Anwendungen und Betriebssysteme für die wissenschaftliche Arbeit am MBI Strategische Ausrichtung der EDV 2002

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1 Anwendungen und Betriebssysteme für die wissenschaftliche Arbeit am MBI Strategische Ausrichtung der EDV 2002 Abteilung EDV 17.Juli 2002

2 EDV-Anwendungen für die Wissenschaft (Übersicht) Applikation wird abgebildet durch wird ausgeführt auf wissenschaftliches Publizieren Meßdatenaufnahme und Experimentsteuerung Meßdatenverarbeitung wissenschaftliches Rechnen Textverarbeitung, z.b.: - LaTeX Workstation, PC - MS-Word PC (nur Windows) Graphiksoftware, z.b.: - MS-Powerpoint PC (nur Windows) - CorelDraw, AutoCAD, Visio et al. PC (nur Windows) Meßwerterfassungssoftware gerätespezifische Software Analyse- und Visualisierung, z.b.: PC (Windows, Linux) - Origin PC (nur Windows) - IDL Workstations, PC numerische und symbolische Software C, C++, Fortran Workstations (SUN, Compaq) Mathematica MathCAD Workstations, PC PC (Windows)

3 EDV-Infrastruktur-Dienste (Auswahl) Dienst abgebildet durch ausgeführt auf erbracht durch Kommunikation - Mail-Client Workstation, PC Mailserver (Unix) - WWW Browser Workstation, PC WWW-Server (Unix) DNS-Server (Unix) - Filetransfer ftp-client Workstation, PC ftp-server (Unix) Intranet-Dienste - Datenaustausch Fileservice-Client (NFS) Workstation, PC Fileserver (Unix / NFS) - Druckdienst Druckertreiber (lpr) Netzwerkdrucker Druckserver (Unix) - Datensicherung Backup-Software Bandroboter Backupserver (Unix) - zentrale Software Fileservice-Client (NFS) Workstation, PC Fileserver (Unix / NFS) Zugriff - login Anmeldefenster jedem Client Nameserver (Unix / NIS) - remote access DFÜ-Software remote Clients Access-Router - Fernzugriff telnet, ssh Workstation, PC Unix-Server

4 Das absehbare Ende von Windows 9x Schwachpunkte von Windows 95/98/ME häufige Abstürze wird von Microsoft nicht mehr weiterentwickelt Ende des Supports absehbar in einigen Jahren wird keine Software mehr für Win 9x entwickelt werden es gibt zunehmend weniger Treiberunterstützung für neue Hardware keine lokalen Nutzer nur 16/32 bit-fähig, Unterstützung für große Dateien > 2 GByte nicht gegeben TCP/IP-Stack verhältnismäßig instabil (insbesondere Winsock2 in Win98/ME) keine Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung Office 2000 läuft nicht mehr richtig mit Win95; Office XP wird nicht mehr laufen Betriebssystemstrategie des MBI (aus 8/1998): Migration zu Windows 2000 ("Win2k") wurde in 1998 für Mitte 2001 prognostiziert Das Aussterben von Win9x zwingt uns zur Migration!

5 Nutzen durch die Einführung von Windows 2000 Unterschiede von Windows 9x und Windows 2000: Windows 9x Windows 2000 Kern: DOS Kern: Mischung aus VMS / Unix FAT-Dateisystem NTFS-Dateisystem keine Nutzer Nutzer primitive Dateirechte strukturierte Dateirechte keine Sicherheit mehr Sicherheit häufige Abstürze weniger Abstürze kein Prozeßschutz Unix-ähnlicher Prozeßschutz 16/32 bit 32/64 bit DLL-Hölle Schutzkonzept, Rollback User = Administrator Administrator separat Namendienst: NT-Domain (flach) Namensdienst: ADS (strukturier) Dateidienst: LanManager/SMB (serverzentriert) Dateidienst: DFS (strukturiert)

6 Wo stehen wir heute (Mitte 2002)? Client-Betriebssysteme > 300 PCs, davon ca. 200 PCs mit Win95 ca. 50 PCs mit Win98 ca. 20 PCs mit Win2k ca. 40 PCs mit Linux Serverbetriebssysteme 4 Fileserver: SUN Solaris > 10 Funktionsserver: SUN Solaris Compute-Server: Compaq Alpha und Intel-PCs mit RedHat Linux Netzwerkanbindung PC: Solstice Network Client, Version 3.2 (200 Lizenzen) Unix-Workstation: NFS Client (eingebaut) Namensdienst: NIS/NIS+ => einheitliche Nutzerverwaltung ("single sign on") Netzwerkprotokoll: NFS => einheitlicher Dateibaum ("global file space") Druckprotokoll: CUPS (via lpr)

7 Datei- und Namensdienste am MBI (Stand 2002) Fileserver Nameserver Authentisierung des Zugriffs Dateidienst: NFS Dateisysteme Namensdienst: NIS/NIS+ Dateizugriff Anmeldung Clients (PCs und Workstations)

8 Haben wir Alternativen? Viele Profis behaupten, "Microsoft produziert die schlechtesten aller Betriebssysteme". Warum gibt es keine Alternativen? Beispiel: Gegenüberstellung Linux <=> Windows: Linux offene, standardisierte Schnittstellen stabil, stürzt nicht ab Quellcode ist frei verfügbar (und nicht geheim) das System gehört keinem Monopolanbieter sehr gute Netzwerkanbindung kostenlos sehr guter Support verfügbar Windows Es gibt viele Anwendungen Es gibt viele Anwendungen Es gibt viele Anwendungen Es gibt viele Anwendungen Es gibt viele Anwendungen Es gibt viele Anwendungen Es gibt viele Anwendungen => Müssen wir im Microsoft-Mainstream mitschwimmen, nur weil es viele Anwendungen gibt?

9 Historie der Microsoft-Betriebssysteme Grundlegende Architekturen und Einführungszeitpunkte der Microsoft-Betriebssysteme DOS Win 3.1/3.11 Win 95 Win 98 Win ME NT NT 3.51 NT 4.0 Win 2000 Win 2000 Win XP NT 5.0 NT 5.1.NET Win.NET NT 6.0?

10 Was ist an Microsoft-Software so problematisch? Die Suche nach Alternativen (wie Linux) auf dem Desktop kommt nicht von ungefähr. Hier sind die Hauptgründe, warum man Microsoft-Produkte nicht einsetzen sollte: 1. Die Lizenzkosten steigen kontinuierlich um 10-30% pro Jahr. Ab 8/2002 stellt Microsoft das Lizenzmodell so um, daß eine laufende Miete günstiger wird als ei Kauf. Langfristig will Microsoft Lizenzen überhaupt nur noch vermieten. 2. Mit der Einführung von Windows XP werden die Lizenzen starr an die Hardware gebunden (Schlüsselprinzip). Damit steigt der Aufwand der Verwaltung und bei der dezentralen Softwareinstallation, und Hardwarewechsel sind behindert. 3. Microsoft ändert die Lizenzbedinungen zunehmend dahin, daß die Firma das Recht besitzt, Einblick in den lokalen PC zu nehmen (Softwarekontrolle) und sogar ungefragt Software-Updates einzuspielen Microsoft's Software und Betriebssysteme sind hochgradig proprietär. Der Datenaustausch mit anderen Systemen und die Anbindung an andere IT-Welten 1 Siehe Windows-Media-Player, Version 8

11 wird zunehmend problematisch. 5. Microsoft erweitert Internet-Standards durch eigene, unter Verschluß gehaltene und durch Patente geschützte Zusätze so, daß nur noch die eigenen Systeme korrekt miteinander kommunizieren können. 2 Damit versucht Microsoft immer, die übergeordnete Instanz (den Server) exklusiv zu besetzen. 6. Microsoft betrachtet offene und interoperable IT-Systeme als Bedrohung für sich selbst Durch die ständige Erweiterung und Änderung der Formate zwingt Microsoft die Anwender zu stetem Nachkauf neuer Lizenzen und bei den Betriebssystemen durch Änderung der Protokolle in stetem Abstand sogar zu kompletten Architekturwechseln. 8. Die Software-Architektur ist so schlecht dokumentiert, daß es für einen Administrator nur schwer zu durchschauen ist, wo der Fehler liegt, wenn etwas nicht funktioniert. 2 3 Beispiele: MS-CHAP, MS-BIND (DNS), MS-Kerberos, MS-LDAP (SID) siehe die sog. "Halloween"-Dokumente, die durch eine Indiskretion bekannt wurden

12 9. Das Betriebssystem ist untrennbar mit bestimmten Applikationen verbunden. Damit ist die Anfälligkeit für Viren, Würmer und Trojaner qua Architektur gegeben. 10. Microsoft behindert und bekämpft Konkurrenten mit unfairen Praktiken. Durch das Quasimonopol hat der Anwender zunehmend weniger Auswahlmöglichkeiten, eine andere als Microsoft-Software auf deren Betriebssystemen einzusetzen.

13 Windows und Unix historisch verglichen Genuine (=herstellereigene) Datei- und Namensprotokolle Win 3.11 Win 95/98 NT 4.0 Win 2000/XP.NET Dateiprotokoll LanManager 1.0 LanManager 2.0 SMB DFS? Namensdienst NetBios-NS NetBIOS-NS NT Domain Active Directory? Unix (SUN Solaris, Linux, HP-UX, SGI Irix, IBM AIX,...) Dateiprotokoll NFS (v2, v3, v4) Namensdienst NIS/NIS+ Interoperabilität: Win 95/98 <=> NT 4.0: ja UNIX: Win NT <=> Win 2000: - NFS: alle Hersteller, alle Versionen - DFS <=> SMB: nein - NIS: alle Hersteller - NT Domain <=> ADS: nein - NIS+: alle Hersteller außer SGI

14 Kosten durch die Einführung von Windows 2000/XP Dezentrale Kosten (pro PC) Betriebssystemlizenz: heute ca. 150 EUR, mit Microsoft's neuem Lizenzmodell ca. 250 EUR (ab ) NFS-Client-Lizenz: ca. 150 EUR lokaler Administrationsaufwand (es sei denn, man kann die Administration vollständig zentralisieren) Einarbeitungsaufwand in die lokale Administration Zentrale Kosten (Namensdienst und Dateidienst) Einführung von Active Directory (ADS): ca. 40 keur Schulung des zentralen EDV-Personals auf Windows 2000 (ca. 2.5 keur pro Schulung und Mitarbeiter, bereits 15 keur erfolgt) Anpassung der Kopplung des Win2k-Clienten in NFS und NIS+: ca. 20 keur doppelte Administration bei der Nutzerverwaltung: laufende Kosten oder: Einführung einer Synchronisation der Namensdienste: ca. 50 keur zentrale Software-Installationswerkzeuge: > 30 keur

15 Risiken durch die Einführung von Windows 2000/XP nahtlose Verzahnung des Betriebssystems mit folgenden Technologien: Internet Explorer (IE) Microsoft Adreßbuch (MAPI) (z.b. durch Outlook) Scripting-Sprachen (WSH, ActiveX) => stark erhöhte Anfälligkeit für Viren Würmer Einbrüche => vollständige Trennung vom Inter- und Intranet (kein Mail, kein WWW), oder: Abschirmung durch spezielle Applikations-Proxy-Server (pro Dienst ein Proxy) Abschirmung durch zentrale Virenfilter (Blockade von Outlook, Active-X, etc.) ständiges Verfolgen neuer Lücken (wöchentlich bis täglich) zeitnahe und vollständiges Einspielen von Security-Patches ggf. Aufarbeitung von Einbrüchen => Administrator's Alptraum!

16 Herausforderungen für Windows 2000 Was müssen wir tun, um einen Desktop unter Windows 2000 betreiben zu können? 1. Wir müssen einen lokalen SuperUser (=Administrator) einführen, der den PC verwaltet (Nutzer einrichtet, Software installliert, Drucker definiert,...) 2. Wir müssen ein neues Domain-System einführen: Microsoft Active Directory System (ADS), um den PC an zentrale Dienste anzubinden. Ein NIS/NIS+-Client reicht nicht mehr aus! 3. Wir müssen das neue System mit der Unix-Welt koppeln (ADS <=> NIS/NIS+), oder wir müssen doppelte Administration betreiben (d.h. doppelte Nutzeraccounts, doppelte Paßwörter, doppelte Berechtigungen,...) 4. Wir müssen den Windows-2000-PC auf die Unix-Servern zugreifen lassen.

17 Herausforderungen bei der Einführung von Office 2000 Stand heute: Office 2000 ist in den Direktoraten eingeführt. alle Mitarbeiter arbeiten mit Office 95 < 5 lokale Installationen von Office 2000 bei Nutzern außerhalb der Direktorate Problem #1: Format-Inkompatibilität zu Office 95 => Bei Einführung von Office 2000 als Standardformat müssten alle Büro-PCs sofort Zugriff haben. Problem #2: Office 2000 läuft nicht mehr korrekt auf Window 95 Problem #3: Office 2000 ist bereits jetzt durch Office XP abgelöst => Die Einführung von Office 2000 (oder XP) setzt mindestens Windows 98 voraus. Ein flächendeckender Upgrade von Win95 auf Win98 ist nicht mehr sinnvoll.

18 Können wir alle Büro-PCs auf Windows 2000 umrüsten? Ein Umrüsten von 200 PCs von Windows 95 auf Windows 2000 erfordert: in ca. > 2/3 der PCs stärkere Hardware (min. 700 MHz CPU, min. 128 MB RAM) Neuinstallation des Betriebssystems Einbindung in eine ADS-Domäne Übernahme der Altdaten und der installierten Software pro PC Hardwarekosten von ca. 1 keur pro PC Softwarekosten von ca. 1 keur pro PC reine Arbeitszeit von ca. 12h ( ca. 600 EUR) Die Umrüstung von 100 Büro-PCs auf Windows 2000 würde 260 keur und 150 Manntage erfordern. => Ein vollständiger Umstieg ist nicht sinnvoll => Allenfalls eine schrittweise Migration für neu hinzukommende Rechner wäre sinnvoll, dabei wird Win9x weiterbetrieben.

19 Linux auf dem Desktop: Initiale Kosten Kosten pro Desktop, neue PCs, mit zentraler Softwareinstallation: 1 Hardware ca. 1 keur (wird ohnehin beschafft: neuer PC) 2 Software 2.1 Betriebssystem (vorinstalliert) StarOffice 2000, zentral installiert Netzwerksoftware (NFS-Client) 0 3 Arbeitskosten - Installation des Betriebssystems (CD, ftp) und Anpassung des Clienten incl. Einbindung in die Netzdienste (NIS+, NFS) Einrichtung lokaler Software ca. 4-8h (= ca EUR) entfällt => Summe (ohne Hardware): ca EUR => Summe (mit Hardware): ca EUR

20 Windows 2000 auf dem Desktop: Initiale Kosten Kosten pro Desktop, neue PCs, mit dezentraler Softwareinstallation: 1 Hardware ca. 1 keur (wird ohnehin beschafft: neuer PC) 2 Software 2.1 Betriebssystem (vorinstalliert) ca EUR 2.2 Office 2000, lokal installiert ca. 150 EUR 2.3 Netzwerksoftware (NFS-Client) ca. 150 EUR 3 Arbeitskosten Anpassung des Clienten und Einbindung in die Netzdienste (ADS, NIS+, NFS) ca. 2h (= ca. 100 EUR) Einrichtung lokaler Software ca. 2-8h (ca EUR) zusätzlich, bei Aufrüstung von Windows 9x: Übernahme vorhandener Software und von lokalen Anwenderdaten ca. 12h (= ca. 600 EUR) => Summe (ohne Hardware): ca EUR => Summe (mit Hardware): ca EUR

21 Alternatives Angebot: Windows Applikationsserver Was ist ein Applikationsserver? Anwendungen laufen auf dem Server, nicht auf dem Client Bildschirmausgabe wird über ein Terminalprotokoll umgelenkt Anwender teilen sich einen Server, identische Kopien der Software Server Clients Netzwerk Word startet Programme graphische Ausgabe Excel Power Point

22 Applikationsserver: Vorteile Instantane Bereitstellung von neuer Software für alle Clients Pflege von Anwendungssoftware an nur einer Stelle Windows 95-Clients erhalten sofort Zugriff auf Office 2000 und weitere Software Windows-Applikationen stehen auch für Linux, Solaris, etc. zur Verfügung Seltene Software kann breit zugänglich gemacht werden Netzwerkdrucker des Institutes stehen immer korrekt zur Verfügung - keine Installation von lokalen Druckertreibern mehr nötig Sehr gute Lizenzkontrolle möglich Zugriff ist über ISDN-Leitung oder Modem möglich

23 Applikationsserver: Abhängigkeiten und Risiken Server und Netzwerk müssen "immer" funktionieren => mindestens 2 Server vorhalten Performance muß zentral vorgehalten werden => mehrere CPUs, viel Hauptspeicher nötig (typ. 4-fach XEON, 4 GB RAM) Nicht alle Programme sind uneingeschränkt multiuserfähig Bei Annahme des Konzeptes durch die Nutzer können aus Performance-Gründen weitere Server notwendig werden.

24 Applikationsserver: noch zu lösende Probleme (Juli 2002) Der gegenwärtige Applikationsserver AS2001 ist der vorläufige Test-Server (2x CPU Pentium-III mit 500 MByte RAM). Es gibt keine Einbindung in das ADS und nur eine mangelhalfe NFS-Anbindung. => gegenwärtige Probleme: Betrieb nicht performant, wenn viele Benutzer gleichzeitig arbeiten Zugriff auf NFS-Ressourcen langsam Experimentalbetrieb (mit Kinderkrankheiten und Reboots muß gerechnet werden) Die in Installation befindlichen Applikationsserver AS2002 (A und B) sind stärker ausgebaut (2 bzw. 4 XEON-CPUs, 8 GByte RAM). Die Freigabe erfolgt, sobald folgende Probleme gelöst sind: Einbindung in das NFS mit neuer Client-Software Integration in die NIS+-Domain Anlegen von Benutzern im ADS (mit Berechtigungsprofilen) Clustering durch Load-Balancing Freigabe kann in ca. Oktober 2002 erwartet werden (externer Dienstleister)

25 Windows 2000 Applikationsserver: Kostenübersicht 1. Intel-Server, groß: ca. 30 TDM (ausreichend für ca. 30 Nutzer gleichzeitig) 2. Intel-Server, klein: ca. 15 TDM (ausreichend für ca. 15 Nutzer gleichzeitig) 3. ADS-Server: 2x 5 TDM 4. Schulungskosten ADS, Win2k-Administration, Nutzerprofile: 25 TDM (2 MA) (wird ohnehin für W2k-Migration benötigt) 5. Citrix-Terminalserversoftware: ca. 500 DM / user; Clients sind kostenlos 6. Einrichtung / Installation (Know-How im Hause vorhanden) Betrieb und Softwarepflege (wird durch EDV zentral erbracht) Gesamtkosten: Pilotphase: 10 TDM (abgeschlossen) Schulung: 25 TDM (abgeschlossen) Ausbaustufe: 70 TDM (abgeschlossen)

26 Windows Clients an die UNIX anbinden Wir haben entschieden, die Investitionen in die Server zu schützen und die Welt der Server nicht auf Microsoft-Server zu migrieren. Dadurch wird es notwendig, die W2k-Clients and die UNIX-Welt anzubinden. Alternativen: 1. UNIX-Server spricht Microsoft-Protokoll - Vorteil: kann einfach eingerichtet werden - Nachteile: - UNIX-Server kann zur Zeit (Samba 2) nur das NT 4.0 Protokoll sprechen, nicht aber ADS und DFS - zentrale Nutzerverwaltung der Windows-2000-Clients nicht möglich - Dateirechte werden nicht sichtbar - globale Sicht auf den Dateibaum geht verloren Es wird eine zweite Sichtweise vom Typ \\SERVER\SHARE eingeführt 2. Windows-2000-Client spricht UNIX-Protokolle NFS und NIS+ - Vorteil: - Rechte werden transparent sichtbar

27 - globale Sicht auf den Dateibaum bleibt erhalten - single-sign-on (nur eine Anmeldung, ein Paßwort) bleibt erhalten - zentrale Nutzerverwaltung ist - zusammen mit ADS - möglich - Nachteil: muß auf allen Clients installiert werden Entscheidung: Variante 2 mit NFS-Client für Windows 2000 (wie schon unter Windows 95) Begründung: stabiles und offenes Produkt eines Drittherstellers 4 ist jetzt auf dem Markt verfügbar. Kosten pro Client: 150 EUR. 4 NFS Maestro von Hummingbird Inc.

28 Windows 2000-Client in NFS, NIS+ und ADS: Detailansicht dc1 dc2 Domaincontroller: UNIX: Nutzer Paßwort automount maps... NIS+ mbi.de. login (Domain-Logon) Active Directory Desktop-Profil (per User) Terminalserver-Profil (per User) dc published 1 applicationdc 2 User-Logon-Script Citrix Load Balancing Windows: Nutzer Paßwort Berechtigungen liefert login (AUTH_DES oder PCNFSD) passwd passwd as2002a as2002b automount maps W2k ICA (Citrix) Replikation verweist auf NFSv3 AUTH_UNIX oder AUTH_DES /home NFS UNIX- Fileserver

29 Entwicklung der Namensdienste Durch die Einführung von ADS neben NIS/NIS+ als proprietärem Namensdienst zerfällt die Nutzerverwaltung in zwei Teile. Eine direkte Synchronisation ist nicht möglich. Ein Zusamenführen durch einen dritten Dienst (z.b. LDAP) erscheint möglich. Dabei muß der LDAP-Server um Microsoft-Spezifika erweitert werden. 5 Die Komplexität steigt dadurch erheblich. Ob die Synchronisierung so, wie gedacht, durchgeführt werden kann, muß in einem weiteren Projekt geklärt werden. 5 Proprietär ist vor allem der SID (security identifier), der zudem patentrechtlich geschützt ist.

30 einheitlicher Namensraum: NIS/NIS+ Nutzer Unix Win9x getrennte Namensräume, nur Terminalserver: NIS/NIS+ Nutzer' Citrix ADS Nutzer'' Unix Win9x Win2000 Terminalserver getrennte Namensräume, Windows2000 in beiden Domänen: NIS/NIS+ AUTH_DES Nutzer' M$-RPC ADS Nutzer'' Unix Win9x Win2000 DB Nutzer vereinte Namensräume, LDAP als Bindeglied LDAP NIS/NIS+ ADS Unix Win9x Win2000

31 Mittelfristige Strategie der EDV 1. Windows 2000 wird eingeführt (zuerst mit der Errichtung von Applikationsservern) 2. Damit wird ADS eingeführt. Zeitweilig wird eine doppelte Nutzerverwaltung in Kauf genommen. 3. Die Server bleiben weiterhin auf UNIX-Basis (langfristig sicher und stabil) 4. Windows-2000-Clients werden mit den UNIX-File- und Nameservern mit NFS und NIS+ gekoppelt. 5. Windows 2000 in der Fläche wird gebremst eingeführt. Eine Installation wird erst dann unterstützt, wenn 2. und 3. gelöst sind; bis dahin keine generelle Freigabe! 6. Neue Windows-Applikationen werden immer zuerst auf den Applikationsservern angeboten 7. Der Nutzung des Applikationsservers wird gegenüber lokaler Softwareinstallation Vorrang gegeben.

32 8. Win 95/98 wird weiter genutzt und unterstützt, mindestens bis Ende Bei neuen PCs soll nach Möglichkeit Linux vor Windows 98 vor Windows 2000 eingesetzt werden. Linux wird bewußt gefördert und erfährt einen höheren Grad an Support. 10. Es werden verstärkt alternative Applikationen auf Linux angeboten (z.b. StarOffice). 11. Die Namensdienste ADS und NIS/NIS+ werden schnellstmöglichst durch einen gemeinsamen Dienst vereinheitlicht, der den Doppelaufwand eliminiert.

33 Betriebssystemstrategie (Server und Clients) für das MBI Anzahl von Systemen, normiert auf 100% Linux Clients Windows 9x Windows 2000/XP Server Windows 2000-Server proprietär ADS Applikationsserver UNIX (Solaris, Linux) File-Server, Name-Server, Funktionsserver offene Standards Protokolle: TCP/IP, NFS, NIS, lpr,... Zeit

34 Unterstützte und nicht-unterstützte Betriebssysteme am MBI Server: Solaris auf Sparc z.z.: 2.6, 7 und 8) Solaris auf Intel (z.z.: Zeit 7 und 8) Linux RedHat auf Intel (z.z.: 6.2, 7.0, 7.1, 7.2) Linux RedHat auf Alpha (z.z. 7.1) Clients: Windows 95 OSR 2.x Windows 98 SE Windows ME Windows NT 4.0 Windows 2000 Windows XP Linux RedHat auf Intel (z.z.: 6.2, 7.0, 7.1, 7.2) Linux SuSE Andere: MacOS, OS/2

35 Empfehlung zur wissenschaftlichen Textverarbeitung Folgende Software soll für die wissenschaftliche Textverarbeitung am MBI als Standard eingesetzt werden. Die Prioritäten gelten in der Reihenfolge der Numerierung: 1. TeX/LaTeX (jedes System) Als Hilfestellung kann auf dem Applikationsserver der WYSIWIG-Editor Scientific Workplace eingesetzt werden. 2. Office 2000 Professional 2.1 auf dem Applikationsserver (von jedem System zugänglich) 2.2 lokal nur auf Laptops, in den Sekreteriaten, bei besonderem Bedarf 3. StarOffice 6.0 (Solaris, Linux, Windows)

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