, oder der Gang über Glasscherben und Nagelbrett Möchten Sie das nachmachen? Nicht unbedingt? Dann schauen Sie zu oder probieren Sie von unserem phantasievollen Büffet der 1001 Köstlichkeiten. Gefüllte Weinblätter, Lammspezialitäten, herrliche exotische Desserts und diverse andere typische Gerichte stimmen Ihre Sinne bereits zu Beginn des Abends ganz auf unser orientalisches Flair ein. Wenn Sie durch die verwinkelten Räume des Aladins auf Entdeckungstour gehen, wird Ihnen auch der unverwechselbare Geruch getrockneter Tabakblätter in die Nase steigen und seien Sie nicht überrascht, wenn Sie auf Arthur stoßen: Als Geschichtenerzähler und Puppenspieler ist er mit seinem Wunder-Bauchladen unterwegs, in dem es wahrhaftig Amüsantes und Kurioses aus den letzten 2000 Jahren Kulturgeschichte zu bestaunen gibt. Geheimnisse der Vergangenheit wird Ihnen vielleicht auch Susan, die Wahrsagerin, entlocken. Ihr Blick scheint tiefer zu gehen als bei anderen Menschen so beschreibt sie die Gegenwart und eröffnet die Möglichkeiten der Zukunft. Sie kennt die Kunst des Handlesens Trauen Sie sich ruhig, einen tieferen Blick zu riskieren. Wir freuen uns auch sehr darüber, dass Piccadilly zu späterer Stunde auftreten wird! Teilnehmer aus 2003 wissen, dass mit dieser Band Partyfeeling pur garantiert ist und der Abend noch lange nicht vorbei ist

14 Mittagessen Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Tagung der Arbeitskreise Produktlebenszyklus: Projektsystem/PLM 12:30-13:30 1Integriertes Product Lifecycle Management bei der Deutschen Telekom auf Basis von cprojects und R/3 Enterprise.: Erfahrungsbericht Peter Kraeling, T-Systems Nova GmbH 14:30-15:30 2Transparente Prozesskette auch für CAD-Daten.: CAD-Direktintegration über den CAD-Desktop Hans-Peter Roitsch, MAHLE International GmbH Public Sector 12:30-12:45 1Begrüßung und Bericht des AK-Sprechers Hans-Otto Schnabel, Dortmunder Systemhaus 12:45-13:30 2Erfahrungsbericht aus PSCD NKF Einführungsprojekten Ulf Koglin, bpc AG 14:30-15:15 3Das Führungskräfteportal der Stadt Essen auf Basis NetWeaver Uwe Hesse, Essener Systemhaus Betrieb der Stadt Essen Revision/ Risikomanagement Begrüßung/Moderation Karl E. Jackisch, PricewaterhouseCoopers AG 12:30-13:30 1Internationaler Datenschutz Herausforderung der Globalisierung und ihre Auswirkungen im HR Thomas Barthel, Forbit GmbH 2HR und Datenschutz in global organisierten Unternehmen Thomas Schubert, Kodak GmbH 14:00-15:00 3ERP goes e-invoicing Elektronische Rechnungsstellung mit Derk Fischer, PricewaterhouseCoopers AG Kaffeepause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Mobile Business Community Produktlebenszyklus: Projektsystem/PLM Public Sector Revision/ Risikomanagement 16:15-17:00 1Mobile Informationssysteme für den Vetrieb.: Überblick über das Lösungsangebot der und Erfahrungsberichte von Anwendern Patrick Ganzmann, movento GmbH 15:30-16:30 3Integrierte Auftragsabwicklung im Anlagenbau Michael Heberle, Zimmer AG 15:15-16:00 4Straßeninstandhaltung mit Mobile Infrastructure und Enterprise Portals Frank Brackmann, Dortmunder Systemhaus 16:00-16:45 5Public Master Personal der Datenzentrale Baden-Württemberg N.N., Datenzentrale Baden-Württemberg 15:30-16:30 4 Compliance Calibrator by Virsa Systems eine neue Chance für Revisoren bei Berechtigungsprüfungen! Angela Wahl-Knoblauch, 16:45-17:00 6Abschluss-Diskussion Hans-Otto Schnabel, Dortmunder Systemhaus 19:00 Ende des zweiten Veranstaltungstages Beginn der Abendveranstaltung

15 Agenda Fortsetzung Sales & Services: PM/CS Vertrieb & Marketing Mobile Business NetWeaver Development ABAP und Java Service Providers Vertrieb & Marketing (CRM, SD) 12:30-13:30 Lösungen für Sales und Services: 1Sales: -R/3-SD CRM-sales Waldemar Metz, SEW - EURODRIVE GmbH & Co. KG 2Service: -R/3-CS CRM-service Andreas Schmidt, 3Mobile: mobile sales mobile service Michael Wessendorf, Wessendorf Software & Consulting GmbH 12:30-13:15 1 Web Application Server Stand-alone in der Fertigung: Vorteile der ABAP-Entwicklungswerkzeuge für die Fabrikationsindustrie Maximilian Schnitzler, Teijin Monofilament Germany GmbH Wolfgang Seehaus, OSCo Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH 14:30-15:30 2Grundlagen und praktische Erfahrungen bei der Erstellung von Composite Anwendungen Hans Gerwing, 12:00-13:00 1 Effizientes IT-Budgeting und transparente IT-Leistungsverrechnung integriert mit NetWeaver Lösungsansatz von CATENIC mit Praxisbericht der SICK AG Thomas Hemmerling-Böhmer, SICK AG Bernd Worlitzer, CATENIC AG 14:00-15:00 2my CRM 4.0 und Enterprise Portal 6.0 Professional Services Professionelle Unterstützung im Beratungsmarkt Wolfgang Ritter, Tantalus GmbH 13:30-13:45 1Vorstellung AK Vertrieb & Marketing (CRM, SD) Waldemar Metz, SEW - EURODRIVE GmbH & Co. KG 13:45-14:30 2Neuerungen CRM 2005, ERP-SD 2005 Timo Kirchner, 14:30-15:15 3Integrierte Vertriebsabwicklung mit my CRM (CRM, R/3-SD, BW, EP) Waldemar Metz, SEW - EURODRIVE GmbH & Co. KG NetWeaver Development ABAP und Java Service Providers Vertrieb & Marketing (CRM, SD) 15:30-15:45 3Aktuelle Fragen 15:45-16:45 4Entwickeln von Services für die Enterprise Services Architecture Martin Huvar, 15:00-17:00 3 for Professional Services neue Funktionen in der Edition 2005, Live Demo Dr. Martin Hertel-Szabadi, 15:15-15:45 4Kampagnenmanagement bei der AUDI AG Michael Redemann, Audi AG Christian Dickel, syskoplan AG 15:45-16:15 5Kundenportal Kundenintegration in Vertriebsprozessen mit my CRM (CRM, EP) Oliver Dorsner, Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH AK/AG Sitzungen Offene Vortragsreihen

16 Check-In Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Keynote Services Zielführende Unterstützung in allen Phasen Ihres Software-Lebenszyklus Gerhard Oswald, -Vorstandsmitglied Keynote NetWeaver bei RWE Thorsten Gall, RWE Systems Applications GmbH Pause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Keynote Erfolgreiches Management von Instabilität Veränderung durch Vernetzung Prof. Dr. Peter Kruse, nextpractice GmbH Mittagessen Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Tagung der Arbeitskreise Infrastruktur & Betrieb Linux Security 12:45-13:45 12:45-13:45 12:45-13:15 13:00-13:45 1-Tools für 1 und Linux - Eine 1IT-Grundschutzhandbuch- 1Job-Scheduling in einer. Systemmigrationen zukunftssichere Baustein System Enterprise Services Roland Hamm, Entscheidung Stefan Fünfrocken, Architecture Welt Claudia Schulz, Frank Witte, Eurosec GmbH Anjo de Heus, Redwood Software GmbH 13:15-13:45 14:45-16:00 14:45-15:45 2Vorstellung der TeleTrusT 13:45-14:30 2Neuaufbau Nichtproduktiver Systeme mit Proposition for Verein zur Förderung der prozessintegration mit 2Red Hat s Value Deutschland e.v. 2 NetWeaver Geschäfts- reduziertem Datenbestand Customers Vertrauenswürdigkeit von Business Workflow, Cross-.: Produktbeschreibung/ Daniel Riek, Informations- und Component-BPM und Erfahrungsberichte Red Hat Deutschland Kommunikationstechnik Ad-hoc-Workflow Ralf Debus, Prof. Dr. Helmut Reimer, Martin Kochert, TeleTrusT Deutschland e.v. Resource Informatik AG/ Kochert Consulting GmbH 14:45-15:30 3Der aufgegebene Kampf um die unteren Schichten.: Abriss über die Realität der Sicherheit von R/3 in den unteren ISO/OSI-Schichten in deutschen/global tätigen Unternehmen sowie aktuelle Entwicklungen in diesem Umfeld Stefan Hölzner, KPMG Business Process Technology 14:30-15:00 3Maschinenakten mit Records Management.: Elektronische Akte für kundenauftragsbezogene Einzelfertigung.: Integrierte Aufgabenverwaltung mit Workflow-Zustellung.: MS Office Integration für die Akte.: Langfristige Dokumentation des Maschinen-Lifecycle Volker Kohlstetter, xft GmbH Energieversorger 12:15-13:15 1Begrüßung und Flashlight der Arbeitsgruppen Stefan Helnerus, RWE Systems Applications GmbH 2Maßgeschneiderte Storagelösungen bei Vattenfall durch SER Sven Behrendt, SER Solutions Deutschland GmbH Mirco Brahmann, Vattenfall Europe Information Services GmbH 14:00-15:30 3Vorstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe BW/Utilities Torsten Terveer, Bayer Business Services GmbH Kaffeepause Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung Security 15:30-16:00 4AG Security Updates Otto Schell, GM Powertrain Europe Stefan Hölzner, KPMG Kristian C. Lehment, Business Process Technology 15:00-15:30 4Innovativer Workflow für die Rechnungseingangsbearbeitung Jan Schröder, arvato systems GmbH 15:30-16:00 5Mendocino: Integration von Microsoft-Office mit -Lösungen Martin Guther, Energieversorger 15:30-16:00 4Roadmap der weiteren Branchenlösungsentwicklung Dr. Stefan Engelhardt, Ende der Veranstaltung Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise!

17 Agenda Handel Instandhaltung & Servicemanagement (PM, CS, CRM) Produktlebenszyklus: Projektsystem/PLM Supplier Relationship Management 12:15-13:15 1Wholesale & Trade Status/konkrete Planung Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs, Udo Hannemann, 14:00-15:15 2Retail-Strategie der.: Einbettung in Business Process Plattform und Abgrenzung technische Entwicklung vrs. Retail- Funktionalität Peter Kabuth, 12:45-13:30 1Wir stellen die Instandhaltungs- und Servicelösung von my ERP 2005 vor.: Überblick: Funktionalitäten in my ERP 2005.: Integrationsaspekte zu anderen -Bausteinen.: Aktuelle Entwicklungen in den neuen Releaseständen Prof. Dr. Karl Liebstückel, FH Würzburg 13:30-14:15 2Wir stellen den CRM Service 2005 vor.: Überblick: Funktionalitäten in my CRM 2005.: Integrationsaspekte zu anderen -Bausteinen.: Aktuelle Entwicklungen in den neuen Releaseständen Andreas Schmidt, 13:00-14:00 1Integriertes Projektmanagement im Anlagenbau Schwerpunkt Beschaffungsanstoß Manfred Fischer, BASF IT Services GmbH 14:30-15:30 2Die neue Stufe integrierten Projektmanagements Usability und erweiterte Prozesse in cprojects 4.0 Dirk Richter, 12:15-12:45 1Begrüßung und Vorstellung des AK SRM Marc Koch, Koch BusinessNetwork Consulting Christian Spraetz, plan business AG market enabling services Guido Kaup, 12:45-13:15 2Abgrenzung my SRM zu e-procurement in my ERP Rolf Weiland, 14:00-14:45 3Analytical SRM Möglichkeiten mit my SRM Jörg Wähdel, 14:45-15:30 4Erfolgsfaktor Information Kennzahlen und IT Tools im internationalen Beschaffungscontrolling Mario Schoddel, T-Mobile International AG & Co. KG Handel Instandhaltung & Servicemanagement (PM, CS, CRM) Mobile Business Community Supplier Relationship Management 15:15-16:00 3Erfahrungsbericht Forecasting & Replenishment inkl. funktionaler Ausblick Christoph Eckert, 14:15-14:45 3Wir stellen den AK Instandhaltung & Servicemanagement (PM, CS, CRM) vor.: Was wir tun.: Was wir nicht tun.: Warum Sie unbedingt in unseren AK kommen sollten Werner Gertz, Atos Origin GmbH 15:00-16:00 1Die Mobile Infrastructure.: Was ist die Mobile Infrastructure (MI)?.: Welche Applikationen auf Basis der MI gibt es?.: Was kann man mit Mobile Asset Management (MAM) tun?.: Was machen wir im AK Mobile Business? Michael Wessendorf, Wessendorf Software & Consulting GmbH 15:30-16:00 5Bericht der Arbeitsgruppen im AK SRM:.: Strategischer Einkauf.: Operativer Einkauf.: Katalog- und Contentmanagement AK/AG Sitzungen Offene Vortragsreihen

18 Partner Agenda Partnervorträge Lösungen beim Kunden Partnervorträge arcplan Information Services AG BMC Software GmbH BTC Business Technology Consulting AG EASY SOFTWARE AG 16:00-16:45 Mit und dynasight in eine moderne IT Lars Haiduk, RNV-Rhein Neckar Verkehr GmbH Dieter Höfer, arcplan Information Services AG 16:00-16:45 End to End HR Prozess Management mit und BMCRemedy Markus Hauth, T-Systems Nova GmbH 16:00-16:45 Mitarbeiterportal Uwe Behrens, EWE AG Thomas Renken, BTC Business Technology Consulting AG 16:00-16:45 Optisches Unternehmensarchiv für Enterprise Portal.: Daten- und Dokumentzugriff über den EASY ENTERPRISE.x Repository Manager Dr. Torsten Engers, Richard Luckow, EASY SOFTWARE AG Levi, Ray & Shoup, Inc. ReadSoft GmbH Redwood Software GmbH SNP Schneider- Neureither & Partner AG 16:00-16:45 VP SX und VP SX OutputManager.: Output Management mit zertifizierter R/3 Schnittstelle bei der SCHWENK Zement KG Gerhard Kaminski, SCHWENK Zement KG Toni Reicheneder, Sabine Eichler, Levi, Ray & Shoup, Inc. 16:00-16:45 Automatisierte Rechnungsbearbeitung bei Siemens mit ReadSoft + Documentor Invoices Franz Jungkunz, ReadSoft GmbH 16:00-16:45 Job Scheduling in einer Enterprise Services Architecture Welt Anjo de Heus, Redwood Software GmbH 16:00-16:45 Erfahrungsbericht Service Level Reporting auf Basis des Solution Managers Jörg Ortmann, Stinnes Data Service Johannes Hurst, SNP Schneider-Neureither & Partner AG

19 Medien-Kooperationen Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder führende - und IT-Medien als Partner für den Jahreskongress gewonnen zu haben. Gerne können Sie die aufgeführten Medien als Informationsquelle nutzen. CIO bringt Hintergründe, Erfolgskriterien und Perspektiven für alle, die zukunftsweisende strategische IT-Entscheidungen treffen COMPUTER ZEITUNG Die branchenübergreifende Wochenzeitung für die Informationsgesellschaft e-commerce magazin berichtet über aktuelle Trends, Strategien und Anwendungen des E-Commerce und E-Business Den folgenden Medienpartnern danken wir für ihr Interesse an der DSAG und ihre Kooperation. ERP MANAGEMENT beinhaltet qualifizierte Informationen über den Stand der Technik, Produkte und praktische Erfahrungen in allen Fragen des Enterprise Ressource Planning Die renommierte Fachzeitschrift is report richtet sich im 9. Jahrgang an IT-Entscheider in der Geschäftsleitung und den Fachabteilungen IT-DIRECTOR ist das Business-Magazin für alle IT- Regisseure : vom CIO bis hin zu Meinungsführern wie Consultants und Analysten IT-MITTELSTAND ist das große Magazin für erfolgsorientierte mittelständische Unternehmen und adressiert die IT-Investitionsentscheider wie Geschäftsführer und IT-Chefs Die Premium-Zeitschrift manage it schließt die Kommunikationslücke zwischen Geschäftsführung und IT-Verantwortlichen INFO, das Magazin für die -Community, wird als Druckund Onlineausgabe publiziert und bietet Kunden, Partnern und anderen Interessenten Informationen über Produkte und Lösungen rund um und die IT-Branche Insider, the premier source of information on s product and service initiatives, and NetWeaver magazine, the independent authority on NetWeaver, are available to members for one year FREE of charge PRESS ist der führende Fachverlag für die -Community. Die Fachbücher bieten -Expertenwissen aus erster Hand in deutscher und englischer Sprache. Besuchen Sie uns auf der Ausstellung oder online unter gibt monatlich Unterstützung bei Auswahl, Installation und Betrieb von -Lösungen

20 Usability-Testcenter & Partner-Ausstellung -DSAG Usability Testcenter Auf dem Jahreskongress in Bremen veranstaltet die DSAG in Zusammenarbeit mit der umfangreiche Usability-Test-Aktivitäten, um die Einflussnahme von DSAG-Mitgliedern auf noch weiter voranzutreiben. Mitarbeiter der aus der Entwicklung laden Sie ein, neue -Software während eines Usability-Tests zu benutzen und Ihr direktes Feedback zu geben. Ziel ist, die Bedienungsfreundlichkeit zu erhöhen und somit die Zufriedenheit bei der Arbeit mit -Lösungen zu maximieren. Auf dem diesjährigen Jahreskongress haben DSAG-Mitglieder im Usability-Testcenter die Möglichkeit, -Lösungen aus den Bereichen my CRM, my ERP sowie NetWeaver zu testen, die sich jeweils an bestimmte Zielgruppen von Anwendern richten. Usability-Tests mit jeweils einem Test-Teilnehmer dauern ca. 60 Minuten und finden während des gesamten Jahreskongresses zu festgelegten Startzeiten statt. Wichtig ist, dass Sie sich bei Interesse frühzeitig für Ihren persönlichen Usability-Test anmelden. Die Anmeldung des Usability-Testcenters befindet sich während des Jahreskongresses vor dem Raum Scharoun (Ebene 1 im CCB). Sofern Sie bereits einen Termin vereinbart haben, kommen Sie bitte kurz vor der vereinbarten Zeit ebenfalls zur Anmeldung des Usability-Testcenters zum Check-In für Ihren persönlichen Usability-Test. Partner Ausstellung Im Rahmen unseres DSAG Kongresses laden wir Sie herzlich in unsere Fachausstellung ein. Auf über m 2 erwarten Sie mehr als 90 interessante Unternehmen, die Sie in persönlichen Gesprächen über deren neuste Produkte und Dienstleistungen informieren! 1 st IT Services GmbH ADD-ON zum R/3 Berechtigungswesen, BUM 4, Rollengen., Userzuweisung, Audit, Infosystem, SOA, SoD IBM Information Management Produkt Lösungen für State-of-the-Art-Konzern- Controlling (Webfähig, ortsunabhängiger Zugriff, Fast-Close) ACTIS for NetWeaver Full Service (ERP) Payrollchecker addon zur Personalabrechnung Terminallösung zum Zeitnachweis/ Entgeltnachweis Dienstleistungen aus einer Hand Die Bayer Business Services GmbH ist das Kompetenzzentrum des Bayer-Konzerns für IT-basierte kaufmännische und wissenschaftliche Services arcplan ist ein international erfolgreicher Software-Anbieter von BI-Lösungen für die schnelle Erstellung maßgeschneiderter Informationssysteme arcplan unterstützt mehr als Kunden und Anwender weltweit Business Service Management nach ITIL Standards Managing und Monitoring von NetWeaver Umgebungen

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