Bernd Nies Konzeptioneller und technischer Ratgeber. 1 Abdeckung. 2 Intervall. 3 Separation

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1 Betrifft Autor Art der Info Backup & Recovery Bernd Nies Konzeptioneller und technischer Ratgeber Dieser Artikel listet einige Punkte auf, welchen bei einem Backup oft zuwenig Beachtung geschenkt wird und gibt dazu konzeptionelle und technische Ratschläge, damit Sie Ihre Backuplösung noch besser gestalten können, als sie jetzt bereits ist. 1 Abdeckung Welche Daten sollen gesichert werden? Viele vertreten die Meinung, dass nur wichtige Userdaten und allenfalls Konfigurationen gesichert werden müssen, da Applikationen jederzeit ab dem Installationsmedium neu installiert werden können. Dies ist prinzipiell korrekt, doch wird dabei ausser Acht gelassen, dass eine Neuinstallation eines Betriebssystems und einer Applikation oftmals mehr Arbeitsaufwand benötigt, als die Wiederherstellung von einem Backup. Müssen beim Betriebssystem zahlreiche Patches hinzugefügt und Konfigurationen gemacht werden, sowie ein System Hardening vorgenommen werden, dauert eine Neuinstallation um ein vielfaches länger. Ein Backup des gesamten Betriebssystems und aller Applikationen ist besonders im Unglücksfalle hilfreich, wenn innert kürzestester Frist mit geringstem Aufwand ein defekter Server wieder betriebsbereit gemacht werden muss. 2 Intervall Wie oft die Daten gesichert werden sollen, hängt von folgenden Faktoren ab: Die Kosten eines Datenverlustes für die Wiederherstellung Die Menge der Daten welche erzeugt oder modifiziert werden Die Kosten ein Backup zu erzeugen (Backup Kapazität, Backup Zeitfenster) Die Zeit um gelöschte Daten ab dem Backup wieder herzustellen Hieraus lässt sich zwar ein mathematisches Modell erzeugen, welches die optimale Backupstrategie darstellt, doch widerspiegelt dies nicht die tatsächlichen Kosten eines Datenverlustes. Wenn zum Beispiel ein Programmierer seinen ganzen Programmcode verliert und diesen neu schreiben muss, bedeutet dies zwar einerseits einen grossen Stress und Mehraufwand, doch andererseits ist das so neu geschriebene Programm nicht mehr genau dasselbe, sondern möglicherweise schlechter oder aber auch besser als das Original. Die beste Backupstrategie ist, oft genug ein Backup zu erzeugen, so dass der Verlust irgendwelcher Dateien zu irgendeiner Zeit, lediglich ein kleiner Teil der Daten verloren gehen. In der Praxis reicht es für viele Anwendungen und Anforderungen, wenn die Daten einmal täglich gesichert werden. Bei sehr wichtigen und sich häufig ändernden Daten wird sogar mehrmals täglich ein Backup gemacht. Dabei macht es keinen Sinn, jedesmal sämtliche Daten zu sichern, sondern es werden nur die gemachten Änderungen gesichert (Incremental Backup). Meist reicht es, wenn einmal pro Woche oder gar nur einmal pro Monat sämtliche Daten gesichert werden (Full Backup) und täglich ein Incremental Backup gemacht wird. Meist gibt es bei Incremental Backups verschiedene Levels, z.b. alle Änderungen seit dem letzten Full Backup oder alle Änderungen seit dem letzten Incremental Backup. Die so anfallende Datenmenge wird dadurch beträchtlich reduziert. 3 Separation Oftmals befindet sich aus Platz- und Bequemlichkeitsgründen die Tape-Library im selben Raum wie die Server, welche gesichert werden. Sämtliche Backups am selben Ort wie die Server zu haben ist jedoch ein Risiko, denn im Schadensfalle (z.b. Feuer, Wasserschaden, Diebstahl, Sabotage) sind nicht 1

2 nur die Server, sondern auch sämtliche Backups zerstört. Am besten wird die Tape-Library in einem anderen Raum oder gar einem anderen Gebäude untergebracht und regelmässig ein kompletter Satz Backup-Tapes in einem Tresor sicher verwahrt. Ist dies nicht möglich, so sollen wenigstens regelmässig die Tapes an einen sicheren Ort verwahrt werden. Im Schadensfalle müssen diese jederzeit zugänglich sein um die Ausfallzeit möglichst kurz halten zu können. 4 Retention Time Wie weit zurück in die Vergangenheit sollen die Tapes in einer Library online behalten werden? Dies hängt davon ab, ob und wie schnell der Zustand zu einem gegebenen Zeitpunkt in der Vergangenheit wieder hergestellt werden muss. Einige Beispiele: Es wurde plötzlich bemerkt, dass eine wichtige Datei fehlt. Es stellt sich heraus, dass diese vor drei Monaten während irgendwelcher Arbeiten versehentlich gelöscht wurde. Einen Monat nachdem eine neue Version des Betriebssystem installiert wurde, zeigt sich, dass dies ein Fehler war und es soll wieder möglichst schnell der Zustand vor dem Upgrade hergestellt werden. Ein häufiges Backup ist somit kein Schutz ihrer Daten, denn oftmals werden Fehler erst viel später entdeckt. Wichtig ist somit auch die Langlebigkeit der Backups und dass die gesicherten Daten jederzeit einfach und schnell zugänglich sind. Ein paar Monate sollten es mindestens sein. Diese Grenze wird hauptsächlich durch die Menge der gesicherten Daten und die Anzahl Tapes in einer Library bestimmt und sollte beim Kauf zusammen mit dem Wachstum der zusicherenden Daten berücksichtigt werden. Weiterhin ist es unbedingt empfehlenswert, von jedem Datensatz mindestens zwei komplette Versionen (Full Backups) zu haben, denn es könnte z.b. ein Datenträger unlesbar sein, wenn er zurückgespielt werden soll oder er kann während des Backups der Server einen Diskfehler erleiden und dann sind sowohl die Daten auf der Disk wie auch diejenigen auf dem Backupmedium verloren. 5 Archivierung Es macht wenig Sinn, nicht mehr benötigte Daten ständig online auf einer Disk oder in einer Tape Library zu halten. Dies beansprucht nur unnötig Ressourcen. Sollen die gesicherten Daten über mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte aufbewahrt werden, so müssen sie auf ein geeignetes Medium kopiert und in einem sicheren, trockenen, gleichmässig kühl temperierten und dunklen Raum gelagert werden. Wurden die Daten in magnetischer Form gespeichert (z.b. Magnetbänder), so müssen sie regelmässig auf ein neues Medium umkopiert werden, da sich diese im Laufe der Zeit entmagnetisieren können. Leider ändern sich in der IT-Branche Standards und Techniken so rasant wie auf keinem anderen Gebiet. Die archivierten Daten können innert weniger Jahre völlig unbrauchbar werden, weil es entweder kein Lesegerät für das verwendete Speichermedium mehr gibt, die Software mit der die Daten geschrieben oder gelesen werden sich so weit verändert hat, dass sie zum alten Format inkompatibel ist oder die Hardware gar nicht mehr existiert, auf welcher die Software lief. Deshalb ist es für eine längerfristige Archivierung ratsam, zusammen mit dem Datensatz auch ein Lesegerät, die Software in jener Version, mit der die Daten produziert wurden und die Hardware auf der die Software lief einzulagern. Wie lange sollen die archivierten Daten jedoch lesbar bleiben? 5 Jahre? 50 Jahre? Ein Text auf Papier geschrieben ist bei geeigneter Lagerung nach 500 Jahren noch problemlos lesbar. Keilschriften in Tontafeln nach 5000 Jahren. Höhlenmalereien teils sogar nach 50'000 Jahren. Aber können Sie heute noch ein 1982 mit WordStar für MS-DOS geschriebenes und auf einer 8" Floppy gespeichertes Dokument lesen? 2

3 6 Testen Jedes Backup ist nur so gut wie sein Recovery! Ein Backup ist wertlos, wenn die Daten nicht innert nützlicher Frist vollständig und fehlerfrei wieder hergestellt werden können. Wenn Sie wirklich glauben, dass Ihr Backup zuverlässig und auf dem aktuellsten Stand ist, weshalb löschen Sie nicht einfach sämtliche Daten auf ihrer Harddisk und spielen diese wieder vom Backup zurück? Ohne einen solchen Test kann nie sicher gegangen werden, dass dies im Ernstfall auch funktioniert. Es gibt einige Dinge, die bei einem Backup schief gehen können: Die Backup-Software versagt beim Zurückspielen der Daten und es fehlen viele Dateien oder sie sind korrupt. Es genügt nicht, der Backup-Logdatei zu glauben, dass sie ein Backup erfolgreich auf ein Band geschrieben und überprüft hat. Es wurde nur ein Verzeichnis, nicht aber die ganze Disk gesichert. Es stellt sich heraus, dass alle Bänder unlesbar sind, weil jemand seine Sammlung von seltenen wertvollen Magneten im selben Tresor wie die Backup-Tapes gelagert hatte. Das Backup-Tape ist während des Backups zerrissen und keiner hatte den Fehler bemerkt. Als vor etlichen Jahren die Backup-Software installiert wurde, hat der damalige Administrator die Software so konfiguriert, dass die Daten verschlüsselt gespeichert werden. Keiner kennt mehr das Passwort. Ein mit einer älteren Version der Backup-Software geschriebenes Tape kann mit der neuen nicht mehr gelesen werden, weil das Format geändert wurde. Dies sind nur einige Dinge, die schief gehen können, denn wie jeder weiss gilt stets das Gesetz von Murphy: "Was schiefgehen kann, wird schiefgehen". Das Backup muss daher regelmässig oder zumindest nach jeder Veränderung im System getestet werden. Hat man kein genügend grosses Wartungsfenster oder keine identische Testumgebung um ein Fullbackup zu testen (alle Daten löschen, wiederherstellen und verifizieren), sollte dies zumindest nur mit ein paar Dateien gemacht werden. Bei kritischen Systemen muss auch zwingend das Unglücks-Szenario eines Totalverlustes und der vollständigen Wiederherstellung getestet werden. Hilfreich ist in jedem Fall ein "Drehbuch" für den Disasterfall, welches getestet und aktuell ist, denn in dieser Situation stehen alle unter Zeitdruck und die einzelnen Schritte sollten daher klar beschrieben sein. 7 Sicherheit Was nützt die beste Firewall, das aufwendigste Intrusion Detection System und das beste Passwort, wenn abends jemand von der Putzmannschaft ein Backup-Tape mit 10 GB sensitiven Geschäftsdaten mitgehen lässt, dass zufällig auf einem Schreibtisch rumliegt oder im Tape-Drive steckt? Oft wird dessen Verlust nicht einmal bemerkt. Wenn Vertrauenswürdigkeit in der Firma grossgeschrieben werden soll, so sind entsprechend Massnahmen zu ergreifen, dass das Backuptape sicher ist. Hier sind einige Ansätze: Stellen sie das Tape-Drive in einen abschliessbaren Raum und behalten Sie die Kontrolle über die Schlüssel. Nicht benötigte Bänder sollen in einem Tresor aufbewahrt werden. Alte Bänder sollen vernichtet werden, bevor sie weggeworfen werden. Machen Sie ein Inventar aller benutzten Tapes und geben Sie jedem eine Nummer und verfolgen Sie diese jederzeit. Stellen Sie sicher, dass selbst ein kurzzeitiger Verlust eines Tapes bemerkt wird. Verschlüsseln Sie alle Daten, so dass ein entwendetes Tape unbrauchbar ist. Wenn ein Tape vermisst wird, zerstören Sie alle Aufzeichnungen des Verschlüsselungs-Keys und wählen Sie einen neuen. Dies stellt sicher, dass der Key später nicht von derselben Person gestohlen werden kann. All dies zu befolgen ist natürlich sehr aufwendig, doch Sicherheit war noch nie einfach und schon gar nicht bequem. Ob und wie weit dies realisiert wird, hängt von Ihrem individuellen Sicherheitsbedürfnis ab. 3

4 8 Integrität Selbst wenn sie das modernste und zuverlässigste Backup-System der Welt besitzen, ist dies nur so gut, wie die Daten, welche gesichert werden. Sind die Daten beschädigt, so werden auch die beschädigten Daten durchs Backup-System gesichert, bis eines Tages die Originaldaten verloren sind. Die grösste Gefahr ist nicht ein Totalausfall einer ganzen Disk (welcher schnell bemerkt wird), sondern ein kleiner Fehler, der lange Zeit unentdeckt bleibt. Kurzfristig stellt dies kein grosser Schaden dar, jedoch längerfristig. Wenn dieser Fehler unentdeckt bleibt, schleicht er sich durchs ganze Backup, bis die letzte Kopie des intakten Files überschrieben ist. Dies ist auch ein Grund, weshalb ein Backup möglichst lange aufbewahrt werden soll. Manche Backup-Software bieten eine Möglichkeit, die Daten auf der Disk mit denen auf dem Backup zu vergleichen und jede Änderung seit dem letzten Backup aufzuzeigen. 9 Backup Zeitfenster Um ein Backup eines Datensatzes konsistent zu halten, muss das Backup in einem Zeitraum erfolgen, in welchem die Daten nicht verändert werden. Meist ist dies nachts oder am Wochenende. Dies ist erforderlich, da Zustand einer Datei, von welcher im selben Moment ein Backup gemacht wird, in dem sie von der Applikation verändert wird, nicht konsistent ist. In den meisten Fällen wird die Datei korrupt auf dem Backupmedium abgespeichert sein. Manche Applikationen (z.b. Datenbanken) besitzen eine eigene Backup-Komponente, welche gewährleistet, dass eine konsistente Kopie der Daten gesichert werden kann. Wird dies nicht direkt von der Applikation unterstützt, so muss diese vor dem Backup heruntergefahren und danach wieder gestartet werden. Für Applikationen, welche nur zu Bürozeiten laufen und Userdaten, welche ebenfalls sich nur in diesem Zeitraum verändern, ist eine Downtime von mehreren Stunden vertretbar. Viele Anwendungen, welche hochverfügbar sein müssen weltweit genutzt werden, können jedoch nicht derart lange abgeschaltet werden. Eine Möglichkeit um das Backup Zeitfenster möglichst klein zu halten, ist ein Mirroring der Daten auf eine zweite Disk. Vor Beginn des Backups wird das Mirroring deaktiviert und dann von dieser Kopie ein Backup erzeugt. Dies erfordert jedoch die doppelte Menge der eigentlich benötigten Diskkapazität. Manche Filesysteme und Diskarrays bieten eine sogenannte "Snapshot" Möglichkeit, welche innert Sekunden eine virtuelle Kopie des gesamten Filesystems zu einem bestimmten Zeitpunkt macht. Diese benötigt wesentlich weniger Diskkapazität, da nur der ursprüngliche Zustand der seit dem Snapshot veränderten Daten gespeichert wird. Von diesem Snapshot kann dann ein Backup erzeugt werden, während die Applikation weiterläuft und die Originaldaten verändert. 10 Performance Oft werden Server so dimensioniert, dass sie der durchschnittlichen Last der laufenden Applikationen gerecht werden. Meist wird hierbei das Backup aber vergessen. Ein Fullbackup erzeugt jedoch eine hohe zusätzliche Last auf der Disk und auch auf dem Netzwerk-Interface, falls das Backup über das LAN erfolgt. Der Server sollte daher so dimensioniert werden, dass ein laufendes Backup auch im normalen Betrieb keine grosse Beeinträchtigung darstellt. Die Dauer eines Backups wird hauptsächlich von der Bandbreite des Netzwerkes oder Buses und der Schreibgeschwindigkeit der Bandlaufwerke bestimmt. Schaltet man mehrere Laufwerke einer Tape Library parallel, so lässt sich die Durchsatzrate erhöhen. Das Recovery dauert naturgemäss einiges länger, besonders wenn ein Fileset aufgrund aufeinanderfolgender Incremental Backups über mehrere Tapes verstreut ist und diese geladen und an die richtige Stelle gespult werden müssen. 4

5 11 Backup Horror Stories Dies ist eine kleine Zusammenstellung tatsächlich im Zusammenhang mit Backup passierter Fälle, wie sie bei der täglichen Arbeit eines Systemadministrators zwar selten, aber genau einmal zuviel vorkommen. Fehler passieren manchmal, denn Murphy's Gesetze gelten immer. Crontab. Es wurden Vorbereitungen für einen Restore nach einem Crash getroffen. Die Partitionen wurden angelegt das richtige Band gesucht und im Tape eingelegt. In diesem Moment startete von der Crontab ein Backup und überschrieb die letzte aktuelle Sicherung auf dem Tape und auf der Disk. Upgrade. Vor einer Umstellung wurden alle Applikationen gestoppt und ein Cold Backup gemacht. Nach dem Upgrade wurde getestet, ob alle Applikationen wieder liefen. Eine Applikation (Zeiterfassung) lud bei diesem Test alle Daten von externen Dateneingabegeräten herunter. Die Applikationen wurden wieder gestoppt. Der Upgrade ging weiter. Es passierte ein Fehler. Alle zwischenzeitlich heruntergeladenen Daten gingen dabei verloren. Softlinks. Es lief eine Datensicherung, es wurden dabei DB-Exports auf das Band geschreiben. Monatelang wurde gesichert. Beim Restore nach einem Crash stellte man jedoch kreidenbleich fest, dass nur die Softlinks der DB-Exports gesichert wurden. Backup Datenbank. Ein System, bei dem alle Daten mit Omnibackup gesichert wurden hatte einen Diskausfall. Das System wurde wieder neu installiert und Omnibackup aufgesetzt. Die Omnibackup-DB war jedoch verloren gegangen. Ohne Omnibackup-DB konnten keine Daten mit Omnibackup restored werden. Es mussten zwei Tage lang 100 DLT durchgescannt werden um aus deren Index die Omni-DB wieder zu erstellen. Erst danach konnten die Daten wieder hergestellt werden. Versionskonflikt. Bei einer Grossbank wurde nach über einem Jahr Datensicherung beschlossen, einmal einen Recovery-Test zu machen. Dabei wurde bemerkt, dass die Datenbank infolge von Versionskonflikten nicht restoren konnte. Das tragische war, dass auch zur damaligen Zeit keine funktionierende Konstellation der Versionen vorhanden war und kein Recovery-Test gemacht wurde. Nachlässiger Sysadmin. Bei einem Server war das interne Bandlaufwerk defekt und zerfetzte das Band. Der Sysadmin trabte heran und wollte im laufenden Betrieb das Laufwerk auswechseln. Vermutlich durch eine Entladung über den SCSI-Bus zerstörte es eine Harddisk eines RAID5- Systems. Da gerade kein Ersatz vor Ort war, trabte er ins Geschäft und holte eine neue Harddisk. Als er wieder beim Server war, bemerkte er, dass inzwischen eine weitere Harddisk ausgestiegen war. Gut hatte es noch ein Backup. Doch beim restoren bemerkte er, dass die Bandsicherung nie einwandfrei funktioniert hatte. Er hatte dies nie getestet. Die gesamte Firmenbuchhaltung des laufenden Jahres war weg. Gehorche der Anleitung. Ein Beispiel aus der guten alten VAX Zeit. Die Operatricen hatten wie in der Anleitung beschrieben schön brav jeden zweiten Tag das TK50 Band gewechselt bis zur Pensionierung. Stand ja nicht drin, dass das Band hätte mal ersetzt werden müssen. Einmal musste jedoch ein Backup zurückgespielt werden. Glücklicherweise war dann nach dem dritten Versuch, die Daten zurückzuspielen, ein Band noch OK. Das Betriebssystem VMS meckerte zwar jedesmal beim Schreiben der defekten Bänder, doch wenn diese Boxen schon Jahrzehnte lang autonom vor sich hin drehten, guckte ja keiner hin. Testen testen testen. Das Backup und Recovery wurde vorbildlich für die zentrale Datenbank getestet. Dabei stellte man fest, dass das Firmennetz merklich belastet wurde. Wochen später wurde ein separates Gigabit-Backupnetz installiert, aber eine Restore-Verifikation wurde nicht mehr durchgeführt. Nochmals Wochen später kam es zu einer produktiven Restore-/Recovery- Situation (mit Produktionsstillstand in dieser Firma) und "Murphy's Law" wollte es, dass der Restore auf Anhieb nicht funktionierte. Drei wertvolle Stunden gingen ins Land (mit vielen Telefonaten zu anderen Spezialisten), bis man die Ursache des Problems gefunden hatte. Auf dem Backup-Server musste der DNS-Name des produktiven Rechners, wie er unter dem Backupnetz bekannt war, eingetragen werden. 5

6 12 Praktische Tips & Beispiele Im folgenden sind einige praktische Tips und Beispiele zu Problemen aufgeführt, wie sie im täglichen Umfeld der Trivadis Consultants anzutreffen sind. Selbstverständlich gibt es zu einem gegebenen Problem mehrere Lösungen, welche je nach Anforderungen und Situation mehr oder weniger geeignet sind Oracle und Data Block Corruption. Irgendwo in der Datenbank ist ein Datenblock auf der Byteebene korrupt und erzeugt bei jedem SQL- Befehl, welcher lesend oder schreibend darauf zugreift einen Fehler. Befindet sich dieser Block in einem Index-Segment, so ist dies nicht weiter tragisch, da alle Daten für die Erstellung eines Indexes noch vorhanden sind. Der Index kann einfach gelöscht und wieder neu erstellt werden. Handelt es sich jedoch um ein Tabellen-Segment, so gestaltet sich die Lösung des Problems schon etwas schwieriger. Es bieten sich hierfür folgende Optionen: Mittels Backup und archivierten Redo-Logfile lässt sich das Datafile, welche den korrupten Datenblock enthält, wieder herstellen. Dazu muss der entsprechende Tablespace offline geschaltet und ein genug altes Backup gefunden werden, worauf sich der korrupte Datenblock noch nicht befindet. Mit den archivierten Logfiles kann die Datenbank wieder auf den aktuellen Stand gebracht werden. Ab Oracle 9i kann ein ein Block Recovery bei bei voll funktionsfähiger Datenbank gemacht werden. Wenn regelmässig mit dem Export-Utility Dumpfiles erstellt werden, lässt sich das Tabellen- Segment auch wieder mittels einem Import herstellen. Zuvor muss die Tabelle jedoch gelöscht werden, damit der korrupte Block freigegeben wird. Natürlich ist diese Methode nur dann zweckmässig, wenn ein genügend aktuelles Dumpfile vorhanden ist, was bei sich häufig ändernden Daten selten der Fall ist. Per SQL Select Befehl sollen so viele Daten wie möglich von der defekten Tabelle in eine neue Tabelle umkopiert werden. Mit einem einfachen Full Table Scan lassen sich jedoch nur die Datensätze selektieren, welche sich vor dem korrupten Block befinden. Die dahinter können nur einzeln mittels RowID angesprochen werden. Mittels dem DBMS_REPAIR Package lassen sich defekte Datenblöcke als korrupt markieren. Oracle versucht dann nicht weiter auf diese Blöcke zuzugreifen. Ein Full Table Scan ist damit wieder möglich, aber nicht mit mehr mit allen Daten Kleine Datenbank, nicht hochverfügbar Anforderung: Von einer Datenbank mit insgesamt ein paar Gigabytes Daten soll ein tägliches Backup gemacht werden Nachts wird die Datenbank nicht benötigt. Mit diesen Voraussetzungen ist es nach Erfahrung Trivadis das einfachste, die Datenbank auf die Systemdisk oder ein eigenes Volume zu kopieren und dann zusammen mit dem Betriebssystem Backup zu sichern. So hat man nicht nur eine Kopie der Datenbank griffbereit, sondern man spart erst noch eine zusätzliche Lizenz für den Datenbank-Client einer kommerziellen Backup Software. Am Wochenende erfolgt jeweils ein Full Backup und unter der Woche ein Incremental Backup. Aus Sicht der Datenbank ist dies jedoch stets ein Full Backup. Unterstützt die Datenbank einen Backup Modus, welcher einen konsistenten Zustand der Daten zu einem definierten Zeitpunkt gewährleistet, so kann diese im laufenden Betrieb gesichert werden (Hot, Online Backup), was die Verfügbarkeit erhöht. Andernfalls muss sie heruntergefahren, exportiert und danach wieder hochgefahren werden (Cold, Offline Backup), was einen erheblich längeren Unterbruch bedeutet Grosse Datenbank, hochverfügbar Anforderung: Es sei eine grosse Datenbank mit mehreren hundert Gigabytes Daten. Die Daten in der Datenbank sind sehr kurzlebig und heikel, weshalb gelöschte Daten auf die Stunde genau wiederhergestellt werden sollen. Zudem wird die Datenbank 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche benötigt. Das Backup soll über ein SAN auf eine zentrale DLT Tape Library erfolgen. Eine mögliche Lösung diesen Anforderungen zu entsprechen wäre wie folgt: Die Datenbank 6

7 wird auf einen hochverfügbaren Server (2 Node Cluster mit RAID 1 Disk Filer) installiert. Somit ist das Ausfallsrisiko durch Hard- und Softwarefehler und Wartungsarbeiten auf ein Minimum reduziert. Ueber SAN werden die Daten auf einen zweiten Disk Filer gespiegelt. Für ein Hot Backup wird die Datenbank in den Backup Mode gesetzt, der dritte Spiegel abgesplittet und dann die Datenbank wieder in den Normal Mode gesetzt. Nun kann der abgesplittete Spiegel in Ruhe über das SAN auf Tape gesichert werden. Ist genügend Diskplatz vorhanden, kann noch zusätzlich ein Backup auf Disk gemacht werden, damit ein Restore schnell möglich ist. Nach dem Backup wird der dritte Spiegel wieder eingehängt und synchronisiert. Stündlich werden die Archive Logs gesichert, täglich ein Incremental Backup und wöchentlich ein Full Backup gemacht. Vorteil: Die Datenbank in Backup Mode setzten, Mirror absplitten und Datenbank zurücksetzten ist in der Regel eine Sache von einigen Sekunden bis Minuten. Bei einem Hot Backup der Datenbank entsteht kein Betriebsunterbruch und die Menge an Archive Logs, welche in der Zwischenzeit geschrieben werden, ist klein. Kann die Datenbank nur mit einem Cold Backup gesichert werden, so ist mit dieser Konstellation das Backup Zeitfenster so klein wie möglich gehalten. Die durch das Backup zusätzlich erzeugte Disk-Load belastet dadurch den produktiven Server nicht. Zusätzlich ist im Schadensfalle ein Switch zum anderen Storage System recht einfach. 13 Fazit Backup braucht jeder, auch wenn er glaubt, er brauche es nicht. Ein optimales und einheitliches Rezept für die ideale Backup-Lösung existiert nicht, sondern hängt stark von den Anforderungen, den Datenmengen und den zur Verfügung gestellten Mitteln ab. Die Konsistenz und ständige Verfügbarkeit von Daten ist heute das Kapital vieler Firmen, die bei einem Totalverlust aller Daten sofort Konkurs anmelden könnten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass vielerorts einem zuverlässigen Backup und vor allem Recovery viel zu wenig Bedeutung beigemessen wird. Scheuen Sie die Mühe nicht, ihr Backup regelmässig zu testen. Denn nur durch ein Recovery haben Sie auch die Sicherheit, dass ihr Backup funktioniert und so haben sie auch die Gewissheit in einem echten Disasterfall bereit zu sein. Seien Sie sich jedoch gewiss, dass ein gut funktionierendes Backup kein Garant für einen reibungslosen Betrieb ist. Hierfür müssen noch andere Techniken wie High Availability und Disaster Tolerance hinzugezogen werden. Die Trivadis kann aufgrund ihrer langjähriger Erfahrung, ihre Backup- und Recoveryprobleme lösen. Quellenverzeichnis [1] Unix Backup & Recovery, W. Curtis Preston, O'Reilly, ISBN [2] The Tao of Backup, Ross Williams, [3] Tape Backup Strategy, [4] NAS Backup Strategies, Vortrag von Jeff Bain, Hewlett-Packard, HP-World 2001 Chicago [5] NDMP.org, [6] Essential System Administration, AEleen Frisch, O'Reilly, ISBN [7] Solving Oracle Data Block Corruption, [8] Detecting and Repairing Data Block Corruption, Trivadis AG esecurity Systems Management Bernd Nies Kanalstrasse 5 Tel CH-8152 Glattbrugg Fax

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