pdv-systeme Sachsen PDV-Systeme Nord PDV-Systeme AZ1 Disaster-Recovery mit VMware Consolidated Backup Luft/Wasser-Kühlung für Salzgitter Flachstahl

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1 Professionelle Lösungen für die hochformante IT PDV-Systeme Disaster-Recovery mit VMware Consolidated Backup Luft/Wasser-Kühlung für Salzgitter Flachstahl Displays im Dauerbetrieb Gesetzeskonforme -Archivierung Virtualisierungsstrategien sinnvoll kombiniert pdv-systeme Sachsen PDV-Systeme Nord PDV-Systeme AZ1 2/2008 EVA-Performance optimieren Investitionsschutz durch Wartungsverträge Datenintegrationsplattform Hummingbird Genio 7 Tablet-PCs für das Klinikund Service-Umfeld Lizenzmanagement mit der DeskCenter Management Suite

2 Vollständige IT-Infrastruktur inklusive Server, Storage, Backup, Netzwerke und Peripherie Höchstmögliche Verfügbarkeit durch Backup, Cluster, Replikation, Notfallkonzepte Sicherheitskonzepte mit Firewalls, Virenschutz, Verschlüsselung Optimierungskonzepte durch verbessertes Management und Virtualisierung End of life -Service für abgekündigte Systeme Software-Distribution für Connectivity u.a. Internet-Service-Provider Geschäftsstellen in Bremen und München Bornhardtstraße Goslar Telefon: Internet: Produkte und Dienstleistungen für komplexe IT-Infrastrukturen Server-, Speicher- und Netzwerktechnik Beratung, Projektierung, Planung, Installation und Betreuung Online-Backup-, AntiViren-, AntiSpam- Lösungen Hard- und Software zur Gewährleistung der IT-Sicherheit Systeme für Messaging und Collaboration Software-Lösungen zur Datenverwaltung, -auswertung und -inventarisierung Internet-Dienstleistungen Büros in Leipzig, Dresden, Halle und Chemnitz Schillerstraße Radeberg Telefon: Internet: pdv-systeme Sachsen GmbH Komplett- und Einzellösungen aus Server, Storage, Backup und Netzwerk Hochverfügbarkeitssysteme und Cluster- Lösungen Design, Implementierung und Betrieb von LAN, WAN, SAN Speicherlösungen und Datensicherungskonzepte, Backup & Restore Analyse, Planung und Implementierung von IT-Securitylösungen (Firewall, Proxy und VPN) Prozessoptimierung bei bestehender Infrastruktur Beratung und Implementierung für SAP Gutenbergstraße Henstedt-Ulzburg Telefon: Internet: PDV-Systeme Nord GmbH Produkte und Dienstleistungen rund um das Rechenzentrum (Server, Storage, Backup und Netzwerk) Planung und Implementierung von Hochverfügbarkeits-, Cluster- und Replikationslösungen Desastertolerante Speicherlösungen und Management Praxiserprobte Backup- & Restore-Konzepte Analyse, Optimierung und Aufbau von bedarfsgerechten LAN- und SAN-Umgebungen Beratung zu SAP-Systemsizing, Installation und Migration Workshops, Schulungen und Training im eigenen Demo-Center in Dreieich Brandeniusstraße Dortmund Telefon: Internet: PDV-Systeme AZ1 GmbH Impressum Herausgeber: Bornhardtstraße Goslar Satz, Druck und Versand: Satztechnik Meißen GmbH Am Sand 1c Nieschütz Text- und Bildredaktion: Dipl.-Red. Steve Niewisch Autoren dieser Ausgabe: Torsten Albrecht, Oliver Brandt, Christian Daniel, Hagen Gerlach, Dr. Dietmar Kipping, Dipl.-Red. Steve Niewisch, Michael Prüß, Wolfgang Tiegges Titelfoto (Montage): Erkin Sahin, Türkei Rechtliche Hinweise: Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen kann trotz sorgsamer Prüfung vom Herausgeber nicht übernommen werden. Warennamen werden ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt. Die Reproduktion, Vervielfältigung oder Verbreitung der Inhalte auch auszugsweise darf nur mit Genehmigung durch erfolgen.

3 3 Liebe Leserinnen, liebe Leser, Macht das Internet doof? diese Frage mussten sich die Spiegel-Leser der Ausgabe 33/2008 gefallen lassen. Ja, macht es wirklich doof? Manchmal finde ich es schon komisch, dass es Usus geworden ist, selbst bei den einfachsten Fragen eine Antwort bei Google oder Wikipedia zu suchen. Ich schließe mich da nicht aus. Früher war mein erster Gang zum Brockhaus- Lexikon oder zu einem Speziallexikon im Bücherregal. Zugegeben, diese Medien veralten relativ schnell und viel Platz brauchen sie auch noch. Man war aber ziemlich sicher, dass die enthaltenen Informationen korrekt sind, gewissenhaft recherchiert wurden und auf überprüfbare Quellen verweisen. Das ist im Internet nicht mehr der Fall. Hier sollte der Suchende selbst einschätzen können, wie seriös die Angaben sind. Kann oder will er das überhaupt? Meist ist dies unmöglich. Der elektronische Zugriff auf Fachinformation der Verlage oder auf Informationen von seriösen Zeitschriften kann nur teuer erkauft werden und ist damit automatisch limitiert. Umso lobenswerter ist die von Google gestartete Initiative Google Book Search zu bewerten, deren Ziel es ist, möglichst viel sonst eher schwer zugängliches Wissen ins Netz zu stellen. Es ist allerdings zu vermuten, dass dies nicht aus Menschenfreude passieren wird. Wir garantieren, dass die Artikel in dieser Ausgabe der weitgehend selbst erstellt wurden, auf umfangreichen Recherchen basieren und die Inhalte nachprüfbar sind. Das gilt auch für alle auf dauerhaft gespeicherten Ausgaben. Hätten Sie übrigens gedacht, dass dieses Heft, welches Sie in den Händen halten, sogar von einigen deutschen Universitätsbibliotheken archiviert wird? In diesem Sinne Ihr Dr. Dietmar Kipping Themen dieser Ausgabe Disaster Recovery mit VMware Consolidated Backup Seite 4 Innovatives Luft/Wasser-Kühlsystem für Salzgitter Flachstahl Seite 5 Displays im 24-Stunden-Betrieb trotz statischer Bildschirm-Darstellungen Seite 6 Zukunft für Tru64 UNIX? Seite 6 EMA: -Archivierung gesetzeskonform Seite 7 HP StorageWorks 9100 Extreme Data Storage System Seite 8 Ericom: Virtualisierungsstrategien sinnvoll kombiniert Seite 10 Strategien und Tools für mehr EVA-Performance Seite 12 Wartungsverträge als Investitionsschutz Seite 13 Datenintegrationsplattform Hummingbird Genio Version 7 Seite 14 Tablet-PCs für das Klinikund Service-Umfeld Seite 15 Lizenzmanagement mit der DeskCenter Management Suite Seite 16 onsafe24 mit entscheidenden, datenschutzrechtlichen Vorteilen Seite 17 Schulungserfolg bei standardisierten Lösungen im Praxiseinsatz Seite 18 News & Facts, Terminkalender Seite 19

4 4 Disaster Recovery mit VMware Consolidated Backup Backup für virtualisierte Welten Hinter dem Consolidated Backup der Virtualisierungslösung Virtual Infrastructure 3 von VMware verbirgt sich ein zentrales Datensicherungssystem für virtuelle Maschinen. Im Zusammenspiel mit Backuplösungen anderer Hersteller ist diese Software in der Lage, die gesamte virtuelle Infrastruktur eines Unternehmens vor Datenverlust zu schützen. Das Sicherungskonzept sieht zwei Methoden des Datenzugriffs vor: zum einen den direkten Zugriff auf die VMDK-Dateien der virtuellen Maschinen über das SAN, zum anderen den Zugriff via LAN. Die Kombination mit der SAN-Speichernetzwerktechnologie hat den Vorteil, dass die Daten direkt und ohne Netzwerklast vom Speichersystem auf ein weiteres Backup-Speichersystem kopiert werden können. Dadurch ist man in der Lage, die Unternehmensdaten innerhalb kürzester Zeit über eine Fibre-Channel-Verbindung an ein weiteres SAN-Speichersystem in einem zweiten Brandabschnitt oder an einem weiteren Standort zu übertragen. Im Disaster-Fall wird so sichergestellt, dass die virtuellen Maschinen und ihre Betriebssystem- und Anwendungsdaten in komprimierter Form sicher aufbewahrt sind; die Daten könnten dann innerhalb kürzester Zeit mithilfe des VMware-Konverters in eine zweite VMware-Umgebung, beispielsweise in einem Ausfallrechenzentrum, importiert werden. Die Sicherungen der VMDK-Dateien sind zu sämtlichen VMware Virtualisierungsprodukten kompatibel, so dass es beispielsweise möglich ist, die Daten in den frei erhältlichen VMware- Server zu importieren. Die schematische Abbildung veranschaulicht die Funktionsweise. Die VMDK-Daten der virtuellen Maschinen sind auf einem SAN-Speichersystem abgelegt. Der Backup Proxy Server, auf dem die VMware Consolidated Backup Software installiert ist, hat physikalischen Zugriff auf diesen Speicherbereich. Wird nun ein Backup gestartet, so sorgt der Backup Proxy Server für die Erstellung eines Snapshots der virtuellen Maschine auf dem ESX-Server. Im nächsten Schritt werden die VMDK-Daten über die SAN Verbindung auf das Backup Speichersystem exportiert und komprimiert. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird im letzten Schritt der Snapshot wieder entfernt. Die Daten können nun über die vorhandene Backup-Software auf eine Tape-Library gesichert, auf dem Backup-Speichersystem archiviert oder bei der nächsten Sicherung überschrieben werden. Die Zeitsteuerung der Sicherung erfolgt über die Pre- und Postschnittstelle der vorhandenen Backup-Software, so dass die Zeitplanung aller Datensicherungsjobs aus einer Administrationsoberfläche erfolgen kann. Für die vorhandene Backupsoftware wird lediglich eine Client-Lizenz für den Windows-basierten Backup Proxy Server benötigt. Oliver Brandt Telefon: Oliver Brandt

5 5 Innovatives Luft/Wasser-Kühlsystem für die Salzgitter Flachstahl GmbH Perfektes Klima Die ständig steigende Packungsdichte von Rechnersystemen und gleichzeitige Erhöhung von Prozessorleistungen führen in den Datenzentren zu einer extremen Hitzeentwicklung auf engstem Raum. Bei der Salzgitter Flachstahl GmbH hält ein neuartiger Luft/Wasser-Wärmetauscher die IT auf niedrigen Temperaturen. Trotz dramatisch gestiegener Anforderungen an die Klimatisierung hat sich die Kühlungspraxis in vielen Unternehmen seit Jahrzehnten kaum verändert. Während die Rechnerleistung stetig steigt, stoßen traditionelle Raum-Klimatisierungskonzepte immer häufiger an ihre Grenzen und führen zu wachsenden Betriebskosten und zu einer immer höheren Störanfälligkeit. Auch in den modernen Rechnerräumen der Salzgitter Flachstahl GmbH, mit fast Mitarbeitern größte Stahltochter in der Salzgitter-Gruppe, stand man bei der Klimatisierung vor größeren Herausforderungen. Die bisherige Raumklimaanlage war nicht redundant ausgelegt, d. h., bei einem Ausfall hätte sich die Umgebung rasch gefährlich aufgeheizt. Die alten Wärmetauscher konnten nur jeweils eine Rechnereinheit in einem Schrank kühlen. Hinzu kamen aufgrund der speziellen Produktionsumgebung besondere Anforderungen: Die hohe Feinstaubbelastung sowie die Vibrationen durch den Walzbetrieb machten herkömmlichen Lüftern und Schrankaufbauten zu schaffen. Für Salzgitter Flachstahl musste also zur effektiven Kühlung der Serverschränke ein besonderes Gesamtkonzept gefunden werden, optimalerweise mit Außenkühlung. Die Wahl fiel auf den Luft/Wasser-Wärmetauscher Liquid Cooling Package (LCP) von Rittal. Diese Lösung wird seitlich an den Serverschränken montiert und bildet so zusammen mit dem angereihten Schrank ein luftseitig geschlossenes Kühlsystem. Die Funktionsweise ist recht einfach: Das LCP nutzt das Front to Back -Kühlprinzip und saugt mit eigenen Lüftern die von den Geräten ausgeblasene Warmluft im hinteren Bereich des Serverschranks auf seiner gesamten Höhe ab. Die warme Luft wird durch einen Luft/Wasser-Wärmetauscher geleitet und die Wärmeenergie (Verlustleistung des Servers) an ein Kaltwassersystem abgegeben. Dabei wird die Luft auf eine frei wählbare Temperatur abgekühlt und anschließend wieder vor die 19 -Ebene im Serverschrank geleitet. Die Temperatur der eingeblasenen Kaltluft wird über den ständigen Abgleich der Ist-Temperatur mit der gewünschten, an der LCP-Steuereinheit eingestellten Soll-Temperatur geregelt. Wird die Soll-Temperatur überschritten, öffnet sich ein Ventil im Kühlwassersystem, um die Wärmetauscher mit kaltem Wasser zu versorgen. Zusätzlich wird aus der Temperaturdifferenz zwischen eingeblasener Kaltluft und abgesaugter Warmluft eine optimale Lüfterdrehzahl ermittelt und entsprechend geregelt. Die Luftverteilung im Schrank erfolgt absolut gleichmäßig, die Kühlung ist auch bei geöffneten Serverschrank- Türen zuverlässig. Durch die räumliche Trennung von Kühlung und Serverrack sowie ein aktives Kondensatmanagement geht von der Wasserkühlung auch keine Gefahr für den IT-Betrieb aus. Zusätzliche Anforderungen an die Raumklimatisierung gibt es nicht, so dass weitere Investitionen in diesem Bereich entfallen. Das modulare Konzept des LCP gibt außerdem genügend Spielraum für zukünftige Erweiterungen: Bei Bedarf z. B. nach einem Ausbau der IT-Geräte kann es einfach um weitere Module ergänzt werden, um die Kühlleistung zu erhöhen, und für höchste Ansprüche an die Betriebssicherheit lässt sich das System auch redundant auslegen. PDV-Systeme konnte mit einem durchdachten Konzept und der bereits vorhandenden Erfahrung mit dem Liquid Cooling Package von Rittal überzeugen und dazu beitragen, dass die IT-Administratoren von Salzgitter Flachstahl auch künftig einen kühlen Kopf behalten werden. Steve Niewisch Frank Neubarth Telefon:

6 6 Trotz statischer Bildschirm-Darstellungen: Displays im Dauereinsatz Bei üblichen Bildschirmen ist der sogenannte Memoryeffekt ein Einbrennen statischer Darstellungen als kostspieliger Verschleiß bekannt. Neueste von PDV-Systeme vertriebene TFT-Displays kommen mit Technologien daher, die diesen Effekt verhindern, selbst wenn die Geräte im Dauereinsatz betrieben werden. In Kontrolleinrichtungen und Leitständen werden kritische Informationen auf Bildschirmen in der Regel unterbrechungsfrei rund um die Uhr dargestellt. Die angezeigten Inhalte sind nur zu einem sehr kleinen Teil dynamisch, der größere Teil ist statisch. Standard- Displays sind aufgrund ihrer technischen Eigenschaften für diesen Einsatzzweck nur bedingt geeignet, es kommt bereits nach kurzen Betriebszeiten zu Einbrenneffekten (Memoryeffekt, Screen Burn), bei dem ein stets sichtbares Muster zurückbleibt. Den Herstellern der Bildschirme sind diese Probleme bekannt, die Garantiebedingungen meist entsprechend eingeschränkt. In der Regel wird darauf hingewiesen, dass Garantieleistungen nur bei typischem Einsatz der Displays erbracht werden können ein 24-Stunden-Betrieb ist jedoch keine typische Verwendung. Entsprechend ist es so gut wie unmöglich, bei Schäden Ansprüche geltend zu machen. Der Memoryeffekt ist je nach Bildschirmtyp nur vorübergehend, häufig aber irreversibel. Betroffene Geräte müssen daher innerhalb kurzer Intervallen kostspielig ausgetauscht werden, um Qualität und Ergonomie in Kontrolleinrichtungen aufrecht zu erhalten. Zu den auftretenden Anschaffungskosten gesellt sich der weitaus höhere Dienstleistungsaufwand für den Austausch der Displays am Einsatzort. In Zusammenarbeit mit einem unabhängigen deutschen Hersteller für industrielle Displays bietet PDV-Systeme nun eine Lösung an, die es ermöglicht, TFT-Displays 24 Stunden täglich einzusetzen. Im Gerät integrierte Technologien sorgen beispielsweise dafür, dass ein in periodischen Abständen langsam über den Bildschirm inversierender Wanderbalken sowie ein regelmäßiger Farbrefresh in der Dunkelphase den Memoryeffekt verhindern. Die Funktionen können mittels Software durch die Anwender individuell gesteuert werden, z. B. um den inversierenden Balken zu unterdrücken, sobald eine Situation eintritt, bei der das Bild uneingeschränkt zur Verfügung stehen muss. Die Ansteuerung und das zentrale Management der Monitore erfolgen über eine integrierte Ethernet-Schnittstelle. Durch diese technologische Neuerung ist es möglich, die TFTs mit einer Garantie von 36 Monaten auszuliefern, selbst wenn sie 24 Stunden täglich eingesetzt werden. Bereits bei einer mittelfristigen Betrachtung der Investitionskosten ergibt sich dabei eine Senkung der Anschaffungs- und Betriebskosten bei gleichbleibender Qualität und Zuverlässigkeit, wie es bei Kontrolleinrichtungen unabdingbar ist. Hagen Gerlach Christian Daniel Telefon: Eine Zukunft für das zuverlässige Tru64 UNIX? Wir erinnern uns: Einst gab es eines der stabilsten UNIX-Betriebssysteme und eines der fortschrittlichsten UNIX-Cluster (fast so gut wie VMS-Cluster), entwickelt unter der Regie von Digital Equipment ( ), mit wenig Elan und entsprechend wenig Erfolg danach von Compaq ( ) vermarktet und weiterentwickelt: Tru64 UNIX. Neben der Clustertechnik war das Advanced File System (AdvFS) ein besonderes Merkmal. Leider hat sich HP nach der Übernahme von Compaq nach anfänglichen Bemühungen nicht für die Integration der Tru64-Highlights in HP-UX für Integrity entschieden. So wird die Linux- Gemeinde dankbar zur Kenntnis nehmen, dass HP den Quellcode des Tru64 UNIX AdvFS als Open Source zur Verfügung stellt inkl. Dokumentationsmaterial, Testsoftware und Ressourcen für die Entwicklung. Die Laufzeit sowie die Sicherheit bestehender Linux-basierter File-Systeme kann damit deutlich erhöht werden. Somit steht Tru64 nach mehr als 15 Jahren Einsatz im Enterprise-Umfeld möglicherweise eine interessante Zukunft bevor. Dieser Schritt von Hewlett Packard ist sicher nicht ganz uneigennützig. Schließlich verkauft HP mehr Server unter Linux als andere Hersteller Dr. Dietmar Kipping Martin Vorländer Telefon:

7 7 Datenschutz und Echtheits-Nachweis mit der Archive Appliance (EMA ) -Archivierung gesetzeskonform Die Archive Appliance - kurz EMA - von ARTEC ist eine intelligente Lösung für Schutz, Archivierung, Langzeitaufbewahrung sowie schnelles und einfaches Wiederherstellen von s und Dokumenten. EMA setzt Maßstäbe im Bereich Echtheitszertifizierung und Verschlüsselung sowie der Integration in bestehende Mailserver-Umgebungen. Die Archive Appliance archiviert s und Dokumente speicherunabhängig, d. h. die Archivierung kann auf jedem vorhandenen SAN oder NAS Storage-System erfolgen, egal, ob im Haus oder an einem entfernten Standort. Der in EMA vorhandene Cache überbrückt außerdem Ausfälle des externen Speichersystems. Das regelkonforme Archivieren von E- Mails stellt besondere Anforderungen. Einerseits muss das Unternehmen den Pflichten zur Aufbewahrung von handels- und steuerlich relevanten Informationen nachkommen, auf der anderen Seite darf es bei den dafür gewählten Maßnahmen den Datenschutz und die Privatsphäre seiner Mitarbeiter nicht verletzen selbst der Blick des Administrators in das Postfach eines Mitarbeiters ist bereits unzulässig. Allein mit konventionellen Archivierungsverfahren (Backup auf Fileserver, Datencenter, DVD etc.) können diese gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt werden. Mit EMA wird dagegen das Einhalten zweier entscheidender Kriterien gewährleistet: Datenschutz und Echtheits-Nachweis der Nachrichten. Datenschutz oberstes Gebot Die Hoheit eines -Archivs muss immer beim Besitzer des Archivs bleiben! Durch den Einsatz eines einzigartigen Verschlüsselungskonzepts gewährleistet EMA, dass die automatisch von jedem -Konto erstellten Archive immer nur von ihren Besitzern eingesehen und wiederhergestellt werden können. Der Zugriff auf archivierte Daten kann nur mit derjenigen EMA - Hardware erfolgen, mit der die Daten auch archiviert wurden. Auf diese Weise kann ein Missbrauch der Daten durch Dritte, auch wenn diese mit administrativen Rechten ausgestattet sind, ausgeschlossen werden. Echtheitsgarantie Zusätzlich zur gesetzlich und wirtschaftlich konformen E- Mail-Archivierung wird von EMA jede mit einer digitalen Signatur versehen. Diese Signatur dient als Nachweis über die Authentizität des Inhalts der archivierten (inkl. aller Anhänge) und garantiert, dass archivierte Daten nicht verändert oder manipuliert werden. Die -Daten sind selbst während des Signaturvorgangs vor dem Zugriff Dritter sicher; auch hier bleibt die Datenhoheit immer beim Besitzer des -Archivs. EMA funktioniert unabhängig von vorhandenen Hardwarekomponenten und verwendeten Betriebssystemen; LDAP, Active Directory sowie Mailserver-Umgebungen werden ohne aufwendige zusätzliche Software-, Hardware- oder Systeminstallationen unterstützt. Innerhalb weniger Minuten kann die Lösung in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden und ist nach erfolgreicher Installation sofort betriebsbereit. Über ein Web-Interface können alle Funktionen mit einem herkömmlichen Browser individuell konfiguriert werden, administrative Aufgaben sind auf ein Minimum reduziert. Einmal konfiguriert, übernimmt EMA so selbstständig alle Aufgaben, die zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (GDPdU, Sarbanes-Oxley, Basel II) und wirtschaftlich relevanten Anforderungen zum Datenschutz, zur Aufbewahrung und zur Langzeit-Archivierung von s notwendig sind. Ilka Gutsmann Telefon: Steve Niewisch

8 8 HP StorageWorks 9100 Extreme Data Storage System Darf s ein Petabyte mehr sein? Das Wachstum an File-basierten Daten ist enorm. Herausforderung ist nicht nur, dieses Wachstum mit ausreichend Plattenspeicher zu bewältigen, sondern auch durch einfachste Skalierbarkeit und Anwendung zu überzeugen. Extremste Anforderungen bis hoch in den Petabyte-Bereich erfüllt HP mit dem StorageWorks 9100 Extreme Data Storage System (ExDS9100). Dabei handelt es sich um ein hoch skalierbares NAS-Speichersystem auf Basis energieeffizienter und kostengünstiger Blade-Server, das deutliche Verbesserungen beim Management, der Leistungsfähigkeit und der Verfügbarkeit aufweist. Es eignet sich besonders für Web-Plattformen und digitale Medien, bei denen riesige Mengen File-basierter Daten generiert werden, die in Sekundenschnelle gespeichert, verwaltet und wiedergefunden werden müssen. Derartige Anforderungen haben beispielsweise Unternehmen mit Internet-basierenden Geschäftsmodellen, Anbieter im Bereich digitale Medien (Online-Fotogalerien, Streaming Media), Sicherheitsdienste mit Videoüberwachung (Video-on-Demand), Forschungseinrichtungen oder die gesamte Fertigungs- und Automobilindustrie. Das HP ExDS9100 ist so ausgelegt, dass Speichervolumen und Performance unabhängig voneinander bereitgestellt werden. Unternehmenskritische Anwendungen sind so immer rasch verfügbar auch wenn sich Umgebung und Belastung ständig ändern. Prinzipiell ist dieses System dafür aus einem Server-Block, einem Kapazitätsblock sowie der File-Clustering-Software zusammengesetzt. Der Server-Block bildet sich aus dem HP BladeSystem Chassis samt Blade-Servern, welche die benötigte Performance für die extremen Speicheranforderungen liefern. Die Basis- Version startet mit vier Blades, jeder liefert einen Datendurchsatz von bis zu 200MByte pro Sekunde. In der maximalen Ausbaustufe lässt sich der Block bis auf 16 Blades aufstocken; die maximale Geschwindigkeit beträgt dann 3,2 GByte pro Sekunde. In der Basis-Konfiguration verfügt das System über drei hoch verfügbare Kapazitätsblöcke mit einer Gesamtkapazität von 246 TByte. Die maximale Konfiguration unterstützt bis zu zehn solcher Blöcke und bietet ein Speichervolumen von 820 TByte. Das entspricht einer Dichte von 12 TByte pro ExDS9100 mit herausgezogenen BladeSystem- Chassis Höheneinheit doppelt so viel, wie gängige Speichersysteme heute in der Regel bieten. Um für extremste Anforderungen in den Petabyte-Bereich zu skalieren, können mehrere ExDS9100-Systeme mittels Software verbunden und als ein System dargestellt und verwaltet werden. Mit der File-Clustering-Lösung HP PolyServe laufen die Anwendungen direkt auf dem Server-Block, eine zusätzliche Software-Schicht wird damit überflüssig. Unterstützt werden verschiedene Zugangsprotokolle wie NFS, http und DirectIO. Eine einzige grafische Schnittstelle für das Management sowie Assistenten (Wizards) sorgen für eine einfache Handhabung. Steve Niewisch, Hewlett-Packard Hagen Gerlach Telefon:

9 UMDENKEN BEIM THEMA TOTAL COST OF OWNERSHIP: Das letzte Wort zum Thema ROI: BladeSystem. Hier hören die Argumente auf, denn das neue BladeSystem c3000, bekannt als Shorty, verdichtet die Leistungsfähigkeit eines Mittelstands unternehmens auf engstem Raum. Zusammen mit dem HP ProLiant BL460c BladeServer mit Intel Xeon Quadcore- Prozessoren leistet es Außergewöhnliches, während Energie verbrauch und Kosten sinken. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass Shorty bis zu 30 % weniger Energie verbraucht als ein vergleichbar konfigurierter Dell Rackmount Server.* HP BladeSystem c3000 Technologien für Ihren Geschäftserfolg. Weitere Informationen finden Sie unter kostenloses Fax: 0800 fax an pdv ( ) HP Preferred Partner. Trusted for business. Qualified to deliver Hewlett-Packard Development Company, L.P. Alle Rechte vorbehalten. Intel, das Intel Logo, Xeon und Xeon Inside sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. * Vergleich basiert auf Energie-Tests mit vergleichbar konfigurierten ProLiant BL460c Servern und Dell PowerEdge 1950 Servern, durchgeführt am von Sine Nomine Associates.

10 10 Ericom kombiniert die Vorteile verschiedener Virtualisierungsstrategien Das Beste aus allen Welten Presentation Virtualization, Desktop-Virtualisierung und Blade-PCs haben unterschiedliche Stärken im Unternehmensumfeld. Die Herausforderung besteht in der optimalen Kombination der jeweiligen Vorteile. Genau das ermöglicht Ericoms hybrider Virtualisierungsansatz. Herkömmliche Arbeitsplatz-PCs verursachen hohe Kosten und einen erheblichen Administrationsaufwand. Auch hinsichtlich der Datensicherheit bestehen arge Bedenken. Eine Lösung dieses Problems bietet die Virtualisierung von PCs. Virtualisierung ist inzwischen nicht mehr nur eines der zentralen IT-Themen im Server-, sondern auch im Desktop-Umfeld. Virtualisierung von Desktops steht für die strikte Trennung zwischen der Arbeitsumgebung des Benutzers und den zugrunde liegenden Hardware-Ressourcen. Für die Virtualisierung von Desktop- Umgebungen gibt es, abhängig von den jeweiligen Benutzerprofilen und Applikationen, mehrere Lösungsansätze. Presentation Virtualization Presentation Virtualization, auch bekannt als Server Based Computing (SBC), ermöglicht die zentrale Ausführung und Kontrolle von Applikationen. Der Zugriff erfolgt typischerweise über Thin-Clients, PCs oder webbasiert. Alle Applikationen werden zentral auf Terminal-Servern installiert und verwaltet. Das führt zu einem deutlich verringerten Administrationsaufwand. Die zugrunde liegende Technologie sind die Microsoft Windows Server Terminal Services, ergänzt um die zusätzlichen Funktionalitäten von Ericom. Zwischen Client und Terminalserver werden nur noch Bildschirmausgaben, Tastatureingaben und Mouse- Clicks übertragen. Benutzer können jederzeit und von überall sicher auf ihre Applikationen zugreifen. Es können sowohl einzelne Applikationen als auch komplette Remote-Desktops zur Verfügung gestellt werden. Das Look and Feel unterscheidet sich nicht von der gewohnten Arbeitsumgebung. Desktop-Virtualisierung VDI (Virtual Desktop Infrastructure) ist ein Verfahren, bei dem komplette Desktop-Rechner vollständig virtualisiert werden und auf zentralen VMware-Servern (ESX) im Rechenzentrum laufen. Auch hier greifen die Anwender von einem lokalen PC oder Thin- Client auf die zentral gehosteten virtuellen Desktop-Rechner zu. Ein Connection Broker koordiniert diese Zugriffe und ordnet sie den richtigen virtuellen Desktops zu. Die Hardwarekapazitäten des jeweiligen VMware-Servers werden den einzelnen auf ihm gehosteten virtuellen Desktops je nach Bedarf dynamisch und transparent zugeteilt. Diese sehr effektive Nutzung der Hardware-Ressourcen ermöglicht es, dass mehrere virtuelle Desktops auf einem VMware- Server gehostet werden können. In der Regel geht man von 6 virtuellen Desktops pro Core aus. Auf einem Server mit zwei QuadCore-Prozessoren und mindestens 24GB RAM könnten also bis zu 48 virtuelle Desktops gehostet werden. Ein entscheidender Vorteil gegenüber der Presentation Virtualization ist die mögliche Personalisierung und Anpassung der Oberfläche mit individuell zusammengestellten Applikationen und Konfigurationen. Auch die Gelegenheit, Applikationen auf einem virtuellen Desktop zu betreiben, die nicht für Terminalserver-Betrieb zertifiziert sind, stellt einen nicht zu unterschätzenden Nutzen dar. Dem entgegen steht allerdings der Aufwand für die erforderlichen Server und die VMware-Lizenzen. Auch ist für jeden virtualisierten Desktop-PC eine Betriebssystem-Lizenz erforderlich. Dies ist bei Terminalserver-basierenden Lösungen nicht der Fall. Aufgrund der hohen Anzahl an aufzubauenden Sessions und der technischen Einschränkungen des RDP- Protokolls gibt es auch Grenzen bei den bisher vorgestellten Virtualisierungslösungen. Die Übertragung großer Grafik- und Mediendateien kann u. U. zu Performanceproblemen führen. Auch die möglichweise erforderliche Verwendung spezieller Peripheriegeräte kann dazu führen, dass die bisher genannten Lösungen nicht in Frage kommen. In diesen Fällen können Hardware-basierende Blade- PCs Abhilfe schaffen. Blade-PCs und Remote- Rechner Bei Blade-PCs handelt es sich um vollwertige, modulare PCs in Form flacher Einschübe, die in ein zentral gesichertes Chassis (Rack) eingebaut werden. Der Zugriff der Anwender erfolgt über Standard-Netzwerkverbindungen mit Bildschirm, Tastatur und Maus. Jedem Benutzer steht somit ein vollwertiger (Blade-) PC zur Verfügung.

11 11 Bereich Desktop Virtualisierung kommen bevorzugt VMware ESX-Server als Host für die virtuellen Desktops und die Connection Broker von Ericom, VMware oder Leostream zum Einsatz. Blade-PCs setzen wir hauptsächlich von Hewlett-Packard ein. Fazit Die Kombination dieser Strategien und Produkte bietet eine qualitativ hochwertige und kosteneffiziente Lösung, deren Vorteile überzeugen: Ericoms hybrider Virtualisierungsansatz das Beste aus allen Welten als Gesamtlösung Blade-PCs bieten durch den Hardware-Einsatz an einem zentral gesicherten Standort verschiedene Vorteile wie z.b. geringere Administrations- und Wartungskosten oder eine höhere Sicherheit. Der Einsatz von Blade-PCs bietet sich insbesondere für diejenigen Benutzer an, für die die oben genannten Virtualisierungslösungen nicht performant genug sind. Das Beste aus allen Welten Alle drei Virtualisierungslösungen bieten Benutzern und IT-Verantwortlichen Vorteile gegenüber lokalen PCs. Es ist jedoch wenig sinnvoll, darüber zu diskutieren, welche Lösung die beste ist, so wie dies häufig in den Prospekten der Hersteller oder in Fachzeitschriften nachzulesen ist. Den maximalen Nutzen erhält man vielmehr durch eine den speziellen Gegebenheiten eines Unternehmens angepasste Kombination aller drei vorgestellten Strategien. Dieser Idee folgt Ericoms hybrider Virtualisierungsansatz. Aufgrund ihrer Aufgaben benötigt die Mehrzahl der Benutzer meist nicht mehr als zwei oder drei Applikationen. Personalisierte Desktops oder spezielle Anpassungen sind nicht erforderlich. In diesen Fällen bietet sich auch aus Kostengründen der Einsatz der Presentation-Virtualization an. Es gibt jedoch auch Benutzer, die aufgrund ihrer Aufgaben Zugriff auf ein breites Spektrum von Applikationen benötigen. Möglicherweise ist ein Teil dieser Applikationen für einen Terminalserver-Betrieb nicht zertifiziert oder geeignet. Häufig sind bei diesen Benutzern auch individuelle Anpassungen des Desktops gewünscht oder erforderlich. Sollten keine extremen Performance-Anforderungen bestehen, bietet sich für diesen Benutzer- Typ der Einsatz von virtuellen Desktops (VDI) an. Power-User mit extremen Performance-Anforderungen benötigen leistungsstarke Hardware für den Zugriff auf ihre Applikationen. Für diesen Benutzertyp empfiehlt sich der Einsatz von Blade-PCs. Dieser hybride Ansatz von Ericom, stets das Beste auf den unterschiedlichen Strategien zu verwenden, spart Unternehmen nachhaltig Kosten, da so in jedem Bereich die vom Preis-/ Leistungs-Verhältnis optimale Lösung eingesetzt wird. Auch PDV-Systeme hat auf diese Weise in der Vergangenheit bei zahlreichen Kunden Desktop- Umgebungen erfolgreich virtualisiert. Im Bereich Presentation Virtualisierung setzen wir bevorzugt auf Power- Term WebConnect von Ericom. Im effizientes Management großer Server-, Desktop- und Benutzergruppen über eine einheitliche, zentrale Administrations-Konsole, hohe Performance und -Skalierbarkeit durch zentrales Management und Load-Balancing von VM-Pools, Terminal-Servern und Blade-PCs, hohe Bedienungsfreundlichkeit durch Feinjustierung der Benutzeroberfläche gemäß individueller Benutzer-Anforderungen, Einhaltung gesetzlicher Compliance-Richtlinien durch anpassbare Logging- und Audit-Funktionen für Monitoring und Auditierung der Benutzer-Zugriffe auf Applikationen, Dienste und Dokumente, verringerter Support-Aufwand für Benutzer an externen Standorten mithilfe von Netzwerk-Tools, die IT- Mitarbeitern remote die Steuerung von Benutzer-Sessions und Rechnern ermöglichen. Der hybride Virtualisierungsansatz von Ericom reizt die Vorzüge der Virtualisierung also vollständig aus. Er schafft im Unternehmen optimierte Arbeitsumgebungen für die bestmögliche Produktivität der IT-Mitarbeiter und Benutzer. Wolfgang Tiegges, Steve Niewisch Renate Lucksch Telefon:

12 12 Mit Multipathing und Load-Balancing die Performance der HP SAN-Speichersysteme voll ausnutzen Strategien für mehr EVA-Performance Mit Einführung der Enterprise Virtual Arrays (EVA) 4/6/8x00-Serie stellte Hewlett-Packard vom Active/Passive-Konzept der EVA 3000/5000 auf ein hoch flexibles Active/Active-Konzept um, welches ebenfalls bei den MSA-SAN-Systemen verfolgt wird. Damit ist der Administrator in der Lage, die I/O-Last auf alle SAN-Ports der RAID-Kontroller zu verteilen und somit per manueller Lastverteilung die Performance zu verbessern. Auf Windows-Systemen geschieht die Verteilung der I/O-Last mithilfe des MPIO-Frameworks von Microsoft. Dieses kostenlose Softwaretool, mittlerweile in der Version 3.0 erhältlich, integriert sich in die Microsoft Management Console von Windows 2000/2003/ HP bietet angepasste Treibermodule für ihre Speichersysteme an, die sich in dieses Framework integrieren. Im Linux- und VMware-Umfeld wird die Lastverteilung über die Treibersoftware der HBA-Hersteller Emulex und Qlogic realisiert. Die Funktionalität und Bedienbarkeit stehen der Implementierung von Microsoft um nichts nach. Der SAN-Administrator kann mithilfe der verschiedenen Tools den I/O Pfad zu verschiedenen logischen Festplatten selbst definieren und ggf. im laufenden Betrieb wechseln. Dadurch ist es beispielsweise möglich, stark frequentierte Speicherbereiche dediziert an einen RAID-Controller Port zu binden, um die maximale Leistungsfähigkeit der SAN-Infrastruktur zu erreichen. Darin besteht jedoch gleichzeitig ein Risiko durch eine fehlerhafte Konfiguration man muss sehr genau über die Auslastung seines Speichersystems Bescheid wissen, bevor Änderungen an den I/O-Pfaden durchgeführt werden. Für das Enterprise-Storage-Umfeld gibt es von HP das Tool EVAPerf, das Bestandteil der HP Command View EVA Softwaresuite ist und standardmäßig auf dem SAN-Managementserver installiert wird. EVAPerf stellt dem Windows Performance-Monitor [perfmon.exe] sogenannte Leistungsindikatoren zur Verfügung, anhand derer die I/O-Performance sämtlicher LUNs, Controllerpfade und physikalischer Diskgruppen der EVA überwacht werden können. Die Darstellung erfolgt in Echtzeit mit einem Intervall von einer Sekunde. Um eine Strategie zur optimalen Auslastung des Gesamtsystems zu entwickeln, empfiehlt es sich, die Daten mit diesem Tool über einen längeren Zeitraum zu sammeln. Dazu verfügt der Performance- Monitor über eine Protokollfunktion, mit der sich die Werte kontinuierlich in eine CSV-Datei exportieren lassen. Diese Daten können dann mithilfe des Tools TLViz (ggf. bekannt aus der Performance-Analyse im VMS-Umfeld) visualisiert und ausgewertet werden und als Grundlage für die manuelle Lastverteilung und Optimierung im SAN- Umfeld dienen. Entsprechende Schritte können durchaus lohnen und zu spürbaren Performance-Verbesserungen führen. Performance-Monitor mit Echtezit-Daten einer EVA Übrigens: Auch EVA-Systeme der ersten Generation werden heute noch weiterentwickelt, um die Kompatibilität zwischen den verschiedenen Plattformen sicherzustellen und die I/O-Performance der Systeme zu steigern. Um die Active/Active-Funktionalität auch mit einer EVA 3000 oder 5000 zu erreichen, ist ein Update auf die Firmware-Version VCS 4.x notwendig. PDV-Systeme bietet die geschilderte Analyse als Dienstleistung an und unterstützt Kunden gern bei der Planung und Durchführung der notwendigen Softwareinstallationen und Firmware- Updates sowie bei der anschließenden Optimierung. Oliver Brandt Telefon: Oliver Brandt

13 13 Wartungsverträge als Investitionsschutz Altenpflege statt Abstellgleis Auch im schnelllebigen IT-Umfeld gibt es immer wieder Technologien, die aufgrund ihrer Zuverlässigkeit zu Recht die Zeit überdauern. Was aber, wenn der einstige Hersteller den Support für die noch vorhandenen Systeme einstellt? Die Wartungs-Dienstleistungen von PDV-Systeme schaffen Abhilfe schnell, flexibel und zuverlässig. Nicht immer ist es notwendig und ratsam, jedem Trend und jedem neuen Hype zu folgen langjährige Kunden von PDV-Systeme wissen diese Weitsicht bei der Beratung bei Neuinvestitionen zu schätzen. Dennoch erlauben es sich die großen Hersteller, den Support für weit verbreitete Lösungen nach einer gewissen Lebensdauer einzustellen, um sich auf die neueren Produktlinien zu konzentrieren. Das ist grundsätzlich ein verständlicher Vorgang; die betroffenen Kunden, deren IT-Anlagen immer noch zur vollsten Zufriedenheit ihren Dienst verrichten, stehen dennoch erstmal ohne Support da. Es kann jedoch nicht sein, dass solche Anlagen nach einigen Jahren nur deswegen stillgelegt werden müssen, weil der Hersteller den Support abkündigt. Und neuere Systeme? Wartungsverträge sind auch für aktuellere Systeme möglich. Sie ergänzen den Support durch den Hersteller um eine persönliche, unbürokratische Beratung und Hilfe. PDV-Systeme berät Kunden zu notwendigen CarePacks und übernimmt die Call-Abwicklung mit dem Hersteller, vor allem bei ins Ausland ausgelagerten Call-Centern. Entscheidender Vorteil ist auch hier der persönliche Kontakt: Unsere vom Hersteller zertifizierten Mitarbeiter kennen die bestehende Konfiguration beim Kunden (inkl. Seriennummern, Patchlevel, Firmware etc.) und tragen so zu einer unkomplizierten und unbürokratischen Hilfe bei. Insbesondere die früheren Hochpreis- Lösungen von Digital, Compaq oder HP sind häufig zentraler Bestandteil komplexer Umgebungen wie Walzund Produktionsstraßen, Hochregallager, Motor- und Fertigungsprüfstände, Stellwerke der Bahn, Brauereianlagen, Sonar-Ortungssystemen etc. Für diese Aufgabenbereiche wurden zur Steuerung meist spezielle Anwendungen geschrieben oder besondere Schnittstellen verwendet. Muss in einem solchen Umfeld aufgrund fehlenden Supports die zentrale Hardware getauscht werden, führt dies in der Regel zu enormen Folgeinvestitionen für die gesamte Anlage. Ein Domino-Effekt, dessen Auslösung unnötig ist, wenn die komplexe IT bislang völlig zufriedenstellend ihre Aufgabe erfüllt. Insbesondere für Anlagen von einer Nutzungszeit von mehr als zehn Jahren bietet PDV-Systeme einen besonderen Wartungs-Service an, der in dieser Form einmalig in Deutschland ist. Als Systemhaus mit IT-Erfahrung aus nun fast 30Jahren kennen und betreuen die spezialisierten Mitarbeiter die früheren Systeme von Digital, Compaq und HP, vornehmlich aus der VAX- und Alpha- Architektur. Der raschen Fehlersuche und -beseitigung kommt dieses Knowhow direkt zugute. Für Kunden mit Wartungsverträgen sind die eingesetzten Rechner vollständig als betriebsfähiger Ersatz vorhanden. Im Ernstfall fährt ein PDV-Techniker mit dem kompletten System inkl. aller relevanten Teile zum Kunden und kann dort je nach Fehlerursache defekte Teile einzeln oder das lauffähige System als Ganzes austauschen, um einen kostspieligen Betriebsausfall zu minimieren. Die notwendigen Ersatzanlagen können sowohl beim Kunden als auch bei PDV-Systeme gelagert werden. Darüber hinaus kann PDV- Systeme durch das eigene Ersatzteile- Lager eine beeindruckende Teileverfügbarkeit sicherstellen. Sollte ein Teil tatsächlich nicht vorrätig sein, so gelingt es in der Regel, dank guter Beziehungen entsprechenden Ersatz innerhalb kürzester Zeit zu organisieren. Überhaupt spielt der persönliche Kontakt eine besondere Rolle. Ein Telefon- Callcenter, wie bei großen Konzernen leider üblich, ist nicht nur unpersönlich, sondern kostet bei einem Systemausfall auch zu viel Zeit. Ein ausgewähltes Techniker-Team mit entsprechend notwendigem Sachverständnis steht rund um die Uhr zur Verfügung, um das vorhandene Problem zu analysieren, die notwendigen Maßnahmen einzuleiten und sich auch um die Bürokratie zu kümmern. Zahlreiche langjährige Kunden von PDV-Systeme wissen diesen einmaligen, persönlichen Wartungsservice zu schätzen; ein jüngster Einsatz hat unsere Techniker sogar bis nach Kapstadt geführt - erfolgreich, versteht sich. Steve Niewisch Walfried Lucksch Telefon:

14 14 Datenintegrationsplattform Hummingbird Genio Version 7 Service-orientierte Datenintegration Hummingbird Genio ist eine moderne Datenintegrationslösung für Unternehmen, die aus in unterschiedlichsten Geschäftssystemen verteilten Informationen das Maximale herausholen möchten. Genio hilft bei der Extraktion, Transformation und dem Laden von Daten (ETL) sowie bei der Enterprise Application Integration (EAI). Bei der neuen Version 7 stehen insbesondere die Unterstützung von Web-Service-Standards und Unicode im Mittelpunkt. Mit Genio können Daten und Informationen über das gesamte Spektrum von Systemen zur Entscheidungshilfe und Enterprise-Applikationen hinweg transformiert, bereinigt und zugewiesen werden. Genio kontrolliert den Datenfluss aus verschiedenen Quellen und erfüllt dabei die Anforderungen kundenspezifischer Datenaustausch- Prozesse. Gleichzeitig reduziert Genio den Aufwand bei manueller Programmierung von Datentransformationen und hilft so bei Migration und Konsolidierung im Umgang mit dem Business Content des Unternehmens. Die neueste Version 7 erweitert nun die Möglichkeiten durch Webservices-Standards und Unicode-Unterstützung. Web-Services-Standards Immer mehr Unternehmen bauen ihre IT-Landschaften nach der SOA-Methode ( serviceorientierte Architektur ), um mit dem Ziel heterogene Systeme mit inkompatiblen Schnittstellen, Datenstrukturen und Technologien miteinander zu integrieren und dadurch agiler zu werden. Wenn sie dabei auf Webservices-Standards setzen, stoßen sie auf ein Problem, das diese Standards nicht löst: die Kompatibilität auf Datenebene. Mit der Unterstützung der Web-Services-Standards in Version 7 lassen sich Unternehmensdaten als Webdienste veröffentlichen und nahtlos in die Prozesse zur Datenintegration einbinden. Der Aufwand, Anwendungen SOA-fähig zu machen, sinkt damit erheblich. Gleichzeitig lassen sich die Datenherkunft und ihre Beziehungen untereinander besser überwachen und nachvollziehen, die Zuverlässigkeit und damit der Wert von Unternehmensinformationen werden deutlich erhöht. Mehrsprachenfähigkeit dank Unicode Genio-Kernfunktionen Auffüllen und Aktualisieren von Business-Intelligence-Plattformen und Data-Warehouses Anwendungsintegration Konsolidierung und Rationalisierung von Daten in vereinheitlichten Hauptdatenspeichern Datenmigration und -konvertierung (inklusive Außendienststellung) Standardisierung von Anwendungen und Systemen Synchronisierung von Daten zwischen den einzelnen Geschäftsanwendungen Datenabstimmung und -archivierung Global handelnde Unternehmen sind für ihre Geschäftstätigkeit in zunehmendem Maße auf Informationen angewiesen, die in unterschiedlichen Sprachen vorliegen. Die neue Unicode-Unterstützung macht Genio 7 mehrsprachenfähig und reduziert dadurch die Komplexität der Integration von Daten, die in unterschiedlichen Zeichensätzen kodiert sind. Die Daten können unabhängig von der Ursprungssprache im Rahmen von Integrationsprojekten verwendet werden, was die unternehmensweite Datenverteilung und -nutzung vereinfacht. Mehr Leistung, höherer Bedienkomfort Genio 7 ist als erstes Release dieses Produkts eine native 64-Bit-Anwendung und weist dadurch eine höhere Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit als die Vorgängerversionen auf. Darüber hinaus erhöhen neue intelligente Bedienungshilfen (Wizards), erweiterte Suchfunktionen und neue Konfigurationsmöglichkeiten, wie zum Beispiel dynamische Verbindungsattribute, die Arbeitsproduktivität im Rahmen von Datenintegrationsprojekten und verkürzen damit spürbar deren Dauer. Zusammen mit Verbesserungen bei Leistung und Bedienkomfort können Unternehmen mit der neuen Version multilinguale Informationsquellen auf der Basis von Web-Services in ihre ECM-Projekte mit einbeziehen. Die Kosten des Datenmanagements sinken, die Qualität der Unternehmensdaten steigt das Unternehmen wird insgesamt agiler. Renate Lucksch Telefon: Steve Niewisch

15 15 Tablet-PCs für das Klinik- und Service-Umfeld Alles im Griff Tablet-PCs revolutionieren die Arbeitsabläufe in zahlreichen Branchen. Sie erfassen und liefern wichtige Informationen stets dort, wo sie benötigt werden: in der Hand des Anwenders. Der Hersteller Motion Computing präsentiert zwei neue spezialisierte Modelle für den Einsatz im Gesundheitswesen und im Service-Bereich. Für ein modernes, Ressourcen schonendes Informationsmanagement ist es notwendig, Daten dort zu erfassen, wo sie anfallen, und sie dort zur Verfügung zu stellen, wo sie gebraucht werden. Tablet-PCs sind dafür für viele Unternehmen und Institutionen die optimalen Helfer vor allem, wenn das mobile Arbeiten gleichbedeutend mit der Datenbearbeitung im Stehen und Gehen ist. Bei der Auswahl entsprechend geeigneter Geräte gilt es, den besten Kompromiss zwischen Darstellung, Bedienerfreundlichkeit, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Ausstattung einerseits sowie Gewichtsbelastung und Akkulaufzeit andererseits zu finden. Das Unternehmen Motion Computing hat sich auf die Herstellung solcher Tablet-PCs für besondere Einsatzgebiete spezialisiert. Der Motion C5 erkennbar am weißen Gehäuse ist für den Einsatz im medizinischen Umfeld, in Laborumgebungen und in der Lebensmittelindustrie entworfen worden, der Motion F5 (graues Gehäuse) für den Einsatz im Serviceumfeld (z. B. Instandhaltung und Lieferdienste). Beim Einsatz dieser Geräte hat man im wahrsten Sinne des Wortes alles im Griff. Die voll funktionsfähigen Tablet PCs auf Basis von Intel Prozessoren und Windows Vista/Windows XP Tablet Edition als Betriebssystem sind jeweils mit einem stiftsensitiven 10,4 Display, einer 2Megapixel Digitalkamera sowie mit Barcode Reader und RFID Scanner ausgestattet. Klinik-Assistent Der Motion C5 ist als Mobile Clinical Assistant prädestiniert für den universellen Einsatz in Kliniken und im Pflegebereich. Das Display der Modelle dieser Serie ist spritzwassergeschützt. Zusätzlich kann das Gerät komplett mit Desinfektionsmittel keimfrei gereinigt werden und eignet sich dank der Infektionsprävention hervorragend zur Patientenversorgung. Beispielsweise können im Rahmen der Betreuung direkt Fotos von Symptomen und Verletzungen erstellt werden. Diese können ggf. umgehend über WLAN in ein internes Informationssystem zur Dokumentation der elektronischen Krankenakte hinzugefügt werden, womit sie fast zeitgleich zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung stehen. Ebenso einfach ist es mit dem integrierten Barcode-Reader, die Entnahme von Medikamenten und Sanitätszubehör nachzuhalten und Nachbestellungen zu initiieren. Durch ein in den C5 integrierbares UMTS-Modul wäre auch der Einsatz in Rettungsfahrzeugen denkbar. Dadurch könnte man sicherstellen, dass die Tätigkeiten des Notarztes bei der Erstversorgung des Patienten noch vor Eintreffen des Fahrzeugs im Klinikum bekannt sind. Zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in der Anästhesie, der OP-Nachsorge (Aufwachraum) oder etwa im Qualitätsmanagement. Tour-Begleiter Das optimale Einsatzumfeld des Motion F5 liegt dagegen eindeutig im Service-Bereich, beispielsweise als Arbeitsgerät für Auslieferungsfahrer, der damit die Warenablieferung an der Haustür dokumentieren und gleichzeitig die Bestellung für die nächste Tour aufnehmen kann. Der F5 ist auch der ideale Begleiter von sogenannten Rack-Jobbern, die Regale von Großmärkten oder Zwischenlagern auffüllen und dabei parallel die Warenbestände erfassen und an die Zentrale weitergeben. Ähnliche Einsatzgebiete ergeben sich auch im Bauwesen, wo die Geräte zur Protokollierung zum Informationsabruf auf Baustellen verwendet werden können. In welchem Einsatzgebiet letztendlich die Geräte verwendet werden, stets verschaffen sie dem Anwender die gleichen Vorteile: Sie ermöglichen einen ortsunabhängigen Zugriff auf Daten und Ressourcen, erlauben eine lückenlose Dokumentation, vermeiden Fehlerquellen und sparen vor allem Zeit. Michael Prüß, Steve Niewisch Michael Prüß Telefon:

16 16 pdv-systeme Sachsen GmbH Bei Software-Lizenzverstößen drohen Haftstrafen Sicheres Lizenzmanagement mit der DeskCenter Management Suite Verstößen gegen Lizenzbestimmungen können im schlimmsten Fall Haftstrafen für verantwortliche Administratoren oder die Geschäftsführung folgen. Schwer verständlich ist daher, warum die ordnungsgemäße Lizenzierung der Software in zahlreichen Unternehmen nebensächlich ist oder gar nicht kontrolliert wird. Dabei gibt es einfache Lösungen, die das Management fast vollständig automatisiert erledigen. Kürzlich wurde ein IT-Administrator einer süddeutschen Spedition vor Gericht zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte auf über 200 Firmenrechnern Software installiert, ohne diese vorher zu lizenzieren. EU-weit wurden von der Business Software Alliance (BSA) im ersten Halbjahr 2008 bereits über 170 Fälle von unlizenziertem Softwaregebrauch registriert, die zu Straf- und Lizenzzahlungen von 5,4 Millionen Euro führten. (Quelle: Information Week vom ) pdv-systeme Sachsen ist DeskCenter Silber Partner. Die DeskCenter Solutions AG ist ein international agierender Entwickler einer vollständigen Client-Management-Lösung mit dem Fokus auf mittelständige Unternehmen und Institutionen. Die DeskCenter Management Suite umfasst neben der Abbildung aller Systemmanagementaufgaben auch ein optimal integriertes Helpdesk-System. Weitere Informationen finden Sie unter Ein solcher Fall kann sich sehr schnell auch in anderen Unternehmen wiederfinden. Lizenzverstöße werden häufig gar nicht bewusst begangen; oft ist die Ursache im permanenten Zeitdruck beim zuständigen Administrator zu finden, der mit so vielen operativen, priorisierten Aufgaben beschäftigt ist, dass er für organisatorische Leistungen keine Zeit mehr hat. Manchmal fehlt auch einfach das Risikobewusstsein bei Administratoren, aber auch bei der Geschäftsleitung, die sich häufig nicht bewusst sind, dass Lizenzverstöße bereits einen Straftatbestand darstellen. Oder man verlässt sich einfach auf den anderen irgendwer wird sich im Unternehmen schon um die korrekte Lizenzierung kümmern. Ergebnis eines automatischen Lizenzscans Nur ein zuverlässiges und gleichermaßen zeitsparendes Lizenzmanagement kann Abhilfe schaffen und damit das Unternehmen vor rechtlichem und wirtschaftlichem Schaden schützen. Ziel ist der ständige Überblick über alle im Unternehmen verwendeten Softwarelizenzen, wodurch sich eine (versehentliche) Verletzung von Urheberrechten vermeiden lässt und durch die Einhaltung von Lizenzverträgen Rechtssicherheit herrscht. Nebenbei spart ein funktionierendes Lizenzmanagement auch Kosten, indem Überlizenzierungen aufgezeigt und vermieden werden. DeskCenter Management Suite Das Lizenzmanagement mit der Management Suite der DeskCenter Solutions AG ist einfach und unkompliziert: Die Suite inventarisiert automatisch und autark alle Softwareinstallationen im Unternehmen. Auf Grundlage dieses Softwareinventars ermittelt DeskCenter Lizenzscan alle lizenzpflichtigen Anwendungen; die ermittelten Lizenzen werden anschließend in die Lizenzverwaltung übernommen. Unterlizenzierte und überlizenzierte Softwareprodukte werden dabei farblich hinterlegt und sind somit schnell identifizierbar. Auf diese Weise ist der Überblick über alle verwendeten Lizenzen binnen kürzester Zeit hergestellt.

17 pdv-systeme Sachsen GmbH 17 Anzeige von Lizenzen in der Übersicht; für die grün markierten Lösungen sind ausreichend Lizenzen erhalten, für die rot markierte Lösung fehlt eine gültige Lizenz. Das Zusammenspiel aus Lizenzvertragsverwaltung und ständiger Überwachung aller Clients über die Softwareinventarisierung ermöglicht eine sichere Lizenzkontrolle und ein zuverlässiges Software Asset Management (SAM). Entscheidender Faktor ist dabei die Zeitersparnis; so können sich Administratoren anderen operativen Aufgaben widmen, ohne dass sich Unternehmen der Gefahr aussetzen, dass aufgrund falscher Lizenzierungen ein ernster Brief eines Anwalts ins Haus flattert. Torsten Albrecht, Steve Niewisch Die Lizenzerkennung selbst beruht auf einer Lizenzdatenbank, die ca Datensätze mit bis zu 60 Regeln pro Softwareprodukt umfasst. Praktischen Nutzen erhält der Lizenzscan also nicht nur durch die große Zeitersparnis, sondern auch dadurch, dass man sich nicht damit auseinandersetzen muss, welche Anwendung oder Version nun letztendlich zu welcher Lizenz gehört, da man ja häufig nicht alle Lizenzmodelle auswendig kennt. Christiane Harzdorf pdv-systeme Sachsen GmbH Telefon: onsafe24 mit entscheidenden, datenschutzrechtlichen Vorteilen Für onsafe24, der Online-Backup-Lösung von pdv-systeme Sachsen, liegt es nun auch schriftlich vor: Im Sinne des Datenschutzes hat diese Lösung gegenüber anderen Datensicherungsmethoden deutliche Vorteile. Zu dieser Bewertung kommt Rechtsanwalt Dr. Thomas Giesen, zwischen 1992 und 2003 Sächsischer Datenschutzbeauftragter, der onsafe24 genau unter die Lupe nahm und ein datenschutzrechtliches Gutachten erstellte. Darin heißt es: Verglichen mit anderen Methoden einer Datensicherung bietet das Verfahren onsafe24 entscheidende Vorteile, die eine Empfehlung dieses Produkts auch aus datenschutzrechtlicher Sicht sowohl für Behörden wie auch für Unternehmen begründen. Durch pdv-systeme Sachsen in Deutschland gehostet, sind die durch onsafe24 mit 128 bit gesicherten Daten immer dreifach vorhanden: beim Endkunden im produktiven System und je einmal in den Datenzentren in Leipzig und Dresden. Die automatisierte Sicherung der Daten außerhalb des eigenen Unternehmens vermeidet dabei alle Risiken, die unternehmensinterne Katastrophen wie Wasser, Feuer, Diebstahl etc. mit sich bringen. Dabei ist das Online-Backup sicher, rund um die Uhr verfügbar und völlig unkompliziert in der Anwendung. Ausführliche Details finden Sie in Ausgabe 2/2007 der und im Internet unter Ein Test von onsafe24 ist jederzeit per Online-Anmeldung vier Wochen lang kostenfrei möglich. Außerdem findet vom 8. Oktober bis einschließlich 5. November 2008 jeden Mittwoch ein anderthalbstündiger Workshop der Handwerkskammer Halle zum Thema Datensicherung im Unternehmen statt. Dort spricht Gerald Gruhl Geschäftsführer der pdvsysteme Sachsen GmbH über die Möglichkeiten effektiver Datensicherung, sowohl via Online-Backup als auch mit herkömmlichen Methoden. Die genauen Termine und Orte entnehmen Sie der nachfolgenden Infobox; Interessenten sind herzlich eingeladen. Steve Niewisch HWK-Roadshow 2008 Datensicherung im Unternehmen in Halle in Naumburg in Dessau in Wittenberg in Sangerhausen Christiane Harzdorf pdv-systeme Sachsen GmbH Telefon:

18 18 Schulungserfolg bei standardisierten Lösungen im Praxiseinsatz Individuelle Standard-Schulungen Schulungen im IT-Umfeld gibt es wie Sand am Meer, den meisten jedoch mangelt es am Praxisbezug. Anderen Schulungen dagegen fehlt es an der fachlichen Substanz im Umgang mit den verwendeten IT-Komponenten. PDV-Systeme wählt den goldenen Mittelweg: wir vermitteln Knowhow zu standardisierten Lösungen, individuell abgestimmt auf Umfeld und Abläufe beim Kunden. Der allgemeine Trend hin zu immer benutzerfreundlicheren Verbesserungen bei Administrations-Software in den vergangenen Jahren kann nicht verhindern, dass die Systemumgebungen selbst stetig komplexer werden. Entsprechend ist das technische Knowhow der Systembetreuer immer wichtiger, um eine hohe Verfügbarkeit und Stabilität einer IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Was bringen benutzerfreundliche Oberflächen oder leicht zu tauschende Komponenten, wenn der Systembetreuer ratlos vor einer Fehlermeldung verharrt? Seit Jahren werden Systembetreuer durch PDV-Systeme im Rahmen von Kunden-Projekten und Servicevereinbarungen intensiv und erfolgreich geschult, um eine weitestgehend selbstständige Betreuung der vorhandenen IT möglich zu machen. Künftig wird dieser Grundversorgung ein weiterer, besonderer Service folgen: die sogenannte individuelle Standard-Schulung. Schulungsraum in der Niederlassung Karlsfeld Was sich zunächst wie ein Widerspruch anhört, ist praktisch ein Erfolgsrezept. Denn standardisiert sind hier die im Kern einheitlichen Schulungsthemen der Hersteller der jeweiligen Komponenten. Individuell dagegen sind die ganz auf das Tages- und Projektgeschäft des Kunden abgestimmten Ergänzungen, so dass der praktische Bezug sowohl zur im eigenen Haus installierten IT, also auch zu den geschäftlichen Abläufen gewahrt wird. Nur so ist sichergestellt, dass innerhalb dieser technischen Hands-On-Trainings auch Szenarien geschult werden, die dem Systembetreuer tatsächlich persönlich weiterhelfen und zur sofortigen Umsetzung in die Praxis geeignet sind. Die ersten individuellen Standard- Schulungen fanden bereits in der Geschäftsstelle Karlsfeld/München zum Thema Virtualisierung mit VMware statt. Um eine möglichst hohe Qualität zu erzielen, wurde dort extra ein neuer Schulungsraum eingerichtet. Zum Praxiseinsatz kommt eine virtuelle Desktop-Infrastruktur, welche die notwendige Flexibilität für unterschiedliche Schulungsthemen mit unterschiedlichen Nutzerkreisen ermöglicht. Künftige Schulungs-Themen reichen von reinen Hardware-Trainings zum Thema Storage oder Blade-Servern über Betriebssystem-Schulungen für OpenVMS oder Unix (Tru64, HP-UX, Solaris) bis hin zu umfangreichen Weiterbildungs-Angeboten im Umfeld von Systemmanagement-, Virtualisierungs- und Backup-Komplettlösungen. Vorgesehen ist die Ergänzung der einzelnen Trainings um zuvor mit angemeldeten Teilnehmern abgestimmte Frage- und Aufgabenstellungen. Um die einzelnen Schulungen so effektiv wie möglich für jeden Teilnehmer zu gestalten, wird eine maximale Teilnehmeranzahl von acht Personen empfohlen. Die Schulungen werden innerhalb der PDV-Gruppe koordiniert, so dass für jeden Themenschwerpunkt hoch spezialisierte Mitarbeiter zum Einsatz kommen. Zu einzelnen Themengebieten können auch komplette Weiterbildungspfade inkl. entsprechender Rabatte gebucht werden. Möglich ist es außerdem, mithilfe von Gast-Dozenten direkt aus dem Hause bestimmter Hersteller zertifizierte Trainings durchzuführen, die als Vorbereitung zur Zulassung bei entsprechenden Prüfungen dienen. Auf diese Weise können gezielt jene Inhalte vermittelt werden, die zum Erreichen offizieller Partner-Zertifikate notwendig sind. Christian Daniel, Steve Niewisch Christian Daniel Telefon:

19 News & Facts 19 News & Facts PDV-Systeme auf der SYSTEMS Vom 21. bis 24. Oktober 2008 finden Sie uns erneut auf der SYSTEMS in München in Halle B2, Stand 333. Möchten Sie vorab einen Gesprächstermin mit unseren Experten vereinbaren, so erhalten Sie von uns eine kostenlose Eintrittskarte. Wenden Sie sich an Christian Daniel, , oder an Thorsten Walte, , Freie OpenSolaris-Version Sun OpenSolaris ist eine leistungsstarke und zuverlässige Grundlage für MARS -Anwendungen (MySQL, Apache, Ruby, Solaris), insbesondere für webbasierte Dienstleistungen und Geschäftsprozesse. Das UNIX-Betriebssystem enthält hochmoderne Entwicklungstools zur Erstellung zuverlässigen Codes und ist frei verfügbar. Mehr Informationen: IT-inform in Dresden Die pdv-sachsen GmbH lädt zur diesjährigen IT-inform am in Dresden ein. Themen sind Virtualisierung mit VMware, HP BladeServer, IT-Security mit CISCO und Inventarisierung mit DeskCenter-Software. Alle Vorträge werden von Live-Demos begleitet, ein HP Server-Rack zum Reinkriechen und Auseinanderbauen ist ebenfalls vor Ort. Interessenten wenden sich per Mail an Brocade mit 8 GB FC-SAN Von Brocade wird der SAN-Direktor derzeit bereits in 8 GBit-FC Technologie geliefert. Zusätzlich steht eine 10 Gbit/sec FICON (iscsi) Schnittstelle zur Verfügung. Auch kleinere 8 Gbit FC-Switche hat das Unternehmen angekündigt. Weitere Informationen: Herman Wohlberedt, , TMS: schnellstes Solid- State-Speichersystem Texas Memory Systems hat das RamSan-440 angekündigt. Es ist mit über I/Os und einer Bandbreite bis 4.5 GB/s für lesende und schreibende Zugriffe nicht nur das schnellste Speichersystem auf Basis von Halbleiterspeichern, sondern auch das mit der derzeit höchsten Kapazität. Das System kann bis 512 GB in einem 4 HE Gehäuse ausgebaut werden. Mehr Informationen: Hagen Gerlach, , Generelle GEZ-Gebühr für PCs unzulässig Das Verwaltungsgericht Koblenz hat in einem Urteil (KZ1 K 496/08.KO) bestätigt, dass für beruflich genutzte Computer mit Internetanschluss GEZ-Gebühren nicht generell bezahlt werden müssen. Die vorrangige Nutzung sei entscheidend, nicht allein die Möglichkeit des Empfangs von Fernseh- und Hörfunk-Sendungen. PDV-Terminkalender SYSTEMS - Messe für IT, Medien und Kommunikation Oktober 2008, München pdv-systeme Sachsen GmbH IT-inform September 2008, Dresden 9. Radeberger Stammtisch für IT und Kommunikation 7. Oktober 2008, Radeberg HWK-Roadshow Datensicherung im Unternehmen 8. Oktober 2008, Halle 15. Oktober 2008, Naumburg 22. Oktober 2008, Dessau 29. Oktober 2008, Wittenberg 5. November 2008, Sangerhausen Backup: Deduplizierung mit HP Mithilfe der Daten-Deduplizierung lassen sich mehrfach gespeicherte Daten einfach von Disk-Speichergeräten entfernen, um wertvollen Speicherplatz zu sparen. Für den Mittelstand hat HP die dynamische Deduplizierungsfunktion in das Storage D2D Backup System (D2D) integriert; für höchste Anforderungen bietet sich das HP Storage Virtual Library System an. Mehr Informationen: Frank Neubarth, , News online Weitere aktuelle Mitteilungen, Produktankündigungen und Aktionen finden Sie unter

20 UMDENKEN BEIM THEMA STORAGE: Nur bei den Profis sind Ihre Daten wirklich sicher: HP StorageWorks Solutions Specialists. Ihre Daten sind extrem wichtig und extrem sensibel. Sie müssen einerseits vor fremdem Zugriff geschützt werden, andererseits aber auch jederzeit verfügbar sein. Deshalb sollten Sie gerade dann, wenn es um effiziente Speicherlösungen geht, nur mit ausgewiesenen Experten zusammenarbeiten: Die HP StorageWorks Solutions Specialists sind umfassend ausgebildete Profis mit bevorzugtem Zugang zum Support und Fachwissen von HP. In enger Zusammenarbeit mit Ihnen erarbeiten sie eine Speicherstrategie, die Ihren Geschäftsanforderungen entspricht. Damit Sie Kapital aus Ihren Daten schlagen und niemand anders. Technologien für Ihren Geschäftserfolg. Weitere Informationen finden Sie unter kostenloses Fax: 0800 fax an pdv ( ) Trusted. Qualified. Preferred Hewlett-Packard Development Company, L.P. Alle Rechte vorbehalten. HP StorageWorks Solutions Specialist

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